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Bochum: Drogenbande ermordete fünf Menschen

Mittwoch, 4. Februar, 13.56 Uhr

Mit ungewöhnlicher Brutalität hat eine Drogenhändlerbande überwiegend junger Spätaussiedler innerhalb weniger Wochen in Deutschland und den Niederlanden fünf Menschen umgebracht. Hintergrund der Taten seien Streitigkeiten im Drogenmilieu, berichtete die Polizei Bochum. Vier der Opfer wurden von den Männer mit Kabelbindern gefesselt und kaltblütig erschossen. Das fünfte Opfer war ein 29-jähriges Bandenmitglied. Sechs Männer seien festgenommen worden. Einer sei noch flüchtig
:D Ist doch in Ordnung, wenn die sich gegenseitig niedermachen. DIE sind schonmal von Deutschlands Strassen weg, und verkaufen unseren Kindern KEINE Drogen mehr... :D :) :) :)
:mad: Nur blöd, dass die 6 festgenommen wurden...DIE fressen im Knast wieder Steuergelder weg. :mad:

:) Bleibt zu hoffen, dass der 7. sich bei der Festnahme wehrt, und erschossen wird... :)
:look: :look: :look: Wo bleiben denn die Moralisten ??? :look: :look: :look:

:laugh: Noch provokativer kann ich´s nicht... :laugh:
gähn, lmr, wir kennen dich...

du schockst scheinbar keinen mehr... :D
Misshandlung eines Schülers

Der Berufsschüler war nach Angaben der Staatsanwaltschaft 17 Wochen lang von neun Mitschülern gequält worden. Die Klassenkameraden hätten in den Schulpausen mit Eisenstangen auf ihn eingeprügelt und ihn gezwungen, Zigarettenkippen zu essen. Außerdem habe er sich mehrfach ausziehen müssen. Die Jugendlichen hätten die Folter auf Video und mit Digitalkameras festgehalten, die Aufnahmen seien dann ins Internet gestellt worden.

Vier Jugendliche sitzen seit Dienstag wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft in verschiedenen Vollzugsanstalten. "Wir haben eine Tätertrennung vorgenommen", sagte Stange. Grund seien gegenseitige Bedrohungen und Einschüchterungen gewesen.

Gegen die übrigen 16- bis 18-jährigen Schüler der Klasse des Berufsvorbereitungsjahres werde wegen Mittäterschaft ermittelt, sagte der Oberstaatsanwalt. "Wir ermitteln gegen alle Klassenmitglieder mit Ausnahme des Opfers und eines weiteren Schülers." Stange bestätigte, dass die Polizei bei Wohnungsdurchsuchungen Fotos und Videomaterial sicher gestellt hatte.

Die Verdächtigen sollen Mitschülern gedroht haben, ihnen werde das gleiche wie dem 18-Jährigen passieren, wenn sie von den Vorgängen berichten. Die Klassenkameraden, die von den Gewaltexzessen wussten, schwiegen. Die Tat flog auf, weil ein Schüler der Parallelklasse damit an die Öffentlichkeit ging.

...was hier verschwiegen wird, bei den Tätern handelte es sich um "türkischstämmige" und Russlanddeutsche sogenannte "Spätaussiedler"


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