DAX-0,05 % EUR/USD-0,10 % Gold-0,15 % Öl (Brent)-0,38 %

■■■ TRADING-CAFÉ ● März 2005 ● Kalenderwoche 9 ■■■ - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)


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@HSM

yo, so ungefähr.....:p


die "paraden" fangen doch nun allmählich an zu nerven, aber sollen nur alle so weitermachen wenn´s schee macht.....:rolleyes:


:D
Augusta 1,00 Euro + 13,64 %
Gehandelte Stück: 207 k




PGAM 3,17 Euro - 7,85 %
Gehandelte Stück: 45 k

bei solarworld ist die vorlauftemperatur kurzfristig auch wieder jenseits der 100 Grad.....:rolleyes:


wird zeit da mal die angelegenheit etwas abzukühlen.....



SWV 110,00 + 1,47 %
gehandelt 49 K...


qsc

verkäufer von heute morgen scheint fertig zusein.
Schon jetzt allein auf xetra über 230kilo
Equinet stuft FMC- und Fresenius-Aktien herunter auf "Hold"

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Das Brokerhaus Equinet hat
die Aktien des Dialysespezialsten Fresenius Medical Care
<FMEG.DE>(FMC) sowie von dessen Muttergesellschaft Fresenius
<FREG.DE> auf "Hold" von zuvor "Accumulate" nach unten gestuft.
Für die FMC-Aktie sei zudem das Kursziel auf 70 von bislang
66 Euro angehoben worden, teilte Equinet am Mittwoch mit. Für
die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius hob das Brokerhaus
ihr Kursziel auf 91 Euro von bislang 86 Euro an.
Die im Dax notierte FMC-Aktie lag am Vormittag mit 0,16
Prozent im Plus bei 68,34 Euro, die im MDax notierte
Fresenius-Aktie lag 0,67 Prozent im Plus bei 89,69 Euro.
frs/mer
Agentur - EZB erwartet weniger Wachstum und niedrigere Inflation

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einem Agenturbericht zufolge wie erwartet ihre Prognosen für das Wachstum in der Euro-Zone heruntergeschraubt.

In der am Donnerstag offiziell anstehenden Projektion gehe der EZB-Stab beim Wachstum nur noch von einem Mittelwert in der Prognosespanne von 1,6 Prozent statt bislang 1,9 Prozent aus, berichtete die Agentur Market News International am Mittwoch. Gleichzeitig erwarte der EZB-Stab aber nun einen Rückgang der Inflationsrate auf 1,9 Prozent im Jahresschnitt.

Bislang hatte der Mittelwert der Prognose bei zwei Prozent gelegen. Bei einer Inflationsrate von unter, aber nahe bei zwei Prozent, sieht die Zentralbank Preisstabilität - ihr oberstes Ziel - als gewährleistet an. Die Wachstumsprojektion für 2006 senkte die Zentralbank auf 2,1 von 2,2 Prozent.
Linos

Intradaykurs: 9,60 Euro

Kurz-Kommentierung: Die LINOS Aktie fällt in dieser Woche trotz eines steigenden Gesamtmarkts überraschend weiter zurück. Sie fällt unter das vorherige Zwischenhoch bei 9,99 Euro. Damit eröffnet sich der Aktie weiteres Konsolidierungspotential bis in den Bereich 8,40-8,20 Euro. In diesem Bereich muss die Aktie aber dann unbedingt einen Boden ausbilden, um den langfristig immer noch intakten Aufwärtstrend mit Ziel bei 15,69 Euro nicht zu gefährden.

Epcos

Intradaykurs: 11,01 Euro

Kurz-Kommentierung: Die EPCOS Aktie schloss in der letzten Woche ganz knapp oberhalb des wichtigen Widerstandes bei 10,92 Euro. In dieser Woche behauptet sie sich bisher großteils oberhalb. Solange sie nicht per Wochenschlusskurs darunter zurückfällt, hat die Aktie nun gute Aussichten auf einen Anstieg bis zumindest 14,60 Euro. Bei 11,80 liegt allerdings der Abwärtstrend seit dem Hoch aus dem letzten Jahr. Dieser sollte die Aktie noch einmal in eine Konsolidierung zwingen.

Blockorder-Alarm bei Elmos...

Kaum ist der CEO gestern gestorben...:rolleyes:

Elmos 13,62 Euro + 8,87 %
Gehandelte Stück: 170 k

Maschinenbau-Aufträge fallen im Januar um zwei Prozent

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Januar wegen eines Einbruchs der Inlandsnachfrage zwei Prozent weniger Aufträge erhalten als vor Jahresfrist.

Der Auftragseingang aus Deutschland brach zum Jahresanfang um 19 Prozent ein, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch mitteilte. Der VDMA beurteilte die Inlandsorders als "enttäuschend", hält aber an seiner Wachstumsprognose für 2005 fest. Die ausländische Nachfrage stieg im Januar dagegen um sieben Prozent.

In den drei Monaten von November bis Januar ergab sich insgesamt ein Orderrückgang um fünf Prozent. Im Inland liege das Minus bei 19 Prozent, während aus dem Ausland dagegen vier Prozent mehr Orders eingegangen seien, teilte der VDMA mit.

"Die Belebung der inländischen Nachfrage lässt leider auf sich warten", erklärte der VDMA. Der Chefvolkswirt des Verbandes, Ralph Wiechers, betonte, der Rückgang der Inlandsorders lasse sich nicht mehr allein mit Basiseffekten erklären.
T-Online erzielt im vierten Quartal Konzerngewinn

Darmstadt, 02. Mär (Reuters) - Der größte europäische Internetanbieter T-Online <TOIGn.DE> hat im vierten Quartal den Umsatz gesteigert und einen Konzerngewinn erzielt.

Wie T-Online am Mittwoch in Darmstadt mitteilte, stieg der Umsatz im Schlussquartal 2004 auf 538,4 Millionen Euro von 504,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Nach Steuern erzielte die Tochter der Deutschen Telekom <DTEGn.DE> einen Gewinn von 62,8 Millionen Euro, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Verlust von 43,4 Millionen Euro angefallen war. Mit 317 Millionen Euro erzielte T-Online damit auf Gesamtjahresbasis erstmals seit der Börsennotierung einen Konzerngewinn. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg im vierten Quartal auf 89,6 Millionen Euro von 83,2 Millionen Euro.



DAX 4376.40 -0.16%
VDAX 11.47 +1.96%
MDAX 5785.34 +0.15%
TECDAX 544.69 -0.01%
ESTX50 3073.34 -0.17%


US-Futures (SPX & NDX):

Moin Powertraders & Consorten

Ikarus in USA

Evergreen Solar :D
7,20$ +21,6 %



T-Online erzielt im vierten Quartal Konzerngewinn

Darmstadt, 02. Mär (Reuters) - Der größte europäische
Internetanbieter T-Online<TOIGn.DE> hat im vierten Quartal den
Umsatz gesteigert und einen Konzerngewinn erzielt.
Wie T-Online am Mittwoch in Darmstadt mitteilte, stieg der
Umsatz im Schlussquartal 2004 auf 538,4 Millionen Euro von 504,2
Millionen Euro im Vorjahresquartal. Nach Steuern erzielte die
Tochter der Deutschen Telekom<DTEGn.DE> einen Gewinn von 62,8
Millionen Euro, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Verlust von
43,4 Millionen Euro angefallen war. Mit 317 Millionen Euro
erzielte T-Online damit auf Gesamtjahresbasis erstmals seit der
Börsennotierung einen Konzerngewinn. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg im vierten Quartal auf
89,6 Millionen Euro von 83,2 Millionen Euro.
nro/leh
Wie hiess es noch vor nicht all zu langer Zeit

sei schlau, geh auf´n Bau :D:cry:


Hochtief



Strabag



Bilfinger



Walter Bau

:(
Moin Azul Real :)

Oder sei schlau wie Buzzi und lass Dir keine "Schuhe aus Zement" anfertigen...:confused:

Hypo Real Estate 33,07 Euro + 5,08 % auf ATH
Gehandelte Stück: 262 k

Deutsche Beteiligungs AG trennt sich von Schlott-Anteilen

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Die Deutsche Beteiligungs AG <DBAG.DE> gibt ihre Aktien der Schlott AG <SHTG.DE> ab und beendet damit ihre Beteiligung an den Unternehmen.

Institutionellen Investoren seien knapp 14 Prozent des Schlott-Aktienkapitals angeboten worden, teilte die Beteiligungsgesellschaft am Mittwoch mit. Die Platzierung der Aktien erfolge nahe des Schlott-Börsenkurses von 27,76 Euro.
Jupiter hält über fünf Prozent der Stimmrechtsanteile an DIS

Düsseldorf, 02. Mär (Reuters) - Die zur Commerzbank <CBKG.DE> gehörende Jupiter Asset Management in London hat ihre Stimmrechtsanteile an dem Düsseldorfer Personaldienstleister DIS <DDEG.DE> auf über fünf Prozent aufgestockt.

Wie die DIS Deutscher Industrie Service AG am Mittwoch in einer Finanzanzeige mitteilte, betragen die Stimmrechtsanteile der Jupiter Asset an der Zeitarbeitsfirma nunmehr 5,05 Prozent.

Weitere Anteile halten Firmenangaben zufolge die Voith-Gruppe <VOIV.VI> mit 22,1 Prozent, die Familie Paulmann mit 27 Prozent und DIS selber nach Aktienrückkauf mit 7,3 Prozent. DIS gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland und erzielte 2004 bei einem Umsatz von 265 Millionen Euro einen Jahresüberschuss von 17,6 Millionen Euro.

Die im Kleinwertesegment SDax gelistete Aktie notierte mit 30,15 Euro rund ein Prozent im Minus.
Mal schauen, ob Zimtzicke auch auf PNE2-Check reagiert...:D

Plambeck 1,01 Euro + 12,22 %
Gehandelte Stück: 136 k

Am Freitag bei Schweinebacke-TV...


Geplantes Thema der Sendung am 04.03.2005:
Top-Thema:

* Neue Sentimental Film AG
* Talkgäste im Studio: Tom Gläser + Klaus Niemeyer (CEO+CFO Neue Sentimental)

Thema der Woche: Neue Sentimental Film AG

Die in Frankfurt am Main ansässige Neue Sentimental Film AG ist ein international tätiger Produzent und Dienstleister im Bereich der audiovisuellen Unternehmens- und Markenkommunikation. Als Auftragsproduzent von Fernsehwerbespots gehört der Konzern mit Abstand zu den größten und renommiertesten Produktionsgesellschaften in Europa und USA. Zahlreiche internationale Auszeichnungen und ein umfangreiches Kundenportfolio sprechen für das kreative und technische Know-how der Neue Sentimental Film AG. Neben der Produktion von Werbefilmen bietet der Konzern über die Tochterfirma Group.IE die komplette Konzeption und Projektdurchführung von Unternehmensauftritten und Großveranstaltungen sowie Imagefilmen an.

Wirklich,

Zement ist stark (schwer) im kommen.:D




Italcementi = Big Player

14 wird gerade angebrochen.




der schon seit einem Jahr verlaufende Seitwärtstrend könnte bald durchbrochen werden..

Fleischwolftage bei MPC voerst beendet

MPC
50,14 euro + 4,46% (netter Redingsbums):D

#532

Extra-Short-Chancen Gerds MÜLLionendepot...:rolleyes:


NEUKAUF GPC BIOTECH AG 585150 2000 9,550
NEUKAUF PGAM ADV.TECHN. AG O.N. 513840 5.000 3,210
VERKAUF BAYWA AG VINK.NA. O.N. 519406 1.500 13,900
Einzelhandel
„Der Konsum lahmt weiter”


02. März 2005 Die deutschen Einzelhändler sind besser als erwartet ins neue Jahr gestartet und haben damit das miserable Weihnachtsgeschäft etwas ausgleichen können.


Von Dezember auf Januar verbuchten die Geschäfte 1,9 Prozent mehr Umsatz in den Kassen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Ohne Preisveränderungen (real) stieg der Umsatz sogar um 2,1 Prozent. Trotzdem erwarten Experten in den kommenden Monaten keinen starken Anstieg des Privatkonsums, auf den immerhin fast 60 Prozent der Wirtschaftsleistung entfallen. Vor allem die hohe Arbeitslosigkeit verhindere steigende Ausgaben der Verbraucher. Auch der Einzelhandelsverband HDE warnte vor hohen Erwartungen: „Der Konsum lahmt weiter.”

Umsatzminus nicht so stark



Im Vergleich mit dem Januar des vergangenen Jahres fiel das Umsatzminus nicht so stark aus wie erwartet: Nominal setzte die Branche 0,2 und real 0,4 Prozent weniger um. Experten hatten ein reales Minus zum Vorjahr um 1,6 Prozent und nur einen realen Umsatzanstieg zum Vormonat um 0,6 Prozent erwartet. Im gesamten Jahr 2004 waren die Umsätze der Einzelhändler sowohl kassenmäßig als auch real um 1,6 Prozent gesunken.

Nachdem sich die Umsätze im Weihnachtsgeschäft im November und Dezember entgegen der Erwartungen der Branchenverbände als schwach entpuppt hatten, sprachen Banken-Experten nun für den Januar von einer überfälligen Gegenbewegung. Ralph Solveen von der Commerzbank sagte, die Januar-Daten unterstützten die These, daß das erste Quartal vielleicht gar nicht so schlecht werde.

„Letztlich sind das negative Zahlen”

Der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr, schränkte jedoch ein, zwar seien die Umsätze besser gewesen als im Dezember: „Aber letztlich sind das negative Zahlen.” Wenn nicht ein Teil des Weihnachtsgeschäftes im Januar stattgefunden hätte, wäre das Ergebnis noch schlechter gewesen. Eine Umsatzprognose für 2005 hat der HDE bisher nicht vorgelegt. Pellengahr sagte lediglich: „In diesem Jahr können wir mit viel Glück das Vorjahresniveau halten.” Kennzeichnend für den Januar sei das sprunghafte Verhalten der Verbraucher gewesen. „Es gab ein, zwei gute Tage und danach wieder einen schroffen Einbruch.” Erfreulich sei ein leichtes Plus bei Textilien gewesen, wozu das kalte Wetter beigetragen habe.”

Die Experten wiesen darauf hin, daß die Rahmenbedingungen für einen kräftigen Anstieg des privaten Konsums fehlten: „Dazu ist die Arbeitsmarktlage noch zu schwach", sagte Ulrike Kastens vom Bankhaus Sal. Oppenheim. Die Talsohle sei aber erreicht. Sie wies darauf hin, daß der Einzelhandelsumsatz nur ein Drittel des gesamten Privatkonsums ausmache. Selbst wenn der Februar und März etwas schwächer ausfielen, gehe ihr Haus aber davon aus, daß der private Verbrauch im ersten Quartal im Plus sein werde.

Die einzelnen Zweige des Einzelhandels entwickelten sich im Januar sehr unterschiedlich: So verkauften Lebensmittelhändler real 0,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Dagegen verbuchte der Textil-, Bekleidungs- und Schuhhandel ein reales Umsatzplus von 1,8 Prozent. Mit Kosmetik sowie pharmazeutischen und medizinischen Produkten wurde sogar drei Prozent mehr Umsatz erzielt. Auch der Versandhandel setzte mehr ab. Weniger verkauften dagegen die Händler von Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf.


Bankhaus Metzler empfiehlt BMW-Aktien zum Kauf

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Die Analysten vom Bankhaus
Metzler haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien von
BMW<BMWG.DE> auf "Kaufen" von "Verkaufen" angehoben. Das
Kursziel werde auf 38 Euro von 32 Euro erhöht, sagte Analyst
Jürgen Pieper am Mittwoch.
Pieper begründete die Entscheidung damit, dass die Märkte
die Währungsprobleme nach der Gewinnwarnung von BMW Anfang
Januar eingepreist hätten. Die Belastungen im Währungsbereich
seien im hohen dreistelligen Millionen-Bereich anzusiedeln.
Abgesehen davon sei mit einer Verbesserung der operativen Margen
zu rechnen. Positiv sei auch das neue 3er Modell von BMW. "BMW
ist an der Börse derzeit sehr günstig bewertet. Die Aktie ist
historisch am unteren Ende ihrer Range", sagte Pieper.
Die BMW-Aktien stiegen in einem insgesamt kaum veränderten
Markt um 1,6 Prozent auf ein Tageshoch von 33,03 Euro.
ale/leh
[11:44:21] HÄNDLER-UBS PLATZIERT 2,4 MIO RHEINMETALL<RHMG_p.DE>-AKTIEN ZU JE 43,50 EURO
hallo all:D
hatte probleme mit dsl und provider,
daher erst jetzt dabei.
viel ist aber nicht passiert:D
Elmos<ELGG.DE> weist Übernahmespekulationen zurück

Düsseldorf, 02. Mär (Reuters) - Der Chiphersteller Elmos
Semiconductor hat Übernahmespekulationen nach dem Tod von
Vorstandschef und Anteilseigner Knut Hinrichs zurück gewiesen.
Entsprechende Marktgerüchte hatten die im Technologieindex
TecDax notierten Aktien am Mittwoch um neun Prozent auf 13,65
Euro steigen lassen.
Mittelfristig würden keine Anteile verkauft, sagte
Firmensprecherin Janina Wiegmann in Dortmund. Ein zwischen den
Anteilseignern geschlossener Vertrag sehe vor, dass die bei der
EFH Elmos Finanzholding gebündelten Anteile bis 2007
zusammenblieben. "Der Wille, Elmos unabhängig zu halten, ist
unverändert", fügte sie hinzu. Hinrichs, der rund 20 Prozent an
Elmos hielt, war am Dienstagmorgen nach schwerer Krankheit
verstorben. Seine Aufgaben übernimmt Vorstandsmitglied Knut
Weyer.
Neben Hinrichs hält Aufsichtsratschef und Firmengründer
Günter Zimmer den Angaben zufolge 16 Prozent an Elmos und
Vorstand Weyer 20 Prozent.
Am Aktienmarkt hatten Marktteilnehmer zuvor spekuliert, dass
durch den Tod des Firmenchefs die Zukunft des Unternehmens offen
sei. "Für Hinrichs stand ein Verkauf seines rund 20-prozentigen
Anteils nicht auf der Tagesordnung. Viele Leute fragen sich
aber, was jetzt mit diesem Aktienpaket passiert", sagte ein
Analyst.
anp/leh
DAX 4376.68 -0.15%
VDAX 11.70 +4.00%
MDAX 5793.74 +0.29%
TECDAX 544.82 +0.01%
ESTX50 3068.59 -0.32%



Euro/USD 1,3105 - 0,62 %

Aktien Frankfurt: Kein einheitlicher Trend - `Nervöser Handel` - BMW führend

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Indizes an der Frankfurter Börse haben am Mittwoch keine klare Richtung angezeigt. Händler sprachen von einem nervösen Handel. Während der DAX bis zum Mittag 0,15 Prozent auf 4.376,90 Punkte einbüßte, gewann der MDAX der mittelgroßen Werte 0,26 Prozent auf 5.791,68 Zähler. Der TecDAX war bei 544,68 Punkten unverändert zum Vortagesschluss. Ölpreis und Eurokurs befanden sich leicht auf dem Rückzug, was am Markt aber ignoriert wurde.

Bayer-Aktien konnten sich von den starken Verlusten am Morgen spürbar erholen und bewegten sich mit einem Minus von 0,11 Prozent bei 26,52 Euro leicht über dem Marktdurchschnitt. Einem Händler zufolge sind die vorläufigen Zahlen des Chemie- und Pharmakonzerns weder positiv noch negativ ausgefallen. Die in Aussicht gestellte Dividende von 55 Cent liege aber um einen Cent unter der Marktprognose.

ThyssenKrupp gaben im Kielwasser hoher Verluste sämtlicher Stahlwerte in Europa um 1,34 Prozent auf 16,94 Euro nach. Bereits in den USA und Asien hatten Stahlaktien überdurchschnittlich verloren, was auf Sorgen über eine nachlassende Nachfrage aus China und zugleich steigende Rohstoffkosten zurückgeführt wurde.

Besonders kräftig legten hingegen Infineon zu. Die Aktien verteuerten sich um 1,26 Prozent auf 8,02 Euro, nachdem ein Richter beim Patentstreit mit dem US-Konkurrenten Rambus erneut die Klagen des US-Unternehmens zurückgewiesen hatte.

Automobilwerte standen unter dem Eindruck der monatlichen Absatzzahlen aus den USA. Volkswagen verbilligten sich um 0,45 Prozent auf 37,60 Euro, nachdem das Unternehmen im Februar einen Rückgang um 12,7 Prozent verzeichnet hatte. BMW-Produkte verkauften sich um zehn Prozent besser als im Vorjahr - was für ein Kursplus der Aktien von 1,57 Prozent auf 33,00 Euro sorgte. DaimlerChrysler waren bei 35,04 Euro zum Vortag unverändert./mnr/fs
Geballte Kauflaune bei den Anlegern :rolleyes:

Was ist das? Der Ölpreis zeigt weiter die Zähne, und plötzlich schert sich der Markt nicht mehr darum! Tatsächlich belegen die Internet-Umfragen einen deutlich gestiegenen Börsen-Optimismus. Muss man jetzt dabei sein?

"Private Investoren in Aktien-Kauflaune", titelt die aktuelle Analyse der Sentix-Umfrage, die jede Woche fast 1.700 Privatanleger und Profis nach ihren Markterwartungen auf Sicht von einem Monat und von sechs Monaten fragt.

"Das kurzfristige Sentiment beider Anlegergruppen ist etwas positiver geworden, liegt aber nicht im extrem bullishen Bereich", erklärt Sentiment-Experte Manfred Hübner. Gerade letzteres ist den Sentimentanalysten stets wichtig: Würde die Stimmung zu "bullish", also der Optimismus überschäumen, würde dies die Börse für Rückschläge deutlich anfälliger machen.

Doch danach sieht es derzeit nicht aus. Mittelfristig, also auf Sicht von sechs Monaten, waren die Privatanleger in der jüngsten Umfrage etwas skeptischer gestimmt, was tendenziell positiv sei, erläutert Hübner. Zudem sähen die Profis den Markt "weiter fair bis günstig bewertet, so dass von dieser Anlegergruppe kein besonderes Verkaufsinteresse herrührt."

"Kursziel 4.480 Dax-Punkte"

Auch zeige der aktuell abgefragte Investitionsgrad der Anleger, "dass die Privaten die Aktie wieder entdeckt haben", was das stabile Stimmungsbild belegt. Mit Blick auf den Dax ergebe sich damit weiterhin Luft bis zum Kursziel von 4.480 Punkten.

Diese Einschätzung wird von der ebenfalls im Internet durchgeführten AnimusX-Umfrage unterstützt. Diese belegt ebenfalls eine deutliche Zunahme des Optimismus bei institutionellen wie privaten Anlegern. Dabei ist besonders wichtig, dass sich die Verkaufsbereitschaft der Marktteilnehmer zuletzt deutlich verschoben hat: "Derzeit muss erst ab 4.450 Punkten mit starker Gegenwehr gerechnet werden", erklärt Sentiment-Analyst Thomas Theuerzeit, dessen Umfrage erst in diesem Bereich größere Angebotsüberhänge ergeben hat.

Insofern deckt sich die Sentiment-Analyse mit den Verlaufsszenarien der charttechnischen Analyse (vgl. unser Interview "Am Aktienmarkt wird es holprig").

Gefahr unter 4.340 Punkten

Einziger Schönheitsfehler sei die deutlich schlechtere Wahrnehmung der aktuellen Nachrichtenlage, meint Theuerzeit. Allerdings sei der "Zufriedenheitsgrad" der Anleger, den ein eigener Index misst, derzeit so hoch, dass es nicht danach aussehe, dass die Anleger die negativen Nachrichten auch in ihren Handlungen umsetzten.

Bei Dax-Kursen unter 4.340 Punkten würde sich das Bild allerdings deutlich eintrüben, und die aktuelle Nachrichtenlage könnte bei den Anlegern wieder stärker ins Bewusstsein rücken, warnt Theuerzeit.
Moin espresso4 & Zimtzicke :eek::D


CBB 0,39 Euro - 27,78 %
Gehandelte Stück: 2,47 Mio.

Mal schauen, was hier im Tagesverlauf noch passiert...


IDS 14,83 Euro + 1,58 %
Gehandelte Stück: 224 k

#539


Hugin Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG: Sonstige Geschäftszahl: R. STAHL AG: R. STAHL gibt vorläufige Zahlen für 2004 bekannt <RSLG.DE>

Ad hoc - Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Ergebnis vor Steuern für 2004 übertrifft mit Anstieg um 130 % die
Erwartungen - Umsatz 10 Prozent über Vorjahr - Vorstand erwartet für
das laufende Jahr weiteren Gewinnanstieg
Waldenburg, 02. März 2005 - Umsatz und Ergebnis der R. STAHL
Technologiegruppe sind im Geschäftsjahr 2004 stärker als erwartet
gestiegen. Nach den vorläufigen, untestierten Zahlen legte der
Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 252,6 Mio.
Euro (Vj. 229,4 Mio. Euro) zu. Im Unternehmensbereich
Explosionsschutz kletterten die Erlöse um 13 Prozent auf 130,1 Mio.
Euro (Vj. 115,1 Mio. Euro), in der Fördertechnik um 6 Prozent auf
113,1 Mio. Euro (Vj. 107,2 Mio. Euro). Der Rest des Konzernumsatzes
entfällt hauptsächlich auf den IT-Bereich.
Das Ergebnis vor Steuern der R. STAHL Technologiegruppe stieg um 130
Prozent von 4,0 Mio. Euro auf 9,2 Mio. Euro. Außerordentliche Erträge
und Aufwendungen hielten sich in etwa die Waage. Der starke
Ergebni³cnstieg geht somit fast ausschließlich auf operative
Fortschritte zurück. Wie angekündigt, kehrte der Unternehmensbereich
Fördertechnik durch die strategische Neuausrichtung 2004 in die
schwarzen Zahlen zurück. Im Bereich Explosionsschutz kam das Ergebnis
weiter deutlich voran.
Zum Jahresende beschleunigte sich der Auftragseingang in allen
Segmenten. Per Ende 2004 lag er im Konzern mit 259,5 Mio. Euro um 11
Prozent über dem Vorjahreswert (233,9 Mio. Euro).
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand wiederum
Zuwächse beim Umsatz und einen weiteren Ergebnisanstieg.
Weitere Eckdaten für das Geschäftsjahr 2004 wird R.STAHL am 15. März
2005 veröffentlichen.
Anmerkungen:
Der Jahresabschluss wird nach den Richtlinien des HGB aufgestellt.
Die Zahlen für 2004 sind vorbehaltlich der Jahresabschlussprüfung.
Bei Fragen:
R. STAHL AG
Kommunikation / Investor Relations
Judith Schäuble
Am
Bahnhof 30, 74638 Waldenburg (Württ. )
Fon: 07942.943-1217, Fax: 07942.943-1364
e-mail:
judith.schaeuble@stahl.de
--- Ende der Ad-hoc Mitteilung ---
WKN: 725772; ISIN: DE0007257727 ; Index: CDAX, CLASSIC All Share,
Prime All Share;
Notiert: Geregelter Markt in Börse Stuttgart, Prime Standard in
Frankfurter Wertpapierbörse,
Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Berlin
Bremen,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr
in Börse Düsseldorf,
Geregelter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
Copyright © Hugin ASA 2005. All rights reserved.
USA - UN-Behörde muss wegen Iran Sicherheitsrat einschalten

Wien, 02. Mär (Reuters) - Im Atomstreit mit dem Iran haben die USA am Mittwoch den Druck auf die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) erhöht, gegen das Land vorzugehen.

Die IAEA sei von ihren Statuten her verpflichtet, Verstöße des Irans gegen den Atomwaffensperrvertrag an den UN-Sicherheitsrat zu melden, der wirtschaftliche Sanktionen verhängen könnte, sagte die Vertreterin der USA bei der UN-Atombehörde.

"Der Sicherheitsrat hat die rechtliche und politische Machtbefugnis, diese Frage zu einer erfolgreichen und friedlichen Lösung zu bringen", sagte Botschafterin Jackie Sanders vor dem Gouverneursrat der Behörde. Der Sicherheitsrat sei zudem ermächtigt zu verlangen und durchzusetzen, dass der Iran auf die Anreicherung von Uran und die Aufbereitung von Plutonium verzichte. Beides kann für Atomwaffen verwendet werden.

Die USA werfen dem Iran vor, unter dem Deckmantel seines Atomprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der Iran bestreitet dies und beharrt darauf, dass sein Atomprogramm nur der Energiegewinnung diene.
moin, kauflaune bei dri dürfte wohl auf den aktionär zurückzuführen sein.
# 555

Schwarzes Meer und die Krim, stark im Kommen. Sei schlau kauf Häuschen.

Alternativ Schwarzes Meer-Bulgarien, sei schlau kauf Häuschen.

kann jemnad kyrillisch? :D
DT. EFFECTEN-UND WECHSEL-BETEIL. AG 2,80 Euro + 7,69 %
Gehandelte Stück: 57 k

#557 von Azul Real

Ha noi :rolleyes:



Vorerst kein Milliardenauftrag für Linde in Bahrain

Manamana, 02. Mär (Reuters) - Der Linde <LING.DE> -Konzern erhält vorerst keinen Milliardenauftrag für ein petrochemisches Großprojekt in Bahrain.

Der Vertrag über das Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro werde definitiv nicht mehr während der Golf-Reise von Bundeskanzler Gerhard Schröder unterzeichnet, hieß es am Mittwoch in deutschen Diplomatenkreisen. Offenbar seien noch einige Finanzierungsfragen offen. Die Bundesregierung hatte gehofft, während Schröders Reise könnte eine Absichtserklärung zur Modernisierung und Erweiterung einer Raffinerie in dem Königreich sowie dem Ausbau einer petrochemischen Produktionsanlage unterzeichnet werden. Linde ist Spezialist für Industriegase und Gabelstapler, daneben aber auch im Anlagenbau tätig.

Bahrain äußerte unterdessen Interesse an einer deutschen Beteiligung beim Bau einer Bahnverbindung durch mehrere Golfstaaten. "Wir sind sehr interessiert an dem Projekt. Wir denken, dass Deutschland dabei eine wichtige Rolle spielen kann", sagte der bahrainische Informationsminister Mohammed Abdul Ghaffar. Schröder und der Ministerpräsident von Bahrain, Scheich Khalifa bin Salman Al Khalifa, hätten dieses Thema bei ihrem Treffen angesprochen. Die Anrainerstaaten hätten über das Bahnprojekt bereits vor einigen Monaten beraten und würden nun vermutlich eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Für die Bahnverbindung könnte statt herkömmlicher Technik auch die Magnetschwebebahn Transrapid zum Einsatz kommen. Eine Entscheidung darüber gibt es allerdings noch nicht.

Die Bundesregierung hofft, dass die deutsche Wirtschaft im reichen Golfstaat Bahrain von Liberalisierungen in den Bereichen Energie, Post und Telekommunikation profitieren kann. Bahrain hat sich inzwischen zu einem wichtigen Finanzzentrum am Golf entwickelt.

Nächster Stopp auf Schröders Arabien-Reise ist der Jemen. Das Land zählt im Gegensatz zu Schröders bisherigen Stationen am Golf zu den ärmsten Ländern dieser Welt und hat mit großen sozialen Problemen zu kämpfen. Dennoch stehen hier einige großvolumige Geschäftsabschlüsse für die deutsche Wirtschaft an. Neben dem Abschluss eines Doppelbesteuerungs- und Investitionsschutzabkommens soll die deutsche Lürssen-Werft zehn Patrouillenboote im Wert von 100 Millionen Euro liefern. Daneben will Siemens <SIEGn.DE> am Rande des Kanzler-Besuches einen Vertrag über die Lieferung von drei Gas-Turbinen sowie über die Gesamtprojektleitung für ein Kraftwerk im Wert von 130 Millionen Euro im Jemen unterzeichnen.

Schröder hatte seine Reise am vergangenen Sonntag in Saudi-Arabien begonnen. Danach hatte er Kuwait und das Emirat Katar besucht. Die letzten beiden Stationen der Reise sind Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, ehe Schröder am Samstag nach Berlin zurückkehrt.
DGAP-News: schlott gruppe AG <SHT> deutsch

schlott gruppe stärkt Positionierung im SDAX

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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schlott gruppe stärkt Positionierung im SDAX

- Beteiligung der Deutschen Beteiligungs AG breit platziert
- Streubesitz von 38,5 % auf 52,4 % ausgeweitet

Freudenstadt, 2. März 2005. Die schlott gruppe AG wurde heute von der
Deutschen Beteiligungs AG informiert, dass diese ihre direkt gehaltene
Beteiligung von 863.216 Stück Aktien an der schlott gruppe erfolgreich am
Markt platziert hat.

Damit hat die Deutsche Beteiligungs AG - nur wenige Wochen nach der
Veräußerung ihrer indirekt gehaltenen Tranche - nun ihr gesamtes Engagement
bei der schlott gruppe umplatziert. Die Aktien wurden von Sal. Oppenheim jr. &
Cie. KGaA sowie der Landesbank Baden-Württemberg AG (LBBW) bei
institutionellen Anlegern breit gestreut platziert. Die Transaktion hat eine
sehr gute Aufnahme bei internationalen institutionellen Investoren gefunden.

Vorstandsmitglied Dr. Uwe Hack äußert sich sehr zufrieden mit der Platzierung:
"Wir konnten in den vergangenen Wochen insgesamt rund 21 Prozent des
Grundkapitals der schlott gruppe ohne Kursbeeinflussung platzieren. Damit
haben wir die Attraktivität unserer Aktie für den Kapitalmarkt eindrucksvoll
unterstrichen. Besonders wichtig war uns, die Positionierung der schlott
gruppe sowohl bei privaten als auch bei institutionellen Investoren zu
stärken. Nachdem das erste Paket Privatanlegern angeboten worden war,
fokussierte sich die aktuelle Platzierung auf institutionelle Investoren."

Vorstand und Aufsichtsrat der schlott gruppe AG bedanken sich ausdrücklich bei
der Deutschen Beteiligungs AG für die wertvolle Unterstützung und gute
Zusammenarbeit der letzten Jahre.


Für weitere Informationen:
schlott gruppe AG
Marco Walz
Investor Relations & PR
Tel.: +49 7441 531-230
Fax: +49 7441 531-404
Wittlensweilerstraße 3
72250 Freudenstadt
DEUTSCHLAND
marco.walz@schlottgruppe.de
www.schlottgruppe.de


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 02.03.2005
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WKN: 504630; ISIN: DE0005046304; Index: SDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin-Bremen und Düsseldorf

@ adam :eek:



Ölpreis Brent hängt fest

Rohölpreis der Nordseesorte Brent: 50,55$

Kurz-Kommentierung: BRENT hängt nun den dritten Tag infolge an einer Pullbacklinie über die Hochpunkte vom 17.12 und 14.01. fest. Dort bildete die Aktie in den letzten beiden Tagen jeweils einen Hanging Man aus, bestätigte die leichten Verkaufssignale durch diese Kerzen bisher nicht. Wenn diese Bestätigung erfolgt, dann ergibt sich kurzfristig Konsolidierungspotential bis maximal 46,99$. Spätestens von dort aus sollte BRENT dann bis zum 52Wochenhoch bei 52,47$ ansteigen.

Basler

Intradaykurs: 14,25 Euro

Diagnose: Die BASLER Aktie hatte nach dem Hoch im November 2003 in einem großen symmetrischen Dreieck konsolidiert. Aus diesem brach die Aktie im September 04 nach oben aus. Nachdem sie sich anfangs mit weitere Kurssteigerungen sehr schwer tat, entwickelte sich ab der 2. Januarwoche doch noch Aufwärtsdynamik. Die Aktie stieg dann bis auf ein Hoch bei 18,54 Euro, scheiterte aber letztlich doch am Widerstand bei 18,10 Euro. Seitdem gibt sie Aktie wieder ab. Sie unterschreitet nun sowohl die Unterstützung bei 15,30 Euro als auch den Aufwärtstrend seit August. Aus diesem Trendbruch lässt sich ein Ziel bei ziemlich exakt 12,00 Euro ableiten. Bei 13,79 Euro liegt aktuell die Verlängerung der Unterkante des Dreiecks. Zusammen mit der Unterstützung bei 13,75 Euro bildet diese Verlängerung sozusagen den letzten Rettungsanker.

Prognose: Die technische Situation der BASLER Aktie hat sich nach dem erneuten Rutsch in dieser Woche deutlich verschlechtert. Ein letzten „Rettungsanker“ für das bullishe Szenario mit einem Ziel bei 26,50 Euro liegt im Bereich 13,79-13,75 Euro. Allerdings gibt es bereits erste Anzeichen für einen Abrutschen unter diesen „Anker“.

Fresenius baut Geschäft mit Infusionslösungen in China aus

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Der Bad Homburger
Gesundheitskonzern Fresenius<FREG.DE> baut sein Geschäft mit
Infusionslösungen in China aus.
Dazu werde die Tochtergesellschaft Fresenius Kabi ihren
Anteil am chinesischen Gemeinschaftsunternehmen Beijing
Fresenius Kabi Pharmaceutical (BFP) auf 100 Prozent von bislang
65 Prozent erhöhen, teilte Fresenius am Mittwoch mit, ohne einen
Preis zu nennen. Die restlichen Anteile der 1994 gegründeten
Firma hielt bislang das Pharmaunternehmen Beijing Double Crane
Pharmaceutical.
Das Joint Venture erwirtschaftete 2004 mit 330 Beschäftigten
einen Umsatz von 37,4 Millionen Euro. Die Infusions- und
Ernährungstherapie der Fresenius Kabi zählt mit dem
Dialysespezialisten Fresenius Medical Care<FMEG.DE> zu den zwei
größten Unternehmensbereichen des Fresenius-Konzerns.
Fresenius Kabi ist nach Konzernangaben das fünftgrößte
ausländische Pharmaunternehmen in China und wächst dort seit
Jahren prozentual zweistellig. 2004 wurde in der Volksrepublik
ein Umsatz von 97 Millionen Euro erwirtschaftet.
Neben BFP unterhält Fresenius Kabi seit 1999 mit der Sino
Swed Pharmaceutical ein weiteres Gemeinschaftsunternehmen in
China. 2004 setzte es nach Konzernangaben mit 840 Beschäftigten
56 Millionen Euro um. Die Firma ist auf Infusionslösungen zur
klinischen Ernährung spezialisiert. Fresenius Kabi hat in diesem
Geschäft in China einen Marktanteil von 24 Prozent.
frs/mer
`560 HSM

Han Noi

auch nicht schlecht, nur die deutsche Wirtschaft ist komischerweise nur marginal in Vietnam investiert. Riesenmarkt, fleissige Leutchen, bestes Potential.

Man denke nur seinerzeit an den nunmehr Insolventen deutschen Jungunternehmer Lars Windhorst welcher Ende der neunziger einst in der Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) einen Skyscraper bauen wollte. :D
DGAP-Ad hoc: Hugo Boss AG <BOSG_p.DE> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Dividendenvorschlag

HUGO BOSS AG veröffentlicht Dividendenvorschlag

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Metzingen. Nach Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2004 der
HUGO BOSS AG und Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2004 haben
Aufsichtsrat und Vorstand der HUGO BOSS AG beschlossen, der Hauptversammlung
eine Dividendenerhöhung auf 0,84 EUR je Stammaktie und 0,85 EUR je
Vorzugsaktie vorzuschlagen.

Dividende 2004 (Vorschlag) 2003 Veränderung

je Stammaktie 0,84 EUR 0,78 EUR 8%

je Vorzugsaktie 0,85 EUR 0,79 EUR 8%


Metzingen, den 02. März 2005

Der Vorstand

Hugo Boss AG
Dieselstraße 12
72555 Metzingen
Deutschland

ISIN: DE0005245534 (MDAX); DE0005245500
WKN: 524553; 524550
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und München

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.03.2005

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-Hoc-Mitteilung:

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen über zukünftige
Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen.
Wörter wie "antizipieren", "annehmen", "glauben", "einschätzen",
"erwarten", "beabsichtigen", "können/könnten", "planen", "projizieren",
"sollten" und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen.
Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Sollte
einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder andere Unwägbarkeiten eintreten oder
sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen,
könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen
genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir
haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung,
vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von
den Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen.


HUGO BOSS AG schlägt Erhöhung der Dividende für das Geschäftsjahr 2004 vor

Metzingen. Nach Abschluss des erfolgreichen Geschäftsjahres 2004 und einer
positiven Einschätzung der weiteren Entwicklung des Unternehmens schlagen
Aufsichtsrat und Vorstand der HUGO BOSS AG eine Dividendenerhöhung um
6 Cent auf 0,84 EUR (Vorjahr: 0,78 EUR) je Stammaktie und 0,85 EUR (Vorjahr:
0,79 EUR) je Vorzugsaktie vor.

"Mit dieser vergleichsweise hohen Dividendenausschüttung partizipieren unsere
Aktionäre unmittelbar an der erfolgreichen Entwicklung und an dem nachhaltig
profitablen Wachstum von HUGO BOSS", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Bruno
Sälzer.

Vorstand und Aufsichtsrat haben den Jahresabschluss in der heutigen Sitzung
festgestellt. Der Umsatz des HUGO BOSS Modekonzerns stieg im Geschäftsjahr
2004 um 11% von 1.054,1 Mio. EUR auf 1.168,4 Mio. EUR (währungsbereinigt um
13%). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 13% auf 135,3 Mio.
EUR (2003: 119,3 Mio. EUR), das Konzernergebnis um 7% auf 88,2 Mio. EUR (2003:
82,4 Mio EUR) zu. Damit konnte das Unternehmen in allen Bereichen stärker
wachsen als der Weltmarkt der Mode. Insbesondere BOSS Woman hat sich mit einem
Umsatzzuwachs von 36% weiterhin sehr dynamisch entwickelt.

Weitere Informationen zur HUGO BOSS AG finden Sie auf unserer Website
http://www.hugoboss.com .

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Philipp Wolff
Direktor Kommunikation
Telefon: +49 (0) 7123 94-2375
Fax: +49 (0) 7123 94-2051
E-mail: Philipp_Wolff@hugoboss.com

Christoph Löhrke
Leiter Investor Relations
Telefon: +49 (0) 7123 94-2552
Fax: +49 (0) 7123 94-2018
E-mail: Christoph_Loehrke@hugoboss.com

Website: http://www.hugoboss.com

02. März 2005

Ende der Meldung (c)DGAP
2006 winkt erneut ein Rekordjahr
[ 02.03.05, 10:34 ]



Von Redaktion Börse Online
Das 15-köpfige Analystenteam von BÖRSE ONLINE hat die Gewinne des kommenden Jahres für 560 deutsche Aktiengesellschaften prognostiziert. Das Ergebnis: 2006 dürften diese Unternehmen die beeindruckende Rekordgewinnsumme von fast 68 Milliarden Euro erzielen.

Die Titelgeschichte der morgigen Ausgabe von BÖRSE ONLINE dreht sich um die Gewinnprognosen. Auch im laufenden Jahr winkt mit 61,5 Milliarden Euro an geschätzten Gewinnen ein Rekord. Damit rechnet Deutschlands führendes Anlegermagazin bei den nationalen Aktiengesellschaften nach einem 39-prozentigen Ergebnisplus 2005 im kommenden Jahr mit einem erneuten Anstieg um 10,5 Prozent.

Vor allem bei den DAX-Werten geht es kräftig aufwärts. Nachdem die deutschen Blue-Chips den Gewinn bereits im vergangenen Jahr mit 35,8 Milliarden mehr als verdoppeln konnten, winkt in 2005 ein neuer Ergebnissprung. Laut Prognose von BÖRSE ONLINE beträgt das Plus 29 Prozent. Für 2006 werden die DAX-Gewinn im Schnitt nochmals um neun Prozent auf dann gut 50 Milliarden Euro steigen.

Daraus errechnet sich ein im Langfristvergleich relativ günstiges Kurs-Gewinn-Verhältnis für den DAX von 11,7. Der große Sprung im Jahr 2005 beruht fast zur Hälfte auf den geänderten Regelungen bei Firmenwertabschreibungen.

Für die 50 MDAX-Firmen erwartet BÖRSE ONLINE im laufenden Jahr den größten Ergebnissprung: plus 133 Prozent. 2006 dürfte der Indexgewinn dann noch um 13,7 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro klettern.

Die Tec-DAX-Unternehmen dürften 2006 mit plus 22 Prozent am dynamischsten zulegen. Die Gewinnsumme würde dann 950 Millionen Euro betragen. Dagegen sollte der SDAX die Milliardenmarke bereits 2005 knacken: Der Analyse zur Folge werden die Ergebnisse insgesamt 1,1 Milliarden Euro betragen und im kommenden Jahr auf knapp 1,3 Milliarden Euro weiter anwachsen.

Die Gewinnprognosen 2006 sind Titelthema der neuen Ausgabe von BÖRSE ONLINE, die am 03. März 2005 erscheint. Wenn Sie auch in Zukunft immer auf den neusten Stand bleiben wollen, dann schließen Sie doch ein Probeabo ab, mit dem Sie zudem einen Zugang zum Exklusivbereich haben.
kann mir mal einer von euch sagen, was dieser thread in kaumempfehlung zu suchen hat? :eek:
#572 von HLoew

zu suchen hat der gar nichts, ist ja nichts verloren gegangen.....
Ein wirklich sehr dringendes Problem, das gelöst werden muss...bei 5,2 Mio. Arbeitslosen...


Rauchen in Lokalen soll notfalls per Gesetz eingeschränkt werden

Berlin, 02. Mär ( Reuters) - Die Bundesregierung will das Rauchen in Gaststätten notfalls per Gesetz einschränken, falls freiwillige Regelungen keine Wirkung zeigen.

"Wenn wir unsere Ziele mit freiwilligen Abkommen nicht erreichen, dann behalten wir uns gesetzliche Regelungen vor", sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, am Mittwoch in Berlin. Zugleich stellte sie ein Abkommen mit dem Hotel-und Gaststättenverband (DEHOGA) über einen freiwilligen Nichtraucherschutz in Restaurants vor. Darin verpflichten sich die Betreiber der Lokale, binnen drei Jahren für mindestens die Hälfte ihrer Plätze rauchfreie Zonen einzurichten. Mindestens 90 Prozent der Gaststätten müssen diese Regelung erfüllen.

"Damit sind wir einem drohenden gesetzlichen Rauchverbot mit erheblichen Umsatzausfällen unserer Branche zuvorgekommen", sagte der Präsident der DEHOGA, Ernst Fischer. Die Vereinbarung soll stufenweise in Kraft treten. Schon zum 01. März 2006 müssen danach mindestens 30 Prozent der Plätze in 30 Prozent der Gaststätten rauchfrei sein. Ein Jahr später sollen es 40 Prozent der Plätze in 60 Prozent der Lokale sein. Die Vereinbarung gilt für Restaurants, Bistros, Cafes und Kantinen, die über mindestens 40 Sitzplätze oder mehr als 75 Quadratmeter Fläche verfügen. Betriebe, die lediglich Snacks anbieten, sind nicht betroffen. Das Bundesgesundheitsministerium will mit Stichproben dafür sorgen, dass die Vereinbarung eingehalten wird.
Elmos steigt trotzt Dementi weiter

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Ungeachtet eines Dementis haben die Aktien von Elmos Semiconductor <ELGG.DE> ihre Gewinne am Mittwoch spürbar ausgebaut und zeitweise mehr als 14 Prozent auf 14,30 Euro zugelegt. "Offenbar glauben Anleger nicht an das Dementi des Unternehmens", sagte ein Händler. "Die Aktie ist immer noch günstig und das Unternehmen ist gut aufgestellt." Eine Elmos-Sprecherin hatte betont, dass die in der EFH Elmos Finanzholding gebündelten Anteile auf Grund eines Vertrages bis 2007 zusammenbleiben müssten. "Der Wille, Elmos unabhängig zu halten, ist unverändert", fügte sie hinzu. Der Tod von Firmenchefs Knut Hinrichs, dessen rund 20-prozentiger Elmos-Anteil bei EFH liegt, hatte Spekulationen um die Zukunft des Unternehmens ausgelöst.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR USA +++++

16:00 Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses,
Anhörung von Fed-Chairman Greenspan, Washington

16:30 DoE, Rohöllagerbestände
Gartner: Handywachstum lässt nach

Laut dem Marktforschungsinstitut Gartner sind die weltweiten Absätze bei Mobiltelefonen im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 674 Mio Einheiten gestiegen. Für den deutlichen Zuwachs zeichnete sich insbesonders ein starkes viertes Quartal verantwortlich. Für 2005 wird mit einem nachlassenden Wachstum gerechnet.

Demnach soll im laufenden Gesamtjahr der Absatz von Mobiltelefonen um 8,3 Prozent auf 730 Mio Einheiten zulegen. In den entwickelten Märkten müsse sich erst zeigen ob das Rekordniveau von 2004 bei Geräteauswechslungen aufrecht erhalten werden kann, führte Gartner weiter aus.


DAX 4377.15 -0.15%
MDAX 5788.35 +0.20%
TECDAX 545.29 +0.09%
ESTX50 3070.04 -0.27%
Value Management 3,75 Euro + 8,38 % auf 52 W Hoch
Gehandelte Stück: 26 k

Richter des Saddam-Tribunals in Bagdad erschossen

Bagdad, 02. Mär (Reuters) - Unbekannte haben in Bagdad einen Richter des Sondergerichts erschossen, das dem gestürzten Machthaber Saddam Hussein dem Prozess machen soll.

Das Attentat vom Mittwoch war der erste Anschlag auf einen der etwa 50 Richter und Staatsanwälte des Gerichts in der irakischen Hauptstadt. Die Täter eröffneten das Feuer auf Richter Barawis Mahmud und dessen Sohn, als diese am Morgen ihr Haus verließen, wie das Innenministerium mitteilte. Beide waren sofort tot. Die Polizei wollte untersuchen, ob das Attentat mit der Tätigkeit des Mannes zu tun hatte. Nach Einschätzung des anderen Sohns des Richters war die Tat eindeutig politisch motiviert. Bei zwei Bombenanschlägen auf irakische Soldaten wurden in der Stadt am Morgen zudem 13 Menschen getötet und Dutzende verletzt.

"Er arbeitete für das Gericht. Er war mit Angelegenheiten betraut, die auch Saddam betreffen", sagte ein Sprecher des Ministeriums. Der getötete Sohn des Richters war ebenfalls Jurist. Der andere Sohn Mahmuds sagte, sein Vater sei umgebracht worden, weil er Saddam seiner gerechten Strafe zuführen wollte. "Ich habe geschlafen und hörte die Schüsse. Ich ging raus und sah das Blut über den Nacken meines Vaters laufen. Auf meinen Vater wurde zwei Mal geschossen und auf meinen Bruder elf Mal" :eek: , sagte er. "Wir wussten, dass dies wegen der Arbeit meines Vaters kommen würde."
CBB erinnert mich ein wenig an die Letsbuyit.com Abzocke von Kim Schmitz..:rolleyes:



Topstocks der letzten 24 Stunden

1. CBB HOLDING AG 1001 Postings
2. PRIMACOM AG 784 -"-

...der letzten 30 Tage

1. PRIMACOM AG 17976
2. CBB HOLDING AG 13628

:rolleyes:
Vossloh - Ergebnis soll nach Restrukturierung anziehen

München, 02. Mar (Reuters) - Der Verkehrstechnikkonzern Vossloh <VOSG.DE> will nach einer kräftigen Umstrukturierung ab dem kommenden Jahr beim Gewinn wieder Rekordwerte erreichen.

"2006 werden wir das Rekordergebnis von 2004 wieder anpeilen, 2007 dann aber deutlich darüber liegen", sagte Firmenchef Burkhard Schuchmann am Mittwoch am Rand des Münchener Management-Kolloquiums und bekräftigte damit bisherige Aussagen. Zu den Geschäftszahlen von 2004 verwies er auf frühere Aussagen, wonach der Gewinn den Vorjahreswert von rund 54 Millionen Euro übertreffen sollte.

"Ich habe keinen Ansatzpunkt zu glauben, dass es nicht in diese Richtung gehen sollte", sagte Schuchmann. Für 2005 geht der Konzern wegen des eingeleiteten Sparprogramms von einem sinkenden Gewinn aus. Den Aktionären stellte Schuchmann trotzdem eine in etwa konstante Dividende in Aussicht. "Wir haben immer gesagt, wir haben eine gewisse Dividendenkontinuität. Daran werden wir uns trotz der Restrukturierung auch halten".
US-Autohersteller drängen nach Europa

Detroit/Genf, 02. Mär (Reuters) - Angesichts schrumpfender Geschäfte in den USA drängen die US-Autohersteller General Motors <GM.N> , Ford <F.N> und Chrysler <DCXGn.DE> nach Europa. Auf ihrem Heimatmarkt verlieren die drei Firmen trotz Rekordrabatten für Neuwagen weiter Marktanteile an die Konkurrenz aus Asien. :rolleyes:

Während der DaimlerChrysler-Konzern mehr Wagen seiner US-Marke Chrysler absetzte, hielt die Absatzschwäche der Nobelmarke Mercedes an. Unter den deutschen Konkurrenten am US-Markt verkauften Porsche, BMW und die VW-Tochter Audi im vergangenen Monat mehr Autos. Dagegen verbuchte Europas Marktführer Volkswagen <VOWG.DE> wieder einen herben Rückgang.

Insgesamt stabilisierten die europäischen Hersteller nach Berechnungen der HVB ihren Marktanteil in den USA mit knapp sechs Prozent. Die drei großen US-Hersteller verloren dagegen knapp zwei Prozentpunkte auf 57,9 Prozent. In gleichem Umfang gewannen Toyota <7203.T> und die anderen asiatischen Anbieter hinzu und vereinen nun 36,1 Prozent des Absatzes auf sich.



US-HERSTELLER VERSCHÄRFEN WETTBEWERB IN EUROPA

Wegen des zunehmenden Wettbewerbsdrucks daheim und schrumpfenden Margen als Folge der Rabattschlacht suchen die US-Autobauer ihr Glück nun vermehrt in Europa und drängen in die ohnehin umkämpfte Golf-Klasse und die bislang von Mercedes-Benz und BMW dominierte gehobene Mittelklasse.

Den größten Druck entfacht GM mit der auf dem Genfer Autosalon präsentierten Mittelklasse-Limousine Cadillac BLS. Gleichzeitig verschärft der weltgrößte Autobauer den in Europa tobenden Wettkampf um die besten Plätze im Kleinwagen-Segment. Zugpferd soll das Billigmodell Matiz des koreanischen Herstellers Daewoo <003810.KS> werden, an dem GM mit mehr als 40 Prozent beteiligt ist. GM - das Unternehmen baut derzeit sein Europageschäft um und will auf dem Kontinent profitabel werden - setzt die Daewoo-Autos in Europa künftig unter dem Markennamen Chevrolet ab.

DaimlerChrysler, im Kompaktsegment mit der Mercedes-A-Klasse gegen VW Golf, Opel Astra und Ford Focus positioniert, zeigt in Genf das Konzept des Schrägheck-Modells Dodge Caliber, das aus der gemeinsamen Entwicklung mit Mitsubishi Motors <7211.T> stammt. Dodge macht damit den ersten Schritt nach Europa.

Mit ihrem Vorstoß machen sich die US-Hersteller den schwachen Dollar zunutze, der ihnen im Ausland Kostenvorteile verschafft. Sie nutzen dabei den gleichen Effekt, der die japanische Konkurrenz mit ihrer schwächeren Heimatwährung Yen in den USA stark gemacht hat.

Analysten warnen, dass diese Strategie kurzsichtig sein könnte. "Es besteht die Gefahr, dass sich das Währungsverhältnis zwischen Dollar und Euro <EUR=> umdreht. Dann kommt der Boomerang zurück", sagte HVB-Analyst Rolf Woller.

GM, MERCEDES UND VW ABSATZVERLIERER IM FEBRUAR

Absatzverlierer unter den US-Herstellern war im Februar GM mit einem Rückgang um fast 13 Prozent auf 305.550 Fahrzeuge trotz massiver Rabatte. Die Nummer zwei Ford büßte drei Prozent auf 253.282 Neuzulassungen ein. Für das Minus machten Analysten die hohen Benzinpreise verantwortlich, die potenziellen Kunden die Lust auf Autos mit hohem Verbrauch, wie Luxus-Geländewagen, verdarben. Das Winterwetter habe zudem viele Interessenten von einem Besuch in den Verkaufsräumen abgehalten.

Während Chrysler den Absatz um 7,5 Prozent steigerte, verlor die Schwestermarke Mercedes 16,5 Prozent. Volkswagen setzte wegen veralteter Modelle 12,7 Prozent weniger Autos ab. Dagegen legten BMW um zehn, Porsche um knapp acht und Audi um fast 16 Prozent zu. Unter den japanischen Herstellern erhöhte Toyota seine Absätze um elf Prozent, dicht gefolgt von Nissan (plus 10,1 Prozent) und Mazda (plus zwei). Honda verkaufte dagegen 7,2 Prozent Autos weniger. Insgesamt verringerte sich die Zahl der in den USA verkauften Pkw und Kleinlaster im vergangenen Monat um 1,9 Prozent auf 1,254 Millionen Fahrzeuge.
DAX 4366,83 - 0,38 % auf TT
VDAX 11,93 + 6,04 %
MDAX 5783,69 + 0,12 %
TecDAX 544,62 - 0,02 %









Euro/USD 1,3099 - 0,66 %
Gold/USD 431,45 - 0,20 %
Silber/USD 7,18 - 0,55 %




Aktien NYSE/NASDAQ-Ausblick: Knapp behauptet erwartet

NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-amerikanischen Börsen werden die Aktien am Mittwoch voraussichtlich mit leichten Abschlägen in den Handel starten. Der S&P-500-Future stand eine halbe Stunde vor Handelsstart mit 0,29 Prozent im Minus bei 1.206,60 Punkten. Der Future auf den NASDAQ 100 verlor 0,49 Prozent auf 1.521,50 Zähler.

Gespannt warten die Anleger vor allem auf die Rede des US-Notenbankpräsidenten Alan Greenspan. Die Commerzbank erwartet von der Anhörung von Greenspan im Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses keine kursbewegenden Neuigkeiten. "Die letzten Äußerungen der Fed-Mitglieder waren eher zurückhaltend und lassen nicht viel Fantasie bezüglich Greenspans Anhörung heute aufkommen, so dass wir einen seitwärts gerichteten Handel im Vorfeld des Arbeitsmarktberichtes erwarten", hieß es. Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht wird an diesem Freitag veröffentlicht. Volkswirte erwarten eine Zunahme der Beschäftigtenzahl um mehr als 200.000.

Intel-Aktien verloren vorbörslich 0,49 Prozent auf 24,50 Dollar. Mit neuen Prozessor-Technologien will der weltgrößte Chiphersteller erneut seine Marktführerschaft untermauern. Schon im Jahr 2006 werden voraussichtlich 70 Prozent aller Intel-Chips für den Einsatz in Personal Computern und Laptops mit mehreren Prozessor-Kernen ausgestattet sein, sagte Intel-Manager Steven Smith am Dienstag (Ortszeit) auf dem Intel Developer Forum in San Francisco. Im zweiten Quartal sollen mit dem Intel Pentium Extreme Edition und dem Pentium D die ersten so genannten Dual-Core-Chips für Personal Computer auf den Markt kommen.

Die an einer Übernahme der Telefongesellschaft MCI interessierte Verizon Communications räumte MCI eine zweiwöchige Frist ein, um mit dem Bieterkonkurrenten Qwest Communications International über dessen Übernahmeangebot zu verhandeln. MCI-Aktien stiegen vorbörslich um 1,03 Prozent auf 23,60 Dollar.

Angeführt von festen Chipwerten hatten die meisten Aktien am Vortag etwas fester geschlossen. Händler verwiesen auf positive Analystenkommentare zur Technologiebranche und die leichte Entspannung am Ölmarkt. Der Dow Jones war um 0,59 Prozent auf 10.830,00 Punkte gestiegen. Der NASDAQ Composite-Index gewann 0,95 Prozent auf 2.071,25 Punkte./sf/fat
Maschinenbau bricht Inlandsnachfrage weg
[Von ftd.de, 14:38, 02.03.05]Der deutsche Maschinenbau ist mit einem Minus ins erhoffte Rekordjahr 2005 gestartet. Die enttäuschende Inlandsnachfrage ließ den Auftragseingang unter das Vorjahresniveau sinken.Preisbereinigt gingen im Januar zwei Prozent weniger Aufträge ein, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch in Frankfurt am Main mit. Zwar gingen aus dem Ausland mehr Bestellungen ein. Der Zuwachs konnte den Rückgang im Inland aber nicht vollständig ausgleichen.
Das Inlandsgeschäft büßte 19 Prozent ein:rolleyes:, während die Auslandsnachfrage um 7 Prozent stieg. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich November 2004 bis Januar 2005 ergebe sich insgesamt ein Rückgang von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr, hieß es. Auch hier sei der Grund ein Minus von 19 Prozent beim Inlandsgeschäft. Die Zahl der Auslandsaufträge legte um vier Prozent zu.

Nachfrage aus dem Ausland lässt noch auf Rekord hoffen

VDMA-Chefvolkswirt Ralf Wiechers sagte, die Belebung der inländischen Nachfrage lasse leider auf sich warten. "Der Rückgang der Inlandsorders lässt sich auch mit den mehrfach beschriebenen Besonderheiten im Vorjahr - Großaufträge und stahlpreisbedingte Vorzieheffekte - nicht mehr erklären."
Dennoch bleibt der Verband für das Gesamtjahr optimistisch. Hoffnungsvoll stimme die Entwicklung der Auslandsbestellungen. "Sie bleiben eindeutig auf Wachstumskurs und stützen das Gesamtergebnis." Insgesamt sei man zuversichtlich, "dass auch dieses Jahr ein Wachstumsjahr wird".
2004 hatte die Branche mit einem Produktionsvolumen von 136 Mrd. Euro einen Rekord aufgestellt, wobei der Wachstumsschub vor allem aus dem Ausland kam. Die Exportquote sprang auf über 70 Prozent. Der Verband prognostizierte Mitte Februar, dass diese Bestmarke im laufenden Jahr noch einmal überboten werde.
TecDAX: WEB.DE - Neue Aufwärtswelle gestartet

Kursstand: 8,43 Euro (+7,4%)

Diagnose: Vor 8 Wochen gab es einen ersten spürbaren Aufwärtsschub. In Höhe von knapp 8 Euro wurde dieser genutzt, um alte Schieflagen aufzulösen, die ursprünglich mit dem Unteschreiten eines Sell Triggers im Mai 2004 entstanden waren. Seither ist der Markt "bereinigt". Es konnte erwartet werden, dass jeder neue Anlauf auf die 8 Euro Triggermarke ernst zu nehmen ist. Weitere 7 Wochen folgten in denen der Kursverlauf von wenig Dynamik geprägt war. Der Kurs dümpelte unterhalb des Triggers seitwärts.

Prognose: Heute gibt es einen entscheidenden Schub zur Oberseite. Der Buy Trigger 7,89 Euro wird überschritten. Der Kurs steigt Intraday um mehr als +7% an und erreicht fast die letzte Kursspitze bei 8,64 Euro. Ein Wochenschluss oberhalb von 7,89 Euro kann in jedem Fall bullisch gewertet werden. Zusätzliche Bestätigung erhält der aktuelle Ausbruch, wenn der Kurs in einem 2. Schritt nun auch noch über das Widerstandscluster im Wochenschart bei 8,64-8,82 Euro ansteigt. Das mittelfristige Kursziel kann bei 14,88 Euro benannt werden. Ein Rückfall unter 7,89 Euro auf Wochenschlussbasis sollte nun möglichst unterbleiben.

TecDAX: EVOTEC treibt es auf die Spitze

Intradaykursstand: 3,25 Euro

Diagnose: Die EVOTEC Aktie kursiert im Bereich des bei 3,28 Euro notierenden EMA 200. Die aktuelle charttechnische Lage impliziert bereits im Vorfeld eine spannungsgeladene Situation. Wir favorisieren den regelkonformen Ausbruch aus dem symmetrischen Dreieck. Weiterer trendbestätigender Volumenzuwachs wird in Verbindung des Kursausbruchs erwartet. Aktuell befindet die Aktie sich exakt an der Oberkante des Dreiecks. In Kürze sollte hier eine Entscheidung stattfinden.

Prognose: Das nächste bei 3,93 Euro liegende Kursziel dürfte in Kürze erreichbar sein. Der EMA 50 sollte dann an Dynamik gewinnen und kurstreibenden Charakter bewirken. An dem Horizontalwiderstand bei 3,93 Euro sollte es dann zu einer mittelfristigen Entscheidung kommen. Gelingt der Aktie ein bullischer Ausbruch über 3,93 Euro auf Tagesschlußkursbasis, entsteht ein charttechnisches Kaufsignal bis zum primären Abwärtstrend bei 5,64 Euro (Linie fallend).

Primacom war heute schon bei 3,77.. jetzt wieder über 4€



Also unter 4€ sollte man akkumulieren und den Bestand dann mindestens ein Jahr liegen lassen (!) PRC wird bei mir auch mal wieder ein Steuerfreies Investment, denke ich :p



"Der offenbar erfolgreich werdende Börsengang von Premiere macht die Unterbewertung Primacoms noch deutlicher, als ich angenommen hatte. Zwar sind die beiden Firmen nicht direkt miteinander vergleichbar trotzdem gibt es deutliche parallelen, vor allem was die Ebitabewertung angeht.
Zum Vergleich:

Premiere ist nach dem Börsengang mit 2 Milliarden Euro MK bewertet, das bedeutet der Firmenwert wird mindestens auf 2,4 Milliarden Euro geschätzt.

Zahlen 2004:
Umsatz: 918,6 Mio EUR
Ebita: 82,9 Mio (Ebitamarge: 9%)
Schulden: 431,2 Mio EUR

Primacom zur Zeit unter 100 Millionen Euro bewertet

geschätzte Zahlen 2004
Umsatz: 220 Mio EUR
Ebita: 115-120 Mio EUR (Ebitamarge über 50%)
Schulden: 950 Millionen Euro, wobei für 450 Millionen keine Zinsen mehr gezahlt werden müsssen, 500 Millionen werden zu 4% verzinst und nach dem Multikabelverkauf werden keine Zinszahlungen mehr geleistet bei einem Ebita von 70 Millionen Euro.

Wenn Primacom 10 Euro je Aktie wert ist, beträgt die MK gerade mal 200 Millionen Euro, also 1/10 der MK von Premiere und das sogar mit besserem Ebita. Um bei Premiere auf die MK zu kommen, haben wir einen Ebitamultiplikator von über 20 und der wird sogar gerade von der Börse bezahlt. Bei Ish sehen wir ebenfalls einen Multiplikator von deutlich über 10. Wenn wir bei Primacom also mit dem Multiplikator von 10 rechnen, kommen wir auf einen Firmenwert von 1,2 Milliaren Euro abzüglich der jetzigen Schulden von 950 Millionen = 250 Millionen MK = 12,5 Euro je Aktie. Und das ist der minimalste Wert, alle weiteren Optionen sind nicht berücksichtigt und die würden den Wert noch deutlich anheben. Und bevor die Klugscheisser wieder fragen warum der Kurs dann nicht schon bei 10 Euro ist, wenn alles so klar ist? Ich weiss es nicht, ich weiss nur dass der Börsenwert bei Firmen wie Mobilcom ebenfalls lange deutlich unter Wert der Unternehmung lagen, und erst nach und nach wieder eine MK erreicht wurde, die dem fairen Wert entspricht. Den Kursverlauf kennt ja jeder, da gab es auf den Weg nach oben auch besonders schlaue die ausgestiegen sind und sich jetzt in den A. beissen. Genauso wird das hier auch laufen. Als wir bei 1 Euro rumkrochen haben viele nicht geglaubt das wir die 5 Euro sehen werden, und die selben Leute sagen jetzt, dass wir die 10 Euro nicht sehen werden. Leute, oben ist der Grund warum wir bald zweistellig sein werden, und ich habe außer Rattenschiss noch keine vernünftige Begründung gehört warum dies nicht der Fall sein sollte. Ich gehe sogar weiter, dass ich sage, ich könnte mir in 2 bis 3 Jahren sogar eine MK bis 1 Milliarde Euro vorstellen was 50 Euro je Aktie bedeuten würde. Wen man sich ansieht was Premiere und ISH offenbar zur Zeit Wert sind, dann ist bei dem Wachstum den Primacom vorweisen kann dieses Kursziel in keinster Weise utopisch. Also, ich bleibe jedenfalls hier und nehme gerne, bald eure Entschuldigung zur Kenntniss.

mfg,

Wilhelm"

gruß codex

:cool:

p.s. prc wird seinen weg machen :p
Russische Regierung genehmigt Fusion von Gazprom mit Rosneft

Die russische Regierung hat die Fusion des Gasmonopolisten Gazprom mit dem staatlichen Ölkonzern Rosneft genehmigt. Das Rosnet gehörende ehemalige Kerngeschäft des angeschlagenen Yukos-Konzerns soll Angaben von Gazprom-Chef Alexej Miller zufolge getrennt weitergeführt werden.


HB MOSKAU. Miller gab die Genehmigung in dem von seiner Firma kontrollierten Fernsehsender NTV bekannt. Zugleich bestätigte er, dass der russische Staat mit der Fusion die Kontrolle bei dem Monopolisten übernimmt, an dem die deutsche Eon Ruhrgas mit rund 6,5 Prozent beteiligt ist. Die Fusion war lange erwartet worden und macht Gazprom zu einem der größten Energielieferanten der Welt. Gazprom war zuvor bereits der weltgrößte Erdgas-Produzent. Das Unternehmen deckt rund ein Viertel des europäischen und etwa ein Drittel des deutschen Erdgasbedarfes.

Die neue Yugansk-Einheit werde in Zukunft von Rosneft-Chef Sergej Bogdantschikow geleitet, berichtete NTV. Rosneft hat die Kernsparte von Yukos vor kurzem mit der Baikal-Finanzgruppe übernommen, die sich bei der Zwangsversteigerung des Geschäfts durchgesetzt hatte. Auch Gazprom hatte sich an der Versteigerung von Yuganskneftegaz beteiligt und galt ursprünglich als aussichtsreichster Kandidat für den Kauf. Mit der Zwangsversteigerung wollte Russland Steuerschulden eintreiben, die Yukos als überhöht kritisiert hat.

Der ehemalige Yukos-Chef Michail Chodorkowski vermutet hinter der Zerschlagung des Imperiums ein politisch motiviertes Vorgehen der Regierung, um die Kontrolle über den Anfang der neunziger Jahre privatisierten Energiesektor zu erlangen. Auch international ist der russische Präsident Wladimir Putin dafür kritisiert worden, eine zentralstaatlich orientierte Politik zu betreiben.

euro adhoc: IVU Traffic Technologies AG / $tmp / Geschäftsbericht
2004
Umsatz schwächer
Kosten sinken stark
Operatives Ergebnis nahe an der schwarzen Null
Ergebnisprognose für 2005: 1 bis 2 Mio. EUR (D)=
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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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02.03.2005
Die IVU Traffic Technologies AG ist im Geschäftsjahr 2004 einen
großen Schritt bei der Sanierung des Unternehmens vorangekommen. Dies
geht aus dem Geschäftsbericht hervor, den der Aufsichtsrat des
Berliner Software-Unternehmens heute festgestellt hat. Zwar lag der
Umsatz mit 26,8 Mio. EUR um 10% unter dem des Vorjahres und damit
schlechter als geplant. Gleichzeitig sanken die Kosten stark. Dadurch
verbesserte sich das operative Ergebnis auf nur mehr rund -400.000
EUR. Für das laufende Jahr rechnet die IVU mit einem operativen
Gewinn von 1 bis 2 Mio. EUR ohne Berücksichtigung von
Abfindungszahlungen.
Allein die Personalausgaben sanken in Jahresfrist um 2,8 Mio. EUR
oder weitere 14% Prozent auf rund 16,7 Mio. EUR. Allerdings wurde
bereits der gesamte Aufwand für die Personalreduktion des laufenden
Jahres in 2004 zurückgestellt, so dass die Gewinn- und
Verlustrechnung einen um rund 1 Mio. EUR höheren Personalaufwand
ausweist. Neben den Personalkosten sanken 2004 auch die sonstigen
betrieblichen Aufwendungen, also die Sachkosten des Unternehmens, um
1,4 Mio. EUR oder 21%. Anders als das operative Ergebnis liegen
sowohl das EBIT als auch das Konzernergebnis aufgrund der hohen
Abschreibungen insbesondere auf in der Vergangenheit aktivierte
Eigenleistungen auch 2004 noch deutlich negativ. Außerdem wurden
einmalig rund 3,3 Mio. EUR Firmenwert abgeschrieben, was die Gewinn-
und Verlustrechnung belastet.
"In Anbetracht der wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen die
öffentliche Hand und besonders die Kommunen knapp bei Kasse sind,
haben wir uns 2004 wacker geschlagen, wenngleich wir insbesondere mit
dem Umsatz noch nicht zufrieden sind", sagte Prof. Dr. Ernst Denert,
der Vorstandsvorsitzende der IVU. Aufgrund des niedrigeren Umsatzes
musste das Unternehmen seine Personalkosten weiter senken. Anfang
2005 wurde deshalb 38 Mitarbeitern gekündigt, davon 27 in Berlin und
11 in Aachen. Die Reduktion der Personalkosten aufgrund der
Entlassungen beläuft sich im Jahr 2005 auf etwa 1,4 Mio. EUR und 2006
auf 2,1 Mio. EUR. In der Liquidität wirkt sich diese Maßnahme erst
2006 voll aus, 2005 zunächst nur mit 0,4 Mio. EUR.
Ziel des Unternehmens für 2005 ist ein Umsatz mindestens auf der Höhe
des Vorjahres, es bestehen allerdings gute Aussichten, ihn zu
übertreffen und etwa 28 bis 29 Mio. EUR zu erzielen. Daraus und
aufgrund der Personal- und Sachkostenreduktion würde ein operatives
Ergebnis ohne Berücksichtigung von Abfindungszahlungen von 1-2 Mio.
EUR resultieren, genug um die nötigen Investitionen zu finanzieren.
Die Auftragslage zu Beginn des Jahres 2005 ist gut, der
Auftragsbestand zum 31.12.2004 deckt rund 60% des für 2005 geplanten
Umsatzes ab. Die IVU verfügte zum 31.12.2004 über Guthaben in Höhe
von 1,6 Mio. EUR sowie über verfügbare Kreditlinien von 2,7 Mio. EUR.
Zudem waren 0,9 Mio. EUR als Sicherheit für Bürgschaften hinterlegt.
Wenn ein Umsatz von 28 bis 29 Mio. EUR realisiert werden kann, ist in
2005 eine ausreichende Liquidität gesichert.
Den vollständigen Geschäftsbericht finden Sie ab Mittwoch, 9. März
2005, unter www.ivu.de.
Rückfragehinweis:
Gerd Henghuber
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +40(0)30-85906-800
E-Mail: gh@ivu.de
Emittent: IVU Traffic Technologies AG
Bundesallee 88
D-12161 Berlin
Telefon: +49(0)30-85906-0
FAX: +49(0)30-85906-111
Email: post@ivu.de
WWW: http://www.ivu.de
ISIN: DE0007448508
Indizes:
Börsen:
Branche:
Sprache: Deutsch

Greenspan - US-Wirtschaft wächst mit vernünftigem Tempo :confused:

Washington, 02. Mär (Reuters) - US-Notenbankchef Alan Greenspan hat der Wirtschaft des Landes ein vernünftiges Wachstumstempo bescheinigt.

Allerdings müsse die Regierung das hohe Haushaltsdefizit in den Griff bekommen, mahnte Greenspan am Mittwoch laut Redetext vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Das Defizit sollte überwiegend, wenn nicht gar vollständig durch Ausgabenkürzungen beseitigt werden, fügte er hinzu.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR USA +++++

16:30 Uhr DoE, Rohöllagerbestände



@HSM

da bin ich mal gespannt wie das ablief.

Putin:"kannst sie haben Genosse EX-KGB "

:lick:

#599
Russische Regierung genehmigt Fusion von Gazprom mit Rosneft
Windwelt 7,84 Euro + 24,44 % auf 3 Jahreshoch
Gehandelte Stück: 51 k

Zusatz zu PRC :cool:

"Und nochmal für die ganz dummen. Für ISH werden wohl 1,7 bis 2 Milliarden EUro auf den Tisch gelegt und wir haben folgende Zahlen für 2004:

Umsatz: 400 Mio. Euro
Ebita: 180 Mio. Euro
Schulden: 633 Mio. Euro

Für diese Zahlen werden aktuell also fast 2 Milliarden Euro auf den Tisch gelegt, aber Primacom soll nicht mindestens 200 Millionen Euro Wert sein? Also wo sind die Klugscheisser? Erzählt mal warum die eine Kabelfirma 20 mal höher bewertet sein muss als Primacom und nicht mal ein doppelt so hohes Ebita aufweisen kann, und der Schuldenstand kann ja wohl auch nicht die Erklärung sein. Also, ihr lieben Faktenliebhaber, wo ist eure logische Begründung? Wollen doch mal sehen, wer hier im Board nur dummsabelt.

mfg,

Wilhelm"
@ adam

Das war die grösste Sauerei, die da ablief. Wie Yukos zerschlagen
und verstaatlicht wurde, zeigt das sich das korrupte Russland
nicht weiterentwockelt hat. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum
ausländische Investoren im letzten Monat so viel Kapital in das
Land gepumpt haben...
EURO - Adhoc: Advanced Medien AG gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 ... <DVNGk.DE>

gibt
vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 bekannt
- Planumsatz erreicht
- Ergebnisziel übertroffen (D)=


München, 02.03.2005 - Die Advanced Medien AG, München (ISIN
DE-0001262186, WKN 126218), konnte im vergangenen Geschäftsjahr die
Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich abschließen. Mit dem Erwerb
der Atlas Air Firmengruppe gelang die Neuorientierung der
Geschäftsausrichtung des Konzerns.

Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz in Höhe von
EUR 14,9 Mio. nach EUR 1,0 Mio. im Vergleichszeitraum 2003 und hat
somit die selbst gesteckten Ziele erreicht. Der sprunghafte Anstieg
ist durch die Erstkonsolidierung der Umsätze der zum 01. Juli 2004
rechtswirksam erworbenen Tochtergesellschaft Atlas Air Film + Media
Service GmbH und deren Tochtergesellschaft Atlas Air Entertainment
Concepts, LLC., begründet. Im Wesentlichen resultiert der
Konzernumsatz aus dem neuen Geschäftsfeld Inflight Entertainment.
Aber auch die Advanced Medien AG selbst sowie die Tochter Advanced
Film GmbH trugen zum Umsatz bei.

Im Jahr 2003 entfiel die Konzernrechnungslegungspflicht. Der
Geschäftsbericht für diesen Zeitraum ist jedoch einem
Konzernabschluss nahezu gleich zu stellen. Die Kennzahlen aus 2003
sind für Vergleichszwecken nur bedingt geeignet.

Die nachfolgenden Kennzahlen für 2004 werden um außerordentliche
Faktoren wie Kreditverzicht der Delmora Bank GmbH (EUR 4,5 Mio.),
Kosten der Kapitalerhöhungen (EUR 0,6 Mio.) sowie
Filmsonderabschreibungen (EUR 0,5 Mio.) bereinigt dargestellt.

Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)
beträgt somit EUR 2,0 Mio. nach EUR 0,01 Mio. im Vorjahr
(AG-Vergleichszahl). Hierbei ist zu beachten, dass im Gegensatz zum
traditionellen Filmrechtehandel im Geschäftsfeld Inflight
Entertainment der Einkauf der Filmrechte aufgrund der Kurzfristigkeit
der Lizenzlaufzeiten nicht bei den Abschreibungen auf Filmvermögen
sondern beim Filmaufwand ausgewiesen wird. Nach Abschreibungen ergibt
sich daraus ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in
Höhe von EUR 1,4 Mio. (Vorjahr: EUR minus 10,1 Mio.,
AG-Vergleichszahl). In 2004 wurde ein positives EBT in Höhe von EUR
1,3 Mio. erzielt (Vorjahr: EUR minus 10,4 Mio., AG-Vergleichszahl).

Das Periodenergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr beträgt EUR 0,8
Mio. nach EUR minus 10,4 Mio. im Vergleichszeitraum 2003
(AG-Vergleichszahl). Entsprechend liegt das unverwässerte Ergebnis je
Aktie zum 31.12.04, bereinigt um Sonderfaktoren, bei EUR 0,15
gegenüber EUR minus 1,05 im Vorjahreszeitraum (AG-Vergleichszahl).
Das unbereinigte Ergebnis je Aktie liegt bei EUR 0,80.

Die Bilanzstruktur des Konzerns zeigt sehr positive Relationen. Die
Bilanzsumme beläuft sich auf EUR 17,9 Mio. (Vorjahr: EUR 7,3 Mio,
AG-Vergleichszahl). Das Eigenkapital wird mit EUR 7,4 Mio.
ausgewiesen (Vorjahr: EUR minus 3,6 Mio., AG-Vergleichszahl).

Die liquiden Mittel beliefen sich zum Stichtag 31.12.2004 auf EUR 4,2
Mio. nach EUR 0,1 im Vorjahr. Die Bankverbindlichkeiten gingen
aufgrund des Teilforderungsverzichtes der Hausbank in Höhe von EUR
4,5 Mio. auf EUR 3,7 Mio. zurück (Vorjahr: EUR 8,5 Mio.)

Der vollständige Geschäftsbericht steht in Kürze unter
www.advanced-medien.de zum Download zur Verfügung.

Kennzahlentabelle nach HGB in TEUR (EBITDA, EBIT und EBT um
Sonderfaktoren bereinigt)

~
01.01.04 - 31.12.04 01.01.03 - 31.2.03
Umsatz 14.846 961
EBITDA 1.950 15
EBIT 1.359 - 10.116
EBT 1.316 - 10.410
Finanzergebnis - 18 - 291
Periodenergebnis 4.205 - 10.408
Ergebnis je Aktie in EUR 0,80 - 1,05
~

Advanced Medien AG
Der Vorstand

euro adhoc: PrimaCom AG / Sonstiges / PrimaCom startet im zweiten
Quartal 2005 mit Sprachtelefonie über das Breitbandkabel (D)=
---------------------------------------------------------------------
Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------
02.03.2005
PrimaCom wird im zweiten Quartal Sprachtelefonie per Voice over IP
(VoIP) über das eigene Breitbandkabel anbieten. Als erstes werden die
Kunden in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)
dann die Möglichkeit haben, per VoIP kostengünstig über das PrimaCom
Kabelnetz zu telefonieren.
Rückfragehinweis:
PrimaCom AG
Investor Relations
T.: +49(0)6131 944 522
E-Mail: investor@primacom.de
Emittent: PrimaCom AG
An der Ochsenwiese 3
D-55124 Mainz
Telefon: +49(0)6131 944 522
FAX: +49(0)6131 944 508
Email: investor@primacom.de
WWW: http://www.primacom.de
ISIN: DE0006259104
Indizes:
Börsen:
Branche:
Sprache: Deutsch

euro adhoc: PrimaCom AG / Sonstiges / PrimaCom startet im zweiten
Quartal 2005 mit Sprachtelefonie über das Breitbandkabel (D)=
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02.03.2005
PrimaCom wird im zweiten Quartal Sprachtelefonie per Voice over IP
(VoIP) über das eigene Breitbandkabel anbieten. Als erstes werden die
Kunden in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)
dann die Möglichkeit haben, per VoIP kostengünstig über das PrimaCom
Kabelnetz zu telefonieren.
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PrimaCom AG
Investor Relations
T.: +49(0)6131 944 522
E-Mail: investor@primacom.de
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An der Ochsenwiese 3
D-55124 Mainz
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Beiersdorf setzt auf eigene Stärke - Keine Übernahmen

Hamburg, 02. Mär (Reuters) - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf <BEIG.DE> plant nach den Worten seines Vorstandschefs Rolf Kunisch derzeit keine Übernahmen. Die Strategie sei, mit Nivea und den anderen Marken weiterhin organisch zu wachsen.

In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch sagte der Manager, durch den "Fokus auf Hautpflege" habe Beiersdorf die Nivea-Umsätze von 500 Millionen Euro im Jahr 1990 auf mittlerweile 2,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr steigern können. In den 1990er Jahren hätten Analysten Beiersdorf als nicht besonders spannend gesehen. "Sie sagen das weiterhin. Ich glaube, es ist nicht so schlimm, langweilig zu sein, wenn man sein Geschäft profitabel aufbaut", sagte Kunisch.

Falls sich Gelegenheiten zeigten, werde Beiersdorf auch Zukäufe tätigen, sagte der Manager. Der Konzern schaue sich aber derzeit nicht aktiv danach um. Vor allem in den Regionen Asien und in Nordamerika ist Beiersdorf derzeit noch nicht stark vertreten.

Manche Analysten hatten Kunisch kritisiert, er habe Akquisitionsgelegenheiten in den USA einfach verstreichen lassen. Sie erwarten einen härteren Wettbewerb durch den geplanten Zusammenschluss der US-Konzernriesen Procter & Gamble <PG.N> und Gillette <G.N> . Zudem hatte Konkurrent Henkel <HNKG.DE> sich in den USA durch den Erwerb der Dial Corp verstärkt. Einige Analysten haben daher Zweifel hinsichtlich der Wachstumsfähigkeit von Beiersdorf und stufen die Aktie auf "Verkaufen" ein.

KUNISCH: "MENSCHEN WERDEN ÄLTER UND OFTMALS HÄSSLICHER"

Über die Analystenzunft sagte Kunisch: "Sie wollen Fantasien erzeugen zu Übernahmen, das Risiko, Sachen zu erwerben. Was sie hassen ist eine konsistente Entwicklung." Im vergangenen Jahr nahm bei Beiersdorf - Wechselkurseffekte rausgerechnet - der Umsatz um 4,5 Prozent auf 4,55 Milliarden Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) erhöhte sich auf 483 Millionen Euro von 455 Millionen Euro. Die Ebit-Marge lag bei 10,6 Prozent.

Beiersdorf plane weiterhin, den Umsatz innerhalb von zehn Jahren zu verdoppeln, sagte der 63-jährige Manager, der im Mai mit Ablauf der Hauptversammlung vom Chefposten des Hamburger Kosmetikkonzerns abtreten wird. Im Schnitt sollen die Erlöse dabei trotz des scharfen Wettbewerbs und der eher flauen Konsumneigung in Europa jedes Jahr um acht bis zehn Prozent zulegen. Mit einem 2005 erwarteten Umsatzplus von fünf Prozent oder etwas darüber sei die Situation aber "nicht so gut wie sie sein sollte". Um dem Trend entgegen zu wirken, plane Beiersdorf mehr Hautpflege-Produkte für Männer und Ältere anzubieten. Diese Märkte würden weiterhin jährlich mit einer prozentual zweistelligen Rate wachsen. "Menschen werden älter und oftmals hässlicher", sagte der Konzernchef. In der Werbung drückt sich der Kosmetikkonzern etwas schmeichelhafter aus und wirbt um die Kunden mit "reifer Haut".

ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND KEIN ANLASS ZUR SORGE

Unbesorgt zeigte sich Kunisch über die weitere Entwicklung in Deutschland. "Ich habe keine Furcht vor dem, was in Deutschland passiert." Beiersdorf erwirtschaftet rund 22 Prozent seines Konzernumsatzes auf dem Heimatmarkt. Kaufhauskonzerne wie KarstadtQuelle <KARG.DE> , die mehr als 90 Prozent ihrer Umsätze hier zu Lande erwirtschaften, kämpfen mit rückläufigen Umsätzen und steigenden Verlusten.
Greenspan lobt Wachstumstempo und fordert Defizitabbau

Washington, 02. Mär (Reuters) - US-Notenbankchef Alan Greenspan hat der Wirtschaft des Landes ein vernünftiges Wachstumstempo bescheinigt, zugleich aber Maßnahmen zur Reduzierung des Haushaltsdefizits angemahnt.

Das Defizit sollte überwiegend, wenn nicht gar vollständig durch Ausgabenkürzungen beseitigt werden, sagte Greenspan am Mittwoch laut Redetext vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Zwar müsse die Regierung für den Abbau des Defizits auch die Steuerpolitik überprüfen. "Jedoch stellen Steuererhöhungen in dem Umfang, in dem sie für die Lösung unserer Finanzprobleme nötig wären, erhebliche Gefahren für das Wirtschaftswachstum und die Einkommensbasis dar", sagte Greenspan. Das genaue Ausmaß dieser Risiken abzuschätzen, sei sehr schwierig. Aber die Gefahren seien auf jeden Fall so groß, dass Ausgabenkürzungen zu bevorzugen seien.

Greenspan bekräftigte seine Unterstützung für eine Reform der sozialen Sicherungssysteme. Künftig sollten private Geldanlagen bei der Rente berücksichtigt werden, sagte Greenspan. Der Fed-Chef hatte bereits zuvor wiederholt gewarnt, dass das Altern der Bevölkerung in den USA die Finanzlage des Landes belasten könnte.

Der Notenbankchef forderte den Kongress am Mittwoch zudem auf, Regelungen zu erneuern, nach denen die Kosten für Steuersenkungen und Ausgaben an anderen Stellen des Budgets eingespart werden sollen.
Zeitung - Ex-WCM-Großaktionär Karl Ehlerding wieder schuldenfrei

Frankfurt, 02. Mär (Reuters) - Der ehemalige Großaktionär der Frankfurter Beteiligungsgesellschaft WCM <WCMG.DE> , Karl Ehlerding, ist einem Zeitungsbericht zufolge seine gesamten privaten Schulden von mehr als 680 Millionen Euro los.

Die 17 Gläubigerbanken hätte dem 62-jährigen Kaufmann und früherem Firmenaufkäufer aus Hamburg einen "dreistelligen Millionenbetrag" erlassen, sagte Ehlerding dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) laut einer Vorabmeldung der Zeitung vom Mittwoch. Auch seine beiden Söhne John Frederick und Karl Philipp hätten einen "zweistelligen Millionenbetrag" beigesteuert, um die Schulden ihres Vaters zu begleichen. Der Rest stamme aus Aktienverkäufen. Die Schulden hatte Ehlerding durch Fehlspekulationen mit Aktien der Commerzbank <CBKG.DE> angehäuft.

Ehlerding ist noch Aufsichtsratsmitglied der WCM. Eine Sprecherin der im Nebenwerte-Index MDax gelisteten Gesellschaft sagte, zum Jahresende 2004 habe Ehlerding keine Aktien mehr an WCM gehalten. Die anderen Familienmitglieder hätten jeweils unter fünf Prozent gelegen. Vor einigen Jahren gehörte der Familie rund die Hälfte des Unternehmens.

WCM wollte eigentlich im Zuge der Anteilsreduzierung der Ehlerdings einen neuen strategischen Investor finden und hatte zahlreiche Gespräche geführt. WCM-Chef Roland Flach wollte ursprünglich bis Ende 2003 einen neuen Großaktionär gefunden haben, der auch zu möglichen Kapitalspritzen bereit sein sollte.
Schon der 6. Tage in Folge mit mehreren Mio. Stück Umsatz...


Bintec 0,229 Euro + 26,52 %
Gehandelte Stück: 3,08 Mio.

Versicherer Lombard steigt bei Rheinmetall aus :rolleyes:

Düsseldorf, 02. Mär (Reuters) - Nach der Familie Röchling hat sich nun auch der zweite Großaktionär des Wehrtechnik- und Technologiekonzerns Rheinmetall-Anteils <RHMG.DE> <RHMG_p.DE> zurückgezogen.

Die Schweizer Großbank UBS habe für die luxemburgische Versicherung Lombard International Assurance 2,4 Millionen Rheinmetall-Stammaktien zu jeweils 43,50 Euro platziert, sagten Börsianer am Mittwoch in London. Das sind etwa 13,7 Prozent der Rheinmetall-Stammaktien und 6,8 Prozent des Grundkapitals. Mit dem Verkauf erlöste Lombard rund 105 Millionen Euro. Rheinmetall bestätigte die Transaktion zunächst nicht. Der Konzern sei von Lombard nicht darüber informiert worden, sagte ein Sprecher.

Lombard hatte seinen Anteil am Stammkapital von Rheinmetall Anfang November auf 14,7 Prozent beziffert. Damit stieg der Versicherer zum zweitgrößten Aktionär nach der Familie Röchling auf. In Medienberichten hatte es geheißen, Lombard habe die Anteile treuhänderisch für den Finanzinvestor Carlyle gekauft, der bei Rheinmetall einsteigen wolle.

Die Mannheimer Unternehmerfamilie Röchling, die seit den 1950er Jahren bei Rheinmetall engagiert war, hatte sich Ende November von ihren 42,1 Prozent getrennt und den Anteil und an rund 75 institutionelle Anleger verkauft. Seit damals hat der Aktienkurs rund 17 Prozent an Wert zugelegt.

Am Mittwoch stiegen die im Nebenwerte-Index MDax notierten Rheinmetall-Stammaktien zeitweise auf ein Jahreshoch von 44,15 Euro.
Deutsche spenden 516 Millionen Euro für Seebeben-Opfer :eek:

Berlin, 02. Mär ( Reuters ) - Bis Ende Februar sind in Deutschland 516 Millionen Euro an Spenden für die Opfer des Seebebens in Südostasien zusammengekommen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) unter den 50 größten Spendenorganisationen. Damit wurde der bisherige Spendenrekord von 350 Millionen Euro für die Opfer der Elbeflut im Jahr 2002 deutlich übertroffen. Die Organisation Aktion Deutschland hilft hatte nach Angaben des DZI mit 108 Millionen Euro die meisten Spenden zu verzeichnen, gefolgt vom Deutschen Roten Kreuz mit rund 106 Millionen Euro.

Deutschland liegt mit seinem Gesamtspendenaufkommen im Vergleich von neun westlichen Industrieländern auf Platz zwei hinter den USA, teilte das International Committee on Fundraising Organizations (ICFO) in Berlin mit.
DGAP-News: S.A.G. Solarstrom AG <DE0007021008>

S.A.G. Solarstrom AG und Solon AG bringen Weltneuheit auf den Markt

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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S.A.G. Solarstrom AG und Solon AG bringen Weltneuheit in der Photovoltaik auf
den Markt

Standardisierte Anlagen bescheren Sprung in Ergebnis und Umsatz

Freiburg, 2.03.2005 - Die S.A.G. Solarstrom AG und die Solon AG haben
gemeinsam die erste Standard-Photovoltaik-Anlage der Welt entwickelt. Sie wird

ab dem 1. Mai 2005 vertrieben. Zum Angebot für den Kunden zählen neben der
technischen Anlage auch das passende Grundstück, die Versicherung und die
Finanzierung der Anlage.

Konnten Verbraucher bisher nur in Solarenergie investieren, wenn ihnen eine
geeignete Fläche zur Verfügung stand oder sie sich als Anteilseigner in einen
geschlossenen Fonds einkauften, wird für die neue Photovoltaikanlage der
beiden Partner weder ein Dach noch ein Grundstück benötigt. Jeder Kunde, der
die Anlage kaufen möchte, bekommt Fläche und Finanzierung gleich mitgeliefert.
Das macht sie für einen möglichen Wiederverkauf attraktiver und einfacher als
beispielsweise einen Fondsanteil.

Auch technisch ist das Produkt eine Neuheit. Das zweiachsig nachgeführte
System erwirtschaftet zwischen 30 und 35 Prozent mehr Ertrag als eine
vergleichbare feststehende Anlage. Es wird in hoch industrialisiertem Standard
quasi am Band gefertigt und am Aufstellort betriebsfertig angeliefert.

Die Anlagen werden auf ein Grundstück in Süddeutschland montiert und ab Mai an
Einzelkunden verkauft. Auf diese Weise wird dort bis Ende 2005 das derzeit
größte Solarkraftwerk der Welt mit einer Gesamtleistung von über 12 Megawatt
entstehen.

Für die S.A.G. Solarstrom AG bedeutet dies ein zusätzliches Umsatzpotential
von zusätzlich rd. 70 Mio. EUR und ein eine weitere Verbesserung des
Planergebnisses von 2005.

Der Solon AG erwächst aus dieser Kooperation ein starker Vertriebskanal für
die Erzielung ihrer ambitionierten Geschäftsziele.

Die beiden Unternehmen können mit diesem Schritt ihren Marktvorsprung weiter
ausbauen. Während die Solon AG mit der technischen Entwicklung einen
Quantensprung erzielt hat, stellt die S.A.G. Solarstrom mit diesem Konzept
ihre Führungsrolle als kundenorientierter Produktentwickler der Photovoltaik
erneut unter Beweis.

Die S.A.G. Solarstrom AG ist einer der führenden Systemanbieter für
Solarstromanlagen und einer der größten Produzenten von Solarstrom in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Konzern beschäftigt 60
Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2004 einen Umsatz von 24 Mio. EUR.

Die Solon AG ist einer der führenden Hersteller von Photovoltaikmodulen in
Deutschland und erwirtschaftete in 2004 einen Umsatz von 104 Mio. EUR und
beschäftigt 320 Mitarbeiter.

Weitere Informationen:

S.A.G. Solarstrom AG
Presse
Tel. 0761 / 4770-504
Fax 0761 / 4770-555
E-Mail: presse@solarstromag.de
Web: http://www.solarstromag.de

Investor Relations:

Antje Greiner
C/o York Communications GmbH
Tel. 0761 / 48080-23
Fax. 0761 / 48080-55
E-Mail: a.greiner@york-communications.de

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 02.03.2005
------------------------------------------------------------------------------
WKN: 702100; ISIN: DE0007021008; Index:
Notiert: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München
(Prädikatsmarkt) und Stuttgart
Technische Analyse: Deutsche Post nimmt Kurs auf die 20 Euro-Marke

Die Vorurteile gegenüber der Deutsche Post AG gehören schon längst der Vergangenheit an. Auf Grund des Geschäftsfeldes war früher häufig von Papieren für Langweiler die Rede. Doch die Jahreszahlen 2004 sowie die bisherige Performance der Aktie Gelb sorgen dafür, dass die kritischen Stimmen zunehmend leiser werden.



Beim Rechenschaftsbericht gab es eine positive Überraschung: Das operatives Ergebnis stieg auf 3,35 Mrd. Euro. Der Umsatz wuchs um rund 8 Prozent auf 43,17 Mrd. Euro. Der Konzerngewinn kletterte um 21,3 Prozent auf 1,59 Mrd. Euro.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich die Aktie in einem intakten Aufwärtstrend. Es wird von einigen Charttechnikern damit gerechnet, dass die Marke der 20 Euro jetzt in Angriff genommen werden kann. An dieser Hürde ist die Aktie im vergangenen Jahr gescheitert.

Auch die Fundamentalanalysten äußern sich sehr positiv zur weiteren Entwicklung: Die veröffentlichten Zahlen überraschten, mit einem KGV von 10 ist die Aktie Gelb günstig bewertet, zusätzlich lockt noch eine Dividendenrendite von mehr als 3 Prozent.

Nicht ganz so euphorisch und voller Zuversicht geprägt, fällt die technische Analyse aus. Demnach kann bereits in Kürze mit einer Kurskonsolidierung gerechnet werden. Ein erstes Verkaufssignal steht bei den Bollinger Bändern unmittelbar bevor. Die jüngsten Pluszeichen der Aktie trugen dazu bei, dass die obere Begrenzung tangiert wurde.

Wenig besser sieht es beim RSI aus. Mit einem Zählerstand von 68 ist die unmittelbare Nähe zum überverkauften Bereich erreicht. Auch von dieser Seite dürfte demnach schon ein Signal zum Verkauf der Aktie erfolgen.

Es gibt aber auch zwei Indikatoren, die wiederum etwas zum Optimismus beitragen können: Der Trendbestätigungsindikator befindet sich weiterhin in dreistelligen Regionen und deutet somit einen intakten Aufwärtstrend an und der MACD ist in der Region seines Triggers anzutreffen. Sollte er diesen jetzt übersteigen, so dürfte die Indikation zum Erwerb der Aktie erfolgen.

Es ist davon auszugehen, dass die Aktie der Deutschen Post – nicht zuletzt aus fundamentalen Gründen – ihre Aufwärtsbewegung fortsetzt. Aus technischer Analysesicht erscheint es aber eher unwahrscheinlich, dass die Marke der 20 Euro im ersten Anlauf überschritten werden kann.
was hat denn Evotec in FSE für´n kolla.....:rolleyes:


EVT 3,50 + 6,38 % (Xetra SK 3,32)
gehandelt 86 K...


Comdirect vor dem MDAX-Abstieg

Am morgigen Donnerstag trifft sich der Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse, um über eine mögliche Neubesetzung des MDax am 21. März zu entscheiden. Dann könnte das letzte Stündchen für Comdirect geschlagen haben. Als MDax-Aufstiegskandidaten werden Fuchs Petrolub und Indus gehandelt.
DGAP-Ad hoc: CBB Holding AG <COB>

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG


CBB Holding AG:Absage der von den Minderheitsaktionären...

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Absage der von den Minderheitsaktionären Annette und Klaus E.H. Zapf
einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung am 30.03.2005 in Berlin

Erwartungsgemäß hat das Amtsgericht Köln den Ermächtigungsbeschluss vom
01.02.2005 aufgehoben. Es wird somit, wie schon von der Emittentin am
09.02.2005 Ad-hoc mitgeteilt, nicht zu der von Annette und Klaus E.H. Zapf
auf den 30.03.2005 einberufenen Hauptversammlung kommen.

Die Gesellschaft bedauert die aufgrund der Einberufung durch die Eheleute
Zapf entstandene Marktunsicherheit. Sie verweist darauf, dass die von ihr
einberufene außerordentliche Hauptversammlung wie angekündigt am 31.03.2005
um 14:00 Uhr in Köln stattfinden wird.

Köln, im März 2005
CBB Holding AG
- Der Vorstand -

CBB Holding AG
Oppenheim Str. 9
50668 Köln
Deutschland

ISIN: DE0005444004
WKN: 544400
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard); Geregelter Markt in
Hamburg; Freiverkehr in Düsseldorf, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.03.2005

#625 von ausbruch

Wahrscheinlich wieder so eine deppische Empfehlung...:laugh:
Extra-Short-Chancen Gerd schreibt heute...


Neuemission

Börsendebüt von Premiere: Spannend, aber nicht ohne Risiken


Der Premiere-Börsengang, das größte IPO seit der Postbank in 2004, rückt näher: Und nicht wenige meinen, er sei deutlich spannender als so mancher Programmbestandteil des Bezahlfernsehsenders. Doch es gibt viele Fragen: Sind beispielsweise die Wachstumsraten aus Spanien und England auf den heimischen Markt zu übertragen? Trotz einiger Zweifel an dem Erfolg der Aktie ist die Nachfrage groß. Noch bis zum 8. März können die Papiere gezeichnet werden.


Premiere dank Kofler-Kur fit für die Börse

Es ist nicht einfach, eine Empfehlung bezüglich der Premiere-Aktie (WKN PREM11) auszusprechen. Das zeigt schon das Verhalten der Fondsmanager, die zunächst versucht hatten, den Preis von 24 bis 28 Euro - das entspricht einem Börsenwert zwischen 1,97 Mrd. und 2,29 Mrd. Euro - zu drücken. Vergeblich! Allerdings zeichnen sie die Aktie dennoch.

Und das nicht zu knapp: So soll die Emission mittlerweile bereits dreifach überzeichnet sein, und das kann nicht allein am großen Interesse der Privatanleger liegen.

Dass der Börsengang kein Flop wird, dafür sollte allein schon der illustre Kreis der Konsortialbanken (u.a. HVB, Credit Suisse First Boston, Morgan Stanley BayernLB, WestLB) sorgen. Schließlich wollen sie weitere Unternehmen beim Börsengang begleiten, und da wäre ein erfolgreiches Premiere-IPO das beste Argument.

Verschwiegen werden dürfen aber auch nicht die Risiken: So hat Premiere wesentlich größere Konkurrenz durch das Free-TV als die Branchenkollegen, denn in keinem europäischen Land gibt es so viele frei empfangbare Kanäle wie in Deutschland.

Auf Grund der unterschiedlichen Strukturen der Fernsehmärkte ist es auch umstritten, das „junge Wachstumsunternehmen“ (Premiere-Chef Kofler) mit der Bewertung der britischen BskyB (Marktdurchdringung der Pay-TV-Sender in England: 40%) oder der spanischen Sogecable (23%) zu vergleichen. Auf Basis der Schätzungen für 2006 ist BskyB mit 10,4, Sogecable mit 8,2 des EBITA bewertet – Premiere läge am unteren Ende der Preisspanne bereits bei 9,5.

Ex-RTL-Chef Helmut Thoma prophezeit bereits, dass zudem die Konkurrenz auf dem deutschen Pay-TV-Markt in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird.

Hoffnung macht allerdings die Tatsache, dass Georg Kofler seinem Sender eine Kostenstruktur geben hat, die deutlich günstiger ist als die der europäischen Konkurrenz. So verkaufte er das Geschäft mit Decodern, stieg auf ein Verschlüsselungssystem um, das nicht so leicht zu „knacken“ ist und überließ den Vertrieb Dritten. Vor allem aber räumte Kofler bei Premiere radikal auf. 800 von 2400 Mitarbeitern mussten gehen. Dafür stieg die Zahl der Abonnenten. Mit Programmpaketen, die man bereits ab fünf Euro im Monat buchen kann, werden neue Kunden angelockt. Bezahlten 2002 noch 2,59 Mio. Abonnenten Geld für Top-Filme und mehr Fußball als im öffentlich-rechtlichen TV, so waren es 2004 bereits 3,25 Mio.

Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Der Sender wird nach allgemeiner Einschätzung in diesem Jahr auch nach Steuern schwarze Zahlen schreiben. 2001 machte er noch 775 Mio. Euro Verlust. Die Kündigungsquote ist seitdem von 20,3 auf 13,6% gesunken, der Umsatz pro Abonnent dagegen von 250 auf 286 Euro gestiegen. Doch dieser Trend wird nur beibehalten werden können, wenn die Exklusivität – vor allem bei der Fußball-Bundesliga – gewahrt oder noch ausgebaut wird.

Bis Ende 2006 hat Premiere exklusive Übertragungsrechte für die Bundesliga. Sich diese für weitere Jahre zu sichern, wird teuer. Nicht nur Bayern-Manager Uli Hoeneß fordert wesentlich mehr Geld. Mindestens 500 Mio. Euro müssten für die Bundesligarechte auf den Tisch. Heute bekommt die Deutsche Fußball-Liga (DFL) 300 Mio. Euro, fast 200 Mio. Euro davon zahlt Premiere

Unsere Empfehlung: Zeichen Sie eine kleine Premiere-Position. Dann sitzen Sie ab dem 9. März mit dem Pay-TV-Sender in der ersten Reihe. Beachten Sie aber den spekulativen Charakter der Aktie!
TUI Tagesgewinner im DAX, Aktie gewinnt 3% hinzu

Am Mittwoch erwies sich die Aktie der TUI AG als Tagesgewinner im Deutschen Aktienindex. Die Aktie schloss mit einem Plus von 2,93 Prozent bei 20,04 Euro.
Das Papier stand im Mittelpunkt nachdem Presseberichte bekannt geworden war, dass der Reise- und Touristikkonzern im vergangenen Jahr bei Internetbuchungen deutlich zugelegt hat und sich nun auf solidem Wachstumskurs befindet.

Wie die "WirtschaftsWoche" (Vorabveröffentlichung) unter Berufung auf ein Interview mit Konzernchef Michael Frenzel berichtet, konnte der Konzern im abgelaufenen Fiskaljahr ein deutliches Plus bei Internet-Umsätzen verbuchen: "Wir können heute schon sagen, dass wir im vergangenen Jahr und im Wintergeschäft wieder ein robustes Wachstum hatten, das sich auch in diesem Jahr bei den Vorausbuchungen für die kommende Sommersaison fortsetzt", wird Frenzel zitiert.

In diesem Zusammenhang zeigte sich der Konzernchef insbesondere zufrieden mit der Entwicklung im internationalen Geschäft sowie auf dem Inlandsmarkt, wobei er sich weiterhin optimistisch bezüglich der Entwicklung auf dem Gesamtmarkt äußerte. Nähere Einzelheiten bezüglich der Konzernergebnisse wollte Frenzel nicht nennen. Genaue Geschäftszahlen will TUI den Angaben zufolge auf der "Internationalen Tourismus Börse" in Berlin vorlegen.

Deutliche Zuwachsraten verbuchte TUI laut dem Bericht bei Internetbuchungen: "Wir wachsen in diesem Segment überproportional und schneller als der Markt, getrieben vor allem vom Angebot unserer beiden konzerneigenen Billigflieger Hapag-Lloyd Express und ThomsonFly", erklärte Frenzel. Nachdem der Konzern im Jahr 2000 mit einem Umsatz in Höhe von 50 Mio. Euro in diesem Segment gestartet war, kletterte der Umsatzerlös in den vergangenen zwei Jahren auf zuletzt 1,3 Mrd. Euro. Der Anteil am gesamten Reiseumsatz bei TUI liegt derzeit bei rund 10 Prozent. Trotz der starken Ergebnisentwicklung im Internet-Segment will TUI nach Angaben von Frenzel weiterhin an dem traditionellen Provisionssystem der Reisebüros festhalten.

DAX-Schluss: TUI legt fast 3 Prozent zu, Bayer nach Zahlen im Fokus

Der Deutsche Aktienindex konnte am Mittwoch mit leichten Zugewinnen aus dem Handel gehen. Im Lauf des Nachmittags konnten die deutschen Standardwerte im Zuge der guten US-Vorgaben nach der heutigen Greenspan-Rede deutlich zulegen. Zum Handelsschluss notierte der DAX30 mit einem Plus von 0,22 Prozent bei 4.393,43 Zählern.

Am Abend herrschte am deutschen Aktienmarkt weitgehend freundliche Stimmung. Der DAX wurde von TUI, ALTANA, BMW und Deutsche Börse angeführt. Am Ende des Deutschen Leitindex notierten RWE, FMC und Continental.

Der Touristikkonzern TUI legte nach Presseberichten über steigende Internetbuchungen fast 3 Prozent zu. Bayer konnte infolge der guten Zahlen und aufgrund der Dividendenerhöhung deutlich Zugewinne vermelden. Noch zu Handelsbeginn waren die Zahlen eher negativ aufgenommen worden. Infineon profitierte von der erneuten Abweisung der Rambus-Klage. Im Automobilbereich waren vor allem die gestern Abend gemeldeten US-Absatzzahlen im Gespräch. Dabei erfreute besonders BMW. VW hingegen sorgte für schlechte Stimmung.

Schlussstände 17.40 Uhr:

DAX: 4.393,43 (+0,22 Prozent)
MDAX: 5.787,54 (+0,19 Prozent)

Tagesgewinner: TUI, ALTANA, BMW
Tagesverlierer: RWE, FMC, Continental

Unternehmensnachrichten:

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer meldete heute, dass er Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2004 klar verbessert hat, womit er seine Ziele übertreffen konnte. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz um 4,2 Prozent auf 29,758 Mrd. Euro. Währungs- und portfoliobereinigt wuchsen die Erlöse um 9,1 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 53,1 Prozent auf rund 2,24 Mrd. Euro. Neben einer deutlichen Geschäftsbelebung haben sich auch die Anstrengungen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung positiv ausgewirkt. So konnte man die Belastungen aus deutlich gestiegenen Rohstoffkosten, negativen Währungseinflüssen und dem Patentablauf des Antibiotikums Cipro mehr als ausgleichen. Nach Sondereinflüssen verbesserte sich das EBIT auf 1,81 Mrd. Euro nach -1,12 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nahm um 14,2 Prozent auf 4,130 Mrd. Euro zu, bereinigt um Sondereinflüsse ergab sich ein Anstieg um 9,1 Prozent auf 4,494 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich von -1,36 Mrd. Euro im Vorjahr auf 603 Mio. Euro. Der Brutto-Cash-Flow kletterte um 12,1 Prozent auf 3,21 Mrd. Euro. Der Hauptversammlung soll - vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats - vorgeschlagen werden, die Dividende für das Jahr 2004 auf 0,55 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,50 Euro je Aktie) anzuheben. In den Zahlen sind die Ende Januar abgespaltene LANXESS AG sowie das Blutplasmageschäft noch enthalten, wobei letzteres an eine US-Investorengruppe verkauft werden soll. Das Closing wird im ersten Halbjahr 2005 erwartet.

Der deutsch-amerikanische Automobilkonzern DaimlerChrysler konnte im Februar auf dem US-Markt im Jahresvergleich einen Absatzzuwachs von 5 Prozent verbuchen. Demnach verkaufte der Konzern im letzten Monat 199.156 Einheiten. Die Marke Chrysler legte um 8 Prozent auf 185.643 Einheiten zu, die Marke "Mercedes-Benz" konnte um 17 Prozent auf 13.513 Einheiten zulegen.

Der Automobilkonzern BMW konnte im letzten Monat Februar bei den Verkaufszahlen auf dem amerikanischen Markt zulegen. Demnach wurden im Februar in den USA insgesamt 21.496 Fahrzeuge abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahresmonat (19.561 Modelle) einem Anstieg von 10 Prozent entspricht. Besonders stark entwickelte sich die Marke MINI, welche im Vorjahresvergleich ein deutliches Absatzplus von 18 Prozent auf 3.140 Modelle erzielen konnte.

Der Automobilkonzern Volkswagen veröffentlichte am Dienstag seine US-Absatzzahlen für den Monat Februar. Wie der Konzern erklärte, hat man im letzten Monat einen Absatzrückgang von über 12 Prozent in den USA verkraften müssen. Demnach hat Europas größter Autokonzern lediglich 13.407 Einheiten abgesetzt, während man im Vorjahresmonat noch über 15.000 Autos veräußert hatte.

Der Automobilkonzern Volkswagen und der italienische Sportwagenhersteller Maserati beenden Zeitungsangaben zufolge ihre Zusammenarbeit. Wie die Financial Times Deutschland" berichtet, erfolgte dieser Schritt als Reaktion auf die Anbindung von Maserati an die zum italienischen Fiat-Konzern gehörende Marke Alfa Romeo. "Maserati hat als Teil der Gruppo Lusso viele Möglichkeiten, die wir nutzen werden", wird der neue Alfa-Romeo-Chef Karl-Heinz Kalbfell zitiert. Damit ist nach den Worten Kalbfells eine seit zwei Jahren bestehende Allianz mit Volkswagen überflüssig. Der weitere Austausch von technischen Komponenten zwischen der Volkswagen-Tochter Fiat und Maserati sei jedoch weiterhin möglich. Volkswagen und Maserati hatten eine Allianz vereinbart, welche eine Zusammenarbeit bei Antriebsteilen, Karosseriebau und im Vertrieb beinhaltete.

Der Automobilkonzern DaimlerChrysler will Presseangaben zufolge die defizitäre Kleinwagen-Marke smart im Alleingang sanieren. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Äußerungen des Mercedes-Chefs Eckhard Cordes berichtet, plant DaimlerChrysler keine Partnerschaften mit anderen Konzernen, um die verlustreiche Konzernsparte zu sanieren: "Wir führen keine Gespräche über eine neue Kooperation", wird Cordes zitiert. Eine mögliche Partnerschaft für die Marke smart stellt sich nach Angaben des Mercedes-Chefs nur mittel- bis langfristig, da diese das neue Viersitzer-Modell Forfour betreffen würde. Gleichzeitig verabschiedete sich Cordes von seinen bisherigen Ergebniszielen für die Marke smart und erwartet erst im Jahr 2007 das Erreichen eines Break-Even. Bislang war DaimlerChrysler bereits für das Jahr 2006 von einem ausgeglichenen Ergebnis der Konzerntochter ausgegangen. Derzeit wird Zeitungsangaben zufolge Konzernintern das Geschäftsmodell der verlustbringenden Tochtergesellschaft geprüft. So geht DaimlerChrysler nach Informationen der Wirtschaftszeitung bei der Tochter smart von einem Verlust in Höhe von 600 Mio. Euro für das Gesamtjahr aus. Ein neues Konzept soll dabei erst im April vorgestellt werden, wobei dabei auf eine Erweiterung des Portfolios der Tochter gesetzt werden soll.

Siemens kommt bei einer Lösung für seine problembehafteten Geschäftsfelder offenbar nur langsam voran. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Äußerungen von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld berichtet, wurde bislang noch kein Konzept für die Sanierung der verlustreichen Handy-Sparte gefunden. Der Vorstandschef betonte in diesem Zusammenhang, dass er sich persönlich um dieses problembehaftete Geschäftsfeld kümmern werde. Dennoch stünden derzeit noch alle vier Optionen - Sanierung, Kooperation mit einem Partner, Verkauf und Schließung - offen. Im ersten Quartal hatte Siemens im Handy-Segment einen Verlust von 143 Mio. Euro verbucht. Erste Hoffnungszeichen gibt es hingegen für den IT-Dienstleister SBS. Nach Aussage von Kleinfeld will Siemens noch in dieser Woche eine Teillösung präsentieren.

Ein US-Gericht hat die Patentklage des amerikanischen Chip-Herstellers Rambus gegen den deutschen Halbleiter-Hersteller Infineon erneut abgewiesen. Dies hat Rambus am Dienstagabend bekannt gegeben. Trotz der erlittenen Niederlage will der amerikanische Chip-Hersteller erneut in Berufung gehen. Rambus hatte Infineon bereits vor fünf Jahren wegen angeblicher Patentverletzungen bei SDRAM- und DDR-Speicherbausteinen vor einem US-Gericht angeklagt. Zunächst war das Verfahren abgewiesen worden. Im Rahmen eines Berufungsverfahrens wurde die Klage im Jahr 2003 jedoch wieder aufgenommen. Rambus führt derzeit eine Reihe von Patentklagen gegen seine Konkurrenten, wobei der US-Konzern milliardenschwere Schadenersatzforderungen durchsetzen will.

Der Industriegashersteller Linde muss sich Presseangaben zufolge bei der Vergabe eines milliardenschweren Großauftrags weiter gedulden. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf gut informierte Diplomatenkreise berichtet, wird der Auftrag aus Bahrain im Gesamtwert von 1,3 Mrd. Euro wohl nicht mehr während des derzeitigen Besuchs des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder unterzeichnet. Als Grund wurden Differenzen bezüglich der Finanzierungsmodalitäten genannt. Bei dem Großauftrag handelt es sich den Angaben zufolge um ein Abkommen zur Modernisierung und Erweiterung einer Raffinerie sowie den Ausbau einer petrochemischen Anlage in Bahrain. Die Bundesregierung hatte im Vorfeld gehofft, dass während des Kanzlerbesuchs eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet werden könnte.



TecDAX-Schluss: ELMOS legt fast 13 Prozent zu

Die deutschen Technologiewerte konnten am Mittwochabend mit Zugewinnen aus dem Handel gehen. Besonders die positiven US-Vorgaben hatten die deutschen Tec-Werte gestützt. Bis zum Handelsende legte der TecDAX 0,22 Prozent auf 545,93 Zähler zu.

Am Abend waren im TecDAX die Gewinner in der Mehrheit. Die Gewinnerseite wurde von ELMOS (+12,8 Prozent) und WEB.DE (+10,6 Prozent) angeführt. Bei ELMOS sorgten die anhaltenden Gerüchte um die Zukunft des Unternehmens im Zuge möglicher Übernahmen nach dem Tod des Vorstandschefs Hinrichs für steigende Kurs. Am Ende des TecDAX notierten derzeit die Aktien von MorphoSys, Rofin-Sinar und mobilcom. Die höchsten Umsätze konnten die Papiere von SolarWorld verbuchen.

Schlussstand von 17.40 Uhr

TecDAX: 545,93 Punkte (+0,22 Prozent)

Tagesgewinner: ELMOS, WEB.DE, Dialog
Tagesverlierer: MorphoSys, Rofin-Sinar, mobilcom

Unternehmensnachrichten:

Der Internet-Provider T-Online konnte im abgelaufenen Fiskaljahr aufgrund der starken operativen Entwicklung einen Gewinn ausweisen. Wie die Tochter der Deutschen Telekom heute bekannt gab, lag der operative Gewinn im Gesamtjahr bei 367,2 Mio. Euro und konnte das Vorjahresergebnis von 245,0 Mio. Euro deutlich übertreffen. Beim Vorsteuerergebnis verbuchte der Konzern einen Gewinn von 490,5 Mio. Euro, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 3,6 Mio. Euro angefallen war. Beim Konzernergebnis schaffte T-Online mit einem Überschuss von 317,0 Mio. Euro bzw. 0,26 Euro je Aktie ebenfalls den Sprung in die Gewinnzone, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 145,7 Mio. Euro bzw. 0,12 Euro je Aktie angefallen war. Der Konzernumsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 1,84 Mrd. Euro auf 2,01 Mrd. Euro. Im vierten Quartal erwirtschaftete T-Online beim Vorsteuerergebnis einen Gewinn von 86,3 Mio. Euro, nach einem Verlust von 4,3 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Unter dem Strich erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn von 62,8 Mio. Euro bzw. 0,05 Euro je Aktie, nach einem Verlust von 43,4 Mio. Euro bzw. 0,04 Euro je Aktie im Vorjahresquartal. Der Konzernumsatz verbesserte sich von 504,2 Mio. Euro auf 538,4 Mio. Euro.

Nach dem Tod des Vorstandsvorsitzenden Knut Hinrichs mehren sich die Gerüchte, dass der Chip-Hersteller ELMOS übernommen werden könnte. Die "Handelszeitung" berichtet jedoch, dass das Unternehmen diese Spekulationen zurückgewiesen hat. Demnach erklärte eine Unternehmenssprecherin gegenüber der Zeitung, dass mittelfristig keine Anteilsverkäufe geplant seien. Ein zwischen den Anteilseignern geschlossener Vertrag sehe vor, dass die Anteile bis zum Jahr 2007 zusammenbleiben sollen, so die Zeitung weiter. Der verstorbene Vorstandsvorsitzende Hinrichs hatte rund 20 Prozent der Anteile an dem Unternehmen gehalten. Nach seinem Tod war nun die Frage aufgekommen, was mit diesem Aktienpaket geschehen werde.

Der Medizintechnikhersteller Eckert & Ziegler hat die Mehrheit an der EURO-PET Berlin Zyklotron GmbH übernommen. Wie der Konzern heute bekannt gab, erfolgte der Erwerb von 70 Prozent der Anteile des in Adelshofen ansässigen Unternehmens im Rahmen einer Kapitalerhöhung. EURO-PET ist als pharmazeutischer Hersteller für Radiopharmaka zugelassen und produziert Kontrastmittel für so genannte PET-Untersuchungen, welche zur Diagnostik von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne - US-Vorgaben helfen, Versorger schwach

PARIS (dpa-AFX) - Gezogen von späten Kursgewinnen an den US-Börsen haben die europäischen Aktienmärkte am Mittwoch meist knapp im Plus geschlossen. "Die am Abend ins Plus drehenden US-Börsen haben uns ein wenig geholfen", hieß es am Markt. Allerdings habe der hohe Ölpreis die Stimmung etwas getrübt.

Nach anfänglichen Verlusten stieg der EuroSTOXX 50 bis Börsenschluss um 0,14 Prozent auf 3.082,71 Zähler. Der STOXX 50 gewann 0,24 Prozent auf 2.924,06 Punkte. Der Euronext 100 schloss unverändert auf 700,93 Zähler. In Paris rückte der CAC 40 um 0,19 Prozent auf 4.062,72 Punkte nach.

Zu den schwächsten Aktien zählten die zuletzt gut gelaufenen Versorgerwerte. Neben den deutschen Branchengrößen wie RWE und E.ON fiel auch der Kurs des französischen Wettbewerbers Suez um 1,65 Prozent auf 20,32 Euro. Enel-Aktien gaben um 1,57 Prozent auf 7,14 Euro nach, während Endesa 0,81 Prozent im Minus auf 17,07 Euro schlossen. Händler verwiesen auf Gewinnmitnahmen einiger Investoren. Seit Jahresbeginn hatten die Aktien stark hinzu gewonnen.

Vinci-Aktien stiegen in Paris um 0,89 Prozent auf 112,80 Euro. Händler verwiesen auf die überraschend hohe Dividende, die das Unternehmen angekündigt hatte. Vinci will mit 3,5 Euro je Aktie 48 Prozent mehr an die Aktionäre ausschütten als erwartet.

In Zürich fielen Holcim-Titel um 2,16 Prozent auf 77,00 Schweizer Franken. Der Schweizer Zementhersteller legte laut Marktbeobachtern zwar positive Zahlen vor. Allerdings hätten Anleger mangels positiver Überraschungen Gewinne eingestrichen. Auch die Dividendenerhöhung sei im Vergleich zu der großzügigen Ausschüttungspolitik anderer Firmen enttäuschend ausgefallen./tw/she
US/Rohöllagerbestände (DoE) +2,4 (PROG: +1,03) Mio Barrel

WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche zum 25. Februar im Vergleich zur Vorwoche um 2,4 Mio Barrel auf 299,4 Mio Barrel und damit wesentlich stärker als erwartet gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Zuwachs um 1,03 Mio Barrel erwartet. Wie das Department of Energy (DoE) am Mittwoch weiter mitteilte, fielen die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl um 1,8 Mio Barrel auf 110,0 Mio Barrel. Hier war eine Abnahme um 1,07 Mio Barrel prognostiziert worden.

Die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien belief sich auf 89,3% nach 90,2% in der Vorwoche. Die Rohölimporte erhöhten sich um 0,422 Mio Barrel pro Tag (bpd) auf 10,065 Mio bpd, die strategische Ölreserve stieg um 0,4 Mio Barrel auf 681,5 Mio Barrel.
(ENDE) Dow Jones Newswires/2.3.2005/DJN/ptr

Greenspan: US-Defizit lastet langfr. auf Konjunkturaussichten

WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Der Chairman der Federal Reserve, Alan Greenspan, hat am Mittwoch seine Kritik an dem anhaltend hohen Haushaltsdefizit der USA wiederholt und weiter verschärft. Das Nichtstun könne schwerwiegende Konsequenzen für die US-Wirtschaft haben, sagte er vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses. Es habe zwar den Anschein, dass die Wirtschaft mit einem einigermaßen guten Tempo wachse, allerdings belasteten die Sorgen um den Haushalt insbesondere die langfristigen konjunkturellen Aussichten.


Greenspan: Keine Anzeichen für stärkere Dollar-Verkäufe

WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Nach Auffassung von Fed-Chairman Alan Greenspan gibt es keine Anzeichen dafür, dass ausländische Notenbanken "sich um jeden Preis" von ihren Dollar-Reserven trennen. "Die in jüngster Zeit beobachteten Portfolioverschiebungen sind eher ein technisches vor und zurück", sagte Greenspan am Mittwoch vor den Haushaltsausschuss des US-Repräsentantenhauses. Der Chairman der Federal Reserve betonte, dass US-Wertpapiere weiterhin "Weltklasse" seien. Es könne allerdings durchaus passieren, so Greenspan, dass einige Notenbanken irgendwann zuviel Dollar angehäuft hätten und sich dann wieder von ihnen trennen wollten.

Bislang sei dies jedoch nicht geschehen, "obwohl es entsprechende Gerüchte in den Medien gibt", sagte Greenspan. Der Fed-Chairman spielte damit vor allem auf Meldungen an, Südkorea würde eine stärkere Diversifizierung seiner vor allem in Dollar gehaltenen Devisenreserven anstreben. Greenspan zeigte sich auch wenig beunruhigt für den Fall, dass ausländische Notenbanken und Investoren in stärkerem Maße US-Staatsanleihen verkaufen würden. Sollte dies geschehen, rechne er nicht mit einem kräftigen Anstieg der Treasury-Renditen, sagte Greenspan, "eine solche Entwicklung würde für die US-Wirtschaft kein wesentliches Problem mit sich bringen".
(ENDE) Dow Jones Newswires/2.3.2005/DJN/ptr


DJIA 10,853.58 +23.58 +0.22%
S&P 500 1,214.51 +4.10 +0.34%
Nasdaq 2,080.74 +9.49 +0.46%




Phlx Semiconductor Index 445.21 -1.84 -0.41%
Biotechnology Index 509.93 +7.80 +1.55%




Euro/USD 1,3122 - 0,49 %
Gold/USD 433,60 + 0,30 %
Silber/USD 7,30 + 1,11 %




Nymex Crude Oil 51.90 +0.22 USD


Dynamic Materials 23.27 USD +15.03% auf 23 Jahreshoch
Volume: 3,4 Mio Stück

Tibco Software 7.12 USD -20.00%
Vol: 38,2 Mio. Stück



Tibco Software (TIBX) plunged 20 percent after saying late-Tuesday that its upcoming first-quarter results would come in surprisingly weak, falling well short of analysts` hopes.
Pacific Sunwear 28,22 USD + 6,65 % auf ATH
gehandelte stück 3,77 mio


American Eagle Outfitters 55,67 USD + 4,28 % auf ATH..
gehandelte stück 3,37 mio




euro adhoc: PANDATEL AG / $tmp / Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG
Pandatel AG: Ergebnisse des Geschäftsjahres 2004 (D)=


Hamburg, 02. März 2005. Die Pandatel AG (ISIN DE0006916307) hat nach
vorläufigen Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz
von knapp 15 Mio. Euro (Vorjahr 20,1 Mio. Euro) erwirtschaftet und
blieb damit leicht über der Prognose von 14,5 Mio. Euro
(Ad-hoc-Meldung vom 07.10.2004). Der Jahresfehlbetrag beträgt ca.
-14,5 Mio. Euro (Vorjahr -5,7 Mio. Euro). Unter anderem entstehen die
erhöhten Verluste durch einmalige restrukturierungsbedingte
Aufwendungen.

Wie bereits per Ad-hoc-Meldung am 07.10.2004 angekündigt, ist die
negative Geschäftsentwicklung insbesondere auf die unerwartet lang
andauernde Markteinführung neuer Produkte zurückzuführen. Das neue
Yumix 4000-System sowie das neue MACS4000-System werden nach
erfolgreicher Testphase erst im Geschäftsjahr 2005 nennenswerte
Umsatz- und Ergebnisbeiträge liefern.

Als Folge der Unternehmensentwicklung hat Pandatel bereits im letzten
Quartal 2004 Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die 2005 zu
deutlichen Kosteneinsparungen führen werden. Durch die Straffung der
Produktlinie und Neuausrichtung der Gesellschaft erwartet Pandatel
für 2005 eine nachhaltige Verbesserung der Ertragslage.

Der vollständige Geschäftsbericht 2004 wird am 21. März 2005
veröffentlicht.

Über Pandatel
Pandatel ist ein Spezialanbieter von Netzwerkzugangs- und
Übertragungstechnologie für Glasfaser- und Kupfernetze. Das
Unternehmen ist seit November 1999 an der Frankfurter Wertpapierbörse
notiert, seit 1. Januar 2003 im Prime Standard (ISIN DE0006916307).
Die Mitarbeiter am Stammsitz in Hamburg, in den vier
Tochtergesellschaften und drei Repräsentanzen betreuen Firmenkunden
in 90 Ländern.

Rückfragehinweis:
Christina Kunze
Tel.: +49 (0)40 644 14 187
E-Mail: ir@pandatel.com
#642 von Fra Diabolo

Die kommen immer einen Tag nach TOI. Morgen früh...:rolleyes:

***09:00 DE/Deutsche Telekom AG, Jahres-PK, Bonn
Also doch heute noch...:rolleyes:


AUSBLICK: Deutsche Telekom profitiert im Schlussquartal von Mobilfunk

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom hat im Schlussquartal 2004 ihr Ergebnis über den eigenen Erwartungen gesteigert. Haupttreiber war nach Einschätzung der Analysten die Mobilfunksparte T-Mobile, wobei die Telekom ihr operatives Ergebnis im umkämpften deutschen Festnetzgeschäft stabil halten konnte. Europas größter Telekomkonzern will am späten Mittwochabend seine Bilanz für das vergangene Jahr vorlegen.

Die von dpa-AFX befragten Experten rechnen im Durchschnitt mit einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 4,77 (Vorjahr: 4,5) Milliarden Euro. Den Umsatz sehen sie bei 14,96 (14,55) Milliarden Euro und den Überschuss bei 510 (-364) Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnen die Analysten mit einem EBITDA von 19,4 (18,3) Milliarden Euro und einem Überschuss von 3,74 (1,3) Milliarden Euro. Das Bonner Unternehmen würde damit die eigene Prognose übertreffen: Für 2004 hatte die Gesellschaft ein EBITDA von 19,2 Milliarden Euro und einen Überschuss von 3,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

AUSBLICK

Die Telekom will für 2004 erstmals nach zwei Jahren wieder eine Dividende zahlen. Angekündigt ist eine Ausschüttung zwischen 0,56 und 0,62 Euro je Aktie, wobei Vorstandschef Kai-Uwe Ricke den oberen Rand der Spanne anpeilt. Für die meisten Analysten wäre eine Ausschüttung unter 0,62 Euro eine Enttäuschung. Für 2005 rechnet die Telekom beim EBITDA mit einem Zuwachs von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro. Die Prognose für das laufende Jahr werde voraussichtlich unverändert belassen, erwarten die Experten von Morgan Stanley.

Im Mittelpunkt des Interesses steht vor allem die Entwicklung des deutschen Festnetz- und Mobilfunkgeschäfts. Laut der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) ist der Marktanteil der Telekom bei der Festnetztelefonie 2004 gesunken. Für dieses Jahr rechnet die Behörde mit einem weiteren Rückgang. Mit dem harten Wettbewerb hat auch die Mobilfunktochter T-Mobile Deutschland zu kämpfen, die mit einem umfassenden Sparprogramm ihre Kosten um eine Milliarde Euro senken will.

MOBILFUNKGESCHÄFT

T-Mobile-Chef Rene Obermann will zudem mit niedrigeren Subventionen und günstigeren Tarifen die operative Marge im Deutschland-Geschäft über der wichtigen Marke von 40 Prozent halten. Nach Einschätzung von Deutsche-Bank-Analyst Guy Peddy lag diese im Schlussquartal bei 43,4 Prozent. Nach früheren Angaben aus Kreisen ist die Schwelle von 40 Prozent auch im Gesamtjahr übertroffen worden.

Die Analysten von Morgan Stanley erwarten von Ricke Aussagen über die weitere Vorgehensweise auf dem US-Mobilfunkmarkt. Durch die Megafusionen in den Vereinigten Staaten in den vergangenen Monaten ist nach Einschätzung einiger Experten der Wettbewerbsdruck auf T-Mobile USA gewachsen. Nach ihrer Meinung könnte die stark expandierende US-Mobilfunktochter ins Hintertreffen geraten.

Zu der Neuausrichtung der Telekom auf die Geschäftsfelder Breitband, Mobilfunk und Geschäftskunden wird sich der Konzern voraussichtlich erst auf der Messe Cebit äußern. Ricke löste die Vier-Säulen-Struktur zum Jahreswechsel auf, wodurch er das Unternehmen wieder näher an den Kunden bringen will. Dazu gehört auch die Eingliederung der Internettochter T-Online, die im weiteren Jahresverlauf abgeschlossen werden soll./mur/mf/cs


Konzern 2004e 2003 2004/Q4e 2003/Q4
(in Mrd Euro)
Umsatz 57,92 55,8 14,96 14,55
Höchster Wert 58,81 15,12
Niedrigster Wert 57,54 14,6

EBITDA 19,40 18,3 4,77 4,5
Höchster Wert 19,60 4,90
Niedrigster Wert 19,30 4,67

Überschuss 3,74 1,3 0,510 -0,364
Höchster Wert 4,55 1,2
Niedrigster Wert 2,24 0,089

Dividende 0,62 --
Verschuldung 38,14 46,6

Sparten 2004e 2003 2004/Q4e 2003/Q4

T-Com
Umsatz 24,33 25,12 6,19 6,4
EBITDA 10,5 10,4 2,67 2,6

T-Mobile
Umsatz 24,27 21,57 6,2 5,7
EBITDA 7,77 6,7 2,02 1,7

T-Systems
Umsatz 7,29 7,18 1,93 1,92
EBITDA 1,49 1,4 0,391 0,399

T-Online
Umsatz 1,82 1,66 0,474 0,453
EBITDA 0,463 0,31 0,102 0,075


Befragte Banken: Deutsche Bank, DrKW, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Lehman
Brothers, UBS, JP Morgan, WestLB, HVB, LBBW, DZ Bank, Bear Stearns, BNP Paribas,
LRP, Merck, Finck & Co., Bayerische Landesbank, SES Research, ING-BHF Bank
Adva wird doch als potenzieller TecDAX-Aufstiegskandidat.
Wer hat denn die aktuelle Rangliste Stand Ende Februar ?

Irgendwie passt doch der bisherige Kursverlauf nicht so ganz,
wenn am 03. März (abends) die Entscheidung der Dt. Börse
verkündet werden soll...:rolleyes:

TecDAX Abstiegskandidaten:

Süss MicroTec, TELES und Dialog Semiconductor.

Medigene erfüllt alle Kriterien, um in den TecDAX aufzusteigen...:rolleyes:

DGAP-Ad hoc: HeidelbergCement AG <HEI> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

HeidelbergCement gibt Bezugsfrist und Dividendenvorschlag bekannt

HeidelbergCement gibt Bezugsfrist und Dividendenvorschlag bekannt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die HeidelbergCement AG gibt im Zusammenhang mit der am 21. Februar 2005
beschlossene