Bis zu 90% sparen! Kostenloser Depotgebühren-Check
030-275 77 6400
DAX+1,32 % EUR/USD+0,02 % Gold-0,75 % Öl (Brent)+0,52 %

Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema (Seite 400)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Zeugen gesucht: 46-Jährige auf Friedhof bestohlen




Bereits am 17. September 2006 ist eine 46-jährige Frau auf einem Friedhof an der Indira-Gandhi-Straße in Weißensee bestohlen worden. Während die Frau mit der Pflege eines Grabes beschäftigt war, stahl ihr ein unbekannter Dieb zwischen 10 Uhr und 10 Uhr 15 ihr Portemonnaie mit Bargeld, EC-Karte und sämtlichen Ausweisen.
Gemeinsam mit einer Komplizin suchte der Dieb nach der Tat eine Commerzbank- und eine Sparkassenfiliale in Weißensee auf und hob Geld vom Konto der Bestohlenen ab. In der Sparkasse wurde der Dieb mit seiner Begleiterin von einer Überwachungskamera gefilmt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand dürfte der Mann ca. 17 bis 23 Jahre alt sein. Seine Begleiterin war zum Zeitpunkt der Tat schwanger, vermutlich im fünften bis siebten Monat. Weiterhin geht die Polizei davon aus, dass der Täter aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt: Kurz nach der Tat führte er mit einem ebenfalls gestohlenen Mobiltelefon drei Gespräche nach Serbien/Montenegro. :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/72800/in…
Kriminalstatistik Berlin 2007

3,3MB
http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/…


Auszüge:

PKS Sonderauswertung Intensivtäter
Als Intensivtäter (IT) gilt hier, wer 10 und mehr Straftaten (= aufgeklärte Fälle) im vergangenen Kalenderjahr laut PKS begangen hat.

Von den insgesamt 3.058 IT hatten 876 IT (Vorjahr 977 IT) eine nichtdeutsche
Staatsangehörigkeit. Ihr Anteil an allen IT sank damit von 30,8% auf 28,7%. :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad: Am
stärksten vertreten waren die Nationalitäten:
o Türkei mit 171 IT bzw. 19,5% an allen nichtdeutschen IT (Vorjahr 185 IT
/ 18,9%)
o Polen 97 IT, 11,1% an allen nd IT (Vorjahr 142 IT, 14,5%)
o Unbekannt 65 bzw. 7,4% an allen nd IT (Vorjahr 43 IT, 4,4%)
o Vietnam 60 IT bzw. 6,8% an allen nd IT (Vorjahr 82 IT, 8,4%)
o Rumänien 45 bzw. 5,1% an allen nd IT (Vorjahr 40 IT, 4,1%) und
o Libanon 41 IT bzw. 4,7% an allen nd IT (Vorjahr 51 IT / 5,2%).[/
b]


Diebstahl insgesamt von Fahrrädern“ 20.246 erf. Fälle

Es wurden 972 TV (davon 263 Nichtdeutsche) ermittelt. Der Anteil der nichtdeutschen TV betrug 27,1%. :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:


Diebstahl insgesamt in/aus Kfz“ 24.925 erf. Fälle
Es wurden 763 TV (davon 377 Nichtdeutsche) ermittelt. Der Anteil der nichtdeutschen
TV betrug 49,4%.
:mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:
15. März 2008, 18:21 Uhr
Von Axel Lier und Steffen Pletl
Doppelmord
Polizei nimmt Enkel der getöteten Rentner fest
Nach dem Mord an einem Rentnerehepaar in Rudow rückt die Familie des ehemaligen Schwiegersohnes der Getöteten stärker in den Fokus der Ermittler. Aus Eifersucht könnte Sahin Ö. (45) demnach in Auftrag gegeben haben, die Senioren anzugreifen. Am Freitag hatte es eine erste Festnahme gegeben.


Die Tochter der getöteten Rentner hatte sich von dem Türken getrennt. Am Freitag wurde ein Enkel festgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es bislang aber keinen dringenden Tatverdacht.
Wie berichtet, hatten Nachbarn am Freitagmorgen kurz vor 9 Uhr Hilferufe aus einer Wohnung in der Druckerkehre gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden einen 64-jährigen Heribert R. und seine 10 Jahre ältere Frau Ursula tot auf. Die 7. Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Erste Ergebnisse deuteten daraufhin, dass sich der Täter über den Balkon Zugang zur Parterrewohnung der Rentner verschafft hatte. In der Wohnung soll es dann innerhalb von nur wenigen Minuten zu einem "Blutbad" gekommen sein, wie ein Ermittler beiläufig vor Ort erwähnte.

"Das inzwischen vorliegende Ergebnis der Sofortobduktion bestätigt den ersten Befund am Tatort, dass das Ehepaar erstochen worden ist", sagte ein Polizeisprecher gestern. Die Ermittlungen gingen nun in mehrere Richtungen, "wobei das familiäre Umfeld einen Ansatz bildet, weil es dort Anfang Januar bereits zu einer Gewalttat vermutlich aus Eifersucht gekommen war", so der Polizeisprecher weiter.

Damals hatte Sahin Ö. gemeinsam mit seinem Sohn Erdal (18) den neuen Lebensgefährten von Claudia S. (38) – die Tochter der getöteten Rentner – in Neukölln zusammengeschlagen. Gegen beide wurde Haftbefehl erlassen. Der Ex-Schwiegersohn konnte von den Beamten schnell gefasst werden.
Erdal Ö. – der gemeinsame Sohn von ihm und Claudia S. – tauchte hingegen ab und soll sich bei Verwandten in Britz versteckt haben. Die nach dem Doppelmord von Rudow eingeleitete Großfahndung nach dem Heranwachsenden war am Freitagnachmittag schließlich von Erfolg gekrönt: Ermittler brachten Erdal Ö. mit verbundenen Händen und auf Strümpfen zur Vernehmung bei der Mordkommission. An seinem Körper habe man jedoch keinerlei Spuren gefunden, hieß es später.

Ob der junge Mann trotzdem als Täter oder nur als Anstifter in Frage kommt, ist unklar – auch unter Familienmitgliedern. "Mit diesem Teil unserer Familie wollte ich nie etwas zu tun haben", sagte Uwe S., der Sohn der getöteten Rentner. Sahin Ö. soll seine Schwester bereits in der Ehe misshandelt haben. "Er war lange Zeit arbeitslos, fing an zu trinken, geriet in die falschen Kreise. Claudia zog ihre Konsequenzen und trennte sich", so der gelernte Maler. Hinterher habe es ständig Drohungen gegen die gesamte Familie gegeben.
Am Freitagmorgen gegen 8.40 Uhr vernahm Uwe S. ein Poltern aus der Wohnung seiner Mutter. "Heribert, mein Stiefvater, ist Hobby-Handwerker. Ich dachte, er bastelt mal wieder", so der
Ein Polizist sucht mit einem Hund nach Spuren des Täters
Als er gegen 9 Uhr den Müll raus brachte, kamen ihm Nachbarn entgegen, die von Hilfe-Schreien berichteten. Minuten später war die Polizei vor Ort. Gemeinsam mit vier Beamten betrat Uwe S. die Wohnung seiner Eltern. "Meine Mutter lag mit weit aufgerissenen Augen hinter der Tür, ihre Gehhilfe auf ihr. Über ihre Wange lief Blut. Von meinem Stiefvater habe ich nur die Beine gesehen, sein Oberkörper lag hinter der Couch", erinnert sich S.

Ursula R. hatte als Krankenpflegerin gearbeitet und wohnte seit 1976 in der Druckerkehre. Vor Jahren ist sie wegen eines Gehirntumors operiert wurden, trug deshalb eine Metallplatte im Kopf. Die 74-Jährige hat drei Kinder; 1981 heiratete sie Heribert R. Der 64-Jährige stammt aus Cloppenburg (Niedersachsen) und war mit einer Sanitärfirma Pleite gegangen. Im Haus galt die Familie als hilfsbereit und freundlich. Nachbarn legten gestern eine Kondolenzliste im Flur aus.

Am späten Freitagabend rückte die Polizei abermals zum Tatort aus: Uwe S. hatte sein Leid vom Balkon geschrien. Besorgte Nachbarn riefen die Beamten zu Hilfe. Zwei Seelsorgerinnen kümmerten sich daraufhin die Nacht über um den Hinterbliebenen.



http://www.welt.de/berlin/article1804182/Polizei_nimmt_Enkel…
na ja, sind ja nur zwei deutsche die getötet wurden.

Über den Lokalteil einer Tageszeitung kommt diese Meldung nicht hinaus......
übrigens:

"Wir sind Selbstmordattentäter"






Bayerischer Deutsch-Türke verübte Anschlag


Ein 28 Jahre alter Deutsch-Türke aus Ansbach hat sich Anfang März bei einem Selbstmordanschlag in Afghanistan in die Luft gesprengt. Er gehörte zur Sauerländer Terrorzelle.

Der in Freising geborene Cüneyt Ciftci hatte nach FOCUS-Informationen aus Sicherheitskreisen enge Kontakte zu der im Herbst im Sauerland ausgehobenen Terrorzelle der Islamischen Dschihad Union (IJU). Die IJU bekannte sich im Internet mit Fotos von Ciftci zu dem Anschlag: „Diese Operation wurde von dem aus Deutschland kommenden ... mutigen Cüneyt Ciftci, der sein luxuriöses Leben gegen das Paradies getauscht hat, erfolgreich vervollständigt“, heißt es dort auf Türkisch. Er habe gebetet, „die Ketzer zu beängstigen und ihnen einen großen Schaden zuzufügen“. Seine Gebete seien erhört worden. „Der mit 4,5 Tonnen Sprengstoff gefüllte Kleinlaster vernichtete die Ketzer-Armee.“ ..............


http://www.focus.de/politik/deutschland/afghanistan_aid_2652…

Bedauerlich, dass bei diesem Anschlag vier unschuldige Menschen sterben mußten.

Wir sollten unseren muslimischen Freunden vielleicht einen nicht mehr benötigten Truppenübungsplatz in Deutschland zur Verfügung stellen, dort können sie sich dann gemeinsam auf den Weg ins Paradies machen, ohne allzugroßen Schaden anzurichten.....
Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden ; [8:55

Quelle: Koran



Tja, die Fehlgeburt unseres Multikulti-Bereicherungstraums trägt Früchte...

Mal schauen wann es bei uns die ersten gibt die sich in die Luft sprengen
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.654.076 von asjunior am 16.03.08 17:23:28diese schlimmen ,können eben nicht die geisteskrankheit des profeten und seiner anhänger nachvollziehen,deren quelle der korn ist.
verrückte scheinen immer in dem himmel aufzufahren und deren anhänger wollen unbedingt dort hin.
warum sie andeen den vortritt verschaffen wollen,müsste mal endlich geklärt werden,diese dummköpfe ,können sich doch umgehend alleine dorthin begeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.654.076 von asjunior am 16.03.08 17:23:28Mal schauen wann es bei uns die ersten gibt die sich in die Luft sprengen

Wenn es mit dem rot-grünen Multikulti so weiter geht dauerts wohl nicht mehr lange...:cry::mad:
Nichtmuslime in Mekka

Nichtmuslimen ist das Betreten der heiligen Stadt strengstens verboten. Aus der ursprünglichen Befürchtung, der vorislamische polytheistische Kult an der Kaaba könne wiederbelebt werden, entstand der Wunsch, die heilige Stätte solle nicht durch Ungläubige verunreinigt und beschmutzt werden. Straßensperren schirmen die Stadt vor dem Besuch von Nichtmuslimen ab.



Insbesondere der Islam haßt und fürchtet die Bibel. In fast allen islamischen Ländern ist deshalb auch heute der bloße Besitz einer Bibel verboten - in Saudi-Arabien ist es z.B. nicht einmal Touristen erlaubt, ihre persönliche Bibel in das Land mitzubringen.


Das ist natürlich prickelnd, besonders wenn man weiß das die meisten Moscheen in Deutschland mit Geld aus Saudi-Arabien (unser Tankgeld) finanziert werden und die die Imane ausbilden.

Wir fordern Gleichberechtigung und bekämpfen Diskriminierung. Natürlich nur bei uns selbst. Mal sehen wie lang das gut geht...


Ich stelle dann mal auch ein Schild auf vor dem Haus. Keine Türken und Araber. Damit die Strasse nicht verunreinigt und beschmutzt wird
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.703.363 von asjunior am 21.03.08 03:06:47Ich möchte nicht wissen was passiert wenn man sich da mal verfährt...:(
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben