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GOLD Was wenn jetzt die Falltüre aufgeht?

Gastautor: Philip Hopf
11.08.2018, 10:05  |  1828   |   |   

Gold hat nun mehrfach unseren Zielbereich auf der Oberseite angelaufen, kann daraus aber bislang kein Kapital für eine impulsive Aufwärtsbewegung schlagen. Wir bleiben daher bei der Einschätzung, dass wir aktuell noch nicht davon ausgehen, das Tief bereits gesehen zu haben.

Sollte der Preis nun über $1237 ausbrechen, so müssen wir von dieser Einschätzung Abstand nehmen. Zwar bestätigt ein Ausbruch über $1237 ein Tief noch nicht, es verschiebt aber die Wahrscheinlichkeiten deutlich zugunsten der Option, dies im nächsten Schritt zu tun.

 

Kommt es dann im weiteren Verlauf zu einem Ausbruch über $1262 innerhalb einer Impulsstruktur, sehen wir ein Tief als bestätigt an und die Reise in Richtung $1400 bis $1500 kann wieder angegangen werden.

 

Diese Aussage sollten Sie sich einprägen. Wir wollen im folgenden Anstieg, sei dies auf direktem Wege oder nach einem weiteren Tief im Zielbereich, EINE IMPULSSTRUKTUR sehen.

 

Unsere Abonnenten können bereits seit zwei Wochen auf dem Chart verzeichnet sehen, dass wir eine Alternative haben, welche ich aktuell mit einer Wahrscheinlichkeit von 37% beziffere. Diese Alternative lässt den Markt korrektiv ansteigen bis in den Bereich der 1262$, von wo aus wir eine weitere Korrektur und Abverkauf bis in den Bereich der 1136$ erleben. Das bedeutet dann, vom prognostizierten Hoch bei 1262$, eine Korrektur um ca. 130$.

 

Dies ist ganz klar unsere Alternative, aber dennoch ein Szenario, welches wir genau im Auge behalten werden. Sie können sich schon vorstellen, wie viele Anleger solch ein Kursverlauf tief oder noch tiefer in die roten Zahlen rauschen lassen wird.

 

 

Das alternative Szenario mag bedrohlich klingen, sollte aber bei richtigem Positionsmanagement zu keinen Verlusten führen.

 

Das Warum ist recht simpel, wir nutzen den aktuellen Zielbereich, um uns beim Trendwechsel im Markt zu positionieren. Wenn der Markt dann entweder eine korrektive Gegenbewegung oder eine Impulsstruktur ausbaut, ziehen wir nach ca. 30 Dollar Anstieg den Stopp auf den Einstiegskurs. Bis dahin können wir schon recht genau sagen, ob der Markt korrektiv oder impulsiv ansteigt.

 

Bei einem nachhaltigen Ausbruch bleiben wir im Markt und oder kaufen sogar nochmals bei einer kleinen Gegenkorrektur nach. Sollte der Markt jedoch in unserer Alternative einbrechen, dann werden wir entweder leicht im Gewinn oder auf Break Even ohne Verlust ausgestoppt.

 

Um es gleich vorweg zu nehmen, selbst bei einem Abverkauf nahe an die 1100$ sehen wir nicht schwarz für das gelbe Metall. Wir werden dann an einem tieferen Punkt wieder in den Markt einsteigen. Das Sentiment, also die Marktstimmung, wird dann so am Boden und die Hoffnung der Gold-Bugs größtenteils zerstört sein. Dies würde antizyklisch für uns von Vorteil sein und für eine nachhaltige Trendwende sprechen.

 

Aber all dies ist ein Blick in die fernere Zukunft auf Sicht von 2-3 Monaten. Aktuell wollen wir noch einen Absacker in den Zielbereich sehen, gefolgt von einem Anstieg um mindestens 60$ im korrektiven Szenario und 200$-300$ im impulsiven Verlauf.

 

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© Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG

 

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