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RWE - Informationen, Analysen und Meinungen (Seite 837)

eröffnet am 16.11.05 18:10:54 von
neuester Beitrag 23.06.21 19:45:35 von

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23.02.07 09:56:57
Beitrag Nr. 103 ()
3,5 Euro soll es heuer geben für 2006, sind ja knapp 5 % :D

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DGAP-Adhoc: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
21.02.07 18:54, Quelle: dpa-AFX Compact
RWE AG: RWE gibt Grundsätze der Dividendenpolitik und Planungen für Aktienrückkaufprogramm sowie erwartete Steigerung künftiger nachhaltiger Nettoergebnisse bekannt

RWE Aktiengesellschaft / Dividende/Transaktion eigene Aktien

21.02.2007

Ad-hoc-Meldung nach 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Für 2006 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Dividende von 3,50 Euro je Aktie vor. Dies entspricht 80 % des nachhaltigen Nettoergebnisses.

Für das Geschäftsjahr 2007 wird sich die Dividende an einer Ausschüttungsquote von 70 - 80 % orientieren. Voraussetzung ist eine erfolgreiche Platzierung der Mehrheit von American Water am Markt.

Ab dem Geschäftsjahr 2008 wird sich die Dividende an einer Ausschüttungsquote von 50 - 60 % orientieren. Über die Ausnutzung des Zielkorridors wird in jedem Jahr neu entschieden.

Mit der Entkonsolidierung von American Water plant RWE ein Aktienrückkaufprogramm. Das genaue Verfahren und das Volumen werden zu diesem Zeitpunkt festgelegt.

Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen...


Darüber hinaus gibt RWE bekannt, dass das Unternehmen für die Geschäftsjahre 2007 und 2008 von einer Steigerung des nachhaltigen Nettoergebnisses um durchschnittlich 10 % pro Jahr ausgeht.

Essen, 21. Februar 2007

RWE Aktiengesellschaft
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23.02.07 09:44:21
Beitrag Nr. 102 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.916.889 von nicker am 23.02.07 09:17:14disjährige dividende 3,6 Euro.

Soll DIESE noch verdoppelt werden? oder ist das schon die angekündigte eventuelle Verdopplung?
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23.02.07 09:17:14
Beitrag Nr. 101 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.894.677 von nicker am 22.02.07 11:58:52na, heute dann über 80 € ?!?!? :cool:
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22.02.07 11:58:52
Beitrag Nr. 100 ()
schließt heute über 80.

Wenn man sich über Großmann informiert hat, wird es jeder zu schätzen wissen, das er jetzt an Bord ist.

Dividende IN 2007 FÜR 2006:
RWE AG 3,26 EUR = 3,91% Versorger

Und das große vrkaufte Millionen-Paket ist auch schon abgehakt
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22.02.07 10:48:27
Beitrag Nr. 99 ()
Schwere See voraus! :rolleyes: Vor allem die Klimaschutzpläne aus Brüssel ...

http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/164429.ht…

Roels übergibt anfälligen Konzernvon Michael Gassmann (Düsseldorf)
Gegen Ende der Amtszeit von RWE-Vorstandschef Chef Harry Roels droht der zweitgrößte deutsche Energiekonzern zum Spielball fremder Entscheidungen zu werden. Mögliche Auflagen zum Klimaschutz, wie sie die EU-Kommission vorschlägt, würden RWE stärker treffen als jeden anderen deutschen Stromversorger.

"Schärfere Regelungen zum Kohlendioxidausstoß könnten für RWE zum großen Problem werden", sagt Sven Diermeier, Analyst bei Independent Research. Gleichzeitig ist der Versorger zum Objekt von Spekulationen um Übernahmeversuche geworden.

RWE verfügt mit der rheinischen Braunkohle über eigene Rohstoffreserven. Die Kontrolle über die Lieferkette vom Tagebau bis zur Steckdose bildet das Rückgrat des über 100 Jahre alten Konzerns, ergänzt durch Erdgas und Auslandsaktivitäten. Die Braunkohlevorräte reichen theoretisch noch für mehrere Hundert Jahre. Die zunehmende Angst vor Klimaveränderungen könnte trotzdem das Aus bringen: Kein Energierohstoff belastet das Klima so stark mit Treibhausgasen.

Dieser Nachteil wird den Konzern bald einholen, falls Sonderregelungen für die Braunkohle, wie von Brüssel geplant, wegfallen. Zwar investiert RWE Milliarden in effizientere Kraftwerke. Auch die neueste Technik kann jedoch die natürlichen Nachteile nicht voll ausgleichen. Werden die Brüsseler Pläne umgesetzt, muss der designierte RWE-Chef Jürgen Großmann die Energieerzeugung des Konzerns auf eine völlig neue Grundlage stellen. Die Gesellschaft produziert derzeit 41,5 Prozent ihres Stroms aus Braunkohle und nur jeweils knapp ein Viertel aus Steinkohle und Kernkraft.

Auch bei Atommeilern bröckelt indes die Grundlage des Geschäfts - durch den deutschen Ausstiegsbeschluss. Roels versucht, den verordneten Ausstieg aus der Kernkraft zu verzögern - durch einen Antrag auf eine Verlängerung der Laufzeit für den umstrittenen Reaktor Biblis A. Ausgang ungewiss.

Zudem hat ein großflächiger Stromausfall für bis zu 250.000 Haushalte in Westfalen nach einem Wintersturm vor zwei Jahren die Frage aufgeworfen, ob eine veraltete Infrastruktur der Distributionstochter RWE Energy versteckte finanzielle Risiken bergen könnte. Kritiker werfen dem Konzern vor, überhöhte Strompreise zu kassieren, ausreichende Investitionen ins Netz aber zu scheuen.

Dabei steht RWE wirtschaftlich gut da. Roels hatte den bei seinem Amtsantritt gefährlich hohen Schuldenstand bis Ende September 2006 von 23 Mrd. Euro auf 8,6 Mrd. Euro heruntergefahren. Umsatz und Betriebsergebnis lagen in den ersten neun Monaten 2006 um je 15 Prozent über den Vergleichszahlen des Vorjahrs. Der Verkauf des britischen Wasserversorgers Thames Water brachte dem Konzern einen Buchgewinn von 0,7 Mrd. Euro. Mit dem für das zweite Halbjahr geplanten Börsengang der Tochter American Water würde Roels den von seinem Vorgänger angestoßenen verlustreichen Ausflug ins internationale Wassergeschäft beenden. Auch die Zerfaserung in Randgeschäfte wie Bau, Abfall und Druckmaschinen hat Roels gekappt. Für den künftigen Chef sind diese Probleme gelöst.

Kritiker monieren, Roels habe RWE damit zum Ziel von Übernahmegelüsten gemacht. Spekulationen um ein angebliches Interesse des russischen Energieriesen Gasprom hatten den Kurs der RWE-Aktie zuletzt immer wieder kurzfristig nach oben getrieben.

"Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass RWE zum Opfer eines Übernahmeversuchs werden könnte, wenn die Einnahmen aus dem Verkauf der Wassertöchter nicht wieder reinvestiert werden", warnte der Analyst Theo Kitz vom Bankhaus Merck Finck kürzlich. Roels spielt die Wahrscheinlichkeit herunter. Ein hoher Unternehmenswert sei der beste Schutz. Der Börsenwert von derzeit gut 41 Mrd. Euro gilt jedoch keinesfalls als unüberwindbares Hindernis für finanzstarke Investoren.

Auch der Block der kommunalen Aktionäre, die zusammen gut 30 Prozent der RWE-Anteile besitzen, ist längst nicht mehr so festgefügt wie früher. "Eine ausreichende Prämie auf den aktuellen Aktienkurs könnte einige Kommunen durchaus dazu bringen, einen Verkauf ihrer Anteile zu erwägen", sagte Analyst Diermeier am Mittwoch.
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20.02.07 23:36:47
Beitrag Nr. 98 ()
hört, hört...vielleicht sehe ich ja nicht richtig, aber: als letzter Umsatz gingen 593.700 Aktien um...Kann das sein? RWE sollte morgen wieder nach oben drehen...
impactor
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19.02.07 08:44:28
Beitrag Nr. 97 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.760.934 von YS001 am 16.02.07 21:04:23genau. ich hab mich schon mal eingedeckt. gibt wohl ne satte divi erhöhung.

mal sehen.

steini
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16.02.07 21:04:23
Beitrag Nr. 96 ()
Hey wo sind denn hier die Leute. Hallloooo..

Aufwachen, anstatt mit irgendwelchen Bäckerbuden rumzuzocken, kommt zu RWE und sahnt nächste Woche das Geld ab...:D:D:D:D
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12.02.07 18:59:47
Beitrag Nr. 95 ()
In Deutschland werden mindestens 50 Kernkraftwerke benötigt um der Umweltverschmutzung Herr zu werden könnte 500000000 Tonnen CO2 Jährlich einsparen
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08.02.07 20:19:44
Beitrag Nr. 94 ()
Hier mal wieder zwei sehr konträre Analysteneinschätzungen zur RWE - ihr könnt Euch aussuchen, welche Euch besser gefällt ;)
Und welches Kursziel: 70 EUR - oder doch 101 EUR? :D


http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1471054…
RWE "sell"

06.02.2007
HypoVereinsbank

München (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der HypoVereinsbank, Karin Brinkmann, stuft die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) unverändert mit "sell" ein.

Nach Meinung der Analysten sei im gegenwärtigen Kursniveau bereits die Erwartung einer guten operativen Entwicklung eingepreist. Auch eine Übernahmespekulation sei bereits in der Bewertung enthalten. Eine weitere Kursfantasie sei somit nach Meinung der Analysten nicht gegeben.

RWE weise zwar eine hohe Dividendenrendite auf, jedoch fehle es derzeit an attraktiven Übernahmezielen. Auch das regulatorische Umfeld könnte sich eintrüben. So fordere die EU-Kommission harte Einschnitte im Versorgermarkt, um den Wettbewerb anzukurbeln.

Zwar erhöhen die Analysten der HypoVereinsbank ihr Kursziel von 62,00 auf 70,00 Euro, jedoch bleiben sie bei ihrem "sell"-Rating für die RWE-Aktie.
(06.02.2007/ac/a/d)



... und hier die HVB:


http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1472127…
RWE "buy"

08.02.2007
Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 101 EUR.

RWE habe mitgeteilt, dass Biblis A und B noch einige Monate länger vom Netz getrennt seien, bis alle Ankerschrauben ersetzt worden seien.

Die beiden Blöcke seien für rund 1,8 TWH Produktion im Monat verantwortlich. Auf Basis eines Verkaufspreises von 50 EUR pro MWH, koste RWE jeder Monat Stillstand 90 Mio. EUR verlorene Umsätze und EBIT.

Der im zweiten Quartal erwartete Anschluss an das Netz sei nun unwahrscheinlich geworden. Eine Verzögerung bis zum Beginn des dritten Quartals würde das EBIT mit 270 Mio. EUR oder den Nettogewinn mit 180 Mio. EUR belasten. Dies würde aber durch eine Aufwärtsrevision der EPS-Schätzung für 2008 um 2 bis 3% wieder ausgeglichen, da Biblis A in diesem Jahr drei Monate länger Strom produzieren werde als es der Konsensplan für die endgültige Abschaltung vorsehe.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von RWE bei ihrer Kaufempfehlung. (08.02.2007/ac/a/d)


P.S.: Nach meiner bescheidenen Einschätzung ist kurzfristig mit dem gestrigen Dreher bei 85,24 mal wieder Zeit für einen kleinen Rücksetzer in Richtung 80. Aber wie immer: Nur meine Meinung. Zwischen 70 und 101 ist ja auch viiiieeeel Raum :laugh:
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