DAX+0,60 % EUR/USD-0,22 % Gold-0,19 % Öl (Brent)-0,43 %

ENWAVE CORPORATION mit grosser Zukunft?!



Begriffe und/oder Benutzer

 

EnWave gibt bedeutenden Fortschritt beim Dehydratisierungsverfahren für Arzneimittel bekannt
18.09.2008

Vancouver, British Columbia, Kanada. EnWave Corporation (WKN: A0JMA0; TSX-V: ENW) gab heute bekannt, dass dem Unternehmen eine bedeutende Innovation bei seinem Radiant-Energy-Vacuum („REV“)-Dehydratisierungsverfahren für Arzneimittel gelungen ist, die eine signifikante Reduzierung des Feuchtegehalts in getrockneten Impfstoffen ermöglicht.

Das neue Verfahren, freezeREV, ermöglicht eine Hochgeschwindigkeits-Dehydratisierung von Arzneimitteln mit lebenden Inhaltsstoffen und besitzt das Potenzial für niedrigere Energie- und Herstellungskosten als bei den herkömmlichen Verfahren, die heutzutage in dieser Branche zum Einsatz kommen. Die durch das freezeREV-Verfahren dehydratisierten Impfstoffe hatten ebenfalls einen geringeren Restfeuchtegehalt als die durch EnWaves bioREV-Dehydratisierungsverfahren hergestellten Impfstoffe. Feuchtegehalte zwischen 3 und 3,5 Prozent, die als ein annehmbarer Industriestandard betrachtet werden, wurden jetzt durch einen freezeREV-Einzelampullen-Prototypen erzielt. EnWave hat ebenfalls einen Patentantrag für freezeREV eingereicht, der sowohl die Technologie als auch das Verarbeitungsverfahren abdeckt.

Impfstoffe, die zu einem niedrigen Feuchtegehalt getrocknet wurden, könnten über längere Zeit bei höheren Raumtemperaturen gelagert werden, ohne einen signifikanten Anteil der Bioaktivität und somit der Wirksamkeit zu verlieren. Die Produktion getrockneter Arzneimittel mit lebenden Inhaltsstoffen wie z.B. Impfstoffe, die bei Raumtemperatur lagerfähig sind, würde als ein wichtiger Branchendurchbruch betrachtet werden. Getrocknete Impfstoffe mit einer langen Haltbarkeit könnten weltweit verschickt, ohne teure Dauerkühlung aufbewahrt und zum Schutz gegen pandemische Seuchen und Bioterrorismus eingelagert werden. Der gegenwärtige „Goldstandard“ für die Dehydratisierung vieler flüssiger Arzneimittel ist die Gefriertrocknung („Lyophilisation“). Dieses Verfahren ist teuer, zeitaufwendig und führt oft zu einem signifikanten Verlust der Bioaktivität während der Dehydratisierung.

EnWave arbeitet mit ihrem Partner Aridis Pharmaceuticals LLC („Aridis“) aus San Jose, Kalifornien, an der Bestimmung der Realisierbarkeit der Dehydratisierung von Impfstoffen und Antikörpern durch das bioREV-Verfahren. Dieses Verfahren dehyratisiert schnell flüssige Arzneimittel bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Im März 2008 gab das Unternehmen bekannt, dass Aridis einen höheren Restfeuchtegehalt bei Verwendung von bioREV entdeckt hat, als bei auf herkömmlicher Weise getrockneten Impfstoffen als typisch betrachtet würde.

Als Ergebnis dieser Befunde hat EnWave freezeREV entwickelt, eine Methode zur Dehydratisierung von Impfstoffen im gefrorenen Zustand, die eine Reduzierung des Feuchtegehalts auf Industriestandards ermöglicht. Die freezeREV-Innovation erlaubt eine mikrowellengestützte Gefriertrocknung und könnte als ein großer Fortschritt in diesem Bereich betrachtet werden. Frühere Versuche der Branche, die Mikrowellentechnologie in das Gefriertrocknungsverfahren miteinzubeziehen, führten zu einer unkontrollierten elektrischen Entladung oder „Lichtbogenüberschlag“, der die Geräte und das Produkt beschädigte neben ungleichmäßiger Trocknungsraten. EnWaves patentrechtlich geschütztes freezeREV-Verfahren ist dazu bestimmt, beide Probleme zu eliminieren bei gleichzeitiger Verkürzung der Durchlaufzeit für die Lyophilisation von Tagen auf Minuten.

„Einer der Vorteile des freezeREV-Verfahrens ist, dass es mit dem Gefriertrocknungsverfahren kompatibler ist, das heutzutage in der Branche verwendet wird,“ erklärt John McNicol, President und Co-CEO der EnWave Corporation. „Wir beurteilen jetzt den großtechnischen Entwurf für eine feezeREV Hochgeschwindigkeits-Vakuum-Mikrowellen-Dehydratisierungsanlage, die in der bestehende Anlagengestaltung die herkömmlichen Gefriertrockner nahtlos ersetzen kann.“

EnWave plant, die Dehydratisierungstests an einer Reihe von Impfstoffen und Lebensmittelkulturen unter Verwendung des freezeREV-Verfahrens abzuschließen. Diese Tests dienen zur Verbesserung der Verfahrenskontinuität und zur Bestimmung der Gewinnungsraten und der Langzeithaltbarkeit. Das Unternehmen sucht ebenfalls einen Partner mit Erfahrung bei der Herstellung gefriergetrockneter Produkte zur Unterstützung des großtechnischen Entwurfs und einer maßstabsgerechten Vergrößerung der freezeREV-Anlage.

Über EnWave

Unter Verwendung der patentrechtlich geschützten Verfahren, die gemeinsam mit der University of British Columbia entwickelt wurden, konzentriert sich EnWave auf die Entwicklung neuer Verfahren zur Dehydratisierung biologischer Stoffe und Lebensmittel. EnWave benutzt dafür das Radiant-Energy-Vacuum-Verfahren unter seinen Markennamen bioREV, nutraREV und powderREV. Das REV-Verfahren verbindet die Energieübertragung durch Mikrowellen mit der Druckkontrolle zur Dehydratisierung und Veränderung von Strukturen und zur Steuerung chemischer Reaktionen. Dadurch werden einzigartige Produkteigenschaften erzeugt sowohl für Lebensmittel als auch medizinische Produkte, einschließlich getrockneter Impfstoffe und Antikörper. Weitere Informationen über EnWave finden Sie auf der Website des Unternehmens.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

EnWave Corporation

Mr. John McNicol, President und Co-CEO
Tel. +1(604) 601-8524
Martin Livingston, Investor Relations
Tel. +1(604) 657-8234

Suite 2000
1066 West Hastings Street
Vancouver, B.C., V6E 3X2
Canada

www.enwave.net
www.enwave.eu

AXINO AG
investor & media relations
Königstraße 26
70173 Stuttgart
Germany
Tel. +49 (711) 25 35 92-30
Fax +49 (711) 25 35 92-33
http://www.axino.de/

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.
Unternehmensprofil

EnWave Corporation ist ein innovatives R&D (Research & Development, Forschung u. Entwicklung)-Unternehmen, das kommerzielle Anwendungen für sein Radiant Energy Vacuum (REV)-Mikrowellen-Verfahren im Medizin- und Lebensmittelsektor entwickelt. Das patentrechtlich geschützte bioREV-Verfahren wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydratisierung von Impfstoffen und Antikörpern eingesetzt. Diese Medikamente sind dadurch länger haltbar und können ohne Kühlung weltweit verschickt werden. EnWaves nutraREV-Verfahren wird in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, um Früchte, Gemüse und andere Produkte schneller und kostengünstiger als durch herkömmliche Verfahren zu trocknen. EnWave entwickelt ebenfalls powderREV für die Massendehydratisierung von Lebensmitteln mit lebenden Kulturen wie z.B. probiotische Kulturen und Enzyme.

EnWave wurde 1996 gegründet und besitzt die Alleinlizenzen für die REV-Verfahren, die von der University of British Columbia (UBC) entwickelt wurden. Das Unternehmen hat ebenfalls damit begonnen, seine eigenen Patentanträge für Verfahrenstechniken einzureichen, die in seinem Labor in Vancouver, British Columbia, entwickelt wurden.


3rd Quarter Report 2007/2008
Management's Discussion and Analysis
20.08.08 - EnWave Corporation http://www.goldinvest.de/public/count_document.asp?y=15044&d…
http://www.goldinvest.de/public/story_detail.asp?l=1&c=10,20…

Riesiges Marktpotential

EnWave: Mit Trocknung zum Erfolg




15.10.08 Werner W. Rehmet - GOLDINVEST.de Daily - http://www.goldinvest.de


Der potentielle Markt für getrocknete Produkte ist riesengroß, ob im Lebensmittelsektor oder in der Medizin. Der kanadische Konzern EnWave will hier durchstarten.



Diese herkömmlich getrockneten Früchte sind nicht prall; Die Trocknung von EnWave verbessert diese Optik
Vergrößern
Diese herkömmlich getrockneten Früchte sind nicht prall; Die Trocknung von EnWave verbessert diese Optik
Foto: chikung, sxc.hu


Die in Vancouver beheimatete EnWave Corporation (WKN A0JMA0, TSXV: ENW) setzt in der Forschung und Entwicklung von Trocknungsmethoden zur Haltbarmachung von Arzneimitteln wie Impfstoffe oder Antikörper sowie Lebensmitteln neue Akzente.

Der Konzern ist ein Spinn-Off der University of British Columbia. Die teure und arbeitsintensive Methode der Gefriertrocknung soll dabei zunehmend durch das preiswertere Verfahren der sog. „Dehydratisierung“ ersetzt werden, der Haltbarmachung durch Wasserentzug.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie gibt es zur Genüge. So finden wir z. B. getrocknete Früchte, wie Beeren, im gesunden Müsli. Hier ist es besonders wichtig, dass die Früchte bei der Trocknung ihre Qualität bewahren und das Verfahren nicht zu kostenintensiv ist. Derzeit ist eine Trocknungsanlage von EnWave beim Beerenproduzenten Riverbend Plantation in Saskatchewan im Einsatz.

Durch das von EnWave konzipierte „nutraREV“ Verfahren (REV = Radiant-Energy-Vacuum) soll die Trocknung weniger Kosten verursachen, sowie die Qualität der Produkte erhöhen. In einem schonenden Verfahren werden die Produkte in einem Vakuum mit Mikrowellen bestrahlt.

Doch nicht nur dieser Sektor bietet Potential. Derzeit testet EnWave zusammen mit dem Partner Aridis Pharmaceuticals die Trocknung von Arzneimitteln in sterilen Ampullen anhand von EnWaves bioREV-Verfahren. So wurde z. B. die Haltbarkeit des Rotavirus-Impfstoffs getestet. Ein gigantischer Markt.

Rotaviren sind die weltweit häufigste Ursache schwerer Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern, eine unberechenbare Erkrankung mit nicht vorhersehbarem Krankheitsverlauf. Beim letzten Testverfahren wurde der Impfstoff unter Verwendung einer Kombination von EnWaves bioREV-Verfahren und eines herkömmlichen Trocknungsverfahrens auf 5,54 % Restfeuchte getrocknet. Der Test zeigte, dass die Probe bei 25°C über den Testzeitraum von 27 Wochen stabil blieb.

Zum Vergleich: Laut den Herstellerdaten des einzigen kommerziell auf dem Markt erhältlichen lyophilisierten (herkömmliche Gefriertrocknung) Rotavirus-Impfstoff Rotarix wird bei 37°C eine Haltbarkeit von einer Woche bestätigt. Die bisherigen Ergebnisse sind also sehr viel versprechend.

Man kann sich unschwer vorstellen, wie wichtig die Haltbarkeit von Impfstoffen ist. Nicht nur in Krisengebieten, auch in vielen Armenländern dieser Erde sind Menschen auf haltbare Arzneimittel angewiesen. Zahlreiche Nationen planen sogar die Einrichtung von regelrechten Impfstofflagern.

Natürlich hat EnWave noch einen langen Weg vor sich, doch die ersten Schritte sind getan. Für Chancenorientierte Anleger mit einem längerfristigen Anlagehorizont könnte es sich lohnen den Konzern im Auge zu behalten. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei 10,8 Mio. CAD.
Trocken, trockener, Enwave

22.09.08 TrendAktien.com - 22.9.2008 - http://www.trendaktien.com


Mit einem neuen Verfahren will Enwave den Markt für getrocknete Produkte aufrollen. Ein Riesenmarkt, denn neben Lebensmitteln können auch Medikamente und probiotische Produkte eingetrocknet werden.

Im aktuellen Trendaktien.com-Newsletter möchten wir Ihnen ein Unternehmen vorstellen, das sich in einem ausgesprochenen Wachstumsmarkt bewegt: Enwave.

Was macht Enwave?

Enwave hat in Zusammenarbeit mit der University of British Columbia eine Dehydrierungstechnologie, das Radiant-Energy-Vacuum-Verfahren (REV-Verfahren), entwickelt, das energiesparend und schnell Produkte eintrocknet.

Für welche Produkte kann man diese neue Dehydrierungstechnologie verwenden und warum sollte man überhaupt etwas eintrocknen?

Eine Frage mit vielen Antworten. Denn der Markt für Dehydrierung ist gigantisch groß. Picken wir uns einfach mal den Lebensmittelmarkt heraus, einen Markt den jeder kennt. Denn schon zum Frühstück gibt es Produkte, die eingetrocknet sind, zum Beispiel die kleinen Beeren, Äpfel-, Birnen- und Bananenstückchen im Frühstücksmüsli. Diese Früchte wurden nach der Ernte getrocknet und dem Müsli beigegeben. Dabei ist der Trocknungsprozess, die Dehydrierung, eigentlich nicht schwierig, dennoch nicht frei von K omplikationen. Denn beim Trocknungsvorgang gehen gerne schon mal ein paar Vitamine verloren. Das getrocknete Obst sieht dann vielleicht noch gesund aus, ist es aber nicht mehr. Das betrifft insbesondere das Vitamin C, das sehr hitzelabil ist. Zudem ist das Trocknen mit einem hohen Energieaufwand verbunden. Spezielle Trocknungsanlagen entziehen durch Erhitzung oder Abkühlung, dem so genannten Gefriertrocknen, den Früchten langsam ihr Wasser. Die traditionelle Trocknungsmethode, das Auslegen der Früchte in der Sonne, ist im großen Maßstab nicht praktikabel.


Und für welche Produkte kann man die Enwave-Technologie noch verwenden?

Neben dem Lebensmittelmarkt arbeitet Enwave auch daran, seine Technologie für probiotische Produkte und den Arzneimittelmarkt einzusetzen. Vor allem letzterer bietet wahnsinnige Entwicklungsmöglichkeiten. Denn durch das Eintrocknen von Arzneien werden diese unempfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen und sie werden vor allem sehr lange haltbar. Zwei Eigenschaften, die sich zum Beispiel für Impfstoffe hervorragend eignen. Diese werden in sehr großen Stückzahlen hergestellt, um die halbe Welt transportiert und „für den Notfall“ eingelagert. Denken Sie zum Beispiel an die Impfstoffe gegen biologische Kampfstoffe. Nicht nur die USA haben beschlossen, große Impfstofflager gegen terroristische Übergriffe mit solchen gefährlichen Substanzen anzulegen. Wenn diese zuvor eingetrocknet wurden, halten sie Jahrzehnte, ohne etwas von ihrer Wirksamkeit einzubüßen. Der Markt für Impfstoffe und Antikörper belief sich im Jahr 2006 auf schätzungsweise über 32 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2010 werden 48 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Enwave will sich hiervon ein „Stück“ abschneiden.

Und welche praktischen Erfahrungen hat Enwave mit seiner neuen Technologie schon sammeln können? Oder ist alles noch „graue Theorie“?

Nein, von „grauer Theorie“ kann hier absolut nicht die Rede sein. Denn die hergestellten Trocknungsmaschinen arbeiten bereits, und das nicht nur im Labor, sondern in der Praxis, im rauen Alltag. So zum Beispiel eine Trocknungsanlage beim Beerenproduzenten Riverbend Plantation. Auf diesem lan dwirtschaftlichen Betrieb im kanadischen Bundesstaat Saskatchewan wurde eine Dehydrierungsanlage zur Trocknung von Saskatoon-Beeren aufgestellt. Die Anlage soll Proben getrockneter Beeren für den Vertrieb auf nordamerikanischen und europäischen Märkten produzieren. Das Projekt wird von der Universität von Saskatchewan betreut. Wenn die Anlage zur Zufriedenheit von Riverbend Plantation arbeitet, hat die Gesellschaft die Option, sie für den Fließbandbetrieb zu kaufen.


Doch Riverbend Plantation ist nicht der erste „Versuchskandidat“. Eine weitere Dehydrierungsanlage wurde bei CAL-SAN Enterprises installiert. Die Firma baut Blaubeeren an.

Gibt es denn auch schon praktische Erfahrungen beim Einsatz in der Medizin?

Ja, die gibt es.
In Kooperation mit der Pharmagesellschaft Aridis Pharmaceuticals testet Enwave die Anwendung des REV-Verfahrens zur Trocknung von Impfstoffen zur Behandlung von Anthrax, Durchfallerkrankungen – ausgelöst durch das Rotavirus – und Bakterienruhr, verursacht durch Shigellen. Zudem soll das Verfahren helfen, Antikörper zu trocknen, die man für die Behandlung von Lungeninfektionen bei Patienten mit zystischer Fibrose benötigt, die durch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa ausgelöst wurden. Die Versuche laufen seit Ende 2007 und sollen im zweiten Quartal 2009 abgeschlossen sein. Zwischenergebnisse werden laufend veröffentlicht. So gab man erst am 18. September die erfolgreiche Weiterentwicklung des REV-Verfahrens für medizinische Zwecke bekannt. Mit „freeze-REV“, so die Bezeichnung für die Weiterentwicklung, werden Impfstoffe, die zuvor eingefroren wurden, getrocknet. Dadurch kann die Enwave-Technologie besser in bestehende Produktionsabläufe integriert werden, da das Gefriertrock nen heute eine weit verbreitete Methode ist. „Freeze-REV“ ist zugleich ein technologischer Durchbruch, da es bei bisherigen Versuchen dieser Art zu unkontrollierten elektrischen Entladungen gekommen ist und die Trocknungsraten nur unzureichend waren.


Wie kann ich am Erfolg von Enwave teilhaben?

Wie bei allen kleinen Unternehmen ist auch der Erfolg von Enwave nicht vorprogrammiert. Vieles kann passieren, vieles kann auch schief gehen. Doch als Anleger dürfte es sich lohnen, Enwave im Blickfeld zu behalten. Die Aktien der Gesellschaft sind in Kanada und in Deutschland notiert. In Toronto haben sie das Kürzel „ENW“, in Frankfurt die WKN A0J MA0. Beim Kauf der Papiere sollte man aber unbedingt mit Limits arbeiten, da das tägliche Handelsvolumen noch sehr gering ist .



Quelle: comdirect.de

Die Experten von Axino haben in einer jüngst erschienen Studie Enwave zum Kauf empfohlen. Ihr Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten geben sie mit 0,30 bis 0,35 Euro an. Aktuell steht das Enwave-Papier in Frankfurt bei 0,18 Euro.

Interessante Links:

Deutsche Homepage von Enwave http://www.enwave.eu/

Axino-Studie zu Enwave mit Kursziel 0,30 bis 0,35 Euro http://www.goldinvest.de/public/data/documents/EnWave_Corpor…

Copyright (c) 2007 TrendAktien.com - Alle Rechte vorbehalten.
Hast Du Dir auch mal die Zahlen dieses Ladens angeschaut?

Erinnert alles sehr an den Neuen Markt oder?

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.955.152 von Banane123456 am 15.11.08 09:08:27Der geringe Umsatz ist vor allem heftig. Ich werde ENWAVE auf jeden Fall beobachten...:look:
@ Mintelo

Das mach ich auch...
Wie siehst Du die finanzielle Situation? Wie lange reicht das Geld noch? Es gibt ja eigentlich sogut wie keine Umsätze. Kann das auch nur ein Mantel sein, der dazu dient, mit Börsengeld die Produktentwicklung und somit neue Patente zu finanzieren und dann, wenn die Kohle alle ist, wird der Laden dicht gemacht und die Patente durch die Mehrheitseigner anderweitig genutzt/verscherbelt. Das wäre nicht das erste Mal. Wie will ENWAVE denn mit den momentan vorhandenen 11 Mann/Frau entsprechende Mengen an Anlagen Bauen und verkaufen? Meines Erachtens eine sehr stolze Marktkapitalisierung bei nicht vorhandenem Umsatz.
Ist hier die Taktik, die Idee zu verkaufen oder die großtechnische Anlage? Wenn Anlage, gibt´s denn überhaupt Produktionskapazität? Oder zumindest geplante?
Was tut sich mit den anderen Entwicklungen? Es sieht so aus, als würden nur Heidelbeeren und Impfstoffhaltbarmachung entwickelt...

Hast Du Infos?

hmmm

viele Grüße
Banana
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.967.038 von Banane123456 am 16.11.08 13:45:59Die Firmenhomepage liefert eine Menge. Ansonsten stehe ich auch ziemlich im Dunkeln.
Um das zu ändern, habe ich die Diskussion eröffnet. Über ENWAVE bin ich bei DAF in einem Video zur Edelmetallmesse gestolpert: Teil 4 http://www.anleger-fernsehen.de/#
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.968.666 von mintelo am 16.11.08 17:37:55Etwa Mitte des Films kommt Mr. John McNicol
Director, President & Co-Chief Executive Officer zu Wort.

.
Investor - Newsletter:
25. November 2008

Sehr geehrte Aktionäre und Interessenten,

da wir uns jetzt dem Ende dieses seltsamen und turbulenten Jahres auf den Märkten nähern, ist es angemessen, dass wir uns einen Augenblick Zeit nehmen, um über EnWaves Leistungen im Jahre 2008 nachzudenken und daran zu erinnern, dass sich unser Unternehmen trotz des Finanzchaos um uns alle herum weiterhin entwickelt und wächst.

Seit Beginn dieses Jahres haben wir enorme Fortschritte bei der Entwicklung der vier Dehydratisierungsverfahren erzielt, die alle auf demselben Radiant-Energy-Vacuum-Verfahren beruhen: nutraREV für Lebensmittel, bioREV und freezeREV für Arzneimittel mit lebenden Wirkstoffen und powderREV für Flüssigkeiten. Das umfangreiche Testprogramm ist jetzt weit fortgeschritten und wird unserer Ansicht nach beweisen, dass REV das bessere Verfahren gegenüber dem Industriestandard der Gefriertrocknung ist, die nicht nur energieintensiv und zeitaufwendig sondern auch ein raues Milieu für gesunde Organismen ist.

nutraREV

EnWaves Nahrungsmittel-Dehydratisierungs-Anlage ist jetzt betriebsbereit und wird für den endgültigen Großversuch im Betrieb unseres Partners in Richmond, British Columbia, vorbereitet. In Kürze hoffen wir zu zeigen, dass diese erste nutraREV-Anlage zuverlässig 800 kg getrocknete Heidelbeeren pro Tag produzieren kann. Sobald diese Kapazität unter Beweis gestellt wurde, hat sich unser Partner, CAL-SAN Enterprises, zum Erwerb dieser Anlage verpflichtet und wird EnWave die ersten kommerziellen Einnahmen liefern. Wir werden dann eine Marketingkampagne verfolgen, um eine Anzahl großer nordamerikanischer Beeren- und Gemüseverarbeitungsunternehmen anzusprechen. Es ist unser Ziel, mehrere weitere Anlagen zu verkaufen und 2009/10 Nutzungsgebühren zu erhalten.

Bitte klicken Sie hier für EnWaves neueste nutraREV-Pressemitteilung.

bioREV

Im Jahre 2008 erbrachten wir mit unserer Nachricht über die erfolgreiche Trocknung einer Probe des Rotavirus-Impfstoffs zusammen mit unserem Partner Aridis Pharmaceuticals den Nachweis, dass bioREV ein Erfolg versprechendes Verfahren für die Dehydratisierung von Arzneimitteln mit lebenden Wirkstoffen ist. Diese Probe zeigte keinen signifikanten Verlust an Lebensaktivität über einen Zeitraum von 5 Monaten trotz einer Lagerung bei 37° C. Dies lässt sich sehr gut mit dem auf dem Markt verfügbaren gefriergetrockneten Rotavirus-Impfstoff vergleichen, der bei dieser Temperatur nachweislich nur eine Woche stabil ist.

Bitte klicken Sie hier für EnWaves neueste bioREV-Pressemitteilung.

freezeREV

Die zu Beginn des Jahres mit dem bioREV-Verfahren durchgeführten Tests deuteten an, dass der Feuchtegehalt unserer getrockneten Impfstoffproben höher als der Industriestandard war. EnWaves Ingenieure arbeiteten an diesem Problem und entwickelten ein völlig neues REV-Verfahren, das so genannte freezeREV-Verfahren, das ebenfalls getrocknete Impfstoffe produziert, aber mit einem geringeren Feuchtegehalt. Die bis dato von unseren Wissenschaftlern durchgeführten Tests deuten an, dass die Wahl zwischen bioREV und freezeREV zur sehr schnellen Verarbeitung von Arzneimitteln mit lebenden Wirkstoffen von den Eigenschaften und der Empfindlichkeit eines jeden Arzneimittels abhängig sei wird. Wir sehen uns jetzt danach um, eine Partnerschaft mit einem globalen Hersteller zur Kommerzialisierung sowohl des bioREV- als auch des freezeREV-Verfahrens zu entwickeln.

Bitte klicken Sie hier für EnWaves neueste freezeREV-Pressemitteilung.

powderREV

Das neueste Mitglied in EnWaves Technologiefamilie ist unsere powderREV-Proof-of-Concept-Anlage (Anlage zum Nachweis der Funktionalität). EnWaves Ingenieure haben mit der Entwicklung eines Geräts zur Massendehydratisierung von Flüssigkeiten, wie z.B. probiotische Erzeugnisse und Enzyme zur Verwendung als getrocknete Lebensmittelkulturen, die REV-Technologie um einen großen Schritt vorangebracht. Bis dato haben wir eine Reihe von Experimenten in unserer Werkstatt durchgeführt und wir werden bald die powderREV-Anlage in das EnWave-Labor bringen, um dort an verschiedenen probiotischen Lebensmitteln eine Reihe umfangreicherer Tests durchzuführen. Im Jahre 2009 werden wir die Suche nach dem richtigen Partner mit Erfahrung und Marktdurchdringung fortsetzen, der uns beim Bau eines Prototypen dieser Anlage im größeren Maßstab helfen wird.

Bitte klicken Sie hier für EnWaves neueste powderREV-Pressemitteilung.

Im Gegensatz zu den Verlusten anderer Unternehmen scheint sich unser Kommunikationsprogramm bezahlt zu machen. Wir sehen eine Zunahme der Handelsvolumina und einen relativ stabilen Kurs sowohl an der TSX-Venture Exchange als auch an der Frankfurter Börse. Unser Investor Relations Partner in Deutschland, AXINO AG, hat in den vergangenen zwei Quartalen unermüdlich für uns gearbeitet, um uns beim Aufbau einer soliden Investorenbasis zu helfen, deren Investoren von EnWaves Erfolg überzeugt sind und unsere Aktien längerfristig in ihrem Besitz haben werden.

Wir alle bei EnWave haben uns dem Erfolg dieses Unternehmens verschrieben und werden sehen, wie mit ihrer Hilfe unsere Fundamentals, das was unserer Ansicht nach kurzfristige Marktrotationen sind, überwinden werden. Danke für Ihre anhaltende Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Jennifer Thompson, V.P. Corporate Development & Investor Relations
Tel. +1 (604) 603-6549

EnWave Corporation
Suite 2000
1066 West Hastings Street
Vancouver, B.C., V6E 3X2
Canada
http://www.enwave.net/
http://www.enwave.eu/

AXINO AG
investor & media relations
Königstraße 26
70173 Stuttgart
Germany
Tel. +49 (711) 25 35 92-30
Fax +49 (711) 25 35 92-33
http://www.axino.de/

Dies ist eine Übersetzung des ursprünglichen englischen Schreibens. Nur das ursprüngliche englische Schreiben ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Powered by AXINO Mailservice
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben