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Timburgs Langfristdepot 2012-2022 (Seite 3783)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.858.838 von investival am 21.06.19 09:56:44Die „Zufriedenheitsgarantie“ werden sie bei Fielmann hoffentlich im Auge behalten. Und sollte sich das zurückgeben von Brillen in Grenzen halten ist es auch eine gute Werbung.
Zippo machts ja ähnlich und kann dennoch gut leben.

Zu den Gewerkschaften. Deren Klagen kann man als Aktionär wohl geflissentlich ignorieren. Ich würde sogar behaupten, wenn die rundum zufrieden wären, würde Fielmann aus unternehmerischer Sicht was falsch machen. Klappern (Jammern) gehört dort halt zum Handwerk.
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Hallo zusammen,

soll Euch einen schönen Gruß von Patriots ausrichten; ist im Moment voll im Prüfungsstress. Bei uns geht es derzeit etwas lockerer zu - man bemerkt es wohl auch an meiner sporadischen Präsenz hier. ;) Morgen dann Richtung Bodensee.

@Thorben
dass wir ältere Jahrgänge letztes Jahr bei einem privaten Zwischentreffen Themen wie Auswanderung auf der Agenda hatten, mag ja noch durchgehn. Da sehnt man sich einfach nach einem ruhigen, entspannten Lebensabend in Gegenden wo man mehr Sonne vorfindet. Sowohl draussen, als auch im Herzen. :cool: Traurig aber wenn sich schon Jüngere solche Gedanken machen (müssen) - und es sind ja eher die Leistungsträger welche so denken. :rolleyes: Aber kein Wunder bei den aktuellen Entwicklungen hierzulande.

Was auch immer uns noch erwartet; es sollte nicht schlecht sein wenn man rechtzeitig vorsorgt, um im Falle des Falles flexibel zu sein. Und da ist es auf jeden Fall nicht schlecht, wenn man beruflich, sprachlich und auch finanziell rechtzeitig für ein solides Fundament sorgt. Und das scheint ja bei Jungs wie Dir in allen 3 Punkten der Fall zu sein.

Und damit es mit dem soliden finanziellen Fundament auch in Zukunft klappt, hoffe ich dass wir - in unserem aller Interesse - hier uns auch weiterhin Gedanken zu einer erfolgreichen Anlagestrategie machen werden. Beim Blick ins Depot hat man da schon eine gewisse Lockerheit, dass man flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren kann. Und sich von rot-grüner Politik nicht alles gefallen lassen muss.......:p


OK, zur Börse. Geht in allen Belangen schön voran - ich hoffe zumindestens in Punkto Disziplin konnte ich meiner Rolle als Threadgründer einigermaßen gerecht werden. Hab auf jeden Fall mein anfangs gestecktes Minimalziel von 150k mittlerweile erreicht. Und noch ist nicht aller Tage Abend. ;) Auch was das passive Einkommen betrifft - kein Grund, Trübsal zu blasen. Wir haben noch nicht mal Halbzeit, und ich steh bereits fast bei 3000€. :eek::eek: Zur Erinnerung: letztes Jahr waren es knapp über 3100. Auch die Performance nicht schlecht, auch wenn ich breit streue, viele HY dazumische und auch in politisch etwas brisanteren Ländern investiere. Stand gestern waren es ca. 19,5%. Aber das haut dieses Jahr natürlich keinen vom Hocker. Sehe im Contest bin ich mit 26% weit abgeschlagen im Mittelfeld. Fast schon unglaublich was da manche an Perlen aufgestellt haben - ich glaub das beste Ergebnis ist über 40%. Und das mit soliden Werten, ohne Harakiri-Klumpenrisiken wie es ja anderweitig manche Leute praktizieren und natürlich ganz ohne tägliches rein-raus.

Hab`s ja schon öfter erwähnt und muss es nochmals betonen: keine schlechte Gesellschaft, in die ich hier reingeraten bin. ;) Also machen wir einfach so weiter und 2022 sollte dann schon alles passen.........


BASF nach wie vor charttechnisch noch nicht aus dem Schneider; könnte durchaus noch eine Etage tiefer gehn wenn sich die Rahmenbedingungen nochmals verschlechtern. Bleib da aber ganz entspannt dabei:

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/prognoseaenderung-…

Medtronic mit Dividendenerhöhung; diese 8% sind eigentlich die Steigerung, welche ich mir übers Gesamtdepot erhoffe. Klar gibt es paar Dickschiffe die nur 2-3-4% erhöhen, dafür aber andere Werte bei denen es auch mal zweistellig rauf geht. Bei ca. 5000€ Einnahmen darf man also ruhig auf 300-400€ Mehreinahmen von einem Jahr aufs andere allein durch diese Steigerungen hoffen. Nicht schlecht.

https://www.marketwatch.com/story/medtronic-boosts-dividend-…

Schönen Tag noch allerseits
Timburg
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.861.505 von Timburg am 21.06.19 14:29:21
Zitat von Timburg: @Thorben
dass wir ältere Jahrgänge letztes Jahr bei einem privaten Zwischentreffen Themen wie Auswanderung auf der Agenda hatten, mag ja noch durchgehn. Da sehnt man sich einfach nach einem ruhigen, entspannten Lebensabend in Gegenden wo man mehr Sonne vorfindet. Sowohl draussen, als auch im Herzen. :cool: Traurig aber wenn sich schon Jüngere solche Gedanken machen (müssen) - und es sind ja eher die Leistungsträger welche so denken. :rolleyes: Aber kein Wunder bei den aktuellen Entwicklungen hierzulande.

Was auch immer uns noch erwartet; es sollte nicht schlecht sein wenn man rechtzeitig vorsorgt, um im Falle des Falles flexibel zu sein. Und da ist es auf jeden Fall nicht schlecht, wenn man beruflich, sprachlich und auch finanziell rechtzeitig für ein solides Fundament sorgt. Und das scheint ja bei Jungs wie Dir in allen 3 Punkten der Fall zu sein.

Und damit es mit dem soliden finanziellen Fundament auch in Zukunft klappt, hoffe ich dass wir - in unserem aller Interesse - hier uns auch weiterhin Gedanken zu einer erfolgreichen Anlagestrategie machen werden. Beim Blick ins Depot hat man da schon eine gewisse Lockerheit, dass man flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren kann. Und sich von rot-grüner Politik nicht alles gefallen lassen muss.......:p


Lieber Timburg,

ich möchte grundsätzlich gar nicht so schwarz malen und negative Szenarien hier in den Raum stellen. Dennoch beobachte ich die Entwicklung schon recht genau und da sind doch einige Entscheidungen, die langfristig eben nicht zu positiven Entwicklung beitragen, sondern eher im Gegenteil - kurzfristig vielleicht (für den Staat) Steuereinnahmen versprechen, langfristig aber für eine negative Entwicklung sorgen.

Die Eltern meiner Frau haben gestern Post bekommen vom Boris Palmer aus Tübingen, dass diese doch bitte ihre Baugrundstücke bebauen sollen, da diese sonst enteignet würden. Man muss sich jetzt überlegen, dass sich die Eltern beide im Renteneintrittsalter befinden und beide nicht wirklich von einer hohen Rente zehren können. Da baut man natürlich gern 2 Häuser in den eigenen Garten.
Palmer begründet dies mit dem Wohnungsmangel rund um Tübingen - bereits ausgewiesene Flächen für Neubaugebiete liegen allerdings seit Jahren brach, wo Käufer dieser Grundstücke darauf warten, endlich bauen zu können.

- Enteignungen von Eigentum in Baden-Württemberg (dem Land der Häuslebauer)

https://www.tagesspiegel.de/politik/enteignungen-in-tuebinge…

In Berlin wurde nun wohl für die nächsten Jahre ein Mietdeckel beschlossen. Während die FDP für den Ausbau von Wohnflächen wirbt, hat der dortige Senat nun einen Mietdeckel beschlossen, der als Ergebnis nicht eine neue Wohnung schafft. Investoren werden sich in Zukunft gut überlegen, wo sie ihre Gelder investieren, wenn die "Rendite" vom Staat mehr oder weniger vorgegeben wird. Anstatt Anreize zu schaffen, weiteren Wohnraum zu erschließen und zu bebauen - auch in Berlin gibt es noch Möglichkeiten - wird lieber ein "Deckel" drauf gemacht. Ich bin gespannt, wie der Zustand der Wohnungen in Berlin in 10 Jahren aussieht, wenn jetzt niemand mehr in diese investiert.

- Mietdeckelung

Steuern. Mit der Einführung der Finanztransaktionssteuer wurde ein weiteres Instrument beschlossen, dass die Investoren davon abhalten könnte, in den Standort Deutschland zu investieren. Mal abgesehen von der schon mit am höchsten Steuer für Unternehmen in der Welt, kommt nun noch eine Steuer hinzu, die für Investoren anfällt, die in den Standort Deutschland investieren wollen. Natürlich liegt diese Steuer bisher nur bei 0,2-0,3%, dennoch kann es dafür Sorgen, dass sich Investoren einfach in anderen Ländern umschauen. Anstelle Anreize zu schaffen, wird es Investoren und auch Unternehmen lieber weiterhin erschwert. Auch da bin ich gespannt, wie die Zukunft in 10-15 Jahren aussieht.

Die Entwicklung geht jetzt schon dahin, dass deutsche Unternehmen lieber im Ausland investieren, anstatt im eigenen Land. Logisch. Für mich plausibel.
By the Way: Man mag von Trump halten was man will. In den USA wird derzeit (besonders auch von außerhalb) viel investiert. Der Standort USA ist attraktiv und wird es in Zukunft auch bleiben, wenn es Deutschland / Europa nicht schafft, endlich mal Anreize für Unternehmen / Investoren zu schaffen.

- Deutschland / EU für Unternehmen unattraktiv

Thema Altersvorsorge. Auch hier wird uns jungen Menschen immer öfter Steine in den Weg gelegt. Private Altersvorsorge ist nicht vorgesehen, auch wenn diese zwingend notwendig ist, wenn wir in 30-40 Jahren nicht auf der Straße leben wollen. Andere Länder bieten dafür gute Systeme an, in Frankreich der PEA, in den USA 401k in GB, Australien, Norwegen und vielen weiteren Ländern gibt es vernünftige Systeme. In Deutschland gibt es Riester. 2,5% jährliche Gebühren auf ein Produkt, was unterm Strich 5% Rendite abwirft und somit im Durchschnitt höchstens noch die Inflation ausgleicht.
Ich bin keine 30 Jahre alt und mache mir jetzt schon Gedanken um meine Altersvorsorge. Irgendwie schizophren. Manchmal denke ich mir, es wäre einfacher mein Geld für n schickes Auto und n paar Reisen auszugeben und dann von Harz 4 zu leben, um auf das Thema "Förderung" zu kommen.

Grundrente soll eingeführt werden mit einer Bedarfsprüfung. Es werden (mal wieder) also diejenigen gefördert, die im Leben nichts auf die Seite gelegt haben, zugegeben vielleicht auch nicht viel verdient haben, sicherlich aber auch oftmals über ihren Verhältnissen gelebt haben. Diejenigen, die privat vorgesorgt haben werden von dieser Grundrente dann womöglich ausgeschlossen, weil diese keinen Bedarf finanzieller Unterstützung bekommen. Ergo: lieber schickes Auto kaufen ;)

n gutes Beispiel ist da unter anderem auch das Bafög, wo unser Freund Bauers kein Bafög erhält, weil dieser bereits mal gearbeitet hatte und sein Geld vernünftig gespart hatte. Gleiche Personen erhalten Bafög, weil diese lieber in der Disko das Gehalt versoffen haben.

- falsche Zielsetzungen


Soooo... genug davon. Ich will damit einfach mal aufzeigen, womit man teilweise konfrontiert wird und umzugehen lernen muss. Dass man dabei im Zuge der Globalisierung und auch Digitalisierung nicht mehr an einen Standort gebunden ist, lässt solche Überlegungen zu, ob man nicht in einem anderen Land besser aufgehoben wäre.

liebe Grüße,
Thorben
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.866.716 von Grab2theB am 22.06.19 10:44:47
Zitat von Grab2theB: Diejenigen, die privat vorgesorgt haben werden von dieser Grundrente dann womöglich ausgeschlossen, weil diese keinen Bedarf finanzieller Unterstützung bekommen.


*weil diese keine finanzielle Unterstützung benötigen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.866.746 von Grab2theB am 22.06.19 10:52:55Moin, moin,
nur mal so, weil ich langsam den Eindruck habe, man fokussiert sich im Hinblick auf Deutschland nur noch auf die negativen Aspekte, wähnt links-grüne Verbote auf sich zukommen (die Regulierung hat allerdings in den letzten Jahrzenten flächendeckend unter allen Parteien massiv zugenommen, was nicht zuletzt auch dem EU-Regulierungswahnwitz geschuldet ist/ diejenigen, die im Hinblick auf wirtschaftliche Aspekte Angst vor Regulierung haben wünschen sich diese aber oft in anderem Kontext:D/ als es mal rot-grün auf Bundesebene gab, war das allerdings aufgrund der damals handelenden Akteure sicher nicht wirtschaftsfeindlich), vergisst aber die massive Deregulierungswelle zugungsten der Finanzindustrie in den letzten 30 Jahren (nix mit Primat der Politik:rolleyes:) an der aber auch Clinton massiv mitgewirkt hat. Hat aber für uns und den Mittelstand nicht viel gebracht und dürfte gerne an einer oder anderen Stelle wieder zurückgedreht werden, aber bitte nicht noch mehr an den Kleinaktionär ran....Scholz sollte sich da definiv andere Berater suchen...

Der Mietpreisdeckel ist allerdings keine deutsche Erfindung:D:, wenn auch wenig sinnvoll.
https://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article178511572…

Der Sündefall war letztendlich die Privatisierung öffentlicher Wohnungen, genauso wie die meisten ppp Projekte, die sicher für die Finanzwirtschaft lukrativ, an einigen wenigen Stellen sinnvoll, ansonsten aber für den Steuerzahler/ die Gesellschaft ein großes Minusgeschäft sind/ waren.

Ein sinnvoller Schritt wäre es meiner Ansicht nach, wenn man für ausländische Investoren den Eintrtitt in den deutschen Wohnungmarkt einfach massiv regulieren und unattraktiver machen würde, das was Berlin oder Palmer machen sind letztendlich nur hilflose Versuche.

Peace:cool:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.867.589 von flipflap am 22.06.19 14:04:25Nein, die Schweizer sind definitiv nicht die Erfinder der Mietpreisdeckelung. Das ist einfach falsch. Praktiziert wurde das Ganze nämlich bereits schon vor Jahrzehnten in der ehemaligen DDR, der die knallkunterbunte Republik Deutschland in erschreckender und fataler Weise immer ähnlicher wird.

Die heutige Republik wird der ehemaligen DDR in vielerlei Hinsicht immer ähnlicher. Lausige Politik, Fehlentscheidungen zuhauf, Agitation & Propaganda seitens der Medien und Politik usw. usf. Ein schon etwas älterer, aber trotzdem sehr treffender Artikel ...

https://www.nzz.ch/meinung/merkel-und-ihr-schattenmann-ld.1…


Dieses Land ist schwer auf dem Holzweg und sollte endlich (wieder) zur Besinnung kommen, bevor es zu spät ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.866.716 von Grab2theB am 22.06.19 10:44:47
Zitat von Grab2theB: Die Eltern meiner Frau haben gestern Post bekommen vom Boris Palmer aus Tübingen, dass diese doch bitte ihre Baugrundstücke bebauen sollen, da diese sonst enteignet würden. Man muss sich jetzt überlegen, dass sich die Eltern beide im Renteneintrittsalter befinden und beide nicht wirklich von einer hohen Rente zehren können. Da baut man natürlich gern 2 Häuser in den eigenen Garten.
Palmer begründet dies mit dem Wohnungsmangel rund um Tübingen - bereits ausgewiesene Flächen für Neubaugebiete liegen allerdings seit Jahren brach, wo Käufer dieser Grundstücke darauf warten, endlich bauen zu können.

- Enteignungen von Eigentum in Baden-Württemberg (dem Land der Häuslebauer)

https://www.tagesspiegel.de/politik/enteignungen-in-tuebinge…

...................






NICE times ahead.
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Bauen: Grünen-Abgeordnete fordern neue Bodenpolitik
https://www.ariva.de/news/bauen-gruenen-abgeordnete-fordern-…

Zitat aus obiger Quelle :
"BERLIN (dpa-AFX) - Wenn Grundstücke einen Bebauungsplan bekommen und dadurch an Wert gewinnen, soll nach den Vorschlägen einiger Grünen-Abgeordneter die Kommune profitieren. Derzeit ist es so, dass der Verkäufer den Wertzuwachs einstreicht. Stattdessen solle er ganz oder teilweise an die öffentliche Hand gehen, heißt es in einem Positionspapier von Grünen-Fraktionschefin Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, dem baupolitischen Sprecher Chris Kühn und der Sprecherin für Stadtentwicklung Daniela Wagner."





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Ich verstehe nicht, warum die Kommunen, Bundesländer und der Staat nicht einfach mehr bauen.
Sie können sich das Geld zu nahezu 0% leihen und so stark preisdämpfend auf den Mietmarkt einwirken.
Letzten Endes kann nur neues Angebot die Nachfrage bedienen.
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die Wohungen werden doch schon gebaut. Berlin ist quasi kurz vor Gap Close. Gewesen. Fördern, nicht staatlich bauen. Eigenheimquote in D ist sowieso lächerlich im europ. Vergleich.

Die Sozi Avancen sind gefährlich. Erst gehen Investoren woanders hin, dann kommen keine neuen mehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.858.838 von investival am 21.06.19 09:56:44Habe die Doku ebenfalls kurs durchgeschaut. Mir ist dabei aufgefallen, dass Fielmann insb. bei einfachen, also i.d.R. eher niedrig bis mittelpreisigen Brillen gute Qualität im Test abgeliefert hat. Zugegeben, wenn es der Verkäufer verstünde höherpreisige Gestelle zu verkaufen, wäre dies sehr lukrativ. Jedoch fragte ich mich, falls ich eine Gleitsichtbrille benötige, würde ich dann wirklich zu Fielmann gehen? Mir kamen angesichts des Tests massive Zweifel. Das Vermessen dauert deutlich länger und und der Schliff ist deutlich aufwendiger. Sowohl in den filialen, als auch in der Fertigung herrscht ein Zeitdruck, der zu schlechten ergebnissen führte. Also gerade bei hochpreisigen Brillen, die für andere Optiker eine ordentliche Marge erzielen, hinkt Fielmann wg. seiner Arbeitsbedingungen in der Fertigung qualitativ hinterher.

Deshalb bin ich skeptisch für den weiteren Geschäftsverlauf. Übrigens machte der Junior bei der Nachfrage nach den Arbeitsbedingungen durch lapidares Vogel-Strauss-Verhalten bei mir keine Pluspunkte.

EssilorLuxottica ist im höherpreisigen Bereich besser aufgestellt.
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