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Blackstone Group - erfolgreicher Finanzinvestor - Die letzten 30 Beiträge



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WeWork-Fiasko lässt die Börse beben - mit Folgen für Großaktionär Softbank Group. Aber auch für Blackstone, KKR, DIC Asset und Godewind?
WeWork, als einer der größten Mieter von Büroflächen in Metropolen, stellt die Anmietungen. Das (be)trifft so einige...
http://www.intelligent-investieren.net/2019/09/wework-fiasko…
The Blackstone Group Registered (A) | 45,90 €
Vielen Danke

Ich finde die Aktie weiter spannend leider ist ja wohl kaum noch wer dabei
Für eine weitere Diskussion aktualisieren wir die Kommentarfunktion.
Meiner Meinung nach wird Blackstone etwas unterschätzt, da teile ich die Meinung des CEOs. Solange der Kurs nicht anspringt, kann man sich an der schönen Quartalsdividende erfreuen. Das schöne ist ausserdem die Absicherung bei einem Crash. Es ist genügend 'dry powder' vorhanden um dann einzusteigen.
Blackstone Group LP
BX 0.04%
has been under a lot of pressure, but that's going to pass, thinks Cramer. He wants to buy the stock.

Read more: http://www.benzinga.com/media/cnbc/16/06/8123132/jim-cramer-…
M&A-Beratung PJT Partners drängt mit Wucht auf deutschen Markt

Paul Taubman wollte CEO bei Morgan Stanley werden. Als das nicht klappte, gründete er seine eigene Investment-Boutique. Ohne Vorankündigung macht er jetzt einen Mega-Deal in Deutschland.

Die M&A-Beratung PJT Partners hat ihre erste Transaktion in Deutschland gemacht. Johannes Gröller, Deutschlandchef der Investmentboutique, hat den Verkauf des Offshore-Windkraftbetreibers WindMW für den Private-Equity-Investor Blackstone orchestriert.

WindMW geht an den chinesischen Stromkonzern Three Gorges. Wie viel Blackstone mit dem Verkauf einspielt, verraten die Beteiligten nicht. Doch mit Meerwind betreibt WindMW einen der größten Windparks in der deutschen Nordsee, dessen Wert zuletzt auf 1,4 Milliarden Euro geschätzt wurde. Insofern kann als sicher gelten, dass PJT sich mit dem Deal ein nennenswertes Gebührenpaket gesichert hat.

PJT-Gründer und Namensgeber Paul J. Taubman war fast 30 Jahre lang bei Morgan Stanley. 2013 schmiss er hin, dem Vernehmen nach, weil die Investmentbank ihn nicht zum CEO machen wollte. Der 55-Jährige machte sich selbstständig – und beriet prompt Verizon bei dem 2014 beendeten Kauf des Mobilfunk-Geschäfts von Vodafone – mit einem Volumen von 130 Milliarden US-Dollar einer der größten M&A-Deals aller Zeiten.

Die Verizon-Transaktion war ein aussagekräftiges Debüt. Um so mehr, als Taubman den Verkäufer Insidern zufolge völlig alleine beriet – kein Partner, kein Associate, nicht mal ein Praktikant soll ihm zur Seite gestanden haben.

Vor einem dreiviertel Jahr dann der nächste aufsehenerregende Schritt: Im Oktober spaltete der Private-Equity-Gigant Blackstone sein Beratungsgeschäft ab. Zu vehement hatten Fondsinvestoren, Aktionäre und die Kunden des Beratungsarms die Frage nach Interessenkonflikten gestellt. Die Blackstone-Beratung und Taubmans M&A-Boutique fusionierten. Seitdem heißt das Unternehmen PJT Partners.

Das Wachstum ist enorm, innerhalb kürzester Zeit hat sich Taubman auf die Landkarte der einflussreichsten M&A-Berater katapultiert. Als CEO dirigiert er inzwischen 330 Mitarbeiter. Viele davon sind ehemalige Morgan-Stanley-Weggefährten, die er abgeworben hat. So auch Johannes Gröller, Chef für den deutschsprachigen Raum bei PJT. Gröller war vor seinem Wechsel bei Morgan Stanley Co-Leiter des M&A-Geschäfts für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Die deutsche M&A-Branche dürfte von Taubman und Gröller noch einiges hören.

QUELLE
Blackstone Group L.P.

Die Risiken für Finanzinvestoren nehmen zu, das Geschäft wird schwieriger, die üppigen Provisionen stehen unter Beschuss - Blackstone-Präsident Tony James fürchtet einen Abzug von Kundengeldern im Volumen von bis zu einem Viertel. Das hätte auch gravierende Folgen für Aktionäre der Private Equity-Firmen.

Blackstone, Carlyle, KKR: Fallen Hedgefonds jetzt voll auf die Nase?
Artikel lesen...
Blackstones Weg zum Immobilien-Giganten

Die US-Investmentgesellschaft Blackstone ist der größte Immobilienmanager - und laut eigenen Angaben auch -besitzer - der Welt. Rund um den Globus gehören Blackstone unter anderem rund 43.900.000 Quadratmeter an Büroraum, 110.000 Wohneinheiten und 300.000 Hotels, darunter die Hilton-Gruppe. Die Firma verwaltet etwa 94 Milliarden Dollar. Medien bezeichnen Chef Stephen Schwarzman als „Amerikas Grundherrn“. Ein Grund für den Aufstieg war der richtige Instinkt am Vorabend der Finanzkrise, so die „Financial Times“.

Kurz bevor die Immobilienblase platzte, hat Blackstone im Jahr 2007 die bis dato größte Unternehmensübernahme über die Bühne gebracht. Der US-Finanzinvestor übernahm für 39 Mrd. US-Dollar (34 Mio. Mrd. Euro) das Büroimmobilienunternehmen Equity Office Properties (EPO) - und damit das größte Büroimmobilienportfolio der USA. Dieser Schritt ebnete der Firma den Weg zum Immobilienriesen.

In einer Vorahnung auf die vor der Tür stehende Finanzkrise wurde laut der „Financial Times“ sofort damit begonnen, das übernommene Portfolio auszumisten und unattraktive Immobilien an große Branchenplayer zu veräußern: „Wir haben eine Minute Champagner getrunken, um zu feiern“, so Jonathan Grey, Chef der Blackstone-Immobiliensparte, gegenüber der „Financial Times“. „Und dann haben wir zu telefonieren begonnen.“ Viele der Unternehmen, an die Blackstone Immobilien verkaufte, überlebten die Finanzkrise nicht oder nur schwer gebeutelt.

Als das Beben schließlich abklang, blieb Blackstone als Branchenprimus übrig. Bis dahin hatten sich die dominanten Player der Branche, unter anderen etwa Goldman Sachs’ White Hall Street und MSREF, der Grundstücksfond der US-Bank Morgan Stanley, die Waage gehalten. Seit dem Crash steht Blackstone unangefochten an der Spitze. 2015 etwa konnte das Unternehmen binnen vier Monaten 14,5 Mrd. Dollar für das Immobiliengeschäft einsammeln, so das „Wall Street Journal“. Seine Wurzeln hat Blackstone im Private-Equity-Bereich.

Portfolio der Superlative
Das Unternehmen besitzt laut eigenen Angaben weltweit rund 43.900.000 Quadratmeter an Büroraum. In den USA und Indien ist das mehr, als sonst jemandem gehört. Mit einem Portfolio von 50.000 Mietwohnungen und -häusern ist Blackstone außerdem der größte Mietherr der USA. Ansonsten gehört Blackstone unter anderem der Willis Tower, vormals Sears Tower, in Chicago. Während es 1992 noch eine Mrd. Dollar war, verwaltet das gesamte Unternehmen heute Anlagen im Wert von 336 Mrd. Dollar. Etwas weniger als ein Drittel davon liegt im Immobilienbereich.

Eine ähnlich aggressive Strategie wie in der Finanzkrise verfolgte das Unternehmen in Indien. Der für das Land engagierte Investor Turin Parikh wartete dem Bericht zufolge fünf Jahre auf die richtige Gelegenheit, um Blackstone in dem Land zu positionieren. Als Indien 2011 schließlich für die internationalen Märkte uninteressant wurde und Bauträger schlecht an frisches Geld kamen, kaufte Parikh aggressiv und oftmals zum Schnäppchenpreis. Bis heute hat das Unternehmen 1,2 Mrd. Dollar investiert. Es ist der größte Besitzer von Büroparks. Diese haben einen Wert von 4,2 Mrd. Dollar.

Im Juli 2007 übernahm Blackstone die Hotelkette Hilton und wurde damit zum viertgrößten Hotelbetreiber der Welt. Mit einem Gesamtpreis von 26 Mrd. Dollar ist die Transaktion die bisher größte Übernahme in der Touristik. Im September 2015 schlug das Unternehmen außerdem für sechs Mrd. Dollar beim US-Hotelbesitzer Strategic Hotels & Resorts zu. Strategic ist ein Immobilienfonds, der Hotels besitzt, die von Hotelketten wie Hyatt, InterContinental und Marriott betrieben werden.

Kaufen, reparieren, verkaufen
Blackstone agiert laut eigenen Angaben nach einem relativ simplen Credo: Zum einen solle man „laufen“, wenn es zu viel Kapital gibt und viel gebaut wird. Zum anderen handle man nach der Devise kaufen, reparieren und verkaufen. Mit diesem Prinzip hat sich Blackstone zum größten Mietherr in den USA gemacht. Vor der Krise gab es zwölf bis 13 Mio. Häuser in den USA, die vermietet wurden. Als die Blase platzte, kaufte das Unternehmen nach Zwangsvollstreckungen 50.000 Häuser, sanierte und vermietete sie schließlich an Menschen, die sich keinen Hauskauf mehr leisten konnten.

Als Blackstone mit dem Häuserkauf im großen Stil begann, kamen Bedenken wegen einer neuen Blase auf. In einem Interview mit dem US-Magazin „The Atlantic“ im Jahr 2013 merkte etwa Robert Shiller, Professor für Wirtschaftswissenschaften in Yale und Immobilienexperte, an, dass Blackstone einerseits dem Bedarf nach Mietunterkünften begegne, es andererseits aber auch Gefahren gebe. So äußerte Shiller Sorge darüber, was passiert, wenn die Preise wieder fallen und sich Blackstone für den Verkauf der Häuser entscheidet. Das Unternehmen mache den Markt durch seine neue Strategie volatiler.

810,6 Mio. Dollar für den Chef
Das Onlineportal Business Insider bezeichnete Blackstone-Chef Stephen Schwarzman Ende November des vergangenen Jahres als „Amerikas Grundherrn“. „Wir sind, so glauben wir, der weltgrößte Besitzer von Immobilien auf der Welt“, so Schwarzman zu dem Portal. „Wir haben einen Leistungsnachweis, der in seiner eigenen Liga spielt.“ Schwarzman selbst hat im vergangenen Jahr 810,6 Mio. Dollar verdient. Damit lagen seine persönlichen Einnahmen laut Firmenangaben 17 Prozent über dem Niveau von 2014. Grey wird aufgrund seines Erfolges in der Immobiliensparte von Beobachtern als wahrscheinlicher Nachfolger für Schwarzman gesehen.

QUELLE
Dies ist keine Aktie, sondern ein Limited Partnership. Die 39,6% Abzug ist auch keine Quellensteuer, sondern nicht refundierbare US Einkommenssteuer. Ist ein anderer Artikel im DBA. Diese Gesellschaftsform gibt es bei uns nicht, entspricht am ehesten einem KG Anteil von einer GesmbH&KG.
Es muss in der Einkommenssteuer dies als Auslandseinkünfte deklariert werden, die 39,6% US Einkommenssteuer sind ein voller Abzugsposten. Zusätzlich sind andere Spesen wie Depotgebühren auch Abzugsposten. Auch das Blatt Papier zum Ausdruck der Erträge mit der anteiligen Tinte.
Das Besondere ist, da es keine Aktie ist, es gibt KEINE Wertzuwachssteuer.

Auf der Seite dividendyieldhunter sind L.P’s sogar eine eigene sehr lange Tabelle. Sehr interessant was es da alles gibt. Die höchsten Renditen sind derzeit bei Anteilen von Kohleminen, die Nachhaltigkeit ist derzeit dort sehr problematisch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.344.003 von sirmike am 04.05.16 15:58:30
Zitat von sirmike:
Zitat von investor2014: Dividenden von BlackStone Aktie

Blackstone ist eine L.P., eine Limited Partnership, also etwa eine KGaA. Dies hat für US-Bürger steuerliche Vorteile, für alle anderen bedeutet dies einen erhöhten Quellensteuersatz. Muss/kann man sich teilweise für den US-Finanzbehörden zurückholen. Generell müssen die ausländischen Dividenden und Kursgewinne mit L.P.s in der deutschen Einkommensteuererklärung erklärt werden.


danke. 39,6% Quellensteuer ist zu viel.
Wie viel % kann von US-Finanzbehörden zurückholen?
Ist das komplett kostenlos?
Wo finde ich die Formularen?
Hat jemand schon probiert und die Erfahrungen hier für andere berichten kann?
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.342.627 von investor2014 am 04.05.16 13:23:16
Zitat von investor2014: Dividenden von BlackStone Aktie

habe heute Dividendengutschrift erhalten.

Bei der Aktie von Blackstone (ISIN US09253U1088) wurde vor der Bank 39,6% US-Quellensteuer behalten. Das wundert mich, da bei anderen US Aktien (z. Bsp. Verizon, Motorola etc wird
US-Quellensteuer 15%
anrechenbare US-Quellensteuer 15%
berechnet. Warum eigentlich bei Blackstone 39,6%?


Blackstone ist eine L.P., eine Limited Partnership, also etwa eine KGaA. Dies hat für US-Bürger steuerliche Vorteile, für alle anderen bedeutet dies einen erhöhten Quellensteuersatz. Muss/kann man sich teilweise für den US-Finanzbehörden zurückholen. Generell müssen die ausländischen Dividenden und Kursgewinne mit L.P.s in der deutschen Einkommensteuererklärung erklärt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.187.446 von sirmike am 14.04.16 11:46:19Dividenden von BlackStone Aktie

habe heute Dividendengutschrift erhalten.

Bei der Aktie von Blackstone (ISIN US09253U1088) wurde vor der Bank 39,6% US-Quellensteuer behalten. Das wundert mich, da bei anderen US Aktien (z. Bsp. Verizon, Motorola etc wird
US-Quellensteuer 15%
anrechenbare US-Quellensteuer 15%
berechnet. Warum eigentlich bei Blackstone 39,6%?
Scout24-Aktie: Telekom und Finanzinvestoren machen nochmals Kasse

Die Deutsche Telekom und die anderen Großaktionäre von Scout24 haben gut sechs Monate nach dem Börsengang des Online-Kleinanzeigenportals nochmals Kasse gemacht. Über Nacht warfen sie zusammen zwölf Millionen Scout24-Aktien auf den Markt und nahmen damit 360 Millionen Euro ein, wie die beauftragte Investmentbank Credit Suisse am Donnerstag mitteilte.

Die Scout24-Aktien wurden zu je 30 Euro an den Mann gebracht - zum gleichen Preis, zu dem sie auch beim Börsengang im Herbst verkauft worden waren. Er lag 4,8 Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs vom Mittwoch. Am Donnerstag gab die im Kleinwerteindex SDax notierte Scout24-Aktie um 2,4 Prozent auf 30,75 Euro nach.

Die Platzierung kam nicht überraschend. Die Großaktionäre hatten sich verpflichtet, ihre Beteiligung ein halbes Jahr zu halten. Die Telekom hält nun noch 10,9 Prozent an Scout24. Bei der Platzierung flossen ihr nochmals 79 Millionen Euro zu, nachdem sie beim Börsengang Aktien für 400 Millionen verkauft hatte. Die US-Finanzinvestoren Blackstone und Hellman & Friedman erlösten mit dem Übernacht-Verkauf 280 Millionen Euro. Sie sind nun noch mit 39,9 Prozent an Scout24 beteiligt.

Insgesamt halten die Großaktionäre damit noch gut die Hälfte der Scout24-Aktien. Der Streubesitz, der für die Zugehörigkeit der Aktie zu einem der großen Börsenindizes wichtig ist, steigt mit der Platzierung um elf Prozentpunkte.

QUELLE
Blackstone's Gray Confident Anbang Will Complete Deal for Hotels

- Insurer under contract for $6.5 billion Strategic purchase
- Anbang-led group withdrew from bidding war for Starwood Hotels

Anbang Insurance Group Co., the Chinese insurer that backed out of a takeover bid for Starwood Hotels & Resorts Worldwide Inc., is on track to complete its $6.5 billion purchase of another U.S. hotel company from Blackstone Group LP, said Jon Gray, Blackstone’s global head of real estate.

Anbang is under contract to buy Strategic Hotels & Resorts Inc., “and I am highly confident they will close on the transaction,” Gray said Wednesday at a conference sponsored by New York University’s Schack Institute of Real Estate. His comments were Blackstone’s first public acknowledgment of the deal for Strategic, the owner of luxury properties including Manhattan’s JW Marriott Essex House.
Anbang burst onto the U.S. scene with its purchase last year of New York’s Waldorf Astoria for $1.95 billion, a record for an American hotel. On March 31, a group led by the Beijing-based insurer abruptly withdrew a $14 billion offer for Starwood after igniting a three-week bidding war with Marriott International Inc. for the owner of the Sheraton, W and Westin brands. The group cited “various market considerations” as its reason, without elaborating.

Because Anbang wasn’t able to defeat Marriott in the contest for Starwood doesn’t mean that “Chinese bidders are not trustworthy counterparties,” Gray said at the conference. “I would not make that assumption.”

Acquisitions are more challenging for foreign buyers, in part because of regulatory restrictions, he said. “But I think long-term, you have to recognize there’s a lot of capital that’s built up in China. Insurance companies there, just in the last three years, got the right to invest outside of their home country.”
Anbang’s purchase of Strategic would be the second-biggest acquisition of a U.S. company by a Chinese buyer, behind the $7 billion takeover of Smithfield Foods Inc. in 2013.

Blackstone completed its purchase of Strategic just four months ago, for about $6 billion. The private equity firm had been seeking buyers for individual properties in the portfolio when Anbang offered to purchase the entire company, people with knowledge of the matter said in March.

QUELLE
BRIEF-Blackstone Group LP reports 15 percent active stake in CVR Partners LP as of April 1, 2016

April 11 (Reuters) -

* Blackstone Group LP Reports 15 pct active stake in CVR Partners LP As Of April 1, 2016 - SEC filing

* Blackstone Group says it may communicate with CVR Partners LP's board with respect to operational, strategic, financial or governance matters Source text

QUELLE
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Blackstone macht den nächsten Milliarden-Deal dingfest - mit Hotels

Der US-amerikanische Finanzinvestor Blackstone Group L.P. ist immer wieder für Überraschungen gut, meistens für positive. Dieses mal geht es um den Hotel-Sektor, wo man sich erst vor wenigen Monaten für $6 Mrd. die Strategic Hotels & Resorts Inc. einverleibt hatte. Und bereits heute trennt man sich wieder von diesem Investment und das für $6,5 Mrd. Käufer ist der chinesische Versicherungskonzern Anbang Insurance Group.

Bis der Deal abgewickelt und das Geld an Blackstone geflossen ist, gehen sicherlich noch mindestens drei weitere Monate ins Land. Doch unter dem Strich hat Blackstone dann innerhalb eines halben Jahres $500 Mio. verdient oder 8,33 Prozent, was einer Jahresrendite auf das Investment von 16,67 Prozent entspricht. Es gibt sicherlich schwierigere Arten, Geld zu verdienen.

Der Gewinn dürfte also im zweiten Quartal 2016 anfallen und sich hier positiv auf die ausschüttungsfähigen Gewinne auswirken, die die üppigen Quartalsdividenden von Blackstone speisen - dieser Deal dürfte also in der Juli-Dividende an die Aktionäre fließen, denn Blackstone schüttet traditionell fast seine gesamten ausschüttungsfähigen Gewinne aus. Die letzte Ausschüttung erfolgte im Februar und betrug $0,61 je Aktie, was auf das Jahr hochgerechnet bei einem Aktienkurs von €24,50 eine stolze Dividendenrendite von 9 Prozent ergäbe.

Blackstone ist mein Top-Pick im Bereich der Finanzinvestoren und seit längerem auf meiner Empfehlungsliste und als zweitgrößte Position ein Ankerinvestment in meinem Portfolio. Für mich bleibt Blackstone aufgrund seiner enormen Finanzkraft, seiner mehr als $80 Mrd. an "Dry Power" und seiner breiten Diversifikation in Immobilien, Unternehmensbeteiligungen und alternative Assets weiterhin sehr aussichtsreich, insbesondere weil das Unternehmen antizyklisch in die Bereich investieren kann, wo die Preise am Boden liegen. Wie im Öl- und Gassektor, wo man auf $18 Mrd. sitzt, die investiert werden wollen in die zunehmende Pleitewelle des Sektors hinein.

Bei Blackstone ist immer die richtige Zeit zum Säen. Und zum Ernten.
Irgendwie läuft der Kurs ein wenig unrund...

Woran liegt das wohl?
Vivint Solar ends merger with SunEdison, deal valued at $2.2b

Rooftop solar panel installer Vivint Solar Inc said on Tuesday it had terminated an agreement under which it would have been taken over by solar energy company SunEdison Inc after SunEdison failed to consummate the deal.

SunEdison agreed to buy Vivint, which is controlled by Blackstone Group LP, on July 20 in a cash-and-stock deal valued at about $2.2 billion.

As part of the deal, SunEdison “yieldco” TerraForm Power Inc had agreed to buy Vivint‘s rooftop solar portfolio for $799 million, revised down from $922 million under pressure from activist hedge fund Appaloosa Management.

Appaloosa Chief Executive David Tepper has been calling on TerraForm Power to “resist” the Vivint deal, saying it was a departure from the company’s business model and would put shareholders at risk.

Vivint said it intended to “seek all legal remedies available” as a result of the “willful breach” of the merger agreement by SunEdison.

SunEdison shares were down 6.3 percent at $1.78 in premarket trading, while Vivint‘s were down 6.9 per cent at $4.85.

SunEdison said in December it expected the Vivint deal to close in the first quarter of 2016.

QUELLE
Zum Thema "billig Unternehmensanteile einsammeln"...


Blackstone Saves Arrium And Will Be The Huge Winner

Summary

- The Blackstone Group is throwing Arrium a lifeline.

- Not unexpected, Blackstone's terms are looking like a 'take it or go bankrupt' deal.

- Blackstone will be the big winner as it will own a substantial part of senior secured debt as well as approximately 50% of the company's share capital.

- Arrium had no other choice, and will now become a Blackstone vehicle to bet on the Australian steel and iron ore market.

Introduction
I have had mixed feelings about Arrium (OTC:ARRMF) once the iron ore price started to slide. As long as iron ore was trading at $100/t, or even $80/t, Arrium was just fine. But then the annihilation of the iron ore space started, and Arrium's mining consumables division was unable to compensate for the huge drop in revenue. But now Blackstone (NYSE:BX) has entered the scene as a rescuer of Arrium.

Arrium is an Australian company so I would recommend to trade in the company's shares via the ASX where it's listed with ARI as its ticker symbol. The average daily volume is 27M shares, so the ASX listing is obviously more liquid than its American over-the-counter listing.

What does the plan consist of?
Arrium had to do something as the mining consumables division only allowed the company to kick the can a bit further down the road as those cash flows were sufficient to service the debt but weren't high enough to move the needle on the net debt situation.

To be honest, I realized the real value at $50 iron ore was in Arrium's mining consumables division which was still showing a nice growth rate, but it's really great to see how a globally respected asset manager like Blackstone is sharing my opinion and has now indicated it's willing to cough up almost US$1B to refinance the company and put it back on track with an improved and stronger balance sheet.

Blackstone will use GSO as its investment vehicle to prepare an investment of up to $927M (and yes, that's substantial for Arrium, which saw its market cap dwindle to a penny stock status now).

A first tranche consists of a senior secured loan maturing in 6 years, and GSO has proposed to make $665M available for this senior loan. This senior loan will have an interest rate of LIBOR + 11% (with a minimum 12% yield) and will be secured by all assets of the company (subject to the requirements of a requested and necessary working capital facility) and subsidiaries that generated at least 5% of the consolidated EBITDA or contain 5% of the total assets of Arrium. Arrium will also owe a 3% establishment fee.

On top of that, GSO has agreed to underwrite a substantial rights offering to raise US$262M. The offered price hasn't been announced yet but considering this seems to be a huge rights offering, the average price to participate in the rights offering will be fairly low.

Additionally, GSO will receive warrants equal to 15% of the issued share capital after this rights issue.

So is it a good deal for the current shareholders?
Let's start with the debt. It's obvious this is not a cheap debt facility, as the minimal interest rate of 12% will cost the company approximately $80M in interest payments. On top of that, the establishment fee of 3% basically means the company will receive approximately $640M, which increases the real interest expense to 12.5%. That's not cheap at all and this pretty much confirms Arrium was put with its back against the wall when this deal was negotiated.

The rights issue will be extremely dilutive. Let's make a theoretic calculation about the impact. Arrium currently has 2.73B shares, and a huge capital raise will be extremely dilutive. The current share price was just $.015 when the transaction was announced so if we would now consider a 'best-case scenario' whereby the cash would be raised at US$0.01 per share, Arrium would have to issue in excess of 26 billion (yes, billion) new shares.

Should only half of the current shareholders exercise the rights, GSO (and thus Blackstone) will end up with in excess of 40% of the recapitalized entity. And let's face it, that's a very realistic possibility, as not every shareholder will be willing to take up its entire allocation to spend more cash at what seems to be a bottomless pit.

Basically, it all boils down to this; Arrium isn't going bankrupt and the current shareholders will have a chance to recoup a part of their losses. However, this will come at a very high price and if existing shareholders decide not to participate at all, their exposure will be reduced by 90%.

Investment thesis
That being said, it's probably the only way for Arrium to remain an independent company without having to undergo an extensive restructuring deal. But it definitely does look like Blackstone is getting a very decent deal here. Not only does it put itself in an excellent position by being a provider of senior secured debt, it will also benefit from any potential uplift in the iron ore price as I think it's quite realistic Blackstone will end up with anywhere in between 30% and 75% of the company's total amount of outstanding shares.

This is not a good deal for Arrium (and its shareholders) but it probably was the only deal on the table and unless a competing offer will be launched anytime soon, I think shareholders should swallow the bitter pill and hope to be able to salvage some value. Blackstone is most definitely the winner and should Arrium's steel and mining division (re-)gain momentum again, BX will definitely reap the rewards.

QUELLE
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.824.995 von sirmike am 24.02.16 14:45:45ja, vielen Dank, sirmike,

ackere gerade schon den annual report durch. Auch keine leichte Kost! :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.824.353 von Tintenkiller am 24.02.16 13:33:43
Zitat von Tintenkiller: Vielen Dank für die prompte Antwort.

Ich denke, ich verstehe Grundlegendes noch nicht.

Offensichtlich stellen die Performance Fees einen wesentlichen Ergebnisbeitrag dar, während die Investment- und Zinsergebnisse eher kaum ins Gewicht fallen.

Gibt es Zahlen, wie hoch das Eigen- und das verwaltete Fremdvermögen ist (absolut und relativ).

Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass im Wesentlichen Eigenvermögen über Carry Trades aufgebaut wird.

Vielen Dank.


Auf der Website von Blackstone gibt es eine hervorragende und sehr aussagekräftige Unternehmenspräsentation, die jeweils zu den Quartalszahlen überarbeitet wird. Allerdings in Englisch. Dort sollten sich alle wissenswerten Informationen finden lassen. (Hier das PDF)
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.823.945 von sirmike am 24.02.16 12:52:09Vielen Dank für die prompte Antwort.

Ich denke, ich verstehe Grundlegendes noch nicht.

Offensichtlich stellen die Performance Fees einen wesentlichen Ergebnisbeitrag dar, während die Investment- und Zinsergebnisse eher kaum ins Gewicht fallen.

Gibt es Zahlen, wie hoch das Eigen- und das verwaltete Fremdvermögen ist (absolut und relativ).

Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass im Wesentlichen Eigenvermögen über Carry Trades aufgebaut wird.

Vielen Dank.


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