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"Wirecard - Zu Risiken und Nebenwirkungen..."

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Antwort auf Beitrag Nr.: 52.393.590 von T.Hecht am 12.05.16 15:10:30..da sich die Analysten eher nicht kritisch mit den Fundamental-/Bilanzdaten auseinandersetzen habe ich den Thread eröffnet, um derartige Themen in Ruhe zu diskutieren. Auf eine Diskussion mit Niveau.
“Wirecard weist eine Netto-Cash-Position von 536 Millionen Euro aus. Aus unserer Sicht ist das stark überhöht, weil noch Positionen abgezogen werden müssten, die den Charakter von finanziellen Verbindlichkeiten haben.“

Jochen Reichert (Warburg) im Spiegel.

Dazu hatte Rentfort hier ausführlich gepostet, sogar in Englisch!
Zitat von RentfortOr: What Wirecard would have us believe and how things really are.
A treatise on an inconspicuous accounting term.


Zitat von RentfortOder: Was Wirecard uns glauben machen will und wie es sich wirklich darstellt.

Eine Abhandlung über einen unscheinbaren Begriff aus der Buchhaltung


In den zurückliegenden Wochen habe ich hier immer wieder Beiträge zu den Themen Cashflow-Rechnung, „Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Acquiringbereich“ und durchlaufende Posten gepostet und meine Sicht der Dinge beschrieben.

Nun habe ich offensichtlich in Jochen Reichert den ersten prominenten Analysten gefunden, der sich meiner Sichtweise angeschlossen hat. Jochen Reichert ist nicht irgendwer, sondern ist Analyst bei Warburg Research, das Haus, das gemäß Hinweispflichten nach § 34b WpHG „sonstige bedeutende Interessen“ in Bezug auf das zu analysierende Unternehmen hat. Sprich, der Aufsichtsratsvorsitzende der Wirecard AG Herr Wulf Matthias ist Senior Adviser bei Warburg.

In der gestrigen Ausgabe des Spiegel wurde Jochen Reichert mit folgenden Worten zitiert: “Wirecard weist eine Netto-Cash-Position von 536 Millionen Euro aus. Aus unserer Sicht ist das stark überhöht, weil noch Positionen abgezogen werden müssten, die den Charakter von finanziellen Verbindlichkeiten haben.“

In welchem Zusammenhang diese Aussage nun zu den durchlaufenden Posten steht und welche Sprengkraft sich hieraus für die Konzernbilanz der Wirecard AG entwickelt, werde ich nachfolgend darzulegen:

Da nicht jeder Leser Grundkenntnisse in Buchhaltung haben wird, möchte ich einige Erläuterungen zum Begriff des durchlaufenden Postens voranstellen. Durchlaufende Posten sind wie zwei Seiten einer Medaille, daher kann es immer nur zwei durchlaufende Posten gleichzeitig geben, die in sachlichem Zusammenhang stehen. Einer steht auf der Aktivseite der Bilanz, der andere steht auf der Passivseite. Die beiden Seiten der Medaille.

Auf das Geschäft des Acquiring bezogen gibt es zwei Varianten:
1.) Der Acquirer erwartet Geld von der Kreditkartenorganisation, das er an seinen Kunden (z.B. Onlinehändler) weiterleiten muss. Dann steht auf der Aktivseite eine Forderung gegenüber der Kreditkartenorganisation und auf der Passivseite eine Verbindlichkeit gegenüber dem Onlinehändler. Beide Beträge stehen in sachlichem Zusammenhang und bilden den durchlaufenden Posten.

2.) Der Acquirer hat das Geld von der Kreditkartenorganisation bereits erhalten, hat es aber noch nicht an seinen Kunden weitergeleitet. Jetzt steht auf der Aktivseite der Posten unter den liquiden Mitteln und auf der Passivseite steht weiterhin die Verbindlichkeit gegenüber dem Händler.

Wer mehr hierüber erfahren will, dem empfehle ich den Beitrag von Dan McCrum „a rolling processor gathers no loss“ auf FT Alphaville, der diese Zusammenhänge sehr ausführlich und mit verständlichen Beispielen beschrieben hat.

Wie zeigen sich diese Zusammenhänge nun konkret in der Konzernbilanz der Wirecard AG.
Folgendes Schaubild soll dies verdeutlichen:

Aus der Gegenüberstellung der Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Acquiringbereich in T-Kontenform ist sofort ersichtlich, dass Forderungen und Verbindlichkeiten sich quasi in gleicher Höhe gegenüberstehen. Scheinbar entfallen alle Positionen auf die unter 1.) beschriebene Variante. Der Acquirer hat das Geld von der Kreditkartenorganisation / dem Acquiring-Partner noch nicht erhalten und die Zahlung auch noch nicht weitergeleitet. Das Geschäft generiert keine liquiden Mittel.

Hier nun ergibt sich der erste Bezug zur Cashflow-Rechnung. Das Geschäft generiert keine liquiden Mittel.

Nun ist ein Konzern keine rechtliche Einheit, sondern besteht aus einer größeren Anzahl von Einzelgesellschaften, die ihre eigenen Bilanzen erstellen, die dann zu einer Konzernbilanz konsolidiert werden.

Da die Wirecard Bank AG als Bank verpflichtet ist, ihren Jahresabschluss zu veröffentlichen, besteht nun die Möglichkeit auch diese Bilanz auf den Ausweis durchlaufender Posten hin zu analysieren. Da die Wirecard Bank AG ihren Abschluss für 2015 noch nicht veröffentlicht hat, beziehen sich alle Angaben auf den Abschluss 2014.

Die Forderungen der Wirecard Bank gegenüber den Kreditkartenorganisationen werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Der Anhang zum Jahresabschluss enthält unter der Positions-Nr. 3.6 einen Aufriss dieser Positionen. Auf Forderungen gegenüber Kreditkartenorganisationen entfällt ein Betrag von 40 Mio. €. Ein Aufriss der Verbindlichkeiten aus dem Acquiring und anderen Verbindlichkeiten findet sich in der Bankbilanz leider nicht.

Allerdings hilft hier der Konzernabschluss 2015 weiter. Auf Seite 101 werden zur Ermittlung der modifizieren Eigenkapitalquote im Konzern nicht nur die Kundeneinlagen sondern auch die Acquiringgelder der Wirecard Bank abgezogen. Für 2014 nennt der Bericht einen Betrag von 240 Mio. €.

Wir kennen also die Werte für Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Acquiringbereich für den Konzern und wir kennen die Werte für die Wirecard Bank und können einen Saldo für alle übrigen Gesellschaften ermitteln.

Nachfolgendes Schaubild zeigt die durchlaufenden Posten aus dem Acquring bei der Wirecard Bank, der einzigen Gesellschaft im Konzern, die über eine Acquirerlizenz verfügt und die „durchlaufenden Posten“, wie sie sich in Summe für alle übrigen Gesellschaften ergeben müssen.

Nach der Logik des Konzernabschlusses hätte sich eine auf beiden Seiten der Bilanz sachlich gleiche Verteilung der Forderungen und Verbindlichkeiten ergeben müssen. Wir sehen aber ein völlig anderes Bild.

Das Geschäft der Wirecard Bank, der Gesellschaft mit der Acqurirerlizenz generiert in hohem Umfang liquide Mittel, die dem Konzern aber aus regulatorischen Gründen nicht zur Verfügung stehen. Hier werden in Höhe von 200 Mio. € Verbindlichkeiten ausgewiesen, denen als durchlaufender Posten auf der Aktivseite liquide Mittel gegenüberstehen, wie unter 2.) beschrieben.

Auf der anderen Seite weisen Gesellschaften, die über keine Acquirerlizenz verfügen, Forderungen aus dem Acquiringbereich in Höhe von 244 Mio. € aus, denen lediglich Verbindlichkeiten von 43 Mio. € gegenüberstehen. Von den Forderungen entfallen 43 Mio. € auf durchlaufende Posten, wie sie unter 1.) beschrieben wurden.

Welchen Charakter haben aber die restlichen 201 Mio. € Forderungen.
Es ergeben sich vier Fragen:
1.) Gibt es einen sachlichen Zusammenhang zu den Verbindlichkeiten in der Wirecard Bank AG?
2.) Handelt es sich bei den Forderungen überhaupt um durchlaufende Posten?
3.) In welchen Konzern-Gesellschaften stehen diese Forderungen?
4.) Wer sind die Schuldner der Forderungen?

1.) Nun wäre es denkbar, dass durch die komplexe Abrechnungsarchitektur bei Wirecard sich ein Abrechnungssachverhalt durch zwei oder mehrere Gesellschaften zieht. Dies lässt sich aber für die Wirecard Bank AG definitiv ausschließen, da sie dann anstelle der liquiden Mittel in großem Umfang Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausweisen müsste. Sie hat aber keine Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen.

2.) Als Gegenposten zu diesen Forderungen bei Gesellschaften ohne Acquirerlizenz besteht ein Finanzierungsbedarf dieser Gesellschaften in gleicher Höhe. Diesen als durchlaufenden Posten zu benennen, wäre nur dann legitim, wenn hierfür die bei der Wirecard Bank generierten liquiden Mittel zur Verfügung stünden. Aus regulatorischen Gründen ist dies aber nicht erlaubt. Und auch nur deshalb ist es zulässig, dass Wirecard bei der Ermittlung der modifizierten Eigenkapitalquote diesen Betrag abziehen darf.

3.) Die übrigen Gesellschaften des A&I Geschäftsbereichs können diese Forderungen nicht haben, da sie kein Acquiring betreiben. Auf welche Gesellschaften im PP Geschäftsbereichs die Forderungen entfallen, darüber kann nur spekuliert werden. Da die cardSystemns Middle East in den zurückliegenden Jahren einen sehr großen Kapitalbedarf hatte, darf man vermuten, dass ein großer Teil der Forderungen in den Büchern dieser Gesellschaft stehen.

4.) Da Gesellschaften ohne Acquirerlizenz keine Geschäfte mit Kreditkartenorganisationen machen dürfen, können diese auch nicht Schuldner der Forderungen sein. Es kann sich bei den Schuldnern nur um die im Geschäftsbericht wiederholt erwähnten externen Acquiring-Partner handeln.
Wer sind diese Partner?
Warum nehmen diese Partner diese Beträge nicht auf die eigenen Bücher?
Wie werthaltig sind diese Forderungen?
Warum besteht beim Acquiring ohne Acquirerlizenz mit externen Acquiring-Partnern ein zum Acquiring mit Acquirerlizenz entgegengesetzter Finanzbedarf?

Schlussfolgerungen
Auch wenn durch den Ausweis von Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Acquringbereich im Konzernabschluss der Wirecard AG 2014 in Höhe von 284 Mio. € bzw. 283 Mio. € der Eindruck erweckt wird, bei diesen Beträgen handelt es sich vollumfänglich um durchlaufende Posten, muss festgehalten werden, dass Forderungen in Höhe von mindestens 200 Mio. € in den Büchern der Gesellschaften ohne Acquirerlizenz in keinem sachlichen Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten bei der Wirecard Bank AG stehen können und daher keine durchlaufenden Posten sind.

Die Wirecard Bank AG generiert in gleicher Höhe liquide Mittel, die dem Konzern zur Finanzierung der Forderungen der übrigen Gesellschaften nicht zur Verfügung stehen. Diese Beträge dürfen in der Cashflow-Rechnung nicht in den operativen Cashflow einbezogen werden und der Net Cash ist um diesen Betrag zu hoch ausgewiesen.

Hiermit schließt sich der Kreis zu der Aussage von Analyst Jochen Reichert, dass aus seiner Sicht die Netto-Cash-Position stark überhöht ausgewiesen wird. Selbstverständlich bedeutet dies auch, dass der operative Cashflow der letzten Jahre um diesen Betrag zu hoch ausgewiesen wurde.

Und am Ende stellt sich dann selbstverständlich eine Frage, die den Rechnungslegungsexperten möglicherweise schon nicht mehr interessiert, aber jeden Analysten elektrisieren wird. Was für ein Geschäft betreibt Wirecard eigentlich, wenn die veröffentlichten Zahlen unter Einbeziehung des Abschlusses der Wirecard Bank AG eine andere Geschichte erzählen als die dazugehörigen Texte?

Durchlaufende Posten sind wie zwei Seiten einer Medaille. Bei Wirecard aber, liegen zwei Münzen auf dem Tisch, Kopf und Zahl und jeder meint die verdeckten Seiten zu kennen. Doch eine der verdeckten Seiten ist blank!


Wurde dieser Artikel bisher wahrgenommen? Was könnte der Grund sein, dass Jochen Reichert dies im Spiegel sagte, nachdem es hier im Forum bereits mehrfach diskutiert wurde? Mit welcher Absicht wird dieses Argument nun an so prominenter Stelle ausgerechnet von Reichert erwähnt?
Wirecard's Akquisitionen und das vierte Quartal
Dann will ich mal für Input sorgen!

Seit Wirecard im November letzten Jahres GI Retail übernommen hat, ist sehr viel über die Werthaltigkeit der von Wirecard getätigten Akquisitionen geschrieben worden.

Abseits der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Unternehmenserwerben habe ich einmal die "Saisonalität" der Investitionen analysiert.

Nachfolgendes Schaubild zeigt die Investitionen und Akquisitionen von Wirecard in den Jahren 2010 bis 2015 auf die vier Quartale des Jahres heruntergebrochen:

Das Ergebnis ist eindeutig. Die Akquisitionstätigkeit von Wirecard unterliegt einer sehr ausgeprägten Saisonalität!

Welche sinnvolle Erklärung kann es für eine solche Saisonalität geben? Kann es überhaupt eine sinnvolle Erklärung geben?

Ich werde in nachfolgenden Beiträgen herausfinden, ob ich ein Muster erkennen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.396.029 von Rentfort am 12.05.16 19:14:47Markus Braun macht sich und den Aktionären ein Weihnachtsgeschenk?
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.396.077 von T.Hecht am 12.05.16 19:21:31Da sich keiner äussert, will ich mich mal ernsthaft Vorträgen. Die Saisonalität hängt mit der Nähe des Bilanzstichtags und damit der Visibilität des Ergebnisses zusammen. Wobei das Ergebnis natürlich schon am Jahresanfang feststeht. Das Ergebnis für 2020 steht ja auch schon fest. Aber es gibt natürlich noch eine Unbekannte.

Spannung...
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.397.265 von T.Hecht am 12.05.16 21:47:18Ich wollte mich nicht Vorträgen sondern vorwagen, so eine Autovervollständigung ist schon tückisch.
Die leisen Geschenke
Oder der Erwerb strategischer Kundenbeziehungen

Wirecard hat in den Jahren 2010 bis 2015 nicht nur Unternehmen akquiriert, sondern auch Kundenbeziehungen für einen Preis von 111,4 Mio. € erworben.

Sieht man einmal von dem Erwerb des Kundenportfolios der Lufthansa Air Plus Servisekarten GmbH in 2015 für 10,1 Mio. € ab, erfolgten alle früheren Erwerbe strategischer Kundenbezihungen völlig lautlos.

Für die einzelnen Jahre ergeben sich folgende Werte:

2010 13,0 Mio. €
2011 12,0 Mio. €
2012 32,0 Mio. €
2013 17,5 Mio. €
2014 26,8 Mio. €
gesamt 101,3 Mio. €

Über diese Investitionen erfährt man quasi nichts. Von wem wurden diese Kundenbeziehungen erworben. Welche Konzerngesellschaft hat die Kundenbeziehungen gekauft. War es jeweils nur eine Transaktion oder mehrere?

Da es sich um strategische Investitionen handelt, ist es schon sehr erstaunlich, dass der Bilanzleser zu diesen Posten nicht mehr erfährt, als über den Erwerb laufender Investitionen.

In den Geschäftsberichten und den Einzelabschlüssen der AG finden sich lediglich zu zwei Erwerben spärliche Hinweise.

Die in 2012 gezahlten 32,0 Mio. € wurden für ein asiatisches Kundenportfolio bezahlt und von den in 2014 gezahlten 26,8 Mio. € entfallen 22,8 Mio. € auf einen Erwerb durch die Card Systems Middle East. Der Hinweis ergibt sich aus der Tatsache, dass die Wirecard AG die Card Systems mit einem Darlehn in gleicher Höhe versorgt hat.

Auch in den Pressemitteilungen der Wirecard AG habe ich keinerlei Hinweise auf die Erwerbe gefunden.

Wann wurden diese Investitionen getätigt?
Für die Jahre 2010 bis 2013 lässt sich eindeutig aus den Investitionsübersichten ableiten, dass diese Erwerbe strategischer Kundenbeziehungen ausschließlich auf das vierte Quartal entfielen.

Für 2014 sieht das Bild etwas verworrener aus. Hier müssen Teilbeträge der insgesamt 26,8 Mio. € bereits im 1. und im 3. Quartal gezahlt worden sein.

Um auf die Frage von T.Hecht zurückzukommen, ob Markus Braun sich selbst und die Aktionäre eiin Weihnachtsgeschenk mit den Erwerben strategischer Kundenbeziehungen gemacht hat, kann man dies für die Jahre 2010 bis 2013 eindeutig bejahen. Für 2014 sieht es etwas anders aus.

Allerdings wusste nur Wirecard zu Weihnachten von diesen Geschenken, die Aktionäre mussten bis zur Veröffentlichung des Konzerngeschäftsberichts warten.
Das ist doch eine erhebliche Verbesserung ggü. früher! Wenn Du Dir den TRUSTPAY INTERNATIONAL-Deal 2007 anschaust, der einer der Auslöser der SdK-Krise war, da war es so, dass das Weihnachtsgeschenk im Oktober angekündigt wurde. Was da (genau) gekauft wurde, war streng genommen bis 2016 unbekannt!
Na ja, fast...
https://goo.gl/4ZMQBZ
Allerdings sah das zum 31.12.2007 so aus
https://goo.gl/8oBTYE
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.397.799 von jigajig am 12.05.16 23:20:20Ich kann Dir nicht folgen, was soll mir da auffallen?
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