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CO2 über 400ppm - Erde irreversibel geschädigt (Seite 32)



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Vorsicht: Der IPCC manipuliert
Die unerträgliche Politisierung des IPCC

Der MeteorologeMeteorologe MeteorologeKlaus-Eckart Puls schreibt (hier): „Richard Tol ist Professor für Wirtschaftswissenschaften. Er war und ist Hochschul-Lehrer an Universitäten in Amsterdam, Pittsburgh, Hamburg, Dublin und Sussex. Er zählt zu den einhundert meistzitierten Wirtschaftswissenschaftlern der Welt und hat insbesondere Meteorologe über die Ökonomie des Klimawandels publiziert. Tol ist/war koordinierender Leitautor des IPCC-Kapitels über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels. Bei einem solchen Renommé wiegt es schwer, wenn ein Wissenschaftler dieses Formates nach fast zehn Jahren Mitarbeit den Klimarat verlässt und zugleich schwere Vorwürfe erhebt. … Der Rücktritt des renommierten (bisherigen!) IPCC-Wissenschaftlers Richard Tol zeigt: Die Politisierung des IPCC hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Nicht wissenschaftliche Erkenntnisse stehen im Vordergrund, sondern Grüne Politik und z. T. persönliche Eigeninteressen. Die Glaubwürdigkeit des IPCC hat einen neuen Tiefst-Stand erreicht.“

„Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird keiner zuhören“


https://www.freiewelt.net/blog/vorsicht-der-ipcc-manipuliert…
Das Klima macht nicht was man ihm befiehlt:
...Leider sind die Gutmenschen hier so leicht zu manipulieren, sie glauben jeden Scheiß den ihnen die Medien, Politiker und UnWissenschaftler an Märchen erzählen.
Dieser Betrug der stattfindet hat nur ein Ziel, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit man ihnen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann.
Für die Klimatologen, die Betonung liegt auf "lügen", schauen große Mengen an Forschungs- gelder heraus, wenn sie ein großes Problem an die Wand malen. Ohne Panik kein Geld.
So haben alle ein Motiv diese Lüge zu verbreiten.


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/12/das-klima-m…
Der Irrglaube
...Warum wird CO2 überhaupt so verteufelt? Weil man einen Schuldigen benötigt und um Sünder zu erschaffen, die man dann mit Steuern und Abgaben bestraft. Da wir alle CO2 ausstoßen sind wir alle Sünder, die Ablass zahlen müssen.

Mag zynisch klingen aber ich sage zu allen die behaupten, CO2 wäre ein "Klimakiller" und muss dringend reduziert werden, "dann gehe mit gutem Beispiel voran und bring dich um, denn dann haben wir einen CO2-Produzenten weniger."

Aber das wollen sie nicht machen, also sind sie Heuchler. Wer so inbrünstig an die Klimareligion glaubt und uns dauernd was vor predigt, sollte doch bereit sein für seinen Glauben sich zu opfern, oder nicht?


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/06/der-irrglau…
Die Welt kehrt zur Kohle zurück
Die Welt kehrt zur Kohle als Energiequelle zurück. Das berichtet die australische Zeitung „The Australian“ mit Bezug auf eine aktuelle Studie des britischen Mineralölunternehmens BP. Nach Angaben von „The Australian“ stieg sich die weltweite Kohleförderung 2018 um 4,3 Prozent. Der globale Verbrauch von Kohle sei um 1,4 Prozent gestiegen. Dies sei der stärkste Anstieg seit fünf Jahren. Laut „The Australian“ war 2018 das zweite Jahr in Folge, in dem der globale Kohleverbrauch zunahm. In den vorangegangenen drei Jahren wäre der Verbrauch gesunken. Der aktuelle Nachfrageanstieg sei vor allem auf die wirtschaftliche Entwicklung in Asien zurückzuführen, insbesondere in Indien und China.

Bei den globalen CO2-Emissionen hätten die Analysten von BP einen Anstieg von 2,0 Prozent ermittelt. Dies sei der stärkste Anstieg seit 2010/2011. Laut „The Australian“ konstatierten die Studienautoren, dass der Emissionsanstieg ohne den aktuellen Boom bei der Förderung von Erdgas, insbesondere Schiefergas, noch erheblich stärker ausgefallen wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.800.614 von Ballyclare am 13.06.19 17:51:00Ja, so ist das!

Unsere Narren haben den "Kohleausstieg" beschlossen, ruinieren damit unsere Energieversorgung, weil man mit umweltzerstörenden Windkrafträdern und Sonnenkollektoren keine stabile Grundversorgung an Elektrizität aufrechterhalten kann. Das Ergebnis wird sein, das wir Kohlestrom aus Polen oder Atomstrom aus Frankreich importieren müssen. Die bauen dann vielleicht noch ein paar zusätzliche Kraftwerke (Kohle, Atom) für uns.
Unsere ca. 35 Kohlekraftwerke, die modernsten der Welt, werden abgebaut und exportiert (!!!) und dampfen da munter weiter!
Russland, China und Indien bauen derweil an ca. 600 neuen Kohlekraftwerken, weltweit wird an 1400 neuen Kohlekraftwerken gebaut.
Aber wir haben uns Mühe gegeben, die "Klimaziele" des "Pariser Abkommens" zu erreichen, die totaler Bullshit sind, während sich andere Staaten einen Dreck darum kümmern!
So geht "(Klima)-Politik" in unserem schönen Absurdistan!
Interessant auch die Aussage zum Anstieg der CO2 Emissionen:
2% Anstieg, das entspricht ungefähr dem Anteil Deutschland an den weltweiten "menschengemachten" CO2-Emissionen!
Aber im Moment ist ja "Klimapolitik" dass Allerwichtigste für unsere "Königin der Herzen"!
Man kann nur konstatieren: Vollständige Verblödung bei einem Großteil unserer Politdarsteller!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.800.614 von Ballyclare am 13.06.19 17:51:00Die Renaissance der Kohle ist ein Wunschtraum der australischen Kohlegesellschaften. Tatsächlich stagniert der weltweite Kohleverbrauch seit 2011, während der Verbrauch von Erdöl und vor allem von Erdgas massiv gestiegen ist:



Zum letzten Satz: Das stimmt, wenn der steigende Energiebedarf statt durch Gas mit Kohle befriedigt worden wäre. Übrigens ist die Primärenergieerzeugung aus erneuerbaren Quellen im letzten Jahr stärker gestiegen als die aus Kohle; bei der Nutzenergie ist der Unterschied noch viel größer.



Hier die Entwicklung der CO2-Emissionen nach Ländern; während die Emissionen in der EU, den USA und seit ca. 2010 auch in China zurückgehen bzw. stagnieren, sind sie in Indien und dem Rest der Welt weiter gestiegen.



Quelle der Graphiken: In-depth: BP data reveals record CO2 emissions in 2018 driven by surging use of gas
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.800.959 von rv_2011 am 13.06.19 18:33:48Das ist wieder einmal typisch für RV. Er antwortet auf die Steigerung beim globalen Kohleverbrauch das zweite Jahr in Folge, mit einer Graphik, die die minimale Verlangsamung in den Jahren 2014 und 2015, ansonsten einen bildschönen Anstieg zeigt.
85 % des CO2 aus Kohleverbrennung stammen aus den drei Ländern China, Indien und USA, die sich nicht um die Einhaltung von "Klimazielen" kümmern.
RVs Information zur CO2 - Emission in China scheint falsch zu sein. Sie gehen nicht zurück bzw. stagnieren. Alle mir vorliegenden Quellen sprechen von einem weiteren Anstieg der CO2-Emission in China.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.801.157 von nickelich am 13.06.19 19:01:52Im Gegensatz zu Ihnen gebe ich die Quellen an - ich verlinke sie sogar. Hätten Sie dort nachgeschaut, wüssten Sie, dass die von Ihnen angezweifelten Zahlen aus dem BP-Report stammen.

Was China angeht: Die Emisionen sind im letzten Jahr angestiegen und sind 2018 wieder auf etwa dem bisherigen Höchststand von 2014. Das würde ich als Stagnation auf (viel zu) hohem Niveau bezeichnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.802.810 von rv_2011 am 13.06.19 22:03:51Noch ein aktueller Nachtrag zur Zukunft der Kohle:
Der norwegische Pensionsfonds will raus aus dem Geschäft mit der Kohle und RWE-Aktien im dreistelligen Millionenwert abstoßen. Damit verliert der Energiekonzern einen der wichtigsten Aktionäre und könnte wieder unruhigen Zeiten entgegensteuern.

quelle: RWE verliert einen ihrer wichtigsten Investoren
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.803.080 von rv_2011 am 13.06.19 22:30:41Stagnation der Emission von CO2 in China würde bedeuten, daß es 2019 keinen Zuwachs gäbe bei einer Steigerung der Industrieproduktion von voraussichtlich nur noch 5 %. Am 3-Schluchten-Damm ist ein riesiges Wasserkraftprojekt in Betrieb genommen worden und auch in China fängt man an, die Energie besser zu nutzen. Aber diese Steigerung der Industrieproduktion wird zu erneut steigendem CO2 Ausstoß führen. Eine Stagnation kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Sie demonstrieren hier wieder einmal mangelndes Verständnis für wirtschaftliche Fragen. Obwohl die Norweger aus Kohle - und hier hervorzuheben - aus RWE ausgestiegen sind, hat sich der Aktienkurs der RWE hervorragend entwickelt. Im Interesse ihrer Rentner wären sie wohl besser in dieser Aktie drin geblieben.
Die von den Norwegern verkauften Aktien hält dann eben ein anderer, der sich über den billigen Einkauf freuen wird. Der norwegische Pensionsfonds hatte lt. energiezukunft als viertgrößter Einzelaktionär gerade noch 3,12 Prozent aller RWE-Aktien. 3 % ist die niedrigste Schwelle einer Meldepflicht. Kennen Sie den Spruch von der Mücke und dem Elefanten?
Größte Einzelaktionäre der RWE AG ist mit 15 % die KEB Holding, hinter der u.a. die Stadt Dortmund steht, gefolgt vom amerikanischen Vermögensverwalter BlackRock. Black Rock hat seinen Anteil auf 6 % vergrößert. Die Stadtwerke vieler Ruhrgebietsstädte bleiben Aktionäre.
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