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Tagebuch eines CFD-Einsteigers - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.117.654 von detekrete am 26.02.18 08:51:07@detekrete da kann ich dir absolut recht geben! Ich wünschte ich hätte damals auch schon in seinem Alter damit begonnen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mit den Informationen und Wissen im Bereich Trading und Finanzen verhält es sich wie mit dem Zinses Zins. Je mehr Wissen und nützliche Informationen man hat desto höher fallen die Gewinne aus - und zwar exponentiell.

Auch ich musste leider schmerzhaft feststellen, dass Angst neben der Gier wohl die tödlichste Emotion beim Trading ist. Dabei versuche ich die Angst jetzt eher als ein Indikator dafür zu sehen ob mein eingesetztes Kapital nicht zu hoch ist. Wenn ich zu große Angst vor Verlusten habe, dann ist mein eingesetztes Kapital meistens einfach zu hoch. So war es z.B. bei meinen ersten spekulativen Trading Konto bei Bux. Ich habe einfach zu viel eingesetzt und habe durch ängstliches Trading Verluste gemacht. Bei meinem zweiten Trading Konto (bei XM) habe ich jetzt nur so viel Kapital eingesetzt, dass ich auch bei einem Totalverlust noch ruhig schlafen könnte. Das Trading gestaltet sich jetzt viel entspannter. Die Angst kann somit auch manchmal dein Freund sein ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.021.022 von CfdN00b am 25.10.17 10:04:51
Zitat von CfdN00b: Hallo, mein Name ist Florian, ich bin 20 Jahre jung und Azubi. Seit einem Börsenspiel in der 11. Klasse fasziniert mich das Thema Trading. Ich habe die Bücher Technische Analyse der Finanzmärkte (Murphy), Das große Buch der Markttechnik (Voigt), Tradingpsychologie (Welz) sowie Technische Analyse mit Candlesticks (Nison) gelesen. Außerdem habe ich die Webinare bei TradingDusche und Admiral Markets angesehen. Einige Monate habe ich etwas lustlos ein Demokonto gehandelt, um das gelesene an realen Charts zu testen. Allerdings ist es für mich etwas ganz anderes 100€ Monopolygeld zu verlieren, als 100€ echtes Geld.

Ich zahle monatlich 80€ in einen ETF (MCI World). Zusätzlich habe ich 1.000€ angespart, welche ich für meine Tradingversuche verwenden möchte. 1.000€ sind für mich allerdings viel Geld, daher werde mein Trading beenden, sollte ich zu irgendeinem Zeitpunkt in der Equity, auch durch Draw Down, unter 500€ fallen.

Durch Zufall haben ich einen erfahrenen Trader gefunden, welcher mich etwas coachen wird. Er will weder genannt werden, noch möchte er eine Gegenleistung. Nur die Bitte das ich auch irgendwann jemanden entsprechend helfen möge. Seinen Trackrecord konnte ich selbst überprüfen.

Lange Rede, ich habe gestern Abend ein Konto bei Admiral Markets eröffnet und es mit 1.000€ gefüllt. Bisher sind noch keine Trades passiert. Zusammen mit meinem Mentor habe ich folgende Regeln & Ziele definiert:

1. Monatlicher Zuwachs von 5%, mein Vorstellung wäre 10%
2. Der maximale Draw Down durch offene Positionen sollte nicht über 10-15% liegen
3. Es sollen nur 1-2 Trades pro Tag gehandelt werden.
4. Es wird nur gehandelt, wenn ein definiertes Setup da ist. D.h. kein Setup, kein Trade.
5. Die durchschnittliche Haltezeit sollte unter drei Stunden liegen, besser bei einer Stunde
6. Als Gewinnrate werden 70% angestrebt, 60% sind auch ok.
7. Alle Trades müssen mit SL, basierend auf markttechnischen Aspekten, gehandelt werden
8. Die Positionsgröße wird über den SL durch prozentuales Moneymanagement ermittelt
9. Gehandelt wird der Forex-Bereich


Ich habe mein Konto bei dem Monitoring von „fxblue“ eingetragen, so das evtl. interessierte jederzeit den aktuellen Stand ansehen können. Ansonsten möchte ich hier eine Art Tagebuch führen, das meine Erfahrungen dokumentieren soll. Egal ob gute oder schlechte, egal ob Erfolg oder Scheitern. Letzteres ist mir übrigens von so gut wie jedem prophezeit worden.

https://www.fxblue.com/users/cfdn00b


Gutes Vorhaben. Meiner Meinung nach ist es aber niemals gut mit Angst zu traden. Für dich ist das viel Geld schreibst du. Das bedeutet, dass du immer oder ab dem Zeitpunkts des Draw Downs, mit Angst traden wirst. Somit wirst du befangen sein und nicht mehr erfolgreich sein.
Schade, das Thema ist abgedriftet, dabei gibt es doch bestimmt vielfältige und bessere Möglichkeiten zur politischen Landschaft als hier:

Tagebuch eines CFD-Einsteigers
Die Gesellschaft und die politische Landschaft verändert sich ja bei diesem Thema. Heute sagen die Grünen, Kriminelle müssen ausgewiesen werden (für mich ja völlig logisch) Vor 2 Jahren hätten die das nie gesagt. Außer die Linken und Teile der Gründen, ist ja die Sichtweise nicht mehr die wie vor Jahren.

Schlimm (nach meiner Meinung) sind doch die Medien. ARD, ZDF, Spiegel und wie sie alle heißen, also die "Leitmedien" Solche manipulative und einseitige Berichterstattung ist echt abgefahren. Aber bei allen Themen, nicht nur beim Thema Flüchtlinge...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.129.885 von Tradi13 am 08.11.17 11:35:29Auch wenn wir jetzt den Thread völlig zerstören

Deutsche dürfen ungestraft „Köter-Rasse“ genannt werden

Klar und wenn wir dann über Rasse X schreiben, dann sind klar alle Deutschen automatisch Nazis.

Vielweiberei in Deutschland. Ist das legal?

Hauptsache wir lasen uns von unseren Gästen noch das Wort verbieten und bezahlen deren Aufenthalt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.125.523 von CfdN00b am 07.11.17 21:15:34Deutschland hat massive Probleme!

Eines der massivsten ist die Einwanderungspolitik! Natürlich ist es falsch alle Personen über einen Kamm zu scheren. Fakt ist aber dass Menschen die nicht deutscher Abstammung sind per Gesetz in ihre Heimat zurück geschickt werden müssten, außer sie werden in ihrer Heimat verfolgt etc.
Dies geschieht leider nicht. Wir haben jetzt die Möglichkeit zu sagen wir versuchen unseren Wohlstand zu halten oder wir lassen jeden Glücksritter ins Land der sich hier ein besseres Leben erhofft.
Ein Multikulti-Staat hat, wie es die Geschichte zeigt, noch nie funktioniert.
Es gibt für Ausländer kein Recht das besagt sie dürfen zu uns kommen/bleiben nur weil es ihnen hier besser geht.

Der richtige Weg wäre zu sagen zu uns kommt keiner, da all unsere Anrainerstaaten sicher sind und es keine Verfolgung/Krieg etc. dort gibt.
Wen wir dann trotzdem ins Land lassen suchen wir uns gefälligst selbst aus und zwar rein nach Qualifikation und Vermögen. Ein Bleiberecht brauche ich auch hier nicht einzuräumen, denn Bewerber gibt es genügend.

Dies passiert aber leider nicht auf diesem Wege, ergo die Verägerung der Bevölkerung wächst. Das hat dann leider zur Folge dass es auch zu verallgemeinerten Meinungen kommt.

Würde mich aber jemand als Nazi bezeichnen und nichts anderes suggeriert die Frage deines Kollegen dann würde ich meinen Standpunkt darlegen und des weiteren den Kontakt zu dieser Person, wenn nicht umgehend eine Entschuldigung folgt, auf das Nötigste beschränke.

Dein Weg ist aber sich weg zu ducken und genau das Selbe wie die Personen zu machen über die du hier schmipfst! Verallgemeinern!!!

Es ist nur traurig dass wir in Deutschland mittlerweile soweit sind dass wenn irgend etwas auch nur im Hauch einer Aussage gegen Ausländer geht sofort die Nazikeule geschwungen wird. Jeder „anständige“ Deutsche hat dann darauf sofort die Nase zu rümpfen und sich sofort als Ausländerfreund zu erkennen zu geben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.125.418 von bomike am 07.11.17 21:05:25Ein sehr guter Satz!
Allerdings, überlege mal wie es auf Dich wirken würde, wenn ein Freund oder Kollege auf seiner Seite schreibt, deren aktivstes Thema ist, wie zurückgeblieben und kriminell Leute mit Deiner Hautfarbe, Deiner Abstammung oder Deiner Art zu leben sind. Es sind tausende Beiträge in der Art. Ich brauche ich eine Seite die meint solche Schmierfinken gewähren zu lassen, nicht noch durch Klicks, Werbeeinnahmen und Beiträge zu unterstützen.

Jetzt schreibe ich schon wieder, dabei war ich nur auf der Suche wie ich meinen Account löschen kann - der unnötigen Ablenkung wegen. Mach's gut!
Im Grundsatz hast Du ja recht, aber wem interessiert es, wenn da Freaks sowas schreiben. Du willst Händler sein und läßt Dich davon irritieren? Sowas darf dich gar nicht tangieren. Wenn Du dich involvieren läßt bei solchen Sachen, könnte es fürs Trading schwer werden. Ein guter Trader zeichnet sich auch aus, das er souverän sein kann und sich nicht von jedem scheiß ablenken läßt (meiner Meinung nach).

Und wenn Dein Kumpel meint du wärest ein Nazi, weil er unreflektiert auf dämliche Beiträge gestoßen ist, zeigt das auch nicht von besonderer Reflexion und Differenzierung. Abstand braucht man auch im Trading um besser und objektiver die Marktlage betrachten zu können. (gleich mal in dein Tradingplan aufnehmen) :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.124.872 von Chris_M am 07.11.17 20:01:35Wie es so halt läuft. Ich hatte mich mit einem Kollegen (Afrikaner, 1er Abi) über Trading unterhalten und ihn auf diese Seite geschickt. Am nächsten Tag hat er mich richtig komisch angeschaut und gefragt ob ich ein Nazi bin, oder warum ich hier schreibe. Er hatte einfach auf "Letzte Antworten" geklickt und landete in "AFD- würdet ihr sie wählen ?" und in "Sozial- und Einwanderungswahnsinn in D".

w/o toleriert das, aus welchen Gründ auch immer. Vielleicht mögen sie die vielen Clicks und Werbe-einnahmen, oder was weiß ich. Jedenfalls wird nur gelöscht wenn man die Mods auffordert und dann meist Tage später. Hetzer wie "Krawallo29" haben in der Zeit schon 100 weitere ihrer "Machwerke" verfasst. Gesperrt oder gebannt wird niemand. Daher ist das nichts für mich.
oh .. und da sind ja mehr Schreibfehler bei als ich selbst machen würde.

Aber was treibt dich den in politische Diskussionen wo du doch ehr tradest.

Bisher hast dich an deine Regelungen gehalten und das ist doch wichtig und interessant, das auch hier zu teilen .. Gibt ja leider nur wenige RM trader die ihre Handlungen hier aus WSO veröffentlichen.

Die anderen hausieren dann lieber mit Demokonten und hohen Hebel und fühlen sich dann wie der Hecht im Teich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.123.726 von bomike am 07.11.17 18:11:47Natürlich geht der Tradingplan noch, sieht man ja am fxblue-Account.
Mir war klar das sowas kommt.

Ich gebe nur mal einige Beispiel und das waren noch die harmlosen und auch nur von zwei Tagen.

Antwort auf Beitrag Nr.: 56.118.377 von Chris_M am 07.11.17 10:14:51
Zitat von Chris_M:
Zitat von CfdN00b: Dieses Forum ist voll von menschenverachtenden, rassistischen, verlogenen, demokratiefeindlichen und widerlichen Sprüchen. Es ist ein virtuelles Sprachrohr von Leuten mit rechtsextremen Ansichten und unerträglicher Verachtung.


:eek::eek::eek::eek::eek:

Was ist dir den über die Leber gelaufen und in welchen Forum treibst du dich rum :confused:


Vielleicht funzt der Tradingplan nicht mehr... :) Btw. Ich finde das Forum hier besonders unpolitisch... Aber ich lese ja nicht alle Rubriken durch... aber hier im CFD Bereich und Daytrading, ist es erstaunlich entspannt... Von Rassismus oder ähnlichem, habe ich hier noch nie was gelesen.

Aber heute ist ja irgendwie alles rassistisch und frauenfeindlich. Man waren das noch Zeiten wo Bücher mit Pippi Langstrumpf noch mit original Texten zu lesen waren und nicht völlig umgeschrieben wurden. Aber egal..
Bei XM geht beides.. CFD und Forexhandel. Ganz normal, wie bei jeden anderen Broker auch
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.118.323 von anna95 am 07.11.17 10:12:49
Zitat von anna95: Weil ein Arbeitskollege meinte, dass dafür spezielle Software und Broker erforderlich wären, stimmt das?


Nee stimmt nicht. Bei jeden Broker kannst Du Forex und CFDs handeln mit der selben Software.
mach Dich mal nicht verrückt wegen der Unterscheidung Forex und CFDs. Die Unterscheidung ist eher eine rechtliche Unterscheidung. Keine wirklich praktische. Solange es ein Broker in Europa ist, ist es völlig egal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.116.190 von CfdN00b am 07.11.17 00:18:15
Zitat von CfdN00b: Dieses Forum ist voll von menschenverachtenden, rassistischen, verlogenen, demokratiefeindlichen und widerlichen Sprüchen. Es ist ein virtuelles Sprachrohr von Leuten mit rechtsextremen Ansichten und unerträglicher Verachtung.


:eek::eek::eek::eek::eek:

Was ist dir den über die Leber gelaufen und in welchen Forum treibst du dich rum :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.118.260 von anna95 am 07.11.17 10:07:31Weil ein Arbeitskollege meinte, dass dafür spezielle Software und Broker erforderlich wären, stimmt das?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.077.727 von bomike am 02.11.17 00:11:23Hey viele Dank für die ausführliche Erklärung, aber kann man CFDs auch mit den 'Forexbrokern' wie XM handeln oder gibt es für diesen Sektor spezielle Broker?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.098.079 von CfdN00b am 04.11.17 09:15:44
Rassismus auf w/o
Mein Trading geht weiter, aber nicht mehr hier. Im Grunde bringt mir mein Tagebuch bei w/o nichts.

Vor allem ist der Grund, das ich niemanden meiner Freunden auf diese Seite senden kann. Dieses Forum ist voll von menschenverachtenden, rassistischen, verlogenen, demokratiefeindlichen und widerlichen Sprüchen. Es ist ein virtuelles Sprachrohr von Leuten mit rechtsextremen Ansichten und unerträglicher Verachtung. Zwar wird nach ausdrücklicher Aufforderung von den Mods nach 1-2 Tagen Standzeit gelöscht, aber die diese Schmierfinken dürfen trotzdem weiter schreiben, ihre Accounts werden nicht gesperrt.

Damit will ich nichts weiter zu tun haben. Ich verabschiede mich von dieser Seite.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.077.745 von bomike am 02.11.17 00:18:27Wochenabschluss meiner ersten Handelswoche:

• +2.1% Depotzuwachs (entspricht +186.6 Pips)
• 0% Drawdown
• Reales CRV 30,74
• Insgesamt 7 Trades
• Davon 6 Trades abgeschlossen durch vorhergesehenes TP
• 1 Trade abgeschlossen durch vorzeitiges TP wegen ungültig werden des Setups
• 0 Trades mit Verlust geschlossen

• 2 Offene Trades, beide großzügig vor Handelsschluss im Gewinn gesichert.
Sie generieren über das Wochenende positiven Swap.
https://www.fxblue.com/users/cfdn00b

Außerdem gibt es eine Anpassung meines Regelwerkes. Regel #4 (Die durchschnittliche Haltezeit sollte unter einem Tag liegen) ist aus meiner praktischen Erfahrung falsch. Neue #4: Ein Trade wird so lange nicht geschlossen, wie er innerhalb des mark-technischen Setups liegt. Wenn dieses zur Entfaltung Zeit, aber keine zusätzlichen Punkte gegen den Trade benötigt, ist alles ok.

Ich denke darüber nach, zukünftig noch ein zweites Forex-Pair zu handeln: EUR/USD. Vor allem auch um Erfahrung mit meinen drei kurzfristigeren Setups zu sammeln. Wie halten das die erfahrenen Trader hier, immer nur einen Markt oder ein Set voll „Lieblingsmärkte“? Auch dann wenn der eine Markt gut funktioniert?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.064.626 von CfdN00b am 31.10.17 12:04:22
Zitat von CfdN00b:
Zitat von Chris_M: nutz doch einen Trailing SL, denn die SL Entfernung bleibt bestehen und der Trend kann laufen, dann musst du auch nicht permanent auf den Screen schauen


Ich habe ausführlich darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass Traling-Stops für meine Setups nichts sind....


Trailing Stops sind grundsätzlich ungeeignet (meiner Meinung nach). Der Stop sollte da sitzen wo es auch sinnvoll ist. (Unter Widestand etc.) Ein trailing Stop der automatisch "mitläuft" plaziert sich auch in "nirgendwo" da wird dann nicht mehr der Markt gehandelt sondern "blödsinn"... Man wird häufig völlig sinnlos bei kleinsten Gegenbewegungen ausgestoppt, obwohl die Marktsituation sich gar nicht wirklich entscheidend verändert hat. Trailing Stop hört sich nur gut an, ist aber von der Struktur her ungeeignet. Der Stop sollte da liegen, wo man auch ein tatsächlichen Trendwechsel erwarten kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.068.952 von anna95 am 01.11.17 00:42:27
Zitat von anna95: in grün? :D was meinst du damit? und welche broker für den Handel mit cfds könntest du empfehlen?


CFD ist ja ein Differenzhandel. Das heißt letztendlich gehst du eine Wette ein (immer gegen den Broker) Beispiel: Du wettest das der Dax, nachdem du gekauft hast, weiter steigen wird. Der Broker wettet dagegen oder leitet die Wette an einen anderen Broker weiter, der widerum gegen dich wettet. Wenn der Dax steigt und Du verkaufst, erhälst Du die entsprechende Differenz als Gewinn. Wenn er fällt entsprechend den Verlust. Das ganze hebelbasiert, das heißt der Broker leiht Dir Geld, damit die Wette größer ausfällt. Also Differenzgeschäft.

Der Forexhandel ist ursprünglich ein Kassahandel. Das heißt Du kaufst tatsächlich Euro und verkaufst tatsächlich USD (gleichzeitig). Auch hier leiht der Broker Dir Geld. Beim CFD ist es eine Wette, beim Forexhandel ist es ein tatsächlichen Kauf und Verkauf (theoretisch). Praktisch kommt aber das selbe raus. Die Differenz ist Dein Gewinn/ Verlust. Ich glaube auch das fast alle Broker den Währungshandel rechtlich als CFD anbieten. (außer in den USA)

Die Differenzierung warum man Forexhandel sagt und unterscheidet zum CFD Handel liegt in der History. CFD Handel ist recht neu und Forexhandel ist uralt. Währungen wurden schon immer gegeneinander gehandelt am Kassamarkt.

Zudem ist der CFD Handel in den USA verboten (sinngemäß weil es ein Wettgeschäft ist) und dort gibt es nur den Forexhandel. Von daher haben sich zwei Begrifflichkeiten gebildet. Forexhandel = Handel mit Währungen - CFD Handel für die restlichen Märkte
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.021.022 von CfdN00b am 25.10.17 10:04:51Ich merke, wie ich meinen Setups langsam mehr vertraue. Ich schaue tagsüber nicht mehr auf die Trades, denn alles ist eingestellt, Take Profit und Stoploss sind definiert. Abends analysiere ich „meinen“ Markt und bereite ggf. neue Trades vor.

Bisher läuft es einfacher als ich zunächst dachte. Ein wichtiger Faktor ist und bleibt mein Mentor, der mich bei „schweren“ Trades bestärkt und mir den Rückhalt gibt, um im Markt zu bleiben und meine Setups wirklich zu 100% zu befolgen.

Ich denke für mich sind drei Punkte wesentlich:
1. Die vordefinierten Setups unbedingt einhalten.
2. Meine Trades genau aufzuzeichnen. Warum bin ich in den Markt, wie war die Chartlage (Screenshots mehrerer Zeitebenen), welches Setup wurde genommen.
3. Nicht abheben und versuchen möglichst viel von der Erfahrung meines Mentors zu profitieren. Als Anfänger denkt man leider schnell „ich weiß das besser“.

Zwischenstand:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.054.267 von bomike am 29.10.17 20:39:04in grün? :D was meinst du damit? und welche broker für den Handel mit cfds könntest du empfehlen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.038.887 von Chris_M am 27.10.17 08:31:44
Zitat von Chris_M: nutz doch einen Trailing SL, denn die SL Entfernung bleibt bestehen und der Trend kann laufen, dann musst du auch nicht permanent auf den Screen schauen


Ich habe ausführlich darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass Traling-Stops für meine Setups nichts sind. Der Grund ist: das Setup, also das technisch ermittelte Ziel, aber auch die Grenze ab wann das Setup ungültig wird (SL), gelten während des ganzen Trades.
Würde ich den SL verschieben, würde ich dabei mein Setup stark verändern. Der Kurs darf bis er das Ziel erreicht hat, jederzeit bis zum Einstieg zurücklaufen, dennoch ist das Ziel technisch noch intakt.
Ich ziehe den initialen SL nach einer Weile auf Einstand, aber das gehört mehr zum Thema Risikominimierung.

Mein Mentor riet mir später zu Teilschließungen zu wechseln, welche ich auch im Voraus einstellen könnte. Allerdings ist das im Moment nicht möglich, 0.01 Lots lassen sich schwer teilweise schließen 😉 Demnach bleiben meine Trades bis auf weiteres „Kill or Fill“.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.051.854 von anna95 am 29.10.17 11:19:41
Zitat von anna95: Ist der CFD-Markt komlexer zu verstehen als Forex und kann man CFDs auch mit dem Broker XM handeln?


Letztendlich das Gleiche in "grün"
Ist der CFD-Markt komlexer zu verstehen als Forex und kann man CFDs auch mit dem Broker XM handeln?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.037.636 von CfdN00b am 26.10.17 22:36:25
Zitat von CfdN00b:
Zitat von Chris_M: Wieso hast beim 2. Trade 0,02 Lots genommen und nicht bei 0,01 belassen?


Hallo Chris,

ich habe nur versucht nach meiner 7. Tradingregel zu handeln (Die Positionsgröße wird über den SL durch prozentuales Moneymanagement ermittelt.). Der SL war eng, daher konnte ich bei gleichem Risiko die Positionsgröße verdoppeln.


Was auch Sinn macht. Nicht schlecht für den Anfang!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.041.965 von Tradi13 am 27.10.17 13:45:29
Zitat von Tradi13: Was dein System allerdings wert ist wird sich erst mit der Zeit zeigen. Frühestens nach 6Monaten.


Dabei fällt mir ein: Wie ermittelt man, ab wann ein System etwas wert ist? Also wie viele Trades würdest du ansetzen? Vor allem auch, weil ich verschiedene Setups für verschiedene Marktphasen habe. Ab wann und wie kann man das errechnen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.041.965 von Tradi13 am 27.10.17 13:45:29Ja, vielleicht sehe ich das falsch. Aber ein bisschen Glück ist beim Traden doch immer dabei? Das ist zumindest meine aktuelle Meinung. Setups, CRV & RMM hin oder her, im Grunde verbessere ich damit meine Gewinnchance. Bzw. ich versuche es, denn auch darüber gibt es bekanntlich viele Meinungen. Aber ohne das Glück könnte auch bei einer 80% Chance permanent der "Zong" kommen :)


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