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Der „kalte Krieg“ geht in die nächste Runde : Dynamit liegt in der Luft | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Der „kalte Krieg“ geht in die nächste Runde : Dynamit liegt in der Luft" vom Autor Andreas Männicke

+++Neue Sanktionen gegen kremlnahe Oligarchen+++Trump will die Strafzöllen gegenn China verdoppeln+++Weltbörsen geben nach+++Moskauer Börse stabil++Osteuropa-Börsen als „sicherer Hafen“+++Börsen aus Rumänien und Ukraine bleiben top++

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Moment....wie,was?
Wer hat damals Boris Jelzin bei seiner Wiederwahl geholfen?
Wessen "Wahlkampfteam" machte Schröder zum Kanzler?
Wer betreibt Weltweit eine "Regimechange" Politik?
Stimmt!Russland! 😂
Ohne Verschwörungsbrimborium:

bei Gazprom haben die Aktionäre das Risiko,
eine von Quellensteuer, Abgeltungsteuer & Inflation weggefressene Dividende,
keinen Kursgewinn:




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Heil Putin, sagt der Sozi.
Weil Gazprom nicht nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen arbeitet.
Verkaufspreise werden nach politischen Entscheidungen getroffen.
Wer Dobby hätschelt, wird belohnt.
Ganze Staaten werden belohnt.
Wofür andere Staaten umso mehr zahlen müssen.
Haben ja sonst nix zu verkaufen, die Russen.
Posten werden an Dobbys Freunde vergeben.
Gerd ist nur die Spitze eines Eisberges, der zu 99,9% im Meer liegt.
Kartell und Korruption nennt man sowas außerhalb.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.495.863 von borazon am 09.04.18 09:22:13
Sag mal, bist du besoffen?
Was faselst du denn da?
Ich könnte widersprechen, aber bei dir ist wohl Hopfen und Malz verloren.

Ansonsten bin ich jetzt erst mal raus. Hatte die Eingebung um 8:00 Uhr, meinen bescheidenen Bestand zum Verkauf anzubieten und das hat dann auch gleich geklappt und zwar mit geringstem Verlust (-0,03 EUR :)), mein Durchschnitt lag bei 3,94 EUR.
Nun bin ich richtig froh, dass ich den Klotz am Bein noch gerade so los wurde- und die Bekloppten und Bescheuerten, die hier rumstänkern, auch.

Lieben Gruß allerdings an Karbon und AlFred! Die beiden haben Hirn und Herz - das lässt hoffen, dass Schland noch nicht ganz verloren ist.:kiss:
wie hoch ist die dividente?
von gazprom..und wann wird ausbezahlt?
Chaotische Syrienpolitik Trumps Strategie hält immer nur bis zum nächsten Tweet
http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-syrien-st…

Raketen oder keine Raketen? Donald Trumps Syrienpolitik sorgt für Verwirrung und Chaos - auch bei seinen eigenen Beratern. Eine Rekonstruktion der vergangenen Stunden.
Trumps Syrien-Drama. Hin und her, mal dies, mal das, tags zuvor hätte das fast zur Katastrophe geführt: Zwischen seiner frühmorgendlichen Raketendrohung via Twitter - die er nun zumindest halb leugnet - und der späteren Deeskalation durchs Weiße Haus lagen panische Stunden, in denen sein Team versuchte, eine aus dem Ruder laufende globale Konfrontation aufzuhalten....

:rolleyes:
Es ist nicht nur ein Luftschlag Die USA versuchen seit langem, Syrien zu destabilisieren und Assad zu stürzen
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1085364.krieg-in-sy…
Für Interessierte: Einkurzer Abriss der Vorgeschichte
"... Präsident George W. Bush hatte die Republik auf die Liste der Schurkenstaaten gesetzt. Baschar al-Assad wurde als »Pate« der islamischen Milizbewegungen Hamas und Hisbollah politisch diffamiert und diplomatisch geächtet. Prof. Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, geht davon aus, dass sein Sturz in Washington seit 2001 geplant worden sei.
Spätestens 2006 wusste man durch die von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus, dass das Regime zielgerichtet destabilisieren werden soll.
Bush-Nachfolger Barack Obama präsentierte sich als Mann des Friedens. Er wollte es besser machen, verheerende Fehler wie den Irak-Feldzug nicht wiederholen, im Nahen Osten so etwas wie ein Gleichgewicht der Kräfte etablieren. Doch den Hoffnungen, die der charismatische Redner außenpolitisch durchaus weckte, konnte er in den Niederungen der politischen Realität und geostrategischen Interessen der Weltmacht auch auf diesem Feld nicht gerecht werden. Während selbst die Proteststürme des »Arabischen Frühlings« Assad nicht hinwegfegen konnten und Syrien mehr und mehr zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen wurde, machte Obama den Kampf gegen den Islamischen Staat zur Priorität. Dafür sollten auch »gemäßigte« syrische Rebellen ausgebildet und bewaffnet werden - der Plan geriet zum Desaster. Zugleich versandeten alle diplomatischen Initiativen, um die eskalierende Gewalt im Land einzudämmen....."


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