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STS Group -- Kfz-Bauteile (Seite 24)

eröffnet am 30.05.18 15:29:18 von
neuester Beitrag 14.05.21 09:28:15 von


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08.04.21 15:07:16
Beitrag Nr. 231 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.726.585 von Grantelbart am 07.04.21 12:42:48ich hoffe, man kann zukünftig die persönlichen angriffe und unterstellungen beenden. danke sehr!

lynvestor, mit realitätssinn meinte ich dinge wie

Zitat von Grantelbart: Allein die China-Einheit dürfte diesen Wert schon übertreffen (ca. 20-21 Mio) und man sollte 2021 insgesamt etwa 30-35 Mio. EBITDA erreichen können, evtl. sogar mehr, wenn man sich anschaut wie gut Q4 eigentlich lief.


genug dazu gesagt.
ich persönlich bin in der regel dankbar, wenn sich jemand die mühe macht, um auf kritischere punkte bei einem investement-case hinzuweisen.
STS Group | 7,740 €
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08.04.21 15:49:47
Beitrag Nr. 232 ()
Meine Prognose
basierte ursprünglich auf der Annahme, dass man in China auf Basis der letzten 3 Quartale mit jeweils 25 Mio. Umsatz und 20% Marge weiterarbeiten kann. Sprich 100 Mio. Umsatz und 20 Mio. EBITDA. Dann wäre meine Schätzung mit 30,5 Mio. EBITDA auch erreicht worden.

Nun rechnet man mit einem Rückgang auf dem chinesischen Markt, was den Unsatz um etwa 14 Mio. und das EBITDA um etwa 5,5 Mio. mindert, im Vergleich zu meiner Schätzung.

Scheinbar gibt es hier User, die den Markteinbruch im 2. HJ 2021 in China vorhergesehen haben, ohne ihn hier auch nur einmal zu erwähnen.

Für Sachliche Kritik und kritische Beiträge, die mich als Investor hier weiterbringen bin ich jederzeit offen. Nur hat mich hier bisher kein kritischer Beitrag überhaupt nur ein klein wenig weitergebracht .

Daher nochmals meine Aufforderung an jeden kritischen User, doch einfach selbst seine Schätzungen und Prognosen zu teilen und die Gründe dafür. Sodass alle einen Mehrwert davon haben.

Beste Grüße
Grantelbart
STS Group | 7,740 €
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08.04.21 17:15:21
Beitrag Nr. 233 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.740.097 von haowenshan am 08.04.21 15:07:16
ich hoffe, man kann zukünftig die persönlichen angriffe und unterstellungen beenden. danke sehr!
Wieso plötzlich so sensibel ???
Da fällt mir noch der Beitrag Nr. 203 (67.523.744) ein

aber diese pushi pushi ebitda-schätzungen von 15% oder so sind -zumindest mMn- einfach lächerlich
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09.04.21 09:34:49
Beitrag Nr. 234 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.740.742 von Grantelbart am 08.04.21 15:49:47ja, wenn man irgendwelche annahmen trifft, so kommt halt irgendetwas raus.

Zitat von Grantelbart: Meine bzw. die Umsatzerwartungen der anderen User lagen/liegen allesamt bei rund 270 Mio.

Die Sts Group erwartet nun rund 260 Mio. Laut IR konservativ gewählt. Ich für meinen Teil halte deshalb an den 270 Mio. fest


glaubst nicht, dass bei solchen beiträgen bei dem einen oder anderen leser hier ein etwas sonderbarer eindruck entstehen könnte?

oder dein geschätzter kollege:
"Steuern dürften auf Grund der Verlustvorträge keine anfallen."

hae? in den auslandsniederlassungen wie zb china zahlt man deswegen keine steuern? zur erinnerung 2020: "Ertragssteuern -3,0"

gib ihnen doch mal zeit, sie waren 2020 in einer bestandsgefährdenden krise, von heute auf morgen ist kein unternehmen nachhaltig saniert.
man könnte sich auch auf den standpunkt stellen, 2020 wurde in den fortgesetzten geschäftsbereichen bei einer adj. ebitdamarge von 7.5% von ein verlust >>5 mio erwirtschaftet, oder (da sind die einmaleffekte schon rausgerechnet)? 1% verbessertes adjusted ebitda gegenüber vorjahr bringt 2.5 mio. man kann doch annehmen, in der adj. ebitda marge sind die kosteneinsparungen (overhead, etc) enthalten, oder? vielleicht ist das zu simplifizierend, es soll nur eine erste orientierung sein.
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10.04.21 10:30:53
Beitrag Nr. 235 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.740.742 von Grantelbart am 08.04.21 15:49:47
Prognoseanpassung
Ich empfinde deine Vorgehensweise als angemessen. Wenn es neue Fakten gibt, muss man auch die Prognosen anpassen. Ich denke das ist die richtige Vorgehensweise, wenn man den Markt schlagen will. Es gibt natürlich immer Leute, die keine Prognose abgeben, nach Eintreten der Fakten aber alles gewusst haben. Falls man seine Prognosen wirklich verbessern will, empfehle ich eine Recherche unter dem Stichwort hindsight bias oder Rückschaufehler. Allerdings muss man hierfür erst mal seine eigene Unzulänglichkeit erkennen...
@STS: Ich habe mir den Jahresbericht nochmal genauer angesehen. Cutter Slade hatte in einem anderen Thread auf die Steuer in China hingewiesen. Ich wollte das hier nicht einbringen, da es für die EBITA Rechnung irrelevant ist. Ich denke für die aktuelle Prognose müsste man hier eine Steuerlast von etwa 2,5 Mio.€ annehmen.
Mir ist noch aufgefallen, dass bei den Sachabschreibungen 12,4 Mio. € in 2020 anfallen. Da etwa ein Drittel der Sachanlagen (siehe Bericht Segmentvermögen) mit dem Verkauf von Accoustics wegfällt, dürften die Abschreibungen in diesem Bereich in 2021 auch etwa um ein Drittel sinken.
Die Finanzverbindlichkeiten habe ich wahrscheinlich etwas zu niedrig angesetzt. Ich gehe jetzt eher von 2 Mio. € aus.

Viele Grüße
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10.04.21 11:54:04
Beitrag Nr. 236 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.762.357 von Lynvestor am 10.04.21 10:30:53
Zitat von Lynvestor: Mir ist noch aufgefallen, dass bei den Sachabschreibungen 12,4 Mio. € in 2020 anfallen. Da etwa ein Drittel der Sachanlagen (siehe Bericht Segmentvermögen) mit dem Verkauf von Accoustics wegfällt, dürften die Abschreibungen in diesem Bereich in 2021 auch etwa um ein Drittel sinken.

Diese Rechnung geht so leider nicht auf. Die 12,4 Mio EUR betreffen die Abschreibungen auf den verbleibenden Konzern, die Abschreibungen auf Acoustics sind bereits im "Ergebnis des aufgegebenen Geschäftsbereiches" enthalten. Das sieht man besonders deutlich in der Segmentberichterstattung auf S. 87.

Zu den (in 2020 12,4 Mio EUR) Abschreibungen auf Sachanlagen kommen noch die (in 2020 3,7 Mio EUR) Abschreibungen auf immaterielle VG gemäß S. 102 des GB hinzu, insbesondere auf aktivierte Kunden-/Vertragsbeziehungen sowie auf selbsterstellte "Produktionstechnologie", die zwar nicht cashwirksam sind, aber das ausgewiesene Ergebnis beeinflussen werden.
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10.04.21 12:15:57
Beitrag Nr. 237 ()
tut mir leid, da komme ich einfach nicht mit.

wenn das unternehmen in der offiziellen presseaussendung angibt, man machte 2020 235 mio umsatz und erwartet in der Größenordnung von 10% org. umsatzwachstum, dann nehme ich doch mal die vom unternehmen angegebenen 10% für den eigenen ansatz und starte doch nicht mit 270 mio, oder? es ist ja nicht so, dass die schätzungen in der vergangenheit sich durch konservativitä ausgezeichnet hätten (meiner erinnerung nach hat man auch 2019 im laufe des jahres die prognose angepasst...) - wenn sie es übertreffen, wunderbar, dann passt man das zu gegebenenr zeit an.

bei mir kommt da schon der eindruck auf, man ist weniger an einer sachlichen diskussion interessiert, sondern verfolgt seine eigene agenda...

meinen hinweis, sich doch mal die anzahl der offenen stellen anzusehen, als alle ganz euphorisch taten, hast du gesehen? es kann eine einfache erklärung geben (bspw dass insbesondere die chin. stellen dort nicht gelistet sind). aber wenn dem wirklich so ist, na dann wird man nicht das ultimative wachstum in nächster zeit erwarten können.

und zum ebitda.
ganz allg. wozu braucht ein produzierendes unternehmen wie sts ein ADJUSTED ebitda? das nur nebenbei.
es zählt was am ende rauskommt, und an dem orientiere ich mich, nicht das ebitda, gerade bei investitionsintensiveren geschäftsmodellen.
w. buffetts meinung dazu kennst du?
Warren Buffett shares some of his thoughts on EBITDA:
“It amazes me how widespread the use of EBITDA has become. People try to dress up financial statements with it.”
“We won’t buy into companies where someone’s talking about EBITDA. If you look at all companies, and split them into companies that use EBITDA as a metric and those that don’t, I suspect you’ll find a lot more fraud in the former group. Look at companies like Wal-Mart, GE and Microsoft — they’ll never use EBITDA in their annual report.

(das war aus dem 1. google treffer von buffett und ebitda. vielleicht gibts bessere.)

so radikal bin ich nicht. aber mich interessiert, was am ende rauskommt. vielleicht ist das eine anregung einen schritt weiter als nur an das ebitda zu denken.
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10.04.21 12:20:45
Beitrag Nr. 238 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.749.919 von haowenshan am 09.04.21 09:34:49ah und zu den "prognosen", meine herangehensweise war doch klar kommuniziert (auch schon vorher) (mir ist noch etwas unklar, inwieweit die abschreibungen sich ändern (sollten sich nicht ändern, falls sie richtig zugeordnet worden sind) bzw der verbindlichkeiten, daher nur als grobe richtschnur)

Zitat von haowenshan: man könnte sich auch auf den standpunkt stellen, 2020 wurde in den fortgesetzten geschäftsbereichen bei einer adj. ebitdamarge von 7.5% von ein verlust >>5 mio erwirtschaftet, oder (da sind die einmaleffekte schon rausgerechnet)? 1% verbessertes adjusted ebitda gegenüber vorjahr bringt 2.5 mio. man kann doch annehmen, in der adj. ebitda marge sind die kosteneinsparungen (overhead, etc) enthalten, oder? vielleicht ist das zu simplifizierend, es soll nur eine erste orientierung sein.
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10.04.21 12:30:19
Beitrag Nr. 239 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.763.083 von Cutter_Slade am 10.04.21 11:54:04Ah ja, Mist hast recht. Ich habe die Fußnote 2 übersehen...
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10.04.21 12:45:45
Beitrag Nr. 240 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.763.275 von haowenshan am 10.04.21 12:15:57
Diese Punkte haben wir doch schon mehrfach von Dir gehört.......
Zitat von haowenshan: tut mir leid, da komme ich einfach nicht mit.

wenn das unternehmen in der offiziellen presseaussendung angibt, man machte 2020 235 mio umsatz und erwartet in der Größenordnung von 10% org. umsatzwachstum, dann nehme ich doch mal die vom unternehmen angegebenen 10% für den eigenen ansatz und starte doch nicht mit 270 mio, oder? es ist ja nicht so, dass die schätzungen in der vergangenheit sich durch konservativitä ausgezeichnet hätten (meiner erinnerung nach hat man auch 2019 im laufe des jahres die prognose angepasst...) - wenn sie es übertreffen, wunderbar, dann passt man das zu gegebenenr zeit an.

bei mir kommt da schon der eindruck auf, man ist weniger an einer sachlichen diskussion interessiert, sondern verfolgt seine eigene agenda...

meinen hinweis, sich doch mal die anzahl der offenen stellen anzusehen, als alle ganz euphorisch taten, hast du gesehen? es kann eine einfache erklärung geben (bspw dass insbesondere die chin. stellen dort nicht gelistet sind). aber wenn dem wirklich so ist, na dann wird man nicht das ultimative wachstum in nächster zeit erwarten können.

und zum ebitda.
ganz allg. wozu braucht ein produzierendes unternehmen wie sts ein ADJUSTED ebitda? das nur nebenbei.
es zählt was am ende rauskommt, und an dem orientiere ich mich, nicht das ebitda, gerade bei investitionsintensiveren geschäftsmodellen.
w. buffetts meinung dazu kennst du?
Warren Buffett shares some of his thoughts on EBITDA:
“It amazes me how widespread the use of EBITDA has become. People try to dress up financial statements with it.”
“We won’t buy into companies where someone’s talking about EBITDA. If you look at all companies, and split them into companies that use EBITDA as a metric and those that don’t, I suspect you’ll find a lot more fraud in the former group. Look at companies like Wal-Mart, GE and Microsoft — they’ll never use EBITDA in their annual report.

(das war aus dem 1. google treffer von buffett und ebitda. vielleicht gibts bessere.)

so radikal bin ich nicht. aber mich interessiert, was am ende rauskommt. vielleicht ist das eine anregung einen schritt weiter als nur an das ebitda zu denken.


Du reistest jetzt schon wiederholt immer wieder auf den gleichen Punkten herum und wiederholst Dich. Glaubst Du wirklich, wenn man nur die Risiken eines Unternehmens benennt, dann identifiziert man Turnaroundkandidaten, wo es auf die Zukunft ankommt und nicht auf die Vergangenheit?

Wenn Du dir bei Deinen Punkten wenigstens mal die Mühen machen würdest den GB 2020 zu lesen, dann hätte ich einen Grund auf Deine Punkte einzugehen. Die Fragen, die Du stellst stehen da zum Teil drin.

Zu den Prognosen:

Dir ist schon aufgefallen, das wir es mit einem neuen Management zu tun hat, dem man eine faire Chance zubilligen sollte? Da mit der Vergangenheit zu argumentieren hilft überhaupt nicht weiter.

zu den offenen Stellen?

Wenn Dich das Unternehmen interessiert, was hindert Dich daran zum Telefonhörer zu greifend und dann mit entsprechenden Infos hier ins Forum zurückzukommen? Ich komme zu dem Ergebnis, das Dich das Unternehmen als Investment-Target nicht wirklich interessiert.

zum EBITDA/adjust. EBITDA

Da waren wir schon. Zunächst hatte ich mit Ad. EBITDA Zahlen argumentiert. Das war Dir nicht recht, dann erhöhte sich das EBITDA im Q4 nöch und es war Dir auch nicht recht, im Gegenteil:

Die Antwort lautete Pushi, Pushi Beitrag. Was soll ich bitte mit solchen Beiträgen anfangen ausser der Feststellung, das Du dich selbst disqualifizierst?

Der Höhepunkt: Du forderst andere auf, doch bitte sachlich zu bleiben. Schaue mal bitte in den Spiegel und hinterfrage Dich selbst und nicht andere.

Zur Frage des EITDA: In 2021 wird es keine Sonderbelastungen geben, insofern ist EBITDA= adj. EBITDA.


Fazit: Was sollen also bitte solche Beiträge, wie die letzten. Die helfen niemandem weiter hier im Forum. Ich bin bereit zu diskutieren, aber ich muss auch jemanden haben, der die Punkte eingeht und nicht immer wieder ausweicht und sich wiederholt. Dazu ist meine Zeit zu schade, offenbar hast Du zu viel davon.



Gruß
STS Group | 7,780 €
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