checkAd

Auswandern? - (Alters-) Ruhestand im Ausland - DIVIDENDE die "neue" Rente ?!? (Seite 6)

eröffnet am 09.01.22 12:28:20 von
neuester Beitrag 16.01.22 13:56:23 von

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


  • 1
  • 6
  • 7

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
09.01.22 14:23:42
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.447.044 von brafax am 09.01.22 13:53:50@ brafax

Also ich gehe auch mal davon aus, dass ich den "normalen" Steuersatz bezahle.
Vor einigen Tagen kam ein Bericht auf n-tv. Darin wurde berichtet, dass in D der Bruttobetrag für Geringverdiener bei 2.236 € monatlich liegt.
Da ich da nicht all zu weit drüber liege, sollte ich wohl kaum zu den "Gutverdienern" zählen.

Also müsste ich von meinem Onlinebroker ja dann auch eine Bescheinigung über die erhaltenen Dividenden bekommen, oder?
Und diese Bescheinigung kann ich dann rückwirkend in der folgenden Einkommensteuer geltend machen?
Wo trage ich das denn dann in der Einkommensteuererklärung ein?
4 Antworten
Avatar
09.01.22 14:09:11
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.447.017 von Chris_M am 09.01.22 13:47:58Ist die Frage erlaubt wohin sie Ausgewandert sind?
1 Antwort
Avatar
09.01.22 13:53:50
Beitrag Nr. 14 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.446.924 von Hopeful76 am 09.01.22 13:31:30Da der Satz von mir stammt denke ich das sich die Frage auch an mich richtet. Leztes jahr habe ich insgesamt knapp 3000 Euro an Dividenden ausgezahlt bekommen.(nein für Rente ist das noch zu wenig aber ich hab noch Zeit). Meine Depotbank hat ca. 400 Euro davon einbehalten(telekom,Pfandbriefbank und Vonovia ohne Steuerabzug),darüber bekomme ich im März eine Bescheinigung welche ich meiner Steuererklärung beifüge.Da mein normaler Steuersatz deutlich darunter ist rechne ich mit einer Erstattung von ca. 200 euro darauf wie leztes Jahr auch.Lezten endes richtet es sich nach dem persönlichem Steuersatz den man sonst bezahlt.Je höher das Einkommen desto höher natürlich auch der Steuersatz.Für Dividendeninvestoren war es übrigends ein grosszügiges Entgegenkommen des Staates die Abgeltungssteuer bei 25% zu deckeln.
7 Antworten
Avatar
09.01.22 13:49:39
Beitrag Nr. 13 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.447.008 von Datteljongleur am 09.01.22 13:45:21@ Datteljongleur

Welche persönlichen Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass der
persönliche Steuersatz niedriger ist als die 26,4% der Abgeltungssteuer inkl. Soli. ???
Avatar
09.01.22 13:47:58
Beitrag Nr. 12 ()
@Hopeful76 kurz mal zu mir, ich bin in deinem Alter und bin vor über einem Jahr ausgewandert und habe mich auch entsprechend vorab lange informiert, doch habe ich dann einiges erfahren was hier anders läuft. Als ich beim hisigen FA war und sagte, das ich ein Wertpapierdepot habe und bzgl. der Besteuerung Fragen hatte sagte der Mitarbeiter gleich, dass das nur als Gewerbe läuft und ich einen StB fragen sollte. Gleiches sagte der StB zu mir. Solche Informationen hätte ich zuvor auch schlecht im Internet gefunden außer man hätte die nationales Gesetzte gelesen oder sich vorher vor Ort beraten lassen. Im Endeffekt musste ich eine Firma gründen (ok das ist kein Problem und damit war ich auch einverstanden) und darf monatlich Sozialversicherungsbeiträge bezahlen (die ich z.T. nicht in Anspruch nehmen kann als Ausländer).

Das mal nur aus meinen eigenen Erfahrungen auch wenn die Kosten erträglich sind, so sind es doch Sachen die ich nicht vorab an Informationen einholen konnte.
2 Antworten
Avatar
09.01.22 13:45:21
Beitrag Nr. 11 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.446.924 von Hopeful76 am 09.01.22 13:31:30
Zitat von Hopeful76: @glorianer

Könntest du mir / uns das genauer erklären wie das funktioniert mit:

"Aus den 25% (Abgeltungssteuer) wird doch auch deutlich weniger nach der Steuererklärung."



Das geht meines Wissens nur, wenn der persönliche Steuersatz niedriger ist als die %26,4 der Abgeltungssteuer inkl. Soli.
1 Antwort
Avatar
09.01.22 13:31:30
Beitrag Nr. 10 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.446.906 von glorianer am 09.01.22 13:27:03@glorianer

Könntest du mir / uns das genauer erklären wie das funktioniert mit:

"Aus den 25% (Abgeltungssteuer) wird doch auch deutlich weniger nach der Steuererklärung."
18 Antworten
Avatar
09.01.22 13:28:36
Beitrag Nr. 9 ()
Generell muss man sagen, dass in D nicht die Abgeltungssteuer das Problem ist, sondern die Gesamtsteuerlast!!
Avatar
09.01.22 13:27:03
Beitrag Nr. 8 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.446.825 von brafax am 09.01.22 13:16:48Was spricht denn dagegen Steuern zu bezahlen? Ich habe kein Problem damit auf meine Dividenden Steuern zu entrichten. Aus den 25% wird doch auch deutlich weniger nach der Steuererklärung.

SEHE ES GENAU SO

Habe in meinem Depot 28% Divi-werte die ich 5-10Jahre halten werde
19 Antworten
Avatar
09.01.22 13:24:54
Beitrag Nr. 7 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 70.446.799 von Chris_M am 09.01.22 13:12:24@Chris_M

Natürlich hast du Recht...

- dass man sich wohl fühlen soll in dem Land, in das man auswandern möchte
- dass man sich informiert wie es mit dem Gesundheitssystem ausschaut
- Visabestimmungen
- es gibt in D ein Außensteuergesetz (AStG §2 und §5) bzw. die Wegzugsbesteuerung, was das FA prüft
- natürlich kann keiner kann sagen wie sich dort die Gesetzte in Zukunft ändern

Sich zum gegebenen Zeitpunkt informieren ist das A & O (nicht einfach blind Auswandern á la "Goodbye Deutschland).
Am besten das Land, welches man auserwählt hat, schon DAVOR mehrmals bereisen und sich über die Gegebenheiten & Geflogenheiten bestmöglich informieren.

Aber man kann ja schon mal jetzt darüber nachdenken & diskutieren und wenn´s dann mal in "ein paar Jahren" mal so weit sein sollte, nochmal "nachjustieren"...
  • 1
  • 6
  • 7
 DurchsuchenBeitrag schreiben


Auswandern? - (Alters-) Ruhestand im Ausland - DIVIDENDE die "neue" Rente ?!?