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Die WO-Cocktail-Bar - 500 Beiträge pro Seite



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Da ich ein sehr großer Freund von Cocktails bin wollte ich mal nen Thread dazu aufmachen:D

Momentan trinke ich am liebsten den Asian Razz Martini
Ich stehe auf die Klassiker

1) Gin Tonic!!!!!

2) Manhatten
Leider im N....glas serviert, aber absoluter Mafia Drink;)
Klassiker sind immer gut mag einen guten Gin Gimlet immer gerne am liebsten mit Saffron Gin ein Gedicht
Bin für Cuba libre, Hot Lumumba (mit Brandy), Screwdriver und Gin Tonic.:cool:
ich geniesse gerne einen swimmingpool mit oder ohne sahne...

invest2002
Black Mill von Netto, Whisky, Pur, aus der Flasche. Übrigens DLG prämiert.
Wobei ein Watermelon Martini hat auch was (Wodka and Warermelon Liquer)
Mein Starter ist immer der Tom Collins.:lick:
Wenner vo Ort nix taugt geh ich meist gleich wieder.
Der beste den ich je bekam war der "David Livingstone".

Original nur im Victoria Falls Hotel, Zimbabwe gleich hinter den Wasserfällen und gegenüber des Bahnhofs gelegen.

Die Cocktailkarte der Bar ist da zwar ziemlich kurz aber was die da Mixen ist schon top.

Bleibt nur zu hoffen das der Bartender den Mugabe überlebt.
Auf die Frage:
"What`s the best Way to drink a Cocktail?"
antwortete ein bekannter Londoner Barkeeper:
"Fast!" :D

Deshalb trinke ich nur Tee! Long Island Ice Tea :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.894.345 von Groupier am 07.10.07 23:57:46Was`n das? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.894.393 von Salamitaktik am 08.10.07 00:34:05Heute würde man sagen ein Kakao-Mixgetränk nicht isotonisch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.894.395 von Groupier am 08.10.07 00:36:20Nö nur den beschriebenen Tee! :D
Mensch Linti :eek:

Biste endlich erwachsen geworden, dass de dich nu über Coktails hermachst? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.897.143 von hwzock am 08.10.07 12:01:41Ja ich trinke gerne Cocktials und das sieht man auch beim Börsenstammtisch :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.901.380 von Lintorfer am 08.10.07 17:55:31Wieso? :(

Fällt der Kurs, wenn Du Cocktails trinkst? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.901.625 von hwzock am 08.10.07 18:14:20Nö nicht immer:D

Meine nur einfach mal vorbei kommen ist ne nette Cocktailbar hier:D
Trinktrend
Shooter erobern die Bars – und die Frauen



Wer nur Schnaps aus kleinen Gläsern trinkt, ist selber schuld.
Der Trend am Tresen sind Shooter: Winzige Minicocktails.
Sie müssen mindestens genauso sorgfältig gemixt werden wie ihre großen Brüder.
Dann haben die Kleinen auch beim Flirten große Qualitäten.


Ideal für große Runden: Das kleine Glas.
Richtig coole Leute trinken daraus Minicocktails. :rolleyes:

Die Bar des Londoner "Sanderson Hotels" an einem ganz normalen Samstagabend: brechend voll, der lange weiße Tresen des von Philippe Starck gestalteten Hotels dicht umlagert.
Trotzdem verlangt der Gast in dieser Situation nach einem Sonderwunsch.
Ein Shot, auch Shooter oder "Kurzer" genannt, soll es sein, ein Mixgetränk aus maximal sechs Zentiliter Flüssigkeit also.
Aber eben nicht irgendein Shot, er fordert die Barkeeper auf: "Denkt euch was aus!"
Und trotz zahlreicher normaler Bier- und Cocktail-Bestellungen nehmen sich gleich zwei Profimixer des Sonderwunsches an.
Mit der Sorgfalt von Gehirnchirurgen beginnen sie, Spirituosen zusammenzumischen.


Shots sind eben eine eigene Klasse – und in den besseren europäischen Bars und Nachtklubs immer stärker nachgefragt.
Abseits von Abi-Partys und Skihütten wird immer mehr aus Minigläsern getrunken.
Eine Herausforderung für jeden Barkeeper, denn Caipirinha mixen kann inzwischen (fast) jeder, aber ein hochprozentiger Shot, der gut schmeckt und gut ausschaut –das ist eine Herausforderung.

Barkeeper Benny Braun aus der bekannten Hamburger "Ciu Bar" erklärt: "Wie bei Cocktails gibt es beim Mixen eines Shots sehr leichte und sehr schwere.
Einen Shot mit sechs Zutaten auf 4 cl zu mixen ist aber ungleich sensibler als einen Cocktail auf 40 cl zu verteilen.
Grundsätzlich gilt: je mehr geschichtet wird, desto zeitaufwendiger und schwieriger.
Aufgrund der großen Nachfrage bereiten wir deshalb die Zutaten für die wichtigsten Shots soweit es geht vor."


Es gibt klare Shooter, es gibt Shots, in denen letztlich nur eine Miniportion irgendeines gängigen Cocktails ist (zum Beispiel "Sex on the Beach"), und es gibt die Königsklasse, die schön geschichteten Shots, genannt "Pousse-Cafés".
Für sie wird die unterschiedliche Dichte verschiedener Spirituosen genutzt.
Getränke mit drei bis sechs verschiedenen Farben entstehen so.
Das kennt man vom hochprozentigen Klassiker "B-52" (aus Baileys, hochprozentigem Rum und Kaffeelikör).
Auch für patriotische Trinker sind Shooter eine feine Sache. Franzosen können sich zum Beispiel mit Grenadine, Creme de Cacao und Blue Curaçao ihre rot-weiß-blauen Kurzen basteln.
Und auch für die mexikanische Flagge gibt es ein ähnliches Rezept (mit Creme de Menthe).
Besonders gut gelingen diese Minidrinks, wenn man die einzelnen Spirituosen über einen Barlöffel vorsichtig ins Glas ablässt.
Vor allem aber sind Shots das perfekte Kennenlerngetränk.
Nicht ohne Grund gehört im Londoner Nachtklub "Crystal" (wo kürzlich ein Geschäftsmann 150.000 Euro in fünf Stunden verprasste) eine Flasche Champagner, eine Flasche Wodka und eine Flasche mit vorgemixten Shots zum Standardgedeck auf jedem Tisch.
Kurze haben nämlich - wenn sie gut gemacht sind - nicht zu viel Alkohol, schmecken auch Frauen und werden hoffentlich nur in Feier- und Flirt-Laune getrunken.
Hinzu kommt: Ein Shot-Glas in der Hand eines Mannes sieht nicht so albern aus wie eine große Piña Colada mit schön bunter Ananas-Dekoration.


"Shots sind ganz klar etwas für große Runden und werden tendenziell eher von jungen Gästen getrunken", meint auch Nicole Bolze aus der Piano-Bar im "Hotel Steigenberger Berlin".
Sie wurde vom "Gault-Millau" zur Barkeeperin des Jahres 2007 gewählt.
Für WELT ONLINE hat Bolze einen neuen "Pousse-Café"-Shot kreiert: "Das ist wahrscheinlich auch eher ein Mädchendrink", ordnet sie ihre Komposition ein.
Noch sind Bars mit einem großen Shooter-Angebot die Ausnahme – wie auch die Begeisterung der Mixer im "Sanderson Hotel" für das Thema zeigte.
Barkeeper Benny Braun allerdings berichtet von einer Getränkekarte, die ihm ein Kollege aus Kanada zeigte: 140 Shots waren dort aufgelistet – und 90 Prozent der Drinks sollen sich blendend verkauft haben.
Kein Wunder: Ein Schluck, weg ist er.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.917.726 von Groupier am 09.10.07 21:21:07Hm Minicocktails sind ja okay nur da muss man soviele trinken:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.981.911 von Lintorfer am 14.10.07 12:27:14Wenn ich mich zur Weinprobe begebe drinke ich ja auch keine 10 Schoppen auf ex und hopp. :keks:


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