Kann man der finanztest trauen? - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 14.08.08 18:27:40 von
neuester Beitrag 30.03.09 13:58:20 von


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14.08.08 18:27:40
Hallo Kollegen,

wie ist Eure Meinung - kann man den Empfehlungen der Finanztest trauen? Mir geht es hauptsächlich um die Fonds-Tabellen und die zugehörigen Kapitel. Mir ist aufgefallen, daß ein Fonds noch vor einem Jahr sehr gelobt wurde (der First Private Ulm Europa), er aber jetzt ins Mittelfeld abgefallen ist.

Was meint Ihr? Was ist Eure Infoquelle für Finanzentscheidungen?

Viele Grüße
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14.08.08 18:35:08
Naja etwas spät die Entscheidung aber richtig ... das Fonds war mal gut ist aber nun nach meiner Meinung unterdurchschnittlich.
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14.08.08 20:37:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.729.824 von iustice am 14.08.08 18:35:08Und was meinst Du/Ihr grundsätzlich zur Finanztest als Info-Quelle?
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14.08.08 21:51:49
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.729.824 von iustice am 14.08.08 18:35:08Das ist ja gerade das Dilemma!!
Besonders jetzt vor 2009, wenn dann die Abgeltungs-
steuer auf Aktiengewinne kommt, sollte es wichtig
sein, die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen.
Fällt die Entscheidung auf ein Fonds, der zunächst
sehr gut ist, aber dann nur noch im Mittelfeld ist,
tappt man dann in die "Steuerfalle", wenn dort aus-
gestiegen wird, denn die Neuanlage fällt dann in die
Besteuerung.
Eine Lösung könnte ein sog. Dachfonds sein, der dann
die Fonds im Dachfonds selber "steuerfrei" wechseln
kann. Gute Dachfonds gibt es nach meiner Meinung selten.
Ich kenn da keinen.
Grüße!
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14.08.08 22:06:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.730.908 von markmde am 14.08.08 20:37:54Grundsätzlich eine gute Zeitschrift. Gerade für Leute die nicht so viel Zeit haben sich mit der Materie auseinander zu setzen. Aber auch für andere ist die Zeitschrift interessant ... ich selber habe sie auch im Abo. ;)
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14.08.08 22:06:43
Also ich hab das Gefühl, daß die Infos der Finanztest schonmal um einiges seriöser sind als z. B. die von der DM-Euro - oder?
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14.08.08 22:11:44
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.731.481 von maulbeer am 14.08.08 21:51:49Was mir bei vielen Dachfonds auffällt ist das immer sehr viele Fonds aufgenommen werden das es in dem Dachfonds zu gar keiner überdurchschnittlichen Wertentwicklung kommen kann. Das Risiko ist zwar geringer aber dann könnte man sein Geld auch aufs Tagesgeldkonto bringen (zumindest derzeit) :rolleyes:
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14.08.08 22:15:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.731.629 von markmde am 14.08.08 22:06:43sicher ... Finanztest ist gegenüber den anderen "Blättern" auch unabhänig. Keine Werbung ---> keine Verpflichtungen !!! Ausserdem handelt es sich um eine staatliche Stiftung. Sollte also wesentlich unabhäniger sein als alle anderen. :)
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14.08.08 22:46:15
Und was gäbs noch an Alternativen zur Finanztest? Letztere hab ich auch im Abo ;).
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14.08.08 22:52:30
ist einer von Euch beiden Hermann-Josef Tenhagen, der chefredakteur,? :confused::D
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15.08.08 00:06:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.731.960 von suuperbua am 14.08.08 22:52:30:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
ich denke......Du schreibst.....:kiss::kiss::kiss::laugh::laugh::laugh::laugh:

Hei Bua....Du bist suuper....:kiss::kiss::kiss::kiss::kiss:
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15.08.08 00:24:19
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.729.755 von markmde am 14.08.08 18:27:40Mir erscheint die finanztest jedenfalls seriöser als die Börsenblättchen. Was den Fond betrifft: Eigentlich ist das der Standardeffekt, dass sich ein Fond, der gerade top abgeschnitten hat, künftig oftmals schlechter entwickelt - einfach weil er in der vergangenen Marktphase genau richtig aufgestellt war, sich die Märkte aber eben laufend ändern.

Zum Thema Dachfonds (was hier auch genannt wurde): in meinen Augen grober Unfug, um möglichst elegant versteckte Gebühren zu kassieren. Da wird dann sehr gerne mit igendwelchen Steuervorteilen geworben um davon abzulenken das es oft reine Gebührenabzockprodukte sind.
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15.08.08 00:44:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.732.276 von naah am 15.08.08 00:06:26:laugh::laugh::laugh: danke ;)
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15.08.08 08:48:52
guten morgen,

in meinen augen taugt das rein gar nichts, denn hier wird bezug auf die vergangenheit genommen..und eine glaskugel haben die auch nicht.noch weniger wissen die in wlche werte diese fonds in zukunft ihr geld investieren (oder deines ) .
kleines beispiel vers. vergleiche...männlich 30 jahre bu rente 100 euro..usw....testergebniss xy..
aber was ist wenn person 35 jahre , also einer anderen altersstufe zuzuordnen ist..jede gesellschaft hat ihre eigenen tabellen..
in meinen augen nur murks , es wird mit diesen dingen geld verdient..mehr nicht.

grüsse ben

und schau mal was die in den letzten jahren getestet haben..und wo es heute steht!
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15.08.08 09:04:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.732.918 von Permanent am 15.08.08 08:48:52sehe ich auch so :rolleyes:
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15.08.08 10:00:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.732.327 von Oliver009 am 15.08.08 00:24:19Zum Thema Dachfonds:
Wenn ich in Zukunft bei jedem Fondswechsel auf die Gewinne
fast 1/3 Steuern abziehen muss, wäre die Idee mit dem
Dachfonds eigentlich nicht schlecht, denn dieser Fonds kann
steuerfrei die Fonds wechseln-was in Zukunft nicht uner-
heblich sein kann, um eventuelle Trends mitzumachen.Da können
die Gebühren mit der Besteuerung dann doch nicht mithalten.:laugh:
Nur die Frage ist halt: Was ist ein guter Dachfonds?
Grüße!
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15.08.08 11:05:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.733.529 von maulbeer am 15.08.08 10:00:57Es gibt natürlich keinen Fonds der immer Spitze ist. Schaut euch doch aber mal auf der folgenden Seite um:

www.ivif.de

Da werden Fonds vorgestellt, die von Vermögensverwaltern mit langer Erfahrung gemanagt werden. Diese versuchen sich auch den einzelnen Marktphasen (Dachfonds, Mischfonds) anzupassen. Wann man da zwei oder drei Fonds miteinander kombiniert, sollte man auch bestens für die Zeit nach der Abgeltungssteuer aufgestellt sein. Dazu kann man ggf. noch einen passiven Indexfonds dazumischen. Ich persönlich bervorzuge die Fonds von HWB und Smart Invest.
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09.12.08 18:43:18
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.729.755 von markmde am 14.08.08 18:27:40Man kann niemandem vertrauen ohne absolute Kenntnise der Dinge!
Es gibt nur eine Möglichkeit: Selber aktiv werden und sich nicht auf Informationen verlassen, die man nicht bewerten kann.

Ich habe 30 Jahre Börsenerfahrung, mal ging es gut, mal grottenschlecht. Fazit:

Ohne detaillierte Kenntnisse über Unternehmen und Marktumfeld ist der Aktienkauf ein Lotteriespiel. Diese Erfahrung habe ich gemacht und deshalb beschlossen, selber Veranstalter zu werden. Letztendlich verdient nur der.

Daher habe ich ein neues, lebendiges und unterhaltsames Lotto entwickelt mit dem Ziel, dieses andere Lotto neben dem üblichen Zahlen-Lotto als Marke im Internet zu etablieren.

Für den Marktauftritt wird noch Beteiligungs-Kapital gesucht. Dem/den Investor(en) bieten wir eine sehr lukrative Beteiligung in Form von 10% Zinsen p.a. sowie Gewinnbeteiligung.

Wenn Sie hier investieren, haben Sie detaillierte Kenntnisse über dieses Vorhaben und somit über Ihr Investment.
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09.12.08 19:09:00
ich würde die nie kaufen
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10.12.08 11:10:08
niiiiiiiiemals!
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30.03.09 13:58:20
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.729.755 von markmde am 14.08.08 18:27:40Eine sehr gute Zeitschrift. Vor einiger Zeit suchte ich nach einer Möglichkeit, mein Erspartes ertragreich in Investmentfonds anzulegen und bin durch die Finanztest auf die freien Fondsvermittler im Internet aufmerksam geworden, wo es Fonds mit 100 % Kaufrabatt gibt. Nach einer ausgiebigen Recherche dazu habe ich unter www.fondsshop-vergleich.de den passenden Anbieter gefunden. Manchmal kriegt man eben doch hilfreiche Tipps.


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