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Diese dekadente Wirtschaftspolitik ! - 500 Beiträge pro Seite



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Am gerechtesten wäre, wenn sich Managergehälter und Dividenden immer nur direkt proportional zu den Einkommen der Beschäftigten, die immerhin alles produzieren und alles an Dienstleistungen erbringen, was die Menschen benötigen, entwickeln dürften.

Möglichst geringe Löhne und Zulagen zu bezahlen, möglichst viele Leute zu kündigen (oft sogar bei guter Gewinnlage) und sie der leeren Staatskasse als Frühpensionisten oder Arbeitslose zur Versorgung zu übergeben oder sich beim Staat selbst bei bester Konjunkturlage dauernd um Vergünstigungen und Steuererleichterungen anzustellen, kann jeder. Sollen das vielleicht einmal ein paar freiwillige Handelsschüler den überbezahlten "Machern" vorzeigen?

Aber zum vorausschauenden und krisenfesten Wirtschaften, was wesentlich mehr Können erfordern würde, reicht es hingegen oft nicht. Im Gegenteil, selbst beim kleinsten Wölkchen am Konjunktur- oder Geschäftshimmel wird sofort nach der Hilfe (dem Geld) von Papa Staat gerufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.942.209 von boygeorge am 08.09.09 22:05:37Prost taft! Mach Dir nicht son Kopf! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.942.416 von HansderMeiser am 08.09.09 22:34:47Hans, es ist alles so tragisch.
Die Fetten werden immer fetter, die, welche es bräuchten, werden mit Almosen zugestopft, damit es zum Überleben gerade reicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.942.532 von boygeorge am 08.09.09 23:02:31Yo, das ist sie, unsere Welt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.942.209 von boygeorge am 08.09.09 22:05:37Absolut richtig...

Dieses Szenario ist an Perversion kaum zu übertreffen, wir schreiten in rasender Geschwindigkeit in die Massenarmut. Immer weniger immer mehr und umgekehrt...

Die Lösung wäre:
Unternehmen die ihre Mitarbeiter schlecht bezahlen od. sogar bei immer höheren Gewinnen Arbeitsplätze abschaffen (wie es ja gerade Mode ist), mit sehr hohen Steuern zu belasten, um letztendlich die Sozialkassen zu entlasten und den Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen...
Stattdessen wird krankhaft daran gearbeitet, den Menschen Angst zu machen um sie mit Niedriglöhnen an die Konzerne zu versklaven oder unter den Deckmantel Hartz4 in 1- Euro- Jobs zu treiben. Hier im Lande ist alles auf billige Arbeitskräfte getrimmt und die Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, nach den Wahlen wird das Dilemma in eine neue Größenordnung gehen...

Der techn. Fortschritt macht eine Vollbeschäftigung unmöglich, Arbeitsplätze werden immer weniger, wir müssen umdenken.Was mit unserer jetzigen Regierung absolut nicht möglich ist.

Wer vor hat nicht wählen zu gehen, sollte per Briefwahl eine kleinere Partei wählen. Wenn jetzt kein Zeichen gesetzt wird, gehen bald die Lichter aus...
Das habe ich gerade in einen anderen Thread hineingeschrieben, nachdem ja gerade die USA und GB beim letzten Fianzministertreffen blockierten. Ich finde, das wäre die beste Lösung überhaupt:

Beispiel einer vernünftigen Regelung:

Die Abstimmungsregelung auf einer HV müßte bezgl. "Boni" nicht nach Aktiengewichtung, sondern nach Votum verlaufen. Das heißt:

Jeder Aktionär- selbst wenn er nur eine Aktie hält, oder eine Million Aktien hat EINE Stimme. Viele Kleinaktionäre besuchen doch die HV. Die Eigentumsrechte hätten ein "demokratisches Verhältnis".

Sagt die Mehrheit der Anwesenden "Bonideckelung" oder Deckelung für Aufsichtsratsvergütung" hätten die Investmentbanken kein freies Spielfeld mehr.

Nur so kann man etwas verändern zum Wohle der Aktionäre. Dann wären auch die Stimmrechtsübertragungen in diesem Punkt Makulatur, denn die Bank hätte nur 1 Stimme.

Es bräuchte auch keine Gesetzesänderung mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.944.325 von Dorfrichter am 09.09.09 10:49:04Ich glaube kaum, dass die Mehrzahl der Aktionäre die Höhe der Managerbezüge und Boni interessiert.
Das ganze ist doch ausschliesslich eine politische Diskussion am linkspopulistischen Flügel.
Ich bin durchaus dafür, dass Mangergehälter und Bonusvergütungen durch die Aktionäre (direkt) bestimmt werden. Allerdings glaube ich nicht, dass sich dabei viel Grundlegendes ändert.

Und natürlich müssen die Abstimmungsverhältnisse weiterhin nach Aktienmehrheiten gehen, alles andere wäre absurd.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.944.789 von diggit am 09.09.09 11:37:17Ich bin durchaus dafür, dass Mangergehälter und Bonusvergütungen durch die Aktionäre (direkt) bestimmt werden.
Gerade das wäre dann eben der Fall. "Demokratische Stimmrechtsverhältnisse".

Oder glaubst Du etwa, Hedge-Fonds, Banken, Versicherer wären die wahren Eigentümer der AG`s? Nein- nur Kundengelder, die sie anlegen sind das genau besehen.

Mich stören irgendwie die Eingriffe des Staates, der hernach nur immer weiter gezwungen wäre nachzubessern. Lassen wir das die AKTIONÄRE entscheiden. Demokratisch und unkonventionell.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.944.789 von diggit am 09.09.09 11:37:17Und natürlich müssen die Abstimmungsverhältnisse weiterhin nach Aktienmehrheiten gehen, alles andere wäre absurd.

Nur im operativen Geschäft! Nicht aber bei den "BONI" und der Managerbezahlung! Hier müssen Eingriffe über das Aktiengesetz kommen, sonst geht dieser Betrug ungehemmt weiter. Im Prinzip werden da Kundengelder verschenkt- und das muß aufhören.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.944.914 von Dorfrichter am 09.09.09 11:51:04ich bin mehr für das system porsche.

wendelin hat in 13 jahren aus einem pleiteladen ein weltweot vorzeigbares unternehmen gemacht, und für sich und das ganze personal einen gewinnbezogenen superbonust fixiert.
was oft verschwiegen wird, er hat mit seinem persönlichen vermögen damals die firma vor der pleite gerettet.

bin mal gespannt, wie die vw-beamten und vw-gewerkschaftler die nächsten fünf jahre managen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.062 von rohrberg am 09.09.09 12:08:36Diese...ich sag mal "Familien-AG`s", die gibts doch fast schon nicht mehr. Schau mal, ARCANDOR und die Schickedanz, das war doch ein Riesendrama. Mich dauert diese Frau, denn sie hatte diesem Middelhoff "freie Hand" gelassen. Nur so erklärt sich diese Abzocke mittels Handlungsbevollmächtigter.

Ein schwerer Betrug, wenn man sich den Interessenkonflikt mal genauer betrachtet. 5 Jahre Haft wären da noch viel zu wenig.

Nein- es müssen demokratische Regeln eingeführt werden, sonst wird das immer so weiterlaufen.

Banken, Versicherer, Hedge-FONDS oder Investmentbanken sind nur Handlungsbeauftragte und nur zum Teil Eigentümer. All die verwalteten/anvertrauten Kundengelder müssen wieder ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden und dürfen nicht zweckentfremdet werden für Korrumpierung bzw. Geschenke.

(Siehe auch Wikipedia Stephen Weinberg Cerberus) fast schon Pleite und 400 Mio an Boni- das geht zu weit. Oder der Börsengang von Blackstone...:mad: Kundengelder wurden da verwendet....zur Ausschüttung (ich glaube über 1 MRD DOLLAR).

Kein Anleger hätte das befürwortet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.944.914 von Dorfrichter am 09.09.09 11:51:04Ich bin durchaus dafür, dass Mangergehälter und Bonusvergütungen durch die Aktionäre (direkt) bestimmt werden

Damit meinte ich, dass eben Fonds, Verwalter u.ä nicht zwischengeschaltet werden sollten. Was rechtlich aber sehr schwer sein dürfte, weil der Halter von Fondsanteilen eben nicht der Eigentümer der im Fonds befindlichen Aktien ist. Allenfalls könnte man Puplikumsfonds verbieten zu stimmen. Das wäre schon mal etwas.

Das operative Geschäft wird grundsätzlich nur vom Management geleitet, dafür wird es ja gerade eingesetzt. Alles andere was die Zustimmung der Aktionäre fordert, muss auch durch Aktienmehrheiten entschieden werden. Dass ist das Grundprinzip der Aktie.

"Demokratische Stimmrechtverhältnisse" sind schon alleine daher anfällig, da sich in den Zeiten des Internets (Terror)Gruppen zusammen schliessen könnten, die mit dem Erwerb von lediglich einer Aktie pro Person ein Unternehmen in den Ruin trieben.
Nicht umsonst ist die demokratische Wahl an die Staatsbürgerschaft gebunden.

gruß
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.342 von diggit am 09.09.09 12:37:36Das operative Geschäft wird grundsätzlich nur vom Management geleitet, dafür wird es ja gerade eingesetzt.
Das bleibt ja unberührt.

Aber- was häng ich mich da rein. Es wird ohnehin nur Flickwerk kommen. Wenn es hier schon keinen Konsens gibt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.370 von Dorfrichter am 09.09.09 12:41:19NA wir liegen doch recht nah beieinander.

Mehr Kontrolle und Rechte für die eigentlichen Investoren der Unternehmen.

Nur sind im Rechtsstaat auch andere Rechtsgüter abzuwägen, bzw. die Rechtsstruktur muss stimmig sein.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.503 von diggit am 09.09.09 12:57:28Und Die wäre stimmig. Aber seit 30 Jahren schon werden keine simplen, einfachen Lösungen mehr herangezogen, um sich immer ein Hintertürchen offen zu halten für die Lobbygruppen.

Da fährt ein Peer steiibnrück kreuz und quer über den Globus- verhandelt über komplizierte Lösungen und Jeder mekelt herum, um zum Schluß dann sämtliche Lösungsansätze zu beerdigen.

Einfache Lösungen haben den Haken, daß sie klare Linien vorgeben, bei denen nichts gebogen werden kann.

Deshalb Nochmals, nachdem mir das ja schon seit Monaten im Gehirn rumspukt:

Die Abstimmungsregelung auf einer HV müßte bezgl. "Boni" nicht nach Aktiengewichtung, sondern nach Votum verlaufen. Das heißt:

Jeder Aktionär- selbst wenn er nur eine Aktie hält, oder eine Million Aktien hat EINE Stimme. Viele Kleinaktionäre besuchen doch die HV. Die Eigentumsrechte hätten ein "demokratisches Verhältnis".

Sagt die Mehrheit der Anwesenden "Bonideckelung" oder Deckelung für Aufsichtsratsvergütung" hätten die Investmentbanken kein freies Spielfeld mehr.

Nur so kann man etwas verändern zum Wohle der Aktionäre. Dann wären auch die Stimmrechtsübertragungen in diesem Punkt Makulatur, denn die Bank hätte nur 1 Stimme.

Es bräuchte auch keine Gesetzesänderung mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.612 von Dorfrichter am 09.09.09 13:12:25Damit würdest du nur erreichen, das keiner mehr Bock hat im grösseren Umfang in eine Firma zu investieren.

Davon mal abgesehen kann man das ganz schnell aushebeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.746 von antarra am 09.09.09 13:28:50Damit würdest du nur erreichen, das keiner mehr Bock hat im grösseren Umfang in eine Firma zu investieren.

Du meinst, die Banken würden sich verweigern?

Das glaubst Du doch selbst nicht. Die gehen immer dahin, wo die Futtertröge stehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.746 von antarra am 09.09.09 13:28:50Davon mal abgesehen kann man das ganz schnell aushebeln.
Wie denn, wenn im Aktiengesetz ein Passus stünde, daß auf der HV jede Stimme nur einmal zählt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.612 von Dorfrichter am 09.09.09 13:12:25Lieber Dorfrichter

.... was aber, wenn auch die Kleinaktionäre demokratisch den Boni zustimmen, z. B. weil sie mit der Arbeit der Manager zufrieden sind und selber auch profitieren? Oder anders gefragt:

Warum sollten sich Anteilseigner denn gegen Bonuszahlungen für ein Management, mit dem sie viel Geld verdienen, aussprechen?

Nur weil es demokratisch ist?


z. B. haben sich die Porsche Aktionäre an Wiedeking dumm und dämlich verdient. Keiner von ihnen hat sich aufgeregt, daß Herr Wiedeking dafür ein paar Promille vom Umsatz bekommen hat.... Warum auch ?


beste Grüße von
Gernfried2000
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.850 von Gernfried2000 am 09.09.09 13:39:41.... was aber, wenn auch die Kleinaktionäre demokratisch den Boni zustimmen, z. B. weil sie mit der Arbeit der Manager zufrieden sind und selber auch profitieren? Oder anders gefragt:
Wie gesagt, dann wäre das doch der allgemeine Konsens der Eigentümer! Das wäre doch dann in Ordnung. Da hat sich kein Staat einzumischen.

So aber bestimmen die Investmentbanker über die Köpfe der Aktionäre.

Im übrigen... der Staat könnte/sollte sich da raushalten. Er hat nur für den vernünftigen Rahmen zu sorgen (Gesetzgebung-Novellierung des Aktiengesetzes)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.850 von Gernfried2000 am 09.09.09 13:39:41Darauf wollte ich übrigens hinaus.
Manager und Aufsichtsratsvergütungen müßten im Abstimmungsverfahren auf HV`s im demokratischen Abstimmungsverfahren(jeder Anwesende hat 1 Stimme) abgehandelt werden nach Anwesenheit und nicht nach Aktiengewichtung. Dieser Abstimmungsmodus bleibt begrenzt auf diesen einen Punkt.

Absolut simpel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.945.846 von Dorfrichter am 09.09.09 13:39:06Dann statte ich genug Leute mit 1 Akie aus die hingehen und für mich abstimmen.
Nichts einfacher als das.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.150 von antarra am 09.09.09 14:18:19Weiter Vorne habe ich geschrieben, "Stimmrechtsübertragung" an eine Bank ist Makulatur, denn die Bank hat deshalb auch nur eine Stimme.

Stimmrechtsübertragungen an Privatpersonen- das gibts doch meines Wissens auch jetzt nicht. Sollte es dies geben, müßte man das abschaffen. Abstimmung nach Anwesenheitsliste.

Ich weiß schon, weils so einfach ist, ist es suspekt, weil nicht manipulierbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.191 von Dorfrichter am 09.09.09 14:22:16Selbstverständlicher kann ich Leute mit Aktien ausstatten.Ich muss die nur umschreiben lassen.

Und selbstverständlicher sind dann alle meine Leute mit ihrer einen Aktie im Depot vor Ort.

Wenn dann die Abstimmung in meinem Sinne verläuft, gibt es einen kleinen Boni.;)

Auf die Art und Weise wurden schon Gemeinderäte übernommen. Sind mal ganz schnell Leute in eine Partei eingetreten oder haben den Wahlbezirk gewechselt, nur um ihren Kanditaten durchzudrücken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.373 von antarra am 09.09.09 14:40:23Und selbstverständlicher sind dann alle meine Leute mit ihrer einen Aktie im Depot vor Ort.
Und Du willst mir Glauben machen, daß das nicht auffällt?
Das wäre dann ein Straftatbestand, wenn das Aktiebgesetz novelliert wäre. Aber- die Ausschmückung- dafür gibt es doch die "Paragraphenlutscher" in den Ministerien.

Ich bin mir sicher, jeden Mißbrauch ausschließen zu können.

Hab keine Angst, man wird sich den komplizierten Lösungen zuwenden- wie immer.

Die Interessen des Großkapitals müssen ja schließlich gewahrt bleiben; und dafür sogen schon die zuständigen Ministerien, vor allem aber die USA und GB als ihr größter Vasall.

Schließlich möchte man ja die amerikanische Demokratie, die ausschließlich das Kapital der Private Banker schützt. Irgendwelche "Passanten von der Strasse" kommen da überhaupt nicht vor.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.373 von antarra am 09.09.09 14:40:23Selbstverständlicher kann ich Leute mit Aktien ausstatten.Ich muss die nur umschreiben lassen.

Und selbstverständlicher sind dann alle meine Leute mit ihrer einen Aktie im Depot vor Ort.

Wenn dann die Abstimmung in meinem Sinne verläuft, gibt es einen kleinen Boni. Zwinkern

Auf die Art und Weise wurden schon Gemeinderäte übernommen. Sind mal ganz schnell Leute in eine Partei eingetreten oder haben den Wahlbezirk gewechselt, nur um ihren Kanditaten durchzudrücken.


Um Dir den Wind aus den Segeln zu nehmen: Einladungen zur HV werden halt dann künftig aus Kostengründen nur ab einer Anlagesumme bei einer AG von 10.000€ verschickt.


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