20 jahre mauerfall - 500 Beiträge pro Seite



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tja...
nun schaue ich mir auf diversen sendern die live übertragung an...


und ich sage mir, noch nie soviel scheiße in einer halben std von so vielen verschiedenen politikern aus aller möglichen ländern gehört...
oh volk...was hörst du dir einen "kack" an.
wachstum, wohlstand, frieden, sicherheit, menschenrechte,
und am 2. ein showmaster...


eigentlich ein witz...mit einer sprechblase

OHNE WORTE
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.473 von clelia am 09.11.09 20:13:51Für Proleten ist das Ganze auch nicht gedacht. Die verstehen das ohnehin nicht und sollten lieber auf dem Sofa sitzen und ihr Flaschenbier trinken.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.489 von Wilbi am 09.11.09 20:17:02komisch...
die proleten stürzen meistens die regierungen...

schon angst ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.473 von clelia am 09.11.09 20:13:51Diese Selbstbeweihräucherung ist unerträglich. Seit Tagen haben wir diese Wiedervereinigungs-Gehirnwäsche auf allen Kanälen :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.640 von StellaLuna am 09.11.09 20:33:55Man muß die Dimension des Mauerfalls und damit des Eisernen Vorhangs schon verstehen, sonst begreift man garnichts.
wilbi


clelia, die Proleten verhalten sich sehr ruhig. Man hört nichts von Gegendemonstrationen, außer ein paar Ignoranten hier im Board.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.640 von StellaLuna am 09.11.09 20:33:55genau...
aber diese geschichtliche scheiße im hintergrund, die dabei abläuft ist noch unerträglicher...

dabei weiß doch jeder, der westen ist fertig.
das bankensystem ist fertig
die ausbeutung anderer länder hat fertig.

es bildet sich ein russisch asiatischer block der land / rohstoff/ bevölkerungsstatistisch 3-4 mal so groß ist wie der westen...
dazu noch ein südamerikanischer....der die amis nicht mag...

also was solls...
Immerhin hat man ein paar Stasi-Opfer aus der Versenkung geholt, die dürfen mal wieder berichten, wie es ihnen in den Stasi-Gefängnissen ergangen ist. Vermutlich mussten oder müssen diese Menschen um ihre Opferrente streiten, und die Täter bekommen ihre "Leistungszulagen".

Allein für diese Menschen lohnt sich der Aufwand. Von Gottschalk befragt zu werden über die Zeit in politischer Haft, in diesen Gefängnissen - und wenn anschließend das Orchester "Das ist die Berliner Luft..." anstimmt, dann ist die bundesrepublikanische Wiedervereinigungswelt wieder in Ordnung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.692 von Wilbi am 09.11.09 20:41:01na klar versteh ich das...du dussel....


die einkreisung des ostens, als noch geld da war...

oder anders...wir kaufen den schrott, auf kosten des westens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.744 von clelia am 09.11.09 20:46:51Für Leute wie Euch beide ist die Feier und Sendung doch gar nicht gedacht. Daß ihr Euch das überhaupt antut, ist doch viel zu hoch für Euch.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.782 von Wilbi am 09.11.09 20:52:21Ich tu mir diese Sendungen nicht an!
Wenn ich aber Nachrichten hören/sehen möchte, kommt dieses Wiedervereinigungs-Geschmalze, und zwar auf allen Sendern :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.782 von Wilbi am 09.11.09 20:52:21ja, ja, einmal im Jahr feiern und 12 Monate lang zahlen.
Umgekehrt wär's mir lieber :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.808 von StellaLuna am 09.11.09 20:56:02Ja Stella, ich weiß, daß es Menschen gibt die nur in Geld und Materialismus denken können und denen Freiheit anderer voll am Arsch vorbei geht.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.877 von Wilbi am 09.11.09 21:03:45Merkel ging die Freiheit anderer auch am A** vorbei, sie war in der Sauna und schaute sich anschließend das Spektakel an - das nennt sie "für die Freiheit kämpfen" :laugh:


Merkel: „Freiheit muss erkämpft werden“Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht den Mauerfall als Verpflichtung für das 21. Jahrhundert. „Freiheit entsteht nicht von selbst. Freiheit muss erkämpft werden“, sagte Merkel beim Freiheitsfest zum 20. Jubiläum des Mauerfalls in Berlin. Merkel sprach von einer „wahrhaft glücklichen Stunde der Deutschen“. ...http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20091109&did=11…
Hat nicht die CDU bzw. Herr Adenauer in den 50er Jahren eine Wiedervereinigung verhindert?:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.913 von Waldsperling am 09.11.09 21:07:45
Wiedervereinigung

Adenauers Ziel war es, das ganze freie Deutschland im Kreis der westlichen Demokratien zu verankern und nicht die Wiedervereinigung um ihrer selbst willen anzustreben. Vorrang vor einer Einheit um jeden Preis hatte für ihn die Wahrung der Freiheit; ihrer Sicherung sollte der militärische Verteidigungsbeitrag dienen. Freie Selbstbestimmung aller Deutschen in einem friedlichen Europa sollte die Einheit bringen. Er nahm in Kauf, dass es damit lange dauern könne. Für ihn stand jedoch nur die Dauer des Prozesses in Frage, nicht das Ziel als solches. 23 Jahre nach seinem Tod kam der Erfolg: Sein Lösungsweg, der nationale, europäische und atlantische Momente vereinigte, gelangte 1990 ans Ziel.

http://www.konrad-adenauer.de/wiedervereinigung.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.981 von StellaLuna am 09.11.09 21:15:14>>>der militärische Verteidigungsbeitrag<<<



Seit Gründung der Bundeswehr soll es 3100 tote Bundeswehrangehörige gegeben haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.904 von StellaLuna am 09.11.09 21:06:52lach mich tod...

ja ja unsere beiden mitläufer, wilbi und blue, sind nicht besser als diese stasis....
diese mitläufer , kritiklos, braucht jedes land...
sonst gehts nicht...zwar nicht vorwärts..aber die können am besten schmarotzern in diesem land...
aber egal...die haben eh ein fähnchen für alle richtungen wenns sein muß..
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.877 von Wilbi am 09.11.09 21:03:45Es soll Menschen gegeben haben, die freiwillig in die DDR übergesiedelt sind, u. a. auch Merkels Vater.

Die, die nach dem Bau der Mauer geboren wurden, sind die Leidtragenden, denn ihre Eltern hätten die Möglichkeit gehabt in die BRD auszureisen, sie haben es aber nicht gemacht, sei es aus ideologischen Gründen oder weil sie sich in der DDR ein besseres Leben versprochen haben. Wie wir heute wissen, hatten viele ein besseres Leben in der DDR als heute in der BRD. Und glaubt man den Umfragen, so steht die Freiheit nicht an erster Stelle sondern Gerechtigkeit/Gleichheit.

Warum soll ich mir also Gedanken um die Freiheit anderer machen, die, wenn sie die Freiheit haben, sie zugunsten einer Gleichmacherei aufgeben würden?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.877 von Wilbi am 09.11.09 21:03:45gibt die nur in Geld und Materialismus denken können und denen Freiheit anderer voll am Arsch vorbei geht. - ich lasse niemanden freiwillig in meine Wohnung, damit er sie ausräumt. Keine Versicherung würde mir in diesem Fall den Schaden ersetzen. Warum aber muss ich mir von meinem Gehalt was abzwacken lassen, um die Freiheit anderer zu bezahlen? Ich möchte selber entscheiden, was ich mit meinem Geld mache, ob ich es spende, oder in die Ausbildung meiner Kinder investiere, in eine Zusatzversicherung stecke oder ob ich es verprasse.

Aber so etwas wie Eigenverantwortung scheint vielen fremd zu sein. Je mehr sie fremdgesteuert sind von der Politik, und je mehr ihnen der Staat vorschreibt, was sie mit ihrem erarbeiteten Einkommen zu tun haben, umso besser ist es, da muss man nicht mehr selber nachdenken, man gibt sein Gehirn bei den Politikern ab, die wissen, was notwendig ist.

Es gab mal eine Zeit in der BRD, da wurde monatlich ein kleiner Betrag vom Gehalt einbehalten, den nannte man Konjunkturzuschlag, der Staat brauchte vorübergehend das Geld, aber man bekam es wieder zurück, zwar zinslos, aber man bekam es. Warum ist man mit den Kosten bei der Wiedervereinigung nicht auch so verfahren? Vermutlich wäre man mit geliehenem Geld etwas vorsichtiger umgegangen, und hätte nicht z. B. Spaßbäder in jeder größeren Kommune gebaut und überdimensionierte Kläranlagen und und und! Und das Berliner Stadtschloß wäre vermutlich auch kein Thema, wenn man das geliehene Geld wieder zurückzahlen müßte. Wäre das zu viel Verantwortung gewesen? So aber hat man Milliarden rausgehauen, das gesteckte wirtschaftliche Ziel wurde nicht erreicht, die Menschen fühlen sich benachteiligt und wählen das, was sie in der Vergangenheit gewählt haben, die PDS/Linkspartei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.167 von StellaLuna am 09.11.09 21:38:54Ja Stella, Money, Money, Money übe alles. Das ist Deine und clelias
( die hat ja wahrscheinlich nichts) Welt.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.286 von bragg am 09.11.09 21:53:34dieser Artikel bringt's auf den Punkt!

Die Dominostein-Mauer ist nicht nur lächerlich, sie ist auch peinlich. Hat man die Wachtürme auch aus Styropor nachgebaut und zum Einsturz gebracht?

Was wohl die Menschen ob dieses Jahrmarkts empfinden, die in der DDR gequält wurden? Die, die nicht denunziert haben und dafür einen hohen Preis zahlten? Alles vergeben und vergessen?

Der Soli muss weiter gezahlt werden, auf dass man in 5 Jahren eine noch höhere Mauer aus Styropor zum Einsturz bringen kann. Vielleicht lässt man dann noch Stoffschäferhunde mit Vopo-Robotern Patrouille gehen.

Nun, jetzt wissen wir jedenfalls, wie man den Kampf um Freiheit, wie man eine "stille Revolution" ins Lächerliche ziehen kann, uns ist nichts peinlich, überhaupt nichts.

Ich schlage vor, dass man in der Uckermark eine "Mini-DDR" aufbaut, mit allem Drum und Dran, damit man das Leben in Unfreiheit anschaulich darstellen kann inkl. Bückware - da dürfen dann alle die leben, die mit der Freiheit nicht zurechtkommen, und zur Belohnung erhalten sie die Eintrittsgelder, die an den Wachtürmen kassiert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.385 von Wilbi am 09.11.09 22:04:51gegen Dein sozialistisches Gedankengut komme ich nicht an :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.468 von ConnorMcLoud am 09.11.09 22:13:18Wenn man nach den Postings hier geht, muß man schon annehmen, daß in dn 20 Jahren viele gestrandet und im wirklichen Leben gescheitert sind. Aber hier kann man ja seinen Frust anonym ablassen. Ist ja auch gut, wenn es hilft.

Das Wahlergebnis, sagt andererseits doch aus, daß viele Deutsche zufrieden sind.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.468 von ConnorMcLoud am 09.11.09 22:13:18es kann nur bergab gehen, wenn den Menschen Geld = Kaufkraft entzogen und irgendwo unkontrolliert verpulvert wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.607 von Wilbi am 09.11.09 22:28:24Du meinst die 30% die gar nicht erst gewählt haben sind zufrieden? Eine gewagte These.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.913 von Waldsperling am 09.11.09 21:07:45Hallo Waldsperling,

eine Wiedervereinigung feiern die in Berlin ja nur teilweise.

Also eine Teilwiedervereinigung

Zu einer Wiedervereinigung fehlt noch ein klitzekleines Stückchen......



Weiterhin wurde dieses Getöse am 9.Nov. 89 von den Berlinern veranstaltet. In Helmstedt z.b. war Ruhe am Zaun. Die A44 war erst später von den stinkenden, im dunklen nicht auszumachenden Plastikabfall überschwemmt.
...
Die Mauer war ein Bauwerk der Furcht. Am 9. November vor 20 Jahren wurde sie zu einem Ort der Freude, sagte Bundespräsident Köhler
...
http://www.faz.net/s/homepage.html

Was soll das denn heißen :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.607 von Wilbi am 09.11.09 22:28:24Wenn man etwas kritisch sieht, heißt das nicht, dass man gestrandet ist. Es geht mitunter ums Prinzip, und wer läßt sich schon gerne abzocken? Du bestimmt auch nicht, oder etwa doch?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.697 von aekschonaer am 09.11.09 22:41:06Ja aek,

heute vor 20 Jahren dachte ich an Insterburg, Mohrungen und Schneidemühl.

Bekommen haben wir die Hölle von Lowowek, Legnica und Sulecin.

Aus der Sicht hätte man die Mauer höher bauen müssen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.352.757 von StellaLuna am 09.11.09 22:51:13Also, wenn ich deine vielen Postings lese, in denen du nur so vor Hass und Antipathie gegen die Einheit, die Renten, das System, den Osten, die Politik schimpst, glaube ich ganz fest, dass du gestrandet bist. Alles ist schlecht, alles wird immer schlechter, der Osten ist Schuld und frührer war eh alles besser :laugh::laugh:

Warum packst du nicht die Koffer, wenn du so ungern in einem vereinigten Deutschland lebst ? Egal wie viel du schimpst, du kannst das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen. Wir können gern auf dich verzichten :cool:
Nur mal ein kleiner Denkanstoss für alle, die sich über das "in den Osten geflossene Geld" aufregen:
Nach 1990 gab es schon nach kurzer Zeit kaum noch eine bedeutende Firma, die in ostdeutschem Besitz war. Das heißt, das in den Osten geflossene Geld landete (und das bis heute) nach kurzer Zeit bei Herstellern, Großhändlern, Banken, Versicherungen usw., die ihren Sitz in den alten Bundesländern haben. Selbst viele große Handwerksbetriebe hatten ihren Sitz im Westen. Die Milliardengeschenke der Treuhand landeten ebenfalls mehrheitlich über den Umweg Ost in westdeutschen oder z.T. ausländischen Händen.
Wer sind denn nun eigentlich die wirklichen finanziellen Nutznießer der vorübergehend in den Osten geflossenen Milliarden ?
Könnte es nicht sein, das diese Gelder vorallem den Produzenten im Westen noch mal einen schuldenfinanzierten Boom gebracht haben, der die Lösung dringend anstehender Probleme der alten BRD nur weiter hinauszögerte ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.164 von Teufelsturm am 10.11.09 00:49:54Alleine die Automobilindustrie + Zulieferer haben glänzend verdient ! Jedes Ostauto musste weg, die ganzen alten 2-Takt-Stinker. Ohne die Wende wäre Opel schon 20 Jahre früher pleite gewesen. Und so war das nicht nur bei den Autos, die ganze Infrastruktur,die hanzen Häuser, die zu renovieren waren, alle wollten neue Möbel, usw. Das warein riesiger Markt+ Geschäft für alle, Baustoffe, Handweker, Banken ( denn das musste ja finanziert werden), Unterhaltungselektronik, Beamtensystem ...
Mit den Geld, was im Osten verdient wurde, konnten Deutsche Arbeitsplätze geschaffen und unterhalten/gesichert werden. Ein Punkt, der auch immer wieder gerne vergessen wird. Und so manch dummer Beamter, der bei uns schon auf die Reservebank wegen Unfähigheit abgeschgoben wurde , hat im "Osten" einen fetten Posten bekommen mit all den hübschen Zulagen. Aber immer schön schreien und motzen...
Wer sich in dieser Zeit nicht dumm und dusselig verdient hat, der ist wie schon gesagt, einfach zu blöd gewesen. Der verdient die Einheit nicht, der sollte einfach gehen, anstatt immer nur zu jammern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.164 von Teufelsturm am 10.11.09 00:49:54Wer sind denn nun eigentlich die wirklichen finanziellen Nutznießer der vorübergehend in den Osten geflossenen Milliarden ?

da darf ich z.B. eine Gruppe vorstellen : die Ost-Rentner.
sie haben die RV-Kasse geplündert, ohne einen Pfennig eingezahlt zu haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.218 von Deeskalationsstrateg am 10.11.09 01:38:22Ich hoffe, die haben dich so richtig ausgeplündert. dir sollte man komplett die Rente streichen und den OSt-Rentnern zuführen :laugh:

Noch so ein Schwachhsinn-Dumm-Post
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.218 von Deeskalationsstrateg am 10.11.09 01:38:22Lies mal nach, wie das Rentensystem funktioniert. Dann schreibst Du nicht mehr so einen Blödsinn.
Übrigens haben die Rentner im Osten auch ihr ganzes Arbeitsleben lang Beiträge gezahlt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.336 von Teufelsturm am 10.11.09 06:57:38klar hat man in der DDR auch Rentenbeiträge gezahlt, die Rentenkasse war aber leer, als es zur Wiedervereinigung kam, und auch wenn Geld da gewesen wäre, wäre es nichts wert gewesen.

Du kannst doch nicht ignorieren, dass 2 Mio. Rentner über Nacht aus der westdeutschen Rentenkasse versorgt wurden und erst mal von den Beitragszahlern aus den alten Bundesländern versorgt wurden.
Wäre es anders gewesen, hätte Kohl den RV-Beitrag nicht um 2,5 % anheben müssen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.204 von Procera am 10.11.09 01:19:35nicht nur Opel wäre ohne die Wiedervereingigung schon damals Pleite gegangen, auch die BRD wäre vermutlich untergegangen ohne Wiedervereinigung.

Es ist schon toll, was der Osten geleistet hat zum Wiederaufbau West. Merkel hat festgestellt, dass vom Aufbau Ost z. B. auch die Bayern profitiert haben

Ausdrücklich wies die Kanzlerin darauf hin, dass auch Bayern von Autobahnprojekten aus dem Aufbau Ost profitiere. So komme die A9 auch Bayern zugute, weil sie von Berlin über Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen ja bis München weitergehe.
...
Die Autobahn diente nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung Deutschlands auch als eine von drei Transitstrecken von Westdeutschland nach West-Berlin.

http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-aufbau-wes…

Was soll man zu Merkels Äußerung sagen :laugh: :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.427 von StellaLuna am 10.11.09 07:43:42Was heisst das Geld wäre nichts wert gewesen ? Es Stand doch genug Grund und Boden, Kulturschätze, geistiges Potential dahinter...

Also Du hättest die Einigung gerne so gesehen, dass wir uns das Land und alles BRauchbare nehmen und die Rentner über die Klinge springen lassen ? Was sind denn 2 Millionen Rentner, gemessen an dem , was wir bekommen haben ? Warum geilst du dich ständig an der OStrente auf ? Warum gehst du nicht einfach ?
Die Autobahn diente nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung Deutschlands auch als eine von drei Transitstrecken von Westdeutschland nach West-Berlin.
- das hat Angela Merkel nicht gesagt, die Quelle ist http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_9
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.442 von Procera am 10.11.09 07:51:46belassen wir es dabei, dass der Westen in der Form existiert wie er es tut, haben wir dem Aufbau Ost zu verdanken :laugh:

Die Autobahn München - Berlin gibt es auch erst seit der Wiedervereinigung. Ich war zwar schon in den 60ern mit meinen Eltern auf dieser "Autobahn" unterwegs, vermutlich haben die blöden Bayern aber einen Feldweg für eine Autobahn gehalten :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.442 von Procera am 10.11.09 07:51:46Ich bin grundsätzlich kein Gegner der Wiedervereinigung, aber der Meinung, dass man den falschen Weg gegangen ist. Man hätte dies langsam machen müssen, damit die Menschen Zeit haben, sich darauf einzustellen und auch die Möglichkeit bekommen, den Westen und unser System kennen zu lernen und um irgend wann zu entscheiden, ob sie so leben wollen wie die im Westen. Diesen Weg hätte man mit finanzieller Unterstützung gehen müssen, nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe", und man hätte die zur Verfügung gestellten Mittel vermutlich sinnvoller eingesetzt, als man das getan hat. Die DDR wäre weiterhin wettbewerbsfähig geblieben ohne die DM, die letzten Endes auch über nacht zum Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft geführt hat.

Die Menschen hatten die Wahl. Es gab damals einen Kanzlerkandidaten, der nicht die schnelle Wiedervereinigung wollte, der bekam aber keine Mehrheit, dafür wird heute seine Partei, die Linkspartei, gewählt.

Es war ja auch viel bequemer die Wiedevereinigung mit einer großen Lüge, nämlich dass sie den Menschen nichts kosten wird, zu starten. Dass die Unzufriedenheit im Westen und im Osten groß ist, überrascht nicht. Die im Westen jammern, weil Abermilliarden abgezogen wurden und die im Osten jammern, weil sie festgestellt haben, dass Spaßbäder, Autobahnen und rausgeputzte Innenstädte alleine nicht glücklich machen, und auch weil viele Menschen auf der Strecke geblieben sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.520 von StellaLuna am 10.11.09 08:16:26Im Nachhinein ist man immer schlauer. Aber du musst auch bedenken, dass die Russen sehr unsicher waren, man wusste nicht, ob die Aparatschiks wieder erstarken wuerden, den Putsch haben sie ja dann in der SU etwas spaeter versucht. Waere der geglueckt und die DDR-Bonzen waeren noch am Ruder gewesen, haette man die deutsche Wiedervereinigung vergessen koennen. Wie lange haetten wir dann noch warten sollen ? Noch einmal 40 Jahre? Ich bin froh, dass die Wiedervereinigung gekommen ist, wir koennen an die Ostsee fahren, nach Dresden, in viele andere schoene Regionen Ostdeutschlands und wir sind wieder ein Land ohne Grenzkontrollen . Deutschland ist eine Weltmacht geworden, wir sind wirtschaftlich und politisch erstarkt. Dass es hier und da nicht optimal gelaufen ist, ist klar. Aber das war eine einmalige historische Chance, die musste ergriffen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.520 von StellaLuna am 10.11.09 08:16:26. Man hätte dies langsam machen müssen

Wie hätte man das machen sollen ? Die Politiker liefen doch "der Straße" hinterher. Zu Recht ! So schnell wie möglich. Ehe unsere mißtrauischen Freunde in Ost und West noch mehr Stolpersteine legen konnten.

" Blühende Landschaften ". Auch diese Aussage war Realpolitik.
Schon um Zeit zu gewinnen. Der Ansturm Richtung Westen ( "Wir wollen die DM - sofort ! " ) wäre vermutlich zu groß geworden.

Natürlich wurden viele Fehler gemacht. ( Das nächste Mal machen wir alles richtig ;) )
Hat man eigentlich nach 20 Jahren Mauerfall MICHAIL GORBATSCHOV wenigstens ein Denkmal gewidmet? Ich denke, vor allem dieser Mensch wäre es wert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.692 von Wilbi am 09.11.09 20:41:01Oopps, das ich Wilbi mal recht geben muss ... :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.459 von StellaLuna am 10.11.09 07:56:52...die blöden Bayern ...
Solche wie "unser" BlueMaxl. Hähä. :D

;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.640 von StellaLuna am 09.11.09 20:33:55"Seit Tagen haben wir diese Wiedervereinigungs-Gehirnwäsche auf allen Kanälen"

Man muß die Gelegenheiten zum Feiern noch nutzen. Das hat Honecker am 7. Oktober 1989 auch so gemacht. Wer weiß, wieviele Gelegenheiten man dazu noch hat. Olle Erich hätte sich auch nicht träumen lassen, daß das seine letzte war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.427 von StellaLuna am 10.11.09 07:43:42"und auch wenn Geld da gewesen wäre, wäre es nichts wert gewesen"

Sicher nicht mit der D-Mark vergleichbar, aber auch nicht schlechter als die Tschechische Krone oder der polnische Zloty. Und die kommen mit ihren Währungen bis heute ganz gut zurecht. So hat Polen jetzt den Euro-Beitritt bis nach dem Euro-Zusammenbruch verschoben. Die haben anscheinend mitbekommen, daß sie mit der Aufgabe der eigenen Währung die Kontrolle über die eigene Wirtschaft aufgegeben und das Land zur Plünderung freigeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.520 von StellaLuna am 10.11.09 08:16:26"Diesen Weg hätte man mit finanzieller Unterstützung gehen müssen, nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe", und man hätte die zur Verfügung gestellten Mittel vermutlich sinnvoller eingesetzt, als man das getan hat. Die DDR wäre weiterhin wettbewerbsfähig geblieben ohne die DM, die letzten Endes auch über nacht zum Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft geführt hat."

Genau dies galt es ja zu verhindern, daß die DDR mit etwas Unterstützung oder gar aus eigener Kraft eigenständig wieder auf die Beine kommt. Eine solche zukünftige Konkurrenz wollte sich keiner in den Pelz setzen.
Wie bekommt man einen potentiellen Konkurrenten schneller platt, als wenn man ihm die Zahlungsfähigkeit seiner Kunden (die überwiegend im Ostblock saßen und kaum D-Mark hatten) von einem Tag zum anderen entzieht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.427 von StellaLuna am 10.11.09 07:43:42"Du kannst doch nicht ignorieren, dass 2 Mio. Rentner über Nacht aus der westdeutschen Rentenkasse versorgt wurden und erst mal von den Beitragszahlern aus den alten Bundesländern versorgt wurden.
"


Aha, und ich dummer Dussel hab immer geglaubt, daß auch die Ostdeutscen Arbeitnehmer in die dann gemeinsame Rentenkasse einzahlen mußten, seit die Ostrentner hier Rente beziehen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.356.458 von Wilbi am 10.11.09 14:17:04Aha, und ich dummer Dussel hab immer geglaubt, daß auch die Ostdeutscen Arbeitnehmer in die dann gemeinsame Rentenkasse einzahlen mußten, seit die Ostrentner hier Rente beziehen.



nun, selbstverständlich haben die Nachkommen der Rentner Beiträge gezahlt.
das ignoriert niemand - das solltest du zur Kenntnis nehmen !!

bitte nimm weiterhin zur Kenntnis :
nach der Wiedervereinigung wurde nur ein kleiner Teil der Zahlungen an DDR-Rentner durch Beitragszahlungen abgedeckt.
die Differenz zahlte der deutsche Arbeitnehmer qua Erhöhung des RV-Beitragssatzes um 2,5 Prozentpunkte und damit auch die deutschen Arbeitgeber !


ich dummer Dussel

es ist ja nicht so, dass ich allem widerspreche, was du hier so sagst...:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.356.869 von Deeskalationsstrateg am 10.11.09 15:08:48nach der Wiedervereinigung wurde nur ein kleiner Teil der Zahlungen an DDR-Rentner durch Beitragszahlungen abgedeckt.


Ergänzung :
nach der Wiedervereinigung wurde nur ein kleiner Teil der Zahlungen an DDR-Rentner durch Beitragszahlungen von DDR-Arbeitnehmern abgedeckt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.353.520 von StellaLuna am 10.11.09 08:16:26Der langsame Weg wäre sicherlich die bessere Lösung gewesen, da gebe ich Dir Recht. Aber das ist leider nur Theorie. Genauso wäre es nicht praktikabel gewesen, den von den Montagsdemonstranten (ich war stets dabei) zunächst angedachten reformierten Sozialismus zu entwickeln. Ich denke aber, so etwas wird kommen, denn unser gegenwärtiges Gesellschaftsmodell ist am Ende. Man stellt jetzt ein letztes Mal die Menschen ruhig, in dem man sich immer mehr verschuldet ohne Probleme zu lösen, Ursachen zu bekämpfen. In den nächsten Jahren erwartet uns der Zusammenbruch des Papiergeld-Kartenhauses und die kluge und weitsichtige Politik vieler asiatischer Länder und auch Russlands wird zu einer noch nie dagewesenen Vernichtung von Industriearbeitsplätzen in Europa führen. Uns fehlen Visionäre, Strategen und Leute, die das große Ganze im Blick haben. Statt dessen vertrödelt Europa seine Zeit mit egoistischem kleinstaaterischem Gezänk. Für Deutschland ist der Zug wohl auch abgefahren, da unter den Kanzlern bis einschließlich Kohl die bildungspolitischen und bevölkerungspolitischen Hausaufgaben nicht gemacht wurden. So etwas wie die Autobahndiskussion ist ein absolutes Randthema.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.279 von Teufelsturm am 10.11.09 15:46:40Seit ich hier poste 2001 immer dersele Summs. Untergang des Sstems, Pleite Amerika, Hyperinflation,Deflation, Ölpreise unbezahlbar, ZUsammenbruch de Wirtschaft und der Währungen und, und, und.

Wenn manche das alles auch gerne möchten, so schlimm ist es bisher nicht geworden.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.825 von Wilbi am 10.11.09 16:29:05da magst du recht haben...
aber ab 2001 sind erstmals die geldhähne geöffnet worden zur niedrigzinspolitik, um die blase weiter aufrecht zu erhalten und abermals aufzublähen.
es dauert halt einige jahre bis so was durchschlägt.

ob schlimm oder nicht... die arbeitsplatzvernichtung geht einfach nur weiter....
was daraus folgt ist eigentlich klar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.357.825 von Wilbi am 10.11.09 16:29:05".....so schlimm ist es bisher nicht geworden."


es ist aber wesentlich schlimmer gekommen, als manche Daueroptimisten das noch vor paar Jahren wahrhaben wollten.

Merke:
mors certa, hora incerta
:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.359.066 von clelia am 10.11.09 18:32:15Ach clelia, es mag ja sein, daß manches eintritt, aber wenn ich das alles geglaubt hätte und mir Gedanken darüber gemacht hätte, was die Schwarzseher allein hier seit 2001 reingestellt haben, wäre mir ein großes Stück Lebensqualität verloren gegangen.
Wie gesagt, es kann böser werden, was ich sowieso nicht beeinflussen kann, aber wenn nicht habe ich bis dahin ein besseres Leben gehabt als die ewig unzufriedenen Nörgler. Aber vielleicht gibt es ja auch Menschen, die Freude am Schwarzsehen und Nörgeln haben.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.356.458 von Wilbi am 10.11.09 14:17:04klar haben die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den neuen Bundesländern in die Rentenkasse einbezahlt, hätte man aber nur deren Einzahlungen verteilt, hätten die Rentner vermutlich nicht mal 100 DM/Monat bekommen.

Kohl hat nicht aus Jux und Dollerei die Beiträge zur Rentenversicherung erhöht, er hat ganz klar gesagt, warum erhöht wird, und der Grund war nicht eine Besserstellung der Rentner im Westen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.359.874 von StellaLuna am 10.11.09 19:51:57"hätten die Rentner vermutlich nicht mal 100 DM/Monat bekommen. "

Kannst du diese Zahl mal etwas erläutern? Klar hatten die Ossis natürlich eine höhere Arbeitslosigkeit als im Westen und auch die Einkommen waren niedriger, aber daß das soviel ausmachen soll, hätte ich gern mal begründet erfahren. Oder ist das nur eine Zahl aus einem Kopf, der absolut gegen eine Wiedervereinigung war ud ist?
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.360.060 von Wilbi am 10.11.09 20:10:01du bist der naivste Ignorant, den ich hier bei w:o getroffen habe :rolleyes:

bitte nimm zur Kenntnis :
Das Rentensystem der DDR war (ebenso wie das Gesamtdeutschlands heute) chronisch unterfinanziert. Die Rentenkasse wurde jeden Monat durch Beiträge der Versicherten gefüllt und an die Rentner ausgezahlt - diese Beiträge reichten jedoch seit Anfang der 80er nicht mehr für die vollständige Auszahlung. Die Renten konnten ab da überhaupt nur durch ständige Zuschüsse aus dem gesamten Staatshaushalt bezahlt werden. Da die DDR mehrfach am Rande eines Staatsbankrottes stand, kam es gelegentlich zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Renten. (Siehe "Soziale Sicherung in Deutschland nach 1945: Renten- und Krankenversicherung", Universität Mannheim, Catrin Nähr)
http://www.gutefrage.net/frage/wie-wurden-die-staatlichen-re…

wenn die DDR-Rentenlage bereits zu Zeiten einer "Vollbeschäftigung" katastrophal war.....
.....wie ist sie dann wohl in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ? :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.361.038 von Deeskalationsstrateg am 10.11.09 21:40:25"du bist der naivste Ignorant, den ich hier bei w : o getroffen habe "

Das freut mich. Das beruht auf Gegenseitigkeit.:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.351.640 von StellaLuna am 09.11.09 20:33:55"diese selbstbeweihräucherung ist unerträglich.seit tagen haben
wir diese wiedervereinig.gehirnwäsche auf allen kanälen."

die ein oder andere doku diesbezüglich hätte dir sich gut getan.

das dafür xxx tausende menschen in der ddr ihr leben/freiheit/++ aufs spiel gesetzt haben ist dir offensichtlich bis heute noch nicht bewusst/klar !

was glaubst du wieviel der montagsdemonstranten in leibzig oder wo auch immer in dieser zeit brutal verbrügelt/verhaftet +++ wurden ????

ein einziger durchgeknallter stasioberst/verantw. hätte die möglichkeit/befehlsgewalt gehabt dort ein blutbad an..... !

und wenn man sich die heutigen und damaligen aussagen dieser demonstranten ....... steht/ist der/die nächste umsturz/revolte ... bereits absehbar ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.360.060 von Wilbi am 10.11.09 20:10:01die umtauschquote ddr mark zur damalige d mark hätte einfach, wie im damaligen freien bankensystem
1:12 bis 1: 14 sein müssen...

den rest kannste dir selbst ausrechnen

und nicht eine festgesetzte quote auf kosten der brd bürger.


aber nu ist es eh egal...19 jahre später brauch man darüber nicht zu lamentieren...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.362.095 von monika1955 am 11.11.09 04:03:51ach Gottchen, bist du lustig....:rolleyes:

die paar Handvoll traumtänzerischer Idealisten, die später auch keine bestimmende politische Rolle spielten....
.....sie sind nicht repräsentativ für die Masse der "Revolutionäre" !!

die "Revolutionäre" wollten nicht die "Freiheit", sie wollten die D-Mark - willst du das bestreiten ? :rolleyes:

einem dsR liegt es ferne, die "Revolutionäre" verächtlich machen zu wollen - im Gegenteil :
sie haben für ihre rationalen finanziellen Interessen gekämpft - und das ist absolut legitim :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.365.224 von clelia am 11.11.09 14:10:03:confused:


ökonomisch gesehen richtig... noch besser wäre es gewesen, man hätte den den bürgern der sbz gleichmäßig wertgutscheine oder anteilscheine am noch vorhandenen volksvermögen gegeben.

Damit wäre jeder bürger gleichmäßig auch am anteil von grund und boden etc. so vermögend und damit persönlich kreditwürdig und beleihbar geworden, dass sich daraus die notwendige dynamische marktwirtschaftliche geldvermehrung durch verschuldung von selber ergeben hätte.
möglicherweise hätte die damalige zone heute ohne transferleistungen eine höhere wirtschaftsdynamik.

zur ehrenrettung der damaligen eingesperten bürger der sbz möchte ich bemerken, dass sie m.e. richtig gehandelt haben, aber letztendlich von unserer politk und industrie,banken etc. praktisch enteignet worden sind.

ironie der geschichte, dass nicht die sozialisten den bürger am schluss um das vorhandene staatsvermögen aller enteignet haben, sondern die kapitalisten...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.365.406 von Deeskalationsstrateg am 11.11.09 14:28:49"ach gottchen bist du lustig ...die revolutionäre wollten nicht die freiheit,sie wollten die d-mark - willst du das bestreiten ?"

ja,ja das waren natürlich keine unterdrückten,bespitzelten,eingesperrten und gedemütigten ..sondern alles verkappte/verlogene D-mark geilen materialisten ..ha,ha ...träum weiter ...L O L

auch dir hätte die eine/andere doku in den letzten tagen/wochen helfen können .. passte aber natürlich nicht in dein weltbild/realität ! ist mir schon klar

"die paar handvoll traumtänzerischen idealisten (ja,ja du "kleiner" volksverdummer/realitätsverbieger ... iss schon klar)
die später auch keine bestimmende politische rolle spielten ..
SIE SIND NICHT REPRÄSENTATIV FÜR DIE MASSE DER "REVOLUTIONÄRE" !!

glückwunsch ..zu deiner mit dünnschiss .. verlogenen ....welt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.362.095 von monika1955 am 11.11.09 04:03:51Warum werden ehemalige SED-Bonzen und IMs in die Landtage gewählt?
So schlimm kann's für die Mehrheit im Nachhinein nicht gewesen sein, und Angela Merkel hat das DDR-System auch unbeschadet überstanden.

Die DDR-Opfer sind vergessen - die, die abhauen wollten, die, die dem DDR-Sozialismus kritisch gegenüberstanden, die, die offen ihren Protest gezeigt haben und die, die das System insgesamt verweigerten.

Die ehemaligen politischen Häftlinge werden in 5 Jahren, wenn dann 25 Jahre Wiedervereinigung gefeiert wird, wieder vor die Kameras gezerrt als Zeitzeugen, damit sie über dieses Unrechtssystem berichten - Sendezeit ca. 5 Minuten, das Interview wird dann auch wieder ein Entertainer führen.

Demonstrationen/Revolutionen bergen immer die Gefahr, dass einer durchknallt...!


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