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Türkei - Erdogan bezeichnet Schweizer Minarett-Verbot als "faschistisch" - 500 Beiträge pro Seite



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http://derstandard.at/1259280928741/Reaktionen-Erdogan-Fasch…

"...Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat das Neubau-Verbot von Minaretten in der Schweiz als Zeichen einer "zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa" kritisiert. Islamophobie sei wie Antisemitismus ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte Erdogan am Dienstag vor der Parlamentsfraktion seiner Regierungspartei AKP in Ankara, wie der Fernsehsender Kanal 7 berichtete. Die Entscheidung zum Minarett-Verbot müsse korrigiert werden.
..."

http://www.welt.de/die-welt/politik/article5151660/Tuerkisch…

Türkischer Premier: Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen

10.11.2009

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat erklärt, seine Regierung könne im Sudan keinen Genozid erkennen. "Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen", sagte Erdogan. Daher sei der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar al-Baschir in der Türkei willkommen.
..."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,221442,00.html

"...Unsere Minarette sind Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen", hatte Erdogan noch Mitte der neunziger Jahre getönt und sich für diesen unverhohlenen Aufruf zum Krieg der Zivilisationen vier Monate Gefängnishaft eingehandelt. ..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.497 von Blue Max am 01.12.09 14:56:32der soll sich erst mal um die aktuellen christenmörder in der türkei kümmern
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.497 von Blue Max am 01.12.09 14:56:32Ausgerechnet der Erdogan muss hier ne dicke Lippe riskieren.


Christen in der Türkei

Menschenrechtsorganisationen beurteilen die Lage der türkischen Christen als kritisch. Christen dürfen für ihre Gemeinschaft keine Kirchen (oder andere Gebäude) bauen. Die Bürgerrechtsorganisation "Freedom House" berichtet, dass Christen, die sich in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben bekannten, von Polizisten wegen Störung der Ordnung festgenommen wurden.

[urlQuelle]http://de.wikipedia.org/wiki/Christen_in_der_T%C3%BCrkei[/url]
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.806 von ConnorMcLoud am 01.12.09 15:29:59Bist du wirklich sooooooooooooooooooooooo doof oder willst du nur provozieren?????????:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.497 von Blue Max am 01.12.09 14:56:32Türkischer Premier: Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen

Nee! Ist klar!
Die Armenier haben sich selber gegenseitig umgebracht!:mad:
Natürlich muß man die Entscheidung der Schweizer nicht gutheißen. Aber es ist schon äußerst dreist, wenn der MP eines Landes, wo Andersgläubige massiv in ihrer Glaubensausübung behindert werden, sich dermaßen echauffiert. Erdogan hätte es als Regierungschef in der Hand, genau das, was er für seine Glaubensgenossen einfordert, umgekehrt den religiösen Minderheiten in der Türkei zuzugestehen. Solange er das nicht macht, ist er unglaubwürdig, und das beweist seine Intoleranz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.487.832 von MFC500 am 01.12.09 17:01:24Ausnahmsweise muss ich dir absolut recht geben!
Mit solchen Parolen und Verhalten von Erdogan braucht man sich nicht zu wundern dass fast keiner die Türkei in der EU haben will!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.487.860 von Frenchmen am 01.12.09 17:04:19Die Türkei liegt auch weitestgehend in Asien, daher haben die in der EU nichts zu suchen.
Ich würde mir in Deutschland auch eine Volksabstimmugn über die Minarette wünschen und es würde kaum anders ausfallen ,als in der Schweiz.
Meine Vorschreiber habe alle Recht, bis auf.......meinen liebsten Connor, aber der ist nur böse das seine besetzten Häuser in Berlin geräumt wurden:laugh::laugh:
Frenchmen alles Ok bei dir?
Hast dich über die Scjweiz auch gefreut,gelle.
Das ist doch die Strategie, um es mal laut zu sagen.

Mein früherer Glaube versteckt sich hinter solchen Äußerungen hinter der Religion, aber handelt im Gegensatz im eigenen land noch viel härter.

Auch einer der Gründe warum ich jetzt an nichts mehr glaube.


Bucht mal einen Reisebus malt ein paar Kreuze drauf und macht mal eine Rundreise durch die Islamischen Länder.

In der Türkei hat der Bus keine Fenster mehr, im Sudan ist die hälfte in Haft und wenn ihr wieder in Köln seid ist der Rest der Insassen auch tod.

Im Islam wird leider keiner anderen Religion eine Chance gegeben, auch wenn vor Hunderten Jahren noch der Islam eine freie Religion war und anderen Religionen eine Chance gegeben hat.

So gut wie alle Symbole der Neuzeit sind nachträglich hinzugefügt worden um die Islamisten als Einheit darzustellen. Hätte ich in der Schweiz gelebt, hätte ich auch gegen die Minarette gestimmt.

Das Symbol ist der Knackpunkt und nicht der Turm mit dem Opernsänger drauf.

DIE MEISTEN Islamisten in der EU nutzen den Glauben um hier Parallelwelten aufzubauen. In der Heimat werden die meisten eh verfolgt und haben keine Chance auf Arbeit usw. Daher wandern sie in Massen aus. Ist einer von der Familie da kommt der Rest auch. Es geht einfach darum, dass die Vorteile des Westens ausgenutzt werden und am besten alle im Westen auch noch die Religion aufgezwungen bekommen.

Spache lernen warum? Anpassen warum? Frauen die gleichen rechte geben, warum? Die eigenen Töchter umbringen, natürlich.


Um die weitere Verbreitung zu sichern wird nun verlogen auf der Rassismusschiene rum geritten.

Aber frag mal die Kurden..dürfen die ihre Religion in der Türkei ausüben? Oder die Kurden im Irak, nach dem Gaseinsatz von Sadam gibts aber nicht mehr viele.

Ich wäre für eine ähnliche Befragung im Rets der EU. Ich bin froh das hier die Frauen arbeiten dürfen (2 Gehälter sind ebsser als 1), das sie anziehen dürfen was sie wollen (im Sommer ist es sooo schön)
Und das die Frauen hier sich die Männer selber aussuchen dürfen.( Meine Schwiegermutter kann mich bis heute nicht leiden)

in dem Sinne, denkt mal tiefer nach und schreit nicht sofort das wäre Rassismus...
:confused:


recep tayyip erdogan muss und wird als gewiefter taktiker und politiker seine rolle weiter so spielen, wie er dies hier hervorragend vorführt.

indem er endlich mit hilfe der schweizer dankbar die rolle der verfolgten unschuld spielen kann, werden ihm als führer seiner türkischen interessenpartei die stimmen mit begeisterung nachgetragen, die sich in europa heimatlos und entwurzelt fühlen.
mithin einige millionen, die er in der türkei selber niemals fischen könnte..

was folgt???

Wenn er diese rattenfänger- melodie weiter so schön flöten wird, dann wird die gewünschte konsequenz daraus die gründung einer türkischen islampartei in allen europäischen ländern sein müssen.

resultat daraus???

wenn sie es danaach schaffen sollten, einer etablierten partei als steigbügelhalter zu dienen, dann haben sie praktisch mit einem minimum an stimmen eine ungeheure macht und damit einflussmöglichkeiten in ihrem sinne..

und dann????


spätestens jetzt wird im übrigen europa als natürliches gegengewicht die rechte noch stärken werden als jetzt ohnehin schon.

wahrscheinlich und für mich wünschenswert sogar mit eintrittskarte in den deutschen bundestag.

das ende????

die gegensätze werden sich von beiden seiten provoziert hochschaukeln und wir haben damit endlich das, was jeder mit einigem klarem verstand seit jahren vorausgesehen hat, nämlich bürgerkriegsähnliche balkan-verhältnisse in europa für die nächsten jahrzehnte.

das natürliche ende einer selbstillusionierung von multkulti-irren...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.156 von RAMSES-II am 01.12.09 17:29:07Liebr Ramses, die Schweizer haben nachgedacht und in ganz Europa wäre das Ergebnis ähnlich, daher keine Angst die öffentliche Meinung und die Veröffentlichte Meinung gehen weit auseinander in unserem Land.
Wenn den Wächtern der PC die Argumente ausgehen, kommt das Totschlagsargument mit Nazi, rechtsextrem usw.
Die Leute blicken so lansgam wie es läuft, jetzt sind halt 57% der Schweizer Rassisten.Na und.
Irgendwann wacht der deutsche Michel auch auf.
Das mit dem Rassismusvorwurf finde ich spannend!

Lt. Erdogan sind Moslems dann also eine Rasse. :eek:
Also doch keine Religion?
Stellt sich vor allem die Frage, sind Katholiken und Protestanten dann auch unterschiedliche Rassen?

Oder ist Erdogan einfach ein nur ein bischen plemplem in der Birne?

Hm... Fragen über Fragen
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.487.944 von rep am 01.12.09 17:12:32Hast dich über die Scjweiz auch gefreut,gelle

Was für eine Frage!:D

Klar habe ich mich sehr gefreut und habe sogar ein Gläschen auf diese mutige Schweizer getrunken!
und ich hoffe sehr, dass es nur die Initialzündung ist für eine riesen Gegenbewegung in ganz Europa!

Bin Stolz auf die Schweiz! (das einzige Land in Europa wo Demokratie wirklich Demokratie ist!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.613 von Frenchmen am 01.12.09 18:05:17Hallo Frenchmen,

über die Schweizer habe ich mich auch gefreut. Sehr sogar. Eine Ini-
tialzündung wird das allerdings nicht. Jedenfalls nicht in dem Sinne,
dass es jetzt mehr Volksabstimmungen geben wird. Ganz im Gegenteil!
Jetzt sind alle gewarnt, haben die Hosen voll und niemand wird es
riskieren, dass Völker ihre Meinung derart gegen den verordneten
Mainstream äußern.

Und jeder hat auch kapiert, dass es da nicht nur um Minarette ging.
Sondern um die schleichende Islamisierung Europas. Der die Be-
völkerungen aller europäischen Länder mit großem Misstrauen gegenüber-
steht und sich von ihren jeweiligen Regierungen dabei verraten fühlt.
Eine solche Watsche riskiert niemand mehr. Hier wird gar nichts mehr
abgestimmt!

Das Folgeszenario wird allerdings das von Nannsen geschilderte sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.488.895 von Goedecke_Michels am 01.12.09 18:33:02Hi!:)
Leider liest man Dich sehr selten hier!:cry:

Naja? Italien und Dänemark möchten das auch, glaube ich!
Ich denke, dass ähnliche Ergebnisse wie in der Schweiz zu erwarten sind! Dann wäre die Schweiz nicht mehr allein der "Böse" !! Dann würden sich (zumindest hoffe ich es) andere Regierung Gedanken machen!
Dass die Moslems selber schuld sind an diese Spirale, wollen sie natürlich nicht wahr haben! Jetzt wird auf hohen Niveau gejammert!!:laugh:
Wahrscheinlich wird das Szenario von Nannsen wahr werden!
Aber die eindeutige Schuld gebe ich allein diesen bornierten dummnaiven Gutmenschen, die uns mit Gewalt einprägen wollen dass Islam Frieden ist!

Auf jeden Fall sehr schön Dich wieder zu lesen!
Liebe Grüsse! Salut :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.054 von Frenchmen am 01.12.09 18:51:19Bei Abstimmungen in Italien und Dänemark mache ich mir auch keine
Sorgen.

Aber kannst Du Dir vorstellen was los wäre, wenn jemand in Deutsch-
land, Frankreich oder Schweden auch nur auf die Idee käme, eine
solche Volksabstimmung zu initiieren?

Der Bürgerkrieg wäre da. Die Initiatoren praktisch tot.

Liebe Grüße auch an Dich!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.139 von Goedecke_Michels am 01.12.09 18:59:40:confused:

deshalb spielt irgendeine rücksichtnahme aus schwäche auch keine rolle mehr, denn der bürgerkrieg kommt m.e. sowieso.

warum also nicht ein bisschen früher, wenn damit die erfolgsbedingungen für die islamisten noch denkbar schlecht stehen.

je länger damit gewartet wird, so mehr verschieben sich die bedingungen wie zu ungunsten der europäer... weil wir von ihnen überzeugt (im sinne der biologische bedeutung )werden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.213 von Nannsen am 01.12.09 19:07:49Ich bin ja bei allem, was Du zu diesem Thema schreibst, ohnehin voll
bei Dir.

Das Szenario, dass Islamisten zu politischer Gewalt in diesem Land
gelangen, macht mir allerdings auch die größten Sorgen. Ich halte es
übrigens nur für eine Frage der Zeit. Die Unterwanderung der etablierten
Parteien spricht da ja jetzt schon eine deutliche Sprache. Man schaue
sich nur eine Landesliste der Linken an. Und sicher werden wir auch
eine islamische Partei erleben. Man stelle sich eine Rot-Grün-Halbmond
Regierung vor. Ich denke auch, dass das erdrutschartige Wählerbewe-
gungen nach rechts auslösen würde.

Weshalb ich den zweifellos kommenden Eklat auch lieber früher als
später sehen würde. Kommen wird er auf jeden Fall.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.365 von Goedecke_Michels am 01.12.09 19:27:31Es bedarf ja keiner Islamsichen Partei, wir haben doch Claudia Roth:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.493 von rep am 01.12.09 19:43:50Du meinst die, die schon seit vielen Jahren Türkeipolitik macht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.139 von Goedecke_Michels am 01.12.09 18:59:40In Frankreich hätte damals Le Pen fast gewonnen!:D
Aber alle Partei (von Kommunisten bis rechte) waren sich einig um gegen ihn zu wählen!
Was meinst Du was da los gewesen wäre bei einem Le Pen Sieg!:laugh:
Ausgerechnet Frankreich das sich so aufgeregt hatte über die Koalition in Österreich damals!
Alle Politiker sind Heuchler und Lügner! Ein Paar Ausnahme abgesehen wie Sarrazyn und co.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.811 von Goedecke_Michels am 01.12.09 20:19:07Jo,
genau die:D

Wilders will gerne in den Niederlanden über Minarette abstimmen lassen und wie man so hört gibt es Initativen das europaweit zu bündeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.894 von Frenchmen am 01.12.09 20:30:29Du sprichst mir aus der Seele. Man denke nur an Haider. In Kärnten
steht das Minarettverbot jedenfalls seit Jahren in der Landesver-
fassung.

Warum sich Politiker hierzulande eine derartige Selbstbeschränkung
auferlegen verstehe wer will. So richtig wollen kann den ganzen Unfug,
den wir aus PC-Gründen hier zelebrieren doch nun wirklich niemand.

Wir verhängen Hallenbäder am Frauenbadetag, singen in Kindergärten
keine Weihnachtslieder mehr, benennen Pferde um, bauen Moslem-Kranken-
häuser (Niederlande) und tauschen auf Friedhöfen die Erde aus (Schweiz).
Anstatt mal ein Machtwort zu sprechen und klarzustellen, was eine
Gast- und was eine Gastgeberrolle bedeutet.

Statt dessen benehmen wir uns wie Idioten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.961 von rep am 01.12.09 20:39:45Daraus wird nichts. Das schwöre ich Dir! Weil das Ergebnis verhersehbar
ist.

Ich darf an die geplante Demonstration gegen die Islamisierung Eu-
ropas, die in Brüssel stattfinden sollte war, erinnern. Sie wurde
schlicht verboten. Weil man mit Ausschreitungen der muslimischen
Seite rechnete.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.054 von Goedecke_Michels am 01.12.09 20:52:17Anstatt mal ein Machtwort zu sprechen und klarzustellen, was eine
Gast- und was eine Gastgeberrolle bedeutet


Ganz genau!
Was mich am meisten ärgert, sind diese "Gutmenschen", die uns sofort an den Pranger als böse Nazi stellen wenn wir uns so äussern!! Dabei sind wir beide (so schätze ich?) gastfreundlicher als alle diese "angebliche" Gutmenschen!
Du wirdst lachen, aber ich habe hier ein auch Türken unter meinem Freundeskreis und ich staune immer wieder, weil sie voll meiner Meinung sind! Sie beschimpfen ihre eigene Landsleute aber vor allen Dingen diese eierlose Politiker, die unfähig sind Grenzen zuziehen!
Was würden diese "angebliche" Gutmenschen tun wenn sie Gäste zuhause hätten, die ihre Töchter vergewaltigen, stehlen und Gastgeber krankenhausreif schlagen???
Dreimal darf man raten!:laugh:

Ich war beim Notar und habe einen Vertrag ausgesetzt!
Sollte meine Tochter mit einem Moslem liiert sein, wird sie enterbt! Punkt! Falls es ein Leben nach dem Tod gibt, möchte ich mich nicht von da oben auch noch ärgern!:laugh:

Übrigens:
Unsere Politiker benehmen sich nicht wie Idioten, sondern sind einfach Feiglinge! Als ob das Volk nicht langsam reif wäre, die Wahrheit zu erfahren!
Durch diese feige Politiker wird eines Tages Europa in Chaos versinken! Es dauert nicht mehr lange!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.080 von Goedecke_Michels am 01.12.09 20:56:15Weil man mit Ausschreitungen der muslimischen
Seite rechnete.


und ich dachte, Islam ist Frieden??? :laugh::laugh:
Hallo zusammen

Mehrheitlich sind hier Postings, denen ich mich sachlich anschliessen kann.

Ich persönlich habe zwar anders abgestimmt und bin über das Resultat entäuscht. Ich respektiere aber klar, dass die Mehrheit der Stimmenden anderer Ansicht war. Ein Volksentscheid wird in einer direkten Demokratie als höchste Instanz betrachtet und ist dementsprechend zu akzeptieren.

In Deutschland gewinnt Schwarz-Gelb ja auch nicht eine Mehrheit und nachher regiert Rot-Rot.

Ganz zentral finde ich den hier mehrmals erwähnte Punkt, was wäre, wenn in einem anderen Land über die gleiche Frage abgestimmt werden könnte? Etliche Politiker wie der französische Aussenminister fühlen sich im Moment legitimiert, den Entscheid zu kritisieren statt sich die Frage zu stellen, wie würde "mein" Volk abstimmen? Nach meinen Presseinformationen müsste man sich gerade in Frankreich diese Frage stellen.

In der Türkei fangen wir erst gar nicht an. Ein Schnellkurs schon nur zum Wort "Demokratie" dauert sicher länger als eine Generation!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.378 von Frenchmen am 01.12.09 21:34:18Schmunzel. ;) Das mit dem Frieden hast Du irgendwie falsch verstanden.
Das ist so zu verstehen, als ob Politiker von Ehrlichkeit reden.

Was die politische Couleur angeht, da bin ich hier schon genauso in
die rote wie in die braune Ecke gestellt worden. Je nach dem, wer mich
gerade nicht mochte. Mir ist das gleich. Ich sehe mich in der Ecke
des gesunden Menschenverstandes. In der ich Dich getroffen habe. Und
ich denke, genau da sollten wir auch bleiben. Und über Deine türkischen
Freunde lache ich kein Bisschen. Gesunder Menschenverstand und gute
Manieren sind doch keine Frage der Nationalität. Ich habe in der
Türkei Türken kennen gelernt, die mir meinen größten Respekt ab-
gerungen haben. Hier leider noch nicht.

Und was Dein postmortales Wohlbefinden angeht, da weiß ich nicht,
ob Deine testamentarische Verfügung nicht als sittenwidrig ange-
fochten werden könnte. Ich drücke Dir einfach die Daumen, dass sie
gar nicht zum Tragen kommt.

Was Deine Einschätzung zu Politikern angeht, da sind wir ja seit
langem einer Meinung. Das "Volk" hat längst kapiert was Sache ist.
Weshalb ich auch glaube, dass es nicht mehr lange dauert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.378 von Frenchmen am 01.12.09 21:34:18Sollte meine Tochter mit einem Moslem liiert sein, wird sie enterbt

Dir ist wahrscheinlich gar nicht bewußt, daß du dich in keinster Weise von den von dir - verbal - so vehement bekämpften Fundamentalisten, Fanatikern oder wie immer man sie bezeichnen will, unterscheidest. Euch verbindet dasselbe dumme und intolerante Gedankengut.

Was würden diese "angebliche" Gutmenschen tun wenn sie Gäste zuhause hätten, die ihre Töchter vergewaltigen, stehlen und Gastgeber krankenhausreif schlagen???


Du redest unglaublichen Käse, da fehlen mir wirklich die Worte
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.789 von MFC500 am 01.12.09 22:23:06Ja!
Mister "Gutmensch"!!

Warum intolerant?? Ich habe nur geschrieben, dass ich sie enterben würde! Mehr nicht! Oder habe ich geschrieben, ich würde ihren moslemischen Freund verprügeln??? Wenn die Liebe soooo stark ist, braucht sie mein Geld nicht oder?? Also erstmal Gehirn einschalten, richtig lesen und dann posten!:D

Und von dir, als dumm und intolerant tituliert zu werden ist für mich der schönste Kompliment!!:D:D
Ausgerechnet Erdogan muss sein Maul in dieser Sache aufreissen.
In der Türkei - wie auch in jedem anderen islamischen Land darf man nicht mal 'ne Kirche ohne Kirchturm bauen, geschweige denn mit Turm.
In manchen islamischen Ländern ist sogar der blosse Besitz einer Bibel unter Strafe gestellt.
Soll der Herr doch gefälligst erstmal vor der eigenen Türe kehren.

Und was das ganze mit Rassismus zu tun haben soll, will sich mir beim besten Willen nicht erschließen.

Handelt es sich bei der islamischen Glaubensgemeinschaft denn neuerdings um eine Rasse?
Und ein z.b. deutscher Konvertit wechselt mit seiner Glaubensbezeugung von der deutschen zur islamischen Rasse?
Oder wie hat man sich dieses vorzustellen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.487.944 von rep am 01.12.09 17:12:32Hitler hat in der Volksabstimmung vom 19.8.1934 89,9% der Stimmen erhalten.:eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.491.110 von ConnorMcLoud am 01.12.09 23:51:48:rolleyes: Die Kommunisten in der Ostzone haben bis 1989 99% bekommen
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.975 von Frenchmen am 01.12.09 23:04:38Und von dir, als dumm und intolerant tituliert zu werden ist für mich der schönste Kompliment

Freut mich für dich, wenngleich ich dich nicht als dumm bezeichnet habe. Wie sagtest du so treffend: Also erstmal Gehirn einschalten, richtig lesen und dann posten. Gilt insbesondere für #27.

Übrigens, um dein schiefes, vorurteilbehaftetes Weltbild ein bißchen ins Wanken zu bringen (gerade auch mit Bick auf #27):

...
Ausschlaggebend für die landesweite Mehrheit war - ebenfalls ähnlich wie in den Niederlanden und Belgien - nach Überzeugung der beiden PolitologInnen Regula Stämpli und Michael Hermann die hohe Zustimmung von Frauen, die sich als Feministinnen und als links verstehen und zum Teil bei den Grünen oder der Sozialdemokratischen Partei aktiv sind. "Diese Frauen wollten ein Zeichen setzen gegen eine Kultur, die sie als autoritär, machohaft und aggressiv empfinden", erklärt Hermann. Sie verbänden mit dem Islam vor allem Burka, Scharia, "Ehrenmorde" und andere Formen der Unterdrückung von Frauen....
http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/frauen-gegen-mi…

Ist schon ärgerlich, daß ausgerechnet diese doofen Gutmenschen zum Erfolg des Referendums beigetragen haben, gelle? Da wird doch das ganze Feindbild zerstört! Unerhört sowas.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.491.393 von MFC500 am 02.12.09 07:31:39"Ausschlaggebend für die landesweite Mehrheit war ... nach Überzeugung der beiden PolitologInnen..."

Bitte genau lesen, das ist nur eine Vermutung. Gegen diese Vermutung spricht, daß die Minarettgegner vor allem im ländlichen Raum und nicht in den großen Städten punkten konnten. Und die Linksschickeria wohnt nun mal überwiegend in großen Städten.

Mir kommt es so vor, als ob vielen linken Schnarchnasen so langsam dämmert, was sich da anbahnt. Deshalb setzen sie sich vorsorglich an die Spitze der Bewegung, um wieder mal die Deutungshoheit zu haben. Wenn die wirklich ein Problem mit dem Islam hätte, wäre es ein leichtes gewesen, sich vorher entsprechend zu artikulieren. Das hat aber keiner von denen getan.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.486.497 von Blue Max am 01.12.09 14:56:32Türkei - Erdogan bezeichnet Schweizer Minarett-Verbot als "faschistisch"


War es nicht auch Erdogan, der sich wie folgt äusserte:

Die Moscheen sind unsere Kasernen. Die Minarette sind unsere Bajonette. Und die Kuppeln sind unsere Helme.”


Man muss Erdogan recht geben.

Man sollte den Schweizern verbieten gegen die Kasernen, Bajonette und Helme des Islamzu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.489.213 von Nannsen am 01.12.09 19:07:49warum also nicht ein bisschen früher, wenn damit die erfolgsbedingungen für die islamisten noch denkbar schlecht stehen.

je länger damit gewartet wird, so mehr verschieben sich die bedingungen wie zu ungunsten der europäer... weil wir von ihnen überzeugt (im sinne der biologische bedeutung )werden...


im Sinne unserer abendländisch christlichen Kultur lieber die Hand aus der Hose und im Sinne des Humanismus öfter mal ans Ficken denken!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.789 von MFC500 am 01.12.09 22:23:06Jetzt kommen sie halt alle aus ihren Höhlen gekrochen die vom Hass zerfressenen notorischen Rechtspopulisten. Endlich kann man sich mal wieder von einer Welle mitreißen lassen und sich dabei das eigenes Selbst- und Weltbild bestätigen.
Nun kann man sich selbst zureden, dass man alles richtig ermacht hat, dass der Fremdenhass, die militante Ablehnung und propagandistisch aufgezäumte Antipathie, die man ständig in die Welt hinausposaunt hat, endlich mehrheitsfähig geworden ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.660 von Prospel7 am 02.12.09 11:02:54:confused:


moin, mein lieber prospel7


dein beitrag ist in der analyse richtig. ich würde jedes wort so unterschreiben.
wir sind uns scheinbar nur noch minimal in der konsequenz und in der wirkung uneinig. wird aber noch, da bin ich optimistisch...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.660 von Prospel7 am 02.12.09 11:02:54Ein aufschlussreiches Posting - wegen des darin verwendeten Vokabulars.

Verrät einiges über den User selbst und erinnert an die Diktion etwa des KBW in Flugblättern an deutschen Unis in den 70er/80er Jahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistischer_Bund_Westdeutsc…).
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.975 von Zaroff am 02.12.09 11:45:42Guten Morgen Zaroff
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.897 von Milkandmoney am 02.12.09 11:36:02Es wäre ja ein Wunder gewesen, wenn nicht irgend ein in der Verganheit- hängengebliebener hier den Kommunismusverdacht herausgeholt hätte. Wer die dumpfe Xenonphobe Hysterie nicht goutiert, ist als kommunistisch infiltriert.So so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.132 von farniente am 02.12.09 12:05:09:confused:

moin farniente,

Die fremdenangst als solche ist positiv, weil von der natur so sinnvoll gewollt. ich vermute, du hast wie alle anderen auch, deine kinder so erzogen, dass sie nicht mit fremden gehen sollen usw.

deshalb liegt mein verehrter freund prospel7 u.a. hier völlig daneben, wenn er die natürliche frendenvorsicht und angst als keule verwendet....
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.163 von Nannsen am 02.12.09 12:10:30Hallo geliebte Fischhaut,

wie man an manchen Postings sieht wird selbst bei den selbsternannten Vordenkern der Nation ein Posting weder gehaltvoller noch logischer nur durch den wilden Gebrauch von Fremdwörtern.

In der Regel versucht der Schreiber solcher Postings nur zu beeindrucken, d.h. einen Wissensstand vorzutäuschen den er nicht hat.

Als alte 68erin habe ich bereits während meines Studiums diese Schaumschläger "abgöttisch geliebt".
:confused:

hm, etwas schwacher abgang, aber was solls....

immerhin hat mein hochgeschätzter prospel7 die notwendige veränderung der menschen mit den dafür notwendigen mentalitäten richtig erkannt. genau dieser typ mit dieser einstellung ist für die kommende zeit als gegengewicht zu den prospels dieser welt gefragt, weil sie sich in die u.a. auch von mir gewünschte richtung instrumentalisieren lassen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.378 von Frenchmen am 01.12.09 21:34:18>>>Sollte meine Tochter mit einem Moslem liiert sein, wird sie enterbt! <<<

Bravo!
ich erinner mich noch gut als beim fussball der schwezer bus mit steinen beworfen wurde und die türkische mannschaft die schweizer mannschaft angriff.
mit dem minarettverbot hat sich die zivilisierte welt an den asozialen gerächt, und das ist gut so.
sollen sie doch in ihr land zurück, wo ist das problem ?...ach ja...ich vergass..dort kann man sich nicht so gut durchschnorren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.247 von Nannsen am 02.12.09 12:22:48Kann es sein, dass du dich mit deinem Westentaschen-Machiavellismus versuchst in göttliche Höhen zu schrauben? Na, dann viel Spass dabei!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.492.660 von Prospel7 am 02.12.09 11:02:54dass der Fremdenhass

Es gibt keinen Fremdenhass! Muss es ja selber wissen! Ich als Migrant habe ihn nie gespürt!

Aber es gibt in der Tat Bedenken gegen Gäste, die sich nicht als Gast benehmen sondern als Herrscher!
Wer das nicht einsieht, muss sowas von blind sein!

Die mutige Schweizer haben den ersten Schritt gemacht!
Weitere werden in ganz Europa folgen und das ist gut so!

Bin ganz stolz auf unsere schweizer Freunde!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.163 von Nannsen am 02.12.09 12:10:30Die fremdenangst als solche ist positiv, weil von der natur so sinnvoll gewollt.

Deine vulgärdarwinistischen Ansichten sind ja immer wieder ganz lustig, auch wenn sie aus dem 19. Jahrhundert stammen.

Diese von der Natur gewollte Fremdenangst soll vor allem unter Affen weit verbreitet sein.

:laugh::laugh:

Man könnte sagen: Die Menschheit sollte sich weiterentwickeln, nicht zurück wie du es vorschlägst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.283 von Waldsperling am 02.12.09 12:27:58Merci!:)
und viele Grüsse!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.357 von Zaroff am 02.12.09 12:34:50:confused:

moin, mein lieber zaroff


hm, man könnte sicher über unsere menschliche, aus vorsicht geborene erziehung zum fremdeln trefflich streiten..
. habe aber heute leider den eindruck, dass deine sonst so brilliante und intellektuelle schärfe umgeschlagen ist in bisher ungewohnte auf krawall gebürstete krachmacherei.

sollte dies aber deine referenz an die neue zeit sein. ...mir auch willkommen...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.462 von Nannsen am 02.12.09 12:44:55Das ist keine Antwort, von Krachmeierei meinerseits keine Spur.

Sozialdarwinismus, so nennt man das was du hier verbreitest, ist der vulgäre Bastard der Evolutionstheorie.

Leider hat sich nun gezeigt, daß diese Theorie weder als politischer Leitfaden taugt noch zur Prognose gesellschaftlicher Entwicklungen. Darüber könnte man lange diskutieren.

Deswegen nur ein Hinweis: Auch die Zusammenarbeit von Tieren und von Menschen ist ein Produkt der Evolution. Ohne gesellschaftliche Zusammenarbeit würden wir noch auf den Bäumen herumklettern. Mir scheint, daß ist es, wo du - in letzter Konsequenz - hinwillst.

Außerdem fällt mir auf, daß du dich in letzter Zeit ziemlich radikalisiert hast. Deien Argumente ware schon mal vier besser. Hat das mit deinem zunehmenden Alter zu tun?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.325 von Prospel7 am 02.12.09 12:31:39:confused:



nein, warum sollte ich.... da bin ich schon...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.544 von Zaroff am 02.12.09 12:54:48:confused:

ach shit, ich hatte vollkommen vergessen, dass du immer das letzte wort behalten must...

das thema hast du ohnhin verfehlt.... aber auch das nicke ich freudig, dir damit ausdrücklich rechtgebend ab.

der dümmere gibt nach oder so ähnlich... sollte es umgedreht sein, hast du immer noch recht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.555 von Nannsen am 02.12.09 12:56:07Dann bleib mal dort, umso schlimmer wird der Sturz.
Genickbruch garantiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.595 von Prospel7 am 02.12.09 13:02:02:confused:

du irrst dich mein lieber, weil die von dir mir zugemessene höhe in etwa unter meinen alten teppich passt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.544 von Zaroff am 02.12.09 12:54:48:confused:

Außerdem fällt mir auf, daß du dich in letzter Zeit ziemlich radikalisiert hast. Deien Argumente ware schon mal vier besser. Hat das mit deinem zunehmenden Alter zu tun?



ja..... und ich finde das gut so, denn alter macht weise...naja, zumindestens ist dies meine selbsteinschätzung..;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.638 von Nannsen am 02.12.09 13:07:59Da du dich nach eigener Aussage schon dort befindest, weiß endlich wie du wohnst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.668 von Nannsen am 02.12.09 13:11:13Es gibt auch den geistigen Verfall im Alter, und aus meiner Sichtweise scheint das eher bei dir wirksam zu sein. Denn was du in letzter Zeit von dir gibst ist alles andere als weise.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.711 von Zaroff am 02.12.09 13:16:01:confused:

das du nicht rechthaberisch und anmaßend bist, ist bekannt...
sonst dürfte dir bekannt sein, dass die weisheit und schönheit immer im auge des betrachters liegt......
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.698 von Prospel7 am 02.12.09 13:14:55:confused:

ich habe doch nie ein hehl daraus gemacht, dass ich äußerst bescheiden bin, oder..;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.758 von Nannsen am 02.12.09 13:20:39Nein Nannsen, das gilt nur für die Schönheit.

Weisheit ist natürlich nur demjenigen erkennbar, der selbst über gewisse geistige Fähigkeiten verfügt. Zur Weisheit gehört vor allem eine gewisse Abgeklärtheit, ein über den Dingen stehen. Davon sehe ich bei dir nichts.

Ich sag dir das in alter Freundschaft und ich meine das ernst, nicht rhetorisch. Vielleicht kannst du noch was dagegen tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.490.378 von Frenchmen am 01.12.09 21:34:18Sollte meine Tochter mit einem Moslem liiert sein, wird sie enterbt!


Da ist sie ja ...die Toleranz, die die Christenmenschen immer von anderen einfordern !;););)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.766 von Nannsen am 02.12.09 13:21:52Angenehm dürfte es aber nicht darunter zu leben sein, bei dem was manche zeitlebens dorthin kehren. Jetzt verstehe ich manches.Danke für die Aufklärung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.668 von Nannsen am 02.12.09 13:11:13Hallo mein alter Freund,

brauchst Du Hilfe ?

Also früher nannten solche Schmalspurmobber ihre geistigen Ausbrüche gegenüber der Gesellschaft, dem Prof ... und überhaupt, ein sit in.
(Aufblasen einfachster Dummheiten in flachgeistige Tiefen haben die schon immer geliebt das war deren Markenzeichen, wie der Vollbart, der Joint und der Spiegel auf der Hutablage, nicht zu vergessen die hohe Dichtkunst bei vermeintlich Geistesblitzen, wie z.B. "Unter den Talaren steckt der Muff von 1000 Jahren").

Was heute solche selbstverliebten "Leuchten" von sich geben ist mehr ein geistiges shit in.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.788 von Zaroff am 02.12.09 13:24:42:confused:

Weisheit ist natürlich nur demjenigen erkennbar, der selbst über gewisse geistige Fähigkeiten verfügt. Zur Weisheit gehört vor allem eine gewisse Abgeklärtheit, ein über den Dingen stehen.

hm. ich bin beeindruckt ob solcher, deiner einsicht... ich wünsche dir nun noch die von dir so erklärte weisheit...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.809 von ConnorMcLoud am 02.12.09 13:26:58:confused:


ja, ein wirklicher fortschritt, wenn man berücksichtigt, dass die missratene tochter nicht umgebracht wird, sondern der erzeuger einfach seine selbstverdiente kohle selber zu lebzeiten aufbraucht, bevor er diese seinem nicht geliebten schwiegersohn für den gleichen zweck hinterläßt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.883 von Nannsen am 02.12.09 13:35:14Vielleicht bringt sich die Tochter dann ja selber um. Aber das macht dem ausgemachten Christenmenschen sicher nichts, er kann ja alles beichten.:confused::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.848 von farniente am 02.12.09 13:31:08:confused:

brauchst Du Hilfe ?

natürlich, immer.... ich muss nachher z.b. noch meinen pferdestall selber ausmisten, weil mich die verliebte pferdepflegerin wegen ihres neuen zweibeinigen hengstes hängen ließ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.911 von ConnorMcLoud am 02.12.09 13:38:23:confused:


hm...merkwürdig flach deine einlassung.. aber trotzdem, ich bin heute schlecht gelaunt, da kommt es darauf auch nicht mehr an...

vermutlich wird die tochter sich freuen, dass der geliebte daddy sich seine alten tage noch richtig mit seinem geld zu lebzeiten schön macht und sich riesig für und mit ihm freuen.

so werden christen eigentlich erzogen... schade, du hast davon nichts mitbekommen...
Die Abgrenzung von Erdogan erspart hoffentlich manche EU-Beitrittsdiskussion. Er lebt im Land der Glücklichen und gut.

Die europäische Politikerkaste springt natürlich der Schweizer Wählerbotschaft nicht direkt bei, täte auch etwas politisch nicht so korrekt sein:rolleyes: Gefressen wurde die Ansage schon und zu einer abnehmenden Verbrüderungsbereitschaft führt spätestens Erdogan.

Erdogan signalisiert religiös inspiriertes Sendungsbewusstsein, gibt für westliche Gefilde ein überwunden geglaubtes Mittelalterbild. Bis auf Grünen-Claudia und rot-rote Berliner werden sich keine Fans für Absturzkanten auf ganzer Front finden. Die Religionskrieger stehen für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rückschritt, bleiben dank Eigenabgrenzung weg und mit den hier anwesenden Spinnern kommt man leidlich klar. Man denke an [urlMetin Kaplan]http://de.wikipedia.org/wiki/Metin_Kaplan[/url] oder die spätere Verfassungsschutzklientel.

Bei Gelegenheit mögen die Türken ihren gesellschaftlichen Rückfall aufarbeiten. Oder auch nicht:rolleyes:

Wer weiß:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.830 von Prospel7 am 02.12.09 13:29:12:confused:

ach weist du, mein lieber und mitfühlender freund, alles ist relativ. ich habe z.b. immer diesen typen in seiner antiken regentonne beneidet.

nicht etwa, weil es dort nach meinen begriffen gemütlich war, sondern wegen der geistigen freiheit des bewohners....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.351 von Frenchmen am 02.12.09 12:34:10Die mutige Schweizer haben den ersten Schritt gemacht!
Weitere werden in ganz Europa folgen und das ist gut so!


..was zwangsweise zu einer Radikalisierung in den Glaubensfragen und der praktischen Handhabung mit denselben führen wird. Das Umdenken in Europa wird bald einsetzen, weil Muslime mehrheitlich weder die Einsicht noch den Willen zur friedlichen Koexistenz besitzen.

Europäisches Demokratieverständnis ist nur bis zu einem bestimmten Punkt die geeignete Zweckwaffe gegen Verfächter alleinigen Glaubens.

Aus Stichelleien werden Provokationen und daraus Hetze. Wenn später fremde Bomben zünden und Selbstmordkommandos durch Europa schleichen, ist auch schnell Hass erzeugt. Dann ruft das Volk nach einem Führer.
Die Märtyrer Toten werden sich wundern, wenn Ihnen der Weg ins Paradies versagt bleibt, weil es statt Bomben und Granaten dann Schweineblut regnet.
Ein paar hundert Seiten Koran und sonst nichts, gegen 100 Jahre Wissenschafts- und Technologievorsprung. Wie das dann ausgeht ist völlig klar. Oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.926 von Nannsen am 02.12.09 13:40:27Alte Fischhaut,

also den Pferdemist musst Du selber wegräumen. Wenn Du fertig bist meldest Du Dich und wir machen machen ein gruppentherapeutisches Symposion auf dem un-tiring pool Northsea, naja ich meine einen kleinen Segeltörn.

Das entspannt ungemein, besonders wenn man weiß wo letztendlich der Weg dieser egozentrischen Idealisten hinführt.

Also bei denen von damals war es schließlich der süße Duft des Muffes der den weiteren Weg bestimmte. Man nannte das dann "den Weg durch die Instanzen". Die größten Schaumschläger waren dabei so erfolgreich daß sie sogar politisch unser Land anderen Ländern gegenüber vertreten durften und postwendend ohne UN-Mandat einen Angriffskrieg befohlen haben.

Und ? Törnen wir ein wenig ?
(PS: ich habe auch mal ein paar Fremdwörter eingebaut, mein Hund, der immer mitliest, hat sich kaputtgelacht)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.966 von Friseuse am 02.12.09 13:46:25Nicht ganz, einer Pluspunkt für Erdogan war stets die Tatsache, daß die Wirtschaft besser lief als vorher. Ein wirtschaftlicher Rückschritt ist seine Regierungszeit nicht. Das wars aber auch schon, alles andere spricht für sich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.086 von farniente am 02.12.09 14:01:52:confused:

recht hat er, ich auch....;)

spass beiseite, ich träume inzwischen von der nortwest passage, in vorbereitung dafür habe ich im july die situation dort bis jakobshavn und ilulissat überprüft und die möglichkeit zu segeln sind gegeben...

bin dann mal wech...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.062 von Plus am 02.12.09 13:59:47"Ein paar hundert Seiten Koran und sonst nichts, gegen 100 Jahre Wissenschafts- und Technologievorsprung. Wie das dann ausgeht ist völlig klar. Oder?"

Bekommen wir dann das Erdöl für naß? ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.179 von Compton am 02.12.09 14:13:32Bekommen wir dann das Erdöl für naß?

Nein, das ist dann Bestandteil der Kriegsbeute.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.101 von Compton am 02.12.09 14:03:20Mehrjährig positiv und kurzfristig schwach http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen…

Einige Jahrzehnte weiter und die Türkei kann sich Europa angleichen, warum nicht und viel Erfolg dabei. Wirtschaftlich weniger Erfolgslosigkeit mag zu einer gesellschaftlichen Lockerung führen.

Erdogan ist ein anderes Beispiel für einen türkischen Bestimmungsanspruch, der nimmt sich in der moralischen Inbrünstigkeit nichts mit Berliner Schulschwänzern und renitenten Bildungsverweigerern, bauscht die Schweizer Entscheidung demagogisch auf. Man stelle sich den Vogel als maßgeblichen EU-Politiker vor, da brennt die Hütte.

Wer hat den Erdogan überhaupt gefragt:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.150 von Nannsen am 02.12.09 14:10:19Naja, die Nordwest ist mir etwas zu kalt.
Ich bin gerade beim überlegen eine historische Magellan mitzumachen.
Das wäre dann die Kneippkur.

Kennst Du den Magellantrip ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.293 von Friseuse am 02.12.09 14:27:27Liebe Friseuse,

den Erdogan muß man nicht fragen. Er sieht sich ja in seinem bestens von ihm gepflegten Image als einer von drei Gralshütern der reinen Lehre (... ein Moslem kann keinen Völkermord begehen...) und der einzigen weltumspannenden Lehre (Größenwahn lässt grüßen).

Ach ja, die beiden anderen sind auch Zivilterroristen:
Achmedkrankimkopf und der allseitsbeliebte Freigänger Gaddafi.
Alice Schwarzer in einem Interview mit tagesanzeiger.ch:

Denken Sie, dass dem Schweizer Verbot eine Signalwirkung zukommt? Dass in weiteren europäischen Ländern ähnliche Schritte zu erwarten sind?

Der politisierte Islam unterscheidet nicht zwischen Staat und Religion, er entrechtet nicht nur die Frauen und agitiert offensiv. Das ist auch und vor allem für die Mehrheit der MuslimInnen ein Problem. Ich gehe also davon aus, dass die Stimmung in Deutschland ganz ähnlich ist wie die in der Schweiz. Doch auch hierzulande ist eine kritische Debatte über diese Entwicklung leider weitgehend tabuisiert. Was sich rächt, wie wir sehen. Denn dann schlägt die Stunde der Populisten.

Sie nennen den Islamismus, also den fundamentalistischen Islam, den «Faschismus des 21. Jahrhunderts». Sollen weitere Verbote erlassen werden: ein Burka-Verbot? Oder ein Verbot von Kopftüchern in Schulen oder am Arbeitsplatz?

Der Kampf beginnt bei der Akzeptanz der Demokratie und ungeschränkter Menschenrechte für alle. Das Verbot der Burka in unseren Ländern finde ich selbstverständlich, es ist schon tragisch genug, dass die Frauen in den islamistischen Ländern sie tragen müssen. Und was das Kopftuch für Schülerinnen angeht: Dessen Verbot, also Freiheit für alle Schülerinnen wenigstens in der Schule, hat die Zeitschrift «Emma» gerade in einer Titelgeschichte gefordert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.496.610 von Caravest am 02.12.09 18:00:00#86

"...Doch auch hierzulande ist eine kritische Debatte über diese Entwicklung leider weitgehend tabuisiert. Was sich rächt, wie wir sehen. ..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.429 von farniente am 02.12.09 14:42:26:confused:

wenn du die historische weltumsegelungsroute meinst, dann ist dies sicher auch heute noch eine große seemännische herausforderung.
leider habe ich dafür persönlich nicht mehr die zeit und vor allem keine mannschaft, die diese zeit aufbringen könnte. auch das interesse ist nicht sehr groß.

Falls du mal nach lagos in portugal kommen solltest, besuch mal den dort liegenden nachbau einer typischen caravelle aus der zeit von maggelan. (sagt man zumindestens) das ding kannst du entweder chartern oder mitsegeln. dein interesse möchte ich bei dieser gelegenheit auf das historische ruder und auf das selbersteuern richten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.494.293 von Friseuse am 02.12.09 14:27:27"Wer hat den Erdogan überhaupt gefragt?"

Niemand, aber ich finde es gut, daß er sich wieder mal zu Wort gemeldet hat. Er arbeitet seit Jahren mit Nachdruck daran, daß sein Land nicht in die EU kommt, nämlich durch seine Äußerungen. Das geht für mich völlig in Ordnung.
Die Boykottaufrufe zeigen einen ersten Erfolg in Deutschland:

Regisseur Fatih Akin kommt aus Protest nicht in die Schweiz
Aktualisiert am 02.12.2009

Am 16. Dezember findet in Zürich die Schweizer Premiere von Fatih Akins neuem Film «Soul Kitchen» statt. Wegen dem Minarett-Verbot will er nicht in die Schweiz einreisen.

Aus Protest gegen das Minarett-Verbot hat sich der Regisseur gegen eine Teilnahme an der Premiere entschieden. Die Mediensprecherin des türkischstämmigen Hamburgers veröffentlichte am Mittwochabend einen offenen Brief. «Hiermit verkünde ich meinen Protest gegen den Volksentscheid der Schweiz gegen den Bau von Minaretten an Moscheen», schreibt Fatih Akin.

Dieser Volksentscheid widerspreche seinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein müsse. Da er Kind moslemischer Eltern sei, die in Minaretten keinen politischen Islam, sondern lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sähen, fühle er sich durch den Volksentscheid auch persönlich betroffen, so Akin. «Deswegen weigere ich mich, in die Schweiz einzureisen.»

Er werde am 16. Dezember nicht zur Schweizer Premiere seines Films «Soul Kitchen» erscheinen. Er wolle durch seine Abwesenheit seinen Unmut ausdrücken.
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Regisseur-Fatih-Akin…

Da sollten die Schweizer wohl die Premiere ausfallen lassen und so ihren Unmut über das Nichtakzeptieren der Bürgerabstimmung ausdrücken.

"Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten" - Fatih Akin müsste demnach auch die Türkei boykottieren. Tut er aber nicht. Warum? Das ist doch eine klare politische Aussage.
Dass Fatih Akin in Minaretten keinen politischen Islam sieht, ist seine persönliche Meinung, Erdogan aber sieht das nicht ganz so. Da hätte Akin laut aufschreien müssen, da hätte er mit Boykott drohen müssen. Nun, es ist einfacher ein Volk pauschal zu verurteilen das von seinem Recht der Volksabstimmung Gebrauch gemacht hat und dessen Ergebnis nicht der persönlichen Meinung entspricht, als sich mit der "politischen Elite" der Türkei persönlich auseinanderzusetzen. Das hätte vermutlich für ihn und vielleicht auch für seine Familie unangenehme Folgen "Beleidigung der Türkei" bzw. "Beleidigung des Islam".

Fatih Akin erweist seinen Glaubensbrüdern in der Schweiz mit seinem Boykott keinen Gefallen. Er missachtet das Votum der Schweizer und lässt seine Glaubensbrüder im Regen stehen. Statt zu überzeugen, dass es Muslime gibt, die sehr wohl in der Lage sind Religion und Staat zu trennen, stellt er sich auf die Seite derer, die Religion und Staat unter einem Dach sehen (wollen). Wäre es anders, würde er diesen politischen Entscheid der Schweizer, der letzten Endes nur die Baumaßnahme Minarett betrifft, akzeptieren.
Nach Minarett-Referendum
„Muslime sollen Geld aus der Schweiz abziehen“

Protest gegen das Minarett-Verbot: Demonstranten vor der Schweizer Botschaft in Ankara

02. Dezember 2009 Nach dem Minarett-Referendum in der Schweiz hat der türkische Europaminister wohlhabende Muslime in aller Welt aufgerufen, ihr Vermögen von dort abzuziehen und ihr Geld in der Türkei anzulegen. Schließlich habe der türkische Bankensektor der jüngsten Finanzkrise unbeschadet widerstanden, sagte Minister Egemen Bagis am Mittwoch. Der türkische Bankensektor sei für Geldanlagen offen, zitierten türkische Zeitungen Bagis. „Ich bin sicher, dass unsere muslimischen Brüder, die Geld auf Schweizer Banken haben, ihre Entscheidung überdenken werden.“
...
http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc…

Warum nur das Geld abziehen? Warum nicht auch die Menschen auffordern zurück zu kehren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.499.722 von StellaLuna am 03.12.09 09:24:04Gut geschrieben, StellaLuna!
Welt Online deaktiviert Foren zur Minarett-Diskussion!


Late Night Hart aber fair
Die deutsche Islamphobie und das Minarett-Verbot
(7) Von Jens Steffenhagen 3. Dezember 2009, 07:35 Uhr
...
http://www.welt.de/fernsehen/article5409529/Die-deutsche-Isl…

3.12. 09.05 Welt Online Moderatoren sagt:
Aufgrund massiver Verstöße gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert.


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Minarett-Verbot
Innenminister fordern von Muslimen Zurückhaltung
(58) 3. Dezember 2009, 07:31 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article5409590/Innenm…

3.12. 09.05 Welt Online Moderatoren sagt:
Aufgrund massiver Verstöße gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert.


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Kommentar
Die Kritik der muslimischen Länder ist bigott
(80) Von Clemens Wergin 2. Dezember 2009, 22:06 Uhr

http://www.welt.de/politik/article5405977/Die-Kritik-der-mus…

03.12.2009, 12:16 Uhr
Welt Online Moderatoren
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Kommentar
Das Minarettverbot ist kein Desaster
(116) Von Thomas Schmid 1. Dezember 2009, 23:01 Uhr

3.12.2009, 12.20 Uhr
Welt Online Moderatoren
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http://www.welt.de/politik/deutschland/article5394793/Das-Mi…

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Internationale Reaktionen
Jubel und Entsetzen über Schweizer Minarettverbot

3.12.2009, 12.33 Uhr
Welt Online Moderatoren
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http://www.welt.de/politik/deutschland/article5376855/Jubel-…

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Schweizer Volksabstimmung
Minarett-Verbot löst Diskussion in Deutschland aus

3.12.2009, 12.39 Uhr
Welt Online Moderatoren
Liebe Leser,
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http://www.welt.de/politik/deutschland/article5374452/Minare…
Ich frage mich, ob der Springer Konzern, zu dem auch die "Welt" gehört bereits unter der Knute der türkischen Regierung steht.

Springer plant langfristig eine Beteiligung an dem türkischen Medienkonzern Dogan Yayin der u. a. auch die Zeitungen „Hürriyet“ und „Milliyet“ herausgibt.

Ich finde es jedenfalls sehr bedenklich, dass sehr viele Foren zu dem aktuellen Thema Minarette geschlossen wurden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.501.815 von StellaLuna am 03.12.09 13:18:45Islamdiskussion bei "Hart aber fair"

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,664896,00.html

Auszug aus dem Bericht des Spiegel:

Die Fernsehzuschauer von "Hart aber fair" sehen das offenbar ähnlich. Eine große Mehrheit derer, die sich per Telefon oder E-Mail zu Wort meldeten, pflichtete der Schweizer Entscheidung bei.

Wie immer man das Ergebnis dieser Volksabstimmung in der kleinen Alpenrepublik betrachten mag - allein die weltweite Aufregung zeigt, dass die Eidgenossen uns womöglich einen großen Dienst erwiesen haben. Sie haben eine notwendige Debatte eröffnet über Demokratie und Integration, über eine freie Gesellschaft und die Grenzen der Religion.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.501.815 von StellaLuna am 03.12.09 13:18:45Ich frage mich, ob der Springer Konzern, zu dem auch die "Welt" gehört bereits unter der Knute der türkischen Regierung steht.

Das sind wohl alleine wirtschaftliche Erwägungen sich Marktanteile zu sichern, genauso wie ich ein ziemlich großes Paket türkische Aktien halte und trodzdem ihren Regierungschef, zurückhaltend formuliert, ätzend finde. Aber die Burschen haben nun mal deutlich höhere Wachstumsraten als z.B. Deutschland. Wer sich schon mal richtig in und um Istambul umgesehen hat, wird wissen was ich meine.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.502.578 von Caravest am 03.12.09 14:53:40Wie immer man das Ergebnis dieser Volksabstimmung in der kleinen Alpenrepublik betrachten mag - allein die weltweite Aufregung zeigt, dass die Eidgenossen uns womöglich einen großen Dienst erwiesen haben. Sie haben eine notwendige Debatte eröffnet über Demokratie und Integration, über eine freie Gesellschaft und die Grenzen der Religion.

Wohl wahr, ich möchte auch kein Muezzingeschrei in meiner Nähe. Wobei dieses eben nicht von einem Minarett abhängt. Kirchenglocken "muss" ich auch ertragen. Allerdings hätte unser Verfassungsgericht unseren angestammten Kirchen hinsichtlich der Sonntagsruhe auch mal die Grenzen der Religion aufzeigen sollen. So hat das ganze eben doch ein Geschmäckle.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.502.718 von AlterMann am 03.12.09 15:10:13Ein Paket mit türkischen Aktien zu halten oder aber einen Anteil von fast 30 % eines türkischen Medienkonzerns zu übernehmen, das sind zwei paar Stiefel.

Wie die türkische Regierung mit unbequemen Menschen und Medien umgeht, das dürfte sich auch bei uns rumgesprochen haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.502.941 von T.Hecht am 03.12.09 15:37:12aus Sicht der islamischen Länder könnte man fast sagen, dass die Schweizer die Büchse der Pandora geöffnet haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.291 von StellaLuna am 03.12.09 18:00:47:confused:

ich würde dies so interpretieren:

Aus sicht der europäischen länder könnte man fast erleichtert sagen, dass die schweizer die büchse der pandora etwas geschlossen haben..

zitat: wiki
Heute ist das „Öffnen der Büchse der Pandora“ der Inbegriff für das Stiften nicht wiedergutzumachenden Unheils.
3. Dezember 2009, 18:16, NZZ Online

Enorme Lust auf direkte Demokratie
Deutsche, Italiener, Franzosen wollen über Minarette abstimmen

Die Abstimmung über die Minarettinitiative hat in den Nachbarländern den Ruf nach direkter Demokratie verstärkt. Insbesondere wollen viele über Minarette abstimmen. Andere warnen vor Gefahren für den Rechtsstaat.

Andres Wysling / NZZ online

Nach dem schweizerischen Volksentscheid für das Minarettverbot hat sich in den Nachbarländern die Diskussion über Vorzüge und Nachteile der direkten Demokratie verstärkt. Diese findet nicht zuletzt in den Diskussionsforen der Online-Medien und in politischen Blogs statt. Zu Wort melden sich Politiker, Politologen und vor allem auch in grosser Zahl die Leser. Viele von diesen äussern den Wunsch nach Volksabstimmungen über den Bau von Minaretten – offenkundig in der Hoffnung, solche Bauten zu verhindern.

Auf dem Portal des deutschen Fernsehsenders n-tv zum Beispiel füllen die Leserkommentare zu einem Beitrag unter dem Titel «Direkte Demokratie hat Grenzen» 70 Seiten. Die Forderung nach vermehrter direktdemokratischer Entscheidfindung hat in Deutschland auch schon die politische Ebene erreicht. Noch in der laufenden Legislaturperiode will die SPD aus der Opposition heraus Volksentscheide und Volksbegehren auch auf Bundesebene durchsetzen. Unterstützung findet sie bei den Grünen.

Populisten wollen Plebiszite
In Frankreich wird immer wieder über einen Ausbau solcher Instrumente diskutiert. Das französische Magazin «Le Point» fasst die Lesermeinungen zusammen unter dem Titel: «Die Franzosen haben enorme Lust auf direkte Demokratie». Ein Leser schreibt: «Die repräsentative Demokratie, in der wir leben, funktioniert schlecht und hält ihre Versprechen nicht» – es ist das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber dem politischen Apparat.

«Das Referendum stört die Politiker», meint auch ein Blogger in Italien – und offensichtlich hat er grosse Lust, die Politiker zu stören. Es gibt aber auch Politiker, die ein Referendum wünschen. Am Tag nach dem schweizerischen Referendum der «Vereinfachungsminister» Roberto Calderoli von der Rechtspartei Lega Nord gefordert, die Minarettfrage ebenfalls dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. Ihm geht es aber, in übler populistischer Manier, nur um ein Plebiszit zu dieser einen bestimmten Frage, nicht um die systematische Verstärkung der Volksrechte.

Skepsis gegenüber dem Volk
In Deutschland ist die Diskussion wohl am meisten fortgeschritten und vertieft. Hier sind Befürworter wie Gegner der direkten Demokratie der Ansicht, die Schweizer hätten mit dem Minarettverbot die Glaubensfreiheit verletzt. Es war ein Fehlentscheid – das ist jedenfalls die vorwiegende Meinung der Berufskommentatoren, also von Politikern, Politologen, Journalisten. Historisch bedingt, ist die deutsche Demokratiediskussion geprägt durch grosse Skepsis gegenüber der Weisheit des Volkes. Dass eine Grundregel des liberalen Rechtsstaats einfach per Volksentscheid ausgeschaltet werden kann, erfüllt mit Sorge.

Das schweizerische Minarettverbot kommt den deutschen Gegnern der direkten Demokratie gelegen. Sie halten sie für instabil und unberechenbar, weil wichtige Entscheide zu stark von momentanen Stimmungen und Ängsten in der Bevölkerung abhingen. Das parlamentarische System führe zu fundierteren Entscheiden, und es schütze Minderheiten besser, meinen sie. Der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), spricht sich angesichts des Schweizer Volksentscheids zumindest gegen Abstimmungen über Religionsfragen aus. Die Mehrheiten in Deutschland wären seiner Ansicht nach «gleichermassen erschreckend».

«Den Bürgern mehr zutrauen»
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, findet hingegen: «Die Politik muss den Bürgern mehr zutrauen. Vor solchen Entscheidungen muss jeder für seine Überzeugung kämpfen und besser argumentieren.» Dies im Bewusstsein: «Demokratie ist riskant. Das Volk kann sich ja auch irren.» Andere weisen darauf hin, dass die Grundrechte in der deutschen Verfassung ohnehin unveränderlich festgeschrieben sind. Ein Kommentator in der «Zeit» weist auf die Wächterrolle des Verfassungsgerichts hin: «Natürlich muss das Volk akzeptieren, dass seine Beschlüsse durch ein Verfassungsgericht kassiert werden können. Die Gewaltenteilung gilt auch für die direkte Demokratie.»
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.575 von Caravest am 03.12.09 18:38:18....
Auch der ägyptische Intellektuelle Muhammad Emara, warnte vor einer "islamischen Überreaktion". "Es geht hier um das Verbot des Baus von Minaretten und nicht um die Freiheit, in der Schweiz seine Religion zu praktizieren", schrieb er.

http://www.badische-zeitung.de/massvolle-arabische-reaktione…

Muhammad Emara ist da einen großen Schritt weiter als ein Teil der politischen "Elite" in Deutschland, er hat verstanden, dass es nur um das Bauwerk Minarett geht und nicht um die Glaubensfreiheit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.575 von Caravest am 03.12.09 18:38:18Armin Laschet (CDU), spricht sich angesichts des Schweizer Volksentscheids zumindest gegen Abstimmungen über Religionsfragen aus. Die Mehrheiten in Deutschland wären seiner Ansicht nach «gleichermassen erschreckend».

Soll heissen:
Die Politiker wissen ganz genau dass es riesen Probleme mit "manchen" gibt!!
Aber anstatt an Lösung zu arbeiten, verbietet man dem Volk das Sagen!
Das ist echt zum k...en!:cry:
Liebe feige Politiker, wollt ihr warten bis die ganz Rechten irgendwann die Macht ergreifen????
Das hatte man schon vor 70 Jahren! Was daraus wurde, wissen wir ja!:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.501.610 von StellaLuna am 03.12.09 12:53:43Welt Online deaktiviert Foren zur Minarett-Diskussion!

wenn die Zeitungen und Medien meinen damit sei das Thema erledigt, irren sie sich gewaltig!
Es war nie eine Lösung, bei Problemen, den Kopf in Sand zu stecken und abzuwarten!
Es gibt Problemen mit "manchen" Migranten oder Religion!
Die Politik sollte ohne Scheu und ohne Tabu das Thema anpacken bevor Rechten es tun!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.716 von StellaLuna am 03.12.09 18:54:15:confused:


scheinheilig.... die wissen genau, dass sich ihre position in westeuropa zunächst nur langsam durch veränderung von bevölkerungsmehrheiten verändern lässt.
sie brauchen dafür nicht einmal mehr 50 jahre...also nothing... deshalb lohnt sich jetzt beschwichtigen und einschläfern......
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.793 von Nannsen am 03.12.09 19:02:18Ich verstehe Dein Problem nicht!

Die Aussage dieses ägyptischen Intellektuellen trifft den Nagel auf den Kopf aber nicht die Aussage der deutschen Bedenkenträger, die ein Bauwerk, einen Turm mit einer Religion verwechseln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.882 von StellaLuna am 03.12.09 19:15:05:confused:


es geht meines erachtens für Muhammad Emara darum, dass für die islamische welt der jetzt gute erreichte status in europa nicht gefährdet wird und zielgerichtet erhalten bleibt.

deshalb wird hier ein sogenannter intellektueller und kein iman vorgeführt, der dann auch scheinbar völlig rational eine art appeasement betreibt, indem er die gläubigen in dem wissen und mit der taktik beruhigt, dass es sich langfristig auszahlt, den bauern,soll heißen, den turm vorübergehend zu opfern, damit die jetzt aufgewühlte stimmung zu ungunsten des islam nicht weiter zu deren lasten geht.

indem nun m.e. leicht durchschaubar, weisheit und frieden des weltislam demonstriert wird, wird sich europa schnell beruhigen zur tagesordnung übergehen und es wird für jahre wertvolle zeit gewonnen.

stell dir nur mal vor, die würden sich jetzt noch einmal so aufspielen wie bei den dänischen zeichnungen. europa würde dies nicht noch einmal ertragen wollen und können....

deshalb, aus taktischen grüden reagiert der ägyter völlig richtig und schlau... kompliment, ich hätte es an seiner stelle nicht besser machen können...
Kommentar zum Minarettverbot
Einer muss den Anfang machen

(103) Von Henryk M. Broder 30. November 2009, 12:39 Uhr
Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Aber nicht gegen die Religionsfreiheit oder den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie der Verbote für Religionen im Orient und Okzident.
...

Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei „auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als „undemokratisch” verurteilen, weil das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte. Da wird der Vormund böse.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfreiheit, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird.

Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch „Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich.

Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht, muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article5376864/Einer-…

Das Forum zu diesem srd, und weitere wurden auf welt-online geschlossen wegen Netiquette-Verstoß :laugh:
Der Typ wurde uns ja bisher als "Integrationswunder " verkauft:

Fatih Akin boykottiert die Schweiz
Cineman 3 Dezember 2009
Von Sibylle Gerber

Aus Protest gegen die wuchtige Annahme der Minarett-Inititative will der deutsche Regisseur Fatih Akin die Schweizer Premiere seines neuen Films «Soul Kitchen» boykottieren.

Der Entscheid des Schweizer Stimmvolks, die Minarett-Initiative so deutlich zu befürworten, widerspreche seinem «Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein muss», schreibt Akin in einem offenen Brief an die Schweizer Presse.

Fatih Akin, Sohn muslimischer Eltern, die «in Minaretten lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sehen», fühle sich durch die Annahme der Volksinitiative persönlich betroffen (...)


http://europenews.dk/de/node/28091

Boykottiert der Typ auch die Türkei, wegen der nicht vorhandenen Religionsfreiheit???
Offenbar gibt es selbst in der Türkei mehr Religionsfreiheit als in der Schweiz. Wer hätte das gedacht.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.205 von ConnorMcLoud am 04.12.09 08:50:45In Ländern, in denen der Islam eine Minderheitsreligion darstellt, waren die Moslems schon immer für Religionsfreiheit.

Der Wunsch die Religionsfreiheit einzuschränken, kommt immer erst, wenn sie die größter Religionsgemeinschaft in einem Land sind.

Man darf bei der ganzen Sache nie vergessen, dass der Islam nicht nur eine Religin ist.

Die islamischen Vorschriften gehen weit über die Religion hinaus, und greifen in das private Leben, bis hin zur Kleiderordnung, weit hinein.

Es stellt sich eben nicht nur die Frage, ob in Zukunft alle zu Gott oder Allah beten sollen, sondern ob wir auch weiter in kurzer Badehose, bzw. Bikini,oder gar ohne, am Strand uns erholen können, und in kruzen Hosen oder kurzen Röcken, und T-Shirt durch die Straßen gehen dürfen.


Islam-Kritiker Ralph Giordano rechnet mit Multi-Kulti ab „Ich bin kein Türken-Schreck, aber...“

03.12.2009 - 23:09 UHR
Von Ralph Giordano*

57 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben gegen den Bau weiterer Minarette in der Schweiz gestimmt – es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich auszumalen, zu welchem Ergebnis eine entsprechende Abstimmung in Deutschland führen würde.

Wird nun die Mehrheit der Eidgenossen zu lauter verkappten Faschisten erklärt? Jede Kritik am Islam als Beleidigung denunziert? Und jeder Kritiker als Rassist enttarnt?


Der jüdische Autor Ralph Giordano (86, „Die Bertinis“) gehört zu den angesehensten Schriftstellern und Regisseuren Deutschlands. Von den Nazis verfolgt überlebte seine Familie den Holocaust versteckt in Hamburger Kellern. In zahlreichen Beiträgen wehrt sich Giordano seit Jahren gegen einen radikalen Islamismus, bekam sogar Morddrohungen, weil er sich gegen eine geplante Kölner Großmoschee engagiert.

Schluss, endlich Schluss mit den Totschlagargumenten einer „political correctness“, die mit der Autorität einer Staatsräson auftritt!

Ein Gemisch aus Multikulti-Illusionismus, Sozialromantik, Gutmenschtum und Umarmungstendenzen. Kurz, eine Haltung, die sich von Grund auf scheut, anti-emanzipatorische und menschenrechtsferne Mentalitäten, Sitten, Gebräuche und Traditionen der muslimischen Minderheit auch nur anzusprechen, geschweige denn zu thematisieren.

Dabei sind das größte Tabu die Integrationshemmnisse, die aus der Minderheit selbst kommen. Zustände, die mit Grundgesetz und Menschenrechten nicht vereinbar sind.

Migration und Integration sind längst eines der großen Probleme der deutschen (und europäischen) Innenpolitik geworden, und werden es wahrscheinlich quer durch das 21. Jahrhundert auch bleiben.

Auf keinem Gebiet aber ist die Kluft zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung, also zwischen politischer Klasse/Medien und „gewöhnlichen Bürgern“ größer als auf diesem. Die Reaktionen auf die Schweizer Volksabstimmung haben das nur noch einmal bestätigt.

Diagnosen tun weh.

Durch eine total verfehlte Immigrationspolitik stoßen hier zwei Kulturkreise in jeweils sehr unterschiedlichen Entwicklungsstadien aufeinander:

• Der abendländisch-christliche Kreis, der in den letzten fünfhundert Jahren mit Renaissance, Aufklärung, bürgerlichen Revolutionen und ihrer Fortschreibung durch die Jahrhunderte einen gewaltigen Sprung nach vorn getan hat.

• Der islamische Kreis, eine Welt, die nach einem Kulturhoch am Ausgang des Mittelalters, von dem Europa nur beschämt werden konnte, auf eine verstörende Weise stagniert. Anpassungsversuche an die Moderne führen zu schweren Erschütterungen. Dabei zeigt gerade die Türkei auf mannigfache Weise, wie schwer es selbst eine teilsäkularisierte muslimische Gesellschaft mit Reformen hat.


In dieser Auseinandersetzung ist mir unbeabsichtigt eine Schlüsselrolle zugefallen. In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Kölner DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.), Bekir Alboga, am 11. März 2007 habe ich vor laufender Kamera den Bau der Köln-Ehrenfelder Großmoschee und Pläne für fast zweihundert weitere Bauten dieser Art zu hinterfragen gewagt.

Die Wirkung war explosiv, der lokale Rahmen sofort gesprengt. Ich bekam Hunderte und Aberhunderte von Briefen, die alle den gleichen Tenor hatten: „Wir sind wie Sie über Erscheinungen der Migrationsszene beunruhigt, wagen es aber nicht, uns öffentlich zu äußern, weil wir dann in die rechte Ecke gestellt werden – wo wir nicht hingehören.“ Unter diesen Briefen, ich habe eine Nase dafür, war kein einziger ausländer- oder fremdenfeindlicher. Ich hatte ausgesprochen, was viele gedacht, sich aber nicht zu sagen getraut hatten.


Was sich seither zeigte, ist erschreckend: In einer Atmosphäre weitverbreiteter Einschüchterung macht der aus der Nazizeit überhängende Schulddruck es auch den völlig schuldlosen Generationen unserer Gegenwart noch zusätzlich schwer, kritische Fragen zu stellen.

Das aber tut niemand schärfer als Muslime selbst, darunter Muslima wie Necla Kelek oder Seyran Ates, denen niemand Islamophobie vorwerfen kann. Sie sind es, die im Interesse der Integration den Finger in die Wunde legen, wieder und wieder. Kronzeuginnen für Verhältnisse, deren Behebung nur im ureigensten Interesse der muslimischen Minderheit liegen können. Allen voran die inakzeptable Rolle der Frau in der islamischen Gesellschaft, Fokus aller Reformen überhaupt.

Dass einem in dieser Auseinandersetzung die falschen „Bundesgenossen“ von rechts auf die Schulter zu klopfen versuchen, kann mich nicht mundtot machen. Ihretwegen werde ich weder der „kritischen Methode“ abschwören, noch mir eine Schere im Kopf verpassen.

Es bleibt die Ehre der Nation, wie die meine, sich schützend vor jede Muslima, jeden Muslim zu stellen, die von der Pest deutscher Ausländer- und Fremdenfeinde attackiert werden – hier, heute und immer! Aber man braucht kein Überlebender des Holocaust zu sein, um seine kritische Stimme zu erheben, wenn man meint, sie erheben zu müssen.

Das bedeutet nicht, die muslimische Minderheit unter Generalverdacht zu stellen. Es bedeutet, sich um die Integration zu sorgen. Meine Beteiligung, meine Reden, Schriften und Vorträge haben nie einen anderen Sinn gehabt – weil die Lösung nur eine friedliche sein kann. Es gibt aber Kräfte, muslimische und nichtmuslimische, die daran desinteressiert sind.

Gegen sie richte ich mich, nicht gegen „die“ Muslime.

Ich brauche mich hier nicht als Anwalt von Minderheiten auszuweisen, war ich doch lebenslang nichts anderes, nachdem ich einst selbst einer tödlich bedrohten Minderheit angehört habe.


Ich bin kein Türkenschreck, kein Anti-Muslim-Guru, ich habe nicht zum Bürgerkrieg aufgerufen. Ich habe durch kritische Fragen dazu beigetragen, einem von feigen deutschen Politikern und integrationsunwilligen Migranten verdrängten und geschönten Problem zu verstärktem öffentlichen Diskurs zu verhelfen.

Muss ich hier gebetsmühlenhaft abspulen, dass in dieser Auseinandersetzung Grundgesetz und Menschenrechte mein Kompass sind? So wie ich mein ganzes Leben gegen Nazismus, Faschismus und Stalinismus gekämpft habe, so werde ich überall da antreten, wo muslimischerseits die Gesellschaftsform angegriffen wird, in der ich mich nach bitteren biografischen Vergleichsmöglichkeiten einzig sicher fühle: in der demokratischen Republik.

Dabei stößt jede pauschale Ächtung, jede generelle Dämonisierung von Muslimen auf meinen Widerstand. Aber wann immer ich mit Riten, Sitten und Gebräuchen konfrontiert werde, die gegen meine Wertewelt gerichtet sind, werde ich auf meiner kulturellen Selbstbehauptung bestehen – so wie es die Schweizer mit ihrer Initiative gegen den Neubau von Minaretten getan haben!

In dieser erkämpften und erlittenen Position bin ich Rassist, Hetzer, Nazi und Judenschwein genannt worden. Neben Morddrohungen im Namen Allahs, die auch einen terrorgewohnten Mann wie mich schocken konnten, obwohl ich mein ganzes publizistisches Leben lang von rechts bedroht worden bin.

Von meiner kritischen Methode als Grundformel wird mich das so wenig abbringen wie von dem Reflex, der mir noch jedes Mal kommt, wenn mir Kinder mit offensichtlichem „Migrationshintergrund“ begegnen: Es soll ihnen gut gehen, es soll ihnen, verdammt noch mal, gut gehen!

Dazu will ich weiter das Meine beitragen – an der Seite kritischer Muslime.


http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/04/minarett-verbot-i…



Bravo :cool::cool::cool: !!!
Nun streiten Franzosen über Minarette

ein Bericht von tagesanzeiger.ch:
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Nun-streiten-Fran…

ein Auszug daraus:

Nun hat die bürgerliche Tageszeitung «Le Figaro» nach dem viel kommentierten Volksentscheid in der Schweiz ein Umfrageinstitut beauftragt, den Puls des Volkes zu fühlen, und siehe da: 46 Prozent der befragten Franzosen sind ebenfalls für ein Minarettverbot, nur 40 Prozent dagegen. Der Front national ist erstaunt und hocherfreut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.350 von hoffihoff am 04.12.09 09:19:55Man könnte sagen:

Ich bin kein Türken-Schreck, aber... ein Rassist


Denn das würde die letzte geistige Entwicklung dieses Mannes treffend kennzeichnen. Vom Stalinisten zum Rassisten und Hardcore-Zionisten. Warum degenerieren eigentlich manche Intellektuelle derart im Alter? Vermutlich weil sie keine echten waren. Ähnliches haben wir ja auch bei Broder, Mahler, Biermann.

Durch eine total verfehlte Immigrationspolitik stoßen hier zwei Kulturkreise in jeweils sehr unterschiedlichen Entwicklungsstadien aufeinander:

Kulturkreis: Das ist genau die Sprache der Nazis, der sich hier Giordano bedient. Wird heute noch gern von Neonazis benutzt, eine typische rassistische Redewendung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.661 von Zaroff am 04.12.09 10:00:26:confused:


Kulturkreis: Das ist genau die Sprache der Nazis, der sich hier Giordano bedient. Wird heute noch gern von Neonazis benutzt, eine typische rassistische Redewendung.

gestatte mir mal höflich eine freundschaftliche frage, lieber zaroff
überprüfst du eigentlich noch hin und wieder deine fähigkeit zur hinterfragung deines eigenen standpunktes???

wenn nicht, muss ich dir leider eine art zwangsneurose mit hang zum fanatismus attestieren. tut mir leid, mein freund, aber die ist zwingend behandlungsbedürftig...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.661 von Zaroff am 04.12.09 10:00:26Nazis, Rassisten, Zionisten, blabla.

Mit diesen abgelutschten Keulen kann man heute vielleicht noch Hardcore-Ökos und völlig realitätsresistente Multikultiapostel aus upper-class-Wohngebieten beeindrucken.

Zum Glück. Der Rest scheint in Bezug auf die alles andere als bereichernde Zuwanderung, die über Europa hereinbricht, noch nicht komplett blind zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.661 von Zaroff am 04.12.09 10:00:26Du wirst es nicht glauben, aber die Nazis haben die deutsche Sprache gesprochen. Sollen wir die deutsche Sprache deshalb verbieten lassen, weil sie auch von Neonazis gesprochen wird?

Etwas mehr Differenzierung würde auch Dir nicht schaden.

Natürlich könnten wir, wenn wir wollten viele Wörter aus unserer Sprache streichen, genau genommen müssten wir Deiner Argumentation folgend stumm werden, weil auch die Nazis...!

Was eine rassistische Redewendung ist oder nicht, bleibt dem überlassen der sie hört und interpretiert.

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Das Konzept des Kulturkreises übersteigt in seiner Reichweite meist andere Einteilungen sozialer Einheiten wie soziale Gruppen, Stämme, Gesellschaften, Nationen oder „Völker“. So spricht man beispielsweise vom „christlichen Abendland“ bzw. dem „islamischen Orient“ als zwei großen Kulturkreisen, die sich durch jeweils bestimmte Wertvorstellungen, soziale Normen, Sitten und Gebräuche auszeichnen. Die Definition eines Kulturkreises in der Größe wird unterschiedlich vorgenommen und richtet sich nach der Auswahl Bestimmungen, die zur Unterscheidung typisch sein sollen. So wird einerseits von einem skandinavischen Kulturkreis gesprochen, der anderseits auch Teil des europäischen Kulturkreises sein kann. Eine beliebte Einteilung ist die in „Westlicher Kulturkreis“, „Fernöstlicher Kulturkreis“ oder in „Arabischer Kulturkreis“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturkreis
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.661 von Zaroff am 04.12.09 10:00:26Ich bin kein Türken-Schreck, aber... ein Rassist

Sorry!
Aber du erwartest doch nicht dass man dich für voll nimmt oder??
Den Juden Ralph Giordano als Rassist beschimpfen???:cry:

Du bist sowas von verblendet! Wie ein Konvertit eben!:mad:
@zaroff

www.kulturkreis-hohenneuendorf.de/

Kulturkreis der deutschen Wirtschaft www.kulturkreis.org/

guest.kronberger-kulturkreis.de/cgi.../index.cgi?...

Kulturkreis Ramersdorf-Perlach www.kulturkreis-rp.de/

NedGuide - Virtuelle Fachbibliothek Niederländischer Kulturkreis www.nedguide.de/

Kultur Forum von Bildenden und Darstellenden Künstlern www.kultur-kreis.de/

www.kulturkreis-wiehl.de/

undsoweiter undsofort

Sind diese "Kulturkreise" Einrichtungen, hinter denen sich Neonazis verbergen.
Da kann ich nur sagen, lass die Kirche oder die Moschee im Dorf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.661 von Zaroff am 04.12.09 10:00:26Klar - jetzt sind die Juden schon Nazis :laugh: !!!

Wer etwas gegen den , im Mittelalter in seiner Entwicklung stehengebliebenen , Islam sagt (sofern er sich das überhaupt traut) , ist ein Nazi :laugh: !

Anscheinend bist du mit deinen Ansichten leider auch im Mittelalter stehen geblieben :laugh: !

Unfassbar , wie man nur so einen Blödsinn von sich geben kann :cry: !
«Die Schweiz ist eine vorbildliche Demokratie»
Interview: Martin Gehlen;Aktualisiert um 10:09 Uhr 87 Kommentare

Der ägyptische Bestsellerautor Alaa Al-Aswani sieht die Ursache für das Ja zur Minarett-Initiative bei den Muslimen. Es sei falsch, zu denken, die Hälfte der Schweizer seien Rassisten.

Herr Aswani, die Schweizer haben per Referendum den Bau von Minaretten mit überraschend klarer Mehrheit verboten. Was bedeutet diese Entscheidung?
Ich bin nicht überrascht. Ich war erst kürzlich in der Schweiz zu einer Lesung. Es ist falsch, zu denken, die Hälfte der dortigen Bürger seien Rassisten. Sie haben vielmehr Angst vor einer Religion, von der sie praktisch nichts wissen, und die in den Medien nur noch in Verbindung gebracht wird mit Terrorismus und Bomben. Zudem wird das Bild des Islam in Europa sehr geprägt von der wahhabitischen Strömung aus Saudiarabien, die extrem engstirnig und aggressiv ist. Wir übrigen Muslime haben bei der Aufgabe versagt, das wirkliche Gesicht des Islam zu vermitteln, seine Toleranz und seine Offenheit.

Ist die Schweizer Entscheidung Indiz für wachsende anti-islamische Ressentiments?
Wir müssen diese Abstimmung sehr ernst nehmen. Die Schweiz ist ein multikulturelles Land im Herzen von Europa. Hier leben Menschen in vier Sprachen zusammen. Die Schweiz ist eine vorbildliche Demokratie. Insofern zeigt das Votum klar, wie die Menschen in Europa inzwischen denken. Was in der Schweiz geschehen ist, kann in jedem anderen Land passieren. Ich habe keinen Zweifel, in Deutschland hätten noch mehr Leute gegen Minarette gestimmt.

Was müssen die Muslime besser machen?
Man kann von niemandem in Europa erwarten, dass er sich in seinem Leben genaue Kenntnisse über den Islam aneignet. Wie der Islam in der Welt wahrgenommen wird, das ist primär unsere Verantwortung. Ich habe den Mufti von Ägypten vor Wochen aufgefordert, einen Professor für islamische Zivilisation in die Schweiz zu schicken, damit er den Menschen dort die Bedeutung des Minaretts erklärt. Minarett bedeutet in der arabischen Sprache ‹Ort des Lichtes›, es ist kein Kriegssymbol und hat nichts mit Gewalt zu tun.
...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Schweiz-ist…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.160 von hoffihoff am 04.12.09 10:58:04Klar - jetzt sind die Juden schon Nazis

Erst mal lesen lernen, ich habe Rassist geschrieben.

Du brauchst nur mal googlen (wenn du das kannst), dann wirst du genug finden, die meine Meinung teilen.

Warum sollten also Juden keine Rassisten sein? Broder ist einer. In Israel gibt es massenhaft davon, z.B. der Außenminister Lieberman. Oder Siedler-Rassisten. Die israelische Regierung kann man nur als rechtsradikal einstufen.
Und war sich dann noch einer rasstischen Sprache bedient ("Kulturkreis") entlarvt sich doch selbst.

Anscheinend bist du mit deinen Ansichten leider auch im Mittelalter stehen geblieben

gähn, das war nichts.

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.160 von hoffihoff am 04.12.09 10:58:04Ja!
Muss Dir vollkommen recht geben! Leider!

Wer mittlerweile Juden als Nazi beschimpft, kann wirklich nicht mehr zurechnungsfähig sein!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.507.885 von StellaLuna am 04.12.09 10:29:57Wenn du schon wiki zitierst, dann die richtige Stelle:

Die Kulturkreislehre wurde vor allem von der Wiener Schule der Völkerkunde Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegriffen, von Pater Wilhelm Schmidt und Pater Wilhelm Koppers. Sie erfanden den Begriff „Urkulturkreis“, der von Anfang an monotheistisch, monogam und patriarchalisch gelebt habe und daher völkerkundlich der wertvollste sei. Die Lehre wurde so zu einer Rassentheorie

Bei Neonazis ist der Begriff sehr beliebt, auch den rechtsradikalen PI-News habe ich den Begriff schon öfters gelesen. Ein typisches Code-Wort, mit dem sich Rechtsradikale untereinander verständigen und sich gegenseitig zu erkennen geben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.732 von Zaroff am 04.12.09 12:01:31:confused:

hm....wo du recht hast, da hast du recht...

wenn ich deine logik unvoreingenommen nachvollziehe, dann hast du nicht nur recht, sondern auch eine vernünftige erklärung geliefert...danke...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.743 von Frenchmen am 04.12.09 12:02:50Wer mittlerweile Juden als Nazi beschimpft, kann wirklich nicht mehr zurechnungsfähig sein!

Das sagt ausgerechnet ein Anhänger der rechtsextremen Front National, die außerdem noch antisemitisch ist.

Ich würde an deiner Stelle ein bißchen zurückhaltender sein. Vor allem sollstes du bei der Wahrheit bleiben.
#121

"...Klar - jetzt sind die Juden schon Nazis ..."

Aus der gleichen Ecke werden die Schweizer jetzt als "Faschisten" bezeichnet. Obwohl die Schweizer in Wahrheit eines der friedliebensten Völker überhaupt sind.

Welches andere Land auf der Welt kann schon von sich behaupten seit zig Jahrhunderten an keinem einzigen Krieg beteiligt gewesen zu sein.

Jedem, der die aktuelle Diskussion verfolgt, dürfte mittlerweile klar sein, wer die wirklichen Intoleranten sind.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.918 von Blue Max am 04.12.09 12:22:04Aus der gleichen Ecke werden die Schweizer jetzt als "Faschisten" bezeichnet

Welche Ecke ist das?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.774 von Zaroff am 04.12.09 12:07:00Ausserdem: Wenn StellaLuna sich auf die deutsche Sprache beruft, dann übersieht sie geflissentlich, dass Sprache vieldeutig ist. Dass also Wörter, die sich im Alltagsgebrauch als relativ harmlos präsentieren, in einen gewissen Zusammenhang gestellt, von hoher Brisanz sein können.
Um dises zu erkennen, hätte sie sich nur den dritten Absatz des Wikipedia-Artikels zu Gemüte führen müssen. Dort heißt es:"Insbesondere die deutsche Geistewissenschaft hat sich vor allem im Nationalsozialismus sowie in der Volks-und Kulturforschung bei der Typisierung von Kulturen hervorgetan. "
Zu welchem Zweck, dürfte auch dem Unbedarftesten klar sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.774 von Zaroff am 04.12.09 12:07:00Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Anhänger der vom Deutschen Reich durchgeführten Vernichtung der europäischen Juden. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb aktiv Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS.

Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als Kriegsverbrecher gesucht, fand aber in Ägypten Asyl, wo er seine Ideen weiterverfolgte. Der französische Innenminister erklärte, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“ ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

Das Thema "Nazi"-Sprache und Giordano sollte vor diesem Hintergrund abgeschlossen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.040 von Prospel7 am 04.12.09 12:35:23Heutzutage, wenn man das Wort "Autobahn" im Mund nimmt, ist man schon ein böser Nazi!!:laugh::laugh:
@Zaroff

und meine Provokation geht weiter, Muslime und Nazis, dazu ein Artikel aus der Weltwoche vom 14.10.2009

Grossmuftis und andere Nazis
Von Christoph Mörgeli
Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam befürwortete in Tele Züri das Verbot der Anti-Minarett-Plakate: «Mich erinnert die Aufmachung ganz stark an Plakate, die in den dreissiger Jahren zu Propagandazwecken benutzt wurden.» Also wie zur Nazi-Zeit?, so die Nachfrage. «Richtig, absolut», meinte die aus Tunesien stammende schrille Stimme des fortschrittlichen Islam.

Hoppla. Ist eine halbe Million Muslime irrtümlich in ein Nazi-Land eingewandert? Oder sollte Keller-Messahli nicht eher über das Verhältnis ihres Islam zum Nationalsozialismus nachdenken? Der Grossmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, gehörte zu den glühendsten Anhängern der Nazis. Er lebte seit 1941 in Berlin, wurde SS-Mitglied, traf Hitler, Himmler und Heydrich und mobilisierte zahlreiche Muslime für die Waffen-SS. Der Geistliche inspizierte die Gaskammern in Auschwitz, beteiligte sich aktiv am Holocaust und rief zum Dschihad auf: «Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!»

Nicht erst seither wuchert der Judenhass wie ein Krebsgeschwür im islamischen Raum. Die ägyptische Muslimbruderschaft orientierte sich am faschistischen Führerprinzip und Einparteienstaat. Gamal Abdel Nasser beherbergte Nazi-Verbrecher und nannte den millionenfachen Judenmord eine «Lüge». Während der Eichmann-Prozesse bedauerten viele arabische Kommentatoren, dass der Nazi-Scherge sein Vernichtungsgeschäft nicht ganz zu Ende geführt hatte. Der iranische Staatspräsident nennt den Holocaust eine blosse Erfindung zur Rechtfertigung der Existenz Israels. Bei Regierungsstellen, Redaktionen und Universitäten, selbst bei «gemässigten» Muslimen ist die Israelfeindschaft selbstverständlich. Und geht fliessend in Judenfeindschaft über. Familienserien und Videoclips von Hisbollah oder Hamas zeigen angebliche jüdische Ritualmorde.

Hitler faszinierte nicht nur Saddam Hussein. Die staatlich kontrollierte ägyptische Tageszeitung Al-Akhbar schreibt: «Lasst uns bei Hitler bedanken.» Übersetzungen von «Mein Kampf» oder der Hetzschrift «Protokolle der Weisen von Zion» sind im Nahen und Mittleren Osten weit verbreitet. Antisemitische Karikaturen in dortigen Zeitungen stehen jenen des Stürmers in nichts nach. Doch Saïda Keller-Messahli wittert den Nazismus hinter einem Schweizer Abstimmungsplakat.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 42/09

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-42/artikel-2009-42-moe…

Ich empfehle Dir auch die Lektüre der Lesermeinungen!

Vermutlich behauptest Du nun, dass die Schweizer Presse aus Israel gesteuert wird, diese Meinung ist bei Muslims weit verbreitet und auch in entsprechenden Foren nachzulesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.198 von Frenchmen am 04.12.09 12:54:59Dein Posting ist bezeichnend. Wofür? Rate mal!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.079 von StellaLuna am 04.12.09 12:39:30Das Thema "Nazi"-Sprache und Giordano sollte vor diesem Hintergrund abgeschlossen werden.

Ach, da seh ich aber keinerlei Zusammenhang.

Zuerst mal geb ich dir einen guten Rat: Wenn man ein Artikel zitiert, auch aus Wikipedia, dann sollte man ihn zuerst lesen! Das kann dir so manche Peinlichkeit ersparen. Ua. die Tatsache, daß es für jeden erkennbar wurde, daß du davon keine Ahnung hattest.

Außerdem sollte dir bekannt sein, daß nicht nur die Araber, sondern auch die Juden Palästinas mit den Nazis zusammengearbeitet haben. Die Jewish Agency hat Abkommen mit dem 3. Reich geschlossen, vom Reich auch Geld bekommen, Ausbildungslager für Bauern in Deutschland unterhalten. Eine zionistische Gruppe hat den Nazis sogar angeboten, mit ihnen in den Krieg nach Russland zu ziehen.

Also immer beide Seiten sehen.

Eine Zusammenhang gibt es natürlich schon: Anhand solcher von dir geschilderter Erfahrungen ist besonders unverständlich und verwerflich, wenn Juden wie Giordano oder Liebermann (und seine zahlreichen Anhänger) heute den Rassisten geben. Die haben aus der Geschichte wohl nichts gelernt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.040 von Prospel7 am 04.12.09 12:35:23nicht nur die deutschen Geisteswissenschaftler auch die deutschen Mediziner haben sich von den Nazis instrumentalisieren lassen, und alle, die sich davon Vorteile versprochen haben, sofern sie ihre Abstammung nachweisen konnten.

Wenn StellaLuna sich auf die deutsche Sprache beruft, dann übersieht sie geflissentlich, dass Sprache vieldeutig ist. - das ist das Schöne an der deutschen Sprache, das ist das, was ich an dieser Sprache liebe. Um das aber verstehen zu können, muss man in diese deutsche Kultur eintauchen und weiter zurück gehen als bis zu den Nazis, denn diese Sprache gab es bereits früher, die deutsche Sprache war bis zu den Nazis die Sprache der Denker und Forscher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.263 von Prospel7 am 04.12.09 13:03:09Du hast doch selbst geschrieben, dass die deutsche Sprache vielschichtig ist - jetzt überlege mal :laugh: :laugh: :laugh:

Wenn Angela Merkel behauptet, dass ohne den Solidarpakt und Aufbau Ost, die Autobahn München - Berlin - Sachsen nicht gebaut worden wäre, so könnte man ihr was unterstellen...? :laugh: :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.409 von StellaLuna am 04.12.09 13:21:12Da stimme weitestgehend mit Dir überein. Es ging aber nicht nur um die Schönheit der deutschen Sprache, sondern um ein bestimmtes Wort, dass in einen gewissen Zusammenhang gebracht seine Harmlosigkeit abstreift und brandgefährlich werden kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.307 von Zaroff am 04.12.09 13:07:59Du hast aus der Geschichte auch nichts gelernt, und dabei sollten wir es belassen. Wenn Du Deine Vergangenheit mit der Giordanos vergleichst, dürfte Dir vielleicht ein kleines Lichtlein, ein klitzekleines wäre auch schon hilfreich, aufgehen.

aus # 113: In dieser erkämpften und erlittenen Position bin ich Rassist, Hetzer, Nazi und Judenschwein genannt worden. Neben Morddrohungen im Namen Allahs, die auch einen terrorgewohnten Mann wie mich schocken konnten, obwohl ich mein ganzes publizistisches Leben lang von rechts bedroht worden bin.

Nun frage ich Dich, darf's noch a bisserl mehr sein? Reicht Dir das noch immer nicht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.307 von Zaroff am 04.12.09 13:07:59Ich lese das, was meinem Denken entspricht, Du liest das was Deinem Denken entspricht. Fakt ist, einen gemeinsamen Nenner werden wir nicht finden.

Du suchst nach Argumenten, die das Geschehen verharmlosen sollen und versuchst die Unterstützung des Großmufti nun mit jüdischer Unterstützung aufzurechnen. Pfui Teufel!

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Husseini war offenbar genau über die Geschehnisse in Polen informiert. In einer Radiosendung aus Berlin am 21. September 1944 sagte er: „Ist es nicht in eurer Macht, oh Araber, die Juden abzuwehren, die nicht mehr als elf Millionen zählen?“ Es war zu dieser Zeit allgemein bekannt, dass es vor 1939 etwa 17 Millionen Juden in der Welt gab.

1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5.000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.490 von Prospel7 am 04.12.09 13:30:38Alle Wörter können missbraucht werden, übrigens nicht nur die der deutschen Sprache, sollen wir sie deshalb aus unserem Wortschatz streichen?

Ich getraue mich z. B. nicht mehr in Gegenwart eines muslimischen Jungen das Wort "Gurke" auszusprechen, er könnte das ja auf sich beziehen, und das wäre eine mittlere Katastrophe :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.555 von StellaLuna am 04.12.09 13:40:08Du hast aus der Geschichte auch nichts gelernt, und dabei sollten wir es belassen.

Doch, jede Menge. Was man von dir offensichtlich nicht behaupten kann. Du hast ja nicht mal richtig lesen gelernt.

Ich habe jedenfalls gelernt, daß Rassismus eine menschenverachtende Ideologie oder auch nur Einstellung ist, die man unbedingt bekämpfen sollte.

Es schon klar, daß Giordano sich nicht als Rassist sehen will. Aber seine Äußerungen und seine Begrifflichkeiten sprechen eine andere Sprache.

Daß die Juden nicht allzu viel aus ihrer Vergangenheit gelernt haben, das zeigt der in Israel weit verbreitete Rassismus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.659 von StellaLuna am 04.12.09 13:51:51Deine Hussein-Geschichte ist doch nur Ablenkung. Mit dem Thema hat das gar nichts zu tun.

Und die Zusammenarbeit der Zionisten mit den Nazis war doch genau so niederträchtig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.818 von Zaroff am 04.12.09 14:07:31
"Es schon klar, daß Giordano sich nicht als Rassist sehen will. Aber seine Äußerungen und seine Begrifflichkeiten sprechen eine andere Sprache."


Ich dachte, die (deutsche) Sprache wäre vielschichtig. Und ist es nicht der Empänger, der dem Gesagten
immer seine subjektive Bedeutung untermengt...?

Und wieso kann dann DEINE Interpretaton die einzig richtige sein...?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.509.838 von Zaroff am 04.12.09 14:09:46das ist mal wieder typisch, was nicht ins Weltbild passt, wird einfach ignoriert bzw. hat mit dem Thema nichts zu tun - das spricht für ein sehr schlichtes Gemüt.

Was die Zusammenarbeit der Zionisten mit den Nazis anbelangt, dazu sage ich bewusst nichts.

Fakt ist, dass der Antisemitismus in muslimischen Ländern weit verbreitet ist, und das nicht erst seit den Nazis sondern bereits vor der Existenz Israels, das sollte Dir doch sehr zu denken geben.

Presseberichte contra Islam bzw. Ritualen die der Religion zugeschrieben werden, werden nicht hinterfragt, es wird einfach behauptet, dass die Presse aus Israel gesteuert wird, wie alles aus Israel gesteuert wird, was vielen Muslimen missfällt. Das erspart das eigene Nachdenken, das sich selbst Hinterfragen, das ist bequemer - Allah ist groß!

Wie können Menschen, die aus einer derart reichen Kultur kommen sich auf ein derart niedriges Niveau reduzieren lassen? Liegt es wirklich nur an der mangelnden Bildung?

Übrigens: Lange bevor die ersten Moscheen gebaut wurden, waren die Kirchen da :D