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Bayern scheitern am häufigsten am Turboabi! - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/g8-turbo-abiturien…

In keinem anderen Bundesland sorgte die Einführung des verkürzten Gymnasiums für einen derart deutlichen Anstieg der Durchfallerzahlen unter den Abiturienten wie in Bayern


Die sind es eben nicht gewohnt mal zügig zu arbeiten statt im Biergarten abzuhängen:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.894.835 von Doppelvize am 21.06.13 12:54:30Wobei in anderen Bundesländern (u.a. das aus dem du kommst) das Abitur in etwa mit den Anforderungen des Bayerischen Hauptschulabschlusses gleichzusetzen ist.:D
Das G8 dient doch einzig der Industrie, nach dem Motto, so schnell wie möglich neue Hamster für die Räder zu mobilisieren.

Die Menschen/Schüler bleibt auf der Strecke, hat so ziemlich wenig soziale Kontakt, Freunde, Hobby usw. Das alles ist so gewollt, geplant und jetzt auch umgesetzt.

Wir brauche wieder ein G9, m.E. könnte es auch ein G10 sein, der Mensch ist das Wichtigste und nicht die Industrie, die Hochfinanz oder unsere nimmersatten geldgierigen Politiker, die unsere Kinder meistbietend verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.894.835 von Doppelvize am 21.06.13 12:54:30#1

Liegt wohl eher daran, dass in Bayern das Abitur noch eine wirkliche Reifeprüfung ist, wohingegen das Abitur in Bremen, NRW usw eher mit dem Realschulabschluss in Bayern zu vergleichen ist.


Allerhöchste Zeit für ein objektiv vergleichbares bundesweit einheitliches Zentralabitur mit genau den gleichen Aufgaben von Helgoland bis nach Oberammergau.


:eek:
Zitat von butcherfriend: Wobei in anderen Bundesländern (u.a. das aus dem du kommst) das Abitur in etwa mit den Anforderungen des Bayerischen Hauptschulabschlusses gleichzusetzen ist.:D


Da kann man mal sehen was die jahrelange CDU Regierung in Niedersachsen angerichtet hat:eek:

Komisch, das BMW und Audi gezielt in anderen Bundesländern nach geeigneten Leuten sucht. Klar, mit den vielen bayrischen Haupt und Realschülern kann man bestenfalls einen Schreinerbetrieb am Laufen halten. Für High-Tech Betriebe braucht qualifiziertes Personal aus Norddeutschland:eek:
#5
Wer die funktional völlig verschiedenen Wörter "das" und "daß" nicht unterscheiden kann, ist bestimmt ein äußerst qualifizierter Bildungsexperte.
:rolleyes:
Zitat von borazon: #5
Wer die funktional völlig verschiedenen Wörter "das" und "daß" nicht unterscheiden kann, ist bestimmt ein äußerst qualifizierter Bildungsexperte.
:rolleyes:


Nein, aber dafür Einblick in Bewerbungsunterlagen auch bayrischer Bewerber:p
Zitat von butcherfriend: Wobei in anderen Bundesländern (u.a. das aus dem du kommst) das Abitur in etwa mit den Anforderungen des Bayerischen Hauptschulabschlusses gleichzusetzen ist.:D


aber ja klar doch :D
und das bayrische Abitur entspricht der Promotion anderer Bundesländer :eek:;)

ja, und eine bayrische Promotion summa cum laude entspricht einer nobelpreiswürdigen wissenschaftlichen Leistung....:D
....wie das Beispiel Guttenberg sehr anschaulich demonstriert :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.895.391 von Doppelvize am 21.06.13 14:06:23Für High-Tech Betriebe braucht qualifiziertes Personal aus Norddeutschland

Wohl wahr.
Bei uns hier in BW arbeiten in der Müllrecycleanlage fast ausschließlich Norddeutsche.
Liegt wohl an den vielen Knöpfen die da so zu bedienen sind, dafür sind wir Süddeutschen einfach unterqualifiziert!

Grüße aus BW

:laugh:
Zitat von Datteljongleur: Für High-Tech Betriebe braucht qualifiziertes Personal aus Norddeutschland

Wohl wahr.
Bei uns hier in BW arbeiten in der Müllrecycleanlage fast ausschließlich Norddeutsche.
Liegt wohl an den vielen Knöpfen die da so zu bedienen sind, dafür sind wir Süddeutschen einfach unterqualifiziert!

Grüße aus BW

:laugh:



Logisch, weil die Einheimischen immer alles kaputt gemacht haben.
Dieser Raum is voll bis unter die Deck mit den neuesten Gombuter! Aber Knöppsche drücke und herumfummele des dürfe nur mir, die Experde...

Wie verständigt ihr euch denn? Mit denen die wo kein Deutsch können:eek::laugh:

BW die nicht mal Bahnhof können:laugh: Und den CSU Ramsauer als verantwortlichen...

Alles Neuland....

Antwort auf Beitrag Nr.: 44.895.037 von butcherfriend am 21.06.13 13:20:59In der Regel waren die aus Bayern, wenn sie zu uns kamen, etwas besser. So nach vier Jahren hatten sie sich angepaßt und waren genauso dumm wie wir.
Ich denke, im Interesse des Schülers, sind verkürzte Schulzeiten besser, da das Bildungsniveau an den Unis, politisch gewollt, abgesenkt wurde. Man hat dann mehr Zeit, sich in der Uniphase besser zu qualifizieren. Einen M.A. muss man nach 5 Jahren haben, den Bachelor sollte man abschaffen und wieder die alten Diplome einführen.

Vielleciht geht das mit den Kindern der Nutellageneration nicht mehr.

"Ist mein Kind vielleicht hochbegabt und unterfordert, weil es nur schlechte Noten hat und sich ungebührlich verhält."

Nee, nur schlecht erzogen und dumm, (genauso wie die Alten)

Den vernünftigen Eltern möchte ich damit nicht zu Nahe treten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.896.815 von sukraman am 21.06.13 16:47:37#11

Es traut sich aber heutzutage leider kein Lehrer mehr den Eltern die bittere Wahrheit zu sagen. Bei strohdoofen oder strunzfaulen Schülern wird dann halt "von anderen Begabungen" dahergeredet...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.896.871 von Blue Max am 21.06.13 16:55:43 Bei strohdoofen oder strunzfaulen Schülern wird dann halt "von anderen Begabungen" dahergeredet...


Z.B. das Erstellen einer SMS mit 20 Wörtern in weniger als 10 Sekunden!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.894.835 von Doppelvize am 21.06.13 12:54:30Wir haben vor einigen Jahren mal vier Tage in einer kleinen Pension in Bayern gewohnt. Unserem subjektiven Eindruck nach hatte in dem ganzen Ort niemand Abitur. Von den über 40jährigen war praktisch niemand in der Lage, einigermaßen auf hochdeutsch zu kommunizieren.
Daß Frankfurt in Hessen liegt, war unserer Pensionswirtin ( damals Ende 30 ) nicht wirklich bewußt, auch Nordrhein-Westfalen konnte sie nur vage konkretisieren.:rolleyes:
Zitat von sukraman: In der Regel waren die aus Bayern, wenn sie zu uns kamen, etwas besser. So nach vier Jahren hatten sie sich angepaßt und waren genauso dumm wie wir.
Ich denke, im Interesse des Schülers, sind verkürzte Schulzeiten besser, da das Bildungsniveau an den Unis, politisch gewollt, abgesenkt wurde. Man hat dann mehr Zeit, sich in der Uniphase besser zu qualifizieren. Einen M.A. muss man nach 5 Jahren haben, den Bachelor sollte man abschaffen und wieder die alten Diplome einführen.


Die Anforderungen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sind seit der Reform von 1969 nicht abgesenkt worden. Deshalb liegen die Durchfallquoten in Mathematik für Ingenieure und Chemiker bei < 65, in Mechanik, Statistik (Geowissenschaftler) und Elektrotechnik bei < 70%, über die Jahre konstant gleichbleibend, und das ist gut so. :)
Zitat von Datteljongleur: Bei strohdoofen oder strunzfaulen Schülern wird dann halt "von anderen Begabungen" dahergeredet...


Z.B. das Erstellen einer SMS mit 20 Wörtern in weniger als 10 Sekunden!


10 s, das schaffen bayerische Schüler in hochdeutsch nicht! :D
und wieder sind bayerische Schüler am Abitur gescheitert:

Gesamter Jahrgang fällt beim Fachabi durch

Der gesamte Abi-Jahrgang einer privaten Fachoberschule in Schweinfurt hat das Fachabitur nicht bestanden. Die 27 Schüler sollen nun auf eine staatliche Schule wechseln können. Das teilte das bayerische Kultusministerium am Samstag mit. Für einen Wechsel sind Prüfungen vorgesehen, um den Wissensstand der Schüler einzustufen. Dabei seien die Schulen dazu angehalten, großzügig zu verfahren, sagte ein Ministeriumssprecher. Ein Experte des Ministeriums soll die Situation an der Privatschule prüfen.
Die Private Fachoberschule Schweinfurt war 2011 gegründet worden. Medienberichten zufolge machen Schüler und Eltern der Schule nun große Vorwürfe. Sie zahlen pro Monat 140 Euro Schulgeld plus Anmeldungsgebühr. Die Abituraufgaben wie auch der Lehrplan werden zentral vom Kultusministerium für den ganzen Freistaat gestellt.

http://www.focus.de/regional/bayern/schulen-gesamter-jahrgan…
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.951.475 von GillyBaer am 29.06.13 14:44:59Also wenn der gesamte Jahrgang beim Abi durchfällt, würde ich mal behaupten, daß dafür die Lehrkräfte dieser Schule verantwortlich sind!
Zitat von Datteljongleur: Also wenn der gesamte Jahrgang beim Abi durchfällt, würde ich mal behaupten, daß dafür die Lehrkräfte dieser Schule verantwortlich sind!


einen Schuldigen findet man immer, und wenn es der Hausmeister ist
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.951.959 von GillyBaer am 29.06.13 16:47:41einen Schuldigen findet man immer, und wenn es der Hausmeister ist

Ich habs befürchtet, einfach überfordert, gell?! :keks:
Zitat von Datteljongleur: Also wenn der gesamte Jahrgang beim Abi durchfällt, würde ich mal behaupten, daß dafür die Lehrkräfte dieser Schule verantwortlich sind!


Das klären jetzt die Rechtsanwälte

Große Vorwürfe gegen EPFOS

Die Private Fachoberschule Schweinfurt ist staatlich genehmigt, aber nicht anerkannt. Medienberichten zufolge machen Schüler und Eltern der Schule nun große Vorwürfe. Sie zahlen pro Monat 140 Euro Schulgeld plus Anmeldungsgebühr. Wie der „Bayerische Rundfunk“ online meldet, soll die Schule den Schülern angeboten haben, das Jahr kostenlos zu wiederholen. Die Eltern der Durchfaller lehnten das Angebot jedoch ab und gehen nun juristisch gegen die Privat-FOS vor.

Die Eltern der Schüler haben nach Informationen der „Mainpost“ Rechtsanwältin Patricia Fuchs-Politzki eingeschaltet. Sie sagen, Schulinhaber und Geschäftsführer Michael Schwarz spiele das „Unschuldslamm“. Dabei trage er eine große Schuld an dem Desaster. Die Eltern werfen ihm vor, nicht schon bei der Anmeldung, sondern erst in der Abschlussklasse informiert zu haben, dass die Vornoten der Schüler beim Abitur nicht zählen, so wie es an einer staatlich anerkannten Schule der Fall ist. Außerdem habe die Schule die Schüler schlecht auf die zentralen Prüfungen vorbereitet.

Klage auf Schadensersatz nicht ausgeschlossen

Die Kombination aus mangelnden Vornoten und schlechter Vorbereitung führten laut Fuchs-Politzki dazu, dass die Schüler beim bayrischen Einheitsabitur plötzlich alle durchfielen. Die Rechtsanwältin schließt eine Klage auf Schadensersatz nicht aus. Primär ist sie jedoch engagiert worden, um mit dem Kultusministerium und einer anderen staatlichen Fachoberschule nach einer schnellen Lösung für die Schüler zu suchen.

Sie hofft, die Schüler auf die staatliche Fachoberschule schleusen zu können. „Die Abschlussklasse unter gleichen Voraussetzungen zu wiederholen, verspricht wenig Erfolg“, sagte Fuchs-Politzki gegenüber der „Mainpost“. Allerdings steht solch einer Aufnahme eine Prüfung im Weg. Dieser Aufnahmetest sei für die EFPOS-Schüler derzeit mangels Wissen nicht zu schaffen, meint die Rechtsanwältin. Sie verhandelt deshalb über eine Ausnahmeregelung für die 27 Durchfaller.

Wissensstand der Schüler muss überprüft werden

Die 27 Schüler sollen nun auf eine staatliche Schule wechseln können. Dafür sind Prüfungen vorgesehen, um den Wissensstand der Schüler einzustufen. Dabei seien die Schulen dazu angehalten, großzügig zu verfahren, sagte ein Ministeriumssprecher. Dennoch sei es möglich, dass die Schüler nicht nur die 12., sondern auch die 11. Klasse wiederholen müssten. Ein Experte des Ministeriums soll die Situation an der Privatschule prüfen.


http://www.focus.de/schule/schule/gesamter-jahrgang-scheit…
"Also wenn der gesamte Jahrgang beim Abi durchfällt, würde ich mal behaupten, daß dafür die Lehrkräfte dieser Schule verantwortlich sind!"

Du meinst sicher die Scharlatane, die sich als Lehrkräfte ausgegeben haben.
Woww, nur 4 Tage. Dann seid ihr ja richtig zügig vom Auffanglager in eine richtige Asylunterkunft vermittelt worden. Siehste mal, daß das in Bayern schneller geht, als in anderen Bundesländern
Connorchen, ich hoffe dir geht,s trotzdem gut. Ich habe nämlich die Befürchtung, das du am Wochenende nackt in einem Berliner Brunnen erschossen worden bist?
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.956.287 von butcherfriend am 30.06.13 21:21:53Den Polizisten hätt ich aber mitgenommen, das schwör ich Dir.


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