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Die Amis kann man wirklich nicht alleine lassen! - 500 Beiträge pro Seite



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Die machen sogar am letzten Tag dieses beschissenen
Jahres nochmal alles platt!
Vergiß die Amerikaner !
Die haben die nächsten vier Jahre ohnehin nichts mehr zu lachen, weder politisch, noch wirtschaftlich.
In Zukunft spielt hier in Europa die Musik - dann werden hier auch die Kurse gemacht.Glaubs mir.

Guten Rutsch allen Leidensgenossen der letzten neun Monate und auf ein gutes Börsenjahr 2001 - wünscht Seppich
Mal was anderes: Wie bescheiden ist bei Euch das
Jahr 2000 ausgefallen?

Schreibt Euch den Frust von der Seele!:laugh:
höchstwahrscheinlich geht es bei
uns im Neuen Jahr gleich wieder
Richtung Süden!
alles schielt auf den Nasdaq.
Es geht weiter wie gehabt ..
Sorry, aber da bin ich anderer Meinung.

Wenn die Amis die nächsten 4 Jahre nichts zu lachen
haben, dann können wir uns in Europa auf die gleiche
Schxxxx wie in 2000 einstellen.

Wir werden uns nie von den USA abkoppeln! Nie!!
1) Zieht der Nasdaq heute noch ins Plus
2) Koppeln wir uns über die nächsten Jahre sehr wohl ab
3) Wird Amerika ernste schwierigkeiten bekommen
4) Sind amerikanische High-Tech`s momentan wesentlich besser gestellt als europäische

Mein Jahr 2000: Viel Arbeit, kein Gewinn, kein Verlust.
CSharp

Nee, mit dieser Aktionärsstruktur in Deutschland wird
das nix. Die paar Laumänner hier in D reißen den Karren
nicht aus dem Dreck. Es sieht dunkel, dunkel aus; nicht nur
draußen!
auch die amis wollen rendite -- sie kommen nicht darum herum über den teich zu schauen

im übrigen : sind das deren letzte zuckungen?

...Klage gegen daimler wegen crysler
...Klage gegen den mobilfunk, weil sie da schon den zug verpasst haben
Danke AMIS

erst wochenlang zu blöd zum Stimmenzählen,
und jetzt vermiesen sie uns den Jahresbeginn
2001
wir sollten wirklich von denen abkoppeln
aber leider gibt er auch bei uns zu viele
Feiglinge.
von igor1 26.12.00 23:57:06 3812417131
Europa kauft in den USA groß ein Fusionswelle auf Rekordniveau
Zusammenschlüsse. 2000 war das Jahr der transatlantischen Fusionen. Aber auch die Firmenhochzeiten in den USA selbst erreichten ein Rekordniveau.
Von unserem Korrespondenten PETER BAUER




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NEW YORK. Die europäischen Großkonzerne haben im Jahr 2000 trotz des festen Dollars ihre US-Invasion in verstärktem Umfang fortgesetzt, weil sie im wichtigsten Einzelmarkt der Welt stärker vertreten sein und ihre Marktpositionen ausbauen wollen. Sie haben in den vergangenen zwölf Monaten fast 800 US-Firmen im Gesamtwert von 263,9 Mrd. Dollar (285 Mrd. Euro/3129 Mrd. S) geschluckt. Dies hat die Thomson Financial Securities Data errechnet. Wie schwierig transatlantische Zusammenschlüsse sein können, zeigt die erst 1998 vollzogene Übernahme des drittgrößten amerikanischen Autokonzerns Chrysler durch Daimler-Benz. Die DaimlerChrysler-Gruppe kämpft zur Zeit mit Riesenverlusten ihrer amerikanischen Chrysler-Tochter. Inzwischen haben zahlreiche Chrysler-Spitzenmanager das Unternehmen verlassen oder mußten den Hut nehmen. DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp hat Dieter Zetsche nach Auburn Hills ins Chrysler-Hauptquartier geschickt, um das angeschlagene US-Unternehmen zu stabilisieren. Zu den wichtigsten Übernahmen der letzten zwölf Monate gehört der geplante Kauf des amerikanischen Mobilfunkunternehmens VoiceStream durch die Deutsche Telekom für 50 Mrd. Dollar. Dagegen hatte es in Washington zeitweise harte politische Opposition gegeben, weil der deutsche Telephonkonzern sich noch mehrheitlich in staatlicher Hand befindet. Der französische Mischkonzern Vivendi blätterte 34 Mrd. Dollar für die kanadische Unterhaltungs- und Getränkefirma Seagram hin und sicherte sich damit deren wertvolles amerikanisches Universal Studio, die weltgrößte Musikfirma Universal Music Group und andere wichtige Unterhaltungsobjekte. Vivendi verkaufte kürzlich die Seagram-Getränkesparte für 7,2 Mrd. Dollar an den globalen Getränke-Branchenführer Diageo (Großbritannien) und an die französische Pernod-Ricard.

Internet-Riesen geschluckt

Die spanische Internetfirma Terra Networks schluckte den amerikanischen Internetriesen Lycos für 12,5 Mrd. Dollar. Der britisch-niederländische Verbraucherproduktriese Unilever kaufte die Bestfoods-Gruppe für 20 Mrd. Dollar. Die Firma sicherte sich damit wichtige Lebensmittelmarken wie Knorr-Suppen, Skippy-Erdnuß-Butter und Hellmann`s Mayonnaise, berichtete die New York Times. Die schweizerischen Großbank Credit Suisse übernahm die amerikanische Investmentbank Donaldson Lufkin & Jenrette für 13 Mrd. Dollar, während der schweizerische Hauptrivale UBS zwölf Mrd. Dollar für die US-Investmentbank Paine Webber hinblätterte. Aber auch unter den US-Großkonzernen selbst war die Fusions- und Übernahmelust in den vergangenen zwölf Monaten stärker denn je. Die New Yorker Großbank Chase Manhattan schluckte die ebenfalls in New York beheimatete traditionsreiche Bankengruppe J.P. Morgan für 32 Mrd. Dollar. Dies ist nur eine von 10.365 Fusionen und Firmenaufkäufen im Gesamtwert von 1,75 Billionen Dollar, die es im Jahr 2000 unter den US-Unternehmen gegeben hat. Im Jahr davor waren zwar 11.042 Deals über die Bühne gegangen, doch lag ihr Gesamtwert mit 1,56 Billionen Dollar deutlich niedriger. Das weltgrößte Online-Unternehmen America Online kaufte den weltgrößten Medienkonzern Time Warner für rund 112 Mrd. Dollar. Die Übernahme war ursprünglich bei der Ankündigung knapp 164 Mrd. Dollar wert, doch haben sinkende Aktienkurse den Wert der Transaktion deutlich gedrückt. Trotzdem handelt es sich um die bisher größte Firmenübernahme. Es entsteht ein Medien- und Online-Gigant mit mehr als 40 Mrd. Dollar Umsatz. Der dramatische Kursverfall vieler Internetfirmen hat allerdings in diesem Sektor zu einer Ernüchterung geführt. Viele "dot.com-Firmen" suchen jetzt nach einem Retter, um überleben zu können. General Electric übernimmt den Mischkonzern Honeywell International für 45 Mrd. Dollar und stärkt damit vor allem sein Luft- und Raumfahrtgeschäft. PepsiCo blättert 13,5 Mrd. Dollar für den Lebensmittelhersteller Quaker Oats hin, während Texaco den Ölkonzern Chevron für 35 Mrd. Dollar übernehmen will.



© Die Presse | Wien


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