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Ich habe soeben eine Klage gegen T-Online... - 500 Beiträge pro Seite



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Gar nichts habe ich. Aber headlines bringen Leser:

Also meine "Manfred Krug" geschädigten Freunde.Alle
die sich über T-online aufregen, sollten erst einmal
nachdenken. 500 Millionen Verlust bei T-Online ? Na und ?
Ich will meine Flat-fee wieder haben...wähhhhhhh.
Wunderbar. Ganz toll. Wenn ihr das verlangt, dann gibt´s
bald ÜBERHAUPT kein T-Online mehr. In Wirtschaft nicht
aufgepaßt ? ;)

T-Online hat die Flat-Fee angeboten und ist damit tierisch
auf die Schnauze geflogen. Deshalb nehem sie diese wieder
aus dem Program. Ja und ? Meint ihr wirklich, ihr hättet
einen Anspruch auf eine Flat-Fee ? So in der Richtung
von Grundrechten als "Leistungsrechte" ? Oder noch besser:
Was ist mit Art. 3 I GG, die DSler haben schließlich ihre
Flat behalten dürfen. Oh man.Egal.Die alten Verträge laufen
aus und damit ist die Sache juristisch in Ordnung.

Ihr seid echt der Grund, warum man Deutschland verlassen
sollte. Die Wohlstandsgesellschaft läßt grüßen. Wenn die
Telekom für ein Jahr eine Flat-Fee für`s Telfonieren
einführen würde, dann merken würde, daß dies doch
keine gute Idee war und sie deshalb wieder abschaffen
würde, wäre das Geschrei dann auch so groß ? Ich denke
schon...oder Eurer Bäcker um die Ecke führt für ein Jahr
ein Sonderangebot für 5 Brötchen zu 2 Markt, aber nach einem
Jahr gibt`s dieses nicht mehr ? Was tun ? Unterschriften
sammeln, Klage einreichen, seine Kinder entführen ? Auto
anzünden ? Mahnwache abhalten ? Leserbriefe an die Bild
schreiben ?

Es wurden Milliarden an der Börse im letzten Jahr verzockt,
aber 50 Mark mehr Telfongebühr scheint schlimmer zu sein.
Wer im Monat mahr als 90 Stunden im Netzt hängt, außer es
ist beruflich oder krankheitsbedingt, sollte eh einmal
darüber nachdenken, was in seinem Leben schief läuft.Geht
lieber wieder mit Euren Leuten ein Bierchen trinken oder
macht sonst was...Sex mit dem Ehepartner z.B.... ;)

P4Fun
Moin,
hängst Du zu viel vor der Glotze, oder warum gibts aufeinmal ne FlatFee von T-OFFline. War das nicht Systracom?
El-Jafco
Leider gibt`s überall Preisdumping.
Ich arbeite in der Baubranche und kann ein Lied davon singen.


Hier ist die Lage aber anders.

Der Preis, den T-online für einen Flat-Kunden zu zahlen hatte,
wurde willkürlich durch die Deutsche Telekom bestimmt und
liegt deutlich über dem internationalen Niveau.

Was ist hier bei den Zugängen teurer als beispielsweise in den USA?


Sittin...
über consors gibts 1 stunde pro tag gratis ,bedingung 1x traden im monat!!!!!!
Oh,
Ronniebaby(P4Fun) meldet sich mit Stammtischweisheiten im WO-board.
Whoooow!!!
@ paaa

Ronniebaby ???

Stammtischweisheiten ???

Ich kann einfach dieses Geflenne
hier nicht mehr ertragen...

P4Fun
@x7y


Mach Dich locker Kollege, es geht darum, daß T-Online mit dieser Flatrate vorsätzlich andere Wettbewerber aus dem Markt kicken wollte und von anfang an gewußt hat, daß sich das finanziell nicht lohnt!
Und dafür haben sie die Kunden mißbraucht!
Haste´s kapiert?

tbt.........raaaaaaaaaatscha.........geigenkoffer......hahahahahahahaha
@x7y


Mach Dich locker Kollege, es geht darum, daß T-Online mit dieser Flatrate vorsätzlich andere Wettbewerber aus dem Markt kicken wollte und von anfang an gewußt hat, daß sich das finanziell nicht lohnt!
Und dafür haben sie die Kunden mißbraucht!
Haste´s kapiert?

tbt.........raaaaaaaaaatscha.........geigenkoffer......hahahahahahahaha
wäre die telekom bereit gewesen AUCH ANDEREN ANBIETERN günstige tarife zur verfügung zu stellen, wäre das bei t-online auch möglich gewesen.
wenn sich aber herr sommer dagegen mit händen und füssen wehrt und somit seine monopolstellung ausnutzt darf er sich jetzt über die verluste bei t-online nicht wundern. schliesslich darf er seinem tochterunternehmen nicht günstigere tarife berechnen als anderen anbietern.
das ergebnis seht ihr jetzt in den zahlen, selber schuld herr sommer!
Neue Tarife braucht T-Online, hat der neue Chef Thomas Holtrop erkannt. Die Aktionäre brauchen jetzt viel Geduld, weil der Verlust wegen der neuen Preise astronomische Höhen erreicht. Das steht in einer internen Studie der Deutschen Bank.

Nach einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden und seinen Leuten rechnen Analysten der Deutschen Bank den Verlust von T-Online hoch. Der Internetprovider verliert demnach im Jahr 2001 erschreckende 243 Mio.€, umgerechnet 500 Mio.DM. Die bisherigen Schätzungen liegen bei 87 Mio.€ Verlust.

Durch die neuen Tarife, die T-Online vor ein paar Tagen präsentierte, werden die Einnahmen nach Schätzung der Deutsch-Banker im laufenden Jahr um 7% auf 1.153 Mio.€ zurückgehen. Durch den Verzicht auf die herkömmliche Flatrate spart der Internet-Provider nach den Berechnungen etwa 33 Mio.€ pro Jahr; 58€ pro Flatrate-Kunde soll das Unternehmen zugezahlt haben.

Das soll mit den neuen Tarifen anders werden. Dennoch verbleiben etwa 400.000 existierende Verträge, die erst langsam umgestellt werden können und so weiterhin Kosten verursachen. Das treibt die Verluste, zumal sich gleichzeitig der Online-Werbemarkt abschwächt.

Auch könnte T-Online in großem Maßstab Kunden verlieren. AOL verschenkt gerade einen einmonatigen Test-Zugang und wird seine Pauschalgebühr nicht so schnell kippen. AOL hat schon ein neues schnelles Internet-Angebot angekündigt, welches dem T-DSL der Telekom Konkurrenz machen wird. Auch QSC hat dem Branchenriesen T-Online den Kampf angesagt. Die Gewinnschwelle wird der nun erst im ersten Quartal 2003 erreichen, schätzen die Deutsch-Banker.

Gute Nacht für alle T-Online Aktionäre.
Ihr solltet vielleicht mal über eine Klage gegen die Telekom nachdenken,warum Ihrer eigenen Tochter solch ein Verlust zugemutet werden kann(und erst den Aktionären).
Hilfe, ich wurde mißbraucht! Nein. Ohhhh. Nein. Ich
verlange Gerechtigkeit!

Die Telekom hat schon IMMER versucht, andere Mitbewerber
durch Preisdumping aus dem Markt zu drängen. Als Marktführer
ist das völlig normal. Brüssel wird`s schon richten... ;).
Aber WELCHER T-Onlinekunde wird durch die Abschaffung der
Flat-Fee dann geschädigt ?

P4Fun

Ash, housewares! Ritsch...boom...Ritsch...boom
@P4Fun

Falls es dich interessiert,ein Artikel von
http://www.onlinekosten.de


T-Online Flatrate: Interne Unterlagen und der wirkliche Grund für die Einstellung
Montag, den
19.02.01 13:31

aus dem Bereich Provider



Nachdem die Deutsche Telekom AG vergangene Woche die Einstellung ihrer ISDN-Flatrate bekannt gegeben hat, sind nun interne Dokumente aufgetaucht, die eigentlich nur für die Hotline zu Verfügung stehen sollten. Daraus geht genau hervor, mit welchen Begründungen die Telekom ihre Flatrate-Einstellung gegenüber den Kunden rechtfertigen will. Mit dieser Argumentationshilfe "zur Abschaffung der Flatrate" soll es den Mitarbeitern leichter gemacht werden, einheitliche Antworten zu geben.

An erster Stelle soll demnach darauf verwiesen werden, dass sich die bisherige Flatrate nur für Vielnutzer gelohnt hat. Gibt der Kunde "sich damit nicht zufrieden", sollen die Mitarbeiter auf die "Blockierung des Netzes durch Dauereinlogger" oder die "wirtschaftliche Gerechtigkeit" hinweisen. Nur "in Ausnahmefällen" und für besonders hartnäckigen Anfragen steht noch der Punkt "wirtschaftlichen Realitäten", welche auch von T-Online berücksichtigt werden müssten, zu Verfügung.

Wesentlich interessanter sind jedoch die Auskünfte, die entgegen der oben genannten Vorgaben gemacht werden. So äußerte sich ein Telekom-Mitarbeiter bei einem anonymen Anruf sehr offen über den wahren Einstellungsgrund der ISDN-Flatrate. Demnach möchte die Telekom eine Großhandelsflatrate - wie von der RegTP verordnet - auf jeden Fall vermeiden. Nachdem rechtliche Schritte dagegen zumindest vorerst gescheitert waren, gab es für die Telekom nur noch einen Ausweg: die T-Online Flatrate mußte weg.

"Hintergrund für die Einstellung ist dieses Gerichtsurteil, nach dem die Telekom nun eine Großhandelsflatrate anbieten muß.", so der T-Online Mitarbeiter. Das sei nicht gewollt, weshalb man bei der Telekom entschieden habe, auch das Angebot der eigenen Tochter zu kippen. Dadurch könne die Großhandelsflatrate umgangen werden.


Andere Mitarbeiter des Konzerns sind nicht ganz so offen: Bei einem weiteren Anruf sagte uns eine sehr "motiviert" klingende Mitarbeiterin auf die Frage, warum denn die Flatrate eingestellt werde, wörtlich: "Kein Plan. Wir bekommen da nur so ein Schreiben wo drauf steht, dass die Flatrate eingestellt wird. Mehr können wir dazu auch nicht sagen".


Kommentar

Dass die Telekom ihren Mitarbeitern interne Anweisungen gibt, wie die Flatrate-Einstellung nach aussen hin zu kommunizieren ist, dürfte kaum überraschend sein. Interessant ist jedoch, wie schlecht die Hotline auf Anrufe von Kunden reagiert und dabei ungeniert die "wahren Gründe" für die Einstellung des Pauschaltarifs nennt - oder gar keine. Dabei bestätigt sich auch, dass die Telekom offensichtlich nicht an einem fairen Wettbewerb interessiert ist. "Lieber gibt es gar keine Flatrate mehr, als eine Flatrate für alle", so wohl die einhellige Meinung beim Ex-Monopolisten.

Schade ist auch, dass die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation derzeit keine eigene Meinung zu diesem Thema zu haben scheint. So wurde auf Anfrage von onlinekosten.de bereits Ende vergangener Woche mitgeteilt, dass derzeit keine Auskünfte erteilt werden. Frühestens ab Dienstag sei mit einer Stellungnahme zu rechnen.



Die internen Unterlagen










Die Namen der Hotline-Mitarbeiter liegen onlinekosten.de vor.
(tma)

Gruß paaa
@h7c

hahahahahahaha

Junge, Junge Du bist geistig völlig auf dem Holzweg, bist Du die neue ID von Boersentower oder was?
Kümmer Dich um Deine Aktien, denen geht`s nämlich garnicht gut und verteidige hier nicht wie ne ganz arme Haut diesen Scheißladen!

hahahahahahah


raaaaatschaaaaaa...dbbt...tbt...geigenkoffer-hahahaha
@ paaa

Du bist auf dem Holzweg.Wie ich oben schon erklärt habe,
geht`s mir nicht darum, der Telekom die Stange zu halten.

--> Ronnie ging völlig daneben(auch wenn der Gag mir
erst nach ein paar Sekunden klar wurde)

Der T-Online Kurs stört mich auch nicht, denn ich hab`s weder
was mit der Mutter, noch mit der Tochter.

Mich nervt einfach, daß manche Leute sich aufregen, als
ob man ihnen ihr Lieblingsspielzeug weggenommen hätte.

P4Fun

Ash, houswares: Ritsch...boom...Ritsch...boom
@ paaa

Ich surf zwar bei denen, würde mir aber nie ( !!! )
Aktien dieser Unternehmen zulegen.

Ich kaufe doch keine Anteile einer Firma:

in der es einen Sch....-Service gibt,

die zu großen Teilen in Staatsbesitz ist,

die international rein gar nix zu Wege bringt,

die Schulden auf- ; statt abbaut,

die immer noch viel zu teuer ist ( im Vergleich zu Konkurrenten ! )

die ihre monoploistische Marktstellung zu Lasten der Kunden mißbraucht.


Volksaktie, ich hör dir trapsen!


Just my opinion.

Sittin...


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