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Was wenn ...

...es ein Unternehmen gibt, das derzeit 1.35€ notiert, an der AMEX beheimatet ist, seit dem letzten Quartal PROFITABEL arbeitet und über ein überwältigendes Geschäftsmodell verfügt?

Das Unternehmen heißt Ableauctions und ist ein Auktionshaus. Ableauctions kauft Inventar von liquidierten Unternehmen und versteigert das Inventar in firmeneigenen Hallen. Der Clou: Auch über das Internet lässt sich während der Liveauktion mitbieten und ersteigern. Zu den liquidierten Unternehen zählen tote Dotcoms, aber auch andere Marktbereiche. Sowohl Büros, Autos als auch hochwertige Computer lassen sich ersteigern.

Starke Partner wie Telus und Compaq sowie eine bevorstehende Partnerschaft mit Ebay machen den Anreiz dieser Aktie noch größer. Ich erwarte bis spätestens Anfang nächster Woche eine entsprechene News zu Ebay. Das sollte entsprechenden Auftrieb geben.

Nicht ohne Grund ist die "TELEBÖRSE" schon Mitte Juni auf Ableauctions gestoßen und empfiehlt diese zum Kauf.

Ableauctions ist notiert an der AMEX unter dem Kürzel "AAC". In Deutschland wird sie sowohl in Frankfurt als auch in Berlin mit der WKN 925879 gehandelt.

Website: www.ableauctions.com
Artikel HANDELSBLATT, Samstag, 21. Juli 2001

Unternehmen sieht noch reichlich Wachstumspotenzial

Ableauctions.com macht mit Pleiten und Profite


Von SILKE TITTEL


Das Internet-Auktionshaus Ableauctions.com bringt vornehmlich das Inventar in Konkurs gegangener Firmen unter den Hammer. Das Geschäft blüht. Und dabei macht das Dotcom-Sterben nur einen geringen Teil des Umsatzes aus.

Schon wieder hat ein Dotcom das Zeitliche gesegnet. Diesmal hat es den Online-Briefmarkendienst E–Stamp.com erwischt. Dem Unternehmen selbst weint schon keiner mehr eine Träne nach. Jetzt, nachdem der Untergang sowieso nicht mehr abzuwenden ist, zählt nur noch eins: So viel wie möglich aus der Hinterlassenschaft herausholen.

Das Internet-Auktionshaus Ableauctions hat alles gekauft, was nicht niet- und nagelfest ist. Bei der „gigantischen Liquidation“ kam gestern unter den Hammer, was das Herz eines Gründer, Computerfreaks oder Teenagers begehren mag: viele, viele bunte I-Macs – die Modecomputer aus dem Hause Apple –, Regale voller High-Tech, elegante Ledersessel, Flachbildschirme, antike Schreibtische und sogar die gerahmten Bilder von den Wänden des Chefbüros. Alles unter www.ableauctions.com fein säuberlich gelistet und mit Fotos dokumentiert.

Dass Abdul Ladha häufig geringschätzig als „Pleitegeier“ bezeichnet wird, macht dem Chief Executive Officer (CEO) von Ableauctions gar nichts aus. Er findet überhaupt nichts Anrüchiges an seinem Job: „Liquidationen und Bankrott-Verkäufe gibt es, seit es Unternehmenspleiten gibt – also schon ewig.“

Durch Zufall in die Internetwelt

Der studierte Mathematiker und Elektroingenieur Ladha geriet eher zufällig in die Internetwelt. Die von ihm gegründete kanadische Software-Firma Dexton Technologies kaufte 1997 unter anderem das Auktionshaus Ableauctions auf. Zwei Jahre später – inzwischen war Ladha zum President und CEO aufgestiegen – begann das Unternehmen, Auktionen live über das Internet zu übertragen.

Längst sind Auktionen zu Ladhas Hauptbeschäftigung geworden. Aber obwohl er in den vergangenen Jahren acht traditionelle Auktionshäuser in den USA und Kanada aufgekauft hat, ist der Online-Teil seiner Firma zum unverzichtbaren Standbein geworden. „Unsere patentierte Auktions-Software macht den Wert des Unternehmens aus“, ist er überzeugt.

Auf den ersten Blick scheinen die Online-Auktionen vernachlässigbar, denn die Live-Übertragungen der Auktionen tragen unmittelbar kaum zum Umsatz bei. Zwar nehmen zusätzlich zu den 500 bis 1 000 Besuchern einer Auktion auch noch weitere 5 000 bis 10 000 per Internet teil. Aber nur etwa zehn Prozent aller Waren werden von Online-Bietern gekauft. „Die Leute bieten am Bildschirm mit, kaufen aber selten“, resümiert Ladha.

Doch der positive Effekt der Online-Beteiligung schlägt sich sehr sichtbar in den Verkaufserlösen nieder: Der Verkaufspreis geht durch die erweiterte Bietergemeinde letztendlich um etwa 20 Prozent nach oben.

Expansionsdrang ist ungebremst

Im vergangenen Quartal konnte das 100 Mitarbeiter starke Unternehmen mit Sitz in Scottsdale (US-Bundesstaat Arizona), das seit 1998 an der Börse notiert ist, zum ersten Mal schwarze Zahlen schreiben. „Das wird auf lange Sicht auch so bleiben“, ist Chief Financial Officer Ron Miller überzeugt.

Nur der nach wie vor ungebremste Expansionsdrang werde Ableauctions „wohl für eine Weile wieder in den roten Bereich zurückwerfen“. Eine neue Niederlassung in Seattle ist geplant, und die Akquisition eines britischen Auktionshauses wird in diesen Tagen unter Dach und Fach gebracht.

Investoren sind offenbar noch skeptisch: Die vierte Finanzierungsrunde ist gerade mit 14 Millionen Euro abgeschlossen worden (vorher waren es vier, 5,9 und sieben Millionen Euro), blieb aber unter den Erwartungen zurück. „Wir hatten auf knapp 32 Millionen gehofft“, gibt Ladha zu. Auch der Aktienpreis dümpelt mehr schlecht als recht vor sich hin. „Der ging in den vergangenen Jahren mehr runter als rauf“, bekennt Miller.

Dennoch sind die beiden Manager überzeugt, das Rezept für ein profitables Unternehmen gefunden zu haben. Nicht nur die gesunde Mischung aus einem traditionellen „Brick and Mortar“-Auktionshaus und einem Internet-Unternehmen unterscheide Ableauctions von der in jüngster Zeit wie Pilze aus dem Boden schießenden Konkurrenz – ob Egghead.com,Ubid.com, Yahoo Auctions oder Amazon Auctions – sondern auch der Business Plan.

Ableauctions von der Achterbahnfahrt des E-Commerce relativ unabhängig

Denn der Profit der meisten Internet-Auktionshäuser stamme aus einer Verkaufskommission von gerade mal drei bis zehn Prozent. Ableauctions kauft im Gegensatz dazu die Hinterlassenschaften ganzer Unternehmen komplett auf – und deshalb häufig zu Preisen weit unter dem Marktwert. Die Gewinnspanne liegt daher laut Miller zwischen 25 und 50 Prozent.

So bargeldintensiv wie das Konzept auf den ersten Blick scheint, sei es aber längst nicht. Denn das Warenlager werde gewöhnlich innerhalb von nur zwei Wochen umgeschlagen. „Wir haben also unsere Ausgaben üblicherweise bereits wieder drin, wenn wir die Banken bezahlen müssen“, erläutert Miller.

Und auch wenn derzeit gerade die Dotcom-Pleiten für Schlagzeilen sorgen, sei Ableauctions von der Achterbahnfahrt des E-Commerce relativ unabhängig. In den ersten Hälfte dieses Jahres sind der Beratungsfirma Webmergers.com zufolge weltweit 330 Dotcoms eingegangen – mehr als zwei an jedem Arbeitstag. „Dennoch sind nur knapp 30 Prozent unserer Unternehmensauflösungen Dotcoms“, so Ladha.

Dieser Teil des Liquidations-Geschäfts erhalte zwar die meiste Aufmerksamkeit, sei aber tendenziell instabil und berge auch nicht die größten Gewinnmargen. Laut Miller sind Großmaschinen der sicherste Markt. Intellektuelle Werte wie Kundenstamm, Datenbanken oder vom entsprechenden Unternehmen entwickelte Software versteigert Ableauctions von vornherein nicht. „Das ist uns zu riskant“, sagt Finanzchef Miller.

Ableauctions sieht noch reichlich Wachstumspotenzial

Mit populären Internet-Auktionshäusern wie Ebay, bei denen immerhin 64 Prozent aller privaten Auktionsfans landen, möchte Ableauctions nicht in einen Topf geworfen werden. „Bei uns gibt es nämlich nicht den sonst üblichen Mindestpreis“, erläutert Ladha. Das schaffe Vertrauen und einen loyalen Kundenstamm, der immerhin zu zwei Dritteln aus Firmen und nur zu einem Drittel aus Einzelpersonen bestehe.

Der gute Ruf ist besonders wichtig, nachdem das „Internet Fraud Complaint Center“ des FBI vor kurzem Online-Versteigerungen das mit Abstand höchste Betrugsrisiko im Internet bescheinigt hat. Ableauctions beugt potenziellen Beschwerden mit einer Geld-Zurück-Garantie vor.

Die Zukunft sieht in Ladhas Augen rosig aus. „Mit Auktions-Liquidationen werden allein in den USA pro Jahr 80 Milliarden Dollar umgesetzt“, sagt er. Ableauctions mit seinen derzeit 29 Millionen Euro Jahresumsatz habe da noch reichlich „Platz zum Wachsen“.

Für Mitleid mit den insolventen Unternehmen bleibe nicht viel Zeit. „Wir sehen die Werte, nicht die gescheiterten Firmen oder Träume dahinter.“ Er verhandle ja nur noch mit den Banken, Verwaltern und Schuldnern. „Wenn wir kommen, dann ist das Unternehmen schon tot. Jeder, mit dem wir zu tun haben, ist zu dem Zeitpunkt längst über die Trauerphase hinaus.“


HANDELSBLATT, Samstag, 21. Juli 2001
der umsatzt ist zwar ETWAS gering !




oder ist das ein w:0 fehler ??????

wieviel gewinn ?

1 cent/stück ????

wieviele aktien gibt es ?
sorry, aber de rladen ist zu teuer !!!!

Es gibt nach meinen 1.Erkenntnissen 18,25 Mio Aktien, wobei ein Großteil davon
restricted ist.Das bedeutet einen geringen Freefloat.(m.E.80%restricted)
Die Marktkapitalisierung betragt somit ca 140 Mio.
In dieser Branche gemessen am Umsatz geradezu lächerlich.
Ebay hat eine Bewertung vom 100 fachen Umsatz.(Es existiert im übrigen eine Kooperation mit EBAY u.a.)
Unterstellt man für das Jahr 2000 einen Umsatz von 50Mio, so ergibt sich
eine Marktkapitalisierung von50mal 20 =1 Mrd., was angesichts der zu
erzielenden Margen nicht überhöht erscheint.
Dies wiederum bedeutet ein Kurs von 54 USD.

MÜHL als gegenbeispiel !

10 mio aktien !

2mrd. umsatz
30 mio reingewinn !

und kostet nicht mal 80 mio DM!
( bei 100 mio cash + 300 mio cash / langsfrsitschulden )

und die haben ca. 400.000m² fläche + 600 trucks + co !

also ist dein laden noch viiieeellll zu teuer !
Der Umsatz in Deutschland ist derzeit mehr als einfach nur "gering". An der Amex sieht er etwas besser aus. Doch es ist verwunderlich, prinzipiell stimmt einfach alles an dem Unternehmen, die Zahlen, Zukunfsperspektiven, ein hochgradiges Management, ein hervorragendes Geschäftsmodell. Ableauctions erklärtes Ziel ist mindestens eine Milliarde Umsatz in spätestens 2 Jahren. Eine Kooperation mit Ebay würde erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen. Und GENAU diese News erwarte ich bis spätestens Anfang nächster Woche.
Noch in diesem Jahr wird Ableauctions nach zwei weiteren Akquisitionen einen Umsatz von fast kanpp 50 Millionen Euro erzielen, dieser Umsatz soll in den nächsten Jahren mehr als verzehnfacht werden.

Spätestens nach der nächsten News wird das Unternehmen für großen Wirbel sorgen, und ganz sicher auch die Umsätze sowohl an der AMEX als auch in Deutschland erheblich steigen. Bei einem Hoch von 9 Dollar an der AMEX ist die jetzige Bewertung ein Joke und ein wirklich guter Einstieg.
Artikel in der TELEBÖRSE 24/2001:

GUTE CHANCEN FÜR AUSSENSEITER

Eine Erfolg versprechende Nische hat sich die am American Stock Exchange notierte Ableauctions gesichert. Der 1999 gegründete Auktionator kauft Invesntar von Pleite gegangenen Unternehmen und schwingt zur Versteigerung sowohl den reellen als auch den virtuellen Hammer. Die Auktionen finden in firmeneigenen Hallen statt, werden aber gleichzeitig live via Internet übertragen. Wer sich die Anreise sparen will, kann per Mausklick mitbieten.

In den vergangenen Wochen sorgte die Versteigerung von Dot.com-Restbeständen aus dem Mekka der New Economy, dem Silicon Valley, für Betrieb auf der Internet-Seite. Ein Konzept, das aufzugehen scheint: Bereits im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte Finanzvorstand Ron Miller im operativen Geschäft einen kleinen Gewinn verbuchen. Für das Gesamtjahr rechnet er mit einer halben Million Dollar. Allerdings steht Miller kurz vor der Akquisition eines profitablen Unternehmens - die anfallenden Abschreibungskosten würden unter dem Strich für rote Zahlen sorgen. Ein erfolgreicher Zukauf sollte der Aktie aber trotzdem Auftrieb geben.

Fazit:
Gutes Konzept, gute Perspektiven. Die Aktie eignet sich als spekulative Depotbeimischung.
Übrigens in der gleichen Ausgabe Bewertung zu Ebay:

Die Aktie ist erst auf ermäigtem Kusniveau wieder ein Kauf. Da fundamental ertklassig, ist die AKtie dann etwas für Langfristanleger.
Übrigens in der gleichen Ausgabe Bewertung zu Ebay:

Die Aktie ist erst auf ermäigtem Kusniveau wieder ein Kauf. Da fundamental ertklassig, ist die AKtie dann etwas für Langfristanleger.
Hier mal etwas zum Management (leider in Englisch):


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ABDUL LADHA
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Chief Executive Officer and Director

Abdul Ladha holds an honors degree in Electrical Engineering and Mathematics from the University of British Columbia. In 1985, after completing his academic term at UBC and the Tri-University Meson Facility (TRIUMF), a nuclear physics research laboratory, he formed the Dexton Computer Corporation. He is now a lifetime Member of the President and Chancellor`s Circle - University of British Columbia.


In April 1997, with $2.8 Million in revenue, he took Dexton Technologies public. He acquired Able Auctions, Software Alley and the giant ANO Office Automation. One year later, with revenues hitting $15 Million, he sold one of the subsidiaries for a record $17 million in cash and stock and amalgamated the remaining subsidiaries to form RapidFusion.com. The Company has been rated in the Top 100 Public Companies and Ranked in Top 2000 Canadian companies list.


In September 1999, the US based Ableauctions.com appointed him President and CEO. He led the company to develop proprietary technology capable of broadcasting auctions live over the Internet, enabling users on personal computers to bid head-to-head with individuals attending an auction in person. The technology facilitated strategic alliances with Compaq, Allaire and Telus.

He added a solid "bricks and mortar" component to the business through the acquisition of eight reputable auction companies across North America and grew revenue from US $2 million to approximately US $16 million through a combination of internal growth and acquisitions within one year.

The Company is expected to complete the final version of the auction broadcast technology before the end of 2000.


ENTERPRENEUR OF THE YEAR

Abdul has been nominated for the Ernst Young Entrepreneur of the Year and the prestigious CATA (Canadian Advanced Technology Association) Public Sector Leadership Award. CATA represents organizations with approximately 60 billion dollars in revenue and a work force of over 200,000 people.

The Federal Business Development Bank of Canada recently also awarded him Entrepreneur of The Year. This award, presented by the Federal Business Development Bank of Canada, Heritage Canada, and Multiculturalism Canada, recognizes outstanding entrepreneurs born outside of Canada who demonstrate excellence in Business, Personal Leadership and Community Involvement.


He is currently a Member of Council at the Hoover Institution at Stanford University. The Hoover Institution is a leading academic think tank of world-class scholars working on some of the most challenging public policy issues facing the United States and other nations. The Institution`s overarching goals are:

To understand the causes and consequences of economic, political and social change.
Analyze the effects of government actions relation to public policies.
Generate and disseminate ideas directed at positive public policy formation using reasoned arguments and intellectual rigor.
To convert conceptual insights into practical policy initiatives judged to be beneficial to society.



In March 1997, Abdul Ladha became a founding Member of the Women`s B.A.N.K. Development Group. This group has applied for a charter to operate as a virtual bank to be known as the Women`s Bank of Canada. He also is a contributing member of the Women`s B.A.N.K. Society, whose goal is to create economic equality for women around the world and particularly in Canada. The society is dedicated to implementing programs which close the social and economic gaps between men and women.

He is the Founding Director of CITA - The Canadian Institute for Technological Advancement, an organization dedicated to developing Canada`s technological entrepreneurs sponsored by the UBC, Simon Fraser University, the World Trade Center, Ernst & Young, and some 60 corporations and institutions.

CITA is dedicated to developing Canada`s top technological entrepreneurs. This is a landmark achievement since it is the first time these academic institutions, The Vancouver Board of Trade and World Trade Centre have co-operated in a joint venture of this caliber.


In March 2000, he established the Abdul Ladha Constructive Endowment Fund at the University of British Columbia to:

Fund scholarships for students entering the University of British Columbia.
Fund joint initiatives with Stanford University and the Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Recognize achievement at regional high schools.
The capital of the Fund, held by the University of British Columbia, is invested and reinvested by the University with the objective of maintaining the real capital value of the Fund and generating a sufficient flow in income to fund properly the purpose of the Endowment.


(The Ladha Family and the Alberta Large Time-Coincidence Array Project)

In April 2000, Abdul Ladha donated 300 computers and an SGI-CRAY supercomputer to the department of Nuclear Physics and Astronomy of the University of British Columbia to launch the LADHA-ALTA Project (the Ladha Family and the Alberta Large Time-Coincidence Array Project). The project is part of a worldwide effort to develop an array of detectors to conduct high energy cosmic ray research.


Director of Focus Foundation of Canada

Member of the Aga Khan Economic Planning committee
Member of the Burnaby School District Advisory Board
Federal Government Job Entry & Re-entry program
Shad Valley Program
Member of the Children`s Circle of Care - B.C. Children`s Hospital
Letze News:

May 28, 2001

2001 First Quarter Auction Activity
Increases 480% And 25 Auctions Scheduled
Over The Next 31 Days


SCOTTSDALE, ARIZONA - May 28th, 2001- Ableauctions.comTM, Inc. (AMEX:AAC) (the "Company"), announced today that the total number of auctions it conducts per quarter has increased 480% in the first quarter of 2001, compared to the same quarter last year.

The Company conducted 58 auctions during the three-month period ended March 31, 2001, compared to 12 auctions for the same period in 2000. "The Company`s Auction activity has progressively increased month-to-month as the company expands its existing operations" said Jeremy Dodd, Chief Operating Officer. "We are also scheduled to conduct 25 auctions over the next 31 days and the Company is poised to handle this pace effectively.

Ableauctions` business strategy is built around a well-planned and aggressive auction calendar. Our success to date and the number of auctions held are supportive to our strategy and we intend to continue aggressively expanding our operations in Arizona, California, Washington State and British Columbia."

About Ableauctions.com

Ableauctions.com is a high-tech business-to-business and consumer auctioneer that conducts auctions live and simultaneously broadcasts them over the Internet. The Company liquidates a broad range of products including computers, electronics, office equipment, furniture and industrial equipment that are acquired through bankruptcies, insolvencies and defaults. This release and prior releases are available on the Company`s Internet Auction web site located at www.ableauctions.com.
So, genug der ganzen Infos für heute: Ich würde mich freuen zu wissen, was ihr darüber denkt.

Also bis bald!!
Guten Abend Leute,

Was sehe ich da nach einem arbeitsreichen Tag?? Mein Tipp war mehr als gut, Ableauctions ist im Amiland fast 50% im PLUS!!! Seht nach an der Amex; Symbol "AAC"!!! Kann sein, dass es kurzfristig nochmal runter geht, das würde heißen: Super Einstiegskurse!!!!

Bis bald!!
Die Aktie steigt, wenn auch vorerst mit sehr geringem Handelsvolumen. Aber das zeigt, dass ich recht habe. Heute in Berlin bei 2.08€, das heißt PLUS 73,3%!!

Meiner Meinung nach sollte man schnell einsteigen. Das hier ist kein Zock. Hieran wird man mehr Geld machen, als jeder mit Amada jemals gemacht hat. Ableauctions ist an einem regulierten Markt, der AMEX notiert. Eine faire Bewertung für die bisherigen Ergebnisse läge in meinen Augen bei mindestens 20$.


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