wallstreet:online
42,20EUR | -0,85 EUR | -1,97 %
DAX-0,07 % EUR/USD+0,13 % Gold-0,05 % Öl (Brent)+0,18 %

Mögliche Tradingchancen Montag, 6.August 2001 - WL - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Guten Abend,

Indicies akt. :
Dow Jones:10480-0,6%
NasdaqC.:2057 - 1,4% / Nasdaq100: 1720 - 1,7%


Nemax50:1229 - 2,6% / Dax:5758 - 0,3%


*)halte erneut
[/b]100%cash[/b]



*)WL (Watchlist) NeuerMarkt:

erneut

nächste Woche Zahlen




*)WL DAX/M-Dax/Nasdaq/sonstiges

Buderuns(527800), klasse Langfristchart. Stoybuy 28€


Metro



*)Das Jahr war zwar nicht einfach, doch mit genügend "Rechere"
konnte man dieses Jahr viele gute Übernachtpositionen
finden.Die Trefferquote liegt bei erstaunlichen 85-90%(alles nachlesbar)!
PS: Die empfohlenden Werten weisen zu 99% einen Tagesumsatz von mind.
1 Million Euro auf & laufen i.d.Regel unter guten Umsatzen tagelang weiter,
siehe Rückblick aller "Übernachtpositionen" seit Januar2001Thread: Mögl.TRChancen:Rückblick aller "Übernachtpositionen" seit 03.01.2001


NasdaqFuture:



Gute Börsengeschäfte &
ein erholsames We
Geh mit einer Portion DAX-Puts ins Wochenend
Montag kommen SAP-Puts dazu
Hätte jemand eine gute Empfehlung ?
Freitag, 03.08.2001, 18:39
Tripath meldet Entlassungen
Das amerikanische Technologieunternehmen Tripath Technology Inc. meldete heute im Zuge von Kosteneinsparungen ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm. Damit will man das Erreichen der Profitabilität weiter vorantreiben.


Im Detail meldete Tripath nun die Entlassung von 40 Prozent der Belegschaft, eine Konsolidierung des Fertigungs-Prozesses und eine Senkung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung.


Die Aktie verliert heute 2,2 Prozent auf 1,31 Dollar.
@Highsider,

was willst du uns mit deinen Bildern sagen? :confused:
Hast du Tiere gern :confused:

Wir sind hier aber in einem Börsenboard!!...... Hm, du verstehst? Aktien..., Charts..., usw. !!!!

Ansonsten, halte ich nix und wünsche allen ein schönes Wochenende!!!

Grüsse

N. :)
@NoggerT

Denke LOI kannst du nächste Woche unter 10 wieder einsammeln
Damit du nochmehr von diesen Bilder hier postest oder was?

Wenn es wenigstens schöne Frauen wären ;)
Moin
K.PXN.527980

Es gibt reichlich Spinner die sich
dem Hobby
Gunst an der Klotze highsliden.

Auch BillyBoy hat sich ja schon reichlich Rechte
an Kunstobjekten gesichert.
Sind wir jetzt im DigiTal?

Ach, war nicht ganz Ernst gemeint.

V.PUT.918703
urs
der sich nicht mehr traut.
Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat!!

REAKTION/DrKW: Berichte über US-Börsencrash-Prognose falsch

Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hat einen Zeitungsbericht und einen
Newsletter als falsch bezeichnet, in denen es geheißen hatte, der
Chefstratege der in Frankfurt ansässigen Investmentbank, Albert Edwards,
sage einen Kurssturz von 20 Prozent an Wall Street in der nächsten Woche
voraus. "Unsere Bank sagt ihren Kunden nicht, dass wir einen Crash von 20
Prozent in der nächsten Woche vorhersagen", sagte eine Sprecherin von
Dresdner Kleinwort Wasserstein am Freitag. "Wir haben keinen 20-prozentigen
Einbruch an den Märkten vorhergesagt. Es gab kein Statement von uns, dass
wir einen Crash prognostizieren."

Ein entsprechender Bericht in der Tageszeitung "Die Welt" sowie ein
Newsletter der Händler von Dresdner Kleinwort Wasserstein an ihre Kunden vom
Freitag hatte im Tagesverlauf für einige Verwirrung unter Anlegern in Europa
und bis nach Australien gesorgt. Erkennbare Marktreaktionen blieben jedoch
aus. Bis zur Mitte des freitäglichen Handels hatten die meisten Investoren
Kenntnis von dem Zeitungsbericht oder dem Newsletter. Einige hatten sogar
den Bericht von Edwards gesehen, auf den sich die Händler bei der Abfassung
ihres täglichen Newsletters bezogen hatten.

Der "Welt"-Reporter Holger Zschäpitz, der den Zeitungsbericht verfasst
hatte, sagte, er habe den Bericht von Edwards wörtlich genommen. "Ein Crash
wird im Allgemeinen als Einbruch von 20 Prozent oder mehr definiert", sagte
er der Agentur Dow Jones Newswires. Edwards war am Freitag nicht für eine
direkte Stellungnahme zu erreichen. Er habe jedoch für den nächsten Dienstag
keinen 20-prozentigen Kursrutsch an der Wall Street vorhergesagt, ließ
Edwards über die DrKW-Sprecherin in einer schriftlichen Stellungnahme
verbreiten.
vwd/DJ/3.8.2001/rio/reh
@NoggerT

na das kann man sich wenigstens anschauen :)

So versuche jetzt noch meine Restposition E-Net von heute morgen an den Mann zu bringen, schnicke Poet wieder ab und gehe auch mit 100% ins WE
@highsider

die bilder kennen wir doch schon alle!
hast du nicht ein paar neue?;)

halte weiterhin meine
dax-puts von heute
morgen und wahrscheinlich
auch bis montag!

nemax50-charts:
intraday + 5 tageThread: Tradingcharts aller Nemax50-Werte (immer aktuell)!!!:kiss:

schönes we allen!

bye
matschie;)
Hallo,

schaue kurz nochmal rein und denke, ich bin im Zoo.

Es hat sich immer noch nichts überwältigendes getan und ich werde auch weiterhin cash bleiben.

Machts gut +

Grüsse
Senke
So E-Net weg zu 0,22, KK 0,195 :)
Poet werde ich auch noch loß.

Allen ein schönes WE.
Wer ist so nett und gibt mir die Markttiefe von QSC (Wkn 513700) auf Xetra. Vielen Dank im voraus und ein schönes WE.
Wer ist so nett und gibt mir die Markttiefe von QSC (Wkn 513700) auf Xetra. Vielen Dank im voraus und ein schönes WE.
@tomschu,

die meisten haben nur Markttiefe für Nemax50 Werte. Und dazu gehört QSC nicht.

Grüsse

N. :)
Freitag, 03.08.2001, 19:56
Klarstellung: Comroad und BMW
Die gestern von Finance-Online veröffentlichte Meldung "BMW distanziert sich von Comroad" hat anscheinend einige Mißverständnisse ausgelöst. Die Meldung bezog sich nur auf den Bereich Telematik-Plattformen, wo BMW jetzt mit Motorola zusammenarbeitet. Wir hoffen, das nachfolgende Statement von BMW kann die Sachverhalte klären:


"Bei dem Thema Telematik Plattform haben wir uns für eine gemeinsameEntwicklung mit Motorola entschieden und werden diese Entscheidungzielstrebig umsetzen und zum Erfolg führen," hieß es bei BMW.


"Die BMW Group hat zum derzeitigen Zeitpunkt nur eine gemeinsame Studie mitComroad in Arbeit. Eine Studie ist eine Kooperation, bei der keine Gelderfließen, bei der die Kooperationspartner gemeinsam die Machbarkeit einerTechnologie oder Anwendung prüfen. Wenn eine Studie erfolgreich verläuft,kann dies zu der Entscheidung einer Serienentwicklung führen. Der Umfangder Serienentwicklung wird dann unter allen BMW bekannten Lieferanten ausdem jeweiligen Bereich ausgeschrieben. Je nach Serieneinsatz einesZielfahrzeugs kann der Zeitraum zwischen 3 und 7 Jahren liegen. Erst danachkommt ein Return on Investment zum tragen.Weitere Einzelheiten zu den Inhalten der Studie unterliegen derGeheimhaltung."
so werden in Köln die Tiere nach oben gebracht, leider kein DAX



bin weg
schnellereuro
Hi, sehe auch kurz nochmal rein. Nix mehr los. Bin jetzt auch weg auf ein kl. Umtrunk:



Gruß an alle!


@Highsider
Du sprengst mit Deinen >100 KB Bildern fast meine Leistungsgrenze für Breitband-ISDN! ;)
Hallo,

da die Bilderflut weg ist, kann ich endlich mal meine Frage von gestern Abend stellen.
Kann mir jemand erklären, wieso der Rückgang des DAX um ca. 20 Punkte kurz vor Börsenschluß keine Auswirkungen auf die Put-OS der Citibank hatte? Normal hätten die doch steigen müssen (z.B. der 538233 von 1,08 auf ca. 1,13).

Gruß att
Bei L&S genauso mit dem 636079 - im Gegenteil, der war bei 5745 0,20€ höher.
Gruß Bruna
Mein Dax Call (775446) wurde von 19Uhr50 bis 20Uhr10 um 10 Cent nach oben getaxt..obwohl der Dax in der Schlußauktion fiel:confused:

Hab diese Fehltaxe dankend angenommen :laugh:

Schönes Wochenende noch
@att :

Ich kann nur vermuten, daß die Citi immer versucht, auch einen Teil der zu erwartenden, zukünftigen Dax-Entwicklung einzupreisen, als Indikator könnte z.B. der S&P-Future oder der Nasdaq100-Future dienen - diese gaben aber um 20 Uhr kein Signal in Richtung fallende Kurse.
Zudem kam der größte Teil des Dax-Rutsches um 20 Uhr bzw. 20.05 Uhr wegen der Schlußauktion zustande - da in diese Auktion aber alle nichtvariablen Aufträge der letzten 3 Handelsstunden fallen, ist die Indexentwicklung durch eine Auktion nicht unbedingt richtungsweisend für den weiteren Verlauf des Dax.

Hoffe, einen Hinweis gegeben zu haben & Gruß,
K.
United Internet: Vieles deutet auf starkes Q2 hin

Wenn United Internet (WKN 508 903) am kommenden Donnerstag die Halbjahreszahlen für 2001 präsentiert, sollte es wieder zufriedenere Gesichter bei den Aktionären geben. Wie wir bei unseren jüngsten Recherchen in Erfahrung bringen, wird das EBITDA im Konzern über 8 Mio. Euro liegen. In Q1 standen hier erst 2,5 Mio. Euro in den Büchern. Und auch der operative Cash flow sollte die Werte des Vorquartals (rd. 1,2 Mio. Euro) "spürbar" übertreffen.

Im Beteiligungsportfolio gibt es gute Nachrichten aus dem Hause GMX. "In Q2 werden wir hier nur noch ein kleines Minus sehen", verrät CEO Ralph Dommermuth im Platow-Gespräch. Vor dem Hintergrund des weggebrochenen Werbemarktes sieht es bei AdLink aber nicht so rosig aus. Gerüchten, United Internet habe Aktien von AdLink und Jobpilot "versilbert" tritt Dommermuth entschieden entgegen. "Wir haben keine einzige Aktie verkauft!" Investitionen in neue Geschäftsfelder wird es zunächst nicht geben. Gelder fließen nur in bestehende oder in Ergänzung zu bestehenden Beteiligungen. Bei den kleineren Engagements ist aber auch klar: "Was nicht funktioniert, fliegt raus".

Vor dem Hintergrund der positiven Liquiditätsströme aus laufender Geschäftstätigkeit sieht Dommermuth keine Notwendigkeit, den Kapitalmarkt anzuzapfen. Probleme bei der Prolongation der kurzfristigen Kreditlinien gibt es laut Aussage des CEO ebenfalls keine. "Aus meiner Sicht werden die Halbjahreszahlen sehr gut", ergänzt Dommermuth.

Unter langfristigen Aspekten bleiben wir in Anbetracht des kapitalintensiven Geschäftsmodelles und der Probleme bei AdLink und Jobpilot weiterhin zurückhaltend. Kurzfristig sollte die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen den "verprügelten Kurs" aber wieder nach vorne bringen. Spekulative Anleger greifen deshalb um 3 Euro zu, setzen aber ein Limit.
@kibejano,

ja danke! Für 12 von den 22 Punkten war die Schlußauktion verantwortlich, die anderen waren wor der Schlußauktion. Es hat mich halt mal grundsätzlich interessiert, da z.B. im Extremfall (Verfalldatum und Ausübungstag)diese 20 Punkte ja auch ins Gewicht fallen würden ( d.h. bei einem Basispreis von 5800 (Put) würden anstatt der 0,43 (bei 5757 um 19:57 Uhr) bei einem Daxentstand von 5735 jedoch 0,65 fällig werden!!
Oder lieg ich da falsch?

gruß att
@att,

sehe ich genauso, je kürzer die Laufzeit, desto weniger
Möglichkeiten hat der Emittent, an der Kursstellung zu
manipulieren (Vola, etc...), da vor Ablauf des OS nur
noch der innere Wert relevant ist, sich der Kurs also
streng am Dax ausrichten müßte.
Allerdings stellt die Citi am Verfallstag nicht bis 20Uhr
Kurse für einen Dax-Call, aus Erfahrung habe ich mitbekommen,
daß oft schon mitten im Laufe des Verfallstages die
Kursstellung eingestellt wird. Also sicherheitshalber nicht
bis zum letzten Drücker warten...

K.
Hallo,

die wollten auch am Freitag nach oben, bis die rote Markttendenz einsetzte.

Ein schönes Regenwochenende,

Kurswechsel



745880 Tiscon
Freitag, 03.08.2001, 21:30
Wige Media erwartet Verlust von 1,7 Mio Euro im ersten Halbjahr
FRECHEN (dpa-AFX) - Der Mediendienstleister Wige Media AG wird im ersten Halbjahr voraussichtlich einen Verlust vor Steuern in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro ausweisen. Zudem hat das Frechener Unternehmen am Freitag davor gewarnt, dass für das gesamte Geschäftsjahr mit einem Verlust von bis zu 0,5 Mio. Euro gerechnet wird.

Den Grund für die negative Entwicklung sieht das Unternehmen in der schwachen Entwicklung in den Bereichen Internet, Sportrechte und bei den Tochtergesellschaften in Asien. Zudem hätten die erhöhten Aufwendungen für Beratung und Werbung im zweiten Quartal 2001 nicht wie geplant abgeschlossen werden können, hieß es. Belastungsfaktoren seien das allgemein schwache Marktumfeld und Verzögerungen bei der Geschäftsentwicklung./jh/af
Freitag, 03.08.2001, 20:34
Ad hoc: Bausch + Linnemann AG
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

BAUSCH + LINNEMANN AG übernimmt Mehrheit an W. Döllken & Co. GmbH

Der Vorstand der Gesellschaft hat am 3. August 2001 beschlossen, das Grundkapital von gegenwärtig nominal EUR 8.293.325 um nominal EUR 2.282.197 auf insgesamt nominal EUR 10.575.522 zu erhöhen, und zwar unter Ausnutzung eines genehmigten Kapitals durch Ausgabe von 2.282.197 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien (Stückaktien) entsprechend einer Beteiligung am Grundkapital von jeweils EUR 1,--. Zur Zeichnung der neuen Aktien ist allein die Klöpferholz GmbH, Garching, zugelassen worden, die die Aktien mit Zeichnungsschein vom 3. August 2001 übernommen hat. Die neuen Aktien sind ab Beginn des laufenden Geschäftsjahres gewinnberechtigt. Das Bezugsrecht der übrigen Aktionäre ist ausgeschlossen worden. Die auf die neuen Aktien zu erbringende Einlage ist als Sacheinlage dadurch zu leisten, daß die Klöpferholz GmbH von ihr gehaltene Geschäftsanteile an der W. Döllken & Co. GmbH mit Sitz in Essen-Werden im Gesamt-Umfang von 49 % des Stammkapitals mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2001 in die BAUSCH + LINNEMANN AG einbringt. Die BAUSCH + LINNEMANN AG wird nach dieser Einbringung am Stammkapital der W. Döllken & Co. GmbH zusammen mit den von ihr bereits gehaltenen Geschäftsanteilen zu insgesamt ca. 75,16 % beteiligt sein. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat der vorgenannten Kapitalerhöhung am 3. August 2001 zugestimmt. Die mehrheitliche Übernahme der W. Döllken & Co. GmbH führt in der BAUSCH + LINNEMANN Gruppe zu einer deutlichen Umsatzsteigerung und einem erheblichen Anstieg des Betriebsergebnisses.

Buttenwiesen-Pfaffenhofen, den 3. August 2001 Der Vorstand
Mögliche Handelschance für Anfang nächster Woche.



530990 Infogenie

Übrigens könnte es ab Montag bei 768682 Gold-Zack eine lustige Leerverkäuferjagd geben! Wenn noch ein paar einsteigen, könnten die ganz schön ins Schwitzen kommen!

Grüße,

Kurswechsel

Lucent zieht sich aus Europa zurück
3.500 Angestellte in Deutschland bangen um ihren Arbeitsplatz


Der angeschlagene Telekommunikationsausrüster Lucent Technologies plant,
sich aus Europa zurück zu ziehen und seine Standorte aufzugeben. In
Deutschland wäre von einem solchen Schritt ein Werk in Nürnberg betroffen, in
dem Basisstationen für Mobilfunknetze produziert werden. Die Maßnahme, sich
aus der Produktion in Europa zurück zu ziehen, ist Bestandteil der zweiten
Umstrukturierungsstufe innerhalb des Lucent-Konzerns.

Lucents Pressesprecher für Europa, Harald Kettenbach, bestätigt gegenüber der
dpa den Beschluss des Unternehmens, keine Werke mehr „in eigener Regie“ zu
führen. Stattdessen sollten diese verkauft oder geschlossen werden. Ein zweites
Werk in Deutschland hat durch diese Maßnahme bereits einen neuen Betreiber
gefunden. Nachdem Lucent seine Glasfaserproduktion an die japanische
Furukawa verkauft hat, können sich 140 Mitarbeiter in einer Augsburger
Fertigungsanlage über den Erhalt ihrer Arbeitsplätze freuen.

Für die rund 600 Beschäftigten im Nürnberger Werk ist die Lage derzeit hingegen
weit weniger sicher. Zwar sollen die Arbeitsplätze erhalten bleiben, falls die
Gespräche mit verschiedenen Interessenten für das Werk erfolgreich verlaufen.
„Sollten die Gespräche scheitern, müssten wir neu überlegen“, sagt ein Sprecher
des Nürnberger Werkes. In ganz Deutschland beschäftigt Lucent rund 3.500
Menschen, viele davon in der Forschung, dem Vertrieb und der Logistik. Nach
Angaben der „Nürnberger Nachrichten“ beabsichtigt der Konzern, in diesen
Bereichen 35-40 Prozent der Stellen zu streichen. Dies sei allerdings der
„schlimmste denkbare Fall“, bestätigt Unternehmenssprecher Kettenbach.Grabbe

Euro auf Zwei-Monatshoch


US-Arbeitsmarkt überraschend entspannt

Der Euro profitiert von den schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA und notiert
zeitweise auf einem Zwei-Monats-Hoch von 0,8876$.

Die US-Arbeitslosenquote im Juli bleibt im Vergleich mit dem Vormonat
unverändert bei 4,5 Prozent. Experten haben mit einem Anstieg von 0,2
Prozentpunkten auf 4,7 Prozent gerechnet. Sie sind jedoch der Meinung, dass die
Quote für Juli verzerrt wurde, weil die US-Regierung in jüngster Zeit relativ viele
Stellen neu geschaffen hat. Die US-Unternehmen würden nämlich weiterhin
Stellen abbauen. Der Rückgang der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft
geht im Juli um 42.000 zurück. Im Juni sind es noch 93.000 weniger gewesen.
Analysten sind von einem Rückgang von 50.000 ausgegangen.

Positives gibt es aus dem Euro-Raum zu berichten. Der Reuters-Service-Index
steigt von 52,9 Prozent im Juni auf 53,2 Prozent im Juli.

In Japan geht es am Freitag mit dem Nikkei225 wieder bergab. Infolgedessen
gibt sich der Yen im Vergleich zum Dollar schwächer. Die japanische Währung
ist sehr von der Stimmung der eigenen Finanzmärkte abhängig, seit der
Nikkei225 am Montag ein neues 16-Jahrestief erreicht hat.
Gewinnmitnahmen und düstere Prognosen belasten die
Nasdaq


Anleger steigen vermehrt in Biotechs ein

Die US-Unternehmensgewinne werden im vierten Quartal nicht zulegen. Das ist
das Ergebnis der Umfrage eines Marktforschungsinstitutes. Dementsprechend
verkaufen Investoren zum Wochenausklang ihre Papiere. Dazu kommen
Gewinnmitnahmen im Chipsektor.

Der Nadaq Composite schließt mit 2.066 Punkten. Das sind 21 Punkte oder 1,0
Prozent weniger als am Donnerstag.


„Ich glaube nicht, dass wir eine nachhaltige Rallye erleben, solange es keine
klaren Fakten für eine wirtschaftliche Erholung und bessere
Unternehmensbilanzen bekommen“, meint James Tillar von
Dean-Investment-Associates. Die Erholung ist derzeit nicht in Sicht.

Eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes First Call zeigt, dass Analysten die
Unternehmensbilanzen für das zweite Halbjahr pessimistischer einschätzen als
noch vor vier Monaten Demnach sollen die Gewinne im vierten Quartal
weitgehend unverändert bleiben. In der letzten Umfrage gingen die Experten noch
von einem Gewinnzuwachs von 12,6 Prozent aus.

Dazu kommt, dass die Arbeitslosenquote im Juli unverändert bei 4,5 Prozent
liegt. Das bringt die Anleger erst einmal zu der Meinung, dass die Zinsen bei der
nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank nicht so stark
gesenkt werden wie erwartet. Doch die Reaktion ist kurzsichtig. Mehr Arbeitslose
bedeuten langfristig weniger Kaufkraft, und ohne die hat die US-Wirtschaft keine
Chance auf Erholung. Insofern ist die stabile Arbeitslosenquote ein gutes
Zeichen auch für die Börse. Der Einkaufsmanager-Index für den
Dienstleistungssektor liegt jedoch in der Tat unter den Erwartungen und belastet
das Geschehen auf dem Parkett.

Der Chipsektor verliert zum ersten Mal in acht Tagen. Doch das ist nicht auf
schlechte Unternehmensnachrichten zurückzuführen, sondern auf
Gewinnmitnahmen. In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Fachleute zu
Wort gemeldet, die von einer Erholung des Sektors ausgehen . Markführer
Intel gibt 1,4 Prozent auf 31,66 Dollar ab.

Lucent Technologies steigt bei hohen Umsätzen 4,3 Prozent auf 6,58 Dollar. Das
Telekom-Unternehmen sucht einen Käufer für seine Produktionsstätte in
Nürnberg. Davon sind mehrere 1.000 Mitarbeiter betroffen.

JD Edwards gibt 17 Prozent auf 9,34 Dollar ab. Der Software-Hersteller wird im
dritten Quartal einen Verlust einfahren. Analysten haben bislang mit einem
Gewinn gerechnet. Nachlassende Umsätze werden als Grund genannt.

Noven Pharmaceuticals stürzt rund 43 Prozent auf 14,30 Dollar ab. Der
Medikamentenproduzent reduziert ebenfalls seine Prognose, und zwar gleich für
das Gesamtjahr 2001.

Netzwerktitel notieren zum Wochenausklang nur etwas leichter, Biotechwerte
verzeichnen moderate Gewinne. Alle anderen Sektoren müssen deutliche
Abschläge hinnehmen.Sauter
Dow Jones bekommt Angst wegen niedriger Arbeitslosenquote

Walt Disney mit guten Aussichten

Die amerikanischen Standardwerte verlieren zum Wochenende deutlich. Ein
schwacher Einkaufsmanager-Index und eine neue Umfrage zur Gewinnsituation
der Unternehmen führen dazu, dass der Dow Jones bis eine halbe Stunde vor
Börsenschluss 48 Punkte oder 0,5 Prozent auf 10.502 Zähler abgibt.


Eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes First Call zeigt, dass Analysten die
Unternehmensbilanzen für das zweite Halbjahr pessimistischer einschätzen als
noch vor vier Monaten Demnach sollen die Gewinne im vierten Quartal
weitgehend unverändert bleiben. In der letzten Umfrage gingen die Experten noch
von einem Gewinnzuwachs von 12,6 Prozent aus.

Dazu kommt, dass die Arbeitslosenquote im Juli unverändert bei 4,5 Prozent liegt
. Das bringt die Anleger erst einmal zu der Meinung, dass die Zinsen bei der
nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank nicht so stark
gesenkt werden wie erwartet. Doch die Reaktion ist kurzsichtig. Mehr Arbeitslose
bedeuten langfristig weniger Kaufkraft, und ohne die hat die US-Wirtschaft keine
Chance auf Erholung. Insofern ist die stabile Arbeitslosenquote ein gutes
Zeichen auch für die Börse. Der Einkaufsmanager-Index für den
Dienstleistungssektor liegt jedoch in der Tat unter den Erwartungen und belastet
das Geschehen auf dem Parkett.

Walt Disney legt 1,2 Prozent auf 26,82 Dollar zu. Der Medienkonzern hat
Quartalszahlen veröffentlicht, die zumindest in Teilen über den Erwartungen der
Analysten liegen . Die Jahresprognosen sollen jedoch erfüllt werden.

Ansonsten werden vor allem konservative Titel bevorzugt. Coca-Cola, General
Electric, Merck und Boeing gehören zu den Unternehmen, die die Anleger
angesichts des schwachen Technologie-Sektors avisieren.

Exxon Mobil verliert 1,7 Prozent auf 41 Dollar. Der Mineralölkonzern kommt in
Bedrängnis, weil Konkurrent Shell mit seinem Quartalsbericht die Anleger nicht
ganz überzeugt.
Neuer Markt mit schwachem Wochenschluss

Aber nicht ohne Hoffnung - die Deutsche Börse beginnt, den Kehrbesen zu schwingen

Der letzte Handelstag der Woche endet schwach, die Kurse fallen deutlicher. Dazu kommen
Unternehmensmeldungen, die auch nicht gerade für gute Stimmung sorgen. Nur eins macht
Hoffnung: Die Deutsche Börse hat begonnen, am Neuen Markt „aufzuräumen“.

Nach leichten Kursverlusten am Vormittag gerät der Neue Markt am Nachmittag stärker unter
die Räder. Die Konjunkturdaten aus den USA werden negativ interpretiert, siganlisiert doch vor
allem der Einkaufsmanagerindex keine erhoffte Erholung. Die Arbeitsmarktdaten machen zwar
etwas Mut, dies wird aber ignoriert. Der Nemax-All-Share-Index und der Nemax50-Index
liegen zum Wochenschluss deutlich im Minus.




So ist die beste Nachricht des Tages, dass die Deutsche Börse verstärkte Anstrengungen
unternimmt, den Neuen Markt wieder salonfähiger zu machen. Nachdem gestern Teldafax der
Bannstrahl der Verantwortlichen getroffen hat, steht nun Kabel New Media und MB Software
Ärger ins Haus. Die Börsen-Manager denken über Sanktionen gegen die insolventen
Unternmehmen nach, weil beide mit Quartals- oder Jahresbericht im Rückstand sind. Die
Sanktion kann bis zum Handelsausschluss gehen, siehe Teldafax. Kabel und MB Software
gehören daher nicht überraschend zu den Verlierern des Tages.

Zusätzlich „darf“ EM.TV 60.000 Euro Strafe zahlen. Der Grund: Verspätete Quartalsberichte. In
der Presse wird das Management daraufhin zitiert, man werde den Quartalsbericht zum
zweiten Quartal pünktlich bis Ende August vorlegen. Also Daumen drücken für das, was
eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Die Teileigentümer des Unternehmens
zeitnah über das wirtschaftliche Wohl (oder Unwohl) zu informieren.

Die wenigen Meldungen des heutigen Tages waren ebenfalls selten Werbung für den Neuen
Markt. Die Fantastic-Zahlen fallen schlecht aus, die Kursentwicklung des Tages folgerichtig
auch. Nicht viel anders die Situation bei Arxes. Das Management verfehlt die ohne hin schon
gesenkten Planungen, der Aktienkurs sieht daraufhin nicht mehr annähernd die Kurse des
Vortages.

Der Rest des Tages ist schnell erzählt. An der Spitze der Kursgewinner liegen hauptsächlich
Aktien, bei denen der Kursanstieg spekulativ motiviert ist. Die Zahlen von Comroad sind positiv,
der Kurs zieht an. Musicmusicmusic steigt nach Meldungen über eine Kooperation, der
Aktienkurs von Focus Digital profitiert von einem neuen Auftrag für das Unternehmen und dem
AT&S-Kurs helfen die Spekulationen um eine Aufnahme in den Nemax50-Index auf die
Sprünge. Dann fällt auch schon der Vorhang für diese Woche. Zwei Tage Pause, dann geht es
weiter im Duell der Bullen und Bären.
Dax: Stellenabbau bei Siemens wahrscheinlich umfangreicher als
zunächst geplant

Technologietitel erneut unter Druck


US-Konjunkturzahlen, die am Nachmittag teilweise schwächer als erwartet ausgefallen sind,
sorgen an der Wall Street und damit auch in Frankfurt für sinkende Kurse. Die
US-Arbeitsmarktdaten sind im Vergleich zum Vormonat mit 4,5 Prozent unverändert geblieben,
gerechnet haben die Experten jedoch mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,7 Prozent.
Neben diesen guten Daten signalisiert jedoch der Einkaufsmanagerindex für den
Dienstleistungsbereich eine Fortsetzung der Konjunkturschwäche .

Der Dax geht mit einem Minus von 41 Punkten oder 0,7 Prozent aus dem Handel. Über weite
Strecken des Handels hinweg zeigt sich der Dax gegenüber den deutlichen Verlusten an der
Wall Street recht wiederstandsfähig und kann am Nachmittag sogar in die Pluszone drehen.
Erst gegen Handelsschluss verlieren die Anleger den Mut und der Index dreht stärker ins
Minus.

Die Marktbreite bestätigt die Kursverluste. Von den 30 Dax-Werten gehen nur zehn mit einem
positiven Vorzeichen in das Wochenende.

Schwindende Zinssenkungsphantasien setzen insbesondere die Technologieaktien unter
Druck. So verwundert es auch nicht, dass die Siemens-Familie in der Verlustzone notiert. Der
Stellenabbau bei Siemens scheint umfangreicher zu werden als die zunächst geplanten
10.000 Stellen. Der Konzern will diese Spekulationen jedoch nicht bestätigen, da man sich
derzeit noch in der „Orientierungsphase“ befinde. Normalerweise werden Meldungen zur
Kostenreduzierung positiv aufgenommen, allerdings scheinen Investoren dieses Mal zu
befürchten, dass die wirtschaftlichen Probleme beim Elektronikkonzern größer sein könnten
als bisher angenommen. Zusammen mit Infineon gehört Siemens zu den stärksten Verlierern
. Geschlossen in der Verlustzone notieren neben der Technologie die Automobilhersteller
und die großen Chemiekonzerne.

Zu den Gewinnern gehören defensive Titel wie Versicherungen, Einzelhandelsunternehmen,
Versorger und die Spezialchemie. Spitzenreiter ist die Aktie des Einzelhandelskonzerns Metro,
ohne dass kursbewegende Nachrichten vorliegen. Auf dem zweiten Platz liegt der Dax-Neuling
MLP. Nach den Verlusten der letzten Tage greifen die Investoren beherzt zu.

Die Kursgewinne bei Preussag dürften auf die Genehmigung der Übernahme von TUI Belgium
durch die EU-Kommission zurückzuführen sein. Damit baut der Touristikkonzern seine
Wettbewerbsposition weiter aus . Im Rahmen eines Anreizprogramms für Mitarbeiter hat der
Chemiekonzern BASF Aktien an seine bezugsberechtigten Angestellten ausgegeben. Dabei
handelt es sich um Papiere im Wert von 2,5 Mio. Euro .
Zeitung: WWL will Kabel New Media teilweise übernehmen

04 August, 2001 10:31 GMT


München (Reuters) - Die am Neuen Markt notierte WWL Internet AG will einem Zeitungsbericht zufolge Mitarbeiter und Kunden ihres Mitbewerbers Kabel New Media übernehmen, die Gesellschaft aber nicht komplett weiterführen.

Im Zuge der Transaktion würden auch der Gründer des Internet-Dienstleisters, Peter Kabel, und sein Management zu WWL wechseln, berichtete die "Welt am Sonntag" (WamS) unter Berufung auf Unternehmenskreise am Samstag vorab. Die Nürnberger WWL beabsichtige, sich die langfristigen Verträge von Kabel-Kunden wie BMW, Lufthansa oder Dresdner Bank zu sichern.

Bei beiden Unternehmen war am Samstag niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Kabel New Media, die dem Bericht zufolge rund 400 Mitarbeiter beschäftigt, sowie einige ihre Töchter hatten am 2. Juli beim Amtsgericht Hamburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. WWL Internet hat nach früheren Angaben seit Mai im Rahmen von Kapitalerhöhungen insgesamt 4,5 Millionen Euro an liquiden Mitteln erhalten und will diese nützen, um bei der erwarteten Marktkonsolidierung eine "aktive Rolle" zu spielen. Am Donnerstag hatte die Gesellschaft Marktgerüchte bestätigt, denenzufolge sich die Internet-Agentur in Gesprächen mit Mitbewebern befindet. Unter diesen befinde sich auch Kabel New Media, hatte es geheißen. Angaben zum Stand der Sondierungsgespräche wurden nicht gemacht.

Insgesamt will WWL dem Bericht der WamS zufolge 200 bis 300 Mitarbeiter von Kabel New Media übernehmen. "Wir wollen die Geschäfte weiterführen, nicht aber die gesamte Firma übernehmen", zitiert das Blatt einen an den Verhandlungen beteiligten Manager. In den kommenden Tagen solle sich entscheiden, ob der Standort Hamburg erhalten bleibe. Der Manager wird weiter mit den Worten zitiert: "Kabel New Media ist im Kerngeschäft profitabel, nur haben sie sich bei ihren Akquisitionen im Ausland überhoben."

Die Kabel New Media-Aktie, die auf ihrem Allzeit-Hoch im Februar 2000 noch knapp 82 Euro gekostet hatte, war am Freitag mit einem Abschlag von 21,43 Prozent auf 33 Cents aus dem Handel gegangen. Das Papier von WWL Internet war zuletzt mit 2,03 Euro notiert worden - ein Minus von 6,45 Prozent.

Q.: reuters 04.08.2001
Sorry, 2,57-13,47%(TTief lag bei
2,50).
Auch d.Logistic,Balda,Steag
& sind unter die
Räder gekommen.
11,01 - 12%
8,5-10,5%
6,35 - 12,6%

Kein Handelsbedarf
bzw. erstmal abwarten.
Neueste Meldung von dpa-AFX Samstag, 04.08.2001, 13:30
WOCHENAUSBLICK: Die herbeigesehnte Sommerrallye lässt auf sich warten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Impulse und damit eine rasche Besserung für die Aktienmärkte werden auch in dieser Woche weiter auf sich warten lassen. Viele Anleger üben sich noch in sommerbedingter Abstinenz. Die herbeigesehnte Sommerrallye scheint fundamental kaum gerechtfertigt, meinen die Analysten der GZ-Bank. Trotz kurzfristig möglicher Kursanstiege sei dem Aktienmarkt weiterhin mit Vorsicht zu begegnen. Voreilige Euphorie scheint verfrüht, es kann jederzeit zur Rückschlägen kommen.

Marktbestimmende Impulse werden von den Quartalszahlen erwartet, die US-Netzwerkausrüster und Marktschwergewicht Cisco am Dienstag vorlegen wird. Nach Ansicht von Merrill Lynch dürfte ein positiver Quartalsbericht von Cisco den gesamten europäischen Sektor für Telekomausrüstung hochziehen. Am selben Tag legen Adidas-Salomon und BASF die Ergebnisse zum 1. Halbjahr vor. In den USA präsentiert Procter&Gamble das Ergebnis zum 4. Quartal. Am Donnerstag berichten Bayer und Commerzbank zu den Halbjahresergebnissen.

Auch zu wichtigen Unternehmen am Neuen Markt werden Zahlen erwartet. Qiagen berichtet am Montag zum 1. Halbjahr. Pfeiffer Vacuum legt am Dienstag das Halbjahresergebnis vor. Lion Bioscience berichtet am Mittwoch zum 1. Quartal. MobilCom folgt am Donnerstag mit dem Ergebnis zum 1. Halbjahr.

BODENBILDUNG DÜRFTE NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN SEIN

Die Abschwächung der konjunkturellen Lage in den USA zeigt immer stärkere Auswirkungen auf Deutschland. Die aktuellen Fundamentaldaten insbesondere aus den USA mahnten weiterhin zur Vorsicht. Ein Ende des Abwärtstrends bei den Unternehmensgewinnen ist nach Ansicht der SEB-Bank noch nicht erkennbar. Die Erholung könne noch länger dauern als von den Märkten derzeit erwartet. Aus markttechnischen Gründen und durch die hohe vorhandene Liquidität könnte es aber kurzfristig zu einer weiteren Erholung kommen. Von den USA ist aufgrund wieder schlechterer Konjunkturzahlen mit weiteren Ertragsbelastungen zu rechnen, meinen die Analysten der Bankgesellschaft Berlin. Angesichts des unbefriedigenden fundamentalen Umfeldes sei Skepsis geraten, dass die Bodenbildung abgeschlossen ist und die Aktienkurse in eine länger anhaltende Aufwärtsbewegung eingeschwenkt sind.

Solange von Unternehmensseite keine Trendwende erkennbar sei, empfiehlt die SEB-Bank eine ausreichende Liquiditätsreserve. Käufe sollten nur sukzessive in ausgewählten Werten wie BMW , Münchener Rück , Schering und Fresenius vorgenommen werden. Die GZ-Bank konzentriert sich auf ausgewählte Standardwerte, die eine solide Entwicklung erwarten lassen. Dazu zählen nach Ansicht der Analysten Aventis , Deutsche Bank und Volkswagen ./mh/sk
Hi Noggert,
hehe, sind wir die einzigen beiden Börsensüchtigen hier?
Ich muss meine ganzen Wochenabrechnungen sortieren und ins System eingeben. Wie war die Woche für Dich unterm Strich?
Ich hab 10% aufs Gesamtdepot und bin nur noch knapp 5% unterm meinem persönlichen ATH dieses Jahr. Naja, datt wird schon.
Gestern abend war im Centro die Hölle los!:)

Gruß
Latino
@latino,
hatte gesternAbend
netten Besuch, vorher
mit einigen WO-Jungs
am Mandragora.
Gruss
Kabel New Media

Datum 04.08.01
Zeit 14:15:19
Bid 0,35 EUR
Ask 0,45 EUR
@greenspann,
ein Wechselbad
der Gefühle.
Hier wären 3X50%
in 6Handelstagen
möglich gewesen,
vorrausgesetzt
die laufen am Mo
nochmal bis 0,43€.
@NoggerT:
Ich hoffe du warst nich bei der kleinen Schlägerei vorm ThreeSixty dabei ;) Hasse aber wahrscheilich eh nicht mitbekommen, war schon etwas später :)

Hier etwas für die nächste Woche:




Ziel: 3€ :)

Gruß Kata :)
United Internet: Vieles deutet auf starkes Q2 hin

Wenn United Internet (WKN 508 903) am kommenden Donnerstag die Halbjahreszahlen für 2001 präsentiert, sollte es wieder zufriedenere Gesichter bei den Aktionären geben. Wie wir bei unseren jüngsten Recherchen in Erfahrung bringen, wird das EBITDA im Konzern über 8 Mio. Euro liegen. In Q1 standen hier erst 2,5 Mio. Euro in den Büchern. Und auch der operative Cash flow sollte die Werte des Vorquartals (rd. 1,2 Mio. Euro) "spürbar" übertreffen.

Im Beteiligungsportfolio gibt es gute Nachrichten aus dem Hause GMX. "In Q2 werden wir hier nur noch ein kleines Minus sehen", verrät CEO Ralph Dommermuth im Platow-Gespräch. Vor dem Hintergrund des weggebrochenen Werbemarktes sieht es bei AdLink aber nicht so rosig aus. Gerüchten, United Internet habe Aktien von AdLink und Jobpilot "versilbert" tritt Dommermuth entschieden entgegen. "Wir haben keine einzige Aktie verkauft!" Investitionen in neue Geschäftsfelder wird es zunächst nicht geben. Gelder fließen nur in bestehende oder in Ergänzung zu bestehenden Beteiligungen. Bei den kleineren Engagements ist aber auch klar: "Was nicht funktioniert, fliegt raus".

Vor dem Hintergrund der positiven Liquiditätsströme aus laufender Geschäftstätigkeit sieht Dommermuth keine Notwendigkeit, den Kapitalmarkt anzuzapfen. Probleme bei der Prolongation der kurzfristigen Kreditlinien gibt es laut Aussage des CEO ebenfalls keine. "Aus meiner Sicht werden die Halbjahreszahlen sehr gut", ergänzt Dommermuth.

Unter langfristigen Aspekten bleiben wir in Anbetracht des kapitalintensiven Geschäftsmodelles und der Probleme bei AdLink und Jobpilot weiterhin zurückhaltend. Kurzfristig sollte die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen den "verprügelten Kurs" aber wieder nach vorne bringen. Spekulative Anleger greifen deshalb um 3 Euro zu, setzen aber ein Limit. ¨
Einen recht schönen guten Abend zusammen!

Nur zur allgemeinen Information:

Dax-Call Citi (538918) Schlußkurs der Citibank am 03.08.01 um 22:00 Uhr bei 1,73-1,75 der dazugehörige Dax-Put (538917) schloß zur gleichen Uhrzeit bei 1,80-1,82
Beide OS haben einen Basiswert von 5.800 Punkten mit einer Laufzeit bis zum 24.09.01
Die Citibanker sahen Freitagabend (ebenfalls um 22 Uhr) den Dax bei 5.762 Punkten. Xetra-Dax-Schluß war 5.735,88


MfG
DaxyTrader
Moin,

es geht rund bei den Wagniskapitalisten (WKn).

Als nächstes könnten die vielgescholtenen und stark verprügelten 768682 Gold-Zack dransein.

Die unten genannten Werte sind schon gelaufen und dürften erst mal wieder nachgeben.

Schönen Sonntach,

Kurswechsel

----

Von w:o

SDax: Kursexplosion bei Schnigge

Zapf Creation und Takkt nach Quartalszahlen unter Druck

Die vergangene Börsenwoche beschert den kleinkapitalisierten Unternehmen des SDax nach vielen verlustreichen Monaten endlich wieder einmal ein kleines Plus von im Schnitt 0,8 Prozent. Die vorsichtigen Hoffnungen der Börisaner, die zuletzt nicht unterschrittene Marke von 2.700 Zählern werde dem auf lange Sicht fast dramatisch anmutenden Punkteschwund des Index Einhalt gebieten, hat sich vorerst bestätigt. In den zurückliegenden fünf Handelstagen besteht die Unterstützung den Test. Möglicherweise kann nunmehr die schon so lange herbeigesehnte Bodenbildung auch bei den deutschen Small-Caps diagnostiziert werden – die kommenden Wochen werden darüber Aufschluß geben.

Kaum gelingt es dem Neuen Markt, sich von seinen jüngst markierten Tiefständen abzusetzen, schon ziehen in seinem Schlepptau auch die Notierungen einiger Gesellschaften an, die ihr Geld vornehmlich mit der Finanzierung und Betreuung von jungen Wachstums-Unternehmen verdienen und daher in den zurückliegenden Monaten kräftig Federn lassen mussten. In der zweiten Woche in Folge gehört der Wagniskapitalgeber TFG Venture Capital zu den grossen Gewinnern. Innerhalb von fünf Tagen gewinnt das zwischenzeitlich regelrecht abgestürzte Papier weitere 21,6 Prozent an Wert hinzu. Um mehr als 16 Prozent zieht gleichzeitig auch der Kurs des Emissionshauses Concord Effekten an.

Ein in dieser Höhe sicher überraschendes Comeback erlebt in der vorigen Woche die Aktie des Düsseldorfer Börsenmaklers Schnigge. Der Anteilsschein, der in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder ganz oben auf den Verkaufszetteln der Anleger stand, schießt innerhalb von nur fünf Tagen um mehr als 50 Prozent in die Höhe. Dass der Wert bereits am Freitag wieder 10 Prozent einbüßt, weil offensichtlich erste Gewinne mitgenommen werden, läßt allerdings ein spekulationsbedingtes Kurs-Strohfeuer wahrscheinlich erscheinen. Fundamental spricht momentan wenig für eine nachhaltige Renaissance der Aktie, liegt doch das Geschäft mit dem vorbörslichen Handel per Erscheinen, einem Schwerpunkt der Aktivitäten von Schnigge, mangels aktueller Börsengänge danieder.

Nicht allein bei den Standardwerten im Dax entscheiden die Quartalszahlen der Unternehmen oftmals über Wohl und Wehe ihrer Aktiennotierungen. Auch die Zwischenbilanzen der kleineren Gesellschaften im SDax werden von den Investoren aufmerksam studiert und lösen bei unangenehmen Überraschungen mitunter deutliche Kursbewegungen aus. So auch im Falle des Spielzeug-Herstellers Zapf Creation, dessen Zahlenwerk nunmehr an wichtigen Stellen mit roter Tinte geschrieben werden muss . Obwohl sich der expansionsbedingte Verlust innerhalb der vergangenen sechs Monate mit 1,2 Mio. Euro in engen Grenzen hält, strafen die Börsianer das Papier ab. Die Zapf-Aktie stellt mit einer Wertminderung um fast 15 Prozent den größten Verlierer der zurückliegenden Handelswoche.

Einen leichten Rückgang des Vorsteuergewinns weisen die Quartalszahlen des Versandhändlers für Büromöbel Takkt aus . Auch hier zeigen sich die Anleger gnadenlos und stoßen als Reaktion darauf ihre Anteilsscheine an dem international tätigen Unternehmen ab. Ein Verlust von mehr als 14 Prozent binnen Wochenfrist ist die Folge. Gleichzeitig markiert die Aktie mit einem aktuellen Kurs von 6,20 Euro ein neues 52-Wochen-Tief.

Am Ende dieser Handelswoche prangt auf dem Kurszettel der Hinweis auf einen neuen vorläufigen Jahrestiefstand auch neben der Aktie des Schreibwaren-Herstellers Herlitz - und das nun schon zum zweiten Mal hintereinander. Offenbar glauben immer weniger Anleger an eine rasche Wende bei dem angeschlagenen und zwischenzeitlich sogar beinahe zahlungsunfähigen Unternehmen. Diesen Schluß lässt jedenfalls ein neuerlicher Wochenverlust von rund 5 Prozent zu. Auf Sicht von drei Monaten hat die Aktie nunmehr fast 30 Prozent ihres Wertes verloren.


Autor: Markus Siebenmorgen, 17:19 04.08.01

----




Sonntag, 05.08.2001, 10:02
CHART-KOLUMNE: DAX - Abwarten heißt die Devise
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte konnten in den letzten Handelstagen, beginnend letzter Woche, zum Teil recht kräftige Korrekturbewegungen vollziehen. Der Treibsatz für diese aufwärts ausgerichteten Bewegungsimpulse waren in erster Linie die US amerikanischen Aktienindizes. Besonders der Dow Jones und der S&P 500 Index fallen hierbei durch die Ausbildung nachhaltiger Stabilisierungsformationen auf, welche zumindest derzeit sogar eine recht gute Chance haben, Umkehrformationen im Sinne der klassischen Formationslehre auszubilden. Hierzu wäre im Dow Jones die nachhaltige Überwindung des 10700er Niveaus, im S&P 500 Index die Überwindung der 1220 Indexpunkte notwendig. Eine solche Entwicklung sollte auch weiterhin stabilisierend und unterstützend auf die europäischen Aktienindizes wirken.

AUSBILDUNG EINES WEITEREN SEKUNDÄREN ABWÄRTSDRENDS

Innerhalb dieses Umfeldes, zeigt der Wochenchart des DAX eine interessante Konstellation: eingebettet in den (bereits mehrfach angesprochenen) übergeordneten Abwärtstrend (Primärtrend), welcher seit März letzten Jahres zumindest definitionsgemäß noch immer Gültigkeit besitzt, konnte sich seit Mitte /Ende Mai diesen Jahres ein weiterer sekundärer Abwärtstrend ausbilden. Dieser Trendverlauf läßt sich durch eine obere Trendsignallinie begrenzen, welche derzeit in etwa im Bereich um 5950 verläuft. In den letzten sechs Handelstagen sahen wir im Kursverlauf des DAX eine technische, aufwärts ausgerichtete Korrekturbewegung, welche in ihrem bisherigen Hoch bis 5930, dieser oberen Trendbegrenzung recht nahe gekommen ist. Halten wir uns jedoch an die charttechnischen Fakten, müssen wir weiterhin unterstreichen, dass auch der sekundäre Abwärtstrend unverändert Gültigkeit besitzt und somit derzeit nicht zur Disposition steht.

IST EINE STABILISIERUNG ZU ERWARTEN?

Dennoch stellt sich die Frage, ob wir grundsätzlich an einer negativen Gesamteinschätzung für den DAX festhalten müssen, oder ob mittelfristig Indizien herleitbar sind, welche eine Stabilisierung erwarten lassen. Die bereits mehrfach geäußerte Erwartungshaltung, dass sich der DAX aktuell in einer Stabilisierungsphase befinden sollte, begründeten wir bisher mit dem rückläufigen mittelfristigen Dynamikverhalten, welches ein Nachlassen der abwärts ausgerichteten Druckkraft signalisiert und damit den Abwärtstrend als solches zunehmend instabiler werden läßt und damit auch "anfälliger" für Korrektur- bzw. Stabilisierungsbewegungen macht.

FAZIT

Somit gilt auch weiterhin: in Anbetracht der Tatsache, dass der DAX noch immer klar definierte und derzeit noch zweifelsfrei intakte, übergeordnete Abwärtstrends aufweist, sind strategisch orientierte Kaufpositionen noch immer nicht das erste Thema des Tages. Das mittelfristige Chance- / Risikoverhältnis hierfür ist weiterhin ungünstig und noch mit zu vielen Fragezeichen belegt. Somit warten wir hier weiterhin eine positive Gesamtentwicklung im kurzfristigen Zeitfenster ab, aus der sich dann im jeweiligen Falle der Ausbau einer erfreulich laufenden taktischen Position zu einer profitablen strategischen Position anbietet.

---Von Uwe Wagner, Deutsche Bank ---
Sonntag, 05.08.2001, 12:31
`WamS`: WWL Internet will Kabel New Media-Mitarbeiter übernehmen
HAMBURG (dpa-AFX) - Die WWL Internet AG (Nürnberg) will nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" die Kunden und 200 bis 300 Mitarbeiter der im Insolvenzverfahren stehenden Internet-Agentur Kabel New Media übernehmen. Auch Gründer Peter Kabel und das alte Management des Hamburger Internetdienstleisters sollten künftig für WWL arbeiten, berichtet die Zeitung unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Ziel sei es für WWL, die langfristigen Verträge mit Kunden wie BMW , Lufthansa und Dresdner Bank zu übernehmen, heißt es.

KEINE VOLLSTÄNDIGE ÜBERNAHME VON KABEL NEW MEDIA GEPLANT

Die Hamburger Kabel New Media AG hatte Anfang Juli Antrag auf Insolvenzverfahren gestellt. "Kabel New Media ist im Kerngeschäft profitabel, nur haben sie sich bei ihren Akquisitionen im Ausland überhoben", zitiert die "WamS" einer der beteiligten Manager. "Wir wollen die Geschäfte weiterführen, nicht aber die gesamte Firma übernehmen." Es sei unwahrscheinlich, dass Kabel New Media insgesamt als Unternehmen bestehen bleibe. In den kommenden Tagen werde entschieden, ob der Unternehmensstandort Hamburg bestehen bleibe.

Kabel New Media war in der vergangenen Woche gleich zwei Mal in die Schlagzeilen geraten. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Gründer der Internet-Agentur, Peter Kabel, ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, gegen das Kreditwesengesetz verstoßen zu haben. Nur einen Tag später war der Finanzvorstand und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Unternehmens zurückgetreten.

Das Unternehmen zählte zu den großen Internet-Dienstleistern in Deutschland und wollte das Geschäft auf Strategieberatung ausdehnen. 2000 verbuchte es bei einem Umsatz von rund 100 Mio. Euro (195 Mio DM) einen Verlust von 115 bis 130 Mio. Euro./eh/DP/as/
Sonntag, 05.08.2001, 13:14
`Euro am Sonntag`: WestLB sagte `aktive Kursunterstützung` für Infomatec zu
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Westdeutsche Landesbank (WestLB) soll sich beim Börsengang des inzwischen krisengeschüttelten Augsburger Software-Produzenten Infomatec nach einem Zeitungsbericht schriftlich zu "aktiver Kursunterstützung" verpflichtet haben, berichtet die Wirtschaftszeitung "EURO am Sonntag". liege der Redaktion vor.

In der Vereinbarung, die der Redaktion vorliege, heiße es, dass die WestLB-Analysten "selbstverständlich mit entsprechenden Kommentaren und Empfehlungen" auf Unternehmensmeldungen reagieren werden. In den Publikationen des Bankhauses werde die Aktie "insbesondere in den ersten Monaten nach Börsengang zur aktiven Kursunterstützung berücksichtigt".

Ein WestLB-Sprecher habe erklärt, es seien "alle rechtlichen Vorschriften beachtet" worden. Eine konsortialführende Bank sei beim Börsengang eines Unternehmens auch "verpflichtet, einen Markt für das Unternehmen zu schaffen".

INFOMATEC-ANLEGER WOLLEN WESTLB AUF SCHADENERSATZ VERKLAGEN

Infomatec-Anleger wollen für Kursverluste ihrer Aktien auch die WestLB in Anspruch nehmen und die größte öffentlich-rechtliche Bank Deutschlands auf Schadenersatz verklagen.

Die Infomatec-Aktionäre begründen ihre Schadenersatzforderung an die WestLB nach Auskunft der Kanzlei Rotter mit dem Verdacht auf Beihilfe zum Kapitalanlagebetrug und mit der Prospekthaftung nach dem Börsengesetz. So würden leitende Angestellte der Bank etwa verdächtigt, in ihren Unternehmensberichten die Situation von Infomatec vor dem Börsengang nicht zutreffend dargestellt zu haben. Wegen dieser unrichtigen oder unvollständigen Angaben hätten die Anleger Wertpapiere von Infomatec gekauft./fc/DP/as/rh
Neueste Meldung von dpa-AFX Sonntag, 05.08.2001, 14:52
`Focus`: Sammelklage gegen Intershop in den USA geplant
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Als erstes Neuer-Markt-Unternehmen muss Intershop dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge wegen angeblich falscher Prognosen mit einer Sammelklage vor einem US-Gericht rechnen. Demnach wolle die Berliner Kanzlei Tilp & Kälberer Intershop in Kooperation mit dem US-Anwalt Bernhard Buecker auf Schadenersatz verklagen, berichtet das Blatt am Sonntag vorab.

Zu den Klägern gehörten deutsche und US-amerikansiche Anleger. Die Kanzlei rechne mit bis zu 1000 Mandanten. Da Intershop bis April 2001 seinen Hauptsitz in San Francisco hatte und an der Technologiebörse NASDAQ gelistet ist, können deutsche Anwälte die Firma laut "Focus" in den USA verklagen./as/rh
Sonntag, 05.08.2001, 16:01
Ad hoc: CinemaxX AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Hamburg, 6. August 2001 Die CinemaxX AG , Hamburg, und die Ufa Theater GmbH und Co. KG lösen Ihren erst im vergangenen Jahr geschlossenen Geschäftsbesorgungsvertrag einvernehmlich auf. Die Ufa führt ihre Geschäfte ab dem 1. September wieder eigenständig. Ungeachtet dessen wollen beide Unternehmen auch weiter in verschiedenen Geschäftsfeldern gemeinsam auftreten.

Aufgrund der schwierigen Situation im deutschen Kinomarkt setzen beide Betreiber den notwendigen Sanierungsweg jeweils eigenständig fort. Die CinemaxX AG bleibt aber weiterhin mit mehr als 10% an der Ufa beteiligt. Zur gemeinsamen Nutzung von Synergiepotentialen ist auch eine zukünftig enge Zusammenarbeit vereinbart.

Rückfragen: Arne Schmidt, Presse, Tel.(040) 450 68-183


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 05.08.2001

WKN: 508570; Index: Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt und Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Bremen, München und Stuttgart
HINTERGRUND: Börse unter Palmen - Entspannen, und das Geld arbeiten lassen



PORT OF SPAIN, TRINIDAD (dpa-AFX) - Unter Palmen lässt sich nicht nur gut leben, sondern auch eine Menge Geld verdienen. Die Karibik-Paradiese von Trinidad & Tobago, über die Bermudas bis hin zu den Bahamas locken nicht nur mit weißen Stränden und Karibikrythmen. Wer hier vor einem Jahr Geld angelegt hat, kann die Bermuda-Shorts auch in Zukunft gegen den Anzug eintauschen und das Leben in einem der Steuerparadiese verbringen. Mit Kursgewinnen von 10% bis 40% konnten die Karibikbörsen im vergangenen Jahr aufwarten.

SATTE KURSGEWINNE TROTZ WELTWEITER BÖRSENFLAUTE

Die weltweite Börsenlethargie hat sich scheinbar noch nicht bis an die eher kleinen Börsen herumgesprochen oder die Märkte reagieren mit karibischer Gelassenheit. Die Bahamas Stock Exchange macht sich für das bescheidene Angebot von 15 Aktien nicht die Mühe einen Aktienindex zu errechnen. Anders sieht das in Trinidad und Tobago aus. Der T&T All Share der alle 28 einheimischen Werte umfasst konnte seit Januar 2000 gegen den Rest der Welt rund 10% zulegen. Auf den Bermudas herrschte im vergangenen Jahr kein Inselkoller, sondern karibische Ausgelassenheit. Der BSX-Index legte bis Anfang August um rund 40% auf 2.580 Punkte zu. Genaueres kann der Anleger in den "Bermuda Shorts" dem Börsenbrief der Insel nachlesen.

Die Kursrally an den Karibikbörsen könnte auch an der Möglichkeit liegen, die Entwicklungen im Rest der Welt erst einmal zu überschlafen. Diese preußische Regel verhindert, dass auf jeden Trend sofort reagiert werden kann. In Port of Spain, der Hauptstadt Trinidad & Tobagos, wird nämlich nur Dienstags, Mittwochs und Freitags gehandelt. Die Händler kommen dann um 9.30 Uhr an ihren Arbeitsplatz und bleiben, solange es etwas zu tun gibt. Am vergangenen Freitag wurden Aktien im Gesamtwert von 2,1 Mio Euro umgesetzt, manch anderen Freitag sind es aber nur 200.000 Euro und die Händler können eher ins Wochenende. Die gehandelten Aktien umfassen alle Branchen, von Betonmischer Readymix bis zur Fluggesellschaft der West Indies BWIA.

RISIKEN ÜBERWIEGEN - HANDEL AUS DEUTSCHLAND NUR BEGRENZT MÖGLICH

"Die Börse in Trinidad ist bestimmt so ähnlich wie die in der Mongolei, wo die Kurse zweimal pro Tag mit Kreide an die Tafel geschrieben werden", spekuliert Andreas Köchling von der Frankfurter Sparkasse. "Natürlich ist das Wetter besser", sagt er. Das gilt auch für die Börse in Nassau. Anleger laufen hier aber Gefahr, das gewonnene Geld gleich wieder in eins der zahlreichen Spielcasinos zu tragen. Stattdessen könnte das Geld auch für einen Kinobesuch ausgegeben werden. Das wiederum könnte den Aktien der Nassauer RND-Kinobetriebe neuen Auftrieb verleihen.

Grundsätzlich kann Köchling alle karibischen Aktien besorgen, auch wenn es schon ein paar Tage dauern kann, bis die Papiere im jeweiligen Wertpapierdepot liegen. Die Gebühren liegen irgendwo im einstelligen Bereich, jedoch vergleichsweise hoch, weil die Sparkasse dafür die Hessische Landesbank einschalten muss. Köchling warnt aber gleichzeitig auch vor der Geldanlage in der Karibik. Die Umsätze seien mehr als dünn es sei nicht gewährleistet, dass der Anleger die Aktien auch wieder los wird. Tatsächlich ist die Marktkapitalisierung mit 5,17 Mrd. Euro (Stand Dezember 1999) vergleichsweise gering. Außerdem seien die Bilanzierungsvorschriften mit Sicherheit nicht so streng wie in Deutschland oder den USA. Andere Banken können die Aktien gar nicht erst kaufen. Die Frankfurter Volksbank hat erklärt, dass es für ihre Kunden keine Möglichkeit gebe, karibische Aktien zu ordern.

Auch die Analysten der deutschen Banken haben die Kursgewinne der Karibikbörse bisher kalt gelassen. Weder bei der Deutschen Bank noch bei der Commerzbank Global Equities - dessen Name ja eine weltweite Präsenz suggeriert - ist ein Analyst mit den Hoffnungsträgern der T&T Volkswirtschaft beschäftigt.



..ich muss weg!!! ;)
@ alle!!
schaut euch mal wieder adcon telemetry an
positver artikel in euro am sonntag!
denke auch daß depotaufnahme bevorsteht!
Neueste Meldung von dpa-AFX Sonntag, 05.08.2001, 19:54
Forderung nach gesetzlichen Regeln für vorbörslichen Telefonhandel
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Aktionärsschützer und Politiker machen gegen den vorbörslichen Telefonhandel mobil. Sie wollen, dass der so genannte Graue Markt, an dem Anleger die Aktien von Börsenkandidaten bereits vor der Erstnotiz kaufen und verkaufen können, gesetzlich reguliert wird. Die Investmentbank Goldman Sachs befürwortete im "Handelsblatt" (Montag) sogar ein Handelsverbot. Auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz würde "als letztes Mittel ein Verbot des Telefonhandels begrüßen".

Nach Meinung der Kritiker fehlt es dem Grauen Markt vor allem an Transparenz und Kontrolle. "Manipulationen sind Tür und Tor geöffnet", sagte der Managing Director von Goldman Sachs, Peter Hollmann.

Die FDP erklärte, einen Regelungsvorstoß im Parlament unterstützen zu wollen: "Im Rahmen des Finanzmarktförderungsgesetzes sollte überprüft werden, in welcher Form der Handel auf dem grauen Kapitalmarkt eingeschränkt oder sogar ganz unterbunden werden kann", erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hermann Otto Solms, in der Zeitung./DP/rh
Hallo! Guten Morgen!
Ich hoffe, DAX geht bis 09:30 mit 20 Punkten ins +.
Dann aber gibt der wieder ab. Oder?
pinnwand
Guten Morgen


DGAP-News: 4MBO Int. Electronic AG deutsch


Corporate-News übermittelt durch die DGAP
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

4MBO International Electronic AG treibt Internationalisierung voran

Plochinger Marketing- und IT-Dienstleister schließt strategische Partnerschaft
mit dem spanischen IT-Vermarkter ICOC

Kooperation stärkt Marktpräsenz in einem der wichtigsten Wachstumsmärkte
Europas

Die 4MBO International Electronic AG (WKN 548 780) baut ihre Marktposition auf
der Iberischen Halbinsel deutlich aus. Der Plochinger Marketingdienstleister
hat mit dem spanischen IT-Vermarkter ICOC (Ingenieria de Comunicaciones,
Ordenadores y Componentes, S.A.; http://www.icoc.es) eine exklusive und
langfristig angelegte Vertriebskooperation für Spanien und Portugal
geschlossen. Mit dieser strategischen Partnerschaft treibt 4MBO die
Internationalisierung auf einem Markt mit hohem Wachstumspotenzial für IT
und Consumer Electronics konsequent voran.


ICOC ist als Vertriebspartner von großen Handelsunternehmen und
Elektronikfachmärkten in Spanien und Portugal bereits sehr gut positioniert.
Das 1994 gegründete Unternehmen mit Sitz in Barcelona fertigt und vermarktet
Computer für den Breitenmarkt, die unter dem Markennamen "Gaia Elite Computer"
angeboten werden. Ergänzt wird das Produktportfolio durch eine breite Palette
an PC-Peripheriegeräten von Markenherstellern, darunter Drucker, Monitore und
Scanner. Des Weiteren vermarktet der spanische IT-Distributor ein breites
Spektrum von Produkten der Consumer Electronics - von Telefonen und DVD-
Spielern bis hin zu Digitalkameras und Computersoftware. Weitere
Dienstleistungen für seine Handelspartner erbringt ICOC in der
Produktentwicklung, der Logistik und im After-Sales-Service für Endverbraucher.


Kooperation mit ICOC sichert 4MBO langfristig Wettbewerbsvorteile
in Spanien und Portugal.

Mit dem neuen Kooperationspartner will 4MBO künftig den spanischen und
portugiesischen Markt erschließen und vor Ort neue Kunden hinzugewinnen.
Aufgrund der Kapazitäten und des breit gefächerten Kundenstamms von ICOC
ist es 4MBO künftig auch auf der Iberischen Halbinsel möglich, sein gesamtes
Produktportfolio unter der Marke "MBO" fest zu etablieren. Darüber hinaus wird
4MBO sein Know-how im Vermarkten innovativer Elektronikprodukte in diese
Kooperation einbringen und damit das Konzept des Aktionsgeschäfts mit PCs,
Computerperipherie, Telekom-Produkten und Consumer Electronics auf einen der
wichtigsten europäischen Wachstumsmärkte übertragen.

Für das Jahr 2002 plant der Plochinger Marketingdienstleister, in Spanien und
Portugal Umsätze von rund 12 Millionen Euro über den Kooperationspartner ICOC
zu erwirtschaften, für 2003 erwartet 4MBO ein Umsatzpotenzial von etwa 35
Millionen Euro. Damit wird sich der Auslandsanteil der 4MBO-Gruppe von derzeit
rund 20 Prozent weiter vergrößern.

Im Jahr 2000 erzielte ICOC mit 31 Mitarbeitern Umsätze von 35 Millionen Euro -
davon rund 30 Prozent im PC- und PC-Peripheriebereich. Zu den wichtigsten
Kunden im Handel zählen neben anderen zum Beispiel Interdiscount Iberica, Edlo
Megastore, E. Leclerc, Delhi und Idea.


Unternehmensportrait 4MBO International Electronic AG
(WKN 548 780; http://www.4mbo.de)

4MBO plant und organisiert Verkaufsaktionen mit innovativen Elektronikprodukten
für große Handelsunternehmen. Das Plochinger Unternehmen hat ein
Geschäftskonzept entwickelt, das den Handels- und Fachmarktketten den Non-Food-
Bereich für Elektronikprodukte erschließt. Der Schwerpunkt liegt auf neuen
Konsumtechnologien für breite Käuferschichten. 4MBO setzt auf hochwertige und
innovative Elektronikprodukte aus den Bereichen Multimedia, Mobilfunk,
Computertechnik, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und
Gesundheitstechnik.

Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen im schnellen Aufspüren
technologischer Trends und dem Entwickeln von entsprechenden Produkten für
einen breiten Markt. Von der Idee über die Fertigung, Qualitätssicherung und
Logistik bis hin zum Service und der Verkaufsanalyse betreut 4MBO den gesamten
Wertschöpfungsprozess eines neuen Produktes. Kunden des Marketing- und IT-
Dienstleisters sind Handelsketten, Fachmärkte und Versandhäuser wie Norma,
Lidl, Aldi, Metro, Media-Markt und der Otto-Versand.

Mit durchschnittlich 166 Mitarbeitern erzielte die Unternehmensgruppe im Jahr
2000 nach IAS einen Umsatz von 195,5 Millionen Euro (382,3 Millionen Mark)
- das entspricht einer Steigerung von rund 94 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Seit dem 28. August 2000 ist die 4MBO International Electronic AG am Neuen
Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Von den sechs Millionen
nennwertlosen Stückaktien hält das Management von 4MBO 33,33 Prozent, die
Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB) 21,33
Prozent, die DG Private Equity GmbH 3,92 Prozent. Im Streubesitz befinden sich
derzeit 41,42 Prozent des Aktienkapitals der 4MBO AG.

Plochingen, 6. August 2001

Kontakt:
4MBO International Electronic AG
Fabrikstraße 45
D-73207 Plochingen

Public Relations:
Eberhard Kaiser
Telefon: +49-(0)7153-663-416
Telefax: +49-(0)7153-663-278
E-mail: presse@4mbo.de

Investor Relations:
Christopher Baur
Karen Winkelmann
Telefon: +49-(0)7153-663-245 /-275
Telefax: +49-(0)7153-663-278
E-mail: ir@4mbo.de

Ende der Mitteilung, (c) DGAP 06.08.2001
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 07:33
AUSBLICK: Cisco mit Gewinn von 2 US-Cent je Aktie im 4. Quartal erwartet
SAN JOSE (dpa-AFX) - Der Netzwerkriese Cisco Systems wird am morgigen Dienstag Rechenschaft über das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2001 ablegen. Analysten und Anleger sehen diesem letzten "Großereignis" der nun zu Ende gehende Berichtssaison mit gemischten Gefühlen entgegen. Der von Cisco-Chef John Chamber mit Spannung erwartete Ausblick für die kommenden Monate könne nach Meinung von Analysten die Technologiebörsen dieser Welt sowohl in Euphorie als auch in Depression stürzen.

Dass Cisco, die Nummer Eins des Netzwerksektors, das vierte Quartal mit einem riesigen Gewinneinbruch abschließen wird, gilt unter Wall-Street-Analysten indes als sicher. Nach Ansicht von Michael E. Ching, Analyst bei der Investmentbank Merrill Lynch, wird aber vor allem der Ausblick für das kommende erste Fiskalquartal über Wohl und Wehe der Entwicklung des Aktienkurses in der näheren Zukunft bestimmen.

GEWINN SOLL VON 16 AUF 2 CENT JE AKTIE SINKEN

Auch nach Meinung von Morgan-Stanley-Analyst Christopher Stix dürfte das abgeschlossene Juli-Quartal kaum noch große Überraschungen bereithalten. Er geht davon aus, dass Cisco ein relativ solides Quartal hinter sich gebracht hat und einen Gewinn je Aktie von 2 bis 3 US-Cent präsentieren wird. Im dritten Quartal hatte der Anbieter von Hard- und Software für das Internet einen Gewinn von 3 Cent vorgelegt und so die Markterwartungen um 2 Cent übertroffen.

Die durchschnittliche Markterwartung liegt derzeit bei 2 Cent. Die Bandbreite der Gewinnschätzungen geht einer Befragung von Thomson Financial/First Call zufolge dabei von null bis vier Cent je Aktie. Im Vergleich zu den 16 Cent im vierten Quartal 2000 wäre dies ein Gewinnrückgang von 75 bis 100 Prozent. Synchron zum Ertrag von Cisco entwickelten sich auch die Aktien des an der NASDAQ notierten Marktschwergewichts: Im Vergleich zum 52-Wochenhöchstkurs bei 70 Dollar steht derzeit ein Wertverlust von rund 72 Prozent zu Buche. KEINE GROSSEN ÜBERRASCHUNGEN FÜR DAS JULI-QUARTAL ERWARTET

Alexander Henderson, Analyst bei Salomon Smith Barney, ist davon überzeugt, dass Cisco am oberen Ende der Wall-Street-Prognosen ins Ziel kommen wird. Der Konzern habe in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass er durch konsequente Kosteneinsparungen seine Profitabilität deutlich verbessern konnte.

Der Umsatz dürfte im Vergleich zum Vorquartal um rund 5 bis 8 Prozent auf 4,35 bis 4,5 Mrd. US-Dollar zurückgehen, schätzt Stix. Die Analysten von Smith Barney und Merrill Lynch rechnen mit einem Absinken der Erlöse um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 21% gegenüber dem Vorjahr. Die Durchschnittsschätzung der Wall Street liegt bei 4,35 Mrd. Dollar für das vierte Quartal. Cisco selbst hat einen Umsatzrückgang von null bis 10 Prozent für dieses Quartal prognostiziert, nach 5,72 Mrd. Dollar Umsatz im Vorjahr.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2001 erwarten die Finanzexperten im Schnitt einen Gewinn von 41 Cent je Aktie, nach 36 Cent ein Jahr zuvor. Der Umsatz sollte von 18,93 Mrd. auf 22,3 Mrd. Dollar klettern.

AUF DAS KOMMENDE QUARTAL KOMMT ES AN - ANALYSTEN UNEINIG

Während sich die Analysten für das abgelaufene vierte Quartal weitestgehend einig sind, liegen die Erwartungen und Hoffnungen für das kommende Quartal zum Teil weit auseinander. Smith-Barney-Analyst Henderson sieht relativ optimistisch in die Zukunft. Im Oktoberquartal könnten die Umsätze im Vergleich zum Vorquartal bereits wieder um bis zu 5 Prozent anziehen; im besten Fall sei sogar ein Plus von 10 Prozent denkbar. Dank kräftiger Kosteneinsparungen sollte Cisco, bei gleichzeitig stabilen Preisen und Auftragseingängen, seine Gewinnmargen wieder steigern.

Michael Ching von Merrill Lynch ist deutlich skeptischer. Vor allem die anhaltenden Schwierigkeiten und Unsicherheiten im Service-Provider-Markt dürften Cisco, die zum Höhepunkt des Internet-Booms im vergangenen Frühjahr das teuerste Unternehmen der Welt waren, dazu veranlassen, künftig weiterhin zurückhaltende Prongosen abzugeben. Die schwer einzuschätzende Lage der weltweiten Konjunktur sowie der Innformationstechnologie-Unternehmen in Europa und Asien verlange nach Vorsicht. Auch hätten jüngste Marktstudien darauf gezeigt, dass die erwarteten Wachstumsprognosen zu hoch angesetzt waren: Der LAN-Switch-Markt werde nur um 8 Prozent und der Router-Markt lediglich um 13 Prozent im kommenden Jahr wachsen, statt um erhoffte 20 Prozent. Es bestehe die Möglichkeit, dass Ciscos Ausblick zurückhaltender ausfallen könnte als bisher vom Markt erwartet wird.

Derzeit liegen die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten für das erste Quartal 2002 bei einem Gewinn von 4 Cent je Aktie und einem Umsatz von 22,3 Mrd. Dollar. Für das gesamte Geschäftsjahr 2002 werden Erträge von 26 Cent bei Umsätzen von 20,9 Mrd. Dollar erwartet./rh/av
DGAP-Ad hoc: BALDA AG deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Balda AG

Balda Mikron AG kooperiert mit US-amerikanischer TecStar Mfg. Group
Aufträge für den US-amerikanischen Markt
Weiterer Aktienkauf durch Vorstand und Aufsichtsrat geplant

Bad Oeynhausen/Biel Das Joint Venture Balda Mikron AG und die TecStar Mfg.
Group mit Sitz in Germantown, Wisconsin, USA kooperieren zukünftig bei der
Abwicklung ihrer Aufträge für den amerikanischen Handymarkt. Balda Mikron wird
sämtliche Produktionsaufträge des amerikanischen Unternehmens außerhalb der USA
übernehmen. Die Produktion von Kunststoffkomponenten für Mobiltelefone
amerikanischer Hersteller wird an den bereits vorhandenen asiatischen
Standorten der Balda Mikron erfolgen. Damit nutzt das Unternehmen den
allgemeinen Trend amerikanischer Handyhersteller, ihre Produktion von den
Standorten in den USA vollständig nach Asien zu verlagern.

TecStar hat sich auf den Formen- und Werkzeugbau spezialisiert; das Unternehmen
fertigt unter anderem Werkzeuge für amerikanische Mobiltelefonhersteller, wie
Motorola und Kyocera.

Balda Mikron festigt durch die Kooperation seine Position als Hersteller von
Handykomponenten für den US-amerikanischen Markt. Mit den durch die Kooperation
erwarteten zusätzlichen Aufträgen erreicht das Joint Venture eine weitgehende
Auslastung seiner Produktionskapazitäten an den asiatischen Standorten. Der
Kontakt zwischen den Kooperationspartnern entstand über das Balda
Mikron-Entwicklungscenter in San Antonio, Texas.

Nachdem Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat der Balda AG bereits in den
letzten Wochen rund 90.000 Aktien des Unternehmens zugekauft haben, planen sie
jetzt aufgrund der derzeit sehr günstigen Einstiegsbasis den Kauf von weiteren
circa 150.000 Aktien.

Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich und Kathrin Breitensträter (Investor
Relations), Telefon: (05734)922-2706, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail:
chellmich@balda.de, kbreitenstraeter@balda.de, Internet: http://www.balda.de


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 06.08.2001
DGAP-Ad hoc: Vivanco Gruppe AG deutsch


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

1,8 Mio. Vivanco-Genussscheine erfolgreich platziert

Kapitalzufluss von 30 Mio. DM - Hohes Interesse von Privataktionären

Die Vivanco Gruppe AG, Ahrensburg, hat ihre Kapitalmaßnahme erfolgreich
abgeschlossen: Insgesamt 1,8 Millionen Genussscheine wurden zum Kurs von 8,50
Euro bei institutionellen und privaten Investoren im In- und Ausland platziert.
Überraschend hoch fiel trotz der aktuell schwachen Börsenlage das Interesse der
Kleinaktionäre aus. Offenbar wurde auch bei dieser Investorengruppe neben dem
hohen Zinssatz vor allem das Umtauschrecht angesichts der aktuell niedrigen
Bewertung der Vivanco-Aktien als besonders attraktiv eingeschätzt. Die dem
Unternehmen zufließenden Mittel in Höhe von rund 30 Mio. DM dienen der
Finanzierung des weiteren organischen Wachstums des zu den führenden ITK
(Informationstechnologie und Telekommunikation)-Zubehöranbietern in Europa
zählenden Unternehmens.

Die Genussscheine bieten eine Verzinsung von 8,0 Prozent p.a. ab dem Jahr 2002
und liegen damit deutlich über dem marktüblichen Anleihenzins. Für das
Rumpfzinsjahr 2001 wird ein Zins von 5,0 Prozent p.a. ausgeschüttet. Als
zusätzlichen Anreiz bietet der Genussschein ein Wandlungsrecht im Verhältnis 1
zu 1 in Vivanco-Aktien, das nach der Hauptversammlung 2002 ausgeübt werden
kann. Die Genussscheine konnten während der Bezugsfrist vom 17. bis 31. Juli
über die Falke Bank AG, Düsseldorf, gezeichnet werden, die diese
Kapitalmaßnahme begleitet hat. Die Laufzeit der Genussscheine beträgt 4,5 Jahre
bis zum 31. Dezember 2005. Der Mehrheitsgesellschafter von Vivanco, die Nord
Holding Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH, hat entsprechend seines
Anteils von gut 51% auch das Genussscheinkapital gezeichnet.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 06.08.2001
DGAP-Ad hoc: A.S. Creation Tapeten


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Verbreiterung der Aktionärsbasis durch Abgabe eigener Aktien

A.S. Creation Tapeten AG, der größte deutsche Tapetenhersteller, hat der
Gontard & MetallBank AG das Recht zum Erwerb von bis zu 200.000 Stück Aktien
der A.S. Creation Tapeten AG eingeräumt. Das entspricht einem Anteil von 6,66 %
am Grundkapital der Gesellschaft. Bei den Aktien handelt es sich um eigene
Aktien der Gesellschaft, die im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms zwischen
August 1999 und Juli 2000 über die Börse zurückgekauft wurden.

Mit diesem Schritt sollen aus dem Kreis der Kunden der Gontard & MetallBank AG
neue Aktionäre für die A.S. Creation Tapeten AG gewonnen und damit der
Free-Float vergrößert werden. Mit Beschluss vom 28. Juni 2001 hatte die
Hauptversammlung den Vorstand der Gesellschaft zu diesem Vorgehen grundsätzlich
ermächtigt.

Über die Kaufpreise haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart
Diese werden aber über dem durchschnittlichen Einstandspreis der A.S. Creation
Tapeten AG liegen.

Gummersbach, 6. August 2001
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 07:38
AUSBLICK: Tele2 - Verlust nach Finanzergebnis im 2. Quartal nach Gewinn im VJ
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Das schwedische Telekom-Unternehmen Tele2 AB (ehemals NetCom) wird am heutigen Montag Experten zufolge einen Verlust für das zweite Quartal nach Finanzergebnis zwischen 841 Mio. und 551 Mio. schwedischen Kronen (SEK) ausweisen. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 436 Mio. SEK erwirtschaftet. Das ergab eine Umfrage der Analysten von SME Direkt. Die Analysten gingen durchschnittlich im Berichtsquartal bei Tele2 von einem Verlust nach Finanzergebnis von 708 Mio. SEK aus.

Die Anleger würden sich wahrscheinlich vor allem auf die Teile des Quartalsberichtes konzentrieren, in denen Tele2 zu seinem gesamteuropäischen Geschäft Stellung nehme, sagten Analysten. Von den Aktivitäten in den Nordischen Ländern würden keinerlei dramatische Neuigkeiten erwartet. Dieses umfasse vor allem das Geschäft in Schweden.

ERGEBNISBELASTUNG DURCH EUROPÄISCHE EXPANSION BEFÜRCHTET

Vor allem auf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Europa-Geschäft werde der Markt schauen, sagte Telekom-Analyst Jan Donfsty von Chevreux de Virieux Nordic. Im ersten Quartal habe es dort einen positiven Trend gegeben. Die Analysten-Gemeinde ist sich indes weitgehend einig darüber, dass die Expansion nach Europa Tele2 viel Geld kostet. Dadurch werde das Ergebnis auch künftig noch belastet, hieß es. Tele2 hat im vergangenen Oktober die Societe Europeenne de Communication (SEC) übernommen. Seitdem hat das Unternehmen mit Verlusten zu kämpfen.

Im Nordischen Geschäft würde vor allem der Umsatz je Kunde und die Margen im Festnetz- und Mobilfunk-Geschäft im zweiten Vierteljahr von Interesse ein. Die Margen sollten zumindest stabil geblieben sein, obgleich insbesondere die Festnetz-Sparte im vergangenen Jahr unter einem intensiven Preisdruck gelitten habe, hieß es von Experten-Seite./FX/av/sd/hi
Neueste Meldung von finance online Montag, 06.08.2001, 07:38
ISHP: Sammelklage vor US-Gericht
Als erstes Deutsches Unternehmen am Neuen Markt muss der Software-Anbieter Intershop wegen angeblich falscher Prognosen mit einer Sammelklage vor einem US-Gericht rechnen.


Laut einer Pressemeldung, will die Berliner Anwaltskanzlei Tilp & Kälberer, die Firma ISHP in Kooperation mit dem US-Anwalt Bernhard Buecker auf Schadenersatz verklagen. Zu den Klägern gehörten deutsche und US-amerikanische Anleger. Die Kanzlei rechne mit bis zu 1.000 Mandanten, die sich der Klage anschließen werden.



Intershop firmiert mit drei Hauptsitzen: In Hamburg, San Francisco und Hongkong. Das Unternehmen ist neben dem Nemax50 auch an der US-Technologiebörse Nasdaq gelistet. Diese Konstellation hat zufolge, dass deutsche Anwälte die Firma auch in den USA verklagen können. Intershop bezeichnet sich außerdem auf seiner Webseite und in allen Meldungen „als einen der weltweit führenden Anbieter von umfassenden Softwarelösungen für E-Business.“ –KMR-
Montag, 06.08.2001, 07:42
Analysten erwarten positive BMW-Zahlen
Nach Meinung mehrerer Analysten sind von BMW am Dienstag positive Zahlen mit einem Ertragssprung für das zweite Quartal zu erwarten. BMW-Vorstandsmitglied Michael Ganal hatte kürzlich für das erste Halbjahr bereits erwartungsgemäß einen steigenden Umsatz und Ertrag angekündigt.


Im ersten Halbjahr konnte die BMW Group einen neuen Absatzrekord präsentieren. Insgesamt wurden weltweit 459.800 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert und damit ein Plus von gut 9% erzielt. Der Vorstandsvorsitzende Joachim Milberg rechnet im Gesamtjahr mit einer Fortsetzung des Wachstumstempos und somit mit einem Absatz von mehr als 900.000 Fahrzeugen.


In den USA konnte BMW im Juli den Absatz um 26% steigern, was nach Auffassung der Analysten zeigt, dass das Unternehmen auch in einer zyklischen Abschwungphase wachsen kann.
Montag, 06.08.2001, 07:42
Neue Varianten des Computer-Virus `Code Red` entdeckt - sechs Mal schneller
WASHINGTON/LONDON (dpa-AFX) - Die US-Bundespolizei FBI und das britische Innenministerium haben vor mindestens zwei neuen Varianten des Computer-Virus "Code Red" gewarnt, die Tausende von Rechnern befallen könnten. Anders als die Ursprungsversion verunstalteten die neuen Variante des Wurms zwar keine Internet-Sites, allerdings hinterließen sie "Trojanische Pferde" der Hacker für einen späteren Fernzugriff auf die Systeme. Das teilte die für die Computersicherheit zuständige Londoner Regierungsbehörde UNIRAS mit. Die neuen Varianten breiteten sich sechs Mal schneller aus als die erste Version des Wurms. Daher seien die ausgereifteren Mutanten viel gefährlicher, warnte die für Computersicherheit zuständige FBI-Abteilung NIPC in Washington.

Der Wurm hatte vor einer Woche gedroht, weltweit bis zu 1,5 Mio. Internetadressen zu befallen und ganze Computersysteme lahm zu legen. Bereits Mitte Juli hatte "Code Red" 250.000 Systeme befallen. Das Virus stellte laut Experten vor allem eine Gefahr für die Microsoft-Betriebssysteme Windows NT und 2000 sowie die Webserver-Software IIS dar./FP/ar
DGAP-Ad hoc: TDS Informationstech. deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Neckarsulm, 6. August 2001 - Peter Eisenbacher, bisher Vorstandsvorsitzender der
TDS Informationstechnologie AG, scheidet nach erfolgreichem Abschluss des
Restrukturierungsprogramms aus, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen.
Herr Eisenbacher verlässt zum 30.09.2001 einvernehmlich das Unternehmen.
Jos Snapper, bislang Vorstand Benelux und U.K., wird mit sofortiger Wirkung das
Europageschäft (ohne Deutschland) verantworten. Vertriebsvorstand Michael
Eberhardt, wird zusätzlich COO (Chief Operating Officer) Deutschland und
gleichzeitig Sprecher des Vorstandes.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 06.08.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 508560; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, Stuttgart
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 07:54
AUSBLICK: Aixtron dürfte im ersten Halbjahr Gewinn deutlich gesteigert haben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Hersteller von Maschinen zur Chipherstellung Aixtron AG wird am Donnerstag (9. August) nach Ansicht von Marktbeobachtern deutlich gestiegene Halbjahreszahlen präsentieren. Der Nettogewinn in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres (30. Juni) dürfte zwischen 15,34 und 19,20 Mio. Euro liegen, ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur AFX News unter Analysten. Ein Jahr zuvor hatte das Aachener Unternehmen noch einen Nettogewinn von 7,8 Mio. Euro erwirtschaftet.

Die Umsätze sollten auf 114,8 bis 127,0 Mio. Euro nach 66,3 Mio. Euro geklettert sein. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) dürfte nach Meinung der meisten Analysten auf 25,47 bis 33,9 Mio. Euro nach 15,3 Mio. Euro in der vergleichbaren Vorjahresperiode gestiegen sein.

Im zweiten Quartal sollte der Nettogewinn zwischen 6,64 bis 10,5 Mio. Euro liegen. Im Vorjahr hatte dieser 8,7 Mio. Euro betragen. Gleichzeitig erwarten die Experten einen Umsatz von 55 bis 67,3 Mio. Euro nach 59,8 Mio. im ersten Quartal. Der Betriebsgewinn dürfte zwischen 11,2 und 19,2 Mio. Euro liegen nach 14,3 Mio. Euro.

AIXTRON DÜRFTE JAHRESZIELE ERFÜLLEN

Analysten zeigten sich überzeugt, dass der Halbleiterindustrie-Spezialist sein Jahresziel erreichen werde, beim Gewinn um 50 Prozent auf 29,5 Mio. Euro und beim Umsatz um 49 Prozent auf 235 Mio. Euro zuzulegen. Es sei sehr wichtig, dass Aixtron an seinen Prognosen festhalte, sagte Matthias Schneck, Analyst bei der HypoVereinsbank. Er erwarte aber keine Gewinnwarnung von dem Unternehmen. Ein anderer Analyst sagte, es sei im besten Fall sogar möglich, dass Aixtron seine Umsatzprognosen auf 250 Mio. Euro hochschrauben könnte.

Die Aixtron-Aktie war im Juni abgestürzt, nachdem Julius Bär das Papier auf "Stong Sell" herabgestuft hatte. Grund waren Sorgen über die anhaltende Flaute auf dem Halbleitermarkt. Die Aktie erholte sich erst wieder, als das Unternehmen seine Jahresprognose bestätigte.

HypoVereinsbank-Experte Schneck betonte, dass die Umsatzzahlen auf Quartalsbasis schwanken könnten. Grund sei, dass Aixtron auf Projektbasis operiere und dies Umsatzprognosen erschwere. Im Jahr 2000 verdoppelten sich die Umsätze im zweiten Quartal auf 40 Mio. Euro, fielen aber im Folgequartal auf 30 Mio. Euro zurück. Er werde das Niveau neuer Aufträge genau beobachten, sagte Schneck. Analysten erwarten Neuorder auf dem Niveau des ersten Quartals, also 52,3 Mio. Euro./FX/ar/av
Wichtige US-Quartalszahlen vom 06. August

Allied Waste Industries AW 0.22 Nach Börsenschluß

Qiagen QGENF 0.06 Nach Börsenschluß

Time Warner Telecom TWTC -0.34 Nach Börsenschluß
guten morgen aus dem osten.....haha

sonne lacht schon wieder,alledings wenn ich den future sehe gehe ich glaub gleich wieder ins bett...:(

das wird ja wieder langweilig hoch 10....

was gabs eigentlich am wochende,oder in asien????

haha und intershop....das hat man nun von einem us-listing....und geldgier....:laugh:

das passt ja eigentlich wieder zum wochenende.....cottbus hat ja schliesslich verloren...:( das die es einfach nicht fertigbringen auswärts mal was zu reissen....naja wenigsten haben sie sich einwenig angestrengt.....

so nun erstmal

happy trade*
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 08:09
Ad hoc: PSB AG
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


PSB AG 1. Halbjahr 2001: Guter Geschäftsverlauf bei starkem organischen Wachstum

PSB AG gibt Zahlen für das erste Halbjahr 2001 bekannt und bestätigt die Planzahlen für das Geschäftsjahr 2001.

Das erste Halbjahr 2001 schließt in der Erfolgsgeschichte der PSB AG an. Nach einem guten 1. Quartal hat die PSB AG auch im zweiten Quartal 2001 wieder ihre Ziele erreicht.

Der Umsatz des ersten Halbjahres liegt mit 66 Mio. Euro um 77% über dem Vorjahr. Die erreichte Größenordnung des starken ersten Quartals (33 Mio. Euro konnte im saisonal traditionell schwächsten zweiten Quartal auf gleichem Niveau gehalten werden.

Das EBIT des ersten Halbjahres 2001 liegt mit 838 TEuro um 1.411 TEuro über dem EBIT des ersten Halbjahres 2000 (-573 TEuro bereinigt um Einmaleffekte).

Die Mitarbeiterzahl stieg von 452 (30.06.2000) auf 498 (30.06.2001) und ist somit im Vergleich zum Jahresende 2000 leicht gestiegen (480).

Für das Jahr 2001 geht die PSB AG unverändert von einem Umsatz in Höhe von EURO 112,5 Mio. (+ 30%) sowie einem EBIT von EURO 2,0 Mio. (+398%) aus. Die Mitarbeiterzahl wird im Jahr 2001 voraussichtlich bei ca. 500 bleiben.

Die Vorstände und Geschäftsführer des PSB Konzerns werden in den nächsten Tagen privat PSB-Aktien in einem nicht unwesentlichen Umfang kaufen und setzen damit ein klares Zeichen des Vertrauens in das eigene Unternehmen.

Der vollständige Quartalsbericht kann unter http://www.psb.de bzw. http://www.deutsche-boerse.de/nm abgerufen werden.

Der Vorstand

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 06.08.2001
GutenMorgen,
die Vorgaben sehen aber
gar nicht gut aus:
S&P Future 1219 - 7
NasdaqFuture 1739 - 35 -2%
Montag, 06.08.2001, 08:07
Tagesvorschau - Montag 6. August
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nachfolgend eine Auswahl der wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am 6. August 2001:


Montag, 6. August


A:
Treffen der OPEC Ölminister in Wien


D:
Auftragseingangs- und Umsatzindex Verarbeitendes Gewerbe, Juni 2001
Heidelberger Druckmaschinen Halbjahresergebnisse
Walter Halbjahresergebnisse
Qiagen Halbjahresergebnisse
ComROAD Q2-Ergebnisse

EZB:
Tender für das Refinanzierungsgeschäft

OPEC:
Treffen der Ölminister in Wien

GB:
HSBC Halbjahresergebnisse
British Airways Q1-Ergebnisse
Industrieproduktion Juni
Geldmenge M0

SWE:
Tele2 Q2-Ergebnisse

J:
Konjunkturindikator Juni
Guten Morgen! Auf ein neues!!


P.S.: Auf dem Betze wird mal wieder so lange gespielt bis der FCK gewonnen hat! :(
Luzifer lässt grüssen!
Guten Morgen !
Nasdaq Future - 35 Punkte kann nicht sein NoggerT.
Bist bestimmt auf den Videotext von N-TV reingefallen.
Hatte mich auch schon gefreut, da ich einen NasdaqPut
übers Wochenende gehalten hatte.
@BigM

Da bin ich aber froh, sonst sagt man das nur dem FCB nach :laugh:

Schönen Tag und erfolgreiche Trades

Charly
BALDA im Auge behalten!

DGAP-Ad hoc: BALDA AG deutsch

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------


Balda AG

Balda Mikron AG kooperiert mit US-amerikanischer TecStar Mfg. Group
Aufträge für den US-amerikanischen Markt
Weiterer Aktienkauf durch Vorstand und Aufsichtsrat geplant

Bad Oeynhausen/Biel Das Joint Venture Balda Mikron AG und die TecStar Mfg.
Group mit Sitz in Germantown, Wisconsin, USA kooperieren zukünftig bei der
Abwicklung ihrer Aufträge für den amerikanischen Handymarkt. Balda Mikron wird
sämtliche Produktionsaufträge des amerikanischen Unternehmens außerhalb der USA
übernehmen. Die Produktion von Kunststoffkomponenten für Mobiltelefone
amerikanischer Hersteller wird an den bereits vorhandenen asiatischen
Standorten der Balda Mikron erfolgen. Damit nutzt das Unternehmen den
allgemeinen Trend amerikanischer Handyhersteller, ihre Produktion von den
Standorten in den USA vollständig nach Asien zu verlagern.

TecStar hat sich auf den Formen- und Werkzeugbau spezialisiert; das Unternehmen
fertigt unter anderem Werkzeuge für amerikanische Mobiltelefonhersteller, wie
Motorola und Kyocera.

Balda Mikron festigt durch die Kooperation seine Position als Hersteller von
Handykomponenten für den US-amerikanischen Markt. Mit den durch die Kooperation
erwarteten zusätzlichen Aufträgen erreicht das Joint Venture eine weitgehende
Auslastung seiner Produktionskapazitäten an den asiatischen Standorten. Der
Kontakt zwischen den Kooperationspartnern entstand über das Balda
Mikron-Entwicklungscenter in San Antonio, Texas.

Nachdem Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat der Balda AG bereits in den
letzten Wochen rund 90.000 Aktien des Unternehmens zugekauft haben, planen sie
jetzt aufgrund der derzeit sehr günstigen Einstiegsbasis den Kauf von weiteren
circa 150.000 Aktien.

Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich und Kathrin Breitensträter (Investor
Relations), Telefon: (05734)922-2706, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail:
chellmich@balda.de, kbreitenstraeter@balda.de, Internet: www.balda.de


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 06.08.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 521510; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 08:18
`FTD`: Online-Versicherer Censio steht vor der Pleite
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Online-Versicherer Censio steht nach Angaben der "Financial Times Deutschland" kurz vor der Pleite. Der Vorstand des Unternehmens habe seine Gläubiger in einem Brief um die Stundung ihrer Forderungen bis Ende Oktober gebeten, berichtete das Blatt in seiner Montagsausgabe. In dem Brief heiße es wörtlich: "Bedauerlicherweise mussten wir feststellen, dass sich unser Unternehmen in erheblichen Liqiditätsschwierigkeiten befindet." Wenn die Gläubiger sich nicht bis Ende der Woche mit der Stundung einverstanden erklärten, müsse Censio voraussichtlich Insolvenzantrag stellen.

Damit steht offenbar ein weiteres Geschäftsmodell der New Economy vor dem Scheitern: Censio war im Mai 2000 mit dem Ziel gestartet, das aufwändigste und umfassendste Versicherungsportal im deutschsprachigen Internet zu bieten. Nun mussten die Betreiber allerdings nach Angaben der "FTD" feststellen, dass sich die Kunden zwar gern auf der Website über die angebotenen Preis-Leistungsvergleiche von rund 125 Versicherungen informieren. Der Vertrag werde dann aber nicht online abgeschlossen, so dass Censio keine Maklerprovision bekam./jes/FP/ar
gebe real_insider recht!
adcon wurde positive erwähnt in euro am so
rednose chip phantasie!
Guten Morgen Sunshine,

schön daß Du auch schon aufgestanden bist :laugh:
@big...morgen....haha ja und in bremen hab se die nachspielzeit einfach wegfallenlassen.......hätte ja sein können das die murmel doch noch ins netz geht:(

happy trade*
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 06.08.2001, 08:20
Ad hoc: Renk AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Zwischenbericht vom 1. Januar bis 30. Juni 2001 RENK zeigt weiterhin Ertragsstärke

Die RENK AG , Augsburg, weltweit führender Spezialist für Großgetriebe und Antriebselemente, befindet sich zusammen mit ihren Beteiligungen nach Ablauf der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2001 weiterhin auf einem guten Weg.

Der Auftragseingang von Januar bis Juni 2001 betrug 126 Mio Euro, der Umsatz 109 Mio Euro. Das Vorsteuerergebnis liegt bei 9 Mio Euro; dies entspricht einer Umsatzrendite von 8 %. Wir gehen davon aus, dass im gesamten Geschäftsjahr 2001 Auftragseingang und Umsatz im Vergleich zum letzten vollen Geschäftsjahr 1999/2000 ansteigen werden.

Die Halbjahres-Vergleichszahlen des Vorjahres (Januar bis Juni 2000 - Auftragseingang 208 Mio Euro, Umsatz 174 Mio Euro, Ergebnis vor Steuern 16 Mio. Euro) haben nur eine eingeschränkte Aussagekraft. In den Vergleichszeitraum des Vorjahres fielen das Ende des Geschäftsjahres 1999/2000 und die dabei im Maschinen- und Anlagenbau üblichen hohen Abrechnungen. Nach dem Einschub eines Rumpfgeschäftsjahres von Juli bis Dezember 2000 hat RENK entsprechend der Handhabung im MAN Konzern das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr angepasst.

Nachgebende Konjunkturdaten auf breiter Front lassen ein rasches Ende des Abschwungs in der Euro-Zone nicht mehr wahrscheinlich erscheinen. Dennoch ist derzeit im uns betreffenden Maschinenbau kein Anlass für grundlegenden Pessimismus gegeben. Wir gehen deshalb für RENK von einer Fortführung der Geschäfte auf oder über dem Niveau des 1. Halbjahres aus, wobei wir im Auftragseingang vor allem bei den Fahrzeuggetrieben gute Chancen für ein stärkeres 2. Halbjahr erkennen. Daraus resultiert trotz der Unwägbarkeiten im operativen Geschäft ein Ergebnis vor Steuern, das in der Größenordnung von 20 Mio. EURO liegt. Es erreicht damit nahezu die hervorragenden Ergebnisse der Vorjahre.

RENK Aktiengesellschaft Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 06.08.2001
Schönen guten Morgen;)

habe wieder mal verschlafen und muss mich erst "orientieren".

Bis später!

Allen einen erfolgreichen und schönen Tag.

Grüsse
Senke
@ Super Mario Nasdaq Future bei mir + 3,5 Punkte unter uptotrade.de !
Guten Morgen,

Nasdaq-Future 1743 = 1,5 P im Plus!
Habe mich vom Laufband auch irritieren lassen.
Gibt es so etwas wie bei quote.com (laufender Future)auch für den DAX/DAX Future?

Gruß att
Morgen zusammen.
Noch 5 Arbeitstage, dann ist schon wieder Wochenende.:D
In diesem Sinne, gute Grschäfte!
Hat jemand was gutes zum traden?
Pixelnet?
Ach ja, wo kann ich mir die 3sat-Depots angucken?Wäre wichtig!
Danke

Gruß
na irgendwie seltsam ist der futurestand schon....

daxput 233 war eben sogar bei 1.05...freitag abend 1.09
im kauf....nun 1.07

:confused: hoch 18

happy trade*
Guten Morgen,

D.Logistics kommt heute noch mal kräftig runter.Dafür sorgt "Prior"



03.08.2001
D.Logistics falsche Bilanz ?
Prior Börse


Die Analysten der Prior Börse stellen die Frage in den Raum, ob D.Logistics
(WKN 510150) einen falschen Quartalsbericht abgegeben hat.

Im ersten Quartal habe Vorstandschef Hübner einfach die
Goodwill-Abschreibungen unter den Tisch fallen lassen. Eine
Unternehmenssprecherin hätte auf Anfrage mitgeteilt, dass sich das
Management dazu entschlossen habe, weil seinerzeit von einer Änderung der
amerikanischen Bilanzierungsrichtlinien (US-GAAP) ausgegangen worden sei.
Nun gelte die Regelung, wonach planmäßige Goodwill-Abschreibungen wegfallen,
aber erst ab 2002.

D.Logistics habe nun höchstwahrscheinlich das Problem, im Halbjahresbericht
die Abschreibungen nachzuholen. Der Gewinn dürfte infolgedessen unter die
Räder kommen. Statt eines ausgewiesenen Gewinns von 6,85 Millionen Euro im
ersten Vierteljahr dürften eigentlich nur vier Millionen Euro in der Bilanz stehen.

Womöglich würden die ehrgeizigen Prognosen, die Hübner in der Vergangenheit
immer wieder bekräftigt hätte, wackeln. Wie man aus Unternehmenskreisen
erfahren habe, würden sich im Gesamtjahr Abschreibungen in Höhe von elf
Millionen Euro auftürmen. Dem Vernehmen nach seien in den Prognosen aber
lediglich Firmenwertabschreibungen von 5,5 Millionen Euro berücksichtigt. Daher
ergebe sich in 2001 eine Lücke von ca. 5,5 Millionen Euro. Seit Monaten würden
sich zudem hartnäckige Gerüchte halten, wonach das Unternehmen
Schwierigkeiten habe, seine vielen Übernahmen finanziell zu bewerkstelligen.

Beispielsweise hätte Hübner am 23. April den Wettbewerber Cargo Service
Center (CSC) mit einem erwarteten Jahresumsatz von 200 Millionen Euro
übernommen. Die Akquisition von CSC wolle Hübner durch Immobilienverkäufe
finanzieren. Es werde aber gemunkelt, dass dieser bis dato weder die
Immobilienvermögen in London noch Los Angeles an den Mann hätte bringen
können. Seine als Sicherheit für einen Kredit hinterlegten drei Millionen
D.Logistics-Aktien, die am Tage des Deals noch 90 Millionen Euro (30 Euro je
Stück) wert gewesen seien, hätten sich mittlerweile mehr als halbiert.

Angesichts dieser Umstände raten die Experten der Prior Börse bei der Aktie von
D.Logistics zur Vorsicht.
good morning frends,

TIP: auf Bloomberg TV (engl.)habe ich alle Futures auf einen Blick immer aktuell zu jeder Zeit eingeblendet.
Da gibts kein vertun.
Nasdaq- und S+P-Future bei unserem "Profisender" ntv scheinen einen falschen Bezugspunkt zu haben.

US-Realtime System zeigen momentan ein kleines Minus von 1 punkt beim S+P Future und ein kleines Plus von 1,5 Punkten beim Nasdaq Future an.

Weiß jemand, wo genau der Fehler bei ntv (Bloomberg meldet übrigens die korrekten Futures) liegt?
@gratis,

538233 jetzt sogar 1,08/1,10!
Freitag kurz vor 22.00 Uhr 1,03/1,05

Gruß att
guten morgen!

ich hoffe, alle hatten ein schönes we!

wl:
ce cons
acg
biodata

nemax50-charts:
intraday + 5 tageThread: Tradingcharts aller Nemax50-Werte (immer aktuell)!!!

bye
matschie;)
@Sunshine 2000

Futures sind knapp im Plus

Bloomberg liegt richtig,n-tv zeigt wieder mal falsche Zahlen an.


mfg
Richard
Guten Morgen,

na, das hört sich gut an:

DGAP-Ad hoc: Maier + Partner AG


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Maier + Partner erreicht wieder schwarze Zahlen

Geplante Kostenreduzierung wirkt bereits - Mehr als 10 Mio. DM Umsatz erreicht
- Neue Strategie wird fortgeführt

Reutlingen, 06. August 2001 - Die Maier + Partner AG hat trotz der aktuellen
Börsenschwäche im ersten Halbjahr 2001 bereits wieder schwarze Zahlen
geschrieben: Der Umsatz des zu den führenden Private Equity Spezialisten
gehörenden Unternehmens erreichte nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen 10,1
(Rumpfgeschäftsjahr 2000: 12,88) Mio. DM. Das Ergebnis vor Steuern belief sich
auf 0,1 (Rumpfgeschäftsjahr 2000: -11,65) Mio. DM. Damit zeigen sich bereits die
ersten Erfolge der veränderten Unternehmens Strategie und der konsequenten
Kostensenkung, die das Unternehmen in diesem Jahr insgesamt um rund 43 Mio. DM
entlasten soll. In den ersten sechs Monaten konnten die Personal- und
Verwaltungskosten bereits auf 1,2 (gesamtes Vorjahr 2000: 7,6) Mio. DM gesenkt
werden, da das im Vorfeld des Börsengangs im Dezember 2000 aufgebaute
Personalvolumen wieder reduziert wurde. Per 30. Juni 2001 bestanden keine
Bankverbindlichkeiten. Die endgültigen Halbjahreszahlen wird die Maier + Partner
AG Anfang September vorlegen.

Im zweiten Halbjahr 2001 dürfte sich der positive Trend fortsetzen. Der Vorstand
erwartet vorbehaltlich derzeit nicht absehbarer zusätzlicher Maßnahmen zur
Risikovorsorge eine weitere Verbesserung der operativen Profitabilität durch
steigende Beteiligungserträge, u.a. aus Mischfinanzierungen und weiteren Trade
Sales, sowie der Fortsetzung der Kostensenkungsmaßnahmen.

Die Maier + Partner AG hat eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, um unabhängiger
von der aktuell schwierigen Börsensituation zu werden: Potenzialstarke
Unternehmen im Beteiligungsportfolio wurden durch Kapitalerhöhungen gestärkt.
Die neue Strategie nutzt die aktuelle Börsenschwäche positiv, um sich in Form
von Mischfinanzierungen günstig an attraktiven Unternehmen zu beteiligen. Bei
stillen Beteiligungen erhält Maier + Partner regelmäßige Zinseinnahmen sowie
Beteiligungserträge und eine individuelle, ergebnisabhängige Vergütung bei
Gewinnen und Unternehmensverkäufen.

Weitere Informationen:
Maier + Partner AG, Auchtertstr. 8, 72770 Reutlingen
Telefon: 0800/0655280, Fax: 07121/5149299
Internet: http://www.maierpartner.de
e-Mail: info@maierpartner.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 06.08.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 655 280; Index:
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


060831 Aug 01


WL

DAX-Put ;)
NTV wird wahrscheinlich die korrekten Futures per Post um 11.00h erhalten:laugh:

WL:
Comroad
Qiagen
Hugo Boss
Brokat (Vorsicht)
Medigene (Vorsicht)

happy trades
Senke
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Sehr starkes Umsatzwachstum und deutliche Verbesserung beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr 2001:

Die Plambeck Neue Energien AG (WKN 69 10 32) hat im ersten Halbjahr 2001 (1. Januar bis 30. Juni) die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 180 Prozent gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen liegt sie bei rund 138 Mio. DM (2000: 48,9 Mio. DM; 1999: 19,1 Mio. DM). Das Ergebnis vor Steuern wird für diesen Zeitraum mit etwa 10 Mio. DM (2000: 0,8 Mio. DM; 1999: 3,4 Mio. DM) erwartet, obwohl das Ergebnis mit einer planmäßigen Abschreibung auf den Firmenwert der im vergangenen Jahr übernommenen Norderland Nature Energy AG nach IAS in Höhe von 4,1 Mio. DM belastet ist. Das Unternehmenswachstum befindet sich damit im Plan. Lineare Hochrechnungen auf das gesamte Jahr lassen diese Zahlen nicht zu, denn der größte Teil der Windpark-Projekte wird im dritten und vierten Quartal realisiert. Der Zuwachs ist im wesentlichen auf die Ausweitung des Kerngeschäftes mit der Windkraft und die Umsetzung neuer Projekte im Inland zurückzuführen. Die endgültigen Halbjahreszahlen werden am 20. August 2001 veröffentlicht.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 06.08.2001 -------------------------------------------------------------------------------- WKN: 691032; Index: Notiert: Neuer Markt Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Hannover, Berlin, Bremen und Hamburg

060837 Aug 01
:eek:

happy trade*
Hi BIG.M

da hat dann wohl einer die falschen Töne erwischt:laugh: oder vielleicht wollten sie die Anleger schrecken und zum sofortigen Schmeissen des Aktienbestandes animieren:mad:

erste Taxen Comroad 11,80 - 12,00 - das sollte doch wohl tiefer gehen;)


happy trades
Grüsse
Senke
ohhhhhhhhhhh mann


den Falschen Future!!!!

jetzt verbreiten die das offiziell mit Begründung bei NTV



Goot ist der sender hohl:cry:


und immmer noch wird vom DKW crash geredet boaaaaah eky
@Senke

Er hatte sich vertan.
Bumm,bamm,bumm anstatt bumm bumm bamm!

Das macht dann 35 Punkte aus!!! ;)
Guten Morgen allerseits!

@senke: Boss auf der WL? hab ich da mal wieder geschlafen oder warum? ;)

gr.
@Faulchen

Guten Morgen;) Boss Quartalszahlen heute

Viel Erfolg
Grüsse
Senke
K Init (575980)
Bei 5 hat sich ein guter Boden gebildet. Ich hab das Gefühl, das die bald ausbrechen könnten.
DGAP-Ad hoc: Teles AG <TLI > deutsch


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------


TELES stabilisiert positiven Cash Flow

Berlin, den 6.08.2001 Die am Neuen Markt gelistete TELES AG hat in den ersten
Augusttagen mehrere ihrer Sparmaßnahmen erfolgreich beenden können: Sie
veräußerte ihre iPBX-Sparte, stellte die Geschäftstätigkeit der more! AG
praktisch ein und verkaufte die CELOGIC. Die sofort wirksamen Kostensenkungen
und nachlaufenden Mittelzuflüsse aus diesen Schließungen von
Geschäftsbereichen, sowie das stets positive EBlTDA-Ergebnis des Konzerns bei
seinen weitergeführten Geschäftstätigkeiten, stabilisieren nunmehr einen
positiven Cash Flow. Der ohnehin komfortabler Barmittelbestand der TELES von
18,6 MEUR am Ende des 1. Quartals erhöhte sich deshalb auf gegenwärtig
19,7 MEUR - Tendenz deutlich weiter steigend. Die TELES verfügt außerdem
über "restricted cash" in Höhe von 10,8 MEUR aus dem gegen TelDaFax gewonnen
Prozeß.

Um irreführenden öffentlichen Darstellungen entgegenzuwirken wird betont, daß
der TELES-Konzern völlig schuldenfrei geführt wird. Genauer: Nennenswerte
Mittelabflüsse sind lediglich für das Tagesgeschäft erforderlich - nämlich zur
Begleichung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dafür - und
dieses erzeugt gleichzeitig derartige Mittelabflüsse übertreffende Einnahmen.
Auch das Finanzergebnis der TELES ist deshalb stets positiv.

Der zu den neuen SQB-Vorgaben des Neuen Marktes bereits konforme Bericht zum
2. Quartal 2001, der auch den Cash Flow der TELES weitergehend erläutert, wird
nächste Woche veröffentlicht. Seine positiven Eckwerte für Umsatz und Erträge
der weitergeführten Geschäftsfelder im H1/2001 enthielt bereits die Ad-Hoc-
Mitteilung vom 31.07.2001 (siehe http://www.teles.de).

Prof. Dr.-Ing. Sigram Schindler
Vorstandsvorsitzender der TELES AG

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 06.08.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 745490; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung

happy trades
Senke
@Nogger und Co.

Schaut Euch mal MIS AG an.Unterstützung bei 7€ hat gehalten.
Am 13.08. kommen Zahlen für Q2.
Nach den Q1 Zahlen hat die 400% gemacht.
MK bei 24 Mio.€
@all

Guten Morgen und gute Geschäfte!!!

He, sind die briten nicht eine Stunde (wegen BT)
hinterher???

ht*
honni09


WL Telekom
Aktuell 24,10

Tochter T-Online zurgleich in Richtung der Lows. Aktuell 7,80! Hier kein Handlungsbedarf. Abprallen an der 9er Widerstandszone!


@all

Ha, es ist Montag und alles fällt aus, an der Börse die Anzeige und WO.
Mal sehen was noch kommt?

Ich falle nachher auch aus, muß noch einiges erledigen und bin bis Freitag nicht hier.

ht*
honni09
Morgen Zusammen,

WL
Brokat

2,33 -9,34%
so schnell geht das :(
unter 2€ kaufe ich nach

Telekom stark

ACG
Auch aus dem Handel heißt es, dass in der neuen Woche eher mit
schwaecheren Kursen zu rechnen sei. Der zurueckliegende Anstieg muesse
nun verdaut werden. In den vergangenen Monaten habe es sich immer
als richtig erwiesen, nach einem Gegenlauf zum Abwaertstrend Gewinne
mitzunehmen. Wahrscheinlich werde es auch diesmal so kommen.
Besonders gefaehrdet von Gewinnmitnahmen seien die Onlinebroker oder
Aixtron. Aber auch Halbleiterwerte, die von einer positiven Merrill
Lynch-Studie profitiert haben, duerften laut Haendlern schwaechere
Kurse sehen.

mfg Ammo
Schaut Euch doch mal PSB AG an, da ist egal was das Börsenumfeld macht!
Der Rebound des Monats.......