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macht nichts -> aber ich kann dir meine millenniums verkaufen

@706...

für wieviel bist du rein in 919544?
Tja, wenn ich das wüsste könnte ich damit viel Geld verdienen. Aber sagen wir mal: Ich hoffe es. Ist aber für mich nicht so wichtig. Langfristig wird RBO steigen, da bin ich ziemlich sicher.
amgen befindet sich auch gerade im freien fall, vielleicht gehen die heute oder morgen noch auf 62
aha...amgen im freien fall...knapp 1% im minus..:laugh: da sehen aber andere bios übeler aus heute...
z.z. aktuell bei 56, 10 Dollar !!!! warte noch ein bischen, dann gibt er euro-kurs nach
Was Nachrichtenmangel doch für Auswirkungen haben kann! Da treten die Qualitäten der Firma wirklich zeitweilig in den Hintergrund...
Was Nachrichtenmangel doch für Auswirkungen haben kann! Da treten die Qualitäten der Firma wirklich zeitweilig in den Hintergrund...
Die Analysten von Delbrück Asset Management raten die Aktie von Rhein Biotech zu akkumulieren. (WKN 919544) Rhein Biotech lade heute zum Analystentreffen nach Düsseldorf. Das Unternehmen könnte diese Gelegenheit nutzen, um über ihre Expansionspläne in den USA neue Details bekannt zu geben. Die Empfehlung der Analysten von Delbrück Asset Management für die Aktie Rhein Biotech lautet "akkumulieren".
Rhein Bio konsolidiert weiter,

ich denke ein Kauf bei 50-55 euro sollte sich auszahlen.

prayer
So ein mist, ich habe letzte Woche für 68-70 eine nicht ganz unerhebliche menge Gekauft :-(
Naja, wenn ich in Zukunft sehen könnte würde ich schon auf meiner Insel sitzen, so sitze ich ebend am Computer :-)
Quelle: www.tradecentre.de


Interview mit Daan Ellens, CEO von Rhein Biotech



TradeCentre: Herr Ellens, bitte erklären Sie eingangs Ihr Geschäftsmodell, was macht Rhein Biotech genau?

Daan Ellens: Rhein Biotech ist ein weltweit agierender Biotechnologie-Konzern, der Impfstoffe und therapeutische Präparate auf seiner eigenen Technologie-Plattform entwickelt, produziert und vermarktet. Mit Hepavax-Gene®, hergestellt vom Tochterunternehmen GreenCross Vaccine, hat sich das Unternehmen zum weltweit drittgrößten Hersteller von Hepatitis B-Impfstoffen entwickelt. Rhein Biotech ist mit aktuell 13 Produkten im Markt und erreicht damit rund 75 Prozent der Weltbevölkerung. Die Gruppe beschäftigt über 300 Menschen, ein Drittel davon im Bereich Forschung und Entwicklung.

Rhein Biotech verfolgt eine anspruchsvolle, mehrgleisige Wachstumsstrategie. Der Konzern wird sich zukünftig besonders mit verbesserten und innovativen Impfstoffen auf folgende Segmente des Impfstoffmarktes ausrichten: Massenimpfstoffe, Impfstoffe für spezifische Personengruppen und therapeutische Impfstoffe.

Auf den exponentiell wachsenden Märkten für Massenimpfstoffe ist Rhein Biotech mit ihren Produkten bereits gut aufgestellt. Wir arbeiten in diesem Geschäftssegment verstärkt an verbesserten Vakzinen wie z.B. Kombinationsimpfstoffen. Dabei ist es Rhein Biotechs Anliegen - Impfstoffe, die u.a. etwa gegen Hepatitis B wirken - für die Menschen, die sie am nötigsten brauchen, zu erschwinglichen Preisen verfügbar zu machen. Dabei verwendet das Unternehmen die effektivsten Technologien für Entwicklung und Produktion.

Überdies entwickelt der Konzern auch in den anderen Segmenten verbesserte und innovative Impfstoffe, z.B. einen Zwei-Dosen-Impfstoff gegen Hepatitis B sowie therapeutische Impfstoffe gegen Hepatitis B und C, um sich auf den zukünftigen Marktbedarf der Kunden frühzeitig einzustellen. Diese Impfstoffe sollen im Wesentlichen auf den privaten Märkten eingesetzt werden. Geographisch soll der Weltmarkt versorgt werden inklusive die Premium-Märkte Europa und USA.

TradeCentre: Wo steht das Unternehmen im Markt, wer zählt zu Ihren Kunden?

Daan Ellens: Rhein Biotech ist aktuell sehr stark im internationalen Markt vertreten. Unser stärkstes Standbein haben wir derzeit in Asien. Zu unseren Kunden zählen : Supranationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Pan American Health Organization sowie UNICEF. Nationale Gesundheitsbehörden in Brasilien, Mexiko, Türkei, Pakistan, Polen, sowie lokale Distributoren

Ein Fokus unserer Ziele liegt auch auf den sich entwickelnden Märkten wie Osteuropa usw. Darüber hinaus bereitet sich das Unternehmen auf einen verstärkten Markteintritt in Europa und USA vor.

TradeCentre: Ihr Markt ist doch sicher hart umkämpft, nennen Sie uns doch bitte Ihre Konkurrenten und die Vorteile Ihres Unternehmens den Mitbewerbern gegenüber?

Daan Ellens: Der weltweite Impfstoff-Markt teilt sich wie folgt auf: Die vier großen Player der Branche, die Big Pharma-Konzerne GlaxoSmithKline, Merck, Aventis Pasteur und American Home Products teilen sich ca. 80 Prozent des Gesamtmarktes und 20 Prozent verteilen sich auf weitere fünf Unternehmen - zu denen auch Rhein Biotech zählt. Big Pharma ist dabei jeweils nur mit einem geringen Anteil von maximal etwa sieben Prozent ihres jeweiligen Gesamtgeschäfts im Markt für Impfstoffe engagiert, während Rhein Biotech klar auf diesen Markt fokussiert ist.

Ein Vorteil Rhein Biotechs aufgrund dieser konzentrierten Strategie gegenüber Big Pharma ist zunächst, dass wir uns auf die Marktanforderungen sehr flexibel einstellen können. Das bedeutet: Wir können besser als die Großkonzerne die spezifischen Ansprüche unserer Kunden abdecken. Und entscheidend sind letztlich immer die individuellen Kundenwünsche. Durch dieses Handling sind wir in der Lage dem Kunden die optimalen Impfstoffe zu liefern. Für das Unternehmen realisieren wir - auch durch unsere starke Präsenz auf dem internationalen Markt - eine optimale Marge.

Wir sind überdies einer von nur fünf Playern im Impfstoffmarkt - weltweit - der die Anforderungen für den Hepatitis B Impfstoff etwa der Weltgesundheitsorganisation WHO erfüllt, die für Massenimpfungsprogramme vorgeschrieben werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Rhein Biotech auch interessante Marktbereiche mit einem Potenzial bedienen kann, die nicht im Fokus von Big Pharma stehen, da die Großkonzerne in erster Linie an Blockbustern interessiert sind.

Bezüglich der Wettbewerber gleicher Größenordnung haben wir den Vorteil, dass unser Hauptprodukt Hepavax Gene® gegen Hepatitis B auf unserer eigenen Technologie-Plattform basiert. Das ermöglicht uns die vergleichbar höchste Effizienz in der Produktion. Zudem erwirtschaften wir unter anderem dadurch Gewinne und besitzen eine solide Finanzstruktur, die ein weiteres dynamisches Wachstum sichert. Des weiteren besitzt Rhein Biotech eine starke Pipeline, die kurz-, mittel- und langfristig gut aufgestellt ist.

TradeCentre: Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsverlauf in 2001? Sind die Lieferschwierigkeiten behoben?

Daan Ellens: Der Geschäftsverlauf 2001 war sehr zufriedenstellend. Wir haben unsere anvisierten Ziele erreicht, auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht die endgültigen Finanzdaten bekannt gegeben werden können. Es gab überdies keine wirklichen Lieferschwierigkeiten,sondern lediglich eine Abruf-Verschiebung von bereitgestellten Lieferungen vom dritten auf das vierte Quartal, wenn man die ursprünglichen Planungen zugrunde legt.

Im übrigen haben wir gerade im vergangenen Jahr 2001 mit erneut hohen Investitionen unsere Kapazitäten ausgebaut. So kann die Tochterfirma GreenCross Vaccine derzeit jährlich bis zu 100 Millionen Dosen unseres Hauptproduktes produzieren - und dieser Ausbau wird in der Zukunft weiter fortgesetzt.

TradeCentre: Können Sie bereits etwas zu Ihren Zahlen konkret sagen? Haben Sie Ihre Ziele sowohl auf Umsatz- als auch auf Ertragsseite erreicht oder droht eine negative Überraschung?

Daan Ellens: Rhein Biotech hat ihre Ziele erreicht, so viel kann man sagen, negative Überraschungen wird es keine geben. Der Umsatz für 2001 wird bei etwa 80-85 Millionen Euro liegen, eine Steigerung um erneut 35-40 Prozent werden wir damit gegenüber dem Vorjahr erzielen. Im Jahr 2000 hat der Jahresüberschuss 8 Millionen Euro betragen - inklusive 3 Millionen Euro ausserordentlicher Erträge. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2001 wird er zwischen 6 und 8 Millionen Euro betragen.

TradeCentre: Über welche netto-cash Position verfügt das Unternehmen aktuell?

Daan Ellens: Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres (2001) hatten wir eine Cash-Position von annähernd 25 Millionen Euro. Als profitables, schuldenfreies Unternehmen befinden wir uns in der soliden Lage, eine relativ stabile Cash-Position vorweisen zu können, besonders im Vergleich zu anderen Biotech-Unternehmen. Damit können wir in Zukunft weiter in die Stärkung unserer Technologie- und Produktplattform investieren.

TradeCentre: Wie sieht die Umsatzplanung für 2002 aus und mit welcher EBIT-Marge wollen Sie arbeiten?

Daan Ellens: Wir planen einen Geschäftsumsatz, der um ca. 15-20 Prozent wachsen wird. Das EBIT soll höher ausfallen als die 10,7 Millionen Euro des Vorjahres. Unsere Profitabilität werden wir - wie betont - für weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung von Impfstoffen nutzen.

TradeCentre: ...und für die Jahre bis 2005?

Daan Ellens: Das Wachstum soll zwischen 2002-2004 für das jeweilige Jahr bei etwa 15-20 Prozent liegen. Ab 2005 planen wir einen Zuwachs von 30-40 Prozent, der resultieren wird aus zusätzlichen Markteintritten unserer jetzigen Pipeline-Projekte ab Mitte 2004. Dazu wird u.a. die Einführung folgender neuer Produkte zählen - etwa den Kombinationsimpfstoffen und dem 2-Dosen-Hepatitis B-Impfstoff. Dazu soll auch eine verstärkte Marktpräsenz in den Industrienationen beitragen. Nach 2007 erwarten wir, dass die therapeutischen Impfstoffe das weitere organische Wachstum der Rhein Biotech-Gruppe zusätzlich beschleunigen werden.
TradeCentre: Im Biotech-Bereich herrscht zur Zeit das Übernahmefieber. Können Sie sich vorstellen, das Rhein Biotech ein Übernahmekandidat wäre?

Daan Ellens: Korrekt ist, dass eine große Konsolidierungswelle im Biotechsektor stattfindet. Rhein Biotech hat sich in ihrem Marktumfeld eine sehr starke Position erarbeitet. Seit dem Börsengang vor drei Jahren hat das Unternehmen eine rasante Entwicklung hin zu einem vollintegrierten Biotechunternehmen vollzogen. Als profitables Produktunternehmen ist die Position von Rhein Biotech die eines etablierten Players. Wir spielen, genauer gesagt, wir agieren aktiv im Markt und sehen uns deshalb nicht als Spielball, sondern als möglicher Partner für andere Unternehmen.

TradeCentre: Was können Ihre Aktionäre im laufenden Jahr von Ihrem Unternehmen erwarten? Planen Sie Akquisitionen oder gar eine Fusion?

Daan Ellens: Grundlegend werden wir unseren Fokus in erster Linie auf organisches Wachstum legen, um so unsere Marktposition weiter auszubauen. Aber wir werden auch in diesem Jahr aktiv unsere Partnering-Strategie fortsetzen. Das Partnering ist integraler Bestandteil unserer Wachstumsbestrebungen. Es wird darum gehen, dynamisch folgende Ziele zu verfolgen: Erweiterung der Technologie-Basis, des Produkt-Portfolios sowie der Eintritt in neue Märkte wie Europa und USA.

Das bedeutet: Es geht um den Ausbau unseres Netzwerks, von Kooperationen angefangen bis hin zu möglichen M&A-Aktivitäten, die aber für Rhein Biotech erst wirklich aktuell werden, wenn etwa durch vorherige intensive Zusammenarbeit klar ist, das der Partner auch zu uns passt. Eine Strategie, wie wir sie auch im Zusammenhang mit GreenCross Vaccine erfolgreich angewendet haben. Auch auf diesem Weg werden wir also unsere Position zu festigen versuchen.

TradeCentre: In welchen Bereichen führen Sie aktuell Gespräche über Partnerschaften bzw. strategische Allianzen?

Daan Ellens: Wir werden Sie informieren sobald konkrete Resultate aus möglichen Gesprächen vorliegen.

TradeCentre: Sie entwickeln mit Chiron zusammen einen Kombinationsimpfstoff. Wie sieht dieser Deal konkret aus? Sie liefern lediglich einen von fünf Bestandteilen. Was springt dabei für Rhein Biotech für eine Marge raus?

Daan Ellens: Zunächst folgendes: Es findet im Rahmen dieser Zusammenarbeit eine gemeinsame Entwicklung statt. Mit Unterstützung des NASDAQ-gelisteten Unternehmens Chiron wird diese in den Labors von Rhein Biotech vollzogen. Der Verkauf der Produkte erfolgt durch beide Partner gemeinsam und beide werden von den anvisierten Gewinnen profitieren.

Der Kombinationsimpfstoff enthält fünf Komponenten, die wesentlichen sind die gegen Hepatitis B und Hirnhautentzündung. Die weiteren drei Elemente schützen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Da Hepatitis B die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit weltweit ist, wird diese Komponente die entscheidende sein bei der künftigen Anwendung solcher Kombinationsimpfstoffe. Die Schätzungen des jährlichen Bedarfs für diesen Impfstoff belaufen sich auf etwa 300 Millionen Dosen und damit auf ca. eine Milliarde Euro. Deshalb sehen wir dieses Projekt - das sehr attraktive Gewinnmargen erwarten lässt - als einen der besonders dynamischen Antriebsmotoren unseres Konzernwachstums ab 2005.

TradeCentre: Abschließend, Herr Ellens, wo sehen Sie das Unternehmen in fünf Jahren?

Daan Ellens: Wir werden bis dahin weiter unser dynamisches organisches Wachstum fortsetzen, basierend auf unserem etablierten Produkt-Portfolio und unserer vielversprechenden Pipeline. Zusätzlich kann sich das Konzernwachstum über alle externen Optionen des Partnering beschleunigen. Im Jahr 2005 sehen wir unsere Rolle als Player unter den Top-5 der Biotech-Unternehmen Europas.

Herr Ellens, wir bedanken uns für das ausführliche und sehr interessante Interview. Wir haben keine Zweifel, dass Rhein Biotech seine Ziele erreichen wird.
Macht Euch keine Gedanken mehr, Rhein Biotech steigt ab jetzt.
Warum ?
Weil sie muß, ich habe gerade für 53,30€ gekauft.
Keine 2 Monate und die steht wieder bei 70!!

Halte jede Wette

M666
aktuell 51,90 in Stutgart.
Wer will nochmal, wer hat noch nicht?
.
Ich kaufe noch ein "t" für "Stuttgart"
Das kommt billiger als RBO.
Rhein Biotech wird heute noch auf 56 - 57€ gehen, wartet es ab, und Myral bekommt morgen seine 62€.
Hallo Leute !

Ich bin jetzt auch Aktionär bei eurer Aktie.

Mal sehen ob 51.25 ein guter Kauf war.

Aber ich denke es wird wider mal etwas übertrieben mit dem Schmeissen der Aktien.


In 3 Monaten ist das Kursloch wider vergessen.
also hier gehn dicke Pakete über den Tresen, ich weis nicht
wer verkauft aber die Umsätze waren gestern hoch und werden heute
noch höher sein.
Ich schätze wir testen die alten lows bei 40 eur, es
sei denn die yankies steigen dann schwänzeln wir hinterher.
Aber der bioindex an der nasdaq steht bei 770 pkt und
findet erst bei 700 einen tragfähigen Boden.
Ich versuche weiter unten einzusammeln.

prayer
@mrar
täusch Dich mal nicht. Bin aber auch mal zu 50,99 drinne. 50 sollte erstmal eine gute Unterstützung sein.
oh oh, kommen von 19,50 €



Sind die besser als fast alle Biotechs am Neuen Markt ?

Oder schaffen wir die 19,50 €

Gruß RMFE
@mrar
danke. D.h. du kaufst alles unter 50 weg ? Sieht aber gerade in der Tat nicht schlecht aus. Die 52 müssen da weg.
@conehead:
...ächz, stöhn - ich mach ja schon. Hoffe, die Amis werden mir spätestens morgen kräftig unter die Arme greifen, so daß die deutschen Lemminge wissen wo`s langgeht.
Einfach peinlich das ganze.

Ich weiss zwar nicht, was bei der Anal-Konferenz gesagt wurde.
Der Umsatz stimmt die Produkte stimmen und die Investitionen
sind auch richtig, sie dienen nämlich dem langfristigen
Wertzuwachs.
Das Kgv ist in den 20ern.

Leute was wollt ihr: nur Kurzfristige Gewinne?

Nicht besonders Visionär unser Deutschland, dass schauen
wir und immerhin bei den Amis ab

kopfschüttel

Gruß
Welche Rolle spielt denn der Gewinn eines Unternehmens,
wenn eh keine Dividende gezahlt wird?
Es ist doch sinnvoller das Geld zu investieren in neue
Produktionsmöglichkeiten, nur so steigt doch der Wert der Aktie.

Oder hätte der Umsatz hier größer sein sollen?

Wer kann was fundiertes dazu sagen, ich weiss nicht was ich von
den Kursabstürzen halten soll. Ist es allgemeine Panik oder
mache ich einen Denkfehler?

Gruß
Gewinneeinbruch !

Nun nur noch halbieren, dann ist mein Kursziel erreicht.

Gruß RMFE
Gewinneinbruch !

Nun nur noch halbieren, dann ist mein Kursziel erreicht.

Gruß RMFE
@RMFE
hast wohl zuviel Fisch gegessen. Dein Gehirn ist auf alle Fälle nicht größer als das eines Fisches.
Der Abgabedruck läßt auf das Schlimmste schließen.
Ich würde eher davon ausgehen, daß es im letzten Quartal
statt zum Gewinn zum Verlust gekommen ist.
Auch werden sich die argentinischen Beteiligungen negativ
auswirken.
Der Traum von Rhein Biotech dürfte wohl endgültig ausge-
träumt sein.

Gruß Poet
kann mal jemand nachgucken, ob die Vorstände ihre Akten verkaufen!!!!!

RidN
11.01.2002 RHEIN BIOTECH N.V.
Vorstandsvorsitzender
Ellens, Dr. Daniel Jan Option
Sonstige Bestandserhöhung 6.750
Kommentar vom Unternehmen: Derivate Option 919544
11.01.2002 RHEIN BIOTECH N.V.
Vorstandsmitglied
Ubags, Frank Jean Louis Option
Sonstige Bestandserhöhung 4.500
Kommentar vom Unternehmen: Derivate Option 919544
11.01.2002 RHEIN BIOTECH N.V.
Vorstandsmitglied
Thio, Dr. Jan Option
Sonstige Bestandserhöhung 4.500
Kommentar vom Unternehmen: Derivate Option 919544
11.01.2002 RHEIN BIOTECH N.V.

Aktien
919544 Sonstige Bestandsminderung 103.600
- 2.5825% Kommentar vom Unternehmen: Optionen an Mitarbeiter

Kole
06.02.2002 Theo Nilsson
Rhein Biotech braucht Nachhilfe

Zu der Informationspolitik von Rhein Biotech fällt einem bald nichts mehr ein. Nur soviel: Wer mit den berechtigten Interessen der Anleger Ping-Pong spielt, sollte schnellstens von der Börse verschwinden.

Gut, dass es den "Platow-Brief" gibt. Der hat nämlich rausgefunden, dass Rhein-Biotech eine Gewinnwarnung ausgesprochen hat. Statt eines Gewinnwachstums von 25 Prozent rechnet das Unternehmen nur noch mit einem Gewinn auf dem Niveau des Vorjahres. Nicht durch Ad-Hoc-Meldung, sondern auf einer Analystenkonferenz ist die Wahrheit ans Licht gekommen. Und zwar schon vergangenen Freitag.

Das ist gelinde gesagt eine Missachtung der Anleger. Schließlich nutzt Rhein-Biotech auch bei positiven oder semi-positiven Meldungen die Klaviatur der Ad-Hoc-Publizität.

Wir überlegen, künftig auf sämtliche Unternehmensmeldungen von Rhein Biotech zu verzichten. Wir nehmen die PR-Trommelei nicht mehr zur Kenntnis.

In diesem Sinne: Guten Morgen, Kapitalisten !


© 2002 sharper.de
Sehr vernünftig.
Könnt Ihr euch noch erinnern,als der Kurs damals ausbrach in Richtung 110 + x,nach einer adhoc?
Und dann rauskam,das Ellens oder Ubags kräftig verkauft haben?
Da hieß es dann hier zunächst: Naja,kann er doch machen,sind ja seine.
Und ab gings,am Ende bis 40 oder so.

MfG
Elwood
Na heute hat ja RBO erst mal die richtige Antwort gegeben. Der Kurs wird sich nach der PR-Panne wohl rasch erholen.

Aber noch mal so ein Ding und das Vertrauen in die Company ist futsch.

So jedenfalls werden wir wohl rasch wieder Kurse um 60 oder sogar darüber sehn.

gruss BS :):):)
Hi together,

wieso Panne?

Bei Prior könnte das (die Performance) doch gut ins Portfolio passen oder nicht.
Seit wann allerdings ist Prior wieder der Heilsbringer, ich dachte die nimmt keiner mehr so ernst, oder haben wir wieder Förtsch´s Zeiten.
Entweder , oder dazwischen liegen für uns alle nur elende Verluste aus dem letzten Jahr.

Nur Impfen müssen sich alle und das wird so bleiben, da sind sich alle einig.

Wenn die III Erprobungsstufe vorbei ist muß Focke Wulf in einen Segelflieger umsteigen, sein Pech der alte Kampfflieger hat auch schon bei Kontron seine Bomben geworfen, besser man überliest Ihn, denn der ist......

CU
Hi together,

wieso Panne?

Bei Prior könnte das (die Performance) doch gut ins Portfolio passen oder nicht.
Seit wann allerdings ist Prior wieder der Heilsbringer, ich dachte die nimmt keiner mehr so ernst, oder haben wir wieder Förtsch´s Zeiten.
Entweder , oder dazwischen liegen für uns alle nur elende Verluste aus dem letzten Jahr.

Nur Impfen müssen sich alle und das wird so bleiben, da sind sich alle einig.

Wenn die III Erprobungsstufe vorbei ist muß Focke Wulf in einen Segelflieger umsteigen, sein Pech der alte Kampfflieger hat auch schon bei Kontron seine Bomben geworfen, besser man überliest Ihn, denn der ist......

CU
Hi together,

wieso Panne?

Bei Prior könnte das (die Performance) doch gut ins Portfolio passen oder nicht.
Seit wann allerdings ist Prior wieder der Heilsbringer, ich dachte die nimmt keiner mehr so ernst, oder haben wir wieder Förtsch´s Zeiten.
Entweder , oder dazwischen liegen für uns alle nur elende Verluste aus dem letzten Jahr.

Nur Impfen müssen sich alle und das wird so bleiben, da sind sich alle einig.

Wenn die III Erprobungsstufe vorbei ist muß Focke Wulf in einen Segelflieger umsteigen, sein Pech der alte Kampfflieger hat auch schon bei Kontron seine Bomben geworfen, besser man überliest Ihn, denn der ist......

CU


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