Vivacon - 100% Chance mit Ansage ! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 33)


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Wer kann mir etwas zu der Abwicklung des Ankaufes der Erbpachtgrundstücke erklären ?

Die Verantwortlichen von Vivacon bestätigen gebetsmühlenartig, dass
es noch im Kj. 2008 zu einem größeren Ankauf mit entsprechender
Gewinnauswirkung kommt.

Da so ein Deal nicht von heute auf morgen durchgezogen werden kann,
ist zu vermuten, dass die bestehenden Verhandlungen schon sehr weit fortgeschrittten sind. Gibt es hierüber nähere Informationen ?

Kann durch die aktulle Finanzmarktkrise das Geschäft gefährdet werden, obwohl die Kreditlinie fest zugesagt wurde ?

Wird es künftig durch Notlagen verschiedener Anleger unter Umständen noch weitere günstigere Möglichkeiten geben.

Ich habe mir durch den Besuch der HV ein persönliches Bild des
Management verschaffen können. Insgesamt hatte ich dabei ein
gutes Gefühl, allerdings fehlte dabei bei einigen Details die
Fähigkeit komplizierte Dinge mit allgemin verständlichen Worten
auszudrücken. (Einige leiden etwas unter Ihrer Intelligenz).
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.548.564 von Benson1 am 13.10.08 14:35:23Stimme Dir in allen Punkten vollständig zu ! Vivacon ist bestens aufgestellt und daran ändert die Finanzkrise auch nichts ! Gerade in dieser Zeit besinnen sich auch Anleger auch wieder inflationgeschützer Anlagen wie Immobilien. Wer hat schon 30% in den letzten Wochen mit seinen Immobilien verloren ???

Vertrieblich gesehen wird sich die jetztige Situation daher eher positiv auf das Geschäft der Vivacon auswirken.

Zum Statement von Obebo:

Das Geschäftsmodell der Vivacon in Frage zu stellen, zeigt nur das er das Gschäftmodell nicht verstanden hat !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.564.045 von obebo am 14.10.08 17:49:21Korrigiere mich bitte wenn mein Gedankengang falsch ist.

Der Grund für die Höhe der Verschuldung der Vivacon liegt doch im wesentlichen in der Fremdfinanzierung der eingekauften Objekte die vertrieben werden sollen. Sofern hier der Abverkauf der Immobilien weiterhin läuft werden diese Verbindlichkeiten mit dem Verkauf jeder Wohnung auch Schrittweise zurückgezahlt, oder ? Und bei fixen Erbpachteinhamen von ca. 15 Mio Euro sind meiner Meinung nach auch die Zinszahlungen schon zu einem gewissen Teil gewährleistet.

Habe auf alle Fälle bei 4,25 und 4,9 ordentlich zugeschlagen. Sieht ja bisher nicht so schlecht aus und zusätzlich gibt es ja auch noch eine ordentliche Dividende.
Bei allen optimismus hier die Aktie kann sich nicht mal über 6 halten - das spricht nicht für die Aktie ausserdem sehe ich das doch ein grössere Adresse abgeben will ..17000 stk. bei 6,30 und 5kilo bei 6.xx
@Fishbrok: Ich gehe davon aus, daß Vivacon in den vergangenen Wochen viele kleine margenträchtige Ankäufe vorgenommen hat, die sie nicht wegen geringfügigem Einzelereignis per ad-hoc meldet. Die Zeit für dieses Geschäftsmodell hätte ja gar nicht "idealer" sein können und ist es weiterhin. Offenbar ist aber auch ein großer Abschluss quasi sicher, daß man 45 Tage!! vor Ende des Jahres die 60 Mio€ bestätigt. Da brennt nichts mehr an an der Marke. Was das Dauerthema Kreditklemme angeht.Man muss bei den Banken zwischen Geldverkehr mit anderen Banken und mit Kunden unterscheiden. Klar ist die Zurückhaltung gegenüber anderen Banken weiterhin groß - obwohl Liquidität da ist.Das Krisenpaket ist in diesem Punkt noch nicht ideal, da Staatsgarantien für ein abgeschlossens Interbankengeschäft einzeln beantragt werden müssen und dann der Staat gleich bei den Banken mitreden will. Das führt zu nichts und nur zu schleppender Entspannung. Da muss man nochmal nachbessern vermutlich um den Geldfluss richtig in Gang zu bringen. Gegenüber Kunden ist das etwas anders, weil man ja weiter im Geschäft bleiben will. Natürlich sind hier die Maßstäbe deutlich höher geworden und Geld für gesponnene Ideen oder windige Grundlagen ist fast nicht zu bekommen. Wer aber laufende Einnahmen nachweisen kann und ein solides Geschäftsmodell wird hier keine Probleme haben und Banken schliessen nicht plötzlich ihre Kreditabteilungen. Sie müssen davon in 1 Jahr auch wieder leben und von den Kunden. Klar wünschen sich alle am liebsten den Kunden, der kein Geld bräuchte und der trotzdem Kredit will. Aber den gibts halt nicht. Also werden die Banken halt denen Kredit geben die Zahlungsströme und Sicherheiten haben. Vivacon hat beides. Sichere Zahlungsströme und Immobilien.
Rechne übrigens in Kürze damit, daß wir Harald Christ bei Vivacon als Aktionär begrüssen. Er hatte ja vor wenigen Wochen gesagt, daß er 100 Mio€ investieren will und auch gern ein Pakt an Vivacon hätte. Eine Kapitalerhöhung verbietet sich für Vivacon.Muss er über die Börse einsammeln, was er sicherlich im Moment gerne tut ;)
Bei Leffins 2. Baby Westgrund ist er ja schon drin und will wohl eine weitere Anteilserhöhung zur Zeit. Scheitert wohl hauptsächlich, daß Westgrund auf dem Niveau nicht verwässern will und der Markt an der Börse nicht liquide ist.
wichtig ist glaube ich das die investoren verstehen was die überhaupt machen,wie und ob das geschäftsmodell erbpacht überhaupt funktioniert.
wär nicht schlecht wenn sie den kauf der erbaurechte endlich unter dach und fach bringen. auf diese news warten wir alle.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.566.945 von Finanzrebell am 14.10.08 21:00:28Der Grund für die Höhe der Verschuldung der Vivacon liegt doch im wesentlichen in der Fremdfinanzierung der eingekauften Objekte die vertrieben werden sollen. Sofern hier der Abverkauf der Immobilien weiterhin läuft werden diese Verbindlichkeiten mit dem Verkauf jeder Wohnung auch Schrittweise zurückgezahlt, oder ?

Klar rede ich über die Fremdfinanzierung. Fremdfinanzierung heißt aber letztlich auch, dass das Geschäftsmodell von den Fremdfinanzierern abhängt. Wie sich dieser Einfluss in Krisenzeiten auswirken kann, sah man die letzten Wochen am Beispiel anderer Unternehmungen. R.I.P.

Was den Abverkauf der Wohnungen betrifft, lässt sich momentan nur feststellen, dass die Verbindlichkeiten trotz der Veräußerungen bisher weiter stiegen. Einfach weil in den letzten Monaten noch mehr Immobilien an Land gezogen wurden. Wenn Vivacon nicht bald kleinere Brötchen bäckt oder auf weniger Risiko runterfährt, sind sie in ein, zwei Jahren, wahrscheinlich schon vorher weg vom Fenster. Die Zeiten mit einer dauerhaften Eigenkapitalrendite von mehr als 30% sind im Immobiliensektor mittel- und langfristig vorbei. Das ist keine Branche, die jedes Jahr mit neuen intergalaktischen Innovationen auftrumpfen kann, um Pioniergewinne zu realisieren. Und selbst im Luxusbereich erschöpft sich bald die Nachfrage, bei dem was alles für sie auf diesen Markt geworfen wird.
@Obebo: Also eines muß man Vivacon lassen. Sie haben bisher jedes Jahr etwas gefunden oder hochgefahren was wieder zu einem enormen Zusatzgewinn geführt hat. Das ist Innovation pur und unterscheidet die Firma von allen anderen. Wenn die Märkte wieder funktionieren liegt hier nochmal ein irrer Hebel drin. Ich kann nicht sehen, daß Vivacon am Bedarf vorbei "produziert". Ganz im Gegenteil. Es mag zwar viel Immobilien auf dem Markt geben. Die meisten sind doch schlechter Schrott der letzten 4-5 Jahrzehnte, wo keiner will und quasi unverkäuflich. Vivacon bietet außergewöhnliche Wohnungen an, die eher einen Sonderstatus in der jeweiligen Stadt haben und hier ist die Nachfrage ungebrochen. Wenn mal rare Sachen nicht mehr gehen dann ist echt der Ofen aus. Aber das ist bei Vivacon absolut nicht sichtbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.569.889 von obebo am 15.10.08 01:04:29Ich kenne die Vivacon nun seit Ihrer Anfangszeit. Die haben damals 1 maximal 2 Objekte pro Jahr im Angebot gehabt. Damals schon gab es eine Menge Zweifler und Kritiker die den schnellen Untergang herbeigrufen haben. Und die Vivacon hat diese von Jahr zu Jahr blöd aus der Wäsche schauen lassen.

Zum Thema Luxussegment. Hast Du Dir mal die Mühe gemacht die Objekte näher anzuschauen, alles Top-Objekte in Bestlagen. Nur kurz zwei Beispiele:

Yoo Objekt in Hamburg. Dieses wurde schlagartig verkauft und mittlerweile gibt es hier schon einen Zweit- ja sogar Drittmarkt mit 25% Wertentwicklung seit Fertigstellung.
Im Yoo Haus in München wurden während der Verkaufspahse die Preise um 10% aufgrund der enormen Nachfrage erhöht. Und alle Wohnungen wurden verkauft.
In Düsseldorf wird in absehbarer Zeit ein Objekt kommen (ab ca. 6000 Euro den qm), und schon heute fangen potentielle Investoren an zu sabbern. Woher nimmst du die Annahme, dass die Nachfrage in diesem Segment sich bald erschöpft ? Es gitb immer noch eine Menge Leute die Geld haben und genau auf solche Objekte abfahren.


Glaub mir, die Vivacon wird nicht so schnell vor die Hunde gehen, im Gegenteil die fangen jetzt erst richtig an.
EZB akzeptiert deutlich mehr Sicherheiten
15. Oktober, 16.52 Uhr: Frankfurt. Die Europäische Zentralbank (EZB) ändert wegen der Finanzkrise große Teile ihres Regelwerks für Sicherheiten, gegen die sie Banken Liquidität zur Verfügung stellt. Wie die EZB am Mittwoch mitteilt, sollen in Zukunft unter anderem nicht mehr nur Wertpapiere in Euro, US-Dollar, britischem Pfund und japanischem Yen akzeptiert werden, sondern auch auf andere Währungen lautende Sicherheiten.

Diese Maßnahmen bleiben beschränkt bis Ende kommenden Jahres. Die von der EZB akzeptierten Papiere müssen in Zukunft auch nicht mehr nur bester Bonität sein. Die EZB wird darüber hinaus über Devisen-Swap-Geschäfte in Zukunft auch Dollar-Liquidität bereitstellen.



Geldmarktrenditen im freien Fall!
:cool: immer ruhig blut, jetzt die gunst der stunde nutzen,
wer sein pulver trocken gehalten hat, sollte morgen nach lage der dinge bei werten unter 5 € einsteigen, ich werde morgen auf jeden fall in lauerstellung gehen,
denn, wie schon vor ein paar tagen von mir erwähnt, werden wir im dezember wieder über den widerstand bei € 10,20 diskutieren :D:D
süße träume !!
:cool: immer ruhig blut, jetzt die gunst der stunde nutzen,
wer sein pulver trocken gehalten hat, sollte morgen nach lage der dinge bei werten unter 5 € einsteigen, ich werde morgen auf jeden fall in lauerstellung gehen,
denn, wie schon vor ein paar tagen von mir erwähnt, werden wir im dezember wieder über den widerstand bei € 10,20 diskutieren :D:D
süße träume !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.579.153 von Finanzrebell am 15.10.08 15:55:17Ich kenne die Vivacon nun seit Ihrer Anfangszeit. Die haben damals 1 maximal 2 Objekte pro Jahr im Angebot gehabt. Damals schon gab es eine Menge Zweifler und Kritiker die den schnellen Untergang herbeigrufen haben. Und die Vivacon hat diese von Jahr zu Jahr blöd aus der Wäsche schauen lassen.

Zum Thema Luxussegment. Hast Du Dir mal die Mühe gemacht die Objekte näher anzuschauen, alles Top-Objekte in Bestlagen. Nur kurz zwei Beispiele:


Ja, habe ich. Deshalb denke ich auch zu wissen, wovon ich rede. Ich rufe auch nicht den schnellen Untergang herbei, ich weise lediglich auf das hohe Risiko hin, mit dem ein Investment bei Vivacon verbunden ist - anders als der Großteil der Forumsteilnehmenden zum gleichen Thema.

Sie können nur deshalb so viele Immobilien auf den Markt werfen, weil sie fremdfinanziert sind. Auch andere Kritiker wiesen bezüglich der Finanzbranche daraufhin, dass sie nicht aus einem Klumpen Gold zehn machen können. Dann funktionierte es über mehrere Jahre, man schaute blöd aus der Wäsche, aber letztlich leckten sie doch wieder die Fußabtreter des Staates. Ich kann nur zusammen: Vivacons Geschäftsmodell verspricht eine satte Rendite, gehört aber definitiv zu den gefährdeteren Geschäftsmodellen und die Krise ist noch nicht vorbei. Wie die Wohnungen aussehen, ist dabei eigentlich sekundär und eher wichtig für den Verkauf ihrer Story.
Wenn ich es richtig sehe gibt es für Vivacon einen ganz cleveren Weg Cash zu generieren.

1. Schritt: Vivacon verbieft z.B. 50 Mio€ Erbbauzinsen in Form eines Pfandbriefes über Bank X.

2. Schritt: Sie kauft Bank X diesen Pfandbriefe wieder ab und zahlt 50 Mio€ und hat diesen im Bestand. Soweit liquineutral

3. Schritt: Sie bittet Bank X diesen Pfandbrief bei der EZB als Sicherheit für lange Wertpapierpensionsgeschäfte einzuliefern. Bank X erhält von der EZB gegen die Sicherheit billiges Geld und reicht es gegen Gebühr an die Vivacon weiter.


Andere Möglichkeit wäre für Vivacon eine Banklizens zu beantragen oder Teilhaber einer kleinen Bank zu werden und das Geschäft direkt zu machen.
Wie vorhin schon gepostet hat die EZB ja heute die Anforderungen für die zulässigen Wertpapiere für solche Geschäfte massiv gelockert. Ein riesiger Schritt - der bisher effektivste Schritt aller Maßnahmen. Banken schwimmen seit heute abend im Geld und die Geldmarktrenditen implodierten. Die Kredite werden deutlichst billiger jetzt.
Ist nur noch das Problem, dass Erbbaurechte keine Pfandbriefe sind;


Soooo einfach ist das dann doch alles nicht;
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.586.847 von superman am 16.10.08 00:06:49"Andere Möglichkeit wäre für Vivacon eine Banklizens zu beantragen"
Das ist 'ne super(man) Idee:
Der Alkoholiker beantragt eine Schanklizenz und der Wirt wird selbst sein bester Gast. :laugh::laugh::laugh:

Aber vielleicht ist das wirklich die einzige Möglichkeit an Stoff zu kommen:

... "Am stärksten von den erschwerten Finanzierungsbedingungen dürften Patrizia und Vivacon betroffen sein", schreibt Sengül. Beide Gesellschaften seien gezwungen, einen bedeutsamen Anteil der Kredite im nächsten Jahr zu prolongieren. Patrizia habe zum 30. Juni kurzfristige Finanzverbindlichkeiten von 1,238 Mrd. Euro oder 77 Prozent der Bilanzsumme von 1,6 Mrd. Euro ausgewiesen. Bei der Vivacon waren es mit 342 Mio. Euro immerhin 33 Prozent der Bilanzsumme von rund einer Mrd. Euro...
Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article2583095/Boerse-straft-I…
Erbaurechte hin oder her, Vivacon ist z.Zt. mittelfristig mindestens 10 € wert, im Markt haben wir Übertreibungen auf der Negativseite, Angst beherrscht die Börse, was tun ??
ich habe ca. um 09.15 bei 4,85 € meine Bestände schön aufgestockt,
:cool:
diese Stücke sind im Oktober 09 nochmals steuerfrei und das wahrscheinlich bei 20 €,
bei Vivacon etwas langfristiger denken :cool:
Gut so
ich auch bei 4,97 in 2jahre sehen wir weiter
gruss Frechdax
@Outsider: Eine ausgesprochen clevere Idee an Geld zu kommen. Aber wie gesagt gegen den Ankauf der Erbbaurechte emittiert eine Bank einen Pfandbrief und dieser kann bei der EZB eingeliefert werden zur Cash Generierung. Das könnte auch eine Bank gegen Gebühr für die Vivacon übernehmen. Jetzt muss man halt innovativ sein um an billiges EZB Geld zu kommen. Man muss mal schaun was geanu die EZB nach Lockerung noch akzeptiert. Kann bis zu ungedeckten Anleihen gehen wie bei der FED,
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.589.381 von outsider007 am 16.10.08 10:03:40Sag mal die haben doch geschrieben im letzten Quartal das sie ihre Kreditlinie gesichert haben - irgendwie glaube ich manche von euch schalten den Kopf nicht ein wie dieser Ali von Analyst

Vivacon sichert sich Kreditlinie
Köln (BörseGo.de) - Die Immobiliengesellschaft Vivacon AG (News/Aktienkurs) hat sich eine Kreditlinie bei der niederländischen NIBC Bank N.V. gesichert.

Mit Abschluss einer Kreditvereinbarung mit der NIBC Bank N.V. über eine Warehouse-Linie im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich sei eine ideale Ausgangssituation geschaffen, um auf Marktopportunitäten hinsichtlich der direkten Akquisition gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzter Erbbaugrundstücke flexibel reagieren zu können, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

In Kombination mit der im April des laufenden Geschäftsjahres begebenen Wandelanleihe sehe sich die Gesellschaft gut positioniert, die für 2008 insgesamt prognostizierten 10 Mio. Euro Erbbauzinscashflows p.a. direkt akquirieren zu können. Der aktuelle Bestand an bereits selbst generierten bzw. direkt erworbenen Erbbauzinsen belaufe sich mittlerweile auf ca. 17,1 Mio. Euro p.a.
@Zoi: Gut die Kredtitlinie gibts natürlich - wird aber für rentables Neugeschäft benutzt. Die Frage ist ja nach den alten fälligen Krediten. Wie gesagt es gibt da neue erhebliche Spielräume dank der neuen EZB Politik, die viele noch gar nicht so realisiert haben.Darüberhinaus sehe ich bei den vorhandenen Immobilien und garantierten, gesicherten Cash Flows der Erbbauzinsen kein Problem der Umschuldung. Man gibt ja hier kein Folgekredit für nichts.Aber die dramatisch fallenden Zinsen jetzt am Geldmarkt - kombiniert mit der EZB - ermöglichen durchaus erfreuliche Perspektiven auch bei Finanzierungen.
wenn das eintritt was du uns da erzählst superman dann dürften die immoaktien allen voran die vivacon demnächst als grosser gewinner der finanzkrise hervorgehen.
in sehr sehr einfachen Form erklärt:
die verzinsen zu 4% die Erbaurechte und zahlen 2% an die Bank
und beim Verkauf der Immo machen sie 8% und geben der Bank 4% ab..das einzige was dem unternehmen passieren kann ist das ihre Bank pleite geht und sie keine Kredite merh bekommen! aber anscheinend haben die ja schon vorgesorgt....

Dividenderendite von 10% - in meinem BWL Studium habe ich gelernt bei so einer D-Rendite sofort die Hand aufzuhalten..KGV von 1,9
KUV ?

Aber wie gesagt jeder kann seine Meinung äusern...
Und die 3-Monats-Zinsen zwischen Banken fallen weiter:

Wieder 8 Stellen tiefer auf 5.09%

Die letzten 5 Tage:

10.10: 5.38

13.10: 5.32

14.10: 5.24

15.10: 5.17

16.10: 5.09
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.592.987 von superman am 16.10.08 16:21:51ist das gut? für VIA?
Sinkende Interbankzinsen sind der Schlüssel für sinkende Kreditzinsen und Motor für die Kreditvergabe ebenso. Wenn Banken nur noch sehr teuer Geld bekommen, dann können sie es nur noch sehr viel teurer verleihen. fast alle variablen Darlehen rollen über den 3-Monats-Euribor - daher hab ich ihn hier stellvertretend reingenommen. Sowohl für neue Festzinsdarlehen wie variable Darlehen ist die Entwicklung sehr, sehr positiv. Ich rechne, daß der 3-Monats-Satz in den nächsten Tagen noch weitere 80 Basispunkte nach unten crasht, dank der neuen EZB Politik.
und das alles bei einem sehr stabilen wohnimmobilienmarkt in deutschland.fallende zinsen gepaart mit ner stabilen mietrendite
müsste mit dem teufel zugehn wenn da nicht der portfolioverkauf wieder anspringt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.594.683 von zoi2002 am 16.10.08 18:58:04Ein interessanter Bericht zum Bereich "Luxusimmobilien" findet sich heute im Handelsblatt:
"Was teuer ist verkauft sich gut!"

http://www.handelsblatt.com/finanzen/expo-real/was-teuer-ist…
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.599.435 von bzgl am 17.10.08 08:31:01Ich momentan aus 2 Gründen skeptisch:

1) Vivacon muss um die 60 Mio. Gewinn zu erreichen in den letzten 2 Monate massiv Erbbaurechte ankaufen. Das scheint schwierig aber noch nicht unmöglich.

2) Wass passiert nächstes Jahr ? Bekommen sie dann wieder eine neue Kreditlinie über 100 Mio. Euro mit denen sie Erbbaurechte ankkaufen können ? Ich glaube nicht. Also müssen sie hoffen das sich der Portfolihandel wieder in Gang kommt um daraus Liuidität zu gewinnen oder sie müssen die Erbbaurrechte verbriefen.
Vivacon steckt meines Erachtens in einer Klemme. Sie brauchen unbedingt neue Liquidität. Und dieses Problem müssen schnell lösen
Die Luxusimmobilien laufen gut und werden auch weiter gut laufen. Damit macht Vivacon aber keine 60 Mio Gewinn. Die Luxusimmobilien sind nett, aber die machen einfach den Kohl nicht fett. Auch wenn die Margen hoch sind, der Umsatz ist es nicht.

Vivacon muss ihr Geld in den anderen Bereichen verdienen. Entweder das gelingt, oder das gelingt nicht. Dazu muss ich sagen, dass mir der direkte Erwerb von Erbbaurechten am dubiosesten vorkommt. Wo ist die innovative Geschäftsidee Erbaurechte schon in bequemen Pakten gebündelt aber unter Wert zu kaufen und dann hochzuschreiben? Wenn die Erbbaurechte aus dem Immobilienverkauf kommen, sehe ich die Wertsteigerung, die Vivacon macht. Aber wo dauerhaft die Marge im direkten Erwerb herkommen soll, sehe ich einfach nicht.
das Teil kennt nur noch eine Richtung im Moment.Wenn wenigstens genügend Vola wäre könnte man überlegen den EK zu mindern.
Doch so wie es gerade aussieht,werden andere Papiere als Chanchenreicher gesehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.603.489 von mijuda am 17.10.08 16:02:59
Boden sollte erreicht sein. Bin dabei.
Gruss Loseit
Tolles Kursziel vom Bankhaus:

Bankhaus Lampe: Vivacon AG - Halten

Freitag, 17. Oktober 2008 14:42
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Frank Neumann, Analyst vom Bankhaus Lampe, empfiehlt die Vivacon-Aktie (ISIN DE0006048911/ WKN 604891) unverändert zu halten.

Die Zahlen für die ersten sechs Monate seien wie folgt ausgefallen. Der Umsatz sei auf 78,5 Mio. Euro gestiegen (Vj.: 57,5 Mio. Euro). Die Treiber für diese Entwicklung seien vor allem die Privatisierung (+39% gegenüber dem Vorjahr), Mieteinnahmen (+113%) sowie die Erlöse aus den Erbbaurechten (+52%) gewesen.

Dagegen sei die Veräußerung von Immobilien an institutionelle Investoren im Vergleich zum Vorjahr fast vollkommen zum Erliegen gekommen (-95%). Die Privatisierungserlöse seien durch den Verkauf der "yoo"-Objekte in Hamburg und München sowie durch die Umsätze der Büroentwicklung "Rheinauhafen" gestiegen. Die höheren Einnahmen im Rahmen der Erbaurechte sowie die höheren Mieteinnahmen seien durch einen Ausbau des jeweiligen Portfolios generiert worden.

Zusätzlich seien im ersten Halbjahr 2008 zum ersten Mal Umsätze im Property Management gezeigt worden, was zudem zum Umsatzwachstum beigetragen habe (11,9 Mio. Euro). Mit der gestiegenen Geschäftstätigkeit seien auch die Kosten gestiegen. Exemplarisch für diese Entwicklung sei der Anstieg der Personalkosten (13,8 Mio. Euro; Vj.: 6,9 Mio. Euro), der in starkem Zusammenhang mit der Übernahme von Curanis zu sehen sei. Dieser Property Manager verwalte aktuell ca. 58.000 Wohneinheiten.

Unter dem Strich sei das EBIT um 35% auf 17,1 Mio. Euro gesteigert worden. Da in dieser Zahl aber nicht die Kosten für Fremdkapital enthalten seien, sei ein Vergleich des EBT mit den Vorjahreswerten aussagekräftiger. Dieses sei von 15,0 Mio. Euro auf 9,7 Mio. Euro gesunken. Je Aktie habe das Unternehmen einen Gewinn von 0,29 Euro ausweisen können (Vj.: 0,57 Euro).

Durch die Erhöhung von wiederkehrenden Erträgen (wie Erbbaurechte sowie Property Management) sowie durch die modifizierte Strategie, die den Kauf neuer externer Erbbaurechte ermögliche, habe die Umsatz- und Ertragsentwicklung weiter geglättet werden können. Somit sei man, anders als in der Vergangenheit, nicht mehr so stark von den durchgeführten Portfolio-Verkäufen an institutionelle Investoren abhängig.

Branchentypisch erziele Vivacon den Großteil der Gewinne erst im zweiten Halbjahr des jeweiligen Geschäftsjahres. Das Management habe für das Gesamtjahr zuletzt die Guidance von einem Ergebnis nach Steuern (aber vor Dritten) von 60 Mio. Euro bestätigt. Aktuell gehe man davon aus, dass die Guidance, vor allem bedingt durch die aktuelle Marktsituation, nicht eingehalten werden könne. Zudem sollte ein Großteil des Gewinns durch den Kauf und die Bewertung von Erbbaurechten realisiert werden können.

Neben der Generierung von Erbbaurechten durch den Wohnimmobilienhandel sei nun der Ankauf weiterer Erbbaurechte von Dritten in den Fokus der Strategie gerückt. Diese würden für günstigere Multiple eingekauft, als sie später in der Bilanz aufgenommen würden. Aus diesem Unterschied entstehe ein Bewertungsgewinn. Bisher habe die Vivacon für dieses Jahr einen Zukauf von Erbbaurechtportfolios im Wert von bis zu 10 Mio. Euro p.a. in Aussicht gestellt. Unter anderem vom Kooperationspartner DR Real Estate AG, an dem die Vivacon mit 10% beteiligt sei, sei bereits ein Teil der Erbbaurechte zugekauft worden.

Die Generierung von Erbaurechten, die indexiert und damit inflationsgeschützt seien, stelle für die Vivacon ein Alleinstellungsmerkmal im deutschen Markt dar. Zur Finanzierung dieser Transaktionen sowie für das zeitnahe Heben der Gewinne aus diesen Geschäften seien bisher zwei Schuldscheindarlehen in Höhe von ca. 180 Mio. Euro, die mit den gehaltenen Erbaurechten besichert worden seien, emittiert worden. Eine weitere Emission sei für September 2008 avisiert gewesen, der Zeitplan strecke sich jedoch etwas durch die aktuellen Verwerfungen am Kapitalmarkt.

Das Problem, welches sich nach Erachten der Analysten aktuell stelle, sei die erschwerte Situation am Kapitalmarkt. Dadurch könnte die geplante Schuldverschreibung, die mit den Erbbaurechten besichert sei, nicht durchgeführt werden. Damit wäre aber das zukünftige Wachstum eingeschränkt. Gleichzeitig sei aber anzunehmen, dass die Gesellschaft ihr selbst gestecktes Ziel, 10 Mio. Euro Erbbaurechte im laufenden Jahr anzukaufen, erreiche. Die finanziellen Mittel bzw. Kreditlinien hierfür seien bereits eingeräumt.

Das Geschäftsmodell der Vivacon sei in den letzten Jahren immer weiter modifiziert worden. Damit sei die Gesellschaft kein "Ein-Produkt-Unternehmen", wodurch die Abhängigkeit des Unternehmens gegenüber Portfolio- Transaktionen gesunken sei. Dennoch sei das Geschäftsmodell unter den aktuellen Gegebenheiten als schwierig einzuschätzen. Vor allem die erschwerte Möglichkeit Anleihen zu vergeben, könnte das weitere Wachstum des Unternehmens hemmen.

Insgesamt stufen die Analysten vom Bankhaus Lampe die Aktie von Vivacon als Halteposition ein. Zur Kursfindung diene ihnen im aktuellen Kapitalmarktumfeld ihr Peer-Group-Vergleich. Das Kursziel werde von 10,50 Euro auf 5,30 Euro reduziert. (Immobilienaktien 2008/2009 vom 16.10.2008) (17.10.2008/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 17.10.2008
Jetzt mal ganz im ernst die halten die neue Strategie für gut aber setzen das KZ 50% tiefer!! 50%..5 Euro...ich glaubs nicht oder ich habe wirklich keine Ahnung von der Börse!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.607.215 von zoi2002 am 17.10.08 22:33:04...die setzen ihr Kursziel anhand des Peergroup-Vergleichs fest. D.h. weil die Aktienkurse der Anderen derzeit im Keller sind, muss auch Vivacons Aktienkurs unten sein. Nahezu unabhängig von den Fundamentaldaten oder dem Geschäftsmodell oder dem Geschäftsverlauf. Man muss also auf steigende Kurse warten, dann wird auch das Kusziel wieder angepasst werden.

Auf diese Art liegt man als Analyst eben auch nicht ständig daneben. Andererseits könnten sie sich unter diesem Bewertungskriterium auch ein Kursziel sparen.

:laugh:

:mad:
Früher waren Kursziele was für Anaylsten, die hinter ihrer Meinung stehen. Jetzt werden sie halt nur noch dumm nachgezogen wie der aktuelle Kurs ist. Mit Visionen hat das alles nichts mehr zu tun und auch die Analysten müssen sich fragen lassen wie sie sich in der Zukunft neu aufstellen wollen. So ist das alles ja auch eine furchtbar peinliche Veranstalung wenn keiner mehr Mut hat hinzustehen. Man kann doch sagen Leute ich seh das anders und der Kurs müsste da sein. Der markt sieht ihn halt da - kann ich nix machen.

Ansonsten weiterer Rutsch von 4.5 Bp im 3-Monats Geld am Freitag. Das Bankenpaket ist in seiner Konstruktion ein riesiger Unsinn, sodaß man jetzt nur wie heute zu lesen diksutieren kann obs keiner annimmt oder alle auf einen schlag. Die brandmarkung ist viel zu gross und was der staat will wenn man einzelegschäfte nur garantieren lässt. generell lässt sich im moment sagen sind banken dank ezb liquide - wozu sie keinen schirm braeuchten. das hauptproblem ist imemer nur bis laufzeit 1 jahr. interbankengeschäfte finden ohne garantien nicht statt und geschäfte üebr 1 jahr auch nicht, sodaß auch keine längeren kredite vergeben werden können. wenn alle banken gemeinsam drunter gehen ist auf ein schlag interbankenhandel und kreditvergabe möglich. daher bleibt die frage spannend. man sieht aber schon an der hop oder top gestatltung, dass das paket ein furchtbarer murks ist.
Auch ganz interessant die ad-hoc der Colonia Real gestern:

DGAP-News: Colonia Real Estate AG: Refinanzierung von über 30 Mio. durch Debt-Buyback gesichert
Colonia Real Estate AG / Kapitalmaßnahme

16.10.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------

Colonia Real Estate AG: Refinanzierung von über 30 Millionen Euro durch Debt-Buyback gesichert

? Refinanzierungsbedarf in den nächsten drei Jahren nun bei unter 5 Prozent der ausstehenden Darlehen ? Wohnungsportfolio zu durchschnittlich 4,8 Prozent mit 6,7 Jahren Restlaufzeit finanziert

Köln, 16. Oktober 2008 - Die Colonia Real Estate AG (ISIN DE0006338007) hat im Wege eines Debt-Buyback eines Ihrer Wohnportfolien erfolgreich refinanziert. Das Finanzierungsvolumen lag bei über 30 Millionen Euro. Wie bereits im Mai dieses Jahres wurde erneut eine Festzinshypothek mit einer deutschen Hypothekenbank abgeschlossen. Die Zinskosten liegen bei unter sechs Prozent p.a. und die Laufzeit beträgt fünf Jahre. Damit ist der Refinanzierungsbedarf des Konzerns in den nächsten drei Jahren auf unter fünf Prozent des ausstehenden Fremdkapitals gesunken.

Der Kölner Immobilienkonzern hat in den vergangenen sechs Monaten deutlich mehr als 70 Mio. Euro an Verbindlichkeiten auf seinen Immobilienbestand refinanziert. Fällig waren davon lediglich 20 Mio. Euro. Über 50 Mio. Euro wurden eigeninitiiert zur Verbesserung der Finanzierungstruktur abgeschlossen.

''Dass wir die momentanen Verwerfungen auf dem Hypothekenmarkt durch einen Rückkauf unserer eigenen Darlehen und die anschließende Refinanzierung zu attraktiven Konditionen nutzen können, unterstreicht unsere Handlungsfähigkeit und unsere Kredibilität im Markt'', so Stephan Rind, CEO der Colonia Real Estate AG. ''Die Sicherstellung von Liquidität, eine langfristige Finanzierungsstruktur und ein rigides Kostenmanagement hat für uns im aktuellen Marktumfeld oberste Priorität. Daher ist ein Aktienrückkaufprogramm trotz des hohen Abschlages zum Buchwert der Gesellschaft für uns zurzeit keine Option'', so Rind weiter.

Das Wohnungsportfolio der Colonia Real Estate AG ist im Schnitt zu einem festen Zinssatz von 4,8 Prozent bei einer Laufzeit von durchschnittlich 6,7 Jahren finanziert. Die Eigenkapitalquote des Immobilienkonzerns liegt bei rund 32 Prozent
Vielleicht noch ein Wort zu der etwas hysterisch geführten Refinanzierungsdiskussion - wie gesagt Colonia hat da gestern ja auch schonmal gezeigt, dass dies etwas daneben ist. Wie sieht das z.B. bei Vivacon aus.

Vivacon hat im Halbjahresbericht 2008 kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Finanzinstituten von 342 Mio€. Vivacon finanziert generell kurze Engagament kurz und lange Engagements lang. Das heisst und ist auf Seite 16 nachzulesen, daß die kurzfristigen Kredite nur die zum Verkauf bestimmten Portfolios und aktuellen Design- und Denkmalschutzprojekte betreffen. Das Geld für die kurzfristigen Kredite kommt daher auch schnell wieder rein bzw. es ist kein Problem einen Kredit dazwischengeschaltet zu bekommen bis das Geld fliesst, weil Sicherheiten hinterlegt werden können. Wie im Geschäftsbericht 2007 nachzulesen ist waren/sind die kurzfristigen Kredite alle in 2008 fällig und in 2009 quasi keiner. Da wir jetzt fast Ende des Jahres 2008 sind kann man daraus ablesen,daß schon viel wieder gerollt wurde und das bei einer weiter bekräftigten Gewinnguidance von weiter 60 Mio€.
Nachtrag: Gegen die kruzfristiegn Kredite von 342 Mio€ stehen die Bilanzposition "Zum verkauf bestimmte Grundstücke" von 359 Mio€ auf der Aktivseite.
Vielleicht noch etwas (s. Geschäftsbericht 2007 S. 91).


Hier steht:

Hinsichtlich der "zum Verkauf bestimmten Grundstücke" sind in der Regel zugunsten der jeweiligen finanzierenden Banken Grundschulden eingetragen sowie Ansprüche aus Mietverhältnissen zur Sicherung abgetreten.

Wir reden also generell von gesicherten Krediten


Und vielleicht noch Seite 67:

"Der Konzern verfolgt die Strategie, Abhängigkeiten von einzelnen Finanzierungsinstituten zu vermeiden"
Ihr dürft mich auch gern verbessern:
In dem Bericht steht auch das der Gewinn pro Aktie jetzt bei 0,00 Euro und im Jahr davor 0,77 Euro!! - das ist schon enorm oder nicht?

Konzernüberschuss 1,5 Mill. - im jahr davor 15 Mill.!!!

das sind doch alles Argumente um die Aktie nach unten zu drücken..die Frage ist sind die 5 Euro wirklich gerecht??
@Zoi: Man kann bei Vivacon nicht Quartal - Quartal und auch nicht Periode Vorjahr vergleichen. Das irritiert immer wieder und die normalen Ansätze greifen da einfach nicht.Auch Analysten tun sich einfach schwer damit. Wir haben z.B. im ersten Quartal noch -0.30 gehabt. Man sieht an der 0 im Halbjahr, dass das 2. Quartal schon stark war, weil es das erste ausgeglichen hat und es quasi +0.3 war. Ich denke man ist am besten beraten man glaubt einfach wie in der Vergangenheit die Guidance des Unternehmens nach 60 Mio€ dieses Jahr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.615.612 von superman am 18.10.08 19:49:39Wir sprechen hier die ganze Zeit von 60 Mil. - was ist wenn sie die nicht erreichen? was ist wenn es nur 30 werden oder 40? - ist das nicht schon im Aktienpreis eingepreist?
Ich weiss nicht bin langsam ein wenig nervous habe mein Bestand auf 7 Kilo erhöht bei einem D.-Preis von 9,40 und jetzt bin ich 50% in Minus ..das ist nicht wenig ;-)
Der Buchwert/Aktie steht per 30.6.2008 bei 19,88 Mio Aktien bei 11,77 / Aktie€. Auch wenn Vivacon keinen Cent verdient dieses Jahr. Wir leben in einem Markt in dem alles angezweifelt wird und keiner dem anderen traut. Ich frage mich nur warum man der 60 Mio€ Prognose nicht traut, wenn sie von einem Management kommt, das noch nie seine Ziele und Prognose verfehlt hat? Wenn Vivacon nichts verdient bleibt der Buchwert bei 11,77€/Aktie, wenn sie 20 mio verdienen steigt er schon auf 12,77/Aktie und wenn sie tatsächlich 60 Mio€ schaffen auf fast 15€/Aktie!!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.615.923 von superman am 18.10.08 22:06:42Wie kommst du auf die Rechnung von 11,77/Aktie?
19,88 Mio. Aktien / ?

danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.607.307 von Checkone am 17.10.08 22:51:21die setzen ihr Kursziel anhand des Peergroup-Vergleichs fest. D.h. weil die Aktienkurse der Anderen derzeit im Keller sind, muss auch Vivacons Aktienkurs unten sein. Nahezu unabhängig von den Fundamentaldaten oder dem Geschäftsmodell oder dem Geschäftsverlauf. Man muss also auf steigende Kurse warten, dann wird auch das Kusziel wieder angepasst werden.

Auf diese Art liegt man als Analyst eben auch nicht ständig daneben. Andererseits könnten sie sich unter diesem Bewertungskriterium auch ein Kursziel sparen.


Am besten wäre, sie änderten ihre Berufsbezeichung in Peer-Group-Vergleicher. Unter Analysten verstehe ich Personen, die Primär- und Sekundärquellen recherchieren, auf Validität, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit prüfen, die Daten beschreiben und und anschließend bezogen auf die Unternehmensentwicklung bewerten. Ansonsten wäre "Analyst ein Euphemismus. So kann einfach kann man ja auch Klopapier vergleichen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.616.108 von zoi2002 am 18.10.08 23:43:56Wenn Du mal in den HJ-Bericht schaust, beträgt das Eigenkapital schon 238Mio€!
238Mio€ geteilt durch 19,88€ ergibt 11,97€ je Aktie!

Wie kommst Du also darauf, dass ein Kurs unter 5€ gerechtfertigt wäre?
Aber Du kannst Dir ja gern Dein Investment selbst zerreden!:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.618.551 von erfg am 19.10.08 08:12:55Es muss natürlich heißen ...geteilt durch 19,88Aktien...., sorry!
Eigenkapital / Aktienanzahl aber nimmt man nicht noch in einem zweiten Berechnung noch die Verbindlichkeiten und Kredite die man hat noch in der Berechnung mit rein? Ich dachte ich hätte das in meinem BWL Studium gehabt :-(
danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.622.738 von zoi2002 am 19.10.08 16:53:36Demgegenüber stehen doch das Portfolio. Bilanz ca. 1Mrd€!
Ich würde dem KBV bei Vivacon keine Beachtung schenken, dazu sind auf der Aktivseite zu viele Bewertungsspielräume, z.B. bei der Bewertung der Erbbaurechgte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.622.738 von zoi2002 am 19.10.08 16:53:36hey zoi,
dein bwl studium muss wohl ziemlich fürn arsch gewesen sein wenn du das nicht aus einer bilanz erkennst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.628.266 von idealer am 20.10.08 08:55:14Ja Ja immer die BWL-Studenten
Finanzkrise
Glos schlägt Staatskredite für Firmen vor
von Birgit Marschall (Berlin)
Das Bundeswirtschaftsministerium will notfalls auch über Firmen außerhalb des Bankensektors eine Art staatlichen Rettungsschirm spannen. Um zu verhindern, dass die Kreditvergabe an Unternehmen durch die Finanzkrise beeinträchtigt werde, solle notfalls die Staatsbank KfW eine 100-prozentige Finanzierung anbieten, heißt es in einem der FTD vorliegenden Vorschlagspapier des Ministeriums.


"Es ist daran zu denken, dass die KfW vorsorglich die Billigung der Europäischen Kommission zu einer Notfazilität einholt, die es ihr ermöglicht, im Bedarfsfall Unternehmen aller Größen bis zu 100-Prozent-Finanzierungen anzubieten und die Hausbanken bis zu 100 Prozent vom Risiko zu befreien."

Im Wirtschaftsministerium gibt es Befürchtungen, die Kreditvergabe an Unternehmen könne im weiteren Verlauf der Krise empfindlich gestört werden. Für diesen Fall müsse die Regierung vorsorgen, schreibt das Ministerium in seinem Vierseitenpapier unter dem Titel "Flankierung des beschlossenen Instrumentariums zur Bewältigung der Finanzkrise". Zu den möglichen Notmaßnahmen gehöre, die KfW stärker als bisher zur Unternehmensfinanzierung heranzuziehen.


Rückbürgschaft erforderlich

Da die KfW durch die Rettung der Mittelstandsbank IKB etwa 8 Mrd. Euro und damit "mehr als die Hälfte ihres Eigenkapitals" verloren habe, "wird es erforderlich sein, dass das Bundesfinanzministerium eine Rückbürgschaft für diese Notfazilität gewährt", schreibt das Ministerium. Dies sei aus Bilanzgründen und zur Erhaltung der Förderintensität von ERP-Programmen notwendig.

Es sei "beunruhigend", dass die kurzfristige Refinanzierung der Unternehmen am Kapitalmarkt "in der letzten Zeit immer mehr zum Erliegen gekommen" sei. Da der Geldverkehr zwischen den Banken bis zur Vorlage des staatlichen Rettungspakets "immer weiter ausgetrocknet" sei, könne es auch für Unternehmen zu Engpässen kommen, die sich über Bankkredite refinanzieren. "Angesichts der überragenden Bedeutung einer unbeeinträchtigten Unternehmensfinanzierung ist es ohne Alternative, die Maßnahmen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes bei Bedarf zu ergänzen", heißt es in dem Papier. Durch die Ausweitung seiner Angebote könne der Staat Verknappungen im Finanzierungsangebot für Unternehmen entgegenwirken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.628.266 von idealer am 20.10.08 08:55:14nicht wirklich mit 2,0 abgeschlossen aber ist ein wenig lang her...und du? bist du der schlaule? :)
dann lass mal hören...welche kennzahlen wären für dich relevant bei VIA?
3-Monats-Geld zwischen Banken fällt weitere 5 Stellen auf jetzt 5% glatt.
entschuldigung ich wollte deine gefühle nicht verletzen.
wichtig für mich ist die kbv,kuv.und sehr wichtig die kgv.
wichtig ist das die wohnungen von der viva mit dem einkaufspreis in der bilanz stehen(also nicht höher bewertet sind).
wichtig ist das der abverkauf der luxuswohnungen glänzend läuft(sehr hohe margen)
und zum schluss wäre es ganz wichtig das die demnächst endlich den vollzug melden für den ankauf der erbaurechte plus verbriefung.
das sind alles die zutaten für das allerwichtigste,nämlich das die aktie endlich wieder nach oben geht und zwar dahin wo sie hingehört.

bei 30 euro + X
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.630.438 von idealer am 20.10.08 14:02:50Hast du nicht..so leicht geht es nicht :)…aber 30 als KZ..ich wäre froh wenn wir über die 10,20 kommen würden aber irgendwie sehe ich hier weit und breit keine Käufer
aus dem heutigen Bericht von Colonia:

Für das aktuelle Marktumfeld sieht sich die CRE aufgrund einer soliden Eigenkapitalquote von 32 Prozent und erst kürzlich erfolgreich umgesetzter Refinanzierungsmaßnahmen gut gerüstet. Hinzu kommt, dass der Konzern soeben umfangreiche Modernisierungen des Eigenbestandes in Höhe von 54 Mio. Euro abgeschlossen hat. Der Abschluss der Modernisierungen im Wohnungsbestand hat sich schon im vergangenen Quartal sehr positiv bemerkbar gemacht. Nach vorläufigen Zahlen konnte im 3. Quartal eine deutliche Zunahme der Nettoabsorbtion (Neuvermietungen minus Kündigungen) erzielt werden. 'Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft werden den defensiveren Wohnungsmarkt deutlich weniger hart treffen als den gewerblichen Immobiliensektor. Darin sehen wir eine große Chance für unser Unternehmen', so Rind.

Beim Fettgedruckten - da ist doch VIA auch gut dabei oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.631.638 von zoi2002 am 20.10.08 16:03:56Warum soll denn Vivacon bei den Modernisierungen und der Vermietung bei Colonia mit dabei sein???
Weiter gute News von den variablen Darlehen. Der 3-Monats-Interbankenzins unterschreitet heute die 5% Marke auf 4.97% - den tiefsten Stand vor der Lehman Pleite - ein weiterer Verfall wird stattfinden dank der neuen EZB Politik.
...na Mensch da gibts ja kein halten heute. Stehn wohl News an, oder wie ist diese Performanz heute zu verstehn?!?

:eek::eek::eek:
Schaue hier nicht ständig rein, aber bin für heute doch angenehm überrascht;)
shit, zu früh raus..... aber unter 5 € gibt´s die eh noch mal
Ich denke es ist ein Misch-Masch aus vielem. Gestern hat Colonia gezeigt, dass sie eigentlich jetzt krisenresistent sind und gut allein von ihren Mieten leben können - bei hohem NAV. Heute IVG - 1 Mrd€ Schuldenabbau allein im 2. Halbjahr sogut wie vollbracht. Das betrifft fast alle kurzen Schulden. Auch hier haben wir stabile Mietverträge und einen hohen NAV. Bei Vivacon vermute ich heute speziell den Einstieg eines Investors - vielleicht Christ - vielleicht auch news. Vielleicht aber auch langsam mal die Einsicht, dass Vivacon 60 Mio€ schafft, kurzfristige Schulden - zumal gedeckt kein Problem sind zu rollen. Obendrein die meisten in 2008 schon gerollt. Und auch hier allein der innere Wert ohne Gewinn und irgendeines KGV Ansatzes viel höher. Das alles ist doch nur lächerlich. Und dann wird man irgendwann kapieren, daß wir in eine Phase mit niedrigen Zinsen landen - wie damals als Immobilienaktien explodierten. Der Carry wird sich sukzessive erhöhen.
Zudem gab es eine Präsentation von Vivacon - ich gehe davon aus, daß auch hier die Ziele bestätigt und die Bedenken zerstreut wurden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.643.757 von superman am 21.10.08 16:37:27Ah ja - das wirds wohl sein. Das passt zumindest perfekt zu den hohen Umsätzen und dem steigenden Kurs.

:cool:
die immobilienbranche muss jetzt zeigen das sie trotz der finanzkrise geschäfte macht und gutes geld verdient.
die quartalszahlen werden es zeigen.
der immosektor ist so brutal unterbewertet das es eigentlich nur nach oben gehen kann.
in den kursen sind schlechte nachrichten eingepreist die es nie gegeben hat und auch nicht geben wird.
Seit 2 Tagen sammelt jemand..Kurs stabil bei 5,50 :confused:
Dax heute teilweise -3,5%....
Wer weiss - evtl. kommt noch was in Richtung Morgan Stanley..:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.664.527 von zoi2002 am 22.10.08 19:26:20Der Dax verliert heute stellenweise 4% und die Vivacon ist leicht im Plus. Super ! Wenn das mal kein Licht am Horizont ist !

Kurze Frage:

Was hat es mit Morgan Stanley auf sich ?

Waren die nicht mal im Gespräch im Zusamenhang mit dem geplanten Börsengang der Vivacon an der Londoner Börse, welcher ja letztendlich gescheitert ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.665.199 von Finanzrebell am 22.10.08 20:04:20Genau und sie haben noch vor 1-2 Monaten gesagt das die Immowerte in Deutschland sehr interessant sind
Die IVG hat ihre aktuelle Präsentation von gestern unter Downloads eingestellt. Interessant ist unter anderem, daß die ihre Kreditlinien auf den 1-Monats-Euribor vom 3-er umgestellt haben. Das sind super news, liegt dieser Satz doch weit unter dem 3-er und wird noch schneller in den nächsten Tagen die 4% Marke erreichen dank der EZB Politik. Eine gute Idee auch für Vivacon. Die durchschnittlichen Kreditkosten bei der IVG liegen per 02.10. weiter stabil bei 5.22%.
Gonzales-EZB: EZB könnte Zinsen weiter senken ohne Inflation zu gefähren
Immobilien - Gastbeitrag: Institutionelle entdecken wieder Wohnimmobilien als Anlageobjekte


Börsen-Zeitung, 23.10.2008 Immobilien sind wieder im Kommen. Während Immobilienportfolien institutioneller Investoren im Bürosegment übergewichtet waren, hat sich die Schwächephase der deutschen Büromärkte negativ auf die Performance ausgewirkt. Jetzt streben institutionelle Investoren vor allem danach, die Volatilität im Immobilienportfolio zu verringern - und favorisieren dabei nutzungsspezifische Fonds, wobei ein starker Nachholbedarf bei Wohninvestments gesehen wird. Vor allem zielgruppenorientierte Wohnformen wie beispielsweise Senioren- oder Studentenwohnheime sind für Investitionen interessant.

Immobilienquote steigt

Institutionelle Investoren planen eine deutliche Erhöhung der Immobilienquote in ihren Portfolios. Das zeigt auch eine aktuelle Feri-Studie zu den Anlagezielen dieser Investorengruppe. Dabei werden nutzungsspezifische Fonds favorisiert, wobei ein starker Nachholbedarf bei Wohninvestments gesehen wird.

Momentan gewichten Institutionelle in ihren Immobilienportfolios Büroimmobilien - vor allem solche in Deutschland - über. Dadurch wirkte sich die Schwäche an den inländischen Büromärkten stark negativ auf ihre Performance aus. Um die Schwankungsanfälligkeit der Immobilienportfolios zu verringern, soll künftig der Büroimmobilienanteil zugunsten wertstabilerer Wohnimmobilien reduziert werden. Das wird die Nachfrage nach Wohninvestments deutlich erhöhen.

Im Mittelpunkt dieses Interesses werden deutsche Wohnimmobilien stehen. Denn zum einen hat das Wohnsegment im restlichen Europa in den vergangenen Jahren eine sehr gute Performance erzielt, weshalb diese Märkte heute teurer und volatiler sind als der deutsche Wohnungsmarkt. Zum anderen bietet der deutsche Wohnimmobilienmarkt selbst momentan reichlich Gründe für ein Engagement.

Kurzfristige Verknappung

So ist aufgrund der seit Jahren geringen Neubautätigkeit insbesondere im Geschosswohnbau in einigen Regionen bereits kurzfristig mit einer deutlichen Wohnraumverknappung zu rechnen. Zudem sind deutsche Wohnimmobilien noch immer sehr günstig. In den vergangenen Jahren stagnierten nicht nur die Mieten, sondern auch die Kaufpreise. Für die nächsten Jahre gehen renommierte Researchhäuser wie Feri, Bulwien oder Empirica jedoch von Miet- und Preissteigerungen von jährlich bis zu 3 % aus - allerdings mit großen Unterschieden je nach Region und Wohnlage.

Ballungsräume gewinnen

Ein entscheidender Faktor hierbei werden die interregionalen Wanderungsbewegungen sein. Als Gewinner dieser Entwicklung gelten Ballungsräume wie die Regionen München, Hamburg und Stuttgart sowie das Rhein-Main-Gebiet und die Rheinschiene Düsseldorf-Köln.

Zu den Wanderungsverlierern zählen strukturschwache Gebiete in den neuen Bundesländern, aber auch viele Ruhrgebietsstädte. Besonders attraktive Anlagechancen bieten Zuzugsregionen und hier wiederum Wohnobjekte in guten und sehr guten Lagen. Daneben bieten auch kleinere Städte mit hoher Wachstumsdynamik wie Dresden oder Ingolstadt gute Investmentgelegenheiten.

Neben dem Blick auf Wohnimmobilien in attraktiven Regionen und Lagen sollten Investoren ihr besonderes Augenmerk auch auf interessante zielgruppenorientierte Wohnformen wie Senioren- und Studentenwohnungen richten. In Universitätsstädten bilden Studenten schon heute ein bedeutendes Nachfragepotenzial auf dem Wohnungsmarkt. Längst nicht ausreichend gedeckt ist hierzulande auch der Bedarf an altersgerechten Wohnformen wie Senioren-WGs, Mehrgenerationenhäusern und betreutem Wohnen.

Zu den interessanten Wohnobjekten zählen ferner Mehrfamilienhäuser, bei denen sich aufgrund der jahrelang zu geringen Bautätigkeit attraktive Einstiegschancen bieten, sowie Reihenhäuser. Darüber hinaus sollten Investitionen verstärkt in energieoptimierte Wohnkonzepte erfolgen, da aufgrund der weiter steigenden Energiepreise energieeffizientes Wohnen zu einem immer wichtigeren Vermietungskriterium wird.

Marketing verbessern

Nach dem Kauf einer Wohnimmobilie sollten institutionelle Investoren ein professionelles Immobilienmarketing betreiben. Dazu zählen zum Beispiel der Ausbau eines Internetauftritts zur Kommunikationsplattform sowie sämtliche Maßnahmen für ein kundenorientiertes Verhalten gegenüber den Mietern. Diese Maßnahmen haben zwei Effekte: Sie steigern nicht nur nachweislich den Wert einer Liegenschaft - sie haben auch positive Effekte auf das Image des Fonds.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.673.053 von infomi am 23.10.08 12:57:07Vielleicht solltest Du Dich etwas intensiver mit dem Unternehmen befassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.673.053 von infomi am 23.10.08 12:57:073 euro ??? :eek:

Na dann sehen wir uns hier wohl nicht mehr !

Bleibe auf alle Fälle drin !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.673.579 von V-12 am 23.10.08 13:44:16... so langsam glaubt wirklich keiner mehr an die positiven Aussichten von VIA ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.674.104 von raicro am 23.10.08 14:31:41Gerade aufgrund der Finanzkrise sollten die genialen Erbbaurechtskonzepte von Vivacon bald eine breitere Aufmerksamkeit erfahren.
3 Euro glaube ich jetzt nicht.Aber eine tiefe 4 wäre schon möglich.
die cleveren steigen jetzt ein und nicht aus:
bis auf die portfolioverkäufe brummt der laden und es kann nicht mehr lange dauern das auch da die käufer zurückkommen. die zinsen fallen und die häuserpreise bleiben stabil,also optimale vorausetzungen. einfach abwarten und tee trinken bis die rakete wenn auch mit verzögerung zündet.
Giessener Anzeiger vom 24.10.2008

Giessen Stadt

Kein Cent der Stadt soll riskiert werden - Nutzung der US-Siedlungen "könnte Vorzeigeobjekt werden"

GIESSEN (Äat). "Das könnte ein beispielhaftes Vorzeigeobjekt für ganz Hessen werden. Es ist ganz wichtig, dass auch an dieser Stelle die Wertschöpfung in der Region bleibt." Frank G.H. Neumann, der Leiter des Regionalverbandes mittelständische Wirtschaft, machte sich gestern ein Bild davon, wie genau die Wohnbau zusammen mit dem privaten Investor Vivacon die ehemaligen US-Siedlungen entwickeln will. Im Dialog mit Wohnbau-Geschäftsführer Volker Behnecke stellte sich heraus, dass es in Vergangenheit zu Konflikten mit den Stadtwerken gekommen ist, an deren Aufarbeitung gerade gearbeitet wird. Immerhin handelt es sich bei Wohnbau und Stadtwerken um Geschwister, denn beide gehören zu 100 Prozent der Stadt.>

Als typischen Mittelständler bezeichnete Neumann die Wohnbau, die seit diesem Jahr Mitglied im Verband sei. Höchst erfreulich ist für ihn, dass sich die Wohnbau entschlossen habe, an dieser Stelle unternehmerische Verantwortung zu übernehmen, für die Stadt und damit für die Region zu agieren. Völlig unverständlich ist für ihn die Forderung der Hausbesitzervereinigung "Haus und Grund", die intakten Gebäude zumindest teilweise abzureißen, damit die Mietpreise nicht verfallen. Behnecke bezeichnete ein solches Begehren als "unmoralisch", verwies darauf, dass gerade Gießen zu den wenigen Städten gehöre, die zumindest in den nächsten zehn Jahren mit leichtem Wachstum rechnen können.
Das Argument, bei sinkenden Mieten seien Renovierungen nicht mehr finanzierbar, mochte Neumann nicht gelten lassen: "Ich bin selbst Hausbesitzer und sorge natürlich dafür, dass die Wohnungen attraktiv bleiben." "Wir haben wie in der Troppauer Straße längst bewiesen, dass sich auch Totalsanierungen rechnen lassen, denn wir schreiben bei solchen Häusern immer schwarze Zahlen", fügte Behnecke hinzu. Die Kompetenz der Wohnbau bei solchen Sanierungen gepaart mit dem Engagement eines privaten Investors ist für Neumann ideal. Beim Ankauf ist für Behnecke eines ganz klar: "Wir werden nur den Preis bezahlen, der nach Berücksichtigung der Kosten für bestimmte Sanierungsarbeiten auch problemlos finanzierbar ist." Damit stellte er klar, dass kein Cent aus dem städtischen Haushalt riskiert werden soll. Ein anderes Problem macht ihm Sorgen, und das sind die ständig steigenden Nebenkosten, die fast schon die Höhe der Kaltmiete erreichten. In dem ein oder anderen alten Haus der Wohnbau, das noch nicht saniert sei, überstiegen die Nebenkosten sogar die hier sehr niedrigen Kaltmieten.
Behnecke zeigte sich sauer, dass er von einer Gaspreiserhöhung von 25 Prozent der Stadtwerke erst aus der Zeitung erfahren hat, immerhin sei die Wohnbau der größte Abnehmer von Fernwärme der Stadtwerke. "Die Telefone standen bei uns an diesem Tag nicht still, weil bei vielen Mietern die Grenzen ihrer Zahlungsfähigkeit erreicht oder überschritten wurden." Inzwischen aber habe man sich zusammengesetzt, um die offensichtlichen Kommunikationsprobleme zu lösen, einen gangbaren Weg für die Zukunft zu entwickeln, wie das auch Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann gefordert habe. Mit zwei Zahlen belegte Behnecke das Konfliktpotential: "In den vergangenen Jahren haben sich die Mieten durchschnittlich um knapp drei Prozent erhöht, die Energiekosten um 60 Prozent."
Deshalb sei er in hohem Maße daran interessiert, die Energiekosten für die neuen US-Siedlungen so niedrig wie möglich zu halten. Da seien überall, wo es vernünftig ist, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern geplant, Wärmedämmung spiele eine große Rolle. Zwei Anlagen zur Wärmeerzeugung für das dortige Fernwärmenetz existierten auf dem Gelände, in denen mit Holzschnitzeln Brenner betrieben würden. Über den Preis für die Heizkosten aber müsse dann mit den Stadtwerken verhandelt werden, denn am Gaspreis möchte er sich hier nicht unbedingt orientieren. Durch Inkraftreten des neuen Wärmedurchleitgesetzes im Januar nach dem Beispiel im Strombereich gebe es an dieser Stelle ein paar neue Möglichkeiten, fügte die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Wohnbau, Elke Bergsma, hinzu.

265920, GIAN, 24.10.08, Words: 616, NO: 1982709530001224799200
Wieso habe ichg erade das Gefühl das die Aktie gerade aufgefangen wird?..bei so einem tag müsste sie ja bei 4,10 oder 4 rumkurven aber sie bleibt in ihrer range 4,70 - 5,20
weil wir seit zwei Tagen unseren Staubsauger eingeschaltet haben! Mmmmhhh...
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.686.735 von Devils am 24.10.08 12:39:22Nach Staubsauger sieht das noch nicht aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.686.515 von zoi2002 am 24.10.08 12:23:54Dein Tagesziel ist gleich erreicht ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.689.077 von kalinke am 24.10.08 15:30:094,70! muss ich mehr dazu schreiben :cool:
NIBC Bank - Update Oktober:

NIBC’s strategy paying off - strong capitalisation and sound l iquidity create solid
foundation for the future
Amid the rapid changes sweeping financial markets, NIBC Bank wishes to underline its solid position and recent
business successes – the fruits of the bank’s early acknowledgement of the US problems and its refocused
business strategy.
“Our financial position and business focus create a solid foundation from which we can move through the
turbulent market environment,” said Jeroen Drost, Chief Executive Officer of NIBC.
We have reacted adequately since early 2007 on the current crisis, ahead of many of our competitors. This
enabled us to act adequately in several ways:
???? We solved our US problems. In August 2007 we already irrevocably sold our whole US residential mortgage
portfolio (including sub-prime). Our remaining US commercial real estate portfolio has been largely sold.
This portfolio had a market value of EUR 219 million (37% of notional value) as at 30 June 2008.
???? Our non-client related debt securities portfolio has been reduced from EUR 8.5 billion as at 31 March 2007
to EUR 2.7 billion as at 30 June 2008 through asset sales.
???? We raised EUR 400 million cash equity in March 2008, evidencing the strong commitment of our
shareholders and, once again, ahead of many other banks. As a result, NIBC has a very strong Tier-1 ratio
of 14.2% as at 30 June 2008.
???? Mid 2007 we decided to make our continued funding diversification one of our key priorities, anticipating on
deteriorating capital markets. Successful examples of this continuing diversification include the set up of our
covered bond programme and our recently launched attractive retail savings programme (NIBC Direct). This
programme met with tremendous demand, attracting far more new customers than had been anticipated.
NIBC is one of the most strongly capitalised banks. We will continue leveraging our unique competitive position
in our relatively well performing home markets in the Benelux and Germany, to drive our business forward. After
de-risking our business and cleaning up our balance sheet we have created a solid foundation for future growth
with a clear defined strategy. As lean and mean organisation we can react more quickly on rapidly changing
market circumstances.
Our liquidity position is sound, as highlighted in the reports of the rating agencies. This is the result of our
prudent funding strategy during many years and our early anticipation on current market circumstances. The
vast majority of our funding consists of term funding and diversification is well on track and will be continued.
NIBC has had no material exposure to the US banks that have recently experienced difficulties, as a result of
our strict risk management discipline under leadership of Jan Sijbrand, our new Chief Risk Officer since
February 2008.
Despite the market environment, that continues to be turbulent with strong volatility in spreads, we stay focused
on our customers and on offering new and innovative solutions that build on our core strengths.
We expect that over time market circumstances for a niche player like NIBC will improve with better risk/returns
in our business areas.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.698.082 von superman am 25.10.08 15:53:09Was hat mit VIA zu tun?
das heisst eigentlich nur das die NIBC Bank , von der die viva eine kreditlinie von über 100 mio zum ankauf von erbaurechten bekommen hat auf gesunde beine steht und dem geschäftsmodell der viva trotz der immo und finanzkrise grosses vertrauen schenkt.
ist eigentlich nichts neues den welche bank verleiht in der jetzigen zeit über 100 mio ohne sicherheit(die ja genügend gegeben ist) .
ich kann mir gut vorstellen das die kreditlinie im nächsten jahr noch steigt weil etwas sicheres wie immobilien in deutschland gibt es zur zeit nicht.
MUSS HALT NUR VOM MARKT ERKANNT WERDEN
Rental revenues EUR 19m
Ground lease revenues EUR 17m
Property Mgmt. revenues EUR 24m
Asset Mgmt activities EUR 1m
Total revenue contribution EUR 60m

Aus der Präsentation von VIA. Nehmen wir an wir haben ein Worst Case Szenario. Wo wird es eher unwahrscheinlich das die die Ziele erreichen?

..und wieviel wäre das Total R. Contribution? 40? 50? Was wäre wenn die nur 40 erreichen? KZ der Aktie? 10? 9?
Handelsblatt Nr. 208 vom 27.10.08 Seite 36

Beilage oder Sonderseite

Immobilien bleiben trotz Krise attraktiv
Finanzdienstleister (Handelsblatt-Beilage)

Waldrich, Markus M.
MARKUS M. WALDRICH | KÖLN Die globale Finanzkrise scheint momentan alles in Frage zu stellen und verunsichert die Menschen. Wie handelt in diesem turbulenten Marktumfeld der kompetente Berater?Chancen für die Kunden, sicher ihr Geld zu vermehren, gibt es auch jetzt. Oft geschmähte, vermeidlich wenig gewinnbringende Geldanlagen, erleben gerade eine unerwartete Renaissance. Die klassische Lebensversicherung, einst von ihren Fondskollegen nahezu ganz verdrängt, erscheint in einem neuen Licht. Und natürlich auch die relativ sichere, allen Inflationstendenzen trotzende Geldanlage, die Immobilie. Ausgesuchte Konzeptimmobilien, die auf Grund ihrer besonderen Alleinstellungsmerkmale, besonderen Mietergruppen und dementsprechend besondere Mieteinnahmen generieren, sind vielversprechend. Ebenso die Immobilien, die auf Grund ihrer Einzigartigkeit, oft verbunden mit besonders innerstädtischen Lagen, langfristige Miet- und Wertsteigerungen versprechen. Diese verkaufen zu können, setzt den Berater einer breiteren Angebotspalette in eine bessere Position. Dadurch kommt er zudem der Auflage der EU-Vermittlerrichtlinie einer umfassenden und objektiven Beratung näher.

Deutschland hat schon seit einigen Jahren vor der Krise die geringste Zahl an Baugenehmigungen. Und das bei weiter steigenden Haushaltszahlen in den entsprechend interessanten Regionen und Ballungszentren, da immer mehr Menschen als Singles alleine wohnen. Der Wohnraum wird sich daher weiter in den infrastrukturell gut angebundenen Regionen verknappen und damit ist dies ein günstiger Einstiegszeitpunkt für jeden Investor.

Auch Sanierungsobjekte ermöglichen in der aktuellen Finanzkrise Chancen auf Renditen. Alle Sanierungskosten - in der Regel 60 bis 80 Prozent der Herstellungskosten oder des Kaufpreises - können zu 90 Prozent beim Eigennutzer über zehn Jahre abgesetzt werden. Beim Kapitalanleger sind es sogar 100 Prozent über zwölf Jahre. Letztendlich werden sich alle stark nutzerorientierten Objekte, die auf Grund ihrer extremen Zielgruppenorientierung besondere Bedürfnisse ansprechen und daraus besondere Mieten generieren, durchsetzen. Wer dies alles berücksichtigt, kann mit steigenden Mieten, relativ sicheren Renditen und einem hohen Wiederverkaufswert belohnt werden. Seriös arbeitende Berater sollten aber dennoch im Sinne des Kunden nicht vergessen, verstärkt das Augenmerk auf die Bonität und Leistungsfähigkeit des jeweiligen Anbieters zu legen.

Auf alle Fälle können Immobilien gerade in aktuellen Krisenzeiten weiterhin gute Chancen für den Investoren bieten.

Markus Maria Waldrich ist Vertriebsleiter der Vivacon AG.
Dann erkläre ich mal die 4 als Wiederstandszone. Zweimal berührt und zweimal nach oben "gedreht"….dieser Ausverkauf...also wenn es nach den Kurse geht dann wird nichts mehr produziert
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.711.467 von zoi2002 am 27.10.08 13:05:10die Unterstützung bei 4€ hält - sischer
Wie in Panik werfen viele diese Aktie raus - jetzt einsteigen?
:rolleyes:
Reines Blutbad was hier derzeit abgeht !!!

Was hat sich bei der Vivacon seit Beginn der Finanzkrise getan ? Wo steht die Aktie heute ? Für mich nichts als die blanke Angst und Panik. Die Rationalität ist futsch !!! Das ist Krieg !

Mittel- bis langfristig werden alle die jetzt hier investieren Ihr Geld verdienen. Da bin ich mir sicher.

Sollte ich damit falsch liegen Leute, dann verabscheide ich mich für immer vom Börsensegment, das verpreche ich Euch !!!

In der Hoffnung auf die Rückkehr der Vernünftigen....

Finanzrebell
DKIB EQ: Vivacon (Buy) - Remarkable quiet in recent weeks
2008-10-28 05:04:46.310 GMT

Vivacon (Buy) - Remarkable quiet in recent weeks

- VIVACON has recently confirmed its outlook for 2008 with net profit of
EUR60m. However, markets are sceptical if the company can close a third
securitization of ground leases as indicated. While we regard a transaction
still as possible but also as essential we have lowered our earnings forecast
for 2009 and 2010 leading to a lower target price of EUR11.00. We reiterate
the Buy rating.

- The last quarter has always been the most active for VIVACON also in
previous years. We think that for this year markets' expectations are
extremely high and VIVACON has to deliver in terms of acquisition volumes of
ground lease portfolios as well as closing a securitization of ground leases.
Both is essential to strengthen markets' confidence in the company's business
model which is questioned in particular in current markets' environment.

- For the retail business with the development of high-end apartments we have
lowered our assumptions by 10% on average. Also portfolio trading should come
down which is in-line with VIVACON's new focus on the acquisition of direct
ground lease portfolios. Our assumptions for property management remains
unchanged. All in all we expect that net profit in 2009 will come down by 11%
and by 5% in 2010.

- Today the stock is trading at its 52W-Low which is not justified in our
view. VIVACON's guidance policy has been reliable and the company has
delivered. It has to be admitted that times have changed but at current levels
the stock is trading at 0.3x book value. Keep in mind that the properties are
accounted at cost! We would recommend to buy ahead of 9M-results (13 Nov) and
see significant upside for the stock. With EUR11.00 as new target price due to
earnings downgrade we keep the Buy rating.

To see all DKIB research on Vivacon {VIA GR <Equity> CN DDI <GO>}
Property {NI 344568 <GO>}

To see all DKIB estimates and forecasts on Vivacon
http://research.dresdnerkleinwort.com/goto/VIVG.DE

To see all DKIB estimates and forecasts on Property
http://research.dresdnerkleinwort.com/goto/3047806

Kai Klose
+44 (0)20 7475 2436
kai.klose@dkib.com
Zudem hat die EZB einen Fixtender 3-Monate mit voller Zuteilung bei 3.75% ausgeschrieben - das wird einen Crash dieser Zinsen in den nächsten Tagen verursachen.
echt nervig... die ist ne order im bid zu 4,29.. gestern auch schon... die "deckelt" den kurs.. gestern 8333 heute 14333 stück !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.725.418 von Latinl am 28.10.08 09:34:56An sich aber lächerlich das 12000 STk. bei 4,29 kein Käufer finden!! Die Aktie hat heute Schwäche gezeigt und hat sich kaum an der Performance der Indices beteiligt. IVG heute mit einer super Nachricht das Sal. Oppenheim über 20% sich beteiligt hat!!
Wer beteiligt sich bei unserer VIA?
Nach der EZB Entscheidung eines Mengentenders mit 3.75% zu voller Zuteilung wurden die Banken mit Liquidität fast geflutet. Alle waren auf Jagd nach Wertpapieren mit Pick-up, die hinterlegt werden können. Enorme Summe auf 1-Jahres-Laufzeit schossen in die Institute. Die Liquididät der Banken hat sich nochmal drastisch verbessert nach den letzten EZB Maßnahmen. Die Geldmarktsätze sind weiter im freien Fall.
Morgen gehts wieder in Richtung 5. Und dann nähern wir uns ja auch langsam, aber stetig, den Q3-Zahlen... Es wäre schon sehr sehr Image-schädigend und sehr sehr überraschend, wenn Viva dann keine guten Zahlen bringen würde. Nach den gebetsmühlenartigen Wiederholungen und Bekräftigungen der Prognose!!!

:cool::cool::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.737.619 von Checkone am 28.10.08 22:54:53sell on good news
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.741.808 von infomi am 29.10.08 08:43:18Bei der Vivacon Aktie zur Zeit wohl eher:
sell on every news :rolleyes:
kann es auch sein das die banken den kurs versuchen unten zu halten, weil sich viele leutz mit optionen eingedeckt haben :confused:
Ich denke eher, dass die Nachrichten nicht so gut ausfallen;

Es werden wohl eher keine Cash-wirksamen Verkäufe oder Transaktionen stattgefunden haben;

Hingegen wird der Anteil der Bewertungsgewinne und die Verschuldung gestiegen sein; Ob das die Qualität der Bilanz verbessert wage ich zu bezweifeln. Aber in dem Marktumfeld ist wohl auch nichts zu erwarten.
Zum Schluss noch 6% hoch aber immer noch keine Reaktionen, Aktienkäufe eines Instis oder Beteiligung...CS Fonds ist auch mit seinem Anteil runtergegangen
Seit 2 Tagen schiessen irre Summen in die Banken. Es werden ungedeckte Titel (IHS) auf 1 Jahr gekauft mit Renditen um 4.9% mit arkf fallender Tendenz und diese bei der EZB eingelieferet, die wiederum unbegrenzte Liquidität zu 3.75% zur Verfügung stellt. Hier enstehen riesige Margen für die Käufer. Für Vivacon wäre es weiterhin möglich Verbriefungen über eine IHS einer Bank vorzunehmen und diese dann bei der EZB einliefern zu lassen. Heute weitere Zinssenkung der EZB erwartet.
die müssen jetzt mal zu potte kommen und ihre angkündigten deals unter dach und fach bringen.
in zwei monate ist sylvester und ich möcht die sektkorken knallen lassen.
Die knallen diese Jahr noch - die Bedingungen für Immoaktien werden jeden Tag drastisch besser :)
na wollen wir hoffen......
die vorausetzungen scheinen gut zu sein
billiges geld in unsichere zeiten
spricht doch alles für immobilien
IDS Verwaltungsgesellschaft betreut die Wilde 13
Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: IDS Verwaltungsgesellschaft mbH
PR Agentur: k-m-k GmbH

Die Wilde 13 am Düsseldorfer Südpark (Foto: VIVACON AG)
Dieses Bild im Großformat speichern
(openPR) - Krefeld / Düsseldorf – Die letzte im Rheinbahndepot stehende Straßenbahn wurde von den Düsseldorfern liebevoll „Wilde 13“ getauft. Inzwischen ist auf dem alten Industriegelände am Düsseldorfer Südpark eine moderne Wohnanlage mit dem Namen „Wilde 13“ entstanden. Das Projekt der VIVACON AG integriert sich sensibel in die Industriearchitektur des frühen 20. Jahrhunderts und gilt mittlerweile als Rarität auf dem Wohnungsmarkt. Das verspricht Eigentümern, die zudem von den Vorteilen der Denkmalabschreibung profitieren, gute Aussichten auf eine hohe Wertsteigerung.

Einen wichtigen Beitrag auf diesem Weg leistet die Immobilienverwaltung. Diesen Part hat die auf Wohnungsbauverwaltung spezialisierte Krefelder IDS Verwaltungsgesellschaft mbH übernommen. Olaf Stiller, Geschäftsführer der IDS, weiß um die besonderen Anforderungen für das Management eines solchen Projektes: „Für die spätere Wertsteigerung ist die alltägliche Arbeit mit dem Objekt ein wichtiger Faktor.“ Die „Wilde 13“ ist inzwischen voll vermietet. „Es bestehen sogar Wartelisten für Interessenten. Und die tatsächliche Miete liegt über der zuvor prognostizierten. Diese Entwicklungen sind für die Kapitalanleger überaus positiv,“ sagt Olaf Stiller
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.759.065 von idealer am 30.10.08 09:06:17heute, 09:42
Geldausleihungen zwischen Banken nehmen offenbar wieder zu. Darauf deutet die Entwicklung der Euro-Ausleihungen bei der Europäischen Zentralbank hin. Sie sanken mit Stand vom Mittwoch deutlich von 20,31 Mrd. Euro auf 14,54 Mrd. Euro. Die Einlagenfazilität der EZB wurde nahezu unverändert in Anspruch genommen: Über Nacht deponierten die Banken 215, 909 Mrd. Euro bei der Zentralbank. Zuvor waren es 215,85 Mrd. Euro gewesen. Am Montag vergangener Woche hatten die Einlagen noch den Rekordwert von 239,6 Mrd. Euro erreicht.
Auch die Raten für Übernacht-Dollar-Ausleihungen am Interbankenmarkt sind nach Reuters-Angaben deutlich rückläufig: Lagen sie am Mittwoch noch zwischen 0,5 und 0,98 Prozent, deuten aktuelle Zahlen auf eine Spanne von 0,05 bis 0,5 Prozent. Die Dreimonats-Raten bewegen sich demnach zwischen 3,2 und 4 Prozent nach zuletzt 3,3 und 4,28 Prozent.

12:57
Die Libor-Sätze für Dollar-Ausleihungen sind weiter gefallen. Die Rate für Übernacht-Ausleihungen lagen bei nur noch 0,73 Prozent, 41 Basispunkte unter dem Vortageswert und auf dem niedrigsten Stand seit Januar 2001. Die Dreimonatsrate fiel auf 3,19 Prozent. Libor-Sätze gelten als Anzeichen dafür, wie groß die Kreditbereitschaft der Banken ist: je niedriger die Sätze, desto häufiger leihen sie einander Geld.
...so - das Kreditumfeld bessert sich also zusehens. Schön! Na dann muss ja jetzt nur noch die Aktie anspringen.

D.h. das Interesse der Investoren sollte jetzt mal langsam wieder zu den Immos wandern. Oder man wartet auf die Q3-Zahlen, die ja bald anstehen. Um zu hören, was die Firmenlenker so zu sagen haben zur Lage - dieses Mal untermauert mit Kennziffern. Denn Präsentationen gibt es ja genug und Konferenzen und Interviews...

Laut Kurs nimmt ja der Vivacon nach wie vor absolut niemand ab, dass sie nen vernünftigen Gewinn nach Hause bringen werden dieses Jahr.

:rolleyes:
Vor allem müssen die Menschen wieder bereit sein in Aktien bzw. Fonds zu investieren, Dann steigen nicht nir gute Aktien wie Vivacon sondern es wird auch Schrott gekauft.
Geld ist genug vorhanden zumindest in Deutschland, die Spareinlagen sind unglaublich hoch. In den USA sieht das anders aus, die Menschen müssen dort erstmal ihre Schulden abbauen. Sollten sie das wirklich tun und danach sieht es aus, wird das einige Zeit dauern.
Ich habe Vivacon wegen der Erbbaurechte gekauft und will die länger halten, solange sich das Geschäftsmodell nicht ändert mache ich mir wenig Sorgen um mein Investment.
Es zeichnet sich eine dramatische Wende bei den Banken ab und es ist wahrscheinlich, daß alle am Wochenende wegen höherer Eigenkapitalvorschriften unter den Rettungsschirm gehen. Das Ergebnis wird sein, daß wir dann keinerlei Kreditklemmen mehr haben und der Interbanken und Verbriefungshandel wieder heftigen Schwung bekommt. Hier war ja schon zuletzt im kurzen Bereich eine deutliche Verbesserung da, die jetzt ungeahnte weitere Dynamik gewinnt. Das gepaart mit niedrigen Zinsen wird der Turbomotor für Immoaktien. Hier könnte eine gigantische Jahresendrallye anstehen.
Sehr interessant auch, dass eine Staatsgarantie für Geschäfte zwischen 3-12 Monaten nur noch 50 BP!!!! kostet statt ursprünglich 200 BP!!! Auch das wird den Geldmarkt weiter crashen lassen
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.773.397 von superman am 31.10.08 06:24:58...klingt alles sehr plausibel was du sagts. Leider Gottes sieht das der Markt irgendwie anders. Weder VIA noch CRE können signifikant Boden gut machen. Trotz sich bessernder Geldmarktbedingungen.

Warum nicht?

:confused::confused::confused:
Es liegt an der Blindheit der Investoren, dass die im Moment diese Entwicklung noch nicht sehen. Was sich im Moment innerhalb der Bankenlandschaft tut ist enorm. Wie gesagt wir werden vermutlich am Wochende den Entschluss bekommen, dass alle Banken Staatsgarantien für Emissionen annehmen und dann bekommen wir einen ganz anderen Markt wieder. Im Moment zittern die Leute weil bei ihnen die Schocks angekommen sind, die die Banken wie bei einem Tsunami vor Wochen und Monaten ausgesendet haben. Jetzt kommt vorne Ruhe rein und wenns hinten dann auch keinen Wellen mehr gibt kaufen alle wie blöd. Daher jetzt kaufen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.775.078 von superman am 31.10.08 09:53:44Dann bist du der einäugige unter den Blinden oder wie :laugh:
Es ist eigentlich nicht so schwer das zu sehen :) Auch der Crash am Geldmarkt war leicht zu prognostizieren. Schreibe das seit Tagen und Wochen. 60 BP sind die Sätze in den letzten Tagen abgestürzt. Im Moment wohl weitere 10 BP zu gestern. Notenbankenpolitik und die Aussicht auf Annahme der Staatsgarantien entfalten ihrem massiven Einfluss. Wir haben hier weiter 60-80 Bp Crash vor uns.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.775.159 von superman am 31.10.08 10:02:26...na dann - möge dein Urteilsvermögen dich nicht täuschen. Denn ich hätte wahrhaftig nichts gegen einen erfolgreichen Test der 10 Euro Marke bis Weihnachten.

;););)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.775.159 von superman am 31.10.08 10:02:26.....die Auserwählten mussten auch 40 Jahre lang durch die Wüste laufen...........bis sie das " Heilige Land " erreichten !!!


der Glaube alleine .......wird aber bei Vivacon nicht reichen !!!!


in diesem sinne......viele grüße an alle Gläubigen Viva-Aktionäre !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.775.159 von superman am 31.10.08 10:02:26"Schreibe das seit Tagen und Wochen."

Nur liegst du mit deinen Prognosen seit Tagen und Wochen daneben. Vielleicht hättest du das auch erwähnen können. Kein Schwein weiß, wie der Finanzmarkt in einem Jahr geREGELt sein wird. Die Weltwirtschaft steht vor der schwersten Rezession seit 30 Jahren. Davon wird sich Deutschland als Exportnation Nr. 1 nicht ausklemmen.

Und du redest seit Tagen und Wochen von einer Rallye auf dem Immobilienmarkt, während die Anleger in Scharen aus offenen Immobilienfonds flüchten und die Täter/Mitläufer/Opfer der letzten Immobilienblase noch auf der Intensivstation liegen. Mein Gott, glaubst du eigentlich wirklich selbst, was du schreibst???
was für ne immobilienblase hatten wir den hier in deutschland, oder redest du von den amis?
hier haben wir eine kreditklemme, ausgelöst durch die immoblase die sich langsam wieder auflöst .
@Obebo: Dass wir schwierige wirtschaftliche Zeiten haben ist doch unbestritten - da brauchen wir nicht drüber reden. Von einer Rallye auf dem Immobilienmarkt spreche ich nicht - sondern, dass eine Rallye der Immobilienaktien anstehen wird aus den vielfach diskutierten Gründen. Ob die Leute Recht behalten, die zu jedem Kurs verkauft haben die letzten Tage wird sich zeigen. Ich war die Gegenseite.
@Supermann: ...seh ich auch so. Deine Beiträge wirken sehr kompetent, und beziehen sich fast ausschließlich auf Fundamentaldaten und damit zusammenhängende News. Also sehr rational und greifbar. Das ist aber nunmal nicht das Wesen der Börse. Hier ist viel irrational und auf Psychologie beruhend. Da muss man sich schon nen eigenen Reim drauf machen, damit man halbwegs erfolgreich ist.

Das mit der anstehenden Rally ist, glaub ich, deine erste Aussage zum Thema Kursverlauf. Mal sehn, obs hinhaut. Zumindest ein leiser Anfang wurde ja heute Abend noch gemacht. Wenngleich es im Vergleich mit der Erholung die gerade an DOW und DAX läuft echt kleine Anstiege sind. Normalerweise hat Viva auf solche Marktentwicklungen viel volatiler reagiert. Komisch.

Naja - vielleicht wirds ja noch. Ich denke, die Zahlen werden eine große Bedeutung haben für den weiteren Verlauf. Ansonsten weiß ich auch nicht was Sektor und Aktie Auftrieb verleihen könnte (ich meine die Art von Auftrieb, die die Verluste der letzten Wochen wieder wettmacht).

:rolleyes:
PS: Nehme meine Beschwerde über manglende Kursperformanz zurück Gagfa, IVG, CRE sind wesentlich schlechter...Das Immo-Sentiment scheint sich also noch nicht wirklich gebessert zu haben.

:confused::confused::confused:
Wie es ingesamt die Immobilienwerte zusammengeworfen hat kommt natürlich einem Desaster gleich. Gleichwohl haben IVG und Vivacon stand heute abend schon wieder 25% vom Tiefststand gemacht und Colonia 16%. Ich finde die ganze Situation ist hervorragend mit einem Tsunami vergleichbar. Wir hatten wegen Amerika den Vertrauensbruch in der Bankenlandschaft, der auch gut aufgestellte Banken mit in den Strudel nach unten gerissen hat.Diese begann vor 14 Monaten und seither kämpfen wir mit dem Chaos dort. Viele Menschen haben monatelang nicht verstanden wo da eine Krise sein soll weil sie sie nicht gespürt haben. Dann kamen die Schockwellen nach über einem Jahr über Kreditvergabe und Aktienmarkt bis zur Industrie und zu jedem Einzelnen - quasi dem Moment wo die Wellen aufs Festland treffen und die Panik ausbricht. Jetzt schwimmen alle um ihr Leben und sehen die Endzeit angebrochen. Was nicht bemerkt wird, daß im Moment das Epizentrum vorne - weit weg stabilisiert ist. Wir haben niedrige Zinsen, eine inzwischen sehr effektive Notenbankpolitik, eine wieder einschiessende Lqiuidität in die Banken und vermutlich am Wochenende eine Gemeinschaftsaktion der Banken unter den Rettungsschirm. Ziel dieser Aktion ist es die hohen Eigenkapitalforderungen in der Zukunft zu erreichen und die Garantien des Bundes zu nutzen, dass auch Geschäfte in den längeren Laufzeiten, die für die Kreditvergabe nötig sind, möglich zu machen. Denn bis zu einem Jahr sind die Banken inzwischen hochliquide. Da gibt es keine Probleme. Heute wurden die Bürgschaftsmargen bekanntgegeben und man hat sie deutlich reduziert, sodaß das teilnehmen am Schirm jetzt auch sinnvoll ist. So ist das Programm jetzt stimmig. Leider hat auch die Politik ihre Hausaufgaben viel zu spät gemacht und erst 14 Monate nach Krisenausbruch erkannt, dass man was machen muss. Der Schaden hätte in dem Ausmaß gar nicht entstehen müssen. Aber besser so jetzt. Ganz wichtig aber ist, daß wir jetzt eine Situation haben wo die Banken Boden unter den Füßen haben, wo die Zinsen unten sind, wo wohl keine Kreditklemme entsteht, wo die Energiekosten nieder sind - ganz ehrlich - wenn das kein Boden für ein Rebound ist weiß ich nicht. Wenn die Menschen merken, daß keine Wellen mehr auftreffen weil vorne nichts mehr bebt und der Pegel sinkt kommt das Vertrauen zurück und damit auch steigende Kurse am Aktienmarkt und besonders in den Immotiteln. Denn die Grundkonstellation ist ja ideal für diese.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.781.991 von superman am 31.10.08 20:16:18Voll Deiner Meinung!
Zudem:
Wir haben keine grossen politischen Krisen. BRIC ist bereit die industrielle Revolution zu vollziehen!
Wir haben nächste Woche Wahlen in den USA - vollkommen egal wer da gewinnt - es wird bei den Amis einen Schub nach vorne geben, weil sie den Trot... los sind.
Die Welt ist im Aufbruch - nicht in der Depression! Die Banker haben halt einen Fuchs in den Hühnerhaufen gelassen und das dauert nicht lang bis er satt ist und sich ausgetobt hat.

Aber es kapieren die wenigsten, das er wieder weg ist...:)

Und das mit den Kreditkarten bekommt man schon in den Griff!:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.764.812 von Checkone am 30.10.08 15:30:03Habe auf der DKM mit mit jemandem von der Vivacon gesprochen den ich schon lange sehr gut kenne. Ich sage nur. Warte mal ab, hier werden noch ein paar Leute ziemlich dumm dreinschauen.......;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.790.338 von Finanzrebell am 01.11.08 16:17:04im positiven oder negativen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.790.706 von zoi2002 am 01.11.08 17:08:59Das wollte ich auch schon schreiben.

Im Spiel Bayern München gegen Arminia Bielefeld hat irgendeiner gewonnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.778.438 von idealer am 31.10.08 15:39:53was für ne immobilienblase hatten wir den hier in deutschland, oder redest du von den amis?

auch in deutschland gab es eine immobilienblase, natürlich weitaus schwächer als in spanien, uk oder den usa. auf dem deutschen markt sind ebenso teilnehmer (u.a. aus diesen ländern) vertreten, die nach und nach ihre projekte kippen oder bereits in den konkurs gingen. und zweitens existieren ein paar gründe dafür, warum die riesenrallye auf immobilien in deutschland trotz der blase unter dem niveau anderer länder blieb und auch aus diesem grund keine immobilienhype in den nächsten monaten (und jahren) zu erwarten ist, sofern sich diese grundbedingungen nicht ändern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.791.321 von obebo am 01.11.08 18:28:05...ich denke, du hast da was missverstanden. Es geht nicht um die Immobilien selbst, sondern um die AGs, die zum Teil (wie Vivacon) mit KGV von 1,xx und weit unter NAV bzw. Buchwert an der Börse gehandelt werden.

Und man muss sich fragen, ob diese Bewertungen Ergebnisse fundamentaler Entwicklungen, oder von irrationaler Angst sind. Nun, da die Angst sich so langsam legen sollte, wegen des sich verbesserndem Finanzumfeldes, sollten sich ja eigentlich auch so langsam die Bewertungen neu einpegeln. Mit Rezession zwar, aber ohne Finanzkrise. Insbesondere Vivacon könnte sich wesentlich über das derzeitigen Niveau erheben - nämlich wenn sie zeigen, dass auch in diesen Zeiten Gewinne wie prognostiziert nach Hause gebracht werden können. Kriegen wir ne Gewinnwarnung zu den Q3-Zahlen, dann ist natürlich Land unter. Dann steht sie bei 1,6 - schneller als man gucken kann.

Ich finde, das hat eine gewisse Plausibilität.

:rolleyes:
Also 1,6 ist blödsinnig...aber das haben wir ja x-mal besprochen in diesem Thread!
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.792.265 von zoi2002 am 01.11.08 21:19:56...schau dir CRE an. Das sagt doch alles. Gewinnwarung bedeutet Vertrauensverlust bedeutet 50 - 60% Kursabschlag. Und bei den Immos erst recht. Hier gehts nicht primär um Fundamentaldaten. Im Moment zumindest noch nicht.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.792.459 von Checkone am 01.11.08 21:45:46Jetzt bringst du Birnen mit Äpfel zusammen das ist nicht gut..wir haben doch ein paar Seiten vorher geschrieben dass das Geschäft von VIA sichere Einnahmen hat von 15Mil..und nochmals ca. 10 Mil. von Verwaltung...das hat Colonia nicht die müssen verkaufen um Gewinn zu realisieren...in sehr einfachen Worten gesagt
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.793.699 von zoi2002 am 02.11.08 00:40:21...Colonias Vermietungsgeschäft ist dafür wesentlich größer als das von Viva, außerdem hat CRE ne höhere Eigenkapitalquote etc.

Man wird sehen. Ich galube eh nicht an eine Gewinnwarnung von VIA. Dafür wurden die Prognosen einfach zu oft wiederholt, das Management in der Vergangenheit zu zuverlässig und das Geschäftsmodel zu klar.

Das einzige Risiko ist, dass sie es nicht schafft die Erbbaurechte im angekündigten Umfang zu erwerben. Aber auch das halte ich für unwahrscheinlich. Und Verbriefungen, wenn sie nicht schon gelaufen sind, werden zusehens besser möglich im Zuge der Kapitalmarktaufhellung. Das dürfte für jeden Investor einsichtig sein. Naja - ich bin zuversichtlich. Und gespannt, auf die Reaktion der Börse, wenn die Zahlen wirklich gut werden.

Es kommt ja vorraussichtlich noch der Portfolioverkauf vom 30.6. mit rein:

VIVACON AG verkauft Wohnungsportfolio mit mehr als 2.000 Einheiten im Erbbaurecht

Köln, 01. Juli 2008. Die VIVACON AG (ISIN 000604 8911) hat am gestrigen Tage ein Wohnimmobilienportfolio von mehr als 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt über 130.000 qm an einen institutionellen Investor durch Übertragung von Gesellschaftsanteilen (sog. Share Deal) veräußert. Das Portfolio befindet sich in Westdeutschland und wurde dem Geschäftsmodell entsprechend im Erbbaurecht veräußert.

Das vorläufige Transaktionsvolumen der Wohneinheiten ohne Grundstücke beläuft sich auf rd. EUR 80 Mio., vorbehaltlich etwaiger Anpassungen. Die VIVACON AG generiert aus dieser Transaktion jährliche Erbbauzinseinnahmen von anfänglich rd. EUR 0,86 Mio. Die erstrangigen Erbbauzinsen sind indexiert und verfügen über eine Laufzeit von 198 Jahren. Das Ergebnis aus dieser Transaktion wird die VIVACON AG wie üblich mit der zivilrechtlichen Übertragung der Erbbaurechtsgrundstücke ausweisen. Dieses wird voraussichtlich im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008 erfolgen.

Der Vorstand bekräftigt unverändert seine kommunizierte Jahresplanung von einem Konzerngewinn in Höhe von EUR 60 Mio.


Von da sollte in jedem Falle Cash kommen und ein satter Gewinn. Denn 80 Mio / 130.000 qm macht nen Quadratmeterpreis von 615 Euronen + Erbbauzinsen.

Der Gewinn hängt natürlich davon ab, aus welchem Portfolio verkauft wurde. Die Einkaufspreise der größeren Portfolien in Wstdeutschland liegen ja laut S.13 der letzten Präsentation zwischen 999 Euros in Rheinland Pfalz und 545 Euros in Niedersachsen.

Naja - mal abwarten und hoffen, dass der Kurs bis zu den Zahlen noch in Bereiche zwischen 6 und 7 läuft.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.791.321 von obebo am 01.11.08 18:28:05also eine immoblase in deutschland hat es bestimmt nicht gegeben.
ich weiss nicht was du hier für ein müll erzählst.
richtig ist das die investoren vorsichtiger oder besser gesagt abwartender geworden sind.
fakt ist aber das die immopreise in deutschland stabil sind und die zinsen in den keller rauschen und das heisst das die mietrenditen steigen.
alles in allen ein guter nährboden für steigende aktienkurse für gesunde unternehmen.
Das hier drückt sicherlich noch auf das Immo-Sentiment (aus dem CRE Thread):

31.10.2008 16:05 Elf Immo-Fonds schließen
Die Finanzkrise hat die offenen Immobilienfonds voll erwischt. Immer mehr Anleger ziehen ihr Geld ab, seit Wochenbeginn haben elf Immobilienfonds aus Liquiditätsmangel dicht gemacht. Allein am Freitag schlossen drei Fonds.

Elf Fonds machten seit Wochenbeginn dicht.
Die Fondsgesellschaft Degi hat am Freitag die Rücknahme von Anteilen an zwei Offenen Immobilienfonds gestoppt. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten sei es in den vergangenen Wochen zu überdurchschnittlichen Mittelabflüssen bei den Fonds Degi Europa und Degi International gekommen, teilte Degi mit. Die Gesellschaft habe daher die Anteilsrücknahme mit sofortiger Wirkung ausgesetzt.

Die Gesellschaft verwies insbesondere auf die Mittelabflüsse bei anderen Fonds. "Aussetzungen von Anteilsscheinrücknahmen bei zahlreichen Offenen Immobilienfonds haben in dieser Woche die Situation noch zugespitzt", hieß es. Ebenfalls am Freitag schloss der Credit Suisse Euroreal Fonds.

Seit Wochenbeginn haben nach Angaben des Bundesverbandes Investment und Asset Management bereits die Fonds Kanam US-Grundinvest, Kanam Grundinvest, Axa Immoselect, TMW Immobilien Weltfonds, SEB Immoinvest, Morgan Stanley P2 Value, UBS Euroinvest und UBS 3 Kontinente geschlossen. Mit den beiden Degi-Fonds und dem Credit Suisse Euroreal erhöht sich die Anzahl der allein in dieser Woche eingefrorenen Fonds auf elf.

Kanam machte den Anfang
Am Montag hatte die Fondsgesellschaft KanAm einen kleineren Spezialfonds, der Immobilien in den USA besitzt, vorübergehend geschlossen. Am Dienstag teilte KanAm dann mit, auch Investoren des offenen Immobilienfonds "KanAm Grundinvest Fonds" könnten ihre Anlagen für zunächst drei Monate nicht mehr verkaufen.

Die Finanzkrise habe bei den Anlegern zu einer "nie da gewesenen Verunsicherung" und zu Umschichtungen von Wertpapieren "in einem bisher nicht gekannten Ausmaß" geführt, erklärte der Fondsverwalter. Angesichts der massiven Verkäufe von Fondsanteilen durch Anleger geriet der Fonds in Zahlungsschwierigkeiten. Der Fondsverwalter wies zudem darauf hin, dass der Fonds keinen Mietausfall zu verzeichnen habe, sodass eine kontinuierliche Rendite zu erwarten sei.

Anleger sitzen fest
Anleger, die nun in geschlossenen offenen Immobilienfonds festsitzen, müssen für mindestens drei Monate auf ihr Geld verzichten. In dieser Zeit versuchen die Fonds, die Liquidität wieder herzustellen. Wenn dies dem Fonds nicht gelingt, und in diesen Krisenzeiten kann dies durchaus sein, kann der Fonds bis zu zwei Jahre eingefroren bleiben.

kle
Quelle: börse.ard
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.806.978 von Checkone am 03.11.08 08:27:38...ok ok - alles schon eingepreist, ich sehs ja ein. Es geht also weiter moderat nach oben.

:D:D:D

...mal n kleines Selbstgespräch zur Abwechslung...

:laugh::laugh::laugh: