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Mein Traum von der Matrix - 500 Beiträge pro Seite



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Ich hatte einen Traum, der für mich in der Überzeugung endete, daß die Existenz einer Matrix gemäß der Science-Fiction-Reihe realistisch ist.


Dieser Matrix kann man sich entziehen, indem man sich nicht manipulieren läßt und gemäß seiner inneren Überzeugung lebt.


Vgl. hierzu meine Threads:

Die Kreativitätstheorie
DaimlerChrysler ist die Weltregierung
Schrempp erwartet Weltregierung



Herzliche Grüße

apfelburli
[posting]17.057.378 von apfelburli71 am 29.06.05 06:37:09[/posting]Demnaechst mache ich einen Film, der Dich trauemen laesst, ... daß die Existenz einer Matrix gemäß der Science-Fiction-Reihe realistisch ist.

Oh je, ist das/bist Du bescheuert! (warum gibt es dieses gruene Smilie-Kotzgesicht hier noch nicht!!!:rolleyes:

Nun ja, wahrscheinlich bist Du eh nur ein alternate shittin ...
gute morgen zusammen:)



eine matrix gibt es!!!!! sowie ein mikrokosmos und makrokosmos!! im grunde ist alles energetisch verbunden mit der matrix !!und die besteht wieder aus der dualität

oder gesagt aus polaritäten und das sind die kosmische gesetze und von den kann keiner entkommen sondern nur daran arbeiten ins licht zu kommen!! ich sage wir haben einige dimensionen !! wir sind in der dritten dimension !


lg
AStralblue

Hi zusammen:)

hier was zum bewusstsein zur matrix;) Der menschliche Geist gleicht einem See.


Jede Information, die an uns herangetragen wird, hat Folgen. Wir nehmen einen Gedanken auf und verarbeiten ihn, legen ihn ab in unserem Gedächtnis und betrachten ihn mit unserem Unterbewusstsein. Das Ergebnis dieser Betrachtung durch das Unterbewusstsein spiegelt sich im Bewusstsein wider.
Wenn jemand einen Stein in einen See hinein wirft, fällt dieser Stein auf den Grund des Sees. Einzig die Wellen auf der Oberfläche zeugen von dem Stein. Die Ursache (der Stein) fällt also in das Unterbewusstsein hinein und die Wirkung (die gekräuselten Wellen) zeigen sich im Bewusstsein.
Wenn genügend Steine im Grund des Sees versammelt sind, tritt das Wasser der Oberfläche über die Ufer. Will man das vermeiden, ist es nötig, den See auszubaggern.
Wir sollten uns also Mühe geben, unseren See – das Unterbewusstsein – auszubaggern.
2.
Unsere Vorstellungen bestimmen unsere Wahrnehmung. Unsere Wahrnehmung wird über die Sinneseindrücke determiniert. Wäre es da nicht klug von uns, unser Bewusstsein zu öffnen und nicht Jesu Jünger Thomas zu folgen, der nicht glaubte, bis er sah?
3.

Wer immer nur "wird", "ist" nicht. Unser Bewusstsein sollte darauf ausgerichtet sein, das Erkennen im Jetzt zu verfolgen. Dies bedeutet nicht die Loslösung vom Gestern, Heute und Morgen als Erkenntnisobjekt, sondern vielmehr eine Fokussierung auf den jeweiligen temporären Zustand.


Wir sollten also unsere Vergangenheit demzufolge nicht leugnen und unsere Zukunft nicht nicht erhoffen (insbesondere, da wir unsere Zukunft aus dem Selbst-Erlebten heraus frei, selbstständig und zutreffend bzw. eintretend gestalten), sondern vielmehr darauf bedacht sein, im Hier und Jetzt zu erkennen.

Dies bedeutet praktisch: Hoffen und Bangen zu meiden.



lg
AStralblue
[posting]17.057.386 von QCOM am 29.06.05 07:02:57[/posting]Dein verbaler Angriff ist mir schleierhaft.

Ich wechsle zwar gelegentlich meine Ansichten, jedoch lebe ich nach einer inneren Überzeugung.

Ich wollte nur ausdrücken, daß der, der nicht eigenständig denkt, manipulierbar ist.

Herzliche Grüße

apfelburli
#5 von apfelburli71

manche sollten sich in balance bringen das ist die kunst der dualität;) und das ist wieder ein bewusstseinzustand;)

lg
Astralblue
Wenn Daimler die Weltregierung ist, sollte die Weltregierung eigentlich eher aus den mehrheitlichen Eigentümern von Daimler bestehen, also aus der Deutschen Bank, Kuwait und Dubai.

Auch im Wahn nie das Denken vergessen.
#9

Dann doch eher der 80%ige Free-Float! :D

@apfelburli
Somit gehöre auch ich zur Weltregierung. Tanz für mich!!! :cool:
Ich glaube halte mich lieber an den Bibel-Code, bin mit Sicht auf das Jahr 2006 eher was short.
Was schreib ich denn da zusammen, der Blödsinn im Board macht mich ganz meschugge.
Inside da Matrix - Graf Scheißhaus berichtet aus Berlin
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/27/vertraulich/…


Elite-Treffen unter
dem Berliner Funkturm

Es war wie ein Hauch von Harvard, der amerikanischen Elite-Universität. Nur die versammelten Herren trugen zur Feier keinen Zylinder, und im Hintergrund erstrahlte in lauer Sommernacht der Westberliner Funkturm.
Aber die Anwesenden, darunter etliche Damen, sprachen fließend Englisch und waren als einstige „Young Leaders“ – jugendliche Führungskräfte – zu einem Ehemaligentreffen in die deutsche Hauptstadt gekommen: aus London, Oxford, Den Haag, Brüssel, der Schweiz, Amerika, dazu aus allen Teilen Deutschlands.
135 „Alumni“, wie sich die Veteranen dieser einmaligen
Verbindung nennen.

Die Idee, junge Führungskräfte aus verschiedenen Berufen und Ländern an jeweils verschiedenen Orten – San Francisco, Istanbul, Georgia, Hamburg – zu einer dreitägigen Konferenz mit Fachseminaren zusammenzubringen, ist eines der erfolgreichsten Programme der „Atlantik-Brücke“. Diese wiederum wurde 1952 als Verein zur Festigung der deutsch-amerikanischen Beziehungen gegründet.

Oft entstehen unter den „Young Leaders“ Bekanntschaften, die ein ganzes Leben halten und beim beruflichen Fortkommen nützlich sind.

Nicht zuletzt, weil während der dreitägigen Konferenzen stets zwei Teilnehmer – bis dahin sich meistens fremd – ein Hotelzimmer teilen müssen.

Viele der einst jungen Führungskräfte sind inzwischen gestandene Manager, Abgeordnete, Journalisten oder Ministerialbeamte. So der WDR-Fernseh-Chefredakteur Jörg Schönenborn und der dieser Tage zum neuen Vorsitzenden der Atlantik-Brücke gewählte Präsident des europäischen Rüstungs-, Raumfahrt- und Flugzeugkonzerns „EADS“, Tom Enders (46). Als ehemaliger „Young Leader“ des Jahrgangs 1989 erhielt er wie die anderen Ehemaligen bei der Feier an diesem Wochenende im Internationalen Club von Berlin aus der Hand des Ehrenvorsitzenden der „Atlantik-Brücke“ und CDU-Politikers Walther Leisler Kiep unter großem Beifall eine Erinnerungsurkunde.

Die Seele des Unternehmens, das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Dr. Beate Lindemann, gab die Losung aus: „Once a young leader – always a young leader.“
#1 von apfelburli71

das ziel ist immer *ich bin *;)) sonst wirst du manipuliert;)


Buddhismus

1.

Gautama Buddha lehrt, dass Leben in Abhängigkeit entsteht. Wenn dem so ist, betrachten wir einen Baum. Der Wunsch - und das Bestreben diesen Wunsch in die Tat umzusetzen - lässt den Samen wachsen und gedeihen, bis er zur vollen Blüte heranwächst. Buddha lehrt, dass dieser Wunsch, diese Triebkräfte, aus dem Nichtwissen heraus geboren werden. Und er lehrt, dass dieses Nichtwissen der Ursprung allen Lebens sei. Aus ihm heraus entstehen alle weiteren folgenden Ursachen (die ihrerseits Wirkungen darstellen), bis das Leben wieder vergeht. Die Kette des "Entstehens in Abhängigkeit" (pratitya-samutpada, Skrt.) lässt sich ihrerseits für alles Leben anwenden, sie hat nicht nur Geltung für die menschliche Existenz. Aber geht man zurück zum Ursprung dieser Kette, dem Nichtwissen, kann man sich die Frage stellen, woraus wiederum dieses entsteht. Gautama Buddha lehrt an anderer Stelle, dass der menschliche Geist unfähig sei, sich eine letzte ursachenlose Ursache vorzustellen (hier könnte man fragen, ob auch eine folgenlose Folge nicht vorstellbar sei), aber er sagt nicht, dass es diese letzte ursachenlose Ursache nicht gibt. Lediglich unsere Vorstellungskraft sei zu begrenzt um diese wahrzunehmen oder im Geiste zu kreieren. Nun, ich denke, der Name für diese letzte ursachenlose Ursache, die all-eine Ursache, ist Gott.




2.



Wir Wesen, die wir Schöpfung sind, finden Frieden über den praktischen Weg der Toleranz. Mahatma Gandhis Weg der Gewaltlosigkeit (ahimsa) bedeutet für mich nicht, dass man ohne Gewissensprüfung die Meinung eines Anderen zu der eigenen macht, sondern vielmehr, dass - getreu des Buddha-Wortes von der rechten Anschauung - das Erkennen im eigenen Inneren gesucht wird. Ein Anderer mag eine andere Wahrheit als wir selbst erkennen; hier gebieten uns die Prinzipien der Toleranz und der Nächstenliebe, dass wir bemüht sein sollten, zu teilen, ohne zu herrschen, d.h., den Anderen nicht zu dominieren, sondern ihn vielmehr zu überzeugen versuchen, den Weg der Liebe zu wählen. Was aber ist der Weg der Liebe?


Der praktische Weg, Liebe zu leben, bedeutet, sich selbst unter den Anderen zu stellen. Dies impliziert nicht, dass man den Anderen überhöht; es bedeutet vielmehr die Erkenntnis, dass das eigene Erkennen stets beschränktes Erkennen darstellt – wie Gandhi seiner Autobiographie den Namen gab: Experimente mit der Wahrheit. Wir mögen frei sein in unserem Bemühen, Experimente mit der Wahrheit anzustellen und unsere Zwischenschritte oder Ergebnisse nicht für die Wahrheit per se zu halten.




3.



Durch Achtsamkeit im Kleinen, d. h., durch Achtsamkeit auf jene Dinge, die einem im Jetzt widerfahren, wird man, über die Gabe des Erkennens, welches aus emotio und ratio gebildet wird, in die Lage versetzt, zukünftiges Verhalten, unter Beachtung des im Jetzt gelernten, gottgefälliger zu gestalten. Dies ist ein möglicher Prozess des Lernens. Der vermeintliche "Fehler" im Jetzt ist also Fürsorge für die Zukunft. Dies funktioniert allerdings nur bei der Anwendung des buddhistischen Motivs der Achtsamkeit. Achtsamkeit ist nur ein anderes Wort für die Bindung des menschlichen Geistes an das Hier und Jetzt.


Das Hier und Jetzt des Geistes impliziert – als Motiv der Achtsamkeit – den Gedanken des geschärften Bewusstseins. Ziel dieser Betrachtung ist das Erkennen des "ich bin".



lg
AStralblue


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