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Wohin geht der EUR? (Seite 1225)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 22.023.000 von HarmonicDrive am 09.06.06 11:20:28Also jetzt empfele ich allen einmal zurückzublättern bis dahin wo alle Welt dachte das die EZB Zinsen nun nach oben durchknallen würden.
Das dürfte der 3 April gewesen sein,hehe und wenn diese Überbewertung vollständig abgebaut würde hieße das mittelfristige Kursziel daraus nun 1,2380!
Wie in #12131 geschrieben der USD bleibt m.e weiterhin schwach auf Sicht der folgenden 3 Monate deshalb suche ich in diese Erholung hinein antizyklische Long Handelsmarken mit Kurszielen wie schon genannt min. 1,3010 - 1,3280!
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.023.575 von HarmonicDrive am 09.06.06 11:41:41Ich bin prozyklisch short mit Kurziel:

-1,2480

- 1,2387


Die 2,2480 sollten halten:





1,2387 wären Traumkurse... hehe.....

Ich baue ab 1,2480 long Positionen auf.
Sehr schöner Thread hier. Habe das ganze schon längere Zeit verfolgt. Leider ist es jetzt hier momentan etwas stiller geworden.
Da könnte ich ja auch mal was schreiben... Bin seit heute long mit Turbos mit Strike 1,24 bzw. 1,23. Laufzeit bis Anfang Oktober.
:look:
"...Producer-price data from the U.S. is due on Tuesday, with a reading on consumer prices for May to follow Wednesday.

T. J. Marta, senior currency strategist at RBC Capital Markets, cautioned that "with markets now attaching an 85% probability to a 25-basis-points hike, the risk of the dollar selling off on a softer than expected inflation reading is greater than a rally on the back of a firm reading."..."


http://news.morningstar.com/news/DJ/M06/D12/200606121330DOWJONESDJONLINE000476.html?Cat=USMkts


Glaube ich auch...
Weiß nicht, ob das schon mal gepostet wurde. Aber ziemlich interessant:



"China supports Pakistan, Iran, India becoming SCO observers

China welcomes and supports Pakistan, Iran and India becoming observers of the Shanghai Cooperation Organization (SCO), Chinese Foreign Ministry spokesman Liu Jianchao said in Beijing Tuesday.

At a SCO foreign ministers' meeting held last Saturday in Astana, capital of Kazakhstan, SCO member states agreed in principle to give the three countries SCO observer status. The SCO will make a formal decision on the issue at the forthcoming SCO summit, scheduled to be held in Astana in July.

Liu said the three are influential countries in the region, and China believes for them to become SCO observers will further promote mutual-beneficial cooperation between them and the SCO.

Foreign ministers from China, Kazakhstan, Russia and Tajikistan, and vice foreign ministers from Uzbekistan and Kyrgyzstan attended last Saturday's meeting, with Mongolian foreign minister attending the meeting as an observer.

The foreign ministers discussed furthering SCO cooperation and preparations for the forthcoming SCO summit, and they also exchanged views on other international and regional issues.

The SCO, set up in June 2001 to promote regional cooperation and fight terrorism, extremism and separatism, groups China, Russia, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Tajikistan and Uzbekistan.

Source: Xinhua"

http://english.people.com.cn/200506/08/eng20050608_188975.html


Mehr zur Geschichte der SCO siehe auch hier:
http://www.globalsecurity.org/military/world/int/sco.htm


Mehr:

"HINTERGRUND (20.05.2006 16:28)
SCO: Furchterregende geostrategische Masse
Hu Jintao erreichte die Shanghai Cooperation Organization - was erreichte Bush? / Iran könnte alsbald Partner von vier Atommächten sein
Von WILLIAM A. M. BUCKLER

Washington. Der offizielle Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Washington DC wurde zu einem diplomatischen Mini-Debakel. Die Chinesen hatten das Gipfeltreffen stets als richtigen Staatsbesuch bezeichnet. Präsident Hu erhielt wohl die obligatorischen 21 Salutsalven, davon abgesehen aber reduzierten die Amerikaner diesen offiziellen Besuch zu einer ”Arbeits”visite. So gab es kein richtiges Staats-Diner. Präsident Hu wurde durch Zwischenrufe unterbrochen. Wann hat Herr Bush das zum letzten Mal erlebt? Und als Hu das Rednerpult verliess, schnappte ihn Bush buchstäblich und hielt ihn fest, damit die Fotografen ihre Bilder schiessen konnten.

Der schlimmste Zwischenfall aber ereignete sich beim Abspielen der Nationalhymne. Die chinesische Hymne wurde als Hymne der ”Republik China” angekündigt. Die Republik China - das ist Taiwan. Chinas offizieller Name lautet: ”Volksrepublik China”. Auf der Ebene höchster Diplomatie geschehen solche ”Missgeschicke” einfach nicht - nie.

Geschehen sie doch, und sei es unabsichtlich, sind sie der Nation, der diese Kränkung unterlaufen ist, äusserst peinlich - oder sollten es zumindest sein. Wird keine Verlegenheit gezeigt, kommt dies einer vorsätzlichen Beleidigung eines fremden Staatsoberhauptes gleich. Es gab in diesem Fall keinerlei Zeichen irgendwelcher Verlegenheit auf seiten der USA. Chinesische Internetseiten und Internetjournale deuteten dies sofort als gewollte Beleidigung Chinas.

Die beiden Chefs, Präsident Bush und Präsident Hu, trafen sich während einer Stunde privat. Anschliessend folgte ein zweistündiger ”Arbeitslunch”. Danach war alles vorbei. Die chinesische Delegation und Präsident Hu wahrten ihr Lächeln und hielten sich an die vorbereiteten Stellungnahmen. Die Administration Bush blieb ebenfalls bei ihren Stellungnahmen.

Iran in die SCO eingeladen

SCO ist das Kürzel für die Shanghai Cooperation Organization. Am 15. Juni 2001 als Joint Partnership zwischen Russland und China gegründet, ist die SCO eine zwischenstaatliche Organisation, die ursprünglich aus China, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan bestand. Kürzlich wurde angekündigt, dass auch der Iran, Indien, die Mongolei und Pakistan Vollmitglieder der SCO werden sollen. Den Iran in die SCO einladen - das ist ein gewaltiges geopolitisches Ereignis. Nunmehr werden alle Mitglieder der SCO - einschliesslich China und Russland - an ihrem Gipfeltreffen am 15. Juni in der iranischen Atom-Frage eine gemeinsame Haltung einnehmen. Der iranische Vizeaussenminister, Mohammadi, sprach Ende April davon, durch das Koordinieren ihrer energieproduzierenden Länder einen iranisch-russischen ”Gas- und Öl-Bogen” zu bilden. Die Erweiterung der SCO wird jetzt die gesamte US-Strategie im Nahen Osten blockieren. Mit Russland und China als geopolitischem Schutz ist der Iran nun sicherer. Zudem sind Russland und China durch die SCO und den Iran bis an die irakische Grenze vorgerückt.

Der Sicherheitsrat der UNO hat eine Stellungnahme verabschiedet, die vom Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Mohamed El-Baradei, verlangte, dem Sicherheitsrat und dem Gouverneursrat der IAEA bis zum 28. April darüber Bericht zu erstatten, ob der Iran die Urananreicherung eingestellt habe. Am 15. Juni trifft sich die Shanghai Cooperation Organization SCO. Anlässlich dieses Treffens werden der Iran, Indien, Pakistan und die Mongolei beitreten. Die siebenwöchige Frist zwischen dem 28. April und dem 15. Juni ist eine Art geopolitisches Niemandsland. Die Vereinigten Staaten haben schon auf den 28. April gestarrt: kurz vor oder nach diesem Datum - sobald der UNO-Sicherheitsrat den Iran-Bericht der IAEA in Händen hält - , wollten sie sofort eine Resolution nach Kapitel VII erwirken - eingereicht von den USA und gegen den Iran gerichtet. Resolutionen nach Kapitel VII erlauben den Einsatz militärischer Gewalt. Aber sowohl Russland als auch China haben wissen lassen, dass sie die gesamte iranische Atom-Frage zur Erledigung wieder an die IAEA zurückgewiesen haben wollen. Das würde bedeuten, dass der Weg in den Krieg mit dem Iran, den die Bush-Regierung verfolgt, auf der Ebene der UNO blockiert wäre. Die IAEA verfügt in ihrem Statut über keinerlei Mittel, um Krieg zu autorisieren. Da dieser Ablauf für sie absehbar war, hält die Bush-Regierung mit der Forderung nach wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran eine Ausweichlösung bereit.

Tatsächlich hat der Iran sein Atom-Programm nicht gestoppt, er hat es beschleunigt. Aber solange sein Atom-Programm ausschliesslich friedlichen Zwecken dient, ist der Iran auf Grund der Verträge, die er unterzeichnet hat, absolut berechtigt, das zu tun.

Die Bush-Regierung muss sowohl den Bericht der IAEA als auch irgendein weiteres Resultat des UNO-Sicherheitsrates abwarten, bevor sie handeln kann. Schlimmer noch ist diese Frist des geopolitischen Niemandslandes zwischen diesen UNO-Ereignissen und ihrem Ausgang. Die USA haben den 15. Juni vor sich, den Zeitpunkt, an dem der Iran der SCO beitreten wird.

Änderung der geopolitischen Achse

Nach dem 15. Juni und dem SCO-Gipfel wird die SCO die geopolitische und geostrategische Achse verändern. Ist der Iran Mitglied der SCO, stehen vier Atommächte hinter ihm. Die vier sind Russland, China, Indien und Pakistan. Gemeinsam bilden sie eine furchterregende globale geostrategische Masse. Der ”Block” reicht von der Beringstrasse über Russland bis zu dessen Grenzen mit der Europäischen Union. Ausserdem umfasst er ganz China und reicht über Indien bis Pakistan. Mit dem Iran erreicht er die Grenze des Irak und endet in den Wellen der Strasse von Hormuz und des Persischen Golfs. In seiner Gesamtheit weist er direkt auf die gegenwärtigen US-Streitkräfte im Irak. Nach dem 15. Juni wird die Bush-Regierung nicht mehr nur nach dem Iran schauen, sie wird sich dem grössten Teil der asiatischen Landmasse gegenübersehen.

Um einen militärischen Schlag (höchstwahrscheinlich aus der Luft) gegen den Iran zu führen, bleibt der Bush-Regierung de facto der Zeitraum zwischen der Entscheidung des Uno-Sicherheitsrates Ende April und dem SCO-Gipfel vom 15. Juni. Nach dem 15. Juni wird die ganze riesige Einheit der SCO rechtlich und politisch hinter dem Iran stehen. Als Unterzeichner der SCO-Artikel werden alle Mitgliedstaaten verpflichtet sein, dem Iran zu Hilfe zu kommen - auch militärisch. Sollte die Bush-Regierung den Iran nach dem 15. Juni angreifen, würde dies einen neuen Weltkrieg bedeuten. Greift sie den Iran vor dem 15. Juni an, würde das einen ausgedehnteren Krieg im Nahen Osten bedeuten, wahrscheinlich aber ohne volle Beteiligung sowohl der SCO als auch Russlands und Chinas. An dieser Stelle ist das Vorhandensein dieses teilweise offenen Zeitfensters bemerkenswert. Es hätte nie sein müssen, wenn die SCO früher gehandelt hätte. Russland und China hätten den Iran, Pakistan und Indien früher dazu einladen können.

Das Offenlassen dieses Zeitfensters entspricht in der Tat einem gerüttelten Mass an politischem ”Wir-fordern-dich-Heraus”. Zwischen den Zeilen haben Russland und China der Regierung Bush den Fehdehandschuh hingeworfen. In Wirklichkeit haben sie damit gesagt: ”Macht euren Luftangriff auf den Iran. Wir wissen, dass ihr, wenn ihr es einmal getan habt, diesen Luftkrieg Woche um Woche und Monat um Monat werdet weiterführen müssen. Wir wissen, dass ihr, solange ihr den Iran nicht mit Bodentruppen besetzt, nie eine militärische Lösung erreichen werdet. Und solltet ihr euch dazu entscheiden, Atomwaffen einzusetzen, dann wissen wir, so gut wie der Rest der Welt auch, dass die Vereinigten Staaten eine Paria-Nation werden, politisch, wirtschaftlich und monetär von allen gemieden. Das wird eure schlussendliche Niederlage von selbst besiegeln.” Präsident Bush hat sieben Wochen, um sich zu entscheiden. Die Zeit läuft. (Quelle: The Privateer, Australien; mit freundlicher Genehmigung von Zeit-Fragen, Schweiz / www.zeit-fragen.ch)"

http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=32041


Und noch mehr:
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2006/17/iran.htm#G3


Wenn das alles so klappt könnte der Iran ruhig seine Euro-Ölbörse einführen und die USA können nichts dagegen tun...
"Russland nimmt Erdölhandel auf Rubel-Basis auf


Gestern erlebte Moskau ein Ereignis von Gewicht. Erstmals ist ein Termingeschäft für Erdöl der Marke Urals mit Fälligkeit im Juli für den Preis von 65,20 US-Dollar pro Barrel (1 751 Rubel) abgeschlossen worden.

Wie auf der Internetseite des Russischen Handelssystems RTS vermerkt wird, belief sich das Geschäftsvolumen auf 10 Barrel. Die Verrechnung erfolgt in Rubel nach Platts (Urals - ex - Baltic Sea CIF R'dam).

Der erste Abschluss per Erdölvertrag leitet die Versteigerung des Schwarzen Goldes auf dem russischen Warenmarkt RTS in der Sektion für Termingeschäfte und Optionen (FORTS) ein. Neben Erdöl der Marke Urals wird in dieser Sektion auch Gold angeboten.

Präsident Wladimir Putin hat vor einigen Monaten für den Handel von Erdöl gegen Rubel plädiert, erinnert die Moskauer Zeitung Iswestija. Doch die Angebote auf dem Handelsplatz RTS ähneln bisher nur schwach an eine Erdölbörse. Sie gleichen eher einem Feld für Spekulanten. Unterdessen startet im Juni in London eine Alternative zu dem russischen Projekt. Sie soll einen fairen Preis für russisches Erdöl bilden.

Russisches Erdöl ist bisher um 5 bis 7 US-Dollar billiger als Erdöl der Marke Brent. Diese "Ungerechtigkeit" ließ Wladimir Putin bereits scharfe Töne anschlagen. Er beauftragte die Regierung, sich Gedanken zu machen, wie diese Preisdifferenz auf ein Minimum verringert werden kann. Der erste Schritt zu dem neuen Handelssystem für Erdöl ist gestern getan worden, als Moskau anfing, seinen eigenen Erdölpreis festzulegen.

Der Beginn des Erdölhandels in Moskau soll nach den Vorstellungen der Organisatoren das Geld russischer Investoren für den einheimischen Markt mobilisieren, denn die Marktsituation hängt bisher ausschließlich vom Willen der Ausländer ab. Unter diesen Bedingungen ist es sehr kompliziert, "Schwarzen Montagen" und "Schwarzen Dienstagen" einen Riegel vorzuschieben. Außerdem ist die eigene Erdölbörse ein Schritt auf dem Weg zur Konvertierbarkeit des Rubels, von der Wladimir Putin in seiner jüngsten Botschaft an die Föderalversammlung gesprochen hat.

"Dass nun Termingeschäfte für Erdöl der Marke Urals abgeschlossen werden, ist ein Schritt in Richtung Aufwertung des russischen Erdölstandards, vergleichbar mit dem Niveau der Marken WTI und Brent", sagt Jacques Der Megreditchian, Managing Direktor bei Troika Dialog und Chef des Direktorenrates von RTS.

Die zweite gigantische Aufgabe, die Wladimir Putin bereits im vorigen Herbst der Regierung übertrug, nämlich die Reduzierung des Preisunterschieds zwischen dem einheimischen Erdöl Urals und dem westeuropäischen Brent, kann das Vorhaben, dem sich der Handelsplatz RTS gestellt hat, nicht in den Griff bekommen. Die russischen Erdölmagnaten, und das ist die Schwierigkeit, sind nicht besonders an der Existenz einer Petrobörse auf Rubel-Basis interessiert. Für sie ist es leichter, im Ausland zu verkaufen.

Auf den freien Markt für Erdöl und Erdölprodukte entfallen nur ein bis zwei Prozent der gesamten Förderung. Der Vize-Präsident von Lukoil, Leonid Fedun, macht keinen Hehl aus seiner Meinung, dass die Neuerung des Handelsystems RTS in keinerlei Beziehung zum fairen Preis für Urals steht. Der Ausgangspreis für die bei RTS angebotenen Termingeschäfte wird nämlich auf der Grundlage der Kurse der internationalen Preisagentur Platts festgelegt. Diese wiederum stützen sich auf die Preisbildung bei der Etalonmarke Brent. Experten glauben, dass dieser Zusammenhang solange weiter bestehen wird, wie der Handel mit einheimischem Erdöl nicht mit verfügbaren Lieferungen aufgenommen wird.

In diesem Sommer, so ist in Aussicht gestellt worden, wird sich dem die russische Firma Russian Energy Futures in Zusammenarbeit mit der New Yorker NYMEX annehmen. Der Handel mit Lieferungen aus dem Erdölhafen Primorsk bei Sankt Petersburg soll zunächst für die Londoner Börse realisiert werden. Später soll das Schema, so denken es sich die Initiatoren, auf Moskau übertragen werden, und zwar auf Rubel-Basis. [ RIA Novosti ]"

http://wirtschaft.russlandonline.ru/boerse/morenews.php?lang=de&iditem=375


Auch eine nicht unwichtige Nachricht. War in der großen Presse aber auch nur beiläufig zu lesen. Vermutlich, weil das ganze noch recht unbedeutend scheint. Aber jeder Baum war mal ein Pflänzchen. Das Dollar-Monopol bröckelt immer weiter...
Tja, man sieht schon, daß ich eher ein Fundi bin. Von Charttechnik habe ich nicht wirklich Ahnung. Für mich werden langfristig Kurse durch Fundamentaldaten gemacht und die Charttechnik ist die Straße dorthin. Die kann allerdings sehr lang und kurvig sein und liegt oft im Dunkeln. Ich fahre da ohne Licht und einfach nach Instinkt.
Von daher sollte ich vielleicht keine solchen extremen Scheinchen anrühren. Aber irgendwie habe ich hier ein gutes Gefühl. Irgendwie paßt alles zusammen.
Beim Einstieg war der Kurs bei $1,2620. Ich hoffe in den nächsten 3 Monaten mal wieder die 1,30 zu sehen. Bei fast keinem Zeitwertverlust sind mir Seitwärtsbewegungen wurscht. Hauptsache es geht nicht mehr allzu weit runter. Bei 1,25 würde ich dann gaaaanz langsam nervös werden.
Jetzt ab ins Bett:yawn:
Guten Morgen! :)

Habt Ihr das gelesen? Angesichts des M3 Wachstums von 8,8% in der Eurozone (April) könnte das den Dollar nachhaltig stärken und wieder auf das Niveau um 1,20 führen.

Bin ebenfalls SHORT!

Wochenend-Wellenreiter vom 10. Juni 2006

US-Geldmenge: Größte Veränderung seit 25 Jahren

Nachdem die Veröffentlichung der Geldmenge M3 im März abgeschafft wurde, nahmen einige Zeitgenossen an, dass die US-Zentralbank unter Bernanke einen „Hubschraubereinsatz“ vornehmen und die Geldmenge M3 drastisch und unsichtbar erhöhen würde.

Wie der folgende Chart zeigt, dürfte momentan genau das Gegenteil der Fall sein. :eek: Die Geldmenge bricht quasi zusammen. :eek: Der rote Kreis markiert eine vorläufige Topping-Formation, deren Höhepunkt auf Mitte April datiert werden kann.

Auch wenn wir nur die Geldmenge M2 zeigen, so haben unsere Recherchen ergeben, dass M3 und M2 nicht großartig voneinander abweichen. Noch drastischer lässt sich dieser Rückgang visualisieren, wenn man sich die geglättete Veränderungsrate der US-Geldmenge M2 gegenüber der Vorwoche anschaut (nächster Chart)...


Quelle: http://www.wellenreiter-invest.de/

Gruß
Julia
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