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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 3519)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.716.614 von straßenköter am 15.01.18 10:18:21
wallstreet:online
Zitat von straßenköter: Die Aktie klettert immer weiter. Auf L&S gab es soeben bereits einen Umsatz zu fast 68€ (!).

Meines Erachtens ist die Aktie vor der Frage der Nachhaltigkeit der zukünftigen Gewinne hoffnungslos überbewertet. Ich persönlich hätte die Aktie schon unzählige Male verkauft, hätte ich sie besessen. Warum notiert die Aktie aber so hoch? Ich würde nicht ausschließen, dass wikifolio dahintersteckt, denn die Aktie ist in erstaunlich vielen wikifolios enthalten, die auch investierbar sind:
https://www.wikifolio.com/de/de/alle-wikifolios/suche#/?tags…

Ich bin mal gespannt, wie lange dieses Spektakel weitergeht...


Bin ganz deiner Meinung. Das Geschäftsmodell ist alles andere als nachhaltig. Die Zahlen entwickeln sich zwar aktuell bombastisch, aber das ist größtenteils getrieben durch die ganze Werbung der Canada-Buden (Lithium, Blockchain, Explorer, ...). Und das funktioniert nur bei dem aktuellen Börsenboom. Man kann ja mal recherchieren, wie sich Umsatz und Gewinn in den Jahren nach 2007 entwickelt haben. Mir ist das ganze zu heiß und zu unseriös. Die Bewertung ist mittlerweile auch schon ziemlich abgehoben. Bin daher auch schon vor ein paar Monaten ausgestiegen. Leider zu früh, aber da steckt man auch nicht drin.
SOCIETA SPORTIVA LAZIO
Angeblich steht de Vrij nun doch unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung bei Lazio Rom. Eigentlich hatte bisher alles auf einen ablösefreien Wechsel im Sommer hingedeutet, aber eventuell dreht sich nun diese Nachrichtenlage. Er würde bei einem neuen Zweijahresvertrag eine Ausstiegsklausel bei ca. 25 Mio und ein jährliches Gehalt bei 3,5 Mio haben. Das sind natürlich saugünstige Konditionen, er könnte demnach dennoch jederzeit wechseln. Wäre aber allemal besser als ein ablösefreier Wechsel.

In Anbetracht der extrem niedrigen Börsenkapitalisierung bei z.Z. 104 Millionen, wären solche Deals in jedem Fall hochinteressant.

Der Kaderwert laut CIES ist von Ende September 2017 bis jetzt um ca. 100 Millonen (!!!) gestiegen, nämlich von 266 Mio auf nun 366 Mio. Das ist im Vergleich zur immer noch sehr niedrigen Börsenkapitalisierung einigermaßen erstaunlich. Beim Kaderwert war oder ist de Vrij der Schwachpunkt, eben weil er ablösefrei wechseln könnte, solche Dinge machen den Kaderwert natürlich sehr relativ. Dafür sind andere Werte sehr offensichtlich noch viel zu niedrig, allen voran Milinkovic-Savic, der nach letzten Quellen krass wertvoller sein dürfte als von CIES angegeben. Ob es da wirklich zum Monsterangebot 170 Mio durch Paris St. Germain kommt, muss man abwarten, es würde aber wohl mindestens eine dreistellige Mio Summe sei, CIES bewertet ihn aber mit lediglich 58,2 Mio.

Unterm Strich dürfte der Kaderwert also eher höher sein, auch wenn man Abwertungen, Verletzungen und mögliche ablösefreie Wechsel einrechnet.

Dann mal was zum gebotenen Gehalt für de Vrij
Die Gehaltsstrukturen bei Lazio Rom sind verglichen mit anderen italienischen Fussballvereinen sehr moderat, Lazio Chef Lotito gilt als extrem harter Sanierer.

Nur mal so zum Vergleich:

de Vrij ist ein international extrem begehrter Innenverteidiger, das gebotene Gehalt ist aber im Vergleich sehr bescheiden. BVB hatte Hummels vor seinem Wechsel ein Gehalt von 10 Mio geboten, logisch, BVB hat mehr Einnahmen, gibt daher auch mehr aus. Italienische Vereine waren aber berühmt dafür, eine extrem ungünstige Personalkostenquote zu haben, im Schnitt waren 70% (Bundesliga 50%), also mehr auszugeben als man hat und unmittelbar vor dem Abgrund zu stehen, sollte man sportliche Misserfolge haben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.718.066 von John_Cage am 15.01.18 12:39:26BVB hat zwar auch einige "rechte Spinner" aber Lazio wäre für mich eine no-go-Aktie
http://www.sport1.de/fussball/europa-league/2017/10/lazio-rom-ultras-wollen-kuenftig-auf-rassistische-choere-verzichten
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Vorstellung - Pferdewetten AG -
Hallo zusammen,

ich möchte hier mal die Pferdewetten AG vorstellen:

was sich zunächst relativ unspektakulär anhört könnte m.E. einen gewaltigen Katalysator beinhalten.
Denn Ende Dezember fand hier der Launch von www.sportwetten.de statt.
Im Bereich Sportwetten liegt ein großer Hebel.
Nach Korrespondenz mit dem Vorstand Pierre Hofer stellt sich folgender Sachverhalt dar:
- Die Anlaufkosten sollten sich bis zum 2. Quartal bereits amortisiert haben.
- Es gibt namhafte shareholder, u.a. Jochen Dickinger (Mitgründer von bet-at-home)
Dieser ist auch im Aufsichtsrat vertreten.
- Unternehmen fährt seit Jahren Gewinn ein
- Dividende wird erhöht
- Marketcap knapp 60 Mio

Ich sehe hier die Chance bei einem Sportwetten Anbieter von Anfang an dabei zu sein.
Möchte hier keinen 1:1 Vergleich mit bet-at-home anstreben, aber wenn es in diese Richtung geht, dann sehe ich hier große Chancen.

Das Mitwirken von Jochen Dickinger sehe ich als große Chance!

Anbei noch ein Auszug vom letzten Zwischenbericht:

Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des
2. Halbjahres 2017
pferdewetten.de AG:
Erneut starke Kennzahlen
Anhaltend steigende Wetteinsätze und Kundenzahlen
Umsatz steigt um 13% auf Rekordniveau
Investitionen in Sportwette belasten das Ergebnis in Q3

Ich bin bereits seit Herbst investiert und bereite einen weiteren Eistieg vor.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.718.672 von bavaria_1 am 15.01.18 13:39:21
Pferdewetten
Wenn man sich den Kursverlauf von pferdewetten.de anschaut, sieht man den Effekt des Levermann wikis, welche die Aktie erst hochgekauft hat und dann mit dem Ausstieg zum Absturz geführt hat. Dies war einer der Werte, die Levermann massiv übergewichtet hatte (daher die Kursverwerfungen). Mittlerweile ist Levermann hier vollständig draußen.


Börsen-Radio Interview zur Aktie:
https://www.brn-ag.de/33357

Boersengeflüster zur Aktie:
https://boersengefluester.de/pferdewetten-de-zuruck-in-die-z…

Im Sommer hatte der CEO in einem Interview mit der Vorstandswoche erklärt, dass er mittelfristig mit Pferdewetten ca. 3-4 Mio. EBIT pro Jahr erzielen will. Dieses Kerngeschäft soll solide zweistellig pro Jahr wachsen. Im Moment sind die Ergebnisse durch den Aufbau der Domain sportwetten.de belastet.

Hier hängt in meinen Augen alles am Erfolg von sportwetten.de. Wenn dieses Projekt vollständig scheitern würde, wäre die Aktie nur auf Basis des Pferdewettgeschäfts wohl leicht überbewertet. Falls man hingegen ein paar Prozentpunkte Marktanteil bei Fußballwetten ergattern kann, besteht hier sicher noch sehr viel Potential.

Der CEO ist in meinen Augen sehr solide und hat den Pferdewettbereich sehr erfolgreich aufgebaut. Man ist mit sehr viel Expertise (bet-at-home) vernetzt und kann daher sicher gut einschätzen, wie der Wettmarkt anzugehen ist. Das Unternehmen hat ordentlich Cash (wie es sich für einen Wettanbieter gehört). Die Domain sportwetten.de ist für Googlesuchen attraktiv, weil sie organisch den Begriff "sportwetten" beinhaltet. Zudem ist das Risiko des Aufbaus der Domain begrenzt, da man den eigentlichen Wettbetrieb an eine maltesische Wettgesellschaft outgesourced hat. Man ist de facto also "nur" Vermarkter, was die Anschubinvestitionen begrenzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.718.672 von bavaria_1 am 15.01.18 13:39:21Mich würden mal ein paar mehr Zahlen zu Pferdewetten interessieren, also von der MarketCap abgesehen.

60 Mio MarketCap bei 2 Mio Ebit klingt für mich jetzt nicht unbedingt unterbewertet, eher im Gegenteil. Die Frage ist also, wie hoch sind denn nun die Einmalbelastungen gewesen und werden es wirklich Einmalbelastungen bleiben?
Wie hoch ist der Konkurrenzdruck, denn es gibt ja einige Platzhirsche, die derzeit auch stark investieren und Kunden über Bonusprogramme etc. werben. Dazu kommt die neue Gesetzgebung, wodurch sich der Konkurrenzdruck (aus dem Ausland) noch erhöhen könnte.

Konkret gefragt, mit welchen Umsätzen und Gewinnen rechnet ihr denn 2018/19, um Sonderfaktoren bereinigt. Und wieso? Um für mich eine Überlegung zu sein, sollte man 2018 schon mindestens 3,5-4,0 Mio € Überschuss erwirtschaften. Oder habt ihr eher einen spekulativen Gedanken, weil ihr hofft, dass Dickinger das schon irgendwie mittelfristig hinbekommt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.719.827 von katjuscha-research am 15.01.18 15:22:22
Pferdewetten AG
CEO Hofer möchte hier sehr dosiert Werbung machen und weitestgehend auf Fernsehwerbung verzichten um das Ergebnis nicht zu belasten.
Wie hzenger bereits schrieb, ist die Domain schon sehr viel wert, da sie bei Google sehr weit vorne angezeigt wird.
Ich denke, dass planbare Zahlen aktuell nicht möglich sind, allerdings schreibt der CEO dazu....Unsere Planzahlen decken sich punktgenau mit den empirischen Ergebnissen mehrerer Mitbewerber.....

Hauptgrund für mein Investment Case ist Beteiligung von Jochen Dickinger.
Wer der nicht weiß, auf was er sich einlässt, dann wissen es andere bestimmt auch nicht besser.
Ich denke auch nicht, dass die Zahlen bereits in 2018 massiv steigen, aber für 2019 sehe ich hier für den Gesamtkonzern mehr als eine Umsatzverdoppelung, da bei Pferdewetten bisher nur 29.000 User registriert sind und bei Sportwetten ein Massenmarkt angesprochen wird.
Entscheidend ist, wie schnell und kostengünstig der Bekanntheitsgrad gesteigert wird.
pferdewetten.de war vor ein paar Jahren sehr interessant als die Neubewertung einsetzte,
aktuell auch für mich schon zu teuer bewertet,
Deutschlands beste Bank (FOTO) Nachrichtenagentur: news aktuell 15.01.2018

Berlin (ots) -

Kunden haben die Quirin Privatbank mit 4,59 von 5 Punkten zur besten Bank Deutschlands gewählt - Auch regional top: Niederlassungen in Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart jeweils beste Bank vor Ort - Ergebnis ist kein Zufall, sondern resultiert aus Unabhängigkeit der Anlageberatung

Die Quirin Privatbank (www.quirinprivatbank.de) ist aus Kundensicht die beste Bank Deutschlands, so das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von WhoFinance. Basis der Auswertung sind die rund 300.000 Kundenbewertungen, die auf dem Finanzportal bisher abgegeben wurden. Bundesweit erreichte die auf unabhängige Beratung spezialisierte Bank eine Punktzahl von 4,59 bei 5 möglichen Punkten und lässt damit die nachfolgenden Institute deutlich hinter sich.

Und auch bei der regionalen Auswertung auf Städtebasis schneidet die Bank, die Anleger ausschließlich unabhängig gegen Honorar berät, hervorragend ab. In 9 der ausgewerteten Städte hat die Quirin Privatbank eine Niederlassung. Zur besten Bank vor Ort wurde sie - auch hier zum Teil mit deutlichem Vorsprung - in Stuttgart (mit 4,81 Punkten), Hannover (4,54), München (4,54), Hamburg (4,47) und Köln (4,44) gewählt.

"Über dieses erneut hervorragende Kundenfeedback freuen wir uns sehr. Dass wir aus Kundenperspektive die beste Bank Deutschlands sind, ist kein Zufall, sondern Ergebnis unserer unabhängigen Beratung, wie sie eben nur gegen Honorar möglich ist, und unseres konsequent umgesetzten wissenschaftlichen Anlagekonzepts 'Markt - Meinung - Wissen'. Das verzichtet auf Spekulationen und setzt stattdessen auf die geballte Kraft der Weltwirtschaft", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bank, Karl Matthäus Schmidt.

Auf dem Bewertungsportal WhoFinance können Verbraucher seit zehn Jahren ihren Bank-, Versicherungs- oder Finanzberater bewerten. WhoFinance liefert Bankkunden damit eine zuverlässige Orientierung über die tatsächliche Beratungsqualität eines Hauses. "So wird die Transparenz für Verbraucher geschaffen, die wir in der auf Abverkauf getrimmten Finanzbranche brauchen", so Schmidt weiter.

Für Transparenz sorgt auch das Geschäftsmodell der Bank - sie berät ausschließlich gegen Honorar. D. h. sie erhält keine Provisionen von Produktanbietern und kann damit wirklich unabhängig beraten.

Die Quirin Privatbank steht Anlegern ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro zur Verfügung. "Wer nicht so viel anlegen möchte, der kann bei quirion, unserer digitalen Tochter, bereits ab 10.000 Euro von den Vorzügen einer unabhängigen, professionellen Vermögensverwaltung profitieren", so Bank-Chef Schmidt, der für beide Marken verantwortlich zeichnet.

Über die Quirin Privatbank AG: Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig rund 3,3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

OTS: Quirin Privatbank AG newsroom: http://www.presseportal.de/nr/63861 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_63861.rss2 ISIN: DE0005202303

Pressekontakt: Ihre Ansprechpartnerin: Janine Pentzold Unternehmenskommunikation T +49 (0)30 890 21-336 janine.pentzold@quirinprivatbank.de
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.720.025 von Crowww am 15.01.18 15:42:50
SPAM vom feinsten
Zitat von Crowww: Deutschlands beste Bank (FOTO) Nachrichtenagentur: news aktuell 15.01.2018

Berlin (ots) -

Kunden haben die Quirin Privatbank mit 4,59 von 5 Punkten zur besten Bank Deutschlands gewählt - Auch regional top: Niederlassungen in Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart jeweils beste Bank vor Ort - Ergebnis ist kein Zufall, sondern resultiert aus Unabhängigkeit der Anlageberatung

Die Quirin Privatbank (www.quirinprivatbank.de) ist aus Kundensicht die beste Bank Deutschlands, so das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von WhoFinance. Basis der Auswertung sind die rund 300.000 Kundenbewertungen, die auf dem Finanzportal bisher abgegeben wurden. Bundesweit erreichte die auf unabhängige Beratung spezialisierte Bank eine Punktzahl von 4,59 bei 5 möglichen Punkten und lässt damit die nachfolgenden Institute deutlich hinter sich.

Und auch bei der regionalen Auswertung auf Städtebasis schneidet die Bank, die Anleger ausschließlich unabhängig gegen Honorar berät, hervorragend ab. In 9 der ausgewerteten Städte hat die Quirin Privatbank eine Niederlassung. Zur besten Bank vor Ort wurde sie - auch hier zum Teil mit deutlichem Vorsprung - in Stuttgart (mit 4,81 Punkten), Hannover (4,54), München (4,54), Hamburg (4,47) und Köln (4,44) gewählt.

"Über dieses erneut hervorragende Kundenfeedback freuen wir uns sehr. Dass wir aus Kundenperspektive die beste Bank Deutschlands sind, ist kein Zufall, sondern Ergebnis unserer unabhängigen Beratung, wie sie eben nur gegen Honorar möglich ist, und unseres konsequent umgesetzten wissenschaftlichen Anlagekonzepts 'Markt - Meinung - Wissen'. Das verzichtet auf Spekulationen und setzt stattdessen auf die geballte Kraft der Weltwirtschaft", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bank, Karl Matthäus Schmidt.

Auf dem Bewertungsportal WhoFinance können Verbraucher seit zehn Jahren ihren Bank-, Versicherungs- oder Finanzberater bewerten. WhoFinance liefert Bankkunden damit eine zuverlässige Orientierung über die tatsächliche Beratungsqualität eines Hauses. "So wird die Transparenz für Verbraucher geschaffen, die wir in der auf Abverkauf getrimmten Finanzbranche brauchen", so Schmidt weiter.

Für Transparenz sorgt auch das Geschäftsmodell der Bank - sie berät ausschließlich gegen Honorar. D. h. sie erhält keine Provisionen von Produktanbietern und kann damit wirklich unabhängig beraten.

Die Quirin Privatbank steht Anlegern ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro zur Verfügung. "Wer nicht so viel anlegen möchte, der kann bei quirion, unserer digitalen Tochter, bereits ab 10.000 Euro von den Vorzügen einer unabhängigen, professionellen Vermögensverwaltung profitieren", so Bank-Chef Schmidt, der für beide Marken verantwortlich zeichnet.

Über die Quirin Privatbank AG: Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig rund 3,3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

OTS: Quirin Privatbank AG newsroom: http://www.presseportal.de/nr/63861 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_63861.rss2 ISIN: DE0005202303

Pressekontakt: Ihre Ansprechpartnerin: Janine Pentzold Unternehmenskommunikation T +49 (0)30 890 21-336 janine.pentzold@quirinprivatbank.de


Jede Woche hier irgendwelche Ad-hocs zur immer gleichen Aktie zusammenhangslos rein zu posten bringt glaube ich keinem irgendeine Form von Mehrwert. Muss das sein ?

Das Thema Dumm-Push hatten wir doch bereits abgehandelt:)
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