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Apple - unaufhaltsamer Aufstieg - wie lange noch? (Seite 4810)

eröffnet am 18.01.05 13:14:58 von
neuester Beitrag 17.06.21 20:19:03 von

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17.02.05 10:41:29
Beitrag Nr. 25 ()
Wer kann helfen ? Es heisst ja in den Nachrichten, das derjenige der am 18.02.05 Apple Aktien im Depo hat noch eine dazu kriegt, kann ich dann am Montag die Aktien mit dem gleichen Kurs vom Freitag verkaufen, oder sind die schon am Montag nur noch die Hälfte Wert, oder schon Freitag abend ? Danke, Gruss Turbo :)
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16.02.05 21:25:30
Beitrag Nr. 24 ()
..noch knappe 10%, die 90 $ hätten wir schon mal...
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16.02.05 20:29:13
Beitrag Nr. 23 ()
Eine Personalie bewegte Hewlett-Packard (+ 1,7 Prozent auf 21,12). Eine enge Mitarbeiterin der ehemaligen Konzernchefin Carly Fiorina verläßt ebenfalls das Unternehmen. Allison Johnson, Senior Vice-President für Marketing, übernimmt eine ähnliche Position beim Konkurrenten Apple (+ 4,5 Prozent auf 88,41 Dollar). Fiorina wurde von HP mit insgesamt 45 Millionen Dollar verabschiedet. Rückenwind erhielt Apple von Merrill Lynch, die ihr Kursziel auf 102 Dollar angehoben haben.

sieht so aus, als wolle der Markt die 100 Dollar Marke sehen:rolleyes:
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15.02.05 14:33:03
Beitrag Nr. 22 ()
Und weiter gehts:D :
5:11am 02/15/05
Merrill ups Apple price target on Cell chip likely uses (AAPL) By Aude Lagorce
LONDON (MarketWatch)-- Merrill Lynch raised its 12-month target price on Apple Computer, Inc (AAPL) to $102 from $85 per share on the possible announcement of a partnership with Sony. The broker told clients it thinks that Apple could introduce products based on the Cell processor made by IBM, Sony and Toshiba. According to Merrill, the partnership could take the form of an iTunes-like i-Movies store online, a high-performance Apple workstation using Cell for video editing, or a network-centric television with computing for handling the next generation of entertainment feeds. Such offerings, which the broker said were based on conjectures, "would put Apple at the heart of the high-definition and digital consumer revolution and provide grist for further earnings increases and stock price appreciation."
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14.02.05 21:03:41
Beitrag Nr. 21 ()
14.02.2005 17:43:
UBS hebt Apple-Prognosen an

Die UBS (Nachrichten) hat heute ihre Empfehlung „buy“ für die Aktie von Apple Computer (Nachrichten) bekräftigt. Das Kursziel wurde von 85 auf 99 Dollar angehoben. Die Prognose für den Gewinn im zweiten Quartal wurde von 41 auf 45 Cents pro Aktie erhöht. Gleichzeitig wird gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Umsatzsprung um satte 67 Prozent auf 3,19 Milliarden Dollar gerechnet.

Wie der zuständige Analyst mitteilte, werde sich die Nachfrage sowohl nach dem neuen Mac Mini und dem iPod weiter deutlich steigern lassen. Daneben sei damit zu rechnen, dass auch die Software-Umsätze im laufenden Fiskaljahr auf 1 Milliarde Dollar klettern könnten.

An der Nasdaq liegen Apple aktuell 2,59 Prozent im Plus bei 83,31 Dollar.
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04.02.05 16:01:29
Beitrag Nr. 20 ()
Auszug:
MICROSOFT-CAMPUS

Schnell den iPod verstecken!

Das Microsoft-Management ist pikiert: Tausende Mitarbeiter in der Redmonder Konzernzentrale sind begeisterte Fans des Ipods aus dem Haus des Erzrivalen Apple. Um nicht aufzufallen, wechseln die Fremd-Lauscher die weißen Ohrstöpsel aus......

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,340046,00.h…

mfg B.
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02.02.05 12:41:16
Beitrag Nr. 19 ()
02.02.2005 - 08:46
Apple kürzt nachträglich Gewinn für Q1
Apple Computer hat den ausgewiesenen Gewinn zum ersten Fiskalquartal um $20 Mio auf $275 Mio reduziert. Wie Apple am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte, erfolgt ist die nachträgliche Kürzung als Folge der Ausgaben für ein Aktienoptionsprogramm zu sehen. Daher reduziere sich der Gewinn von 70 auf 66 Cents je Aktie.

Apple legten nachbörslich an der NASDAQ um 0,35% auf 77,80 USD zu
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01.02.05 20:56:59
Beitrag Nr. 18 ()
January 12, 2005
Wie Apple die Musikindustrie zerstört
Wie wir alle wissen, und wie mittlerweile gewichtige Studien belegen, hat die verbreitete Nutzung von Filesharing nichts zu tun mit dem Niedergang der Musikindustrie. Im Gegenteil: P2P hat die Rolle der klassischen Radiosender eingenommen, die - früher einmal nach musikredaktionellen Gesichtspunkten programmgestaltet - für eine breite Information sorgten. Radiosender sind heute unter dem Begriff "Formatradio" zu Wiedergabeeinrichtungen für Payola-Playlists degeneriert. Wer sich unabhängig informieren will, welche Platte er als nächstes kaufen will, greift zu eMule, Kazaalite oder Gnutella.

So gesehen müsste der ungebrochene P2P-Boom auch einen entsprechend zunehmenden Kaufboom nach sich ziehen. Tut er auch. Nur eben nicht bei "Best-of-Britney"-CDs für üppige 17 Euro, sondern beim iTunes Musikshop. Das ist nämlich der Wachtumsmotor der Musikbranche. Digitale Musikfiles, die sich beliebig oft abspielen lassen, die man weitergeben und auf CD brennen kann. Ganz anders als die vielfach gescheiterten Bemühungen der realitätsentfremdeten Musikmanager, den Käufer für jedes Mal Zuhören oder pro Monat, Tag, Jahr bezahlen zu lassen. Am besten unter Verwendung von besonders virenfreundlicher Windows Media Software. Wer will das denn? Niemand. Niemand ausser wachstumsprognosengeilen Koksnasen, und die stellen nun mal nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung und damit der Zielgruppe. Bertelsmann machts also falsch, Apple macht es richtig, das wird von harten Zahlen belegt.

Jetzt holt Apple-Chef Steve Jobs, ohne es so richtig zu wollen oder gar böse zu meinen, zum Todesstoss für die Musikindustrie aus. Nein, nicht mit dem erweiterten iPod-Programm, auch nicht mit dem genialen mehr-muss-ein PC-nicht-kosten Mac Mini, sondern mit einer kleinen, unscheinbaren Aktion namens Apple Affiliate Programm, Das ist so was ähnliches, was Amazon, Ebay und andere Online-Retailer auch schon machen: jeder Homepage-Homey und Freizeitblogger kann in seine subjektiven Äusserungen über Musik Links einbauen, die es dem begeisterten oder erstaunten Leser seiner Bekenntnisse ermöglichen, den betreffenden Song, das beschriebene Album direkt bei Apples Onlinemusikladen zu erwerben. Für 9,99 statt 16,99.

Nachdem wir ja bereits wissen, dass von jedem Euro pro verkauftem Musikdownload einstellige Centbeträge bei Apple und ebensoviel beim Künstler landet, ein über 90-prozentiger Anteil aber beim Musikkonzern (wofür eigentlich?), und Labels und Künstler auch Direktverträge mit dem iTunes-Shop abschliessen können, ist es eine Frage der Zeit, bis die Leviathane einer vergangenen Ära aussterben. Fixiert auf die CD, den Medienträger mit dem aktuell geringsten Sex-Appeal und schlechtesten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gebt uns DVDs, USB-Sticks, iPods, ikeafarbene Mini-Macs, aber keine überteuerten CDs. Das war mal. Noch liegt der Marktanteil der vier Musik-Multis bei rund 80 Prozent. In den alten Industrieländern, wohlgemerkt.

Die "emerging markets", China, Indien, Brasilien kümmern sich sowieso einen feuchten Dreck um die Monopolphantasien transatlantischer Musiktopmanager. Der nächste "emerging market" ist aber genau hier, hier auf unserem Internet-PC, Mediaplayer, USB-Device. Eigentlich schön: wir können dabei zusehen, wie eine überalterte Ära der neuen weichen muss, und auch noch dabei unsere Lieblings-Musik hören. (fe)

quelle:
http://vnude.typepad.com/bootsektor/2005/01/wie_apple_die_m.…

;)
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31.01.05 20:23:36
Beitrag Nr. 17 ()
Alltimehigh
next limit is the sky
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31.01.05 19:32:26
Beitrag Nr. 16 ()
77,50 $ ;)
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