Mining: Die wichtigsten News der Woche auf einen Blick!

15.03.2019, 15:38  |  1637   |   |   

Rohstoffbrief.com fasst jeden Freitag die wichtigsten News aus der Welt des Mining und der Rohstoffe kompakt zusammen. Zu den Themen heute zählen unter anderem Seltene Erden, natürlich Barrick & Newmont, Newcrest Mining, KHMG, Red Pine Exploration, Batteriemetalle, Nornickel und der Kampf ums Kapital.

Barrick/Newmont: Happy end in Nevada?

Am Montag also wurde Historisches bekannt: Barrick Gold bläst die Übernahme von Newmont Mining ab und beide Unternehmen gründen zusammen ein Joint Venture für ihre Nevada-Aktivitäten. In der offiziellen Mitteilung wurden von einer halben Milliarde Dollar an Synergien gesprochen, die die beiden Firmen nun jedes Jahr heben wollen (mehr hier). Fakt ist: Noch ist nichts Konkretes bekannt. Barrick-CEO Mark Bristow sagte, man arbeite jetzt daran, den Effekt für 2019 zu berechnen und einen Fünfjahresausblick zu erstellen. Im Laufe des Jahres soll es noch ein Update geben. Die Frage ist nun, was passiert mit den anderen Explorern in Nevada, dass übrigens erst jüngst wieder vom anerkannten Fraser Institute zur besten Mining-Jurisdiktion der Welt gekürt wurde. Werden Berrick und Newmont nun nach und nach diese Unternehmen bzw. Projekte aufkaufen? Klar ist, dass man zusammen auf Reserven von 48 Mio. Unzen Gold kommt. Bei einer jährlichen pro forma-Produktion von 4 Mio. Unzen reicht das gerade einmal 12 Jahre lang. Hinzu kommt: Es gibt genug Fachleute, die bezweifeln, dass die beiden Konzerne wirklich über 48 Mio. Unzen an Reserven verfügen. Insofern sind Übernahmen recht wahrscheinlich oder gar unbedingt nötig, wie uns jüngst ein Fondsmanager sagte. Uns fällt unter anderem Corvus Gold als möglicher Übernahmekandidat ein. Corvus verfügt mit 3,5 Mio. Unzen über eines der wenigen großen, fortgeschrittenen Projekte in dem US-Bundesstaat. Hinzu kommt, dass man gerade eine in diesem Zusammenhang sehr interessante Personalie bekannt gegeben hat (mehr hier). Spannend ist daneben auch, was andere große Player machen. Wollen Sie Nevada mit seinem riesigen Potenzial kampflos an die beiden Marktführer übergeben? Goldexperte Markus Bußler hat sich diesem Thema bei Der Aktionär TV angenommen. Mögliche Konkurrenten sind übrigens AngloGold Ashanti, Coeur Mining, Oceana oder auch Kinross Gold. Mehr dazu gibt es hier im Video mit Markus Bußler.

China meldet die Entdeckung großer Vorkommen

Aus China erreichen uns Meldungen, wonach zwei “super large” Vorkommen entdeckt wurden. Demnach fand man nahe der Yanlong Kohlemine ein großes, hochgradiges Vorkommen an Bauxit. Konkrete Angaben zu der Qualität und Größe des Vorkommens wurden keine gemacht. Allerdings hätte eine solche Entdeckung mittel- bis langfristig erheblichen Einfluss auf den Bauxit-Markt. China importiert jährlich mehr als 83 Mio. Tonnen. Zudem habe man ein Vorkommen mit 970.000 Tonnen Molybdän, 940.000 Tonnen Wolfram und 266.000 Tonnen an Blei und Zink entdeckt. Beijing forciert seit Jahren die Exploration von Ressourcen, um sich von Importen unabhängiger zu machen. Das Land ist bei fast allen Industrie- und Edelmetallen der größte Verbraucher der Welt.

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Elektroautos: Die Jagd auf Tesla ist eröffnet!

Es vergeht inzwischen kein Tag, an dem ein etablierter Autohersteller nicht ein neues Elektroauto präsentiert. Man könnte sagen: Die Jagd auf Tesla ist eröffnet. Die Kalifornier wiederum zeigten dieser Tage ihren ersten Geländewagen, der spätestens 2022 auf den Markt kommen soll. Und er kommt mit einem Kampfpreis von 39.000 US-Dollar, wie Marktbeobachter schreiben. Unterdessen rüstet der Rest der Industrie für die Zukunft. So lagen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Volkswagen im Jahr 2018 bei mehr als dem Zehnfachen von Tesla. Auch andere Konzerne liegen deutlich vor den US-Amerikanern. Dieses Rennen dürften aber viele Konzerne gewinnen und manche verlieren. Fakt ist: Die Nachfrage nach den sogenannten Batteriemetallen wie Nickel, Kobalt, Kupfer, Graphit oder Lithium sollte in den kommenden Jahren deutlich anziehen.

Newcrest Mining schlägt doppelt zu

Australiens größter Goldproduzent Newcrest Mining bleibt auf Expansionskurs. Das Unternehmen gab diese Woche einen Optionsdeal mit Greatland Gold bekannt. Demnach kann sich Newcrest 70 Prozent am Kupfer- und Goldprojekt Haveiron in der Pilbara-Region verdienen, wenn es dort in den nächsten sechs Jahren insgesamt 65 Mio. US-Dollar in die Exploration investiert. Die britische Greatland wird weiterhin 30 Prozent halten. Haveiron liegt etwa 45 Kilometern von Newcrests Telfer-Mine entfernt. Das Erz aus Haveiron könnte in die dortige Verarbeitungsanlage geliefert werden. Daneben hat Newcrest 70 Prozent am Red Chris-Goldprojekt in der kanadischen Provinz British Columbia erworben. Dafür überweisen die Aussies satte 806,5 Mio. US-Dollar an Imperial Metals. Newcrest wird die Arbeiten auf dem Projekt im Rahmen eines Joint Ventures führen.

USA: Streit um E15

In den USA treten gerade zwei mächtige Lobbygruppen gegeneinander an. Dabei geht es um die Erlaubnis für den ganzjährigen Verkauf von E15, also Benzin mit einer 15 prozentigen Beimischung von Ethanol. Bisher darf dieser im Sommer nicht verkauft werden, man fürchtet dadurch erhöhten Smog. Im Herbst hatte Präsident Donald Trump allerdings die Ausweitung auf die warme Jahreszeit angekündigt. Die Umweltbehörde EPA hat nun einen entsprechenden Verordnungsentwurf vorgelegt. Während die Produzenten von Mais- und Ethanol auf höhere Absätze setzen, gibt es heftige Proteste aus der Ölindustrie. Naturschützer wiederum warnen vor einem Ausbau der Maisproduktion, da sie einen Verlust an Artenvielfalt und eine höhere Gewässerbelastung fürchten.

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China wird zum Seltene Erden-Importeur

Schon vor mehr als zehn Jahren gab es die Diskussion, ob sich der Rest der Welt in Sachen Seltene Erden nicht zu sehr von China abhängig macht. Diese Metalle kommen in High Tech-Produkten vielfach zum Einsatz und können kaum ersetzt werden. Zudem sind sie Bestandteil vieler militärisch sensibler Produkte wie Raketen oder Flugzeugen. Dennoch scheint man in Westeuropa und Nordamerika kaum bereit zu sein, selbst diese Rohstoffe abzubauen. Es ist gefährlich und geht mit einer starken Verschmutzung der Umwelt einher. Allerdings könnte es in den kommenden Jahren wirklich kritisch werden. Denn wie die neuesten Zahlen zeigen, ist China nicht nur ein Exporteur, sondern inzwischen auch ein relevanter Importeur von Seltenen Erden. 2018 verschiffte man 53.000 Tonnen an Material ins Ausland, kaufte aber auch 41.400 Tonnen zu. Die Importe wuchsen um 167 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die Analysten von Adamas Intelligence berechneten. Bei einigen Seltenen Erden wie beispielsweise Yttrium ist Beijing übrigens schon zum Netto-Importeur aufgestiegen. So etwas gab es zuletzt vor 30 Jahren.

Norilsk Nickel: Abramowitsch macht Kasse

Nickel-Unternehmen sind aufgrund des Wachstums der Elektroauto-Industrie sehr begehrt. Nun hat die Crispian Investments Limited, ein von Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch und Partnern kontrolliertes Unternehmen, 1,75 Prozent an Nornickel verkauft. Das Interesse von Investoren war so groß, dass man 0,5 Prozent mehr abgab als geplant. Der Crispian Investment flossen dadurch insgesamt 559 Mio. US-Dollar zu. Fast 40 Prozent der Anteile landeten bei britischen Anlegern. Offenbar fürchten Sie die derzeit geplanten, neuen US-Sanktionen gegen Russland nicht. Nornickel ist der größte Rohstoffkonzern Russlands.

Rechnungshof kritisiert KGHM-Investment

Der NIK, so etwas wie der polnische Rechnungshof, hat den staatlich kontrollierten Rohstoffkonzern KGHM für sein Investment in die Sierra Gorda Kupfermine in Chile scharf kritisiert. Es seien dort deutlich mehr als die geplanten 5,2 Mrd. Dollar in den vergangenen drei Jahren ausgegeben worden, so der NIK. Zudem haben die Mine nicht den erhofften Ausstoß geliefert. Die Sierra Gorda Kupfermine gehört zu 55 Prozent KGHM, die restlichen 45 Prozent hält die japanische Sumitomo Metal Mining Corporation. Die Mine startete im Juli 2014 mit der Produktion, erreichte aber aufgrund der niedrigen Rohstoffpreise 2015/16 bis heute nicht die geplanten Mengen. KGHM-CEO Marcin Chludzinski wies unterdessen Spekulationen zurück, man wolle seinen Anteil verkaufen. Vielmehr arbeite man derzeit am Ausbau. Der Konzern hatte das Projekt 2012 durch die Übernahme der kanadischen Quadra FNX für mehr als 3 Mrd. Dollar übernommen. Es war bis dahin der größte Auslandserwerb eines polnischen Unternehmens. KGHM ist heute der zweitgrößte Kupferproduzent Europas und einer der größten Silberförderer weltweit.

Red Pine vor wichtigem Q2

Nach dem schwachen Aktienjahr 2018 läuft es für Red Pine Exploration 2019 bisher deutlich besser. Man konnte zum Jahreswechsel mehr Geld über eine Kapitalerhöhung einnehmen als geplant und forciert nun die Bohrarbeiten auf dem Wawa-Goldprojekt in Ontario. Noch dazu lieferte Red Pine durchweg starke Bohrergebnisse, wie zum Beispiel hier. Die neuesten, hochgradigen Resultate fließen auch in die derzeit in Arbeit befindliche neue Ressourcenschätzung für das Surluga Deposit, einem Teilgebiet auf Wawa, ein. Mit einer Veröffentlichung wird im zweiten Quartal gerechnet. Spätestens dann sollte auch der Aktienkurs wieder marschieren.

Mining 2018: Kampf ums Kapital

Zum Abschluss wollen wir noch einmal nach Toronto zurückkehren. Wir waren in der ersten Märzwoche auf der PDAC, der größten Mining-Messe der Welt. Und dort gibt es viele spannende Vorträge. So hat der Veranstalter selbst einen neuen „State of Mineral Finance“-Report veröffentlicht. Demnach sind die Kapitalerhöhungen der an der TSX und der TSX Venture gelisteten Rohstofffirmen auf den tiefsten Stand seit 2011 gefallen. Man könnte sagen: wir befinden uns weiterhin in einem Bärenmarkt. Insgesamt nahmen die Unternehmen 6,5 Mrd. CAD durch die Ausgabe neuer Aktien ein, ein Minus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr und etwa halb so viel wie im Boomjahr 2011. Offenbar fließt noch nicht das große Geld in den Mining-Sektor zurück. Allerdings mussten vor allem die Rohstoffexplorer mit den boomenden kanadischen Cannabis-Firmen konkurrieren. Aber es gibt auch Hoffnung. Laut dem Boss der Canadian Stock Exchange (CSE) – an dieser Börse sind die meisten Weed-Firmen gelistet – haben sich diese Gesellschaften 2018 mit Geld vollgesaugt und dürften aktuell nur wenig neuen Kapitalbedarf haben. Demnach sollte der Wettbewerb um frische Gelder in diesem Jahr nicht ganz so intensiv werden.

Wir wünschen Ihnen angenehme Tage und allzeit gute Börsengeschäfte!

Ihre Redaktion von Rohstoffbrief.com! 

 

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