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EPIGENOMICS N Helden (Seite 4212)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.087.228 von Banntigger am 13.03.19 10:56:50Biochain könnte natürlich argumentieren dass die Umsätze nur deshalb so tief waren weil es wegen der „Schlamperei“ von EPI keine Exklusivität gab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.087.162 von TheBoss_Springsteen am 13.03.19 10:51:05Das Mit dem Patent war im Mai 2017 nicht bekannt, tauchte ja zum ersten Mal im amerikanischen Prospekt zur KE auf wahrscheinlich nur aus Haftungsgründen in den USA. Es war aber klar dass China Jahre dauert bis da richtige Umsätze überhaupt kommen können. Erstens gibt es nur ca. 3$ pro Test und zweitens muss jede einzelne Provinz separat angegangen werden und drittens muss der Test selbst bezahlt werden. Kaum ein Chinese wird einen Darmkrebstest als oberste Priorität ansehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.087.333 von Mogli3 am 13.03.19 11:08:55https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11292920-epigenom…
hier wird mitgeteilt, das Epi ausgesagt hat gegenüber "4investors", das ein einseitiges Kündigungsrecht durch Epigenomics bestand, weil sozusagen die "jährlichen Mindestzahlungen" über 3 Jahre nicht gezahlt wurden, obwohl vertraglich vereinbart.

Diese Mindestzahlung verstehe ich als eine Art Lizenzgebühr (unabhängig von verkauften Tests) für den exklusiven Marktzugang für Biochain.
Von wem wurde den ein Patent für ungültig erklärt? vom chinesischen Patentamt?
Wer hat das Patent in China angemeldet; vielleicht Biochain, die ja mit einem angepassten Produkt (jedoch auf Basis der DNA-Methylierung des Septin9 Gens) auf den schwierigen chinesischen Markt gehen wollten. Also wenn Biochain durch die Patentanmeldung ihres eigenen Produkts Exklusivität herstellen wollte und jetzt bei einer Behörde abgeblitzt ist, dann sind sie selbst gescheitert in China.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.087.729 von dragon52 am 13.03.19 11:46:56Ich denke, die Patentanmeldungen ist Sache des Patentinhabers - das ist epi.

Wegen der „ausbleibenden Zahlungen“ war dies im ke Verkaufsprospekt genannt worden, aber eine Nachfrage eines Aktionärs auf Ariva zurfolge die Zahlungen „wieder geleistet“ warden.

Dann können nicht die „ausgebliebenen Mindestzahlungen“ ausschlaggebend sein, sondern nur die Zahlung der Mindestzahlungen, also ohne weiteren Fortschritt.

Ich meine, so steht das auch in der Meldung vom 06.03.2019 „nur die Mindestzahlungen“
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.314 von TheBoss_Springsteen am 13.03.19 12:47:27Die Auseinandersetzung mit der Firma Weizhen führt ja EPI, insofern ist ein Patent von EPI verletzt, bzw. da dieses Patent vom Patentamt gar nicht anerkannt ist, müsste eigentlich EPI gehen das Patentamt klagen. Zumindest so habe ich es verstanden. EPI hat mit Biochain eine Umsatzbeteiligung abgemacht aber mit Untergrenze an einer Gesamtsumme pro Jahr, also Mindestzahlung und dazu eine Maximaldauer. An dessen Ende sind sie jetzt angelangt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.524 von Mogli3 am 13.03.19 13:07:12
Zitat von Mogli3: Zumindest so habe ich es verstanden. EPI hat mit Biochain eine Umsatzbeteiligung abgemacht aber mit Untergrenze an einer Gesamtsumme pro Jahr, also Mindestzahlung und dazu eine Maximaldauer. An dessen Ende sind sie jetzt angelangt.


Welchen Grund hat dann EPI den Vetrag zu kündigen ? Mindestzahlung ist besser als gar keine Zahlungen.

Also mutmaße ich mal, dass GH einen "Plan B" für China hat, wo man sich mehr als die Mindestzahlungen ausrechnet. Das würde sich mit Deiner Aussage decken, dass Du aus Quellen erfahren hast, dass GH einen längeren Chinatrip gemacht hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.314 von TheBoss_Springsteen am 13.03.19 12:47:27deine Interpretation ist richtig. Meine Interpretation war falsch.
Epi hat also eigentlich als Kündigungsgrund den nicht stattfindenden Umsatz nach 3 Jahren aufgeführt. Alle weiteren Interpretationen sind jetzt müssig, wen keiner den Vertrag einsehen kann, weil er nicht offen liegt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.644 von dragon52 am 13.03.19 13:16:52genau das habe ich ihm vorhin gesagt. Zeig den Vertrag Horst. Letztlich ist es sonst sinnlos darüber zu diskutieren. Warten wir auf eine Epi Meldung...heute...?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.608 von Amanitamuscaria am 13.03.19 13:12:29Ich hege sogar die Hoffnung, das man den Vertrag kündigte, um den Weg frei zu machen für eine Gesamtneuverpartnerung oder gar mehr... denn Biochain wäre wie ein Klotz am Bein und ohne Einluss auf deren Marktaktivitäten.

Ein Patent muss es im übrigen gegebenhaben, sonst hätte man keinen exclusivvertrag abschließen können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.088.749 von Spondon am 13.03.19 13:27:15Den Vertrag braucht man nicht weil das mit dem Patent dort nicht drin steht. Du kannst aber die damalige Pressemitteilung vor ca. 3 Jahren herausholen in der der Vertragsabschluss mit Biochain stand. Taapken hat den abgeschlossen. Es war ein Exklusivvertrag.
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