DAX-0,17 % EUR/USD-0,02 % Gold-0,13 % Öl (Brent)-0,27 %

Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 18572)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 48.288.187 von greenanke am 11.11.14 17:04:58
Zitat von greenanke: Denk mal nach!


Wie war das nochmal, wenn Blinde von Farbe sprechen?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.290.800 von wuscheler am 11.11.14 20:41:44Kann man(n) diese unnötigen Provokationen nicht einfach mal unterlassen?
servus guten abend. habt ihr die meldung über die fracking-derivate gelesen? die amis haben es fertig gebracht eine blase zu produzieren, die ihnen die lebensgrundlage verseucht. da die blase nicht platzen darf, wird weiter verseucht, das ist jetzt alternativlos.

lange kann es nicht mehr dauern bis diese kranken zocker das bekommen, was sie verdienen.
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.291.340 von valueplantation am 11.11.14 21:43:22
Zitat von valueplantation: servus guten abend. habt ihr die meldung über die fracking-derivate gelesen? die amis haben es fertig gebracht eine blase zu produzieren, die ihnen die lebensgrundlage verseucht. da die blase nicht platzen darf, wird weiter verseucht, das ist jetzt alternativlos.

lange kann es nicht mehr dauern bis diese kranken zocker das bekommen, was sie verdienen.


Nö,
Kannst Du bitte eine Quelle (Link) hier einstellen?
:)
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.268.723 von hangseng62 am 09.11.14 21:42:35
Zitat von hangseng62:
Zitat von Choleriker: Bedenke bitte den Effekt, dass die Staaten dazu gezwungen sind, Steuerschlupflöcher zu stopfen...

Du hast vergessen hinzuzufügen: ... damit das Staatsbürokratengesindel und seine treuen Freunde noch mehr Knete in den A.....h geblasen bekommen.


Ohne Staatsbürokraten bekommst du deinen Untergang. Vlt. sind die WEs dieser Welt gerade deshalb so staatsfeindlich. :D
Inkompetenz dürfte die wahrscheinlichste Ursache sein: Niemand (außer Kim Peek) dürfte "alles" wissen können.
Der "Choleriker" weiß ganz sicher nicht so viel wie Kim Peek weiß. :rolleyes:

"Investigativer Journalismus" :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.271.240 von Mac2013 am 10.11.14 10:22:01
Zitat von Mac2013:
Zitat von EuerGeldWirdMeinGeld: ...Bedenke bitte den Effekt, dass die Staaten dazu gezwungen sind, Steuerschlupflöcher zu stopfen...
… mit dem Erfolg, dass immer wieder neue Steuerschlupflöcher für Konzerne kreiert werden, z.B. Lizenz- und Patentboxen.
Das ist mir klar, aber genauso wie Aktienmärkte korrigieren, korrigiert auch jene Vermeidungsstrategie.

Ein demokratisch legitimierter Staat kostet eine bestimmte Menge Geld.
Dieses kann nun über "Kredite" den Weg in private Altersvorsorgen finden, aber wenn das Wachstum auf einem endlichen Planeten ebenfalls endlich ist, so ist auch das auf jenem endlichen Wachstum basierende Kreditwachstum endlich, will man das Nominalwachstum nicht irgendwann zu 100% durch Inflation generieren, weil die zugehörige Bonitär schwindet.

Somit müssen sich demokratisch nennende Staaten entsprechend über Staatseinnahmen finanzieren, denn andernfalls werden sie zu Autokratien.

Die USA sehe ich diesbezüglich sehr kritisch und frage mich, warum diese Problematik nicht in den selbst ernannten "Qualitätsmedien" thematisiert wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.289.768 von 57-er am 11.11.14 19:09:02
Zitat von 57-er:
Zitat von greenanke: ...


Ich bleibe dabei: Da nur Gold echtes Geld ist, kann die Rettung auch nur mit Hilfe des 20m-Goldwürfels gelingen. Da von diesem Würfel 7 Mrd. Menschen zehren müssen, da jeder ja etwas Kohle braucht, muß doch irgendwas in der Richtung getan werden!
Eine weitere Lösung könnte nur darin bestehen, dass (fast) alle Industriestaaten Konkurs anmelden. Diese Lösung ist aber nicht gerade die eleganteste.
Es wird wohl auf eine Lösung mittels Gold hinauslaufen müssen. Die fähigsten Köpfe argumentieren bereits entsprechend: Walter K. Eichelburg, Michael Mross, Frank Meyer, Thomas Bachheimer ...


Mein Reden.
Du hast das alles nicht verstanden.
Es gibt keine Lösung im Sinne eines "entweder/ oder". Oder im Sinne einer eleganten Variante.
Es gehen die Staaten alle in den Staatsbankrott. Allesamt.
Das ist keine grosse Nummer für die Bevölkerung. Die Meisten, die sowieso keine Ersparnisse haben, werden davon noch nicht einmal sonderlich viel mitkriegen.
Geld- und komplette Schuldscheinentwertung. Lebensversicherungen. Bausparverträge. Bargeld. Virtuelles Geld. Alles weg. Jeder kriegt den Tauschsatz 3000 €uro 1:1 zur neuen Währung. (Oder 5.000 €) Ansonsten Währungsreform. Und für Staatsanleihen gibt's auch nix. (1948 gab's 6% Umtauschkurs) Derivate alle ebenfalls auf 0.
Alles im RESET. NEUSTART. Ohne Schulden. Oder mit ganz wenig Schulden. Die jetzigen Politiker sind dann alle weg, da die Bevölkerung aus verständlichen Gründen "ungehalten" und recht sauer sein wird. Nicht alle lassen sich ihre Lebensersparnisse ohne "Krawall" abnehmen.

Die Staaten fangen alle neu an. Und bei den Pleitebanken muss man sehen, wer schnellstens seine Neugründung durchzieht. Geht ganz ZackZack. Neugedrucktes Geld. Ebenfalls Baumwollpapier. Und dies ist dann erstmal offiziell mit GOLD hinterlegt. Bis auf weiteres bzw. bis Ruhe eingekehrt ist. Es wird da nämlich etliche Leute geben, die mit dem neuen Geld ohne Golddeckung nicht so viel Vertrauen entwickeln könnten. Wer will es ihnen verdenken, wenn man vorher das letzte Fiatgeld mal eben so auf 0 (oder nahezu 0) gesetzt hat?!

Wo ist Dein Problem mit Gold?
Gold wirst Du gar nicht sehen. Liegt bei der Deutschen Bundesbank. Wie bisher. Du wirst da auch nichts zu Gesicht bekommen. Wer will, kann sein Geld im festgelegten Umtauschsatz (Ich bin kein Hellseher, aber ich schätze mal: 1 Unze: 50.000 / 1 Unze: 100.000 oder ähnliche Tauschgrössen) in Gold tauschen. Und umgekehrt. Das werden nicht viele in Anspruch nehmen. (Aber zumindest die theoretische Möglichkeit ist da.) Die Normalbevölkerung schon mal gar nicht, da man diese gerade über den haircut enteignet hat. Wer hat da schon soviel vom neuen Geld? Und Gold hat höchstens jeder 1000ste ein paar Unzen. Wer sollte sich hier aufregen? Alles wie gehabt. Das Gold der Bundesbank braucht man vorrangig als Hinterlegung im Aussenhandelsverkehr. Denn das muss ja auch weitergehen. Nicht, dass wir dann im internationalen Handel einen Zustand haben, wie im jetzigen Interbankenmarkt.


Kann so kommen, muß aber nicht. Völlig unwahrscheinlich ist es jedenfalls nicht
:)

Eines aber scheint mir nicht ganz logisch:
Wenn, wie Du schreibst, "Die Meisten, die sowieso keine Ersparnisse haben, davon noch nicht einmal sonderlich viel mitkriegen", wie soll es dann zu Krawallen kommen, die die Politiker hinwegfegen? Es könnte auch halbwegs friedlich abgehen, wie 1948 übrigens auch.
Und
Der Staat könnte in einem solchen Fall den Besitz von Gold verbieten - und das wird er dann mit Sicherheit auch tun.
(Dann werden halt erst die Erben derer, die ihr Gold weiterhin versteckt halten, erst zu "Goldfürsten")
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.280.183 von hangseng62 am 11.11.14 00:27:54
Zitat von hangseng62:
Zitat von EuerGeldWirdMeinGeld: ...Du kennst ja die drei "Götter":
- Der Staat
- Das Unternehmen
- Der Arbeiter

Und alle kämpfen um die Alleinherrschaft.
Das kapieren schon Neuntklässler.
Aber offensichtlich nicht jene von unseren "Qualitätsmedien" so bezeichneten "Top"-Ökonomen. :laugh::laugh::rolleyes::mad:
Was meint denn der Niggemeier dazu, oder fürchtet er Widerworte? :D


Und die Statistiker sind die Übergötter. Ein $1000 Computer war im Jahr 2000 $1000 BIP Dollar wert. Heute ist der Computer schneller und kostet nur die Hälfte, wird 2014 im BIP trotzdem zu $1000 bewertet. Der Maßstab Geld ist also statistisch flexibel wie Gold oder Bitcoins. :D
Jener Einfluss auf den Verbraucherpreisindex ist aber ziemlich gering und wurde von destatis auf 0,1 Prozentpunkte errechnet.

Viel wichtiger in Sachen Verbraucherpreisinflation ist, ob man "Ravioli" von Buss oder von "Erasco" kauft. :D
"Ravioli" von Buss wurden nicht teurer.
"Ravioli" von "Ersaco" wurden erheblich teurer.
Also kaufe ich "Ravioli" von Buss :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.281.197 von 57-er am 11.11.14 08:51:10
Zitat von 57-er:
Zitat von EuerGeldWirdMeinGeld: Der Choleriker hat anscheinend noch immer nicht kapiert, dass es der Geldumlauf ist, welcher in einem Kreditgeldsystem (genau genommen Bilanzgeldsystem) die Wirtschaft am Laufen hält, d.h. es wichtig ist zu wissen, welche Maßnahmen auf Basis des Geldumlaufes nachhaltig möglichst rentabel für eine Volkswirtschaft sind.
Weiß man dies nämlich, kann man sich in Sachen Anleihen/Aktien schlafen legen. :D
Dass ein Goldwürfel irgendwann die Welt beherrschen wird, halte ich für ziemlich ausgeschlossen :D

Die "Besatzung" der "Enterprise" hat schon jetzt genügend Gründe, jenes Szenario zu verhindern
Das ist aber alles weitläufig bekannt und damit auch die zugehörige Mathematik.


Der Choleriker hat anscheinend noch immer nicht kapiert,...

Geldumlauf...?
Geldumlauf gibt es immer.
Wenn es nicht genügend Nachfolgekredite (und notwendige Kreditsicherheiten) als Nachschub gibt, wird das Geld knapp. Das hast Du nicht kapiert. Bei einem exponentiellen Schuldenwachstum müssen auch die Kreditvolumen exponentiell wachsen. Sonst knallt es. Die EZB "kämpft" kräftig gegen das Problem an: Nachdem man von Seiten der EZB Junk-Staatsanleihen zu Höchstpreisen besichert hat, Schrott-ABS von Banken übernommen hat, will man nun notleidende Kredite übernehmen. Alles immer nach dem Motto "Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert". Der Steuerzahler übernimmt jetzt diesen Schrott. Die EZB wird damit zur grössten BAD BANK.
Du hast aber nun einmal kein exponentielles Schuldenwachstum, weil Zinserträge nun einmal auch ausgegeben werden und somit Teil des Geldumlaufs sind. Damit kollabiert deine komplette Argumentation. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.268.810 von Choleriker am 09.11.14 22:00:50
Zitat von Choleriker: Apple hat ja beispielsweise einen Kredit aufgenommen, um daraus Dividenden auszuzahlen, ohne zugleich Steuern zahlen zu müssen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist das noch weniger effizient als den Flughafen BER zu bauen.

So ist es. Dazu kommt, daß Computer und Flughäfen volkswirtschaftlich nutzlos sind. Die einen lassen den Pöbel irgendwelches Zeugs in den Computer hämmern, die anderen transportieren den Pöbel von A nach B und (meistens) auch wieder zurück von B nach A.
Ich hatte zuerst "nutzlos" geschrieben, dies dann aber in "weniger effizient" geändert... :rolleyes:
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben