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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 32584)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 19.06.21 20:37:39 von

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15.10.07 13:56:27
Beitrag Nr. 1.362 ()
15.10.2007 - 13:20
Ölpreis klettert über $85

London (BoerseGo.de) - Der Ölpreis kennt weiter keinen Halt nach oben. Am Montag übersprang der November Futurekontrakt in London die Marke von 85 Dollar. Die erneute Rekordjagd endete bislang bei 85,19 Dollar je Barrels.
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15.10.07 13:23:50
Beitrag Nr. 1.361 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.997.364 von Oldieman am 15.10.07 13:14:16Da liegst du aber vollkommen schief. Gerade solche Artikel bekräftigen mein bisheriges Denken!!!
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15.10.07 13:14:16
Beitrag Nr. 1.360 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.994.345 von winhel am 15.10.07 10:29:46Zuerst Gratulation daß du einen solchen Artikel, der nicht dein bisheriges Denken widerspiegelt, hier reinstellst. :)
Jetzt hörst du das mal von anderer Seite, nicht immer von mir, daß du auf dem falschen Dampfer fährst. Also Umsteigen Winnie.:laugh:
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15.10.07 12:20:40
Beitrag Nr. 1.359 ()
#TilmannJ: Ist schon richtig Deine Meinung, und ich war sehr sarkastisch, das Problem ist eben nur das Niveau über das wir reden.
Wenn ich abends von Arbeit nach Hause komme und meine Freunde, die Hartz IV beziehen, das Bierglas heben und mich fragen, wie lange ich eigentlich das noch machen will, dann geht mir schon der Hut hoch. Und Hartz IV sind eben knapp 1000,- Euro (mit allem) und dann noch ca. 500,- Euro 'Schwarzarbeit', das reicht schon einigen. Energie, ja ein Problem, Verschwendung nach wie vor ohne Ende. Kaufhaustüren weit offen, raus mit der Wärme, .... Wir werden es nicht ändern. Trotzdem gute Geschäfte!!!
be.
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15.10.07 12:17:12
Beitrag Nr. 1.358 ()
E.ON kündigt kräftige Preissteigerungen bei Strom und Gas an

von Thorsten Storck, 15.10.2007 (11:11)
Düsseldorf - Deutschlands größter Energiekonzern E.ON hebt zum Jahresbeginn 2008 die Strom- und Gaspreise deutlich an. Die Preissteigerungen werden mit den höheren Beschaffungskosten durch die weltweit steigende Energienachfrage sowie Zusatzbelastungen durch die Förderung erneuerbarer Energien begründet.



Die Strompreise der sieben E.ON-Regionalversorger steigen in der Grundversorgung zum Jahreswechsel in einer Bandbreite von 7,1 Prozent bei E.ON Hanse bis 9,9 Prozent bei E.ON Bayern. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden steigen die monatlichen Stromkosten dadurch um etwa 4,30 Euro bis ca. 5,80 Euro.

Bei Gas liegen die Steigerungsraten in der Grundversorgung zwischen 3,4 Prozent bei E.ON Thüringer Energie und 8,8 Prozent bei E.ON Westfalen Weser. Dies entspricht bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25.000 kWh in etwa einer monatlichen Mehrbelastung zwischen 4,96 Euro und 11,40 Euro.

E.ON hat bundesweit bei Strom sieben Millionen Haushaltskunden und bei Gas 1,2 Millionen Haushaltskunden.
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15.10.07 12:15:52
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15.10.07 12:10:43
Beitrag Nr. 1.356 ()
Lebensmittelfirmen verlangen Aufschlag
von Birgit Dengel und Katja Wilke (Köln)
Den Nahrungsmittelherstellern in Deutschland steht in den kommenden Wochen ein besonders harter Preiskampf bevor. Ursachen sind gestiegene Rohstoffkosten auf der einen Seite und unnachgiebige Einzelhändler auf der anderen. Letztere möchten für die Endverbraucher möglichst billige Preise durchsetzen.
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"Zurzeit findet ein Kesseltreiben statt, die Lage der Hersteller ist dramatisch", sagte Michael Brandl, Geschäftsführer des Milchindustrie-Verbands, mit Blick auf Molkereiunternehmen. Preiserhöhungen für Nahrungsmittel seien "in absehbarer Zeit unumgänglich", kündigte Jürgen Abraham auf der Nahrungsmittelmesse Anuga an. Abraham ist Inhaber des Schinkenherstellers Abraham und Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Angesichts höherer Kosten sei ein Anstieg der Preise von durchschnittlich zehn Prozent möglich, schätzten Experten.



Auf der Anuga-Messe wird die vegetarische Fitnesswurst vorgestelltDie rasant steigenden Rohstoffkosten haben eine Diskussion angeheizt, wie sie Nahrungsmittelhersteller und Einzelhändler in den vergangenen Jahren nicht kannten. Die sogenannten Jahresgespräche zwischen den beiden Seiten, in denen traditionell im Oktober über Warenpreise verhandelt wird, gelten seit Langem als zäh und aufreibend. "Die Situation in diesem Jahr ist aber schlimmer, als wir sie bisher erlebt haben", sagte Hermann Bühlbecker, Inhaber des Printenherstellers Lambertz und stellvertretender Vorsitzender des Süßwarenverbands BDSI. "Neu ist, dass die Hersteller sehr viele Faktoren gleichzeitig belasten - neben höheren Kosten für Rohstoffe auch für Energie oder Transport", sagte Bühlbecker der FTD.

Gebäckhersteller wie Lambertz müssen hinnehmen, dass sie beim Kauf von Weizen oder Butter zurzeit doppelt so viel zahlen wie noch vor wenigen Monaten. Zudem haben sich etwa die Preise für Milch oder Haselnüsse erhöht. Die laufenden Verträge zwischen Herstellern und Händlern beruhen aber auf den niedrigeren Rohstoffpreisen vom Jahresbeginn. Die Hersteller rufen nun nach rascher Anpassung. "Wir brauchen die Preiserhöhung sofort - nicht erst in zwei Monaten", sagte ein Milchverarbeiter. Milka-Hersteller Kraft Foods etwa hatte kürzlich den Einzelhändlern per Brief angekündigt, dass er den Preis für die Schokoladenmarke anheben werde. "Wir investieren viel in die Qualität der Marke; daher halten wir das für angemessen", sagte eine Kraft-Foods-Sprecherin.



Die Hersteller geben sich unschuldig

Die Hersteller hingegen geben sich unschuldig. "Vielen miteinander konkurrierenden Nahrungsmittelproduzenten stehen wenige große Handelskonzerne gegenüber, die ihre Macht ausspielen", hieß es bei einem Hersteller. Wie groß der Druck ist, bekam bereits der US-Konzern Kellogg zu spüren. Weil der Cornflakesproduzent auf höheren Preisen beharrt hatte, verbannte Einzelhändler Metro Anfang Oktober alle Kellogg-Produkte aus seinen Regalen.


http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Lebensmi…
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15.10.07 11:23:33
Beitrag Nr. 1.355 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.994.651 von Gangbangotto2 am 15.10.07 10:46:36Tja Otto, so sind sie nun mal die schlauen Börsenprofis, im Nachhinein solche Kommentare zu schreiben. Aber lass sie, ich hab nicht nur meine Verluste der Jahre bis 2003 wieder ausgeglichen, ich hab auch noch schöne Gewinne realisiert und bin zufrieden. Und so geht es wahrscheinlich vielen Privatanlegern, die die Gier und die Sucht besiegen konnten und nun erst einmal abwarten.
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15.10.07 10:46:36
Beitrag Nr. 1.354 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.994.345 von winhel am 15.10.07 10:29:46Guten morgen Biospritkritiker und Schwarzmaler.



......... was passiert denn dann erst mit dem DAX, wenn Winnie einsteigt, 10000 sollte in den nächsten zwei Jahren kein Problem sein. :laugh::laugh:
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15.10.07 10:41:32
Beitrag Nr. 1.353 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.985.899 von dr.wssk am 14.10.07 20:02:38@Wssk

Bei den oberen 20% der Bevölkerung ist Kohle ohne Ende da - beim Rest tut das richtig weh.

Wundert es denn nicht, warum der Konsum nicht anzieht? Steuern Abgaben Benzin Heizkosten, Riesterrente, was soll da übrigbleiben.

Und für ungehemmten Konsum auf Kredit fehlt einfach die richtige Mentalität, und kooperative Banken.
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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???