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The red pill. Welcome to the real world. (Seite 5)



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Besser gleich überlichtschnelle Hyperraumsonden und nahezu Echtzeitkummunikation
http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/…
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Ist unser Universum ein zellularer Automat?

http://de.wikipedia.org/wiki/Zellul%C3%A4rer_Automat
http://en.wikipedia.org/wiki/Cellular_automaton

http://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens
http://en.wikipedia.org/wiki/Conway%27s_Game_of_Life

Und das meine ich direkt und nicht im übertragenen Sinne. Denkbar ist folgendes:

Unser Universum, die Schöpfung besteht aus einem Haufen von eher kugelförmigen Grundteilchen (mit ggf. variabler, unregelmäßiger Oberfläche), vielleicht so ähnlich wie Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten (http://de.wikipedia.org/wiki/Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit), jedenfalls keine exakte Würfel (das wäre zu starr und damit anfällig): großen Schöpfungs-Grundteilchen (mit u.a. 7 für uns verfügbaren Zustandsräumen, wobei ein Zustandsraum der bekannte Normalraum und der nächste Zustandsraum der Hyperraum ist), mittelgroßen (aber um ein vielfaches kleineren) Kontroll-Grundteilchen (ebenfalls mit mehreren Zustandsräumen, für uns unerreichbar) und dazwischen noch mal (um ein vielfaches) kleinere Übermittlungs-Grundteilchen, ggf. noch mit irgendwelchen Sonderfunktionen. Das könnte man noch weiter treiben aber 3 Klassen von Grundteilchen sollten reichen.

Das Erstaunliche ist, dass alles nur im 3D Raum geschieht, auch wenn die Grundteilchen viele Dimensionen haben können aber es gibt (vielleicht) keine höhere Raumordnung als die bekannten 3 Dimensionen und das ist im Gedanken an einen allmächtigen Gott und an ein von ihm geschaffenes vorherbestimmtes Universum schon erstaunlich: dass so eine umfassende Kontrolle ohne höhere Dimensionen möglich ist. Eine denkbare Erklärung/Lösung dazu ist, dass unsere Normalzeit und selbst die Lichtgeschwindigkeit, ja selbst höhere Geschwindigkeiten in höheren Zustandsräumen für Allah leicht überschaubar langsam ist und zwar mit einem beträchtlichen Sicherheitsabstand. Da mag man sich fragen, wo da noch der Reiz für Allah ist aber vielleicht ist der interessante Hauptteil der Entwurf einer Schöpfung und während unsere aktuelle abläuft, kann Allah die nächste Schöpfung berechnen.

Ein Universum als zellulärer Automat hat große Vorteile, z.B. Berechenbarkeit, eine prinzipiell einfache Grundstruktur mit dennoch riesigen Möglichkeiten. Warum sind die Naturgesetze überall gleich? Nun, mit vielen gleichartigen Grundteilchen ist das kein Wunder ... aber nur im Rahmen dieser überaus potenten Grundteilchen, die alles bestimmen - mit Quanten (http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik) läßt sich nicht alles erklären. Durch die Berechenbarkeit des zellularen Automaten ist auch eine umfassende Vorherbestimmung möglich.

Strings (http://de.wikipedia.org/wiki/Stringtheorie) sind zwar potentiell so ähnlich wie Grundteilchen im zellularen Automaten aber die derzeitige Stringtheorie geht glaube ich nicht von einer lückenlosen Vernetzung aller Strings so wie bei meiner Grundteilchen-Muster-These (alles nur ein Muster auf weitgehend stationären/ortsgebundenen Grundteilchen) aus, sondern von bewegten Strings, so wie sich nach Meinung der aktuellen Wissenschaft auch Teilchen, Elektronen, Photonen, Neutrinos, usw. als eigenständige, individuelle, reale Objekte durch das Vakuum bewegen.

Ich verweise noch mal auf das Grundproblem der aktuellen Physikvorstellung: eine reale Teilchenbewegung bedarf eines leeren Raumes aber wie werden in einem leeren Raum Kräfte übertragen, wie können dort Kraftfelder existieren? Dieser fundamentale Widerspruch läßt sich vielleicht nur auf eine Art lösen: mit einem zusammenhängenden Äther aus Grundteilchen, wo alle Phänomene (Teilchen, Menschen, Autos, usw.) nur Muster sind, die von weitgehend stationären/ortsgebundenen Grundteilchen getragen/weitergeleitet werden. Das ist schlicht genial ... und zwar auch dann, wenn es nicht so wäre.

Wie genau funktionieren Grundteilchen, wie sind sie aufgebaut? Nun, naturgemäß kann man das nicht messen, weil wir aus den großen Schöpfungs-Grundteilchen bestehen und diese sich nicht selbst messen können. Wenn wir Elementarteilchen (http://de.wikipedia.org/wiki/Elementarteilchen) beobachten/messen können, dann zeigt das nur, dass alles aus noch viel kleineren Teilchen bestehen muss, weil man zum Messen von etwas feinere Meßmittel/Umstände als das zu messende Objekt braucht.

Macht nix, man kann mit der von mir beschriebenen Grundannahme und dem Wissen, was alles möglich ist, einfach ein theoretisches/mathematisches Modell der Grundteilchen berechnen - wie genau das dann in Wirklichkeit realisiert ist, ist dann nicht mehr so wichtig. Ich habe keinen Schimmer, wie so ein Grundteilchen im Detail funktioniert, auch nicht als abstraktes Modell aber spätestens zukünftige KI sollten das berechnen können. Zweifelsohne kann man mit einer solch umfassenden Beschreibung/Modell des Universums auch neue Techniken entwickeln ... und da schlage ich doch jetzt mal vor, dass wir Deutschen das nicht den USA, China, Russland, usw. überlassen und uns vielleicht noch von Indien, den islamischen Staaten, usw. überholen lassen. Deutschland muss an der Spitze der Forschung und somit auch der KI-Entwicklung stehen, siehe auch
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Chinesischer-…
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/124…

"... Standard Model neutrinos are fundamental point-like particles. An effective size can be defined using their electroweak cross section (apparent size in electroweak interaction). The average electroweak characteristic size is r2 = n × 10-33 cm2 (n × 1 nanobarn), where n = 3.2 for electron neutrino, n = 1.7 for muon neutrino and n = 1.0 for tau neutrino; it depends on no other properties than mass. However, this is best understood as being relevant only to probability of scattering. Since the neutrino does not interact electromagnetically, and is defined quantum mechanically by a wavefunction, it does not have a size in the same sense as everyday objects. ..." http://en.wikipedia.org/wiki/Neutrino

"... In July 2010, the 3-D MegaZ DR7 galaxy survey reported that they had measured a limit of the combined mass of the three neutrino varieties to be less than 0.28 eV. A tighter upper bound yet for this sum of masses, 0.23 eV, was reported in March 2013 by the Planck collaboration, whereas a February 2014 result estimates the sum as 0.320 ± 0.081 eV based on discrepancies between the cosmological consequences implied by Planck's detailed measurements of the Cosmic Microwave Background and predictions arising from observing other phenomena, combined with the assumption that neutrinos are responsible for the observed weaker gravitational lensing than would be expected from massless neutrinos. If the neutrino is a Majorana particle, the mass may be calculated by finding the half-life of neutrinoless double-beta decay of certain nuclei. The current lowest upper limit on the Majorana mass of the neutrino has been set by KamLAND-Zen: 0.060–0.161 eV. ..." http://en.wikipedia.org/wiki/Neutrino

"... Da auch die Quarks als Bausteine von Protonen und Neutronen zu den Fermionen zählen, gilt das Pauli-Prinzip für die gesamte Materie im allgemein verstandenen Sinne: Fermionen „schließen sich gegenseitig aus“, können also nicht am selben Ort existieren. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Pauli-Prinzip

Grundteilchen müssen auch so was kleines wie ein Neutrino sicher weiterleiten. Grundteilchen müssen deutlich kleiner als ein Neutrino sein. Welchen Durchmesser haben Schöpfungs-Grundteilchen? Denkansatz: die kleinsten für uns messbaren/erkennbaren Teilchen/Effekte müssen deutlich (vielleicht um Größenordnungen) größer als ein Schöpfungs-Grundteilchen sein, damit die Weiterleitung scheinbar stetig funktioniert und z.B. ein Neutrino nicht im Zickzack von einem Grundteilchen zum anderen hüpft und auch öfter mal irgendwo versackt.

Nur mal so ins Blaue spekuliert: vielleicht ist der Mensch, bzw, ein Meter größenmäßig ungefähr in der Mitte: das Universum hat vielleicht einen Radius von ca. 10^27 Metern und ein Schöpfungs-Grundteilchen hat einen Radius von ca. 10^-27 Metern. Oder jeweils 28 statt 27 und Durchmesser statt Radius?

Apropos versacken: können Informationen/Zustaände verloren gehen? Bei einem theoretischen/abstrakten und per Computer simulierten zellularen Automaten nicht aber wie ist das in unserem Universum? Die Zustandsübertragung muss quasi verlustfrei geschehen, wie auch immer aber dass irgendwo mal eine Kleinigkeit verloren geht, ist nicht undenkbar. Macht nix, es gibt ja auch so was wie den atomaren Zerfall und mit dem kann man leben.

Vermutlich sind die Grundteilchen superstabil und auch in Größe/Kapazität begrenzt, d.h. es werden nicht etwa in erster Linie Energiemengen, sondern eher Zustände übertragen. Wenn auch ein Grundteilchen aus allen Richtungen etwas einstürmt, dann macht es gemäß seiner Natur (seiner Gestalt, Wirkmöglichkeiten) das Beste daraus aber es kann nicht überladen werden. So ähnlich, wie man in einem Byte (8 Bit, Zahlen von 0 bis 255) nur ein Byte und 256 Zahlen/Zustände speichern kann - bezüglich der Grundteilchen-Robustheit ist der Vergleich zu einem abstrakten Byte vielleicht ziemlich passend - im nächsten Schritt kann man sich das Grundteilchen als verifiziertes und total korrektes Programm (http://de.wikipedia.org/wiki/Korrektheit_%28Informatik%29) vorstellen. Es gibt also eine maximale Ereignisstärke pro Punkt im Universum, die nicht überschritten werden kann.

Kann ein Grundteilchen zerbröseln, so wie Atome zerfallen? Vielleicht aber das muss sehr unwahrscheinlich und sehr selten sein. Kann eine hohe Ereignislast ein Grundteilchen schneller verschleißen lassen? Schwer zu sagen aber Grundteilchen sind schon sehr robust, Quasare, Magnetare, Supernovas, supermassereiche Schwarze Löcher, usw. sind nicht selten, normaler Bestandteil unseren Universums und stellen daher (vermutlich mit eineigem Sicherheitsabstand) noch kein Problem für die Grundteilchen dar.

Wichtig ist, dass unsere Grundteilchen in ihrer Grundstruktur möglichst unveränderlich sind, d.h. ein Grundstruktur darf sich nicht unter irgendwelchen vorhersehbaren Einflüssen verändern können. Denkbar ist, dass (mehrere) zerfallene Grundteilchen sich wieder zu einem Basis-Grundteilchen zusammenfügen können, d.h. wenn genug rohes Etwas existiert, entstehen Basis-Grundteilchen. Vermutlich haben (wenigstens nur ein paar wenigere) Basis-Grundteilchen in unserem Universum keine nennenswerten Auswirkungen, weil die höheren Grundfunktionen von komplexeren Grundteilchen gebildet werden und es so allenfalls zu kleineren Störungen kommt, die aber praktisch vernachlässigbar sind. Warum? Weil die Basis-Grundteilchen logischerweise noch viel kleiner als die Übermittlungs-Grundteilchen im Universum sind und allenfalls nur ein bisschen dazwischen rumschwirren. Okay, okay, irgendwie müssen auch potentere Grundteilchen entstehen können - wie, das ist erstmal mysteriös - und es ist schon die Frage, wie Allah entstanden ist und wie er größere Grundteilchen basteln kann, wenn er vermutlich selbst nur ein Muster in einem Haufen von Grundteilchen ist. Schon ein potentieller Widerspruch aber eine Erklärung/Auflösung ist, dass sich unter bestimmten Umständen Grundteilchen zu einem größeren Grundteilchen zusammenfügen können aber diese Umstände sind in unserem Universum für die 3 Grundteilchentypen nicht gegeben.

Was ist mit dem Urknall? Nun, der Urknall hat nicht etwa die Grundteilchen erzeugt, die gab es schon vorher, so wie vermutlich die Schöpfung eine feste Größe hat. Der Urknall kann eine Zündung in der Mitte der kugelförmigen Schöpfung sein, wobei vorher wenigstens die Schöpfungs-Grundteilchen in einen passenden (instabilen/reaktionsfreudigen?) Initialzustand gebracht wurden.

Wie wird ein Grundteilchen betrieben/angetrieben? Keine Ahnung aber vermutlich so ziemlich ohne extra Energiezufuhr, also vielleicht wird alles am Anfang irgendwie wie so ähnlich wie eine gespannte Feder aufgeladen und dann läuft das System mit dieser Startenergie bis zum Stillstand. Das paßt vielleicht gut zum Urknall.

Na ja, jedenfalls ist mit den Grundteilchen im/als zellularen Automaten auch geklärt, wie Muster zusammenhalten und interagieren können: die Muster sind nichts eigenständiges, sondern nur ein Muster, eine Folge der (zellularen) Datenverarbeitung, ähnlich wie bei Conway's Game of Life (CGOL), d.h. die Muster (z.B. ein Mensch) haben kein eigenständiges Leben, sie sind nur ein Muster. Wie kommt es, dass ein dummer Mensch über so was nachdenken kann? Nun, nichts als ein Muster, das eben möglich ist, es gibt eine lupenreine Ursache-Wirkungs-Kette. Da könnte man sich auch fragen, wie ein Mensch aus Quanten/Atomen schlaue Gedanken haben kann. Na klar leben Menschen und es macht auch Sinn, Menschen wie anerkannt normal zu betrachten aber so wie Menschen (für daran nicht gewöhnte Unvorbereitete) auch (ein wenig) schockierend im Inneren aussehen und die Menschen i.a. auf die äußerliche Erscheinung/Charakter eines Menschen reagieren, so ist der Mensch auch als CGOL-Muster interpretierbar.

Der Unterschied zu einer klassischen, algorithmischen Computersimulation ist, dass die Grundteilchen-Muster real in 3D vorliegen, während ein im Computer simulierter Mensch im Computer nicht menschenförmig rumläuft, sondern abstrahiert, aufgelöst/verteilt ist. Man unterscheide Grundteilchen-Muster von den Grundteilchen: die Muster bewegen sich (aus unserer Sicht) rasend schnell über die Grundteilchen hinweg, ein Mensch wird typischerweise keine Sekunde lang von den gleichen Grundteilchen getragen - man denke nur mal an eine um sich selbst drehende Erde, die sich um die Sonne dreht, die in der milchstraße rumfliegt, die sich um sich selbst dreht, die durchs Universum fliegt.

Denkbar, dass Allah eine neue Schöpfung erst klassisch algorithmisch berechnet und dann den passenden zellularen Automaten dazu entwirft. Bisschen verwirrend, dass Allah vermutlich selbst ein zellularer Automat ist aber na ja - Hauptsache, unerwünschte Zustände wurden ausgeschlossen und es ist denkbar, dass sich das Gute einfach durchgesetzt hat. Für eine sichere Vorherbestimmung (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Pakistan-will…) muss es eine hinreichend saubere Zustandsweitergabe der Grundteilchen geben. Na klar kann bei vielleicht alleine 10^108 oder vielleicht auch bis zu 10^111 Schöpfungs-Grundteilchen auch mal was verloren gehen aber die Korrekturmaßnahmen müssen vergleichsweise gering sein und der beträchtliche Umfang der Schöpfung zeigt, wie stabil/robust alles ist, denn zweifelsohne hat Allah auf genug Sicherheitsabstand geachtet. Wer die Sache kritischer, wäre die Schöpfung kleiner.

Wer jetzt mal wieder denkt "was für ein Bullshit", der sollte sich endlich erstmal die Mängel des anerkannten Physikmodells klarmachen, wo zwar eine Menge Gleichungen schon recht gut passen aber noch eine Vorstellung fehlt, wie alles ganz real so funktionieren kann.

Wer jetzt mal wieder denkt "was für ein Bullshit", der sollte sich mal klarmachen, dass dieses Modell ein riesiges Potential hat (wenn es denn so ist und das kann sehr wohl sein), bis hin zur Realisierung aller fantastischen SF-Techniken (allerdings keine echten Zeitreisen aber Zeitreisen können simuliert werden), Waffen, interstellare Raumschiffe, usw, ... und dass einige Staaten wie z.B. USA, China und Russland in einem ziemlichen Wettstreit sind.

Wer jetzt mal wieder denkt "was für ein Bullshit", der sollte sich mal klarmachen, dass es sehr wohl so (ähnlich) sein kann und dass es derzeit kein besseres Erklärungsmodell gibt. Kommt mir da jetzt nicht mit der aktuellen Physik - die hat prima was geleistet, es gibt ja auch die wissenschaftlichen anerkannten Elementarteilchen und viele Gleichungen passen aber die aktuelle Physik hat keine Erklärung, wie die Dinge wirklich realisierbar sind - einsteinsche Raumzeit und virtuelle Teilchen sind gelinde gesagt sehr fragwürdig.

Jo, vermutlich ist es (ungefähr) so. (alles imho)

PS: siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/Meinungen-zu-heise-on…
(http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/…)
ein paar weitere Gedanken - ach und übrigens: die Idee ist gar nicht so neu

Grundteilchen können nicht gleichzeitig am selben Ort existieren aber ein Grundteilchen kann verschiedene Zustände enthalten, die aus unserer Sicht verschiedene Teilchen (oder sonst was) repräsentieren können, die somit quasi am gleichen Ort, nämlich im gleichen Grundteilchen existieren, das zum Verständnis quasi-punktuell angenommen werden kann, auch wenn man innerhalb des Grundteilchen den Ort weiter aufteilen und theoretisch genau zwischen einzelnen Zuständen des Grundteilchenens differenzieren kann.

Vermutlich ist eine Menge möglich, z.B. durch Wände gehen, Materietransformation (z.B. Wasser zu Wein, Blei zu Gold), Fabelwesen aller Art und Größe (z.B. kleine Feen und man kann diese dann auch zum Menschen vergrößeren oder Menschen zu den Feen verkleinern und zwar mit vollständige, Informationserhalt), usw. - es ist vielleicht so gut wie alles möglich, z.B. auch eine beliebige Transformation der Erde, scheinbares Anhalten der Ereignisabläufe (Zeit steht scheinbar still), während ausgewählte Wesen normal agieren können, simulierte Zeitreiseeffekte (echte Zeitreisen sind grundsätzlich nicht möglich, weil nur die Gegenwart existiert, weil Zeit nicht real existiert), usw. Kleine intelligente Fabelwesen mit Bewusstsein können logischerweise nicht wie Menschen aus Molekülen bestehen und wenn es sie in Zukunft (vielleicht, wieder?) und andere Wunder (nachweislich und wissenschaftlich beobachtbar) geben wird, dann hat das derzeitige Physikmodell ein Problem aber mit dem hier vorgeschlagen ZA-Modell (Universum als zellulärer Automat) ist quasi alles möglich.

Das mag für einige verrückt klingen aber macht euch doch mal klar, dass es mit den Wunder Jesu (http://de.wikipedia.org/wiki/Wunder_Jesu) und ganz aktuell und bar jeden Zweifels mit besonders hübschen und komplexen Kornkreisen beachtliche Hinweise gibt (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Deutschland-G…) während die Vorstellung eines singulären Urknalls einiger Erklärungen bedarf.

"... die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. ... Mit dem Begriff Urknall ist der Anfangspunkt der Entstehung von Materie und Raumzeit gemeint. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall

"Raumzeit oder Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen mathematischen Darstellung. Diese Darstellung wird in der Relativitätstheorie benutzt. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Raumzeit

Wie kann aus einem singulären Urknall unser Universum mit hübscher Erde, usw. entstehen? Wie kann es eine Raumzeit geben, wenn Zeit gar nicht real existiert, sondern nur die Gegenwart existiert? Die Gegenwart kann sehr "schmal" sein, vielleicht sogar mysteriös bis zur quasi Nichtexistenz von Zeit.

Mal abgesehen davon, dass es ja so was wie den Urknall gab und die Entwicklung von unserem sichtbaren Universums auf einen Punkt zurückführbar ist, so ist es so gut wie unmöglich, dass unser ganzes Universum mal auf einem Punkt konzentriert war.

Das mit der geometrischen Erklärung von Gravitation ist nichts als eine völlig unbewiesene Annahme - warum unterscheidet man diesbezüglich zwischen Gravitation und anderen Kräften? Die aktuelle Wissenschaft hat prima Gleichungen gefunden aber sie hat keinerlei Schimmer, wie denn nun Gravitation, Kraftübertragung und Kraftfelder wirklich funktionieren.

"... Bisher widersetzt sich die Gravitation allerdings beharrlich den Versuchen der Physiker, sie in ein Quantenmodell einzufügen. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Quantengravitation

Mit Allah, einem zellulären Automaten aus Grundteilchen und allen Phänomenen als Zustandsmuster hat man ein schlüssiges Modell (ZA-Modell). Mit dem ZA-Modell sollte man das Universum beschreiben können, selbst wenn das Universum nicht so aufgebaut ist, weil das Universum ziemlich geordnet/naturgesetzlich und prinzipiell/grundlegend deterministisch zu sein scheint. Das ZA-Modell ist ein grundlegend einfaches und sehr mächtiges Modell. Da kann muss man einfach die Möglichkeit des ZA-Modells ernsthaft in Betracht ziehen - KISS (http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip).

Man bedenke, dass mit der Stringtheorie (http://de.wikipedia.org/wiki/Stringtheorie) ja schon eine an sich recht geschätzte/anerkannte Theorie existiert, die so ähnlich ist. Der Unterschied zum ZA-Modell ist, dass beim ZA-Modell alle Phänomene (klassische Elementarteilchen, Menschen, Planeten, usw.) ein Zustandsmuster auf eher stationären/ortsfesten Grundteilchen sind, die Zustände verlustfrei weitergeben können müssen. Die klassische Vorstellung, dass Elementarteilchen einfach selbst durch's All fliegen, erscheint einleuchtend aber wie können überall Kräfte/Zustände übertragen werden und gleichzeitig auch sehr kleine Teilchen ungebremst fliegen? Die klassische Vorstellung hat da ein riesiges Problem, einen vernichtenden Widerspruch. Das ZA-Modell ist eine saubere Lösung, die funktionieren können sollte.

Nun könnte man geringschätzig sagen: "pah, mit einer Computersimulation ist theoretisch alles möglich" aber das ZA-Modell ist prinzipiell einfach und kann womöglich ein ganzes Universum tragen, während ein klassische Computer wohl kaum ein so großes Universum so fein simulieren könnte. Na klar muss das ZA-Modell noch näher berechnet udn möglichst auch experimentell verifiziert werden aber der Punkt ist: das ZA-Modell ist denkbar + soweit vergleichsweise widerspruchsfrei und damit dem aktuell offiziellen physikalischen Modell überlegen. Ich habe auch schon ein bisschen mehr geschrieben als nur den fragenden Satz "Ist unser Universum ein zellularer Automat?", den man auch einfach so in den Raum werfen könnte.

Ich habe den Gedanken, das Konzept so für mich entwickelt - ihr könnt ja in meinen Beiträgen sehen, wie sich das entwickelt hat, hier der Anfang:
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Unsterbli…
aber nun muss ich sehen, dass die Grundidee gar nicht so neu ist:

Das Universum als zellulärer Automat (14.05.2002 13:41 Uhr Dr. Jörn Loviscach)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Universum-als-zel…

Das Universum - ein Automat? (14. Mai 2007 Herbert W. Franke)
http://www.heise.de/tp/features/Das-Universum-ein-Automat-34…

Aber diese beiden Artikel sind eher abstrakt und ich denke schon, dass ich das Thema und das ZA-Modell (Universum als zellulärer Automat) neu beleuchtet habe.

"... Konrad Zuse ging noch einen Schritt weiter und fragte sich, wie man sich die bekannten physikalischen Abläufe in einem in Zellen unterteilten Raum vorstellen könnte. Seine Idee war es, jede dieser Zellen als Computer aufzufassen, der mit seinen Nachbarn in Wechselwirkung steht, so dass sich die Zustände der Nachbarzellen nach einem vorgegebenen und für alle elementaren Computer gültigen Programm verändern. Wenn man bei diesem Bild noch dem Beispiel des in stetem Takt arbeitenden Computers folgen wollte, dann war auch der zweite Teil der Idee, nämlich die quantisierte Zeit, eine nahe liegende Konsequenz.

Zuse nannte sein Weltmodell 'Rechnenden Raum', und in seinem 1969 erschienenem, gleichnamigen Buch zeigte er mit einigen Beispielen, wie seine Elementarcomputer programmiert sein müssten, um verschiedene physikalische Erscheinungen hervorzubringen, beispielsweise die Ausbreitung von Impulsen im Raum. Die Ergebnisse waren viel versprechend, aber es fragte sich letztlich doch, ob es Sinn machte, so weit ins Konkrete zu gehen, solange die Frage der echten Elementarteilchen und ihres Verhalten noch nicht geklärt ist - denn gerade das muss ja in den postulierten Computerzellen berücksichtigt werden.

Immerhin führt auch Zuses Rechnender Raum zur Auffassung unseres Universums als Computer: denn die Kombination vieler kleiner Computer ergibt eben auch nichts anderes als einen großen Computer. Das bedeutet aber, dass allgemeine Aussagen über die Eigenschaften des das Universum verkörpernden Automaten auch für den Rechnenden Raum gültig sein müssen. ...

... Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, die Idee eines nach dem Vorbild des Automaten funktionierenden Universums modellhaft nachzubilden, nämlich die so genannten 'Zellularen Automaten', die nicht nur besonders einfach, sondern auch besonders anschaulich sind. ..." http://www.heise.de/tp/features/Das-Universum-ein-Automat-34…

Tja, also da kann man jetzt schon ein bisschen zu mir sagen: "du Idiot, die Grundidee war doch schon lange da" und ich muss zugeben, dass ich früher die Vorstellung von unserem Universum als zellularen Automaten als absurd abgelehnt hätte aber jetzt erscheint es mir als die einzige logische Möglichkeit.

It from Bit: Is the Universe a Cellular Automaton?
Posted by Ethan on September 26, 2017
http://scienceblogs.com/startswithabang/2017/09/26/it-from-b…

Is the universe an enormous cellular automaton?
By bascule, May 29, 2006 in Relativity
http://www.scienceforums.net/topic/19335-is-the-universe-an-…

CELLULAR AUTOMATA
THEORY AND PHYSICS
A New Paradigm For The Unification of Physics
Tom Ostoma and Mike Trushyk
48 O’HARA PLACE, Brampton, Ontario, L6Y 3R8
emqg@rogerswave.ca
July 7, 1999
http://arxiv.org/pdf/physics/9907013

Cellular Automata Theory and Physics: A new Paradigm for the Unification of Physics
Tom Ostoma, Mike Trushyk
(Submitted on 8 Jul 1999)
http://arxiv.org/abs/physics/9907013

Elementary Physics in the Cellular Automaton Universe
Robert L. Kurucz (Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics)
(Submitted on 18 May 2006 (v1), last revised 19 May 2006 (this version, v2))
http://arxiv.org/abs/astro-ph/0605467
http://arxiv.org/pdf/astro-ph/0605467

"Wirbel um ein neues Weltmodell: Das Universum, behauptet der Mathematiker Stephen Wolfram, ist das Werk eines gigantischen Computerprogramms. Für viele Forscher hat die Idee ihre Reize - sie könnte die Physik von schweren Rätseln erlösen. ..." http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23582758.html

Is the Universe a Computer?
Steven Weinberg
October 24, 2002 Issue
http://www.nybooks.com/articles/2002/10/24/is-the-universe-a…

Zuse's thesis: The Universe is a Computer
http://people.idsia.ch/~juergen/digitalphysics.html

"Konrad Zuse (1910-1995; pronounce: "Conrud Tsoosay") not only built the first programmable computers (1935-1941) and devised the first higher-level programming language (1945), but also was the first to suggest (in 1967) that the entire universe is being computed on a computer, possibly a cellular automaton (CA). He referred to this as "Rechnender Raum" or Computing Space or Computing Cosmos. Many years later similar ideas were also published / popularized / extended by Edward Fredkin (1980s), Jürgen Schmidhuber (1990s - see overview), and more recently Stephen Wolfram (2002) (see comments and Edwin Clark's review page ). Zuse's first paper on digital physics and CA-based universes was: ..." http://people.idsia.ch/~juergen/digitalphysics.html

Konrad Zuse, Rechnender Raum, Elektronische Datenverarbeitung, vol. 8, pages 336-344, 1967. Download PDF scan.
ftp://ftp.idsia.ch/pub/juergen/zuse67scan.pdf (PDF)

Jürgen Schmidhuber's
Computable Universes & Algorithmic Theory of Everything: The Computational Multiverse
http://people.idsia.ch/~juergen/computeruniverse.html

http://people.idsia.ch/~juergen/welcome.html

Origin of main ideas in Wolfram's book "A New Kind of Science"
http://people.idsia.ch/~juergen/wolfram.html

English translation: Calculating Space, MIT Technical Translation AZT-70-164-GEMIT, MIT (Proj. MAC), Cambridge, Mass. 02139, Feb. 1970. PDF.
ftp://ftp.idsia.ch/pub/juergen/zuserechnenderraum.pdf (PDF)

A Computer Scientist's View of Life, the Universe, and Everything
http://people.idsia.ch/~juergen/everything/html.html
ftp://ftp.idsia.ch/pub/juergen/everything.pdf (PDF)

Cellular Automata - Stephen Wolfram
http://www.stephenwolfram.com/publications/cellular-automata… (PDF)

Okay, dann habe ich es halt später und nicht als erster kapiert. Interessant ist allerdings, dass ich vielleicht auf einem anderen Weg dorthin gekommen bin und auch argumentiert habe, dass unser Universum nicht nur ein zellulärer Automat sein kann, sondern ein zellulärer Automat sein muss. Auch gut (ggf. nützlich für eine gute geistige Vorstellung des Ganzen) aber auch erstaunlich, dass nicht mal ein User geschrieben hat, dass das mit meiner Grundteilchen-Muster-These doch eigentlich in Richtung zellulärer Automat geht und dass einige die Idee prinzipiell schon vor Jahrzehnten hatten.

Mein Gedanke mit der Grundteilchen-Muster-These war ja zuerst, dass die Muster miteinander interagieren aber wie sollte das gehen? Vermutlich geht das so (wie von mir damals gedacht) nicht, aber ein zellulärer Automat geht und das Erstaunliche ist, dass die Grundteilchen (Zellen des Automaten) nichts von den Mustern wissen und die Muster eigentlich auch gar nichts voneinander wissen, nur Muster sind aber doch ein Bild ergeben, als würden die Muster (z.B. Menschen) aufeinander reagieren und miteinander agieren. Menschen können das ein bisschen verstehen, zukünftige KI noch besser, Allah noch viel besser aber womöglich sind alles nur Muster in einem zellulären Automaten. Faszinierend ... allerdings auch nicht so krass neu, denn klassisch gesehen wird alles von Elementarteilchen und Naturgesetzen gebildet, das ist doch auch nicht so viel anders, oder?

Eine Frage ist noch, wie sich die 3 in http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/… erwähnten Grundteilchenarten verteilen aber vielleicht geht das einfach weitgehend natürlich, indem man die Kugel, die unser Universum ausmacht, zuerst mit den großen, dann den mittleren und zum Schluß den kleinen Grundteilchen füllt und die sich irgendwie von sich aus gerne und dicht verteilen.

Übrigens kann man zwischen konkreten, gegenständlichen und abstrakteren Mustern unterscheiden. Zukünftige Simulationen (innerhlab unseren Universums mit Supercomputern, auch mit Menschen in dieser Simulation) können übrigens auch eine andere Zeitbasis haben, im Vergleich zur Realität langsamer oder schneller laufen.

Nun ist der zelluläre Automat von unserem Universum woh sehr stabil aber es kann gefährliche Muster geben, siehe auch
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Risiken-n…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Hawking-warnt…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/KI-als-werden…

Noch so am Rande, den Gedanken hatte ich auch noch: der Film Matrix (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Matrix) ist ein Beispiel für eine mehrstufige Simulation: in Zukunft kann die Matrix-Filmwelt real von einer Super-KI als Computersimulation simuliert werden aber diese reale Super-KI ist auch nur ein Muster in unserem Universum, das ein (auch noch vorherbestimmter) zellulärer Automat ist. Der Witz ist, dass die scheinbare Realität im Matrix-Film (zu der Neo mit der roten Pille angeblich erwacht) eine Simulation innerhalb der Matrix-Simulation (zukünftigen Simulation durch eine reale KI) ist, denn "harvesting the humans' bioelectricity for power" durch Maschinen ist natürlich absurder Bullshit, völlig unrealistisch aber das kapieren die Protagonisten in der Simulation nicht. Die eigentliche Matrix-Simulation/Welt ist die simulierte Welt und der angeblich reale Hintergrund mit den Maschinen ist simulierte Fiktion innerhalb der Matrix-Simulation. Ziemlich genial und siehe auch noch mal
http://www.heise.de/forum/heise-online/Meinungen-zu-heise-on…
http://www.heise.de/forum/heise-online/Meinungen-zu-heise-on…

Da könnte man jetzt natürlich denken, dass auch Allah nur eine Simulation von einem höheren Wesen ist aber der uns weit überlegene und quasi allmächtige Allah meint anscheinend/vermutlich, dass das eher (maßgeblich) unwahrscheinlich sein müsse - wie auch immer er darauf kommt. Na jedenfalls gibt's noch ein paar mehr Aspekte als nur die Theorie vom Universum als zellulärer Automat und insgesamt habe ich da schon was schlaues zusammengetippt. (alles imho)
(http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/…)


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