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Empfehlung (US-)Aktien-CFD Broker? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.396.580 von Pivottrader am 26.07.17 15:21:39
Zitat von Pivottrader: die demo kannst du knicken. da sind gar nicht alle Funktionen enthalten. Entweder man will professionell werden oder aber man lässt es bleiben. Die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Wenn du beruflich im Trading unterwegs warst, dann sollte die TWS für dich aber gar kein Problem darstellen.


Wirds auch nicht wirklich sein.. Ich müßte mich aber auch total aktualisieren. Kontraktrgröße, Handelsmonate, Marktzeiten.. Gibt es noch Limit Ups und Downs, wie sind die Regeln etc. Ich glaube 2003 war das letztemal wo ich Futures gehandelt habe.. und Rohstoffe wahrscheinlich sogar vor 2000.
Das ist einfach alles ewig her... Früher habe ich noch Bedienungsanleitungen gelesen.. Heute muß es einfach nur funzen :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.396.448 von bomike am 26.07.17 15:08:35die demo kannst du knicken. da sind gar nicht alle Funktionen enthalten. Entweder man will professionell werden oder aber man lässt es bleiben. Die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Wenn du beruflich im Trading unterwegs warst, dann sollte die TWS für dich aber gar kein Problem darstellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.396.214 von Sunny47 am 26.07.17 14:42:35
Zitat von Sunny47: Hi bomike,
du wirst doch nicht vor der TWS kapitulieren..😜:confused:
beste Grüße Sunny


Ich muß mich da mal reinknien.. wirklich auch müssen, habe wieder Bock auch auf Rohstoffhandel mit Futures. Btw. ich war echt gut beim Handel mit Commodities. Ich habe sogar damals Wetterkarten studiert für evtl. Ernteausfälle :) Futuresource hatte damals im Chartsystem eine Wetterkarte für die ganze Welt.. da war das Internet noch in den Anfängen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.396.256 von Pivottrader am 26.07.17 14:47:39
Zitat von Pivottrader: du bist doch nie Kunde bei IB gewesen, ergo kannst du das doch gar nicht beurteilen. Ich handel jetzt seit 3 Jahren mit der TWS und finde sie sehr gut. ein paar Sachen sind natürlich verbesserungsfähig, aber das Ordermanagement ist einfach nur top!


Ich glaube ich habe jetzt 3mal die TWS als Demo downgeloadet... ich habe nach 10min immer aufgegeben. Aber ich hatte auch noch nie richtig Bock mich einzuarbeiten..
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.395.731 von bomike am 26.07.17 13:36:25du bist doch nie Kunde bei IB gewesen, ergo kannst du das doch gar nicht beurteilen. Ich handel jetzt seit 3 Jahren mit der TWS und finde sie sehr gut. ein paar Sachen sind natürlich verbesserungsfähig, aber das Ordermanagement ist einfach nur top!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.395.731 von bomike am 26.07.17 13:36:25Hi bomike,
du wirst doch nicht vor der TWS kapitulieren..😜:confused:
beste Grüße Sunny
IB hat aber einen extremen Vorteil gegenüber allen Anderen. Sie sind heftig kapitalisiert. Deren Eigenkapitalquote ist heftig, ich glaube 10mal größer als IG.

Aber die TWS ist die Hölle... Da braucht man ja 100 Jahre bis man das schnallt :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.395.326 von Pivottrader am 26.07.17 12:47:03
Zitat von Pivottrader: wenn man große Positionen handeln will auf xetra, dann gibt es schon günstigere als IB. bei directa z.B. zahlt man nur 0,025% vom Volumen. Bei einer 40k€ Order macht das dann über 20€ Preisunterschied. noch günstiger bist du bei degiro, da zahlt man nur knapp 5€. Beide Broker haben aber große Nachteile. Kein Handel auf tradegate möglich. Bei directa kann man sogar nur auf xetra handeln. Handelsplattform bei degiro katastrophal. US-Aktien bei directa viel zu teuer. Somit ist das Gesamtpaket bei IB unschlagbar, obwohl mich die verkürzten Handelszeiten auf tradegate stören. Die TWS ist aber dafür Weltklasse. Es braucht halt nur seine Zeit, bist man überhaupt erkennt, was die alles kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.395.101 von bomike am 26.07.17 12:22:10wenn man große Positionen handeln will auf xetra, dann gibt es schon günstigere als IB. bei directa z.B. zahlt man nur 0,025% vom Volumen. Bei einer 40k€ Order macht das dann über 20€ Preisunterschied. noch günstiger bist du bei degiro, da zahlt man nur knapp 5€. Beide Broker haben aber große Nachteile. Kein Handel auf tradegate möglich. Bei directa kann man sogar nur auf xetra handeln. Handelsplattform bei degiro katastrophal. US-Aktien bei directa viel zu teuer. Somit ist das Gesamtpaket bei IB unschlagbar, obwohl mich die verkürzten Handelszeiten auf tradegate stören. Die TWS ist aber dafür Weltklasse. Es braucht halt nur seine Zeit, bist man überhaupt erkennt, was die alles kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.393.493 von Pivottrader am 26.07.17 09:31:18
Zitat von Pivottrader: dt. Aktien bei IB ab 1,25€. 100 US-Aktien 17 Cent.


Ich glaube kein Broker auf der Welt kommt mit IB mit.
IB ist mit Abstand der günstigste...
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.393.409 von TrickyRicky am 26.07.17 09:19:27dt. Aktien bei IB ab 1,25€. 100 US-Aktien 17 Cent.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.393.091 von Pivottrader am 26.07.17 08:41:30Jetzt wo Du es sagst... grad mal geguckt, die sind ja tatsächlich nur halb so teuer oO
Und dabei hatte ich schon Freudentränen in den Augen nach dem Wechsel von IG zu Captrader bzgl. Konditionen der Aktien-CFDs.

Und der Deal ist wenn ich ein Konto bei Captrader eröffne, darf ich 6 Monate lang nicht wechseln? Hab zwar erst dieses Jahr von IG zu Captrader gewechselt aber dürfte nun auch bald ein halbes Jahr her sein, mal gucken...
Jedenfalls Danke für den Tip - wird dann so oder so gewechselt zu IB, sei es dann mit CFDs oder Aktien
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.391.618 von TrickyRicky am 25.07.17 19:07:07captrader ist preislich einfach zu teuer. Wenn du viel tradest, kostet dich das ein paar Tausend € mehr im Jahr.
Im übrigen müsste ich ja u.U. gar nicht wechseln.. Kann ja auch über Captrader Aktien handeln. Brauche aber ggf. eine andere Kontoart um Aktien auf Margin handeln zu können.. möglich.
Das kläre ich dann mit Captrader wenn ich weiß was denn nun wird mit ihrem CFD-Angebot
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.391.578 von Pivottrader am 25.07.17 18:47:34Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die ihre 6 Monatsregel in so einer Situation einhalten wollen. Der Sinn dahinter ist ja vermutlich, dass die eigenen Marken sich nicht gegenseitig Konkurrenz machen sollen.
In der Situation (CFD-Verbot) bedeutet es ja eher, dass ich entweder wechsel oder als Kunde ganz woanders hin gehe. Kann ja kaum in deren Interesse liegen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.391.418 von TrickyRicky am 25.07.17 17:48:23wenn du bei captrader bist, dann kannst du nicht so einfach zu IB wechseln. Dauert 6 Monate. Gibt natürlich noch Alternativen. Exante und suretrader. Da kannst du mit Aktien handeln. Hebel 6-10. Bei suretrader fällt sogar die PDT-rule weg. Ich habe bei denen aber nicht getradet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.391.262 von Sunny47 am 25.07.17 17:13:15Danke aber dürfte eigentlich unproblematisch sein. Ich bin Swingtrader und kaufe/verkaufe eine Position nicht am selben Tag. Könnte höchstens am Eröffnungstag ausgestoppt werden wenn es blöd läuft aber glaub 3 intradaytrades pro Woche hat man frei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.922 von TrickyRicky am 25.07.17 15:33:32Cave! die Pattern Day Trading Regel bei IB... wenn dein Kontoguthaben unter 25.000 USD liegt wirst du Probleme im Intradayaktienhandel bekommen, wenn du mehrere Trades am Tag für verschiedene Aktien machst. Das gilt für IB und alle Whitelabels

https://www.captrader.com/de/allgemeines/pattern-daytrader/

da gibt es limitierende Restriktionen und ggf. ein ganz schnell eingefrorenes Konto
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.867 von TrickyRicky am 25.07.17 15:20:41IG verlangt außerdem eine Provision wenn der SL greift. Also, selbst wenn man nachziehen kann, muss man z.T. 1% vom Positionswert bezahlen.

Beim DAX sind es 1,5 Punkte. Das muss man sich als Scalper erst einmal leisten können. Möchte nicht wissen wir viele Setups da einigen um die Ohren fliegen.

Ich habe bereits 50% von meinem Geld abgezogen und warte nun auf IB.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher wird im Fall der Fälle doch der Aktienhandel über IB für mich.

Eingehend habe ich mich noch nicht mit den Rahmenbedingunen beschäftigt aber wenn ich das richtig verstanden habe, kann man dort auch Aktien auf Margin handeln (imho 50% Margin overnight, abgesehen von Aktien unter 5 USD).

Würde zwar bedeuten aufgrund des limitierenden Kapitalfaktors weniger Positionen gleichzeitig zu handeln aber immer noch besser als die Alternative (üble Konditionen und/oder keine Auswahl)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.759 von indexhunter am 25.07.17 14:48:05So ähnlich habe ich das leider befürchtet..
IG fand ich vor der Geschichte mit garantierten Stops ja von den Konditionen her unattraktiv bzgl. Aktien-CFDs... und nun mind. 10% zum Stop... nein, passt nicht.

Active Traders scheint in der Tat die Auswahl nicht sonderlich groß zu sein.. da ist IB bzw. deren Whitelabel Captrader schon ein Traum..

Sehr ärgerlich alles... den deutlicheren Text zur Bafin-Entscheidung und den "schützenswerten Planlosen" lass ich mal weg und kann man sich dazu denken (auch bei dieser Bezeichnung verkneife ich mir eine deftigere Wortwahl)
Wenn IB die Aktien CFDs aus dem Programm nimmt, dann ist das der Tod für Aktien CFDs.

IG ist unhandelbar geworden, da man seit Montag "Zwangs" Stopps setzen muss, die bei Aktien CFDs in der Regel 10% Mindestabstand habe. Ich habe es mit einem Nebenwert wie Heidelberger Druckmaschinen ausprobiert und es ist zum ko***en. Man kann den Stopp nicht nachziehen, so lange der Wert sich nicht in die gewünsche Richtung bewegt und sobald man auf Stundenbasis handelt muss man nun die ganze Zeit vor der Kiste sitzen und den Stopp per Hand auslösen.

Das ist die reinste Katastrophe und für einen Trader nicht umsetzbar.

Active Trades: gute Kommisionen, MT% (ko**en könnte ich) aber fast keine Auswahl. Das ist unter aller Kanone was die da anbieten.

GKFX: absolute Frecheit was da an Spreads verlangt wird

WHSelfinvest und CMC sind für mich bisher die einzigen beiden, die übrige geblieben sind. Ansonsten war es dann auch schon mit Aktien CFDs.

CAP, Lnyx etc hängen ja alle an IB. Macht IB die Sparte dicht, dann sind die WhiteLabels ebenfalls raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.394 von Sunny47 am 25.07.17 12:49:54Danke für den Tip, active trades schau ich mir dann mal an.

@ Aktien handeln: klar, die Möglichkeit besteht.
Allerdings kommt der Marginhandel meinem Tradingplan schon entgegen.
1% Risk, dafür meist um die 10 Positionen parallel offen (Swing Trading, also 3-10 Tage i.d.R. Haltedauer).
Ohne Margin komme somit ich nicht auf die Anzahl an Trades... als Notfallplan - klar.. nur besser wäre eben doch ein Handel mit 10-20% Margin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.394 von Sunny47 am 25.07.17 12:49:54kannst ja auch bei IB die Aktien direkt handeln, ist von den Gebühren sogar noch günstiger als der Cfd-Handel
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.389.555 von TrickyRicky am 25.07.17 09:10:31versuch es doch mal bei activ trades. Dort kannst du Aktien CFD handeln- musst die Realtimekurse zwar buchen und bezahlen aber dafür mit einer geringen Kommission. Einzige Kröte: der MT5
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.217 von Pivottrader am 25.07.17 11:33:17kein Broker darf einem deutschen Kunden nach dem 11.08.2017 ein CFD Konto mit Nachschusspflicht eröffnen oder anbieten. Der Wegfall der Nachschusspflicht betrifft die deutschen Kunden - da ist es völlig unerheblich, in welchem Land der Broker seine Niederlassung oder Regulierungsbehörde hat.
Ausnahme- man kann sich als Profitrader regisitrieren lassen dort gibt es im Rahmen des WphG einige Voraussetzungen, die man als Trader erüllen muss- u.a. ein Kontoguthaben > 500.000 Euro- dann darf man nach der anerkannten Registrierung als Vollprofi wohl auch wieder mit Nachschusspflicht handeln.
Siehe hierzu die Veröffentlichung der BaFin
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.217 von Pivottrader am 25.07.17 11:33:17Wäre schön, wenn es so einfach wäre (Sitz im Ausland, alles bleibt beim alten) aber kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn das Ziel die Bevormundung (ähm... der Schutz) der deutschen Privatanleger ist, wäre das doch ein ziemlich großes Schlupfloch.
Aber ich hoffe mal mit.. würde liebend gerne alles so behalten wie es ist.

IG sind mir für US-Aktien-CFDs die Gebühren eindeutig zu hoch.
10 USD Mindestgebühr bei IG, 2 USD bei IB...
Und auch bei großem Konto (und somit Mindestgebühr kein Thema) doppelt so teuer mit 2 Cent/Aktie und Order vs. 1 Cent.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.181 von IvyMike am 25.07.17 11:18:49Abschaffung der Nachschusspflicht:

gilt das nicht nur für deutsche Broker bzw. für Broker mit Niederlassung in Deutschland? Cfds werden über IB doch in England gehandelt. Eine Niederlassung in Deutschland gibt es nicht.

soviel ich weiß wird in England die Nachschusspflicht nicht abgeschafft sondern nur der Hebel reduziert. Ich habe von IB auch noch nichts erhalten, das sich im Cfd-Bereich etwas ändert.
Denke eher, es wird zu einer Einschränkung des Angebots kommen (keine illiquiden Werte mehr, Spreadausweitung).

Würde erstmal abwarten. Für mich wäre IG die erste Wahl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.390.046 von IvyMike am 25.07.17 10:21:57Nun ja, entweder der Broker entscheidet sich ein Modell ohne Nachschusspflicht mit angepassten Konditionen aufzulegen und somit das Risiko selbst zu tragen (mit entsprechenden Anpassungen bzgl. Margin, Hebel, Gebühren sicherlich machbar) oder aber er sagt sich "das ist es mir nicht wert".

Kann ich nicht wirklich einschätzen.. wobei ich nicht annehme, dass IB das CFD-Geschäft so hoch aufhängt, da es sich hier ja nicht um einen reinen CFD-Broker handelt sondern CFDs lediglich einen (eher kleineren) Geschäftszweig von IB darstellen.
Deren Kerngeschäft liegt im amerikanischen Markt (Aktien, FX, Futures(?), Optionen) und dort darfst eh keine CFDs (mehr) handeln.

Aber allein schon aufgrund der Tatsache, dass gut 2 Wochen vor Tag X noch immer keine Info bzgl. eines angepassten CFD-Modells kommuniziert wurde, gehe ich mal vom schlimmsten aus... also vom Einstampfen.


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