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Page4 und HSDC Forum (Seite 15)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.830.038 von softandheart am 09.02.19 02:21:44Werter softandheart,

wir haben nunmehr eine gut gefüllte Kriegskasse, einen überaus engagierten Vorstand, einen offensichtlich finanzstarken Großaktionär und ein Produkt, bei dem sich Jimdo & Co. warm anziehen können. Jetzt wird doch alles gut! ;)

BG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.402 von Oxymoron69 am 09.02.19 15:36:36Ja Herr S. hat ja im NL vom 17.01.19 mitgeteilt.

"*Wie ich schon öfter erwähnt habe*, generieren wir im Schnitt zwischen 6.000 und 8.000 Euro Einnahmen pro Monat."

* hat er eigentlich bisher noch nie erwähnt !! Das wäre ja mal eine Zahl gewesen mit der man was anfangen kann.

Also keine 100000 Euro im Jahr, Schnitt ca. 7000 x 12 = 84000 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.435 von Oxymoron69 am 09.02.19 15:43:13Januar 2016 war die Krigskasse 8 fach (680000) so hoch wie jetzt und es ist nichts passiert, sondern 2018 wird wieder nach Geld gefragt.

Hinweis:
Software war mitte 2015 fertig und ausgereift. NL 29.07.2015
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.462 von Ketschendorfer am 09.02.19 15:54:13Tja, was die Mitteilung von Zahlen anbelangt, stand Herr Schreyer noch nie mit dem Fuß auf dem Gaspedal, vorsichtig ausgedrückt.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.687 von Ketschendorfer am 09.02.19 16:54:20Wäre schon interessant zu wissen, wofür die EUR 680.000 konkret verwendet wurden.....
Ithaca150219 Nachtrag 2018
Ich bin seit der ersten Stunde dabei und das ist mein erster Kommentar:
(muss dazu sagen, dass ich diesen im Juni 2018 geschrieben habe)

im Hinterkopf habe ich noch den Slogan von damals: in 12 Jahren Millionär!
das wird keiner der 678 Aktionäre mehr erleben, davon bin ich überzeugt.
Herr S. macht es sich leicht, das Forum nicht mehr zu lesen (um es später doch zu lesen). Zieht man sich dadurch aus der Verantwortung? Verantwortung heißt, frühzeitig!!! abzuwägen, einen Schlussstrich zu ziehen und nicht wie bisher ellenlange Briefe zu schreiben.
Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze. Ein vergleichbares Unternehmen, welches auf sich alleine gestellt wäre, würde nicht ein Jahr überleben. Eine Bank unterstützt ein Unternehmen auch nur so lange, bis Zahlen
„vorzuweisen“ sind. Da kommt man mit langen Briefen/Newslettern nicht weiter. Da sind Sachverständige am Werk, die das bis ins kleinste Detail durchleuchten, auseinander nehmen und zum Schluss bewerten.
Wenn Zahlen nicht vorgelegt werden, ist das sowieso ein Vertrauensbruch.
Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? Ein Apple hat eine komplizierte Unternehmensstruktur und wird trotzdem 13-15 Milliarden € Steuern für die Jahre 2003-2014 nachzahlen. Doch seine Kriegskasse ist voll, dank der sog. Steuer-Schlupflöcher.
Es kommt immer der Tag, an dem zurück gezahlt wird.

Angeblich wollen rund 100 Aktionäre mtl. bzw. einmalig Gelder einzahlen, Soweit so gut. Auf der anderen Seite aber wollen 200 Aktionäre nichts mehr einzahlen bzw. auch aufhören.
Diese 200 Aktionäre haben ihre Entscheidung aus dem Bauch raus getroffen und das sollte man auch respektieren. Zudem kommt noch die Tatsache, dass weitere 375! (über 50%) Aktionäre gar nicht geantwortet haben! Das ist wie totes Kapital. Was will man mit diesen Aktionären anstellen?
Wie sieht es hier mit Stimmen-Mehrheit aus? Warum spricht man nicht da drüber? Warum veröffentlicht man nicht die Namen der Aktionäre, wie diese abgestimmt haben? Was soll man mit den 85% der Aktionäre machen? So tun, als ob sie gar nicht da sind?
Vielleicht ist diesen 375+200 Aktionären das Ganze einfach zu langweilig geworden und denen mittlerweile völlig egal ist, was da wir und nicht wird.
Warum macht man es sich so schwer:
warum startet man nicht eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubert man den Ballast und man kann sich voll und ganz einem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht.

Zum Schluss noch eine Bemerkung (Zitat):
Man hat uns und einige hundert andere soft&heart Aktionäre freiwillig und ohne Geld durch den Umtausch Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien 2007 in die HSDC genommen
Meint man das wirklich ernsthaft:
„Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien“??? Ihrer oder damals unserer aller? Meint man wirklich, dass die Investoren die Soft&Hearth Aktien „wertlos“ gemacht haben oder doch jemand persönlich? Und vor allem: „freiwillig und ohne Geld den Umtausch vollzogen???“
Ich glaube, dass das fast gewünscht war, um einfach den Eindruck zu erwecken, es machen alle Aktionäre mit, und es geht munter weiter. Einfach Zeit gewinnen und was Neues machen. Das Wort „neu“ ist heute modern und lässt uns alle AUFHORCHEN…
Rest des Beitrages ist rausgenommen worden. Weil man die Beiträge und Kritik in sachlicher Art und Weise formulieren soll. Die Comm-unity löscht bzw. moderiert nämlich den kompletten Beitrag und nicht den Bereich, der nicht in sachlicher Art und Weise formuliert wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.895.932 von tosca24 am 17.02.19 20:28:10Hallo tosca24,

nur kurz einige Anmerkungen zu Ihren Äußerungen:

"Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze."

Ja, wohl wahr!

"Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? "

Ob es sich um eine bewusste Verschleierung handelt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber die Frage, warum das Konstrukt so ist, wie es ist, erachte ich als durchaus berechtigt. Beantworten kann ich diese Frage aber nicht (beantworten kann ich auch nicht, was aus der Ltd. wird, wenn der Brexit kommt).

"warum startet man nicht eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubert man den Ballast und man kann sich voll und ganz einem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht."

Soll denn derjenige, der nicht antwortet und dann, wie Sie schreiben, raus ist, noch ein Entgelt erhalten? Und, falls ja: Wie hoch soll dieses sein? Ich sehe es so, dass die überwiegende Zahl der Aktionäre ihr Investment ohnehin abgeschrieben hat. Aus Sicht dieser Aktionäre geht's also nicht mehr tiefer. Der Vorteil ist dann natürlich, dass es nur noch nach oben gehen kann.

VG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.922.065 von Oxymoron69 am 20.02.19 15:58:20
Idee finde ich gut
Ich denke nicht (obwohl ich die Idee gut finde), dass man einfach sagen kann, wer nicht antwortet, verliert seine Anteile.

Und dann stell dir mal vor, der Börsengang kommt in 3 Jahren und stellt fest, dass er nicht mehr mit dabei ist, weil er vergessen hat zu antworten oder die E-Mail übersehen hat...

Ich denke, 2019 wird ein ganz entscheidendes Jahr für unser Unternehmen - sehr große Hoffnungen setze ich auf die Startup-Messe im Mai. Wenn man sich da richtig präsentiert, kann man enorm profitieren (hab meine Visionen zum Messetag in einer megalangen E-Mail an Hr. Schreyer niedergeschrieben... nur damit wirklich nichts vergessen wird an diesem für uns so wichtigen Tag).
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.978.578 von Dopsiii am 27.02.19 17:37:33Hallo Dopsiii,

korrekt:

"Ich denke nicht (obwohl ich die Idee gut finde), dass man einfach sagen kann, wer nicht antwortet, verliert seine Anteile."

So was geht beim besten Willen nicht! Wobei ich - im Gegensatz zu Ihnen - die Idee auch für ziemlich abstrus halte. Positiv finde ich aber, dass Sie Herrn Schreyer in einer, wie Sie schreiben, megalangen Mail für die Start up-Messe im Mai gebrieft haben. Vielen Dank dafür.

Wir haben ein tolles Produkt, das, so mein Verständnis, den Großteil der Wettbewerber alt aussehen lässt. Unser Vorstand Herr Schreyer gibt "24/7" Gas, um unser Unternehmen voranzubringen. Überdies nehme ich an, dass unsere Kriegskasse recht gut gefüllt sein dürfte. Auch gibt es Aktionäre, die sich einbringen und Herrn Schreyer mit Tipps zur Hand gehen (ich verwende den Plural, weil ich davon ausgehe, dass es neben Ihnen noch andere engagierte Aktionäre gibt). Vor diesem Hintergrund sehe ich nichts, was einem Durchbruch und einem baldigen Börsengang entgegensteht. Aber die von Ihnen erwähnten drei Jahre wird's ja hoffentlich nicht dauern, bis die Ernte eingefahren wird.

Wünsche einen schönen Abend!

Oxymoron69
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