Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? (Seite 38)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.238.677 von sebaldo am 30.06.20 17:09:58
Zitat von sebaldo: Kannst du mal ganz konkret angeben, gegen welche Pflichten (bitte nicht allgemein) die BaFin verstoßen hat und wann und mit welchen Maßnahmen sie hätte eingreifen müssen?

Bitte nicht aus den Augen verlieren, dass der maßgebende Grund für den Zusammenbruch die nicht vorhandenen Summen auf den sogenannten Treuhandkonten waren, deren Existenz EY bis vor ein paar Wochen immer testiert hatte.


Hier wird ohnehin viel zu schnell nach staatlichen Institutionen gerufen. Erst fordert man, die BaFin solle endlich gegen die Shorter ermitteln, ja, das Shorten solle sogar verboten werden, und jetzt wirft man der BaFin vor, trotz der Testate von EY keine umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts von Bilanzfälschungen eingeleitet zu haben.


Die BaFin ist ja nun wirklich nicht dazu da, Anleger unter allen Umständen zu beschützen, damit sie ungestört 100% oder mehr Gewinne machen können.


Hallo Sebaldo...

Zitat von sebaldo: Kannst du mal ganz konkret angeben, gegen welche Pflichten (bitte nicht allgemein) die BaFin verstoßen hat und wann und mit welchen Maßnahmen sie hätte eingreifen müssen?

Bitte das Statut hierzu durchlesen dann sollten die Pflichten erkennbar sein...
Auf Postengeschachere auch bei dem Übergeordneten Ministerium gehe ich hier nicht ein.



Bitte nicht aus den Augen verlieren, dass der maßgebende Grund für den Zusammenbruch die nicht vorhandenen Summen auf den sogenannten Treuhandkonten waren, deren Existenz EY bis vor ein paar Wochen immer testiert hatte.

Fängt das Übel nicht schon viel früher an (Hinweise auf evtl. Unregelmäßigkeiten liegen wohl schon seid mehreren Monaten vor) wird eine BaFin erst aktiv wenn die Kacke schon am dampfen ist bzw. warten wir ersteinmal ab was die Herren WP so sagen? Und durch angekündigte Veränderungen wird doch die Schieflage eingestanden



Hier wird ohnehin viel zu schnell nach staatlichen Institutionen gerufen. Erst fordert man, die BaFin solle endlich gegen die Shorter ermitteln, ja, das Shorten solle sogar verboten werden, und jetzt wirft man der BaFin vor, trotz der Testate von EY keine umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts von Bilanzfälschungen eingeleitet zu haben.

Ich nicht, nur wenn Elementares ansteht - auch im Umgang bei der Coronakriese hat man sich insgesamt nicht mit Ruhm bekleckert. Durch den Markt gegebene Umstände wurden durch Leerverkäufe beschleunigt (viele Länder erteilten ein Leerverkaufsverbot (aus meiner Sicht nur für einen kurzen Zeitraum nötig) - nur Deutschland hat Tür und Tor offen gelassen um u.U. Mehrheitsbeteiligungen zu ermöglichen (ob USA oder China egal) mit Schutz der Wirtschaft hat das aus meiner Sicht nichts zu tun...



Die BaFin ist ja nun wirklich nicht dazu da, Anleger unter allen Umständen zu beschützen, damit sie ungestört 100% oder mehr Gewinne machen können.



Es muss mich niemand unter allen Umständen schützen aber für einen Kleinanleger handelbarer Markt sollte doch durch gewisse Institutionen sichergestellt (das sollte doch der Anspruch zumindest bei Dax-Werten sein) werden müssen. Kann dies nicht gewährleistet werden sollte man den Markt nicht für die Gruppe der Kleinanleger öffnen - oder soll nur der Zufluss des Kapitals von Kleinanlegern gewährleistet werden. 2018 ist WDI im DAX 30 - kann da jeder Bäckerbursche kommen nur weil er von den BIG4 ein Testat in der Hand hat - wird nicht hinterfragt? Auch nicht um sich selbst zu legitimieren, wenn schon nicht die Kleinanleger ? Es geht nicht darum hier 100% oder mehr Gewinn einzufahren - hier geht es darum Totalverluste, nicht durch Marktgeschehen/Naturkatastrophen/Fusionen etc. die von der Substanz her rühren zu vermeiden bzw. zu prüfen (selber prüfen).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.240.351 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 30.06.20 18:34:26
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic:
Zitat von sebaldo: Kannst du mal ganz konkret angeben, gegen welche Pflichten (bitte nicht allgemein) die BaFin verstoßen hat und wann und mit welchen Maßnahmen sie hätte eingreifen müssen?

Bitte nicht aus den Augen verlieren, dass der maßgebende Grund für den Zusammenbruch die nicht vorhandenen Summen auf den sogenannten Treuhandkonten waren, deren Existenz EY bis vor ein paar Wochen immer testiert hatte.


Hier wird ohnehin viel zu schnell nach staatlichen Institutionen gerufen. Erst fordert man, die BaFin solle endlich gegen die Shorter ermitteln, ja, das Shorten solle sogar verboten werden, und jetzt wirft man der BaFin vor, trotz der Testate von EY keine umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts von Bilanzfälschungen eingeleitet zu haben.


Die BaFin ist ja nun wirklich nicht dazu da, Anleger unter allen Umständen zu beschützen, damit sie ungestört 100% oder mehr Gewinne machen können.


Hallo Sebaldo...

Zitat von sebaldo: Kannst du mal ganz konkret angeben, gegen welche Pflichten (bitte nicht allgemein) die BaFin verstoßen hat und wann und mit welchen Maßnahmen sie hätte eingreifen müssen?

Bitte das Statut hierzu durchlesen dann sollten die Pflichten erkennbar sein...
Auf Postengeschachere auch bei dem Übergeordneten Ministerium gehe ich hier nicht ein.



Bitte nicht aus den Augen verlieren, dass der maßgebende Grund für den Zusammenbruch die nicht vorhandenen Summen auf den sogenannten Treuhandkonten waren, deren Existenz EY bis vor ein paar Wochen immer testiert hatte.

Fängt das Übel nicht schon viel früher an (Hinweise auf evtl. Unregelmäßigkeiten liegen wohl schon seid mehreren Monaten vor) wird eine BaFin erst aktiv wenn die Kacke schon am dampfen ist bzw. warten wir ersteinmal ab was die Herren WP so sagen? Und durch angekündigte Veränderungen wird doch die Schieflage eingestanden



Hier wird ohnehin viel zu schnell nach staatlichen Institutionen gerufen. Erst fordert man, die BaFin solle endlich gegen die Shorter ermitteln, ja, das Shorten solle sogar verboten werden, und jetzt wirft man der BaFin vor, trotz der Testate von EY keine umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts von Bilanzfälschungen eingeleitet zu haben.

Ich nicht, nur wenn Elementares ansteht - auch im Umgang bei der Coronakriese hat man sich insgesamt nicht mit Ruhm bekleckert. Durch den Markt gegebene Umstände wurden durch Leerverkäufe beschleunigt (viele Länder erteilten ein Leerverkaufsverbot (aus meiner Sicht nur für einen kurzen Zeitraum nötig) - nur Deutschland hat Tür und Tor offen gelassen um u.U. Mehrheitsbeteiligungen zu ermöglichen (ob USA oder China egal) mit Schutz der Wirtschaft hat das aus meiner Sicht nichts zu tun...



Die BaFin ist ja nun wirklich nicht dazu da, Anleger unter allen Umständen zu beschützen, damit sie ungestört 100% oder mehr Gewinne machen können.



Es muss mich niemand unter allen Umständen schützen aber für einen Kleinanleger handelbarer Markt sollte doch durch gewisse Institutionen sichergestellt (das sollte doch der Anspruch zumindest bei Dax-Werten sein) werden müssen. Kann dies nicht gewährleistet werden sollte man den Markt nicht für die Gruppe der Kleinanleger öffnen - oder soll nur der Zufluss des Kapitals von Kleinanlegern gewährleistet werden. 2018 ist WDI im DAX 30 - kann da jeder Bäckerbursche kommen nur weil er von den BIG4 ein Testat in der Hand hat - wird nicht hinterfragt? Auch nicht um sich selbst zu legitimieren, wenn schon nicht die Kleinanleger ? Es geht nicht darum hier 100% oder mehr Gewinn einzufahren - hier geht es darum Totalverluste, nicht durch Marktgeschehen/Naturkatastrophen/Fusionen etc. die von der Substanz her rühren zu vermeiden bzw. zu prüfen (selber prüfen).


Bitte um Entschuldigung das ich u.U. den Arbeitern im Bäckereigewerbe zu Nahe getreten bin - Danke das Ihr uns, auch in schweren Zeiten, versorgt.
Wirecard | 5,625 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.176.340 von Borealis am 25.06.20 12:42:21
Bafin verklagen?
Das ist vermutlich aussichtslos. Die BaFin kann und muss nicht jedes Unternehmern überwachen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.240.819 von Boerse1987 am 30.06.20 18:58:20
...sehe ich ein wenig anders
Zitat von Boerse1987: Das ist vermutlich aussichtslos. Die BaFin kann und muss nicht jedes Unternehmern überwachen.


Der von der Gesellschaft der BRD erteilte Auftrag wurde nicht erfüllt. Noch schlimmer, man hatte konkrete Hinweise und ist diesen nicht konsequent nachgegangen.
Nur weil ein staatl. Organ - nicht in der Pflicht ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.238.017 von Doom183 am 30.06.20 16:35:07
Zitat von Doom183: Hi, danke für die Antwort. Achso die wollen nicht von jedem ein Honorar sondern legen Summe X fest geteilt durch die Klägeranzahl? Das wäre ja durchaus ok aber gibt es hierzu genauere Details? Danke


Das ist korrekt. Es wird nicht viele kleine Klagen, sondern nur eine große Klage. Deshalb ist für jeden einzelnen umso billiger, je mehr mitmachen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.237.225 von Celovec am 30.06.20 15:49:24
Zitat von Celovec: Der Vorstand einer AG hat einen richtigen Jahresabschluss aufzustellen. https://www.rechnungswesen-portal.de/Fachinfo/Jahresabschlus…

Dieser ist vom Wirtschaftsprüfer zu prüfen. Und vom Aufsichtsrat zu genehmigen. https://dejure.org/gesetze/AktG/172.html

Wird die Arbeit ordnungsgemäß gemacht, dann sind das sehr intensive Monate mit vielen teilweise unangenehmen Gespräch. Wo Mitarbeiter der Finanzabteilungen sowie Wirtschaftsprüfer auf Fehlersuche sind.

Der Vorstand muss dann dem Aufsichtsrat bei Mängeln Rede und Antwort stellen.

Der Ganze Aufwand wird mittlerweile fast quartalsweise betrieben, damit die Eigentümer und der Vorstand ein klares Bild der Situation der Gesellschaft haben.

Klar ist nicht alles Perfekt und Fehler in Höhe von 1-5% können übersehen werden und später aufkommen.

Wenn allerdings 2/3 des Bargeldbestandes tatsächlich einfach erfunden sind, dann haben Vorstand, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer ihre ARbeit nicht gemacht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Personenkreis hier seiner Verantwortung entziehen kann.

Sollte sich in den nächsten Wochen herausstellen, dass der “Fehler” marginal war, also weniger als 200 Millionen falsch gebucht sind, wird wohl nichts geschehen.


Ja, kein Widerspruch zu dem was Sie schreiben. Ich sehe nur nicht den Bezug zu meinem Beitrag. Ich bestreite ja nicht, dass die WDI Aktionäre Opfer von Betrügern wurden. Nur saßen diese eben in Aschheim und nicht in London oder New York.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 64.238.344 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 30.06.20 16:51:24
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: Servus,

gern würde ich die Sicht der Dinge aus meinem Blickwinkel schildern.
Den Hegefonds kriminelles handeln zu beweisen wird schwierig, jedoch teile ich die Ansicht das hier ein wenig Hand in Hand gearbeitet wurde und die eine oder andere Absprache kann man erahnen. Die Leerverkäufer zu belangen halte ich für falsch und letztendlich wurde durch diese der Stein am Markt ins rollen, durch anscheinend bessere Hintergrundrecherche, gebracht. Und nun zum Punkt...
Warum soll ich als Käufer einer Aktie auf Medien zurückgreifen und durch diese eine Kaufentscheidung treffen, welche durch Bezahlung von Dritten lebt? Sicher hat hier die FT und andere wirklich gute arbeit geleistet... Aus meiner Sicht jedoch können bezahlte Medien nicht ganz neutral berichten...
Wer kann und muss jedoch eine neutrale Anlaufstelle mit zuverlässigen Informationen bieten - genau...die dt. Behörden die durch dt. Steuerzahler finanziert werden. Auch die Wirtschaftsprüfer entscheiden durch die Prüfung ob oder ob nicht in eine Aktie investiert werden kann und die Basis sowie die Grundstruktur stimmt. Und da gibt es unterm Strich nur ein ja oder nein und keinen Lösungskorridor bzw. Missverständnisse (dieses Wort ist eh ein rotes Tuch für mich). Und da sehe ich das ganz große Problem. Es wurde ein Unternehmen, welches im Dax 30 (und wir reden hier nicht über eine Firma die Papierflugzeuge bastelt sondern im sensiblen Bankenbereich unterwegs ist) gelistet ist, katastrophal beaufsichtigt und kontrolliert (wenn überhaupt). Es wurde sich auf, für mich mittlerweile sehr fragliche, Wirtschaftsprüfer verlassen wo ich fast schon kriminelle Tendenzen erkennen könnte. Diesen Wirtschaftsprüfern wird, wie man sieht, Jahrelang blind geglaubt und selbst bei Informationen zu evtl. Missständen brauchen Kontrollinstanzen 1,6 Jahre bzw. noch länger um ansatzweise zu reagieren. Warum gibt die BaFin solch Kontrollfunktionen aus ihrer Hand wo doch ganz klar in ihrem Auftrag und der damit verbunden Daseinsberechtigung steht:
...


Grüezi,

ich habe Deinen Beitrag einmal um die im Prinzip unstrittigen Teile gekürzt und antworte nur auf den Teil, der meinen Beitrag betrifft:
1. Hast Du offensichtlich keinerlei Belege für ein kriminelles Handeln der LVs oder Hedgefonds, denn ansonsten wäre Deine Antwort nicht so nebulös. Was Du erahnen möchtest, ist ganz allein Deine Angelegenheit. Wenn Du konkrete Anhaltspunkte hast, wende Dich an die zuständige Staatsanwaltschaft oder nenne hier Ross und Reiter. Alles andere sind die üblichen Verschwörungstheorien, die WDI offensichtlich sehr erfolgreich eingesetzt hat, denn sie wirken immer noch - zB bei Dir.
2. Wenn ich Deine Einlassungen zu werbefinanzierten Medien richtig verstehe, bevorzugst Du es, Dich allein durch die Lektüre des Amtsblatts und den Veröffentlichungen der Stiftung Warentest / Finanztest zu informieren, weil ja überall sonst Werbung geschaltet wird. Du liest natürlich weder die Stellungnahmen der WDI Vorstände noch hier irgendwetwas auf WO, gell? Komisch nur, dass wir uns hier in einem werbefinanzierten Medium unterhalten.
3. Dass die BAFIN und die Wirtschaftsprüfer hier einige Fragen zu beantworten haben, stelle ich nicht in Abrede. Aber wer die Diskussionen vor dem 18.6. zb hier auf WO mitverfolgt hat, der weiß, wie die WDI Fanboys hier jeden Hinweis auf Bilanzbetrug in der Luft zerrissen und auf Ungereimtheiten in der WDI Geschichte mit Schulterzucken oder Verschörungstheorien antworteten.
Wirecard | 6,725 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.236.877 von Schlaemmer_Horst am 30.06.20 15:27:56
Zitat von Schlaemmer_Horst:
Zitat von Rolandhb: ...

Das ist die lächerlichste Einschätzung, die ich zu Wirecard gelesen habe - und ich habe eine ganze Menge in den Threads gelesen. Ihr Opfer der WDI Betrüger solltet die LVs eigentlich um Verzeihung bitten, aber dazu reichen wohl weder Einsicht noch Verstand. Die Vorwürfe gegen WDI werden seit Jahren in Zeitungen (FT) und Websites (mca-mathematik) breit diskutiert. Ihr dummen Fanboys wart es doch, die davon nie etwas wissen wolltet und nun auf einmal seit ihr die Opfer amerikanischer Hedgefonds? :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


Werter "Rolandhb":
Lächerlich ist doch nur Ihre Replik!
Nach Rechtsauffassung der Anwälte, die bereits jetzt Klage gegen EY einreichen, sollten alle Aktiengeschäfte zwischen 2016 und dem 18.06.2020 rückabgewickelt werden können. Die Käufer werden also so gestellt, als hätten sie den Kauf nicht getätigt. Das enthält dann auch die Bankgebühren.
Da offensichtlich alle von E&Y testierten Jahresabschlüsse von Wirecard in diesem Zeitraum grob falsch waren und für so beträchtliche Einlagen wie 1,9 Mrd. € wohl (nach Angabe der FT) noch nicht einmal Bankbestätigungen eingeholt wurden, muss von einer erheblichen Schuld auf Seiten E&Y aussgegangen werden.
Merke: Es geht hier um BETRUG - und der ist strafbar.
Die betroffenen Anleger sollte sich informieren, z.B. über die SdK.


Werter "Horst Schlaemmer",

Sie scheinen meinen Beitrag ganz offensichtlich nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben. Anders kann ich mir Ihre Antwort beim besten Willen nicht erklären. Vorschlag zur Güte: Versuchen Sie es noch einmal, es sind doch nur ein paar Sätze. Der zweite beginnt mit "Ihr Opfer der WDI Betrüger" - widersprechen Sie dem? Sind Sie kein Opfer?
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