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Stoiber,jetzt fallen alle über ihn her......... - 500 Beiträge pro Seite



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ob er das verdient???
Die Schreier,die jetzt auf den Plan treten,halte ich für Heuchler,denn wer jetzt erst merkt,
was für eine Niete der Edmund ist,der tickt auch nicht richtig......
Ich warnte schon vor Jahren vor Pfau Stoiber,
der ist nur auf Eitelkeit,Schönrederei,Machtgehabe,usw. aus...
Ein Land aus der Krise zu helfen,nein das kann Edmund nicht,da ist bei ihm kneifen angesagt....

und das sagt Claptoni aus Bayern.....
:rolleyes:
#1 und hätten sie damals auf deine Warnungen gehört würde Bayern jetzt auch zu den rückständigen Ländern gehören.:cry: Eddi hau sie auf die große Fre... wenn ich den roten Pullover höre kommt mir das Grauen!!

zocklany (Wahlbayer und parteilos)
[posting]18.621.088 von zocklany am 06.11.05 11:32:37[/posting]@2,
der Unterschied zu Stiegler,ich mag den auch nicht,
Stoiber war doch schon im Vorwahlkampf eine Ratte
Cl. parteilos und gebürtiger Bayer
:eek: Der wahre Grund für Stoiber RÜCKZUG ist Merkel :rolleyes:

Rückzug wegen Merkel
Dem Papst vertraute
Stoiber die Wahrheit an

Von MARTIN S. LAMBECK und BERNHARD KELLNER


Papst Benedikt XVI. empfing Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) am Donnerstag zu einer Privataudienz. Stoiber war mit der CSU-Landtagsfraktion nach Rom gereist

München/Rom – Großes Rätseln nach Edmund Stoibers fluchtartigem Rückzug aus Berlin: Was ist der wahre Grund? Öffentlich hat der CSU-Chef seine Rückkehr nach München stets mit dem Rücktritt von SPD-Chef Franz Müntefering begründet

Wie BILD am SONNTAG erfuhr, beichtete Stoiber dem aus Bayern stammenden Papst, mit dem er seit langem engen Kontakt pflegt, die wahren Gründe für seinen Blitz-Abgang.
Für ihn habe sich, so Stoiber, die politische Lage in Berlin mit dem Rücktritt Münteferings grundlegend geändert, und Merkel und er paßten auch nicht so gut in ein Kabinett.

Es sei nun einmal so, „daß ich mit ihr nicht kann“, so ein Ohrenzeuge zu BamS.
Woran ist das Verhältnis zwischen Stoiber und Merkel zerbrochen?

Das Faß zum Überlaufen gebracht hat nach BamS-Informationen das Verhalten der CDU-Vorsitzenden im Streit um die Kompetenzen für das Wirtschaftsministerium, das Stoiber übernehmen sollte.

Der Bayer fühlte sich von Merkel dabei allein gelassen, obwohl er sie in der Frage der Erweiterung des Ministeriums aus dem Bildungs- und Finanzressort im Wort sah.

Ein Stoiber-Vertrauter: „Damit war für ihn die Vertrauensgrundlage endgültig zerstört.“http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html


Sonntag, 6. November 2005
"Ich kann nicht mit ihr"
Stoibers wahrer Grund
Edmund Stoiber und Angela Merkel sind offenbar tief zerstritten. Der Rückzug des bayerischen Ministerpräsidenten vom Amt des Bundeswirtschaftsministers in einer großen Koalition hängt einem Pressebericht zufolge auch mit dessen gestörtem Verhältnis zur CDU-Chefin zusammen. Das habe Stoiber Papst Benedikt XVI. bei seiner Privataudienz am vergangenen Donnerstag im Vatikan erklärt, berichtete die "Bild am Sonntag".

Nach der Audienz erzählte Stoiber nach Angaben eines Zeugen im kleinen Kreis, der Papst habe ihn nach seinen Motiven für den Amtsverzicht gefragt. Stoiber habe nach eigenen Angaben geantwortet, für ihn habe sich die politische Lage in Berlin mit dem Rücktritt von SPD-Chef Müntefering grundlegend geändert, und Merkel und er passten nicht so gut in ein Kabinett. Es sei nun einmal so, "dass ich mit ihr nicht kann", sagte Stoiber dem Zeugen zufolge. http://www.n-tv.de/598726.html


Stoiber kann nicht mit Merkel
CSU-Chef berichtete laut "Bild am Sonntag" dem Papst über sein gestörtes Verhältnis zu der CDU-Vorsitzenden

Stoiber will nicht mit Merkel in einem Kabinett sitzen

Hamburg - Der Rückzug von Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) vom Amt des Wirtschaftsministers in einer großen Koalition hängt nach einem Pressebericht auch mit dessen gestörtem Verhältnis zur CDU-Chefin Angela Merkel zusammen.http://www.welt.de/data/2005/11/06/799895.html
Egal wie man zu Stoiber steht, aber einen Stiegler an Dämlichkeit, Unvermögen und fehlender Kompetenz zu übertreffen ist schlichtweg unmöglich!!!!!

Im Brockhaus könnte unter der Beschreibung des Wortes dämlich durchaus Stiegler stehen.
...erstmal musste Schröder weg , ein Schritt nach dem anderen.,.
...und schön dass es Fischer auch noch erwischt hat.
Und jetzt differenziert sich das übrig gebliebene Bild
etwas, und man sieht, dass Stoiber mit seinem berliner
Hin- und Her nachträglich noch einen draufgesetzt hat.
Seit der Nordrheinwestfalen-Wahl, als alles
in Bewegung kam, bis heute hat Stoiber nicht eine richtige
Entscheidung gemacht oder auch mal etwas produziert, das
Stimmen brächte. Der war/ist wie ein wandelndes
Katastrophengebiet durch den Wahlkampf und darüber hinaus
gelaufen. Wo er auftrat, da kostete es unnötigerweise
Punkte. Und so einer ist doch in irgend einer schönen
Verwaltung , wo er ungestraften Mist ohne Ende produzieren
darf, wesentlich besser aufgehoben als in der Politik.
Bis Ostern müsse er sich bewährt haben.

Der "Focus" hatte berichtet, dass der bayerische Landtagspräsident Alois Glück Stoiber ihm während der Rom-Reise ein Ultimatum gestellt habe. Bis Ostern müsse er sich bewährt haben.:laugh::laugh::laugh:
zu # 6

Heute wurde es ja Offiziell bekannt --Stoiber kann nicht mit Merkel # 4
Das hin nach Berlin Thread: STOIBER wird Kanzler - wenn er nach Berlin geht- und her nach München Thread: ++++Stoiber bleibt in München++++ erkläre ich mir damit, das Stoiber bis zuletzt damit gerechnet hat Bundeskanzler zu werden, weil Merkel es nicht kann, genausowenig wie es Schröder konnte.

Deutschland wird für eine Kanzlerin Merkel teuer bezahlen müssen, denn in Deutschland wird KEINER gewählt der etwas kann, so sind sie eben die Deutschen, "Dummköpfe" Thread: Weil wir DEUTSCHEN zu BLÖD sind und "dumme Kälber". Thread: ]"Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber"
Stoiber finde ich völlig in Ordnung. Seine Konflikte sind menschlich und nachvollziehbar.

Wenn wir ein Problem in Deutschland haben, dann heißt das Merkel. Die Junge Union hat das zum Glück schon verstanden.
...dann hätte man Merkel nicht zur Herausforderin von
Schröder wählen sollen. Wenn man so etwas macht, sollte man
auch loyal zu seiner Entscheidung und dem so Gewählten
stehen. Welchen Sinn hätten denn sonst parteiinterne Wahlen ?
Das wäre ja genauso schlimm, wie das Verhalten der SPD´ler.
Merkel zu wählen und dann sofort an ihr rumzusägen ist
wirklich unter aller Regel. Sie hat praktisch gegen Stoiber
UND Schröder Wahlkampf geführt. Dafür gehört Stoiber nun mal
abgestraft. Der Mann ist unzuverlässig.
Das hat er ja im Wahlkampf genügend gezeigt. Illoyal...
Die CSU tut mir jetzt schon leid. Merkel braucht sie doch nur bis zur Kanzlerwahl (um bis dahin stärker als die SPD zu sein). Danach haben sie nichts mehr zu sagen.

Wenn Merkel einmal ein Exempel statuieren möchte, muss Seehofer dran glauben.
Wer Stoiber in seiner Partei hat,
der ist zu bedauern,
dieser Mann fällt doch jedem in den Rücken....
Cl.
Stoiber ist eine netter Kerl, einer der sympathischten und besten Politiker der letzten Jahrzehnte! :)
"Dass sie nicht ein Herz und Seele sind, war immer klar. Doch jetzt nannte Edmund Stoiber bei seiner Papst-Beichte den wahren Grund für seine Flucht aus Berlin: Er "kann nicht" mit Angela Merkel."

ede, zum ersten mal stimme ich dir zu ... vorbehaltslos ... könnte ich auch nicht. :laugh:
Wer den "Lafontaine" macht hat keine bessere Behandlung verdient.
[posting]18.634.966 von Zaharoff am 07.11.05 15:51:46[/posting]Genau, weg mit Ede.:D
#1

Die unnachahmliche Genialität vom Stoiber konnte man doch schon in dessen legendärem Christiansen-Interview bewundern.

;)
Wer den Lafontaine macht, hat in einer Führungsposition nichts zu suchen.


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