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Tages-Trading-Chancen am Montag., den 02.10.2006 - 500 Beiträge pro Seite



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Pennt Ihr alle noch :rolleyes:
Zum Quartalsanfang muss man "ausgeschlafen" (buahahahahaha welch Wortwitz) sein :cool:

Allen einen guten Start in den neuen Tag, die neue Woche und das letzte Quartal.

News - 02.10.06 06:05
WOCHENAUSBLICK: DAX seitwärts bis höher erwartet - EZB und US-Daten im Blick

FRANKFURT (dpa-AFX) - Börsianer rechnen für die neue Woche höchstens mit einer leichten Aufwärtsbewegung der deutschen Aktienmärkte. Im Mittelpunkt stehen der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Arbeitsmarktbericht. Bei den Unternehmen dürfte weiterhin das Thema 'Übernahmen' für Aufmerksamkeit sorgen.

Laut Marktstratege Frank Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) 'stehen die Chancen, dass die deutschen Aktien weiter freundlich tendieren, gar nicht schlecht'. Der jüngst veröffentlichte ifo-Index stelle der inländischen Konjunktur ein gutes Zeugnis aus. Dazu kämen der gesunkene Ölpreis und die immer noch günstige Bewertung deutscher Aktien. Ein Überwinden der 6.000-Punkte-Marke könnte als weiterer Katalysator für den Leitindex DAX wirken.

'DAX KÖNNTE JAHRESHOCH TESTEN'

Ähnlich sehen die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Lage. Bei einem Wochenschluss oberhalb der psychologischen Hürde von 6.000 Punkten könnte in den kommenden Wochen ein Test des Jahreshochs bei 6.162 Zählern einkalkuliert werden, erwarten die Experten.

Etwas kritischer beurteilt die Landesbank Berlin die Aussichten für die Woche. Die Hochstimmung an den Euro-Börsen halte zwar an. Doch Sorgen über eine stärkere Abkühlung der US-Konjunktur und anhaltende Zinsunsicherheiten ließen charttechnische Marken als Hindernisse erscheinen. Nach unten seien die Kurse jedoch gut abgesichert. Analyst Michael Köhler von der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) erwartet mangels Unternehmensnachrichten, dass die 6.000-Punkte-Marke das 'Gravitationszentrum' der Wochentendenz bleibt, sich also um dieses Niveau herum bewegen wird.

EZB-ZINSENTSCHEID UND US-DATEN IM BLICK

Angesichts weitgehend fehlender Unternehmensnachrichten steht die erste Oktoberwoche laut LRP im Zeichen des EZB-Zinsentscheids und von US-Makrodaten. Allgemein rechnet der Markt am Donnerstag mit einer Anhebung des Leitzinses auf 3,25 Prozent. Einen Tag später wird der US-Arbeitsmarktbericht für September veröffentlicht. Für die Einkaufsmanagerindex-Daten in den USA und im Euroraum gingen die Konsenserwartungen 'von einem stabilen bis leicht schwächeren Bild aus'.

Bei den Unternehmen stehen weiter Übernahmegeschichten im Mittelpunkt. Für die DZ Bank bleiben sie die wesentlichen Kurstreiber. Mit niedrigen Zinsen und einer hohen Liquidität am Kapitalmarkt seien die Rahmenbedingungen für entsprechende Transaktionen positiv. Mit Spannung erwartet der Markt die weitere Entwicklung beim seit Monaten währenden Versuch des Versorgers E.ON , seinen spanischen Konkurrenten Endesa zu übernehmen. Der Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzern MAN muss bei seinen Übernahmeambitionen für den schwedischen Rivalen Scania vor allem mit dem Widerstand des Scania-Großaktionärs Volkswagen kämpfen.

Ansonsten sind Unternehmensnachrichten voraussichtlich Mangelware. Ab Mitte der Woche dürften die Verkehrszahlen mehrerer Fluggesellschaften für den September die Lufthansa-Aktie bewegen. Bereits am Dienstag könnten Halbjahreszahlen der britischen Tesco die METRO-Aktie beeinflussen./gl/sc/sbi

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX
Zahlmeister Bernotat (EuramS)

Mit einem finanziellen Gewaltakt will der E.on-Chef die Übernahme der spanischen Endesa endlich unter Dach und Fach bringen. Rechnet sich das Ganze überhaupt noch?
von Armin Zimny

Das Ausmaß der Freizügigkeit Wulf Bernotats war so dann doch nicht bekannt. Um 38 Prozent stockte der E.on-Chef mal eben sein Angebot im Übernahmekampf um den spanischen Versorger Endesa auf. Macht 37 Milliarden Eu-ro oder 35 Euro je Endesa-Aktie. Damit sandte E.on eine eindeutige Botschaft an die Endesa-Aktionäre: "Wir setzen weiter auf die Übernahme und auf die Wachstumsperspektiven des spanischen Konzerns", begründet Bernotat den Griff in die Spendierhosen.

Nachdem der spanische Baukonzern Acciona als Weißer Ritter versucht, die Pläne E.ons zu durchkreuzen, indem er zu Beginn der Woche über zehn Prozent der Endesa-Anteile kaufte und ankündigte, bis auf 24,9 Prozent aufstocken zu wollen, reagierte Bernotat schnell. Am selben Abend verkündete er seine neue Offerte. Einige Analysten zeigten sich kritisch und sprachen von einem übereilten, zu hohen Angebot. Sie senkten ihre Kurserwartungen, die E.on-Aktien büßten kräftig ein.

Bernotat machte jedoch in einer Telefonkonferenz deutlich: "Für uns hat sich die fundamentale Ansicht zum Wert von Endesa nicht geändert." Vielmehr habe sich E.on schon beim ersten Angebot im Februar ausreichend Spielraum gegeben - auf der Basis von Marktschätzungen bis 2015 -, um auf sich verändernde Umstände reagieren zu können. "Dieser Fall ist nun eingetreten, deshalb nutzt E.on seine Flexibilität aus", betont Bernotat. Außerdem erfülle das Angebot noch immer die strengen Investitionskriterien. Nach diesen müssen Akquisitionen im ersten vollen Jahr positiv zum Konzernergebnis beitragen. Innerhalb von drei Jahren muss das übernommene Unternehmen Renditen erzielen, die über den Kapitalkosten liegen. Nach Studium der vergangenen Quartalsberichte von Endesa, "bin ich überzeugt, dass das neue Angebot für E.on-Aktionäre immer noch wertschaffend ist", stellt Bernotat klar.

Trotzdem muss E.on tief in die Tasche greifen. Selbst liquide Mittel von 15 Milliarden Euro und weitere Kredite könnten für die Bar-Offerte nicht ausreichen. Finanzvorstand Erhard Schipporeit deutete deshalb schon an, dass Randgeschäfte verkauft werden könnten und eine Kapitalerhöhung genutzt werden soll. "Die Aufrechterhaltung des A-Ratings bei der Bonität ist nicht in Gefahr", versichert er.

Warum geht E.on so schnell aufs Ganze? Der größte deutsche Energiekonzern wollte mit der Aufstockung des Angebots weiteren Widerstandsüberlegungen der Endesa-Aktionäre den Boden entziehen. Zudem sollte verhindert werden, dass Acciona seinen Anteil ausbaut und die Übernahme blockiert. Indirekt hat Acciona bereits Gesprächsinteresse signalisiert. Finanziell hat sich das Engagement schon gelohnt. Für 32 Euro pro Aktie kaufte Acciona ein - das E.on-Angebot bedeutet über 300 Millionen Euro Gewinn. Überhaupt werden die Aktionäre, die vor mehr als einem Jahr Endesa-Papiere gekauft haben, richtig absahnen. Als Gas Natural den Bieterwettkampf auslöste, stand die Aktie bei 18 Euro. Mit dem neuen 35-Euro-Angebot von E.on könnten diese Anteilseigner ihre Einlage nahezu verdoppeln. Das ist die große Chance für E.on, denn ein Rückzug der Deutschen würde den Kurs einbrechen lassen.

Für die Düsseldorfer heißt es trotzdem warten. Wann setzt die spanische Regierung die Vorgaben der EU-Kommission um und reduziert die mit der Übernahme verbundenen Auflagen, wie die Trennung vom lukrativen Geschäft auf den Kanaren sowie einen Teil der in Spanien produzierten Atomenergie? Bernotat rechnet "spätestens Anfang November" mit einem Bescheid.

Einfacher und billiger könnte der Deal verlaufen, weil Bernotat nicht mehr alle Endesa-Anteile haben will und sich mit mehr als 50 Prozent der Aktien und Stimmrechten zufrieden- gibt. Die strategischen und industriellen Vorteile der Übernahme werden von niemandem bezweifelt. Der Konzern bekommt Zugang zu Märkten, auf denen er bislang kaum präsent ist, neben Spanien, Italien und Frankreich vor allem Südamerika. Zusammen ein Zugewinn von etwa 50 Millionen Kunden. In den neuen Märkten sind gute Renditen möglich. Außerdem würde E.on sich an die Spitze der europäischen Energieversorger setzen. Damit lässt sich die Einkaufsmacht vergrößern und kräftig Kosten drücken. Gerade in Spanien ist die Energieerzeugung im Vergleich zu anderen EU-Ländern deutlich teurer.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob Bernotat nicht zu tief in die Tasche greift. Selbst er wenn sich mit 50,01 Prozent der Anteile zufriedengibt, bedeutet das neue Angebot fünf Milliarden Euro Mehrkosten. Nicht mitgerechnet sind die 39 Milliarden Euro an Endesa-Verbindlichkeiten, die E.on übernehmen müsste. Die schmälern das Wertschöpfungspotenzial in jedem Fall.

Beschränkt sich E.on auf die unternehmerische Führung, besteht immer die Gefahr, dass andere Großaktionäre das operative Geschäft erschweren und somit zusätzliche Kosten entstehen. Das ist ein gewagtes Unterfangen, aber wohl der Preis, um sich an Europas Spitze zu setzen und länderübergreifend aktiv zu sein. Es kann sich rechnen, doch noch sind sehr viele Unwägbarkeiten im Spiel.

Quelle:Finanzen.net 01/10/2006 08:20
Zur Abwechslung des stressigen Traderalltages mal ein paar extrem coole Videos
http://www.indo-diver.com/PSGallery/index.php


Dann klappt es gleich viel besser :)
Finanzmärkte Europa, USA und Japan
MIDAS RESEARCH
Michael Drepper und Karsten Siebert
29. September 2006 Deutlich grüne Vorzeichen belebten diese Woche die weltweiten Aktienbörsen. Positive Impulse kamen vor allem aus den USA, wo der Dow Jones bereits hauchdünn an sein Allzeithoch herangelaufen ist. Aber auch der DAX kann auf eine gute Woche zurückblicken, in der er die 6.000er Marke erneut knacken konnte.

Diese Woche zeigte sich eine deutlich positive Tendenz an den europäischen Börsen, auch wenn am Montag von dem zwischenzeitlich eingefahrenen Plus am Ende nicht viel blieb. Linde konnte sich zum Wochenauftakt nach einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank an die Spitze im DAX setzen. Die Deutsche Bank selbst profitierte von der Aufnahme in die „Focus List“ von Merrill Lynch. Schwächster Wert im DAX war ThyssenKrupp. Der Transrapid-Unfall könnte sich für Folgeaufträge aus China negativ auswirken, zudem wurden einige Stahlunternehmen abgestuft.

Aber auch die Rohstoffwerte ließen deutlich Federn. Das Minenunternehmen BHP-Billiton korrigierte die Reserven eines ihrer größten Fördergebiete deutlich nach unten und gab daraufhin über 4 % ab. Unter Abgabedruck standen in der Folge auch AngloAmerican und Rio Tinto.

Einen deutlichen Kurssprung konnte Schwarz Pharma in der zweiten Reihe machen, nachdem sich das Unternehmen mit der belgischen UCB-Gruppe auf eine Übernahme geeinigt hatte. Beim Einzelhändler Ahold zog der Kurs ebenfalls weiter an. Spekulationen um einen Zusammenschluss mit der Delhaize verdichten sich.

Bei der Deutschen Telekom setzte sich die Erholung nach der zuletzt schwachen Kursentwicklung fort. Am Dienstag verzeichneten die europäischen Indizes ein deutliches Plus. Stützend wirkten der weiterhin starke ifo-Index, das wachsende Verbrauchervertrauen sowie gute US-Konjunkturdaten. Bei Linde ging die gute Performance weiter und führte zu einem neuen Jahreshoch, und auch ThyssenKrupp konnte sich von den Vortagsverlusten erholen. Gesucht waren aber auch Technologietitel wie Siemens oder auch SAP als Softwareunternehmen.

Bei Continental kamen Gerüchte auf, die Drittquartalszahlen könnten durch die Rohstoffpreise belastet werden. Continental bestätigte daraufhin umgehend die Jahresziele. Am Ende blieb für den Automobilzulieferer ein leichtes Minus. E.ON gab ab. Die EU-Kommission forderte Spanien zwar auf, die Auflagen zur Endesa-Übernahme aufzuheben, mittlerweile hat aber der spanische Mischkonzern Acciona rund 10 % an Endesa erworben. Zur Wochenmitte erhöhte E.ON das Gebot für den spanischen Versorger auf EUR 35 je Aktie, womit die mögliche Akquisition deutlich teuerer wird als bislang geplant. Einige Analystenabstufungen folgten. E.ON gab erneut ab, während RWE von Umschichtungen aus E.ON profitierte und zulegen konnte. Continental zog kräftig an, nachdem erneut Übernahmegerüchte durch ein Private-Equity-Unternehmen aufkamen.

Im Fokus der Aufmerksamkeit standen auch MAN, VW und Scania. Es wird nicht ausgeschlossen, dass MAN das Übernahmeangebot für Scania weiter erhöht. Dem DAX gelang es bereits zur Wochenmitte, wieder einmal kurz über die 6.000er Marke zu blicken. Am Donnerstag zeigten sich die Indizes wenig verändert. Die 6.000er Marke konnte beim DAX noch nicht geknackt werden. Tagesverlierer im DAX waren die Aktien von Infineon. Hier belastete der Insolvenzantrag von BenQ Deutschland, der ehemaligen Handy-Sparte von Siemens. Infineon macht nur rund 5 % des Umsatzes mit BenQ. Zudem kündigte Infineon an, dass sich der erhoffte Turnaround in der Com-Sparte verschiebt. Die Aktien von Infineon gaben 5,6 % ab. An der Indexspitze im DAX stand MAN. Das Unternehmen kann auf einen unverändert hohen Auftragseingang blicken. Zudem erklärte VW-CEO Pischetsrieder seine Bereitschaft zu Gesprächen über eine künftige Industriestruktur. Dies macht Hoffnung, dass die Scania-Übernahme doch noch funktioniert. RWE konnte sich weiter seinem Jahreshoch nähern. Für einen Kursanstieg sorgte der Antrag auf eine Laufzeitverlängerung des Kernkraftwerks Biblis. Bei der Société Générale drückte eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung bereits getätigter und weiterer Akquisitionen auf den Kurs. Bereits im frühen Handel schaffte der DAX am Freitag den Sprung über die 6.000er Marke. Zu den Gewinnern zählten erneut MAN, Bayer und Infineon, die sich etwas von den Vortagsverlusten erholten. ThyssenKrupp erwartet auch in 2007 ein Rekordjahr. Dem Kurs half dies jedoch nicht.

Der Stoxx50 konnte eine ordentliche Wochenperformance hinlegen und seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Dabei konnte der MACD im übergeordneten Aufwärtstrend ein neues Kaufsignal ausbilden. Der RSI ist kurz vor dem Eintritt in den überkauften Bereich und auch das Momentum hat leichte Divergenzen ausgebildet, da der Kursanstieg zuletzt nicht mehr mitgetragen wurde. Das bisherige Jahreshoch bei 3.602 Punkten ist dennoch in greifbare Nähe gerückt. Auch der DAX kann auf eine positive Woche blicken. Nach mehreren Anläufen ist es dem DAX am Freitag im frühen Handel gelungen, die 6.000er Marke zu knacken. Der im Juli gestartete steilere Aufwärtstrend konnte somit fortgesetzt werden. Der MACD züngelt im übergeordneten Aufwärtstrend um seine Signallinie und ist im Begriff, ein Kaufsignal auszubilden. Leichte Divergenzen gibt es allerdings auch beim Momentum. Dieses mahnt bereits etwas zur Vorsicht, trotz des Überwindens der runden Zahl.

TecDAX

Auch die Technologietitel konnten diese Woche deutlich zulegen. Eine wahre Kursexplosion erlebten die Aktien von GPC Biotech mit einem Plus von knapp 40 %. Das Unternehmen gab positive Ergebnisse der Phase-3-Zulassungsstudie von „Satralaptin“ bekannt. Dies legt eine baldige Zulassung des Prostatakrebsmedikaments nahe. Zulegen konnte auch MorphoSys. Das Biotechnologieunternehmen hat einen Auftrag als exklusiver Anbieter für ein Projekt des USAMRIID zum Schutz vor biologischen Waffen erhalten. Im Sog der Meldungen war auch Qiagen gesucht. Die Solartitel verhielten sich unterschiedlich. Während ErSol deutlich zulegte, musste Conergy Verluste hinnehmen, obwohl der Solartechnikkonzern meldete, im September Aufträge im Umsatzvolumen von EUR 207,4 Mio. über seine Auslandsniederlassungen erhalten zu haben.

Am Dienstag trugen die Solarwerte wieder zur guten Performance des TecDAX bei. Q-Cells, ErSol, Conergy und SolarWorld legten zu. Der Windkraftanlagenbauer Nordex konnte sich an die Spitze im TecDAX setzen. Gesucht war aber auch Epcos. Das Unternehmen will sich aus dem Geschäft mit Doppelschicht-Kondensatoren zurückziehen, was von Analysten begrüßt wird. Auch zur Wochenmitte konnte der Technologieindex weiter punkten. Maßgeblich trugen die Solarwerte zum Kursplus bei. ErSol schaffte den Sprung an die Indexspitze. Gefragt waren aber auch United Internet und AT&S. Epcos konnte nach anfänglichen Gewinnmitnahmen weiter zulegen. Leichte Abgaben gab es bei GPC Biotech. Altana hatte zuvor mitgeteilt, sich von seinem 7,1%igen Anteil an GPC Biotech getrennt zu haben. Nachdem der TecDAX am Donnerstag lange in der Gewinnzone gelegen hatte, verbuchte der Technologieindex zum Handelsende ein leichtes Minus. Bei GPC Biotech kam es nach dem Altana-Ausstieg zu weiteren Gewinnmitnahmen. Die BenQ-Insolvenz warf ihre Schatten auch in den TecDAX. AT&S meldete, lediglich einen Forderungsbestand von EUR 1 Mio. gegen das Unternehmen zu haben. Zudem hätte man eine Forderungsausfallversicherung. Dennoch verbuchte AT&S ein Kursminus. Evotec erhielt von der britischen Gesundheitsbehörde MHRA das GMP-Zertifikat (Good Manufacturing Practice). Die Aktien notierten dennoch nahezu unverändert. Der TecDAX erwischte zum Wochenausklang ebenfalls einen freundlichen Start. Zulegen konnte u. a. der Indexneuling ADVA. Die Solarwerte konnten den Index einmal mehr stützen. Bei GPC Biotech setzten sich die Gewinnmitnahmen auch am Freitag fort.

Auch der TecDAX kann auf eine deutlich positive Wochenperformance blicken. Dabei konnte der Technologieindex seinen gleitenden 38-Tage-Durchschnitt überwinden. Technisch hat sich das Bild ebenfalls etwas verbessert. Der MACD konnte auf Höhe seiner Nulllinie ein neues Kaufsignal ausbilden. Das Momentum hat den jüngsten Kursanstieg jedoch nicht ganz mitgemacht und bei 670 Punkten wartet bereits der gleitende 200-Tage-Durchschnitt als nächster Widerstand. Hier könnte sich der TecDAX zunächst schwertun.

Devisen

Alles in allem hat sich das Devisenpaar Euro und US-Dollar diese Woche wieder in sehr engen Bahnen bewegt. Die Volatilität erreichte mit 6,6 % ein Allzeittief. Deutlichere Impulse dürften erst folgen, wenn der Euro einen nachhaltigen Sprung über die USD 1,2750 schafft oder unter die Unterstützung bei USD 1,2630 fällt. Die Wechselkursschwankungen hielten sich aber diese Woche im engen Rahmen. Tendenziell musste der Euro gegenüber dem US-Dollar jedoch abgeben. Leicht negative Impulse gingen bereits am Montag für den Euro aus, als die schwachen Inflationsdaten hereinkamen. Die Teuerungsrate in Deutschland war durch die Entspannung auf den Ölmärkten auf den niedrigsten Stand seit rund zweieinhalb Jahren gefallen. Zudem wurde der Dollar durch Aussagen eines Mitglieds der US-Notenbank gestützt, der die Inflationsgefahren als größer ansieht als die Wachstumsgefahren. Der Markt hatte bis dato in den USA einer Zinssenkung im Dezember bereits eine Wahrscheinlichkeit von 20 % eingeräumt. Auch am Dienstag konnte der Euro nicht nachhaltig punkten. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank zwar nicht so stark wie erwartet, die eingetrübten Geschäftserwartungen belasteten den Euro jedoch erneut. Am Nachmittag kam noch das US-Verbrauchervertrauen mit besser als erwarteten Zahlen herein, was den Dollar zusätzlich stützte. Zur Wochenmitte konnte die europäische Gemeinschaftswährung geringfügig von den schwächeren US-Konjunkturdaten profitieren. Das Auftragsvolumen in der US-Industrie war im August saisonbereinigt um 0,5 % zum Vormonat zurückgegangen, während Volkswirte mit einem Anstieg von 0,4 % gerechnet hatten.

Auch die Verkäufe neuer Häuser blieben trotz des leichten Anstiegs im August weiterhin enttäuschend. Aus den erneut schwächeren Konjunkturdaten aus den USA konnte der Euro auch am Donnerstag keinen Profit ziehen. Das US-Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal wurde in der dritten Veröffentlichung nach unten revidiert. Die US-Wirtschaft wuchs nicht wie zunächst angenommen um 2,9 %, sondern um lediglich 2,6 %, und blieb damit unter den Erwartungen. Auch zum Wochenausklang zeigte sich der Euro schwächer und näherte sich seiner Unterstützung bei 1,2630. Ein Bruch könnte weitere Abwärtsimpulse mit sich bringen.

Renten

An den Rentenmärkten kam es diese Woche zu leichten Gewinnmitnahmen. In der Vorwoche hatten die Rentenfutures bereits deutlich angezogen. Zunächst setzte sich die gute Entwicklung am Montag aber noch fort. Mögliche Konjunkturabschwächungen stützten dabei die Rentenmärkte. Die Verbraucherpreise deutscher Bundesländer waren mit einem Minus von 0,4 % stärker als erwartet zurückgekommen. In den USA ging der Verkauf bestehender Häuser im August zwar nur um 0,5 % zurück, während ein Einbruch um 2,1 % erwartet wurde, dennoch ist der Trend fallender Immobilienpreise noch lange nicht gebrochen. Die Gefahr einer „Harten Landung“ der US-Wirtschaft ist weiterhin nicht ausgeschlossen, was zu Zinssenkungen führen würde und die Rentenmärkte daher am Montag noch stützte. Für leichte Gewinnmitnahmen am europäischen Rentenmarkt sorgte am Dienstag im europäischen Handel der robuste ifo-Index. Die Schere zwischen der Einschätzung der aktuellen Lage, die durch den Rückgang beim Ölpreis begünstigt wurde und der Erwartungskomponente ging dabei weiter auseinander. In den USA lag das US-Verbrauchervertrauen über den Markterwartungen und drückte daher die Rentenfutures. Zur Wochenmitte konnten die Rentenmärkte zunächst von den schwachen Auftragsdaten der US-Industrie profitieren. Der marktführende Dezember-Kontrakt auf den Bund konnte mit 118,70 % eine neue Rekordmarke erreichen. Im Tagesverlauf setzten nach den besseren US-Immobiliendaten aber wieder Gewinnmitnahmen ein, die den Rentenkontrakt am Ende ins Minus schickten. Uneinheitliche Konjunkturdaten gab es am Donnerstag aus den USA, die sich per Saldo aufhoben. Für Entspannung am Rentenmarkt sorgte jedoch das etwas schwächere BIP-Wachstum, das mit plus 2,6 % unter der Erwartung von plus 2,9 % lag. Auch die europäischen Rentenfutures setzten ihre Konsolidierung auf dem erreichten Niveau fort. Abgabedruck kam nicht auf. Vielmehr dürfte eine neue Ausgangsbasis für weitere Hochs geschaffen worden sein.

USA

Den US-Indizes gelang ein freundlicher Start in die Woche. Der Rückgang des Ölpreises zeigte sich wieder einmal als Stütze für die gute Performance. Gegen den positiven Trend wurden die Aktien von Tabakkonzernen durch einen drohenden Rechtsstreit belastet. Ein Bezirksgericht hat einer Sammelklage in Verbindung mit dem Genuss von „Light“-Zigaretten zugestimmt. Die Altria Group und Reynolds American gaben deutlich ab. Zulegen konnte die Computerbranche. Dell gewann, nachdem das Unternehmen ankündigte, 500 weitere Ingenieure einstellen zu wollen. Bei Hewlett-Packard (HP) wird Mark Hurd die aus dem Board austretende Patricia Dunn ersetzen. Apple Computers legte ebenfalls zu. Hier stützten positive Studien sowie die anstehende Einführung des neuen Betriebssystems.

Ölunternehmen wie ChevronTexaco und Exxon Mobil schafften erst gegen Handelsende den Sprung in die Gewinnzone. Am Dienstag konnte der Dow Jones bereits ein neues Jahreshoch markieren. Das niedrige Ölpreisniveau und das über den Erwartungen ausgefallene Verbrauchervertrauen gaben den Börsen Auftrieb. Unter Druck stand PMC-Sierra, die die Umsatzprognose für das dritte Quartal gesenkt hatte.

Eine Umsatzwarnung gab es auch beim Automobilzulieferer Visteon, der seine Umsatzprognose für das zweite Halbjahr reduzierte. Zulegen konnte hingegen General Motors (GM), die nach Aussagen der Geschäftsleitung die Studien zu einer Allianz mit Renault und Nissan fortsetzen. Johnson & Johnson (J&J) hat eine Klage auf Schadensersatz von USD 5,5 Mrd. in Zusammenhang mit der Guidant-Übernahme eingereicht. Guidant soll vertrauliche Informationen weitergereicht haben, bevor das Unternehmen dann von der Boston Scientific Corp übernommen wurde. Zur Wochenmitte konnte der Dow bis auf drei Punkte an sein Allzeithoch herankommen. Inflationssorgen ließen die Kurse aber wieder bröckeln. Fed Governor Kroszner hatte in einer Rede das Aufwärtspotenzial der Inflation in den USA betont. Die Neubauverkaufe waren indes besser ausgefallen als erwartet und stützten den Markt. Die Automobilbauer profitierten weiter von den Kooperationsgesprächen mit Renault und Nissan. Nach GM-Angaben sollen die Gespräche gut laufen. GM legte weiter zu und auch Ford konnte Kursgewinne verzeichnen. Kursgewinne gab es auch bei der Fastfood-Kette McDonalds, die eine deutliche Dividendenerhöhung ankündigte.

Merck & Co. konnte vor Gericht einen Sieg in einem Vioxx-Prozess erringen. Die Beweise reichten nicht aus, den vom Kläger erlittenen Herzinfarkt auf das bereits vom Markt genommene Schmerzmittel zurückzuführen. Einen Kursrutsch von über 20 % musste Red Hat hinnehmen. Der Unternehmensgewinn sank im 2. Quartal um 34 %. Auch am Donnerstag konnten die US-Indizes leicht zulegen. Dem Dow Jones ist es dabei gelungen, intraday seinen bisher höchsten Schlussstand vom 14. Januar 2000 von 11.723 Punkten zu überwinden. Gewinner im Dow war General Motors (GM). Der Multimilliardär Kirk Kerkorian kündigte an, über seine Investmentgesellschaft Tracinda Corp bis zu zwölf Millionen GM-Aktien hinzuzukaufen und seinen Anteil damit auf rund 12 % auszubauen. Hewlett-Packard (HP) konnte ebenfalls zulegen. Die Chefjuristin Ann Baskins tritt zurück. Sie soll die Bespitzelungsaktionen auf der Suche nach einer undichten Stelle im HP-Verwaltungsrat abgesegnet haben. Ein deutliches Kursplus gab es auch bei eBay. Die Nutzungsbedingungen von Paypal sollen vereinfacht werden. Eine Abstufung von „Overweight“ auf „Neutral“ gab es für Time Warner. Die Analysten von JPMorgan sehen die Situation bei der zum Konzern gehörenden AOL zunehmend kritischer. Das Internetunternehmen verliere weiter Marktanteile.

Der Dow Jones Industrial Average konnte seinen Aufwärtstrend unvermindert fortsetzen. Ein neues Allzeithoch ist in greifbare Nähe gerückt und ist nur noch eine Frage der Zeit. Technisch sieht die Situation noch positiv aus, mahnt allerdings auch schon etwas zur Vorsicht. Der MACD steht im übergeordneten Aufwärtstrend weiter auf Kaufen. Der RSI ist jedoch schon leicht überkauft und das Momentum hat den jüngsten Anstieg nicht mehr mitgemacht und somit eine Divergenz ausgebildet. Auch der NASDAQ Composite konnte diese Woche weiter zulegen. Technisch sieht das Bild ähnlich wie beim Dow aus. Der MACD steht im übergeordneten Aufwärtstrend auf Kaufen. Das Momentum hat ebenfalls eine Divergenz ausgebildet und der RSI ist leicht überkauft. Kurzfristig könnte es zu Gewinnmitnahmen kommen.

Japan

Bei den japanischen Indizes fiel der Wochenstart noch verhalten aus. Der Nikkei225 ging am Montag nahezu unverändert aus dem Handel. Bei den Banken gab die Sumitomo Mitsui Financial Group (SMFG) ab. Bei der Mitsubishi UFJ Bank drückte ein Pressebericht auf den Kurs, dem zufolge die US-Finanzbehörden Strafmaßnahmen gegen die Bank erwägen, da deren Überwachungssystem zur Verhinderung von Geldwäsche nicht ausreiche. Nissan Motor legte zu, nachdem das Unternehmen den Verkauf seiner 6%igen Beteiligung am Lkw-Hersteller Nissan Diesel Motor an die schwedische Volvo meldete. Nissan Diesel gewann ebenfalls. Wie auch in den USA und in Europa litten Minen- und Stahlwerte unter der Befürchtung, die Rohstoffrally könne beendet sein. Nippon Mining Holdings gaben ab, im Stahlsektor verlor Kobe Steel.

Leichte Verluste gab es noch am Dienstag an der japanischen Börse. Im Technologiesektor gab Toshiba ab. Die Analysten von Merrill Lynch hatten zuvor das Anlagevotum für den US-Chiphersteller SanDisk auf „Neutral“ gesenkt. Die Analysten erwarten aufgrund des Überangebots sinkende Preise für NAND-Chips im kommenden Jahr. Im Einzelhandelsbereich konnte die Nishimatsuya Chain zulegen, die einen überraschend hohen Anstieg des flächenbereinigten Umsatzes meldete. Bei Aeon Mall, dem Betreiber von Einkaufszentren, werden nun gute Halbjahreszahlen erwartet. Zur Wochenmitte konnte der Nikkei225 von den guten US-Vorgaben profitieren und mit rund 390 Punkten deutlich zulegen. Der Bankensektor zählte zu den Favoriten. Die Sumitomo Mitsui Financial Group (SMFG) soll einen öffentlichen Fonds bereits früher zurückzahlen wollen als ursprünglich geplant. Aber auch die Mitsubishi UFJ und die Mizuho Financial Trust & Banking waren gesucht. Fantasie gab es auch bei Konsumentenkreditunternehmen, nachdem der japanische Finanzminister Hoffnungen auf einen Abbau der Regulierungen geweckt hatte. Aiful, Takefuji, Acom und Promise legten zu. Sharp verzeichnete hingegen im Technologiesektor Abgaben. Der Markt preiste damit die mögliche Erhöhung einer Wandelanleihe zur Finanzierung von Investitionen im Flüssigkristallgeschäft ein. Zum Wochenausklang konnte der Nikkei225 weiter zulegen. Gute Vorgaben aus den USA, aber auch das Window Dressing zum Ende des ersten Fiskalhalbjahres halfen. Auf der Gewinnerseite standen erneut Bankentitel. Aber auch Immobilientitel wie die Mitsubishi Estate legten zu. Softbank schaffte den vierten Tag in Folge ein Kursplus. Das Unternehmen kündigte einen Refinanzierungsplan für einen USD 10 Mrd. Überbrückungskredit sowie neue Produkte im Mobilfunkgeschäft an.

Der Nikkei225 konnte diese Woche wieder einige positive Signale setzten. Der japanische Leitindex konnte seine gleitenden 38- und 200-Tage-Durchschnitte überwinden und auch die psychologisch wichtige Marke von 16.000 Punkten zurückerobern. Auch technisch scheint sich das Bild wieder aufzuhellen. Mit steigenden Kursen sind auch der RSI und das Momentum angezogen. Der MACD schickt sich an, auf Höhe seiner Nulllinie ein neues Kaufsignal zu generieren. Die Erholung sollte sich fortsetzen.

Autoren: Michael Drepper und Karsten Siebert, MIDAS Research
Kurse und Daten per 29.09.2006, 14:00 Uhr
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.680 von Rumsbums am 02.10.06 07:21:59Ich möchte nicht wirklich behaupten, ich wäre aufgestanden :rolleyes::p
Termine

• - HK Hong-Kong Exchange geschlossen
• - HK Hong-Kong Exchange (Derivate) geschlossen
• 08:00 - DE Lehrkräfte 2005/2006
• 09:30 - IT Arbeitsmarktindikatoren Großfirmen Juli
• 09:45 - IT Einkaufsmanagerindex September
• 09:50 - FR Einkaufsmanagerindex September

• 09:55 - DE Einkaufsmanagerindex September
• 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone September


• 10:30 - GB CIPS Einkaufsmanagerindex September
• 11:15 - EU EZB Zuteilung Haupt-Refi-Tender

• 16:00 - US ISM Index September
• 16:00 - US Bauausgaben August
• 16:00 - US Anstehende Hausverkäufe August


• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 17:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 23:45 - NZ Arbeitskostenindex Juni Quartal


Nikkei




L&S DAX



Die Amis

Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.698 von KaterCarloDAX am 02.10.06 07:25:36guten morgen... endlich mal einer der die sache hier ernst nimmt :laugh:

ADE: US-Ölpreis verharrt über 63 US-Dollar

SINGAPUR (dpa-AFX)
- Der US-Ölpreis hat sich am Montag über der Marke von 63
US-Dollar gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostete zur
November-Auslieferung im asiatischen Handel 63,27 US-Dollar. Das waren 36 Cent
mehr als zum Handelsschluss am Freitag in New York. Händler verwiesen auf
Produktionskürzungen der Ölförderländer Venezuela und Nigeria.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hatte in der vergangenen
Woche zwar Spekulationen über eine beabsichtigte Produktionskürzung der
Organisation zurückgewiesen. Allerdings hatte die OPEC eingeräumt, dass Nigeria
seine Produktion ab dem 1. Oktober um fünf Prozent kürzen werde. Diese
Entscheidung sei aber Teil der nigerianischen Verkaufsstrategie, hieß es. Auch
Venezuela hatte zum Wochenausklang eine leichte Förderkürzung angekündigt, um
dem jüngsten Ölpreisrückgang entgegenzuwirken. Seit Juli ist der Ölpreis um rund
20 Prozent gesunken./FX/jha/sbi
NNNN


2006-10-02 06:21:16
2N|CRU COM ECO|MID SIN USA|OIL|
ch
ADE: BUND-FLASH: Leichtere Tagestendenz erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die HSH Nordbank erwartet am Montag eine leichtere
Tagestendenz für den Bund-Future . Mangels bedeutender
heimischer Konjunkturdaten dürfte das Geschehen am europäischen Rentenmarkt
wesentlich von den Bewegungen des US-Staatsanleihemarktes getrieben werden,
heißt es im Morgenkommentar des Bankhauses am Montag. Robuste US-Konjunkturdaten
dürften zu Beginn der neuen Handelswoche für eine leichtere Tendenz sorgen. Die
HSH Nordbank sieht den Future zwischen 117,85 und 118,30 Punkten./jha/sbi
NNNN


2006-10-02 06:26:22
2N|BND OUT|GER||
ei
ADE: Stimmung in Japans Großindustrie unerwartet weiter gestiegen - Tankan

TOKIO (dpa-AFX) - Die Stimmung in den Manageretagen der japanischen
Großindustrie hat sich überraschend zum zweiten Mal in Folge verbessert. Der von
der Zentralbank ermittelte Stimmungsindex für die Großindustrie erhöhte sich in
den drei Monaten zum September auf 24 nach 21 im Zeitraum bis Juni. Das ist das
Ergebnis des am Montag vorgelegten Tankan-Berichts der Bank von Japan. Ein
positiver Index bedeutet, dass die Optimisten in der Mehrheit sind. Ökonomen
hatten im Schnitt einen unveränderten Wert erwartet./FX/jha/sbi
NNNN


2006-10-02 06:34:37
2N|IND ECO CBK|JPN||
st
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.777 von zooropa am 02.10.06 07:38:54lauter optimisten;)
wer vom deutschen Michl praktisch jeden Preis für
Energie abdrücken kann, für den spielen doch ein
paar Mrd. Euro hin oder her wegen Endesa keine Rolle.
Das ist doch für die nur noch Spielgeld. :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.890 von dochasi am 02.10.06 07:57:05gott sei dank... da kann es bald nach unten gehen:p
Moin @all, habe den ersten CMC-Kurs @23 mal für die Kurzen genutzt. Ziel 10 Points. N225 fing stark an, liess aber um so stärker nach. Mal sehen was wir daraus machen.

Viel Spaß @all.
moin TRADERZ
up gap ist gut
japan grün
dax rot

bleib dabei, der dax dürfte heute noch rot werden.

nur meine meinung, nich danach handeln

biom
Moinsen,

longs @14 von Freitag noch an Bord-mal sehen wann sie zurück zum Emi gehen :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.971 von BIOMIRA am 02.10.06 08:07:32hat dir der puma eigentlich noch ein bild von seinem entlein geschickt? :laugh:
wer mit SPIELGELD ,mal spass haben will der kann ja hier mal was versuchen



kk 0,075 evtl. vk 0,2 ????????????ß

SPIELGELD !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.972 von Boersenkuh am 02.10.06 08:07:39Das hast du aber auch gut ausgesessen ;)

Übers Wochenende halt ich sowas ungern, deswegen hab ich meine Freitag noch bei +-0 entsorgt :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.980 von Rumsbums am 02.10.06 08:08:47ja
süss
ich schulde ihm noch bilder
hab keine guten, wir knippsen heute welche
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.971 von BIOMIRA am 02.10.06 08:07:32Deine Aussage von gestern mit dem DOWN Gap hast wohl schon revidiert was Bio?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.972 von Boersenkuh am 02.10.06 08:07:39HUT AB
zertis übers WE
nein
hab meine größten verlust immer üN und ÜWE gemacht
bin geheilt
hat nix mit traden zu tun
kann gut gehen aber auch grausam daneben
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.335.971 von BIOMIRA am 02.10.06 08:07:32moin TRADERZ
up gap ist gut


gestern war noch ein DOWN-Gap angesagt von Dir :rolleyes:


nur meine meinung, nich danach handeln

machen wir nicht, keine Angst ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.033 von BIOMIRA am 02.10.06 08:14:07im Gegensatz zu Dir hätte ich keine shorts übers WE gehalten :p. Ist aber n Scheiss Gefühl wenns in die Hose geht :laugh::laugh: kenn das :cry:
also ich weiss nicht der 1. Oktober ist son Tag, die letzten 5 Jahre gings 4 mal rauf im ersten Handelstag im 4 Quartal, ich errinere da noch an die mega Rally 2004, würde vorsichtig sein mit shorts, zumal Juden heute Feiertag haben---> geringe Umsätze
In Vorbereitung auf den heutigen handelstag, hier der 5min-Daxfuture:




Aufwärtstrend intakt, der kleine Abwärtstrend von Freitag wurde mittels GAP überschritten (blau eingerahmt).

Wichtig für Bullen ist der Punkt, wo Aufwärtstrend und Psychomarke Xetra6000 zusammenlaufen - darunter könnte es zu schnellen Abgaben kommen (Stopploss etc.) !

Nach oben ist das Hoch letzte Woche im Blickfeld und darüber dann...schauma mal ;)

Hoffe es hilft jemanden.

Gruß Bernie
Moin.

Die Emis wissen, wie sie die Bären fangen. Da wird heute abgeräumt was geht - nach Oben.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.453 von heuschrecker am 02.10.06 08:54:25Den Tag nicht vor dem Abend loben! ;)

Börse ist ja so einfach! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.487 von 7nico am 02.10.06 08:56:36Sollen nur mal machen. Ne erste Portion Shorts hab ich mir mal geholt aufgrund des Gaps. Was weiter wird, wir werden sehen.

:D
Freitagshoch erreicht Daxfuture....nun kommts drauf an
morgen all - short tb0jc4 6030 - kombiorder mit stopp drin !

Das Ziel der Welle 5 / Welle v wurde bei 6074 gehandelt. 2. Nach dem Ende von einem steigenden Dreieck sollten fallende Kurse bis 5993 entstehen. 3. Sollte 5980 halten, wird der Aufwärtstrend fortgesetzt (Ziel = 6122).

Unterwellen: Sollte 6045 halten, wird die Aufwärtsbewegung direkt fortgesetzt.
wenn die jetzt schon genau bis zum Hoch von freitag gelaufen sind, dann werden die nicht gerade jetzt nach unten drehen, heute Mittag bis nachmittag ist der dax sicherlich über 6031
Guten Morgen Traders,

der Morgenreport ist jetzt online:

http://www.sec-trading.ag.vu/morgenreport.html


und die aktuellsten News mit den Sentimentdaten zum DAX, BUFU und EURO
sowie dem Wochenausblick von Merllin:

http://www.sec-trading.ag.vu/news.html


Good Trades wünscht Euch
SEC
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.677 von Boersenkuh am 02.10.06 09:07:30im Gewinn ausgestoppt
Estx50-Future ist schon am GAP zumachen aber Daxfuture hält sich wacker am oberen Rand der 8.30Uhr-Range
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.907 von Rumsbums am 02.10.06 09:18:43Machst du gerade eine Abmagerungskur ? Laß dir`s trotzdem schmecken
da haben doch glatt 2 Punkte gefehlt um mein Ziel die 13 voll zumachen, gibbet doch gar nicht. :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.988 von Sibirjak am 02.10.06 09:22:20Rumsbums ist doch strenger Veganer
ich hab ne frage:

der ck3733

letzter handelstag 26.09.2006

bewertungstag 29.09.2006

ich habe noch welche von diesem schein

bekomme ich den kurs, wie er jetzt zum bewertungstag festgesetzt ist, also die 1,61 Euro pro stück? Oder ist das Geld weg?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.907 von Rumsbums am 02.10.06 09:18:43:laugh: ne, War nur n

Antwort auf Beitrag Nr.: 24.336.988 von Sibirjak am 02.10.06 09:22:20bezog sich auf Börsenkuh ;)

Bernecker1977: da is doch käse uffe stulle :eek:

Boersenkuh : ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.019 von morphi79 am 02.10.06 09:23:31Dies war nur der letzte Handelstag an den Börsen. Ordern kannst du noch beim Emi.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.103 von Sibirjak am 02.10.06 09:27:18kann ich auch leider nicht mehr....
:eek: bin massiv short bei partygaming zu 44,5 alle wettanbieter haben heute minimum -50 % weil der us kongress glückspiel verbieten will da rappelts im karton:D die armen schweine die vorm we long waren:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.123 von morphi79 am 02.10.06 09:28:14An deiner Stelle würde ich mal direkt anrufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.174 von zooropa am 02.10.06 09:30:09:eek::eek::eek: über wen shortest Du?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.174 von zooropa am 02.10.06 09:30:09glücksspiel in den usa verbieten? :eek:

was wird denn dann aus las vegas? :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.174 von zooropa am 02.10.06 09:30:09Nettes Gap :laugh:

Gabs da noch 100er Kurse bei, du weisst schon wenn ich mein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.174 von zooropa am 02.10.06 09:30:09Servus!

Hast du auch ne nummer deines scheinchens, wollte auch mal nachschauen, was da so geht.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.221 von Boersenkuh am 02.10.06 09:32:37cmc gerade raus zu 41,25 :lick::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.247 von Boersaner am 02.10.06 09:33:53habe über cmc geshortet die woche brauche ich nichts mehr machen:laugh::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.280 von zooropa am 02.10.06 09:35:35:laugh::laugh: Glückwunsch :cool:

@ 19 longs nachgelegt
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.235 von Schrock am 02.10.06 09:33:02ne leider nicht mehr habe wie ein verrückter auf die sell taste gedrückt aber erster kurs lag dann bei ca 46:cry:das währe es gewesen da hätte man locker 100000€ mit 10 scheinen einsacken können und das über nacht:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.307 von zooropa am 02.10.06 09:36:59Wart nur bis die Storno kommt ... zuviel Gewinn :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.103 von Sibirjak am 02.10.06 09:27:18kannst du den noch kaufen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.484 von morphi79 am 02.10.06 09:46:14Ich hab ihn nicht. Beherzige doch meinen Rat. Du bist gefordert. Die beißen dich nicht. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.019 von morphi79 am 02.10.06 09:23:31Du bekommst den Wert zum Kurs vom Bewertungstag (1,61) ca. 3 Tage (so kenne ich das bei normalen OS mit automatischer Ausübung) nach dem Fälligkeitstag (6.10.) automatisch ausgezahlt. Das übernimmt die Clearingstelle (Clearstream). So verstehe ich auch das Verkaufsprospekt zum CK3733, das Du Dir normalerweise vor dem Kauf solcher Derivate durchlesen solltest. Manchmal werden die Zertis noch gehandelt zwischen dem letzten Handelstag und dem Fälligkeitstag, aber das hängt wohl von der Festlegung des Bewertungstages ab.

Um nicht auf sein Geld warten zu müssen, sollte man solche kurzlaufenden Scheine am Besten spätestens am letzten Handelstag verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.532 von Sibirjak am 02.10.06 09:48:31+49-(0)69-136-47845 :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.604 von Rumsbums am 02.10.06 09:51:49scheint ja nicht nur partygaming zu betreffen...oder warum geht bwin mit 25% miesen in die knie?
guten morgen

dax hat nach eröffnung gleich sein tageshoch gesehen.

hoch bei 6031 bestätigt.

für den rest des tages süden ziel ca. 5925 - 26 DAX:

BZW: 5963 f-dax

wünsche einen erfolgreichen börsentag
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.600 von heuschrecker am 02.10.06 09:51:45" Normalerweise werden die scheine noch zwischen dem letzten Bewertungstag und dem Fälligkeitstag gehandelt "

Genauso ist es.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.797 von unja89 am 02.10.06 10:02:02Guten Morgen,

wenns eintrifft so bekommste dicken Respekt :kiss:

Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.820 von Bernecker1977 am 02.10.06 10:03:16Und ne Menge Kekse!:keks:
Übrigens Jungens ... hab schon ne passende Lokation für ein Boardtreffen gefunden ;)

--> http://www.wallstreet-girls.de/

hexal und Julia könn wir leider nicht mitnehmen, die Frauenquote wird aber trozdem nicht im Keller sein :laugh::lick::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.858 von Schrock am 02.10.06 10:05:24:laugh:

da muss ich aber noch Bikinifigur trainieren :rolleyes::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.810 von Sibirjak am 02.10.06 10:02:27" Normalerweise werden die scheine noch zwischen dem letzten Bewertungstag und dem Fälligkeitstag gehandelt "

Nein. So ist es nicht. Bewertungstag ist nur in vielen Fällen nicht der letzte Handelstag, sondern bei OS z.B. fällt der Bewertungstag mit dem Fälligkeitstag zusammen (so kenne ich das - es mag auch hier Unterschiede je nach Emittent geben). Deshalb werden dann außerbörslich noch Kurse gestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.858 von Schrock am 02.10.06 10:05:24Mahzeit.
Boardtreffen mitten in Bayern.... Wenn das mal gut geht.

Was macht übrigens hexalzeit?
ROUNDUP/Aktien Tokios Schluss: Etwas fester - Konjunkturdaten beflügeln

02. Oktober 2006, dpa-AFX

Die Aktienbörse in Tokio hat am Montag beflügelt von überraschend guten Konjunkturdaten etwas fester geschlossen. Der Nikkei-225-Index <N225.FX1> gewann 0,79 Prozent und schloss bei 16.254,29 Zählern. Der breiter gefasste TOPIX <TOKS.FX1> verbesserte sich um 0,89 Prozent auf den Stand von 1.625,12 Punkten.

Die Stimmung in den Manager-Etagen der japanischen Großindustrie hat sich im dritten Quartal überraschend zum zweiten Mal in Folge verbessert. Der von der Zentralbank ermittelte Index kletterte von 21 Punkten im Vorquartal auf 24 Zähler. Volkswirte hatten einen unveränderten Wert erwartet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.901 von wallstreetKalle am 02.10.06 10:08:11Doppelschichten ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.720 von Boersaner am 02.10.06 09:57:46alle glücksspielanbieter sind heute dran da der us kongress gegen glücksspiel ist lief heute vorbörslich über ticker
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.921 von Rumsbums am 02.10.06 10:09:22Sei, froh, dass papa josef wieder weg ist....
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.898 von heuschrecker am 02.10.06 10:07:47Wenn ich es selbst nicht schon mit der Commerz erlebt hätte, würde ich dem User nicht einen solchen Rat geben. Ist ja nur gut gemeint und anrufen und nachhaken kostet ja nichts :rolleyes::rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.928 von zooropa am 02.10.06 10:10:09Die werden die Ballerei in den Casinos satt haben.

Wollen bestimmt das Volk auf den Ernst im Leben einstellen und somit auf den nächsten Feldzug..... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.981 von wallstreetKalle am 02.10.06 10:13:05diese idis:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.928 von zooropa am 02.10.06 10:10:09Dann müssten ja heuete sämtliche Scheine auf den den Dow, egal ob Put oder Call einen kriegen!:laugh:
Aktuell auf fdax-5min ein leichter Abwärtstrend, nachdem das TOP vom Freitag genau getestet wurde:



vom GAP ist immer noch was da....während England es bspw. schon geschlossen hat
Warten auf 6010. Dann die Puten erstmal raus. Einen Gapschluß erwarte ich nicht, da die 6050er KO-Scheine viel zu fett sind.

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.981 von wallstreetKalle am 02.10.06 10:13:05Guten Morgen....

aber eigentlich auch blöd, wenn die Vegas dicht machen (was nie und nimmer passieren wird. Eher verschenken die Nevada an Mexico.)

In Vegas ist bestimmt die höchste Rekrutierungsquote, da dort die meisten betrunkenen Amis rumlaufen (neben Springbreak):D:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.031 von Anme07 am 02.10.06 10:16:02Dann wird aus Vegas ein riesen großes Freudenhaus:laugh:

Lief letztens bei Phoenix glaub ich ne Reportage drüber, das Las Vegas immer "schmutziger" wird ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.954 von Rumsbums am 02.10.06 10:11:56Wallstrasse 15, in Bayreuth
ist in Bayern....
papy josef (ratzinger) kam aus bayern....
besuchte Bayern....
Alles Klar?
Kommt jemand auf die Seite http://www.eurexchange.com ? Funzt bei mir nicht! :cry:

Kann mir mal bitte dann jemand das PC Ratio sagen? :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.071 von Schrock am 02.10.06 10:18:02Aber im Gegensatz zu Tijuana immer noch sehr sehr sauber...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.081 von wallstreetKalle am 02.10.06 10:18:29jaha, danke! .. aber lasst uns lieber ein treffen beim puma machen .. der hat die meissten hühner :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.081 von wallstreetKalle am 02.10.06 10:18:29Der war aber maximal in Papa Joes Jazzhouse und hat wahrscheinlich danach schon 3 Rosenkränze gebetet.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.126 von DAX2500 am 02.10.06 10:20:44Kann schon sein....

So, schönes Wetter, mal an die frische Luft.....
Lass mal Boerse Boerse sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.998 von zooropa am 02.10.06 10:14:21
:mad:

...seid ihr wieder böse!!!


....ich habe keine "idis"----ich lebe...

....mache auch keine Doppelschichten, etc.

....bin seit Mittwoch wieder stiller Mitleserin.

Gruss

hexal
Einflussreiche Republikaner möchten das Online-Glücksspiel in den USA verbieten. Im
Senat stößt der Gesetzesvorschlag auf Widerstand. Seine Verfechter kämpfen mit harten
Bandagen.
Schon seit geraumer Zeit treten prominente Mitglieder der republikanischen Partei
vehement für ein gesetzliches Verbot von Online-Glücksspielen ein. Eine dementsprechende
Gesetzesvorlage wurde im Sommer vom Repräsentantenhaus verabschiedet.

Nun stößt das Vorhaben aber im Senat auf Widerstand. Die Gambling-Gegner wollen die
unmittelbar bevorstehende Verabschiedung eines Verteidigungsgesetzes dazu nutzen, ihr
Anliegen elegant mit durchzubringen.

Im US-Senat ist es üblich, mehrere Gesetze zu Paketen zu schnüren und gemeinsam zur
Abstimmung zu bringen, etwa um der gegnerischen Fraktion Zugeständnisse abzuringen oder
Kompromisse zu finden.

Regelung soll "eingeschleust" werden
Der einflussreiche Senator John Warner, selbst Republikaner, äusserte nun in einem
Schreiben an seinen Parteikollegen und Fraktionsvorsitzenden Bill Frist Bedenken gegen
diese Vorgehensweise. Seiner Ansicht nach habe die Glücksspiel-Gesetzgebung nichts mit
Fragen der Landesverteidigung zu tun. Daher sei es nicht angebracht, die beiden Gesetze
in einem Paket zu verabschieden.

Ein Senatsberater betonte jedoch, dass Frist seine Bemühungen für das Gesetz nicht
aufgeben werde. Die Unterstützer suchen jetzt nach einer anderen Möglichkeit, das
Gambling-Verbot mit anderen dringlichen Vorhaben zu verknüpfen, etwa mit dem
Maßnahmenkatalog, der demnächst zur Sicherung der US-Häfen vor Terrorangriffen
beschlossen werden sollen. Das soll noch geschehen, bevor sich der Senat demnächst für
den Wahlkampf zu den Kongresswahlen am 7. November zurückzieht.

Gesetz zielt auf Bezahlungs-Verbot ab
Die Bemühungen, den Senat von dem Glücksspiel-Verbot zu überzeugen, stehen naturgemäß
den Anstrengungen der Lobby privater Glücksspiel-Unternehmen und Wettanbieter gegenüber.

Das Gesetz würde die meisten Arten von Online-Glücksspiel verbieten und es für Banken
und Kreditkartenfirmen illegal machen für ihre Kunden Geld an die Glücksspiel-Anbieter
zu überweisen.

Staatliche Lotterien und Pferderennen sollen von dem Wettverbot ausgenommen werden


Republikanisches ZugeständnisUS-Demokraten haben die von den Republikanern gestützte
Maßnahme als ein Wahljahr-Zugeständnis an deren konservative Basis kritisiert. Der
republikanische Senator Bill Frist gilt als potenzieller Präsidentschaftskandidat für
das Jahr 2008.

Online-Anbieter von Glücksspielen und Sportwetten haben an immer mehr Fronten zu
kämpfen. Die unklare Rechtslage in den USA und in Europa schlägt sich vor allem in der
Kursentwicklung der entsprechenden Titel nieder.

Investoren warten nun mit Spannung auf die nächsten Entwicklungen in den USA. Auch der
heimische Anbieter bwin ist mit seiner Tochter Ongame Poker in den Staaten vertreten.
ORF.at


Publisher:
swiss-press.com
Information von Richard Honegger
Der Bufu gibt weiter nach. Da kommt eine Flutwelle an Liquidität auf den Dax zugerollt. Bufutsunami sozusagen. Stünde der Bufu unter 50, stünde der Dax sicherlich schon bei 40000.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.225 von hexalzeit am 02.10.06 10:25:21Hi Hexal, :kiss:

bist investiert? Shorts? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.225 von hexalzeit am 02.10.06 10:25:21bist du eigentlich auch so hübsch wie Julia? :rolleyes::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.373 von Rumsbums am 02.10.06 10:33:21Von Julia gab doch noch immer kein Foto oder? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.350 von heuschrecker am 02.10.06 10:32:07Bufu unter 50:eek:= Zinsen im 10 Jahresbereich von mehr als 12%:eek:=Dax bei 2000:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.352 von Boersenkuh am 02.10.06 10:32:10

Guten Morgen Boersebkuh,

ja bin noch investiert -- in CK 0989 Knout-out 6050 - sehr sehr gefährlich !!! und in cm8900 kk war 1,22

....alles in Minus!!!

Gruss :)


...mache jetzt PC aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.440 von DAX2500 am 02.10.06 10:36:41Schön wärs ja. Aber bei Bufu unter 50 hätten die deutschen Anleihen schon fast Junkbondstatus. Wer will da dann noch 12% oder 50% Rendite? Das glaubt dann keiner mehr.

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.350 von heuschrecker am 02.10.06 10:32:07erklär mal - wahrscheinlich aber wieder nur so behauptet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.497 von carIson am 02.10.06 10:39:57Das war mehr zynisch gemeint wie unter #108 geschrieben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.470 von hexalzeit am 02.10.06 10:38:41:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.440 von DAX2500 am 02.10.06 10:36:41das wäre der finanzielle Ruin der meisten Baufinanzierungen der letzte 5 Jahre :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.535 von heuschrecker am 02.10.06 10:42:24 Der Bufu gibt weiter nach. Da kommt eine Flutwelle an Liquidität auf den Dax zugerollt. Bufutsunami sozusagen. Stünde der Bufu unter 50, stünde der Dax sicherlich schon bei 40000

hääh:confused:


Das war mehr zynisch gemeint
glaub ich nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.559 von AKor74 am 02.10.06 10:44:01Ich glaub dann würden die Banken halt Blechhütten in Hundehüttenformat finanzieren.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.599 von DAX2500 am 02.10.06 10:45:59Und das Gold wäre bei 1500.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.350 von heuschrecker am 02.10.06 10:32:07bund gibt nur nach weil wir diese woche eine zinsanhebung im euroraum sehen... die nehmen das schon vorweg
man wird schön langsam zum Shortkandidaten-um den Preis
den sie bieten kriegen sie nichts und alles andere ist
dann schon arg teuer;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.497 von carIson am 02.10.06 10:39:57Wegen Deines schönen Charts gestern werde ich Dir Deine Frage aber auch beantworten:

Grobe Schätzung von mir: Bei Bufu unter 50 fehlt dem Bund eine Abnahme von mindestens 600 Milliarden Euro Staatsanleihen, die es rezufinanzieren gilt. Deshalb führt das natürlich auch zu hohen Zinsen - zuzüglich der Abwertung durch die Ratingagenturen.

Wenn ich dann die 600 Milliarden Euro über dem Dax ausschütte (bin da ziemlich optimistisch, aber wer will vorm Staatsbankrott noch Aktien von MDAX- oder SDAX-Unternehmen kaufen??), dann wird die Marktkapitalisierung der Aktiengesellschaften sich vervielfachen, da die 600 Milliarden überhaupt nicht so ohne Weiteres aufgenommen werden können (das ist wie wenn man Wasser auf eine durchnässte Wiese kippt - die nimmt nix mehr auf, nur der Wasserpegel steig an). Ob Dax 30000 oder 100000 - auf alle Fälle kann der Dax in solchen Fällen gar nicht fallen, da es für das Kapital ja keine Fluchtmöglichkeit gibt (auch Bargeld gibts gar nicht ausreichend, um es unters Kopfkissen zu legen). Man könnte jetzt denken, das Kapital würde in solchen Fällen das Weite im Ausland suchen. Da kann ich nur lachen. Wenns bei uns anfängt zu krachen, kracht es überall und die Aktienmärkte explodieren. Ebenso wie Goldpreis und alle anderen Rohstoffe.

Das mal kurz. Die 30000 sind natürlich einfach willkürlich gewählt (ich rechne grob mit 500 Daxpunkten für jeden Punkt um den der Bufu sinkt). Die Steigerung beim Dax wäre aber progressiv, wenn der Bufu linear sinkt.

Soviel dazu. Bist Du mit meiner Erklärung einverstanden?

:rolleyes:
punkt 11 uhr wird bestimmt die 6031 nach oben gebrochen , nach den Future Affen kann man seine uhr stellen :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.470 von hexalzeit am 02.10.06 10:38:41Das tut mir sehr leid und ich drücke Dir die Daumen, daß das nicht in die Hose geht. Hoffentlich wartest Du nicht bis zum KO mit dem Verkauf (das kann ganz schnell gehen), da Du den Emis ja auch dann das Aufgeld schenken würdest, das im Kurs enthalten ist.
Aktien Europa/London Eröffnung: Gut behauptet - Gewinnspiel-Titel brechen ein

02. Oktober 2006, dpa-AFX


Die europäischen Aktien sind am Montag gut behauptet in die neue Handelswoche gestartet. Die bevorstehenden Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England (BoE) sorgten allerdings für Zurückhaltung, sagten Händler. In London sorgten panikartige Verkäufe von Gewinnspiel-Aktien für Aufsehen.

Der EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> gewann am Vormittag 0,26 Prozent auf 3.909,72 Zähler. Der STOXX 50 <SX5P.DJX>, der auch Schweizer und britische Werte umfasst, stieg um 0,29 Prozent auf 3.561,23 Zähler. Der Euronext 100 <PN100.PSE> legte um 0,25 Prozent auf 909,36 Punkte zu. In Paris gewann der CAC <PCAC.PSE> 0,31 Prozent auf 5.266,17 Zähler. In London zog der FTSE-100-Index <UKX.ISE> um 0,23 Prozent auf 5.974,70 Punkte an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.695 von heuschrecker am 02.10.06 10:51:12Nee, bei Zinsen von 12%, haben wir ne Inflation von 9%. Man sollte ja meinen, das dann alles in Sachwerte flüchtet, kannste aber knicken. Die Leute werden ihre Kohle tatsächlich unters Kopfkissen legen und gucken, dass se am nächsten Tag dafür aufem Markt noch was zu beißen kriegen. Ausserdem gibts Massenauschreitungen und jede Menge Jungs die sich in Frankfurt vom Messeturm stürzen.:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.604 von Boersenkuh am 02.10.06 10:46:21weil das gros der Baufinanzierer schon bei 6% an die Kotzgrenze kommt, spätestens wenn einer arbeitslos ist/ wird. Traurig aber war.

Kenne da so einige Fälle, Freunde und Bekannte, die wollten 170 TEU für ihren langersehnten Traum, keiner blieb unter 200 TEU Gesamtkosten. Die Nachfinanzierung drückt jetzt schon.

Wass passiert da erst, wenn aus den 3-4,5% Zinsen plötzlich 12% stünden, die Tilgung in den ersten Jahren ist gering. Wer da nicht parallel sparen kann, der würde dann echt die Brille aufhaben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.729 von Sdrasdwutje am 02.10.06 10:53:44morgen,

naja letzte woche war punkt 11 immer ein top shorteinstieg ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.804 von gabi2 am 02.10.06 10:58:31wenns um 11 uhr nicht über 6031 geht, verstärke ich short, irgendwie muss man die zwingen hoch zu gehen :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.777 von DAX2500 am 02.10.06 10:56:53Dieses Jahrzehnt erwarte ich sowieso noch keine nennenswerte Katastrophe im Anleihenbereich - obwohl man ja jederzeit mit Überraschungen rechnen muß.

Für mich ist erstmal relevant, ob der Bufu 10 Ticks hoch oder runtergeht. Die Bewegung erscheint recht klein, da der Markt aber mit Derivaten überschwemmt ist, ist die Hebelwirkung im Aktienbereich recht groß.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.797 von unja89 am 02.10.06 10:02:02bis 11.30 seitwärts, nach kasse süden.

beim dow. nach eröffnung test der 11620, danach nochmal 11700 und dann ist schluß mit lustig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.782 von AKor74 am 02.10.06 10:57:10Du meinst bei den Anschlussfinanzierungen :confused:;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.845 von Sdrasdwutje am 02.10.06 11:01:30irgendwie muss man die zwingen hoch zu gehen

Das ist mit ein Grund, weshalb ich schon einen Minensucher ausgelegt hab. Wenn sie doch endlich zubeißen würden und 50 Punkte raufgingen.

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.337.797 von unja89 am 02.10.06 10:02:02bei 6068,5 short verstärkt sl. 73 1 ziel 6045
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.738 von heuschrecker am 02.10.06 10:54:15leid tut es mir auch irgendwie um hexalzeit,
aber auf der anderen Seite muss man auch bedenken dass jeglicher Versuch einer Hilfe an Ihr abgeprallt ist. Ob dies nun allgmeine Infos zu Trends oder auch spezielle Infos zum Verkauf einer Posi im Gewinn (oder Teilverkauf) beinhaltet.

Wer also nicht hören will muss fühlen...sagt Oma :rolleyes:

Mag sein dass ich jetzt wieder der arrogante Typ bin,
aber ich hab vor Jahren oft erst SO etwas gelernt über Märkte und Einstellung dazu. Sturheit verliert am Ende immer !


Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.859 von heuschrecker am 02.10.06 11:02:16Bei Aussschlägen +/- 200 Ticks im Bufu geb ich dir zur Zeit recht. Alles darüber und darunter muss seriös in Bezug auf den Vergleich Aktienmarkt versus Rentenmarkt KGV gerechnet werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.957 von Rumsbums am 02.10.06 11:07:50da wird sie sich aber freuen - DANKE :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.957 von Rumsbums am 02.10.06 11:07:50P.S.: Wohl dem, der solche Freunde hat :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.904 von unja89 am 02.10.06 11:04:46sl. auf 69,5 nachgezogen, ereichen wir die ist kurzfristiger abwärftstrend gebrochen, daher eher nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.023 von Bernecker1977 am 02.10.06 11:10:33ups .. gabs nen k.o.? :eek: wo??? :eek:

Chapooo! :laugh:
also ich habe mich heute früh bei 6070 mit short auf dax eingedeckt, sl liegt knapp über th.

irgendwie seltsam, nikkei im plus die futures grün aber daxi will nicht so recht rauf. gaps im fdow gap im fdax.

schau mer halt mal bin ja was den heutigen und morgigen tag angeht konform mit unja. alles weitere zeigt sich dann.

ed
:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.338.864 von Boersenkuh am 02.10.06 11:02:30ja, nur die.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.070 von ed_2011 am 02.10.06 11:14:05Das ist das Problem:

Ohne daß ich Zahlen kenne, hab ich so das Gefühl: Je länger diese Seitwärtsrange anhält bei 6025, desto mehr (kurzfristig orientierte) Bullen wechseln auf die Bärenseite. Hinzu kommen dann noch andere Einflußfaktoren, die für steigende Kurse sorgen könnte.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.128 von AKor74 am 02.10.06 11:17:42Da geb ich Dir Recht - dann gehts den Bach runter :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.159 von heuschrecker am 02.10.06 11:19:24also derweil fühle ich mich ganz wohl in meinen shorts bin freitag bei fdow 11770 und nassi bei 1660 ebenfalls in short gegangen, denke das sie das gap heute erstmal schliessen und dann gugge mer doch mal wo sie hinwollen

ed
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.052 von unja89 am 02.10.06 11:12:58fahrplan f-dow heute nachmittag

nach eröffnung weiter runter bis 11720, dann hoch bis 11800, morgen dann die 11650.

n.m.m.
US-Wirtschaft dürfte sich verlangsamen, Rezessionsgefahren steigen
Datum 02.10.2006 - Uhrzeit 10:09 (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Nach Ansicht von Analysten hat die US-Wirtschaft in den vergangenen Wochen in einem stärker als allgemein erwarteten Ausmaß an Schwung verloren. So kürzten Goldman Sachs und Deutsche Bank ihre Wachstumsprognosen für die USA zum soeben ausgelaufenen dritten Quartal auf weniger als 2 Prozent. Für das vierte Quartal ist nach Ansicht der Experten mit keiner Beschleunigung zu rechnen. Es bestehe die Erwartung, dass die Produktionseinschnitte in der Autoproduktion und der nachlassende Immobilienmarkt zu einer negativen Überlagerung gegenüber den Erleichterungen durch die gesunkenen Benzinpreise führen werden. „Wir gehen von einer wesentlichen Abschwächung aus. Die US-Wirtschaft wird in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich weniger als 2 Prozent expandieren“, so der Chefökonom der Deutschen Bank, Peter Hooper.

Ein von Federal Reserve-Volkswirt Jonathan Wright errechnetes Modell zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung der USA sieht im kommenden Jahr die Möglichkeit für ein Abgleiten in die Rezession bei rund 40 Prozent.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.290 von unja89 am 02.10.06 11:27:17kleine Zwischenfrage;

wenn Du im Dow die 11800 noch siehst, wie passt dass dann dazu dass wir im Dax heute mit dem High 6031 fertig sind auf der Oberseite
:confused:

Dein gestriger Kommentar für heute übrigens:

meine tradingmeinung für morgen habe ich bereits geschrieben

im groben 6020 dax bis 5960, eröffnung bei 5996 - 5989.



Zur Jahresprognose von Dir die ich nochmal vorholte hast Du leider nichts gesagt
:(


Gruß Bernie
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.052 von unja89 am 02.10.06 11:12:58kann es sein, das das schon ne ganze weile her ist als du
das letzte mal hier geschrieben hast ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.306 von Sibirjak am 02.10.06 11:28:09naja, steigende kurse werden immer von angst begleitet.
und analysten raten auch nur ins blaue.

was mir sorge bereitet ist, dass mittlerweile ein gros die jahresendrallye als sicher einplant. das gefällt mir garnicht bis überhaupt nicht!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.401 von Bernecker1977 am 02.10.06 11:33:21@bernie warte zuerst mal den rücklauf ab bis 14.30

mögliche f-dax ziele nach unten wo es drehen kann

1 ziel 6045
2 ziel 6023
3 ziel 5989
4 ziel 5975
5 ziel 5963

die 6023 könnte ich mir bis 14.30 schon vorstellen.

ziel in drei monaten 5450 dax - 5400 minimum

denke daß ich deine frage damit hinreichend beantwortet habe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.484 von unja89 am 02.10.06 11:39:40ja hast Du - DANKE :kiss:


Aber nicht böse sein wenn man auch eine Nachbetrachtung macht.

Gruß Bernie
(der erstmal Mittagspause wieder macht 3 Stunden)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.401 von Bernecker1977 am 02.10.06 11:33:21ich hab noch was vergessen, nach eröffnung der amis um 15.30 testen wir i.d.r nochmal unser bisher erreichtes hoch, zumindest laufen annähernd dahin.

steht f-dow bei ca. 11720, schließe ich im f-dax meine posi u. gehe long, ebenso nach erreichen der 11800 im f-dow raus aus longs u. short.

du weisst ja ab 15.30 dackeln wir den amis hinterher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.484 von unja89 am 02.10.06 11:39:405400? guck dir mal die kgvs in den bluechips an!
nur hirnlose verkaufen jetzt ihre aktien.
Moin Moin,

sagt mal, hat jemand von euch schon Erfahrung mit finspreads gemacht?
Gerne auch BM
Danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.518 von Bernecker1977 am 02.10.06 11:41:28keine frage, miemand ist unfehlbar, ich auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.484 von unja89 am 02.10.06 11:39:40mutige ziele, korrektur im oktober sehe ich auch,
danach aber deutlich up
hat jemand mal ne fundierte meinung für den e-d, fänd ich super und wäre dafür dankbar.

ed
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.551 von tobihai am 02.10.06 11:43:10auch eine meinung, aber davon leben die märkte

wie immer halt
komm grad vom geburtstagsfrühstück zurück;)

hat jemand ziele nach unten wie auch nach oben........ansonsten lass ich meine stopps und verkauforders einfach drin - gibt ja heute wichtigeres.........;)
bei f6046,50 würde ich meine freitagsshorts wohl erstmal
geben wollen, denke die bekäme ich dann noch mal etwas
günstiger :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.484 von unja89 am 02.10.06 11:39:40ziel oben max. 6075 f-dax.
mit kleinen umsätzen viel bewegen. tja so sind sie unsere magengeschwür-ich-esse-nachts-trader!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.339.484 von unja89 am 02.10.06 11:39:40dax hat seinen bestehenden seitwärtstrend soeben nach unten verlassen seitwärtstrend was 6014 - 31, aktuell 12
Uk sitzt auf der 5970 auf, ESTX 50 bei 3900 und Dax is kurz davor Kassagap zu schließen ... könnten mal wieder ein paar Punkte hoch :look: