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AOK-Chef verschweigt Ärztemangel - 500 Beiträge pro Seite


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Laut AOK lange Wartezeiten bei Ärzten auch ein Organisationsproblem

Bonn (dpa) - Lange Wartezeiten in Arztpraxen für Versicherte gesetzlicher Krankenkassen sind nach Einschätzung des rheinischen AOK-Chefs Wilfried Jacobs auch ein Organisationsproblem. "Da, wo eine Praxis gut organisiert ist, sehen wir diese Probleme weniger", sagte Jacobs in einem dpa-Gespräch. Angesichts von Wartezeiten von bis zu mehr als sechs Wochen und einem Privatpatienten-Anteil von rund zehn Prozent im Bundesdurchschnitt sagte Jacobs, die unterschiedliche Vergütung sei vermutlich nicht der einzige Grund für das Dilemma.
03.04.2008/ 07:03
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11174526/6358…
Kürzlich erschien ein Bericht über die Republikflucht von Ärzten nach Schweden:
( siehe auf wo: Thread: Fluchthilfe – Stasi bitte ermitteln und bekämpfen! )
Zitat:
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Politik empört: Akademie lockt Ärzte nach Schweden
Ausgerechnet die öffentliche-rechtliche Wirtschaftsakademie in Kiel vermittelt schleswig-holsteinische Mediziner nach Schweden und bereitet sie auf ihr neues Leben vor.


Arbeiten im Land der Elche! Welcher überlastete und schlecht bezahlte Mediziner träumt nicht vom Haus am Fjord, familienfreundlichen Arbeitszeiten und einem ordentlichen Scheck am Monatsende. Den Traum macht die Wirtschaftsakademie in Kiel (WAK) wahr. ---
9. Februar 2008

LO HUPFINGER 11.02.2008 23:56
- Eine Niederlassung als Kassenarzt als Perspektive schon lange nicht mehr Frage kommt, da Deutschland sich als einziges Industrieland sich den
Luxus von über 240 verschiedenen Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen leistet die das Geld der Versicherten nach politischem Gutdünken verschleudern.

http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/1…
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Wenn man sich Kommunistin als Gesundheitsminister leistet, braucht man sich über eine bald einsetzende Mangelwirtschaft nicht zu wundern. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.798.450 von yoda8 am 03.04.08 13:33:05Die Ulla ist Kommunistin?

In der DDR gabs die Probleme aber nicht.
Da wurde das sozial verträgliche Ableben noch ernst genommen.
Mit 65 in die Kiste. Nix mit Wartezimmern voller 80-jährigen.
Ohne Mangel werden die doch alle 100.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.798.665 von bullshitvestor am 03.04.08 13:54:36 ala DDR:


Senatsstudie zeigt: BVG-Busfahrer verdienen fast so viel wie Charité-Ärzte, arbeiten aber 11,5 Stunden weniger

http://www.bz-berlin.de/BZ/news/2008/02/09/bvg-fahrer-charit…

Doch musste Sarrazin, um die Stimmung in der Stadt gegen die Gewerkschaft zu drehen, nicht viel mehr tun, als die Zahlen bekanntzugeben: 80 Prozent der BVG-Fahrer haben sogenannte "Altverträge", die ihnen ein durchschnittliches Brutto-Einkommen von 2800 Euro sowie eine Arbeitsplatzgarantie bis 2020 sichern. Das hatte der Berliner und Knut-TV-Gucker bisher nicht gewusst. Junge Ärzte an der Charité verdienen ungefähr dasselbe wie ein Berliner Busfahrer, allerdings ohne Beschäftigungsgarantie, sondern mit Zeitverträgen.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/348/166869/
Wo ist das Problem ?

Wenn junge und gut ausgebildete deutsche Ärzte nach Schweden gehen werden wir halt mal wieder die Einwanderungsschleusen öffnen. Irgendwo in Anatolien oder hinter dem Ural wird es doch noch ein paar Kameltreiber geben die wir in einem Crashkurs zum Handaufleger ausbilden.

Ganz nebenbei, ich habe unlängst im TV einen Bericht gesehen von einem russischen Arzt in Deutschland. Der findet Bezahlung und 70 Stundenschichicht völlig ok.

Also lasst sie nach Schweden gehen, wir holen uns paar Ziegenhirten und hin und wieder einen Russen - passt schon.
farniente:laugh:

Ein kurzer Blick auf Überalterung und Pensionssystem zeigt, dass ein Hekim mit Blutegeln ein wahrer Segen für unsere Volkswirtschaft ist.

Putputputm nur alle rein ins beste Sozialsystem der Welt:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.800.087 von minister.grasser am 03.04.08 15:53:58Richtig. Hab ich glatt vergessen, die Blutegelspezialisten und Fischeknabberer, steril verpackten Krankenschwestern in der desinfizierten Burka, die völlig neue Massstäbe in der Hygiene setzt.

Sollten wir nicht zur Sanierung unseres Gesundheitswesens ein paar der Mercedshörigen Medizinscharlatane ausweisen ?

Hmmmmmm. ???


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