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Bank of America verbucht Gewinnrückgang !!! Nachbörslich oh oh oh - 500 Beiträge pro Seite



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geht es hier nun auch erst richtig los :rolleyes:

hier der link zum artikel :(


http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2566196.html

lg speku
Ist doch alles im Rahmen. Wenigstens noch ein guter Gewinn.

Muss man erstmal abwarten, was zum Gewinnrückgang geführt hat. Wenns "nur" Abschreibungen waren, wird man das nicht als so wild einstufen.

5% nachbörslich abwärts, zeigt ja auch, das es nicht mehr so stark abgestraft wird.
Das Übel ist doch nicht der Gewinneinbruch, sondern die KE. das heißt frisches Kapital ist von nöten. Vermutlich für noch schwerere Zeiten geplant. Dann noch die Dividendenkürzung, was bei BAC so ja noch nie vorkam. Wenn man die Dividende dann auf die verwässerte Aktienzahl verteilt, ist die sonst solide Dividendenredite futsch. Neben der Frage, wofür die Kohle, ischt weiterhin fraglich, ob alles untergejubelt bekommen in diesen Zeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.447.276 von -Salem- am 07.10.08 01:58:42Ist ja richtig, aber wen interessiert denn die Kursentwicklung einer US-Bank heutzutage noch?

Wichtig sind doch die Folgen fürs System, und das würde erst prikär werden, wenn die Bank Verluste macht.

Oder bist du BoA-Aktionär? Dann wärs natürlich übel. Aber ich schau schon gar nicht mehr darauf, welche Gewinne die Banken machen. Wichtig für mich ist, ob sie noch an Kapital kommen, egal ob durch eine KE oder durch andere Banken. Und ich schaue auf die Auswirkungen auf die Realwirtschaft bzw. das Finanzsystem.

Das überhaupt noch ne Dividende gezahlt wird, überrascht mich eher positiv. Ich würd die ganz wegkürzen.

Ob sie alles "untergejubelt" bekommen, hängt vpm Preis ab. Schaun wa mal. Interessiert mich aber nur am Rande. Wenns dann erst zu 25-27 $ klappt, würd ich das schon als Erfolg einstufen. So langsam nähert sich m.E. der US-Finanzsektor der Phase, wo sich Spreu vom Weizen trennt und nicht jede zukünftige Pleite noch auf die Goldwaage gelegt wird. Und diese Pleiten wird's sicher geben. Dürfte aber keine Panikreaktionen mehr zur Folge haben. Ab jetzt gehts endlich wieder um die Konjunktur, aber die sieht ja auch schwach aus.
Nun schockt auch die Bank of America
Bisher war die Bank of America im Branchenvergleich fast schon ein "Musterschüler". Doch nun schockt auch dieser Konzern die Börse mit seinem neuesten Quartalsbericht.
Die Aktie des Unternehmens brach im nachbörslichen Handel in den USA um rund zehn Prozent auf 28,98 Dollar ein. Bereits während des regulären Handels hatte sie rund sechseinhalb Prozent eingebüßt - wenn auch in einem extrem schwachen Marktumfeld.

Der Finanzkonzern verbuchte im dritten Quartal einen Gewinneinbruch um 68 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie vor Sonderposten lag bei 15 Cent. Experten hatten dagegen mit 60 Cent gerechnet. Die Nettoerträge kletterten um 21 Prozent auf 19,9 Milliarden Dollar und lagen damit unter den Prognosen von 20,6 Milliarden. "Dies ist die schwierigste Zeit für Finanzinstitute, die ich während meiner 39 Jahre im Bankgeschäft erlebt habe", sagte Bankchef Kenneth Lewis.

Der Konzernchef machte unter anderem die höheren Kosten für Kredite für die Übernahme von Countrywide Financial und der Bank LaSalle für das schwache Ergebnis verantwortlich. Außerdem musste der Bankenriese neue Rückstellungen für gefährdete Kredite und außerdem auch Abschreibungen hinnehmen. Ein Ende der Finanzkrise sei noch nicht in Sicht, warnte das Institut. Die Lage auf den Kreditmärkten verschärfe sich weiter.

Aktionäre müssen bluten
Um seine finanzielle Situation zu verbessern, will der Konzern aus Charlotte im Bundesstaat North Carolina seine Dividende halbieren und neue Aktien im Wert von mindestens zehn Milliarden Dollar ausgeben.

Die Bank of America hatte der vor kurzem angekündigt, die ehemalige Investmentbank Merrill Lynch für 50 Milliarden Dollar übernehmen zu wollen. Am Montag zeigte sich Finanzvorstand Joe Price optimistisch, die Übernahme bis zum Jahreswechsel abzuschließen.

ME
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.449.844 von Elmshorner am 07.10.08 08:37:34Da sieht man erstmal wie krank das gesamte system ist. Da macht eine bank (in worten eine) einen gewinn, nicht verlust, von 1,18 milliarden dollar in einem einzigen quartal und wird dafür abgestraft. Bin sicherlich kein börsenguru, aber das ist einfach nicht mehr normal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.447.211 von katjuscha am 07.10.08 01:48:35dafür geht es heute weiter runter,werde mal mit einem kauf abwarten.

lg speku

ps der markt hat sich noch nicht beruhigt

pps imho
Es geht dann mal weiter mit den Banken :eek:


Finanzkrise lässt Gewinn von Bank of America einbrechen

Dienstag, 7. Oktober 2008, 17:11 Uhr

New York (Reuters) - Die Kreditkrise hat nun auch eine der als unumstößlich geltenden Säulen der Finanzbranche mit sich gerissen: Die Geschäfte der Bank of America sind von der Zuspitzung der Turbulenzen stärker in Mitleidenschaft gezogen als befürchtet.

Die größte US-Bank teilte in der Nacht zu Dienstag zwei Wochen früher als erwartet mit, dass ihr Gewinn aufgrund "rezessionärer Bedingungen" im dritten Quartal um 68 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar geschrumpft ist. "Dies ist die schwierigste Zeit für Finanzinstitute, die ich während meiner 39 Jahre im Bankgeschäft erlebt habe", sagte Bankchef Kenneth Lewis. Bank-of-America-Aktien gaben vorbörslich neun Prozent nach.

Vor allem die gestiegenen Kreditkosten für die Übernahme von Countrywide Financial, des einst größten unabhängigen Hypothekengebers des Landes, und der Chicagoer LaSalle-Bank schmälerten den Gewinn. Die Marktturbulenzen hätten zu einer Belastung im Quartal von 1,8 Milliarden Dollar geführt, darunter auch 320 Millionen Dollar an Abschreibungen für Aktien von Fannie Mae und Freddie Mac. Ein Ende sei noch nicht in Sicht, warnte das Institut. Die Lage auf den Kreditmärkten verschärfe sich weiter. "Dies war ein Quartal wie ein Sturm", sagte Lewis nach Veröffentlichung der Zahlen in einer Analysten-Telefonkonferenz.

Mit einem Gewinn je Aktie von 15 Cent bleibt die Bank of America weit hinter den Erwartungen der Experten zurück, die um Sonderposten bereinigt mit 60 Cent je Aktie gerechnet hatten. Die Bank halbierte ihre Dividende und kündigte an, sich zehn Milliarden Dollar zusätzliches Kapital durch die Ausgabe neuer Aktien beschaffen zu wollen. "Ich glaube, dass in diesem Markt gar nichts mehr einfach ist. Aber die Bank of America gilt als eines der stärkeren Institute, daher denke ich, dass es ihnen leichter als anderen fallen wird, frisches Kapital aufzunehmen", sagte Rick Meckler von LibertyView Capital.

Der Bankenriese mit Sitz in Charlotte im Bundesstaat North Carolina galt bisher als Fels in der Brandung und machte unlängst Schlagzeilen mit dem Plan, die Investmentbank Merrill Lynch übernehmen zu wollen. Am Montag zeigte sich Finanzvorstand Joe Price optimistisch, dass die Übernahme bis zum Jahreswechsel abgeschlossen werden könne.

Die Aktien des Instituts haben in diesem Jahr 22 Prozent an Wert verloren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.460.688 von Airwave72 am 07.10.08 18:04:05das ist ja das problem,die halten ja auch alle aktien die jeden tag weniger wert werden,ein teufelskreis im moment :(

lg speku
frage mich wie sie den dow immer wieder hochpumpen :D
Ich finde es ist viel zu viel Panik im Markt.Das das UMfeld nicht gut ist ist ja klar,aber hier werden selbst Gesunde Unternehmen in den Keller gezogen obwohl sie Gewinn machen.Ich hoffe das langsam wieder ruhe einkehrt und der Verstand wieder eingeschaltet wird.Ich aufjedenfall bleibe Aktionär von der Bank of Amerika.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.537.846 von mark83 am 12.10.08 12:14:11kurs in ffm nun bei 14,90€ farge mich nur wie weit es noch runter gehen soll bis schluß ist,werde aber auch nach und nach zuschlagen.

lg speku
Ich denke nicht das es noch weiter runter geht.Und wenn doch dann Räum ich meine Sparkonten und kauf was das Zeug hält.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.539.100 von mark83 am 12.10.08 18:16:18solche gedanken gehen mir auch schon durch den kopf,denke das wir hier eine einmalige chance haben werden :rolleyes:

lg speku
: Nachrichten


22:23 | 26.11.2008


Nachricht vom 26.11.2008 | 22:23 321 mal gelesen

Bank of America erhält Genehmigung der Fed zur Übernahme von Merrill Lynch



Charlotte (aktiencheck.de AG) - Die Bank of America Corp. (ISIN US0605051046/ WKN 858388) hat von der amerikanischen Notenbank Fed die Genehmigung zur Übernahme des Finanzkonzerns Merrill Lynch & Co. Inc. (ISIN US5901881087/ WKN 852935) erhalten.

Die Bankgesellschaft geht davon aus, dass die Übernahme noch vor dem Jahreswechsel abgeschlossen werden kann. Mitte September hatte die Bank of America ein Übernahmeangebot in Höhe von 50 Mrd. Dollar für die ehemalige Investmentbank vorgelegt.




Durch den Zukauf wird die Bank of America zum weltweit größten Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von rund 2,5 Bio. Dollar.

Die Aktie der Bank of America schloss an der NYSE bei 15,37 Dollar (+3,85 Prozent). Anteilscheine von Merrill Lynch legten 7,48 Prozent auf 12,21 Dollar zu. (26.11.2008/ac/n/a)


Wertpapiere des Artikels:
Merrill Lynch & Co. Inc.
Bank of America Corp.


Autor: Aktiencheck
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.083.658 von ribey1308 am 27.11.08 01:32:54ahoi,
na das hört sich doch alles recht vielversprechend an.
warum ist denn auf einmal tote hose in diesem thread?

grüße
fugazi
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.150.756 von fugazi23 am 04.12.08 21:42:12weil sich keiner traut etwas zu schreiben,niemand kann auch sagen wie es weiter geht,im moment sieht es halt alles nicht so gut aus.

lg speku

ps imho
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.150.882 von spekulativ am 04.12.08 21:59:50klar verstehe ich schon,

in anderen threads wird ja trotzdem gepostet was das zeug hält.

sollte ja auch keine beschwerde sein!:)

hab mich halt gewundert.

mal sehen wie es weitergeht, spannend wird es auf jeden fall bleiben, wenngleich etwas weniger spannung auch ok wäre.:)
Bank of America streicht 35.000 JobsSo schlimm wie bei der Citigroup kommt es nicht, aber beim künftig größten US-Institut Bank Of America entfällt mehr als jeder zehnte Arbeitsplatz. Das soll Einsparungen von rund 7 Mrd. $ bringen


http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Merrill-L…

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.194.084 von spekulativ am 12.12.08 11:08:41kann man hier mit einer dividende rechnen ?!?
es gab 0,32 usd dividende....

kann mir aber jemand sagen wann die aktien im depot sein mussten um dividendenberechtigt zu sein?
also für mich wird die bac nach der krise zu den gewinnern gehören.
auf diesem niveau kann man nur gewinnen. deshalb vorm jahreswecsel 5000 stck eingekauft. denke es war ein guter entscheid.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.286.669 von gertrude am 31.12.08 15:13:44:eek:

nur 5000 Stck,. da hast bestimmt nix falsch gemacht bei einer dividenden Rendite von 15% hast du da besser angelegt wie auf dem Sparbuch ;) ich werde diesen Monat auch zuschlagen, es ist halt die Bank die den Dollar druckt :laugh: wenn die Pleite geht ist das Geld auch Wertlos also man kann ja nur verlieren oder Gewinnen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.302.054 von simontempler am 04.01.09 21:58:28es ist ja nicht die einzige aktie in die ich eingestiegen bin.....

ein weiterer titel ist die aareal bank. auch hier sehe ich -nicht zuletzt durch politische bemühungen gerade im pfandbriefmarkt- gute potentiale.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.348.333 von gertrude am 10.01.09 16:17:43Du bist ja ein alter Börsenhase, auf die wäre ich jetzet nicht gekommen, da ich da selber Kunde war weiss ich die haben ihre Faulen Kredite abgestossen zu der Depfa, Danke für deinen Tip;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.356.455 von simontempler am 12.01.09 16:28:45:cool: mein Tipp lass die Finger weg, Pulver trocken halten, sonst
ist der ärger grösser als die freude. das geht noch eine weile bis die kurse markant steigen, also ruhig bleiben: ist besser für die nerven und diene chance kommt und noch zu viel besseren preisen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.357.482 von heinzzy am 12.01.09 18:06:08Danke für dein Tip, aber cih finde der Tip von Warren Buffet ist besser! der beste Zeitpunkt zum investieren ist da wenn das geld da ist!;)
frage mich wann wir hier den tiefpunkt sehen :rolleyes:

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.366.481 von Icanfly am 13.01.09 19:46:33im prinzip ein super kurs ;)

lg speku
wäre super wenn jemand einen rt chart für uns hat :rolleyes: :kiss:

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.366.643 von spekulativ am 13.01.09 20:00:26Das absolute Tief erwischt man eh nie. Denke auch, der Kurs ist nicht schlecht und der Kurs zeigt gerade deutliche Erholung an!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.367.054 von Icanfly am 13.01.09 20:53:41das ist wohl wahr,werde mir eventuell morgen noch ein paar zulegen.

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.367.273 von spekulativ am 13.01.09 21:28:04Hat die Erholung am Schluss leider nicht richtig mitgemacht. Aber die kommt noch. Ganz sicher;)
geht ja täglich weiter runter,nur schade das man nicht jeden tag kaufen kann :cry::cry::cry: ich brauche mehr geld :D

lg speku

ps rt bitte
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.374.428 von spekulativ am 14.01.09 18:07:06kauf dir lieber schokolade ist besser für die nerven.
die chance kommt bei ca. 6 euro. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.374.749 von heinzzy am 14.01.09 18:37:44da lauer ich auch noch drauf,aber dann darf es gern wieder steigen :D

lg speku
Meine Alternative für Uran und Kohle Kraftwerke
Eine Anlage für 200 000 Menschen
Die Sonne als Dampferzeuger - nach diesem Prinzip arbeiten solarthermische Kraftwerke. Die ersten wurden in großem Maßstab in der kalifornischen Mojave-Wüste in den 80er-Jahren gebaut und liefern seitdem Solarstrom aus Wärme. Jetzt zieht Europa nach: Im südspanischen Andalusien entsteht ein Kraftwerks-Trio, bei dem jede Anlage eine Leistung von 50 Megawatt hat und bis zu 200 000 Menschen mit Solarstrom versorgen kann. "Das Kraftwerk Andasol 1 produziert bereits Strom, die Inbetriebnahme läuft", sagt Bernhard Milow, der die Energieforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordiniert. "Es ist das größte thermische Solarkraftwerk Europas."

Solarthermische Kraftwerke bündeln die Sonnenstrahlung und erzeugen mit der fokussierten Hitze Dampf. Dieser treibt eine konventionelle Turbine an, die Strom erzeugt. "Im Grunde funktionieren die Anlagen wie herkömmliche Kraftwerke, nur dass als Brennstoff nicht Kohle oder Gas eingesetzt wird, sondern die Sonne", erklärt Milow. Wenn die Sonne nicht scheint, kann mit fossilen Energieträgern nachgeheizt werden. Das steigert die Versorgungssicherheit, lastet die Kraftwerke besser aus, macht sie rentabler. Zudem lässt sich die Solarwärme zwischenspeichern - bei den Andasol-Kraftwerken in einem Umfang, der das Kraftwerk weitere 7,5 Stunden, auch nachts, unter Volllast weiterlaufen lässt.


Die Stromerzeugung mit Sonnenwärme schließe die Lücke zwischen den Energiekonzernen, die auf große Kraftwerkseinheiten setzen, und der dezentralen Stromerzeugung aus Fotovoltaik-Solarmodulen oder anderen erneuerbaren Energien, so der DLR-Experte. Nach Studien seines Hauses könnten 2050 mehr als 15 Prozent des weltweiten Strombedarfs mit dieser Technik gewonnen werden. Bereits heute seien Anlagen mit insgesamt mehreren Hundert Megawatt Leistung am Netz, vor allem in den USA und Spanien.

Das Andasol-Trio setzt in Europa Maßstäbe. Andasol 1 geht derzeit ans Netz, Anlage Nummer zwei soll in diesem Jahr folgen. Im Sommer 2008 fiel der Startschuss für den Bau von Andasol 3, der im Februar 2011 beendet sein soll. Die Parabolspiegel nehmen jeweils eine Fläche von 500 000 Quadratmetern oder 70 Fußballfeldern ein. Die Spiegel konzentrieren die Sonnenstrahlung auf eine Röhre, in der Thermoöl fließt. Es erhitzt sich auf knapp 400 Grad und trägt die Wärme zum Dampferzeuger. Die Technik stammt aus Deutschland von der Firma Schott. Und die MAN Solar Millennium AG ist Generalunternehmer - deutsche Umwelttechnik als Exportschlager.

Solarthermische Kraftwerke passen perfekt nach Spanien: Wenn es nachmittags am heißesten ist, laufen Klimaanlagen auf Hochtouren und erhöhen den Stromverbrauch. Bernhard Milow ist zuversichtlich, dass solarthermische Kraftwerke auch jenseits des Mittelmeeres Fuß fassen werden; er sieht für sie unter den Erneuerbaren Energien das größte Potenzial. Milow: "In Algerien ist das erste Kraftwerk in Bau. Das Land ist einer der größten Gasexporteure der Welt und sucht jetzt nach Energieträgern, die nach dem Gas die Exporterträge sichern. Dazu könnte der Solarstromexport bis nach Mitteleuropa gehören."

erschienen am 10. Januar 2009


WKN 721840

Siehe Originaltitel!

http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/10/1006088.html

und dankt es mir mal später für den Akientip!
Dankt es auch Solarking der hat den Beirag gefunden!
:( oh,oh die aktie stürtzt ab, hätte nicht gedacht das es so schnell geht. mal sehen wo der boden sich ausbildet, sieht nicht gut aus. die bank braucht stütze vom staate obama. oh,oh. erstmal finger weg.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.381.874 von heinzzy am 15.01.09 16:11:09aber hallo,
das ding rauscht ja gerade so was in den keller.
dabei ist die bank of america ja nun wirklich kein schlechter wert. hab das teil ja nicht umsonst auf meiner watchlist.
mal schaun was da noch so passiert.
:yawn:

Die Chance kommt nicht so oft eine BAC für 6 €.........besser wie COBA oder HRE................Bleib sowieso...long.....Hoffentlich war die Entscheidung richtig............:-)

Viel Glück Allen

Hennep
:)Hallo Aktionäre bin Heute eingestiegen, denke aber das die Aktie noch 75% fällt ist mir aber egal die Krise ist bestimmt in 5 Jahren vorbei und die BoA steht bei 40 Dollar und bis dahin bekommen ich 10% Dividende dazu(wenn sie nicht eingestellt wird);)
aber ich bin mir sicher es ist eine Bank die, die krise überlebt!

Zitat von Warren Buffet: der beste zeitpunkt zum investieren ist da wenn das Geld da ist;)

Denn Tiefpunkt zu erwischen ist echt schwer, habe es selber nur einmal geschafft und bin pessimistisch es irgendwannn mal wieder zu erleben!:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.385.371 von simontempler am 15.01.09 22:41:49die divi wurde auf 0,01 gesenkt,habe es gerade im thread von city gelesen :(

lg speku

pa war aber zu erwarten ;)
DJ Bank of America schreibt im 4Q 1,79 Mrd USD Verlust



CHARLOTTE (Dow Jones)--Die Bank of America Corp hat im vierten Quartal einen Verlust von 0,48 USD verbucht. Insgesamt summiere sich der Nettofehlbetrag auf 1,79 Mrd USD, teilte die in Charlotte ansässige Bank am Freitag mit. Das Institut hatte die Vorlage der Zahlen am Donnerstag kurzfristig vorgezogen. Vor Jahresfrist war noch ein Gewinn von 268 Mio USD erzielt worden. Für das dritte Quartal 2008 hatte die Bank einen Gewinnrückgang auf Jahressicht um 68% auf 1,18 Mrd USD gemeldet.

Die Einnahmen beliefen sich den Angaben zufolge auf 15,68 (12,80) Mrd USD.
Chef der Bank of America wackelt

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Im Herbst noch gefeierter Retter von Merrill Lynch, nun selbst am Boden: Die Bank of America muss den ersten Quartalsverlust seit 18 Jahren verkraften. Laut Experten steht die größte Bank der USA vor dem Zerfall – und CEO Lewis vor dem Rauswurf.

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Staatsret…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.388.065 von spekulativ am 16.01.09 12:22:58:confused::confused: Das geht ja noch mit dem Verlust nur 1,79 Milliarden Dollar Verlust:yawn: Da sehe ich ja eine Wende früher als erwartet:rolleyes: Die übernahmen müssen erst mal Verdaut werden die dümmsten Banker entlassen werden dann gehts wieder aufwärts:rolleyes: und die Dividende ist fast Weg egal Die kommt eines tages wieder;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.389.007 von simontempler am 16.01.09 14:15:22sehe ich auch so,die erde wird sich weiter drehen ;)

lg speku
hat jemand rt?

besten dank im voraus!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.390.654 von fugazi23 am 16.01.09 16:52:15bin ja noch relativ neu hier,

aber ich glaube so was nennt man einstiegskurs, oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.390.669 von fugazi23 am 16.01.09 16:53:24:eek: oh,oh vorsicht, mein rat finger weg. bei 4 euro kannste mal zugreifen, hier ist noch viel luft nach unten. heute sehen wir erstmal die 5 vor dem komma. meine meinung :cool: bleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.390.734 von heinzzy am 16.01.09 16:57:55ja meinst du?

bleibe dann mal doppelt wachsam und lass die tan-liste noch in der schublade und bleibe :cool:

besten dank aber für deine meinung :kiss:
So, gerade nochmal zu 5,32 € nachgekauft!!:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.392.393 von Icanfly am 16.01.09 19:29:28;)

The Boa is like Coba....................!
Alles richtig gemacht......zu 6,11 € rein zu 7,12 € raus........Super BAC...........kann ruhig noch weiter fallen,werde wieder zuschlagen,ist ja keine Coba..........,da war ich short und SUPER.....................................!
Allen Investierten viel Glück................Schönes WE

MFG

HENNEP
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.390.669 von fugazi23 am 16.01.09 16:53:24:confused: kommt darauf an ob du langfristig investieren willst oder kurzfristig?
langfristig ist der beste Zeitpunkt zum investieren wenn das Geld da ist!
Kurzfristig brauchst du eine Strategie die du selber herausfiinden musst!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.404.761 von simontempler am 19.01.09 17:15:39bin eher langfristig orientiert. möchte aber dennoch nicht bei 5 euro einsteigen, wenn ich die teile ein paar wochen später für 4 euro bekommen hätte.
aber den richtigen zeitpunkt erwischt man sowieso nie (ich hatte zumindest noch nie das vergnügen)!
was mich auch noch ein bisschen zögern lässt, ist dass noch sehr viel unsicherheit im markt ist. obama wird zwar morgen vereidigt, nur ob dieses psychologische moment ausreicht um das ruder rumzureisen? es stellt auf jeden fall eine art neuanfang dar und von obama wird viel erwartet, aber wunder vollbringen kann der auch nicht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.405.853 von fugazi23 am 19.01.09 19:15:05;)

So sehe ich das auch..........Schnäppchen zu 5 kann aber auch noch sehr viel tiefer gehen....siehe Citi.....AIG.........und Coba............................Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste sag ich nur....und BAC hat sehr sehr viele short shares draußen,halte nicht viel von Durchhalteparolen,siehe WAMU letztes Jahr....ein Tag vor BK bin ich raus mit der hälfte,trotzdem guten Verlust............Aufpassen.........!

Gruß

HENNEP
:confused:
Ja dann schaun mer mal ob ihr die Aktie irgendwann mal kauft;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.406.764 von simontempler am 19.01.09 21:26:02wenn ich kaufe dann poste ich das dann hier!

Ok?;)




p.s.: bin gerade ziemlich vorsichtig geworden, angesichts der schlechten allgemeinlage (ich weiß, diese erkenntnis ist nun nicht gerade neu) will ich vorsichtig sein. nichts desto trotz habe ich mir vorgenommen noch etwas zu kaufen. k+s und boa stehen gerade ganz oben bei mir. denke eine von beiden oder gar beide haben mittelfristig bis langfristig eindeutig potential. ist natürlich nur meine privatmeinung!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.407.045 von fugazi23 am 19.01.09 22:16:40:cool: OK;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.407.045 von fugazi23 am 19.01.09 22:16:40Als alternative zu K+S würde ich eher Quimica kaufen die haben das größte Kalivorkommen!
hallo amerika.
denke die aktie wird sich jetzt nach dem selloff leicht erholen,
dann kommt der nächste grosse selloff und dann werde ich einsteigen.
die aktie wird die nächsten monate ein zock bleiben, aber bei der 3 vor dem komma tut die sache nicht mehr so weh. so long.
bei tradegate steht der kaufkurs schon bei 4,29€ :rolleyes:
Zum Kotzen!


Die Wirtschaft ist im Arsch!

Das Ding geht Pleite oder geht unter einen Euro.

Bloß raus hier!!!!!!!!!!!!!!!!

Nur Schulden und keine Zukunft!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.414.661 von Burmis am 20.01.09 21:44:25hätte auch nicht erwartet das es soweit runter geht,naja was will man machen,wollte erst noch weiter zukaufen,werde das geld nun aber lieber erstmal liegen lassen ;)

lg speku
usa minus 25%,das kann und will ich nicht verstehen :rolleyes:
am 06.01.2009 waren wir das letztemal grün :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.414.724 von spekulativ am 20.01.09 21:51:50Hedgefonds Bashen zurzeit:confused:
Der Ceo soll mal sein Maul aufmachen und die lage genau erklären!:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.414.817 von simontempler am 20.01.09 22:00:49du sagst es,frage mich auch warum da nichts kommt,wie tief muß der kurs denn noch runter ?

lg speku
dann sehen wir ja morgen gleich kurse um die 4€ in ffm :rolleyes:
close 5,10§ also unter 4€ :(

gute nacht allen ;)

lg speku

Noch immer mit einen fetten MK von über 29,09 Mrd. EUR


Tja, wo soll das alles bloß enden:rolleyes::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.415.779 von Uptick08 am 21.01.09 01:03:46Nach dem Abschlag sollten wir heute aber eine Erholung sehen. hatte gestern nochmals zu 4,25€ gekauft. hatte nicht gedacht, dass ich bedient werde.:rolleyes:
Hallo Community,

nachdem die Bank of America ja gestern sprunghaft in die Höhe gestiegen ist,. nachdem sich hochrangige Personen der Führungsebene und des Unternehmens mit Aktien eingedeckt haben, spiele ich mit dem Gedanken, nach ein paar interessanten Puts auf die BoA zu schauen.
Hintergrund ist, dass ich langfristig für Bankentitel auch gute Gewinnchancen sehe, kurz- bis mittelfristig ist die allgemeine Finanzkrise meiner Meinung nach aber noch lange nicht ausgestanden. Bei anderen Titeln hab ich mich nicht an Puts getraut, weil ich dann doch immer gedacht habe „Neues Tief, könnte das nun vielleicht doch der neue Boden werden?“. Nun aber ist der Titel im guten zweistelligen Prozentbereich gestiegen, weil viele glauben, dass die Käufe des CEO den Weg nach oben einläuten, er wisse doch was („wenn nicht er, wer sonst?“). Doch meiner Meinung nach ändert eine solche Austockung des persönlichen Aktienbestandes noch lange keine Lage am Gesamtmarkt. Deswegen denke ich, die Prozente von gestern werden sich zunächst zukzessive wieder abbauen, weshalb ich nun hier größere Chancen mit Puts sehe, als anderswo.

Letzten Endes treffe natürlich ich selbst meine Anlageentscheidung, aber weitere Meinungen interessieren mich zu diesem Thema trotzdem „brennend“.

Freue mich daher sehr über Eure Antworten.

Viele Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.424.217 von Virtual00 am 22.01.09 09:10:59Kann schon so laufen, wie Du schreibst. Aber dann sollte auch der Dow nochmals eins abbekommen. Da kannst Du dann auch auf den (bei relativer Stärke) 'nen Put nehmen. Siehe bspw. so ein heißes Ding wie CM6JBD.

Also, bei BOA halte ich die Aktie selbst, und das nun wohl für länger. Puts und Calls besser auf den Index oder auf Öl, ... oder, wenn man etwas weiß ;) Good Trades, Sue
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.414.714 von spekulativ am 20.01.09 21:50:56:) komisch ich hab noch schlimmeres erwartet vielleicht kommts noch, dann Kauf ich nochmal ein!;)
Führungswechsel
Bank of America feuert Chef
von Sebastian Bräuer (New York)
John Thain verlässt nach heftiger Kritik seinen Vorstandsposten bei der Bank of America. Der ehemalige Chef von Merrill Lynch war seit der Übernahme der Investmentbank Anfang Januar Vermögensvorstand bei der Großbank aus Charlotte. Ein Nachfolger ist bereits gefunden


http://www.ftd.de/koepfe/whoiswho/:F%FChrungswechsel-Bank-of…
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.446.152 von spekulativ am 06.10.08 23:39:42joo:cool:
:keks:


Bin gestern wieder raus bei 5€.........vorbörslich...ohweia....Blutbad heute.....schnallt euch fest.....werde an der Seitenlinie stehen,kann mir das Elend nicht antun......................!

MFG

HENNEP
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.424.217 von Virtual00 am 22.01.09 09:10:59hi Virtual00 , verwechsel nicht call und put!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.434.593 von jensen198 am 23.01.09 12:13:22hallo mein bester,schön dich hier zu sehen,wünsche dir viel spaß.

lg speku ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.437.264 von spekulativ am 23.01.09 16:43:21hehe danke :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.440.295 von jensen198 am 23.01.09 22:11:36bist noch online ? der kurs hat sich noch ins grüne gerettet ;)

lg speku
letzte Woche gab es totale Panikverkäufe ein Indiz dafür das der boden eigentlich erreicht wäre:confused::confused:
aber Vorsicht es könnte nochmal runtergehen!
damit sich Charttechnisch ein W bildet in Richtung 50 Dollar (erwarte es bis 2013) dann schaun wir mal;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.444.896 von simontempler am 25.01.09 15:30:25:keks:

Guten Morgen BAC Investierte...........,

Wollte eigentlich gestern einsteigen,bin aber nicht,habe heute morgen mit meinem Bankberater gesprochen,und dieser hat mir von einer Anlage abgeraten.............,ich will keine Pferde scheu machen nur paßt auf Euer Geld auf....nicht wie Coba oder HRE,RBS oder andere.........,...............paßt auf........,kann schnell gehen,dann ist Eure Kohle weg!!

MFG

HHENNEP

:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.455.171 von hennep am 27.01.09 10:30:01danke für die eindringliche warnung.

aber was bezweckst du damit?
hat dein banker zumindest andeutungen gemacht?
bei welcher bank bist du denn?

würde deinen aussagen dann vielleicht doch etwas klarheit geben. dass der bankensektor gerade sehr volatil bzw. unsicher ist, brauchst du hier keinem mehr zu sagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.455.171 von hennep am 27.01.09 10:30:01:eek::eek:
Hey Danke für die Info wenn ein Bankberater von was Abratet dann muss man da einsteigen, die liegen immer daneben:laugh: und es ist ein gutes Indiz dafür das die Krise bald vorbei ist!

hennep ich empfehle dir falls du Anfgänger bist investiere nur Geld in Aktien das du auch nicht brauchst!
Viel Glück!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.455.171 von hennep am 27.01.09 10:30:01Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) -

- Nettoverlust im vierten Quartal von 1,79 Mrd. USD

- 115 Mrd. USD Neukredite im vierten Quartal

- 15,31 Mrd. USD Nettoverlust bei Merrill Lynch im vierten
Quartal

- US-Regierung investiert 20 Mrd. USD in Bank of America und
übernimmt Bürgschaft über 118 Mrd. USD

- Vierteljahresdividende auf 0,01 USD herabgesetzt

Die Bank of America Corporation gab heute einen Gewinn von 4,01
Mrd. USD für das Geschäftsjahr 2008 bekannt; gegenüber einem
Nettogewinn im Vorjahr in Höhe von 14,98 Mrd. USD.



Der nach Vorzugsdividende und allen Stammaktieninhabern zur
Verfügung stehende Ertrag sank von 14,80 Mrd. USD bzw. 3,30 USD je
Aktie auf 2,56 Mrd. USD bzw. 0,55 je verwässerter Aktie.

Im vierten Quartal 2008 erwirtschaftete das Unternehmen einen
Nettoverlust von 1,79 Mrd. USD, gegenüber einem Nettogewinn im
Vorjahresvergleichszeitraum von 268 Mio. USD. Der auf
Stammaktieninhaber umlegbare Nettoverlust beträgt 2,39 Mrd. USD bzw.
0,48 je verwässerter Aktie; im Vorjahresvergleichszeitraum 2007 war
ein Nettogewinn von 215 Mio. USD bzw. 0,05 USD je Aktie ausgewiesen
worden. Darin ist auch das Ergebnis von Countrywide Financial
enthalten, ein Unternehmen, das die Bank of America am 1. Juli
übernahm. Nicht enthalten ist dagegen das Ergebnis von Merrill Lynch
& Co., Inc., ein Unternehmen, das am 1. Januar 2009 übernommen wurde.

Die Ergebnisse des vierten Quartals waren von den eskalierenden
Kreditkosten geprägt, aber auch von zusätzlichen Einlagen, sowie von
signifikanten Abschreibungen und von Handelsverlusten im
Kapitalmarktgeschäft. Diese Situation ist auf die sich noch
verstärkende Rezession und die extrem schwierige Lage der
Finanzwirtschaft zurückzuführen. Beides hatte sich im Verlauf der
letzten drei Monate des Jahres 2008 signifikant verschlechtert.

Die Segmente Global Consumer and Small Business Banking sowie
Global Wealth and Investment Management wirtschafteten profitabel und
wurden vom erfolgreichen und expandierenden Einlagengeschäft der Bank
of America angetrieben. Negative Ergebnisse im Segment Capital
Markets and Advisory Services beeinträchtigten die Rentabilität im
Segment Business Lending and Treasury Services innerhalb des Segments
Global Corporate and Investment Banking.

Die Bank of America beendete das Geschäftsjahr 2008 mit einem
Kategorie-1-Kapitalanteil von 9,15 Prozent.

Beim vorläufigen Ergebnis von Merrill Lynch deutet sich ein
Nettoverlust von 15,31 Mrd. USD bzw. 9,62 USD je verwässerter Aktie
an, was den ernsten Verwerfungen der Kapitalmärkte zuzuschreiben ist.
(Im Abschnitt Aktuelle Informationen zu den Akquisitionen dieser
Pressemitteilung sowie unter den Zusatzinformationen zu den Erträgen
unter http://investor.bankofamerica.com finden Sie weitere
Einzelheiten zu diesem Thema)

Angesichts der fortgesetzt ernsten Lage der Märkte und der
Wirtschaft hat die US-Regierung zugestimmt, die Übernahme von Merrill
mit einer weiteren Investition in die Bank of America von 20 Mrd. USD
in Stammaktien mit einem Dividendensatz von 8 Prozent zu
unterstützen.

Darüber hinaus hat die Regierung zugestimmt, Schutz gegen weitere
Verluste über 118 Mrd. USD für bestimmte Kapitalmarktrisiken, primär
aus dem früheren Portfolio von Merrill Lynch, zu gewähren. Laut
dieser Vereinbarung würde die Bank of America die ersten 10 Mrd. USD
an Verlusten, die Regierung 90 Prozent aller folgenden Verluste
übernehmen. Die Bank of America zahlt in diesem Fall einen Aufschlag
von 3,4 Prozent dieser Vermögenswerte für dieses Programm.

Auf Pro-forma-Basis erhöht sich durch dieses Zusatzkapital der
Kategorie-1-Kapitalanteil des Unternehmens auf rund 10,70 Prozent.

Angesichts der weiter schwierigen Wirtschafts- und
Finanzmarktsituation hat der Vorstand der Bank of America die
Dividende für das erste Quartal auf 0,01 USD je Aktie reduziert. Sie
soll am 27. März 2009 an die bis zum 6. März 2009 registrierten
Aktionäre ausgezahlt werden.

Diese Massnahmen werden die Bank of America insgesamt stärken und
es dem Unternehmen ermöglichen, weiter Geschäfte auf einem Niveau zu
tätigen, das sowohl die US-Wirtschaft unterstützen als auch künftig
Mehrwert für die Aktionäre liefern wird.

Im vierten Quartal stockte die Bank of America das
Neukreditgeschäft um 115 Mrd. USD auf. Die Zahl der Mitarbeiter in
der Hypotheken-Sparte wurde erhöht, um die stark gestiegene Nachfrage
nach Hypotheken zu bewältigen, die Ende Dezember mit dem Fallen der
Hypothekenzinsen einsetzte. Das Unternehmen wird auch in Zukunft in
der gesamten Produktlinie umsichtig weitere Kredite an gewerbliche
und private Kreditnehmer vergeben.

Höhepunkte in der Verbraucher-Sparte

-- Von den 115 Mrd. USD an Neukrediten in diesem Quartal wurden
rund 49 Mrd. USD für gewerbliche Nicht-Immobilienkredite; 45 Mrd. USD
für Hypotheken; fast 8 Mrd. USD für inländische Karten und nicht
besicherte Verbraucherkredite; fast 7 Mrd. USD für gewerbliche
Immobilien; über 5 Mrd. USD für Produkte im Bereich
Wohnungsbaudarlehen; und rund 2 Mrd. USD für
Händler-Finanzdienstleistungen für Verbraucher verwendet.

-- Während des vierten Quartals konnte das Segment Small Business
Banking fast 1 Mrd. USD mehr an Neukrediten an über 47.000 Neukunden
vergeben.

-- Die Summe der an Kreditnehmer und in Gebieten mit niedrigen
bis moderaten Einkommen insgesamt ausgegebenen Hypotheken wurden im
vierten Quartal mit 11,3 Mrd. USD ausgewiesen und es wurden über
77.000 Kreditnehmer bedient.

-- Um Wohnungseigentümer vor der Zwangsvollstreckung zu bewahren,
haben die Bank of America und Countrywide im Geschäftsjahr 2008 rund
230.000 Hypotheken modifiziert. In diesem Jahr startete das
Unternehmen ein Programm zur Darlehensmodifikation von über 100 Mrd.
USD an Krediten, das rund 630.000 Kreditnehmern helfen soll, ihr
Wohnungseigentum zu behalten. Kernstück des Programms ist ein
proaktiver Prozess der Darlehensmodifikation, der geeigneten
Kreditnehmern Entlastung verschafft, die aufgrund der
Darlehensmerkmale, wie etwa durch Zinssatz-Neufestsetzung oder
Umgestaltung der Zahlungsmodalitäten, ernsthaft in Zahlungsverzug
sind bzw. in Zahlungsverzug geraten würden. In einigen Fällen werden
innovative neue Lösungsansätze und automatische gestraffte
Darlehensmodifikationen für bestimmte Klassen von Kreditnehmern zur
Anwendung kommen. Das Programm ermittelt über eine
Erschwinglichkeitsgleichung, ob ein Kreditnehmer für die
Darlehensmodifikation in Frage kommt. Danach muss das Verhältnis
zwischen avisierter Erstjahres-Hypothekenschuld und Einkommen 34
Prozent betragen.

-- Das Unternehmen gründete eine Initiativgruppe für
Kreditvergabe: hier treffen sich ranghohe leitende Angestellte
wöchentlich mit dem Vorstand, um zu prüfen, wie viel die Bank of
America wem leiht bzw. um zu prüfen, was weiterhin getan werden kann,
um umsichtig und verantwortungsvoll zu handeln. Die Ergebnisse dieser
Sitzungen werden monatlich berichtet.

Zusammenfassung des Finanzergebnisses des vierten Quartals 2008

Umsatz und Ausgaben

Der Umsatz ohne Zinsaufwand auf Steueraufwandäquivalenz-Basis
stieg um 19 Prozent von 13,45 Mrd. USD im Vorjahresvergleichszeitraum
auf 15,98 Mrd. USD.

Der Nettozinsertrag auf Steueraufwandäquivalenz-Basis stieg
aufgrund des höheren marktbasierten Gewinns, der günstigen
Zinsbedingungen, der Zunahme bei Darlehen und der Übernahme von
Countrywide um 37 Prozent von 9,82 Mrd. USD im vierten Quartal 2007
auf 13,41 Mrd. USD. Der Nettozinsertrag konnte um 70 Basispunkte auf
3,31 Prozent verbessert werden.

Der zinsneutrale Gewinn sank um 29 Prozent von 3,64 Mrd. USD im
Vorjahresvergleichszeitraum auf 2,57 Mrd. USD. Der Gewinn im
Hypothekengeschäft, die Gewinne aus dem Verkauf von Schuldtiteln,
Versicherungsprämien und Bearbeitungsgebühren wurden gesteigert. Die
Zunahmen wurden durch die Umsatz- und Handelsverluste im Segment
Capital Markets and Advisory Services mehr als neutralisiert.

Die zinsneutralen Ausgaben stiegen um 5 Prozent auf 10,95 Mrd.
USD gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum, hauptsächlich aufgrund
des Zugangs von Countrywide, wurde aber teilweise von geringeren
Personalkosten neutralisiert. Die Fusions- und
Umstrukturierungskosten vor Steuern in Verbindung mit den Übernahmen
wurden mit 306 Mio. USD ausgewiesen; dem stehen 140 Mio. USD im
Vorjahresvergleichszeitraum gegenüber. Trotz der Zerrüttung der
Kapitalmärkte bleibt die Arbeitsproduktivität des Unternehmens
überdurchschnittlich hoch.

Kreditqualität

Die Kreditqualität verschlechterte sich aufgrund der sich
verschlimmernden Rezession zunehmend in diesem Quartal. Die
Verbraucher stehen weiter aufgrund des Rückgangs der Eigenheimpreise,
zunehmender Arbeitslosigkeit und strengerer Kreditbedingungen unter
starkem Druck. Diese Faktoren führten zu höheren Kreditverlusten und
einer Zunahme der Verzugsfälle in allen Verbraucher-Portfolios.

Sinkende Eigenheimpreise, der Rückgang der Verbraucherausgaben
und die fortgesetzte Unruhe auf den weltweiten Finanzmärkten hatten
negativen Einfluss auf die gewerblichen Portfolios. Die Verluste im
gewerblichen Bereich stiegen in diesem Quartal aufgrund höherer breit
gefächerter Verluste bei inländischen Nicht-Immobilien-Portfolios und
dem Wohnungsbau-Portfolio sowie durch verschiedene grosse
Verzugsfälle durch Kreditnehmer ausländischer Finanzdienste.

Die Summe der notleidenden Kredite wurde mit 18,23 Mrd. USD bzw.
1,96 Prozent der Gesamtsumme aus Darlehen und Verpachtungen sowie
zwangsvollstrecktem Eigentum ausgewiesen; am 30. September 2007
wurden demgegenüber 13,58 Mrd. USD bzw. 1,45 Prozent, am 31. Dezember
2007 5,95 Mrd. USD bzw. 0,68 Prozent ausgewiesen.

Die Gesamtsumme der Managed-Nettoverluste wurde mit 7,40 Mrd. USD
bzw. 2,84 Prozent des Mittelwerts der Summe aus verwalteten Krediten
und Pachtverträgen ausgewiesen, gegenüber 6,11 Mrd. USD bzw. 2,32
Prozent im dritten Quartal und 3,28 Mrd. USD bzw. 1,34 Prozent im
vierten Quartal 2007.

Die Gesamtsumme der Kreditverluste wurde mit 5,54 Mrd. USD bzw.
2,36 Prozent der Summe des Mittelwerts an verwalteten Krediten und
Pachtverträgen ausgewiesen, gegenüber 4,36 Mrd. USD bzw. 1,84 Prozent
im dritten Quartal und 1,99 Mrd. USD bzw. 0,91 Prozent im vierten
Quartal 2007.

Die Rückstellung für Kreditverluste betrug 8,54 Mrd. USD, von
zuvor 6,45 Mrd. USD im dritten Quartal und 3,31 Mrd. USD im vierten
Quartal 2007. Während des Quartals erhöhte das Unternehmen seine
Rückstellung für Darlehens- und Leasing-Verluste um 2,99 Mrd. USD.
Die Zugänge betreffen die meisten Verbraucher-Portfolios und sind der
schwierigen wirtschaftlichen Situation der Verbraucher zuzuschreiben.
Es wurden aber auch die Rücklagen für die gewerblichen Portfolios
erhöht.

Kapitalverwaltung

Die Gesamtsumme des verwalteten Aktienkapitals wurde zum 31.
Dezember mit 177,05 Mrd. USD ausgewiesen. Zum Ende des
Berichtszeitraums verfügte das Unternehmen über Aktiva in Höhe von
1,82 Billionen USD. Der Kategorie-1-Kapitalanteil betrug 9,15
Prozent, wobei er zum 30. September 2008 noch bei 7,55 Prozent
gelegen hatte. Im Vorjahresvergleichszeitraum wurde ein
Kategorie-1-Kapitalanteil von 6,87 Prozent ausgewiesen.

Die Bank of America emittierte 455 Millionen Stammaktien für 9,88
Mrd. USD und emittierte für 15 Mrd. USD Vorzugsaktien an das
US-Finanzministerium (U.S. Department of the Treasury); es kaufte im
Berichtszeitraum keinerlei Aktien zurück. Zum Ende des
Berichtszeitraums wurden 5,02 Milliarden an emittierten und im Umlauf
befindlichen Stammaktien für das vierte Quartal 2008 ausgewiesen,
4,56 Milliarden für das dritte Quartal 2008; im
Vorjahresvergleichsquartal waren es 4,44 Milliarden Aktien gewesen.
Das Unternehmen zahlte eine Bardividende von 0,32 USD je Stammaktie
und verbuchte 472 Mio. USD an Vorzugsdividenden während des Quartals.
Darüber hinaus wurden 131 Mio. USD an Vorzugsdividenden bei der
Berechnung des auf Stammaktieninhaber umlegbaren Nettogewinns
abgezogen.

Im Januar 2009 wurden zusätzlich 10 Mrd. USD an Vorzugsaktien
(Teil des Originalbetrages von 25 Mrd. USD, der der Bank of America
und Merrill Lynch zugewiesen wurde) an das US-Finanzministerium als
Teil des TARP-Rettungsplans (Troubled Asset Relief Program) der
US-Regierung ausgegeben. Das Unternehmen gab zudem rund 1,4
Milliarden Stammaktien in Verbindung mit der Übernahme von Merrill
Lynch aus.

Zusammenfassung des Finanzergebnisses des Gesamtgeschäftsjahres
2008

Umsatz und Ausgaben

Der Umsatz auf Steueraufwandäquivalenz-Basis stieg um 8 Prozent,
von 68,58 Mrd. USD im Vorjahresvergleichszeitraum auf 73,98 Mrd. USD.

Der Nettozinsertrag auf Steueraufwandäquivalenz-Basis stieg
aufgrund des höheren marktbasierten Gewinns, der Zunahme an
Verbraucher- und gewerblichen Krediten, der günstigen Zinsbedingungen
und der Zugänge von Countrywide und LaSalle von 36,19 Mrd. USD im
Geschäftsjahr 2007 auf 46,55 Mrd. USD. Der Nettozinsertrag stieg um
38 Basispunkte auf 2,98 Prozent, was auf die günstigeren
Zinssatzbedingungen und einen besseren Produktmix zurückzuführen ist.

Der zinsneutrale Ertrag sank um 15 Prozent, von 32,39 Mrd. USD im
Geschäftsjahr 2007 auf 27,42 Mrd. USD. Abschreibungen infolge der
Marktverwerfungen von 10,47 Mrd. USD reduzierten das Ergebnis. Höhere
Erträge im Hypothekengeschäft, bei Bearbeitungsgebühren und
Versicherungsprämien sowie eine Steigerung der Gewinne aus dem
Verkauf von Schuldtiteln neutralisierten diesen Rückgang teilweise.

Die zinsneutralen Ausgaben stiegen um 11 Prozent, von 37,52 Mrd.
USD im Vorjahr auf nunmehr 41,53 Mrd. USD, hauptsächlich aufgrund des
Zugangs von Countrywide. Der Anstieg wurde teilweise von der
niedrigeren Erfolgsvergütung neutralisiert. Trotz der Zerrüttung der
Kapitalmärkte bleibt die Arbeitsproduktivität des Unternehmens
überdurchschnittlich hoch.

Kreditqualität

Aufgrund der höheren Ausbuchungen und der Rücklagenzugänge stieg
der Aufwand für Kreditqualitäts-Rückstellungen im Geschäftsjahr 2008
um 18,44 Mrd. USD auf 26,83 Mrd. USD. Der überwiegende Teil der
Rücklagenzugänge wurde den Portfolios für Verbraucher und kleine
Unternehmen zugerechnet, da der Häusermarkt für Häuser und die
Konjunktur allgemein sich verschlechterten. Die Rücklagen für
gewerbliche Portfolios wurden ebenfalls erhöht, da sich die
Wohnungsbau- und die gewerblichen Inlandsportfolios im Segment Global
Corporate and Investment Banking verschlechterten.

Die Gesamtsumme des verwalteten Nettoverlusts während des
Geschäftsjahres 2008 wurde mit 22,90 Mrd. USD bzw. 2,27 Prozent des
Mittelwerts an verwalteten Krediten und Pachtverträgen ausgewiesen,
gegenüber 11,25 Mrd. USD bzw. 1,29 Prozent im Vorjahr. Die Nettosumme
der Ausbuchungen betrug 16,23 Mrd. USD bzw. 1,79 Prozent des
Mittelwerts an verwalteten Krediten und Leasingverträgen, verglichen
mit 6,48 Mrd. USD bzw. 0,84 Prozent im Geschäftsjahr 2007. Die direkt
an den Wohnungsbau gebundenen Portfolios, einschliesslich der
Wohnungsbaudarlehen, Wohnungs- und Hausbauhypotheken, machten einen
beträchtlichen Anteil dieses Anstiegs aus. Die schwächere Konjunktur
führte auch bei allen Card-Service-Portfolios sowie den gewerblichen
Portfolios zu höheren Verlusten.

Kapitalverwaltung

Im Geschäftsjahr 2008 verbuchte die Bank of America 10,26 Mrd.
USD an Dividenden für Stammaktieninhaber und 1,32 Mrd. USD für
Vorzugsaktieninhaber. Das Unternehmen emittierte rund 580 Millionen
Stammaktien, darunter 455 Millionen während des vierten Quartals und
107 Millionen in Verbindung mit der Übernahme von Countrywide.
Darüber hinaus erhielt die Bank of America im gesamten Jahr fast 35
Mrd. USD an zusätzlichem Kapital in Verbindung mit der Ausgabe von
Vorzugsaktien.

Ergebnis 2008 nach Geschäftssegment


Global Consumer and Small Business Banking(1)
(US-Dollar-Angaben in Millionen) 2008 2007
Summe Umsatz (verwaltet),
ohne Zinsaufwand(2) $58.344 $47.855

Rückstellung für Kreditverluste(3) 26.841 12.920
Zinsneutraler Aufwand 24.937 20.349

Nettogewinn 4.234 9.362

Arbeitsproduktivität(2) 42,74% 42,52%
Rendite auf durchschn. Eigenkapital 5,78 14,81

Verwaltete Kredite(4) $350.264 $294.030
Einlagen(4) 370.961 330.661

per 31.12.08 per 31.12.07
Einlagen zum Ende
des Berichtszeitraums $393.165 $346.908
(1) Ergebnis auf Managed-Basis. Bei der Darstellung auf Managed-Basis
wird angenommen, dass besicherte Darlehen nicht verkauft wurden, die Erträge
aus diesen Darlehen werden in ähnlicher Weise dargestellt wie die Darlehen,
die nicht verkauft wurden (d. h. so genannte gehaltene Kredite oder held
loans). Weitere Informationen und die detaillierte Überleitungsrechnung
finden Sie auf den Datenseiten dieser Pressemitteilung.
(2) Auf Steueraufwandäquivalenz-Basis
(3) Entspricht der Rückstellung für Kreditverluste auf gehaltene Kredite
kombiniert mit den realisierten Kreditverlusten im besichterten
Darlehensportfolio
(4) Salden gemittelt über Berichtszeitraum


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Der Nettogewinn im Segment Global Consumer and Small Business
Banking sank gegenüber dem Vorjahr, da die Kreditkosten sich mehr als
verdoppelten. Die Ausgaben stiegen vor allem durch den Zugang von
Countrywide.

Der verwaltete Nettoumsatz stieg um 22 Prozent aufgrund der
Übernahme von Countrywide und dem organischen Wachstum von Darlehen
und Einlagen.

Die Rückstellung für Kreditverluste stieg um 13,92 Mrd. USD auf
26,84 Mrd. USD. Der Nettoverlust stieg um 8,38 Mrd. USD auf 19,18
Mrd. USD, da der Wohnungsmarkt sich verschlechterte und die schwache
Konjunktur die meisten Verbraucher-Portfolios beeinträchtigte. Die
steigenden Darlehenseinlagen in Verbindung mit der
Qualitätsverschlechterung und der gestiegenen Ausfallquote trugen
ebenfalls zu den gestiegenen Kreditkosten bei.

-- Im Segment Einlagen und Studienkredite stieg der Nettogewinn
um 9 Prozent auf 6,21 Mrd. USD, während der Nettoumsatz um 10 Prozent
auf 20,65 Mrd. USD stieg, da der Nettozinsertrag, die
Bearbeitungsgebühren und der Debit-Kartengewinn alle stark anstiegen.

-- Der Nettogewinn des Segments Kreditkartendienste sank um 85
Prozent auf 521 Mio. USD, da die Kreditkosten zunahmen. Der
verwaltete Umsatz stieg aufgrund der höheren mittleren
Darlehenssalden und entsprechend höheren Nettozinserträgen um 12
Prozent auf 28,43 Mrd. USD.

-- Für das Segment Hypotheken, Wohnungsbaukapital und
Versicherungsdienste wurde aufgrund der gestiegenen Kreditkosten für
Wohnungsbaudarlehen ein Nettoverlust von 2,50 Mrd. USD ausgewiesen.
Der höhere zinsneutrale Aufwand wurde durch die Gewinnsteigerungen im
Hypothekenbankengeschäft, beim Nettozinsertrag und den
Versicherungsprämien neutralisiert. Aufwands- und Ertragssteigerungen
sind auf den Zugang von Countrywide zurückzuführen.

Der Nettogewinn für das vierte Quartal im Segment Global Consumer
and Small Business Banking sank gegenüber dem Vorjahr um 56 Prozent
auf 835 Mio. USD. Die Rückstellung für Kreditverluste stieg um 77
Prozent aufgrund des wirtschaftlichen Abschwungs; die Ausgaben
stiegen um 28 Prozent aufgrund des Zugangs von Countrywide. Der
Nettoumsatz stieg um 26 Prozent auf 15,91 Mrd. USD infolge der
Gewinnsteigerungen bei Nettozinsertrag, Hypotheken und
Versicherungsprämien in Verbindung mit dem Zugang von Countrywide
sowie des organischen Wachstums von Darlehen und Einlagen.


Global Corporate and Investment Banking
(US-Dollar-Angaben in Millionen) 2008 2007
Gesamtumsatz, ohne
Zinsaufwand(1) $13.440 $13.651

Rückstellung f. Kreditverluste 3.080 658
Zinsneutrale Ausgaben 10.381 12.198


Nettogewinn (-verlust) (14) 510


Arbeitsproduktivität(1) 77,24% 89,36%

Rendite auf durchschn. Eigenkapital (0,02) 1,12


Darlehen und Leasingverträge(2) $337.352 $274.725
Handelsbezogene Aktiva(2) 341.544 362.195
Einlagen(2) 239.097 219.891
(1) Auf Steueraufwandäquivalenz-Basis
(2) Salden gemittelt über Berichtszeitraum


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Das Segment Global Corporate and Investment Banking verzeichnete
infolge signifikanter Abschreibungen, höherer Kreditkosten und eines
niedrigeren Nettoumsatzes einen Nettoverlust von 14 Mio. USD. Der
Anstieg von 48 Prozent beim Nettozinsertrag und die höheren
Bearbeitungsgebühren sowie die höheren Gewinne aus dem
Investmentbanking wurden durch die Aufwendungen gegen die
Marktstörungen in Höhe von 10,47 Mrd. USD mehr als ausgeglichen; im
Vorjahresvergleichszeitraum lagen diese bei 6,45 Mrd. USD. In diesen
Aufwendungen sind auch CDO-Abschreibungen von 4,78 Mrd. USD
enthalten, die im Geschäftsjahr 2007 noch mit 5,65 Mrd. USD
ausgewiesen wurden, und Abschreibungen fremdfinanzierter Darlehen von
1,08 Mrd. USD, gegenüber 196 Mio. USD im Vorjahreszeitraum.

Die Rückstellungen für Kreditverluste stiegen um 2,42 Mrd. USD
auf 3,08 Mrd. USD. Die Nettoausbuchungen waren im Geschäftsjahr 2007
auf einem niedrigen Niveau und nahmen seither mit Ausnahme des
Wohnungsbaus in einem breit gefächerten Bereich von Darlehensnehmern
und Branchen zu. Aufgrund der Qualitätsverschlechterung im
Wohnungsbau-Portfolio, den inländischen gewerblichen und
Händler-Portfolios wurden die Rücklagen aufgestockt.

-- Der Nettogewinn im Segment Business Lending sank um 14 Prozent
auf 1,72 Mrd. USD, da der starke Umsatzanstieg und die geringeren
Kosten durch höhere Kreditkosten neutralisiert wurden. Der
Nettoumsatz stieg um 29 Prozent auf 7,82 Mrd. USD im Bereich des
organischen Kreditwachstums und der mittleren Darlehenszunahme in
Höhe von 62 Mrd. USD im Zusammenhang mit Fusionen.

-- Im Segment Capital Markets and Advisory Services wurde ein
Nettoverlust von 4,95 Mrd. USD ausgewiesen, gegenüber einem
Nettoverlust von 3,39 Mrd. USD im Vorjahr. Die Nettoumsatzverluste
von 3,02 Mrd. USD fielen im Vergleich zum Nettoumsatz im
Vorjahresvergleichszeitraum von 549 Mio. USD niedriger aus,
angetrieben von den Abschreibungen in Verbindung mit den
Kredit-relevanten Positionen einschliesslich der CDO-Investitionen
und der Auction Rate Securities.

-- Der Nettogewinn des Segments Treasury Services stieg um 28
Prozent auf 2,73 Mrd. USD aufgrund der Nettogewinnsteigerung um 10
Prozent auf 7,78 Mrd. USD. Der Nettoumsatz konnte gesteigert werden,
da günstige Preise und gestiegenes Volumen die Einlagen und
Bearbeitungsgebühren nach oben trieben. Sowohl Umsatz als auch
Ausgaben wurden durch den Börsengang von Visa günstig beeinflusst.

Im Segment Global Corporate and Investment Banking wurde ein
Nettoverlust von 2,44 Mrd. USD für das Quartal verzeichnet; dem steht
ein Nettoverlust von 2,77 Mrd. USD im letzten Jahr gegenüber. Der
Nettoverlust wurde durch die geringeren Marktverwerfungsverluste, den
höheren Nettozinsertrag aufgrund niedriger kurzfristiger Zinssätze,
der weiteren Streuung, gestiegenen Kundensalden und den Gewinn im
Investmentbanking-Bereich geschmälert und durch höhere Kreditkosten
neutralisiert.

Das Segment Capital Markets and Advisory Services verzeichnete im
Berichtszeitraum einen negativen Nettoumsatz von 4,64 Mrd. USD.

Zu den Auswirkungen im Zusammenhang mit den Marktverwerfungen von
4,61 Mrd. USD gehören die folgenden Posten:

-- Verluste durch CDO-relevante Posten von 1,72 Mrd. USD.

-- Abschreibungen von hypothekenbesicherten gewerblichen
Wertpapieren und damit zusammenhängende Transaktionen in Höhe von 853
Mio. USD.

-- Abschreibungen von fremdfinanzierten Geschäftskrediten von 429
Mio. USD.

-- Abschreibungen von Auction Rate Securities von 353 Mio. USD.


Global Wealth and Investment Management
(US-Dollar-Angaben in Millionen) 2008 2007
Gesamtumsatz ohne Zinsaufwand(1) $7.785 $7.553

Rückstellung für Kreditverluste 664 14
Zinsneutrale Ausgaben 4.904 4.480


Nettogewinn 1.416 1.960


Arbeitsproduktivität(1) 62,99% 59,31%

Rendite auf mittleres Eigenkapital 12,11 19,83


Darlehen(2) $87.591 $73.473
Einlagen(2) 159.525 124.871


(in Milliarden) per 31.12.08 per 31.12.07
Fondvolumen $524,0 $643,5
(1) Auf Steueraufwandäquivalenz-Basis
(2) Salden gemittelt über Berichtszeitraum


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Der Nettogewinn sank um 28 Prozent auf 1,42 Mrd. USD, da die
Stützung für bestimmte Barmittel zunahm und die Kreditkosten stiegen.

Der Nettoumsatz stieg durch den Zugang von U.S. Trust und LaSalle
im Jahr 2007 sowie durch organisches Kredit- und Einlagenwachstum um
3 Prozent. Der Anstieg wurde von der Stützung bestimmter Barmittel,
Abschreibung in Verbindung mit Auction Rate Securities und den
schwächeren Kapitalmärkten neutralisiert.

Die Rückstellung für Kreditverluste stieg um 650 Mio. USD auf 664
Mio. USD infolge der Zugänge zu den Einlagen und der höheren
Nettoausbuchungen aufgrund der Verschlechterung des Häusermarktes und
des Rückgangs der Wirtschaft.

-- Der Nettogewinn von U.S. Trust, Bank of America Private Wealth
Management sank um 2 Prozent auf 460 Mio. USD. Der Nettoumsatz stieg
um 14 Prozent auf 2,65 Mrd. USD aufgrund des Zugangs von U.S. Trust
und LaSalle und wurde teilweise von den schwächeren Aktienmärkten
neutralisiert.

-- Columbia Management wies einen Nettoverlust von 459 Mio. USD
aus, gegenüber einem Nettogewinn von 21 Mio. USD im Vorjahr; dies ist
hauptsächlich den zusätzlichen 725 Mio. USD an Kapital zur Stützung
bestimmter Barmittel und dem schwächeren Aktienmarkt zuzuschreiben.

-- Der Nettogewinn von Premier Banking and Investments sank um 54
Prozent auf 584 Mio. USD, da die Kreditkosten aufgrund der um 534
Mio. USD gestiegenen Verluste bei den Wohnungsbaudarlehen höher
ausfielen. Der Nettoumsatz sank um 15 Prozent auf 3,20 Mrd. USD
infolge des niedrigeren Zinsertrags, da eine so genannte Spread
Compression als Folge des Einlagenmix und aggressiven
Einlagenpreisen das Wachstum bei den Einlagen mehr als ausglichen.

Der Nettogewinn im Segment Global Wealth and Investment
Management stieg gegenüber dem Vorjahr aufgrund des höheren
Nettoumsatzes und niedrigeren Ausgaben um 65 Mio. USD auf 511 Mio.
USD. Der Nettoumsatz stieg um 12 Prozent auf 1,98 Mrd. USD; der
höhere Nettozinsertrag als Folge der Zunahme bei Darlehen und
Einlagen wurde teilweise durch die schwachen Kapitalmärkten
neutralisiert. Die Ausgaben sanken um 2 Prozent aufgrund niedrigerer
Erfolgsvergütungen.


Alle übrigen Posten(1)
(US-Dollar-Angaben in Millionen) 2008 2007
Gesamtumsatz ohne Zinsaufwand(2) $(5.593) $(477)

Rückstellung für Kreditverluste(3) (3.760) (5.207)
Fusions- und Umstrukturierungskosten 935 410
Alle sonstigen zinsneutralen Ausgaben 372 87

Nettogewinn (-verlust) (1.628) 3.150


Darlehen und Leasingverträge(4) $135.671 $133.926
(1) Alle übrigen Posten setzt sich primär zusammen aus
Kapitalinvestitionen, dem Wohnungshypothekenportfolio in Verbindung mit
Aktivitäten des Asset- und Liability Managements, der verbleibenden
Auswirkung der Kostenverrechnungsvorgänge, Fusions- und
Umstrukturierungskosten, Intersegment-Ausbuchungen und den Ergebnissen
bestimmter Geschäftssegmente aus den Bereichen Verbraucher-Finanzen,
Investment Management und Geschäftskredite, die liquidiert werden. Unter
Alle übrige Posten fällt auch der ausgleichende Einfluss der Verbriefung
auf aktuelle Card Services auf Managed-Basis. Unsere Sicht des
Geschäftssegments Global Consumer and Small Business Banking wird ebenfalls
auf Managed-Basis dargestellt. Weitere Informationen und die detaillierte
Überleitungsrechnung finden Sie auf den Datenseiten dieser Pressemitteilung.
(2) Auf Steueraufwandäquivalenz-Basis
(3) Entspricht der Rückstellung für Kreditverluste für Alle übrigen
Posten in Kombination mit der GCSBB-Besicherungsverrechnung.
(4) Salden gemittelt über Berichtszeitraum


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Unter Alle übrigen Posten wurde ein Nettoverlust von 1,63 Mrd.
USD für 2008 verbucht, gegenüber einem Nettogewinn von 3,15 Mrd. USD
im Vorjahr. Für das vierte Quartal stand ein Nettoverlust von 693
Mio. USD einem Nettogewinn von 830 Mio. USD aus dem
Vorjahresvergleichszeitraum gegenüber. Die Rückgänge sind auf die
niedrigeren Gewinne aus Kapitalinvestitionen, die höheren
Kreditkosten und gestiegenen Fusions- und Umstrukturierungskosten
zurückzuführen; die Gewinne aus dem Verkauf von Schuldtiteln wurden
dadurch mehr als aufgewogen. Das Ergebnis wurde ausserdem durch
ausbleibende Gewinne aufgrund der Veräusserung bestimmter
Geschäftsbereiche und ausländischer Sparten im Verlauf des Jahres
2007 negativ beeinflusst. Die Kreditkosten stiegen, primär im
Wohnungsbauhypotheken-Portfolio, aufgrund der Verschlechterung im
Häusermarkt und den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs.

Aktuelle Informationen zu den Akquisitionen

(Das Ergebnis von Merrill Lynch ist nicht Teil des Vierteljahres-
bzw. Gesamtjahresergebnisses 2008 der Bank of America)

Merrill Lynch wurde am 1. Januar 2009 übernommen, wodurch ein
erstklassiger Finanzdienstleister mit einer vergrösserten
Vermögensverwaltung , grösserem Investmentbanking und deutlich mehr
internationalen Kompetenzen entstanden ist.

Beim vorläufigen Ergebnis von Merrill Lynch deutet sich ein
Nettoverlust von 15,31 Mrd. USD bzw. 9,62 USD je verwässerter Aktie
an, was den ernsten Verwerfungen der Kapitalmärkte zuzuschreiben ist.

Die Sparte Global Wealth Management von Merrill Lynch generierte
einen Nettoumsatz von 2,6 Mrd. USD im Berichtszeitraum, da die
Gebühren den rückläufigen Märkten gut trotzen konnten. Die beste
Performance lieferte die Sparte U.S. Advisory des Geschäftsbereichs.
Die Weiterbeschäftigung von Finanzberatern entspricht historischen
Trends.

Zu den grösseren Negativposten des vierten Quartals für Merrill
Lynch gehören:

-- Kreditwertberichtigungen in Verbindung mit Risiken bezüglich
Monoline Financial Guarantors in Höhe von 3,22 Mrd. USD.

-- Goodwill-Wertminderungen von 2,31 Mrd. USD.

-- Abschreibungen fremdfinanzierter Darlehen von 1,92 Mrd. USD.

-- Abschreibungen von 1,16 Mrd. USD im Portfolio von U.S. Bank
Investment Securities.

-- Abschreibungen gewerblicher Immobilien von 1,13 Mrd. USD.

Die Integration von LaSalle erreichte mit erfolgreichen
Systemkonvertierungen einen bedeutenden Meilenstein in dem Quartal,
sodass die Integration nun abgeschlossen ist. Darüber hinaus
übertrafen die Kosteneinsparungen unsere Erwartungen.

Die Integration von Countrywide verläuft planmässig und wir
erwarten, dass die geplanten Kosteneinsparungen erreicht werden.
Derzeit erwarten wir Einsparungen von rund 900 Mio. USD nach Steuer,
die 2011 voll realisiert werden.

Anmerkung: Chief Executive Officer Kenneth D. Lewis und Chief
Financial Officer Joe L. Price werden die Ergebnisse des vierten
Quartals 2008 heute um 7 Uhr Eastern Time in einer Telefonkonferenz
erläutern. Die Präsentation und Unterlagen sind auf der Website der
Bank of America unter Investor Relations zu finen:
http://investor.bankofamerica.com. Ein Audionmitschnitt der
Telefonkonferenz können Sie unter der Einwahlnummer +1-877-585-6241
(USA) bzw. +1-785-424-1732 (international) unter Verwendung eder
Conference-ID 79795 hören.

Bank of America

Die Bank of America ist eines der weltgrössten Finanzinstitute.
Ihr Angebot richtet sich an Privatkunden, kleine und mittelständische
Unternehmen sowie an Grossunternehmen und umfasst eine vollständige
Produkt- und Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking,
Anlagen, Vermögensverwaltung sowie Finanz- und Risikomanagement. Das
Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine beispiellose Nähe:
Mit mehr als 6.100 Zweigstellen für Privatkunden, fast 18.700
Geldautomaten und einem mehrfach ausgezeichneten
Online-Banking-System mit knapp 29 Millionen aktiven Nutzern bedient
die Bank über 59 Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Mit der
Übernahme von Merrill Lynch am 1. Januar 2009 zählt die Bank of
America zu den weltweit führenden Unternehmen im Vermögensmanagement.
Beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim
Trading eines breiten Spektrums an Vermögenswerten steht die Bank
international an erster Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen,
Institutionen und Privatpersonen auf der gesamten Welt zu ihren
Kunden. Mit einer Fülle innovativer und problemlos zu bedienender
Online-Produkte und Dienstleistungen bietet die Bank of America mehr
als 4 Millionen Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte
Unterstützung. Das Unternehmen hat Kunden in über 40 Ländern. Die
Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist Bestandteil des
Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker Börse (New
York Stock Exchange) gehandelt.

Zukunftsweisende Aussagen

Die Bank of America kann so genannte zukunftsweisende Aussagen
treffen, unter anderem beispielsweise Aussagen über die Erwartungen
der Unternehmensleitung und Absichten hinsichtlich unserer künftigen
Finanzergebnisse, Integrationspläne und Kosteneinsparungen,
Wachstumschancen, Geschäftsausblick, Darlehens- und Einlagenwachstum,
Hypothekenproduktion, Kreditverluste und andere ähnliche Themen.
Derartige zukunftsweisende Aussagen sind keine historischen Fakten,
sondern beschreiben die aktuellen Erwartungen, Pläne oder Prognosen
hinsichtlich künftiger Ereignisse, Umstände oder Ergebnisse der Bank
of America. Diese Aussagen sind keine Garantie für künftige
Ergebnisse oder Performance und unterliegen bestimmten Risiken,
Unwägbarkeiten und Annahmen, die schwer vorhersagbar sind und sich
oft der Kontrolle der Bank of America entziehen. Tatsächliche
Ergebnisse und Resultate können erheblich von den in
zukunftsweisenden Aussagen explizit oder implizit geäusserten Angaben
abweichen.

Sie dürfen zukunftsweisenden Aussagen keine unangemessene
Bedeutung beimessen und Sie sollten die folgenden, möglicherweise
eintretenden Ereignisse und Faktoren beachten, die dazu führen
könnten, dass die tatsächlichen Resultate oder Leistungen erheblich
von den in zukunftsweisenden Aussagen geäusserten Angaben abweichen:
negative wirtschaftliche Rahmenbedingungen; Änderungen der Zinssätze
und Marktliquidität; Wechselkursschwankungen; nachteilige Bewegungen
und Volatilität der Fremd- und Eigenkapitalmärkte; Änderungen der
Effektivzinssätze und Preise, was sich nachteilig auf den Wert von
Finanzprodukten und -instrumenten auswirken kann; Schätzungen des
beizulegenden Zeitwerts von Vermögen und Schulden; gesetzliche und
aufsichtsrechtliche Massnahmen in den Vereinigten Staaten und anderen
Ländern; Verbindlichkeiten infolge von Rechtsstreitigkeiten und
aufsichtsrechtlichen Ermittlungen; Änderungen der inländischen oder
ausländischen Steuergesetze, Bestimmungen und Vorschriften sowie
deren Auslegung durch Regierungsstellen; geld- und steuerpolitische
Richtlinien und Verordnungen; Änderungen der
Rechnungslegungsgrundsätze, -bestimmungen und deren Auslegung;
verstärkter Wettbewerb; die Fähigkeit zum Ausbau der Kerngeschäfte
der Bank of America; die Fähigkeit, bankenverwandte Produkte,
Dienstleistungen und Verbesserungen zu entwickeln und einzuführen;
Fusionen und Übernahme sowie deren Integration; Entscheidungen zum
Abbau, Verkauf oder zur Schliessung von Geschäftssparten oder
anderweitige Änderungen der Unternehmenskonstellation der Bank of
America; die Fähigkeit der Unternehmensleitung zur Erkennung und
Bewältigung dieser und anderer Risiken; sowie andere Risikofaktoren,
die die Bank of America in ihrem Jahresbericht auf Formblatt 10-K für
das Geschäftsjahr 2007, in ihrem Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q
für das Quartal zum 30. September 2008 sowie in allen nachfolgenden
bei der SEC eingereichten Unterlagen der Bank of America erläutert
werden.

Die zukunftsweisenden Aussagen gelten nur am Tag ihrer
Veröffentlichung. Die Bank of America ist nicht verpflichtet,
zukunftsweisende Aussagen aufgrund von nach der Veröffentlichung
eintretenden Umständen oder Ereignissen zu aktualisieren.

http://www.bankofamerica.com

Ansprechpartner für Investoren:
Kevin Stitt, Bank of America, Tel. +1-704-386-5667
Lee McEntire, Bank of America, Tel. +1-704-388-6780
Grace Yoon, Bank of America, Tel. +1-212-449-7323
Ansprechpartner Medien:
Scott Silvestri, Bank of America, Tel. +1-980-388-9921
E-Mail scott.silvestri@bankofamerica.com


Bank of America Corporation und Tochtergesellschaften
Ausgewählte Finanzdaten
(US-Dollar-Angaben mit Ausnahme der Angaben je Aktie
in Millionen; Aktienangaben in tausend)
Überblick Ertragsrechnung Drei Monate per
31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Nettozinsertrag $13.106 $9.165 $45.360 $34.441
Summe zinsneutraler
Ertrag 2.574 3.639 27.422 32.392
Summe Ertrag, ohne
Zinsaufwand 15.680 12.804 72.782 66.833
Rückstellung für
Kreditverluste 8.535 3.310 26.825 8.385
Zinsneutraler Aufwand,
vor Fusions- und
Umstrukturierungskosten 10.641 10.269 40.594 37.114
Fusions- und
Umstrukturierungskosten 306 140 935 410
Ergebnis vor
Ertragsteuern (3.802) (915) 4.428 20.924
Ertragssteueraufwand
(-vergütung) (2.013) (1.183) 420 5.942
Nettogewinn (-verlust) $(1.789) $268 $4.008 $14.982
Vorzugs-
dividenden 603 53 1.452 182
Nettogewinn (-verlust),
umlegbar auf Inhaber
von Stammaktien $(2.392) $215 $2.556 $14.800
Gewinn (Verlust)
je Stammaktie $(0,48) $0,05 $0,56 $3,35
Verwässerter Gewinn
(Verlust) je
Stammaktie(1) (0,48) 0,05 0,55 3,30
Überblick Drei Monate per
Bilanz 31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Darlehen u. Pacht $941.563 $868.119 $910.878 $776.154
Schuldtitel 280.942 206.873 250.551 186.466
Summe Ertrag Aktiva 1.616.673 1.502.998 1.562.729 1.390.192
Summe Aktiva 1.948.854 1.742.467 1.843.979 1.602.073
Summe Einlagen 892.141 781.625 831.144 717.182
Aktienkapital 176.566 144.924 164.831 136.662
Stammaktien-
kapital 142.535 141.085 141.638 133.555
Performance-Kennzahlen Drei Monate per
31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Rendite für mittl.
Aktiva (0,37) % 0,06 % 0,22 % 0,94 %
Rendite für mittl.
Stammaktien-
kapital (6,68) 0,60 1,80 11,08



Kreditqualität Drei Monate per
31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Nettoausbuchungen $5.541 $1.985 $16.231 $6.480
Auf Jahresbasis
umgerechnete Nettoaus-
buchungen als %-Anteil d.
Mittelwerts an ausstehen-
den Darlehen und
Leasingverträgen(2) 2,36 % 0,91 % 1,79 % 0,84 %
Rückstellung für
Kreditverluste $8.535 $3.310 $26.825 $8.385
Summe
Managed-Nettoverlust
Verbraucherkreditkarten 3.263 2.138 11.382 8.214
Summe
Managed-Nettoverluste
Verbraucherkreditkarten
als %-Anteil am
Mittelwert der Managed-
Kreditkartenaussenstände 7,16 % 4,75 % 6,18 % 4,79 %
31. Dezember
2008 2007
Summe notleidende
Aktiva $18.232 $5.948
Notleidende Aktiva
als %-Anteil der
Summe an Darlehen,
Leasingverträge und zwangs-
versteigertem
Eigentum(2) 1,96 % 0,68 %
Rückstellung für
Darlehens- und
Leasing-Verluste $23.071 $11.588
Rückstellung für
Darlehens- und Leasing-
Verluste als %-Anteil
der Summe an Darlehen
und Leasingverträgen(2) 2,49 % 1,33 %
Kapitalverwaltung 31. Dezember
2008 2007
Risikobasierte
Kapitalwerte:
Kategorie 1 9,15 % 6,87 %
Summe 13,00 11,02
Anteil Eigenkapital
abzüglich Geschäfts-
oder Firmenwerte(3) 5,01 3,62
Anteil Stammkapital
Abzüglich Geschäfts-
oder Firmenwerte(4) 2,83 3,35
Zum Periodenende
ausgegebene und im
Umlauf befindliche
Stammaktien 5.017.436 4.437.885
Drei Monate per
31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Ausgegebene Akten 455.381 3.730 579.551 53.464
Zurückgekaufte Aktien - (2.700) - (73.730)
Mittlere Zahl an ausge-
gebenen und im Umlauf
befindlichen Aktien 4.957.049 4.421.554 4.592.085 4.423.579
Mittlere Zahl an ausge-
gebenen und im Umlauf
befindlichen
Stammaktien
(verwässert)(1) 4.957.049 4.470.108 4.612.491 4.480.254
Je Stammaktie
ausgezahlte Dividende $0,32 $0,64 $2,24 $2,40
Überblick Bilanz
zum Periodenende 31. Dezember
2008 2007
Summe Darlehen & Leasing $931.446 $876.344
Summe Schuldtitel 277.589 214.056
Summe Ertrag Aktiva 1.536.198 1.463.570
Summe Aktiva 1.817.943 1.715.746
Summe Einlagen 882.997 805.177
Summe Aktienkapital 177.052 146.803
Stammaktienkapital 139.351 142.394
Buchwert je Aktie
der Stammaktien $27,77 $32,09
(1) Aufgrund des Nettoverlustes für die drei Monate zum 31. Dezember 2008
wurden der Verwässerung entgegenwirkende Kapitalinstrumente aus dem Gewinn je
verwässerter Aktie sowie aus dem Mittelwert an verwässerten Stammaktien
herausgenommen.
(2) Gemäss SFAS 159 beinhalten die Werte nicht zum beizulegenden Zeitwert
bewertete Darlehen für die drei Monate und das Jahr zum 31. Dezember 2008 und
2007.
(3) Der Anteil am Eigenkapital abzüglich der Geschäfts- oder Firmenwerte
ist gleich dem Aktienkapital minus Goodwill und immaterielle Vermögenswerte
dividiert durch die Summe der Aktiva minus Goodwill und immaterielle
Vermögenswerte.
(4) Der Stammkapitalanteil abzüglich der Geschäfts- oder Firmenwerte ist
gleich dem Stammaktienkapital minus Goodwill und immaterielle Vermögenswerte
dividiert durch die Summe der Aktiva minus Goodwill und immaterielle
Vermögenswerte.


Bestimmte Beträge aus früheren Zeiträumen wurden entsprechend der
Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums umgegliedert.

Die Daten für die mit dem 1. Juli 2008 beginnenden
Berichtszeiträume berücksichtigen die Übernahme von Countrywide;
vorherige Berichtszeiträume wurden nicht neu ausgewiesen. Diese Daten
sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.


Bank of America Corporation und Tochtergesellschaften
Ergebnis nach Geschäftssegment
(US-Dollar-Angaben in Millionen)
Global Consumer and Small Drei Monate per
Business Banking (1) 31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand(2) $15.911 $12.621 $58.344 $47.855
Rückstellung für
Kreditverluste(3) 7.584 4.287 26.841 12.920
Zinsneutraler Aufwand 7.145 5.572 24.937 20.349
Nettogewinn 835 1.899 4.234 9.362
Arbeitsproduktivität(2) 44,91 % 44,15 % 42,74 % 42,52 %
Rendite auf Mittel-
wert des Eigenkapitals 4,13 11,23 5,78 14,81
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $364.114 $317.629 $350.264 $294.030
Mittelwert - Summe
Einlagen 396.497 342.926 370.961 330.661
Einlagen und Studien-
kredite
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand(2) $5.364 $4.843 $20.649 $18.851
Nettogewinn 1.753 1.536 6.210 5.713
Kreditkartendienste(1)
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) 7.316 6.590 28.433 25.315
Nettogewinn (-verlust) (204) 498 521 3.590
Hypothek, Wohnungsbau-
kapital und
Versicherungsdienste
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) 3.231 1.188 9.262 3.689
Nettogewinn (-verlust) (714) (135) (2.497) 59
Global Corporate and Drei Monate per
Investment Banking 31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) $(265) $(695) $13.440 $13.651
Rückstellung für
Kreditverluste 1.415 274 3.080 658
Zinsneutraler Aufwand 2.229 3.453 10.381 12.198
Nettogewinn (-verlust) (2.442) (2.771) (14) 510
Arbeitsproduktivität (2) k.A. k.A. 77,24 % 89,36 %
Rendite auf Mittelwert des
Eigenkapitals (14,24)% (20,53)% (0,02) 1,12
Mittelwert - Summe an
Darlehen u. Leasing $343.379 $327.622 $337.352 $274.725
Mittelwert - Summe
Einlagen 249.301 235.730 239.097 219.891
Gewerbliche Kredite
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) $2.226 $1.901 $7.823 $6.085
Nettogewinn 301 608 1.722 2.000
Capital Markets and
Advisory Services
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) (4.639) (4.489) (3.018) 549
Nettogewinn (-verlust) (3.615) (3.782) (4.948) (3.385)
Treasury Services
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) 1.916 1.890 7.784 7.104
Nettogewinn 756 488 2.732 2.136
Global Wealth and Drei Monate per
Investment Management 31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) $1.984 $1.768 $7.785 $7.553
Rückstellung für
Kreditverluste 152 34 664 14
Zinsneutraler Aufwand 1.068 1.297 4.904 4.480
Nettogewinn 511 310 1.416 1.960
Arbeitsproduktivität (2) 53,77 % 73,34 % 62,99 % 59,31 %
Rendite auf mittl.
Eigenkapital 17,32 10,85 12,11 19,83
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $88.874 $82.816 $87.591 $73.473
Mittelwert - Summe
Einlagen 171.340 138.163 159.525 124.871
U.S. Trust (4)
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) $640 $700 $2.650 $2.320
Nettogewinn 121 124 460 470
Columbia Management
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) 88 20 391 1.076
Nettogewinn (-verlust) (64) (175) (459) 21
Premier Banking and
Investments
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) 776 932 3.201 3.749
Nettogewinn 201 292 584 1.267
Alle sonstigen Segmente(1) Drei Monate per
31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (2) $(1.650) $(240) $(5.593) $(477)
Rückstellung für
Kreditverluste(5) (616) (1.285) (3.760) (5.207)
Zinsneutraler Aufwand 505 87 1.307 497
Nettogewinn (693) 830 (1.628) 3.150
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing 145.196 140.052 135.671 133.926
Mittelwert - Summe Einlagen 75.003 64.806 61.561 41.759
(1) Das Geschäftssegment Global Consumer and Small Business Banking wird
auf Managed- Basis dargestellt, insbesondere Kreditkartendienste, mit einer
entsprechenden Ausgleichsbuchung, die in Alle übrigen Geschäftssegmente
einfliesst.
(2) auf Steueraufwandäquivalenz (FTE)-Basis. Die Darstellung auf
Steueraufwandäquivalenz-Basis verwendet die Unternehmensleitung intern im
Unternehmen, da sie überzeugt ist, dass Anlegern dadurch ein genaueres Bild
der Zinsmarge zu Vergleichszwecken geboten wird.
(3) Entspricht der Rückstellung für Kreditverluste auf gehaltene Kredite
kombiniert mit den realisierten Kreditverlusten im besicherten
Darlehensportfolio
(4) Im Juli 2007 wurden die Geschäfte der übernommenen U.S. Trust
Corporation mit der früheren Private Bank kombiniert. Diese firmieren nun
unter dem Namen U.S. Trust, Bank of America Private Wealth Management. Das
Ergebnis der zusammengeschlossenen Geschäftsbereiche wird ab dem 1. Juli 2007
mit ausgewiesen. Berichtszeiträume vor dem 1. Juli 2007 geben lediglich das
Ergebnis der ehemaligen Private Bank wieder.
(5) Entspricht der Rückstellung für Kreditverluste unter Alle übrigen
Geschäftssegmente kombiniert mit der Besicherungsanpassung unter Global
Consumer and Small Business Banking.


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Bestimmte Beträge aus früheren Perioden wurden entsprechend der
Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums umgegliedert.

Die Daten für die Berichtszeiträume ab dem 1. Juli 2008
berücksichtigen die Übernahme von Countrywide; vorherige
Berichtszeiträume wurden nicht neu ausgewiesen. Diese Daten sind
vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.


Bank of America Corporation und Tochtergesellschaften
Zusätzliche Finanzdaten
(US-Dollar-Angaben in Millionen)
Steueraufwandäquivalenz- Drei Monate per
Basisdaten 31. Dezember Jahr per 31. Dezember
2008 2007 2008 2007
Nettozinsertrag $13.406 $9.815 $46.554 $36.190
Summe Umsatz, ohne Zinsaufwand 15.980 13.454 73.976 68.582
Nettozinsertrag 3,31 % 2,61 % 2,98 % 2,60 %
Arbeitsproduktivität 68,51 77,36 56,14 54,71
Sonstige Daten 31. Dezember
2008 2007
Vollzeitäquivalente
Mitarbeiter 243.075 209.718
Zahl der Bankfilialen -
Inland 6.139 6.149
Zahl eigener Geldautomaten -
Inland 18.685 18.753


Bestimmte Beträge aus früheren Perioden wurden entsprechend der
Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums umgegliedert.

Die Daten für die Berichtszeiträume ab dem 1. Juli 2008
berücksichtigen die Übernahme von Countrywide; vorherige
Berichtszeiträume wurden nicht neu ausgewiesen. Diese Daten sind
vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Bank of America Corporation und Tochtergesellschaften
Überleitungsrechnung - Von Managed-Basis nach GAAP
(Zahlenangaben in US-Dollar in Millionen)

Das Unternehmen weist das Ergebnis des Geschäftssegments Global
Consumer and Small Business Banking, insbesondere die
Kreditkartendienste, auf Managed-Basis aus. Diese Art der
Bilanzierung schliesst die besicherten Hypotheken- und
Wohnungsbaukapitalportfolios des Konzerns aus, für die der Konzern
eine Bedienung beibehält. Die Berechnung auf Managed-Basis erfolgt in
der gleichen Weise, wie die Unternehmensleitung das Ergebnis des
Segments Global Consumer and Small Business Banking ausweist. Bei
Darstellung auf Managed-Basis wird angenommen, dass verbriefte
Darlehen nicht verkauft wurden und die Erträge aus diesen Darlehen
werden in ähnlicher Weise dargestellt wie die Darlehen, die nicht
verkauft wurden (d. h. gehaltene Kredite (held loans)).
Darlehensverbriefung ist ein Finanzierungsvorgang, der vom Konzern
zur Diversifizierung von Finanzierungsquellen verwendet wird. Die
Darlehensverbriefung entfernt Darlehen aus der Konzernbilanz durch
den Verkauf von Darlehen an eine nach den allgemein anerkannten
US-Rechnungslegungsgrundsätzen (US-GAAP) zulässige, nicht in der
Konzernbilanz geführte Zweckgesellschaft.

Die Performance des Managed-Portfolios ist für das Verständnis
der Ergebnisse aus den Segmenten Global Consumer and Small Business
Banking und Card Services wichtig, da sie die Ergebnisse des gesamten
Portfolios, das von diesem Geschäftsbereich bedient wird, zeigt.
Darlehensverbriefungen werden vom Unternehmen weiterhin bedient und
unterliegen den gleichen Zahlungsgarantiestandards bzw. der
permanenten Überwachung wie gehaltene Kredite. Darüber hinaus
unterliegt der einbehaltene überschüssige Gewinn aus der Bedienung
ähnlichen Kreditrisiken und Zinsanpassungen wie gehaltene Kredite.
Für das Segment Global Consumer and Small Business Banking
unterscheiden sich die Posten in der Zeile des Managed-Ertrags von
der Darstellung auf Basis der gehaltenen Kredite wie folgt:

-- Im Managed-Nettozinsertrag enthalten ist der Nettozinsertrag
der verwahrten Anleihen des Segments Global Consumer and Small
Business Banking und der Zinsertrag für besicherte Darlehen ohne die
interne Mitteltransfer-Preisumlage in Verbindung mit besicherten
Darlehen.

-- Im zinsneutralen Ertrag (Managed) für das Segment Global
Consumer and Small Business Banking ist der zinsneutrale Ertrag
(held) abzüglich der Umgruppierung bestimmter Bestandteile des
Kartenertrages (z. B. überschüssiger Ertrag aus Servicing), um den
Managed-Nettozinsertrag und die Rückstellung für Kreditverluste
auszuweisen. Der zinsneutrale Ertrag beinhaltet, sowohl in der Held-
als auch Managed-Basis-Darstellung, die Auswirkungen von
Berichtigungen für Interest-Only Strip-Papiere, die unter dem
Kartenertrag verbucht werden, da die Unternehmensleitung diese
Einflussgrösse weiter innerhalb des Segments Global Consumer and
Small Business Banking verbucht.

-- Die Rückstellung für Kreditverluste entspricht der
Rückstellung für Kreditverluste für gehaltene Kredite kombiniert mit
den realisierten Kreditverlusten im besicherten Darlehensportfolio.


Global Consumer and Small Business Banking
Jahr per 31. Dezember 2008
Managed- Besicherungs-
Basis(1) wirkung(2) Held-Basis
Nettozinsertrag (3) $33.851 $(8.701) $25.150
Zinsneutraler Ertrag:
Kartenertrag 10.057 2.250 12.307
Bearbeitungsgebühren 6.807 - 6.807
Hypothekenbankertrag 4.422 - 4.422
Versicherungsprämien 1.968 (186) 1.782
Alle übrigen Erträge 1.239 (33) 1.206
Summe Zinsneutraler Ertrag 24.493 2.031 26.524
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand 58.344 (6.670) 51.674
Rückstellung für Kreditverluste 26.841 (6.670) 20.171
Zinsneutraler Aufwand 24.937 - 24.937
Ertrag vor Ertragssteuern 6.566 - 6.566
Ertragssteueraufwand(3) 2.332 - 2.332
Nettogewinn $4.234 $- $4.234
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $350.264 $(104.401) $245.863
Alle übrigen Erträge
Jahr per 31. Dezember 2008
Basis besicherungs- wie
wie verbucht(4) berichtigt(2) berichtigt
Nettozinsertrag(3) $(8.610) $8.701 $91
Zinsneutraler Ertrag:
Kartenertrag 2.164 (2.250) (86)
Ertrag aus Kapitalinvestitionen 265 - 265
Gewinne aus dem Verkauf
von Schuldtiteln 1.133 - 1.133
Alle sonstigen
Erträge (Verluste) (545) 219 (326)
Summe zinsneutraler Ertrag 3.017 (2.031) 986
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (5.593) 6.670 1.077
Rückstellung für Kreditverluste (3.760) 6.670 2.910
Fusions- und Umstrukturierungskosten 935 - 935
Alle sonstigen zinsneutralen
Aufwendungen 372 - 372
Ertrag (Verlust) vor
Ertragssteuern (3.140) - (3.140)
Ertragssteueraufwand (-vorteil)(3) (1.512) - (1.512)
Nettogewinn (-verlust) $(1.628) $- $(1.628)
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $135.671 $104.401 $240.072
Bank of America Corporation und Tochtergesellschaften
Überleitungsrechnung - Von Managed-Basis nach GAAP
(US-Dollar-Angaben in Millionen)
Global Consumer and Small Business Banking
Managed- Besicherungs-
Basis(1) wirkung(2) Held-Basis
Nettozinsertrag (3) $28.712 $(8.027) $20.685
Zinsneutraler Ertrag:
Kartenertrag 10.194 3.356 13.550
Bearbeitungsgebühren 6.007 - 6.007
Hypothekenbankertrag 1.332 - 1.332
Versicherungsprämien 912 (250) 662
Alle übrigen Erträge 698 (38) 660
Summe Zinsneutraler Ertrag 19.143 3.068 22.211
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand 47.855 (4.959) 42.896
Rückstellung für Kreditverluste 12.920 (4.959) 7.961
Zinsneutraler Aufwand 20.349 - 20.349
Ertrag vor Ertragssteuern 14.586 - 14.586
Ertragssteueraufwand(3) 5.224 - 5.224
Nettogewinn $9.362 $- $9.362
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $294.030 $(103.284) $190.746
Alle übrigen Erträge
Ergebnis per 31. Dezember 2007
Basis besicherungs- wie
wie verbucht(4) berichtigt(2) berichtigt
Nettozinsertrag (3) $(7.645) $8.027 $382
Zinsneutraler Ertrag:
Kartenertrag 2.817 (3.356) (539)
Ertrag aus Kapitalinvestitionen 3.745 - 3.745
Gewinne aus dem Verkauf
von Schuldtiteln 180 - 180
Alle übrigen Erträge (Verluste) 426 288 714
Summe zinsneutraler Ertrag 7.168 (3.068) 4.100
Summe Umsatz, ohne
Zinsaufwand (477) 4.959 4.482
Rückstellung für Kreditverluste (5.207) 4.959 (248)
Fusions- und Umstrukturierungskosten 410 - 410
Alle sonstigen
zinsneutralen Aufwendungen 87 - 87
Ertrag (Verlust)
vor Ertragsteuern 4.233 - 4.233
Ertragssteueraufwand (-vorteil)(3) 1.083 - 1.083
Nettogewinn (-verlust) $3.150 $- $3.150
Mittelwert - Summe
Darlehen u. Leasing $133.926 $103.284 $237.210
(1) Rückstellung für Kreditverluste entspricht der Rückstellung für
Kreditverluste für gehaltene Kredite kombiniert mit den realisierten
Kreditverlusten im besichterten Darlehensportfolio.
(2) Der Einfluss bzw. die Anpassung der Verbriefung auf den
Nettozinsertrag erfolgt nach einer Mitteltransfer-Methodik, die mit der zum
Verbuchen der Finanzierungskosten für die Geschäftsaktivitäten angewendeten
Methodik identisch ist.
(3) Auf Steueraufwandäquivalenz (FTE)-Basis
(4) Die Rückstellung für Kreditverluste entspricht der Rückstellung für
Kreditverluste unter Alle übrigen Erträge kombiniert mit der
Besicherungsanpassung unter Global Consumer and Small Business Banking.


CHARLOTTE, North Carolina, January 27 /PRNewswire/ --

Bestimmte Beträge früherer Perioden wurden innerhalb der Segmente
entsprechend der Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums
umgegliedert.

Die Daten für die Berichtszeiträume ab dem 1. Juli 2008
berücksichtigen die Übernahme von Countrywide; vorherige
Berichtszeiträume wurden nicht neu ausgewiesen. Diese Daten sind
vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.

Originaltext: Bank of America Corporation
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Investoren: Kevin Stitt, Tel. +1-704-386-5667, Lee McEntire, Tel.
+1-704-388-6780, Grace Yoon, Tel. +1-212-449-7323; Presse: Scott
Silvestri, Tel. +1-980-388-9921, E-Mail
scott.silvestri@bankofamerica.com, jeweils Bank of America /Foto:
NewsCom: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b ,
AP-Archiv: http://photoarchive.ap.org , PRN Photo Desk,
photodesk@prnewswire.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.459.048 von stargold123 am 27.01.09 17:51:40Hast du davon vielleicht auch ein link???
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.455.171 von hennep am 27.01.09 10:30:01Bankberater ich mach mich nass :laugh::laugh::laugh: die haben mir in den 90zigern auch von gold abgeraten,gut das ich nicht drauf gehört habe ;)

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.459.025 von simontempler am 27.01.09 17:48:57;)

Ich kann meine Entscheidungen ser gut Alleine treffen,Anfänger bin ich auch nicht,habe dieses Jahr obwohl Marktumfeld schlecht ist schon 30% plus erwirtschaftet und das in noch nicht mal 6 Wochen.
ich bin halt sehr vorsichtig,weil ich kann mein geld nur einmal ausgeben,Ihr vielleicht öfter indem Ihr Papa,Opa und Omma anpumpt.
Das gibt es bei mir leider nicht mehr,da Alle mitlerweile verstorben sind.Ich habe letztes Jahr auch gedacht WAMU die größte Sparkasse der Welt wird doch nicht BK gehen,ein tag vorher habe ich hälfte der Position GOTT SEI DANK verkauft,am nächsten morgen waren meine übrigen Shares kaum mehr einen Pfifferling wert,und jetzt schlagen Sie sich am OTTC Board herum.
Sag niemals nie,schaut Euch die Banken hier im Euroraum an,Coba ,LLods,HRE,RBS sind doch fast zu Pennystocks geworden.
Ihr ja Recht gerade wenn Banker raten oder Analysten sagen verkaufen,sollte man das Gegenteil machen,BAC hat mir dieses Jahr schon schöne Gewinne beschieden,aber aufgrund des hohen Shortanteils,diesen Monat wieder 10 Millionen mehr,so ungefähr 113 Millionen,bin ich vorsichtig,und frage mich immer,was wissen die shorts mehr als wir longs?
Bin oft im Jahoo Board untewrwegs gerade bei BAC und da geht die Post richtig ab,longs werden verhöhnt und verspottet,und es findet ein richtiger Krieg statt,würde mich sehr freuen wenn wir hier einen squezze sehen würden wie letztes jahr bei Dendrion,dann wär ich sehr froh,aber dann auch wieder draußen......will euch nicht verunsichern oder bashen,habe nur natürliche Bedenken nach den Geschehnissen der letzten Wochen.................:-)

Gruß

HENNEP

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.463.951 von hennep am 28.01.09 12:44:10Bist du Langfristanleger oder Trader ?
US-Banker zittern
Washington weitgehend ratlos: Trotz Nullzinspolitik der Notenbank und 700 Milliarden Dollar schwerem Rettungsprogramm droht neue Pleitewelle
Von Rainer Rupp

Wann werden diese Türen für immer geschlossen? Ausgang am Hauptquartier der CitiGroup in Manhattan
Foto: AP
Die Bank of America und die CitiGroup zählen immer noch zu den größten Finanzinstituten der Welt. Dennoch stehen sie – trotz der radikalsten Bankrettungsmaßnahmen in der Geschichte der USA – bald wieder vor der Pleite. Der Kurs der Citi-Aktie ist von 55 US-Dollar (42 Euro) Mitte 2007 auf inzwischen 3,3 Dollar abgestürzt, der der Bank of Amerika von 52 auf derzeit sechs Dollar. Der Marktwert (auch »Börsenwert« oder »Marktkapitalisierung« genannt, also Börsenkurs mal Anzahl der Aktien) von Bank of America liegt bei nur noch 38,4 Milliarden, jener der CitiGroup gerade mal bei 18,2 Milliarden Dollar.

Nach wiederholten Milliardenverlusten haben beide US-Megabanken inzwischen staatliche Kapitalspritzen in Höhe von 90 Milliarden Dollar (45 Milliarden jeweils) bekommen. Das liegt weit über ihrem Marktwert. Trotzdem hängen sie weiterhin am Tropf des Staates, also jenem Rettungsfonds, der von der US-Regierung speziell für den Bankensektor eingerichtet worden war. Washington ist ratlos und sucht verzweifelt nach neuen Therapien. Doch die Probleme der Banken sind gigantisch. Die zugeschossenen 90 Milliarden Dollar wirken im Vergleich zu dem Volumen an hochriskanten Papieren, die die Banken mit sich herumschleppen, wie Peanuts.

Laut jüngstem Quartalsbericht der US-Aufsichtsbehörde OCC (Office of the Comptroller of the Currency) stecken die größten US-Banken auch in den größten Schwierigkeiten. Ende September 2008 beliefen sich die gesamten Aktivposten der drei Spitzeninstitute auf 6,1 Billionen Dollar (JP-Morgan 2,2; CitiGroup 2,0 und Bank of America 1,8 Billionen Dollar). Dem standen auf der Seite der Passiva Derivate (hochriskante Spekulationspapiere) in Höhe von 169,4 Billionen Dollar (JP-Morgan 91,3; CitiGroup 39,9 und Bank of America 38,1 Billionen Dollar) gegenüber. Damit halten diese drei Banken mehr als 94 Prozent aller Derivate im US-Geschäftsbankensektor. Der OCC-Bericht zeigt, daß alle drei durch ihr gigantisches Engagement inm Derivate-Bereich durch Konkurse anderer Unternehmen äußerst gefährdet sind, denn die Risiken dieser Geschäfte sind in der Regel durch Gegengeschäfte mit anderen Finanzinstitutionen wenigstens teilweise abgesichert. Fällt der Absicherer durch Konkurs aus, dann treffen die Verluste jene Bank mit voller Wucht, die die Papiere aufgelegt hat.

Neue Gefahren drohen den Finanzkonzernen aber auch aus ganz »normalen« Geschäften. Infolge der rapide zunehmenden Arbeitslosigkeit können immer weniger Menschen ihre Autokredite bedienen. Gleiches gilt für die Kreditkartenschulden. Dort liegt die Rate derjenigen Kunden, die die Rückzahlung eingestellt haben, inzwischen bei über acht Prozent. Auch haben sich die staatlichen Hilfsmaßnahmen zur Umschuldung der privaten Hypothekenkredite zu einem niedrigeren Zinssatz als weitgehend nutzlos erwiesen. In den meisten Fällen ist nämlich der Marktwert der Häuser bereits weit unter die noch offene Kreditsumme gefallen. Die Zahl der zahlungsunfähigen Hauseigentümer wächst. Zugleich wird für dieses Jahr mit einer Flut von Konkursen in Industrie und Handel gerechnet. Doch noch problematischer für das angeschlagene internationale Finanzsystem ist, daß sich nun in den Vereinigten Staaten eine zweite Welle der Hypothekenkrise ankündigt – die der Geschäftsimmobilien.

Allein im US-Einzelhandel haben im Jahr 2008 insgesamt 1,12 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Der durchschnittliche US-Verbraucher hat keinen Spielraum mehr. Sein Haus kann er nicht mehr beleihen, das Kreditkartenlimit ist ausgereizt, der Job ist unsicherer denn je. Also geschieht etwas, das einem Wunder gleichkommt: Der US-Konsument hat angefangen zu sparen. Der Einzelhandel hat das in einem katastrophalen Weihnachtsgeschäft zu spüren bekommen. Für die nächsten Monate rechnen Experten mit massenhaften Konkursen bei großen und kleinen Einzelhändlern. Dies wird insbesondere die Einkaufszentren treffen. Von denen waren wegen der früheren Konsumwut und dem gleichzeitigen Immobilienboom ohnehin zu viele gebaut worden. Die meisten dieser Shopping Malls arbeiten gerade am Limit. Wenn jetzt jedoch Läden schließen und die Miete ausbleiben, können auch die hochverschuldeten Immobiliengesellschaften ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen.

Neben den verbrieften Subprime-Hypothekenkrediten – also jenen Papieren, die die erste Welle der Finanzkrise ausgelöst hatten – waren insbesondere auch verbriefte kommerzielle Hypothekenkredite von US-amerikanischen und internationalen Banken als sichere Anlage geschätzt. Vor diesem Hintergrund dürfte es für sie wieder gefährlich eng werden. Das Eigenkapital der CitiGroup z.B. ist inzwischen auf 28,9 Milliarden Dollar zusammengeschrumpft, bei durchschnittlichen Verlusten von 5,7 Milliarden in den letzten fünf Quartalen. Fragt sich also, wer bei der nächsten Welle von Verlusten diese bezahlen soll? Experten rechnen für 2009 mit einem US-Haushaltsdefizit von zwei Billionen Dollar. Dabei ist Obamas neues Konjunkturprogramm in Höhe von 825 Milliarden Dollar noch nicht mitgerechnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.465.155 von fugazi23 am 28.01.09 14:44:55ich denke es sind artikel wie diese die viele leute verunsichern!
:( niemand mehr da? also bin immer in BOA drin und warte mal auf die schlechten Q.1 zahlen ab um nach zu kaufen das 4.Q war gar nicht so schlecht abeer ML war noch nicht darin inbegriffen was auf ein schlechtes 1Q hindeutet, danach gehts aber wieder bergauf!
Sehe aber erst im nächsten Jahrzent wieder Höchststände!

Hinweis: es ist von mir eine Spekulation und sollte nicht zum Kauf oder Verkauf verführen
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.503.245 von simontempler am 03.02.09 17:04:32Doch, hallo,

bin heute nach den starken Abschlägen nochmals zu 4,33€ eingestiegen;)
Hallo,

bin am Überlegen hier zu investieren.
Kann mir einer erklären warum es heute so stark nach unten geht ?
Vielen Dank :)
zu 4,35 bin ich nun auch in BoA drinne, hätte nich gedacht, dass es nochmal so bergab geht....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.504.202 von kirroyal am 03.02.09 18:57:13Ich schätze das es an den Zahlen noch liegt heute ist die erkenntnis: Merril Lynch wird erst im ersten Quartal `09 ausgewiesen das heisst wahrscheinlich ein dickes minus danach werden wohl bessere Nachrichten kommen:rolleyes:
So, nochmals zu 4,19€ gekauft. Hoffe dass wir nach 20.00 Uhr mal eine Erholung sehen werden.:rolleyes:
hängt mit den abschreibungen in höhe von 41milliarden zusamenn,denke aber das wir das tief hier gesehen habe.

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.073 von spekulativ am 03.02.09 20:30:11
Mit diesem Artikel hat es nichts zu tun ?

Sports team sponsorships by banks such as Bank of America and Citigroup are coming under increased scrutiny by government regulators concerned about taxpayer rescue dollars are spent.

The Wall Sreet Journal reported Tuesday that Citigroup Inc. may back out of a $400 million marketing deal with the New York Mets, quoting unnamed people familiar with the matter.

Another bank that could feel the heat over its sports deals is Charlotte-based Bank of America, which signed a $7.5-million-a-year naming rights deal for the Carolina Panthers football stadium.

The bank (NYSE:BAC), which has received $45 billion in TARP money, has been considering a major sponsorship deal for the new New York Yankees Stadium.

Citibank said in a statement Monday that no money from the Troubled Asset Relief Program will be used for the team's new stadium. The bank (NYSE:C) has received $45 billion in from the federal TARP program.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.438 von kirroyal am 03.02.09 21:06:46Das sind doch peanuts. das hat meiner Meinung nach absolut nichts mit dem Kursverlauf zu tun!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.438 von kirroyal am 03.02.09 21:06:46Liegt eher daran, dass Du heute zu wenig shares gekauft hast!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.482 von Icanfly am 03.02.09 21:11:10:laugh::laugh::laugh:
Möchte erst morgen kaufen :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.869 von kirroyal am 03.02.09 21:54:04Dann hau aber ordentlich rein morgen. Muss aber nicht gleich meldepflichtig werden:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.504.940 von spekulativ am 03.02.09 20:18:57:laugh:

Hi Investierte....,

vor zwei Wochen wurde ich hier noch dumm angemacht,ob ich ein Basher oder Anfänger im Börsenhandel wäre,höre solche dummen Sprüche von Tief haben wir gesehen oder morgen Gap up,usw....Gott sei Dank bin letzte Woche wieder raus,habe einige Werte in USA erlebt und gesehen,aber Ihr wißt es ja Alles besser,von wegen nachkaufen,Durchschnitt verbessern usw............schaut Euch den Chart an,und ich habe heute locker 4 Stunden vor den real-time Kursen bei advfn gesessen und mir das Szenario angeschaut,kaum geht es 20 cent rauf auch schon wieder 30 cent runter....aber Ihr seid ja die Gurus..BAC ist in den Fängen der shorts und ich habe nicht nur einmal gesehen,was das bedeutet,würde gerne investieren aber unter den Vorzeichen GOTT sei DANK nicht,...........besser und schont mein Depot an der Seitenlinie zu stehen,und mir das Massaker von außen anzusehen.....aber Ihr müßt wissen,was Ihr macht,will Euch nur von einem Totalverlust bewahren,den hatte ich letztes Jahr bei WAMU.....das reicht,und die Parolen könnt Ihr Euchz schenken,der Chart sagt Alles ,............schönen Abend noch


MFG

HENNEP


:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.086 von hennep am 03.02.09 22:18:15so hat eben jeder seine meinung ;)

und keine panik,ich mache hier niemanden dumm von der seite an :kiss:

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.086 von hennep am 03.02.09 22:18:15Na ob Wamu ein Totalverlust wird muss sich erst noch zeigen;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.268 von fugazi23 am 03.02.09 22:43:31:p


ZU LUSTIG;OB WAMU TOTALVERLUST IST..................!
KLEINER SPAßVOGEL,WIE?
SO NUN NOCH MAL ZU SPEKULATIV;VON WEGEN BANKBERATER VON 27.01.09
ICH MACH MICH NASS,MEIN BANKBERATER HAT MIR JEDENFALLS GERATEN DIE FINGER VON BAC ZU LASSEN,SONST HÄTTE ICH JETZT EIN PAAR TAUSEND IN DEN SAND GESETZT............SOVIEL,DAZU,IN DEN 90 GERN ZU GOLD GERATEN ICH BIN SEIT 2 MONATEN IN GOLDSTOCKS INVESTIERT UND ICH MUß DIR RECHT GEBEN DA SINGT DIE MUSIK SAGE NUR 100 % plus.......WIEVIEL PLUS HASTE DEN BEI BAC?
IST MIR AUCH EGAL BLEIBE AN DER SEITENLINIE UND DAS IST SEHR GUT SOLLTEST DIR MAL DAS GANZE POSTING VON STARGOLD 123 DURCHLESEN AUCH VOM 27.01.09..........................SCHÖNEN ABEND NOCH.....................hennep :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.336 von hennep am 03.02.09 22:55:54Darf man Dich denn jetzt Grossmeister nennen nach soviel Selbstlob??:rolleyes:
hallo

was sagen eigentlich die damen und herren die noch vor
weihnachten kräftig in bac investiert haben?gudrun usw.?
die müssten doch superfett im minus sein?abgeltungssteuer
sollte man zumindest in dem fall lieber vergessen.das was
sich da jetzt an minus auftut dürfte einiges höher sein als
die steinbrück-steuer.panik war in dem fall ein sehr schlechter
ratgeber.ich möchte selbst investieren, meine aber, das ein
moment länger zu warten eventuell nicht schaden kann.es ist
momentan absolut nicht vorhersehbar was sich da noch an
abgründen auftut.oberstes prinzip-verluste begrenzen!das mit dem
ewigen nachkaufen kann bös in die hose gehen.
sollte natürlich nicht gudrun sondern gertrude heißen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.507.819 von hageli13 am 04.02.09 10:18:24Na ja, irgendwann muss man ja mal mit dem Kaufen anfangen, wenn man investieren möchte. bei meinem Einstieg um die 4€ rum mache ich mir langfristig nun keine Sorgen. Man muss dann halt leider heftige kurzfristige Schwankungen ertragen können.;)
P.S
Kann also gut sein, dass wir heute einfach mal so 20% wieder steigen. Sollte bei den Amis wirklich Meldungen über eine Bad Bank kommen, wird das Teil explodieren.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.507.931 von Icanfly am 04.02.09 10:30:24
bin wie gesagt selbst daran interessiert mit einer nicht unerheblichen summe,zumindest für meine verhältnisse,einzusteigen.
aber auch verhältnissmäßig günstige 4 euronen können sich
locker noch halbieren oder sogar dritteln.ich weiß natürlich das der günstigste einstiegszeitpunkt selten getroffen wird.das man die bac nicht fallen lassen kann ist auch klar.nur was genau kommt,seitens des staates,ist unklar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.508.384 von hageli13 am 04.02.09 11:20:15locker noch halbieren oder sogar dritteln.ich weiß natürlich das der günstigste einstiegszeitpunkt selten getroffen wird.das man die bac nicht fallen lassen kann ist auch klar.nur was genau kommt,seitens des staates,ist unklar.



Da hast Du natürlich recht. Wüsste mal gerne, warum die bei uns heute so anzieht. Hoffe, die Amis machen da später weiter!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.508.700 von Icanfly am 04.02.09 11:54:49die hoffnung ist immer das letzte was stirbt.habe mir mal
ein paar scheine gegönnt.sollte es wirklich eine positive
news richtung bad bank oder dergleichen geben,kann ich mir
natürlich auch vorstellen das das teil mal abhebt.schaun wir mal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.507.819 von hageli13 am 04.02.09 10:18:24langfristig haben die billig eingekauft, wenn die Krise vorbei ist und das wird sie werden wir bei BOa neue höchststände sehen sie muss nur bis dahin überleben, persönlich sehe ich da gute chancen und Höchststände erst im nächsten Jahrzent!
P.S. Verluste sind es erst dann wenn man sie realisiert
Verstaatlichung?

Will Citi (C) And Bank Of America (BAC) Be Nationalized? (C, BAC)
John Carney | Jan 15, 09 2:33 PM
All week long we've been asking why Citi and JP Morgan moved their earnings announcements up by a week. Our strong suspicion was that executives at both banks had been tipped off by government officials that some kind of new intervention into the markets was coming. But what intervention?

The hottest rumor of the day is that the government is preparing to nationalize both Citi and Bank of America. The idea is that the government could put Citi and Bank of America into a conservatorship, much like it did for AIG. The idea has been floating around since at least last October but today many people think nationalization could be imminent.


Sheila Bair, who runs the FDIC and would play a key role in a government takeover, issued a kind of "non-denial" denial When asked by reporters earlier whether she anticipated nationalizing any large banks, Bair said: "I can't comment. I'd be very surprised if that happened." If there wasn't a plan in the works, would she just say that. Refusing to comment almost seems a confirmation. At least, that's how a lot of people are reading it.

If forced to give odds, we'd say that while Citi could be nationalized nothing as drastic will happen to Bank of America. It seems far more likely that Bank of America would receive something like the asset value guarantee Citi already got from the government.

In either case, we could be headed into another bailout weekend
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.336 von hennep am 03.02.09 22:55:54nur weil du dich bei wamu verspekuliert hast, musst du nun wirklich nicht beleidigend werden


unterstes niveau :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
meine order zu 4euro wurde bedient, ob es klug war ist abzuwarten. ich werde definitiv immer nur kleine teile in unterschiedliche banken investieren,so dass ich vor einzelnen ausfällen etwas geschützt bin.
Sieht so aus, als ob wir heute schon wieder einen 12% Abschlag bekommen.:mad:
Sollten es tatsächlich Pläne einer Verstaatlichung geben, droht hier tatsächlich ein Totalverlust.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.513.356 von Icanfly am 04.02.09 19:14:08If forced to give odds, we'd say that while Citi could be nationalized nothing as drastic will happen to Bank of America. It seems far more likely that Bank of America would receive something like the asset value guarantee Citi already got from the government.



das hört sich für die BoA doch gar nicht so schlecht an, für Citi scheint es schon eher bedenklich zu werden

oder hab ich da etwas falsch verstanden?
Auf jeden Fall ein Irrsinnsvolumen wieder heute. Das Teil wird geshortet, dass sich die Balken biegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.513.551 von fugazi23 am 04.02.09 19:34:01das hört sich für die BoA doch gar nicht so schlecht an, für Citi scheint es schon eher bedenklich zu werden

oder hab ich da etwas falsch verstanden?


Wenn es so kommt wäre das gut. Aber niemand weiss eben genaues.:rolleyes:
Der Kaufknopf juckt:D

Habe hier aber mittlerweile so oft verbilligt!:rolleyes:
Upps, die ist gerade innerhalb von Sekunden von 3,70 auf fast 4€ gesprungen und geht jetzt wieder deutlich runter!:eek:
Ich denke morgen geht es weiter runter. Dann kommen vielleicht Kurse wo ich auch einsteigen werden. Momentan ist mir das noch zu hoch. Sind auch wieder Aktie des Tages bei Boersenfrust.de geworden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.514.996 von Eladan am 04.02.09 22:03:37In Deutschland steigt die Aktie fast immer am nächsten Tag.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.514.996 von Eladan am 04.02.09 22:03:37Ich denke morgen geht es weiter runter

Wie gesagt, jede wette, dass die bei uns morgen steigt;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.029 von Icanfly am 04.02.09 22:07:18
Heute Abend einen Saufen und morgen früh billig kaufen. ;)
das volumen ist echt der hammer,geht es morgen weiter runter oder wars das :rolleyes: bekomme von tag zu tag mehr lust :D

lg speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.144 von spekulativ am 04.02.09 22:21:38Über 600 Mio Aktien gehandelt. Kann mich nicht erinnern, dass das in letzter Zeit mal so hoch war. Hoffe das wars jetzt aber!?:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.134 von kolti am 04.02.09 22:19:39morgen früh billig kaufen

Morgen früh teurer verkaufen:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.158 von Icanfly am 04.02.09 22:22:57habe ich vorher auch noch nicht gesehen,kann aber noch getopt werden wenn eine schlechte meldung für uns kommt ;)

lg und gute nacht.

speku
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.167 von Icanfly am 04.02.09 22:23:41Was Du verkaufen? Stinkende Fische, oder wat?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.186 von spekulativ am 04.02.09 22:27:18nacht;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.202 von kolti am 04.02.09 22:29:12Um die Zeit noch Ausgang??:rolleyes::D
Dürfte für Banktitel doch positiv sein!:rolleyes:


Mittwoch, 04. Februar 2009 -- Kehrtwende: Politik für schnelle Hilfe für US-Hauseigentümer

New York (BoerseGo.de) - Nach einem Bericht der New York Times überbieten sich plötzlich Republikaner und Demokraten bei dem Ziel, den in finanzielle Schwierigkeiten gekommenen Hauseigentümern zur Hilfe zu kommen, nachdem vier Monate zuvor der Kongress versucht hatte, mit einem 700 Milliarden schweren Rettungspaket die Finanzindustrie zu retten. Nachdem sie Hunderte von Milliarden Dollar zur Rettung der Finanzinstitutionen ausgegeben und dabei die Wirtschaft nur tiefer in die Krise haben abstürzen sehen, geben liberale und konservative Wirtschaftler und Abgeordnete dem Rettungspaket nun eine Wendung in die Richtung, in der sie das Schlüsselproblem sehen, nämlich dem Immobilienmarkt. Republikaner im Senat streben neue Steuererleichterungen und Hypothekenzuschüsse bis zu 300 Milliarden Dollar an, um Hauskäufer anzulocken. Die Demokraten möchten mindestens 50 Milliarden Dollar an bundesstaatlichen Programmen auf den Weg bringen, um Zwangsvollstreckungen zu vermeiden. Die Obama-Regierung schmiedet einen eigenen Plan, um mit Ausgaben von 50 bis 100 Milliarden Dollar Zwangsvollstreckungen zu verhindern. Die Demokraten hoffen, gegen Ende des Monats eine Vorlage zu verabschieden, die Konkursrichter ermächtigen würde, Hypothekenzinszahlung zugunsten von Hauseigentümern in Zahlungsschwierigkeiten herabzusetzen
Die Titel der Bank of America brachen um 11,32 Prozent auf 4,70 US-Dollar ein
und fielen erstmals seit 1990 unter die Marke von fünf Dollar. Börsianer
verwiesen auf anhaltende Spekulationen das Institut könnte wegen der
Abwärtsspirale am Hypotheken- und Kreditmarkt verstaatlicht werden. 'So lange
wir keine Klarheit darüber haben, ob selbst die größten Banken im Besitz ihrer
Aktionäre bleiben, wird der Trend nach unten anhalten', sagte Nancy Bush,
Analystin bei NAB Research.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.310 von Icanfly am 04.02.09 22:47:41wie von mir angedacht hätte es sich gelohnt noch einen moment
zu warten.die lage ist einfach noch extrem unsicher. überlege
meine teile eventuell wieder zu verscherbeln.eine verstaatlichung
wäre wirklich katastrophal.leider kann man sie nicht ausschließen
und sollte daher vorsichtig sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.304 von hageli13 am 05.02.09 09:21:18Gabs heute tatsächlich noch günstiger.
An eine Verstaatlichung glaube ich nicht. BAC steht im Verhältnis zu anderen Banken immer noch gut und machte immerhin noch Gewinn im Jahr 2008. Das Problem ist die Übernahme von Merryl Lynch, wozu die Bank bestimmt "überredet" wurde. Da kann man dann jetzt nicht mit Verstaatlichung kommen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.304 von hageli13 am 05.02.09 09:21:18überlege
meine teile eventuell wieder zu verscherbeln.eine verstaatlichung


Die kannst Du doch nur mit Verlust verscherbeln:rolleyes:
Hallo zusammen.

Bin seit gestern erstmalig investiert.

Mein Gedanke für den Kauf war,dass eine Insolvenz der "Supergau" für den Finanzplatz USA wäre.

Deshalb glaube ich, dass hier schon einiges drin ist nach oben.

Oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.530 von Rambus2007 am 05.02.09 09:46:3505.02.2009 05:53
US pushed Bank of America to complete Merrill buy-WSJ

NEW YORK, Feb 4 (Reuters) - Federal officials pushed Bank of America Corp (News/Aktienkurs) hard to complete its acquisition of Merrill Lynch even as credit losses mounted at the troubled investment bank, the Wall Street Journal reported on Wednesday, without citing any named sources.

Bank of America arguably saved Merrill from collapse in September when it quickly struck a merger agreement the same weekend Lehman Brothers went bankrupt.

By December, as Merrill's losses were soaring, BofA Chief Executive Ken Lewis told U.S. Treasury Secretary Hank Paulson and Federal Reserve Chairman Ben Bernanke he was having second thoughts, the paper said, according to people close to Lewis.

But Paulson and Bernanke on Dec. 17 'forcefully urged Mr. Lewis not to walk away,' the paper reported. They warned Lewis that if the deal collapsed, Merrill could be doomed and that their confidence in Bank of America would be 'undercut.'

Days later, Bernanke told Lewis Bank of America had no grounds to walk away, the Journal reported, citing people who heard the remarks. Another Federal Reserve official warned that if Lewis did walk away and later needed more government money, regulators might consider ousting executives and directors, people close to the bank say.

During the four weeks that followed, federal officials and Bank of America worked out a deal to preserve the Merrill deal. The government agreed to provide $20 billion in additional capital for the bank and to insure against losses on $118 billion in troubled assets.

Officials from the bank and from the government could not be reached immediately for comment on events described by the Journal report.

Bank of America previously received $25 billion as one of nine U.S. banks that kicked off the Troubled Asset Relief Program, or TARP, last fall.

Bank of America's Lewis has come under fire in recent weeks after his bank announced much larger than expected losses from Merrill and revealed it was receiving a second capital injection.

The bank's stock price has been hammered as shareholders, who were asked to approve the merger in December, complain they should have been warned about Merrill's woes earlier.

(Reporting by Joseph A. Giannone; Editing by Anshuman Daga) Keywords: BANKAMERICA/TREASURY

(joseph.giannone@thomsonreuters.com; +1 646 223 6184; Reuters Messaging: joseph.giannone.reuters.com@reuters.net )

COPYRIGHT
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.530 von Rambus2007 am 05.02.09 09:46:35BAC wurde wohl vom Staat massiv unter Druck gesetzt um Merryl zu übernehmen. BAC hätte die Krise mit Sicherheit überlebt.Also wird man BAC mit Sicherheit nicht fallen lassen und kann sie meiner Meinung nach auch nicht verstaatlichen;)
Kurs zieht an und ich schätze, dass ich heute noch ins Plus komme:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.453 von Icanfly am 05.02.09 09:38:05sicherlich nur mit verlust,der sich aber heute bzw. jetzt
noch im erträglichen bereich befindet.damit wäre aber der große
teil des kapitals gesichert und kann gegebenenfalls anderweitig
investiert werden.es ist ja nicht unbedingt sinnvoll dem kurs-
verfall tatenlos zuzusehen.normalerweise sollten ja auch
stoppkurse gesetzt werden um die verluste zu begrenzen.ist
bei den derzeitigen schwankungen eher schwierig und deshalb
mental vielleicht besser.noch habe ich sie aber.wie sagte
kostolany: an der börse verdientes geld ist schmerzensgeld-erst
kommen die schmerzen,dann das geld!in diesem sinne
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.516.816 von hageli13 am 05.02.09 10:18:15Ich gehe mal davon aus, dass wir beim Kurs heute in den USA eine Erholung sehen werden.Wenn ich jetzt verkaufen würde und der Kurs zieht heute nachmittag an, muss ich mich ärgern. Aber das muss jeder für sich entscheiden;)
ich meine eine verstaatlichung der boa ist schneller getätigt
als wir uns vorstellen können.das mit dem " kann man nicht machen"
können wir getrost vergessen.was alles möglich ist haben ja alle
die sich mit der börse befassen in letzter zeit reichlich gesehen.vorsicht kann sicherlich nicht schaden.
ein interssanter beitrag:
bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/muss-obama-die-banken-verstaatlichen/story/10433942
!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 36.517.665 von Icanfly am 05.02.09 11:54:17Ende Januar war bekannt geworden, dass Citigroup Chart zeigen sich einen neuen 50 Millionen Dollar teuren Firmenjet zulegen will, obwohl die Bank sich nur mit Finanzhilfe aus dem US-Rettungspaket in Höhe von 45 Milliarden Dollar über Wasser hält. Aufgrund des öffentlichen Drucks bestellte das Unternehmen das Flugzeug aber wieder ab.



Anscheinend ist das Gefühl für die Realität bei einigen immer noch nicht angekommen!!:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.517.689 von Icanfly am 05.02.09 11:56:14
leider kommt sowas immer noch vor.aus dem gleichen
grund sind den drei grossen amerikanischen autoherstellern
vor geraumer zeit finanzhilfen untersagt worden.der staat
wird um steuergelder angebettelt und gleichzeitig wird zu
diesem termin mit privatjets angereist,aber nicht zusammen sondern
einzeln.ist der ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert.für
mich ist das der gipfel der dreistigkeit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.517.689 von Icanfly am 05.02.09 11:56:14bist du denn der meinung, dass eine finanzkrise noch besteht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.921 von Rosenberger am 05.02.09 14:14:35:confused: