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Turnaround bei den Autowerten ?! - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo zusammen,

die letzten 2 Handelstage im Jahr kann man nutzen, um Aktien Abgeltungssteuerfrei im Depot zu haben. Aber welche?
Ich denke da an Renault. Sollten die überleben (und davon gehe ich aus) und wieder Zahlen wie in 2007 schreiben, dann wäre das KGV bei 2,5 und die Dividendenrendite bei 15%

Wer hat eine Meinung zu dem Thema??

Deweiteren halte ich noch BMW Vz. Also Leute, kauft Autos :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.270.690 von MdBJuppZupp am 28.12.08 17:49:42Also Leute, kauft Autos





:laugh:
Bist Du sicher, dass die Aktien die Du morgen noch kaufst noch abgeltungssteuerfrei sind. Hier gibt es durchaus andere Meiungen dazu. :rolleyes:n
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.270.770 von Tamakoschy am 28.12.08 18:13:56Danke für den Link ! Dann muß ich morgen Früh direkt kaufen. Die Citibank ist schnell im Online-Handel :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.270.690 von MdBJuppZupp am 28.12.08 17:49:42Renault hat doch große Ambitionen, gell?

Größter E-Autohersteller und Streckenbetreiber.



Früher wurden die Ponys ausgewechselt. Die Zeit des Wilden Westens kommt wieder.

Die morgigen Ponys heissen Akkupack - ob LiIon, Titan-Barium, Blei-Säure, Methan-Wasserstoff, oder Hydrazinsulfatnitrit, sei einmal dahingestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.270.737 von Datteljongleur am 28.12.08 18:03:20Hast schon mal einem FKK Jünger in die Tasche gegriffen?? :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Pleite gehen wird Renault sicher nicht, dafür sorgt schon der französische Staat. Zur Not lassen sie die Kisten von algerischen Jugendlichen abfackeln, um für neue Nachfrage zu sorgen. ;)

Ich würde keine Autoaktien kaufen im Moment. Wenn ich müsste , dann würde ich Daimler kaufen. Auch in Zukunft werden die Margen im Premiumsegment deutlich höher sein als im Massenmarkt. Es geht nichts über starke Marken und Mercedes ist die stärkste Marke im Automobilsektor weltweit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.271.029 von MrRipley am 28.12.08 19:25:4727.12.2008

Autokrise
Bosch kritisiert Hype um Elektroautos

Zahllose Experten, Manager und Politiker sehen das Elektroauto als Retter der gebeutelten Branche. Doch der Autozulieferer Bosch tritt kräftig auf die Euphoriebremse. Es würden völlig falsche Erwartungen geweckt.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,598…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.270.690 von MdBJuppZupp am 28.12.08 17:49:42jetzt in einen Autobauer investieren ist meiner Meinung nach wie eine Münze zu werfen. Ob ein Turnaround kommt ist fraglich und Panikkäufe wegen der Abgeltungssteuer werde ich auch nicht tätigen.
Dann solltet ihr mal Fiat betrachten, die sind jetzt genauso viel wert als zu dem Zeitpunkjt der fast Pleite. Mit dem Unterschied, dass der Laden nun aber gut aufgestellt ist, auch in der Krise. Sie haben die Flotte mit dem niedrigsten Co2 Ausstoß und mit kleinen, preiswerten und sparsamen Autos genau das richtige für diese Zeiten. Wenn sie dann noch den 500 nach USA bringen wird ein weiterer Schritt geschafft sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.272.844 von Mumins am 29.12.08 10:37:36Schau ich mir jetzt mal an. :)
Melde gehorsamst: Ausgeführt 29.12.08, 12:34 Kauf FR0000131906, RENAULT INH.... Frankfurt
Kurs: 17,53 EUR (29.12.08 12:35) ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.273.730 von MdBJuppZupp am 29.12.08 12:40:51Wow, um 12.35 war ein Riesenumsatz von 30 Stück zu 17.53 Euronen RESPEKT, ich hoffe, Du bist nicht bei einer Bank, die Minimumspersen von 30 Euro nehmen :D

Aber Du hast eine sehr gute Wahl getroffen, KGV von 1,6 und Buchwert von 77 ... ich weiß, alte Zahlen, aber die neuen sind auch nichts sagend, denn wenn die die Elektroautos mal an den Mann bringen, dann ist jeden Tag Silvester......


und wenn nicht, bleibt die Weisheit:

Das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer

Euer buynow
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.276.715 von MdBJuppZupp am 29.12.08 18:58:58Schweigen ist Zustimmung, thxs:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.278.479 von buynow am 30.12.08 00:30:31Nicht so ganz. Es sind ein paar mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.285.879 von MdBJuppZupp am 31.12.08 12:00:47dann war es nicht in FFM... ich hab Reuters und bloomi immer vor mir, und ehrlich gesagt, hat reuters mich noch nie angelogen. dich kenne ich nicht ... sei es drum

nach kurzem hype ri 21 euronen sind wir wieder bei 14-15, sollte sich hier ein boden bilden, kommt eine gelungene w formation zum tageslich

also buynow
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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.783.955 von stevie0902 am 14.08.09 16:14:40Wer ist Euro 500 ?
Habe mich heute entlassen
Aus dem Tagebuch einer Ich-AG

16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für
die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief
positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem Vorsicht:
Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.

2. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft. Zwar noch nicht
so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir
einig.

26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub
beantragt. Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muss ich mir noch
sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.

13. August: Muss dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so
sein, dass ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja
nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was
wäre ich denn ohne mich?

17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das
kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muss ich doch Kapital ansammeln,
damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch
beibringen. Wahrscheinlich muss ich die Zügel ein bisschen anziehen.
Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.

21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht
kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch.
Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung - nicht mit mir.

22. August: Warnstreik! Na warte. Da gibt's eine gediegene Aussperrung.

23. August: Ha, jetzt habe ich's mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich
nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb
brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus.
Ich als Streikbrecher - da werde ich Augen machen.

26. August: Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich »Dummes Schwein«
genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen
stört eindeutig den Betriebsfrieden.

27. August: Die Beleidigung hat Folgen - habe mir eine Abmahnung
erteilt. Noch einmal, und ich bin entlassen.

17. September: Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe
in der Firma - kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen. Man muss
eben mal die Instrumente zeigen.

21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig.
Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner
reinquatschen kann.

3. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg
wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen.
Tja, clever muss man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und
Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender
des Aufsichtsrates.

14. Dezember: Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am
Wetter? Oder an der Vorweihnachtszeit?

16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind
zu hoch. Habe mir das unmissverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein
Türke wäre oder ein Pole, da wär's vielleicht billiger. Aber so - ich
habe zu hohe Ansprüche.

3. Januar: Musste mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich
derAktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal
sparen müssen.

4. Januar: Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits - ich könnte mich
nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei
mir.

7. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt - der Kurs ist
kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder Value ist eine tolle Sache.

12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit
auchan die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt
Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl - vielleicht sind das verbotene
Insidergeschäfte?
Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.785.999 von MdBJuppZupp am 14.08.09 20:24:52Eine Börsenzeitschrift....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.791.533 von stevie0902 am 16.08.09 21:52:33Ach so, kenn ich nich :)
Renault - WKN: 893113 - ISIN: FR0000131906 Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 31,92 Euro Rückblick: In der Aktie von Renault ist zur Zeit Geduld gefragt. Am 03.08.2009 durchbrach die Aktie einen wichtigen langfristigen Abwärtstrend und markierte sogleich ein Hoch bei 34,85 Euro. An diesem Hoch scheiterte die Aktie in den letzten Wochen mehrmals. Im Tief viel sie nach einem solchen Scheitern auf 28,31 Euro und damit auf den gebrochenen Abwärtstrend zurück. Aber auch auf der Unterstützung bei 31,00 Euro hat die Aktie nach einem solchen Scheitern schon nach oben gedreht. In der letzten Woche scheiterte die Aktie erneut am Widerstand bei 34,85 Euro. Seitdem fällt der Kurs der Aktie erneut zurück. Zur Unterstützung bei 31,00 Euro ist es nun nicht mehr weit. Charttechnischer Ausblick: Bei 31,00 Euro könnte die Aktie von Renault bereits wieder nach oben abdrehen und dann anschließend in Richtung 34,85 Euro ansteigen. Wenn dem Art dann endlich der Ausbruch über 34,85 Euro gelingt, dann kommt es zu einem starken Kaufsignal, das eine Rally in Richtung 51,45 Euro auslösen sollte. Fällt die Aktie allerdings unter 31,00 Euro ab, müsste noch einmal mit einem Rückfall gen 28,31 Euro gerechnet werden.

Quelle : Geld.com vom 23.09.2009
Der französische Automobilkonzern Renault wird einen „großen Teil“ der Anteile an seinem Formel-1-Team an den Luxemburger Investor Gerard Lopez verkaufen, aber gemeinsam mit ihm den Rennstall 2010 unter dem Namen Renault weiterführen und in der Formel 1 an den Start bringen. Das gab der Konzern am Mittwoch bekannt. Zugleich bestätigte Renault, dass nicht nur der eigene Rennstall, sondern weiterhin auch das Red-Bull-Team von Vize-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) mit Motoren beliefert wird. Über die genaue Höhe des Anteils, den Lopez mit seiner Firma Genii übernimmt, machte Renault in seiner Pressemitteilung keine Angaben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.605 von kosto1929 am 16.12.09 13:45:04Eine gute Entscheidung.
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______§§§ ___§§§______-:¦:-WEIHNACHTEN
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__________§___-:¦:- UND EINEN
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_____ _§§§___§§§_____-:¦:-GUTEN
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_________§§§____-:¦:-RUTSCH
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__________§___-:¦:-WÜNSCHE
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Viele Grüße vom Jupp !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.664.632 von posimist am 04.01.10 23:09:35wie kommst du auf die marke?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.664.997 von kosto1929 am 05.01.10 07:28:31s.Stevie 0902 vom 30.09.09

Ich hatte die Aktie vor längerer Zeit bei rund 70 Euro gekauft, war 100% im Plus, leider nicht verkauft, und habe dann bei gut 19 Euro nachgekauft.
posimist
Wie lange geht die Party noch?? Bin jetzt bei 220% (incl. eingesetztem Geld) und könnte steuerfrei verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.752.748 von MdBJuppZupp am 17.01.10 12:56:22ich auch, aber ich sehe chartt. kurse von 50-60, warte also noch ab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.753.069 von rots2006 am 17.01.10 15:26:48Danke. Ich denke ich befolge den Rat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.753.547 von MdBJuppZupp am 17.01.10 18:33:02das ist natürlich keine empfehlung, sondern nur meine bescheidene meinung. das 38,2 fibonacci-retracement aus der abwärtsbewegung liegt übrigens auch bei ca. 50 euro, das scheint der 1. richtige widerstand zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.752.748 von MdBJuppZupp am 17.01.10 12:56:22Renault hält etwa 44 % an Nissan, was bei der aktuellen Marktkapitalisierung etwa 11,6 Mrd. Euro entspricht.

Die aktuelle Marktkapitalisierung Renaults mit 11,1 Mrd. deckt noch nicht einmal den Wert des Nissananteils.

Man bekommt Renault also praktisch geschenkt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.753.990 von rots2006 am 17.01.10 21:15:33Renault - ISIN: FR0000131906

Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 39,09 Euro

Rückblick: Die Aktie von Renault muss heute einen Rückschlag von über 3% einstecken. Dieser Rückschlag ist allerdings nur Teil einer Konsolidierung, die bereits seit einigen Tagen andauert.

Diese setzte nach dem Hoch bei 40,39 Euro vom 11. Januar 2009 ein. Mit dieser Konsolidierung setzt die Aktie auf das letzte Zwischenhoch bei 37,37 Euro zurück. Bei 33,93 Euro liegt heute der Aufwärtstrend seit Juli 2009. Dieser Trend ist eine weitere wichtige Unterstützung.

Charttechnischer Ausblick: Noch dauert die Konsolidierung in der Aktie von Renault an. Diese sollte aber in Kürze zu Ende gehen. Anschließend ist eine Rally in Richtung 51,45 Euro zu erwarten bzw. zumindest ein deutlicher Schritt in Richtung dieses mittelfristigen Ziels.

Sollte die Aktie allerdings unter 37,37 Euro per Tagesschlusskurs abfallen, droht ein Rückfall auf 33,93 Euro, also auf den Aufwärtstrend seit Juli 2007. Damit wäre aber die längerfristige Rally nach wie vor intakt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.756.908 von betterthantherest am 18.01.10 13:42:12Wo ich das wohl her habe? ;)

Aus dem Handelsblatt

Dacia ist Renaults Glück und der Deutschen Pech

Der rumänische Autobauer Dacia bricht mit seinen Billigautos derzeit alle Verkaufsrekorde. Das ist eine gute Nachricht für Renault, den krisengebeutelten Mutterkonzern - und eine schlechte für die deutschen Hersteller. Denn die Rumänen verschaffen Renault einen schönen Wettbewerbsvorteil.

PITESTI, PARIS. Ein Zischen, dann fliegen die Funken. Die Riesenzange wird neu angelegt, zisch, spritz, neues Blech drauf, anlegen, zisch, spritz, dann das Bauteil ausspannen und auf den fahrbaren Ständer wuchten. Bei Dacia in Pitesti erledigen das keine Roboter, sondern Arbeiter bedienen die riesigen Kupferzangen, um die Karosserie von Europas Billigauto Dacia Logan zusammenzudengeln. 5178 Schweißpunkte pro Auto setzen sie. Nur sechs Roboter gibt es im Dacia-Werk, sie haben 18000 menschliche Kollegen, und die verdienen im Schnitt zwei Euro pro Stunde.

Wenn auch manches bei Dacia in Pitesti, 120 Kilometer nordöstlich von Rumäniens Hauptstadt Bukarest, an Kutschenbauen im Mittelalter erinnern mag: Für die Mutter Renault im fernen Paris ist Dacia derzeit die erfolgreichste Marke im Konzern. Mehr noch: Dacia verdanken die Franzosen einen Vorsprung im Überlebenskampf der Autokonzerne - etwa gegenüber VW. Denn wer keine Billigautos im Sortiment hat, der kann in den großen Wachstumsmärkten nichts gewinnen.

Liviu Ion, Exekutiv-Direktor von Dacia, gibt sich denn auch tiefenentspannt in diesen Tagen. Ion empfängt im Verwaltungsgebäude in Pitesti, das mit seiner Schlichtheit an eine deutsche Volkshochschule erinnert. Der Direktor knipst den Beamer an und schleudert eine Grafik nach der anderen an die Wand. Er zelebriert Dacias Siegeszug.

2009 haben er und seine Mitarbeiter 311282 Fahrzeuge gebaut und verkauft, 20,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Rekord. Und was - nächste Grafik - noch besser ist: Die meisten Logans oder Sanderos gingen in den Westen. In Deutschland etwa, dem Land der VW Polos und Ford Kas und Opel Corsas, konnte Dacia seinen Absatz mit 84875 Zulassungen mehr als verdreifachen. "Dacia ist eine wahre Erfolgsgeschichte", sagt der Direktor.

Nicht einmal seine sonst so kritischen Chefs in Paris können ihm da widersprechen.

Und Jerome Stoll, der Europa-Vertriebschef von Renault versucht es auch erst gar nicht, als er vergangene Woche in Paris die jüngsten Verkaufszahlen präsentiert. Stoll hat ins "Square Com" geladen, das ultramoderne Konferenzcenter von Renault-Nissan am Seine-Ufer. Der Saal ist groß wie ein Kino.

Die Nachrichten sind weit weniger grandios: Auch Renault setzt die große Krise zu. 1,6 Millionen Autos hat der Konzern 2009 verkauft, vier Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Verkäufe der Marke Renault gingen gar um fast acht Prozent zurück. Im ersten Halbjahr 2009 lag der Nettoverlust bei 2,7 Milliarden Euro, der Betriebsverlust betrug 946 Millionen Euro.

Also hebt Stoll, ein Manager mit schütterem, seitlich gescheiteltem Haar, die etwas schnarrende, helle Stimme an, als er stolz verkündet: "Wir haben unseren Weltmarktanteil auf 3,7 Prozent ausbauen können." Bei Pkws liegt Renault sogar bei 4,3 Prozent.

Stoll weiß, dass er das auch der rumänischen Billigmarke Dacia und seinem Kollegen Liviu Ion zu verdanken hat. 17 Prozent aller von Renault verkauften Autos stammen nun von Dacia - fast jedes fünfte. 2008 waren es erst 13 Prozent. In Pitesti in der Walachei darf Liviu Ion zufrieden lächeln. Es läuft.

In Paris kämpft Jerome Stoll tapfer darum, den Erfolg der Rumänen anzuerkennen, ohne die Stammmarken allzu schlecht aussehen zu lassen. "Dank Dacia haben wir in Deutschland zum Beispiel den höchsten Marktanteil seit sechs Jahren", sagt er, um sofort nachzuschieben: "Auch die Megane-Familie von Renault verkauft sich gut." Es klingt fast ein wenig trotzig.

Natürlich ist der Erfolg von Dacia in etablierten Märkten wie Deutschland auch der Wirtschaftskrise geschuldet. Wenn die Budgets der Verbraucher schrumpfen, geht "billig" besonders gut. Hinzu kam die Abwrackprämie in vielen Ländern. In Deutschland profitierte kaum ein Wagen so vom Abwrackwahn wie der 2004 eingeführte Logan mit seinem Einstiegspreis von 7300 Euro.

Dabei sollte Dacia für Renault eigentlich ganz andere Märkte erobern. Länder wie Indien gelten als die großen Wachstumsmärkte für die Autokonzerne. Doch wer hier an der Massenmotorisierung mitverdienen will, muss Billigmodelle anbieten. Ob Toyota oder VW, ob Peugeot oder Honda: Fast alle Massenhersteller tüfteln an Billigmodellen (siehe: Autos für alle). Da ist ihnen Renault voraus - dank Dacia.

"Viele Hersteller haben erkannt, dass sich die Konsumentennachfrage derzeit massiv verändert. Die Zukunft gehört solchen Playern, die schon heute kostengünstigere Produkte entwickeln, lokale Mobilitätsprobleme reflektieren und gleichzeitig Alternativen zu benzinbetriebenen Motoren anbieten", sagt Ron Haddock, Automotive und Partner-Experte bei Booz & Company.

Erkennen ist eines, die Erkenntnis auch umsetzen oft etwas ganz anderes. Manchmal muss ein Vorstandschef dabei sogar die eigenen Leute überstimmen - so wie einst Ex-Renault-Boss Louis Schweitzer.

Vor gut zehn Jahren übernahm Renault unter seiner Führung den maroden rumänischen Hersteller. Man kannte sich, hatte doch Renault anno 1968 für Diktator Nicolae Ceausescu die Autofabrik in Pitesti erbaut. 1990 war dort alles hoffnungslos veraltet, fast 1,5 Milliarden Euro pumpten die Franzosen in die Modernisierung.

Anfang des Jahrtausends drückte Schweitzer dann durch, für Dacia ein Einstiegsauto für 5000 Euro entwerfen zu lassen. So wollte er an alte Erfolge Renaults mit günstigen Basisautos anknüpfen wie den Klassikern R4 oder R5.

Doch seine Ingenieure waren von der Idee überhaupt nicht begeistert und meuterten beinahe. Sie wollten lieber technisch anspruchsvolle Gefährte für das Premium-Segment bauen und schielten auf die deutsche Konkurrenz.

Schweitzer setzte sich schließlich durch. Der preisgünstige Logan erblickte das Licht der Autosalons. Und wurde schnell ein Erfolg: Kein Schnickschnack, bewährte Technik, praktische Form. Hier ist "Retro" keine Designmasche, sondern essenzieller Teil des Preiskonzepts.

Mit dem Billigmodell von Dacia glückte Schweitzer schon zum zweiten Mal, in der Autobranche einen ganz neuen Trend zu setzen. In den 90er-Jahren schon hatte er einen unerwarteten Hit gelandet, als Renault das Modell Scenic vorstellte und so das Segment der heute so populären Minivans quasi erfand.

Den nächsten Vorstoß haben die Franzosen schon in Planung: einen Billig-Geländewagen. "Duster" soll er heißen und den Markt für SUVs durcheinanderwirbeln. Auf dass er so erfolgreich werde wie der Logan.

Der Logan hat sich zum Weltauto von Renault gemausert

Der begann einst seine Erfolgsgeschichte unter dem Codenamen X90. Mitte September 2009 lief der einmillionste Logan vom Band.

Längst ist er Renaults Weltauto. Mal wird er als Renault vertrieben, etwa aus dem Werk in Moskau, mal als "Tondar 90" aus dem Teheraner Werk, mal als Nissan in Südamerika, Renaults japanischer Tochter. Und natürlich als Dacia. Aus Rumänien kommen mit inzwischen 760000 Bausätzen seit dem Logan-Start im September 2004 auch die allermeisten Teile, die in Russland, Iran, Indien, Südafrika, Marokko, Kolumbien und Brasilien zu Dacias zusammengeschraubt werden.

Seit kurzem werden in Pitesti gar Sechs-Gang-Schaltungen für die Werke von Renault und Nissan weltweit produziert.

Je größer die Modellfamilie von Dacia wird, desto größer wird auch der Schatten, den die Billigtochter auf die Mutter wirft. Wird der neue Geländewagen in Europa ein Renner, macht er Renaults Koleos zu einem noch größeren Flop, als er ohnehin schon ist.

Einst galten Autos von Dacia als ie Schlechtesten der Welt

Adolf Hitler war es, der 1943 in Pitesti die Werkshallen errichten ließ, in denen heute die Dacias gefertigt werden. Die Nazis wollten, dass ihr Verbündeter Rumänien hier Kampfflieger baute. 1968 begann dann der Autobau, doch schnell galt der rumänische Volkswagen als schlechtestes Auto der Welt. "Selbst Trabant und Wartburg sind besser als unsere Autos", sagte der damalige Dacia-Generaldirektor, als Renault 1999 für 50 Millionen Dollar 51 Prozent des Unternehmens kaufte.

Damals stellten die 28600 Werktätigen jährlich pro Kopf 3,5 Autos her und produzierten bei umgerechnet 159 Millionen Euro Umsatz 60 Millionen Euro Verlust. Heute rollt jede Minute eines der sechs Modelle von Logan und Sandero in Pitesti vom Band, ob Stufenhecklimousine, Kombi, Pick-up oder Crossover. Die Nachfrage war zeitweise so groß, dass das Dacia-Werk in Marokko Logans und Sanderos nach Spanien und Italien liefern musste - weil aus Rumänien keine mehr zu bekommen waren.

Für Rumäniens Wirtschaft ist Dacia ein Segen. Die Regierung preist den Logan als Rumäniens "besten Botschafter in der Welt". Dacia erwirtschaftet zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, zeichnet für 15 Prozent der Exporte verantwortlich und vertreibt so die Klischees über das jüngste EU-Mitglied von Korruption, Bettelbanden und Scheckkartenbetrüger-Clans.

Auch die deutsche Industrie zieht nach Rumänien. Allein deutsche Kfz-Zulieferer haben bereits 80 000 Mitarbeiter in Rumänien - und es werden mehr. Daimler verlagert gerade die Berliner Produktionslinie für Zahnräder und aus Stuttgart eine Fertigungslinie von Schaltgetrieben ins siebenbürgische Cugir. Der japanische Kfz-Zulieferer Takata verlegt seine Lenkradproduktion aus Aschaffenburg ins rumänische Arad. Hella Trailer Systems lagert seine Produktion von Beleuchtungssystemen für Lkw-Anhänger aus dem schwäbischen Nellingen ins westrumänische Temeswar aus. Der Autozulieferer Preh unterhält seit Anfang September einen Produktionsstandort bei Brasov, wo auch Schaeffler gerade ausbaut. Und auch Continental und Leoni weiten ihre Werke aus.

Die Zulieferer profitieren von Dacias Erfolg. Inzwischen hat Werksdirektor Liviu Ion in Pitesti sogar die Sechstagewoche ausgerufen. Dabei gab es vor einem Jahr noch reichlich Ärger für ihn. Vier Wochen standen die Bänder still: Ein Drittel der Belegschaft sollte rausfliegen, weil die Nachfrage auf dem Heimatmarkt zusammengebrochen war. In Rumänien sackte das Bruttoinlandsprodukt um 8,5 Prozent ab. Daheim setzte Dacia 2009 53,2 Prozent weniger Autos ab.

Mit dem Auslaufen des Verschrottungszuschlags in Deutschland und anderen großen Märkten sagen manche Auto-Experten Dacia wieder schwerere Zeiten voraus. Doch Liviu Ion ist, beseelt vom enormen Erfolg, anderer Meinung: "Inzwischen sind wir als Marke so bekannt und unsere Autos sind so kostengünstig, dass wir unseren Absatz auch ohne den Zuschlag erhöhen", sagt er. Immerhin: Bei der Kundenzufriedenheitsbefragung des ADAC rangiert seine Marke hinter Subaru, Jaguar, Porsche und Honda auf Rang fünf, sagt er stolz.

Betriebswirtschaftlich markierte der Logan den Turn-around für Dacia. 2005 machte der Konzern erstmals wieder Gewinn - 57 Millionen Euro. Zwei Jahre später waren es schon 150 Millionen Euro. Und die Umsatzrendite fällt bei Dacia mit sechs Prozent mehr als doppelt so hoch aus wie beim französischen Mutterkonzern, heißt es. Die jüngste Rekordproduktion dürfte diese Zahlen noch verbessern.

Doch seit die hohen Profite Begehrlichkeiten bei den Gewerkschaften weckten, gibt man sich in der Walachei in solchen Fragen schmallippig. Vorigen Sommer streikten seine Leute drei Wochen lang, sie wollten mehr haben vom großen Dacia-Erfolg. Nun zahlt Direktor Ion ihnen 100 Euro - fast ein Drittel - mehr im Monat, und es gibt täglich ein warmes Essen im Werk für alle.

Dacia-Direktor Ion hat von der automobilen Revolution natürlich ebenfalls profitiert. Bis 2008 fuhr er einen Logan als Dienstwagen. Nun ist es ein Renault Laguna, der ist schicker. Aber das alte Auto hatte einen erheblichen Vorteil, wie der Direktor freimütig einräumt: Er ist groß genug, um wahlweise eine Hühnerschar oder ein schlachtreifes Schwein zu transportieren. Im noch immer stark landwirtschaftlich geprägten Rumänien ist das ein echtes Verkaufsargument.

Ion hat seinen Vortrag beendet und schaltet den Beamer aus. Etwas gibt es da noch klarzustellen, den Vorwurf, Dacia verdanke seinen Erfolg üppigen Subventionen. Stimmt nicht, sagt Direktor Ion energisch und rechnet vor: 80 Millionen Euro direkter Staatshilfen habe sein Werk erhalten, aber allein 2008 an die 100 Millionen Euro Steuern gezahlt.

Seine Vorgesetzten in Paris weiten derweil ihre Ambitionen für die Billigmarke aus. Nun sollen Logan & Co. auch andere westeuropäische Märkte ähnlich erobern wie den deutschen. "Die Dacia-Verkaufszahlen in Deutschland sind für uns der Maßstab in Europa", sagt Jacques Rivoal, Vertriebsmanager und Ex-Deutschland-Chef von Renault. Dacia-Käufer sähen in einem Auto primär ein Fortbewegungsmittel "und kein Prestigeprojekt". - Und das sollen Deutsche sein? Heilig's Blechle!

-> Dabei bleiben und sich freuen :)
China möchte E-Autos unterstützen


Subsidy plan for private electronic cars to be released
By Qiang Xiaoji (chinadaily.com.cn)
Updated: 2010-03-07 17:15


The details of a plan to subsidize private purchases of electronic motor cars will be released after the "two conferences," Miao Wei, vice-minister of Industry and Information Technology and deputy to the National People's Congress disclosed on Saturday, the Beijing Youth Daily reported.

In the near future, Beijing residents will have the chance to purchase electronic cars for private use and receive subsidies of up to 50,000 to 60,000 yuan ($7,324.29 to 8,789.15), provided by central and local governments, the report said.

The subsidy plan is likely to be released within this month and five cities will be chosen as pilot cities for the trial program, Miao said.

According to the report, the aim of the subsidy plan is to build an energy-efficient and low-emissions society.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.078.657 von RogerKLAUS am 07.03.10 13:40:31Elektroautos machen m. E. nur dann Sinn, wenn man den Strom regenerativ erzeugt. Also z. B. die Stromspitzen der Wind- und Solarenergie so in Batterien speichert. Aber bei konventioneller Stromerzeugung ist der Gesamtwirkungsgrad eines modernen Dieselmotors besser.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.781.670 von RogerKLAUS am 21.01.10 13:58:43Für 7000 Euro bekommt man einen Batterie oder einen Dacia Logan Renault ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.079.484 von MdBJuppZupp am 07.03.10 18:10:56Wenn man schon vergleicht, so sollte man die im weiteren Verlauf anfallenden Kosten für Sprit, bzw. Strom nicht außer Acht lassen.

Werden Batterien durch Massenproduktion billiger, könnte sich die Sache schon bald rechnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.412.042 von RogerKLAUS am 27.04.10 20:29:40Bis jetzt läufts sehr gut :)
Witze der Woche

Warum hat Gott zuerst den Mann geschaffen?
Ein Künstler macht ja auch erst eine Skizze, bevor er das Meisterwerk erschafft.

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Wahrsagerin zum Mann: "Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern."
"Der Meinung sind Sie. Ich bin Vater von drei Kindern!"
Lächelt die Wahrsagerin: "Der Meinung sind Sie ..."

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Ein leidenschaftlicher Golfspieler geht zum Pastor und fragt, ob man im Himmel auch Golf spielen könne, denn dass würde ihn sehr beruhigen, falls ihm etwas zustossen sollte. Der Pastor meint, dass er sich darüber informieren muss, weil er das im Moment leider nicht genau sagen kann.
Ein paar Tage später trifft der Mann den Pastor in der Stadt und fragt ihn, ob er schon etwas in Erfahrung gebracht hat. Der Pastor sagt ihm, dass er eine gute und eine schlechte Nachricht hat. Der Mann entscheidet sich für die gute zuerst.
Also die gute: "Im Himmel wird fast nichts anderes gemacht wie Golf spielen, alle lieben dieses Spiel."
Der Mann freut sich und fragt: "Und die Schlechte?"
"Du bist nächste Woche zum Turnier angemeldet!"

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Zwei Männer unterhalten sich. Sagt der eine: "Mensch, ich muss unbedingt mal nach Frankreich! Da kann man umsonst essen und trinken, so viel man will, man kann ohne zu bezahlen in einem feinen Hotel übernachten, und umsonst bumsen kann man auch noch."
Fragt der andere: "Woher weisst du das? Warst du schon mal da?"
Antwortet der erste: "Nee, ich nicht. Aber meine Frau war neulich da, die hat es mir erzählt!"

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Montagmorgen. Müller geht noch einmal ins Haus, weil er seinen Aktenkoffer vergessen hat.
Seine hübsche Frau steht im Badezimmer nackt auf der Waage. Im Vorbeigehen tätschelt er ihren Po und fragt: "Wie viel heute, Baby?"
"Wie immer", antwortet sie verschlafen, "drei Liter Milch und zwölf Eier..."
Ich wünsche allen hier im Thread einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2011 :):)

Gruß
Jupp
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.782.954 von MdBJuppZupp am 31.12.10 14:13:44ich dir auch, bist ja auch bei bauer investiert, beide aktien werden in den nähsten 2 jahren besser laufen als das letzte jahr, davon bin ich überzeugt.
Renault - ISIN: FR0000131906

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 44,20 Euro

Rückblick: Im März 2009 musste man „nur“ 10,25 Euro für eine Renault Aktie auf den Tisch legen. Dies sollte sich schnell ändern. Denn damals drehte die Aktie massiv nach oben. Sie kletterte bis Januar 2010 auf ein Hoch bei 40,39 Euro.

Nach diesem Hoch setzte eine starke Korrektur ein. Die Aktie fiel auf 26,56 Euro zurück. Dieses Tief markierte die Aktie bereits im Mai 2010. Seitdem zieht der Kurs der Aktie wieder an. Es konnte also erneut eine Aufwärtsbewegung etabliert werden.

Bereits im Oktober 2008 brach die Aktie über 40,39 Euro aus, konnte sich aber zunächst nach oben absetzen. Denn die exp. GDL 200 erwies sich als zu hohe Hürde. Erst in dieser Woche bricht die Aktie über diese GDL, die aktuell bei 45,38 Euro verläuft nach oben aus.

Charttechnischer Ausblick. In den kommenden Wochen sollte die Nachfrageseite weiter das Kursgeschehen in der Aktie von Renault dominieren. Ein Anstieg gen 51,45 Euro ist zu erwarten.

Sollte die Aktie allerdings wieder unter 45,38 Euro zurückfallen, wäre mit einem erneuten Rücksetzer gen 40,39 Euro zu rechnen.
:laugh::laugh::laugh: Helau !!

Sind die Zähne schwarz wie Strapse,
hilft nur noch Corega Tapse

Tätätätä

Der Renault-Gewinn pro Aktie war im letzten Jahr 12,70€. Der Kurs ist 39€, also liegt das KGV bei 3,1 ! Was stimmt also mit der Firma nicht ? 2007 gab es ein Hoch bei ca. 120€. Wenn die Aktie da wieder stehen würde, dann wäre das KGV immer noch unter 10.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.351.797 von Ulf-Imat am 12.04.11 01:02:50Ich weiß es nicht. Alle anderen Autobauer sind auf Rekord-ochs. Aber es kann nur besser werden :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.351.797 von Ulf-Imat am 12.04.11 01:02:5012,7 ist sicher?

Ich hab nur die Zahlen: http://www.onvista.de/aktien/kennzahlen/fundamental.html?ID_…

Wäre aber immer noch ein KGV von 4...
Tach zusammen, bin jetzt auch dabei. Der Wert scheint mir in der Tat ein Schnäppchen zu sein.
Schau mer mal :D
Alleine der Nissan-Anteil ist mit dem aktuellen Kurs der Nissanaktie gemessen fast so viel wert wie Renault insgesamt. Dabei ist natürlich die Überkreuzbeteiligung und die Schulden nicht berücksichtigt, aber trotzdem...
Ein Valueinvestor müsste bei diesem Wert doch eigentlich wuschig werden?!

Seltsam das Warren der Große hier noch nicht eingestiegen ist :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.372.196 von sandmann359 am 15.04.11 09:44:00Willkommen an Bord :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.355.772 von Ulf-Imat am 12.04.11 16:37:37Danke. Ich hab nachgelegt. Hyndai war auch mal schlecht bewertet und ging danach hoch wie eine Rakete. KGV 9 = Verdreifachung meiner Depotposition :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.372.769 von sandmann359 am 15.04.11 10:57:27Warte es ab. Warren macht mir in letzter Zeit alles nach :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.372.718 von immerso am 15.04.11 10:51:31Ist wohl mit ein Grund für den Rückgang. Keiner weiß wie sich der Reaktor GAU auf die japanische Wirtschaft auswirkt. Das Nissan ein Global Player ist und nur den Stammsitz in Japan hat, interessiert das Anlegervolk im moment nicht....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.373.526 von MdBJuppZupp am 15.04.11 12:35:45Das war aber vor dem Erdbeben in Japan schon so...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.374.102 von immerso am 15.04.11 13:59:30Hast recht. Ist schon seltsam.
Hallo zusammen,

ich glaube einer der Gründe für die Kursschwäche ist auch die angekündigte niedrige Dividende. Es soll ja demnächst auf der HV 30 Cent vorgschlagen werden.

Im vergleich zum EPS ist das ein Witz und es entspricht nicht mal 1 % Div.-Rendite. Andere Herrsteller zahlen schon fast schon wieder Vorkriesen-Divs.

Wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass es von den Aktionären abgelehnt wird? (ich hoffe es Zumindest).
Die Bewertung Renaults hat sicherlich auch etwas damit zu tun, auf reine Elektroantriebe zu setzen. Sollte die Strategie aufgehen, hat man der Konkurrenz etwas voraus. Falls nicht, hat man eben einen teuren Flop abgeliefert.

http://www.focus.de/auto/fahrberichte/tid-21984/fahrbericht-…
Bezüglich der Dividende ist anzumerken, daß der Cashflow tatsächlich auch kaum mehr hergibt, letztes Jahr und auch per saldo in den letzten fünf Jahren war er meiner Erinnerung nach kaum mehr als null.
Zur Nissanbeteiligung: Die 43,4% an Nissan sind derzeit 11,7 Mrd. Euro wert, wobei die Nissanaktie im Februar schon bei umgerechnet knapp 8 Euro statt aktuell knapp 6 Euro stand. Der Börsenwert von Renault beträgt nur 10,60 Mrd. Euro beim aktuellen Kurs von 37,20 Euro!

Beim Gewinn 2010 von netto 3,42 Mrd. Euro ist natürlich zu berücksichtigen, daß davon ein Einmalertrag von 2 Mrd. Euro auf den Verkauf der Volvobeteiligung zurückzuführen ist. Steuern fielen so gut wie keine an, d.h. bereinigt wäre der Nettogewinn ca. 1,4 Mrd. Euro, was noch für ein KGV von 7,5 reicht. Der konsolidierte Ertrag aus der Nissanbeteiligung beträgt 1,084 Mrd. Euro, aus anderen Beteiligungen 0,205 Mrd. Euro. Das Vorsteuerergebnis des operativen Geschäfts (ohne Minderheitsanteile) von Renault belief sich hingegen nur auf schlappe 259 Mio. Euro!

Folglich sollte man nicht zugleich das niedrige KGV (das nur durch den Nissangewinn getragen wird) und den Marktwert von Nissan zugleich hervorheben, es geht nur entweder oder (oder "Entkonsolidieren"). Ohne die Nissanbeteiligung, die in der 2010er-Bilanz noch mit überhöhtem Wert erscheint, wäre das Eigenkapital von Renault auch nur 8,89 Mrd. Euro, d.h. KBV>1.

Trotzdem ist es absurd, daß ein für sich nach Fremdkapitalkosten profitables Unternehmen unter dem Wert der Beteiligung notiert. Renault hat auch noch über 10 Mrd. Euro Cash, bei 12,5 Mrd. Euro Finanzschulden. Das operative Geschäft gibt es also fast umsonst.
Saturday, 16 Apr 2011

Dow Jones reported that there has been no disruptive impact so far on Renault's supply chain from the disasters that struck Japan March 11th 2011.

Mr Jacques Leclercq, head of manufacturing and supply chain for Renault and a member of Renault's executive board, told a press conference that there has also been no repercussion at the manufacturing level from the saga over false industrial espionage accusations that resulted in the resignation of Renault's second in command Mr Patrick Pelata, earlier this week.

Mr Leclercq said that "Our medium term objectives for 2013 and 2016 remain intact."

(Sourced from Dow Jones)

http://steelguru.com/international_news/Japanese_earthquake_…

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eine Sorge weniger
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.377.306 von zarak21 am 15.04.11 22:46:48Nach dem derben Minus in 2009 muß erst mal die Eigenkapitalquote wieder hochgefahren werden. Die Divi wird für 2011 wieder auf alte höhen kommen. Und dann, da gebe ich dir Recht, geht der Kurs rauf. Um so besser, so hatte ich jetzt noch Gelegenheit nachzukaufen :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.379.046 von sandmann359 am 16.04.11 22:12:13Das KBV liegt bei 0,51. Habe ein sehr interessantes Interview mit Dr. Max Otte über valueinvesting gelesen. Einer seiner Favoriten ist Renault. Allein die 44%ige Beteiligung bei Nissan und die liquiden Mittel aus dem Verkauf der volvoanteile letztes Jahr machen das doppelte der marktkapitalisierung aus. Strong buy!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.353 von Kassel90 am 17.04.11 18:22:20Danke für die Info.
Dh.
KBV= 0,5 (!!!!!)
KGV= 4,5
KUV= 0,3

Da ist schon der Hammer.
Very strong buy :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.392 von sandmann359 am 17.04.11 18:40:19Wie ich sechs Beiträge weiter oben schon darlegte, ist diese Darstellung Unsinn. Auch Ottes Darstellung unterschlägt die Schulden. Es ist richtig, daß der Wert der Nissanbeteiligung und der Cashbestand mehr das Doppelte des Börsenwertes ausmachen, aber es sind auch Finanzschulden von mehr als dem Börsenwert abzuziehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.502 von immerso am 17.04.11 19:26:29Natürlich sind die Schulden nicht berücksichtigt. Trotzdem muss man doch eindeutig sagen, dass die Aktie im Branchenvergleich günstig zu haben ist. Allein die Perspektive im Bereich Elektroauto spricht für Renault. Und es wird ja immer berichtet, was für tolle Absatzzahlen BMW, Daimler & Co. in China erzielen. Ich glaube aber nicht, dass jeder Chinese sich ein Auto in dieser Preisklasse leisten kann. Von daher stehe ich einem langfristigen Investment in Renault sehr positiv gegenüber.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.676 von Kassel90 am 17.04.11 20:56:46Momentan dürfte Russland noch der wichtigste Markt sein, aber China als Absatzmarkt ist sicher auch für Renault sehr chancenreich. Die Jungs haben da aber noch sehr viele Hausaufgaben zu machen. Der Marktanteil liegt in China bei ca. 6%. Dies ist aber fast größtenteils Nissan zu verdanken. Die Marke Renault ist in China defacto unbekannt. Das Thema Elektroauto wird ebenfalls ziemlich "gehyped", welche Rolle Renault dabei spielen wird bleibt abzuwarten.
Es gibt sicher stärkere und besser aufgestellte Automobilhersteller (gerade in China), aber fundamental ist das Ding trotzalledem m.E. unterm Strich sensationell unterbewertet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.676 von Kassel90 am 17.04.11 20:56:46Gerade das Thema alternative Antriebe war noch vor zwei Jahren gegen die frz. Autobauer ins Feld geführt worden, weil sie da hinten dran gewesen sein sollten. Ich kann es technologisch nicht beurteilen. Wie dem auch sei, ich halte Renault auch für eindeutig unterbewertet, auch Peugeot sieht attraktiv aus, ganz im Gegensatz zu sämtlichen deutschen und anderen Autobauern, von denen ist keine Aktie noch interessant.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.380.806 von immerso am 17.04.11 21:55:15Sehe ich ganz genauso...habe lang überlegt ob ich Renault oder Peugeot kaufen soll. Peugeot ist fundamental ebenfalls ein Megaschnäppchen. Solche Kaufgelegenheiten gibts nicht allzu oft und wenn es Sie gibt schlag ich zu.

Habe in meinem Depot leider schon zu viele Automobilwerte (Klumpenrisiko), sonst würde ich morgen bei Peugeot glatt zu schlagen :D
Eigentlich müssten Renault & Peuogeot aus chinesischer Sicht interessante Übernahmekandidaten sein. Könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere chin. Konzern gerade ernsthaft darüber nachdenkt einen der beiden zu kaufen.

Das könnte dann zusätzlich für Kursfeuer sorgen :D
Ich finde es toll, dass ihr beiden (immerso und sandmann) hier mitdiskutiert, weil das Thema hier im Board sonst "tot" wäre. Die Risiken sind sicherlich bei einem Investment nicht zu unterschätzen, welche Immerso auch deutlich erläutert hat. Andererseits sehe ich gerade bei Peugeot und Renault noch Potential; die deutschen Autowerte sind mir einfach schon viel zu gut gelaufen. Gerade wieder ein wenig schwächer als Freitag, mal schaun wo sich hier jetzt (hoffentlich bald) der Boden bildet zum Einstieg.
Es ist noch anzumerken, daß auch das dies- und nächstjährige KGV bei Renault mit rund 5,5 und 4 und bei Peugeot sogar mit 5 und 4 geschätzt wird, auch die Dividende soll dann steigen. Das scheint auch nicht unwahrscheinlich, denn es wäre nur die Rückkehr zur historischen Profitabilität. Im ersten Halbjahr 2010 war ja bereits operativ 718 Tsd. Euro verdient worden, im zweiten Halbjahr fiel hingegen wieder ein kleiner operativer Verlust an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.393.051 von zarak21 am 20.04.11 09:31:16Was sich direkt auf den Kurs auswirkt ;)

In Frankreich stehen heute vor allem auch die Aktien von Peugeot (ISIN FR0000121501/ WKN 852363) mit einem Aufschlag von 3,3 Prozent im Blick. Der Automobilkonzern konnte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 10 Prozent verbessern. Dabei profitierte man vor allem von der Einführung neuer Modelle. Der Konzernumsatz erhöhte sich von 13,99 Mrd. Euro im ersten Quartal 2010 auf nun 15,41 Mrd. Euro. Analysten hatten zuvor Erlöse in Höhe von 14,89 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. In der Automotive Division lag das Wachstum bei 6,0 Prozent. Für das Gesamtjahr 2011 bestätigt man den Ausblick vom 9. Februar. Wie es weiter hieß, will der Konzern der Hauptversammlung am 31. Mai 2011 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,10 Euro pro Aktie vorschlagen.
Unterstützung bei ca. 36,30 hat gehalten nun wird nochmals Anlauf auf die 40 genommen. Sollten diese nächste Woche genommen werden lautet meine Prognose: wir sind schnell wieder bei den Jahreshöchstständen:D

Peugeot läuft fast synchron.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.401.324 von sandmann359 am 21.04.11 14:09:55Mal sehen. Renault Produkte haben in Osteuropa gute Verbreitung. Deutsche Wägen vom "Angebertum" geprägt. Fraglich wie lange diese Verkaufstrategie noch durchzuhalten ist. Skoda frisst ja auch schon einiges weg. Setze auf frz. Komfort plus Sparsamkeit. War da nicht mal das haessliche Entschen.
Was gegen frz. Produkte spricht, sind die klimatischen Verhaeltnisse, Image ist eher fuer Wueste und so....
Gepusht durch VW und andere starke Autowerte gibt diese Aktie ja nun auch Gas.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.417.344 von Ulf-Imat am 27.04.11 15:55:34Ja, hast recht. Und die Zahlen können sich wirklich sehen lassen. :D
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rekordquartal-bmw-v…

Rekordquartal
BMW verdoppelt Gewinn
Die Zahlen der Konkurrenten Daimler und Audi hatten schon gezeigt, dass das Geschäft mit teuren Autos brummt. BMW bestätigt den Trend: Die Münchener verdienen im ersten Halbjahr soviel wie nie.
BMW hat im zweiten Quartal einen Rekordgewinn eingefahren und damit das beste erste Halbjahr der Konzerngeschichte verbucht. Unter dem Strich verdiente der Autohersteller nach eigenen Angaben im Zeitraum April bis Juni 1,8 Mrd. Euro Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Kursinformationen und Charts
BMW 60,48 EUR [-0.79] -1,29%

Der Umsatz sei um mehr als 16 Prozent auf 17,89 Mrd. Euro gestiegen, teilte der DAX-Konzern am Dienstag mit. Für die ersten sechs Monate steht damit ein Gewinn von 3,02 Mrd. Euro in den Büchern. 2010 waren es noch 1,16 Mrd. gewesen.
BMW hatte vor kurzem die Prognose für 2011 angehoben und will demnach weltweit mehr als 1,6 Millionen Autos verkaufen. Mit den Zahlen können die Münchner die Rivalen Daimler und Audi auf Distanz halten. Beide Hersteller hatten angesichts der ungebrochenen Nachfrage nach großen und teuren Autos ebenfalls gute Zahlen vorgelegt.
Hallo zusammen,

:) Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch.

Sonnige Grüße
Jupp

P.S.: War Gestern im Reisebüro und habe für Mitte Januar 2 Wochen "aktiven Umweltschutz" gebucht :)



http://elektroroller24.com/2011/02/allgemeines/photovoltaik-…
Hier ein paar nette Informationen ueber die Automobilindustrie!

Vergleich J a p a n i s c h e r und D e u t s c h e r Arbeitsmethoden in der Automobilindustrie am Beispiel der " Zubereitung einer Kartoffel "
So bereitet z.B. TOYOTA eine Kartoffel zu: Man heizt einen neuen, hochwertigen Herd auf 200 Grad. Man legt eine grosse Folien-Kartoffel hinein. Man wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu. Dann wird ueberprueft, ob die Kartoffel gar ist. Man nimmt die gekochte Kartoffel aus dem Herd und serviert sie.

So bereitet z.B.
Daimler eine Kartoffel zu: Man gründet ein Projektteam (KAIZEN) und definiert genauestens alle Einzelheiten des Projektes. Das Team sucht 6 Monate nach einem TS 16949 zertifizierten Kartoffellieferanten, und findet keinen. Dann wird ein Rübenlieferant gezwungen, Kartoffeln zu liefern. Da er keine Kartoffeln im Programm hat, kauft er sie von einem unzertifizierten Kartoffelhaendler und schlägt 25% auf den Kartoffelpreis auf. Der Rübenlieferant wird beauftragt, den Herd auf 200 Grad vorzuheizen. Man verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad gedreht hat und erwartet, dass er Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht, dass der Herd richtig geeicht ist. Man überprüft das Informationsmaterial und veranlasst dann den Lieferanten, die Temperatur mit Hilfe eines zertifizierten Temperaturfühlers zu überprüfen und weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen und die Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen. Man veranlasst den Lieferanten, den Herd zu oeffnen, um zu zeigen, dass die Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die beweist, dass 45 Minuten die ideale Garzeit fuer eine Kartoffel dieser Groesse ist. * nach 10 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * nach 11 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * nach 12 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * man wird ungeduldig mit dem Lieferanten ( Warum dauert es so lange eine einfache Kartoffel zu kochen? ) und veranlasst einen aktualisierten Gar-Statusbericht alle 5 Minuten. Nach 15 Minuten wird geprueft, ob die Kartoffel gar ist. Nach 35 Minuten kommt man zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast fertig ist. Man gratuliert dem Lieferanten, dann informiert man den Lenkungsausschuss über das hervorragende Arbeitsergebnis, das erzielt wurde, obwohl man mit einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste. Nach 40 Minuten Garzeit nimmt man die Kartoffel aus dem Herd, um eine Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitaetsminderung der Kartoffel im Vergleich zu der urspruenglich angesetzten Garzeit von 45 Minuten zu realisieren. Man serviert die Kartoffel und wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die deutschen Kartoffeln. Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Verbesserungsvorschlaege des Managements: - Man könnte Rüben in Kartoffelform verwenden um Kosten zu sparen. - Der fehlende Kartoffelgeschmack soll dann in einer Imageoffensive den Kunden als neues Qualitaetsmerkmal dargestellt werden. - Es wird gefordert, bei 20% geringerer Gartemperatur im Herd die Garzeit um 20% zu verkuerzen. - Man prueft, ob es nach einer Verlagerung des Herdes nach Tschechien noch möglich ist, die Kartoffeln in Deutschland heiss zu servieren.
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Die Party geht weiter :)

Der Autokonzern BMW setzt seinen Wachstumskurs fort. Innerhalb eines Jahres legte der Absatz um vier Prozent auf rund 172.500 Fahrzeuge zu, teilte das Unternehmen mit. Im ersten Halbjahr 2012 legten demnach die Verkaufszahlen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um gut acht Prozent auf rund 900.000 zu. Während der Umsatz in Europa stagniert, brummt das Geschäft in Asien und den USA weiterhin. Allein in China verkaufte BMW im ersten Halbjahr mit knapp 160.000 Fahrzeugen gut 30 Prozent mehr Autos als im Vorjahreszeitraum.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.361.846 von MdBJuppZupp am 06.07.12 21:18:15Was verdienen die Autobauer an einem verkauften Neuwagen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Studie. Fazit: An Porsches Marge kommt keiner ran, und Opel verliert mit jedem verkauften Auto viel Geld. Und: BMW lässt seine Konkurrenten Audi und Daimler hinter sich.
Opel verliert im Schnitt mit jedem Kaufvertrag fast 1.000 Euro, und Porsche hat die dicksten Profite - das ist das Ergebnis einer Studie des Center Automotive Research (CAR) der Uni Duisburg-Essen, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Und: Im Dreikampf mit Audi und Daimler hat sich BMW in der ersten Jahreshälfte als der erfolgreichere Autobauer erwiesen.
Dudenhöffer: Daimler wird anziehen
Demnach verdiente BMW in den ersten sechs Monaten mit jedem verkauften Auto im Schnitt 4.325 Euro vor Zinsen und Steuern - und war damit im Kerngeschäft stärker als die beiden Konkurrenten. Audi musste sich mit einem operativen Gewinn von 4.242 Euro pro Fahrzeug zufriedengeben, lag damit aber vor Daimler (3.621 Euro).
Institutsleiter Ferdinand Dudenhöffer sieht aber noch gute Aufholchancen für die Schwaben: "Die kommen im vierten Quartal zurück", sagte der Experte. Er erwarte, dass der Verkaufsstart der neuen A-Klasse das Pkw-Geschäft beflügelt. Zudem hätten sie "ihre Kostenstrukturen deutlich verbessert".

Chrysler überraschend gut
Der vom Absatz her deutlich kleinere Sportwagenbauer Porsche spielt indes in einer ganz anderen Liga: An jedem verkauftem Neuwagen verdienten die Zuffenhausener in der ersten Jahreshälfte im Schnitt 16.826 Euro vor Zinsen und Steuern - so viel wie kein anderer Hersteller. Mit 18,64 Prozent operativer Umsatzrendite sind sie unschlagbar und gelten weiterhin als einer der profitabelsten Autobauer der Welt.

Außerhalb der Oberklasse hatte überraschend Chrysler im reinen Autogeschäft die Nase vorn (1.436 Euro). "Nicht mal Hyundai-Kia, dem profitabelsten Massenhersteller der letzten Jahre, ist es gelungen, pro Fahrzeug einen höheren Gewinn zu erzielen", sagte Dudenhöffer.
Prognose: Hyundai-Kia als Marktführer
Der südkoreanische Hersteller kam auf ein Ebit von 1.386 Euro pro Fahrzeug und lag damit unter anderem vor Europas größtem Autobauer Volkswagen (916 Euro) und dem Weltmarktführer Toyota (845 Euro). "Spätestens 2020 wird Hyundai-Kia die Marktführerschaft übernehmen", prophezeite Dudenhöffer angesichts der jüngsten Zahlen.
Ganz schlecht sah es im ersten Halbjahr für die Autobauer aus, die überwiegend in Europa tätig sind: Opel machte pro verkauftem Auto im Schnitt 939 Euro Miese und auch Peugeot-Citroen setzte 789 Euro zu. Noch vergleichsweise gut schlug sich der ebenfalls kränkelnde Hersteller Renault: Die Franzosen schafften beim Ebit ein leichtes Plus (65 Euro) je verkauftem Auto.
;)
Also wie es bei Renault weitergeht ist spannend, denn die Zahlen sind
positiv und beim Kurs ist bei 42€ ein Doppeltop ausgebildet, wenn der Kurs darüber geht kann es schnell weiter nach oben gehen, aber es ist auch möglich, dass der Kurs abprallt und Richtung 30€ geht. Fiktiver Stop bei 39€ vorsehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.951.626 von geldspender am 21.12.12 10:02:59Es bleibt spannend. BMW ist besser gelaufen ;)
Alle Jahre wieder..

*☆.FROHE.*.WEIHNACHTEN.☆*

.☆.*….Man nehme:
...☆*…….Liebe Gedanken,
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.*..*.…ein Fünkchen Zeit,
…*..☆.....*..☆
.*..*ein kleines Augenzwinkern,
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☆*….*….*……..*
…☆*….*ein nettes Lächeln
… ….*..*...und zum Schluss
…….*..*☆…..*…☆
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…..* ☆*….*einen lieben Gruß
…☆*….*und
fertig...☆*…
..☆*….ist der Weihnachtsgruß!
...☆*……
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Schöne, …….. -`☆´- *´¨)
…besinnliche, ……
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…… erholsame …
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…-`☆´- … Feiertage!
………….. -`☆´-
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bin nun bei Renault dabei

leider schlechter EK mit 54 aber mal sehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.566.748 von kokofanboy am 14.05.19 17:42:04Willkommen an Bord.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.568.482 von MdBJuppZupp am 14.05.19 20:17:17
Zitat von MdBJuppZupp: Willkommen an Bord.


was mich an renault stört ist die Dividenden

eventuell werde ich zur HV verkaufen und dann ex div wieder zu kaufen

30% quellensteuer und optop 28% steuer macht kein spass
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.569.325 von kokofanboy am 14.05.19 21:38:55Stimmt. Das ist nei Frankreich-Aktien leider so. Aber eine gute Idee mit dem verkaufen/zurückkaufen.
war heute kurz vor dem nachkauf aber habs dann doch nicht gemacht

leider ek 54 aktuell
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.444.244 von pickuru am 09.09.19 17:53:12Da könnte er leider recht haben.
Renault | 56,38 €
Wie weit kann es doch noch runter gehen? Zahlen sie für 2019 ne Dividende? Pleite gehen werden die wohl nie; der franz. Staat würde das Unternehmen retten .
Renault | 36,72 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.466.015 von Osito2011 am 23.01.20 16:03:46
Zitat von Osito2011: Wie weit kann es doch noch runter gehen? Zahlen sie für 2019 ne Dividende? Pleite gehen werden die wohl nie; der franz. Staat würde das Unternehmen retten .


Also ich würde eher nicht darauf hoffen, dass der franz. Staat das Unternehmen " rettet ", denn das heißt ja nichts Anderes als quasi Enteignung der Altaktionäre :laugh:

Du kannst ja gerne mal bei Areva nachlesen, wie die " Rettung " durch den franz. Staat dort abgelaufen ist :D

Ich habs auf watch, aber bitte erstmal den Jahresabschluss vorlegen, ob sie überhaupt das Geld für irgendeine Dividende verdient haben in 2019, kanns mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Wieviel Schaden hat die Bilanz genommen in 2019, gibt es Sonderabschreibungen, stehen noch Trump-Zölle in 2020 an?

Viele offene Fragen. Nicht die Katze im Sack kaufen ;)
Renault | 37,04 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.467.473 von BernieSanders am 23.01.20 18:07:39Danke für die Info ! " Katze im Sack" ist gut! Irgendwie verlockend bei dem Preis......ich hatte die Aktie schon mal...abwarten....mfG
Renault | 37,04 €
Wenn man bedenkt das 43% von Nissan Renault gehört, ist die aktuelle Marktkapitalisierung ein Witz.
Renault | 37,10 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.469.156 von Friday12 am 23.01.20 20:25:23Eben drum.....sehr verlockend hier einzusteigen...aber Automobilbranche risikobehaftet.....
Renault | 37,10 €
Nicht mehr lange, dann ist etwa jeder amerikanische NASDAQ-Wert höher bewertet als die gesamte europäische Autoindustrie. 😉
Renault | 35,80 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.474.853 von Informierer am 24.01.20 12:01:13Klar sind die AMI-Aktien zu ca. 90 % hoffnungslos überbewertet. Aber wenn es die Nasdaq zerlegt, werden die europäischen Aktien noch schneller fallen.

Es wird zwar seit Jahr und Tag das Gegenteil behauptet, aber ich habe das noch nie anders erlebt. Bekommt New York einen Schnupfen, haben wir in Europa eine Grippe mit 40° Fieber.
Renault | 35,89 €


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