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wer hat probleme mit fundus Fonds ?? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

ich habe schon viel über die Fundus Gruppe gelesen und kenne wohl keinen Fonds der gut ist.
Frage : Habt Ihr erfahrungen mit Fundus gemacht. Gibt es gute Fonds von denen ? Schüttet ein Fond auch das versprochene aus ? Und das wichtigste: Gibt es einen Zweitmarkt für diese Dinger ? Ich habe welche geerbt und brauche mal infos !!
erwartest du dir mit diesen dürften infos eine reale werthaltige antwort? wohl eher nicht. google doch dann einfach mal selbst.
das habe ich schon aber ich habe dort ne menge von rechtsanwälten etc gefunden aber keine anleger....heir müßte es doch welche geben die erfahrungen habe ...so war mein gedanke
Hallo,
schreib doch mal ein paar Details - welche Fonds hast Du denn nun?

Für Zweitmarktkurse schau doch mal unter www.zweitmarkt.de!

Viel Glück (bei Fundus brauchst Du das auch unbedingt - wo Jagdfeld (Fundus-Chef) die Finger drin hat, bleibt für die Anleger nichts mehr übrig)!

Rene
hat den jemand erfahrungen , man findet auch über google keine leute die mal aus dm nähkästchen plaudern
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.246.689 von suffkopf am 04.06.12 13:57:14Die wirst Du auch nicht finden; die sind alle bereits gesperrt worden. :cry:
schade der zweitmarkt ist übrigens auch tot !! die dinger sind wertlos !!
Wieviel % gingen eigentlich von der Investitions-Summe tatsächlich in die Immobilie ( und wieviel in die Privat-Schatulle ) des Fonds -Emittenten ?
ich glaube alles ging damals in die Marketingstrategie der Frau vom Gründer. Es gab da ein ganzes Firmengepflecht !! Echt übel
aber hier scheint keiner davon Anteile zu haben schade..ich hätte mich gerne ausgetauscht !!
Hallo Ihr!

Hab nach langer Zeit mal wieder hier reingeschaut, ob's nicht mal was Positives vom Fundus-Fonds zu berichten gibt...naja, aber so ein Wunder wird's wohl zu meinen Lebzeiten nicht mehr geben.

Ich hab im Jahr 1992 (damals zusammen mit meinem Ex-Mann) einen Anteil von 100 000 DM gekauft. Sollte lt. meiner Bank eine ganz tolle Altersversorgung sein.Haben 15 Jahre ein Darlehen dazu abbezahlt (zwischenzeitlich den Anteil auf 2 x 25 000 EUR aufgeteilt - da Scheidung). Ich hab kalkuliert, dass ich alleine für meinen Anteil ca. 13 500 EUR Zinsen an die Vermittlerbank gezahlt habe. Die Lebensversicherung, die das Darlehen von 18 600 EUR abgesichert hatte, hab ich selbst behalten und mir ein Auto gekauft. Die Bank wusste wohl nur zu gut, dass das Ganze ein totaler Reinfall für jeden Anleger war/ist und war mit den o.g. Zinseinnahmen (und der offensichtlich geflossenen Vermittlungsprovision) zufrieden (und ich verzichtete auf eine Klage wegen "Falschberatung"). Somit etwas weniger Verlust - aber der Anteil von 25 000 EUR ist aktuell > 5% wert. Vielleicht sogar mittlerweile noch weniger - obwohl das Gebäude (vom FF 28) echt schön ist (aber halt für viel zu viele Köpfe herhalten muss....).

@suffkopf: Sei froh, dass Du den Anteil nur geerbt - und nicht abzahlen hast müssen bzw. Dein Erspartes da reingesteckt hast - dann würdest Du Dich noch mehr ärgern!

War 2009 mal auf einem Anlegerforum (da gibt's in Baden-Württenberg einen Anlegerhilfeverein): Viele, viele Leute, die kurz vor der Rente standen, hatten ihr Erspartes in den 90ern in Funds-Anteile angelegt - und mit Ausschüttungen, Wertsteigerungen etc. gerechnet - und mehr oder weniger alles verloren!

Ich hab "Glück im Unglück": War damals erst Mitte 20, als ich mir den Pleite-Fonds gekauft hatte. Hab zumindest noch die Chance, mir NOCHMAL eine andere Altersvorsorge zu erarbeiten und ersparen - wobei das bei den aktuellen Zinsen auch echt schwer ist:cry:

Gemein ist nur, dass eine Klage gegen Jagdfeld + Co wohl mittlerweile verjährt (und auch so aussichtsslos) ist - man konnte lediglich versuchen, gegen die Beraterbank zu klagen - und das kostet wieder Zeit + Geld. Deshalb hab ich mich wie o.g. selbst mit der Bank geeinigt.


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