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US-WAHL: Gore gibt bei Niederlage vor Gericht nicht unbedingt auf - Anwalt

TALLAHASSEE (dpa-AFX) - Auch wenn er vor dem Obersten Gericht von Florida verliert, wird der Demokrat Al Gore in seinem Kampf um die US-Präsidentschaft nicht unbedingt aufgeben. "Sie mögen das geglaubt haben, und wir mögen das gedacht haben, aber vielleicht kommt es nicht so", sagte der Anwalt Dexter Douglass am Donnerstag in Tallahassee. Sowohl die Anwälte des Demokraten als auch sein Vizekandidat Joe Lieberman hatten zuvor den Eindruck erweckt, Gore habe sein Schicksal in die Hände des Obersten Gerichts von Florida gelegt. Die Richter berieten am Donnerstag darüber, ob der Demokrat noch eine Chance auf die nachträgliche Auszählung umstrittener Stimmen bekommt. Im Prozess um die Annullierung tausender Briefwahlstimmen aus dem Bezirk Martin will Bezirksrichter Terry Lewis am Freitag sein Urteil verkünden. Er hoffe, bis Freitagmittag (Ortszeit) zu einer Entscheidung zu gelangen, sagte Lewis in Tallahassee. Auch das Urteil von Bezirksrichterin Nikki Clark in einem ähnlich gelagerten Fall stand am Donnerstag noch aus. Theoretisch könnten die Prozesse dem Vizepräsidenten noch zum Sieg in Florida verhelfen. Dabei würden allerdings auch legitime Stimmen verloren gehen./löw/ilo/mr/FP



07.12.2000, 19:20 Uhr
Haben die eigentlich noch eine Portion Stolz oder was.
Ich persöhnlich würde mir einfach den ältesten Bürger des Landes schnappen und diesen Mann oder Frau entscheiden lassen wer Präsident wird.
Rechtsanwalt in Amerika müsste man momentan sein,die verdienen richtig geld.


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