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28.09.01: Windowsdressing zu Ultimo, oder schwarzer Freitag? - 500 Beiträge pro Seite



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Eine teilweise Riesenrallye erlebten die Weltmärkte gestern. Vor allem das Reversal in Amerika scheinte sehr beeindruckend zu sein. Zumindest auf dem Papier, denn ich habe es wegen Abwesenheit nicht miterlebt. Daher fällt es nun etwas schwer eine Einschätzung abzugeben. Im blinden Nebel will ich nämlich nicht stochern. ;)

Daher heute der US-Bericht von finance-online:
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WallStreet: Schlussbericht

Die amerikanischen Aktienmärkte können den heutigen Handelstag besser abschließen als zunächst erwartet. Nach anfangs starken Verlusten schließt der Dow Jones sogar mit 1,12 Prozent im Plus bei 8.663 Punkte, bei der Nasdaq bleibt ein leichter Verlust von 0,23 Prozent auf 1.460 Punkte.
Die hohe Volatilität und die Dynamik, mit welcher die Märkte sich heute von ihren Tagesverlusten erholten, sollten Investoren jedoch positiv für die weitere Entwicklung stimmen. Wichtig erscheint hierbei allerdings ein möglicher Militärschlag der USA und ein wiederkehrendes Verbrauchervertrauen.

Handelsstärkste Aktien waren heute Cisco, Intel, Qwest und EMC. 41 Prozent aller Nasdaq-Aktien legten heute zu, 50 Prozent verloren an Wert.

Auf Seiten der Wirtschaftsdaten wurden die saisonbereinigten Zahlen der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche zum 22. September gemeldet. Die Zahl stieg um 58.000 auf 450.000 Erstanträge. Experten hatten durchschnittlich nur einen Anstieg von 41.000 Anträgen geschätzt. Für die Vorwoche wurde der vorläufige Rückgang von 49.000 korrigiert. Revidiert fiel die Zahl der gestellten Erstanträge um 44.000 auf 392.000 Anträge. Im gleitenden Vierwochendurchschnitt erhöhte sich die Anzahl von 410.250 Anträgen in der Vorwoche auf 422.000 Erstanträge im Berichtszeitraum.

Die Microsoft Corp. investiert 30,0 Mio. Dollar in ihr MSN-Portal in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika., um Inserenten von Werbebannern anzulocken. Durch mehr Werbung soll MSN profitabel werden. Microsoft investierte in der vergangenen 18 Monaten 250,0 Mio. Dollar in den Aufbau des Portals. Vergangenen Oktober überholte MSN bei der Besucherzahl das Portal Yahoo.

Die Aktie des amerikanischen Internet-Portal-Betreibers Yahoo Inc. konnte heute durch eine Mitteilung des Unternehmens beflügelt werden, wonach Yahoo eine neue Business-Lösung einführen wird. Mit dieser können Kunden besser mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern kommunizieren. Die neuen Internet-Broadcasting-Lösungen von Yahoo! Broadcast Services, der Sparte für Geschäftskommunikation, bieten Alternativen zu den konventionellen Corporate Conferences, Sales Meetings und Trade Shows. Gerade nach den Terroranschlägen wird diese Mitteilung positiv vom Markt aufgenommen.

Deutlich unter Druck geriert die Aktie von Qwest. Dies lässt sich wohl damit erklären, dass Kunden von Qwest derzeit mit dem schwachen Marktumfeld zu kämpfen haben, was sich negativ auf die Auftragslage bei Qwest auswirken wird. So warnte zuletzt der Kunde Sonus Networks, dass man die Erwartungen im dritten Quartal nicht einhalten werde.
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Erstaunlich der DAX in den letzten Tagen. Nun sind es schon fast 700 P. plus in den letzten 5 Handelstagen & es scheint noch immer kein Ende in Sicht. Wie lange noch? Der DAX scheint die DOW-Rallye im April wiederholen zu wollen. Damals stieg es auch ohne größere Unterbrechungen. Somit gut möglich, dass diese Fahnenstange in keinem W endet, zumindest vorläufig! Langfristig wird es sich bitter-, wirklich bitterböse rächen, siehe DOW in den letzten Wochen.
Geht mein Szenario von Montag auf "jetzt kaufen und bis Jahresende liegen lassen"?. Wissen tun wir es erst hinterher. Doch gut möglich das der DAX dieses Jahr als Nullnummer beendet, also bei rund 6.000 P. Ende Dezember steht. Wäre ok, für die Bullen, ändert jedoch nix am Jahrestief im nächsten Jahr von 2.250 P.! Das ist aber noch zu weit weg.

Heute wird die 2. revidierte Fassung des US-BIP für Q2 bekanntgegeben. Gut möglich, dass damit offoziell die Rezession ausgerufen wird. Rallye bei Bekanntgabe längst vermuteter Fakten?

Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:


Der Stundenchart schaut stark nach einem W aus. Sollte der Bereich um 1100 P. doch ein Boden darstellen?
Über 1220 P. wäre das W bestätigt, unter 1090 P. droht neues Blut bis 950 P.

Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Im Tageschart tut sich ein möglicher morning-doji-star aug, der die kurzfristige Trendwende darstellen könnte. Trotzdem wäre die Nasdaq gut beraten, dass downmove-Potential bis 950 P. noch voll auszuschöpfen. So droht nämlich die Rallye zu verhungern.
SK über 1220 P., würde Gap-Schluss bei 1340 P. bedeuten.

DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der DOW stellt sich bei der W-Bildung an wie die Jungfrau Maria! Gestern war der dritte Tag in Folge an dem eine mögliche W-Bildung verhindert wurde. Das unter weiterhin sehr geringen Umsätzen.
Möglich das es nun über den starken Widerstand bei 8700 P. rennt. Dann wäre Potential bis ca. 8900 P.
Erfreulicher wäre allersdings heute ein Tagesverlust von eund 350 P. und auch SK dort. Damit wäre ein passables W kreiert, dass Mitte Oktober mit einem zweiten W bei rund 8900 P. eine Umkehrformation vervollständigt.

Unter 8200 P. gilt weiterhin der Bereich um 7400 oder gar 5500 P.!

S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


S&P gleichers Szenario wie beim DOW.
Rückgang bis 990 P. wäre wünschenswert, 1080 P. im Rahmen eines V´s noch möglich.

Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Wenn der Nemax nun eine riesengroße Kerze hinlegen würde (10-12%), wäre es eine kleine Trendwende. Ansonsten droht die Konsolidierungsform wegzubrechen und neue Tiefs warten.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


Der Euro hat sich gestern recht gut gehalten, obwohl die EZB gegen den Yen intervenierte.
Auch Gold zeigte mit einem heftigen Intradayreversal, wo der Hase läuft.
Da auch die Bonds sehr stark gesucht wurden, stellt sich die Frage ob der Nachhaltigkeit der momentanen Rallye. zumindest kurzfristig.


Termine heute:
> 01:00 JP / Arbeitsmarktdaten August
> 01:00 JP / Verbraucherpreise Tokio September, landesweit August
>
> 08:00 Index fuer Telekommunikationsdienstleistungen September
> 10:00 Lobster Network Storage AG, BI-PK, Berlin
> 14:30 US / BIP 2. Quartal (2. Revision)
> 15:45 US / Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan, September
> 16:00 US / Index Einkaufsmanager Chicago September
>
> Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten:
> - SE / Hennes & Mauritz, Ergebnis 9 Monate, Stockholm


Happy trades...
IPO-WEIRDO (Denise) lebt ???

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"+++DAS UNMÖGLICHE IST PASSIERT+++!!!!!!!"



Forum-Name: Eingefügt am:
Suspekt 28.09.2001 00:41:42



Beitrag:
Liebe Boardteilnehmer,
soeben erreichte mich eine unfassbare MAIL; die uns soeben bestätigt wurde und uns einen der schönsten Momente in meinem Leben beschert und ich hoffe euch auch:

BABABOEEEY LEBT!!!!!

Die Meldung die wir erhalten haben war verkehrt und übereilt. Man hat sich dafür entschuldigt.

Derzeit wird sie in einer Klinik behandelt. Hoffen wir das sie bald genesen ist und wünschen ihr das beste.

Das ist kein Scherz, ich kann mehr nicht ausdrücken,

Herzliche grüsse
Trapper + Suspekt,

P.S. Liebe Leute vorab bitte keine Fragen wir weden sie nicht beantworten können.
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Das wäre DAS Weihnachsgeschenk des Jahrhunderts. :)
DAX am Morgen:





Es ist langsam zum verzweifeln mit dem DAX. Dieser Anstieg so ganz ohne Pause. Der Fall wird sich rächen (egal ob heute oder erst in 3 Monaten).

Positives New York, so lala Tokio und ultimo, es könnte weiterrennen.
Trotzdem ist es zu früh für grenzenlosen Optimismus. Wird das BIP in den USA heute negativ aufgenommen, könnte der DAX die Rückwärtsrolle des Jahres machen.
Gestern stiegen zudem deutlich nur noch die sicheren Häfen wie E.ON, RWE, Münchner Rück und Allianz.

Max.Aufwärtspotential bis 4240 oder 4300 P. Dann sollte aber wirklich Schluss sein, hoffe ich zumindest.
Verkaufssignale unter 4100 P.

DAX SK heute unter 4.000 P.? Ich will nix verschreien, ehe es keine bestätigten Verkaufssignale gibt.
28.09.2001 05:30:00: GOLD bricht nach oben aus!
US Trackbox - GodmodeTrader Langfristiger Monatschart seit 1987 Die langfristige sekundäre Aufwärtstrendlinie konnte nach oben überwunden werden. Die Indikatoren kündigen eine Fortsetzung der laufenden Preiskurs-Rallye an.



Langfristiger Wochenchart seit 1998 Auch in dieser für die mittelfristige Sicht so wichtige Zeiteinstellung weist auf breiter Front positive Signale auf. Kurze Rücksetzer sollten einkalkuliert werden.



Abgleich des Kursverlaufs des Goldpreises mit den beiden von uns vorgestellten Call Optionsscheinen. Wir hatten die beiden Scheine gerichtet vorgestellt, so daß wir beizeiten noch eine Performance Auswertung vornehmen werden. Beide Scheine liegen sauber im Geld. Der Einstiegspunkt ist im Chart mit dem grünen Kreis markiert.



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Gold war bislang die einzigste Kaufempfehlung, bei der Godmode-Trader in diesem Jahr nicht grottenfalsch daneben gelegen ist. :laugh:

Möge es bei diesem Rohstoff in unser aller Sinne auch so bleiben.
Versicherer fürchten Aktiencrash
Von Herbert Fromme, Köln, und Peter Ehrlich, Berlin

Die deutsche Versicherungswirtschaft fordert von der Bundesregierung eine schnelle Änderung der Bilanzierungsregeln, da sonst eine neue starke Belastung des Aktienmarktes drohe.


Wenn die Politik nicht in wenigen Tagen ein Signal gibt, dass die Änderungen bis Jahresende in Kraft treten, würden die Unternehmen in großem Umfang Aktien und Investmentfonds verkaufen, fürchtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Betroffen sind vor allem Lebensversicherer.

"Aktuell erwächst den Unternehmen die Gefahr unkalkulierbarer bilanzieller Verluste zum 31. Dezember 2001. Sie sind daher - auch aus steuerlichen Gründen - gezwungen, ihre Aktienbestände zu veräußern", heißt es in einem GDV-Papier für das Finanzministerium, das der Financial Times Deutschland vorliegt.


Die Auswirkungen könnten dramatisch sein: Die Versicherer hielten Ende des ersten Quartals Kapitalanlagen mit einem Buchwert von 1779 Mrd. DM. Davon waren nach Schätzungen des GDV 437 Mrd. DM direkt oder indirekt in Aktien angelegt. Ihr Marktwert beträgt laut GDV immer noch fast 700 Mrd. DM. Das wären mehr als ein Drittel des deutschen Aktienmarktes von 889 Mrd. Euro. Wenn die Versicherer auch nur zehn Prozent davon in den nächsten Tagen auf den Markt werfen, dürften Dax und Neuer Markt einbrechen.



Ministerium will Vorschlag prüfen


Erste Gespräche mit dem Finanzministerium fanden bereits statt, bestätigten GDV und Ministerium. Es habe eine entsprechende Bitte des GDV gegeben, sagte eine Ministeriums-Sprecherin. Der Vorschlag werde geprüft. "Es geht um Maßnahmen zur Stabilisierung der Kapitalmärkte", sagte ein Sprecher des GDV.


Die Versicherer verlangen die Änderung des Paragrafen 341 b Absatz 2 des Handelsgesetzbuchs, der nur für Versicherer das so genannte "strenge Niederstwertprinzip" enthält. Bisher hatte die Branche dieses Prinzip aus steuerlichen Gründen stets verteidigt.


Aber bei stark fallenden Märkten hat die Sonderbehandlung plötzlich katastrophale Auswirkungen. Ohne Änderung des Gesetzes würden viele Versicherer ihre angepeilten Jahresgewinne kaum erreichen, denn sie müssten entweder die Verluste aus Verkäufen oder hohe Abschreibungen auf ihre Aktien im Ergebnis ausweisen. Das würde zwar die Fähigkeit der Versicherer, die zugesagten Leistungen an ihre Kunden zu erbringen, zunächst nicht beeinträchtigen, wohl aber ihre Ergebnisse und damit ihren eigenen Aktienkurs nachhaltig negativ beeinflussen.


So funktioniert das Niederstwertprinzip: Kauft eine Versicherung eine Million Aktien zu je 5 DM, steht dieser Posten mit 5 Mio. DM in den Büchern. Steigt der Kurs, bleibt der Buchwert der Aktien bei diesen 5 Mio. DM. Sinkt der Kurs aber unter den Einstandspreis, zum Beispiel auf 4 DM, muss der Versicherer 1 Mio. DM voll in diesem Jahr abschreiben, also als Verlust buchen. Der Verfall der Aktienkurse in den vergangenen Wochen hat dazu geführt, dass bei den meisten Versicherern die Einstandspreise für große Teile ihres Aktienportefeuilles erreicht oder unterschritten sind. Aus Furcht, dass die Kurse weiter abrutschen und das Ergebnis 2001 noch mehr belasten könnten, sowie aus steuerlichen Gründen müssen sie - wenn das Gesetz nicht geändert wird - diese Papiere jetzt verkaufen.



Mit Banken gleichstellen


Der GDV verlangt von der Regierung, dass die Aktienbestände der Versicherer künftig ähnlich behandelt werden wie bei den Banken. Diese müssen Wertpapiere, die sie langfristig halten, erst dann abschreiben, wenn der Wertverlust dauerhaft ist.


Auch internationale Bilanzstandards wie International Accounting Standards (IAS) und US-GAAP kennen das strenge deutsche Niederstwertprinzip nicht. Deshalb sind die wenigen deutschen Konzerne, die wie die Allianz nach einem dieser Standards bilanzieren, weniger betroffen.


Mehrere Versicherer verkaufen noch aus einem zweiten Grund Aktien. Das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen hatte am 7. September eine Reihe von Lebensversicherern aufgefordert, Aktien zu verkaufen und das Geld festverzinslich anzulegen, um das Risiko zu reduzieren.



© 2001 Financial Times Deutschland


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Ist die Börse der Wohlfahrtsverband? :laugh:
@ germa

Moin
das ist der Anfang mit den Versicherern und zeigt die wirkliche Brisans.
Guten Morgen,

so eben hat NEC in Japan eine Gewinnwarnung herausgegeben.
Sie werden einen Verlust machen.

Gruß
ngick
MACD schneidet kräftig zum kauf > immer mehr Computerprogramme stellen dadurch die Weichen auf Grün.
Bären seid also vorsichtig.

Eurotrader
Guten Morgen Germa

na wie war es beim Zahnarzt?

Gruß Schüttelwauwau
Moin miteinander :)


Vergesst MACD & Co.!
Dieser Humbuck funktioniert nur in Seitwärtsphasen, weil dann jeder dran glaubt. Net in unintakten Trends.
eueste Meldung von dpa-AFX
Freitag, 28.09.2001, 07:29

Großer Ansturm auf Milzbrand-Antibiotikum in New York

NEW YORK (dpa-AFX) - Aus Furcht vor Terroranschlägen mit Biowaffen decken sich die New Yorker mit einem
Antibiotikum gegen Milzbrand ein. Das Bayer-Medikament Cipro, das als eines der wirksamsten im Kampf
gegen Milzbrand gilt, geht nach Angaben von Apothekern vom Donnerstag (Ortszeit) deutlich häufiger als
sonst über die Ladentheke.

"In der vergangenen Woche haben wir einen deutlichen Anstieg erlebt", sagte ein Verkäufer in Manhattan.
Nach seinen Angaben stockten viele Apotheken in Erwartung eines Massenansturms ihre Vorräte auf. Seit
dem 11. September hatten US-Politiker mehrfach vor möglichen Angriffen mit Biowaffen gewarnt. Milzbrand
(Anthrax) ist ein Bazillus, der mit einfachen Mitteln in eine tödliche Waffe verwandelt werden kann. Der durch
Einatmung entstehende Lungenmilzbrand verläuft in zwei bis drei Tagen tödlich. Impfmittel gibt es nur mit
erheblichen Nebenwirkungen. Das Antibiotikum Cipro wird zur Behandlung einer Reihe von bakteriellen
Infektionen mit Dosen von 10 bis 20 Pillen wöchentlich eingesetzt. Nach Angaben einer Apothekerin kaufen
viele New Yorker 60 Pillen oder mehr. Der Preis liegt bei rund 330 Dollar (rund 720 Mark/350 Euro)./FP/aka/

info@dpa-AFX.de
Guten Morgen Germa,

bin noch recht "frisch" an der Börse und habe in den letzten 1,5 Jahren ne Menge bluten müssen.
Verfolge ab und an morgens Deinen Thread und habe jetzt mal eine wahrscheinlich "laienhafte" Frage:

Wieso siehst Du für den Dax im nächsten Jahr ein Jahrestief von ca. 2.250 Punkten :eek: :eek:??

Es würde mir genügen, wenn Du einen Hinweis geben könntest, wo Du diese Sichtweise wahrscheinlich schon mal begründet hast.
Würde mich wirklich interessieren, denn solch ein Szenario müßte ich angesichts meines Depotstandes :( wirklich auch bei meiner weiteren Handlungsweise berücksichtigen!
Hatte eigentlich nicht vor, mich von -50% auf -75% zu "verbessern" :laugh: :laugh:!

Danke für Deine Arbeit hier im Board und bis später

Texelaner
Moin germa,
moin zusammen,


zur `US-Verbraucherstimmung`,
zum `Chicago Einkaufsmanagerindex`:

DATEN nach den Anschlägen.

http://www.vwd.de/print.prl?id=293481

Gruss, n.

PS:

Irgendwann muss es ja auch mal besser werden:
Nur: Wann ist irgendwann??
In Q3/Q4/2002 - meine erste vorsichtige Schätzung.
Hängt allerdings ALLES von der weiteren Welt-Konflikt-Entwicklung ab.
Unternehmensgewinne werden erst einmal
nach unten rutschen.
Der Konsum wird fallen.
Der US-Arbeitsmarkt wird einbrechen.
Mal schaun, wie schnell sich alles erholen wird.
Stichworte `Hohe Produktivität`, `Hohe Flexibilität`, `Innovationsführerschaft` der US-Wirtschaft` (u.a.) im Hoch-Technologie-Sektor.
Stichwort: `Massive Zins-Senkungen`, die sich auswirken
werden.

Die Risiken bleiben - vor allem in der jetztigen Situation
- sehr hoch.

Sehr gute charts:
http://www.charts-on-demand.de/usa/usa2001.htm
Die US-Arbeitslosenquote August 2001 liegt bei 4,9 - historisch immer n o c h niedrig.
http://62.146.24.165/news/?show=33537
Moin, moin zusammen.:)


Bill Gates hat zehn Prozent seiner Microsoft-Aktien verkauft

Weitere Informationen: www.dpa-AFX.de MMMM


28.09. - 07:24 Uhr
Quelle: gatrixx


Gruß
KptnZ
PS zu # 16:

Die Daten zur US-Verbraucherstimmung;

zum Chicago Einkaufsmanagerindex werden heute

um 16 Uhr kommen.
@Kptnz

Wieviel ist das in $ ?? Das würde mich schon mal interessieren. Wieviel zich Millionen?
Schüttel:

:cry: :cry: :cry:



Texelaner:

Das nächste Jahr behandele ich erst zum Jahreswechsel.
War nur ein Vorausblick. :)
DGAP-Ad hoc: Kretztechnik AG <KTA>


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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28. September 2001
Kretztechnik veröffentlicht 9 Monatszahlen für das laufende Geschäftsjahr
2000/01

Österreich, Zipf, 28. September 2001 - Die Kretztechnik AG (NEUER MARKT, WKN
925 955), unangefochtener Marktführer am 3D-Ultraschallmarkt, erzielte in den
ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 einen
konsolidierten Umsatz in Höhe von 84,9 Mio. Euro. Mit der Einführung des neuen
Produktes Voluson 730 in Europa und den USA ist es dem Unternehmen gelungen,
den Umsatz um 45,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (58,3 Mio.
Euro) zu steigern.

Das EBIT von 0,617 Mio. Euro zum Ende des zweiten Quartals konnte zum Ende des
dritten Quartals auf erfreuliche plus 4,5 Mio. Euro verbessert werden. Dies ist
eine Verbesserung von 4,4 Mio. Euro im Vergleich zum Neunmonatsergebnis des
Vorjahrs (0,1 Mio. Euro).

In den ersten neun Monaten konnte Kretztechnik einen Auftragseingang von 89,5
Mio. Euro verzeichnen. Dies entspricht einer Steigerung von 56 % zum
vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Internet-Seite
http://www.kretztechnik.com

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an:

Kretztechnik AG Kirchhoff Consult
Karl F. Kettl Ulla Erdmann
Investor Relations Senior Consultant Presse/IR
Tel.: ++43 (0)7682/3800-820 Tel.: 040/609 186 34
Fax: ++43 (0)7682/3800-301 Fax: 040/609 186 71
E-Mail: karl.kettl@kretz.co.at E-Mail: ulla.erdmann@kirchhoff.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 28.09.2001
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WKN: 925955; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


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Es wäre DER Turnarround am Neuen Markt geworden.
Doch leider wurde Kretztechnik feindlich übernommen. :(
Bill Gates hat zehn Prozent seiner Microsoft-Aktien verkauft

SEATTLE (dpa-AFX) - Der Gründer von Microsoft, Bill Gates, hat zehn Prozent seiner Firmenanteile verkauft. Er hält jetzt noch rund zwölf Prozent am Software-Konzern, wie die US-Börsenaufsicht mitteilte.

Der 45-jährige Gates, der reichste Mann der Welt, verkauft regelmässig Teile seines Aktienpaketes, um unter anderem Gelder an seine Stiftung für Gesundheit und Bildung zu spenden. Gemessen am Schlusskurs der Microsoft-Aktie vom Donnerstag abend beträgt Gates Vermögen jetzt noch 33 Milliarden Dollar./ASU/aka/



28.09. - 07:24 Uhr

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Microsoft wird weit unter 10 Dollar fallen!
Guten Morgen Germa,

Noch mal eine Frage zum Dax.

Du schreibst der Dax könnte am Jahresende auf 6000 gehen.

Ergo müsstest Du doch in Calls gehen und dann nächstes Jahr wieder in Puts.

Oder sehe ich das falsch!

gruss
DGAP-Ad hoc: ProSiebenSat.1 Media AG <PSM> deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MELDUNG NACH § 15 WPHG

ProSiebenSat.1-Gruppe revidiert Geschäftsausblick 2001
Terroranschläge in den USA wirken sich negativ auf Werbemarkt aus

München, 28. September 2001. Nach den verheerenden Terroranschlägen in New York
und Washington hat die ProSiebenSat.1-Gruppe ihre Prognosen für das Geschäfts-
jahr 2001 revidiert. Im Vergleich zum Rekordjahr 2000 rechnet das Fernsehunter-
nehmen jetzt mit einem Umsatzrückgang von vier Prozent. Der Jahresüberschuss
wird voraussichtlich um rund zehn Prozent, EBIT und EBITDA um rund 20 Prozent
niedriger als im Vorjahr ausfallen. Das Ergebnis vor Steuern wird um rund 30
Prozent sinken. Bisher war die ProSiebenSat.1-Gruppe trotz eines schwierigen
Marktumfelds davon ausgegangen, das Konzernergebnis vor Steuern dank eines
straffen Kostenmanagements auf dem Vorjahresniveau halten zu können. Das Unter-
nehmen hatte ursprünglich einen Netto-Rückgang des Fernsehwerbemarkts um zwei
bis drei Prozent für das Gesamtjahr 2001 erwartet.

Infolge der Ereignisse in den USA am 11. September 2001 hat sich die rückläu-
fige Entwicklung des deutschen Fernsehwerbemarkts weiter verstärkt. Insbeson-
dere die großen, traditionsreichen Unternehmen aus den USA sowie Werbekunden aus
den Bereichen Banken, Versicherungen, Tourismus und Luftfahrt haben ihre
Buchungen seit den Anschlägen storniert oder deutlich reduziert. Angesichts der
abgekühlten Konjunktur in Deutschland rechnet die ProSiebenSat.1-Gruppe nicht
damit, dass sich der Fernsehwerbemarkt davon bis zum Jahresende erholen wird.
Die ProSiebenSat.1-Gruppe geht deshalb davon aus, dass der deutsche Fernsehwer-
bemarkt im Jahr 2001 insgesamt um fünf bis sechs Prozent zurückgehen wird.

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Rossmann, Konzernsprecher
ProSiebenSat.1 Media AG, Medienallee 7, D-85774 Unterföhring
Tel.: +49 [89] 95 07-11 80, Fax: +49 [89] 95 07-11 84
email: Torsten.Rossmann@ProSiebenSat1.com
Pressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.com



Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 28.09.2001
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WKN: 777 117; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


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Wer diese ad-hoc ernst nimmt "Gewinnwarnung wegen Terroranschlag", dem ist nicht mehr zu helfen. :laugh:
Kilbi:

Calls oder DAX-Aktien.
Allerdings sieht mein Szenario eine nachhaltige Rallye in der 2. Oktoberhälfte vor. Bis dahin sollte der DAX nochmals auf 3800 oder 3250 (!!) P. fallen. & immer habe ich nicht recht. :)
DGAP-Ad hoc: SAP AG <SAP> deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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SAP beschließt Aktienrückkaufprogramm

Walldorf, 28. September 2001. Die SAP AG plant den Rückkauf eigener Aktien im
Wert von bis zu 400 Mio. EUR. Dies hat der Vorstand der SAP AG beschlossen.

Der Beschluss folgt der Ermächtigung der Hauptversammlung vom Mai 2001. Die
Hauptversammlung hat den Vorstand ermächtigt, bis zum 31. Oktober 2002 insgesamt
bis zu 30 Mio. Aktien der SAP AG zurückzukaufen. Der Erwerb soll in erster
Linie der späteren Bedienung von Wandlungs- und Bezugsrechten im Rahmen des
Aktienoptionsplans (Long-Term-Incentive-Plan der SAP AG 2000) bzw. dem Erwerb
von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen gegen Gewährung von Aktien
dienen.

Der Erwerb der eigenen Aktien erfolgt in Abhängigkeit vom Marktumfeld und kann
jederzeit ohne vorherige Ankündigung durchgeführt bzw. beendet werden.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 28.09.2001
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WKN: 716460; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Frankfurt, Stuttgart; Freiverkehr in
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München; EUREX; Swiss Exchange; London;
NYSE

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Auch dies stinkt zum Himmel. :)
germa

jetzt mal doch nicht so früh schon am morgen den teufel an die wand :laugh:
Der Nikkei schliesst noch mit 1% im plus, obwohl der Future viel viel weiter gefallen ist. :eek:
Nasdaq-Future Tageshoch, L&S-Dax 4256 P.

Ich geh mir jetzt einen Put kaufen :mad:
Der Nikke wurde in den letzten beiden Minuten um über 50 P. nach oben gezogen, obwohl der Future weiter crashte. :mad:
zu Japan:

8:06pm 09/27/01 JAPAN`S JOBLESS RATE STAYS AT RECORD 5% IN AUG.

8:07pm 09/27/01 JAPAN`S INDUSTRIAL OUTPUT UP 0.8% IN AUG.

10:07pm 09/27/01 BANK OF JAPN INTERVENED THE MARKET AGAIN

10:08pm 09/27/01 DOLLAR AT 119.42 YEN LATE AFTERNOON TOKYO
Crash im Nikkei!
Auftakt zum schwarzen Freitag

Der Nikke wurde in den letzten beiden Minuten um über 50 P. nach oben gezogen, obwohl der Future weiter crashte

Der Nikkei schliesst noch mit 1% im plus, obwohl der Future viel viel weiter gefallen ist

;)

aber kein thema
sieht bisjetzt alles sehr optimistisch aus
Kurspflege der Fonds, anzunehmen aufgrund dieser Meldung:

SANTA ROSA, Calif. (CBS.MW) - Investors pulled almost $10 billion from stock funds over the past five days, mirroring outflows witnessed during the prior week, according to figures released Thursday.
Stock funds suffered outflows of $9.5 billion during the period, compared with outflows of $9.4 billion last week, Mutual Funds Trim Tabs said.
Domestic stocks funds lost $10 billion, while international stock funds saw inflows of $600 million.
Outflows accelerated at bond funds, which leaked $1.1 billion during the week, compared with outflows of $300 million last week, Trim Tabs said.
Trim Tabs tracks the daily flow of a sample representing 15 percent of all mutual funds to arrive at its weekly estimates.

Money markets

Money market funds saw outflows of $16 billion over the past week, according to the Investment Company Institute, the trade association for the mutual fund industry.
The outflows were a sharp reversal from the prior week, when investors poured $75 billion into money funds.
Assets in retail money market funds increased by $396 million to $1.1 trillion, while assets in institutional money funds decreased by $16.35 billion to $1.1 trillion, ICI said.

Die Amis verbuddeln ihr Geld hinter dem Kamin :laugh:

sYr:D
:eek: schwarzer frteitag??:eek:

warum??

70punkte plus im dax die schaffen wir doch locker oder?:confused:
FONDSMANAGER SEHEN NEUER MARKT NICHT AM ENDE!

München (vwd) - Trotz der dramatischen Kurseinbrüche am Neuen Markt sehen die in diesem Segment agierenden Fondsmanager das Segment nicht am Ende. "Ein Zuwachs von 100 Prozent wird schneller gehen, als die meisten glauben", sagte Karl Fickel von Lupus alpha der "Süddeutschen Zeitung" (SZ/Freitagausgabe). In sechs Monaten sehe er den Sammelindex für das Segment bei 1.000 Punkten, in einem Jahr bei 1.500 Zählern und in fünf Jahren bei 3.500 bis 4.000 Punkten, schreibt die Zeitung. Die DWS, Fondstochter der Deutschen Bank, konstatiert, dass in dem Frankfurter Segment "rationales Handeln in den Hintergrund gerückt" sei.



Daher weigere sich die Fondsgesellschaft, Indexprognosen abzugeben. Aktuell hänge vieles einfach von der konjunkturellen und vor allem der politischen Entwicklung ab. Seit den Anschlägen in den USA habe es schon eine "gewisse Panik" gegeben, sagte ein DWS-Sprecher der SZ. Michael Fraikin von INVESCO geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Sammelindex in einem halben Jahr die Marke von 1.000 Punkten überschreiten kann. Auf Jahresfrist sehe er das Börsenbarometer bei 1.500 Punkten, in fünf Jahren bei 3.000 Zählern. Auf aktuellem Niveau bietet das Segment nach Anssicht der Fondsmanager gute Einstiegsmöglichkeiten. Für Fraikin sei der Mark "massiv unterbewertet".


vwd/28.9.2001/sam
DGAP-Ad hoc: EM.TV & Merchandising AG <ETV> deutsch


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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EM.TV legt Halbjahresbericht 2001 vor

* Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr gestiegen
* Rückläufiger Markt und Restrukturierung beeinflussen das Ergebnis

München-Unterföhring, 28. September 2001 - Der EM.TV-Konzern hat im ersten
Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres eine Gesamtleistung in Höhe von 947 Mio.
DM bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 114 Mio. DM und einem
negativen Ergebnis vor Steuern (EBT) von 127 Mio. DM erzielt. Das Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 158 Mio. DM im
ersten Quartal um 250 Mio. DM auf 408 Mio. DM bis Ende des zweiten Quartals
2001.
Das EBIT in Höhe von 114 Mio. DM beinhaltet Abschreibungen in Höhe von 294 Mio.
DM, die zu rund 53 Prozent auf das Speed-Investment entfallen.
Das negative Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 127 Mio. DM ist im
Wesentlichen auf Zinsaufwendungen in Höhe von 279 Mio. DM zurückzuführen, die
vor allem mit der Finanzierung der Formel 1 zusammenhängen.
Der Cash-Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug im ersten Halbjahr
rund 54 Mio. DM. Die Bilanzsumme blieb auf dem Niveau des erstes Quartals.
Die positive Entwicklung in den Bereichen nationaler und internationaler TV-
Vertrieb sowie in der Vermarktung von Lizenzthemen wird in der zweiten
Jahreshälfte zu einer Umsatz- und Ergebnisverbesserung im Kerngeschäft von
EM.TV führen.

Ausführliche Pressemeldung folgt.

Kontakt:
EM.TV & Merchandising AG
Stefanie Schusser
Tel.: +49 89 99500 0
Fax: +49 89 99500 466

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 28.09.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 568480; Index: NEMAX-50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; EUREX

-------------

EM.TV wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit insolvent!
@Germa,

schau dir mal diesen Link an:

http://www.vtoreport.com/other/sentiment.htm

verdammt viele Bären unter den 08/15-Anlageberatern... Was muss nur passieren das dies dreht? Auf dem Niveau wirds nicht lange bleiben, vorausgesetzt es kommt auch nur ein Funke Hoffnung auf. Aber schön runter soll`s ruhig nochmals, billig aufladen :) . Über 1220 im NDX springe ich auf, unter 1090 lach ich mir ins Hemd. 11% Tradingrange, auch nicht schlecht.

Gruss sYr:D
syracus:

Jo, doch bedenke das es soviele Bären auch schon im Frühjahr und Sommer gegeben hat.
Ein kurzer Schock und dann Riesenrallye wäre das Traumszenario. & dann zu Weihnachten grenzenlose Euphorie und nächstes Jahr das gleiche wie in diesem. :laugh:
Carey (Pioneer): Langfristige Investoren können jetzt einsteigen

Hamburg (vwd) - Nach Ansicht von John Carey, Fondsmanager des hauptsächlich in US-Aktien investierenden Pioneer Fund, können Investoren, die langfristig denken, jetzt beruhigt in den Aktienmarkt einsteigen. Auf eine Militäraktion der USA würden die Märkte allenfalls kurzfristig reagieren, sagte Carey im Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitagausgabe). Die Erfahrung vergangener Krisen habe gezeigt, dass diese jedes Mal ein guter Einstiegszeitpunkt für langfristige Investoren waren. Kurzfristig könne es aber durchaus noch zu höheren Volatilitäten kommen. Er suche nach Werten, die in Zukunft gut laufen werden, egal in welchem Zustand sich die Wirtschaft gerade befinde.



"Mittlerweile finden sich beinahe in jedem Sektor Titel, die unterbewertet sind. Sogar im Technologiesektor gibt es solche", so der Manager. Als Beispiele nennt er Texas Instruments, Intel oder IBM. Selbst Microsoft ähnelt seiner Ansicht nach eher einem Value- als einem Growth-Investment. Verändert habe er am Portfolio in den vergangenen zwei Wochen kaum etwas. Den Versicherungsanteil habe er etwas abgebaut.


vwd/28.9.2001/sam

28. September 2001, 07:01
DAB hat seit heute (oder gestern?) auch UBS Warburg im Sekundenhandel mit drin. :)
ProSiebenSat1 mit fadenscheinigen Ausreden

Man beachte die Formulierung: „Nach“ und nicht „Wegen“ der verheerenden Terroranschlägen in den USA senkt ProSiebenSat1 seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Ohne Zweifel werden einige Kunden ihre Werbeausgaben kürzen. Allerdings hakt der Werbezeitenverkauf in erster Linie wegen Unstimmigkeiten innerhalb des Medienkonzerns. Der Sparzwang bei den Sendern geht zu Lasten der Programmqualität, was die Werbewirtschaft zusätzlich auf Distanz hält. Die Gewinnwarnung war keine gute Werbung für die Aktie.

Quelle:sharper.de

....immerhin - klare Aussage :rolleyes:
KptnZ
Ad hoc: Condomi AG


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

condomi: Umsatz +124,4%, EBIT +155,9% vorläufige Zahlen des Geschäftsjahres 2000/2001

Köln/Erfurt, 28. September 2001. condomi konnte im Geschäftsjahr 2000/2001 den

Umsatz deutlich um 124,4 Prozent auf 51,8 Millionen DM steigern. Allein im

vierten Quartal des Geschäftsjahres konnte ein Umsatz in Höhe von 17,5 Millionen

DM realisiert werden. Insgesamt wurde ein positives EBIT in Höhe von 8,7

Millionen DM erzielt (Vorjahr 3,4 Millionen DM), obwohl vorgezogene

Investitionen zu erhöhten Abschreibungen (4,2 Millionen DM) führten sowie Kosten

für den Eintritt in neue Märkte anfielen. Allein im vierten Quartal betrug das

EBIT 3,4 Millionen DM. Die EBIT-Marge vom Umsatz konnte auf 16,8 Prozent

gesteigert werden. Es wurde ein Konzernjahresüberschuss vor Anteilen Dritter in

Höhe von 1,1 Millionen DM erwirtschaftet (Vorjahr -1,8 Millionen DM).

Rückfragen bitte an

Jens Große-Allermann

Finanzvorstand der condomi AG

Venloer Straße 231 b

D-50823 Köln

Telephone +49 (0)221 50 04-400

Telefax +49 (0)221 50 04-499

E-mail ag@condomi.AG

Ende der Ad-hoc-Mitteilung

DGAP 28.09.2001

WKN: 544490; Index: SDax Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (SMAX); Freiverkehr in Berlin, Bremen,

Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart




28.09. - 08:49 Uhr

endlich mal keine Gewinnwarnung
2:33am 09/28/01 [SNE] SONY TO REVISE FY2001 OUTLOOK AT TOKYO PRESSER AT 5 PM
#52

Sony gab gestern bereits bekannt, daß die PS 2 ab nächster Woche zu 599,-DM verkauft wird.

Gruß
KptnZ
dpa-AFX-Nachricht




Freitag, 28.09.2001, 09:02

Arbeitslosenquote in Frankreich auf 9,0 Prozent gestiegen

PARIS (dpa-AFX) - Die Arbeitslosenquote in Frankreich ist von 8,9 Prozent im Juli auf 9,0 Prozent im August gestiegen. Dies
teilte das Arbeitsministerium in Paris am Freitag mit. Insgesamt waren 2,13 Millionen Menschen ohne Job. Der jüngste
monatliche Anstieg war der vierte in Folge. Die Zunahmen beunruhigen die rot-grüne Regierung von Lionel Jospin, die es
sich zum Ziel gesetzt hatte, bis zum Jahrsende und damit vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2002 bei einer
Quote von 8,5 Prozent angelangt zu sein. Als der Sozialist Jospin 1997 die Regierung übernahm, lag die Quote bei 12,6
Prozent./DP/aka/

info@dpa-AFX.de
Heute ist es anders wie in den letzten Tagen:
Kein Absacker zu Beginn unter niedrigen Umsätzen, sondern heftiger Anstieg unter noch niedrigeren Umsätzen. :eek:
@germanasti: Sitzt du auch gut und fest?
Die neusten Zahlen der US-Geldmen nach dem Attentat (bis 17.9.)...

*Spannung*
Gap Schließung von 4184 - 4197 schon in der
nächsten Stunde ?
Gruß Aborigine
NASDAQ Market Commentary for Friday Sept. 28, 2001

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In the 15 minute chart: Wave b of the correction extended. As you can see in the chart below, the index extended quite a bit further to the downside and then at mid day it rallied up in an impulsive move ( blue channel) towards the end of the day. The sharp extension down broke the critical level of 1455, though it was the only index to do so and suggests a great deal of weakness within this index compared to the other two. At this point, the upside does not look complete, though at least wave 1 of this rally is done. A break of the lower blue channel line near 1458 could signal at least a minor retrace with next support near the 1418 low. A move below this may put further rise into question with next support below near 1408 and then 1385. There is strong resistance above near 1465, 1480, and then 1517 and 1530. Stochastics are entering overbought which suggests limited upside for the morning and could possibly lead to a minor pullback, perhaps as part of a correction to the small blue channel rise.



On the hourly chart: One can see the larger corrective structure following the break of the falling blue channel.
Above this pattern is a series of resistance lines that will be difficult to get through from 1530 to 1670. A move
above 1530 could lead to next resistance at 1570, 1605, 1620, and then 1670. A move below 1418 should start
leading the index back down with support levels at 1408 and 1385. Stochastics are entering overbought which
suggests that upside may be limited, but if this is the C wave of an a-b-c correction, then it just might remain
overbought for a little bit. Only a move below 1418 will question further rise. If the C wave scenario is true though,
and if C is roughly equal to A, then we could have a potential upside target of about 1565 for the next day or 2,
though a 0.618 wave is also possible for a target of about 1508.



On the daily chart: The index is in a very strong 3rd wave down that began near the 1836 highs. Within this
decline, it appears that this portion of the decline is now over as the candlestick cluster circled in blue suggests a
reversal pattern. The entire series which began near 2100 is a wave 3 pattern of which waves 1, 2 and 3 are now
complete, and wave 4 of 3 appears to be unfolding. Stochastics are rising from oversold which favors the upside.
There is strong resistance near 1530, and then 1620 as well as a gap fill point near 1640. There is strong support
near 1450 and then 1385.



On the weekly chart: New extended chart! It appears that the favored scenario outlined many months ago of the
decline being incomplete is now the more accurate assessment with the index now appearing to be in wave 5 of the
decline off the highs. Only a move above the upper line of the blue down channel near 2000 is a bullish buy signal.
Within wave 5 down of this higher degree, waves 1 and 2 appear to be complete with wave 3 down now forming.
Next major support areas lying near 1275 and then 1100. Stochastics are oversold which suggests that downside
may be limited, though elliot wave suggests much lower and within a major bear market down wave, this indicator
remain in oversold for some time.



For Friday, my best guess is that there might be some initial pullback followed by a continued rally higher with
resistance above near 1465, 1480, 1517, 1530, and then 1570. However, be aware of a pullback that falls below
1418 as that could negate any further rally and begin to take the index lower with support near 1408 and then
1385. The one unknown factor in tomorrow`s trading will be the revised GDP number. At this point, I expect it to be
revised negative which might have a negative impact on the markets, but a surprise to the upside may give it extra
strength. Gaps one way or the other will affect the probably outcome according to the charts.

Good luck!

14.30 Uhr und 16.00 Uhr werde ich heute am Drücker sitzen, mal sehen wie die Amis mit dem Spiegelbild ihres Niederganges fertig werden :laugh:

sYr:D
M1 +115 Mrd
M3 +164 Mrd

Zur Verdeutlichung der Zahlen: Die US-Geldmenge M3 nahm damit um 2,5% innerhalb einer Woche zu!!!!!
guten Morgen Hirse:)

#62 bei allem Verständnis - das ist doch nicht normal !!!:cry:

KptnZ
guten morgen :D

#610 von igor1 27.09.01 23:45:20 4519018
dax morgen erste kurs 4200
mehr nicht
@Hirse

http://www.raptorgroupresearch.com

Gratis und täglich "Up to Date" :)

Lasst mir den Dax etwas wackeln, muss mal mit meinem Hund an die frische Luft und Kaffee trinken gehen ;)

Gruss sYr
Igor, Du alter Angeber. :laugh:




Hirse:

Huih, dass ist ein Bubble das sich innerhalb weniger Tage aufgebaut hat!
Umso erstaunlicher das die US-Märkte kaum Boden gut machten.
Keine Bange,
die Geldmenge wird wieder abnehmen, wenn nun alles in Aktien angelegt wird. Und die Geldmarktzinsen haben in den letzten Wochen stark abgenommen, so dass sich dort eine Anlage kaum noch lohnt.
Blaumaler
Guten Morgen


Schon wieder Tageshoch, er hält nicht an !
Auch guten Morgen...


Boh ey...

Schaut mal,
der gute Bill hat noch großteils für über 60 $ verkauft!


http://biz.yahoo.com/t/m/msft.html
Vor 2 Monaten wäre SAP noch explodiert ohne Ende, wenn eine solche ad-hoc rausgekommen wäre.
Heute bleibt es bei einem großen Erffnungsgap. Die Shorties lassen sich aus dieser Aktie nicht mehr rausdrängen. :D
Um mal auch etwas anzugeben:
Nasdaq-Call seit gestern nachmittag 20%.
Blaumaler
Warum noch in den NM gehen

BMW war letzten Freitag im Tagestief fast auf 20 €, jetzt 28,22€

Kein wunder, war BMW doch gerade erst auf 40€.
Die verkaufen schließlich ihre Autos, wie die Bäcker ihre Brötchen.

Gruß RMFE
@syracus: Dankeschööööön:)

@KptnZ: nein, das ist nicht normal, ist ja auch eine Sondersituation gewesen, ähnliches hat er aber auch zum Jahreswechsel gemacht und Anfang April. Insofern könnte das Szenario der nächsten ca. 6 Wochen eine stärkere Korrektur nach oben beinhalten. Sollten nächste Woche die Zahlen auch noch mal einen Anstieg der Geldmenge um ca. 50 Mrd aufweisen, dann kommt eben ne Liquiditätsrally.
Aber keine Sorge, er fängt die Kohle auch wieder ein, sind dann beste Put-Gelegenheiten.

Fundamentaler Hintergrund sollte klar sein: Aktien hoch im Oktober bis November, damit das Weihnachtsgeschäft floriert.

@germanasti: Donnerstag nacht, meistens nach Handelsschluß.
Dax jetzt frei bis??? 4500?

Gruß
Hirse
Bei SAP ist das auch etwas anderes.

Die sind ein Stück weit zur New Economy zu zählen.

Sind aber nie wirklich runtergeprügelt worden.
Da wird sich der Gestern eingeschlagene Weg wohl heute Nachmittag fortsetzen


Deshalb die Rallye hier.
Montag ist dann in der Eröffnung noch mal alles teurer,
danach sieht man weiter.

Macht spaß Putis zu Haben, oder?


Gruß RMFE
Sind doch nur Europäer, die im Moment handeln...

heute nachmittag schon wir weiter...
hallo und guten Morgen,

schöner Anstieg heut morgen, aber die Umsätze sind für diesen Anstieg raliv gering. Telecom nicht mal 900 000 Stücke. Der Boden ist noch nicht tragfähig.
Die Euphorie ist schon enorm und erinnert an alte Zeiten.
Den Kursen renn ich nicht mehr hinterher, da ergeben sich wieder bessere Chancen.

Gruss an Alle
medicus
Fisch:

Heute werden endgültige Zahlen zum BIP und Verbrauchervertrauen bekanntgegeben. Meinste die werden positiv? :D

Mag sein das sich der Markt im weiteren Verlauf nach Bekanntgabe dagegen stellt, doch die erste Reaktion?
Ich beziehe es dabei nur auf den DAX.
Und das sagte Hellmeyer eben auf n-tv...



Freitag, 28.September 2001, 09.00 Uhr,F.H.

Guten Morgen,

EUR/USD eröffnete heute morgen bei 0.9145, nachdem in New York Höchstkurse
bei 0.9221 markiert wurden. In Fernost fiel der Euro bis auf 0.9125.
Der Euro bewegt sich unverändert in der von uns favorisierten Bandbreite 0.9120 -
0.9280. Die Entscheidung der EZB, die Zinsen unverändert zu lassen, entsprach den
Erwartungen. Das Geldmengenwachstum fiel mit 6.7 % etwas erhöht aus, ohne
Marktimpulse zu setzen. Die Daten aus den USA fielen ernüchternd aus. Die
Jobless Claims für die letzte Berichtswoche stiegen auf 450.000. Entscheidender
jedoch ist die Entwicklung der "US Single Family Home Sales". Zwar gab es einen
Anstieg um 0.6 % auf 898.000 annualisiert, jedoch ist der Vormonat von 950.000
auf 893.000 nach unten revidiert worden. Mithin ergibt sich die erwartete markante
Abschwächung in diesem Bereich, der bisher eine der letzten Stützen der
US-Wirtschaft darstellt. Gleichwohl dominieren derzeit nicht Fundamentaldaten das
Geschehen in der Parität EUR-USD. Vielmehr wirkt sich das Geschehen im JPY
maßgeblich auf den Euro aus. Die nachhaltigen Interventionen der BOJ/MOF im
wesentlichen zu Gunsten des USD und nur untergeordnet zu Gunsten des Euro
haben Druck auf den Euro ausgelöst. Mit dem Ablauf des Fiskaljahres ergibt sich
die Fragestellung, ob weitere Interventionen zu Lasten des JPY vorgenommen
werden. Wir gehen davon aus. Der Hintergrund der Interventionen zu Gunsten des
USD ist darin zu sehen, dass der grösste Teil der japanischen Auslandsaktiva in den
USA angelegt sind und damit Bewertungsgewinne wesentlich im USD anfallen.
Hingegen ist die Ausrichtung der japanischen Exportwirtschaft stark auf Euroland
ausgerichtet, da der europäische Raum in der gegenwärtigen Lage das solideste
Wachstum aufweist und damit die besten Absatzchancen eröffnet. Mithin sollte sich
das Augenmerk der BOJ potentiell von Interventionen zu Gunsten des USD zu
Interventionen zu Gunsten des Euro in den kommenden Monaten verschieben.
An dieser Stelle möchte ich noch einige Daten zu Kurs/Gewinnverhältniseen der
amerikanischen Aktienmärkte auf Basis der aktuellen Gewinnschätzungen des
Jahres 2002 zur Diskussion stellen. Der langfristige Durchschnitt liegt bei circa 14.
Aktuell weist der Dow Jones ein Verhältnis von knapp 22 aus, der S&P 500 kommt
auf 33 und der Nasdaq ist nicht mehr messbar und lag zuletzt bei circa 450. Mit der
sich weiter abschwächenden Konjunktur in den USA sind tendenziell weiter
sinkende Gewinne der Unternehmen zu erwarten. Mithin ergibt sich auch bei den
deutlich niedrigeren Kursen keine im historischen Vergleich günstige
Einstiegsmöglichkeit, sondern im Gegenteil ist der Markt unverändert in seiner
ganzen Breite überteuert.
Mit Spannung erwarten wir heute die Veröffentlichung der revidierten US-BIP
Daten. Wir erwarten eine leichte Revision von zuletzt 0,2 % auf 0,0 %. Darüber
hinaus steht der revidierte Index der University of Michigan an, der bei 79,2
prognostiziert wird. Der Chicago Einkaufsmanagerindex sollte erneut zurückfallen
und wird mit lediglich 41,2 % erwartet. Mithin ergibt sich weiterhin ein Bild
substanzieller Schwäche in diesen Indices.
Die Markttechnik bietet unverändert ein neutrales Bild. Unterstützung findet der
Euro bei 0.9120, 0.9080 und 0.9050. Widerstände lassen sich bei 0.9190, 0.9230 und
0.9280 erkennen.
Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das weitere Konsolidierung in der
Bandbreite 0.9120 - 0.9280 favorisiert. Ein nachhaltiges Unterschreiten der
Unterstützung bei 0.9120 eröffnet weiteres Korrekturpotenzial des Euro mit erstem
Kursziel bei 0.9050 und neutralisiert das gegenwärtige positive Gesamtszenario für
den Euro.
Viel Erfolg!

F. Hellmeyer
Suuuper, mal wieder tolles Bullen-Timing. :)

Gestern gekauft - heute schön im Plus.
Jetzt weiß man nur nicht - soll man schon Kasse machen?
Bei dem Verbrauchervertrauen wird eh schon mit dem Weltuntergang gerechnet, die können den Markt nicht mehr lahm legen.

Immer schön antyzyklisch handeln.

Das Licht wird nicht lange brennen.

Wenn die letzten draufspringen ist`s schon wieder vorbei.

Gruß RMFE
@ RMFE

das sehe ich anders.
Kurzfristige positive reaktionen der Börse auf Zahlen heute,
egal wie schlecht sie sind,
halte ich für denkbar.

Längerfristig wird den Marktteilnehmern aufgehen,
das gerade diese Daten beweisen,
das nicht nur eine 1-2 Quartale andauernde Rezession
ins Haus steht,
sondern vielleicht 1-2 Jahre.
& DAX gleich im minus? :)

Alles was recht ist, irgendwo macht auch der DAX einen punkt.
@sittin bull inv

Das seh ich genau so, deshalb brennt das Licht ja auch nicht lange.
Aber warten wir mal ab ob es wirklich so schlimm kommt.

Wenn es allerdings 10 Jahre seitwärts geht, wie schon mal anfang der 70iger bis 83, dann ist es mir zu blöd meine Zeit mit Aktien zu verschwenden.

Gruß RMFE
45 Minuten brauchte die Telekom, um mit 1 Mio. Aktien ein wenig zu steigen & 10 min. um mit 500.000 vom Top zu fallen. :D
@germa,

Kauf 582134 bei 1,19, warum kaufst Du so früh morgens?

flippper, der genießer
zum FTSE 100...


Es scheint, als würde die 4870 eine, im Moment größere Hürde darstellen.:rolleyes:

KpznZ
Von gatrixx ...

Die Analysten des Bankhauses Löbbecke & Co. empfehlen in ihrer Analyse vom 27. September die Aktie des amerikanischen Softwareriesen Microsoft zum Kauf. :eek:

Noch nicht , aber bald ... :D
G.

deine Begründung für eine eventuelle Insolvenz von D.Logistics war aber ziemlich flach.

solltest dir vielleicht ein wenig mehr mühe machen.

gruss
... oder mal so gefragt:

wie lange hast du dich mit D.Logistics beschäftigt ?
Hans Bernecker: Eindeckungen
Mails/Nachrichten vom 28.09.2001, Bernecker & Cie.

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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die Börsen wollen im Grundzug nach oben, weil die Kurse im Zusammenbruch des Marktes nach unten übertrieben worden sind. Folge davon sind nun sprunghafte Veränderungen, die ich zwar angekündigt hatte, aber die auch Probleme der
Einschätzung mit sich bringen. Zwei `Phänomene` beherrschen die Szene:

1. Die immer noch notwendigen Eindeckungen aus Leerpositionen. Das war gestern in New York gut zu beobachten, aber auch in einigen Fällen in Deutschland. Kursschwankungen von bis zu 10 % an einem Tag sind die Folge.

2. Die ersten Käufe der Großanleger haben eingesetzt. Natürlich wird nicht zu jedem Kurs gekauft, aber die Wirkung ist spürbar. Herrscht Stückmangel, ziehen die Kurse auch in diesen Fällen an, ohne daß man so recht weiß, wo
der Grund liegt.

Zusammengenommen zeigt dies folgendes technisches Bild: Die sog. Weekly-Basis für die bekannten technischen Indikatoren sieht sehr gut aus. Man kann diese mit einer Perspektive für die nächsten 6 bis 8 Wochen vergleichen. Die Daily-Basis unterstützt diese nur zeitweise und signalisiert die eingangs erwähnten hektischen Schwankungen. Darin liegt die
schon beschriebene Spekulationschance mit dem Daily.

Beispiel: Die Termin-Börse Daily ging gestern long bei 4130 in Nutzung dieser Markttechnik, aktuell heute morgen 4300 oder 30 % Gewinn im Optionsschein. Das wird es in den kommenden Wochen noch sehr häufig geben.

New York speziell: Die Gewinnwarnung von IBM eröffnet ein Risikopotential bis 80 $. Diese Grenze hatte ich schon einmal genannt. Auch bei Microsoft sehe ich ein Risiko von immer noch 9 $. Hier liegt die Kaufbasis um 40 $. Wenn Sun Microsystems nun gegen Microsoft antreten möchte, muß ich für Sun die Kaufbasis wahrscheinlich auf 5 $ reduzieren. Andererseits: Durchgefallene Aktien wie General Electric konnten sich schnell auf 35 $ verbessern, wo auch die eigentliche Unterstützung lag, die nur 2 Tage unterboten worden war. Das Ganze zeigt Ihnen, wie `weich` die ganze
Markttechnik aussieht. Infolgedessen bleibe ich noch eher vorsichtig und ein dringender Handlungsbedarf besteht kaum. Wichtig ist lediglich, daß die bisherigen Tiefstkurse nicht mehr unterboten werden. Das ist bei einigen der
Technologieaktien sehr knapp.

In der heutigen AB schreibe ich über die amerikanischen Rüstungsaktien. Alle bis auf Boeing notierten gestern freundlich bis fest. Schauen Sie sich also die 2 Charts in der heutigen AB an. Der amerikanische Kongreß hat die
Rüstungsausgaben um 15 Mrd $ angehoben. Sie gehen vor allem in neue Technologien, also Güter. Ich weiß, daß Rüstung ein ungeliebtes Thema ist. Interessant ist es aber gleichwohl. Zu Boeing übrigens: 29/31 $ führen zu einem KGV um etwa 8. Und Sie wissen: Bei Boeing muß man immer kaufen, wenn
die anderen verkaufen und umgekehrt. Ferner: Ebenfalls in der AB habe ich auf die amerikanischen Telekomaktien hingewiesen. Vor allem Sprint und AT & T. Das erscheint zwar etwas langweilig, aber unverändert höchst interessant.
Lesen Sie dies bitte nach.

In Deutschland ist der `Aufwärtsdruck` noch stärker als in New York. Das ist teilweise eine Folge der übertrieben negativen Entwicklung der letzten 2 bis 3 Wochen, zeigt aber auch: Es wurde sachlich übertrieben. Bestes Beispiel
ist RWE mit den gestern vorgelegten Zahlen und der Reaktion des Marktes darauf. Ganz wichtig: Der VDAX baut seinen Stand in kleinen Schritten ab. Gestern unter 40 und knapp über 39. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, daß der Markt in Schritten nach oben marschiert. Der Rhythmus heißt: 3 Schritte vorwärts, 1 zurück. Bei diesem Rückwärtsschritt sind Sie Käufer.

In der heutigen AB zeige ich Ihnen die 5 Säulen für den deutschen Markt. Jeweils mit der Langzeitgrafik. Bitte lesen Sie diesen Text dazu sorgfältig durch. Nur wenn dieses Fundament stimmt, hat die deutsche Börse auch eine
sachliche Perspektive. Es geht jetzt also lediglich um die günstigsten Einkaufskurse.

Die Midcaps und Smallcaps werden mitlaufen, aber vorerst nur
unterdurchschnittlich. Über 90 % des Börsengeschehens spielt sich in den 100 DAX-Aktien ab (DAX und MDAX).

Nachrichtlich: Das Rückkaufprogramm von SAP stützt den Kurs zusätzlich, nachdem die Redimensionierung, auf die ich solange gewartet habe, beendet ist. Zwischen 80 und 100 E. waren meine Grundlage. Mit einem Börsenwert von rd. 34 Mrd E. kann ich leben. Der FAG-Vorstand verhält sich falsch. Er lehnt das INA-Angebot ab, bietet aber keine Alternative. Entweder er begründet einen deutlich höheren Kurs, den INA zahlen muß und handelt damit im Sinne der Aktionäre, oder er präsentiert eine Alternative mit einem weißen Ritter,
aber diese sofort. Warten Sie dennoch ab, ich setze auf Kurse um 14 E. als Richtlinie.

Das Schattenboxen bei MG Technologies geht weiter, aber eine neue Erkenntnis gibt es nicht. Lassen Sie sich gleichwohl nicht beirren. Am Ende gewinnen die Fakten und hier geht es um die Unterbewertung.

Ich wünsche Ihnen damit ein schönes Wochenende mit einer zuversichtlichen Perspektive und verbleibe bis Montag

herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker


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Auch Bernecker positiv Kein Bör mehr da :D
guten morgen germa,
guten morgen hirse,

also habe mal nachgeschaut, dass sind bzw. waren die stärksten geldmengenausweitungen
die es überhaupt je gegeben hat.

schaut alles nach rally aus und könnte einen schönen hype auslösen.

das erwachen, ist uns ja klar, wird wieder schlimmer werden als beim
letzten mal.

was meint ihr?

gruss

tölzer

ps: ihr habt post (email)
Hab so`n komisches Gefühl.

Glaub alle haben den Finger auf der Selltaste.
Wette wir schließen im Minus.
@ Germa

Wenn Bären übermütig werden ... Du willst von deiner
Prognose vom Dax bei 1000 in der ersten Dekade nicht lassen.
Mißtrauisch sollte dich aber der erwartete Eingriff der
Regierung bei der Bewertung der Versicherungsportfolios
und das wahrscheinlich erfolgreiche Rudel-Winseln unserer
Global Player Sommer, Breuer und Konsorten bei Schröder
machen. Zudem werden eigene Aktien zurückgekauft.

Wie in den USA wird der Markt im Zweifelsfall politisch
gestützt. Es lebe Keynes und die antizyklische Investition
der öffentlichen Hand. Und während die Bären noch vom ewigen
Börsenwinter träumen, vom Dax bei 1000, vom Dow bei 1000
(hast du auch mal prognostiziert), sammeln die Bullen ihre
Kräfte für die Attacke ...
aus WDR "Mitternachtsspitzen":

...wir sollten Päckchen nach Afghanistan schicken!
- Warum?
- Haben wir doch mit der DDR auch 40 Jahre lang so gemacht, und heute gehört sie uns! :laugh:
weise nochmals auf das sehr hohe volumen auf eurex oktobercalls auf den dax
ausübungspreis 4800 vom letzten mittwoch.

durchschnittsvolumen an der eurex ist 10000-20000 kontrakten(20000 wird selten erreicht)
bei obiger option gingen am mittwoch 280`000 kontrakten weg.:eek:

wenn dieser umstand nicht wäre,ich hätte mich schon vollgepumt mit puts
aber so lasse ich meine finger lieber ruhen.
gestern alles glattgestellt,leider auch ein paar calls auf den dax.

übrigens ein ähnliches spiel beobachtete ich im september nur mit puts :eek:
muss wohl nicht erwähnen das da die rechnung voll aufging.
Heute morgen hat einer auf N-Tv zu Gewinnmitnahmen geraten.:D
Ich bin leider bei meinem Put ausgestoppt worden, ergo wird es demnächst nach unten gehen:(
Spekuliert eigentlich jemand mit FAG Kugelfischer und der Erhöhung des Übernahmepreises?
Das Risiko ist doch gering, sollte kein besseres Angebot kommen, werden die Aktionäre doch eher zu INA tendieren.
@swamp "Mahlzeit" :rolleyes:

#102 ...diese Rechnung befindet sich auf sehr dünnem Eis:rolleyes:

Gruß
KptnZ
@tölzer:

leider keine Post bis dato:(

Ich denke an ein Szenario wie Anfang April, nächste Woche etwas Konsolidierung, bei ca. 4400 könnte erstmal feierabend sein- 5-8 Handelstage lang Konsoliderung in Range 4200/4400, dann up.

-> Nächste Woche in aller Ruhe zuschauen und bei Schwäche selektiv engagieren.

Gold schaut gut aus, zumindest die Minen. Was meinste? Parralleler Anstieg Gold/Aktien wie im Mai?

Gruß
Hirse
@ KptnZ

Heute kann ich aber mithalten. Zanderfilet!

Und zum Nachtisch US-Futures und Zahlen ...
Merrill Lynch: Commerzbank vernichtet 2001 Shareholder Value

LONDON (dpa-AFX) - Die Analysten von Merrill Lynch haben die Commerzbank und die HypoVereinsbank in die Liste der "Value Destroyers" (Wertvernichter) unter den europäischen Banken eingereiht. Sie enthält 8 von 57 europäischen Banken, die nach Ansicht der Experten im laufende Geschäftsjahr Shareholder Value vernichten werden. Allerdings gebe es bei allen 8 betroffenen Banken deutliche Anzeichen einer Verbesserung der Ertragslage in den kommenden vier Jahren, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Studie./hi/hn/


28.09. - 11:17 Uhr

unfassbar - eine Hitliste !!!:cry:

ein verständnisloser
kptnZ
hallo hirse,

ich denke mal wir bekommen eine nette rally.

aber welche werte???? eon und rwe gefallen mir gut.

die minen laufen schön mit und gold steigt auch emistens oder immer, wenn auch die aktien steigen.

habe dir eine email von jas geschickt. morgen soll ein update kommen.

gruss
In letzter Zeit wurden sehr viele Kursziele mit 0 angegeben!
Im März 2000 viele mit "dausend!"
Bildzeitung März 2000" Wohl dem der Aktien hat!"
Bildzeitung Sept.2001"Jahrhundertaktienchrash!"
Wenn das keine Trendwende bedeutet!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß kk
@tölzer: Ok, email ist noch nicht angekommen.

Welche Werte? Ich warte die Konsoliderung ab-tippe aber mal auf ne Mischung aus NM50-zertifikat, Dax-Titel wie Allianz, vielleicht etwas Chemie (celanese bei 16 mit bodenbildung?) und so irgendwie...
wie gesagt, soll erst mal die nächste Woche kommen.

Gruß
Hirse


Die Wirtschaftsprognosen und die Experten

Es hat ein halbes Jahr gedauert bis die Experten erkannt haben, daß die Welt in eine tiefe und vor allen Dingen "sehr lange" Rezession schlittert. Man muß sich fragen, mit welchen Parametern arbeiten diese Leute? Es steht außer Frage, die Methoden, die für die Prognosen angewandt werden, sind obsolet und für Prognosen ungeeignet.

Als Leser dieser Website kennen Sie meine Prognose von 1,8% BSP für das Jahr 2001 bereits seit Dezember 2000.

Eine Inflationsrate zwischen 4 und 4,5%, ein "Desaster in 2001" im Aktienmarkt und ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit.

Wenn der Wirtschaftsminister eingesteht, daß 2% BSP sehr schwer zu erreichen sein werden und der Finanzminister diese Tatsache mit einem Wink unter den Tisch kehrt, dann stimmt etwas nicht in unserem Staat.

Machen wir uns nichts vor, die Arbeitslosigkeit spielt eine dominierende Rolle in den kommenden Monaten und Jahren. Sie wird erheblich ansteigen. Die Prognosen der Regierung werden damit unbrauchbar.

2002 sind Bundestagswahlen. Für die gegenwärtige Regierung stehen diese Wahlen unter den denkbar schlechtesten Umgebungsvariablen. Es nützt daher wenig, wenn man geneigt ist, die Realität besser darzustellen als sie wirklich verlaufen wird.

Juni 2001 hb




RECESSION TO DEEPEN IN SECOND HALF

Quick Recovery Arguments Flawed

Mount Kisco, NY May 29, 2001 - By late summer, there will be no question that the United States is in a deep recession, states the current issue of The Levy Institute Forecast and Macroeconomic Profits Analysis. "The global economy will be in its own, snowballing recession."

The Fed`s aggressive rate cutting has improved profits forecast for the balance of 2001 somewhat, although it is still dismal, according to the Levy Institute Forecasting Center, which publishes the monthly report. But rate cuts by themselves cannot halt the profits decline. Rate cuts are helping to relieve financial stress, bolster the stock market, and promote investor optimism, yet the direct impact of falling short-term interest rates on the profit sources is modest, especially with Treasury bond yields at six-month highs.

Rebutting popular arguments for a prompt recovery, the Levy Institute Forecasting Center maintains that the rising prices of gold, lumber and other commodities do not signal an upturn. Gold is not a reliable indicator of recession bottoms nor inflation, and lumber prices are rising primarily because of a temporary supply aberration. The picture for other commodities is mixed.

Housing construction has been strong, but it has little room to rise. Expenditures on residential construction are likely to peak this quarter. Furthermore, observers who point to the stock market forecasting an upturn in earnings are mistaken, the publication asserts. The market may bottom long before profits begin a sustained recovery. "Shockingly disappointing profits, financial stress, a rapidly shrinking federal surplus, and other bad news make a renewed bear market a serious possibility," notes David A. Levy, director of the Levy Institute Forecasting Center.

"The reversing of the stock market wealth effect has so far been slower and more gradual than we thought most likely. Moreover, although we forecast, rapid Fed easing, it has been even faster than we expected. Furthermore, the upcoming fiscal stimulus from tax changes may be greater and earlier than we expected. In spite of all these positive surprises, the economic and financial problems are growing and will snowball in coming months. The downside potential for the economy remains formidable," the publication states.

Hält sich die Weltkonjunktur an die Normkurve? Wenn ja sollten die Tiefs erst kommen und ein Aufschwung Mitte 2002 wäre Makulatur... ;)

sYr:D
@101 st
Hallo ich würde gerne den Ansatz der antizyklischen
Staatsausgaben aufgreifen.
glaubst Du dass die greiffen bzw. was war in den Reagannomics Zeiten.
Und was ist bei uns.
Der Hype war doch der gesamte IT Bereich in den wenig
staatliche Mittel flossen.
Der >Bereich liegt völlig am Boden.
Neues Geld ist nicht in Sicht.
Wo kommen die Impulse her?
Japan schwingt sich seit 17 Jahren mit Áusdauer von low zu low.
Das Miti pumt Geld in die Wirtschaft Zins nahe 0.
Ich würde ja gerne dran Glauben.
Aber kommen wir nicht eher beim Eingreifen des Staates in eine
Zins und oder Liqiditätsfalle.

Wie siehst Du das?

Thomfly
Ich werde das Gefühl nicht los, dass heute kräftig manipuliert wird.
Nächste Woche geht die Gewinnwarnungssaison los, Dax-Werte wie Daimler usw.werden schlechte Prognosen liefern.
Die miserablen Wirtschaftsdaten sind alles andere als ein Anlass für eine Rallye.
4:26am 09/28/01 [DIS] MOODY`S SAYS DISNEY NEEDS TO DE-LEVERAGE BALANCE SHEET
4:25am 09/28/01 [DIS] MOODY`S SAYS DISNEY OUTLOOK COULD TURN NEGATIVE
4:24am 09/28/01 [DIS] MOODY`S DOWNGRADES WALT DISNEY DEBT, OUTLOOK STABLE
4:25am 09/28/01 [DIS] MOODY`S CUTS DISNEY LONG-TERM TO A2 FROM A1

3:49am 09/28/01 [SNE] SONY CUTS FY01 NET INCOME FORECAST BY 89% TO Y10 BIL
5:31am 09/28/01 [SNE] SONY ADRS DOWN 2.50 AT $34.50 IN EUROPE

Ohne die Spielereien der BoJ wäre der Nikkei über den Jordan, aber was folgt am Montag? Und Disney wird zum Restrukturierungsfall...
Der DAX baut seit 09.30 Uhr eine SKS. Bei 4270 P. wäre sie vollendet.

Kriegt der Bub es heute hin danach zu fallen?
NMD - Gewinnwarnung saison ist schoen vorbei - naechste woche fangt quartalszahlen an ... mit Alcoa am donnerstag als (wie immer) erste DOW wert.

Haben wir wenige gewinnwarnung als in Juni ?? Oder kommen die grossen noch naechste woche :eek:

IBM , CSCO , GE , MSFT ... haben nicht gewarnnt , aber die erwartet zahlen sind nach unten redividiert von die analysten (gleiche spiel wie in Juli).
@ thomfly

Wir Anleger überschätzen systematisch den Anteil der
bekannten Tech-Companies am BSP. Bei den Techs findet
eine brutale Marktbereinigung statt wie in den 1930ern
bei den Automobilherstellern. Der Staat stimuliert mit
Steuersenkungen und Investitionen andere Bereiche:
Konsum, Rüstung, öffentliche Sicherheit und Infrastruktur.

Die USA werden 2001 einen HaushaltsÜBERSCHUSS (in D. reden
wir ja immer nur von Neuverschuldung) von über 100 Mrd.
Dollar haben. Damit kann man einiges anfangen, um das
BSP und den Arbeitsmarkt stabil zu halten. Bei den Techs
werden nur die Security-Firmen mithalten können, der Rest
muß auf den nächsten Tech-Zyklus hoffen. Und der kommt
bestimmt: Unternehmen schreiben Hard- und Software über
3 Jahre ab, dann wird im Regelfall erneuert; 1999/2000
haben alle ihre Technik erneuert, also müßte 2002/2003
der nächste Zyklus losgehen (tippe angesichts der Lage
aber eher auf 2003).
Tölzer:

Eben kam Deine E-Mail mit den US-Geldmengen an.

Ein Auszug:
"> Geldmengenausweitungen in diesen Dimensionen wurden in den letzten
> Jahrzehnten
> noch niemals gesehen!"

Warum sind die US-Börsen dann nicht viel stärker gestiegen? Wesegen erleben die Bonds seit Tagen riesigen Zulauf? Und warum steigt Gold trotz der extremen Shortrate?
Wieso glaubt in diesem Jahr NIEMAND an einen klassischen Crash im Oktober?
hmmmmmm Infineoen

explodiert und Siemens kommt wieder runter:rolleyes:

Die Citi macht die Siemens calls saubillig

hmmmmm was soll mir das sagen??

Richtig das Siemens bald bei 38 ist wenn der Dax fällt
@germanasti

Nur wann niemand mehr daran glaubt und alle wieder optimistisch sind, wird er kommen.
Vorausgesetzt, die verheerende Wirtschaftslage wird sich bestätigen.:(
@ Thomfly

Ergänzung: Japan sollte man nicht als Vergleich heranziehen,
weil sich dieses Land durch Staatsverschuldung der Auflösung
der Bubble (dort: Immobilien und Grundstücke) entzogen hat.
Nicht so USA und Europa, hier hat in der gegenwärtigen
Baisse die größte Kapitalvernichtung seit den Weltkriegen
stattgefunden (ca. 15 Billionen Dollar). Es ist natürlich
noch Luft in der Blase (Cisco, EMC, Sun usw.), aber die
staatl. Eingriffe sind nicht so "unnatürlich" wie in Japan,
wo man z.B. blind Autobahnen und Brücken baute, die keiner
brauchte ...
Germa
um die SKS in DAX zu sehen muss man große Vorstellungskraft haben.
Ich hoffe, dass Du Recht hast, ich habe DAX-Put.
Schnapp! macht die Bärenfalle


Bären in der Überzahl


Die Kurseinbrüche an den Aktienbörsen scheinen die Panikverkäufe ausgelöst zu haben, die das Tief einer Abwärtsbewegung markieren. Das signalisiert auch die Statistik der Investors Intelligence, in der die amerikanischen Börsenbriefe den Lagern der Bären und Bullen zugeordnet werden. Mittlerweile sind nur noch 34 Prozent bullish und 42 Prozent bearish. Bei diesem Kontraindikator ist noch zu beachten: Die Statistik kommt ein bis zwei Wochen verzögert. Die nächste Auswertung könnte somit noch höhere Bären-Werte liefern. Da die Investors Intelligence davon ausgeht, dass die Mehrheit immer falsch liegt, ist das ein positives Signal für die Bullengemeinde.
Auch die US-Wirtschaft sollte in Kürze wieder den Pfad des Wachstums beschreiten. Entwarnung an der Inflationsfront, eine freundliche Geldpolitik, die Steuerkürzungen und das 40-Milliarden-Paket des Kongresses gegen den Terror - das alles deutet auf eine baldige Erholung der Wirtschaft hin. Dennoch: Ob eine Rückkehr zu den alten Wachstumsraten gelingt, ist noch nicht absehbar.

Abwarten heißt die Devise

Ein Einstieg in den Aktienmarkt ist deshalb aktuell noch nicht ratsam. Abwarten lautet die Devise. Zeit zum Einstieg bleibt genug. Genauso sollte bei bestehenden Aktienpositionen verfahren werden. Verkaufen wäre in der aktuellen Situation das Dümmste. Warten Sie, bis wieder mehr Klarheit herrscht. Und vergessen Sie niemals bei all dem Börsenkram: Genießen Sie ihr Leben!
mahlzeit,

germanasti, ich glaube an deinen "crash", wenn auch nicht an deine langfristigen ziele. das problem ist nur, daß die fondue-fritzen doch ein besseres quartalergebnis vorweisen müssen.

also sind sie wieder im markt und hoffen, die aktien wieder loswerden zu können oder nicht, nachdem sie sie ein wenig zu heftig und rasant schnell runtergeprügelt hatten.


schaun mir mal - dann sehen mir schon

gruß trine
Bund Future!

Der geht durch alle Widerstände durch die Decke.
Steigende Aktienmärkte und steigender Bund? Kommt wohl nicht so oft vor.
Prinz:

Ich hatte doch geschrieben, die Schere Siemens vs. Infineon wird geschlossen werden. :D
Bei Infineon würde ich trotzdem aufpassen. Heute ist ultimo. Mag gut sein, dass mit US-Börseneröffnung Infineon neue Tiefs markiert.



Swamp:

Du magst von Deiner Betrachtungsweise nicht abweichen. :cry:

Die brutale Aussortierung, die momentan die high-techs erleben, wird die old economy tupfengleich genauso erleben! Allerdings nicht in dieser Rekordgeschwindigkeit, sondern über einen Zeitraum von 10 Jahren.

Beispiele?
Nokia wird als alleinstehendes Unternehmen insolvent werden. Ergo muss eine Übernahme her.
Infineon wird insolvent werden.
Siemens wird tief in die Verlustzone geraten.
Daimler-Chrysler sollte in 5 Jahren nahe der Pleite stehen (es aber nicht werden).
Porsche wird vom Markt verschwinden. Entweder per Übernahme, oder Insolvenzantrag.
Die Banken werden sich weiter konzentrieren und nur wenige große europaweit übrigbleiben.
SAP wird von einem amerikanischen Unternehmen geschluckt werden.
Allianz und Münchner Rück werden eine völlige Neubewertung erfahren. Die Börsenbaisse macht es notwendig.

& da willst Du allen ernstes an einen neuen Aufschwung in naher Zukunft glauben?
Nie und nimmer nach derzeitigem Verlauf !!! Einzig und alleine eine globale Katastrophe kann die tiefgründigste Weltwirtschaftskrise der letzten 120 Jahre noch aufhalten. Dies kann sowohl eine Naturkatastrophe sein, wie auch ein fürchterlicher Krieg.

Deutschland wird in 3-5 Jahren eine Arbeitslosenquote von 20-22% haben.


Dies alles sind unabänderbare Dinge. Deswegen wird es Zeit JETZT über die Folgen nachzudenken und nicht erst, wenn es zu spät ist!
@Germanasti,

die Renaissance der "Gemischtwarenlaeden" wie GE und Siemens? ;)

Gruss,
hase
Auch heute sehe ich keine großartigen Kaufempfehlungen seitens der Analysten.
Ergo sind die Fondskäufe im DAX noch nicht abgeschlossen.

Was würde sich für ein Drama entwickeln, wenn die Fonds viel zu früh rein sind? :D
germa


"tiefgründigste weltwirtschaftskrise der letzen 120 jahre"

Hase:

Siemens und GE werden tiefe Verluste für die Sammelleidenschaft der letzten Jahre einfahren.
Ausserdem hat keine von beiden Firmen ein KGV höher wie 15 verdient, auch in Zukunft nicht.

GE wird noch 70-80% an Börsenwert verlieren müssen bis fair value.
@ Germa

Was du beschreibst, ist der Konzentrationsprozeß einer
globalen Wirtschaft, der die Erzielung von Skaleneffekten
zum Ziel hat. Natürlich wird es Fusionen geben und es werden
Unternehmen vom Markt verschwinden. Aber wir werden auch
in 10 Jahren noch genauso viele (wenn nicht mehr) Autos
weltweit kaufen, genauso viel Software oder Schweinswürste.
Warum sollte die Erfolgsgeschichte der westlichen Zivilisation
gerade jetzt zu Ende gehen?

Arbeitslosigkeit: Du vergißt den demographischen Faktor,
es verlassen viel mehr Leute den Arbeitsmarkt als neue
Leute hinzukommen (Stichwort "geburtenschwache Jahrgänge",
dazu gehörst du doch auch, oder?). So trifft die möglicher-
weise nachlassende Nachfrage nach Arbeit (wg. Skaleneffekte,
Rationalisierung usw.) auf ein ebenso sinkendes Angebot an
Arbeitskräften. Meine Prognose: Stagnation der Arbeitslosen-
zahlen in dieser Dekade, danach sogar Abbau (schau dir nur
mal die vielen Ein-Kind-Familien aktuell an) ...
@Germanasti,

aber sie werden keine Insolvenz befuerchten muessen wie die spezialisierten Unternehmen Nokia, Infineon etc.
#127 Swamp
Aber was sind die Einfüsse wo wirkt
defizit spending?

Nur als ernstgemeinte Frage:
Ich sehe dass negativ.
In den Osten wurden Milliarden gepumpt und
nix blühende Landschaften.

Die Produktionszyklen werden immer kürzer.
Für mich wird es immer schwerer einen trend auszumachen.
Es wird am Anfang der Zyklen Geld verbrannt ohne Ende.
siehe Telecom-branche.
Dann laufen Zyklen flach ab.
Handymarkt Chips usw.

Da greifen die Keynes-sachen und Monetatristischen Ansätze nicht.

Aber wo siehst Du Europa anders als Japan?

Ich meine wir sind derselben Gefahr ausgesetzt.

Was meinst Du

Thomfly
hallo germa,

bzgl. 122.

bis die kohle an den markt kommt dauert ein bischen, ca. 2 wochen.

also müßte es kommende woche losgehen.

schau dir mal die grafik genauer an, m hat immer einen vorlauf,

gut zu erkennen bei okt. 2000 und märz 2001.

wir werdeb eine fette inflation bekommen, und sie sparer sidn wieder einmal die dummen.

die ganze welt ist über beide ohren verschuldet, alleine die usa mit 280 % des bip.

die letzte finanzwoche war da sehr aufschlussreich.

gruss

tölzer
Hase:

Das ist richtig. Aber nur ein schwacher Trost. :(


Apropo, soll ich Dir den Namen eines Nemax-Unternehmens schreiben, dass insolvent gehen wird? :D
Tölzer:

Weswegen steigen dann seit Tagen die Bonds so stark?

Ich traue dem Braten nicht! Entweder BOdenbildung, die minimum 2-3 Wochen andauert, oder neuer Crash, wenn es weiterhin so brutal steigt.
Bin auf die neuen COT-Daten heute abend gespannt.



Swamp:

Du schreibst von einem normalen Zyklus in einem Abschwung.
Vergiss dabei nicht, wir haben die letzten 2-3 negativen Zyklen ausgelassen, bzw. nur am Rand gestreift.
Es MUSS schlimmer werden wie 1929.
@tölzer: keine mail angekommen bis dato...
nur kurz: die Liquiditätsausweitung sollte analog April die nächsten 2 Wochen anhalten, so ca. 30-50 Mrd. das ist das Nährboden für eine schöne Hausse von Mitte Okt-Mitte November.

Hättest du Ehrhardt auch für mich bitte bitte bitte?:D
@ thomfly

Die Ex-DDR solltest du nicht mit den USA vergleichen. Da
ist eine Planwirtschaft, der im Osten der alte Markt
weggebrochen ist und die noch nicht mal ansatzweise
westl. Produktivität aufzuweisen hatte, brutal in den
Weltmarkt gestoßen worden. Dazu die viel zu hohen Löhne,
die anfangs jede Wettbewerbsfähigkeit zunichte gemacht
haben ...

Deficit-spending ist ja auch gar nicht angesagt. Ich hatte
von den US-Haushaltsüberschüssen gesprochen, die man z.B.
für Steuersenkungen verwenden kann. Was machen die Bürger
mit mehr Geld in der Tasche, v.a. der Ami? Ausgeben natürlich.
Und damit kurbelt man die Wirtschaft eben an. Ist eigentlich
ziemlich einfach ... - wenn man den fiskalischen Spielraum
der Amis hat. Schröders Eichel hat`s da schwerer ...
@Germa

Du siehst heute alles total blutrot.
Echt Arbeislosigkeit 20%
Porsche und Infineon pleite.
Lass mal ein bischen sonne in Dein Herz.

Thomfly
:laugh:

Germanasti - fehlen noch 16 Cent und Du musst Deiner eigenen Aussage zufolge OTI kaufen :eek:

:laugh:
@germanasti: Du sprichst den wunden Punkt an, die Bonds. Daher favorisiere ich die nächsten ca. 8 handelstage auch eine Konsolidierung. Da kann man sich in Ruhe anschauen, was man danach ins Körbchen holt. Passiert etwas anderes, ist man ja weiterhin cash und es ist nichts passiert. Pech, daß man den ersten kräftigen Schluck verpaßt hat. Aber der zweite würden den Durst auch noch löschen:)
hallo hirse,

sorry bekomme erhardt nur sporadisch. diese ausgabe habe ich bereits gelöscht.

den nächsten kriegst du.

so muss mal was essen gehen.

@germa

auf die cot bin ich auch mehr als gespannt.

hat das letzte woche mit der tabelle geklappt?

die cot macht ja mrabc für uns, i.d.r. ist die gegen 22.00 fertig.

an mrabc, falls du das lesen solltest, nochmal vielen dank!
werde dich morgen mal anrufen.

so, muss was mampfen sonst kippe ich aus den latschen.

mahlzeit
@germa

wie es aussieht, versuchen einige den Dax obenzuhalten bzw. bei günstiger Gelegenheit noch etwas nach oben zu ziehen.
Schließlich gilt es die Jahresperformance zu verbessern und das ist möglicherweise die letzte Gelegenheit in diesem Jahr.
Bei Siemens haben wohl schon die Gewinnmitnahmen eingesetzt?
@ thomfly

Ergänzung: Die Zyklen werden kürzer und beschleunigen
sich, richtig. Aber das Innovations-S (wobei man im
Mittelteil bei steilem Anstieg und Marktdurchdringung
als Aktionär dabei sein sollte) bleibt uns erhalten.
Und der Konsument bzw. der Investor entscheidet, welcher
Trend Erfolg hat. Ich wüßte auch gerne, wo es hin geht bzw.
was der nächste "Killer-Trend" ist ...

Germa: Wir haben keinen Zyklus übersprungen! Der letzte
Aufschwung in den USA war 1992-2000 (1990/91 Rezession),
er dauerte nur deswegen länger als die durchschnittlichen
7 Jahre, weil Y2K als Sonderkonjunktur am Ende dazu kam
(ähnlich zuvor in D: 1982-1989 Aufschwung, dann - als alle
die nächste Rezession erwartet haben - fiel die Mauer, d.h.
Sonderkonjunktur bis 1991, danach 1992 Börse down, 1993
schwerste Nachkriegsrezession in D). Ergo: Amis stehen vor
heftiger Rezession, aber nicht vor dem Ende. Ab 2003 brummt
wieder alles, ab 2002 nehmen die Kurse dies vorweg ...
#149
kann man auch nicht vergleichen.
War eine Überlegung wo defizit spending versucht wurde
Reagan
DDR
und nie hat es gegriffen
Japan.

Und in Russland:
Marktöffnung ohne Lenkung.
Was haben sie jetzt.
Frühkapitalismus und Mafia.

In Europa gibt es nur phantasielose Bürokraten
als Wirtschaftspolitiker.

Was wäre jetzt ein vernünftiger Ansatz.

Geld wohin pumpen?
Wirkt das noch.

Ist im nächsten Zyklus noch was davon da?

Ich glaube nicht.

Klassische Wirtschaftspolitik hat meiner Meinung nach ausgedient.

Thomfly
Hase:

Ich beäuge das Treiben bei OTI mit ängstlichen Augen.
Bei 1,65 mache ich eine Edlosschleife auf die Bash-Threads. :D



Tölzer:

Wäre sehr lieb, wenn Du die Daten heute abend wieder zuschicken könntest. :)
Swamp:

Das meinte ich mit gestreiften Abwärtszyklen.
Seit 1980 (!!!) war jede Konjunkturdelle ein Fliegendreck, mehr nicht!

Auf jeden Aufschwung folgt ein Abschwung und dieser hat eine Dauer von minimum 2/3 der Boomphase.
Dies werden wir nun alles, wirklich bis auf den letzten Monat alles, nachholen.