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China/Südkorea/Thailand,die neuen Marktführer in Asien? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 9)


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Hier noch was interessantes zur Chinesischen Entwicklung, diesmal in Shenzhen, der Stadt mit dem höchsten Einkommensniveau. Fahräder sind verboten, man fährt deutsche Nobelkarossen.

http://www.manager-magazin.de/life/reise/0,2828,441741,00.ht…
und das 4000ste Posting kommt vor dem fünften Threadgeburtstag

Ist dann auch 1 Posting wert:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.564.258 von Rhum56 am 11.10.06 18:20:00Gratuliere!

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.566.281 von NOBODY_III am 11.10.06 19:53:55thanks

Asien boomt

Hongkongs BIP: 5,1 % Wachstum im dritten Quartal

11.10.06 Hongkong
Das APEC Studiencenter der Universität Hongkong hat gestern seine vierteljährliche
makroökonomische Prognose für Hongkong veröffentlicht. Demnach soll das BIP in dem
Stadtstaat im dritten Quartal um 5,1 % gewachsen sein.
Im Juli hatte das Center eine Wachstumsprognose von 5,9 % abgegeben. Für das vierte
Quartal 2006 wird ein Wachstum von 4,5 % erwartet.
hallo rhum

na entweder hab ich mit meiner meinung vor einigen jahren,was die wiederverinigung koreas betrifft voll daneben gelegen,wonach es ja im moment aussieht,vielleicht ist aber grad die schraege nummer die momentan laeuft im endeffekt das was den stein am schluss doch noch ins rollen brachte.
wenn jetzt der rest der welt mal unter vernachlaessigung jedweder vorgeschobener moral und ethik nen kompletten boycott und ne isolierung durchzeihn wuerde,auch unter dem blutpreis von hunderttausenden die dabei verhungern koennten,dann koennte es letzendlich dem kim die zeit zu kurz werden um seine nummer weiter durchzuziehen.
leider scheints nur ueber diese nummer zu funktionieren auch wenns ethisch weh tut....aber in diesem fall waere das ende mit schrecken trotzdem noch die vertretbarste loesung aller sonst auf alle zukommenden probleme....
...und so wies aussieht wuerden diesmal selbst die chinesen mitspielen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.569.328 von bum am 11.10.06 22:04:24Wenn die Südkoreaner schon hart und langwierig zäh sind, dann die Nordkoreaner erst recht. So sah es bisher aus.
Man weiss zu wenig, das Land ist ja komplett abgeschottet. Der total verückte Kim weiss auch nicht, was er tut. Bringt die ganze Welt gegen sich auf. Der versucht ja noh den Iraner zu toppen.

Könnte aber auch sein, dass das jetzt der letzte Verzweiflungsversuch ist, bevor das Kartenhaus zusammen bricht. Dann allerdings gäbe es da unten neue gewaltige Probleme.
Südkorea schließt Kurskorrektur in der Wirtschaftspolitik nicht aus
KBS World
Die südkoreanische Regierung hat angesichts des
nordkoreanischen Atomtests eine Kurskorrektur in der
Wirtschaftspolitik nicht ausgeschlossen.
Die Regierung müsse die Entwicklungen nach dem Atomversuch berücksichtigen. Sollte die
Notwendigkeit bestehen, könne eine Wirtschaftsankurbelung beschlossen werden. Dies
sagte Cho Won-dong, Direktor im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, in
Medieninterviews.
Großen Einfluss auf die Folgen des nordkoreanischen Atomtests für Südkoreas Wirtschaft
habe der bevorstehende Beschluss des Sicherheitsrates über mögliche Sanktionen gegen
Nordkorea.
In der aktuellen BÖ ist eine Einschätzung über den thail. Markt, kann dies jemand vielleicht ma reinstellen?

danke

b.
Hey

hongkong vor neuem allzeithoch ?

http://www.emfis.de/no_cache/global/global/kolumnen/beitrag/…

na denn schaun wir mal, 40 % hat der hsi in diesem jahr schon, fehlen ja nur noch gut 5 % :look:

Bis dann :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.575.343 von ballard1 am 12.10.06 11:32:31kannste mal deutlicher werden?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.577.681 von Rhum56 am 12.10.06 13:23:17Hey

tshuldigung war wohl rechnerisch völlig daneben :keks:

sagen wir mal 20 % seit jahresbeginn :look: und noch etwa 2,5 % bis zum hoch :look:

Bis dann :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.577.681 von Rhum56 am 12.10.06 13:23:17hab es nur Inhaltsverzeichnis gesehn bei der BO dass ein Bericht drin sein soll, daher mein Anliegen;-)
Nikkei erreicht 5-Monats-Hoch - Softbank plus 2,5 Prozent
13.10.06 Tokyo
Im Vorfeld der Berichtssaison, die in der kommenden Woche an Fahrt gewinnen wird,
konnte sich der japanische Aktienmarkt heute wieder verbessern. Zwar wird allgemein
davon ausgegangen, dass sich die Gewinnwachstumsraten gegenüber dem Vorjahr
mittlerweile wieder verringert haben dürften. Dennoch gehen die Marktteilnehmer offenbar
davon aus, dass es dabei zu überwiegend positiven Überraschungen kommen dürfte.
Der Nikkei 225 konnte sich angesichts dessen um 1,02 Prozent verbessern und erreichte
dadurch bei 16.536 Zählern den höchsten Schlussstand seit 5 Monaten. Der breitere Topix
stieg um 0,89 Prozent auf 1628 Zähler.
Viel Beachtung fanden die Aktien der Einzelhandelskonzerne Aeon und Daiei. Aeon hatte
zuvor erklärt, möglicherweise 15 Prozent der Anteile des Konkurrenten erwerben zu wollen.
Dies brachte Aeon um 3,56 Prozent nach oben auf 2760 Yen, Daiei stiegen um 3,71
Prozent auf 1955 Won. Seven & I Holdings stiegen nach Halbjahreszahlen um 2,7 Prozent
auf 3880 Yen.
Sony legten um 3,7 Prozent auf 4760 Yen zu, nachdem die Titel von Morgan Stanley von
equal-weight“ auf „overweight“ aufgestuft worden waren. Die Papiere des Konkurrenten
Matsushita Electric Industrial stiegen um 2,9 Prozent auf 2635 Yen. Im Telekom-Sektor
verbesserten sich NTT DoCoMo um 1,05 Prozent auf 192.000 Yen; Softbank zogen um
2,49 Prozent auf 2465 Yen an.
Hey

Auch Tim Rocks, Stratege bei der australischen Macquarie Bank, legt den Anlegern die Region Asien ans Herz: "Die Ära Asien ist gekommen. Wir stehen vor einem gewaltigen Bullenmarkt." Seit 2002 seien die Börsen der Region anderen Schwellenmärkten hinterhergelaufen - und das, obwohl sich die Ökonomien und Unternehmen strukturell reformiert hätten. Die Märkte hätten in dieser Zeit den Gegenwind steigender Ölpreise zu spüren bekommen. Nachlassende Energienotierungen würden nun in Rückenwind umschlagen. Selbst eine globale Wachstumsabschwächung kann Rocks nicht erschüttern. Asien sei heute wirtschaftlich in einer wesentlich stärkeren Position als in früheren Dekaden. "Außerdem sind die Bewertungen niedrig, und die Region ist einer der Hauptprofiteure, wenn die US-Notenbank wegen einer Wachstumsabschwächung die Leitzinsen senkt." Den Experten von Morgan Stanley zufolge müssen Anleger selbst eine Rezession in den USA nicht fürchten. Zwar könnte es dann kurzfristig zu einem Kurseinbruch kommen. Langfristig würden die Länder die Geschwindigkeit ihrer Reformen aber erhöhen, was zu einer größeren Autonomie gegenüber der Weltkonjunktur führt

http://www.welt.de/data/2006/10/13/1069178.html

Bis dann :cool:
asiate, dann wollen wir mal hoffen.

-------------

Die SchwarzRote Raffke-Bande kann die Finger nicht bei sich halten:

Speku Steuer

Die Verschiebung um ein weiteres Jahr begründen die Finanzpolitiker der Koalition damit, dass auch die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge erst zum 1. Januar 2009 in Kraft treten soll, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Verhandlungskreise der Unternehmenssteuerreform.


ZUM THEMA
Portfolio: Reiche investieren besser (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/110378.html)
Fonds-Rating: Deutsche Aktien schlagen US-Papiere deutlich (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/115833.html)
Feri-Umfrage: Bonds steigen in der Gunst der Profis (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/108510.html)
Derivate: US-Börsen locken durch neue Favoriten (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/120683.html)
Portfolio: Nicht meldepflichtig (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/120379.html)
Portfolio: Reich werden in Afrika (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/120116.html)
Diesen Artikel jetzt anhören

Für die Steuerpflicht favorisiere die Koalition nach wie vor eine Stichtagsregelung, schreibt "Focus" weiter. Dabei würden nur Wertsteigerungen nach dem Stichtag der neuen Steuerpflicht unterworfen. Die Banken sollen Gewinne und Verluste im Verlauf eines Jahres ermitteln und die Steuer direkt ans Finanzamt abführen. Bisher müssen die Gewinne aus dem Verkauf von privaten Aktien nur versteuert werden, wenn sie eine Freigrenze von 512 Euro im Jahr überschreiten und die Wertpapiere kürzer als zwölf Monate gehalten worden sind. Ursprünglich sollten die Spekulationsfristen bereits zum 1. Januar 2007 fallen.
Samsung`s Quartalsgewinn über Erwartung, positive Aussicht
Seoul 16.10.06

Heute veröffentlicht das Schwergewicht Samsung Electronics seine Zahlen für das dritte
Quartal. Ersten Meldungen zufolge konnte der Nettogewinn um 16 % gesteigert werden
und lag damit erheblich über den Prognosen. Wie es heißt, war es vor allem das LCD- und
Handygeschäft, welches zu den Gewinnen beitrug.
Die Aussichten werden äußerst positiv gesehen. Vor allem das Handygeschäft sollte im
vierten Quartal durch das Weihnachtgeschäft einen kräftigen Schub erhalten. Das
Unternehmen hat sein Investitions Buget erhöht.
Die guten Zahlen lassen den Schluss zu, dass Samsung weitere Marktanteile von seinen
unmittelbaren Konkurrenten Sony und LG Electronics abgerungen hat.
Die Aktie von Samsung kann im Augenblick um 0,8 % auf 649.000 WON zugewinnen.
By Surasak Anutarasoth

16 Oct 9:47AM : SPALI < Bt3.46 : HOLD > Higher SG&A and effective taxes to depress 3Q06 earnings

SUPALAI PLC.
SPALI < Bt3.46 >

Recommendation
New : HOLD
Previous : HOLD
Target : Bt3.72






Higher SG&A and effective taxes to depress 3Q06 earnings

3Q06 earnings to fall 28% yoy
We expect SPALI earnings for 3Q06 to fall 28% yoy to Bt195mn due to lower revenue recognition, higher SG&A and a much higher effective tax rate. On a qoq basis, however, the net profit is projected to rise 15%. We expect revenue to be booked at Bt1.06bn with a gross margin of 44.4%. Meanwhile, the SG&A is forecast to rise 7% yoy due to higher marketing costs and the full booking of depreciation from the SPALI office building. The effective tax rate should remain high at 36%, compared with 23% in the same period of last year.

Presales at Bt785mn in 3Q06
SPALI booked presales of just Bt785mn in 3Q06 given no new condominium projects were announced, while most existing condo projects have been sold. However, sales performance of the low rise projects remains resilient with sales of Bt526mn in 3Q06. Presales in 4Q06 should be boosted by one new condo project worth Bt3.0bn and one new townhouse project worth Bt1.21bn, as well as a pick-up in consumer confidence after a steep decline in oil prices and more stable interest rates.

2007 earnings revised up
Given higher confidence in the company ability to control construction costs with more stable in material prices, we have raised our gross margin assumption for 2007 to 40.2% from the previous 38.7%. Accordingly, the net profit forecast for 2007 has been raised 6% to Bt945mn or Bt0.55/share. Meanwhile, we maintain our earnings estimate for this year at Bt884mn or Bt0.56/share.

Fair value upgraded, but maintain HOLD rating
Based on our revised projection, the fair value has been upgraded to Bt3.72/share. After an interim dividend of Bt0.15/share for 1H06 operations, we expect SPALI to pay another Bt0.10/share for 2H06 operations, representing a yield of 2.9%. Given the upside potential of just 8%, we maintain our HOLD rating.


http://kelive.kimeng.co.th/kelive/userview/DetailPage.jsp?cn…
Jetzt wird es eng für Kim:

Bank of China stoppt Devisenüberweisungen nach Nordkorea

KBS World
Die Bank of China hat Devisenüberweisungen nach Nordkorea gestoppt.
Die japanische Tageszeitung „Asahi“ berichtete, dass die Filialen einer der vier größten
Banken Chinas den Devisenhandel mit Nordkorea eingestellt hätten. Nach „Asahi“ zielt die
Maßnahme der chinesischen Bank in erster Linie darauf ab, Devisenüberweisungen aus
einem Drittland über China nach Nordkorea zu stoppen. Denn der Handel zwischen China
und Nordkorea erfolge in den meisten Fällen auf der Grundlage direkter Bargeldzahlungen.
Die Bank of China habe außerdem nordkoreanische Konten in ihrer Filiale in Macao
eingefroren. Das US-Finanzministerium hatte in der Vergangenheit in Bezug auf die
mögliche Geldwäsche durch Nordkorea auch gegen die Bank of China ermittelt.

China: Bei Direktinvestitionen weltweit auf Platz 3


17.10.06 Peking
China zieht nach wie vor Auslandsinvestitionen in beträchtlichen Umfang auf sich. Dies
geht aus dem „World Investment Report“ der Vereinten Nationen hervor. Demnach fanden
2005 dort Direktinvestitionen im Umfang von 72,4 Milliarden Dollar statt. Damit liegt die
Volksrepublik weltweit bereits auf Platz 3. Nur die Vereinigten Staaten und Großbritannien
würden in den Genuss von noch mehr Auslandsinvestitionen kommen.
China ergreift Maßnahmen gegen Nordkorea
2006-10-17 15:08:22 Updated.

Chinas Strafmaßnahmen gegen Nordkorea werden sichtbar.

Peking hat begonnen, an einigen Grenzgebieten Fracht aus Nordkorea verstärkt zu kontrollieren, meldete die chinesische Tageszeitung „Dongfang“. Dem Bericht zufolge sei die Frachtkontrolle an einigen Häfen in der Provinz Jilin verschärft worden. Die Ausreise von Touristen über Brücken nach Nordkorea sei ebenfalls gestoppt worden. Die Zeitung deutete allerdings an, dass es sich dabei nicht um Maßnahmen der Zentral- sondern der Lokalregierung handle.

Der KBS-Korrespondent in Peking bestätigte ebenfalls, dass in der Hafenstadt Dandong seit Montag Ausfuhren von Elektronikgütern nach Nordkorea untersagt seien. Über Dandong werden 80 Prozent des nordkoreanisch-chinesischen Handels abgewickelt.

Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass zurzeit etwa 100 chinesische Soldaten an der nordkoreanischen Grenze, etwa 20 Kilometer von Dandong entfernt, einen Stacheldrahtzaun errichteten.

Unterdessen machte der chinesische Botschafter bei den Vereinten Nationen Wang Guangya deutlich, dass China im offenen Meer nordkoreanische Schiffe nicht aufbringen oder ihnen den Weg versperren wolle. Mit Durchsuchungen verdächtiger Frachter sei aber zu rechnen.
17.10.2006 - 11:24
LG Electronics verzeichnet Gewinneinbruch



Der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics Co. erwirtschaftete im dritten Quartal einen Gewinn von 22,7 Milliarden Won bzw 23,8 Millionen Dollar, was gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres einem Fall von 85% entspricht. Die Schätzungen lagen bei einem Nettoverlust von 7 Milliarden Won. Der Gewinneinbruch sei auf einen kräftigen Verlust im Bereich des Flachbildschirmgeschäfts zurückzuführen.

Die Erlöse stiegen um 0,6% auf 6,05 Billionen Won bzw 6,3 Milliarden Dollar.

Wie das Unternehmen am Dienstag weiter mitteilte, fiel in der abgelaufenen Periode aus dem Flachbildschirm-Joint Venture mit Philips Electronics ein Nettoverlust von 321 Milliarden Won bzw 336 Milliarden Dollar an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.672.475 von Rhum56 am 17.10.06 10:02:33tja da kann mal man sehn,wie fix die chinesen was umsetzen.....wenn sie mal anfangen internationale politik zu machen....da wird nich erst monatelang diskutiert und verhandelt....ratzfatz is der sack zu.....da werden sich die anderen bald mal gedanken machen muessen,wie sowas dann aussieht,wenns mal um einen von ihnen geht und nicht um nen sogenannten schurkenstaat.
wenn die chinesen erstmal anfangen politische macht umzusetzen mit ihrer geschwindigkeit,dann......aber da sin ja auch noch die inder da:):rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.694.119 von bum am 18.10.06 07:57:47Ja da versteckt sich noch so manche Überaschung, das glaub ich auch.
Interessant aktuell dabei, wie sie doch wieder zurück rudern, was Nordkorea angeht. Ist es nun der Hang zum Kommunismus, oder ein geschicktes Taktieren dem Diktator gegenüber?
Blick ich nicht durch.

#4020 von asiate

Hattest Du was anderes erwartet?:D
ICBC macht Bücher zu - bereits 230 Mrd. USD Zeichnungsvolumen


Hongkong 17.10.06 (www.emfis.com)
Die Zeichnung der IPO-Shares der Industrial & Commercial Bank of China (ICBC) wird für
die institutionellen Anleger bereits heute, ein Tag frührer als geplant, beendet. Hintergrund
ist die bereits 25 fache Überzeichnung mit einem Auftragsvolumen von 1,8 Bio. HKD
(230,77 Mrd. USD) bis zur vergangenen Nacht. Diese Zahl beinhaltet nicht die Zuteilung
von H-Shares für strategische Investoren mit 30,8 Mrd. HKD (3,95 Mrd. USD).
Insgesamt wurden 33,62 Mrd. H-Shares angeboten, welche bei einem oberen Ende der
Preisspanne der Bank 103,2 Mrd. HKD (13,23 Mrd. USD) in die Kasse bringt.Es wird davon
ausgegangen, dass durch die sehr hohe Nachfrage die Aktien am oberen Ende platziert
werden. Bei den H-Shares wären es 3,07 HKD und bei den A-Shares 3,12 Yuan pro
Shares. Weiterhin wird erwartet, dass die Bank ihr Greenshoe ausübt und dadurch bis zu
22 Mrd. USD einnimmt. Am kommenden Montag wird die endgültige Preisfeststellung
bekannt gegeben.
Weiter wurde von der ICBC mitgeteilt, dass insgesamt 23 Unternehmen A-Shares mit
einem Volumen von 18 Mrd. Yuan (etwa 2,3 Mrd. USD) gezeichnet haben, was 44 % der
des Gesamtvolumens ausmacht. Dazu kommen 13 Investoren, zu welchen Hongkonger
Geschäftsläute, die Regierungen Kuwaits und Katars, sowie Temasek (Investmentarm der
Singapur-Regierung) gehören, welche für 30,8 Mrd. HKD (3,95 Mrd. USD) H-Shares
gezeichnet haben. Handelsbeginn an der Börse in Shanghai und in Hongkong ist der 27.
Oktober.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.695.710 von Rhum56 am 18.10.06 09:55:55Hey

@Rhum

eigentlich nix anderes :D

hat mal irgend wer die genauen exportzahlen usa und deutschland fürs erste halbjahr ?
also die chinesen haben wohl für 459,4 mrd. usd exportiert. beim spiegel stand, dass man für deutschland für 06 insgesamt 873 mrd. euro erwartet, was wohl etwa 1,09 bio. usd wären.
nimmt man mal an das die chinesen das volumen im 2. hj verdoppeln, was sie wohl garantiert schaffen, dann würden sie bei etwa 919 mrd. usd landen, das iss dann immer noch weniger wie deutschland.
deshalb die kleine ungläubigkeit :rolleyes:

Bis dann :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.701.967 von asiate am 18.10.06 15:15:20...Der größte Beitrag zum Exportwachstum von insgesamt 30 Prozent kam seit 2003 aus der Maschinen- und Kfz-Branche mit 11,2 Prozentpunkten, auf den Kfz-Bereich allein entfielen 6,3 Prozentpunkte. Bearbeitete Waren trugen ebenfalls 6,3 Prozentpunkte bei und auf die Gruppe "Brennstoffe Energie" entfielen 4,3 Prozentpunkte, davon 3 Prozentpunkte auf Strom.

Asiatische Länder als Gewinner

China habe mit einem Weltmarktanteil von 9,4 Prozent im Jahr 2006 die USA (8,9 Prozent) und Deutschland (8,8 Prozent) überholt. 1986 sei der Anteil Chinas an den weltweiten Waren-Exporten noch bei 1,6 Prozent gelegen, während die USA auf 11,3 Prozent kamen und Deutschland auf 9,8 Prozent. Gewinner bei den Exporten innerhalb der vergangenen zwanzig Jahre seien asiatische Länder, Verlierer Europa und die USA, so BA-CA-Ökonom Stefan Bruckbauer. Auch Korea habe sich vor zehn Jahren nach vorne katapultiert und liege seither relativ stabil bei einem Anteil von rund 3 Prozent 2006, 1986 waren es 1,3 Prozent und 1996 lag er bei 2,4 Prozent.

Spürbar verloren habe neben den USA und Europa auch Japan. Indien habe zwar an Marktanteilen gewonnen,....

http://derstandard.at/?url=/?id=2626941

hatte ich Heute in ein anderen Thread gestellt.
Platow 19.10. EM

Die Internetwerte kommen zurück

Yahoo veröffentlichte die erwartet schwachen
Zahlen, versprach Besserung – und schob
Internetwerte rund um den Globus an (s. auch
Ticker). Bei japanischen Titeln zeichnet sich ein
Ende der Talfahrt ab, die mit dem Kollaps von
Livedoor nach Jahreswechsel begann (EM v.
19.1.). Die Erholung fiel umso stärker aus, als
jüngste Anzeichen einer leichten Besserung des
Werbemarktes im Q3 und die steigende Hoffnung
auf eine bessere Konsumstimmung zu Aufstufungen
führte. So setzte Lehman gestern Online-
Händler Rakuten (300 Euro; WKN 927 128) auf
„Kaufen“. Spekulativ einsteigen (Stopp 250 Euro).
Yahoo Japan (330 Euro; WKN 916 018)
wurde verg. Woche von Credit Suisse auf neutral
hochgesetzt. Trotz der 25%igen Erholung vom
Tief bleibt ein Abschlag zum Jahreshoch von
50%. Zwei Mal schon erwies sich 2006 der Ausbruch
aus dem kurzfristigen Abwärtskanal als
Fehlsignal. Doch diesmal stimmen die Fundamentaldaten.
Wetten würden wir indes auf 42%-
Großaktionär Softbank (17,75 Euro; WKN
891 624), zumal der Konzern eine Lösung zur Umschichtung
kurzfristiger Schulden gefunden hat.
Ende September lief eine wichtige Frist ab. Gründer
Masayoshi Son verkauft nun Aktien, um das
A-Rating zu sichern. Kaufen (Stopp 15 Euro). !
Hey

abschwächung :confused: bissel weniger als sonst würd ich sagen :D

Chinas Wachstum 10,4% im dritten Quartal

Peking 19.10.06 (www.emfis.com)
Wie das statistische Büro Chinas mitteilte, ist das Wirtschaftswachstum Chinas im dritten Quartal mit 10,4 % schwächer ausgefallen wie im zweiten Quartal. Da hatte es mit 11,3 % den stärksten Anstieg der letzten 10 Jahre erlebt.

Weiter wurde bekannt gegeben, dass die Einzelhandelsumsätze um 13,9 % stiegen, die Umsätze in der Industrieproduktion legten um 16,1 % zu und die Anlageinvestitionen stiegen um satte 28,2 %. Die Einzelhandelspreise stiegen um 3,5 %.
Die Devisenreserven kletterten weiter und betrugen mit Ende September bereits 988 Mrd. USD, so dass die 1 Bio. USD bis Jahresende erreicht werden. Der Außenhandelsüberschuss lag mit Ende September bei 110 Mrd. USD und damit bereits über dem des Gesamtjahres 2005. Bis zum Jahresende wird erwartet, dass sich dieser bis auf 150 Mrd. USD erhöht.

http://www.emfis.de/asien/asien/nachrichten/beitrag/id/China…

Bis dann :cool:
Thailand

The SET index is expected to breach the 720 resistance level today, aided by a fall of more than 2% in US oil prices to under US$58 a barrel. NYMEX crude futures last night fell $1.28 to a one-year low of $57.65. The drop in energy costs is likely to spur further buying of big cap bank stocks, cement firms, property developers and contractors but will weigh down blue chip energy stocks.

As expected the Bank of Thailand's Monetary Policy Committee (MPC) yesterday decided to leave its 14-day repurchase rate unchanged at 5%. The MPC also stressed that the economy has continued to expand well and was expected to maintain growth and stability in 2007, with inflationary pressure easing due to declining oil prices.

We expect the central bank to cut its key policy rate in 1Q07 by 25-50 basis points. We also believe that economic growth prospects will steadily improve from the second quarter of next year due to increased government spending, return of private sector investment and improving consumption based on the assumption of a general election in 4Q07

Meanwhile, the market is likely to welcome talks between the Thai and Malaysian PMs on moves to end the separatist attacks in Thailand's deep south. The new government's policies appear to be inspiring confidence among foreign investors who yesterday extended their buying spree for the 10th straight day. Yesterday foreigners bought a net Bt899mn of Thai stocks, bringing their net purchases since Oct 4 to Bt11.4bn.

Sectors unlikely to join any rally today are energy, shipping and telecom. The latter is expected to be hurt by growing fears of a price war after True Move yesterday launched ?a free calls for 12 hours a day? promotion. Energy stocks will come under pressure from falling oil prices while shipping stocks are likely to face further profit-taking after the Baltic Dry Index fell 50 points to 4,109 last night.
Behauptet beendeten heute die koreanischen Aktienwerte die Sitzung auf der Halbinsel an der Börse in Seoul. Der Leitindex Kospi notierte zum Handelsende mit 0,01 % nahezu nicht messbar im negativen Terrain auf einem Endstand von 1.354,06 Zählern. Belastend wirkte sich heute erneut die geopolitischen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Atomtests von Nordkorea auf die Stimmung unter den Anlegern auf der Halbinsel aus.
Zusätzlich war auch in Korea eine gewisse Lethargie wegen fehlender neuer Impulse zu beobachten.

Unter Druck standen heute zumeist Export- und Hochtechnologiewerte, nachdem der Yen gegenüber dem koreanischen Won deutlich an Boden verloren hat.


Der grösste Autobauer der Halbinsel Hyundai Motor (885166) musste die vierte Sitzung in Folge - heute mit einem Abschlag von 0,9 % - nachgeben und schloss damit auf einem Stand von 76.500 Won. Die eng mit Hyundai Motor verbundene Kia Motors büsste um 1 % auf 15.000 Won in diesem negativen Sog ein.

Wenig Gefallen fanden die Anleger heute auch in Korea an den Halbleiterwerten, nachdem die Prognosen und Ergebniszahlen der US-Riesen die Stimmung deutlich belastete. Der weltgrösste Chipproduzent Samsung Electronics (881823) verlor 0,9 % auf 636.000 und der Speicherchipriese Hynix Semiconductor (677419) beklagte einen Rückgang von 3,1 % auf 36.200 Won. Der Flachbildschirmriese LG Philips LCD (A0B68Y) gab heute um 2 % auf 28.800 Won nach.
20 Oct 8:44AM : TT&T < Bt1.58 : SELL > Continually weaker

TT&T PUBLIC COMPANY LIMITED
TT&T < Bt1.58 >

Recommendation
New : SELL
Previous : SELL
Fair Value : Bt2.18






Continually weaker

ADSL growth is unlikely to offset a weak core business
Although the TT&T ADSL business has grown rapidly with around 30,000-40,000 new customers/month, it is unlikely to compensate for the weakening fixed-line business, especially while the fixed-line and payphone traffic is migrating to mobile services with price-cutting promotions. We estimate that operating revenue will drop 5% yoy to Bt1.47bn in 3Q06. Furthermore, the company depreciation and marketing expenses should rise continually together with the ADSL business expansion.

Expect to see a Bt606mn normalised loss in 3Q06
Consequently, TT&T is expected to post a Bt606mn normalised loss in 3Q06, worse than the Bt506mn in the same period of last year and the Bt531mn in the previous quarter. However, with an estimated Bt153mn forex gain, from the US$260mn loan and the baht strength, we estimate the net loss to be Bt453mn.

Hoffe, den Schrott hat keiner mehr.
Nikkei 225 schließt im Plus - Sonys Gewinnwarnung wird ignoriert

20.10.06 Tokyo
Nachdem in den USA der Dow Jones Index gestern erstmals
oberhalb von 12.000 Punkten geschlossen hat, konnte sich auch der japanische
Aktienmarkt wieder verbessern. Gegen Handelsende setzten aber in begrenztem Maße
Gewinnmitnahmen ein. Zum einen findet in der kommenden Woche der nächste
Leitzinsentscheid der US-Notenbank statt. Vor allem auf den Fall, dass der
Offenmarktausschuss dort weiterhin von Inflationsgefahren sprechen wird, würden wohl
auch die Anleger in Tokio negativ reagieren.
Daneben stehen nächste Woche unter anderem die Halbjahresergebnisse von Sharp,
Honda Motor, Nissan Motor und Sony an. Sony hatte gestern eine Gewinnwarnung
abgegeben. Dies konnte allerdings den Gesamtmarkt kaum belasten. Der Vorfall wurde als
rein unternehmens-spezifisches Ereignis gesehen.
Der Nikkei 225 stieg um 0,61 Prozent auf 16.651 Punkte. Der breitere Topix legte um 0,51
Prozent auf 1644 Zähler zu.
Dabei gaben Sony 0,8 Prozent auf 4750 Yen ab. Robust präsentierte sich hingegen der
Autosektor, wo sich Suzuki Motor um 3,4 Prozent auf 3320 Yen und Toyota Motor um 1,5
Prozent auf 6880 Yen verbesserten. Unter den Ölgesellschaften stiegen Inpex nach der
Förderquoten-Drosselung der OPEC um 1,8 Prozent auf 943.000 Yen; Showa Shell Sekiyu
gewannen 1,1 Prozent auf 1335 Yen hinzu. Mitsubishi Heavy Industries legten um 1,3
Prozent auf 537 Yen zu. Das Unternehmen will gemeinsam mit dem französischen
Atomkonzern Areva einen neuen Reaktortyp entwickeln.

Wirtschaftsnews - von heute 07:21
Samsung eröffnet Zeitalter der DRAM mit 50 Nanometer


KBS World
Samsung Electronics hat das Zeitalter der 50-Nanometer-DRAM eröffnet.
Das Unternehmen hat somit seit dem Jahr 2000, als die 150 Nanometer-
Prozesstechnologie eingeführt wurde, das Verfahren über acht Generationen verbessert.
Das 50-Nanometer-Verfahren ermöglicht eine um 55 Prozent höhere Produktivität als die
Vorgängertechnologie 60 Nanometer.
Im neuen Verfahren hergestellte Produkte will Samsung ab dem ersten Quartal 2008 auf
den Markt bringen. Das Unternehmen rechnet im selben Jahr mit einem Marktvolumen von
fünf Milliarden Dollar. Bis 2011 soll das Volumen auf 55 Milliarden Dollar steigen.
Samsung eröffnet Zeitalter der DRAM mit 50 Nanometer
Softbank kündigt Kampfpreise in Mobilfunksparte an

24.10.06 Tokyo
Softbank hat auf der gestrigen Strategiekonferenz merkliche Preissenkungen für die
japanische Mobilfunksparte angekündigt. Dort sollen die Tarife jeweils unter das Niveau
fallen, das von NTT DoCoMo und KDDI angeboten wird. Wie CEO Masayoshi Son
angekündigte, will es der Konzern dabei allerdings nicht bewenden lassen. Sollten die
bisher erfolgreicheren Konkurrenten auf die Idee kommen, die Tarife ihrerseits zu senken,
so werde Softbank binnen 24 Stunden mit weiteren Preissenkungen reagieren.
Softbank hat das japanische Mobilfunkgeschäft im April von der Vodafone Group erworben.
Dem Unternehmen war es bisher nicht gelungen, mit den beiden Platzhirschen NTT
DoCoMo und KDDI Schritt zu halten. Seit dem heutigen Tag besteht allerdings für
Mobilfunkkunden die Möglichkeit, ihren Anbieter zu wechseln und dabei die alte Handy-
Nummer mitzunehmen. Analysten gehen davon aus, dass der Markt dadurch deutlich
dynamischer werden wird.
CEO Son kündigte zugleich an, die Investitionen in die Infrastruktur zu steigern und bis
März 2007 die Zahl der Basisstationen auf 46.000 zu verdoppeln. Daneben sollen in
diesem Jahr noch weitere 15 neue Handy-Modelle angeboten werden.
In Japan rutschten KDDI heute in der zweiten Handelshälfte um 6,7 Prozent ab, NTT
DoCoMo verloren 2,7 Prozent. Die Titel von Softbank stiegen dagegen um 1,7 Prozent.
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Credit Suisse ist skeptisch: KZ 1340 Yen
Es bleibt spannend.
China versucht Informationstransparenz der aufgelisteten Firmen
2006-10-24

Chinas Wertpapierüberwachungskommission (CSRC) entwarf eine Regel, um die Informationstransparenz der aufgelisteten Firmen zu verbessern.

Die neue Regel wird die Berichte der aufgelisteten Firmen leichter zu verstehen machen, sagte Fan Fuchun, Vize-Präsident der CSRC, an einem Symposium in Shenzhen.

Die CSRC will noch mit den Institutionen für Buchhaltung, Buchprüfung und Vermögensbewertung zusammenarbeiten, um die Veröffentlichung von falschen Finanzinformationen zu verhindern.

Chinas Kapitalmarkt ist zu einem wichtigen Teil seiner unberührbaren Wirtschaft. Bis letzten Juli haben chinesische Unternehmen von dem inländischen und dem ausländischen Aktienmärkten über 1,5 Bio. RMB aufgebraucht.

Das Handelsvolumen der unberührbaren Vermögen wuchs letztes Jahr von 10 Bio. RMB im Jahr 2000 auf 41,3 Bio. RMB.



CE.cn
Nur behauptet konnten sich die koreanischen Dividendenwerte aus dem heutigen Handelsgeschehen verabschieden. Der Leitindex Kospi notierte zum Handelsende mit 0,1 % oder 1,55 Punkten marginal in der Gewinnzone auf einem Endstand von 1.366,50 Zählern.

Sehr deutliche Gewinne im Bausektor übertraffen leicht die Abschläge bei den Hochtechnologiewerten.

Positiv stimmte die Tatsache, dass die für den koreanischen Aktienmark immens wichtigen ausländischen Anleger mit einem Volumen von 10,2 Billionen Won zu den Nettokäufern am heutigen Handelstag in Seoul zählten.

Die Bauwerte konnten heute ihre jüngst durch die Nachricht über den Bau von zwei Wohngebieten nahe Seoul initierte Rallye auf breiter Front fortsetzen. Hyundai Engineering & Construction avancierte um 1,1 % auf 53.900 Won und eine Daewoo Engineering & Construction verbesserte sich um 1,8 % auf 19.600 Won.


Leichter mussten sich heute zumeist die Vertreter der Hochtechnologie aus dem Handel unter starken Verkäufen von ausländischen Anlegern verabschieden. Der Flachbildschirmriese LG Philips LCD (A0B68Y) gab u 1,6 % auf 28.30 und der Speicherchiphersteller Hynix Semiconductor (677419) um 0,3 % auf 36.000 Won nach.

Das Marktschwergewicht der weltgrösste Chiphersteller Samsung Electronics (881823) avancierte um 0,16 % auf 626.000 Won.
Goldman Sachs: Atomkrise eröffnet Investoren Chancen
KBS World
Die Eskalation der Atomkrise eröffnet nach Ansicht von Goldman Sachs Investoren gute
Chancen in Südkorea.
Der Vorsitzende des koreanischen Büros der US-Investmentbank Lee Byung-ho sagte,
Goldman Sachs sehe keine Notwendigkeit, angesichts der verschärften Spannungen um
Nordkorea seine Strategie für den hiesigen Markt zu korrigieren. Auch viele seiner Kunden
seien bereit, stärker in Südkorea zu investieren.
Der Ko-Vorsitzende Lim Tae-sub betonte, dass die aktuelle Krise keinen direkten Einfluss
auf ausländische Marktteilnehmer habe. Denn das Risiko des Nordkorea-Streits sei seit
langem bekannt. Ein entscheidender negativer Faktor sei langfristig gesehen aber die
wachsende Möglichkeit des Zusammenbruchs Nordkoreas, sollten die UN-Sanktionen
weltweit, insbesondere von Südkorea, strikt umgesetzt werden.
Starke Gewinne für Chinas Industrie im dritten Quartal

Die mittelständischen und großen Industrieunternehmen in China haben im dritten Quartal einen Gewinn von 1,3 Billionen Yuan (131 Milliarden Euro) erwirtschaftet, das sind 29,6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Nach aktuellen Angaben des staatlichen chinesischen Statistikamtes erzielte die Buntmetallbranche die größten Gewinne, die petrochemische Industrie musste kleinere Verluste hinnehmen. Vor allem private Unternehmen trugen maßgeblich zu den hohen Gewinnen bei.

(China.org.cn, 25. Oktober 2006)
Auch in Korea sieht es gut aus:

Südkoreas Wirtschaft um 4,6 Prozent gewachsen

25.10.06 Seoul
In Südkorea ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 4,6
Prozent angewachsen. Dies entsprach den Erwartungen der Ökonomen. Im zweiten
Quartal lag die Wachstumsrate noch bei 5,3 Prozent. Auf Quartalssicht ergab sich ein
Zuwachs von 0,9 Prozent nach 0,8 Prozent im Vorquartal.
Wie die Bank of Korea mitteilte, hätten vor allem hohe Bauausgaben und der robuste
Industriesektor das Wachstum getragen. Dagegen seien die privaten Ausgaben auf Sicht
eines Jahres nur noch um 0,5 Prozent gestiegen.
Die Bank of Korea glaubt, dass das Wachstumsziel der Regierung von 5 Prozent im
Gesamtjahr in greifbarer Nähe liege. Dazu müsse die Wirtschaft im vierten Quartal um
weitere 0,8 Prozent wachsen. Dies sei leicht erreichbar.
Hongkong

Freundlicher konnten sich mit dem Rückenwind der positiven US-Vorgaben im Zuge der Bestätigung des Zinsniveaus durch die amerikanische Fed die Aktienwerte an der Börse in Hong Kong präsentieren. Der Leitindex Hang Seng notierte zur Pause mit 0,8 % deutlich im grünen Terrain auf einem Zwischenstand von 18.296 Zählern. Erfreulicherweise konnte der Leitindex seinen im morgendlichen Handel erzielten Leitindexzuwachs in der zweiten Handelshälfte noch einmal leicht ausbauen. Der Leitindex notierte schlussendlich mit stolzen 1,1 % im tiefgrünen Terrain auf einem Endstand von 18.354 Zählern.


Das Allzeithoch des führenden Benchmarkindexes der ehemaligen Kronkolonie, das im März 2000 mit einem Stand von 18.397 Zählern erreicht wurde, ist somit zum Greifen nahe.
Einen der heutigen Stars des Handelstages konnte erneut das Marktschwergewicht der Mobilfunkriese China Mobile (909622) in Fortsetzung der jüngste Rallye mit einem Zugewinn von satten 3,8 % auf 62,60 Hong Kong Dollar stellen. Das Marktschwergewicht konnte alleine mit seinem Kurszuwachs sehr stark zum Leitindexgewinn beitragen. Sehr hohe Aufschläge konnten vor allem die zinssensitiven Immobilienwerte wegen der gestrigen Entscheidung der amerikanischen Notenbank die Zinsen unverändert zu belassen, für sich verbuchen.
Der Branchenführer Sun Hung Kai Properties (861270) avancierte um 1,2 % auf 86,15 Hong Kong Dollar.

Sehr gesucht waren heute auch erneut die Anteilscheine der New World Development (862121) mit einem Plus von 1,21 % auf 13,34 Hong Kong Dollar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.864.716 von Rhum56 am 26.10.06 13:33:39Hallo,

eine kleine Info, für die die es interessiert, dachte das passt ganz gut zum Thema hier: in 2 Stunden (18-19 Uhr) gibts wieder einen Expertenchat unter www.forum.berlinerboerse.de und das Thema ist der Asienmarkt in Südostasien.

Euer
broetchen
Softbank glänzt mit Kundenansturm

Keine Gnade im Zuge der leichteren US-Vorgaben kannten heute die Anleger an den japanischen Börsen gegenüber den Dividendenwerten. Der Leitindex Nikkei 225 notierte zur Schlussglocke im tiefroten Bereich mit einem Abschlag von herben 1,9 % auf einem Endstand von 16.351,85 Yen und muss damit den grössten Tagesverlust seit dem 7. August erleiden. Der führende japanische Benchmarkindex notiert damit auf dem niedrigsten Stand seit dem 4. Oktober.

Die heutigen Nachrichten zur Industrieproduktion hatten ausnahmsweise einen grossen Einfluss auf das Marktgeschehen, nachdem die Angst der Anleger in Nippon vor einer sich abschwächenden US- und japanischen Konjunktur zunahm.
Die japanische Industrieproduktion ist im September wie von den meisten Anlegern bereits antizipiert zurückgegangen. Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) teilte heute mit, dass die die Produktion saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 0,7% gesunken ist. Führende Volkswirte hatten in ihren Konsensusschätzungen mit einem Rückgang von 0,8% gerechnet. Gegenüber dem Vorjahresmonat errechnet sich ein nicht saisonbereinigtes Plus von 5,1%. In den Monaten Juli bis September lag die Industrieproduktion mit 1,0% über dem Niveau des vorherigen Quartals. Die Auslieferungen sanken im September gegenüber dem Vormonat um 2,6% und stiegen auf Jahressicht um 4,5%. Die Lagerbestände erhöhten sich um 1,0% im Monats- und um 0,9% im Jahresvergleich. Für den Oktober rechnen die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes mit einem Output-Rückgang um 0,2%, gefolgt von einem Anstieg um 0,5% im November.

Einen der wenigen Stars des heutigen Handelstages konnte die Boersenreport.de Top-Empfehlung für Nippon der neue Stern am japanischen Mobilfunkhimmel Softbank (891624) stellen. Hier honorierten die Anleger die Nachricht, dass das Unternehmen die Computerausfälle vom Wochenende im Bereich der Neukundengewinnung, die durch einen enormen Ansturm mehrfach ausgelöst worden waren inzwischen in den Griff bekommen hat. Die Skeptiker, die zuvor in einer Studie belegen wollten, dass die japanischen Mobilfunkkunden ihre neue Freiheit mit der Mitnahme der Mobilfunknummer zu Konkurrenzunternehmen wenig nutzen werden, wurden damit eindrucksvoll belehrt. Die neue TV-Kampagne mit dem Hollywood Star Cameron Diaz als Testimonial für Softbank Mobile hat den Ansturm mit begünstigt.

Softbank (891624) avancierte um 0,76 % auf 2.635 Yen. Negativ stimmte hier heute alleine die Tatsache, dass der Titel damit deutlich unter seinem bei 2.720 Yen markierten Tageshoch aus dem Handel gehen musste.

Die Unternehmensleitung von Softbank Mobile will zu den mehrfachen Computerausfällen vom Wochenende um 18:00 japanischer Zeit eine Pressekonferenz geben.

Die Anteilscheine der Bell-Park Co., die die Filialen von Softbank Mobile betreibt, haussierte um sensationelle 6.000 auf 105.000 Yen und konnte intraday sogar mit dem tageshöchstmöglichen Limit von 10.000 Yen Kursgewinn glänzen.

Wenig Gefallen fanden die Anleger hingegen bei den Blue Chips an den Papieren von Tokyo Electron (865510), die im Zuge einer Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs (920332) ihr Heil in Gewinnmitnahmen suchten und den Wert um herbe 4,96 % auf 8.620 Yen in den Keller schickten.


Sehr gesucht waren hingegen weiter die Anteilscheine des grössten japanischen Online-Shopping Mall Betreibers Rakuten (927128) mit einem weiteren Kursplus von 3,93 % auf 52.900 Yen.
Börse Hong Hong heute wegen Chung Yeung Festival geschlossen.
Softbank: Systeme brechen unter Kundenansturm zusammen

30.10.06 Tokyo
Die japanische Mobilfunk-Sparte von Softbank hat heute
mitgeteilt, vorerst keine Neukunden annehmen zu können. Am
Wochenende war das firmeneigene Computer-System zur
Registrierung von Neuanträgen mehrmals
zusammengebrochen. Der Konzern sicherte zu, seine Systeme so schnell wie möglich zu
erweitern, um das höhere Auftragsvolumen künftig bewältigen zu können.
Seit vergangenen Dienstag können japanische Mobilfunkkunden ihren Provider wechseln
und dabei gleichzeitig ihre bisherige Handy-Nummer mitnehmen. Softbank hat am gleichen
Tag massive Preissenkungen angekündigt und zugleich zugesichert, Preissenkungen der
Konkurrenz in Zukunft binnen 24 Stunden unterbieten zu wollen. Softbanks japanische
Mobilfunksparte gehörte ehemals zu Vodafone und wurde im April dieses Jahres für rund
15 Milliarden Dollar an die Japaner verkauft (EMFIS berichtete).
Thailand auch nix los.

Deutlich leichter in Korrekturlaune mussten sich die thailändischen Aktienwerte zum Ende der ersten Handelstages in dieser Woche aus der Sitzung verabschieden. Der Leitindex SET notierte zum Handelsende mit einem Abschlag von 7,03 Punkten oder prozentual 0,97 % deutlich im tiefroten Bereich auf einem Endstand von 718.74 Zählern.
Wenigstens wurde die Fortsetzung der Korrektur nur von einem äusserst dünnen Handelsvolumina mit nur 1,79 Milliarden gehandelten Anteilscheinen im Gesamtwert von ca. 7,41 Milliarden Baht begleitet.

Die scharfen Gewinnmitnahmen waren vor allem im Energie- und Finanzsektor zu beobachten, nachdem sich vor allem ausländische Anleger auf der Verkäuferseite als Reaktion auf die jüngste Rallye einfanden und in Gewinnmitnahmen übten.


Zu den heutigen Umsatzspitzenreitern zählte das Marktschwergewicht der Öl- und Gasriese PTT (811962) mit einem deutlichen Abschlag von 1,8 % auf 224 Baht. Die Explorationstochter PTT Exploration & Production (893245) beklagte zum Handelsende ebenfalls einen Kursrückgang von 1,8 % auf 110 Baht.

Im Finanzbereich büsste die grösste Bank des Landes Bangkok Bank (883565) um herbe 1,7 % auf 115 Baht ein.

Die scharfe Korrektur machte auch nicht vor ausgewählten jüngsten Gewinnern aus dem Telekommunikationsbereich hat. Der Festnetzriese True Corp. NVDRS (676053) musste die Sitzung mit einem Abschlag von 1,8 % leichter bei 8,25 Baht verlassen.


Zu den wenigen Standardwerten mit einem positiven Vorzeichen zum Handelsende zählte eine Electricity Generating (893183) mit einem Zugewinn von 3,49 % auf 89, Bank of Ayudhya (879313) mit einem Plus von 1,08 % auf 18,80 und eine Shin (887180) mit einem Tagesgewinn von immerhin 0,78 % auf 32,50 Baht.
los ist nicht viel, aber Dein Liebling SPALI ist ja gut im Rennen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.029.131 von Benx am 31.10.06 09:27:22Hab manchmal meine Zweifel, besonders wenn lapamita mal wieder wetterte. Aber an Thailand Invests reitzt eben auch die Dividende. darum hab ich sowohl LH, wie auch Spali noch. Und jetzt die Kurse auch ok.
Kookmin Bank verfehlt Markterwartungen
30.10.06 Seoul
Die Kookmin Bank, die größte Bank Südkoreas, hat
erstmals seit über zwei Jahren wieder einen
Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Der Nettogewinn verringerte sich im dritten Quartal
auf Jahressicht um 28 Prozent auf 678,1 Milliarden Won. Dies entspricht rund 718 Millionen
Dollar). Die Analystenerwartungen hatten laut „Bloomberg“ bei 726 Milliarden Won gelegen.
Der operative Gewinn des Instituts fiel im gleichen Zeitraum um 26 Prozent auf 842,1
Milliarden Won.
Angesichts der schwächeren Gewinnentwicklung befürchten die Marktteilnehmer nun, dass
der Konzern noch mehr neue Schulden aufnehmen muss, um die Übernahme der Korea
Exchange Bank stemmen zu können. Diese Transaktion ist vorübergehend ausgesetzt
worden, da die örtlichen Behörden derzeit den Kauf der Korea Exchange Bank durch die
Private-Equity-Gesellschaft Lone Star im Jahr 2003 überprüfen.

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Auch das wieder ein Beispiel dafür, was alles bereits im Kurs ist.:D
Softbank Mobile: Japanische Aufsichtsbehörden ermitteln
31.10.06 Tokyo
Die japanische Fair Trade Commission hat Ermittlungen gegen
Softbank Mobile aufgenommen. Dies berichteten heute „Kyodo
News“. Die Aufsichtsbehörde vermute, dass die jüngste
Werbekampagne des Unternehmens gegen die dort geltenden
Wettbewerbsrichtlinien verstoßen habe.
Seit vergangener Woche können die japanischen Mobilfunkkunden ihren Anbieter wechseln
und dabei gleichzeitig ihre alten Handy-Nummern beibehalten. Softbank hatte daraufhin
eine Preisoffensive angekündigt. Im Zuge dessen wurde in Aussicht gestellt, dass sämtliche
künftigen Preissenkungen der Konkurrenten binnen 24 Stunden unterboten werden.
Südkoreas Exporte nur um 11,5 Prozent gestiegen
01.11.06 Seoul
Südkoreas Exporte sind im Oktober auf Jahressicht nur noch um 11,5 Prozent
angewachsen. Dies entspricht dem niedrigsten Anstieg der vergangenen drei Monate. Im
September waren die Ausfuhren noch um 21,3 Prozent nach oben geklettert. Die Volkswirte
hatten laut „Bloomberg“ im Durchschnitt mit einem Exportwachstum von 13,4 Prozent
gerechnet.
Die schwächere Entwicklung wurde vor allem auf das koreanische Erntedankfest
zurückgeführt, das in diesem Jahr in den Oktober statt in den September gefallen war. Das
Handelsministerium rechnet damit, dass sich das Wachstum bei den Ausfuhren zum
Jahresende hin wieder erholen werde.
Die Exporte in die USA gingen gegenüber dem Vorjahr markant um 9 Prozent zurück.
Dagegen ergab sich bei den Ausfuhren zum wichtigsten Handelspartner China ein weiterer
Zuwachs um 10 Prozent. Die Importe wuchsen um 13,6 Prozent an; der
Handelsbilanzüberschuss lag bei 2,5 Milliarden Dollar.
China Mobile: "wir bleiben im EM-Raum" Upgradings
Pejing/Hongkong 02.11.06

China Mobile's globale Expansion wird seinen Focus auf
die Emerging Märkte beibehalten und in diesen Räumen
Partner suchen und Ventures eingehen, dass sagte der
Chief Executive des Unternehmens Wang Jianzhou auf
einem Forum in Peking. Dabei konzentriere man sich insbesondere auf den Markt Asiens
und Latein Amerikas, führte er weiter aus.
Sein Unternehmen habe kein Interesse an den "fallenden" Westeuropäischen und
Nordamerikanischen Markt, so Wang, sondern an den "aufsteigenden" Märkten.
Bezüglich des einheimischen Marktes verweist er darauf, dass die Kostenkontrolle
unabdingbar sei und die geringeren Einnahmen des ländlichen Raums durch die Umsätze
der Stadtbewohner ausgeglichen werden muß.
Morgan Stanley hat heute das Kurs Ziel von bisher 53 HKD auf 70 HKD angehoben. In
Aussicht auf die nächsten 8 bis 12 Monate ist man bullish eingestellt und erwartet ein
weiteres Outperformen des Kurses von China Mobile. Eine bisher unbekannte Größe ist
weiterhin die 3G Lizenz und die damit verbundene Umstrukturierung. Diese könnten sich
dämpfend auf die Kursenwicklung auswirken. Eine Korrektur diesbezüglich erwartet Morgen
Stanley aber nicht vor Ende 2007 / Anfang 2008. Gleichzeitig wurden die Prognosen für
2007 und 2008 angehoben.
UBS ging noch weiter und hob den Richtpreis für die Aktie von bisher 60 HKD auf 80 HKD
an. Ebenfalls angehoben wurden die Wachstumsprognosen für das laufende und die
kommenden beiden Jahre.
Der Auffassung von UBS nach, wurden die Wachstumsaussichten bisher unterschätzt. So
sei die durchschnittliche Durchdringungsrate des Mobilfunkbereichs in China bei 30 % und
im ländlichen Raum erst bei 12 % angekommen. Um eine Durchschnittsrate von 85 % zu
erreichen, benötigt man in China noch mindestens 10 Jahre, so UBS.
Gestern erreichte die Aktie von China Mobile mit 64,35 HKD ein neues Allzeithoch, was sie
aber nicht über den Börsenschluß retten konnte.
Bis zur Mittagspause im heutigen Handel, legte der Wert um 0,23 % auf 63,70 HKD zu.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.076.927 von NOBODY_III am 02.11.06 10:22:29Posting untergegangen, seltsam.

Seh es auch ziemlich locker mit der chinesischen "Gefahr". Wird hier wegen der eigenen wirtschaftlichen Probleme, besonders mit der Binnenkonjunktur, ziemlich emotional hoch behandelt, höher als es ist.
Thailand

Marginal leichter unter einsetzenden Gewinnmitnahmen - technisch bedingt als Reaktion auf die jüngste Rallye - mussten sich zum heutigen Handelsende die thailändischen Dividendenwerte aus der Sitzung verabschieden. Der Leitindex SET notierte zum Handelsende mit 1,84 Punkten oder prozentual 0,25 % aber glücklicherweise nur marginal im negativen Terrain.
Das Handelsvolumina betrug 3,5 Milliarden gehandelte Aktien im Gesamtwert von ca. 13,89 Milliarden Baht.

Zu den heutigen Umsatzspitzenreitern zählte der Öl- und Gasgigant PTT (811962) - die Boersenreport.de Top-Empfehlung für Thailand - mit einem Abschlag von 0,9 % auf 224 Baht. Die Explorationstochter PTT Exploration & Production (893245) beklagte im sogar einen noch wesentlich deutlicheren Verlust von 1,8 % auf 109 Baht.
Beide Werte litten unter dem niedrige Ölpreis-Niveau.


Auf der Sonnenseite der Gewinner konnten sich heute hingegen vor allem ausgesuchte zinssensitive Titel aus der Immobilien- und Baubranche einfinden. Italian-Thai Development PCL (A0CANQ) , der grösste Baukonzern des Landes , legte um enorme 3,2 % auf 6,50 Baht zu. Der Immobilienentwickler Land & Houses (885465) glänzte mit einem Kursplus von 1,2 % auf 8,50 Baht.
2. Versuch

Diese Tabelle finde ich doch sehr aufschlußreich:



Man achte auf Deutschland und Korea. Beinahe ausgeglichen für Deutschland und für Korea ein deutlicher Überschuß.

Wenn man nun bedenkt, das Korea mittlerweile auch recht hohe Löhne hat, so ist dieses Ergebnis doch eine Überaschung. Von Hyundai Motor wußte ichs, aber nicht von dem Landesschnitt,
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.088.662 von Rhum56 am 02.11.06 19:56:51Korea

Importanteile 11,6 %

Exportanteile 4,6 %

interessant!

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.089.440 von NOBODY_III am 02.11.06 20:33:33Hätte man doch so schnell nicht vermutet, oder?
China Mobile

Pejing/Hongkong 02.11.06
China Mobile's globale Expansion wird seinen Focus auf
die Emerging Märkte beibehalten und in diesen Räumen
Partner suchen und Ventures eingehen, dass sagte der
Chief Executive des Unternehmens Wang Jianzhou auf
einem Forum in Peking. Dabei konzentriere man sich insbesondere auf den Markt Asiens
und Latein Amerikas, führte er weiter aus.
Sein Unternehmen habe kein Interesse an den "fallenden" Westeuropäischen und
Nordamerikanischen Markt, so Wang, sondern an den "aufsteigenden" Märkten.
Bezüglich des einheimischen Marktes verweist er darauf, dass die Kostenkontrolle
unabdingbar sei und die geringeren Einnahmen des ländlichen Raums durch die Umsätze
der Stadtbewohner ausgeglichen werden muß.
Morgan Stanley hat heute das Kurs Ziel von bisher 53 HKD auf 70 HKD angehoben. In
Aussicht auf die nächsten 8 bis 12 Monate ist man bullish eingestellt und erwartet ein
weiteres Outperformen des Kurses von China Mobile. Eine bisher unbekannte Größe ist
weiterhin die 3G Lizenz und die damit verbundene Umstrukturierung. Diese könnten sich
dämpfend auf die Kursenwicklung auswirken. Eine Korrektur diesbezüglich erwartet Morgen
Stanley aber nicht vor Ende 2007 / Anfang 2008. Gleichzeitig wurden die Prognosen für
2007 und 2008 angehoben.
UBS ging noch weiter und hob den Richtpreis für die Aktie von bisher 60 HKD auf 80 HKD
an. Ebenfalls angehoben wurden die Wachstumsprognosen für das laufende und die
kommenden beiden Jahre.
Der Auffassung von UBS nach, wurden die Wachstumsaussichten bisher unterschätzt. So
sei die durchschnittliche Durchdringungsrate des Mobilfunkbereichs in China bei 30 % und
im ländlichen Raum erst bei 12 % angekommen. Um eine Durchschnittsrate von 85 % zu
erreichen, benötigt man in China noch mindestens 10 Jahre, so UBS.

Wirtschaftsnews - von heute 09:51
Hongkong vor hoffnungsträchtigem Goldminen-IPO

Hongkong
Zhaojin Mining, einer der größten Goldminen-Betreiber Chinas, plant seinen Börsengang in
Hongkong. Wie das „China Securities Journal“ heute meldete, will der Konzern bei dem IPO
rund 1,9 Milliarden HKD erzielen. Mit der Abwicklung seien die Investmentbanken
Cazanove und UBS betraut worden. Die Roadshow werde zum Monatsende beginnen.
Zhaojin Mining befindet sich derzeit in Besitz der chinesischen Minen-Gesellschaften
Shanghai Fosun High Technology und Shandong Zhaojin Group.
Hongkong vor hoffnungsträchtigem Goldminen-IPO
Die Aktienwerte an der Börse in Hong Kong notierten nach der ersten Handelshälfte am ersten Handelstag in dieser Börsenwoche leicht im grünen Terrain. Der Leitindex Hang Seng notierte zur Handelspause mit 0,3 % oder 63 Punkten im positiven Terrain auf einem Zwischenstand von 18.812 Punkten.
Erfreulicherweise konnte in der zweiten Handelshälfte der leichte im morgendlichen Handel erzielte Leitindexzuwachs in der zweiten Handelshälfte massiv ausgebaut werden.
Schlussendlich notierte der Benchmarkindex Hang Seng zum Handelsende mit enormen 1 % oder 187 Punkten sehr deutlich im grünen Terrain auf einem Endstand von 18937 Zählern. Das Handelsvolumina betrug 37,68 Mrd. Hong Kong Dollar.
Gesucht waren heute insbesondere erneut Immobilienwerte, nachdem die Hoffnungen der Anleger auf mögliche Zinssenkungen weiter zunahmen. Hang Lung Properties (874111) haussierte um 2,3 % auf 17,72 und der Branchenprimus Sun Hung Kai Properties (861270) verbesserte sich um 0,9 % auf 88,35 Hong Kong Dollar.

Die grössten prozentuallen Gewinner unter den Blue Chips konnte aber erneut das Marktschwergewicht - der nach Kundenanzahl weltgrösste Mobilfunkbetreiber - China Mobile (909622) mit einem Plus 3,4 % auf 68,75 Hong Kong - einem neuen Sechs-Jahreshoch - verzeichnen.


Sehr gesucht waren auch die Papiere des Bekleidungsriesen Esprit Holdings (888946) mit einem Zugewinn von 1,6 % auf 77,70 Hong Kong Dollar, nachdem die Analysten von Daiwa ihre Kaufempfehkung für den Wert bekräftigt haben.

Sehr deutlich in Richtung Norden ging es auch für den grössten chinesischen Ölraffineriebetreiber Sinopec Kantons (923923) mit einem Kurssprung von 4,6 % auf 5,46 Hong Kong Dollar, nachdem am Markt Gerüchte über eine mögliche Aufnahme in den Hang Seng Index gehandelt wurden.
Gesucht waren im Zuge der Ratinganhebung auf `übergewichten` durch die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter & Co. (885836) auch die Papiere der Hang Seng Bank (862271) mit einem Plus von 0,4 % auf 100,10 Hong Kong Dollar


Im Zuge der in den USA in dieser Woche anstehenden Kongresswahlen gehen einige Experten von einer Konsolidierung des Aktienmarktes in dieser Woche in Hong Kong aus. Eine Unterstützung für die Aktienwerte in Hong Kong sehen die Experten in der Erwartung der Mehrzahl der Anleger, dass es zu einer weiteren Aufwertung der chinesischen Währung Yuan kommen könnte.
Der Westen kauft Toyota


Europäer und US-Amerikaner fahren weiterhin auf Toyota ab. Der japanische Vorzeige-Autobauer hat nicht zuletzt deshalb im zweiten Quartal des Geschäftsjahres glänzend verdient. Selbst die massenhaft aufgetretenen Qualitätsprobleme konnten das Unternehmen nicht bremsen, das sich anschickt, zur Nummer eins aufzusteigen.




Der Kleinwagen Yaris ist ein Verkaufsschlager von Toyota.

HB/hz TOKIO. Der operative Gewinn im zweiten Quartal lag nach Unternehmensangaben vom Dienstag um rund 44 Prozent höher bei 581 Mrd. Yen (rund 3,87 Mrd. Euro). Analysten hatten im Schnitt mit nur 527,6 Mrd. Yen gerechnet. Dass die Gewinnsteigerung deutlicher als erwartet ausfiel, lag nach Angaben von Toyota auch an Kosteneinsparungen und positiven Währungseffekten durch den schwächeren Yen. Auch den Reingewinn konnte der Autobauer unerwartet deutlich steigern – und zwar um 33,6 Prozent auf 405,7 Mrd. Yen (knapp 2,7 Mrd. Euro).

Der Absatz im Westen habe eine geringere Nachfrage in Japan, Indonesien und anderen Teilen Asiens mehr als wett gemacht, teilte Toyota mit. Besonders benzinsparende Fahrzeuge wie die Limousine Camry und der Kleinwagen Yaris verkauften sich gut.
Weiter in Hausselaune in Fortsetzung der jüngsten Rallye konnten sich heute die thailändischen Aktienwerte auf breiter Front aus dem Handel verabschieden. Der Leitindex SET notierte zum Handelsende mit 0,5 % im positiven Territorium und schloss auf einem Stand von 739,90 Zählern.

Die grössten Gewinner rekrutierten sich aus dem Bankbereich, nachdem vor allem ausländische Adressen insbesondere hier wegen der attraktiven Bewertung zugriffen.

Der Branchenprimus Bangkok Bank (883565) avancierte um 1,67 % auf 122 und die staatlich geführte Krung Thai Bank (885881) haussierte um 2,21 % auf 13,90 Baht.
Der Konkurrent Kasikornbank Plc (878347) verbesserte sich um 1,4 % auf 72,50 Baht.


Enorm gesucht waren erneut auch die Bauwerte, nachdem sie bereits gestern wegen der Ankündigung der thailändischen Regierung 5 neue Schnellstrecken zur Verbesserung der Infrastruktur bauen zu wollen, haussieren konnten. Heute wurde der Beschluss zum Bau der Strecken offiziell vom Kabinett abgesegnet.

Der Branchenprimus Italian-Thai Development PCL (A0CANQ) legte um weitere 1,4 % auf 7,05 Baht zu.

Bei den Telekommunikationswerten gefiel vor allem der Festnetzriese True Corp. NVDRS (676053) mit einem Zugewinn von 4,14 % auf 8,80 Baht.
china intern

Das Monopol


Alle Welt spricht vom Wettlauf der Giganten um Rohöl. Dieser Wettlauf ist noch nicht entschieden, jedoch für alle an der Zapfsäule spürbar. Überall greift die KPC nach dem Öl. Sudan, Iran, Venezuela und viele andere rohstoffreiche Staaten gehören zur Einflußsphäre der KPC. Unbemerkt von der Öffentlichkeit im Westen hat die KPC jedoch ein Wettrennen um Rohstoffe bereits gewonnen, wahrscheinlich der entscheidendste Schachzug der auf dem Gebiet der Rohstoffe, ausgeführt von langer Hand und mit tödlicher Präzision, unbemerkt vom Westen.

Der Wettlauf um seltene Erden.

1992 erklärte Deng Xiaoping kryptisch: „Der Nahe Osten hat Erdöl, China hat seltene Erde.“


Damit war für seine Leute der Kampf um beides eröffnet. Diktator Jiang Zemin nahm den Faden auf und quakte 1999 einen Satz heraus, als er den Abbauplatz Baotou besuchte: "Verbessert die Entwicklung und erhöht die Benutzung der seltenen Erden und wandelt den Vorteil des Vorkommens in weltwirtschaftliche Überlegenheit."
Seit den Neunzigern wurde die Strategie umgesetzt, alleiniger Weltlieferant zu werden.
40 % aller Weltvorräte beim Öl werden im Nahen Osten vermutet. Die Preise der seltenen Erden liegen oft schon bei über tausend Dollar pro 500 g. Lutetium, Holmium (kostet sogar 10 USD/g ), Samarium, Ytterbium und wie sie alle heißen, sind aber für die gesamte moderne Industrie unverzichtbar. Ohne sie würde nichts mehr gehen, moderne Industriezweige zum Stillstand kommen, seien es Handys oder Atomkraftwerke, alle brauchen seltene Erden. Moderne Hybridautos brauchen etwa 20 bis 40 kg an seltenen Erden, die Anwendungen wachsen überproportional. Bei einigen der seltenen Erden ist die Situation bereits so, dass 97 % aller seltenen Erden von China verkauft werden, bei anderen ist das Monopol fast total, Arsen z.B..
Der Verbrauch an seltenen Erden soll von 130000 t heute auf 200000 t in drei Jahren steigen, und es gibt nur noch einen Lieferanten.

Einige Fakten: Die USA importieren fast 100% ihrer seltenen Erden — bei nicht wenigen davon kommen ca. 95% aus China, einige sogar zu 100 %. Zudem gibt es keine Reserven, anders als bei Öl, wo man in den USA und Europa auch monatelange Lieferausfälle überleben könnte ( natürlich unabhängig vom Preis ).
Die KPC sucht weltweit nicht nur nach weiteren Ölvorkommen, genauso werden seltene Erden gesucht. Es gibt in China ca. 2000 Spezialisten, die sich im Auftrag der KPC nur mit dem Themenkomplex seltene Erden befassen, die USA haben keine Spezalisten mehr auf diesem Gebiet.

Dumping

Um noch verbleibende Mitbewerber anderer Länder aus dem Markt zu drängen, verkaufte die KPC lange Zeit seltenen Erden zum Förderpreis, ohne jeglichen Gewinn. Daraufhin wurden weltweit etliche Minen geschlossen, es war nicht mehr rentabel, sie gegen die chinesische Konkurrenz am Leben zu erhalten..


Die KPC nutzt ihre Macht

Nachdem die meisten Mitbewerber aus dem Markt sind, hat China in jüngster Zeit begonnen, Exportquoten für seltene Metalle festzulegen, die Steuerbefreiungen beim Export der Metalle fallen eine nach der anderen. Dies hängt auch damit zusammen, dass China selbst immer mehr der seltenen Erden verbraucht. China setzt die Preise nach Belieben fest und ist zum Monopolisten geworden. In den USA werden drei verschiedenen Phasen der seltenen Erden-Gewinnung genannt, die vorherige Phase hieß `Mountain Pass Era´, nach einem Fundort in den USA, der aufgegeben wurde. Die Phase seit den Neunzigern wird `die chinesische Phase´genannt, nach dem einzig verbliebenen Monopolisten.
Der Westen wusste über alles Bescheid, hat aber dem Aufbau des Monopols gleichgültig zugeschaut. Die Folgen wird er bald spüren, denn das Ziel der KP-Weltherrschaft war noch nie so gültig wie heute.

-----------

Meinungen dazu?
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.202.103 von Rhum56 am 07.11.06 20:55:35@rhum

seltene erden ist ein heikles thema....es ist genau die abhaengigkeit,die den haken in diesem geschaeft macht...
eine der nicht erwaehnten zukunftsmaerkte dieser rohstoffe sind Ythium und Barium....die 2 Hauptbestandteile von Supraleitern neben Kupferoxyd.
Sie bilden im Zusammenhang mit der Werkstoffwissenschaft eines der wichtigsten Werkzeuge in der zukuenftigen Energiespeicher und Transporttechnologie,neben natuerlich noch einer vielzahl anderer bereiche,wie zp hochleistungrechnern und medizinischen neuerungen.

Damit die Chinesen da auch immer schoen am Ball bleiben,hat das Volkswagenwerk jahrzehntelang auch immer Gastaufenthalte chinesischer Professoren an deutschen Forschungsinstituten der Werkstoffwissenschaften finanziert:look:(wozu sollte man diese Gelder auch fuer Stipendien deutscher Jugendlicher verschleudern?...die gehn ja dann wenn se fertig sind auch eh ins Ausland:D)
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.207.795 von Benx am 08.11.06 05:51:57Mag sein, dass die weiter gut aufgestellt sind. Nicht vergessen solllte Man, dass das Papier annähernd eine Verzehnfachung hinter sich hat.(Split bereinigt)

Und es scheint mir so eine typische Kelive Steigerungsempfehlung zu sein, immer so um die 10-20%. Dabei geht es meist an der Börse um was anderes, weisst Du, was ich meine?
Frage an die Experten;

Habe das China Opp. 780192 - event. mal vor Überhitzung Gewinne mitnehmen? Kan mir nicht vorstellen, dass es in diesem Tempo ohne Korrektur weiter geht!

danke

b.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.208.005 von bum am 08.11.06 07:41:54Weisst Du, was mich an der Sache stört ist, das die Kommunisten meinen, sie könnten die Marktwirtschaft aufhalten, wenn sie mal ohne Gewinn ne Zeit lang verkaufen.

Das ist aber so nicht, wie uns die jüngere Geschichte lehrt. Das heißt dann, dass die Chinesen aktuell zwar kaum Konkurrenz haben, aber wenn die Preise anziehen, wird sich neue bilden.
Softbank: Operativer Gewinn verachtfacht
08.11.06

Tokyo
Softbank hat den Nettogewinn im zweiten Quartal um 87
Prozent auf 13,02 Milliarden Yen steigern können. Der
operative Gewinn zog sogar auf 58,19 Milliarden Yen oder
umgerechnet 495 Millionen Dollar an. Im Vorjahr hatte dieser lediglich bei 7,59 Milliarden
Yen gelegen. 29,3 Milliarden Yen davon kamen aus der Mobilfunksparte, die der Konzern
dieses Jahr für 15 Milliarden Dollar von Vodafone übernommen hatte. Zum Nettogewinn
trug ein Einmalerlös von 66,8 Milliarden Yen aus dem Verkauf von Anteilen an der
Investmentgesellschaft SBI Holdings bei.
Der Umsatz von Softbank konnte sich auf Jahressicht von 264 auf 625 Milliarden Yen mehr
als verdoppeln. Rund 56 Prozent davon kamen aus der neuen Mobilfunksparte. Der
Konzern gab – wie gewohnt – keinen Ausblick auf das Gesamtjahr ab.
Im Vorfeld des Quartalsberichts verbilligten sich die Titel von Softbank in Tokio heute um
4,1 Prozent auf 2340 Yen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.211.133 von ballard1 am 08.11.06 10:01:31Das habe ich auch gedacht und bin zu früh ausgestiegen. Hatte auch mit Korrektur und billigerem Rückkauf gerechnet.

Seitdem ging es aber nur noch steil nach oben. Du mußt natürlich selbst entscheiden, wann Dir der Gewinn reicht. Wenn nichts Besonderes passiert in der Weltgeschichte, müßte es eigentlich weiter Richtung Norden gehen.
@rhum
mann kann aber nur jemanden konkurenz machen,wenn man die ware auch hat....dewegen ist deutschland ja auch nich im walfangbusiness.....et will einfach nich klappen mit der walzucht im bodensee:laugh:

un so isses halt auch mit den angefuehrten seltenen erden....die heissen nich zufaellig so.....man kann nur abbauen wat et jibt und die 2 jibbet man nur in china...woanders hat man schon lange danach gesucht...null niente nada nichts.

da zieht das konkurenz und wettbewerbs argument nu man leider nicht.
da bleibt der (alp)traum vom selbstregulierenden freien markt komplett aussen vor...

...und nichtwissenschaftlern seis an dieser stelle mal auch noch erklaert.....diese 2 stoffe sind,so wie ich es sehe auch an der grundlagenforschung im bereich physik zumindestens sekundaer im versuchsablauf fast ueberall vertreten aufgrund der supraleitung.
Ok, da haben die Chineses eben dann einen Vorteil. Würde ich abba doch nicht so eng sehen, da andere woanders einen Vorteil haben.
Sättigungsanzeichen?

Lenovo Group: Gewinn geht deutlich zurück
09.11.06

Peking
Beim chinesischen PC-Riesen Lenovo ist der Nettogewinn im ersten Halbjahr um 52,74
Prozent auf umgerechnet 43,09 Millionen US-Dollar geschrumpft. Der operative Gewinn
verringerte sich auf Jahressicht von 149,89 auf 73,78 Millionen Dollar. Beim Umsatz ergab
sich dagegen ein Zuwachs um 16,37 Prozent auf 7,18 Milliarden Dollar.
Wie der Konzern weiter darlegte, hat sich bei den Finanzierungskosten eine leichte
Verringerung von 18,8 auf 17,58 Millionen Dollar ergeben. Gleichzeitig entstand aus
Beteiligungen ein Gewinn in Höhe von 1,64 Millionen Dollar, während hier im Vorjahr ein
Verlust von 235.000 Dollar aufgelaufen war. Der Verwaltungsrat schlug die Zahlung einer
Abschlagsdividende von 0,024 HK$ je Aktie vor.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.234.503 von Rhum56 am 09.11.06 09:29:23@rhum
....eben,dafuer muessen sich die chinesen halt mit der vielzahl ihrer haeslichen adipoesen weiber abfinden,die oftmals wie wasserleichen aussehn:laugh:
da haben andere asiatische konkurenten einfach nen klaren rohstoffheimvorteil:D
Jelabuga-Projekt: Tatarstan und Chinas großer Autoproduzent Great
Wall wollen JV gründen


10.11.06 Moskau (RIA Novosti)
Die Regierung der russischen Teilrepublik Tatarstan und die Leitung des chinesischen
Autokonzerns Great Wall haben ein Absichtsprotokoll über die Gründung eines
Gemeinschaftsunternehmens für die Produktion von Fahrzeugen in Jelabuga an der Wolga
unterzeichnet.
Das teilte der Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel Russlands, German Gref, am
Donnerstag Journalisten in Peking mit. Das Dokument sei am selben Tag auf einem
russisch-chinesischen Investitionsforum in der chinesischen Hauptstadt zustande
gekommen.
Nach Worten der Direktorin des Departments Investitionspolitik im Ministerium für
Wirtschaftsentwicklung und Handel, Swetlana Ganejewa, handelt es sich um die Montage
von Great-Wall-Geländewagen in der Freihandelszone "Alabuga" in Tatarstan. Aber ein
Antrag liege der Föderalen Agentur für die Verwaltung der besonderen Wirtschaftszonen
Russlands noch nicht vor, sagte sie.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass Great Wall derzeit über die Aufnahme einer eigenen
Produktion von Fahrzeugen in der Freihandelszone "Alabuga" verhandle. Der geplante
Investitionsaufwand beträgt etwa 100 Millionen US-Dollar.
Great Wall liefert seit 2004 seine Fahrzeuge nach Russland. 2005 wurden knapp 9000
Autos auf dem russischen Markt verkauft. Im Zeitraum Januar-Juli dieses Jahres betrug der
Absatz 3800 Fahrzeuge.
Great Wall ist das größte private Autowerk Chinas und der größte Autoexporteur des
Landes.

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Da erzähl mir nochmal einer von der großen chinesischen Autoexportgefahr. Mag ja sein, das die schnell lernen, aber die anderen Asiaten auch. Und da machen die koreanischen und vor allem die japanischen vorserst noch das Rennen. Und Deutschland hat noch nicht verloren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.257.801 von Wuscher am 10.11.06 12:53:13Überleg mal, wann kamen die Japaner? In den Sechzigern. Bis Heute hat das für das qualitativ weltweit beste Auto, Toyota, in Deutschland zu einem Marktanteil von 4,3% per o9.2006 gereicht.
Die Koreaner, z.B. Hyundai, liegen nach 15 Jahren bei 1,6%
Beide asiatischen Konzerne haben extrem am Image gearbeitet, mußten lernen, dass der Automarkt ganz sicher nicht nur über "billig" zu erobern ist, schon garnicht in Deutschland und USA !

Und das Niveau müßten die Chinesen übertreffen. In einem gesättigten Markt ist das sehr schwer. So manch angestammter Autofahrer bleibt am Ende seiner Marke treu, wenn ein Umstieg zu belächeln führen würde.

Es geht eben nicht im T-Shirts;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.259.163 von Rhum56 am 10.11.06 14:03:45Das ist vieleicht der große vorteil den die Chinesen haben.
die brauchen die 15 Jahre nicht sondern können nach dem heutigen Standart produzieren.
Des weitern bin ich der meinung das ein potentieller Auto Käufer
in z.b. deutschland sehr wohl ins grübeln kommt wen für seine gewohnte und auch geliebte Auto Marke ein Preis von ich sage mal 15000€
verlangt wird und daneben ein Neuwagen für 10000€ angeboten wird.
Ein Famielien Vater wird da sicher nicht lange überlegen müssen.
Viele brauchen ein Auto als Mittel zun Zweg und nicht als prestieg Model oder als Penis verlängerung.

Ich selber bin nicht in der Lage mir mal ebend ein Auto zu kaufen
was ich gerne haben möchte und würde ein billig Auto aus China sofort nehmen.
Wen es billig ist.
Scheiß auf die Marke wen es 10 Jahre hält und billig ist nehm ich es.
ADAC Chrach Test und Motor Welt Einschätzung geht mir dan am
Arsch vorbei.

So weit zu meiner Einschätzung deutschland

Grichenland Niederlande Polen
jeder mag sich eine eigene Meinung bilden.

Meine Meinung ist ....

China Auto da Stinkt keiner absolut keiner kein Japaner oder sonst wer gegen an.
mfg
bei den rare earth tut sich auch außerhalb chinas was:

lynas in australien geht in einiger zeit in produktion.

die schwierigkeit besteht in hauptsache darin, das ree schwermetallgemisch in seine einzelnen komponenten zu trennen. dafür war vorgesehen das gemisch nach china zu verschiffen und dort trennen zu lassen.

vor wenigen tagen wurde mitgeteilt, dass dau nun eine anlage in malaysia aufgebaut werden soll.

ansonsten gibt es noch die australische arafura, die hier bei w.o. kompetent in thread Thread: Arafura - Uran, Thorium, Phosphat und Rare Earth im N.T. diskutiert wird. habe ich auch wieder im depot.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.259.927 von Wuscher am 10.11.06 14:45:44Es gibt natürlich Argumente für ein Billigauto, sonst hättem ja all die Marken nicht ehemals einen Markteinstieg finden können.

Dennoch muß ich Dir in Teilen deutlich wiedersprechen. Selbst in China bildet sich eine Schickeria heraus, man fährt Audi Mercedes BMW etc. Und es ist eben doch so, das sich dort aktuell die asiatischen Marken besonders erfolgreich geben, auch wenn nun schon über Geely und Chery geredet wird.

Hochinteressant in dem Zusammenhang die Preisliste von Toyota. Da zeigt sich klar die echte Marktwirtschaft. Man nimmt mittlerweile eher mehr als VW und bekommt es. Wenn also die These vom Billigauto in Masse real wäre, würde dies nicht sein können.

Hinzu kommt ja noch, wer ein Billigauto haben will, muß trotzdem den teuren Unterhalt stämmen können. Da scheiden sich die Geister, denn wer sich einen Unterhalt leisten kann, ist auch etwas bemittelt und wird daher auch nach anderen Kriterien für Auto nach einem Modell ausschau halten, z.B. nach einem Energiesparauto.

Genau das kann man aktuell bei den Amerikanerns sehen, die sehr über die hohen Ölpreise murren, lieber zum Hybrid Toyota gehen, als zum dicken SUV. (Natürlich auch nicht alle, aber Trend) Gleiches in Deutschland, wo es das Flüssiggasauto ist, was aber in der Anschaffung, wie der Hybrit, zunächst teurer ist.

Und auch das findet sich schon über die Grenzen nach China. In Peking fahren haufenweise Hyundai Sonata mit Gasantrieb.

Du findest ja hier in D den Dacia Logan, über Renault vertrieben, als Billigauto, auf der letzten IAA vorgestellt. Und, such sie mal! Davon haben die in 06 bis Sept. 4.246 Stck verkauft (Markt intern) Das Auto soll auf Micra Technik basieren, die bekanntlich gut ist. Man sieht, billig in Deutschland bürgt nicht gleichzeitig für Erfolg.

#4081 von bmann025

Du warst schon immer auf exotischen Märkten zuhause, wie?:D
Aber gut, habs nicht gewußt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.262.556 von bmann025 am 10.11.06 16:36:29hallo bmann25,:):cool:

Schön, daß Du dich auch mal wieder meldest.

Aber findest Du nicht auch, daß bei China Rare Earth 0769.HK so`n bißchen die Luft raus ist?



Was sagt denn Marc Faber zu den derzeit chancenreichsten Branchen in China?

Gruß

N. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.264.400 von NOBODY_III am 10.11.06 17:50:37ich bleib mal bei arafura.

die chancen bei (inground value) / (market kap) > 100 sind einfach zu attraktiv, vorausgestzt das management bekommt das projekt auf die reihe.

Antwort auf Beitrag Nr.: 25.263.664 von Rhum56 am 10.11.06 17:22:51ich und ein par freunde sind die schmuddel schicht
und wier würden dads auto kaufen
@rhum
vom logan fahren hier in aachen ne ganze menge rum....na ich will nich uebertreiben,aber 3 seh ich regelmaessig.
hab mich gestern noch aufm lidl parkplatz mit nem eigner unterhalten...der war sehr zufrieden...hatte die 86 ps version auf lpg gas umgebaut...kostet hier um die 1500 euro der umbau...lohnt natuerlich fuer nen langstreckler in grenznaehe extrem.
verbrauch gemaess seines instruments 6,4liter lpg gas.
wenn man weiss wie billig lpg hier in holland und belgien ist kann man sich denken was der mann spart.
wie gesagt er war mit dem auto sehr zufrieden und in rot sah er gar nich so uebel aus....da gibbet haesslicheres selbst bei den teureren marken:)
also mal ehrlich...ein viertuerer mit groesse ueber vw golf und nagelneu mit gasanlage weit unter 10.000...mit eigentlich erprobter technik....das wird schon in der heutigen zeit seine kaeufer finden,denen ein markenmodell mit den abmassen eines krankenfahrstuhls und der inneneinrichtung eines hausaufzuges fuer 15.000 zu teuer ist...:laugh:

demnaechst soll ja auch noch ein kombi auf den markt kommen von logan,der auch nicht wesentlich teurer ist...


natuerlich stimmt es,das der marktanteil eines logan nicht sonderlich gross werden wird im vergleich zu den etablierten.
dazu ist der kauf von prestigeobjekten und firlefanz in deutschland immer noch zu beliebt und vor allem halt auch moeglich....und da ja auch weiterhin der groesste teil aller autos auf raten statt auf raedern laeuft wird sich da auch nix aendern.

wenn man aber die struktur der gebrauchtwagen auf deutschlands strassen sieht,die sich altersmaessig im schnitt schon wieder 3-4 jahre ueber dem stand von vor 10 jahren bewegt,und dabei auch sieht,das stetig mehr gebrauchte vom markt verschwinden(ausland),wird in einigen jahren schon der markt fuer autos wie den logan anwachsen...leute die sich nach 14 jahren von ihrem auto trennen,weil sie sich normalerweise kein neues leisten koennen,und dann auf einen mangels masse zu teuren gebrauchtmarkt stossen kaufen dann schon mal so was und scheissen auf das image....(tun eh immer mehr leute).
#bum

tja da ist was drann mit den Altersstrukturen bei den Autos. Eine sehr bedenkliche Entwicklung. Aber Du kennst mich. Da müßtest Du wissen, warum ich so argumentiert habe.

Und LPG ist aktuell der absolute Boom in Deutschland, die Tankstellen verdoppeln sich dieses Jahr, was für sich spricht. Die Preise von Holland und Belgien streuen bis weit ins Rheinland, bis zu mir.:D Und der Holländer liefert bis zu meinem Nachbarn, allerdings meist Propan und nicht Mischgas, was sich deutlich im Verbrauch negativ bemerkbar macht.
http://www.gas-tankstellen.de/index.php oben rechts tagesaktuell. (Ende 05 waren es keine 1000)

Wir hatten ja auch schon die Diskussion über Geely und Chery aus China. So, ob nun ein Billigauto aus Rumänien, oder China kommt, es dürften sich die gleichen Aufgaben im Markt stellen. An der Stückzahl des Logan kann man m.E. ablesen, wie es sich gestaltet: schwierig!
Samsung Electronics: Starker Umsatzausblick für alle Sparten
13.11.06

Seoul
Samsung Electronics ist für die Umsatzentwicklung im vierten Quartal sehr zuversichtlich.
Dies legte heute Senior-Vizepräsident Woosik Chu auf einer Pressekonferenz des
Unternehmens dar.
Demnach gehe der koreanische Elektronikkonzern für alle wichtigen Sparten von einer
spürbaren Belebung aus. Im Halbleiter-Sektor sei unter anderem wegen dem baldigen
Marktauftritt von Microsofts Betriebssystem „Vista“ mit einer kontinuierlichen Verbesserung
zu rechnen. Der Markt für NAND-Speicher-Anwendungen werde sich angesichts neuartiger
Geräte ebenfalls weiter nach oben entwickeln. Bei den LCD-Displays und
Flachbildschirmen rechne man mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich, der sich
auch im kommenden Jahr fortsetzen sollte. Allerdings werde es hier saisonal bedingt
wieder zu einigen Schwankungen kommen.
Auch in der Handy-Sparte, so Chu, werde das Umsatzwachstum in jedem Fall zweistellig
ausfallen. Dieser Bereich profitiere insbesondere von den neuen 3G-Modellen und
erweiterten Multimedia-Anwendungen. Allerdings könnten die Margen vorübergehend unter
Druck kommen, da für das vierte Quartal eine aggressive Marketing-Kampagne aufgelegt
werde. Auch wolle der Konzern rigoros seine Lagerbestände ausräumen. Diese dürften sich
dann aber gegen Ende des Jahres faktisch „bei Null“ befinden.
Ein Dividendenklassiker ist wieder da:

13 Nov 12:02PM : DELTA < Bt18.70 : BUY > Healthy performance, high dividend, solid financial status

Delta Electronic
DELTA < Bt18.70 >

Recommendation
New : BUY
Previous : BUY
Fair Value : Bt22.20



Healthy performance, high dividend, solid financial status

Can partly adjust up the product price to reflect the rising material price
DELTA shares fell 1.6% last Friday after it announced lower-than-expected 3Q06 earnings, 2% less than the previous quarter. This was due mainly to rising material prices, especially ICs, which have put pressure on gross margins. However, DELTA's management said in the meeting last Friday that the company could adjust up the price of some products in 4Q06 which should help margins recover slightly.

Maintaining the Bt2.69bn or Bt2.16/share normalised profit in this year
At this time, we still expect DELTA's normalised profit to improve by 26% yoy to Bt2.69n or Bt2.16/share in this year. However, with its net extra loss of Bt449mn in 9M06 mainly from a forex loss from the baht appreciation and its sizable US$ cash, our 2006 net profit forecast becomes Bt2.24bn or Bt1.80/share.

Revising down 2007 earnings forecast by 7% to Bt2.76bn
To reflect the rising material price trend, we are downgrading our 2007 gross margin assumption from 19.6% to 18.7% with the expected slight improvement this year mainly from the improving trend of DES. Based on this revision and the Bt36/US$ exchange rate assumption, we are revising down our 2007 earnings forecast by 7% to Bt2.76bn, or Bt2.22/share.

Revising fair value to Bt22.2/share
Given our earnings downgrade, we are revising down our fair value estimate from Bt24.7/share to Bt22.2/share, which is based on a 2007 PER of 10x.

Reiterating a BUY rating
Despite our fair value downgrade, the current share price still offers a potential 19% upside to our revised fair value. The company's performance is, furthermore, likely to continue to improve in the future mainly from the improving outlook of DES. Based on these factors and the 7.5% dividend yield at the current share price, our BUY rating is reiterated.

tabellen:

http://kelive.kimeng.co.th/kelive/userview/DetailPage.jsp?cn…

Wirtschaftsnews - von heute 14:08
China Mobile und News Corp bauen Zusammenarbeit aus


13.11.06
Peking
China Mobile und die News Corp. haben ein Kooperationsabkommen im Bereich Musik-
Downloads abgeschlossen. Die Unternehmen wollen zu diesem Zweck gemeinsam eine
Internet-Plattform aufbauen.
Der australisch-amerikanische Medienkonzern verfügt in China bereits über die Sender
Channel (V) und StarTV. Dem Unternehmen war der große Durchbruch in China bislang
allerdings wegen regulatorischer Hürden versagt. Vor diesem Hintergrund baut die News
Corp. jetzt offenbar verstärkt auf Kooperationen mit inländischen Unternehmen. Vor kurzem
hat der Konzern bereits einen knapp 20prozentigen Anteil an Phoenix Satellite Television
an die staatliche Muttergesellschaft von China Mobile verkauft.
China Mobile verfügt bereits über Musik-Download-Partnerschaften mit den
Medienunternehmen Universal, EMI, Warner Music und Sony BMG.
China Mobile und News Corp bauen Zusammenarbeit aus
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.366.210 von Rhum56 am 13.11.06 19:37:42wenn die hyundai leute neue kaeuferschichten suchen in den altersstrukturen,dann muessen si sich aber fuer deutschland andere spots einfallen lassen...:laugh:

http://www.watchersweb.com/submissions/7hhz1163119340/rhyksh…


ich warte eh drauf dass die deutsche automilindustrie endlich mal auch sich was fuer die alten einfallen laesst....wir sin ja nu mal die kaeuferschicht der zukunft...
...wo bitte schoen bleibt der 800 ps cayenne mit inkontinenzbeutelhalter am fahrersitz...
oder die frontscheibe mit gleitsichglaesern beim neuen mercedes..
..oder der gps gestuetzte heimwegfinder fuer den alzheimergeschaedigten audifahrer...

...ne bei der erfindung der heckablage fuer huete und klorollen war da ganz klar ende :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.377.144 von bum am 14.11.06 08:35:07stimmt, die sind alle was wech von der "Volksfront". Dieser Santa Fe wird jetzt nur noch mit 189 PS Sechszylinger oder 150 Diesel PS angeboten und dann für Preise mitte 30TEUR, die hälfte mehr, als der Vorgänger. Auch ne Art, die eigene Kundschaft zu vergreulen.:rolleyes:



Weltbank: China wird in diesem Jahr um 10,4% wachsen


14.11.06
Peking
In ihrem neuesten vierteljährlichen Bericht geht die Weltbank davon aus, dass das
Wirtschaftswachstum Chinas im Gesamtjahr 2006 bei 10,4 Prozent liegen wird. Für das
kommende Jahr mit von einem BIP-Wachstum von 9,6 Prozent gerechnet. Die
makroökonomischen Aussichten blieben für das Wachstum weiterhin positiv, so die
Weltbank. Sie verweist aber auch darauf, dass strukturelle Ungleichheiten ausgeglichen
und Überkapazitäten verschiedener Bereiche abgebaut werden müssen.
Im Fokus sollte dabei vor allem das Ungleichgewicht zwischen Im- und Export liegen, was
zu einem permanenten Anstieg des Handelsüberschusses führt. Dieser erreichte im
Oktober mit 23,8 Mrd. US Dollar ein weiteres Rekordhoch.
Weiterhin wird darauf verwiesen, dass das Investitionswachstum weiter abgebremst werden
muss. Dazu gehöre auch die Reduzierung bei der Vergabe von Krediten.

Wirtschaftsnews - 14.11.06
AngloAmerican an Milliardeninvestition in China interessiert


14.11.06
London
Die Anglo American Plc., der zweitgrößte Minenbeteiber der Welt, könnte mehrere
Millarden US Dollar in ein Kohleprojekt in China investieren. Derzeit wird zum dem Projekt
eine erste Studie durchgeführt. Kohle ist der wichtigste Energielieferant Chinas, zwei Drittel
des Stroms wird mit Kohle erzeugt, der Strombedarf dort wächst jährlich um 8 %.
AngloAmerican und die BHP Billiton sind zwei der großen Unternehmen, die in China tätig
werden wollen, aber auch viele kleinere ziehen nach, der kanadische Zinkproduzent Teck
Cominco sucht derzeit in China nach Partnern um gemeinsam mit diesen Projekte aufbauen zu können.
!
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Chinas Bankensektor: Ab Dezember freie Bahn für Auslandsbanken

16.11.06
Peking
Die chinesische Regierung hat mitgeteilt, dass die neuen Richtlinien für Auslandsbanken
am 11. Dezember dieses Jahres in Kraft treten werden.
Niederlassungen von ausländischen Banken und Venture-Unternehmen zwischen
ausländischen und chinesischen Banken dürfen dann alle Arten von Bankgeschäften in
chinesischer und ausländischer Währung durchführen. Darin enthalten ist die Verwahrung
der Einlagen von Privatkunden, die Vergabe von Krediten und das Kreditkartengeschäft.
Die Auslandsbanken benötigen dafür aber eine Kapitalausstattung von mindestens 1 Million
Yuan. Will ein
ausländisches Institut ohne die Gründung einer China-Tochter und ohne die Kooperation
mit einem chinesischen Unternehmen direkt eine Filiale eröffnen, so wird dafür ein
Grundkapital von 20 Millionen Yuan vorausgesetzt. Die umlaufenden Betriebsmittel müssen
bei mindestens 100 Millionen Yuan liegen.
Die neuen Richtlinien würden dem Abkommen mit der Welthandelsorganisation
entsprechen. Mit dieser ist auf absehbare Zeit die komplette Öffnung des chinesischen
Bankensektors für ausländische Investoren vereinbart worden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.355.768 von Rhum56 am 13.11.06 10:55:25Kursentwicklung enttäuscht dennoch ohne Ende, schaded dass man über diese DivPerle so wenig im Board erfährt.
Können nicht mal die Insider eine Schätzung abgeben?

danke

b.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.474.506 von ballard1 am 16.11.06 22:42:52Dazu gibt es einen extra Thread hier, der allerdings nicht sonderlich gepflegt wird.
Man kann aber doch einiges erfahren, halt mehr im englischsprachigen Raum. Die hatten ja lange an der Fusion zu "verdauen", scheint nun Licht am Ende des Tunnels zu sein. Da ich sie auch noch hab, mußte ich das hier einstellen.

Laut Merril Lynch werden nach einer Langzeitstudie 50% aller Börsengewinne mit Dividenden gemacht. Wir müssen erst nach dem eventuell geänderten Steuergesetz hier neu überlegen. Solange aber sind mir solche Papiere sehr genehm.:D
Zentralbank: China steht unter Inflationsdruck

China Economic Net
Chinas Zentralbank gab am Dienstag bekannt, dass in den vergangenen Quartalen der
Inflationsdruck trotz einem niedrigen Verbrauchpreisindex weiterhin existierte.
Preise für Konsumgüter und Produktionsmaterialien werden steigen, sagte ein Bericht der
Zentralbank über die Geldpolitik im 3. Quartal.
Der Verbrauchpreisindex wuchs in den ersten neun Monaten um 1,3%, 0,7 Prozentpunkt
niedriger als letztes Jahr.
Die Zentralbank sagte, dass die Preise für Konsumgüter fallen, aber die Preise für Wasser,
Elektrizität, Öl und Erdgas kontinuierlich steigen würden.
Strengere Anforderungen an Produktionssicherheit und Sozialleistungen werden die
Produktionskosten weiter in die Höhe treiben.

---------
Eigentlich ne logische Folge
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.479.665 von Rhum56 am 17.11.06 10:12:37dank dir!
Also erst ma halten,.......
Symbol DELTA
Headline Explanation on the Operating Results Q3-06
Date/Time 09 Nov 2006 17:45:00



November 9, 2006

To: The President
The Stock Exchange of Thailand

Re: Q3-06 operating results

Delta Electronics (Thailand) Public Co.,Ltd would like to inform
the Company's operating results in the third quarter of 2006 based on
its reviewed consolidated financial statements ended 30 September 2006
as follows.

Sales revenues in Q3-06 insignificantly decreased by 3.6% from
Baht 11,973 million in Q3-05 to Baht 11,540 million. This was mainly
due to the Thai Baht appreciation against USD from average Baht 41.07/USD
in Q3-05 to Baht 37.33/USD in Q3-06, representing a 9% increase.
Sales revenues in USD currency slightly rose by almost 5% from
USD 286 million to USD 300 million. The major contribution in sales growth
(in USD currency) was from those of CPBG (component product group) which
grew by 49%. DC fan's sales revenue, in particular, substantially rose
around 90% over those of the same period of last year. The other major
contribution was also from PSBG2 (power supplies for networking and
DCDC converter) which its sales were satisfactorily grew by 20% in
terms of USD. However, due to the current business strategy of the Company
which aims to focus more on the higher end products, sales of PSBG1
(standard power supply for PC and adapters) in Q3-06 as compared to Q3-05
reduced by 12%. Sales of VDBG (visual display products) in this quarter
were also lower by 10% despite the significant sales growth of 27% (in USD)
in its current major product, LCD TV. This was because the LCD TV's sales
still could not fully replace the revenues previously generated by monitor
which its production had been ceased since end of last year.

Overall gross profit margin was down from 21% in Q3-05 to 17.2% in Q3-06
mainly because of the increase in the market prices of some raw materials
and the foreign exchange impact as mentioned earlier. As a result,
operating profit margin was lower from 7.3% to 5 % and net profit reduced
from Baht 723 million in Q3-05 to Baht 610 million in Q3-06, representing
a decrease of 15.6%.


Yours sincerely,

__________________________
Niramol Tantipuntum / Wang, Ming-Cheng
Director / Vice Chairman


http://www.set.or.th/set/companynews.do?language=en&country=…
Bank of Japan: Wirtschaft weiter auf Wachstumspfad
21.11.06

Tokyo
Japans Notenbanker sind der Meinung, dass sich die wirtschaftliche Erholung des Landes
fortsetzen wird. Dies geht aus den Protokollen der letzten Sitzung des geldpolitischen
Ausschusses hervor, die heute veröffentlicht worden sind. Das Treffen fand am 12. und 13.
Oktober statt.
Die geldpolitischen Entscheider waren dabei einhellig der Meinung, dass die japanische
Volkswirtschaft weiter moderate Wachstumsraten aufweisen werde. Vor diesem
Hintergrund seien in Zukunft auch maßvolle Zinserhöhungen notwendig. Dabei waren sich
die Teilnehmer klar darüber, dass ihre Einschätzung der Lage nicht unbedingt mit der
Stimmung an den Finanzmärkten übereinstimme. Es herrschte Konsens darüber, dass sich
einzelne volkswirtschaftliche Indikatoren viel zu volatil entwickeln würden, als dass daraus
grundlegende Schlüsse gezogen werden könnten.
Laut einer Umfrage von „Bloomberg“ geht ein Großteil der Analysten davon aus, dass die
Bank of Japan den Leitzins im ersten Quartal 2007 erhöhen werde. Manche Ökonomen
können sich aber auch eine Anhebung auf dem nächsten Treffen am 19. Dezember
vorstellen.
Korea
Freundlicher im weltweit heute vorherrschenden Erholungssog konnten sich auch die koreanischen Aktienwerte auf der Halbinsel an der Börse in Korea aus dem Handelstag verabschieden. Der Leitinde Kospi notierte zum Handelsende mit 0,3 % leicht im grünen Bereich auf einem Endstand von 1.405,90 Zählern und damit erfreulicherweise oberhalb der pyschologisch wichtigen 1.400 Zähler-Marke.

Die grössten heutigen Tagesgewinner rekrutierten sich aus dem Telekommunikationssektor, nachdem die Anleger die Angst vor den angekündigten staatlichen Regulierungsmassnahmen des Sektors weitestgehend ablegten. Der Mobilffunkriese SK Telecom (902578) avancierte um 1,4 % auf 223.000 und sein kleinerer Konkurrent KT Freetel legte immerhin noch um 0,2 % auf 30.550 Won zu.
Experten äusserten sich zudem für die Telekommunikationsbranche sehr positiv, da sie von steigenden Erträgen im Zuge von rückläufigen Marketingaufwendungen im Mobilfunkbereich ausgehen.

Einen der grössten Gewinner konnte heute auch eine Korea Exchange Bank mit einem Plus von 2,8 % auf 12.700 Won stellen, nachdem die Anleger sich wegen der Verzögerung des 70,9 % Beteiligungsverkauf durch Lone Star an die Kookmin Bank (902872) hohe Entschädigungszahlungen erhoffen.
Der Branchenprimus Kookmin Bank (902872) büsste in diesem Zusammenhang um 2 % auf 71.900 Won an Wert ein
Motorola arbeitet mit Chinas Gome zusammen

China Economic Net / China.org
Der amerikanische Mobiltelefon-Hersteller Motorola und der Beijinger Elektrogeräte-
Händler Gome sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Sie wollen in Zukunft
gemeinsame Läden eröffnen und in Marketing und Logistik zusammenarbeiten.
Auch die Computersysteme beider Firmen sollen miteinander vernetzt werden. Gome ist
berechtigt, weltweit als erste Motorola-Produkte zu vermarkten. Die Beijinger Firma plant,
noch in diesem Jahr spezielle Stände für Motorola-Produkte in ihren 30 größten Läden in
China einzurichten. Das Verkaufsnetz soll zügig auf weitere chinesische Städte ausgedehnt
werden. Eine direkte Zusammenarbeit im Bereich Auslieferung und Auftragsbearbeitung sei
auch geplant, teilte Motorola mit.
Im kommenden Jahr will der amerikanische Mobiltelefon-Hersteller allein mit der Beijinger
Firma Gome einen Umsatz in Höhe von 3 Mrd. RMB erwirtschaften und mehr als 3
Millionen Mobiltelefone verkaufen.
Chinas Chery Auto will mit 200 Mio.USD in den Iran
Shanghai 22.11.06

China's Chery Automobile Co beabsichtigt mit einer Investition von 200 Mio. US Dollar in
den iranischen Automarkt einzusteigen. Dazu will man mit dem einheimischen
Autoproduzenten Iran Khodro zusammenarbeiten.
Die gemeinsame Produktion von Fahrzeugen soll laut der Planung in zwei Jahren beginnen
und eine Kapazität von 100.000 Einheiten erreichen, dass berichtet die Zeitschrift Shanghai
Youth Daily.
Chery und IKCO werden das Modell QQ vom Band laufen lassen. Aus
Unternehmenskreisen von Chery heißt es dazu, dass entsprechende Verträge bereits vor
einiger Zeit geschlossen wurden, aber Details dazu aus geschäftlichen Gründen nicht
veröffentlicht werden.
Petrochina und Total nehmen Gasfeld in Betrieb
Peking 23.11.06

PetroChina Co Ltd hat laut einem Bericht von Xinhua mit seiner Gasförderung auf dem Feld
Sulige in der inneren Mongolei begonnen. Die Kapazität soll zukünftig bei 1,5 Mrd. m
liegen. Das Feld wird gemeinsam mit der französischen Total SA entwickelt. Entsprechende
Verträge zu einer 20 Mio. US Dollar Investition wurden bereits im vergangenen März
geschlossen.
Der South Sulige Block soll nach bisherigen Erkenntnissen Reserven von 100 Mrd. m
beherbergen. Das Feld liegt in unmittelbarer Nähe der Ost-West-Gaspipeline welche u. a.
Shanghai und Nanjing versorgt.
Börsenreport

Die japanischen Aktienmärkte blieben heute anlässlich des Feiertages `Tag des Dankes für die Arbeit´ geschlossen.

Gestern konnten die japanischen Dividendenwerte mit einem Mini-Rebound nach dem jüngsten Absturz aufwarten. Der Leitindex Nikkei 225 notierte zum Handelsende mit 1,14 % deutlich im positiven Terrain auf einem Endstand von 15.914,23 Yen.

Gestern hatten vor allem internetaffine Werte enorme Kurssteigerungen für sich verbuchen können, nachdem Privatanleger auf Schnäppchenjagd gingen. Hiervon konnte auch eine Softbank (891624) mit einem sensationellen Tagesgewinn von 8,41 % auf 2.320 Yen profitieren.

Leicht freundlicher konnten sich die Aktienwerte an der Börse in Hong Kong zur mittäglichen Pause in ihrem Leitindex Hang Seng mit einem Zugewinn von weiteren 0,4 % oder 70 Punkten auf einem Zwischenstand von 19.321 Zählern präsentieren. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass einige Marktteilnehmer die Verluste im Rohstoffsektor im Zuge der jüngsten scharfen Korrektur erlitten haben nun in den HongKonger Aktienmarkt, der aktuell nicht zu stoppen ist, einsteigen könnten um so ihre Bücher zur Jahresbilanz aufzubessern.

Vor allem jüngst wenig geliebte Werte konnten heute mit deutlichen Aufschlägen aufwarten. Hierzu zählte eine Cheung Kong (862398) mit einem Plus von 3 % auf 95,40 Hong Kong Dollar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.627.889 von NOBODY_III am 23.11.06 19:16:20Hey, interessant!
Thanks
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.627.889 von NOBODY_III am 23.11.06 19:16:20wirklich sehr interessant, wobei ich nicht wusste dass Petrobras aus Taiwan kommt. Schön das LGE dabei ist, hoffe das kommt bald wieder schwung rein
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.631.404 von ballard1 am 23.11.06 20:39:06LG läuft weiter, glaub ich fest drann.
Ein Krimi mit Fortsetzung:

Lone Star: Weiterverkauf von KEB an Kookmin Bank gescheitert

KBS World
Der amerikanische Investor Lone Star hat den Vertrag mit
der südkoreanischen Kookmin Bank für den Weiterverkauf
der Korea Exchange Bank (KEB) für nichtig erklärt.
Lone Star Chef John Grayken sagte, die Ermittlungen der südkoreanischen
Staatsanwaltschaft über Investitionen von Lone Star in die KEB seien mehrmals verlängert
worden. In der Situation, in der ein Ende der Ermittlungen nicht vorauszusehen sei, sei er
zu dem Schluss gekommen, dass der Verkauf nicht fortgesetzt werden könne.
Nach dem Abschluss der Ermittlungen könne er über eine strategische Entscheidung
nachdenken. Bis dahin wolle er, so der Chef von Lone Star, sich dafür einsetzen, seine
Firma und Angestellten vor grundlosen Behauptungen der südkoreanischen
Staatsanwaltschaft zu schützen.
Lone Star hatte im Jahre 2003 für 1,4 Billionen Won, nach heutigem Kurswert 1,17
Milliarden Euro, einen Anteil von 50,5 Prozent der angeschlagenen KEB übernommen. Mit
der Kookmin Bank hat das Unternehmen einen Vertrag für den Weiterverkauf
unterzeichnet. Sollte das Geschäft dennoch zustande kommen, hätte Lone Star in rund drei
Jahren einen Gewinn von bis zu vier Milliarden Dollar erzielt. Die südkoreanische
Staatsanwaltschaft wirft dem amerikanischen Unternehmen Kursmanipulation vor, damit die
KEB weit unter Marktpreis übernommen werden konnte. Ein Richter des Seouler
Bezirksgerichts hatte letzte Woche Haftbefehle gegen den Vize-Präsidenten von Lone Star
Ellis Short und den Chefsyndikus Michael Thomson erlassen.
-----------
Typisch koreanische Verhandlungstaktik, es dauert halt...
Goldpreis steigt, Zijin Mining ebenfalls

Hongkong 27.11.06 Der Goldpreis steigt im heutigen Morgenhandel auf
640,50 US Dollar pro Feinunze. Chinas größter Goldminenbetreiber, Zijin Mining, profitiert
davon. Die Aktie erreichte im heutigen Handel mit 5,30 HKD ein neues 52
Wochenhoch.Einen ersten Schub gab es bereits in der vergangenen Woche, als dass
Unternehmen bekannt gab, dass man nicht in die autralische Allied Gold einsteigen wird,
EMFIS berichtete.

Wirtschaftsnews - von heute 09:32
Südkoreas Handy-Nutzer durchbricht 40 Millionen-Marke


KBS World
In Südkorea hat die Zahl der Handy-Nutzer die 40 Millionen-Marke durchbrochen. Nach
dem Stand am 24. November haben sich 40 Millionen 10.000 Menschen bei den
Mobilfunkanbietern registrieren lassen.
Der Mobilfunk-Service wurde in Südkorea im Jahr 1984 für Autos zum ersten Mal
eingeführt. Mit der Einführung des Service von Handys 1996 stieg die Zahl der Mobilfunk-
Nutzer auf 2,89 Millionen.
Im März 2002 wurde die 30 Millionen-Marke überschritten.
Südkoreas Handy-Nutzer durchbricht 40 Millionen-Marke
Japan immer besser

Deutlich fester konnten sich zum Wochenauftakt die Aktienwerte an den japanischen Börsen präsentieren. Der Leitindex Nikkei 225 haussierte um satte 1 % auf einen Endstand von 15.885Yen und der marktbreiter angelegte Topix-Index konnte sich ebenfalls um 1 % auf einen Endstand von 1.533 Zähler nach oben schrauben. Das heutige Handelsgeschehen wurde massgeblich von einsetzenden Schnäppchenkäufen positiv beeinflusst.

Belastend wirkte sich jedoch weiter die sehr ungünstige Währungskonstellation des Yen in seiner Crossrate gegenüber dem Greenback vor allem auf ausgewählte Exportwerte aus.

Honda Motor (853226) verlor 0,5 % auf 4.040, Canon (853055) 0,7 % auf 5.990 Yen. Verhältnissmässig gering fiel der Abschlag beim Unterhaltungselektronikgiganten Sony (853687) vor diesem Hintergrund mit 0,7 % auf 4.570 Yen aus, nachdem das Unternehmen nun auch Qualitätsprobleme bei Digitalkameras zu haben scheint.


Die grössten Gewinner rekrutierten sich hingegen vorwiegend aus dem Banken-, Software- und Chemiebereich.

Im Focus der Anleger stand heute der Bankriese Mizuho Holdings (563483) mit einem Zugewinn von 1,8 % auf 828.000 Yen, nachdem es Gerüchte über eine altaktionärsfreundliche Kapitalerhöhung gab.

In Richtung Norden ging es heute auch für die Boersenreport.de Top-Empfehlung Softbank (891624) mit einem Plus von 2,7 % auf 2.315 Yen, nachdem hier vor allem Privatanleger beherzt im allgemein freundlichen Gesamtmarkttrend zugriffen.


Noch deutlicher ging es aber für das Chemieunternehmen Tosoh um satte 5,8 % auf 513 Yen nach oben, nachdem der Chemiekonzern einem Bericht nach ein kostengünstigeres Material für die Erstellung von LCD-Schirmen entwickelt haben soll.

Gefragt waren auch die Papiere des immer noch angeschlagenen Autobauers Mitsubishi Motors (876551) mit einem Zugewinn von 1 % auf 200 Yen, nachdem das Unternehmen einem Bericht nach einen syndizierten Kredit von einem 30 Banken umfassenden Konsortium in Höhe von ca. 56 Mrd. Yen erhalten soll.
Japans Autohersteller: Größtenteils zweistellige Zuwachsraten
27.11.06

Tokyo
Fast alle japanischen Autohersteller haben ihre Inlands-Produktion im
Oktober gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern können. Analysten führten dies vor allem
auf die weltweit starke Nachfrage nach preiswerten Automodellen mit geringerem
Spritverbrauch zurück:
-Toyota Motor: Plus 15,9 Prozent auf 364.777 Fahrzeuge.
-Honda Motor: Plus 23,7 Prozent auf 122.814 Fahrzeuge.
-Suzuki Motor: Plus 7,7 Prozent auf 105.203 Fahrzeuge.
-Nissan Motor: Minus 0,5 Prozent auf 101.619 Fahrzeuge.
-Mazda Motor: Plus 17,8 Prozent auf 84.116 Fahrzeuge.
-Mitsubishi Motors: Plus 16,6 Prozent auf 68.389 Fahrzeuge.
Nur leichter in der weltweit weiter vorherrschenden Korrekturlaune an den Aktienbörsen konnten sich zum heutigen Handelsende auch die Dividendenwerte an der thailändischen Börse in Bangkok aus dem Handel verabschieden. Der Leitindex SET notierte zum Handelsende mit 1 % im tiefroten Territorium und schloss auf einem Stand von 727,33 Zählern.

Die grössten Gewinnmitnahmen hatten vor allem Werte aus den jüngst noch enorm nachgefragten Sektoren Bank- und Energiewerte zu verzeichnen.

Das Handelsvolumina lag glücklicherweise mit 15,42 Milliarden Baht nur auf einem durchschnittlichen Niveau.

IRPC (A0LELK) büsste um herbe 2,1 % auf 7 und das grösste Kreditinstitut des Landes Bangkok Bank (883565) um 2,4 % auf 120 Baht an Wert ein.

Der Konkurrent Kasikornbank Plc (878347) beklagte einen Kursabschlag von 2,1 % auf 69 Baht.

Im Energiesektor musste das Marktschwergewicht der Öl- und Gasriese PTT (811962) einen Kursrückgang von 0,9 % auf 222 Baht erleiden.
Und dabei reiben sich diese beiden Giganten gerade
mal den Schlaf aus den Augen und haben sich noch nicht eimal
richtig bewegt.Was da noch für potentieal drin steckt
dürfte den z.b. Internet heyp wohl blaß aussehen lassen.

China gegen Indien


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Von Heiko Seibel

China und Indien sind die kommenden Giganten der Weltwirtschaft. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Länder einander sehr ähnlich zu sein. Sowohl China als auch Indien liegen auf dem asiatischen Kontinent. Beide Populationen liegen jenseits der eine Milliarde Grenze. Ökonomisch wachsen beide Länder in einem irren Tempo und mitunter wird dem einen oder anderen Beschäftigten hier in Europa Angst und Bange, wenn er an die billigen fleißigen Fabrikarbeiter aus China oder die topqualifizierten „low cost“ Ingenieure aus Indien denkt.

Auf den zweiten Blick offenbaren sich jedoch die Unterschiede zwischen den beiden Ländern. Eigentlich hat China das, was Indien braucht – und umgekehrt! Ich denke hier zuerst einmal an die recht gut ausgebaute Infrastruktur in China, die in Indien fehlt. Daneben gefällt mir die hohe Investitionsquote der Volksrepublik besser, weil sie weit über der indischen liegt. Vergessen sollte man auch nicht, dass die im Vergleich zu Indien liberalere Gesetzgebung Chinas in den Breichen Handel und Investment erneut für das Reich der Mitte spricht. So gesehen steht es schnell 3:0 für China.

Doch auch Indien kann glänzen. Der ausgabenfreudige Konsument ist genau das, was der chinesischen Wirtschaft momentan fehlt und deren hohe Abhängigkeit vom Ausland begründet. Und während China noch inmitten der industriellen Revolution steckt, kann Indien bereits glänzende Wachstumsraten im Dienstleistungssektor vorweisen. Sie wissen, der Trend zum „Outsourcing“ ist unmittelbar mit Indien gekoppelt. Indien kann zwar nicht auf einen solch riesigen Kapitalstock wie China blicken, doch im Gegensatz zum Riesenreich geht Indien mit seinem vorhandenen Kapital viel effizienter um. Ich meine, Indien hat mit diesen Vorteilen soeben zum 3:3 ausgeglichen.

Haben Sie sich je die Frage gestellt, ob China das nächste Indien wird? Wenn nicht, ist es spätestens jetzt an der Zeit, dies zu tun. Im Zuge der starken asiatischen Märkte, vor allem der chinesischen Aktien, in den letzten Monaten haben einige Anleger den längerfristigen Blick ganz aus den Augen verloren.

Betrachten Sie sich deshalb noch einmal die Aktienindizes der beiden Elefanten aus einer langfristigen Perspektive. Seit 2001 verzeichnen chinesische Aktien ein Kursplus von satten 162%. Das ist nicht schlecht meinen Sie? Wohl wahr, doch werden Sie bitte nicht gleich schwindelig, wenn wir von 310% Performance indischer Aktien im gleichen Zeitraum sprechen.

Bitte vergessen Sie auch nicht die Währungen. Während im selben Zeitraum die Indische Rupie um 6,3% gegenüber dem Dollar zugelegt hat, „durfte“ der Renminbi – politisch gewollt - im gleichen Zeitraum nur um 5,2% steigen.

Investoren auf der ganzen Welt beschäftigen sich deshalb immer mehr mit der Frage, ob es den chinesischen Aktien gelingen wird, die Lücke zu den indischen Anteilsscheinen zu schließen. Persönlich gehe ich davon aus, dass chinesische Aktien zu den indischen aufschließen werden. In den kommenden Wochen lege ich Ihnen meine Gründe dar, die mich zu dieser Einschätzung führen.


Heiko Seibel ist Chefredakteur des Börsendienstes "Asien Inside-Trader" und des kostenlosen Email-Newsletters "Good-Morning-Asia“

wen ich darüber länger nach denke was da für möglichkeiten
auf uns anleger warten
bekomme ich einen Herzkasper.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.796.918 von Wuscher am 29.11.06 15:50:13Das sind sicher Big-Player, aber es wird nicht so einfach und glatt gehen, die werden heftige soziale Spannungen kriegen, ja sie schon haben.

Aber der Artikel ist gut!
Koreas Marktwert steigt auf 866 Mrd. US Dollar

KBS World Laut einer Studie des Instituts für Industriepolitik hat Koreas Volkswirtschaft
einen Marktwert von 866 Mrd. Dollar und liegt damit weltweit an 10. Stelle.In der jährlichen
Studie nahmen die USA mit 7,2 Billionen US Dollar den Spitzenplatz ein, gefolgt von
Deutschland
:eek:und Grossbritannien.Die Rangliste ergibt sich durch die Addition aller Warenund
Dienstleistungsexporte, und Tourismuseinnahmen der einzelnen Länder. Ausserdem
fliessen die Wettbewerbsfähigkeit und das Image der einzelnen Länder im Ausland mit in
die Rangliste ein.In der Bewertung der koreanischen Firmen liegt Samsung Electronics mit
10,2 Billionen Won, oder 11 Milliarden US Dollar, an der Spitze. Auch in den vergangenen
sechs Jahren führte Samsung Electronics die koreanische Rangliste an.Das Institut für
Industriepolitik gehört zum Wirtschaftsministerium und berät Regierung und Industrie in
Wirtschaftsfragen.
-------------

Na wer hätte das gedacht?
Geschichten zum schmunzeln, nicht zum investieren:

PCCW: Li Ka-Shing und Telefonica kommen nicht zum Zuge
30.11.06

Hongkong
Die Aktionäre der Holdinggesellschaft Pacific Century
Regional Development haben sich heute gegen den
Verkauf ihres 23prozentigen Anteils an der Telefongesellschaft PCCW ausgesprochen. Die
Eigner von 73 Prozent des anwesenden Grundkapitals haben die geplante Transaktion
abgelehnt. Richard Li, der wichtigste PCRD-Aktionär, konnte an der Abstimmung nicht
teilnehmen, da sein Vater Li Ka-Shing zu der Bietergruppe gehört, die sich für den PCCWAnteil
interessiert.
Ein Konsortium unter Führung des ehemaligen Citigroup-Bankiers Francis Leung hatte
zuvor 1,17 Milliarden Dollar für die PCCW-Aktien geboten, die sich in Besitz von PCRD
befinden. Hinter Leung stehen in erster Linie der Li Ka-Shing, der reichste Mann Asiens,
und die spanische Telefonica. Vor einigen Tagen hatte sich PCCW-Chairman Richard Li
überraschend gegen einen Einstieg seines Vaters bei dem Hongkonger Festnetzbetreiber
ausgesprochen.
:D
KBS World

Koreanischer Export bricht alle Rekorde
2006-11-30





Trotz des starken Won und steigender Ölpreise ist die koreanische Leistungsbilanz nun schon im zweiten Monat in Folge positiv. Im Oktober erwirtschaftete Korea einen Leistungsbilanzüberschuss von über 1,73 Milliarden US Dollar, was dem grössten Überschuss seit 11 Monaten entspricht.
Die koreanische Zentralbank erwartet für den November und Dezember diesen Jahres ähnliche Überschüsse und rechnet damit für 2006 mit einen Leistungsbilanzüberschuss von 4 Milliarden US Dollar.

Für den Überschuss ist unter anderem die positive Entwicklung des Dienstleistungssektors verantwortlich. Durch höhere Einnahmen und verminderte Ausgaben konnte die Dienstleistungsbranche Ihr Defizit im Oktober um 360 Millionen US Dollar senken. Dennoch hat der Dienstleistungssektor in diesem Jahr bereits ein Defizit von 25 Milliarden US Dollar angehäuft. Die Stärke des koreanischen Exports beruht hauptsächlich auf der Ausfuhr von Gütern der produzierenden Industrie.

Die koreanischen Exporte werden in diesem Jahr wahrscheinlich die 300 Milliarden US Dollar Marke durchbrechen. Damit wird Korea zum ersten mal seit 16 Jahren wieder 11-grösste Nation in der Exportstatistik. Der prozentuale Zuwachs beim Export wird zum ersten mal seit 1980 im vierten Jahr in Folge im zweistelligen Bereich liegen. Ein eindeutiger Beweis für die Richtigkeit des Slogans `Export Korea`.
Nach Exporten im Wert von 200 Milliarden US Dollar im Jahre 2004 hat es somit nur zwei Jahre gedauert, bis Korea seine Exporte um weitere 100 Milliarden US Dollar steigern konnte. Westliche Industriestaaten wie England und die Niederlande haben dafür neun Jahre gebraucht. Selbst die USA benötigten für die gleiche Leistung acht Jahre. Es wird allgemein erwartet, dass Korea mit seinen Exportzuwächsen einen neuen internationalen Rekord aufstellen und damit die Nachfolge von Exportnationen wie Deutschland und China antreten wird.
...
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.819.281 von Rhum56 am 30.11.06 10:05:31Hallo Rhum,

ein verbessertes Angebot könnte die Türen öffnen.
Zum Nutzen der Aktionäre von PCCW.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.825.296 von odhuber am 30.11.06 14:36:18Die Story hab ich lange aufgegeben.

Die Lis, Vater und Sohn, haben ihre Namen, nicht nur in Asien. Wie wir bei Tom.Com vorgeführt bekommen, klappt das auch nicht mehr immer. So ist mir die PCCW auch etwas aus den Augen gegangen, hatte sie von der Watchlist gestrichen.

Wußtest Du, das der Li Ka-Shing der Hauptnutzniesser und Drahtzieher beim Mannesmann/Vodafon Deal war? Über 5MRD hat er damals geschlagen. Ob Esser wohl auch in Asien Konten hat???
:rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Bestimmt nicht. :rolleyes:

Na ja, Ackermann zahlt ja das Meiste, für en eh Wassergeld äääh "Peanuts":laugh:

Schon ein seltsames Land hier. Die großen läßt man laufen, die kleinen nicht.
Auch verdrehte Welt, in USA erfolgreich im eigenen Land so ein Ergebnis.:eek:

Japan: Autoabsatz auf niedrigstem Niveau seit 36 Jahren
01.12.06
Tokyo
In Japan ist der Verkauf von Autos, Lastwagen und Bussen gegenüber dem Vorjahr um 6,5
Prozent auf 285.792 Fahrzeuge gefallen. Wie die Japan Automobile Dealers Association
berichtete, entspricht dies dem 17. Rückgang in Folge. Gleichzeitig ist der November-
Absatz auf das niedrigste Niveau seit 36 Jahren abgeglitten.
Lediglich bei Kleinstwagen mit einem Hubraum unterhalb von 660 ccm ergab sich ein
regelrechter Verkaufsschub. Hier verbesserte sich der Absatz um 5,7 Prozent auf 166.837
Fahrzeuge. Japans Verbraucher weichen vor allem wegen der aktuell hohen Benzinpreise
auf Kleinstwagen aus. Zudem werden diese steuerlich begünstigt.
Toyota Motor blieb mit einem vergleichsweise geringen Absatzrückgang von 2,8 Prozent
und 136.171 verkauften Fahrzeugen in Japan der Marktführer. Nissan Motor musste eine
Verringerung von 14 Prozent und Honda Motor von 12 Prozent hinnehmen. Bei Mazda
Motor ging der Japan-Absatz um 3,6 Prozent zurück; bei Mitsubishi Motors brach er um
25,5 Prozent ein.

---------------------

Also markiert der mangelhafte Absatz in Deutschland nichtmals eine besondere Position, sondern ist vergleichsweise noch gut !

Kia übertrifft Hyundai Motor bei Absatzwachstum

01.12.06

Seoul
Bei Hyundai Motor sind die Automobilumsätze im November gegenüber dem Vorjahr um
3,1 Prozent auf 259.310 Einheiten gestiegen. Dabei wurden 205.483 Fahrzeuge ins
Ausland exportiert, was einem Zuwachs von 5,1 Prozent entspricht. Der Inlandsabsatz ging
hingegen um 3,7 Prozent auf 53.827 Einheiten zurück.
Die Hyundai-Tochter Kia Motors wiederum konnte dem Absatz im November um 17,2
Prozent auf 114.118 Fahrzeuge steigern. Dabei wurden im Inland 26.003 Einheiten (plus
0,6 Prozent) und im Ausland 114.115 Einheiten (plus 21,8 Prozent) abgesetzt.
weiß nicht genau og das hier hinpaßt.

aber china baut still und heimlich an ner strategieschen ölreserve

was sollen die auch anderes mit ihren $ machen.....

china is stockpiling oil
http://immobilienblasen.blogspot.com/2006/12/china-is-stockp…
Hat jemand schon mal etwas vom Shanghai pension fund scandal gehört und kann kurz umreißen, worum es dabei geht?

Der Hinweis tauchte im Monatsbericht per Ende Oktober von The China Fund WKN 884475 auf mit der Bemerkung "Shanghai pension fund scandal which is claiming new scalps with every passing day".

Interessant auch noch folgender Hinweis: "The healthcare industry is also in ferment as a crackdown on corruption in that industry continues.

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.863.163 von NOBODY_III am 01.12.06 18:08:01Nee hab ich noch nichts von gehört, bin aber auch nicht da drinn.

China ohne Finanzskandale wäre aber auch illusorisch. Mal gespannt, was da hinter steckt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.884.210 von Rhum56 am 02.12.06 10:39:13Danke und schönes Wochenende!

:)
Hey

Banken holen Chinas Firmen nach Frankfurt
von Mark Böschen und Ute Göggelmann (Frankfurt)
Deutsche Banken bereiten erstmals Börsengänge chinesischer Unternehmen in Frankfurt vor. Die China-Offensive der Deutschen Börse, die Direktor Rainer Riess kürzlich anlässlich der Kooperation mit Chinas größtem Wagniskapitalgeber Shenzen Capital angekündigt hatte, kommt dadurch in Fahrt.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/137507.htm…

Bis dann :cool:
Wirtschaftsnews - von heute 09:10
Studie: China ab 2020 der weltgrößte Auto-Markt


Peking
China dürfte bis zum Jahr 2020 zum weltweit wichtigsten Automobilmarkt aufgestiegen
sein. Davon geht eine Studie des Amtes für Politische Forschung der Kommunistischen
Partei Chinas aus, die im „Economic Daily“ veröffentlicht wurde. Demnach werde der
Fahrzeug-Absatz dort in den kommenden Jahren um rund 10 Prozent pro Jahr wachsen.
2020 werde dann ein Marktvolumen von 15 Millionen Einheiten pro Jahr erreicht sein. 60
Prozent davon werde auf klassische Kfz entfallen. Im vergangenen Jahr sei der Autoabsatz
in China um 12,56 Prozent auf 5,71 Millionen Einheiten gestiegen.
Als besonders zukunftsträchtige einheimische Produzenten wurden in der Studie Geely
Automotive Holdings und Chery Automobile identifiziert. Deren Erfolg habe bewiesen, dass
die chinesische Automobilindustrie künftig auf eigenen Beinen stehen könne und nicht mehr
auf einen Zufluss ausländischen Know-Hows angewiesen sei. Chery habe zuletzt
Fahrzeuge in 30 verschiedene Länder exportiert. Bei Geely wiederum gehe man davon
aus, spätestens 2008 einen ersten Fahrzeugtyp in den USA auf den Markt bringen zu
können.
letzte woche fand im ambassador hotel suedlich von pataya ein obskures treffen einer angeblichen meditationsgemeinschaft unter fuehrung einer vietnamesin,die in china angeblich lebt statt.bei diesem treffen fanden sich 20.000 !!!! chinesen ein,die unter ausschluss selbst der thailaendischen presse und polizei tagten.

was da beratschlagt wurde und was das fuer chinesen waren,die sich da trafen blieb im dubiosen.

...stellt sich die frage....was sind das fuer 20.000 chinesen,die sich mal eben eine reise nach pattaya leisten,anstatt ihr treffen im eigenen land zu machen....traf sich da vielleicht eine chinesische umstuerzlerische gemeinde von mittelstaendlern....
zu beobachten ist jedenfalls,dass es in deutschland momentan unter den exilchinesen und studenten ne menge nennens wir mal ...journalistische aktivitaet.... gibt...

die chefin wird jedenfalls als erleuchtete bezeichnet..

quelle:polizeibericht pattaya
#4132
@bum

Dat hat abba nitt vill mit dem Bau der Müllhemer Brück zo donn:D

....

Korea

Leichter im Sog der negativ tendierenden US-Aktienmärkte mussten sich heute die koreanischen Aktienwerte auf der Halbinsel an der Börse in Seoul aus dem Handelsgeschehen verabschieden. Der Leitindex Kospi notierte zur Schlussglocke mit 0,6 % deutlich im roten Terrain auf einem Endstand von 1.426,46 Zählern.

Die grössten Tagesverlierer wurden von einer Shinsegae und dem Flachbildschirmriesen LG Philips LCD (A0B68Y) mit angeführt.

Die Anleger suchten vor allem aus wieder zunehmenden Ängsten vor einer sich abschwächenden US-Konjunktur ihr Heil bei exportsensitiven Werten in Gewinnmitnahmen.

Shinsegae büsste heute um herbe 5,5 % auf einen Stand von 555.000 Won deutlich ein, nachdem vor allem ausländische Anleger hier Gewinne nach dem 11%igen Anstieg seit dem 20. November mitnahmen.

Deutlich in Richtung Süden ging es auch für den Flachbildschirmriesen LG Philips LCD (A0B68Y) mit einem Minus von 2,6 % auf 28.150 Won, nachdem hier vor allem einheimische institutionelle Anleger Gewinne mitnahmen.

Entgegen dem heute vorherrschenden negativen Trend konnte sich der Tabakriese KT&G Corp. um 2,4 % auf einen Endstand von 63.100 Won nach oben schrauben.
Hier honorierten die Anleger den Rückkauf und Einzug von 12 Millionen eigenen Aktien mit einen Kursanstieg.
Habt Ihr heute Bangkok Bank (WKN 883565) gesehen ??
:confused:
Heute in Frankfurt 1 Million Umsatz.
Normalerweise nur paar Tausend!!

Hat hier jemand genauere Infos ??
Bangkok Bank hab nix gehört, Set nachsehen!

Diese Lis, was wird da zusammengebraut? Mannesmann/Vodaphon war Vorgeschichte. Aber was wird jetzt hier eingefädelt?

PCCW: Chairman Richard Li kauft Anteile zu
06.12.06
Hongkong
Richard Li, Chairman von PCCW, hat weitere Anteile
seines Unternehmens erworben. Laut einer Pflichtmitteilung
an der Börse Hongkong kaufte Li am 1. Dezember für umgerechnet 32,4 Millionen Dollar
Titel von PCCW und von der Holdinggesellschaft Pacific Century Regional Developments.
In letzterer Gesellschaft, die in Singapur notiert, sind Anteile von PCCW eingebracht. Damit
ist Lis Anteil an PCCW von 26,4 auf 27 Prozent angewachsen.
Analysten zufolge will Li mit diesen Zukäufen deutlich machen, dass er weiter die Kontrolle
über den Kabelnetzbetreiber auszuüben gedenke. Kurz zuvor war ein Verkauf von PCCWAnteilen
an ein Bieterkonsortium am Widerstand anderer Anteilseigner von PCRD
gescheitet. Dem Konsortium hatten indirekt auch Lis Vater Li Ka-Shin und die spanische
Telefonica angehört. Ende November hatte Richard Li in einem Interview mitgeteilt, dass er
über den Einstiegsversuch seines Vaters „nicht glücklich“ sei. Li Ka-Shing ist der reichste
Mann Asiens.
Esprit Hld. - weiter geht`s
Hongkong 06.12.06

Das Weihnachtsgeschäft und ein weiterhin auf hohem Niveau
laufender EURO lassen die Aktie der Esprit Hld. auf neue
Höchststände vorrücken.
Heute erreichten sie mit einem Aufschlag von 2,29 Prozent auf 82,80
HKD ein neues Allzeithoch.
Seit dem Jahrestief vom vergangen Juni konnte sie damit um etwa 60 Prozent an Wert
gewinnen.
ML: China Mobile & Unicom "buy"/China Telecom & Netcom "neutral"
Hongkong 07.12.06

In einem Report geht Merrill Lynch davon aus, dass die Erteilung
von 3G Lizenzen in China voraussichtlich Mitte 2007 erfolgen wird. Die Umstrukturierung
des Telekomsektors erwartet man nicht vor 2008.
Nach Auffassung von Merrill Lynch könnte dabei eine der Maßnahmen der Verkauf des
CDMA-Netzes von China Unicom an den Festnetzanbieter China Telecom sein. Eine
weitere Möglichkeit wäre die Fusion von China Unicom mit der Nummer zwei des
Festnetzes, der China Netcom.
Das es aller Wahrscheinlichkeit nach zur Einführung des chinesischen TD-SCDMA Netzes
kommt, hat China Unicom Vorteile. Bei einem Verkauf oder Zusammengehen mit einem der
beiden Festnetzanbieter, würden sich deren Kosten reduzieren.
Das Investment Haus bestätigt seine "buy" Einstufung für China Mobile und China Unicom
sowie die "neutral" Bewertung für China Netcom und China Telecom.
Bereits gestern hatte Fulbright Securities das Kurs Ziel für China Unicom auf 10 HKD
angehoben. Man ist der Auffassung, dass das Unternehmen mit seinem CDMA-Netz bei
Einführung des 3G Services bestens positioniert sei, da sich Kosten erheblich niedriger
Bewegen würden als bei den anderen Wettbewerbern.
Die Aktie von China Unicom konnte heute um 1,2 Prozent auf 9,42 HKD zugewinnen. China
Mobile gab um fast 2 Prozent auf 63,35 HKD ab. Bei China Telecom ging es um 2,1
Prozent auf 3,79 HKD nach unten und China Netcom gab um 0,6 Prozent auf 17,06 HKD
ab.
Kann man mal sehen:eek:

Deutsche Bahn beteiligt sich an der Schienenverbindung zwischen Asien und Europa
2006-12-07

Die Deutsche Bahn will künftig ihr Geld auch auf der Strecke Asien- Europa verdienen. Das Unternehmen treibt sein Projekt einer Schienenverbindung von Köln bis Shanghai für den Güterverkehr voran. Eine entsprechende Absichtserklärung zwischen China, der Deutschen Bahn und Russland ist vor kurzem in Beijing unterzeichnet worden.

Es handelt sich dabei um ein Memorandum über die Zusammenarbeit, das unlängst in Beijing von Chinas Eisenbahnministerium, der Deutschen Bahn und der Russian Railways unterzeichnet wurde. Ziel der Drei-Partner-Vorvereinbarung sei es, den Schienengüterverkehr zwischen China und Europa auszubauen und eine länderübergreifende wettbewerbsfähige Servicedienstleitung im Schienenverkehr zu entwickeln.

Die drei Partner haben zudem vereinbart, dafür ein Koordinationskomitee unter gemeinsamem Vorsitz von Chinas Eisenbahnminister Liu Zhijun, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn Hans Mehdorn und Firmenchef des Russian Railways Wladimir Yakunin zu etablieren.

Die Deutsche Bahn will sich eigenen Angaben zufolge am Ausbau des Schienengüterverkehrs zwischen China und Europa beteiligen. "Wir wollen die wachsenden Güterströme zwischen China und Europa auf die Gleise lenken", sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Hartmut Mehdorn. Nun müssten marktfähige Angebote entwickelt werden. Die Bahn benötige für den Transport etwa zwölf Tage und sei wesentlich schneller als Schiffe, die rund 30 Tage brauchen. In wenigen Jahren sollen laut Mehdorn durchgehend Züge von Beijing bis Berlin rollen.

.....
Hyundai wird 1,3 Mrd Euro. in Tschechien investieren
08.12.06


Ostrava
Der südkoreanische Autohersteller Hyundai Motor Company wird in
den nächsten Jahren bis 2011 insgesamt 1,3 Mrd. Euro in den neuen
Standort in Tschechien investieren. Dies sagte ein Sprecher des
Unternehmens gestern gegenüber Reportern.
Der Großteil der Summe soll für Maschinen ausgegeben werden, der Rest für den Bau.
Damit bekräftigte das Unternehmen nochmal, dass es plane in Tschechien zu bleiben und
den Standort nicht nur übergangsweise nutzen zu wollen.
Im vergangenen Jahr exportierte Hyundai 370.000 Fahrzeuge nach Europa, die alle aus
Korea kamen, bis 2010 will das Unternehmen jährlich 700.000 Fahrzeuge in Europa
absetzen, weswegen ein Neubau eines Werkes günstiger ist, als der Import, der auch die
Lieferzeiten verlängert.
NDRC: Chinas BIP wird 20 Bio. RMB übertreffen

China Economic Net / CRI
Im laufenden Jahr hat die chinesische Volkswirtschaft ihre stabile und schnelle Entwicklung
beibehalten. Voraussichtlich wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dieses Jahres 20 Bio.
RMB (1,9 Bio. Euro) übertreffen, was einem Wachstum von 10,5% gegenüber dem Vorjahr
entspricht. Dies teilte der Vorsitzende der chinesischen Staatlichen Kommission für
Entwicklung und Reform, Ma Kai, am Samstag auf einer Konferenz in Beijing mit. Ferner
sagte er, dass im laufenden Jahr 10,5 Mio. neue Arbeitsplätze in den Städten geschaffen
werden könnten. Auch die Einkommen der Bevölkerung nähmen deutlich zu. Weiter sagte
Ma, im kommenden Jahr würden die Kontinuität und Stabilität der chinesischen Politik für
Makrowirtschaft beibehalten. Man werde den stabilen Verlauf der Wirtschaft garantieren
und ein großes Auf und Ab vermeiden.
Schiffbau: Südkoreas „Big-3“ erhalten Aufträge von über 35,6 Milliarden Dollar
2006-12-11

Die drei größten Schiffbauhersteller Südkoreas Hyundai, Samsung und Daewoo haben in den ersten elf Monaten diesen Jahres Aufträge in Höhe von über 35,6 Milliarden US-Dollar erhalten.

Hyundai Schwerindustrie vermeldete Aufträge von 13,3 Milliarden Dollar, Samsung von 11,7 und Daewoo von 10,6 Milliarden Dollar. Damit haben die drei Unternehmen ihr Ziel für den Zeitraum um über 25 Prozent übertroffen. Bis Ende dieses Jahres sollen die gesamten Aufträge für die drei Firmen bei rund 37 Milliarden Dollar liegen.
Wirtschaftsnews - von heute 06:58
China begrüßt ausländische Beteiligungen an Goldindustrie

China Economic Net
China wird ausländische Investoren ermutigen, sich an seiner Goldindustrie zu beteiligen.
Große Goldunternehmen und einheimische Firmen werden gleich behandelt. Kleine
auswärtige Firmen werden hingegen ausgeschlossen. Die entsprechenden Vorschriften
sind laut der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC) bereits in
Bearbeitung.
Auch der chinesische Goldverband erwartet die Zusammenarbeit mit führenden
ausländischen Unternehmen. "Die Beteiligungen ausländischer Investoren sollen die
Kapitalknappheit entschärfen und die Umorganisation der Goldindustrie fördern. Außerdem
sollen sie zur technischen Modernisierung und zum Umweltschutz beitragen", sagte der
Verbandleiter, Cheng Fumin. In China arbeiten derzeit mehr als 100 auswärtige Goldfirmen,
die zumeist kleine oder kurzfristige Gewinne anstreben. Kleine Goldgruben mit einer
Tagesproduktion von unter 50 Tonnen Erz machen über 60% aller Goldgruben aus.
China verfügt bisher über eine Goldreserve von 4634 Tonnen. Es ist mit einer
Jahresproduktion von rund 240 Tonnen und einem Jahresumsatz von 350 Tonnen das
weltweit viertgrößte Produktionsland bzw. der drittgrößte Absatzmarkt.
China begrüßt ausländische Beteiligungen an Goldindustrie
China Life Shanghai IPO-seit Jahresbeginn 180% Plus
Hongkong 12.12.06

Der größte Versicherer Chinas, die China Life Insurance, teilte mit, dass ein Listing von 1,5
Mrd. A - Shares an der Shanghaier Börse geplant ist. Diese repräsentieren 5,3 Prozent des
Aktienkapitals des Versicherers.
Begleitet werden soll das IPO durch die China Galaxy Securities und die China
International Capital Corp.
Die Muttergesellschaft China Life Corp ist derzeit auf Suche von Investitionsmöglichkeiten
im Industriebereich, so der Vizepräsident Miao Jianmin. In der vergangenen Woche hatte
die China Life Corp für 35 Mrd. Yuan (4,47 Mrd. USD) knapp 32 Prozent an der staatlichen
China Southern Power Grid Co Ltd übernommen. Zuvor hatte der Versicherer, als Mitglied
eines Konsortium unter Führung der Citigroup, für 5,67 Mrd. Yuan (724 Mio. USD) 20
Prozent an der Guangdong Development Bank erworben.
Die Aktie der China Life Insurance ist einer der efolgreichsten Werte dieses Jahres an der
Hongkonger Börse. Seit Jahresbeginn konnte die Aktie um bisher fast 180 Prozent zulegen.
Der HSI schaffte dagegen "nur" 29 Prozent und der Topindex in China, die S&S 300, "nur"
knapp 100 Prozent.
zwar kein direktes aber ein indirektes Börsenthema:

Ban Ki-moon: Nordkoreas Atomproblem unter Kontrolle
2006-12-12 18:01:36 Updated.


Nach Ansicht des designierten Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat die Weltgemeinschaft das nordkoreanische Atomproblem unter Kontrolle.

Die Sechser-Gespräche, die bald wiederaufgenommen werden, hätten dies ermöglicht. Das nordkoreanische Atomproblem unterscheide sich somit von anderen weltpolitischen Fragen wie dem Nahost-Konflikt, sagte Ban vor südkoreanischen Journalisten in Washington. Diese Ansicht werde in der UN geteilt.
Börsenreport

...Die staatliche Ausichtsbehörde für Wettbewerb hat die Softbank (891624) Mobilfunktochter Softbank Mobile für ihre aggressive, für den Kunden möglicherweise falsch zu interpretierende Fernseh- und Printwerbung abgemahnt.


Insbesondere die Null Zero Fernsehwerbung mit Cameron Diaz missfiel den Aufsichtsbehörden.

Der Kernpunkt der Kritik der Aufsichtsbehörden liegt darin, dass dem Kunden vorgegaukelt wird, dass alle Gespräche und Emails umsonst sind tatsächlich aber nur ausgewählte netzinterne Gespräche zu Null Gebühren geführt werden können.

Das Management von Softbank Mobile hatte bereits kurz nach der ersten Kritik bereits im November die Werbespots dementsprechend entschärft. Softbank hat nun auch noch einmal offiziell bestätigt in Zukunft besonders auf die Einhaltung der Vorschriften im Werbebereich verstärkt zu achten.

Die Abmahnung der Aufsichtsbehörde hatte keinerlei Einfluss auf den Titel. Die japanischen Mobilfunkanbieter präsentierten sich heute uneinheitlich. Während es bei KDDI (887603) in ungewohnter Manier um 0,38 % leicht nach unten ging konnte sich eine NTT DoCoMo (916541) um 0,56 % auf 181.000 und eine Softbank (891624) um 1,64 % auf 2.485 Yen verbessern. Softbank (891624) konnte damit nahe seines Tageshochs von 2.490 Yen schliessen. ....
Das hatten sich die Amerikaner wohl leichter vorgestellt. Das Bewußtsein Chinas ist erheblich gewachsen:

...Fünf Jahre ist China nun in der WTO. Hoher USBesuch
reist heute an. Doch zum Jubeln kommen
Finanzminister Henry Paulson und Fed-Chef
Ben Bernanke nicht. Vielmehr sollen Chinas
Präsident Hu Jintao und Premier Wen Jiabao
eine Mängelliste unter die Nase gehalten werden,
kolportieren hiesige Medien.
Aus der Ferne drohen US-Parlamentarier
unverhohlen, dass sich die USA bei Missachtung
Gegenmaßnahmen vorbehalten. Wenn das der
Tenor ist, hätten sich die Beamten aus New York
und Washington die Reise sparen können.
Hat nicht Paulson mit seiner so konzilianten
wie bestimmten Art bei der IWF-Tagung in Singapur
im Herbst einen Kurswechsel in Chinas
Wechselkurspolitik erreicht? Das geht einigen
US-Unternehmen nicht schnell genug, weil sie
gegen die chinesische Konkurrenz nicht bestehen.
Aber liegt das an der Währung? Da hätte Euroland
mehr Grund zur Klage. Dennoch hat die EU
keine so einseitig schiefe Handelsbilanz mit dem
Riesenreich. Und wenn schon Devisen, dann
wäre Japan mindestens genauso anzuprangern.
Beschränkungen im Agrarsektor? Das wirft
Lateinamerika den USA zu Recht auch vor. Behinderung
von Beteiligungen? Hat sich nicht die
US-Administration bei der Übernahme der PCSparte
von IBM durch Lenovo sowie beim Verkauf
einiger US-Häfen an arabische Investoren
quergestellt? China ist kein WTO-Musterschüler.
Doch plumpe Diplomatie bringt nichts.....