DAX+0,03 % EUR/USD-0,01 % Gold-0,13 % Öl (Brent)+0,10 %

IG FARBEN AG IN AUFLÖSUNG - 500 Beiträge pro Seite


AnzeigeAdvertisement

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Hi LEute hier ein paar Threads von früher
versuche mal ein paar infos mehr zu erhalten....:

Die IG Farben wurde nach dem 2. Weltkrieg in BASF, BAyer und Höchst aufgeteilt. Die Aktien gibt es wohl noch. Irgendwelche Spekulationen gibt es immer wieder, aber warum hohe Volumen?
Die will wohl niemand als Mantel nehmen, die Risiken (z.B. Forderungen ehemaliger Zwangsarbeiter) wären unvorhersehbar. IG Farben hat eine zweifelhafte Geschichte, z.B. die Produktion von Cyklon B, das Giftgas in den Konzentrationslagern! Es kam nach der Wiedervereinigung mal Hoffnung für die I.G. Farben auf, da die AG anspruch auf ehemalige Liegenschaften in der DDR erhob. Ich hatte mir damals rechtzeitig ein Engagement überlegt, habe es aber leider nicht gemacht, den der Kurs verzehnfachte sich kurzeitig. Es wurde jedoch nichts daraus. Der jetzige Wert bezieht sich im Wesentlichen auf das ehemalige Verwaltugsgebäude in Frankfurt/M., welches vermietet ist. Die Aktie lautet auf 100 RM (Reichsmark) und die AG soll seit Kriegsende liquidiert werden, das Vermögen soll Geschädigten des 2. Weltkrieges zufliessen (auf den IG Farb. HV soll es immer ziemlich wild zugehen). Lass die Finger davon, die Perspektive ist nicht sehr rosig, ein Totalverlust langfristig wahrscheinlich!

bei dem Thema Mantelverwertung kann ich Ansgard nur zustimmen, die dürfte mehr oder weniger ABSOLUT UNMÖGLICH sein! Das letzte bißchen Phantasie bei der IG Farben AG i.L. liegt in einer Forderung gegen eine Schweizer Großbank in Höhe von mehreren Mrd. Franken. Hier sehen die Liquidatoren immerhin geringe Chancen, da die Schweizer moralisch unter Druck stehen, weil sie sich im II. Weltkrieg eine ganze Menge vor allem jüdisches Vermögen unter den Nagel gerissen haben. Jetzt werden die Akten geöffnet und es wird vor Gericht gezogen. Für die Zwangsarbeiter sind m.W. vorerst nur 3 Mio. DM vorgesehen. Daneben bestehen Forderungen über umfangreichen Grundbesitz in den neuen Bundesländern, aber hier ist eine Rückgabe nach verschiedenen Prozeßen noch viel unwahrscheinlicher sein als die Rückgabe des sogenannten "Interhandel" Vermögens aus der Schweiz. Ansonsten befindet sich noch eine Immo GbR (400 WE) im Besitz, die noch aus den Zeiten vom skandalträchtigen Liquidator Dr Minniger stammt und die IG Farben verwaltet
die Riebek´schen Montanwerke, die aber m.W. nur noch aus Förderungen über ebenfalls riesigen Grundbesitz, u.a. im Lausitzer Kohlerevier, besteht. Nebenbei interessant ist, daß der heute größte Immo-Konzern in Deutschland WCM AG aus IG Farben und zwar aus der LIQUIDATIONS AG Jahrzehnte nach der Auflösung des Kartells hervorgegangen ist! Karl Ehlerding hat den WCM-Mantel seinerzeit gekauft und seine Aktivitäten eingebracht. Es gibt noch einen anderen Mantel aus dem Besitz der IG Farben, die TIW AG, die glaube ich in Konkurs gegangen ist. Weiß jemand mehr dazu? IG Farben interessiert mich sehr, desweitern die Machenschaften von Dr. Minniger(Concordia, IG Farben, Stolberger, Kolb&Schüle).




gibt es die Aktie IG Farben überhaupt? Oder gibt es nur Liquiditätsscheine? Wäre nett wenn mir mal jemand erklären könnte was es mit Liquiditätsscheinen auf sich hat. Dankeschön
i.l. heißt ganz einfach in liqudation. sobald diese vollzogen ist,
ist das unternehmen aufgelöst. wie schon geschrieben wurde die ig farben 1953 in aufgelöst. die aktionäre erhielten damals aktien
der bayer, cassella, hoechst und basf. diese unternehmen hatten sich
in den zwanziger jahren zur ig farben zusammengeschlossen.
für das restvermögen erhielten die aktionäre die liguidationsscheine.
diese lauten auf reichsmark und werden in prozent immer noch an der
börse gehandelt. die liquidatoren haben es immer verstanden die auflösung zu verzögern. 1993 gab es als ausschüttung wcm aktien und
bargeld. wie schon geschrieben hatte h. mininger zweitweise die aktienmehrheit. er hat diverse immobilien in die gesellschaft eingebracht, diese wurden nach meinen informationen z.t. mit krediten finanziert und waren zu teuer an die ig farben verkauft worden.
zur zeit versuchen die liquidatoren nochmals wegen der "interhandel"
in der schweiz zu klagen. hoffentlich wird dann entlich die ig farben aufgelös

so das müsste für s erste reichen
mehr antowrten und infos vpon ecuh egrne hier:
Hallo,
gibt es die Aktie IG Farben überhaupt? Oder gibt es nur Liquiditätsscheine? Wäre nett wenn mir mal jemand erklären könnte was es mit Liquiditätsscheinen auf sich hat. Dankeschön

#11 von goldjunge2000 07.11.00 19:44:46 Beitrag Nr.:2.286.494 Posting versenden 2286494
hallo,
i.l. heißt ganz einfach in liqudation. sobald diese vollzogen ist,
ist das unternehmen aufgelöst. wie schon geschrieben wurde die ig farben 1953 in aufgelöst. die aktionäre erhielten damals aktien
der bayer, cassella, hoechst und basf. diese unternehmen hatten sich
in den zwanziger jahren zur ig farben zusammengeschlossen.
für das restvermögen erhielten die aktionäre die liguidationsscheine.
diese lauten auf reichsmark und werden in prozent immer noch an der
börse gehandelt. die liquidatoren haben es immer verstanden die auflösung zu verzögern. 1993 gab es als ausschüttung wcm aktien und
bargeld. wie schon geschrieben hatte h. mininger zweitweise die aktienmehrheit. er hat diverse immobilien in die gesellschaft eingebracht, diese wurden nach meinen informationen z.t. mit krediten finanziert und waren zu teuer an die ig farben verkauft worden.
zur zeit versuchen die liquidatoren nochmals wegen der "interhandel"
in der schweiz zu klagen. hoffentlich wird dann entlich die ig farben aufgelös

#12 von goldjunge2000 07.11.00 19:44:49 Beitrag Nr.:2.286.496 Posting versenden 2286496
hallo,
i.l. heißt ganz einfach in liqudation. sobald diese vollzogen ist,
ist das unternehmen aufgelöst. wie schon geschrieben wurde die ig farben 1953 in aufgelöst. die aktionäre erhielten damals aktien
der bayer, cassella, hoechst und basf. diese unternehmen hatten sich
in den zwanziger jahren zur ig farben zusammengeschlossen.
für das restvermögen erhielten die aktionäre die liguidationsscheine.
diese lauten auf reichsmark und werden in prozent immer noch an der
börse gehandelt. die liquidatoren haben es immer verstanden die auflösung zu verzögern. 1993 gab es als ausschüttung wcm aktien und
bargeld. wie schon geschrieben hatte h. mininger zweitweise die aktienmehrheit. er hat diverse immobilien in die gesellschaft eingebracht, diese wurden nach meinen informationen z.t. mit krediten finanziert und waren zu teuer an die ig farben verkauft worden.
zur zeit versuchen die liquidatoren nochmals wegen der "interhandel"
in der schweiz zu klagen. hoffentlich wird dann entlich die ig farben aufgelös

#13 von Gidorah 08.11.00 08:10:36 Beitrag Nr.:2.289.990 Posting versenden 2289990
moin leute,

kann mir jemand das mit der %-notierung im detail erklären

wenn ich nachschaue entdecke ich für den aktuellen kurs eine angabe von 1,3 DM !!!! und nicht %

worauf würde sich also evtuelle %-angaben beziehen ????

reichsmark, ham` wa doch nicht mehr oder gibts da noch ne umrechnungsmöglichkeit in aktuelle währungen ???


danke und gruss
J.R.Ewing

#14 von negro 09.11.00 20:00:34 Beitrag Nr.:2.307.981 Posting versenden 2307981
moin,
PeerShare irrt sich ja selten, dennoch bin ich im Falle der IG Liquis - wie sie im Börsenjargon heißen - der Meinung, daß der genannte Kurs (ca. 1,3 Eu) der Preis für eine Aktie im Nennwert von 100,- Reichsmark ist.

Die effektiven Stücke sehen ürigens ganz gut aus.
(Aber gebt incl. Porto nicht mehr als 20,- DM aus.)
Wie bekomme ich hier ein Bild hinein? Idiotensicher erklärt?

negro

#15 von $4u+me 14.11.00 19:44:33 Beitrag Nr.:2.347.965 Posting versenden 2347965
Heute habe ich versucht den Wert zu kaufen über die Diraba.
Dabei wurde mir ein völlig absurder Kaufpreis berechnet, also
nachgefragt:

Es handelt sich bei der WKN 575907 um eine Anleihe.
Die "Stückzahl" gibt in diesem speziellen Fall den "Nennwert"
an. Der Nennwert ist 1,- Mark (wahrscheinlich Reichsmark,
bei der Diraba werden automatisch DM eingesetzt), dafür
muß ich beim Kauf die aktuelle Verzinsung, z.B. 1,3%
(=Kursangabe), zahlen.

Kaufe ich also Anleihen über 400 Mark (nicht Stück!), zum Kurs
von 1,30 zahle ich 400 * 1,3% = 5,20 Mark plus Gebühren.

Die Berechnung ist mir jetzt klar, was ich aber tatsächlich erwerbe
nicht so ganz. Ist nur ein schöner Zockerwert, der schnell 20%
Schwankung hergibt.

So long sk

#16 von visionmaker(PhilippSteinhauer) 14.11.00 21:45:53 Beitrag Nr.:2.349.139 Posting versenden 2349139
Zur IG Farben verweise ich auf meinen Hauptversammlung Bericht, den Ihr unter www.gsc-research.de abrufen könnt. Einfach nach dem Stichwort I.G. Farben suchen.

#17 von goldjunge2000 14.11.00 21:49:53 Beitrag Nr.:2.349.171 Posting versenden 2349171
hallo,
es handelt sich bei der wkn 575907 nicht um eine anleihe sondern
um einen liquidations-anteilschein.
hier der originaltext auf dem liquidations-schein:
liquidation-anteilschein für eine aktie der i.g. farbenindustrie ag i.l. über 100 reichsmark.
der inhaber dieses liquidations-anteilscheines ist mit rm 100,-- an der i.g. farbenindustrie beteiligt. gegen vorlage dieses liquidations-anteilscheines ist er berechtigt, für den jeweils aufgerufenen ratenschein die auf seine beteiligung von rm 100,-- an der i.g. farbenindustrie a.g. i.l. entfallende ausschüttung zu erheben. die ratenscheine besitzen nur gültigkeit in verbindung mit dem liquidations-anteilschein gleicher nummer.
wie gesagt,, die firma wird aufgelöst (abgewickelt) und dass schon seit 1953!!! von zeit zu zeit lebt die spekulation bei diesem papier
auf, z.b. 1990/ostvermögen oder mögliche ansprüche w/interhandel.

#18 von PeerShare 14.11.00 21:58:44 Beitrag Nr.:2.349.253 Posting versenden 2349253
An $4u+me:
Das ist keine Anleihe, sondern ein Liquidationsschein. Eine Anleihe würde verzinst, dies ist hier nicht der Fall. Der Liquidationsschein verbrieft einen Anspruch auf einen Anteil am Liquidationserlös.

Das mit der Prozentnotiz ist hundertprozentig korrekt. Die Scheine lauten noch auf Reichsmark, werden aber auf DM-Basis gehandelt. Wenn der Kurs jetzt bei 1,3 steht, bedeutet dies, daß man für 1,3% des Nennwertes für einen Anteilsschein von nominal 100 RM bezahlen muß, also 1,30 DM je Anteilsschein.

Wenn heute in Frankfurt der Umsatz 454.000 beträgt, heißt dies nichts anderes, als daß 4.540 im Nennwert von je 100 RM gehandelt wurden. Der Gegenwert beträgt dabei 4.540 mal 1,30 DM, also insgesamt 5.902,- DM (zzgl. Spesen).

Grüße

Peer Share
www.share-infos.de

#19 von PeerShare 14.11.00 22:01:23 Beitrag Nr.:2.349.273 Posting versenden 2349273
Richtig interessant wird es, wenn die DM abgeschafft wird und alles nur noch in Euro läuft. Vermutlich muß man dann erst denn Nennwert durch 1,95583 teilen und anschließend weiterrechnen.

Grüße

Peer Share

#20 von John_Law 15.11.00 13:13:44 Beitrag Nr.:2.353.886 Posting versenden 2353886
Und was bedeutet das nun konkret, wenn ich kaufen will? (Nicht, daß ich wirklich an IG Farben interessiert bin, aber irgendein Wert mit Prozentnotierung könnte ja mal vorkommen)
Der Kurs steht momentan bei 1,20. Euro ja wohl, und nicht DM. Wenn ich nun den sagenhaften Betrag von 12 Euro investieren wollte, um zehn Scheine zu je 100 Reichsmark zu erwerben,
was muß ich dann für einen Kaufauftrag geben? 10 Stück, wie bei Aktien, oder 1000 (Währungseinheiten), wie bei Anleihen?








NOCH MEHR TEXT FÜR EUCH!!!
UND GLEICH NOCH DER GESCHÄFTSBERICHT!!!
1993, Focus:

IG FARBEN

Wenn die Falle zuschnappt


Mit publicityscheuen Bankiers hatte es der Hamburger Vermögensverwalter Bernd Günther zu tun, als er in den 70er Jahren die IG Farben unter sein Kommando nahm. Die Banken fürchteten wegen der von den Alliierten zerschlagenen IG Farben international um ihren guten Ruf.

So zimperlich war Günther nicht. An der Hamburger Börse galt er früh als »Rittmeister der Nebenwerte«. Als Finanziers dienten sein Hamburger Studienfreund Karl Ehlerding und der Bremerhavener Friedrich Dieckell.

Das Erfolgsrezept des Trios: Es kaufte Aktienpakete auf Kredit, übernahm Firmen, verschmolz sie, nutzte alte steuerliche Verlustvorträge und schuf neue. Die Manövriermasse wurde für neue Transaktionen verpfändet. Es häuften sich Aktiengeschäfte und Vermögensverschiebungen aus den Firmen in die Privatsphäre und retour, kurzum: Die Kleinaktionäre staunen und der Fiskus wundert sich.

Das Imperium wucherte schnell. An der Spitze die IG Farben in Liquidation - eine stets von Gerüchten umrankte und mit Tradition behaftete Gesellschaft. Allerdings widerspricht der Firmenzweck »Liquidation« dem, was in der Firma vorgeht.

»IG Farben in Spekulation sollten die heißen«, klagt denn auch ein Kleinaktionär. Die Beschwerdeliste verlängert sich alljährlich. Auf der Hauptversammlung am 16. Juli wird es für die Drahtzieher zum erstenmal richtig ernst. Der Würzburger Wirtschaftswissenschaftler und streitbare Verfech- ter von Aktionärsrechten Ekkehard Wenger sorgte für die entscheidende Erweiterung der Tagesordnung. Er beantragte die Abberufung der drei Aufsichtsräte und eine Sonderprüfung diverser Transaktionen.

Zum Beispiel des vorgetäuschten Verkaufs der damaligen Tochter WCM (einst Württembergische Cattun Manufaktur genannt und heute eine Immobiliengesellschaft) an die Hamburger Wünsche-Gruppe. Das Paket wurde nur drei Jahre lang bei einer Wünsche-Tochter geparkt. Wo jedoch eine dicke Sonderdividende verblieb, ist bis heute unklar.

Sodann fühlen sich die Anleger bezüglich der Rückgabeansprüche in der ehemaligen DDR desinformiert. Insbesondere Aufsichtsratschef Ernst C. Krienke log so inkonsistent, daß ihm ein Widerspruch zwischen offiziellen Verlautbarungen und einem Fernsehinterview unterlief. Krienke protestierte, das Interview sei durch Kürzung verfälscht worden - eine Sichtung des Sat.1-Rohmaterials beweist jedoch das Gegenteil.

Der delikateste Punkt umfaßt eine komplexe Transaktion um die WCM und deren Aufsichtsrat Karl Ehlerding. Dieser hatte eine private Beteiligung an der Gladbacher Aktienbaugesellschaft (GAB) aufgebaut und dann gut verdeckt über einen Treuhänder als Sacheinlage in die WCM eingebracht.

Im Zuge dieser Transaktion verzichtete die IG Farben auf ihr Bezugsrecht und verlor die WCM-Mehrheit. Wie sich bald herausstellte, an den Ehlerding-Clan. Als ein Kleinaktionär auf der WCM-Hauptversammlung 1992 angefragt hatte, ob Ehlerding hinter dem Buchholzer Treuhänder Georg Baare-Schmidt stünde, ließ dieser sich noch von der Verwaltung kalt lächelnd verleugnen.

Den Persilschein für diese Transaktion stellte die Hamburger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hansa aus, die auffälligerweise die bekannte BDO Deutsche Warentreuhand als IG-Prüfer verdrängte. Die neue Haus-und-Hof-Gutachterin der IG Farben schätzte den Wert der Sacheinlagen auf der Basis einer internen Zwischenbilanz und legitimierte so den Verzicht auf das IG-Bezugsrecht.

Ob diese Bewertung einer Sonderprüfung standhält, bleibt fraglich. Wie auch, ob der deutsche Fiskus an der GAB ein Interesse haben sollte. Eine Steuerlücke erlaubte es, 1991 ehemals gemeinnützige Wohnungen auf den angeblichen Verkehrswert von 740 Millionen Mark hochzuschreiben. Das bewirkte eine wundersame Eigenkapitalvermehrung und fette Steuerersparnisse für die nächsten Jahrzehnte.

Seitdem schwärmt Ehlerding - bevorzugt im Manager-Magazin, das WCM zur Aktie des Jahres gekürt hatte - von der neuen WCM-Immobiliensubstanz. Viel nüchterner urteilt ein Interessent, der die Immobilien vor Ort in Augenschein nahm: Das ganze sei »Schrott, bestenfalls drittklassig«.

SPIELBALL VON SPEKULANTEN: Häufig wechselten Ansprüche und Vermögenswerte der IG Farben den Besitzer - die Manipulationen der gegenwärtigen Mehrheits- aktionäre will der Wirtschaftswissenschaftler E. Wenger in dieser Woche aufdecken


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.