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ancinale nach ostern fertig! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 8)



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Also wenn ich das ganze Geschreibe jetzt hier lese, dann scheint ein Teil der Aktionäre schon aufgegeben zuhaben und jetzt seine Aktien für 0,1 Eur an den nächsten zu verkaufen zu wollen!

Wie wäre es mit einfach mal auf der HV vertreten zu sein?

Und zwar endweder selbst oder mit für den Bevollmächtigten klaren Anweisungen ?

Was an den Theorien dran ist, wird sich auf der HV dann erweisen.

Egal welche Theorie stimmen könnte, es ist bei dem Aktienkurs immer die ungünstigste für den Altaktionär.

Wie wäre es mit Veranwortung übernehmen und den Laden selber auf Spur zubringen?

manunikat
Und noch ein Beitrag, weil ich zufällig noch mal auf eine konkrete Detailinfo zum Thema Bürgschaft Frankreich gestossen bin:

Aktuelles 4.8.00
Pressemitteilung der unit energy europe AG


unit energy: Finanzierung der Seine-Projekte abgeschlossen, Rahmenkredit über 10 Millionen Euro unterschrieben


Kredit über 13,5 Millionen Euro für die Wasserkraftwerke Port-Mort und Poses überwiesen
Größere Finanzkraft und höhere Rentabilität durch Rahmenkredit
Frankfurt am Main, 3. August 2000 - unit energy europe AG ... hat zum ersten Mal in der vierjährigen Firmengeschichte umfangreiche Projektkredite abgeschlossen. Die Finanzierung der französischen Projektgesellschaften Port-Mort und Poses wurde mit einem Kredit in Höhe von 13,5 Millionen Euro fertiggestellt. ...

Zusätzlich wurde mit der NIB Capital Bank N.V. ein für die gesamte unit energy-Gruppe verfügbarer Rahmenkredit über 10 Millionen Euro abgeschlossen. Die erste Tranche in Höhe von drei Millionen Euro für sieben französische Wasserkraftwerke wird in der kommenden Woche abgerufen. "Wir holen den größten Teil des Eigenkapitals zurück, mit dem wir die sieben französischen Wasserkraftanlagen im vergangenen Jahr gekauft haben. Außerdem beschränken wir mit den Projektkrediten das Risiko auf die Erzeugungsanlagen, ohne - wie bei Firmenkrediten üblich - die unit energy europe AG oder eine ihrer Länderholdings in die Haftung zu nehmen. Mit diesen Krediten gewinnt die unit energy Gruppe deutlich an Finanzkraft und erhöht mit einem besseren Verhältnis von Eigen- zu Fremdkapital die Rentabilität der Projekte", so Zdenek Lomecky, der für das Projektgeschäft zuständige Vorstand der unit energy europe AG.



Noch mehr interessante Dinge zu der Historie - ich finde besonder lesenswert das, was dort für die Zeit zwischen 1999 und 2001 zu finden ist, gibt es hier:
http://www.umweltfinanz.de/Aktuelle_Meldungen/unite_akt.htm

Den Link jetzt bitte nicht als Qualitätsmerkmal für die Autoren - bzw. die Institution, von der diese Meldungen dort bereitgestellt werden - missverstehen. Es ist einfach eine recht umfassende Zusammenstellung dort!
Gerade noch ein Schmankerl gefunden... das kann ich Euch nun doch nicht vorenthalten:

Bericht der Umweltfinanz AG zur HV der unit energy europe AG am 28.08.02 in Bad Homburg ...

Obwohl sich Beyer in seinem der Begrüßung folgenden, ausführlichen und offenen Lagebericht nicht auf einen Fertigstellungstermin festlegen möchte, ist doch für dieses Jahr ein kleiner Umsatzanteil von in Ancinale erzeugtem Strom in der Planung vorgesehen.

Erstmals in der Geschichte des Unternehmens konnte 2001 ein Jahresüberschuß erzielt werden, ...
Insgesamt ist festzustellen, daß die unit energy offenbar das Schlimmste hinter sich hat. Nach Fertigstellung von Ancinale ergeben sich für die Gesellschaft neue Perspektiven, die sich auf dem inzwischen erreichten Niveau auch in deutlichen Kurssteigerungen ausdrücken könnten.


Und jetzt gehe ich ins Bett. Versprochen. Heute poste ich nicht mehr:laugh:
[posting]17.464.968 von JoergP am 05.08.05 22:32:06[/posting]JoergP

und wir alle wissen wer das geschrieben hat.


:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:

die, welche die aktionäre vertreten und zum teil selber KEIN STÜCK AN UNIT

halten.


"kotz!"
wenn man böse sein wollte,

könnte man sagen

es sind die leute, welche uns erst die gute wre zur zeichnung angepriesen haben,

und dann, keinerlei aufsicht über die leute, welche sie eingesetzt haben,

aus geübt haben.


habt ihrs verstanden????
@ all

Fürchte ich hab gestern zu viel paranoidisierendendes
Blubberwasser getrunken.
Ich möchte niemanden der Poster verdächtigen ein
Lobbyist der Apulier zu sein.

Allerdings können wir davon ausgehen, dass die mitlesen lassen.
@ alle

Bitte stellt das Blubberwasser zu Seite und kommt runter auf ein Niveau vernünftigen, normalen Menschenverstandes!

Natürlich lesen sie mit, mehr aber auch nicht. Überschätzt ihre Fähigkeiten nicht. Die arbeiten nur mit einfachen, gewöhnlichen Tricks und unsauberen Mitteln, mehr können sie nicht.

Aber ihr müsst endlich mal Euren Mann stehen und davon ausgehen, dass die Wirklichkeit nicht vom Keyboard aus gemacht wird!

@ JorgP

Also bist Du auch ein Anhänger der Produktion von Sauberem Strom egal mit welchen Mitteln?
Ich dachte, den alten WER Aktionären ging es um doch wesentlich mehr, als nur sauberen Strom zu erzeugen.


Dass diese Dimension bei unit energy Schritt für Schritt verloren ging liegt an zwei Raben, die das Unternehmen hier hin gebracht haben. Beide sind ja schon weg, einer schon seit längerem, aber sie haben einen Geist in unit energy eingeführt und gepflegt, der nichts aber auch gar nichts, mit dem der Gründer zu tun hat!
Leid tut mir nur Schäfftlein, der einfach nicht sehen will, dass sein Liebling diesen Geist ins Unternehmen gebracht hat und dass dieser Geist droht es zu zerstören.
Aber es liegt jetzt wirklich an Euch, besonnen aber entschieden zu reagieren. Dann kann man das Steuer sehr schnell herum reißen!
Ihr glaubt doch wohl im Ernst nicht, dass sich die Umweltbank auf irgendwelche Spielchen einlassen würde!
Aber, sie sind nicht so auf die Sache konzentriert. Ich denke die Stimmen manunikat zu geben ist besser, weil er sich aktiver einsetzt. Oder gebt sie auch beiden.
Depotverwaltung Ruck geht auch. Alle drei sind absolut integer!!
@fragengeber:

Nutzung regenerativer Energiequellen um jeden Preis, ist sicher nicht mein Motto. Ich bin allerdings auch kein übertriebener Idealist und sehe, dass es manchmal zwei Lösungen gibt, die beide auf ähnliche Art fast gut sind.

In Ergänzung zu allen bisherigen Überlegungen auch hinsichtlich dessen, was die Italiener denn jetzt für Strategien und Möglichkeiten haben, ist mir beim weiteren Nachdenken inzwischen noch aufgegangen, dass die Vorgänge doch auch eine recht hohe strafrechtliche Relevanz (Wirtschaftskriminalität) haben können.

Wenn jemand unrechtmässig eine Sache nutzt und dann mit dem Profit aus dieser Nutzung sich Besitz über diese Anlage verschafft, dabei die ehemaligen Besitzer massiv übervorteilt, dann ist das sicher nicht zu tolerieren.
Als nächstes stellt sich mir dann aber die Frage, mit welchen Gegenmassnahmen dann zu reagieren ist (Strafanzeige, Börsenaufsicht, etc.).
Und noch ein Nachtrag:

Dass die Italiener Aktien kaufen - und das von Fragengeber geschilderte Szenario - deuten doch auch eindeutig darauf hin, dass sie Angst haben, vor Gericht zu verlieren und dadurch Ancinale wieder loszuwerden.

Das sollte man doch auch mal als positiven Punkt festhalten... und entsprechend nicht den Glauben daran verlieren, dass man (nach ausreichend langer Zeit) vor Gericht gewinnen kann und wird.

Vor diesem Hintergrund macht es auf jeden Fall Sinn eine Überlebensstrategie für unit[e] für die nächsten 1-5 Jahre gemäss dem kürzlich von Fragengeber vorgestellten Modell zu entwickeln: Reduktion der Kosten so weit wie möglich und so weit angesichts der Aktivitäten des Unternehmens angemessen.
In diesem Sinne sollte für die nächste HV dann auch schon mal an Anträgen gearbeitet werden.

Das würde ganz eindeutig heissen, Kürzung des Vorstandsgehalts. Streichung von (weiteren) Tantiemen bzgl. Ancinale müsste eigentlich auch selbstverständlich sein. Ansonsten könnten sie höchstens als Festbetrag, nicht aber wie bisher als jährliche Zahlung fixiert werden. Es kann ja nicht sein, dass es Beyer auch noch deutlich mehr Geld bringt, wenn es länger dauert, bis die Ancinale-Frage endlich gelöst ist.


@Manunikat:
Hattest Du nicht schon Fragen an Beyer geschickt? Und Kontakt mit Umweltbank/Umweltfinanz aufgenommen?
Gibt es irgendwelche Rückmeldungen oder Schweigen im Walde?
Hab schon mehrere Fragen und Aufforderungen an unit und umweltbank geschickt.

Momentan scheinen alle nur zu schweigen.

Selbst die einfachste Frage wurde nicht beantwortet!

Warum die Verzögerung der HV?

Ich gehe momentan davon aus, dass der Vorstand Angst hat die Konsequenzen seines Handelns zu tragen und noch auf plötzliche Besserungen hofft um sich feiern zu lassen.


Fact ist:

Alles was jetzt noch erreicht wird hat nichts mit dem vergangenen Geschäftsjahr zutun, für das die Hauptversammlung hauptsächlich abgehalten wird.


manunikat
Bei dem gezahlten Gehalt gehe ich natürlich davon aus, dass der Vorstand Vollzeit nur für unit energy arbeitet. (Hm - ist mir da jetzt irgendwie Ironie reingerutscht?) Freilich frage ich mich, was es da den ganzen Tag zu tun gibt... ok, möglicherweise ist da eine sexy Sekretärin, aber die müsste ja dann auch noch nominell irgendwie beschäftigt werden.

Im Ernst:
* Wieviele Mitarbeiter hat die unit denn aktuell?
* Was tun die den ganzen Tag?
* Hat der Vorstand noch weiteres Einkommen neben den Zahlungen der unit?

Warum ich so blöd frage:
Weitere Einkommen würde ich nicht für gerechtfertigt halten - rechtlich stellt sich die Frage ob der AR dem evtl. sogar vorher zustimmen müsste. Und ich wüsste natürlich sehr gerne, ob Mitarbeiter der unit von unserem Geld Arbeiten für den Vorstand erledigen, die mit seinen Nebeneinkünften (z.B. als Anwalt) zu tun haben oder für ihn kochen und seine Wohnung putzen oder noch konkreter ausgedrückt, wie weit die Selbstbedienung im Detail geht.
Und da ich heute einen besonders hohen Arschlochfaktor habe frage ich noch so was gemeines: Hat jemand einen Überlick über die Aktiva (Büromaschinen, Computer, Messgeräte,... die ehemalige WRE hatte ja relativ viel Krempel rumstehen) und wo das Zeugs derzeit gammelt und was aus den vielen GWGs geworden ist?


Der (neugierige) Bär
@alle


Ich wollte noch anmerken, die Umsätze der letzten Zeit waren viel zu gering, um einen nennenswerten Anteil an Unit Energy zu sammeln.


MfG, die Nachteule
@Baer:

Die Sekretärin ist doch auch mit einem Foto auf der Homepage der Firma vertreten.
Dass noch irgendwo Möbel und Arbeitsgeräte (Computer) lagern, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Da ja schon vor 4 Jahren fast keine Mitarbeiter mehr da waren und danach 2 Umzüge waren, denke ich, dass dieser ganze Krempel längst irgendwo verschwunden ist.

Am längsten waren meines Wissens noch 2 Leasing-PKW in der Bilanz erwähnt, deren Verträge nicht abgelaufen waren... müsste aber auch vor 2 oder 3 Jahren dann schon beendet worden sein.

Wie der Vorstand es schaffen sollte, effektiv auch nur Halbzeit für das Unternehmen zu arbeiten, kann ich mir auch nicht vorstellen.
Vermutlich reist er die meiste Zeit durch die Weltgeschichte, um sich mit "potentiellen Investoren" und Image-, Werbe- etc.- Beratern zu vergnügen.
naja es können momentan kaum grosse umsätze erzielt werden. Schon mal geschaut was passiert, wenn ein Tag kommt an dem für unit-verhältnisse größere Umsätze erzielt werden?

Der Kurs geht sofort hoch! Und jemand der unit-aktien kauft ist natürlich daran interssiert billigst einzukaufen. Also mit kleinen Umsätzen den Kurs wieder zurück auf unter 0,1 drücken.


manunikat
Seufz - ich war gerade so blöd, den alten unit energy Ordner aus dem Regal zu ziehen. Schöne alte Aktionärsinfos sind da drin; z.B. aus der Zeit der 5ten KE ...

Das Highlight vom April 99 war natürlich Ancinale:
* Qualitätssicherung durch Lahmeyer International AG (was ist daraus eigentlich geworden?)
* Fertigstellung der Generatoren und Lieferung an GET s.r.l.
* Fertigstellung der Turbinen
* Fortschritte beim Tunnelbau; Verzögerungen, aber die Aufwände bleiben im Budget
* Fertigstellung der Gesamtanlage noch 1999
* "Ein Problem muss unsere Geschäftsführerin Dr. Anna Fraccalvieri allerdings noch lösen: Der italienische Stromversorger ENEL ist mit den Bauarbeiten für den Netzanschluss arg im Verzug. Aber die promovierte Juristin Anna Fraccalvieri wird genügend Druck auf ENEL ausüben, um die Fertigstellung der Mittelspannungsleitung zu beschleunigen."
Damals kam auch Hr. Gerhard Eckert in den Vorstand. (Was ist denn diesem in der Zwischenzeit wohl so alles widerfahren? Renertec GmbH, wenn ich nicht irre...)

Das Highlight im September 1999 ist die Firmenbewertung:
* Barwert der WRE 145.258.900,- DM (!)
* Anzahl der Aktien 8.160.000 Stück
* PV/5DM Aktie 17,80 DM
* Liquiditätsreserve 30.532.000,- DM :laugh:
* Außerdem gibt es ein Foto von Jakubowski in Ancinale
* und einen Artikel zu SKY 2000, das Ende 2002 ans Netz gehen soll

Und jetzt singen wir alle im Chor "Where has all my money gone..." um uns auf die HV einzustimmen (kleiner Scherz meinerseits).

Eine Frage, die ich schon mal in ähnlicher Form stellte sollte hier nicht vergessen werden: Meines Wissens sind die alten Aufsichtsräte den Aktionären gegenüber rechenschaftspflichtig (könnte da vielleicht mal jemand das Aktiengesetz wg. Details bemühen?). Werden Regehr und friends also auf der HV erscheinen oder müssen sie vielleicht sogar erscheinen? Kann man sie nicht rechtlich zwingen das Maul aufzumachen?

Der Bär
[posting]17.470.492 von dieNachteule am 07.08.05 14:06:28[/posting]umsätze in fse seit 12.07.05 bis 05.08.05

immerhin ca 216.000 stücke

und bei den anderen börsen zusammen ca. 13.000 stücke
umsätze in fse seit 02.05.05 bis 11.07.05

ca. 690.000 stücke


macht insgesammt ca. 910.000 gehandelte stücke in fse vom 02.05.05

bis 05.08.05


soviel zum volumen.


man könnte sagen, da ist heimlich still und leise einer am sammeln.
Solange die Aktien alle von einem (oder von mehreren Personen mit gemeinsamem Interesse) gekauft worden wären, hätte derjenige dann doch schon etwas Gewicht auf der HV.
@Heinzseins


700.000 Stücke sind nichts. Sollte jemand sammeln, dann hat er davon höchstens 400.000 bekommen, da sonst der Kurs steigen würde.


MfG, Die Nachteule
[posting]17.471.598 von manunikat am 07.08.05 19:00:38[/posting]na hat doch fragengeber geschrieben:rolleyes:

er hat zwar nicht gesagt, ab wann, aber das gekauft wird von den s.brüdern.
[posting]17.471.563 von dieNachteule am 07.08.05 18:53:14[/posting]tja, liebe eule,

ohne dir zu nahe treten zu wollen,

aber das mit dem addieren scheint nicht deine stärke zu seins;););):laugh:



ca. 910 k in der zeit vom 02.05.05 bis 05.08.05 in frankfurt

steht in meinem beitrag #3362

und dann noch die kleinen stücke an den anderen börsen.


denke, das so um die 1.200.000 stücke insgesamt seit dem 02.05.05

den besitzer gewechselt haben.

das die nicht alle bei einem gelandet sein müssen,

ist anzunehmen, aber nicht auszuschließen!!!. :eek::eek:



wenn aber wie fragenheber geschrieben hat, diese brüder aus it.

was damit zu tun haben:


#3306 von Fragengeber 04.08.05 12:13:39 Beitrag Nr.: 17.444.707
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben UNIT ENERGY EUROPE AG

Zum Beitrag von Heinzseins:

Das ist nämlich der absolut lächerlichste Punkt in dieser ganzen Angelegenheit, den man gar nicht öffentlich machen will:

Die beiden Brüder Silletti, denen die Park Srl über eine Liechtensteiner AG gehört, betreiben Ancinale, in welches die deutschen Anleger ihr Geld gesteckt haben, kassieren davon die Erträge und kaufen seit Monaten in kleinen Dosen ständig Aktien von unit energy.

Die HV machen sie demnächst, ohne uns!

D.h. wer hin gehen will, um zuzuschauen, kann natürlich hingehen aber sie haben demnächst so viele Stimmen, dass sie ihren AR einsetzen werden!

Dann schmeißen sie Beyer raus und setzen einen Pseudovorstand ein, gehandelt wird eine Person, die z.Z. bei Abo-Wind arbeitet, und dann können die Anleger immer schön zuschauen!



dann erscheint das ganze im anderen lichte :D:D:D




übrigen, lieber fragengeber, könntest du uns sagen ab wann die brüder

in kleinen dosen am kaufen sind????


Danke.


grüssels an alle

Heinzseins
Tja, lieber Heinz, dass ist doch mal wieder ganz der Stil, der dieses Board seit Unzeiten dominiert.

Da will ich mich doch mal lieber ganz schnell verziehen und lieber warten, bis sich gewisse User bis in die Sperrung geredet haben. Ich sage nicht, welche.


Grüssels, Die Nachteule
[posting]17.472.655 von dieNachteule am 08.08.05 00:30:25[/posting]hey, dieNachteule

keine fakten von dir ?????

nur so `ne unterschwellige anmache ????? :rolleyes::rolleyes:


wann begreifst du es endlich, ich bin nicht tippi ????



einfach lächerlich, .......



abba, das mit dem addieren, ....... ist ja wohl wirklich nicht deine stärke !



jetzt mal zur sahe, was ist wenn,

wirklich sich die s.brüder in den letzten monaten die billigen

teile der unit-aktien rausgefischt haben, ..... mit den gewinnen, welche

die aus ancinale erwirtschaftet haben, dann ....... könnten die unit

alt-aktionäre in zukunft recht alt aussehen!



bedenkt, unit hat nur ca. 23.000.000 stücke und das was in den letzten

drei monaten hin- und her geschoben worden ist, waren u.u. 1.200.000

stücke. :laugh::laugh::cool::cool:


ich denke die alt aktionäre sollten sich von ihren alten rechten noch was sichern,

und die billigen stücke nicht den pizza-freunden überlassen.



ich werde auf jeden fall nachkaufen.

so, und jetzt dürfen die eule und esasy und andere los bölken, ....



übrigens, was passiert, wenn der kurs von unit auf über 1,- euro klettern würde.


ein kapitalschnitt währe für eine kapitalerhöhung nicht mehr NOTWENDIG !!


das sollte sich ein jeder unit alt-aktionär mal durch den kopf gehen lassen.


und selbst wenn der euro nicht erreicht wird, mit jedem cent, den

die unit steigt, verringert sich die quote um die unit beschnitten werden

müsste, um eine ka durchzuführen.


alles klar ????


für eine kapitalerhöhung, muß die unit mindestens einen kurs von 1,-€, wegen des nennwertes.

haben, um nicht vorher einen kapitalschnitt durchführen zu müssen.

wären wir bei 0,10 - muß der kapitalschnitt mindestens 1:10 heißen.

wären wir bei 0,50 - muß der kapitalschnitt mindestens 1:2 heißen.

wären wir bei 0,30 - muß der kapitalschnitt mindestens 1:3,5 heißen.


ihr seht also, je höher der kurs, um so niedriger der einschnitt.


na, dann bis nachher

Heinzseins


freue mich schom auf eure qualifizierten beiträge :laugh::laugh::cool::cool:
Kapitalschnitt=

Herabsetzung des Kapitals einer Aktiengesellschaft, wenn dieses infolge von gravierenden Verlusten o. ä. "aufgezehrt" ist.

der aktienkurs hat damit erstmal weniger zu tun.
wieviel kapital mag unit noch haben ?

da gibt es noch ein wasserkraftwerk in georgien und evtl. ein paar kleinstbeteiligungen und vielleicht noch etwas geld in der kasse, aus den letzten verkäufen.

fast das gesamte kapital sind forderungen gegen töchter.
wie werthaltig ist z.b. die forderung gegen die ancinale srl ? da diese tochter ja eigentlich kaum noch etwas besitzen dürfte, kann ich mir nicht vorstellen, das dort nicht erheblicher abschreibungsbedarf vorhanden ist.

mal ganz locker gerechnet:
wert sioni = ca. 1 mio euro ? + summe x für den rest.
alles zusammen vielleicht 2 mio euro. somit wäre mindestens ein 10 zu 1 schnitt notwendig.

ich bitte um berichtigung, sollte ich etwas falsch sehe.
[posting]17.475.165 von obekaer am 08.08.05 11:00:23[/posting]obekaer,

ich bin davon ausgegangen, das ancinale dazu gezählt wird.

so, aber jetzt nicht wieder die alte leier, ...... gehört unit doch z.Z. nicht.

ist schon klar, bin halt in meinen überlegungen diesbezüglich aber

positiv eingestellt

gruß

Heinzseins
@heiszeins

"ich bin davon ausgegangen, das ancinale dazu gezählt wird."

tja, deine positive einstellung hat aber leider nichts mit der bilanz und den vorschriften zu tun.
da dort ja erst mal gerichtlich geklärt werden muß, wie
die zukünftigen besitzverhältnisse sind und die fa. ancinale srl z.zt. ja kaum sonst etwas besitzen dürfte,
kann man m.e. die forderung von unit gegen ancinale srl
z.zt. kaum als voll werthaltig beurteilen.
das es in nächster zukunft in italien ein rechtskräftiges urteil gibt, glaube ich nicht ! es wird sich wahrscheinlich über jahre hinziehen, deshalb braucht unit ja auch frisches geld.

das beste wäre m.e. ein investor, der die mehrheit übernimmt, geld und möglichst ein funktionierendes geschäft mitbringt und auch die verlustvorträge nutzen kann. vorraussetzung ist dann aber, das unit in zukunft gewinne macht. ein neuer investor würde aber sicherlich einen großen anreiz brauchen, sprich
unit muß für ihn ein schnäppchen sein, da ja auch immer noch diese bürgschaft in frankreich besteht.
sollte ein investor zuschlagen wäre aber wohl eine folge, das hr. beyer wohl seinen job verlieren würde, da er dann ja eigentlich nicht mehr gebraucht wird.

eine kapitalerhöhung alleine durch die aktionäre, würde
doch nur dazu führen, das weiterhin das neu eingebrachte kapital aufgezerrt würde, bis es ein urteil gibt. sollte dann dieses negativ für unit ausfallen......

ziemlich viel risiko und wenig argumente für einen derzeitigen aktienerwerb. ein kapitalschnitt wird doch wohl auf jeden fall vorgenommen werden müssen und 10=1
dürfte das mindeste sein.
@ gewisse user (werden schon wissen wer gemeint ist)

nun mal zur Sache zurück:

wenn ancinale zu null gewertet wird warum sollte sich der Investor die Frankreichbürgschaft aufhalsen? Ich glaub nicht, dass der Verlustvortrag soviel wert ist.


wenn ancinale vollbewertet wird, würde grob die Bilanz von 2003 stimmen plus vielleicht 5 Mio die bisher auf ancinale korrigiert wurden.

Um momentan die Mehrheit an unit zubekommen müßte ein Investor bei ner Kapitalerhöhung vielleicht 2,5 Mio hinlegen. Diese 2,5 Mio würden aber unit nicht reichen, um sie sofort wieder auf die Füße zu bringen. Also wohl etwas mehr und ob das das Risiko wert ist, was momentan bei unit vorhanden ist?

Um nen Kurs von einem Euro ohne Resplitt zu rechtfertigen.. Wie zur Hölle soll da die Bewertung der jetzigen unit aussehen- selbst mit den Einahmen aus Ancinale?


Ich würde nochmal die Frage stellen:-Warum sollte ein Investor etwas besser können als die Aktionäre?

manunikat
@ aLL

dIE uMWELTBANK IST INZWISCHEN ÜBER fRAGENGEBERS gERÜCHT INFORMIERT
von wem ?

und vor allem warum?

nun werden die wahrscheinlich gar keine Antwort mehr verschicken. Ich hatte noch auf eine Antwort gewartet.

manunikat
@ manunikat

was sollen die aktionäre besser machen ? so wie es z.zt. läuft, reichen die einnahmen bei weitem nicht aus, um
die kosten zu decken. (einnahmen z.zt.lt. beyer`s mitteilung aus mai 05: es fließen mehr oder minder regelmäßig einnahmen von 5-10.000 euro pro monat aus georgien). gibt es sonst noch einnahmen ? mir ist nichts bekannt.
was würde denn passieren, wenn die altaktionäre einfach nur neues geld (durch kapitalerhöhung) nachschießen ?
würde beyer dann von der einnahme anfangen, irgendwo ein kraftwerk zu bauen ? das beste wäre dann doch, man würde das geld schnell in bereits bestehende anlagen
investieren, damit endlich mal die kosten gedeckt werden können. die frage ist dann nur, gibt es für das neue geld überhaupt rentable anlagen zu kaufen, die genug überschüsse erzielen, damit die gesellschaft überleben kann, auch wenn es in italien negativ ausgeht bzw. noch jahre dauert, bis es ein urteil gibt ?
(prozeße kosten auch erst mal geld, auch das muß vorhanden
sein!) und gibt es überhaupt genug altaktionäre, die bereit sind geld nachzuschießen ?

um endlich zumindest die kosten decken zu können, muß
auf jeden fall, etwas passieren oder
ein investor bringt ein funktionierdes geschäft und möglichst auch noch bares mit. ohne kapitalerhöhung und vorausgesetzt das
kraftwerk kommt nicht in den nächsten monaten in units
besitz zurück, sieht es einfach ohne investor, sehr schlecht aus.
die verlustvorträge sind ja nicht unerheblich und werden mit den bilanzen 2004 + 2005 wahrscheinlich noch erheblich steigen. (es dürften dann 15-20 mio sein). das kann schon
reizvoll sein, aber beyer braucht dann keiner mehr und da
dürfte ein problem liegen.
wenn es einen investor geben würde, der diese verlustvorträge nutzen könnte (und zwar schnell, sonst verfällt zumindest ein teil davon), dann könnte der investor, das risiko der bürgschaft damit auffangen,
da dann ja bereits gezahlte steuern zurückgeholt werden könnten.
aber wie bereits gesagt, dieser investor müßte die mehrheit übernehmen und es müßte eine übernahme stattfinden und er müßte in der vergangenheit gewinne gemacht haben, sonst sind die verlustvorträge nicht nutzbar.
wenn ich das richtig erinnere, muß unit ja auch für ancinale srl
aufkommen, da laufen doch auch die kosten weiter, ohne das z.zt. einnahmen erzielt werden.
das problem ist doch der zeitfaktor, es muß schnell gehen, sonst läuft alles gegen unit. frisches geld der altaktionäre ohne konzept bzw. einfach nur zur weiteren finanzierung der ag, verschieben die probleme doch nur.

eins dürfte doch wohl jedem klar sein, der jetzige kurs
der aktien, ist zur zeit eigentlich noch zu hoch, wenn
man genau hinsieht. ist diese problem-ag z.zt. wirklich
ca. 2,3 mio wert ? damit müßen sich die altaktionäre einfach mal auseinandersetzen. die hoffnung ist doch ein neuer investor, der natürlich nur sehr wenig bezahlen würde, sprich er würde einen sehr herben schnitt fordern und auch die mehrheit der neuen aktien zeichenen wollen,
sonst ist diese maßnahme für ihn unattraktiv.
ich denke es gibt da noch hauptversammlungsbeschlüsse
über bedingtes kapital von 3,6 mio und 2,5 mio (ist jetzt so aus dem kopf, aber so ungefähr war das).
nach kapitalschnitt (mindestens 10=1) könnte ein neuer investor dann die 3,6 zeichnen und die altaktionäre die 2,5). natürlich wäre das ein herber schnitt für die altaktionäre, aber m.e. z.zt. fast die einzige möglichkeit, das es überhaupt eine zukunft für unit gibt.
danach könnte es dann aufwärts gehen, auch mit dem kurs
der aktien und die altaktionäre könnten evtl. einen teil ihrer verluste wieder reinholen. (ähnlich wie bei solon)
sollte dann in ferner zukunft auch noch in italien ein
positives urteil gefällt werden, dann würde es doch auch nur gut für die ag sein, aber daran kann ich z.zt. eigentlich nicht recht glauben, wenn ich an die vergangenheit denke.

aber dafür muß natürlich überhaupt ein investor vorhanden sein.
da habe ich doch gerade beim stöbern was zum vorstandsgehalt gefunden:


quelle:

31.08.01
unit energy europe AG - Zwei Berichte von der HV am 29.8.2001

1. Bericht über die Hauptversammlung der unit energy europe AG vom 29.08.2001

....

auszug

Danach trat der in der Generaldebatte mehrfach heftig angegriffene Bernd Weber auf. Er erklärte, er habe deutlich mehr als das Geld, welches er als Vorstand von unit energy verdient habe (180.000 DM Jahresgehalt) in die Kapitalerhöhung zu 1,25 / 1,35 Euro investiert (auf der HV war er mit ca. 298.000 Aktien aus Eigenbesitz vertreten).




so, so, also weber hat nur ca 91.000,- € bekommen,

wieso hat dann beyer z.Z. 170.000,-€ ????

das muß doch weber als ar, auch mit abgesegnet haben.


oh mann, oh mann .....
huch...habt ihr auch Probleme mit der homepage von ue. Beim Durchklicken kommt fast überall der Hinweis auf error. Wenn das kein schlechtes Zeichen ist...
@solartec

Vielleicht verwendest du bloß einen vernünftigen Browser und nicht den sch*** IE? Ich selbst habe mit Firefox/Mozilla auch Probleme mit der unit-Website. Mit dem IE läufts.
[Nein - ich finde das nicht gut. Aber die Programmierer der Seiten wollten das wohl so :rolleyes:]

Der Bär
@ obekaer

also deine Rechnung mit dem Investor ist mir noch nicht ganz klar! Vorsteuerverlust x Steuersatz = eingesparte Steuer ! Um es mal ganz einfach darzustellen oder stimmt das nicht? Und ich glaube wenn er in den Genuss der Vorteile kommen will muss er wohl auch die Risiken über nehmen! Risiko + vom Investor investiertes Kapital= Gesamtinvestition

Und dann dürfte als Vergleich rauskommen

eingesparte Steuer < Gesamtinvestition

Und feststeht wenn ein Investor kommt, dann wird was verändert! Hast ja selber geschrieben

Also warum sollte die Altaktionäre dann nur Kapital investieren und nichts verändern? Sie werden natürlich auf der HV auch gewisse Beschlüsse fassen, um etwas zu verändern.

Und ich glaube die Gülitgkeit für dein genehmigtes Kapital ist zum 30.06.2005 ausgelaufen.

Und bekommt man momentan für ca. 6 Mio ein volles operatives Geschäft, dass es schafft die Gesellschaft aufzufangen (ohne Ancinale) glaube nicht! ( die Investitionssumme dürfte so etwa 3-4 mal Georgien entsprechen ). Mit einer möglichen Finanzierung würde ich erstmal nicht rechnen.

Also ohne Ancinale wird eng!

manunikat
ach und in 2004 und 2005 können bisher keine größeren Verluste aufgelaufen sein, sonst wäre die Hälfte des Grundkapitals verbraucht und es hätte eine Anzeige erfolgen müssen. Von weiteren Sonderkorrekturen gehe ich im übrigen nicht aus, da sich seit der letzten Korrektur in der Situation der unit keine Änderung ergeben hat (es sei denn der Vorstand hat uns wieder etwas verschwiegen- dann begibt er sich aber auf das Glatteis der Managerhaftung).

rechne ohne Ancinale, dann ist unit meines Erachtens platt

rechne mit Ancinale, dann ist unit mehr wert als 2,3 Mio.


sucht es euch aus.

manunikat
(meine persönliche Einschätzung lasse mich gerne eines besseren belehren)
Homepage funktioniert:
es sind neue Produktionszahlen von Sioni 1.1.-30.6. rd. 25% mehr als im Vergleichsraum des Vorjahrs -----Einnahmen???
tja das wird wohl mit dem Hochwasser zusammengehangen haben.

Schoen das man jetzt Produktionszahlen veröffentlicht aber eigentlich ist der Jahresabschluss schon lange überfällig.

Der Vorstand gehört gefeuert
und zwar wegen Unfähigkeit

Bei 4,5 Mio Arbeitslosen findet man mit Sicherheit einen der nicht so viel verbockt schlimmer kann es kaum noch werden.

Kommunikation null
Problemlösung null
Fortschritte null

und das nach 5 Jahren im Amt.

Da hilft auch keine Aussrede mehr, dass die Vorgänger schuld sind.
[posting]17.498.699 von manunikat am 10.08.05 00:39:34[/posting]ähm, ..... manu, ....


ich möchte nicht, das einer der 4,5 mio arbeitslosen dem felix

seinen job übernimmt.



also, wenn ablösung, .. dann eine qualifizierte.:):):)
@heinzseins:
Deine Berechnung der insgesamt gehandelten Aktien der letzten Wochen geht meiner Meinung nach nicht ganz auf... ausser in Frankfurt wurden ja hoechstens mal "einzelne" Aktien gehandelt... also kann man die Umsaetze der anderen Boersen aussen vor lassen.
Ich denke da war die Aussage von Merrill(? oder war es wer anders) zu den moeglichen Anteilen der Italiener schon richtig(er).

@all:
Wenn ein neuer Investor kaeme koennte er als erstes mal einen neuen AR und Vorstand etablieren - vielleicht nicht auf einen Schlag, aber allemal doch einfacher als die Altaktionaere.
Ein neuer Investor wuerde auch erst einmal Geld mitbringen. Die ganze Summe auf einmal. Von den Altaktionaeren wuerden vielleicht noch 10% Geld in das Unternehmen stecken - da wuerde nicht viel bei zusammenkommen.

Was die Information ueber Aufzehrung von 50% des Kapitals - und damit zusammenhaengend ggf. ausserordentliche HV - war die HV im letzten Jahr aufschlussreich. Da wurde eine entsprechende Frage gestellt. Reaktion von Beyer und Regehr darauf: Naja, das wird in 2004 nicht mehr passieren und in 2005 soll ja schon ganz frueh die HV abgehalten werden (sic! Das wurde damals tatsaechlich gesagt)...

Fazit: eigentlich war es denen egal... um solche formalen "Kleinigkeiten" kuemmert Bezer sich sicher nicht.
Ueber diesen Hebel (Konsequenzen aus nicht erfolgter Mitteilung) koennte man jetzt evtl. die Einberufung der HV beschleunigen... bringt aber auch nicht viel, weil Beyer sicher wieder irgendwelche Moeglichkeiten findet, ueber Zuschreibungen auf irgendwelche Tochtergesellschaften (wie waere es hier mit Georgien?) die Bilanz noch entsprechend hin zu drehen, dass eben doch keine 50% des Kapitals aufgebraucht sind.


Was den Kapitalschnitt angeht:
Einerseits ist das eine "kosmetische" Massnahme, um den Kurs wieder ueber 1 Euro zu bringen... die Kosmetik ist allerdings nur der kleinere Faktor daran.
Den Kurs der jetzigen Aktien wieder auf 1 Euro zu bringen (ohne Kapitalschnitt) waere etwas ganz anderes, weil das hiesse, den Wert des Unternehmens schlagartig um den Faktor 10 zu erhoehen - derzeit gibt es aber keine Substanz im Unternehmen, die das rechtfertigen wuerde... selbst inkl. hoher Bewertung von Ancinale kommt man wohl bestenfalls auf einen Kurs von 0,6 bis 0,8 Euro.
Der Kapitalschnitt wuerde dazu fuehren, dass "kosmetisch" der Preis wieder ueber 1 Euro liegt, der Gesamtwert des Unternehmens bleibt gleich... ohne Kapitalschnitt auf ueber 1 Euro zu kommen, hiesse den "virtuellen" Wert des Unternehmens schlagartig und drastisch zu erhoehen... neues Geld kaeme dadurch aber noch nicht in die Firma... Beyers Gehalt koennte dadurchch nicht laenger bezahlt werden.


Interessante Frage noch: ist eigentlich alles Geld aus dem Frankreich-Verkauf im letzten Jahr bereits an unite] geflossen? Unmittelbar hatte es seinerzeit ja nur einen Teil gegeben.
@ all

glaube, dass Unitshares auch außerbörslich gehandelt werden.
vielleicht bei der Umweltfinanz, DepotVG oder anderen.
Manunikat har Recht.
Ohne zusätzlichen Cash ist die Unit- wenn nicht schnellstens Geld aus Ancinale3 fließt bald k.o..

unit braucht 3 oder 4 Sionis zum Überleben.

Wenn ich mich Recht erinnere hat Sioni 1 Mio euro gekostet.

Eine KE müßte also mindestens 7 Mio bringen...

Füerchte, dass die Preise für Kraftwerke in Georgien wahrscheinlich stark gestiegen sind.
Außerdem benötigt das Unternehmen viel Liquidität
für die Rechtsdurchsetzung in Ancinale.
[posting]17.502.921 von gregoryus am 10.08.05 11:12:05[/posting]außerbörslicher handel ?????:confused::confused::confused::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

über die berliner oder ruck ?????


mein lieber gregoryus,

jetzt geht m.e. abba deine phantasie mit dir durch, ....
weiss nicht mehr wo
aber irgendwo hab ich gesen, dass unit auch außerbörslich gehandelt wird.
grad mal eben rechechiert:

Im September 04 wurden 25561 Aktien der Unit
bei DepotVG gehandelt

Quelle: Kursliste der DepotVG
ach nur zur allgemeinen Inof

der rechnerische Reinerlös für Januar bis Juni ist in der pdf-Datei auf der unit Seite zusehen.

manunikat
[posting]17.506.999 von gregoryus am 10.08.05 15:53:42[/posting]gregoryus,


ich habe vor ein paar tagen noch außerbörslich welche

beim lidl bekommen:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

palettenkurs 0,05 - ganz billig:laugh::laugh::laugh::laugh:




spaß muß sein;);)

grüße

Heinzseins
@ Heinzeins

Schön, dass Du den Humor nicht verloren hast.
Mit der unit kann es wieder aufwärts gehen.
Vielleicht ja auch als historisches Wertpapier
Mit unterschrift von Jakubowski.


Fazit: Unit wird in jedem Fall explodieeeeeeren!!!!
Dausend sag ich nur....:laugh:

Wenn Du dich ein bissel amüsieren möchtest: schau mal im
energulf thread vorbei.
Hab noch nie sovielgierverdummte Pusher auf einem Haufen gesehn.
Danke für den Hinweis - Sioni:rechnerischer Erlös 181.364 €
für das erste halbe Jahr. Toll! - ist aber nicht in der Kasse so viel man weiß (monatliche Überweisung 10000€ +25%?). Könnte aber für Herrn Beyer reichen - als rechnerische Bezüge.
Vorsicht von Januar bis Februar lag Georgien noch 25% unter dem Vorjahr, dass heisst die Erlöse sind dem Hochwasser in Georgien zuzuschreiben und dadurch nicht mit Gewissheit aufs Jahr hochzurechnen.

Was aber positiv ist: Der Strompreis in Georgien ist im Vergleich zum Vorjahr angezogen und sollte die Entwicklung anhalten steigt der Ertragswert und die Einnahmen aus dem Kraftwerk.

Übrigen wenn ich das richtig gesehen habe, dann sind die Turbinen von der Leistung her stärker als in Ancinale. Ancinale würde für unit nur mehr Einnahmen abwerfen, weil die Strompreise wesentlich höher sind.

manunikat
[posting]17.512.939 von gregoryus am 10.08.05 23:01:53[/posting]gregoryus



ich erinnere mich,

du ganz neu im board, .....


aber, wie kannst du dann dieses schreiben??

Mit unterschrift von Jakubowski.



gregoryus,


da bist du uns eine erklärung schuldig:kiss:



dausendfache erklärung, sach ich nur, .......



grüssels

Heinzseins
[posting]17.512.939 von gregoryus am 10.08.05 23:01:53[/posting]kennst du martin j. überhaupt - ?

weist du überhaupt wie er aussieht - ?


wie er bereit ist zu handeln - ?


was seine intention ist - ?


gregoryus ???



bist du sicher????
@ Heinzeins

Wie Du richtig feststelltes bin ich erst seit ein paar wochen dabei.
Kenne den Herrn Jakubowski nicht.
Noch weniger seine Intentionen.

Aber Du Heinzeins als Uniturgestein wirst
uns vieleicht über die Intentionen
eines Martin
Jakubowski aufklären?


Grüssels

Gregoryus


P.S.: Wann wird der Tippi endlich wieder freigeschaltet?
[posting]17.519.073 von arippich am 11.08.05 13:30:01[/posting]arippich,

wer zu letzt lacht, lacht am besten:laugh::laugh::laugh::laugh:


ich bleibe bei intention


so, und nun google mal schön, schau im duden nach oder im

lexikon - oder hier:

http://de.wikipedia.org


arippich, liebe/r arippich - :laugh::laugh::laugh::D:D:D
[posting]17.522.763 von gregoryus am 11.08.05 16:58:33[/posting]liebe/r gregoryus,

ich werde mich hüten was über m.j. hier zu schreiben,

falls du was wissen willst, schau in diesem forum ganz am anfang

steht glaube ich `ne menge.
tja, ihr lieben freunde der regenerativen energiegewinnug,

noch holzt die cdu vereint mit der fdp gegen windkraft,

und das mit einer verbissenheit, die zum kot.... ist.


schon bald, kann das anders aussehen, dann wird alles, was mit öko oder

regenerativer energie zu tun hat einfach platt gemacht.



abba, so sind nun mal, die politischen verhältnisse.

http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ks…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ks…



Windräder in Köln vor dem Aus
VON ANDREAS DAMM, 11.08.05, 07:37h

Ein Windpark in Deutschland.

Artikel mailen
Druckfassung
Ein geplanter Erlass des NRW-Bauministeriums könnte das Aus für Windenergie-Anlagen in Köln bedeuten.

Die FDP hofft, dass nach einem für den September angekündigten Erlass des nordrhein-westfälischen Bauministers Oliver Wittke (CDU) in Köln keine Windenergie-Anlagen errichtet werden dürfen. Wittke hatte angekündigt, die vorgeschriebenen Abstandsflächen zwischen Windrädern und Wohnhäusern zu vergrößern.

Der Kölner FDP-Fraktionsvorsitzende Ralph Sterck geht von dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Mindestabstand von 1500 Meter aus; eine Sprecherin des Bauministeriums wollte sich gestern allerdings nicht auf eine Zahl festlegen. Die von der Stadt vorgesehene Windenergie-Zone in Marsdorf werde durch den Erlass hinfällig, sagte Sterck, da dort nur einige hundert Meter entfernt Wohnhäuser stünden.

Auch der Standort Esch, für den das Bremer Unternehmen Energie kontor AG einen Bauantrag für drei Windräder gestellt hat, komme nicht mehr in Frage. Er hoffe, „dass die Stadtverwaltung auch sonst kein Fleckchen Köln findet“, das den ge bührenden Abstand wahrt. Sterck: „Windenergieanlagen im Rheinland sind ein gigantischer Ökoschwin del, der für die Umwelt nichts bringt und die Landschaft verschandelt.“ Kommentar



und dat mädchen vom kohl wird dabei m.e. richtig mitmischen,


wenn sie kanzlerin wird. :mad::eek::rolleyes::D:laugh::laugh: - gröööööllll


bis nachher

grüsse

Heinzseins
[posting]17.534.421 von arippich am 12.08.05 14:48:00[/posting]faule ausrede :laugh::laugh::laugh::D:D:D;)
@ heinseins

na dann können wir ja froh sein, dass unit in deutschland keine Anlagen hat. Und selbst wenn deine Aussagen zu treffen es aktuell keine relevanz für unit hat.
heinzi, Ausrede, keineswegs. Entliehen bei Deinem Bruder im Geiste.
@heinzseins, gregoryuss:

Was streitet Ihr Euch? Ob man Jakubowski nun persoenlich kennt oder nicht, ist doch letztlich egal, wenn es um seine Unterschrift geht?? Und nachdem er fuer die Historie der unit[e] eine sehr grosse Rolle gespielt hat, war der Vorschlag von gregoryus doch nicht mal so unlogisch:laugh:
Oder kann Jakubowski etwa nicht schreiben?

@Nachteule:
Tja... ueber die HV wird hier ja seit einigen Tagen spekuliert. Die letzte Aussage von Beyer (war irgendwie auch ueberhaupt das letzte Lebenszeichen von ihm) von vor zwei Monaten enthielt ja noch den Hinweis, dass es irgendwann eine HV geben sollte... und mehr wissen wohl alle hier nicht.

Aber Sonntag abend war schon immer ein guter Zeitpunkt fuer Neuigkeiten auf der Homepage.

Und nachdem es frueher mal einmal im Monat Infos gab, koennte man ja darauf hoffen, dass es jetzt zumindest nach 2 Monaten mal wieder ein Lebenszeichen gibt.
ja ich finds halt schade, dass man es nicht mal mehr schafft regelmäßig Infos fliessen zu lassen.

Dabei dürften die beiden Leute bei unit mit Sicherheit nicht überarbeitet sein.

habe es bisher nicht geschafft weiterzukommen, bin aber immer noch am Thema dran.

manunikat
Natürlich kann ich schreiben….

Ich hatte ja hier geschrieben, dass ich an dieser Diskussion hier nicht mehr Teil nehmen würde.
Ich sah keine Chance zu einer sachlichen Auseinandersetzung.

Außerdem ist es so, dass Vorstand und AR seit 2000 konstant falsche Aussagen über Entscheidungen in den Organen der unit energy abgeben haben, um eigene Verantwortlichkeiten zu vertuschen.

Die Ancinale Idroelettrica Srl hatte im Frühjahr 1999 zusammen mit den damaligen Vorstand Kontakte zu einer großen italienischen Bank aufgenommen, um mit dieser über eine Beteiligung der Bank mit 10 % des Kapitals an der deutsche Holding AG zu verhandeln.
Der Vorschlag wurde nicht nur positiv von der Bank aufgenommen, sondern es kam zudem zu einem ersten Treffen in Italien, um die Einzelheiten des Engagements der Bank zu besprechen.
Geplant war weiterhin, nach dem Vorbild der deutschen AG, eine italienische AG - als sog. Länderholding zu bilden - und über den Vertrieb durch die Bank und weitere Kanäle zu kapitalisieren, wobei unit energy jeweils 51% in den Länderholdings behalten sollte.
Jeweils, weil dieses Konzept vom damaligen Vorstand so allen Länder-Projektgesellschaften vorgestellt wurde, um es in England, Österreich, Portugal und Frankreich ebenfalls umzusetzen.

Dieses Konzept wurde vom damaligen AR-Vorsitzenden und späteren Vorstand ohne vernünftige Begründung abgelehnt.

Der damalige Vorstand hat zu Protokoll gegeben, dass der AR sich für diese nicht nachvollziehbare Entscheidung eines Tages wird zur Rechenschaft ziehen müssen.

Die englische und die österreichische Gesellschaft haben dann, ohne unit energy (in beiden Fällen hat das lokale Management den unit energy-Anteil heraus gekauft), diese Konzept erfolgreich umgesetzt, siehe: http://www.good-energy.co.uk/ und http://www.oekostrom.at/www/getFile.php [/URL] ).

Heute wird dieses Konzept der unit energy erfolgreich in weiteren Ländern, wie z.B. in den USA, umgesetzt.
Der damalige AR hat sich schuldig gemacht, ein erfolgreiches Finanzierungskonzept ohne vernünftige Gründe kaputt gemacht zu haben.

Die italienische Bank hatte sich 1999 bereit erklärt, sich mit 8 Millionen DM an der deutschen AG zu beteiligen und die Finanzierung von Ancinale zu stellen!

Es gab keinen Scherbenhaufen (wie hier jemand geschrieben hat) in 1999! Erst nachdem die eingegangen Verpflichtungen nicht mehr finanziert werden konnten, wurde der Scherbenhaufen genau von den beiden Aufsichtsratsmitgliedern geschaffen, die entweder einen eigenen Kapitalvertrieb in Deutschland hatten oder aber eng mit einem Eigentümer eines Kapitalvertriebes verbunden waren.
Vielleicht hatten sie Angst in Zukunft Einnahmen zu verlieren, wenn unit energy im Ausland Kapital einsammelte.

Vielleicht liegen die wirklichen Gründe für das Ablehnen des Konzeptes des damaligen Vorstandes aber auch in rein persönlichen Gründen: in banaler Eifersucht.
Man braucht sich doch nur den Newsletter n° 5 anzuschauen, in dem sich der „Neue“ damals vorgestellt hat: mit 6 Fotos von sich selber......
Das sind Kommunikationsstrategien eines Journalisten, die aber keinen konzeptionellen Inhalt aufweisen. Ein Konzept ist niemals vorgestellt worden.

Es kommt ja häufiger vor, dass solch banale Gründe eine große Sache kaputt machen.
unit energy ist in der AR-Sitzung vom Juli 1999 der Saft entzogen worden!
Seitdem gibt es kein Konzept mehr und seitdem wird nur noch rum gewurstelt.
Doch dies ist nun alles Schnee von gestern.

Eine große Sauerei ist es, wenn hier, in diesem Forum, der jetzige Vorstand versucht, die Verantwortung für seine eigenen Machenschaften auf die ehemalige Geschäftsführung von Ancinale und den ehemaligen Vorstand zu wälzen, und dies mit billigen Verweisen auf Umstände der Vergangenheit, die nicht nur nichts mit unit energy zu tun haben, sondern – im Gegenteil – im Zusammenhang mit persönlichem Engagement stehen (vor nun bald 30 Jahren!), das vom Geist her, sich immer gegen die Ausübung selbstherrlicher Autorität seitens anmaßender Herrschaftsformen gewandt hat.
Doch dies hat eben alles mit unit energy gar nicht zu tun.

Der jetzige Vorstand hat die Anleger beharrlich falsch über sein unverantwortliches Handeln informiert und auf freche Weise versucht, denjenigen Personen die Verantwortung zuzuschieben, die immer das Interesse der Gesellschaft vertreten haben und immer höher als ihr eigenes bewertet haben.

Ein nicht von diesem Vorstand eingesetzter AR wird diese Tatsache leicht feststellen können!

unit energy kann nur wieder auferstehen, wenn sich die Gesellschafter zusammen tun, eine Kommunikation über dieses Forum in Gang setzten, eine Kommunikationskoordination herstellen, über einen Beteiligten im Forum hier, am besten, und es schaffen einen wirklichen Aufsichtsrat einzusetzen.

Alle anderen Gedanken über Kapitalerhöhungen, -schnitte usw., sind erst einmal zweitrangig.
Es ist doch wohl jedem nachdenkenden Anleger klar, dass bis jetzt keine HV einberufen worden ist, weil es Bilanzprobleme in solchen Ausmaß gibt, die eine Vogel-Strauss-Politik zur Sicherung der eigenen Pfründe als das Beste in dieser Situation erscheinen lassen.
Dies kann aber nicht im Interesse der Gesellschaft und im Interesse ihrer Gesellschafter sein.

Die Farce des eingegangenen juristischen Weges, nachdem man selbst diese Umstände herbeigeführt hat, kostet die Gesellschaft ebenfalls wieder nur viel Geld und soll nur von den eigenen Verantwortlichkeiten ablenken!
Diese Verantwortlichkeiten wird nur eine Untersuchung eines wirklichen Aufsichtsrates aufdecken können!

Leider wird in diesem Thread hier sehr viel spekulativer Unsinn produziert. Von daher möchte ich einem gleich vorbeugen: ich kann mithelfen, würde aber persönlich nicht für eine Position zur Verfügung stehen, aus vielen Gründen.....und bedingt durch meine derzeitige Arbeit.

Eines ist sicher: wenn sich eine solche Gruppe von Anlegern nicht bald konstituiert und wenn sie nicht die beiden Hauptvertriebe von früher mit in ihre Verantwortung ziehen kann (wobei eine Verantwortung kaum bei der Umweltbank liegt, höchstens könnte man ihr vorhalten, sich an die Entscheidungen des anderen Vertriebes kritiklos gehängt zu haben), dann wird es sehr bald Schluss sein.

Ein unrühmlicher Schluss!
hm ich glaube es ist mittlerweile wieder um einiges sachlicher geworden.

Oder ?

Find ich auch gut so, denn es lesen einige Augen hier mit.

manunikat
@Weiszerreiter


Interessant!

Ich glaube jetzt zwar nicht, das das damalige Management sehr gut war, aber schlimmer als jetzt kann es ja nicht gewesen sein.

Früher hat man sich verzettelt, danach wurde einfach alles nur verkauft. Es war vielleicht eine Chance da, aber wir werden es nie wissen. Mit dem neuen Management gab es dagegen nie eine Chance. Rattenschlecht.


MfG, Die Nachteule


P.S. Wenn keine HV kommt, passiert dann nichts? Kommt irgendwann gleich die Insolvenz?


MfG, Die Nachteule
Das mit dem Verzetteln stimmt und diese Kritik muss ich mir in erster Linie gefallen lassen.

Damit meine ich eben auch, dass man heute ein Konzept braucht, welches den Lehren aus der Vergangenheit Rechnung trägt.
Zwei Dinge waren sicherlich damals falsch:

- die Idee von der Wasserkraft aus dann noch andere Technologien hinzu nehmen zu wollen
- der Stromvertrieb in diesem frühen Stadium.

Sicherlich zeigen die Beispiel in UK und A, dass das Stromvertriebskonzept an sich richtig ist aber in Deutschland hatten wir ja mit der Tatsache zu tun, dass ich im Oktober 1997 die Idee des Grünen Stromes in einem Kaffee in Heidelberg Herrmann Scheer dargestellt habe und zwar mit der Ausrichtung ein marktwirtschaftlich orientiertes Gegengewicht zum EEG mit der Zeit aufzubauen.
Gleichzeitig hatte ich ihn aber beschworen, alles zu tun, damit nur ein starkes Label auf den Markt kommt, denn nur so würde sich die Idee erfolgreich durchsetzen.
Nun, was dann kam, wissen wir alle.
In UK und A ist das eben genau anders gelaufen.
Wie auch immer.

Man muss auch festhalten, will man eine gerechte Beurteilung der damaligen Situation, dass es mir immer unverständlich sein wird, warum nur ca. 100 Aktionäre der unit energy (von ca. 7.000) den Strom bei unit energy bezogen haben.
Bei 10.000 Kunden wären wir ungefähr am Break-Even gewesen. Das ging damals natürlich auch in meine Betrachtung mit ein. In UK sind es ca. 1.500 Aktionäre die Strom beziehen......

Aber der Hauptfehler war einfach der (und hier muss gesagt werden, dass ich/wir das nun einmal einfach nicht besser wussten), dass man sich nur auf eine Technologie konzentrieren muss und mit der möglichst große Anlagen machen, nicht kleine!

Kleine Anlagen sind ok für Privatleute und Familien oder kleine Gruppen, nicht für eine AG!

Eine AG muss nun einmal agieren wie es die „Grossen“ auch tun. Da führt kein Weg dran vorbei. Das sind die Gesetzmäßigkeiten des Kapitals, die man akzeptieren muss.

Und an dieser Stelle muss nun unit energy – wenn es wieder auferstehen soll – nachdenken und sich ein Konzept erarbeiten, wie man große Anlagen bauen und finanzieren kann und welche Erzeugungstechnologie im regenerativen Bereich marktwirtschaftlich sich am besten rentiert.

Ich denke die Prioritätenliste ist diese:

1. neuer Aufsichtsrat, aus der Mitte der Anleger gewählt,
2. Untersuchung der Verhältnisse bzgl. Ancinale mit entsprechenden Schritten zur Rückgewinnung von Ancinale,
3. Entwicklung eines interim Konzepts zur Sicherung der Überlebensfähigkeit der Gesellschaft,
4. Entwicklung eines neuen Firmenkonzeptes zur langfristigen Rückgewinnung von Rentabilität und einer Unternehmensperspektive,
5. Einsetzen eines interim (part-time) Vorstandes zur Sicherung des (noch) Bestehenden,
6. Entwicklung der Unternehmensschritte, die zur Umsetzung oben genannter Unternehmensperspektive gereichen
in Zusammenarbeit mit Finanzpartnern,
7. Einsetzen eines definitiven Vorstandes, der sich an die Arbeit machen kann, das neue Unternehmenskonzept umzusetzen.

Wie bereits gesagt, alles geht von einem neuen, echten Aufsichtsrat aus.
Kommentare?

Wie seht ihr die Sache?

Wäre es überhaupt möglich/realistisch einen "eigenen" Aufsichtsrat aufzustellen?
Könnte das durchgesetzt werden? Wie?

Was sind die Alternativen?

Kommt die HV und wann? Und wenn nicht?

Was hat Beyer vor? Was tut/denkt der Aufsichtsrat? Was die anderen (Groß-)aktionäre? Haben die Unit energy abgeschrieben?

Was kann man selber tun?
Ein ziemlicher ratloser (Noch-)aktionär :(
also ich gehe jetzt erstmal mit den kindern schwimmen

und lasse mir das ganze mehrmals langsam durch den kopf gehen.


:rolleyes::look::)
um bei der unit etwas zu bewirken zu können muss das Kapital der Kleinaktionäre gebündelt werden.

Dann können die Aktionäre auch eine Einberufung der HV durchführen.( Weiss aber nicht genau wieviel Kapital benötigt wird - 5% durfte die Grenze sein).

manunikat
Sehr geehrter Weiszer Reiter,

Wie beurteilen Sie eine Konzentration auf den Standort
Georgien?
@gregoryus

wie schon gesagt eine Konzentration auf ein Land ist für eine Gesellschaft aus mehreren Gesichtspunkten nicht anzuraten. Diversifikation heisst das Stichwort(ist nur eines von vielen). Naja und bevor Themen wie Investitionen besprochen werden müssen erst andere Probleme abgehandelt werden.

manunikat
[posting]17.593.407 von manunikat am 18.08.05 00:42:30[/posting]manunikat, ehm, ....

wenn gregoryus uns, bzw der unit einen weg ebnen kann, der

auf sicht von - sagen wir mal - 2 jahren zu einem wirtschaftlichen

erfolg führen kann, - wäre doch was, oder ???



wobei die zeit schon recht knapp ist mit 2 jahren .




na, .....
@ heinzeins

hab ich kurzfristig auch nichts einzuwenden, wenn die unit endlich mal rentabel wird. Nur man kann auf Dauer nicht alles auf eine Karte setzen und Georgien ist immernoch ein sehr wachstumsstarkes aber politisch labiles Land. Und man sieht, was passiert, wenn man zuviel Kapital auf eine Karte setzt
Ich schließe mich manunikats Meinung an: es ist jetzt viel zu früh, über Länder zu sprechen, in denen investiert werden soll.

unit energy kann sofort – nicht erst in 2 Jahren – Gewinn erwirtschaften (und das sollte es!), wenn die Organisationsstruktur geändert wird, nur ein halbes Gehalt für eine Halbtagskraft gezahlt wird (mehr Arbeit ist z.Z. nicht!) und Ancinale wieder zur unit energy gehört.

Nichts gegen Georgien, wohl gemerkt, denke aber, dass die zukünftige Strategie sich unmöglich an einem Land ausrichten kann, sondern sie muss sich an einer Technologie ausrichten, mit der unit energy in Zukunft in vielen Ländern (auch Deutschland) wieder sauberen Strom produzieren will.

Aber diese strategische Ausrichtung muss – wie auch das AG-Gesetz es vorsieht – im Aufsichtsrat, zusammen mit dem neuen Vorstand, geschaffen werden. Spekulationen hier führen nur immer wieder vom Ziel ab, dass es zu erreichen gilt: die HV einzuberufen!
@weisserreiter:

Ich möchte zu dem, was Sie in Posting #3415 geschrieben haben, noch etwas nachfragen.

Als oberste Priorität hatten Sie den neuen AR genannt. Ich denke allerdings, dass dieser Punkt sich wesentlich leichter realisieren lässt, wenn bzgl. des 2. Punktes etwas mehr Klarheit herrscht. Die von Ihnen genannten Massnahmen müssten (und könnten bzw. würden) zwar durch den neuen AR umgesetzt werden, aber um geeignete Personen zu motivieren, in den AR zu kommen und auch um die HV einzuberufen und die notwendigen Beschlüsse dort zu fassen, wäre etwas mehr Hintergrund zu den von Ihnen genannten "Schritten zur Rückgewinnung von Ancinale" nötig.

Was halten Sie in diesem Zusammenhang von dem bereits mehrfach hier diskutierten aussergerichtlichen Lösungsansatz? Wäre der realistisch in dem Sinne, dass er schnell und zu einem akzeptablen Ergebnis (d.h. vielleicht nicht 100% an Ancinale für unit[e] zurück, aber doch den ganz überwiegenden Teil)?


Die anderen von Ihnen genannten Schritte sind in sich logisch und das wären sicher die notwendigen Schritte, aber ich denke, es müsste als allererstes mehr Klarheit über die Möglichkeiten zur Rückgewinnung von Ancinale bestehen.
Und der von Ihnen genannte erste Schritt wird nicht von alleine kommen, sondern muss natürlich auch vorbereitet werden. Doch wer sollte das auf sich nehmen, wenn alles andere danach absolut offen wäre?


Ihr (Nicht-)Angebot wieder eine Position im Unternehmen zu übernehmen, zeugt auch von einer gewissen Selbst-Einsicht. Ich denke, wenn Sie einen Posten anstreben würden, würde das nur zu einer völlig vergifteten kontraproduktiven Diskussion führen und das Ziel unit[e] wieder voranzubringen, dürfte damit zum Scheitern kommen.

Allerdings, denke ich dass Sie für die Rückgewinnung von Ancinale durchaus einen bedeutenden Einfluss haben könnten und die Frage wäre dann eben: Wie würde das laufen?


Wie stehen Sie in dieser Hinsicht zum User Fragengeber? Würden Sie mit ihm zusammenarbeiten oder gehen Ihre Ansichten dürfen zu sehr auseinander - stünden dem vielleicht auch Erfahrungen/Ereignisse aus der Vergangenheit entgegen?

Vermutlich könnte es hilfreich sein, ein paar der andiskutierten Ideen nicht nur hier im Forum, sondern über Boardmail weiter zu vertiefen.
@ Joergp

eine aussergerichtliche Einigung ist meines Erachtens ein Eingeständnis, dass es eine Punkte geben muss an dem Unit den Fall verlieren könnte.

Warum sollte man sonst bereit sein von seinem Eigentum, dass sich momentan in Besitz eines anderen ist etwas zu verschenken?

Ist wie ich klaue dein Auto und du weisst das ich es geklaut habe! Wärst du bereit mir dein Auto dann zu 50% zu überlassen und mich nicht zuverklagen?

manunikat
@manunikat:

Wenn ich Dir vorher Geld schuldig geblieben wäre für die Reparatur des Autos, dann liesse sich darüber verhandeln.
Oder wenn wir sonst irgendwelche gemeinsamen Geschäfte gehabt hätten und ich hätte selber diesen Diebstahl provoziert.

Es ist ja auch bei Ancinale so, dass es nicht irgendwelche bösen Aussenstehenden sind, sondern irgendwie Leute, mit denen man früher mal zusammengearbeitet hat - weitere Details dazu kenne ich leider nicht.

Aber diese merkwürdige Verpfändungserklärung, auf der Beyers Unterschrift dann darauf war, und die Kontakte zwischen Beyer und den Italienern über eine Zusammenarbeit/Unterstützung bei der Finanzierung der letzten Arbeiten in Ancinale kann man nicht einfach so aussen vor lassen.

Also das Beispiel des Autodiebstahls ist zu simpel und gibt nicht genug die speziellen Bedingungen des konkreten Falles wieder. Aber auch eine aussergerichtliche Einigung wäre für mich nur akzeptabel, wenn sie zu vernünftigen Konditionen käme.
Zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass auch Beyer in der Vergangenheit recht viel über die Option zur aussergerichtlichen Einigung gepsrochen hatte.
@ JorgP

Eine außergerichtliche Einigung ist sicherlich möglich und auch der einzige Weg, der schnell zum Erfolg führen würde.
Ich denke, ich kann die zukünftigen Entscheidungsträger dabei entscheidend unterstützen und werde das auch tun. Leider können hier alle Punkte nicht öffentlich diskutiert werden aber vertrauen Sie mir, dass ich den Weg weiß und ihn mit den Entscheidungsträgern begehen werde, also meinen Teil dazu beitragen werde, wenn dies von ihnen gewünscht wird.
Bedenken Sie bitte auch, dass es hier wie bei einer Pokerpartie ist, wie immer bei solchen Sachen. Dass ich einen sehr hohen Punkt in der Hand habe, ahnt wohl der Gegenspieler.
Es wird zu den Spielregeln gehören, dass die Spieler auf dieser Seite eben jemanden am Tisch haben werden, der zwar nicht direkt mitspielt aber eben doch einfach unseren Spielern die Karten in die Hand gibt.
Wir bestimmen übrigens die Regeln und das unterscheidet uns prinzipiell vom jetzigen Akteur, der erleidet die Regeln der anderen, aus Gründen, die sich viele schon vorstellen können oder sogar wissen.
Und eben das ist an der jetzigen Situation verkehrt und unakzeptable für unit energy, für seine Anleger und für die ganze grüne Energieszene!
Bitte seid Euch dieser Verantwortung bewusst! Es gibt da keinen Zwischenweg!
Bezüglich der Selbst-Einsicht möchte ich aber doch widersprechen und denke, Sie werden mir zustimmen, sobald Sie das ganze Bild kennen und das wird ja früher oder später doch öffentlich.
Trotzdem bleibt es beim Nicht-Angebot, wie Sie so schön sagen.
Wenn Martin beim Nichtangebot bleibt ist es gut, denn sonst müsste ich ihm noch einiges Flüstern.

Martin könnte sehr gut über die Geschichte Ancinale erzählen, da er doch sehr nahe persönliche Beziehungen hatte, und die Vorgänge vermutlich genau kennt. Dies wäre eigentlich von ihm zu erwarten und dies wäre besser, als sich hier als Retter profilieren zu wollen.
Jeder Beitrag zur Rettung ist gut, deshalb wird aber ein "Täter" nicht sofort straffrei.....
also was ich momentan glaube ist:

Bei unit ist nicht klar ersichtlich wer schuldig ist und wer nicht! Und das in der Presse immer die Wahrheit erzählt bezweifel ich-die Presse erzählt immer nur, das was der Leser wissen will.

Und wenn ich Beyer und Jakubowksi gegenüberstelle weiss ich auch nicht wer mehr Kapital verbrannt hat.

Aber natürlich kann man sich von beiden die Meinung anhören und sehen, was sie zur Zukunft sagen. Es sollten aber beide keine operativen Posten mehr im Unternehmen inne haben. Dafür gibt es für die Aktionäre zuviel schlechte Erinnerungen.
guten morgen allerseits


na, hallo ....


1.1.1.2. Ancinale Der letzte Schlag wurde unit energy durch die kriminellen Vorgänge in Italien versetzt. Durch die Vorgänge in Italien wurde die italienische Tochtergesellschaft Ancinale Idroelettrica S.r.l. hinsichtlich ihres Kraftwerkes Ancinale „enteignet“. Die in diesem Kraftwerk erwirtschafteten Erlöse fließen nach wie vor auf fremde Konten. Möglich wurde dies dadurch, dass sich die Gesellschaft Energia Verde S.r.l., der die Verwaltung des Kraftwerkes übertragen worden war, ohne einen erforderlichen, notariell beurkundeten Pfandvertrag, als Pfandrechtsgläubigerin in das Handelsregister der Tochtergesellschaft hat eintragen lassen. Hierbei profitierte die unberechtigte Pfandrechtsgläubigerin von einer Handlung der bisherigen Geschäftsführerin unserer Tochtergesellschaft Ancinale Idroelettrica S.r.l., Frau Dr. Anna Fraccalvieri, der Ehefrau des ehemaligen Vorstandes Martin Jakubowski, der zum 09.12.1999 kurzfristig aus dem Vorstand des Unternehmens durch Beschluss des Aufsichtsrates abberufen worden war. Frau Fraccalvieri hatte den unwirksamen – da nicht notariell beglaubigten – Pfandvertrag trotz der Unwirksamkeit in das Gesellschaftsbuch der Firma Ancinale Idroelettrica S.r.l. eingetragen. Diese Vorgehensweise ermöglichte es Energia Verde S.r.l. mit entsprechendem „Geschick“ den zuständigen Sachbearbeiter in der Handelskammer zu „veranlassen“, Energia Verde S.r.l. in das Handelsregister als Pfandgläubiger einzutragen. Dadurch wurde es den in Italien agierenden Personen möglich, einen neuen – von ihnen dirigierten - Geschäftsführer im Handelsregister eintragen zu lassen. Letztlich führte dies dazu, dass im Juli 2004 das Kraftwerk Ancinale aufgrund eines Gesellschafterversammlungsbeschlusses des vermeintlichen Pfandgläubigers an den bisherigen Generalunternehmer GET für EUR 2 Mio. veräußert wurde, ohne Kenntnis der unit energy. GET wiederum veräußerte das Wasserkraftwerk kurze Zeit später an eine nicht näher bekannte, von Treuhändern gehaltene Gesellschaft namens Park S.r.l. Dies konnte erst durch Grundbuchauszug im September 2004 festgestellt werden. Eine anders lautende Anzeige des Herrn Martin Jakubowski gegen Vorstand, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer wurde gerade durch die Staatsanwaltschaft als „haltlos“ eingestellt. (§ 170 II StPO)



jetzt wird`s aber interessant !!!!
1.1.3. Vorteile der Kapitalerhöhung

......

Neben der vollständigen Tilgung der Verbindlichkeiten sichert der Investor das Bestreiten der Verwaltungskosten, die so zudem noch weiter und effizienter gesenkt werden sollen.
ich mach erstmal wochenende

und lese alles zweimal !!!!

denke hier wird rege diskutiert werden

bis dann

Heinzseins
Die ganze Einladung zur HV seitens Herrn Beyer ist ja wohl eine Beleidigung der Intelligenz, nicht nur der Aktionäre der unit energy.

Im übrigen ist auch der Verweis auf die Einstellung des Verfahrens der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main in Bezug auf meine Anzeige, dass AR und Vorstand die Dinge um Ancinale nicht wahrheitsgemäß in der HV vom 2004 dargestellt haben, falsch zitiert und in einen anderen Zusammenhang gestellt worden.

Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren deswegen eingestellt, weil das Gericht in Bari die Eintragung der Übertragung der Anteile im Handelsregister Bari als unrechtmäßig erklärt hat und insofern sei jene Unterlassung der Mitteilung jener Umstände geheilt worden.

Nun, formal juristisch mag dies, in Bezug auf diesen Umstand, rechtmäßig sein. Nur, inhaltlich, meine ich, und das sollte sich auch die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main fragen, inhaltlich ist es doch wohl so, dass hier eine Verpfändung rechtsmäßig durch den Vorstand der unit energy, Herrn Walter Felix Beyer, unterschrieben worden ist, die nun zur Illiquidität der Gesellschaft geführt hat.

Dies ist doch der einzig relevante Punkt für die Gesellschaft und insofern empfinde ich die Einstellung des Verfahrens gegen die nicht korrekte Berichtserstattung als sehr formal-juristisch.
Denn hätte Herr Beyer in der HV von 2004 wahrheitsgemäß über die Zustände in der Gesellschaft berichtet, müsste es jetzt nicht zur Feststellung der Zahlungsunfähigkeit kommen.

Die Gesellschafter hätten ein Jahr lang Zeit gehabt, auf den Umstand angemessen zu reagieren!

Nun wir nur noch das Vollzogen, was schon in der HV von 2004 im Mittelpunkt der Versammlung hätte stehen müssen.
Die Gesellschafter werden nun vor Tatsachen gestellt - und zwar zum Zwecke der Erörterung von angemessenen Gegenmaßnahmen - die vor einem Jahr inhaltlich dieselben waren.
Nur das Gerichtsurteil von Bari hat - im letzten Jahr - noch von den eigentlichen Tatsachen abgelenkt und so wurde es vom Vorstand auch verwendet!
Es hat sich ja seidem nichts Neues ergeben!

Welchen Sinn hat denn eine Hauptversammlung der Gesellschafter? Nur den, die Entscheidungen des Vorstandes abzusegnen?

Zum wiederholten Male: die Scheindiskussion über die Unrechtmäßigkeit der Eintragung im Handelsregister (diese Unrechtmäßigkeit ist ja unstreitbar!) soll immer wieder von der Haupttatsache ablenken, dass nur Herr Walter Felix Beyer eine Verpfändungserklärung zugunsten der Energia Verde Srl unterschrieben hat, die kein vernünftiger Mensch nachvollziehen kann.

Alle seine Versuche, die Schuld über diese Vorgänge und die Konsequenzen daraus, 6-9 Jahren zurück liegenden Geschäftsvorgängen zuschieben zu wollen, werden jedem intelligentem Leser die Lächerlichkeit dieser Argumentation vor Augen führen.
Warum hat er jene nicht 2001 angezeigt?

Warum hat er die Verpfändungserklärung unterschrieben?
Was war der Vorteil für die Gesellschaft, dessen Brot er isst und deren Interessen er zu vertreten hat?
Warum musste sich Energia Verde Srl zu keinen Gegenleistungen verpflichten?
Warum gab es kein Zug um Zug?

Alle Ablenkungsversuche sollten nun ein Ende haben!
Ergänzend und klarstellend möchte ich hier noch zu meinem vorherigen Beitrag folgendes für nicht so juristisch bewanderte Leser nachtragen:

Eine Verpfändung der Gesellschaftsanteile – und die damit verbundene Einschränkung der Ausübung des Stimmrechtes – muss nach dem Gesetz natürlich im Gesellschafterbuch vermerkt werden. Nur das hat – nach den Vorgaben des Gesetzes – die damalige Geschäftsführung der Ancinale Idroelettrica Srl vollzogen und vollziehen müssen.

Die Verpfändung wurde durch den Vertreter des Gesellschafters unit energy europe AG, Walter Felix Beyer, unterschrieben! Eine Unterlassung der Eintragung im Gesellschafterbuch wäre unrechtmäßig gewesen.

Die Eintragung im Handelsregister wurde durch andere betrieben und ich habe als einziger hier auf diese Gefahr im September 2003 (!) hingewiesen!!
Bitte lesen Sie dazu noch einaml Herrn Beyers Antwort auf meinen Hinweis hier im Board in Bezug auf die Gefahr, die ich herauf kommen sah und die ich hier den Gesellschaftern aufgezeigt habe. Wohl gemerkt, im September 2003!

Ich denke, eine Untersuchung sollte Feststellen, wie die Verhältnisse zwischen Vorstand und Geschäftsführung der Ancinale Srl tatsächlich waren.

Herr Beyer tut immer wieder so, als sei jene Eintragung im Handelsregister durch die damalige Geschäftsführerin erfolgt.
Dies ist nicht nur falsch, sondern gehört zu seiner Strategie einer Schuldzuordnung an andere, die von seinem eigenen Verhalten und seiner Verantwortung in Bezug auf die Unterzeichnung der Verpfändungserklärung, die nun zur Illiquidität der Gesellschaft geführt hat, immer wieder abzulenken soll!

Es entspricht eben nicht den wahren Tatsachen und ist zudem menschlich ausgesprochen schäbig!
Naja, halten wir doch mal die positiven Punkte fest.
1. Es gibt endlich einen Termin für die HV.
2. Es scheint endlich einen echten Interessenten für eine Übernahme der unit[e] zu geben.

Ich würde vorschlagen, dass aus der Diskussion jetzt die Schlammschlacht zwischen Beyer und Jakubowski so weit wie möglich herausgehalten wird.

Die Vergangenheit müsste ggf. aufgearbeitet werden, z.B. auch in dem Beyer und dem alten AR die Entlastung verweigert wird und ggf. Prüfungen, etc. eingeleitet werden.


Interessant bleibt auf jeden Fall, noch Stellungnahmen vom alten AR zum Rücktritt zum Jahresende zu bekommen. Im Moment liegt ja die Vermutung nahe, dass sie es aufgrund der desolaten Situation der Gesellschaft getan haben. Aber hätten sie nicht statt "den Schwanz einzuziehen" und Beyer allein weiterwurschteln zu lassen, andere Massnahmen ergreifen müssen? Zumindest mal die Aktionäre informieren?


Und zu der Frage, ob der jetzt gefundene Investor der "richtige" ist und ob sein Angebot akzeptabel ist, vielleicht eine kurze Überlegung:
Erst einmal verlieren die Altaktionäre kein zusätzliches Geld durch die Aktion. Falls Ancinale irgendwann in der Zukunft wieder der unit[e] gehört, hätten die Altaktionäre daran nur noch einen Anteil von ca. 40% (bzw. wahrscheinlich sogar nur von ca. 25%, ich hatte die zweite geplante KE um 1 Mio. Euro für den neuen Investor übersehen) - das wäre dann vielleicht auch die Messlatte für eine aussergerichtliche Einigung mit den "Italienern"?

Bei den Ausführungen von Beyer zur Kapitalherabsetzung in 2.2.3 bin ich nicht ganz sicher, ob er da nicht etwas unterschlägt. Nach der Kapitalherabsetzung haben die zusammengelegten neuen Aktien einen rechnerischen Wert von ca. 1,7 Euro - der neue Investor zahlt für seine Aktien aber nur 1,0 Euro. Die Altaktionäre können daran nicht teilnehmen.

Interessant wäre sicher auch noch eine Frage an Beyer zu den 1.1.2.1 genannten 1,4 Mio. Euro aus kurz- und langfristigen Darlehen... wann und von wem hat unit[e] die aufgenommen?
Und obendrein ist dieses ja wohl auch noch ein Punkt, der dem Einstieg des neuen Investors im Wege steht - Siehe 2.1., 2. Absatz.


Soweit für heute... mein nächster Beitrag kommt erst am Sonntag.
Es geht nicht um "Schlammschlacht" zwischen MJ und WFB sondern es geht um die Wahrheit. Hat WFB den Aktionären zu Ancinale bewusst die Unwahrheit gesagt? Hat er die Verpfändung unterschrieben oder nicht ?
Wenn WFB die Verpfändung unterschrieben hat, ist er alleine für die jetzige - insolvenzbedrohenden - Situation verantwortlich.

Wenn er die Verpfändung unterschrieben hat, frage ich mich ob dies der damalige AR abgesegnet hat.

Ich gehe davon aus, dass der alte AR bei der HV anwesend sein wird. Also fragen wir sie ?

Wer geht/kommt zur HV ?
Beyer versucht sich mal wieder in altbekannter Manier aus der Verantwortung zu stehlen.
Bin gespannt, ob ihm das wieder gelingt, schätze aber, daß seine Tage als Vorstand gezählt sind.
@JoergP

Du hast wohl Tomaten auf den Augen?
Das ist kein Investor, dass ist die Übernahme der unit energy! Das ist das Ende der Aktionäre von unit energy!
Der angebliche Investor übernimmt die Mehrheit in unit energy!
Damit ist Herrn Beyers Gehalt gesichert! Sonst nichts!
Welchen Sinn soll es für die Anleger, bitte schön, machen, die Mehrheit an der Gesellschaft zu verschenken?
Zu verschenken, nicht zu verkaufen, denn sie bekommen ja keinen Cent und können auch in Zukunft kein Wort mehr mitreden!
Und das alles, weil Ancinale auf einmal „irgendwie“ nicht mehr da ist!
So, wie auf einmal „irgendwie“ die Mehrheit in Tschechien verloren war....
So, wie auf einmal „irgendwie“ eine Bürgschaft in Frankreich aufgetaucht ist...
Und ratet mal wer jeweils bei diesen geisterhaften Erscheinungen verantwortlich zeichnete?
Und wer ist seit 1999 juristisch in der Gesellschaft, also für die Verträge, verantwortlich?
Und wo ist eigentlich der Aufsichtsrat?
Der berühmte Aufsichtsrat in einer deutschen AG. Ist er nicht der Vertreter der Interessen der Aktionäre?
Glaubst Du wirklich der wird bei der HV erscheinen?
Bald kommt der Weihnachtsmann wieder!
Sicherlich hat die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main Tomaten auf den Augen!
Bin überzeugt, dass der alte AR zur HV kommt. Würde sogar drauf wetten.
[posting]17.691.071 von Heinzseins am 26.08.05 09:17:50[/posting]1.1.3. Vorteile der Kapitalerhöhung

der vorstand kann weiter ein fattes gehalt beziehen für die beaufsichtigung seiner vorstandssekretärin.
das kraftwerk in georgien wird von georgien aus betrieben und verwaltet. beyer verzeichnet nur alle paar monate mal einen geldeingang auf dem konto in bad homburg.
operativ hat er doch rein gar nichts zu tun
nun ist es soweit.
aus unit[e] ist ein heruntergewirtschafteter börsenmantel geworden.

kapitalschnitt und anschliessende einbringung eines operativen geschäfts. nur was eingebracht werden soll, wird auch nicht klar geschrieben.


was mir aber gehörig auf den senkel geht ist, dass der vorstand dieses börsenmantels ohne operatives geschäft ein fettes fettes gehalt bezieht.
1) Wer ist seit über sechs Jahren als Jurist für die Unit-Verträge verantwortlich ?

2) Wer ist ist für eine Verpfändung, die er angeblich erst doch nicht einging,
dann aber plötzlich MIT SEINER UNTERSCHRIFT bestand verantwortlich ?

3) Wer ist für den Besitzverlust an Ancinale, den entschädigungslosen
Verlust von über 50% an Tschechien und
eine x Mio Bürgschaft in Frankreich verantwortlich ?

4) Wer kassiert fast 180.000 € Gehalt (inkl. der "nicht ausgezahlten"
Prämie - für was eigentlich ?) in einer 2-Mann AG ohne operatives Geschäft ?

5) Wer hält trotz 180.000 €-Vertrag keine einzige Aktie am Unternehmen ?

6) Wer ermöglicht einem externen Investor, mit rd. 1 Mio € (ca. 0,06 Euro pro Aktie !) Unit Energy zu übernehmen ?

7) Wer will danach eine Kapitalerhöhung durchführen, für
die die Aktionäre 50 % mehr für die Aktien zahlen sollen ?


Der Vorstand der Unit Energy ......


Wetten, er bekommt vom neuen Mehrheitsaktionär bzw. dessen Aufsichtsräten
eine fette 2 bis 3-Jahresabfindung nach der Aktion.
[posting]17.698.862 von Merrill am 26.08.05 18:09:41[/posting]Merrill,

sich, in einigen punkten kannst du echt haben,

aber das mit dem gehalt hatten wir doch vor 400 posting geklärt !!!!!!

die betonung liegt auf inkl.


keine frage, denke auch, das beyer zuviel bekommt, zumal weber noch für

90.000,- € gearbeitet :laugh::laugh: haben soll.
So habe heute mehrmals den Jahresbericht gelesen. Das "Konzept" was Beyer uns präsentiert ist in sich nicht schlüssig. Er wertet Ancinale ab - spricht aber davon, dass er davon ausgeht, das der Prozess demnächst gewonnen wird. Die Investitionen die Beyer anstrebt können meines erachtens nicht aus den von Beyer angestrebten Kapitalerhöhungen finanziert werden. So wie die ganze Sache aussieht wird meines erachtens mit dem Rückgewinn und den Einahmen von Ancinale kalkuliert!

Ach Beyer hat sich übrigens nicht nur wieder sein dickes Gehalt genehmigt, sondern ebenfalls noch ein neues Auto- siehe Anlagevermögen.

Ach und die nicht ausgezahlten Tantiemen sind auch Augenwischerei! eigentlich sollte die Auszahlung an den Erfolg in Ancinale gekoppelt sein! Der Vorstand läßt sich jedoch Darlehen geben und Vorschüsse zahlen und diese dann mit den Tantiemen verrechnen, so dass es indirekt doch zu einer Auszahlung kommt.

Und für eine Gesellschaft die eine kanppe Liquidität hat ist es auch sehr merkwürdig, dass man sich für 25.000 Euro Software und neue Büroeinrichtung kauft.

Meines erachtens wird hier systematisch Kapital und Liquidität verschwendet. Da sollte einiges überprüft werden.

Und das Problem- wenn unit jetzt ein Darlehen von dem Investor hat und dieses auch schon verprasst ist, dann kann der Investor es bestimmt fällig stellen..... den rest malt euch aus.

Der Verkaufspreis für Tschechien wurde immer noch nicht genannt, aber auch hier wurde wohl eigentum verschleudert!

Ich werde mich Montag damit ausseinander setzen und die Gegenanträge für die Tagesordnung vorbereiten.

Ich brauche 3 Namen für die Vorschlagsliste zum AR! Und weitere Themen für Punkte..

Ach und ich brauche noch ein Paar Anworten von Leuten mit Vergangenheit.

Bitte boardmail.
Bin auf deine Gegenanträge gespannt!

Du brauchst drei Namen für den Aufsichtsrat? Was ist mit dir selber?

Ich wollte schon immer mal in einen Aufsichtsrat. ;)

Im Ernst: würde mich zur Verfügung stellen. Bin Aktionär der ersten Stunde, (leider) schon zu WRE-Zeiten eingestiegen.

Verfolge die Geschichte seit dieser Zeit und bin (leider) immer noch Aktionär.
[posting]17.700.742 von manunikat am 26.08.05 21:04:57[/posting]du hast eine bm
Vor mir aus dürfte Vorstand Beyer eine Mio p.a. verdienen - wenn er die Aktionäre reich machen würde.

Die objektive Bilanz ist jedoch verherrend:
Wer war denn die letzten sechs Jahre für die vielen verrückten Verträge verantwortlich.
Unter welchem Vorstand gingen Tschechien und Ancinale "verloren" ?

Was mich neben dem erfolgs-un-abhängig maßlos überhöhten Gehalt
ärgert, ist die praktische Enteignung der Altaktionäre.
Denn Altaktionären oder einem hohen Kurs fühlte und fühlt Beyer sich niemals verpflichtet:

Beyer und die von ihm vorgeschlagenen Aufsichtsräte halten keine einzige Unit-Aktie !
Sie sind auch nicht von einem Großinvestor entsandt worden.

Bei Unit wackelt der Schwanz (Vorstand) mit dem Hund (Kapitalgeber = Aktionäre):
Der aktienlose Beyer bestimmte die Aufsichtsräte, er sucht den
Investor aus und bestimmt die Konditionen der Enteignung.

Beyer und seine Aufsichtsräte haben beschlossen, einen völlig
unbekannten „Investor“ die Aktienmehrheit für lächerliche 1,61 Mio € zu überlassen.

Das macht dann 4,52 Mio € noch bestehendes Eigenkapital (ohne stille Reserven in Mio Höhe !)
plus die 1,61 Mio € des Neuinvestors = 6,13 Mio € Gesamt-Eigenkapital.
Der Investor erhält 53,7 % des Eigenkapitals, d.h. rd. 3,3 Mio Eigenkapital (plus
stille Reserven) für lächerliche 1,61 Mio €.

Wahrlich: Ein äußerst attraktives Geschäft.

Damit der Deal aber noch besser wird, soll unmittelbar darauf eine
Kapitalerhöhung zu „1,5 € oder höher“ durchgeführt werden.

Gibt es irgendeinen Grund, warum wir Altaktionäre deutlich mehr zahlen sollen, als ein Investor ?


Es muß ein geänderter Vorschlag zur Vorgehensweise gestellt werden:
1) Investor zahlt 1 €/Aktie
2) Altaktionäre zahlen ebenfalls nur 1 €/Aktie für z.B. 0,5 Mio Aktien.
3) Neuaktionäre zahlen 1,x €.

So wird auch der Aktienkurs hoch gepusht.
Aber von Finanzkommunikation, Investor Relations und Kurspflege versteht Beyer
anscheinend genauso wenig, wie von Verträgen mit ausländischen Unternehmen ..............


Die Vertreter der Finanzvertriebe Umweltbank, Umweltfinanz, Alterra Consult etc
könnten auf der HV locker eine 5/6-Mehrheit zusammen bekommen.
Aber deren Verantwortung endete für sie beim Kassieren der
ausserordentlich hohen, zweistelligen (!!!) Vertriebsprovisionen für die Platzierung der WRE-Aktien.
also, nur mal so zwischen durch


INTEC GesmbH, Kapuzinerstrasse 6, A-6700 Bludenz – Österreich, vertreten durch den Alleingeschäftsführer Kurt Vonbank.

Bei dem Investor handelt es sich um eine in Bludenz, Österreich, angesiedeltes Unternehmen der Industrie, aus dem Bereich Maschinenbau. Der geschäftsführende Gesellschafter Kurt Vonbank ist ein erfahrener mittelständischer Unternehmer mit hohem internationalem Ansehen.


Mit Hilfe der Gelder des Investors wird unit energy in die Lage versetzt, zu überleben.



das soll DER investor sein


irgendwie finde ich keien homepage von dem mittelständischen Unternehmer mit hohem internationalem Ansehen


das einzigste was ich gefunden habe ist:


[PDF] Mgnr. Anr. Vorname Nachname Strasse Postleitz. Ort Aufnahme 1 Herr ...
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
... 29 CH-8953 Dietikon 05.05.1995 108 Herr Kurt Vonbank Mühlkreisweg 56 A-6751 Braz
05.05.1995 109 Frau Gabi Vonbank Mühlkreisweg 56 A-6751 Braz 05.05.1995 ...
www.weinbruderschaft.at/images/Pdf/Mitglieder.pdf - Zusätzliches Ergebnis - Ähnliche Seiten

unter der google suche "kurt-vonbank"


hat einer von euch mehr im netz gefunden ??????????
Intectv Trading G.m.b.H.
Kurt Vonbank (webfuzzi@hotmail.com)
Kapuzinerstrasse 6
Bludenz, NONE 6700
AT
004355526621613

der webfuzzi@hotmail.com will also die unit energy übernehmen. :laugh:
[posting]17.705.804 von EasyTech am 27.08.05 20:46:35[/posting]also ich bin darauf gestoßen:

INTEC TV TRADING GMBH


KAPUZINERSTRASSE 6
6700 BLUDENZ
ÖSTERREICH

Tel. 05552 699 10
Fax 05552 699 10-14
Mail info@intectv.tv
http://www.intectv.tv


quelle: http://www.branchenbuch-oesterreich.at/firma-home/intec-tv-t…
jetzt kommts aber,

wenn man die angegeben url http://www.intectv.tv anklickt

landet man da:

Herzlich willkommen
Besser-Pfurz-Rezepte :
Eine große Pfurz-Verehrerin und auch praktizierende Pfurzerin, die Tina aus Ramstein-Miesenbach brachte mich auf die Idee in Zukunft auch eine Rubrik "Besser-Pfurz-Rezepte" in mein Sortiment aufzunehmen. Ich habe von dem Mädel bereits 2 sehr interessante Rezepte bekommen, um die Darmbakterien anzuregen. Ich fordere Euch hiermit auf, schickt mir Rezepte, von denen Ihr wißt, daß der Blähungserfolg nicht lange auf sich warten läßt und ich werde sie veröffentlichen. Wenn genug Rezepte eingegangen sind, dann läßt sich gewiss auch über ein kleines Büchlein nachdenken. Entweder ihr schickt mir eine Word-Datei, oder ihr klopft das Rezept einfach in die Mail. Mal sehen, was da auf uns zukommt.
Bildschirmschoner-Download : (Demo)
Lange genug hat es gedauert, aber das Warten hat nun ein Ende. Der neue verbesserte ARSchoner Version 2.0 ist endlich zum Download bereit. Holt ihn Euch. Und das wie immer kostenlos aber bei weitem nicht umsonst.
Pfurz.de T-Shirts :
Die T-Shirts werden von mir eigenhändig mit Airbrushtechnik hergestellt, sind limitiert und enthalten die Produktionsnummer.
Also wirklich Unikate und Sammlerobjekte :-)
P.S.: Wer sich denkt, er brauche unbedingt ein solches T-Shirt, sagt mir per Mail Bescheid (unter Angabe von Größe, Farbe und T-Shirt-Version), ich werde es lackieren, ihm meine Kontoverbindung zukommen lassen und wenn die Kohle da ist (momentan 22 Euro incl. Versand), schicke ich das T-Shirt raus.


:(:(:(:(:(:(:confused::confused::confused::confused::confused::confused:
entweder spinnt das ösi branchenbuch oder ..........


www,pfurz.de übernimmt die unit:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


bitte hilf mir jemand, zeigt mir meinen fehler


is ja nicht zu glauben:confused::confused::confused::confused:
außerdem was heißt hier


TRADING GMBH


ein aktienhändler ?????



hoffentlich gibt es für ALLES eine klärung,

sonst wird die hv eine pfurz-veranstaltung :(:(:(:(:(:(:(:(:(
Jetzt bin ich vor Lachen doch fast vom Stuhl gefallen...

@EasyTech
Korrekt - das ist der aktuelle Eintrag bei whois.www.tv für intectv.tv.
Der Besitzer der Domäne dürfte damit eindeutig als Fuzzi identifiziert sein ;)

@Heinzseins
www.intectv.tv enthält lediglich ein Redirect auf www.pfurz.de.
Ob der Urheber der Pfurz-Seiten (Rudi Huber, siehe www.wieseldesign.de) davon etwas weiß bzw. ob er mit Herrn Kurt Vonbank in Verbindung steht, lässt sich daraus noch nicht ableiten. Eines wird aber wohl klar: Die Sache stinkt - im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Wort "Trading" im Namen der GmbH scheint sich nach meinen dürftigen Erkenntnissen übrigens auf den Handel mit Hard- und Software zu beziehen.

Der Bär
[posting]17.706.113 von Baer am 27.08.05 22:44:02[/posting]Danke

Baer

grüsse

Heinzseins


ps. ich lern ja nie aus !!!

jeden tag was neues - und spannend :):)
[posting]17.706.113 von Baer am 27.08.05 22:44:02[/posting]ich kann nur bestätigen, da ich gerade eine domain abfrage gemacht habe,

die pfurz-seiten gehören rudi aus münchen.


aber wie kommt kurt darauf, wenn ich die INTEC URL
http://www.intectv.tv eingebe ??????



bestimmt ein technischer fehler - jawollll. :(:(:(:(

extra ohne "h"

ODER HAT EINER DER WERTEN LESER NOCH EINE ANDERE IDEE ????



:confused::confused:
ihr merkt sicher,

solange dies nicht geklärt ist

halte ich wenig von einer inhaltlichen diskussion.


is doch wohl klar - oder??
zum schluß noch ein letztes


ich bin ein gebranntes kind der B.A.U.M. AG

da gab es vor dem kapitalschnitt auch einen investor mit vertrag und allem was dazu gehört.

kapitalschnitt haben wir gemacht


und dann ......

insolvens !!!!


guckst du hier:

http://www.baum-ag.de/

oder hier

Thema: B.A.U.M. vor Insolvenzruecknahme??
[Thread-Nr.:]

Thread: B.A.U.M. vor Insolvenzruecknahme??



oder hier


Thema: BAUM meldet Insolvenz an
[Thread-Nr.: ]

Thread: BAUM meldet Insolvenz an


so, und jetzt schluß für heute - muß noch in die disco :laugh::laugh::laugh::laugh:
So, jetzt gebe ich mal Antworten:

unit energy braucht keinerlei Kapitalschnitt und keinerlei „Investor“. Ebenso keinerlei Kapitalerhöhung.

Das einzige, was so schnell wie möglich gemacht werden muss, ist den Aderlass durch den Vorstand Beyer zu stoppen!

unit energy hat zurzeit so gut wie nichts zu verwalten! Ein Vorstand ist zwar von Rechts wegen notwendig aber diese AG hat nichts mehr mit dem zu tun, was ursprünglich die Gesellschaftsform der AG rechtfertigte und schon gar nicht kann sie dem allein aus rechtlichen Gründen notwendigen Vorstand ein Gehalt von fast 180.000 € pro Jahr zahlen.
Diese Gesellschaft kann sich kaum 100.000 € pro Jahr als Gesamtkosten leisten!!!

Ein Vorstand kann höchstens als Teilzeitkraft einen Vertrag bekommen. Eine Sekretärin ist überhaupt nicht nötig, jedenfalls nicht zum Arbeiten....

Was mir am meisten Sorgen macht, ist welche Verpflichtungen Beyer schon mit der Firma in Bludenz eingegangen sein mag. Aber diese und andere Unterschriften von ihm werden ja wohl nun endlich geprüft werden, und zwar von einem Aufsichtsrat, der ein Vertreter der Gesellschafter ist, wie es das deutsche Aktiengesetz vorschreibt und wie es ja nun wohl auch die Vertreter der ehemaligen Vertriebe der Anteile der unit energy (WRE AG) sehen müssen!

Alle Unterschriften von Herrn Beyer werden zivilrechtlich und strafrechtlich geprüft werden müssen!
Insbesondere die, die auf der Verpfändungserklärung sämtlicher Anteile der Ancinale Idroelettrica Srl zugunsten einer Gesellschaft zu finden ist, über die eben hier auch schon im August 2003 aufgezeigt worden ist, dass sie den Bau eines Speicherbeckens für ein Wasserkraftwerk gar nicht darstellen kann (!).
Siehe dazu Beitrag # 504 vom 28. August 2003, den ich hier gerne noch einmal Allen ins Gedächtnis rufen möchte:

„Ancinale ist wohl noch mehr als 2/3 des Anlagevermögens.
Man hat ja immer wieder gesehen, wie " viel”, (wie wenig) Geld jeweils bei den Verkäufen heraus kam (ich meine für die Gesellschaft).
Nun, die von Herrn Beyer angegebene " Ingenieursgesellschaft"
besteht - nach HR-Auszug - erst seit kurzem, gehört zwei Elektrikern und widmet sich - laut HR-Auszug - dem Müll (seiner Verwertung eben, vielleicht).
Die Gesellschaft ist - lt. HR-Auszug - inaktiv und verfügt nur über das - nur teilweise eingezahlte - Eigenkapital, also 3.000 €.
Wie sollte eine solche Gesellschaft in der Lage sein, das Speicherbecken zu bauen und zu finanzieren?
Oder was steckt nun dahinter?
Ich denke über viele Dinge muss noch Klarheit geschaffen werden. Ancinale darf aber auf keinen Fall ebenso unerklärlich einfach weg sein, wie vieles anderes schon.
Dann bleibt nämlich nichts mehr in der Gesellschaft!”

(Ich bitte alle Beteiligten endlich sachorientiert vorzugehen und den Inhalt dieses Beitrages vom August 2003 mit der heutigen Situation zu vergleichen; ebenfalls von dieser Sachlage aus die Verfasser der Inhalte zu beurteilen, aber nicht nur in Bezug auf diese Texte, da gibt es noch viel mehr. Alle Fakten (...Fakten, Fakten, Fakten!) kann nur ein Aufsichtsrat sichten und es ist Aufgabe Nr. 1 diesen einzusetzen!)

Energia Verde Srl ist kurz vor der Verpfändung sämtlicher Gesellschaftsanteile der Ancinale Idroelettrica an sie durch den Vorstand der unit energy, Herrn Beyer, gegründet worden– wie im August 2003 hier gesagt.
Das Stammkapital ist nur zu 3/10 eingezahlt worden. Die beiden Gesellschafter: Angelo und Nunzio Silletti sind zwei Elektriker mit Volksschulabschluss. Nichts gegen Elektriker, aber sie sind eben keine Ingenieure und haben vom Bau von Wasserkraftanlagen nicht die geringste Ahnung, noch die Befähigung dazu. Schon gar nicht konnte eine solche Firma den Bau des Speicherbeckens übernehmen und dafür garantieren!!!

Eine Verpfändung ist ja eine Garantiestellung. Wenn eine Bank sich Gesellschaftsanteile zum Zwecke des Baues eines Hauses verpfänden lässt, dann ist der Vorgang ja wohl so, dass jemand für den Bau des Hauses zu garantieren hat und derjenige muss dazu qualifiziert sein, einen Bauplan vorlegen und vor allem auch finanziell den Bau des Hauses garantieren können.
Sonst bekommt er kein Geld. Immer gibt es also eine Wenn-Dann-Beziehung!
Wenn Du baust, gebe ich Dir, nach Bauvorschritt, das Geld.

Hier ist alles genau umgekehrt gelaufen:
Herr Beyer hat an eine eben erst gegründete 10.000 €-GmbH, deren Kapital nur zu 3/10 eingezahlt war (gesetzliche Mindestsumme), in deren Unternehmenszweck keinerlei Ingenieurstätigkeiten ausgewiesen sind und die – bekannter weise – als Gesellschafter zwei Handwerker des Elektrohandwerkes hat, eine sehr umfangreiche Garantie im Werte von ca. 10 Millionen € gestellt.
Ohne Bedingung!
Wozu?
Offiziell zum Bau des Speicherbeckens.
Wo sind die Baupläne des Speicherbeckens, wie ist Energia Verde dazu befähigt, das Speicherbecken zu bauen?
Welche Garantie stellt Energia Verde für den Bau des Speicherbeckens?

Null auf der ganzen Linie!!!

Die Verpfändung sämtlicher Gesellschaftsanteile der Ancinale Idroelettrica Srl an Energia Verde Srl ist zumindest eine Einladung zur Selbstbedienung.
Jeder einigermaßen nachdenke Mensch wird aber ganz anderes dahinter vermuten, denn kein vernünftiger Mensch, kein noch so bescheuerter Kaufmann und schon gar kein Jurist würde eine solche Verpfändung seines Eigentum vornehmen, ohne die geringste Gegenleistung garantiert zu bekommen!
Und eben ohne Wenn-Dann-Beziehung!

Der Kapitalschnitt – den Herr Beyer nun die Dreistigkeit besitzt vorzuschlagen - soll nun analog die Gesellschafter enteignen, sie sollen so bescheuert sein, auf ihr Eigentum zu verzichten, wie es vorher Herr Beyer im Namen der Gesellschafter im Falle von Ancinale schon getan hatte, um dagegen Wischi-Waschi-Versprechungen zu erhalten, die aber, ganz im Kontrast zum nebulösen Inhalt der Gegenleistung, gesellschaftsrechtlich von höchster Tragweite sind und auch zu diesem Zweck juristisch sehr geschickt ausformuliert sind!
Nämlich die Mehrheit der AG an eine völlig unbedeutende österreichische AG abzugeben, die auf einmal aus dem Nebel steigt.

Warum sollen die Aktionäre der AG überhaupt die Mehrheit der unit energy abgeben?

Es gibt dazu keinerlei Grund!

Außerdem: wer will schon die Mehrheit an einer AG, die bekanntermaßen Bürgschaften in hohem Umfang gestellt hat und nichts weiter als ein Wasserkraftwerk in Georgien besitzt (das soll nun – auf einmal völlig unrentable sein, komisch, das wurde noch bis vor Kurzem ganz anders dargestellt - ?

Es gibt nur ein Vorgehen: Ancinale zurück zu erlangen und das geht ruck-zuck (!) und die Verantwortlichen für jene Vorgänge zumindest zivilrechtlich zu belangen!

Was das Strafrecht belangt, haben wir ja unsere hellen Staatsanwälte.

Selbst mit Ancinale – und nur so kann es wieder laufen – braucht die unit energy keinen Vollzeit-Vorstand!
Ich kenne einen Unternehmer in Frankreich, der besitzt über 5 Wasserkraftwerke und macht alles alleine mit seiner Frau.
unit energy muss dann nur erst einmal das Kraftwerk verwalten und kann sich dann neu ausrichten!

Was der neue Vorstand zu tun haben wird, ist erst einmal nur Verhandeln. Dazu muss er aber etwas in der Hand haben und das wird er haben!
Und damit wird er erfolgreich die Verhandlungen in den Hafen bringen.
Danach geht es eben ans Neuausrichten, ohne Kapitalschnitt und ohne neues Kapital!
Das Kapital ist da!
@manunikat, zu Beitrag 3447:

Allein 3 Namen für Vorschläge zum AR bringen die ganze Sache nicht voran. Wenn jetzt etwas passieren soll, dann müssen weit umfangreichere Vorbereitungen getroffen werden.

Denn bei all dem Mist, den Beyer verzapft hat, darf man eines nicht ausser Acht lassen: an ihm und seinen Ideen, etc. festzuhalten, ist immer der Weg des geringsten Widerstandes. Das spiel ihm immer in die Hände.

Also entweder es werden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht oder alle weiteren Bemühungen sind nur sinnloser Zeitvertreib.

Um jetzt etwas zu erreichen, bräuchte man die sichere (!) Unterstützung von ausreichend vielen Aktionären/Stimmrechten. Und um die zu bekommen, bräuchte man mindestens eine "Führungsperson", die sich jetzt hineinkniet und macht und tut und kräftig arbeitet.

Und solange niemand diesen (undankbaren) Job in die Hand nimmt, wird nichts zu erreichen sein. Dann kann man noch soviele Gedankenspiele anstellen, Anträge zur HV vorbereiten, etc. - aber es wird alles nichts nützen.
Es kann dann zwar auf eine zähe HV hinauslaufen, mit vielen unergiebigen Diskussionen, viel Lamentieren, Dampf ablassen und Meckern und Motzen, aber am Ende bleibt alles beim Alten.

Das Konzept von Beyer mag noch so schlecht sein, er mag noch soviel Mist gebaut haben in den letzten 4 Jahren (dazu äussert er sich bezeichnenderweise in seinen Erläuterungen zu den Beschlussanträgen der HV überhaupt nicht). Solange niemand da ist, der etwas ähnlich konkretes vorzuschlagen hat, wird es für die grosse Masse von unbedarften Aktionären immer noch als "notwendiges Übel" erscheinen.
der webfuzzi leitet per redirect auf die pfurz-seite.

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quatsch.
die pfurz-seite wird in einen frame eingebunden.
ist ja auch egal.

fakt ist, dass jemand, der 1 mio? in unit energy investieren will, sich nicht so unprofessionell als webfuzzi im internet präsentiert.
das kann nur ein strohmann sein.
scheint ein allrounder zu sein der webfuzzi: vom handel von tv produkten bis zu erneuerbaren energien hat er alles drauf. ;-)
Nein, JoergP, das von manunikat vorgeschlagene Vorgehen ist genau richtig und das einzig mögliche.
Es geht hier nicht um irgendwelchen gebauten Mist, es geht um viel, viel mehr!

Eine Gesellschafterversammlung dient nicht dazu die Führungsperson, also den Ausführenden zu wählen, den Vorstand, sondern dient dazu, das Gremium der Vertreter der Gesellschafter zu wählen, den Aufsichtsrat.
Der wiederum hat die Aufgabe, den Gesellschaftern bezüglich der im Jahr geleisteten Arbeit Rechenschaft zu liefern und eben den Ausführenden zu finden und einzusetzen.
Eine Hauptversammlung ist keine Direktwahl des Vorstandes, sondern die Wahl der Gesellschaftervertreter.
Diese müssen sich erst einmal einen Überblick verschaffen, in dieser Situation, erst dann werden sie handeln können.
Also ist es völlig richtig jetzt die 3 Aufsichtsratskandidaten festzulegen – und zwar aus dem Kreis der Anleger heraus (!) – die sich diese Übersicht verschaffen werden, um danach dann, entsprechend ihrer Macht, zu handeln.

Anders herum wäre es Schritt 2 vor Schritt 1.

Was hier fehlt, ist die Aufsicht des Rates der Gesellschafter!
@ EasyTech

Ich denke, alle Spekulationen verwirren in dieser Situation nur.

Sobald es einen von den Gesellschaftern gewählten Aufsichtsrat gibt, wird dieser genügend Möglichkeiten haben den Sachen auf den Grund zu gehen!

Warum ist denn der vorherige Aufsichtsrat einfach zurück getreten?

Ein Aufsichtsrat einer börsennotierten Gesellschaft tritt nicht einfach zurück.

Es wäre interessant festzustellen, ob es dies in der Geschichte der deutschen Börse schon einmal gegeben hat!
@Fragengeber:

Es ist gar keine Frage, dass ein neuer AR nötig ist, um alles andere zu erreichen.
Aber man erreicht keinen neuen AR indem man nur 3 neue Namen/Köpfe präsentiert. Wenn das nicht ordentlich vorbereitet und durchgezogen wird, erscheinen die dann nur als "Schiessbudenfiguren" - siehe dazu die Präsentation von Udo70000 auf der HV (in 2002?) und das Auftreten der Depot-VG.

Wenn sich jemand etwas von so einem Auftreten verspricht: nur zu.
Aber das ist im Grunde genauso unprofessionell wie das Verhalten von Beyer.
@ JoergP

Mit der Nennung von drei Namen ist immerhin ein erster Schritte getan.

Warum sollte es unprofessionell zugehen? Und wie wäre Ihr professioneller Gegenvorschlag?

Es ist doch im Augenblick offensichtlich so, dass es ein manifestes Vertrauensproblem gibt.

Ich denke, der beste Weg, dieses Vertrauensproblem zu lösen, ist hier in diesem Forum (das z.Z. das einzig mögliche Kommunikationsmittel darstellt und ich gönnte es den Veranstaltern dieses Forums hier Börsengeschichte zu schreiben!) zur Kandidatur von drei Aufsichtsräten aus der Mitte der Anleger zu kommen.

Bewerben Sie sich doch auch! Dann können Sie so für Professionalität im Aufsichtsrat sorgen!

Ich denke, dies hier ist wieder ein guter Neu-Anfang für unit energy und bringt etwas von dem verloren gegangen Geist der WRE wieder!

Sobald manunikat die drei Namen von drei Kandidaten hat, sollte er sie hier im Forum vorstellen!

Diese drei sollten dann Kontakt zu Umweltbank und Umweltfinanz aufnehmen. Drei ehrbare Anleger und Menschen, die etwas tun wollen, nicht nur reden, können sehr viel bewegen!

Warten Sie es ab!

Einer hat sich ja schon hier im Forum gemeldet, manunikat selber sollte mit von der Partie sein, ein Controller ist wichtig, vielleicht gibt es ja auch schon einen Dritten?

Diese Drei können ganz schnell im Namen von Vielen, die hier aktiv sind, auftreten und daraus können schon einmal eine Menge von Stimmen erwachsen.

Jeder Anfang ist klein.

Ich denke, niemand wird sich diesen Dreien verschließen können/wollen!
ZUR BESTIMMUNG EINES AUFSICHTSRATS:

Die sogenannten ökologischen Kapitalvertriebe von Umweltbank, Umweltfinanz,
Alterra Consult, Hermerlin etc haben damals zweistellige Provisionen kassiert.

Insgesamt dürfte dabei über 10 Mio DM (!!!) nur an Provisionen für die abgefallen sein.
Diesen Erträgen standen lächerlich geringe Aufwendungen und Arbeit gegenüber.

Es wäre für die ein leichtes, über eine angebotene Stimmrechtsvertretung
auf der HV eine 3/4 bis 5/6-Mehrheit zusammen zu bekommen.

Meine Empfehlung:
1) Wenden Sie sich an den Finanzvertrieb, über den sie damals gezeichnet haben.

2) Fordern Sie Verantwortung und Stimmrechtsvertretung ein.

3) Fordern Sie die auf, das die großen Öko-Kapitalvertriebe (Umweltbank,
Umweltfinanz) fähige Vertreter in den Aufsichtsrat wählen.
ich bin schon dabei vollmachten für die hv zu sammeln.

selbst wenn unit vor dem ende steht, was herr beyer hier wieder macht scheint mir einfach unglaublich und er muß schnellstens ersetzt werden! läuft es nicht jedes jahr gleich: kurz vor der hv zaubert beyer einen invester aus dem hut, der danach ebenso schnell wieder verschwunden ist. beyer sicherte sich dadurch aber jeweils für ein weiteres jahr sein luxusgehalt auf kosten der gesellschaft.

wäre udo70000 noch einmal für den ar bereit?
[posting]17.708.979 von bcschirmer am 28.08.05 22:24:10[/posting]falsche baustelle.
iNTEC Automation GesmbH, Universumstrasse 26-28, Vienna 1200 AUSTRIA

in dem schreiben von unit[e] wird aber eine adresse in bludenz genannt.
und die adresse in bludenz passt zum webfuzzi.
intectv.tv
Hallo

habs geschafft heute nochmal ins Netz zu schauen!

Hab auch nen paar boradmails bekommen und werde mich morgen damit beschäftigen!

Von den Leuten die für den AR sein sollen bräuchte ich übrigens Lebensläufe, da ich keine Lust habe....

Also bis morgen Abend

manunikat
[posting]17.708.692 von Merrill am 28.08.05 21:12:49[/posting]Merrill,

vergiß umweltbank und umweltfinanz




die haben die unit selbst schon vergessen. :(:(:(:(



also mein berater sagte mir sowas ähnliches wie " habe ich abgeschrieben"


alles klar ??
[posting]17.708.979 von bcschirmer am 28.08.05 22:24:10[/posting]bcschirmer,

danke für die suche aber, leider falsch,

außer kurt hat einen zweit namen :rolleyes::rolleyes::rolleyes:


quelle:

http://www.intec.at/company_de.html

Geschaeftsleitung DI Rudolf Neumann
Administration Johanna Neumann
Buchhaltung Monika Sulzer
unsere europäische Steuernummer ist ATU 38537909
Auftragsbearbeitung Bettina Lang
Yuru Wang
Ursula Kuebel
Verkauf Ing. Viktor Ziegler
Imre Benedekffy
DI Olivier Grascoeur
Claus Sternahl
Schweisstechnik, Logistik Reinhold Papst
Service-Leiter Joerg Harrer
EDV Ing. Harald Schoenknecht
Die Empfehlung von Merrill ist völlig richtig und keiner kann es sich heute leisten unit energy abzuschreiben.

Also bitte keinen Pessimismus hier verbreiten, dazu gibt es nicht den geringsten Grund.

Soviel ich weiß sammeln schon einige Vollmachten ein!

Es ist aber einfach notwendig, dass Umweltbank, Umweltfinanz, Alterra und andere sich auf eine glaubhafte Vertretung der Anleger beziehen.

Glaubhaft
- weil sie hier aus dem Kreise aktiver Anleger entstammen und
- weil sie glaubhafte Informationen haben werden, denen sich die genannten ehemalige Vertriebe nicht verschließen können!

Es gibt noch einen dritten Grund, warum dieses Gruppe aus drei WRE/unit energy Gesellschaftern legitimiert sein wird, doch möchte ich diesen Grund über BM den Dreien direkt mitteilen.

Die Provisionen waren übrigens wesentlich geringer und wurden ja im Laufe der Zeit nach unten gesetzt. Sie sind ja damals in den HVs öffentlich gemacht worden und fanden keine Beanstandung. Sie waren durchaus marktüblich. Trotzdem haben die Vertriebe gut verdient!
Aber sie haben ja auch ihre Arbeit korrekt gemacht.

Im Übrigen denke ich, dass die Damen und Herrn bei den Vertrieben nicht nur aus der Verantwortung als Vertriebspartner heraus etwas unternehmen werden, sondern aus einer weiter gefassten Verantwortung heraus.
@Fragengeber:

"Die Provisionen waren übrigens wesentlich geringer (Anmerkung: Statt zweistellig) und
wurden ja im Laufe der Zeit nach unten gesetzt."

Wollen Sie etwa bezweifeln, das es bei x-Kapitalerhöhungen zweistellige Provisionssätze gab ?

Sei´s drum: Egal ob 9 oder 12 Prozent - die Finanzdienstleister haben sich
dumm & dusselig verdient - und jetzt engagieren sich sich NULL an der Rettung der Unit.

Die haben alle Zeichneradressen und haben in der Vergangenheit bereits
mehrmals Stimmrechtsvertretungen angeboten.


Grundsätzlich ist auch egal, ob hinter dem Investor irgendeine österreichische Furz-Firma (!)
steckt, oder ein "Privatinvestor", hinter dem sich möglicherweise doch Beyer selber verbirgt:

Wichtiger ist: Hier wird für 1,6 Mio Eigenkapital (plus sehr erhebliche stille Reserven,
denn Ancinale ist abgeschrieben!) Eigenkapital in mehr als der doppelten Höhe an den Investor gegeben.
Und wir Altaktionäre sollen von dieser Billig-Kapitalerhöhung ausgeschlossen
werden und kurz darauf mindestens 50 % mehr zahlen.
Dies haben Vorstand Beyer und der von ihm vorgeschlagene Aufsichtsrat beschlossen,
die ausnahmslos keine einzige Unit-Aktie besitzen !
irgend wer scheint die ganze sache sehr positiv zu sehen.


immer hin bei steigenden kurs wurde eine anzahl gehandelt,

die bis her in einer ganzen woche über den tisch ging.




und so sieht bid und ask aus

Geld Brief
Kurs 0,095 0,120
Volumen 12.000 20.000
@ Heinzeins

Nein, Heinzseins, jemand beeilt sich und er weiß warum…..

Das ist jetzt ein Wettlauf hier!
[posting]17.713.377 von Fragengeber am 29.08.05 12:41:22[/posting]wenn er sich beeilen würde,

würden die stücke zu 0,095 weggehen,

also ich würde das so machen,

und nicht noch lange auf 0,12 warten.
[posting]17.713.377 von Fragengeber am 29.08.05 12:41:22[/posting]außerdem gibt es noch eine andere sichtweise.


da werden wieder aktien gekauft in einem höheren volumen

als in den ganzen letzten tagen ;););)


immer hin heute schon über 81.000 stück :)
[posting]17.713.377 von Fragengeber am 29.08.05 12:41:22[/posting]und wenn ich ihren beitrag richtig deute,

wollen sie wohl panik verbreiten um selber billig rein zu kommen

bzw. damit die brüder billiger rein kommen -


wäre das auch ein gedanken gang ????
[posting]17.713.377 von Fragengeber am 29.08.05 12:41:22[/posting]sie sehen also,

nur 5 min überlegen und schon

drei möglichkeiten der deutung.


welche wird wohl die richtige sein ???? :D:D:D



oder gibt es auch noch möglichkeit vier und/oder fünf :cool:
@ Heinzeins

Wenn ich sage, es ist ein Wettlauf, dann ist Ihre Interpretation, ich würde selber „billiger rein kommen wollen“ sehr unlogisch.

Jemand, der das tun wollte, würde nicht schreiben, dass es sich hier um einen Wettlauf handeln würde......

Denken Sie doch einfach noch etwas länger als 5 Minuten nach.....und versuchen Sie die Dinge, die gesagt und getan werden einmal als wahrhaft anzusehen.....

Nicht immer diese paranoide Tour dessen, was dahinter stecken mag.

Das Interesse um unit energy beschränkt sich nur auf 3 Gruppen, ich gehöre zum Kreis der Genuinen, die das wieder in Gang bringen wollen, was einerseits in den letzten Jahren in Bad Homburg in den Sand gesetzt worden ist und andererseits sich von den Gebrüdern in Apulien gekrallt worden ist.
Die anderen beiden Gruppen verfolgen ein legitimes egoistisches Interesse (aus ihrer Sicht). Aber ich bin ganz sicher, die Gruppe, die unit energy retten will, wird gewinnen und zwar haushoch!

Außer Ihnen hier zweifelt wohl keiner daran, welches mein Interesse ist. Warum Sie immer Gift spritzen müssen ist mir allerdings schleierhaft.
@heinzseins, Beitrag 3481

"Steigende Kurse" würden aber anders aussehen, als 0,1 ct Kursdifferenz.

Da gab es in den letzten Tagen auch schon "gigantisch" (mindestens 0,5 ct) höhere Kurse.

Zu der Frage mit dem Einstieg des Investors: ich habe in den Unterlagen nichts gelesen, dass der auch eine Haltefrist für seine neuen Aktien hätte. Bei einem Kapitalschnitt 17:1 ergibt sich hinterher rechnerisch ein Kurs von 1,70 Euro... und in etwa der Höhe, jedenfalls deutlich über 1 werden die Aktien dann auch recht schnell gehandelt werden... wenn er dann für 1,00 Euro neue Aktien bekommen hat, warum sollte er nicht "ein paar" davon gleich wieder abstossen?
Seine Mehrheit würde er dabei immer noch behalten können.


@Fragengeber:

Ihren Optimismus und Idealismus in allen Ehren, aber Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass es reichen würde, dass 3 Gestalten sich auf der HV damit brüsten, dass sie gute und ehrenwerte, ehrliche unit[e]-Aktionäre sind, damit sie sofort zum neuen Aufsichtsrat erkoren werden. Und der vorwiegende und momentan fast einzige Programmpunkt "Beyer absetzen" wird als Konzept auch nicht weit reichen.
@ JoergP

Nein, das wäre als Programm etwas wenig.

Aber um über ein Programm diskutieren zu können, muss man zuerst die Personen haben, dann kann man mit ihnen über das Programm diskutieren.

Der ersten Punkte des Programms sind doch ganz klar:

1. Beyer aus der Organschaft entlassen
2. Kündigung des Arbeitsvertrages mit der Sekretärin
3. Sichten der Verbindlichkeiten
4. Die Wasserkraftanlage Ancinale wieder in den Besitz der Ancinale Idroelettrica Srl zu bringen.
5. Einsetzen eines Interim-Vorstandes auf Basis eines Teilzeitvertrages
6. Schadensersatzforderungen stellen

Dann können der neue Vorstand und der Aufsichtsrat erst einmal in Ruhe eine neue Strategie entwickeln.
Dazu gibt es sehr gute und sehr konkrete Möglichkeiten.

Sowieso wird das erste Jahr nur damit beschäftigt sein, Ancinale endlich fertig zu stellen, sprich, das Speicherbecken zu bauen.

Allerdings, mit dem Unterschied zu jetzt, dass die Einnahmen von Ancinale an die unit energy fließen und nicht an jemand anderes!
[posting]17.713.669 von Fragengeber am 29.08.05 13:08:23[/posting]nein, nein lieber Fragengeber,

da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt, oder .....

ich wollte mit meinen letzten beiträgen nur verdeutlichen das es mehere

möglichkeiten gibt.


der begriff wettlauf kann so

"he, leute schnell alle verkaufen die firma geht pleite ....."

oder so

"he leute schnell alle kaufen die firma wird gerettet - von uns uns mit .... konzept übernommen ......."


ausgelegt werden, und dazu gibts dann noch ein paar varianten.
@fragengeber:

Man braucht die Leute und das Programm, um damit die Unterstützung von einigen bedeutenden Aktionären zu bekommen.

Und ich prophezeie, wenn nicht alle diese 3 Dinge VOR der HV stehen, dann geht alles in die Hose.

Das ist das, was ich mit (Un)professionalität meine.
@ JoergP

Völlig d’accord!

Nur muss es bei den Leuten anfangen, erst die drei Personen, dann, mit ihnen/durch sie, das Programm.

unit energy hat immer noch sehr viele Sympathien und im Schoss von unit energy sind weittragenden Technologien entwickelt worden.

Nur ein Beispiel:

Choren, siehe: http://www.choren.com/de/

Das gehörte Mal zu unit energy aber wurde ja – wie vieles anders – einfach verschleudert.

Aber, es gibt noch weittragendere Technologien, die in unit energy entwickelt worden sind und ebenfalls heute sehr weit vorangekommen sind. Ebenfalls heute mit sehr starken Partnern, international führenden Unternehmen.
Nur kann es hier nicht öffentlich ausgesprochen werden, nicht in diesem Stadium, das würde die vorhandenen Partner verärgern.

Das sind aber wieder Kooperation und Zusammengehen bei Projekten möglich.

Die neuen Aufsichtsräte werden sofort mit den Entscheidungsträgern zusammen kommen können, um über ein solches Programm zu sprechen.

Ich denke, die Rückgewinnung von unit energy binnen Jahresfrist sollte gereichen, um sie einzusetzen, denn das rettet erst einmal den Wert der Anteile und verhindert einen Kapitalschnitt!
was sich der Vorstand leistet ist unglaublich:

Läßt sich von der chronisch liquiditätschwachen
Unit Kredite geben.
Büromieten von über 60000 Euro.
Gehaltszahlungen von ca 200000 Euro.

Jetzt will er die Gesellschaft zu Lasten der altaktiomäre
verschenken.
Woher nimmt er die Gewißheit, dass diese nicht zu einer
KE bereit wären?
@gregoryus:

Vorstand Beyer hat keine Gewißheit.
Ihm geht es um eine möglichst langfristige Sicherung seines Jobs.
Bei Verhandlungen mit potentiellen Investoren spielte dies sicherlich eine wesentliche Rolle.
Das ausgerechnet eine österreichische Mini-Furz-Firma "Investor" werden soll, ist bezeichnend ......

Wobei "Investor" eine Altaktionärs-Verarschung ist:
Für nur 1,6 Mio € Einlage bekommen die 3,3 Mio € Eigenkapital plus mehrerer Mio
stiller Reserven, da Ancinale abgeschrieben wurde.
Beyer hat mal in einem Interview gesagt, er hält nicht viel von Aktien. Kein wunder, dass wir jetzt an eine GmbH verschenkt werden. Leider kann ich die Quelle nicht angeben, da die Interviews momentan nicht auf der Homepage verfügbar sind.
@ all

Wenn Herr Beyer dieser Ansicht ist, warum
bekleidet er dann das Amt des Vorstandes einer AG?