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Jesus und die met@box - 500 Beiträge pro Seite


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Aus dem Dunkel des Todes ins Licht des Lebens

Ostern ist ein Fest, das aus der Nacht herauswächst:Nacht war es in den Herzen der Jünger gewesen nachdem Jesus an Karfreitag am Kreuz gestorben war.Die Jünger hatten ihre Lebenshoffnung auf Jesus gesetzt.Diese Hoffnung war zerbrochen, ihr Lebensplan durchkreuzt.
Doch als sie zum Grab, dem Ort ihrer Hoffnungslosigkeit kommen, finden sie dies leer.Die Heilige Schrift lässt
keinen Zweifel daran, dass Gott etwas gewirkt hat, das
über alles Begreifen und alle menschliche Erfahrung hinaus geht.
Die Jünger sind Jesus, dem Auferstanden wirklich begegnet.Sie haben mit ihm gesprochen und mit ihm gegessen.
Die Nacht der Enttäuschung, der Hoffnungslosigkeit in ihren
Herzen wich dem Osterlicht der Hoffnung, der Freude.

Dieses Ereignis der Auferstehung Jesu wird an unseren christlichen Kirchen an Ostern gefeiert.Dunkel liegt auch über dem Leben vieler von uns, wenn wir an Krankheit, Tod, Schmerz, Arbeitslosigkeit, Schuld denken.Und die Welt wird immer wieder durch Kriege, Terror, Hunger verdunkelt.Die Botschaft von der Auferstehung Jesu an Ostern möchte uns Mut machen, darauf zu vertraue, dass nicht das Dunkel, sondern das Licht das letzte Wort in unserem Leben hat.



irgendwas erinnert mich an der Geschichte an met@box :O
Aber vielleicht täusche ich mich auch :look:

na dann fröhliche Ostern und bekanntlich wiederholt sich ja die Geschichte, wenn manchmal auch in leicht abgeänderter Form :eek:
.



Hier die Bedeutung von Ostern in einem
kleinen Clip:




.
.



und hier die Darstellung von #2
in ausführlicher Form:
(kopiert aus http://www.evangelium-online.de/ )


Letzte Fragen
Das Leben steckt voller Fragen. Manche sind belanglos, andere sind ernster - und einige sind von entscheidender Bedeutung.

Gerade in diesem Moment haben Sie vielleicht Fragen über Ihre Gesundheit, Ihre finanzielle Lage, Ihre Arbeitsstelle, Ihre Familie oder Ihre Zukunft. Am größten und wichtigsten sind die Fragen nach Gott und Ihrer Beziehung zu ihm. Es gibt nichts Wichtigeres im Leben. Gesundheit, finanzielle Sicherheit, eine feste Arbeitsstelle, eine glückliche Familie und eine lebenswerte Zukunft - all das ist erstrebenswert. Aber es ist doch alles vergänglich und letztlich sinnlos, solange Sie nicht eine lebendige, klare und feste Beziehung zu Gott haben - die für immer und ewig hält!

Auf den nächsten Seiten können Sie erfahren, warum eine solche Beziehung unbedingt nötig ist, und wie man sie bekommt. Die Fragen, die hier gestellt werden, sind die ernstesten und wichtigsten, die es gibt. Und die Antworten darauf müsste jeder unbedingt kennen.


Gibt es Gott?
Das ist die grundlegende Frage. Wenn es Gott nicht gibt, dann ist es zwecklos, nach ihm zu suchen. Denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er ist. Obwohl es nicht möglich ist, Gott im wissenschaftlich mathematischen Sinn zu beweisen, spricht doch alles, was wir wissen, für seine Existenz.

Zum Beispiel das Universum. Wenn man es als das Ergebnis eines Zufalls bezeichnet, wirft man viele neue Fragen auf - und beantwortet keine. Genauso mit der "Urknall-Theorie". Woher kam denn die erste Materie? Nicht einmal der "Urknall" kann aus nichts etwas entstehen lassen. Die Evolutionstheorie ist weit verbreitet, aber ebenso wenig gesichert: Wie kann ein Nichts sich zu etwas entwickeln, und dann erst zu den unglaublich komplexen Lebensformen auf der Erde?

Alle anderen Theorien sind genauso brüchig. Die einzig zufriedenstellende Erklärung lautet: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Unsere Welt ist nicht das Zufallsprodukt eines glücklichen Zusammentreffens von Teilchen, "die es schon immer gab". Sondem wir erkennen, daß die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Die Schöpfung hatte einen Anfangspunkt, und Gott ist ihr Ursprung. Denn wenn er spricht, so geschieht`s; wenn er gebietet, so steht`s da.

Das bestätigt sich in der erstaunlichen Ordnung und Gestaltung der Natur und in den Naturgesetzen, die alles zusammenhalten, von der Weite des Weltalls bis zu den mikroskopisch kleinsten Lebewesen. Aber Ordnung entsteht nicht von selbst und auch die Naturgesetze weisen auf einen Gesetzgeber - das ist Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde.

Aber der deutlichste Hinweis auf die Schöpfung ist der Mensch. Im Gegensatz zu den Tieren besitzt er das, was man "Persönlichkeit" nennt. Er hat ein Gewissen, kann vernünftige Entscheidungen treffen und zwischen Gut und Böse unterscheiden. Er ist fähig zu Liebe und Leidenschaft. Doch vor allem hat er eine tiefe Sehnsucht nach Gott. Woher hat er diese Eigenschaften? Sie können kaum durch Evolution oder durch eine Kette von Zufällen entstanden sein. Der Mensch ist kein Zufall, er ist wunderbar gemacht vom Schöpfer des Universums.

(Das kursiv gesetzte sind wörtliche Zitate aus der Bibel)



Spricht Gott zu uns Menschen?
Diese Frage ist sehr wichtig. Von uns aus wissen wir nichts über Gott. Meinst du, du weißt, was Gott weiß, oder kannst du alles so vollkommen treffen wie der Allmächtige? Wir können Gott nicht erkennen und sind daher darauf angewiesen, daß er sich uns erkennbar macht. Die Schöpfung ist einer der Wege, auf denen er das tut. Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Allein das Weltall in seiner Größe und Ordnung, seiner Vielfalt und Schönheit enthüllt schon viel von dem Gott, der es gemacht hat. In der Schöpfung zeigt Gott seine große Macht, seine unbegreifliche Weisheit und seine herausragende Kreativität. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie (die Menschen) keine Entschuldigung haben.

In der zwischenmenschlichen Verständigung sind wir stark auf Worte angewiesen. Auch Gott spricht zu den Menschen durch Worte - die Worte der Bibel. In keinem anderen literarischen Werk finden wir eine solche Fülle von eindeutigen und detaillierten Vorhersagen, die von Menschen unter Berufung auf Gott gegeben wurden und sich später genau erfüllten. Die Wahrscheinlichkeit, daß dies alles zufällig geschehen sei, ist so gering, daß wir dies nicht in Betracht zu ziehen brauchen.

Schließlich zeigt sich die Besonderheit der Bibel an ihren Auswirkungen im Leben von Menschen. Kein anderes Buch hat je eine solche lebensverändernde Kraft gehabt. Millionen Menschen haben über die Jahrtausende aus persönlicher Erfahrung bezeugt: Das Gesetz des. Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des Herrn ist gewiß und macht die Unverständigen weise. Die Befehle des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz.

In 2000 Jahren konnte kein Experte auf irgendeinem Gebiet auch nur eine Aussage der Bibel widerlegen. Der Grund dafür ist: Denn alle Schrift, ist von Gott eingegeben. So sollten wir es auch annehmen, nicht als Menschenwort, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort.


Wie ist Gott?
Das ist wohl die nächste Frage, die wir uns stellen müssen. Zu erkennen, daß es Gott gibt, ist eine Sache. Eine andere Sache ist aber, anzuerkennen, daß Gott zu uns spricht - nicht nur in seiner Schöpfung - sondern auch durch sein Wort, der Bibel. Daraus erfahren wir, wie und wer Gott ist.

Auf diese unerhört wichtige Frage gibt uns die Bibel viele klare Antworten; hier sind einige davon:

Gott ist Person. Gott ist nicht ein Ding, eine Kraft oder ein Gedanke. So wie er denkt, fühlt, wünscht und handelt, zeigt er sich als lebendige Person. Aber er ist nicht einfach "der da oben", oder "der liebe Gott", oder so eine Art "Superman". Der Herr ist der wahrhaftige Gott, der lebendige Gott, der ewige König.

Gott ist Einer. Es gibt nur einen wahren Gott. Er sagt: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Aber Gott hat sich uns als Dreieinigkeit vorgestellt, d.h. in dreifacher Gestalt : als Vater, als Sohn und als Heiliger Geist. Dabei ist jede der drei Personen wahrhaftig, ganz und gleichermaßen Gott.. Es gibt nur einen Gott, aber dieser Gott begegnet uns in den drei Personen:
Gott, der Vater; Gott, der Sohn Jesus Christus und Gott, der heilige Geist.

Gott ist Geist. Er hat keine menschliche Gestalt. Er hat keinen Körper und kein Aussehen, das man nach Größe oder Form bestimmen könnte. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Gott ist also unsichtbar. Niemand hat Gott je gesehen. Das bedeutet aber auch, daß er nicht an Raum und Zeit gebunden ist, sondern daß er immer und überall zugleich ist. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt, spricht der Herr. Neben vielen anderen bedeutet dies, daß Gott über alles, was geschieht, Bescheid weiß. Nicht nur über alles, was Sie tun oder sagen, sondern auch über jeden Gedanken, der durch Ihren Kopf geht.

Gott ist ewig. Gott hat keinen Anfang und kein Ende. In Worten der Bibel ausgedrückt: Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Eine Zeit, in der Gott nicht existiert, hat es nie gegeben und wird es nie geben. Gott selbst stellt sich vor als der, der da ist und der da war und der da kommt. Und er bleibt für immer der Gleiche. Ich, der Herr, wandle mich nicht. Wie Gott gewesen ist, so ist er immer noch und so wird er immer sein.

Gott ist unabhängig. Jedes Lebewesen ist abhängig von anderen Lebewesen, von den Umständen und letztlich von Gott - aber Gott ist total unabhängig von seiner Schöpfung. Er könnte auch allein leben. Auch läßt er sich nicht von Menschenhänden dienen, wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.

Gott ist heilig. Herr, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist? Gottes Heiligkeit ist unvergleichlich. Es ist niemand heilig wie der Herr. Er ist völlig ohne Fehler und Schwächen. Die Bibel sagt von ihm: Deine Augen sind zu rein, als daß du Böses ansehen konntest, und dem Jammer kannst du nicht zusehen. Und dieser heilige Gott verlangt von uns allen, daß wir auch heilig sein sollen. Seine Aufforderung an uns heute ist: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.

Gott ist gerecht. Die Bibel sagt: Der Herr ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren. Gott ist nicht nur unser Schöpfer und Erhalter, er ist auch unser Richter, der belohnt und bestraft in Zeit und Ewigkeit mit einer vollkommenen und unwiderruflichen Gerechtigkeit.

Gott ist vollkommen. Sein Wissen ist vollkommen. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen. Gott weiß alles über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, auch alle unsere Gedanken, Worte und Taten. Seine Weisheit ist vollkommen und übersteigt unser Verständnis. O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!

Gott ist souverän. Er ist der einzige und oberste Herrscher der Welt, und er hat alles unter seiner Kontrolle. Alles, was er will, das tut er, im Himmel und auf Erden. Für Gott gibt es kein Versehen und keine Überraschung. Er ist es, der die Weltgeschichte schreibt, und der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens. Gott braucht keine Beratung oder Zustimmung für das, was er sich vornimmt. Und keiner kann ihn davon abhalten, das zu tun, was ihm gefällt. Niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen: Was machst du?

Gott ist allmächtig. Er spricht: Siehe, ich, der Herr, bin der Gott alles Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein? Das heißt nicht, daß Gott alles tun kann (er kann z.B. nicht lügen, sich nicht untreu werden, er kann keine Fehler machen, er kann nicht sündigen oder sich selbst verleugnen), aber er kann alles tun, was er tun will in Übereinstimmung mit seinem göttlichen Wesen.

Am Schönsten und Wichtigsten ist aber :

Gott ist Liebe. Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Das ist nur ein kurzer Aufriß von dem, was Gott in der Bibel über sein Wesen und seine Eigenschaften offenbart. Es gibt noch mehr Aussagen über Gott in der Bibel, und darüber hinaus gibt es vieles an ihm, was wir überhaupt nicht verstehen können. Der große Dinge tut, die nicht zu erforschen sind, und Wunder, die nicht zu zählen sind. Gott ist außerhalb unserer Reichweite. Menschliche Vernunft und Überlegung kann diese Kluft nicht überbrücken. Das sollte uns kaum überraschen. Denn wenn wir Gott völlig erfassen könnten, wäre er nicht Gott.


WER BIN ICH?
Die Belastungen und Probleme unserer Zeit treiben viele Menschen zu einer rastlosen Suche nach dem Sinn und Ziel des Lebens. Wir haben ein Stück von Gottes Wesen betrachtet - aber wie sieht es mit uns aus? Warum existieren wir? Wozu sind wir da? Hat das Leben eines Menschen überhaupt einen Sinn und ein Ziel?

Zuerst muß klargestellt werden, daß der Mensch nicht einfach "existiert". Er ist mehr als eine zufällige Anhäufung von Atomen in günstiger Zusammenstellung, genannt "Mensch". Die Bibel sagt uns, daß er von einem weisen und heiligen Gott als etwas Besonderes geschaffen wurde. Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Der Mensch ist mehr als ein hochentwickeltes Tier oder ein veredelter Affe. Er ist so verschieden von den Tieren wie die Tiere von den Pflanzen und die Pflanzen von den Gesteinen. Im Größenvergleich mit der Sonne, dem Mond und den Sternen mag der Mensch winzig aussehen, aber Gott hat ihm eine einzigartige und herausgehobene Stellung im Universum gegeben.

Das kann man schon an einem der ersten Befehle Gottes an den Menschen erkennen: Herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Der Mensch wurde zum persönlichen Stellvertreter Gottes auf der Erde und bekam die Verantwortung fiir alle anderen Lebewesen.

Aber er bekam auch eine besondere Würde. "Als Abbild Gottes" geschaffen sein heißt nicht, daß der Mensch dieselbe Größe oder Gestalt hat wie Gott (wir haben schon festgestellt, daß Gott keine "Große" oder "Gestalt" hat); auch nicht, daß der Mensch eine verkleinerte Ausgabe Gottes sei, mit denselben Eigenschaften nur in kleinerer Menge. Es bedeutet, daß der Mensch als geistiges, vernünftiges, moralisches und unsterbliches Wesen geschaffen wurde, als vollkommenes Geschöpf. Mit anderen Worten: er spiegelte Gottes heiligen Charakter wider. Solange der Mensch im Paradies den Anweisungen Gottes gehorchte, lebte er glücklich und in vollkommener Harmonie mit Gott. Damals gab es keine "Identitätskrise"! Der Mensch wußte, wer er war und wozu er auf der Welt war, und er füllte seine gottgegebene Stellung gehorsam aus.

Aber nicht nur der Mensch fand Erfüllung und volle Zufriedenheit an seinem Dasein in der Welt - auch Gott war zufrieden mit dem Menschen ! Das wissen wir, weil die Bibel erzählt, daß nach Vollendung der Schöpfung mit der Erschaffung des Menschen Gott alles ansah, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Zu diesem Zeitpunkt der Weltgeschichte lebten vollkommene Menschen in einer vollkommenen Umgebung in liebevoller Beziehung zueinander und in vollkommener Harmonie mit Gott.

Das ist wohl kaum unsere Situation heute! Aber warum nicht?


WAS GING DANEBEN?
Diese Frage kann man ohne Zögern so beantworten: Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod.

Die ersten Menschen (Adam und Eva) lebten in großer Freiheit, aber Gott gab ihnen eine ernste Warnung: Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen, denn an dem Tage, da du von ihm issest, mußt du des Todes sterben. So wollte Gott prüfen, ob der Mensch das in ihn gesetzte Vertrauen rechtfertigte und sich der ihm verliehenen Freiheit würdig erweisen würde. Aber der Teufel verführte Eva dazu, Gottes Worten zu mißtrauen und ihnen zuwider zu handeln : Und das Weib sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß.

In diesem Moment "kam die Sünde in die Welt". Durch bewußten Ungehorsam trennte sich der Mensch von Gott. Anstatt Gott zu lieben, hatten Adam und Eva nun Angst vor ihm und versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des Herrn unter den Bäumen im Garten. Anstatt sicher, zufrieden und glücklich zu sein, waren sie durch ihre Sünde nun beschämt, schuldbewußt und verängstigt.

Gott hatte gesagt, daß der Mensch sterben müßte, wenn er ungehorsam wäre, und so kam es auch. Tod bedeutet Trennung. So wurde in diesem unglückseligen Moment der Mensch von Gott getrennt, geistlich tot. Und von da an gab es auch den körperlichen Tod, so daß der Mensch einen toten Geist und einen sterblichen Körper hatte. Aber nicht nur das: Adam und Eva vererbten ihr kaputtes und sündiges Wesen an ihre Kinder. Seitdem wird das Gift der Sünde wie eine Verschmutzung von der Quelle eines Flusses weitergetragen zu allen Nachkommen Adams und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

Beachten Sie das wichtige Wort "alle" - darin sind alle Menschen eingeschlossen. Wir sind Sünder und wir werden sterben. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; und wenn wir behaupten würden, daß wir nicht sterben müßten, machten wir uns lächerlich.

Viele der Schlagzeilen in unseren Zeitungen, in Radio oder Fernsehen, erinnern uns daran, daß die Welt nicht in Ordnung ist. Es ist einfach, die Gewalt und Ungerechtigkeit, das Chaos und die Fehler in der Gesellschaft anzuklagen; aber bevor wir andere verurteilen, sollten wir uns doch zuerst an die eigene Nase fassen. Leben Sie denn so, wie es Gott gefällt? Sind Sie immer ehrlich, liebevoll und selbstlos - also vollkommen schuldlos ? Gott kennt die Antwort auf diese Fragen - und Sie selbst auch. Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten. Jeder Mensch ist ein Sünder - von Geburt her, von Natur aus, aufgrund des eigenen Handelns und durch eigenen Entschluß - und auch Sie sollten sich dieser Tatsache und deren Folgen stellen.


WIE SCHLIMM IST SÜNDE?
Wenn eine Krankheit untersucht wird, stellen wir sofort die Frage: "Ist sie schlimm?" Erst recht muß diese Frage bei der geistlichen Krankheit, der Sünde gestellt werden. Viele Menschen geben gerne zu, daß sie Sünder sind, weil sie überhaupt nicht wissen, was das bedeutet. Sie denken dabei nur an die Unvollkommenheit der menschlichen Natur oder sie verstecken sich hinter dem Satz: "Das tun doch alle!" Aber mit diesen Erklärungen weichen sie der eigentlichen Frage aus: Ist Sünde schlimm? Hier nun einige Aussagen der Bibel über Ihren Zustand als Sünder:

Die Bibel sagt nicht, daß Sie durch und durch schlecht sind. Auch nicht, daß Sie nichts Gutes tun könnten. Aber sie stellt fest, daß die Sünde in jeden Bereich unseres menschlichen Wesens eingedrungen ist - auch in Ihr Denken, Fühlen, Wollen, Ihr Gewissen, Gemüt und Ihre Fantasie. Das Herz ist ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Das Grundproblem ist nicht, was wir t u n, sondern was wir s i n d ! Wir Menschen sündigen, weil wir von Natur aus Sünder sind.

Die Bibel nimmt hier kein Blatt vor den Mund :Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstuhl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Mißgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft.

Beachten wir, daß diese Aufzählung Gedanken, Worte und Taten enthält. In Gottes Augen ist nämlich jede Sünde gleich schlimm. Manche Menschen beschränken ihre Vorstellung von Sünde auf Verbrechen wie Mord, Ehebruch, Raub; aber die Bibel gibt uns keinerlei Recht zu einem derart eingeschränkten Verständnis von Sünde. Alles, was Gottes absoluten Maßstäben nicht genügt, ist Sünde. Alles Unvollkommene, was wir sagen, tun oder denken, ist Sünde. Und nun : Wer kann sagen: "Ich habe mein Herz geläutert und bin rein von meiner Sünde?" Sie etwa?

Die Bibel lehrt, daß Sünde Gesetzlosigkeit ist, bewußte Rebellion gegen Gottes Herrschaft und Seine Gesetze. Kein Gesetz zwingt uns zu lügen, zu betrügen, unreine Gedanken zu haben oder sonstwie zu sündigen. Sie selbst entscheiden darüber. Wenn Sie, wenn wir Gottes gute Anordnungen übertreten und damit Gott bewußt missachten, ist das schlimm, denn Gott ist ein gerechter Richter. Gott wird niemals über Sünde hinwegsehen und wir können sicher sein, daß keine Sünde ungestraft bleibt.

Zum Teil erreicht uns Gottes Strafe für die Sünde schon in diesem Leben Aber die endgültige Bestrafung findet nach dem Tod statt, am Gerichtstag; dann muß jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.


WOHIN GEHE ICH?
Es gibt die verschiedensten Vorstellungen davon, was geschieht, wenn wir sterben. Manche meinen, daß dann alles vorbei ist, andere, daß wir alle in den Himmel kommen. Wieder andere glauben an einen Ort, wo die Seelen der Sünder für den Himmel gereinigt werden. Aber nichts von all dem wird uns in der Bibel gesagt.

Stattdessen lesen wir, daß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach kommt das Gericht. Wer in der richtigen Beziehung zu Gott steht, wird dann in den Himmel aufgenommen, um die Ewigkeit in Gottes herrlicher Gegenwart zu verbringen.

Für alle anderen gilt aber: Sie werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht. Die Bibel gebraucht für diesen Zustand meist das Wort "Hölle".

Vier Dinge, die man darüber wissen sollte:

Die Hölle gibt es wirklich. Sie ist nicht von Priestern erfunden worden. Die Bibel spricht sogar häufiger von der Hölle als vom Himmel und sie läßt keinen Zweifel darüber, daß es sie gibt. Sie sagt, daß Menschen in die höllische Verdammnis kommen oder in die Holle geworfen werden.

Die Hölle ist ein schrecklicher Ort. Sie wird in der Bibel als Ort der Qual, Feuerofen, verzehrendes Feuer, unauslöschlichem Feuer und Finsternis beschrieben. Das sind Bilder von einem Ort des Leidens, wo es Heulen und Zähneklappern gibt, und bei Tag und Nacht keine Ruhe. Das sind harte Worte, aber sie sind wahr. Die Hölle und die, die dort sind, stehen unter dem Fluch Gottes; dort ist nichts Gutes zu finden - auch nicht die geringste Hilfe oder Erleichterung.

Die Hölle ist ein endgültiger Ort. Alle Straßen zur Hölle sind Einbahnstraßen, es gibt keinen Ausgang und keine Rückkehr. Zwischen Himmel und Hölle ist eine große Kluft. Der Schrecken, die Einsamkeit und die Qualen der Hölle dienen nicht zur Läuterung, sondern zur ewigen Strafe.

Die Hölle ist ein selbstgewählter Ort. Die Bibel sagt uns, daß Gott den Erdkreis richten wird, und so ist es auch vollkommen gerecht, wenn er Sünder in die Hölle schickt. Im Grunde genommen gibt er ihnen nur, was sie sich selbst ausgesucht haben. Sie haben hier Gott abgelehnt; er wird sie dort abweisen. Sie wollten hier ohne Gott leben; er akzeptiert ihren Entschluß. Ungerechtigkeit kann man Gott deshalb nicht vorwerfen.

Angesichts dieser Tatsachen sollten Sie genau über diese Frage nachdenken, die einmal an eine Gruppe von Menschen im Neuen Testament gestellt wurde:
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?


KANN RELIGION HELFEN?
Der Mensch wurde einmal "unheilbar religiös" genannt. In allen Kulturen gab es zu allen Zeiten hunderte von Versuchen der Menschen zur Befriedigung ihrer religiösen Sehnsüchte. Die Anbetung des Menschen richtete sich auf Sonne, Mond und Steme; auf Erde, Feuer und Wasser, auf Bilder aus Holz, Stein oder Metall; auf Fische, Vögel und andere Tiere. Die Menschen haben unzählige Götter und Geister angebetet, Erzeugnisse ihrer eigenen verdrehten Fantasie. Andere haben auf verschiedenste Weise versucht, dem wahren Gott zu dienen: durch Opfer, Rituale, Sakramente und andere Leistungen. Aber Religion - wie ernst sie auch gemeint sein mag, kann das Problem der Sünde nie lösen. Dafür gibt es mindestens drei Gründe :

Keine Religion kann Gott zufriedenstellen. Religion ist der Versuch des Menschen, mit Gott in Ordnung zu kommen. Aber dieser Versuch bleibt immer vergeblich, weil auch die besten Bemühungen des Menschen mangelhaft sind und somit ungenügend vor Gott. Gott fordert Vollkommenheit, und keine Religion kann diese Forderung erfüllen.

Religion kann keine Sünde beseitigen. Durch etwa vorhandene Stärken können unsere Schwächen nicht ausgeglichen werden. Durch gute Taten gleichen wir unsere schlechten Taten nicht aus. Wenn jemand mit Gott in Ordnung kommt, geschieht das nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Durch religiöse Leistungen oder Erfahrungen - sei es Taufe, Kommunion, Konfirmation, Besuch von Gottesdiensten, Gebete, Einsatz von Kraft und Zeit, Bibellesen oder sonst etwas - wird keine einzige Sünde getilgt.

Religion kann die sündige Natur des Menschen nicht ändern. Das Verhalten des Menschen ist nicht das eigentliche Problem, sondern es ist nur ein Symptom. Die Wurzel des Übels ist das Herz des Menschen, das von Natur aus verdorben ist. Wenn Sie zur Kirche gehen und an sonstigen religiösen Veranstaltungen teilnehmen, fühlt man sich vielleicht gut, aber man ist deswegen noch nicht gut. Kann wohl ein Reiner kommen von einem Unreinen? Auch nicht einer!

Einige der obengenannten religiösen Aktivitäten sind auf keinen Fall verkehrt. Zum Beispiel ist es richtig, in einen Gottesdienst zu gehen, die Bibel zu lesen und zu beten, denn Gott hat uns sogar beauftragt, das zu tun. Aber Sie dürfen sich nicht darauf verlassen, durch diese Dinge mit Gott in Ordnung zu kommen. Das können sie nämlich nicht bewirken - und überdies ist auch ein solches falsches Vertrauen Sünde und trägt mit zur Verdammnis bei.


GIBT ES DENN EINE ANTWORT?
Ja - Gott hat sie gegeben! Die Botschaft der Bibel läßt sich in diesen Worten zusammenfassen: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gebe, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Wir haben schon festgestellt, daß Gott, weil er gerecht und heilig ist, Sünde bestrafen muß. Aber die Bibel sagt uns auch: Gott ist Liebe. Gott haßt zwar die Sünde, aber er liebt die Sünder und will ihnen gerne vergeben. Wie kann nun ein Sünder rechtmäßig Vergebung erfahren, wenn Gottes Gesetz seinen geistlichen und körperlichen Tod fordert ? Nur Gott selbst konnte dieses Problem lösen - und er tat es in der Person Jesus Christus. Der Vater hat den Sohn gesandt als Retter der Welt.

Gott, der Sohn, wurde ein Mensch. Obwohl Jesus ganz Mensch wurde, blieb er gleichzeitig ganz Gott. Die Bibel sagt sogar, in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.

Jesus Christus ist einzigartig und die Bibel verkündigt das immer wieder. Seine Geburt war einzigartig: er hatte keinen menschlichen Vater, sondern durch die übernatürliche Kraft des Heiligen Geistes wurde er im Leib einer Jungfrau gezeugt. Seine Worte waren einzigartig: Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn er predigte mit Vollmacht. Seine Wunder waren einzigartig: er zog herum und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk; einige Male erweckte er sogar Tote zum Leben. Sein ganzes Leben war einzigartig: er wurde in allem versucht wie wir, doch ohne Sünde, so daß Gott, der Vater, von ihm sagen konnte: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Beachten Sie diesen letzten Satz. Er sagt aus, daß Jesus als Mensch das Gesetz Gottes in jeder Hinsicht befolgte und demzufolge nicht die Strafe für die Sünde, den Tod, erleiden mußte. Dennoch wurde er unter falschen Beschuldigungen festgenommen, aufgrund erlogener Zeugenaussagen verurteilt und schließlich bei Jerusalem gekreuzigt. Aber sein Tod war nicht ein "Ausrutscher" oder ein unglücklicher Zufall. All das geschah durch Gottes Ratschluß und Vorsehung. Der Vater sandte den Sohn mit dem einen Ziel, daß er die Strafe für die Sünde auf sich nehmen sollte; und Jesus tat es willig. Nach seinen eigenen Worten war er in die Welt gekommen, sein Leben zu geben zur Erlösung für viele. Sein Tod war einzigartig - wie sein Leben.

Deshalb ist es ganz entscheidend, zu verstehen, was beim Tod Jesu geschah, und was sein Tod für Sie bedeuten kann.


WOZU JESU TOD AM KREUZ?
Alle Aussagen der Bibel zielen letztlich auf den Tod Jesu. Weder sein vollkommenes Leben noch seine großartigen Lehren oder seine erstaunlichen Wunder stehen im Zentrum der biblischen Botschaft. Das alles ist wichtig, abervor allem anderen kam Jesus in die Welt, um zu sterben. Was ist das Besondere an seinem Tod?

Die Antwort darauf lautet: Er starb an unserer Stelle, beladen mit unseren Sünden und zu unserer Rettung.

Jesus starb an unserer Stelle. Hier zeigt sich die Liebe Gottes. Vor seinem heiligen Gesetz sind Sünder schuldig und rettungslos verloren, denn es verlangt für jede Sünde die gerechte Strafe. Wie könnten wi r dann je Gottes gerechtfertigtem Zorn entrinnen? Die Bibel antwortet darauf: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Zu dieser wunderbaren Rettungsaktion erklärte sich Gott, der Sohn, bereit, um an Stelle der Sünder die gerechte Strafe für ihre Sünde zu erleiden. Der schuldlose Sohn Gottes litt und starb freiwillig für Sie, er, der Gerechte, für die Ungerechten.

Jesus starb mit unserer Sünde beladen. Hier zeigt sich die Heiligkeit Gottes. Am Tod des Christus war nichts "gestellt". Die Strafe für die Sünde mußte voll und ganz abgegolten werden. Jesus starb nicht nur körperlich, sondern auch geistlich. Als er am Kreuz hing, schrie er: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" In diesem schrecklichen Augenblick wandte Gott, der Vater, sich von seinem geliebten Sohn ab, und dieser mußte die Strafe der Trennung von Gott erleiden. Das zeigt die vollkommene Heiligkeit Gottes. Jede einzelne Sünde mußte bestraft werden. Als Jesus die Stelle der Sünder einnahm, wurde er für ihre Sünden so verantwortlich gemacht, als hätte er sie alle selbst begangen. Der einzige Mensch, der schuldlos gelebt hatte, erlitt die Strafe für die Schuldigen, den zweifachen Tod - geistlich und leiblich.

Jesus starb zu unserer Errettung. Indem Gott Christus nach drei Tagen von den Toten auferweckte, hat er machtvoll bewiesen, daß er den Tod seines geliebten Sohnes als volle Abgeltung für die Strafe annimmt, die wir als Sünder verdient haben. Damit ist die Grundlage geschaffen für das Geschenk der vollen Vergebung an alle, die sonst auf ewig in die Hölle verdammt wären.

Aber was hat das alles mit Ihnen zu tun? Wie können Sie mit Gott in Ordnung kommen? Wie wird Christus zu Ihrem Erretter?


WIE FINDE ICH RETTUNG?
Nachdem Sie das bis hierher gelesen haben, stellt sich die Frage: Wollen Sie gerettet werden? Wollen Sie mit Gott in Ordnung kommen ? Wenn nicht, dann haben Sie vielleicht noch nicht verstanden, worum es auf diesen Seiten ging. Dann sollten Sie noch einmal gründlich darüber nachdenken und Gott bitten, daß er Ihnen hilft, die Wichtigkeit dieser Fragen zu erkennen und die Antworten zu verstehen.

Wenn Gott Ihnen gezeigt hat, was Ihnen fehlt und wenn Sie sich von ihm retten lassen wollen, dann müssen Sie zu Gott umkehren und an den Herrn Jesus Christus als Ihren Retter glauben.

Zu Gott umkehren. Dabei geht es um eine völlig neue Einstellung zur Sünde. Eine Änderung Ihrer Haltung ist nötig. Sie müssten zugeben, daß Sie ein Sünder sind, der sich gegen einen heiligen und liebenden Gott auflehnt. Eine Änderung des Herzens ist nötig - echte Betroffenheit und Scham über die Verwerflichkeit Ihrer Sünde. Dann müssen Sie bereit sein, die Sünde aufzugeben und Ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Gott fordert die Menschen auf, daß sie sich zu ihm bekehren. Darum geht es. Gott kann keine Sünde vergeben, die Sie nicht aufgeben wollen. Bekehrung heißt: eine neue Richtung einschlagen und von ganzem Herzen danach streben, so zu leben, wie es Gott gefällt.

Dies bedeutet, zu glauben, daß Jesus der Christus ist, des lebendigen Gottes Sohn und daß Christus schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben ist.

Dies bedeutet, zu vertrauen, daß Christus in seiner Kraft und Liebe fähig ist, Sie zu retten.

Dies bedeutet, tatsächlich Ihr volles Vertrauen auf Christus zu setzen und sich darauf zu verlassen, daß er allein Ihre Sache mit Gott in Ordnung bringen kann und wird. Unser Stolz und unser sündiges Wesen will Ihnen sicher einreden, daß Sie doch lieber auf eigene Anständigkeit und Religiösität vertrauen sollten. Aber wir haben keine Wahl. Sie dürfen Ihr Vertrauen auf nichts und niemand anders setzen als auf Christus, denn nur er kann für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen.

Wenn Gott Ihnen gezeigt hat, was Ihnen fehlt, und Ihnen den Wunsch gegeben hat, sich Christus zuzuwenden, dann tun Sie es jetzt! Am besten beten Sie laut, das kann helfen, diesen Schritt ganz bewußt zu tun. Bekennen Sie vor Gott, daß Sie ein schuldiger und rettungslos verlorener Sünder sind und bitten Sie Christus von ganzem Herzen, daß er Sie rettet. Beten Sie auch darum, daß er Herr in Ihrem Leben wird, wie es ihm zusteht und daß er Ihnen hilft, die Sünde aufzugeben und für ihn zu leben.

Die Bibel verspricht: Wenn du mit deinem Munde bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden, und wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden.

Wer ehrlich auf Christus als den Retter vertraut und ihn als Herrn anerkennt, darf dieses Versprechen auf sich beziehen.


UND JETZT?
Wenn Sie so Ihr Vertrauen auf Christus gesetzt haben, können Sie sich über viele positive Veränderungen freuen. Zum Beispiel, daß Sie jetzt eine geklärte Beziehung zu Gott haben; die Bibel nennt das "gerecht sein" und sagt: Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch Christus ist unser Schuldproblem erledigt, weil alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. Sie gehören nun zur Familie Gottes. Allen, die auf Christus vertrauen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden. Ihre Ewigkeit ist gesichert, denn es gibt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Gott selbst ist in Ihr Leben getreten, in der Person des Heiligen Geistes, da ja der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt. Ist das nicht großartig?

Nun können Sie in Ihrem neuen geistlichen Leben wachsen. Die folgenden vier Punkte sind dabei besonders wichtig:

Beten. Sie können Gott jetzt als Ihren Vater ansprechen, was Sie nie zuvor tun konnten. Sie können ihn anbeten, ihn für seine Größe, Macht, Heiligkeit und Liebe preisen. Sie können ihn täglich um Vergebung bitten. Auch Kinder Gottes sind nicht perfekt, aber wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Sie können ihm jeden Tag dafür danken, daß er so gut zu Ihnen ist. Es gibt so viele Dinge, fiir die Sie ihm danken können, auch die täglichen Annehmlichkeiten, die wir oft für selbstverständlich halten. Aber Sie werden ihm besonders danken wollen, daß er Sie gerettet, in seine Familie aufgenommen und Ihnen ewiges Leben geschenkt hat. Das dürfte nie schwerfallen!

Sie können ihn auch um Hilfe, Kraft und Wegweisung in Ihrem Leben oder für andere bitten. Sie werden vielleicht besonders für die beten wollen, die von Gott weit entfernt sind, so wie Sie es früher auch waren.

Bibel lesen. Beim Beten reden Sie mit Gott, durch die Bibel spricht Gott zu Ihnen. Deswegen ist es sehr wichtig, jeden Tag darin zu lesen, um herauszufinden, was dem Herrn wohlgefällig ist. Beten Sie deswegen, daß er Ihnen hilft, die Bibel zu verstehen und ihren Anweisungen zu gehorchen.

Gemeinschaft. Als Mitglied der Familie Gottes sollten Sie sich nun regelmäßig mit Brüdern und Schwestern im Glauben treffen. Laßt uns nicht unsere Versammlungen verlassen, wie einige zu tun pflegen, sondern ermuntert einander. Deshalb sollten Sie sich möglichst bald einer christlichen Gemeinde anschließen. Manchmal ist es nicht einfach, die richtige Gemeinde zu finden, die auch die biblischen Wahrheiten glaubt und lehrt, welche auf diesen Seiten vorgestellt sind,

Dort können Sie mehr über Gott erfahren und von den Erfahrungen der anderen lemen. Dort werden Sie die besonderen Anweisungen Gottes über die Taufe und das Abendmahl erklärt bekommen; und Sie werden Freude daran gewinnen, die Gaben und Fähigkeiten, die Gott Ihnen gegeben hat, für andere einzusetzen.

Dienen. Sie haben nun die Möglichkeit, dem Herm von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu dienen. Nicht vergessen: Gott hat uns erwählt, daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollen. Heilig, das ist ein reines Leben muß Ihr oberstes Ziel sein, denn Gottes Wille ist eure Heiligkeit. Außerdem sollten Sie daran interessiert sein, Ihre besonderen Fähigkeiten in den Dienst für Gott zu stellen, denn er hat uns ja in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken. Seien Sie bereit, anderen Menschen zu erzählen, was der Herr an Ihnen getan hat. Das ist nicht nur eine Pflicht für uns, die wir ihm vertrauen, sondern eine frohmachende Erfahrung.

Von jetzt ab dürfen Sie danach streben, so zu leben, daß Sie in allem die Wohltaten dessen verkündigen, der uns von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat.

Dieser Text stammt von John Blanchard. Er ist in alle wichtigen Sprachen übersetzt. Das gedruckte Heftchen "Letzte Fragen" können Sie bestellen bei ep@btinternet.com
Nur gut, dass es keinen Gott gibt, denn spätestens jetzt würd er wohl die nächste Sintflut schicken. :D
Es gibt keinen Gott? Hat nicht jemand gesagt, der ihn persönlich kannte, dass er verstorben sei? Wie kann jemand versterben, den es nie gab? Wie kann eine Box tot sein, die es gar nicht gegeben haben dürfte? Ist die Göttliche am Ende gar nicht tot, sondern lebendig und genauso Gott und alles ihm seine Vorsehung???

War da nicht etwas mit Phoenix(1000) und Auferstehung???

Ist nicht bald Ostern???

:eek:
Hallo Gott,
ich hab die Arche fertig und 2 Blondinen sind schon auf Deck. Die beiden schwarzhaarigen Mädels lass ich erstmal unter Deck putzen. Mit anderen Worten: Du kannst es regnen lassen und wenns irgendwie möglich wäre, laß erst die Jurastudenten absaufen..thänx

P.S. Statt der Taube schick mir doch am Ende der Regenzeit ein paar gegrillte Garnelen, eine ebenfalls gegrillte rosa Dorade und nen ebenso zubereiteten Tintenfisch..letzteren bitte mit Knoblauch, dazu ein paar Salzkartoffeln und etwas gedünstetes Gemüse. Und bitte eine Extraportion Olivenöl aus Ligurien. Dazu trockenen Rotwein zu reichen versteht sich nach der ganzen Regenzeit von selber.
war Jesus nicht auch "interaktiv" :confused:

Net_Pik ist bestimmt Nichtschwimmer und säuft als erstes
mit seinem Kutter ab :p
Im schlimmsten Fall laß ich den Kahn halt absaufen und lauf übers Wasser...;)
Von Essen verstehe ich ja nix, aber von Frauen. Blondinen? Nein, danke!
@strohmann

wie willst du frauen verstehen wenn du immer noch an die phönix glaubst ??

fröhliche ostern .... armer kerl
Die Büchsen sind doch alle gleich. :D

buona pasqua, ragazzo@


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